Serienvorstellungen

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    • Serienvorstellungen

      Da es in diesem Bereich des Forums teilweise etwas unübersichtlich zugeht und es viele Threads gibt, die aber teilweise wenig oder gar keine Antworten erhalten haben, dachte ich es wäre sinnvoll einen zentralen Thread für neue oder (noch) relativ unbekannte Serien einzurichten, die eurer Meinung nach einen zweiten Blick und ein wenig mehr Aufmerksamkeit verdient haben.

      Wenn sich dann genügend User finden, die eine solche Serie interessant finden und es auch genug Diskusssionsstoff gibt, kann ja immer noch ein eigener Thread dazu eröffnet werden. Zustimmung zu Serien kann gerne durch grüne Daumen kundgetan werden. Allerdings würde ich euch bitten hier nicht zu spoilern und auch ausufernde Diskussionen über Inhalt oder Qualität einer Serie in jeweils dazugehörige Threads zu verlagern (sollte das Interesse groß genug sein), da es ansonsten auch hier wieder drunter und drüber gehen würde. Dieser Thread soll nur dazu dienen Usern die Chance zu geben hier ihre Serien vorzustellen, ohne dafür gleich einen eigenen Thread erstellen zu müssen - auch wenn Rückmeldung, Konversation oder weiterführende informationen zu einer Serie natürlich erwünscht sind!

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      So, dann will ich euch mal eine meiner momentanen Lieblingsserien vorstellen, die da lautet:

      House of Cards



      Handlung:
      Bei dieser Serie handelt es sich um einen Politthriller um den Kongressbgeordneten Frank Underwood (Kevin Spacey) im US-Senat, dem nach der Wahl des neuen Präsidenten die ihm versprochene Stelle als "Secretary of State" versagt wird. Enttäuscht darüber zum Spielball der Politik geworden zu sein, entwirft er seinen eigenen Plan, um seinen rechtmäßigen Platz zu erkämpfen - oder sogar etwas mehr -, wozu ihm alle Mittel recht sind. Unterstützt wird er dabei zum einen von einer Reporterin des "Washington Herold", Zoe Barnes, gespielt von Kate Mara (mMn eine hervorragende und unterschätzte Schauspielerin), die ihm hilft seine politischen Gegner zu entblößen, und einer Reihe anderer Charaktere, die - mal mehr mal weniger freiwillig - immer tiefer in sein Gebilde aus Erpressung und Intrigen verstrickt werden. Viel mehr möchte ich zur Handlung auch gar nicht verraten, da das hier ja eher ein Teaser für neue Zuschauer als eine Zusammenfassung werden soll ;).

      Bewertung und Sonstiges:
      "House of Cards" ist die (lose) Neuauflage einer gleichnamigen Serie des BBC aus den 90ern und Teil des ambitionierten Projektes von Netflix sich im Internet als Alterntive zum Fernsehen zu etablieren bzw. dieses sogar zu verdrängen. Es ist das erste Mal, dass ein Internet-TV-Anbieter ein solch großes Projekt mit einem Budget von geschätzen 100 Millionen Dollar alleine gestemmt hat, was auch die Wichtigkeit dieser Serie für Netflix und die hohen (gerechtfertigten) Erwartungen wiederspiegelt. Alle beteiligten Schauspieler liefern gute bis hervorragende schauspielerische Leistungen ab, allen voran der überragende zweifache Oscarpreisträger Kevin Spacey, dem seine Rolle als durchtriebener und intriganter Abgeordneter, der trotz allem immer irgendwie sympatisch bleibt, praktisch auf den Leib geschneidert ist. Aber auch der Rest des Casts ist mit Nebendarstellern wie Robin Wright und Kate Mara sehr hochwertig besetzt.
      Das Drehbuch und die Handlung sind dicht und intensiv - schon nach der ersten Episode haben sie mich gefesselt. Natürlich ist "House of Cards" keine leichte Kost und erfordert volle Aumerksamkeit, aber obwohl das Thema bekannt und vllt. etwas abgedroschen klingen mag, bleibt es immer spannend und kommt einem die Serie auch inhaltlich doch "neu" vor. Regisseur David Fincher (unter anderem "Fight Club") entwirft ein glaubhaftes und undurchsichtiges Netz von Intrigen und versteht es eine großartige Atmosphäre zu schaffen, sodass man fast glauben möchte, dass es im US-Senat wirklich so zugeht. Hier hat er großartige Arbeit geleistet.

      Alles in allem: Es lohnt sich auf jeden Fall, sich diese Serie einmal anzusehen!

      Im englischsprachigen Raum wird "House of Cards" von Netflix, in Deutschland wird die deutsche Synchronisation auf Sky seit dem 4. Februar 2013 ausgestrahlt. Die erste Staffel umfasst 13 Episoden von jeweils 50 Minuten, von denen in Deutschland nun einige schon gelaufen sind - diese müsste man auf jeden Fall nachholen, um die Handlung zu verstehen. Wer weder Netflix noch Sky zur Hand hat, findet zumindest die englische Version dieser Serie mit Sicherheit auch andernorts im Internet - wenn er/ sie denn weiß, wo man suchen muss ;). Ich würde auf jeden Fall den Orginalton empfehlen, was aber grade bei dieser Serie schon sehr gute Englischkenntnisse vorraussetzt, da viel Fachjargon benutzt wird und die Protagonisten häufig sehr leise reden.

      Für weitere Informationen oder Bewertungen ist immer die Seite imdb.com (International movie data base) zu empfehlen, auch wenn diese schon den meisten Usern hier geläufig sein sollte:
      imdb.com/title/tt1856010/

      Auch sehr interessant ist dieser Artikel aus dem Forbes Magazine, der "House of Cards" eine wegweisende Position für die Zukunft des Fernsehens einräumt:
      forbes.com/sites/gregsatell/20…ans-for-the-future-of-tv/

      Ich wünsche allen viel Spaß beim Anschauen der Serie und freue mich auf eure Vorschläge!

      LG, Mr.PrinceSanji
      "Justice will triumph, you say?! Of course it will!
      Because the winners will become justice!"


      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Mr.PrinceSanji ()

    • Ich kopiere einfach mal meinen Eröffnungspost zu Southland:

      Southland
      Yoo Leute, heute möchte ich euch mal eine meiner neuen Lieblingsserien vorstellen, die gleichzeitig meine liebste Crime Serie ist.
      Die Rede ist von Southland oder auch SouthLAnd, da die Serie wie der Name schon sagt in South Los Angeles spielt.
      Seit 2009 wurden 4 Staffeln mit insgesamt 33 Episoden produziert, momentan wird die 5. produziert, in Deutschland läuft die Serie seit einiger Zeit auf Kabel 1 immer Dienstags nach Sons of Anarchy nachts ca. um 0:30.
      Aufgrund dieser doch ungünstigen Sendezeit, sehen wohl eher wenige die Serie. Ich habe sie tatsächlich erst auf Kabel 1 entdeckt, in aber mittlerweile auf amerikanischen Stand, also nach Ende der 4. Staffel in Deutschland ist momentan die 4. Folge der 3. Staffel abgelaufen soweit ich mich richtig erinnere.

