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Die positiven Sachen während der NS-Zeit? Da bin ich jetzt mal gespannt. Etwa die vielen neuen Autobahnen, die Hitler hat bauen lassen (und die überwiegend zu Truppentransport dienten)? Oder die vielen Arbeitsplätze, die er in der Wehrmacht und in der Rüstungsindustrie geschaffen hat? Ich bin wirklich gespannt, was für Aspekte das sein mögen.
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Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.
Siehe meine Auführungen weiter unten. Eine Gesellschaft braucht ethische Maßstäbe, die sie sich in der Demokratie selbst gibt und auferlegt - ein besseres System sehe ich derzeit nicht, Gründe dafür dürften alleine durch die zuvor erwähnte Tatsache auf der Hand liegen. Auch wir haben gewisse Maßstäbe, wo sich die Moral durch mannigfalitige Induktion letztlich zu allgemeinen Grundsätzen herauskristallisierte und an die es sich zu halten gilt.Entspricht eigentlich dem was ich weiter oben sagte. Gerade dieses aus der "Gesellschaft ausschließen" gibt noch mehr Öl ins Feuer und gewisse Minderheiten fühlen sich bestätigt. Und ja ich denke dass jede Ansicht egal wie diese aussieht, eine Daseinsberechtigung hat. Was für jeden einzelnen Richtig ist, hängt wieder vom Individuum selbst ab. Jede dieser Ansichten spiegelt die Menschen ansich wieder und differenziert sie. "Soweit sind wir gekommen in unserer geistigen Entwicklung", kann man dazu auch sagen. Andersrum gesagt, können nicht alle der gleichen Ansicht sein. Und nochmal - woher wollen wir wissen, dass unsere Ansicht der Demokratie und Gleichberechtigung die richtige ist? Nur weil WIR es für richtig halten? Ganz objektiv betrachtet. Andere sehen ihre Meinung als Richtig, wer hat nun Recht? Augenscheinlich die Masse der Mehrheit, zumindest wenn es um die Frage des Staates, oder einer Gemeinschaft geht. Ansonsten nur jeder für sich.
Gerade in der Politik wird alles hinterfragt, oder wie viele einheitliche Meinungen gibt es zwischen den Parteien in relevanten Themen? Da wird immer das Haar in der Suppe gesucht, alles hinterfragt und oftmals sogar tendenziell zu viel Kritik nach Außen kommuniziert - nämlich dann, wenn eine eigentlich gute und notwendige politische Entscheidung nur aufgrund von Selbstdarstellung und -positionierung der Parteien und unter Anführen von populistischen Halbwahrheiten und Verwendung rabulistischer Methoden in der Öffentlichkeit diskreditiert wird.Nein ich wollte damit sagen, dass mir ein allgemeiner "Verfall" der Gesellschaft aufgefallen ist. Darunter fällt auch die Kultur. Kann auch sein dass ich mich da irre, aber über jemanden der wirklich durch seine Gedanken oder das was er tut im positiven Sinne heraussticht, hab ich nicht gehört. Es war von mir weiter oben schlecht ausgdrückt. Im Bezug auf das S-W sehen meinte ich Denker ansich nicht zwingend auf Dichter bezogen. Leute die Sachen hinterfragen und sich mit ihren Ergebnissen an die Öffentlichkeit begeben, diese über gewisse Dinge aufklären und auch selbst denken lassen.
