Das Ende

    • Es ist doch gerade das was OP ausmacht das durch die Teufelskräfte auch der schwächere den stärkeren besiegen kann. Bei OP entscheidet nicht nur die Kraft sondern auch der Verstand, Wille usw.
      Mir ist es tausend mal lieber wenn Ruffy es durch Glück, hilfe oder einer schlauen Taktik Schaft als wenn er es nur durch Kraft packt.

      Ruffy steigert sich mit und mit und selbst als PK muss er vorher nicht alle besiegt haben, es kann immer noch Herausforderer geben, immerhin heißt es "finde das OP und du wirst PK" und nicht "besiege alle Gegner und du wirst PK".
      Gerade heute finde ich das DB zu eintönig ist weil es ähnlich wie bei FT Power up auf Power up gibt. OP ist da viel variabler.

      Z.b. könnte Ruffy 3 Kaiser besiegt haben, den großen Krieg gewonnen haben und hat dann zum Schluss den Kampf gegen Shanks.
    • Primo schrieb:

      Also ganz ehrlich ein gut inszenierter Team Kampf gegen den 1. Kaiser ist mir 1000mal lieber als irgendein Asspull Powerup oder ein Gear X der Ruffy nach der Anwendung fast verrecken lässt.
      Nur ist ist an einem teamkampf nichts gut inszeniert. Es würde lediglich eine Partei (in diesem Fall der betreffende Yonkou) in eine nachteilige Lage versetzt werden und schlussendlich gegen eine Übermacht von Leuten verlieren. Was für ein Verhalten soll damit bitte vorgelebt werden?

      Primo schrieb:

      Was bringt es denn wenn Ruffy den 1. Kaiser allein besiegt? Toll er hat einen der Yonkou besiegt und ist jetzt ganz oben angekommen, da brauch man dann auch nicht mehr sehen wie der 2. oder 3. besiegt wird weil nach dem ersten Kampf schon klar wäre das Ruffy gewinnt. Bei den Kaisern werden schließlich keine so riesigen Unterschiede sein wie bei den 7 Samurai von der Kampfstärke und irgendwo fehlt dann die Weiterentwicklung von Ruffy wenn er alle 3 Kaiser im Alleingang plättet. Oder soll er beim Kaido Kampf fast sterben, beim Big Mom Kampf relativ easy gewinnen und BB dann onehitten? Passt einfach nicht zusammen und vom jetzigen Stand ist Ruffy noch nicht auf dem Kaiser Level, ansonsten hätte er Doflamingo beim ersten Gear 4 schon umhauen müssen dann wäre es vielleicht glaubhafter.
      Da die Regeln des Mangas unterschiedliche Fertigkeiten und Kräfte einzelnen Leuten ermöglichen, halte ich es - gelinde gesagt - für großen Kokolores, dass alle 4 Yonkou auf ein und demselben Level eingeschätzt werden und automatisch angenommen wird, dass ein Sieg über Yonkou A automatisch Kampf gegen Yonkou B langweilig macht. Jede Konfrontation wird durch den Kontext des Kampfes bestimmt und macht die Situation unberechenbar. Welche Teufelskräfte treffen z.B aufeinander? Wer hat ein stärkeres Haki? Wie sieht die Umgebung aus, in der der Kampf stattfindet? Alles Faktoren, die auch eine Rolle spielen und eine viel zu pauschale und generelle Aussage über diese bevorstehenden Kämpfe unmöglich macht. Warum sollte der gewählte Vergleich zu den Shichibukai also nicht auch hier auf einer höheren Ebene gelten?

      Primo schrieb:

      Und das Argument das der Piratenkönig über allen thront und alle besiegt kann sowieso nicht funktionieren, weil Ruffy bestimmt nicht gegen Shanks kämpfen wird. Shanks wird mit Sicherheit vorher gegen BB oder die Kidd Allianz verlieren und dementsprechend hätte Ruffy nicht direkt bewiesen das er besser als Shanks ist.
      Doch. Denn die Antwort lieferst du ja selber. Weil dann derjenige geschlagen worden wäre, der andere "Konkurrenten" vorher hat besiegen können.