      In Southland geht es um den Alltag verschiedener Cops, zum einen den der Streifenwagenpolizisten zum anderen den der Detectives sei es von der Mord oder der speziellen Gang Abteilung.
      Ich stelle euch mal ein paar der Charaktere vor, den sie machen die Serie wirklich so besonders.

      Officer Ben Sherman

      Gespielt von Benjamin McKenzie, wird er wohl den meisten aus der Serie Oc California bekannt sein, ich finde sogar er sieht noch genauso aus wie damals.
      Zu Beginn der ersten Staffel ist er ein Anfänger der frisch von der Polizeiakademie kommt und noch sein Jahr Probe absolvieren muss. Dabei fängt er als sehr engagierter Polizist an, mit gewissen Idealen geprägt von einem Ereignis in seiner Vergangenheit. Allgemei kommt Ben jedoch aus gutem Hause direkt aus den Beverly Hills, deswegen wird er zu anfangs noch von den anderen Polizisten, die oftmals aus härteren Gegenden stammen, aufgezogen.
      Direkt in der ersten Folge muss er an seine Grenzen gehen, im Verlauf der Serie noch darüber hinaus.
      Wenn man sich den aktuellen Stand anguckt, hat der Charakter eine große Entwicklung hinter sich und es ist fragwürdig was mit ihm noch weiter passieren wird.
      Eventuell füge ich hier noch ein Spoilertag ein oder generell im Thread je nachdem wer hier im Forum auf welchem Stand ist.


      Officer John Cooper
      Er ist in den ersten Staffeln der Ausbilder von Ben und schon in seinen 40ern soweit ich das richtig einschätze. Er besticht durch seine Härte und zuerst meint man er wäre der perfekte Cop der nie einen Fehler macht und immer weiß was zu tun ist. Jedoch wird mehr und mehr klar das er - durch rückenprobleme bedingt - Medikamentenabhängig ist, was ihm im Verlauf der Serie noch einige schwierigkeiten bereiten wird. Zudem kommt er aus einer beweiten schlimmeren Gegend als Ben und hat einen noch viel grausamere Vergangenheit.


      Detective Sammy Bryant & Detective Nate Moretta
      Die beiden sind Detectives der Gang Unit und befassen sich somit hauptsächlich mit Gang Kriminalität, die es in South LA natürlich zuhauf gibt, seien es schwarze Gangs wie die Cribs und Bloods, oder mexikanische Gangs. Die beiden sind noch relativ jung und wirken wie für ihren Job geboren, sie kennen sich auf den Strassen aus und jeder kennt sie. Jedoch haben auch die beiden mehr oder weniger ihre Probleme. Sammy zum Beispiel hat massig Eheprobleme (aufgrund seiner mehr als nervigen Frau), welche im Verlauf der Serie auch mehr und mehr zunehmen und verzwickter werden.
      Nate hat hispanische Wurzeln und ist meistens der Vermittler zwischen der Polizei und mexikanischen Zeugen/Gangstern. Zudem hat auch er einige Probleme in der Familie beispielsweise eine Tochter die denkt er wäre seine Schwester.

      Detective Daniel „Sal“ Salinger
      Er ist der direkte Chef von Sammy und Nate, ein großgewachsener bulliger Mann, der schon eine gewisse Autorität austrahlt. Er hat zu Beginn noch ein Verhältnis zu einer TV Reporterin parallel zu seiner Familie mit Frau und Tochter. Zudem ist seine Frau ebenfalls bei der Polizei und im Verlauf der Serie sogar in einer höheren Position.

      Detective Lydia Adams
      Sie ist eine afroamerikanische Polizistin der Mordkomission. Sie lebt allein bei ihrer Mutter und ist wohl eine der engagiertesten Polizisten der ganzen Serie. Sie kümmert sich wirklich um die Opfer, nimmt sogar eine Zeuging bei sich zuhause auf und riskiert damit ihr Leben. Sie fühlt mit den Familien mit hat aber im späteren Verlauf der Serie immer Probleme mit ihren Partnern.

      Das ist jetzt nur ein Auszug der Charaktere es gibt zum Beispiel noch Officer "Dewey" der Alkoholiker ist oder später in der 4. Staffel spielt sogar Lucy Liu mit. Jeder der Charaktere hat seine Ecken und Kanten, keiner ist weiß oder schwarz.

      Die Serie ist wirklich sehr authentisch, ich vermute sogar das echte (Ex-)Gangmitglieder dort mitspielen, man fühlt sich mitten nach SouthLA versetzt. Die Serie ist oft auch ziemlich brutal und nichts für zart besaitete.

      Naja sollten sich hier mehr zusammenfinden die Fans der Serie sind kann man eventuell ein Spoilertag hinzufügen, ich habe beim schreiben festgestellt, dass man doch relativ wenig ohne Spoiler vermitteln kann.
      'To protect the Sheep you gotta catch the wolf, and it takes a wolf to catch a wolf.'
    • Ripper Street




      London im Jahre 1989: Sechs Monate nach dem letzten Mordfall und dem Verschwinden des Mörders Jack the Ripper geschehen im Bezirk East London (Whitechepal) neue weibliche Leichen auf, die Vorgehensweise ähnelt stark den Morden des damaligen Killers. Inspektor Reid und sein Team der H-Division unternehmen nun alles um den Mörder zu fassen.

      In den Hauptrollen: Matthew McFayden als Inspektor Reid (Säulen der Erde), Jerome Flynn (Game of Thrones ftw!!) als Seargent Drake und Adam Rothenberg als Captain Jackson (den ich überhaupt nicht kenne).

      Die Pilotepisode ("I need Light") wurde letztes Jahr zu Weihnachten ausgetrahlt, momentan finden die Dreharbeiten zu einer achtteiligen Reihe statt, welche 2014 auf BBC ausgestrahlt werden soll. Mein Fazit zur Pilotepisode lass ich noch außen vor, wenn die Zeit gekommen ist macht sicher jemand einen Thread dazu auf, oder ich tue es ^^

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von GreenBull ()

    • Ripper Street hab ich auch verfolgt und kann ich nur empfehlen. Sehr zeitgetreues Bild, tolle Atmosphäre, und vielschichtige Charaktere. Das dreckige London am Ende des 19. Jahrhunderts mit all seinen Schattenseiten. Vor allem mit seinen Schattenseiten.

      Wer Serien eher selten auf Englisch schaut, sei aber gewarnt, dass das sprachliche Niveau hier sehr hoch ist, also nichts für Anfänger. Die Sprache ist halt zeitgetreu gehalten, altmodischer britischer Akzent. Ohne englische Untertitel bin ich teilweise gar nicht hinterhergekommen. xD

      Ob sich zu Ripper Street aber ein eigener Thread lohnt, wage ich mal zu bezweifeln. Die Serie ist gut, aber allzu viel Diskussionspotentiel gibt es hier nicht... In dem Zuge find ich die Thread-Idee zu Serienneuvorstellungen recht gut... Wir haben da noch einige Threadleichen zu Serien, die sich hier nie etabliert hatten, in Zukunft lässt sich sowas vermeiden. Sobald sich hier in dem Thread umfassendere Diskussionen zu einer Serie bilden, lagern wir das aus. Also, gestaltet eure Serien-Vorstellungen am Besten gleich so, dass sie Thread-würdig sind für den Fall, dass wir das dann verschieben.
    • Marvel's Agents of S.H.I.E.L.D.


