Gamingstories

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    • Gamingstories

      Wer kennt es nicht? Diese Momente, wo du etwas zockst ... und dann einen saudämlichen Fehler machst? Über den du selbst nur den Kopf schütteln und später vllt auch lachen kannst.

      Oder die ein oder andere Anekdote aus euren Lieblingsgames.

      Nicht zu vergessen all die Momente, in denen ihr am ragen wart und vllt sogar irgendwas dabei zu Bruch gegangen ist *zu Moxies Post schiel*


      Dieser Thread ist diesen peinlichen und/oder unvergesslichen Momenten eurer Gamerkarriere gewidmet. Wenn ihr Spaß und Laune habt, teilt doch eure Fails mit uns. Zur Erheiterung eurer selbst und zum Schmunzeln der PBler :)





      Ein Schwank von mir:


      Gerade eben erst passiert:
      Hab Witcher 3 zum ersten Mal gestartet. Die Badeszene ist grade rum und ich will mir den Raum mal anschauen, gehe auf den Balkon, springe aufs Geländer ... falle runter und bin tot xD


      Etwas das schon länger her ist:
      Spiele zum ersten mal ein Zelda-Game (Skyward Sword), bin auf dem Weg zum ersten Dungeon und verrecke schon gleich an der ersten Pflanze, weil ich sie nicht richtig treffe, oder was auch immer der Grund war. Das hatte mich damals so demotiviert, das ich es danach nicht mehr versucht habe.

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von cinnamon () aus folgendem Grund: Titeländerung nach Vorschlag von Vexor

    • 1999

      - Klein-GreenBull spielt Pokemon-Rot,
      - betritt mit einen Bisasam Level 15 den Mondberg.
      - Verirrt sich gefühlte 10 Stunden,kämpft gegen jedes Zubat,
      - verlässt den Mondberg mit einem Bisaflor Level 33,
      - begegnet einem wilden Habitak,
      - dieses besiegt mein Bisaflor da nur noch 1 KP,
      - GB fällt in Ohnmacht,
      - GB erwacht am Fuße des Mondbergs.


    • Mist da hat schon einer das Spiel mit dem zweithöchsten Frustpotenzial erwähnt. Dann greif ich eben an die Spitze! Fifa!

      Im Prinzip kann ich nicht eine herausragende Story erzählen, was ich aber kann, ist von meinen Wutanfällen zu berichten. Ich hab beim Ragen schon so einiges zerstört, von Nasenspray über ne Tasse bis hin zum obligatorischen Controller. Vom Rumgebrülle mal ganz zu schweigen (ihr versteht)... Ein Kumpel hat sogar mal seine Tür eingeprügelt beim Ausrasten, die war dann auf einmal nicht so ganz riss-, loch- und splitterfrei. Dumm gelaufen. Aber was dieses Spiel alles zu bieten hat, ist wirklich jenseits von gut und böse. 90 Minuten Sturmlauf und in der Nachspielzeit schießt Ahmed Musa das Tor des Jahres. Geglitchte Elfmeter, die bei ner gewissen Platzierung jedes Mal zuverlässig unterm hechtenden Keeper durchkullern, Torhüter die ihre eigenen Verteidiger umknüppeln nur um dann den Ball dem Gegner vor die Füße zu legen. Da kann einem echt anders werden.

      Dazu kommen dann so Sachen, die wohl jeder kennt. 5 Stunden durch Himmelsrand geturnt, nie manuell gespeichert und auf einmal fällt man irgendwo runter, denkt nicht an ätherische Gestalt und das wars. Man, was hab ich wegen solchen Situationen schon geraget, nicht nur bei Skyrim. Pokemon wäre da auch wieder so ein Kandidat, da gibts ja nicht mal Autosave...
    • Hmm, ob hier auch Momente hinzu gezählt werden können, in denen man absichtlich scheiße gebaut hat? xD