      Primo schrieb:

      Meiner Meinung nach reicht es vollkommen aus wenn Ruffy 2 von 3 Kaisern alleine stürzt. Den ersten Kaiser kann er ruhig mit Hilfe stürzen weil der Sieg dadurch glaubwürdiger wird und eine Steigerung bei den anderen Kaisern zu erkennen ist. Zu mal es schon eine Leistung ist, wenn man überhaupt einen Kaiser zu Fall bringt. Ich erinnere nur daran das 3 Admiräle plus die Elitetruppen der Marine und die 7 Samurai nötig waren um Whitebeard zu besiegen und das war schon ne verdammt heftige Streitmacht. Ganz besonders die Kämpfe mit Akainu und Whitebeard sind eigentlich ein gutes Beispiel dafür, was ein Kaiser so drauf hat und da fehlt bei Ruffy noch ein riesengroßes Stück.
      Sicherlich. Aber was genau spricht nun dagegen, diese Entwicklungen nicht schrittweise mal durchzuführen, EHE es überhaupt gegen den ersten Kaiser geht?
      WB hatte zum Zeitpunkt seines Todes auch innerhalb der Yonkou eine herausragende Stellung und seine gesammte militärische Streitmacht über Tage/Wochen hinweg für diese eine Schlacht mobilisiert. Ich bezweifel, dass die anderen Kaiser sich jetzt irgendwo in der New World verschanzen und dort alle Alliierten zusammenziehen und auf Ruffy warten werden. Man sollte nicht den Fehler machen und Marineford als Musterbeispiel heranziehen, wie eine Konfrontation mit einem Kaiser nun genau von statten geht. Auch dort werden nie alle Allierte 24 Stunden lang zu gegen sein, sondern verteilt um die ganze NW agieren.


      Primo schrieb:

      Außerdem sind es Piraten und da kann man auch zu zweit oder zu dritt drauf hauen, wenn die Kidd Allianz gegen Shanks kämpft werden die es ja bestimmt auch nicht anders machen.
      Nur dass die Kidd-Allianz nicht die "Helden" des Mangas sind und daher nicht an die selben moralischen Grundregeln gebunden sind. Aus dem gleichen Grund könnte man auch fragen: Warum killt Ruffy nicht einfach die zivile Bevölkerung eines Landes und dampft mit der Beute ab?
    • Also laut der Argumentation, dass der PK über allen thront, müsste Luffy eigentlich alle besiegen, nicht nur die, die gesiegt haben, auch die, die Verloren haben. Und du Triple_D_Sixx schreibst, dass er nicht gegen Shanks kämpfen muss. Shanks hat doch dann gegen Kid/Apoo/Hawkins verloren, also wo ist da der Sinn, wenn Luffy diese Allianz besiegt? Wo hat er dann Shanks übertroffen? Ein Widerspruch.

      Die Yonkous werden sich nicht großartig unterscheiden, weder bei ihren Fähigkeiten im Kampf, noch in ihren Stärken. Auch werden sie nicht wie WB so eine große Anzahl an Verbündeten haben. WB hatte zwar einen besonderen Status, aber lediglich war es der Tatsache geschuldet, dass er mit Roger gekämpft hat. Wie beschrieben, hat auch Shanks sich einfach mit WB angelegt, und wer weiß, wie der Kampf geendet hätte, wenn es ernst gewesen wäre.

      Luffy hat ja mehr oder weniger diesen Weg gewählt, dass er Kaidou mit Law bekämpft, also wird es schon in dieser Richtung gehen. Das es noch 2 Arcs dauern könnte, kann an dem Zou-Arc liegen, wo Sanji und die Anderen Screentime bekommen und Luffy sie nur abholt um weiter zu reisen und danach kommt erst der Arc, wo sie gegen Jack kämpfen. Oder Jack taucht schon auf Zou auf, somit würde der Zou-Arc mit dem Sieg gegen Jack zu Ende gehen. Danach kommt schon Kaidou, der ist schon seit der Niederlage von Doffy scharf darauf jemanden zu vermöbeln, also glaube ich kaum, dass da noch ein Arc zwischen Jack und Kaidou kommt. Wenn Jack der Vize ist, wenn, dann denke ich nicht, dass Luffy ihn allein besiegen wird. Ist Jack aber der dritt Stärkste, also nach dem Vize und denn nach dem Vize, dann könnte ich mir vorstellen, dass Luffy keine Hilfe benötigt. Ich glaube aber kaum, dass Jack nicht der Vize ist. Bei dem KG und Status, glaube ich schon, dass er der Vize ist.