      Da Joss Whedon abgesehen von ein paar kleineren Nebenprojekten und der Vorbereitung auf Avengers 2 offensichtlich nichts weiter zu tun hat, kommt er in seine alten Jagdgefilde zurück. Im Herbst wird seine neue Serie auf ABC anlaufen, die, wie der Titel des Beitrags schon andeutet, sich rund um S.H.I.E.L.D. drehen wird. Also genauer gesagt um Agent Coulson, der unerklärlicherweise seinen Tod in Avengers überlebt zu haben scheint und nun ein neues Team zusammentrommelt, das sich um die diversen Fälle von S.H.I.E.L.D. kümmern sollen, bei denen nicht gleich unbedingt die Feuerkraft von Ironman benötigt wird.

      Ich will mich jetzt auch gar nicht groß drüber auslassen, da der Trailer mehr oder weniger die ganze Prämisse erklärt. Was soll man außerdem groß erklären? Es ist ein Joss Whedon TV-Serie, die sich um S.H.I.E.L.D.
      dreht. Gut, ich sollte vielleicht noch sagen, dass sich das mit den Superhelden aus Kostengründen etwas in Grenzen halten wird, auch wenn ich mir beim Angucken des Trailers nicht vorstellen kann, dass das Budget sonderlich gering ist. Wie auch immer. Abgesehen von Clark Gregg (Coulson) und Ming-Na Wen (einige kennen sie vielleicht von ER oder Stargate Universe) ist mir vom Cast bloß noch J. August Richards bekannt (spielte Gunn in Angel), der Rest scheint aus bisher unverbrauchten Gesichtern zu bestehen. Sieht insgesamt auf jeden Fall verdammt vielversprechend aus, vielleicht abgesehen davon, dass "Marvel's Agents of S.H.I.E.L.D." imo einer der dämlichsten Seriennamen ist, die mir bisher untergekommen sind.

      Masturbating Bums are bad for Business.
    • Ich bin vor kurzem auf zwei relativ neue Serien gestossen, die ich gut bis sehr gut finde.

      Die eine wäre "Vikings"

      Die Serie handelt von einem Wikinger namens Ragnar Lothbrok und folgt dessen "Abenteuer" und "Unternehmen". Die Serie spielt in einem geschichtlich korrektem Rahmen, bezieht aber auch hier und da mystische Elemente mitein. Ich denke für One-Piece-Fans dürfte die Serie sowieso interessant sein, da die Wikinger ja die europäischen Piraten des Mittelalters waren. In meinen Augen hat die Serie in der Art und Weise wie sie präsentiert wird auch ein bisschen was von Game of Thrones.

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      Die zweite Serie ist "Arrow"


      Es ist eine TV-Serie über den DC-Helden "Green Arrow". Ähnlich wie z.B. die Dark Knight Filme hat sie eher einen eher "realistischen" Hintergrund, was auch nicht ganz verwunderlich ist, wenn man weiss, dass Green Arrow keine Superkräfte besitzt. Allerdings dürften in der zweiten Staffel dann wohl auch Superkräfte vorkommen (so wie ich es vernommen habe, soll dann Flash in der zweiten Staffel eingeführt werden, welcher dann aber eine eigene Serie erhält). Ich finde die Serie besonders interessant, da sie gleichzeitig zwei Handlungsstränge erzählt. Die Haupthandlung findet in Starling City statt, wo Green Arrow gegen die "bösen Buben" kämpft und gleichzeitig auch private Probleme (Familie, Frauen, etc.) bewältigen muss. Der sekundäre Handlungsstrang wird in Form von "Flashbacks" erzählt und handelt darum, wie Oliver Queen zu Green Arrow wird, also sozusagen seine "Origin-Story".


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    • The Exes
      Erstausstrahlung;Septemper 16 2012
      Momentan 3Staffeln vierte ist schon in Auftrag gegeben.
      Einer der Protoganisten ist Donald Faison von Scrubs.

      Inhalt
      Die Serie handelt von der Scheidungsanwältin Holly und den drei WG-Bewohnern Stuart , Phil(Donald Faison) und Haskell.
      Am anfang der ersten Staffel organisiert die Anwältin Holly für Stuart einen Platz in einer Wg, in der bereits zwei andere ehemalige Mandanten von ihr wohnen .Die weiteren Bewohner sind der Frauenheld Phil und der Stubenhocker Haskell.
      Es ist eine Sitcom und ich hab jetzt erst die ersten 3 Folgen der ersten Staffel gesehen und finde die Serie ganz okay.


    • Mortal Combat: Legacy

      Viele müssten Mortal Combat von früher kennen oder zu mind. die Spiele.
      Davon kam 2011 die erste "Internet Serie" mit 12 folgen (10-12min pro) raus, für diesen Herbst ist die 2. Staffel geplant.

      Über eine direkte Handlung kann man da nicht reden, man nahm paar der unzähligen Charaktere raus und hat über deren Story ne Folge gemacht.
      Es sieht echt gut und hochwertig aus, und ist ein muss für jeden Mortal Combat fan, oder leute die gerne gut gemachte short Filme sehen



    • Almost Human ist eine brandneue Serie auf Fox, wo erst zwei Episoden ausgestrahlt wurden, die aber sehr vielversprechend sind. Die Serie nimmt das mittlerweile fast schon abgedroschene Konzept von zwei ungleichen Partnern, die einen Mordfall ermitteln, welches sich auch bei Serien mittlerweile etabliert hat (Castle, Bones, Supernatural, Sleepy Hollow fallen mir da spontan ein), kombiniert es aber mit einem gelungenen Ausblick auf das Jahr 2048 mit ausgeklügelter Science Fiction. Hier wird jedem Polizisten mittlerweile ein Android zur Seite gestellt. Da John Kennex mit diesen Robotern nicht klar kommt, bekommt er ein älteres Modell zugeteilt, die programmiert worden sind, Emotionen und Intuition zu erleben, aber zu Bugs neigen. Sein Partner Dorian ist dabei fast schon menschlicher als John selber, der nach einem Angriff von einer Terrorzelle sein Bein verloren hat und zwei Jahre im Koma lag.

      Hauptdarsteller sind Kinostar Karl Urban (McCoy aus Star Trek, Eomer aus Herr der Ringe) und Serienstar Michael Ealy (Sleeper Cell, Californication, FlashForward), die hier ein gutes Gespann bilden.

      Besonders fasziniert haben mich die Methoden futuristischer Verbrechungsbekämpfung und -ausbübung. Zum Beispiel gibt es DNA-Bomben, welche den Tatort komplett mit tausenden DNA-Mustern kontaminieren. Wie genial ist das bitte? xD Insgesamt erinnert alles ein wenig an Minority Report, wirkt aber für mich doch etwas greifbarer und realistischer. Einige der Zukunftsvisionen hier könnten sich bewahrheiten.