Wie bitte? Deutschland als Wohlstandsnation leistet sich hohe Sozialausgaben und selbst dieser Staat kann die Kosten nicht vollends stemmen. Wie bitte sollen Entwicklungsländer derartige Bedingungen schaffen, deren Möglichkeiten doch sogar noch weitaus begrenzter sind!? Genau deshalb, um grundlegende Voraussetzung zur Maximierung von Wohlstand zu schaffen, ist die Außenpolitik so wichtig. Zumal auch längst nicht jeder Staat - selbst wenn er vergleichsweise potent scheint - gewillt ist, eine progressive und generelle Sozialpolitik zu betreiben und gewisse Interventionsmechanismus greifen müssen.Ging es zudem dem Staat nur um die Sicherung der allgemeinen Menschenrechte und die der grundlegenden menschlichen Bedürfnisse, dann bräuchten wir keine Außenpolitik. Die grundlegenden Menschlichen Bedürfnisse sind in erster Linie, ein Dach über dem Kopf, Nahrung und Kleidung zu haben, dazu braucht man keine Millionen, dass kann auch vom Gehalt eines Harz 4 Empfängers geleistet werden. Ich komme aus einer Harz Familie, also weiss ich wovon ich rede =). Man muss nicht verschwenderis sein, und sich - überspitzt gesagt - ne Corvette kaufen, wenns ein VW genauso tut. Alles andere fällt unter Status, bzw. Genussmittel und hat nichts mit der Grundsicherung der menschlichen Bedürfnisse zu tun =). Wenn jeder Staat das so machen würde, gäbe es meiner Meinung nach auch in Schwellen- und Entwicklungsländer weniger Probleme. Auch ich bin der Meinung dass den Entwicklungsländern viel bessere Hilfe geleistet werden sollte, und das nicht in Form von Geld (denn das löst meiner Meinung nach keine Probleme, sondern verschlimmert diese noch), sondern prinzipiell aktiver Hilfe. Von Mensch zu Mensch.
Wer akzeptiert werden will, muss selbst akzeptieren. Divergierende Ansichten sind vollkommen in Ordnung, aber in gewissen Grundsatzfragen darf es keine Kontroversen geben und das sieht auch das Gesetz als Grundlage unseres gesellschaftlichen Zusammenlebens nicht anders. Verbrechen gehören bestraft, die Politik hat dem Volk zu dienen und rassistisches/antisemitisches/xenophobes Gedankengut darf nicht hingenommen werden. Alles muss man demnach sicherlich nicht hinnehmen, nur Selbstjustiz darf kein Mittel darstellen - doch gibt es bekanntlich in diesem Fall Institutionen, die Legitimation besitzen und damit im Namen des Volkes agieren.Ja ich meine das ernst. Wie oben geschrieben, argumentiere ich von einem Menschlichen Standpunkt aus. Meiner Meinung nach kann man Feuer nicht mit Feuer bekämpfen. Wenn ich auf Nazis eindresche indem ich die gleichen Parolen (i.w.s) wie sie benutze, dann bin ich menschlich genauso auf unterster Stufe wie sie. Dadurch verhärten sich die Fronten nur, statt sich anzunähern wie es sein sollte. Jemanden gegenüber zu stehen der offensichtlich anderer Meinung ist, diesem aber dennoch so entgegenzutreten, wie man selbst behandelt werden will, macht den Unterschied. Es gibt auch ein gutes Sprichwort: "Was du nicht willst das man dir tut, füge auch keinem anderen zu". Auf unsere Diskussion bezogen heißt es soviel wie, behandle die andersdenkenden so, wie du selbst behandelt werden willst. Das ist Teil meiner Ethik bzw. Moral =). Auch wenn sich die NPD-Politker, oder die Kameradschaften dagegen sperren, ist es dennoch nicht vergebens. Zum einen hebt man sich selbst von denen ab, ohne sich auf ihre Stufe zu begeben und zum anderen zeigt man ihnen dass es auch anders geht. Ob sie daraus Schlüsse ziehen ist ne andere Sache. Man kann sich jedenfall nicht vorwerfen lassen, es nicht versucht zu haben. Meiner Meinung nach ist dies immer noch der beste und friedlichste Weg, das heisst aber auch nicht dass man extremen Ansicht zustimmen muss.
Nebenbei gesagt steht im GG Artikel 20 nichts von Pflicht, sondern nur von Recht, sich dagegen zu wehrenAber das nur am Rande.