      Wenn ja, dann möchte ich an dieser Stelle mal auf Mass Effect 2 eingehen. Die Schlussmission ist dabei auch als Suicid Mission bekannt, was auch durchaus zutreffend ist, denn in dieser Mission hat man im Grunde die freie Wahl, ob einzelne Mitglieder des Teams sterben, alle überleben oder - was tatsächlich auch möglich war, trotz des folgenden Teil 3 - alle einfach mal verrecken. Wenn man will, dass alle überleben, sollte man im Vorfeld alle notwendigen Loyalitätsmissionen absolviert haben, sowie das Schiff optimal aufgerüstet haben (sowohl was die Feuerkraft, als auch die Panzerung betrifft). Während der Mission selbst sollte man dann am Besten einzelne Aufgaben stets denen zuweisen, die dafür auch ideal ausgebildet sind, z.B. einen Geth (Legion) als Tech-Spezialisten schicken.
      Das nur mal als kurzer Einstieg ... Jedenfalls war ich irgendwann bei meinem gefühlt 100. Durchgang des Spiels (ich hab irgendwann tatsächlich aufgehört nachzuzählen, wie oft ich die gesamte Trilogie gezockt habe) und hatte schlicht keinen Bock auf das typische Happy-End, in dem für gewöhnlich nämlich niemand bei mir sterben durfte. Also tat ich eben alles, damit wirklich jeder starb. Und die entsprechende Endsequenz war auch durchaus ... Kurios. Wirkte fast wie eine indirekte Botschaft von Bioware, mit der man mir sagen wollte wie unfassbar scheiße ich doch gespielt haben muss, um das hinzukriegen! Denn ja, um das zu schaffen muss man sich echt richtig bescheuert anstellen xD

      Das nachfolgende Video zeigt, wie man's gut verbocken kann ^^

      Der Satz des Curlthagoras:

      Curl² + Fleisch² = Leib²
    • Als ich ca 10 Jahre alt war und auf dem Gameboy Pokemon spielte, wollte ich unbedingt ein Gengar haben. Deshalb hatte ich mir Nebulak gefangen, zu Alpollo entwickeln lassen und dieses bis auf Lv100 gelevelt. Unzählige Male die Pokemon Liga wiederholt, und bei jeder Gelegenheit Nebulak ausgepackt, das hat ewig gedauert. Und die ganze Zeit fragte ich mich "manno, warum entwickelt es sich nicht?" Als ich dann einige Zeit später erfuhr, dass sich manche Pokemon nur durch Tausch entwickeln, holte ich mir sofort ein Link Kabel und bekam endlich mein Gengar.

      Richtige Rageanfälle hatte ich relativ wenige in meiner gesamten Gamingzeit, aber bei meinen ersten Gehversuchen mit DarkSouls 1 habe ich gerne geflucht und mich tierisch aufgeregt, wenn jedes Mal der Death Screen über den Bildschirm flimmerte. Man ist halt sonst ziemlich simple ARPGs gewohnt, und dann musste man sich komplett umstellen. Nur fiel mir das anfangs schwer, und ich neigte dazu bestimmte Fehler oft mehrmals sogar hintereinander zu wiederholen. Am schlimmsten war es aber, wenn man glaubte, dass System einigermaßen verstanden zu haben und einen Bossgegner fast down hatte, nur um dann trotzdem wieder den Todesbildschirm zu sehen und seine verlorenen Seelen aufzusammeln.... Naja den Controller wegpacken konnte ich trotzdem nicht, unfair war das Game nämlich nie. Man wusste einfach, dass die dummen Fehler bei einem selbst lagen. Und mit der Zeit ging man auch viel besonner vor und war nicht mehr angefressen. ^^

      Die dümmsten Fehler sind mir aber wohl in der Zeit passiert, wo ich Games wie Starcraft 2, LoL oder CS gespielt habe. Da war ich ca 17 und wie man weiß können solche Games auch furchtbar anstrengend sein. (besonders wegen der Community) Spontan fällt mir da ein Ranglistenspiel in CS ein, wo ich mit paar Leuten in der ausschlaggebenden 15. Runde gewesen bin. Nuke Map, wir Antieinheit, beide Seiten hochkonzentriert, allerdings hatten wir einen verdammt schlechten Start, wo 4 von uns aus dem Spiel genommen wurde und auf der Gegnerseite noch 3 übrig waren. Ich, als letzter Mann, schaffte es aber trotzdem irgendwie 2 rauszunehmen, und sogar noch den letzten Typen, der sich in der Nähe der Bombe versteckt und auf Zeit gespielt hattte, mit einer Granate zu killen. Schließlich hatte ich noch etwas Zeit gehabt, die Bombe zu entschärfen. Euphorisch renne ich mit ganz wenig Leben in Richtung Bombe und springe vom Gelände ab, und sterbe an Fallschaden...... Die Reaktion aller Beteiligten konnte man sich wohl denken. Ansonsten halt die üblichen Fails, dumm gesetzte Flashgranaten, versehentlicher Headshot bei eigenen Teammates, usw.... xd In Strategie Games wie LoL könnte ich sicherlich auch so den ein oder anderen Fail auflisten, grade als Anfänger. X/
    • Kennt noch wer GTA San Andreas?