      Ich kann's aktuell nur empfehlen. Ich weiß nicht, ob sich dafür ein eigener Thread lohnen wird, aber dazu sollte man auch erst einmal schauen, wie sich der Serie entwickelt.
    • Rectify - Neue Serie von Produzenten von Breaking Bad




      Der 18 jährige Highschool-Schüler Daniel Bolden wird wegen Vergewaltigung und dem anschließenden brutalen Mord an seiner damals 16-jährigen Freundin Hanna zum Tode verurteilt. Nach 19 langen Jahren wird er aufgrund des Fundes von neuen DNA Beweisen freigelassen und muss sich nun auf ein komplett neues Leben einstellen. Er hat Schwierigkeiten sich in seiner Familie einzugliedern und betrachtet nur seine Schwester Amantha als einzige Bezugsperson. Obwohl die wahren Mörder die Freiheit genießen versucht unterdessen der ehemalige Ankläger in Daniels Fall, der mittlerweile zum Senator aufgestiegene Roland Foulkes, der nach wie vor von Daniels Schuld überzeugt ist ihn gemeinsam mit dem Sheriff wieder hinter Gitter und auf den elektrischen Stuhl zu bringen.

      Viel kann ich von der Serie noch nicht sagen weil ich bisher nur zwei Folgen gesehen habe, aber das Konzept der Serie gefällt mir und Rectify hat auf jeden Fall Potential.
    • So, da wir feißige Seriengucker sind lass ich nochmal ein paar Trailer von Serien die ich mir 2013 angeschaut hab hier.. Ich find sie alle sehenswert ( .
      Auch verfolgt hab ich natürlich Shameless, Game of Thrones, The Walking Dead, Elementary, Modern Family und Arrow, aber die wurden ja gut durchleuchtet..

      Revolution


      Die spannendste Serie dieses Jahr.. Da darf sich auch The Walking Dead mal hinten anstellen.. TWD enttäuscht mich immernoch.. Mal sehen was die zweite Hälfte bringt.. Leider gibt es diese Serie trotz 20 Folgen in der ersten Staffel und mitlerweile 10 Folgen in der zweiten noch nicht auf deutsch.. nuähh

      Hannibal



      Wahnsinnig gut, auch wenns ganzschön anstrengend und deprimierend sein kann..

      The Following




      The Boondocks



      teilweise n bisl flach, aber was soll man machen


      Da Vinci´s Demons



      the Killing

      Ich hab sicher einiges vergessen, aber so ist das nunmal :sleeping:

      Ich glaub Life, Lie to Me und Community hab ich mir auch dieses Jahr zugelegt..
      and I will lay down my bones to rest among the rocks and roots..

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von WoodGorilla ()

    • Penny Dreadful

      Ich hoffe einfach mal, das so was hier auch hierher gehört, ansonsten einfach verschieben oder löschen ^^

      Im Mai startet auf Showtime die neue ''psychosexuelle'' Horrorserie Penny Dreadful, in der es um so ziemlich jede klassische Horror-Figur (Dracula, Dr. Frankenstein samt Monster, Dorian Gray ect.) gehen wird. Einen genau Zusammenfassung des Plots (außer: Die Serie besinnt sich auf die klassischen Ursprungsgeschichten im Horrorgenre, während sich die Figuren mit ihren monströsen Geisteskrankheiten auseinandersetzen müssen.) habe ich jetzt noch nicht gefunden, dafür kann sich der Cast aber echt sehen lassen. Neben Josh Hartnett sind u.a. Eva Green, Billie Piper und Timothy Dalton mit von der Partie.
      Verantwortlich für die Serie ist das Autoren-Regisseur-Gespann John Logan, der unter anderem auch die Drehbücher zu: Sweeney Todd, Der Galdiator, Skyfall und The Last Samurai, geschrieben hat und Sam Mendes (, Skyfall, American Beauty).
      Angesiedelt ist die Serie im viktorianischen London. Vor ein paar Tagen wurde dann auch der erste Trailer veröffentlicht, der mir zumindest unheimlich gut gefällt. Ich bin mal gespannt ob die Serie den Gruselfaktor von American Horror Story toppen wird.


    • Gotham


      Diesen Herbst startet nun die Serie Gotham. Produziert wird sie von Fox für WB. Mindestens 13 Folgen wurden von Fox geordert.

      Hauptsächlich wird sich um den noch jungen Detective James Gordon drehen, gespielt von Ben McKenzie. Zudem sollen die Anfänge der ganzen Psychopathen dieser Stadt dargestellt werden. Die Serie wird zu der Zeit beginnen, in der die Eltern von Bruce Wayne (in der Serie gespielt von David Mazouz), Martha und Thomas Wayne.
      Weitere bestätigte Charaktere sind auch Alfred, Selina Kyle/Catwoman, Pamela Lillian Isley/Poisen Ivy, Oswald Cobblepot / Pinguin, Edward Nygma/Riddler, Sarah Essen, Harvey Bullock und Barbara Kean.



      Der Trailer gefällt mir schonmal. Gotham sieht gut aus, die Musik passt und meint scheint auch nicht an der Gewalt zu sparen. Ich wäre wohl beruhigter, wenn das Projekt in den Händen von HBO wäre, aber gespannt bin ich auf alle Fälle.
    • Also womöglich benötige ich ja eine neue Brille, aber ich hätte nach mehrmaligem Suchen noch keinen Thread für Suits gefunden. An dieser Stelle möchte ich euch die Serie einmal ganz kurz vorstellen und vielleicht kommt ja der eine oder andere User auf den Geschmack. ^^



      Die Serie selbst gibt es bereits seit 2011, hat jedoch gerade in den letzten Wochen einen Hype erlebt, welcher letzten Endes auch bis zu mir durchgedrungen ist. Die Serie selbst handelt von Mike Ross, einem hochbegabten Jungen der die Schule abbrechen musste und somit sein Traum - Anwalt zu werden - begraben wurde. Doch wie es der Zufall will, stößt er zufällig bei einem Vorstellungsgespräch von einer sehr bekannten Anwaltskanzlei hinein, wo sie sich nach ein paar kleinen Schwierigkeiten auch für Mike entscheiden. Nun ist Mike in der Anwaltskanzlei und darf sich dort mit seinem Chef Harvey Specter herumschlagen, der in meinen Augen den klassischen Bilderbuchanwalt darstellt. Die Frauen dürfen natürlich auch nicht fehlen, ebenso wie ein paar Böse Rivalen, die auf den Bilderbuchanwalt eifersüchtig sind. Von Prozessen, bis hin zur Dramatik und Liebesbeziehungen ist eigentlich alles dabei und somit ist die Serie eigentlich sehr ansprechend. Natürlich sollte man sich am besten immer selbst ein Bild davon machen bzw. sich einen Eindruck davon verschaffen, aber ich bin mit der Serie bis jetzt sehr zufrieden und kann sie nur empfehlen. Werft mal einen Blick drauf! ^^

      lg Viva

      PS: Sollte sich wirklich jemand dazu bewegen diese Serie anzugucken, dann würde ich mich sehr über ein Feedback per PN freuen. Meinungen austauschen und so... wie in einem Forum halt.
      Die Ursache der eigenen Handlung in der Gegenwart liegt in der Zukunft.