In einer Gesellschaft kristallisieren sich, notwendigerweise, Regeln und Gesetze heraus, ohne die ein Zusammenleben nicht möglich wäre. Diese sind geprägt von moralischen Ansichten, die durch einen breiten Konsens an Allgemeingültigkeit gewinnen. Nenn es meinetwegen Ethik, wenn dir Moral zu sehr auf das Individuum bezogen ist. Die Essenz bleibt die Gleiche - es ist logisch und notwendig, dass es in einer Gesellschaft allgemeine moralische Werte gibt, zu denen sich jeder zu bekennen hat, der an dieser Gesellschaft partizipieren möchte. Will er das nicht, kann er nicht in eben jener Gesellschaft leben, da diese erst qua Moralprinzipien, manifestiert in Gesetzen und strikten Richtlinien, existenzfähig wird und daher in diesem Punkt nicht untergraben werden darf.Nur ergänzend dazu. Wer legt die Moral fest? Doch im speziellen jeder für sich selbst. Auf den Staat, oder der Welt bezogen, zählt auch hier wieder die Mehrheit. Wenn die Mehrheit so denkt wie wir (was ich nicht schlecht heiße) dann ist es so anzunehmen. Jedoch hat jeder eigene Vorstellungen von Recht und Moral, sodass auch hier ein richtig, oder falsch wieder von jeder einzelnen Person abhängt. Man kann zwar eine Moral und Werte-Vorstellung festlegen, es heißt aber nicht dass diese unbedingt zu befolgen ist.
Die Diskussion über ein Parteiverbot existiert nun schon seit jeher und auch Versuche dahingehend wurden schon mehrfach unternommen. Nun mag das dadurch wieder etwas verstärkt thematisiert werden, weil die Öffentlichkeit durch diesen Aufhänger empfänglicher und sensibilisierter für das Thema ist. Die Kerndiskussion über ein Verbot ist jedoch unabhängig davon geführt und darauf kommt es letztlich in dieser Debatte auch an.Ich mag mich dran erinnern als die Sache mit den drei Neo Nazis aus Thüringen losging. Da wurden gleich wieder Stimmen über ein Verbot laut, wenn ich mich recht erinnere. Zwei Quellen dazu mal hier und hier. Ich habe jetzt nichts gefunden dass auf ein Verbot hindeutet das im speziellen wegen der Partei im Gespräch wäre. Wenn jemand dazu eine Quelle hat, bitte melden =).
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"Objektiv gesehen könnte man natürlich nochmal bei einer Staatsform auf dem weissen Papier beginnen, auch wenn heutzutage niemand mehr dazu bereit wäre soetwas umzusetzen und es auch so schon genug Staatstheoretiker gibt auf die niemand hört. Dennoch würde dann kaum bis nichts explizit die Handschrift der NPD tragen, da es eben bei ihnen nichts positives gibt was andere nicht auch im Reportoire haben (Bankenregulierung, Volksabstimmungen, etc.). So gesehen definiert sich die NPD fast ausschliesslich über ihre Ansicht zur Definiton eines Nationalstaates, dessen Volk und damit auch ihrer Rassenideologie."
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"Eine Gesellschaft braucht ethische Maßstäbe, die sie sich in der Demokratie selbst gibt und auferlegt - ein besseres System sehe ich derzeit nicht, Gründe dafür dürften alleine durch die zuvor erwähnte Tatsache auf der Hand liegen. Auch wir haben gewisse Maßstäbe, wo sich die Moral durch mannigfalitige Induktion letztlich zu allgemeinen Grundsätzen herauskristallisierte und an die es sich zu halten gilt."
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"Und eine 'Diktatur der Mehrheit' sehe ich bei der Minderheitenschutzpolitik auch nirgends, lediglich grundsätzliche Werte (die eben oftmals sogar den Schutz von Minderheiten, Andersdenkern usw. sichert) werden von einer sehr breiten Masse getroffen - logisch, dass nicht jede singuläre Moral des Individuums berücksichtigt werden kann und diese Individuum sich auch nicht nur an jener orientieren darf, denn vollkommene Anarchie ist kein erstrebenswerter Zustand."
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"Wer akzeptiert werden will, muss selbst akzeptieren. Divergierende Ansichten sind vollkommen in Ordnung, aber in gewissen Grundsatzfragen darf es keine Kontroversen geben und das sieht auch das Gesetz als Grundlage unseres gesellschaftlichen Zusammenlebens nicht anders."