      Da hab ich mal nen ganzen Vormittag damit verbracht, in Los Santos einen Lowrider zu finden und tunen um ihn dann über den Landweg von Los Santos über San Fierro zur Garage beim Wüstenflughafen neben Las Venturas zu bringen. Ohne Navigation!
      Da es sich um GTA handelt, erübrigt sich eigentlich zu sagen, dass diese Reise ein paar Meter vor der Garage in einer Explosion endeten.... geschweige den nachfolgenden Wutanfall zu erwähnen.

      Rückblickend stellen sich mir da zwei Fragen: Warum zum Teufel wollte ich einen Lowrider in einem Wüstenflughafen? Und hatte ich als Kind wirklich so verdammt viel Freizeit um für sowas einen Samstagvormittag zu opfern?
    • Es ist schon einige Jahre her, dass ich mit nem Kumpel "Der Herr der Ringe: Die Schlacht um Mittelerde 2" (Strategie Game) gezockt habe, aber folgendes vergesse ich nicht. Wir sind auf der Map "Helms Klamm" (grosse Festung von Rohan), unser Gegner sitzt in der Festung, wir sind draussen und nach einer gewissen Zeit haben wir zusammen eine grosse Offensive gestartet. Ich spielte mit Isengart und die haben diese Minen, die man mittels der Einheit "Uruk-Berserker" zünden kann. Was ich damals natürlich nicht wusste, ist, dass man damit auch seine eigenen und verbündete Einheiten trifft. Also habe ich die Minen mitten im Gefecht vor dem grossen Tor platziert, die Uruk-Berserker losgeschickt und nach der schönen Explosion war das Tor zwar kaputt, aber unsere Armee wurde fast komplett in die Luft gesprengt. :D
    • Ich bin auch eher ein total ruhiger Spieler. Spontan fallen mir aber zwei Frustmomente ein, die mich irgendwie geprägt haben.

      Beim ersten Spiel war ich noch sehr jung. Es hieß Tonic Trouble und erschien 1999. Dort gab es irgendwann einen Zauberpilz als Bossgegner. Leider war der Kampf bei mir verbuggt und ich konnte den Gegner deshalb nicht besiegen. Zu dieser Zeit hatte ich leider auch kein Internet und konnte nicht mal eben einen Patch installieren. Mit anderen Worten wurde es mir unmöglich gemacht das Spiel durchzuspielen und ich habe es wirklich Stundenlang versucht. Irgendwann habe ich dann frustriert aufgegeben und das Spiel nie wieder angefasst.

      Der zweite Frustmoment war ein Bug in Skyrim, der es mir unmöglich machte die Questreihe der Gefährten abzuschließen. Obwohl ich zu diesem Zeitpunkt über 100 Stunden in das Spiel gesteckt hatte, habe ich auch hier frustriert abgebrochen.
      Alleine zu trinken ist wie in Gesellschaft zu kacken
    • Ob da gibt es so einige Erlebnisse. Aber ich nenne mal zwei von letzten Jahr und zwei aus meiner "Jugendzeit".

      Jugendzeit a)Das erste wäre mein erster Sieg gegen Xigbar aus Kingdom Hearts 2 auf Profi. Zwar habe ich später diverse Challenges gemacht bei Final Fantasy und Kingdom Hearts. Wie zum Beispiel Kingdom Hearts 2 Final Mix auf Level 1 durchspielen, Final Fantasy X ohne Spährobrett durchspielen, diverse optionale Bosse mit niedrigen Werten/Level usw. Allerdings ist besagte Kampf gegen Xigbar wohl einer meiner epischsten Kämpfe in meiner Videospiellaufbahn, wo hinterher verdammt viel Adrenalin in Blut war (starkes Herzklopfen und Hände zittern).