    • Genre: Thriller-Serie
      Bekannte Schauspieler: Der Cast besteht größtenteils aus eher unbekannten Gesichtern. Erwähnen würde ich eventuell Billy Campbell, Hiroyuki Sanada und Jeri Ryan.
      Episoden/Staffel: Von der Serie wurden bislang 26 Episoden produziert. Die Fernsehserie kommt auf insgesamt zwei Staffeln.

      Die Science Fiction Thriller Serie Helix aus den USA dreht sich um ein Team von Wissenschaftlern, das in eine Forschungsstation reist und den Ausbruch eines mysteriösen Virus untersucht. Während die Gruppe versucht den Ursprung der Seuche ausfindig zu machen, was für Paranoia, Angst und Lebensgefahr sorgt, realisieren sie schon bald, dass der Virus die ganze Menschheit ausrotten wird, wenn sie nicht bald eine Lösung für die bevorstehende Katastrophe finden. Schnell wird klar, dass die Protagonisten sich in einer Ausnahmesituation befinden und Ihnen ein Kampf bevor steht, an dessen Ende die Auslöschung oder die Rettung der Menschheit steht.Während der Kampf um Leben und Tod längst begonnen hat, wird klar, dass die tödliche Bedrohung nur der Anfang des Desasters ist. Denn als sich der Virus weiterentwickelt, beginnt die düstere Wahrheit sich zu entfalten.

      Mir gefällt besonders die düstere Atmosphäre der Serie und der Umstand endlich eine Serie mit ähnlicher Thematik wie die meisten Zombie Filme gefunden zu haben, jedoch mit genug individuelle Ideen und einer wirklich packenden Handlung. Was ich Anfangs auch nicht wusste ist, dass wirklich einige große Namen des Seriengeschäfts an der Reihe arbeiten. Zum Beispiel: Lynda Obst, Steven Maeda und Ronald D. Moore. Das würde auch erklären, weshalb die Serie so einen hohen Standart besitzt.
      Hier noch ein kleiner nichtssagender Trailer.

    • Wie schon länger bekannt soll ja eine Flash-Serie im Oktober starten. Diese wird im selben Universum wie "Arrow" spielen und Fans der Serie konnten Barry Allen bzw. Flash schon in manchen Episoden kennen lernen. Nur ist er in der Serie aufgetaucht bevor er überhaupt seine Flash-Kräfte hatte. In der Serie konnte man schon sehen wie er sich den Start eines neuen Teilchenbeschleunigers ansehen wollte(kam aber nicht mehr rein) und bei einem Unfall danach von einem Blitz getroffen wurde, welcher durch einer Explosion des Teilchenbeschleunigers entstand. Wie Comic-Kenner wissen hat ihm dieser Vorgang dann die Flash-Kräfte gegeben. In der Serie Arrow haben sie ihn dann erstmal ohnmächtig werden lassen und konnten ihn so erstmals von der Handlung nehmen. In der Comic-Con dieses Jahres konnte man sich dann schon mal den Pilot der Serie ansehen. Die Pilot-Folge musste sich im Groben vier Herausforderungen stellen:
      • Die Vergangenheit von Flash und den schon erwähnten Vorfall, in welchem seine Mutter starb, zeigen
      • Die bekannten Szenen der Arrow-Serie aus einer "Central City-Sicht" zeigen
      • Aus Barry Allen bis zum Ende der Folge Flash zu machen
      • Alle Handlungsstränge miteinander verknüpfen

      Um es kurz zu machen: Alle Herausforderungen wurden gut gelöst. Die Folge begann mit dem Kindheits-Vorfall in welchem ein Blitz in seinem Haus wütete und in diesem Blitz steckte ein Mann. Barry wurde von diesem Mann dann sehr weit weg gebracht und ging wieder in sein Haus, wo er Barry's Mutter umbrachte. Da keiner Barry glauben wollte wurde sein Vater für den Mord lebenslänglich für schuldig bekannt. So wurde Barry von Detective West sozusagen aufgezogen und hat sich auch in seiner Tochter Iris etwas verguckt. In der Gegenwart angekommen macht sich Barry für den Start des Teilchenbeschleunigers bereit und nebenbei zeigt man ihn bei seiner Arbeit. Nachdem man die Explosion nochmal sah, hat man nun auch sein Erwachen nach dem Koma gesehen. Hier kümmerten sich Cisco Ramone und Ciatlyn Snow (Star Labs) um Barry und erzählten ihn zusammen mit Dr.Wells(Ist für die Explosion des Teilchenbeschleunigers verantwortlich), dass er neun Monate im Koma war. Nach den erstem Schock und dem Wiedersehen mit Iris , welche nun mit einem Neuling der CSI zusammen ist, bemerkte Barry zum ersten mal seine Kräfte. Er kann alles verlangsamt wahrnehmen und kann somit super schnell sein. Dies hat er Cisco, Ciatlyn und Dr.Wells erzählt welche es sich dann auf einem Testgelände ansahen. Später in der Folge wurde dann bekannt, dass er nicht der Einzige ist, welcher durch dieser Explosion zu solchen Kräften kam. Clyde Mordon(ein ehemaliger Verbrecher, Mörder) kann nun das Wetter kontrollieren. Als er dann auf Barry traf und Barry dies seinem Boss Dr.Wells erzählte wurde er von ihm endgültig zurechtgestutzt und somit ging Barry frustrierend zu seinem Team. Dr.Wells erklärte ihn dann das er kein Held sei, weswegen Barry sich dann ach frustrierend von seinem Team entfernte. Nun ging er mit Hochgeschwindigkeit nach Starling City, wo es zu einem denkwürdigen Treffen kam. Barry erzählte hier Oliver Queen seine ganze Geschichte. Oliver machte ihn dann Mut und überzeugte ihn ein Held zu werden. Er sagte ihm ebenfalls, dass er Fehler vermeiden kann, welcher er selber beging und er somit ein besserer Held als Oliver werden kann. Dies war wohl ein Hinweis auf Oliver's Moral in der ersten Staffel von Arrow, wo er noch viele seiner Gegner tötete.
      Mit neuem Mut ging er zurück nach Central City, wo er auch Cisco und Ciatlyn überzeugte, welche ihm auch ein neuen Anzug erstellt haben. Nun konnte er sich gegen Clyde Mordon stellen, welcher ein riesigen Tornado erstellte , welcher alles zerstören soll. Barry schaffte es nicht diesen aufzuhalten bis Dr.Wells ihn Mut zusprach. Nach dem der Tornado aufgehalten war hat Detective West, welcher alles gesehen hat, Clyde erschossen und sich bei Barry entschuldigt, dass er ihm nie geglaubt hat. Er erklärte ebenfalls, dass er nun auch überzeugt ist, dass sein Vater unschuldig ist. Er sagte ebenfalls, dass Barry sich von seiner Tochter fernhalten soll, da er diese nicht in Gefahr bringen soll (typisch Klischee xD). Dies führte zu einem Szenenwechsel, wo man Barry seinen Vater besuchen sah. Bei einem sehr emotionalen Gespräch, erklärte sein Vater, dass er sich nicht mehr um ihn kümmern soll und sein eigenes Leben leben soll. Barry erklärte, dass er sich endlich in der Lage fühlt seine Unschuld zu beweisen. Er erklärte weiterhin, dass er nun Freunde hat die ihm helfen.
      In einer letzten Szene sah man noch, wie Dr.Wells in ein geheimen Raum ging und sich eine Zeitung von 2024 ansah, in welchem von Falsh's Verschwinden berichtet wird.