Location: Baden-Württemberg
Occupation: Student
Lieblingsmanga: Death Note, One Pice, GTO, The Breaker, Welcome to N.H.K., Fullmetal Alchemist, Bakuman, Onani Master Kurosawa, Angel Densetsu, Code Gaess
Dies zeigt an einem Beispiel, wie du in einem Satz gleich dreimal falsch liegst.
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Zitat von »torajiro«
Auch zu Zeiten des dritten Reiches, war die Bevölkerung bereit für einen Krieg, durch diese erst wurde er legitimiert, indem Hitler das Volk fragte: "Wollt ihr den totalen Krieg?".
This post has been edited 3 times, last edit by "TheEntertainer" (Feb 28th 2012, 4:03pm)
Nunja, letztlich gibt es eben nur ein gewisses Reportoire an Möglichkeiten und die Parteien "bauen" sich etwas daraus zusammen. Das Paket was dann letztlich herauskommt wählt man dann, oder auch nicht. Allerdings ist das wichtige eben das Gesamtpaket und das muss (oder eher sollte) möglichst eigenständig sein - nicht die einzelnen Mittel die darin vorkommen.
Und selbst wenn sie eine Rassenideologie vertreten sollten, dann treiben sie immer noch keine klare Benachteiligung von Ausländern (auch wenn es daran liegt, dass sie es einfach noch nicht können, weil sie keine Macht haben), andererseits muss man Art.3 Abs.3 wohl ohnehin sehr eng lesen, denn wenn man ihn gegen Meinungen liest (wie ich schon erwähnte), darfst du auch die Personen mit der Rassenideologie nicht nachteilig behandeln, da es immerhin eine Meinung ist.
Zu betonen, dass die NPD eine Diktatur will, ist zwar schön und gut - allerdings gibt es dafür weder einen völlig klaren Anhaltspunkt (wenn doch ist es natürlich verfassungsmäßig geregelt, dass nichts OK ist, was die Demokratie abschaffen will), noch bist du auf die spannendere Frage eingegangen, ob das so für eine Demokratie überhaupt in Ordnung sein sollte, dass sie zum Schutze der Demokratie im Zweifel die Demokratie ignorieren darf.
Hier muss ich auch noch einhaken, denn es gibt doch wohl einen Unterschied zwischen "Herschaft", die es in jeder Staatsform gibt (mit Ausnahme vielleicht der Anarchie), und "Diktatur". Eine Diktatur zeichnet sich dadurch aus, dass die Bevölkerung keine Möglichkeit hat auf die Regierung Einfluss zu nehmen. Das kann mittels einer Partei oder auch einer Person geschehen, die dann die Herschaft über das Volk ausführt und diktiert. Herschaft hingegen beschreibt allgemein die Staatsgewalt, die sich in einer Demokratie mit einer gewählten Regierung äussert und in einer Diktatur mit einer willkürlichen.Aber wenn man alle Meinungen erlaubt hat man gar keine Anarchie. Ich erlaube ja nicht alle Handlungen. In einer Demokratie, die nicht wehrhaft ist, also in einer Demokratie wo es im die Meinung der Bürger geht, in der kann es alle Meinungen geben. Mal abgesehen davon, dass Demokratie immer eine Diktatur der Mehrheit ist - was auch sonst? Eine Diktatur muss eben nur nichts negatives sein, aber in der Demokratie herrscht eben die Mehrheit und die kann nett sein, oder auch nicht - wobei gänzlich unklar ist, warum nett sein anzustreben wäre (Natürlich unter der Prämisse, dass wir die Mehrheit als eine Person einstufen, die dann "allein" regiert, sobald man es anders sieht, sind es natürlich sich ausschließende Staatsformen).