      Xigbar selbst ist ein Boss der durch seine geschossangriffe, dass Kampffeld zu einer Bullet Hell in der letzten Phase (ca.40% seiner Max HP) verwandelt und einen Superangriff beherrscht. Besagten Angriff konnte ich mit meinen Level nur mit einer passiven Ability überleben, die dafür sorgt das man Comboangriffe mit genau 1 HP überlebt.

      Man hat in den Kampf mehre Optionen sich zu heilen, Items, Heilung von Donald, Heilmagie (verbreiucht komplette MP-> MP-Leiste ist nach einer bestimmten Zeit wieder komplett aufgefüllt, man kann aber in der Zeit keine Magie wirken) und Drive-Formen (Supermodus, der HP/MP komplett heilt).

      Ich hatte jetzt folgende Situation. Items verbraucht, Donald K.O., 1 HP und keine MP. Wenn man den Supermodus aktiviert besteht allerdings eine gewisse Chance, dass man einen Modus aktiviert wo man nur angreifen kann und erhöhten Schaden erleidet, was bei Xigbar ein Game Over gewesen wäre. Ich hatte da einen kurzen inneren Dialog, ob ich den Supermodus aktivieren sollte oder nicht, da ich aber nur 1 HP hatte und keine anderen Optionen hatten ging ich das Risiko ein.

      Ich habe in Laufe das Kampfes noch zwei mal den Supermodus aktivieren können und immer Glück gehabt. Trotzdem hatte ich als in Xigbar den Gnadenstoss wieder nur 1 HP. Wenn ich jemals einen Bosskampf hatte der glatt aus einen Anime stammen könnte, dann war das dieser Kampf gewesen. Nachdem Motto: All Out und sehr knapper Sieg.

      Bossvideo:

      Jugendzeit b) Das war bei Jak (and Dexter) 3. Ich habe früher ein paar Jak und Ratchet Spiele gezockt, was bei beiden Spielen vorkamm das es häufig diverse Geschicklichkeistspiele gab oder Aufgaben die Genres übergreifend wahren. Weswegen auch häufig die Aufgaben aus Genres kammen wo ich wenig Erfahrung drin habe. Es gab eine Wüstenmission wo mit nen Auto auf Zeit Sprungpassagen schaffen musste und gleichzeitig feindliche Autos auf einen geschossen und gerammt haben. Zwar konnte man auch die Autos abschiessen, aber die sind unendlich respawnt und das Zeitlimit war sehr knapp. Ich sass gut 2 sehr frustreiche Stunden an dieser Mission und habe hier etwas gemacht was ich nur extrem selten mache wenn ich mich konzentriren muss. Fernseher auf Schwerzweiss gestellt und Ton ausgeschaltet, damit wirklich alles was mich ablenken kann weg war und ich mich aufs wesentliche konzentieren kann.

      Missionsvideo:

      Letztes Jahr a) Devil May Cry 3: Finaler Boss auf höchsten Schwierigkeitsgrad. Devil May Cry 3 war galt als eines der schwersten Spiele auf der Playstation 2 und ist ein Action-Adventure. Der finale Boss (Vergil) ist ein Duelboss wie man es aus diversen Actionsspielen kennt. Menschlicher Gegner mit sehr hohen Schaden/Reichweite/Geschwindigkeit, der nur während der sehr kurzen Erholungdzeit seiner Angriffe verwundbar ist und frontale Angriffe einwach ausweicht, abblockt oder auch schlichtweg ignoriert. Auf den höchsten Schwiergkeitsgrad kommt natürlich das typische Boss hat scheiss viele HP und nach wenigen Treffern weisst es Game Over. Was allerdings herraussticht ist das dieser Boss genau wie der Hauptprotagonist einen Supermodus, indem er auch Lebenspunkte (prozentual) regenriert und später auch Superangriffe in besagten Modus ausführt in denne er komplett unverwundbar ist. Das hat zur Folge, wenn man die letzte Phase nicht schnell beendet das der Kampf sehr lange gehen kann oder schlimmstenfalls er seine Lebenspunkte komplett heilt.