      Meinung
      Barry Allen
      Zu der Person will ich nur sagen: Er hat ein sehr beruhigendes Gesicht, mit welchem man sich nur anfreunden will. Barry Allen macht allein vom Erscheinen ein sehr netten Eindruck und man kauft ihm seine Moral ab.

      Kostüm
      Das Kostüm hätte meiner Meinung ruhig ein bisschen heller bzw. knalliger sein können. So wirkt das Kostüm etwas trübe, aber sonst ist es ziemlich gut.

      Atmosphäre
      Die Atmosphäre der Serie gefällt mir sehr. Es ist eine Art Mischung aus einer ernsten Atmosphäre (Bei Toden oder Ähnlichem) und einer fröhlichen Atmosphäre. So zeigt die Serie sehr viel Witz, verliert aber nie ihre Ernsthaftigkeit, wenn es sie mal braucht.

      Endszene
      Die letzte Szene ist ja hier das überraschende der Folge gewesen. Wenn ich es richtig verstanden habe, kann jetzt entweder Dr.Wells Zeitreisen oder aber er kommt einfach aus der Zukunft. ich kenne mich nicht gut mit Comics aus, habe aber von einer Alternativ-Erde in Flash gehört.
      Ich weiß trotzdem nicht wie mir das gefallen wird. Ich finde sowas kann sehr nerven, wie zum Beispiel in der Serie Smallville mit der Legion. Ich hoffe, dass es nicht so ein Ausmaß annehmen wird.

      Prognose
      Eine Prognose noch zu der Serie. Ich finde es interessant, dass Detective West jetzt schon von der Geheimidentität Barry's Bescheid weiß. Wenn man noch den Fakt dazu nimmt, dass Barry auf seiner Tochter steht und dass er sagte, er soll sich von ihr fernhalten, bekräftigt sich mein Verdacht: Ich bin mir sicher, dass West noch vor Beginn der neuen Staffel tot ist. Die Zeichen sind einfach zu stark.

      Fazit
      Wird wohl der beste Serienstart 2014 und hat ein beeindruckenden Pilot. Ich freue mich jetzt schon auf die Crossover mit Arrow!
    • Orphan Black


      Hallo zusammen,

      nun komme ich mal wieder zu was, das meiner Meinung nach durchaus von Interesse für einige von euch sein könnte:
      Es handelt sich um die Serie "Orphan Black". Je nach Quelle wird die Serie verschiedenen Genres zugeordnet: Science-Fiction, Mystery, Horror, Drama. Habe gerade die erste Staffel hinter mir. Ich werde hier nichts nennenswertes über die Story erzählen, spreche nur über den Anfang der Pilotfolge und anschliessend allgemeines:

      Die Protagonistin Sarah ist eine Waise, die mehr schlecht als recht in ihrem Leben steht. Ihre Beziehung zu Victor, einem Drogendealer, gestaltet sich sehr problematisch und sie will neu anfangen.
      Dazu stiehlt sie ihm ein Paket Kokain (nicht mehr ganz sicher, könnte auch Heroin oder dergleichen gewesen sein, anyway ist nicht so wichtig) und will es von ihrem Bruder (ebenfalls ein Waise, nicht blutsverwandt) verhökern lassen, damit sie mit ihm und ihrer Tochter Kira, die bei der Adoptivmutter von Sarah untergebracht ist, ein neues Leben beginnen kann. Allerdings scheint der Stoff nicht genug Geld einzubringen. Daraufhin kommen die Ereignisse richtig ins Rollen:
      Sarah sieht am Bahnhof eine gut gekleidete Frau, die ihr Zwilling sein könnte. Diese legt nach einem Telefonat mit wässrigen Augen ihre Tasche auf den Boden, zieht ihre Schuhe aus und springt vor den Zug. Nachdem Sarah realisiert hat, was passiert ist, nimmt sie aufgrund ihrer unglücklichen Situation die Tasche an sich und verschwindet.
      Offenbar hatte die Selbstmörderin ein relativ vernünftiges Leben und Sarah nimmt ihre Identität an. Kurz darauf stösst sie noch auf eine weitere jedoch noch lebende Person, bei der es sich um einen Zwilling handeln könnte.

      Allgemein kann ich sagen, dass Serie im allgemeinen sehr auf dem Boden bleibt mit futuristischen Elementen. Also erwartet keine Raumschiffe, andere Planeten, Laserwaffen oder dergleichen. Das ganze Szenario ist nicht sehr weit von unserer Technologie entfernt.
      In meinen Augen ist die größte Stärke der Serie die Story und die passenden Charaktere. Felix, der schwule Waisen"bruder" von Sarah und Alison (auf die man in der Serie schnell mal trifft) sorgen für viele und gute Lacher. Die Story baut jedoch kontinuierlich eine enorme Spannung auf. Zum einen erfährt die Protagonisten mit der Zeit mehr, jedoch auch verschiedene andere Leute. Mit dem Informationsstand der Charaktere wird eine sehr flüssige Story gewoben. Schaue die Serie auf Englisch, kann zur deutschen Synchronisation daher nichts sagen.

      In meinen Augen eine Serie mit einer genialen Story und besserer Spannung als jenste Krimis! Absolute Empfehlung.
      Falls jemandes Interesse geweckt wurde, wünsche ich viel Vergnügen mit der Serie.



    • Es hat der ein oder andere mit Sicherheit schon von dieser neuen Serie gehört, trotzdem will ich sie hier nochmal genauer vorstellen und auch eine kleine Kritik für die erste Hälfte der ersten Staffel mit dranhängen. Es geht hier mal wieder, manche werden gleich den Kopf schütteln, um das Thema Vampire und wie sie die Menschheit bedrohen. Doch keine Angst keine Schnulzen wie in Vampire Diaris oder True Blood sondern unheimlich brutale und gandenlose Vampiraction wird hier geboten.