Zeige mir bitte, wo ich ein Verbot der NPD fordere. Zumindest in meiner Diskussion ging es um etwas anderes, zur NPD habe ich lediglich erklärt, weshalb die Diskussion um ein Verbot aufkam und immernoch geführt wird. Ein Parteiverbot ist immer eine sehr heikle Sache, da spielen zahlreiche Faktoren mit hinein, die ich allerdings nun nicht weiter ausführen werde - bei Bedarf kann man gerne nachfragen, nur im Moment wäre das nicht ganz dicht am eigentlichen Thema.Kurz gefasst:
Bei Allen Kommentaren habe ich noch kein überzeugendes Argument gefunden, die NPD aus dem demokratischen System auszuschließen, ausser dem, dass es eben nicht anders geht wenn sie wirklich verfassungswidrig sein sollte - da dies allerdings offensichtlich (da noch kein Urteil) noch nicht so ist, ist mit dem Argument alles meckern vergeblich.
zu 1.@ The-Power
1. "Eine Gesellschaft braucht ethische Maßstäbe, die sie sich in der Demokratie selbst gibt und auferlegt - ein besseres System sehe ich derzeit nicht, Gründe dafür dürften alleine durch die zuvor erwähnte Tatsache auf der Hand liegen. Auch wir haben gewisse Maßstäbe, wo sich die Moral durch mannigfalitige Induktion letztlich zu allgemeinen Grundsätzen herauskristallisierte und an die es sich zu halten gilt."
Auch wenn ich den Begriff mannigfaltige Induktion als eine komplett überzogene Terminologie einstufe (bitte erklär es doch einmal genau), so kann ich nur fragen, was es denn bitte heisst, dass sich eine Gesellschaft selbst ihre Maßstäbe auferlegt. Meinst du die Mitglieder der Gesellschaft? Wenn ja, dann kann ich nur sagen, dass ich das nicht mitgemacht habe. Ich wurde in ein Wertesystem hineingeboren, wie sicherlich die Meisten hier. Und dass eine Gesellschaft ethische Maßstäbe braucht ist ja klar, aber genauso inhaltslos. Was für welche meinst du? Oder ist dir das egal? Sind es nur die, die wir jetzt haben? Wenn ja, warum denn bitte? Diesen Punkt hätte ich gern klarer.
2. "Und eine 'Diktatur der Mehrheit' sehe ich bei der Minderheitenschutzpolitik auch nirgends, lediglich grundsätzliche Werte (die eben oftmals sogar den Schutz von Minderheiten, Andersdenkern usw. sichert) werden von einer sehr breiten Masse getroffen - logisch, dass nicht jede singuläre Moral des Individuums berücksichtigt werden kann und diese Individuum sich auch nicht nur an jener orientieren darf, denn vollkommene Anarchie ist kein erstrebenswerter Zustand."
Aber wenn man alle Meinungen erlaubt hat man gar keine Anarchie. Ich erlaube ja nicht alle Handlungen. In einer Demokratie, die nicht wehrhaft ist, also in einer Demokratie wo es im die Meinung der Bürger geht, in der kann es alle Meinungen geben. Mal abgesehen davon, dass Demokratie immer eine Diktatur der Mehrheit ist - was auch sonst? Eine Diktatur muss eben nur nichts negatives sein, aber in der Demokratie herrscht eben die Mehrheit und die kann nett sein, oder auch nicht - wobei gänzlich unklar ist, warum nett sein anzustreben wäre (Natürlich unter der Prämisse, dass wir die Mehrheit als eine Person einstufen, die dann "allein" regiert, sobald man es anders sieht, sind es natürlich sich ausschließende Staatsformen).
3. "Wer akzeptiert werden will, muss selbst akzeptieren. Divergierende Ansichten sind vollkommen in Ordnung, aber in gewissen Grundsatzfragen darf es keine Kontroversen geben und das sieht auch das Gesetz als Grundlage unseres gesellschaftlichen Zusammenlebens nicht anders."
Natürlich, was Gesetzlich geregelt ist, ist geregelt. Aber was wäre, wenn es anders geregelt wäre? Wenn du sagst, dass es dann keine Strafen auf Rassismus (als Meinung) etc. geben sollte, dann haben wir dabei ähnliche Meinungen, wenn aber nicht, bist du noch schuldig zu sagen, warum es denn richtig so ist, wie es ist. Und vor allem auch wieso es keine Kontroverse geben darf, was ich für absoluten Quatsch halte.