      Ich hatte ihn zwar schon früher besiegt (also ca. 6 jahre früher). Allerdings habe ich da immer Kostüme verwendet wo ich selbst unendlich Supermodus hatte (und ich dadurch seinen Schaden auf 20% reduzieren konnte) und habe sehr viele Items eingesetzt. Selbst dann hatte der Kampf damals sehr lange gedauert. Ich hatte ihn also nie sauber besiegt.Der Witz ist es gab schon damals in Internet per Youtube und Gamefaqs einige Strategien/Technicken die für extrem Fortgeschrittene Spieler waren, die ich stellenweise anwenden konnte.


      Das Lustige ist ich habe ihn dieses Jahr gepackt und dabei nichtmal irgendwelche Strategien angewendet die ein hohes Mass an Geschick erlangeten. Selbst Supermodus aktivieren, wenn ich damit gerechnet habe das ich getroffen wurde (was auch stellenweise vorkamm) oder um ihn mit ein paar gezielten Angriffen aus seinen Supermodus rauszuhauen und ansonsten simples Ausweichen und Kontern. Ich glaube das lag wohl einfach daran, das ich einfach inzwischen eine andere Mentalität habe, als damals. besagte Mentalität hatte ich indireckt durch mein letztes Spielrerlegnis aus dem letzten Jahr.

      Bossvideo:



      Letztes Jahr b) Ich glaube jeder hier hat wahrscheinlich das eine Mediumerlebnis was den Horizont gesprengt hat doer einen in der Seele berühert. Sei es ein Lied, Serie, Videospiel, Film, Buch, Blog, Youtubevideo...usw. Bei mir war es das Viedeospiel Furi, was für mich wohl das perfekte Videospiel ist und mich auf so viele unzähligen Ebene angersprochen hat. Sei es die Story, Zitate, Erzählweise, Musik oder in Endeffeckt die Bosskämpfe.

      An sich wollte ich das Spiel nur regulär durchspielen, weil es einen starken Zone of The Enders Vibe hat (Flow von Gameplay, extrem schnell, hoher Schwierigkeitsgrad, einfache und intuitive Steuerung, schneller Wechsel zwischen ausweichen, schiessen, blocken und Nahkampf...usw.) allerdings hat das Spiel Motivation perfektioniert. Man hat in jeden Kampf mehre Versuche für eine Gegnerphase, wenn man schieter wierholt sich eine Gegnerphase. Wenn man verliert will einen das Spiel motivieren weiter zu machen. Das Spiel besiert zu 100% auf Geschick/Können bzw. Übung. Man kommt immer wieder zu den einen Bossgegner oder Phase wo man hängen bleibt und man nicht weiss, wie man das schaffen soll, aber doch irgendwann schafft. Durch den hohen Schwierigkeitsgrad/Tempo und diversen Phasen entwicklet das Spiel einen eignen Flow und es kommt (was ich wirklich Liebe) häufig Adrenalin hoch.

      Dieses Prinzip des Lernes bzw. besser werdens wird von The Edeg (ein Boss xD) gut auf dem Punkt gebracht:
      "Excellence is not an art, it's pure habit. We are what we repeatedly do."
      Besgate Mentalität hat auch zu Spielerlebnis c) geführt.


      Auch wenn es bestimmte Bosse von der Story extrem tief gingen wie The Hand, The Beat oder The Song, andere sehr insperieend sind wie The Edge und ich an anderen sehr lange hing auf dem höchsten Schwierigkeitsgrad wie The Scale und The Star.

      So war doch mein erster Sieg auf dem höchsten Schwierigkeitsgrad gegen The Burst an erinnungswürdigsten.
      The Burst zählt zu den schwersten Bossen, nicht zuletzt aufgrund ihrer letzten brutalen Phase. Dennoch der Flow, die Musik, die abwechlungsreichen Phasen. Der Kampf hat auf der einen Seite einen Heidenspass gemacht und mich richtig reingezogen. Auf der anderen Seite hat er ein extremes Mass an Kozentration gebraucht und ich hatte fast durchgängig während des 20 Minuten langes Kampfes eben Adrenalin gespürt. Hinterher war ich mental so erschöpft, wie nach harten Arebitstagen oder schweren/langen Klausuren. Aber es war einfach extrem geil :D

      Bossvideo:
      Das Video ist von mir.

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