      Ephraim Goodweather (Corey Stoll) arbeitet beim CDC und beschäftigt sich ständig mit sich schnell verbreiteten Krankheiten, doch dann kommt ein Flugzeug aus Deutschland. Es gibt kein Lebenszeichen und als er mit seinem Team Dr. Nora Martinez (Mía Maestro) und Jim Kent (Sean Astin) in das Flugzeug geht sieht es so aus als ob alle 210 Passagiere Tod wären. Doch zum Glück oder auch unglück finden sie vier überlebende die sie in die Karantene sperrren, wo sie aber nicht lange bleiben. Aber in diesem Flugzeug entdecken sie noch was anderes, nämlich einen alten Eichensarg mit den verrücktesten Zeichen darrauf, der eine unheimliche Präsenz ausstrahlt. Dieser Sarg verschwindet mitten in dem ducheinander von Presse und Jobangelegenheiten was ein vataler Fehler gewesen ist, damit beginnt nämlich eine Seuche die keiner mehr aufhalten kann. Es gibt auch noch einnige andere Charaktere die eine wichtige Rolle spielen, da wäre der alte Jude Professor Abraham Setrakian (David Bradley, der hat übrigens in Game of Thrones und Walking Dead mitgespielt) der alle versucht zu wahrnen, daran ab leider scheitert. Dann eigentlich nocht die ganze Böse Seite, die ich hier aber jetzt nicht vorstellen möchte um nicht noch zu viel zu verraten. Einen Kamerjäger der in den U- Bahn Schächten Kreaturen findet die er mal lieber nicht gefunden hätte und ein reicher Mann der dafür sorgt das sich die Seuche ausbreitet.

      Dieser Serie entstand anhand einer Buchvorlage die Chuck Hogan und Guillermo del Toro zusammen geschrieben haben, drei Bücher sind daraus entstanden: Die Saat, das Blut, Die Nacht. Die Serie ist auf Fünf Staffeln ausgelegt, das Erste und Zweite Buch behandeln die ersten 2 Staffeln der Rest die anderen Drei. Guillermo del Toro kennen ja viele aus der Filmbranche und er ist ja sehr bekannt dafür das er ein Experte im visuellen Design ist. Eben dieses Talent, anders kann ich es gar nicht nennen, kommt in the Strain voll zum Einsatz und man erlebt von der ersten Episode an eine dunkle Stimmung oder bessergesagt dunkles Setting was sich bis jetzt durchzieht. Das hat auch einniges mit der Idee hinter dieser Serie zutun, es soll den biologischen Hintergrund der Vampire deutlicher unter die Lupe nehmen ( zB. abfallende Genitalien :D ), darum ist auch das CDC beteilligt. Aber nicht nur das macht so unheimlich viel Spaß bei diesem Werk. Vampire werden endlich wieder meisterhaft Brutal dargstellt in ihrer blutrünstigsten Art und Weise, da bekommt man in manchen Szenen wirklich eine Gänsehaut. Es gibt auch eine ziemlich gut gemachte Back Story von einem Charakter, die sich teilweise mit den Nazis beschäftigt, die sie perfekt in die Serie eingebaut haben. Herrlich amüsante aber auch wunderbar philospisch geschriebene Dialoge( besonders in der ersten Episode).

      An dieser Stelle muss ich dann die Kritik auch abbrechen da ich sonst zu viel verraten würde. Ich kann die Serie nur jedem ans Herz legen der Vampire endlich mal wieder so erleben will wie es von Gott ursprünglich angedacht wurde, als blutsaugende Monster die dem Obervampir ,in diesem Fall dem Master, folgen.
      "Have I helped you in your belief?"
      "I believe in death. I believe in disease. I believe in injustice and inhumanity, and torture, and anger, and hate. I believe in pain. I believe in cruelty, and in every crawling putrid thing, every possible ugliness and corruption, you son of a bitch!"
    • Ash vs. Evil Dead



      Fast 35 Jahre nach dem ersten Film "Evil Dead" und über 20 Jahre nach "Army of Darkness" sind Bruce Campbell und Sam Raimi zurück, um dem Bösen in den Arsch zu treten... oder in den Arsch zu schießen... oder mit der Kettensäge das Böse in handliche Teile zu sägen... ihr versteht, was ich sagen will. Prinzipiell bin ich zwar der Meinung, dass es nie eine gute Idee ist, erfolgreiche Serien/Filme nach einer gewissen Zeit wieder aufleben zu lassen bzw. einfach neu zu machen, aber leck mich am Arsch, ich will schon wissen, was passiert, wenn Raimi und Campbell quasi zum Anfang ihrer Karriere zurückkehren und Ash wieder leicht sinnfreie Einzeiler versprühen darf, während er von Dämonen besessene Leute
      unnötig brutal
      abschlachtet.

      Die Serie wir erst einmal 10 Folgen haben und am 31. Oktober in den USA auf Starz laufen. Wie schon gesagt, sind Bruce Campbell als Ash und Sam Raimi als ausführender Produzent dabei, ach ja und Lucy Lawless, die sich wahrscheinlich auf dem Set von Spartacus verlaufen hat und deswegen gleich mal für eine andere Starz-Serie eingeplant wurde. xD Ansonsten gibt es zu diesem Zeitpunkt nicht viel mehr zu sagen, als dass die Serie 20 Jahre nach "Army of Darkness" spielt, Ash immer noch seinen geilen Job im Supermarkt hat und als Horror-Sitcom vermarktet wird, was immer das auch sein soll. An dieser Stelle kommt jetzt der Trailer.
      Masturbating Bums are bad for Business.
    • Deadly Class


      Da dies eine News der vergangen Tage ist über die ich mich persönlich sehr freue wollte ich sie gerne mit euch teilen, denn Deadly Class wird in Serie gehen. Dahinter stehen, neben dem Autor des Comics Rick Remender, niemand anderes als die Russo-Brüder

      deadline.com/2016/07/deadly-cl…rick-remender-1201790094/

      In Deadly Class geht es um einen amerikanischen Teenager der Ronald Reagan Ära, der in eine Assassinen-Schule aufgenommen wird, nachdem er von der Straße aufgelesen wurde. Die Story ist eine Coming-Of-Age Story mit jeder Menge Gewalt und Drogen. Dabei ist vor allem der Stil bemerkenswert und geht von äußerst reduziert bis hin zu Surrealismus und gerade das Coloring verdient mMn noch eine extra Erwähnung, was mich umso gespannter auf die Umsetzung des Ganzen macht. Bei Panelz gab's auch mal ein kleinen Einblick in die Comics, die ich jedem empfehlen kann.



    • Letztes Jahr lief die erste Staffel von Empire an. Es geht um die Künstlerfamilie um Lucious Lyon und ihr selbst geschaffenes Imperium in der Musikbranche.

      Lucious Lyon, der Familienvater, ist egozentrisch, schwarz, kommt von der Straße und hat sich sein Empire selbst aufgebaut. Allerdings war seine damalige Ehefrau Cookie mindestens gleichwertig daran beteiligt, bevor sie dann für 17 Jahre für ihren Mann in den Knast gewandert ist. Jetzt ist sie aus dem Gefängnis entlassen und will, was ihr zusteht! Lucious neue Frau findet das gar nicht gut .. Außerdem will Lucious einen seiner drei Söhne zu seinem Nachfolger aufbauen, einen Künstler, der sein Empire führen kann. Und jeder will den Job: sein ältester Sohn Andre, tüchtiger Geschäftsmann, aber frei von künstlerischem Talent und ausgerechnet mit einer Weißen verheiratet. Der mittlere, Jamal, ist ein sehr talentierter Sänger und Songwriter, aber homosexuell, was seinem Dad so gar nicht passt. Und der jüngste Sohn, Hakeem, ist ein talentierter Rapper, der aber rotzfrech, aufmüpfig und eben noch nicht ganz erwachsen ist.