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03) Fazit:
Nazis und die NPD haben eine Existensberechtigung solange sie auf demokratischen Wege agieren, oder einen besseren Weg (nein, nicht den der Diktatur und Ausländer Raus) vorschlagen und dieser konstruktiv beredet wird. Denn unsere jetzige Demokratie, in der alle 4 Jahre in Kreuz gemacht werden kann, ist weit davon entfernt perfekt zu sein. Eine Demokratie muss meiner Meinung nach auch die Minderheiten abdecken im Sinne von, sich für diese Einzusetzen. Wird diese stets ignoriert, ist unzufriedenheit vorprogramiert und das Resultat sind NPD Wähler die die gängigen Parteien nicht wollen. Radikale die entgegen jeglichem Menschenverstand andere wegen ihrer Ansichten schänden oder umbringen sind zu verurteilen, undabhängig von der dazugehörigen Partei. Das ist für mich ein Teil der Demokratie wie ich sie mir vorstelle, nicht umsonst soll jeder Mensch gleich sein und vor dem Gesetz gleich behandelt werden. Man muss sowas stets differenzieren, objektiv bleiben und sich erst recht selbst eine Meinung zusammenreimen, sich möglichst auch unabhängige Quellen durchlesen und selbstredend ebenso die "Gegenseite" anhören und nicht gleich von vornherein als Böse, schlecht oder sonstwas abstempeln.
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Ein weiteres wichtiges Element aus der NPD-Ideologie ist der so genannte "Reichsgedanke", die Vorstellung, das Deutsche Reich –auch in seinen "historischen Grenzen"– wieder herzustellen.
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Ich hab mir mal jetzt nicht die mühe gemacht um den eröffnungs beitrag zu lesen...
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Nein danke ich habe damals selbst mit solchen schwachköpfen zu tun gehabt und um ganz erhlich zu sein es hat mir nur schlechtes gebracht angefangen von alkohol vergiftungen und körperverletzung bis hin zu 2 wochen Knast....
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[Ausländer?]Nein danke ich habe damals selbst mit solchen schwachköpfen zu tun gehabt und um ganz erhlich zu sein es hat mir nur schlechtes gebracht angefangen von alkohol vergiftungen und körperverletzung bis hin zu 2 wochen Knast....
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Es heißt zwar jeder hat eine zweite Chance verdient aber es gibt wie immer auch Ausnahmen. Ein klares Nein zu "Ein Herz für Nazis." Eigentlich schlimm, dass wir überhaupt darüber diskutieren ...
Man muss halt unterscheiden, das die NPD nichts mehr mit den Nazis von damals zu tun haben. Es gibt Leute die, diese Partei gut finden und wer sind wir, andere Leute ihrer Einstellung nach zu kritisieren? Solche Themen todzuschweigen ist hingegen viel schlimmer. Man muss sich mit der Thematik beschäftigen und die Leute aufklären. Warum wählen sie die NPD? Welche Motive haben sie? Sind alle gewalttätig? Diese Vorurteile führen nämlich auch schnell zu den Linksextremen, welchen keinen deut besser sind. Solange Leute ihre Meinung nicht mit Gewalt durchsetzen, halte ich ihre Meinung für richtig(vorausgesetzt sie sind nicht nur Mitläufer). Ein Freund von mir, hatte in der Ausbildung zum Erzieher die Frage bekommen, wie man mit rechten Schülern umgeht. Der hat die Frage nicht verstanden und meinte "Ich verstehe die Frage nicht. Das sind ganz normale Menschen wie wir auch". (Er hat in seinen Freundeskreis sowohl rechte, Ausländer, als auch linke. Solange sie sich sozial verhalten spielt die politische Richtung keine Rolle). Man sollte eigentlich nicht die Nazis bekämpfen sondern das Problem der Gewalt an sich. Wenn man die Gründe warum Jugendliche extrem werden (ob nun links oder rechts oder sonstwas) gefunden und gelöst hat, erledigen sich die anderen Probleme von selbst. Ein gesunder Mensch würde niemals eine Partei wählen, die auf Krieg und Hass aus ist. Radikaler Nazi sein ist nur ein Ventil für die innere Unzufriedenheit und das Unterdrückung von Hass und der Suche nach Anerkennung. Ein Verbot oder das verstärken von Hass gegen diese Leute macht das Problem nicht besser. Ganz im Gegenteil....User who agreed with this post:
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Ich finde ja die NPD auch von einem Punkt nicht schlecht. Sie zeigt wo unsere Demokratie momentan steht. Wenn die NPD zu viele Wähler hat, bedeutet doch, das die Leute unzufrieden mit derRegierung sind und dadurch wären die "normalen" Parteien gezwungen sich zu ändern und Volksnäher und demokratischer zu werden.