      Die erste Staffel hat mir sehr gut gefallen, aber man sollte Interesse für diese Art der Musik haben (Black, R'n'B, Rap etc.). Die Darsteller passen perfekt zu ihren Rollen, habe selten so ein großflächig gut passendes Casting gesehen.
      Die Intrigen und Handlungsstränge sind glaubwürdig und spannend und ich habe die erste Staffel mit meiner Freundin ziemlich schnell durch gehabt, kostenlos auf Amazon Prime. Jetzt warte ich darauf, dass die zweite ebenfalls kostenlos wird :)


    • Zwar hat Vexor vor gut zwei Jahren hier schon einmal einen Beitrag zu der Serie verfasst, da ich aber heute nun ebenfalls mal über die Serie gestolpert bin, möchte ich auch gerne einmal ein paar Takte dazu verlieren. Da ich nicht wusste, ob ein eigener Thread - bei einem zweiten Eintrag hier zu der Serie - nun Sinn macht oder nicht verfrachte ich meinen Post mal direkt hierher. Zumal die Serie auch, mit der bevorstehenden fünften Staffel, ihr würdiges Ende erfahren soll, wenngleich ein Kinofilm bereits in Aussicht gestellt wurde.

      Wie ich auf die Serie nun gestoßen bin ist eigentlich mehr Zufall gewesen, als alles andere. Denn defacto bin ich in der Vergangenheit schon öfter beim Zippen durch Netflix über diesen Seriennamen gestoßen. Aber wie das bei Menschen nun mal so ist, bin ich ein Gewohnheitstier. Oft tue ich mich schwer mich etwas Neuem zu öffnen. Auch meine Liebe zu Game of Thrones oder Breaking Bad kam nicht einfach über Nacht, sondern musste sie mir förmlich aufgezwungen werden.
      Der Grund, wieso ich diese Serie solange unangetastet ließ, ist letztlich auch völlig banal: Einfach, weil mich die Vorschaubilder bei Netflix nicht angesprochen haben. Seit dem letzten One Piece Kapitel ist das Thema der Klonerei für mich allerdings wieder brandaktuell, weshalb ich mir dachte ... Scheiß drauf, versuch's einfach mal. Und ich will's mal so ausdrücken: Bereuen tue ich diese Entscheidung keine Sekunde!

      Vorab aber noch eine Kleinigkeit: Bisher gesehen habe ich lediglich die erste Staffel. Dies allerdings auch innerhalb der letzten acht Stunden. Ich glaube die letzte Serie, die ich derartig verschlungen habe, war Game of Thrones. Und das will einiges heißen.

      Orphan Black handelt von der jungen Sarah Manning, die eines Tages am Bahnhof Zeugin eines Selbstmordes wird. Das wirklich Verblüffende daran ist jedoch, dass das Opfer ihr zum Verwechseln ähnlich sieht. Fast wie ein Zwilling. Infolge dessen - und Sarah's Vorliebe für kleinere Delikte - stiehlt sie dem Opfer ihre Handtasche und nimmt fortan ihre Identität an. Eine Entscheidung, durch die ihr Leben für immer auf den Kopf gestellt werden sollte, denn wie es aussieht war die Verstorbene nicht die Einzige, die ihr wie aus dem Gesicht geschnitten war ... Es gibt noch mehr von ihrer Sorte. Klone, die auf der ganzen Welt verstreut sind und genauso aussehen, wie sie.

      Das Genre dieser Serie lässt sich in der Tat schwer festlegen, wobei ich persönlich es wohl am ehesten als eine gute Mischung aus Krimi, Thriller, ein wenig Mystery und etwas Science-Fiction betrachten würde, wobei sich das letzte Genre - zumindest in Staffel 1 noch - maßgeblich auf den gentechnischen Aspekt des Klonens beschränkt und damit zwar zur Handlung mit beiträgt, diese jedoch nicht maßgeblich trägt. Es ist eher ein gut gestrickter, brillant inszenierter und hervorragend geschriebener Thriller, der aber ebenso mit einer ordentlichen Prise Humor, viel Drama und jeder Menge Intrigen und Verstrickungen zu überzeugen weiß. Dabei wird die Serie fast ausschließlich von der Hauptdarstellerin - Tatiana Maslany - getragen, die nämlich jeden ihrer Klone selbst verkörpert. Womit sie in der ersten Staffel einfach mal eben sieben (!) unterschiedliche Rollen gespielt hat. Da kann man nur sagen: Chapeu, Tatiana. Den Emmy hast du dir dafür wirklich redlich verdient!

      Jetzt, wo ich die Serie gerade für mich entdeckt habe, fällt es mir schon irgendwo schwer zu akzeptieren, dass sie nächstes Jahr um diese Zeit bereits vorbei sein wird. Allerdings hat dies auch ihr Gutes, denn viele Serien laufen leider bedeutend zu lange, wodurch irgendwann der Verschleiß einsetzt und man an alte Tage nicht mehr so recht anknüpfen kann. 24, Supernatural, streckenweise auch The Walking Dead ... Einige Serien überschreiten einfach ihre eigene Lebenserwartung, wodurch immer mal wieder verherrende Tiefpunkte einsetzen, wenngleich einige davon dann aber auch wieder ein Hoch erleben. Bei 24 war beispielsweise die Staffel 6 ein totaler Flopp, die Staffel 7 dafür aber schon mit das Beste, was die Serie je zu bieten hatte. Bei Supernatural waren Staffel 6 und 7 mehr schlecht als recht, dann folgte Staffel 8, die die Serie wieder neu aufleben ließ. Selbes Spiel mit The Walking Dead, die nach dem Midseason-Finale von Staffel 4 eine Flaute durchmachte, sich aber spätestens ab Staffel 6 wieder fangen konnte.
      Zwar stehen drei Staffeln von Orphan Black für mich noch an, aber nach dem, was man in der ersten Staffel bereits abgeliefert hat, kann ich nur sagen ... Wenn man dieses Niveau auch nur ansatzweise hält, dann werden auch die nächsten drei Staffeln nicht enttäuschen! Dass die Showrunner wissen, wann der ideale Zeitpunkt für den Schlussstrich gekommen ist, bestärkt mich in dem Eindruck, dass hier Leute am Werk sind, denen ihre Geschichte wirklich am Herzen liegt und die diese auch zufriedenstellend abschließen wollen, statt sie bis zum Erbrechen auszuschlachten, auch wenn dadurch mehr Profit drin wäre.

      Lange Rede, kurzer Sinn: Orphan Black ist eine Serie, die ich jedem, der etwas mit Mystery, Science-Fiction, sowie Thrillern anzufangen weiß - und vor allem auf spannende und packende Unterhaltung, sowie eine hervorragend geschriebene und performte Geschichte steht - nur wärmstens empfehlen kann!