Nun ja, sie haben nichts mehr mit früher zu tun? Wenn sie die gleichen Ziele wie damals auslegen würden, gäbe es die NDP nicht mehr. Nehmen wir an, die NPD würde an der Spitze von Deutschland stehen. Auch ich denke, sie würden keinen Krieg beginnen, schließlich lernt man aus Fehler. Aber ihr Ziel ist es unter anderem die alten Werte wieder zu beleben und das kann es doch nicht sein, oder?
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Zu der Aussage, das es schlimm ist darüber zu diskutieren, finde ich es doch eher schlimm, das man sowas schlimm findet Man muss halt unterscheiden, das die NPD nichts mehr mit den Nazis von damals zu tun haben. Es gibt Leute die, diese Partei gut finden und wer sind wir, andere Leute ihrer Einstellung nach zu kritisieren? Solche Themen todzuschweigen ist hingegen viel schlimmer.
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Die zur allgemeinen Wirtschaftskrise gewordene Finanzmarktkrise beschert Millionen Landsleuten massive Lohneinbußen, Arbeitslosigkeit und soziale Unsicherheit. Damit ist die soziale Frage zur Schlüsselfrage der Zeit geworden. Armut, Arbeitslosigkeit und soziale Ungerechtigkeit in unserem Land sind eine direkte Folge von Zuwanderung, EU-Fremdbestimmung und Globalisierung. Das Arbeitsplatz-Programm der NPD enthält deshalb folgende Forderungen: [...]
This post has been edited 1 times, last edit by "Zoot" (Apr 13th 2012, 7:39pm)
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Ich fühle mich doch etwas unwohl, dass du auf meinen maximal 4 Zeiler so eingegangen bist

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Hier kann ich natürlich nicht widersprechen aber wählt man deswegen gleich die NPD? Ich würde hier eher die Piratenpartei als Indikator ansehen
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Aber ihr Ziel ist es unter anderem die alten Werte wieder zu beleben und das kann es doch nicht sein, oder?
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Tut mir leid aber das stinkt mir gewaltig. Was wäre Deutschland ohne die Ausländischen Mitbürgern, die nicht nur unser Land wieder aufgebaut haben, sondern auch hoch qualifizierte Posten auf den Arbeitsmarkt besetzen und das Land weiter fördern?
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Ich kenne einige und bin mit einigen befreundet. Sie sind freundlich, arbeiten hart um sich selbst eine gute Zukunft in Deutschland zu sichern und sorgen für Vielfalt.
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Aber solange sich die Partei auf solche Aussagen stützt und es auch Mitglieder sowie Anhänger gibt, die das frühere Reich anstreben, kann ich mich deiner Meinung einfach nicht anschließen.
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und von daher freunde ich mich auch nicht mit dem Gedanken, diese Partei zu respektieren, an.
Das einzige! was ich an der NPD richtig finde ist, das sie sich dafür einsetzen das Deutsche ihren Nationalstolz behalten und sich nicht alles gefallen lassen. Dieser Patriotismus wird aber durch die Taten rechtsradikaler immer mehr in den Dreck gezogen, das heißt sie stützen ihre menschenverachtenden Taten auf etwas gutes. Ich habe oft genug erlebt wie friedliche, unschuldige Ausländer, die dieses Land lieben und Top integriert sind, Opfer rechtsradikaler Gewalt wurden. Aber da kann sich diese Partei ja immer schön rausreden, weil sie ja niemanden dazu auffordern anderen Gewalt anzutun.