      Die Kid-Allianz ist die Gegenallianz zu unseren "Helden", somit wäre es komisch, wenn Kid und Co. zu dritt sein müssen, um Shanks zu besiegen, aber Luffy packt Kaidou. Nur mal zur Info, Law hat gesagt, wenn der Plan funktioniert, wenn alle stimmt, haben sie eine 30 Prozentige Chance gegen Kaidou. Der Plan ist aber nicht so verlaufen, wie sie sich das Vorgestellt haben. Die Chane Kaidou zu besiegen ist gesunken, vielleicht sogar auf nur 10 Prozent, vielleicht mehr, vielleicht auch weniger.

      Luffy muss nicht alle besiegen, um König der Piraten zu werden, er muss nur jede Herausforderung meistern, die auf dem Weg nach Raftel liegt. Wie beschrieben, reicht es ja auch aus, wenn er nur 2 Yonkou plättet, mit Big Mom haben wir vielleicht nicht die Stärkste, aber vielleicht auch nicht die Schwächste. Mit BB hat man dann den Stärksten der Stärksten, denn der ist ja bis jetzt Yonkou geworden, ohne gegen einen von ihnen zu kämpfen (vermute ich jetzt mal, weil Law gesagt hat, das nichts großes bei den Yonkous geschehen ist), aber er wird vielleicht Dragon besiegen. Und BB wird vielleicht die TF von Kaidou einverleiben, somit wird BB der ultimative Krieger sein, der selbst stärker ist als WB und Roger, das wird die größte Herausforderung sein. Und nochmal, man muss nicht alle besiegen bzw. fair besiegen, wenn man zum Schluss oben steht und dann immer noch gegen alle gewinnt, kann man sich zurecht PK nennen.

      Eine Allianz versucht erst einmal seinen Gegner zu schwächen, aber auch der Endkampf sollte dabei ein Vorteil für die Allianz sein, deswegen heißt es auch Allianz, weil man einen Vorteil generell haben möchte. Und wie schon beschrieben, hat Law gesagt, dass die Chance ihn zu besiegen nur bei 30 Prozent liegt, wenn der Plan funktioniert.

      Und noch mal zu Roger, er konnte keinen eindeutigen Sieg gegen WB verbuchen. Auch konnte er keinen eindeutigen Sieg gegen Garp verbuchen, und laut deiner Argumentation, dürfte er nicht als PK bezeichnet werden, schließlich hat er keinen eindeutigen Sieg errungen. Außerdem wurde Roger PK, indem er die GL als erster überwunden, danach wurde er von allen als PK bezeichnet (laut Rayleigh).
      Man ist kein wahrer Champion, wenn man keine Kämpfe verliert,
      Man ist ein wahrer Champion, wenn man nach einer Niederlage aufsteht.
    • @ All

      Also erst mal würde ich vorschlagen das man diese Diskussion mal in einem dafür geeigneten Thread verschiebt hat momentan nicht mehr viel mit das Ende gemein, vielleicht sollte man mal ein Thread erstellen wo man solche Sinnlosen Debatten führen kann.
      Könnte man z.B Sinnlose Debatten nennen wo jeder seine Persönliche Meinung nach Herzenslust vertreten kann.

      @ herbienator

      Ich will es mir an dieser Stelle allerdings auch nicht nehmen Lassen zu sagen, das zu der Zeit als Law seinen Plan vorgestellt hat und sagte das sie nur eine 30% Chance haben einen Kaiser zu besiegen, eben Law noch keine Ahnung von den Aktuellen Fähigkeiten der SHB hatte.
      Er war nämlich auch der Meinung das sie Doffy nicht besiegen können, daher hat er ja den Plan ausgearbeitet in dem Doffy und Kaido sich gegenseitig aufreiben und man dann die Geschwächte Partei überwältigt.

      Damit will ich jetzt nicht sagen das Ruffy jetzt stark genug ist um jeden Kaiser im vorbeigehen umfurzen zu können, sondern das die Aussage von Law nach Aktuellem stand schlicht nicht mehr aussagekräftig ist.

      Fazit
      Ruffy muss noch was tun bevor es zu den Kaisern geht aber ganz so Chancenlos wie ihn hier einige darstellen dürfte er dann doch nicht sein.
      Meiner Persönlichen Meinung nach sollte Ruffy Kaido im 1 zu 1 besiegen schon allein wegen der aussage das wenn man sich mit dem stärksten messen willst dann kämpfe gegen Kaido, denn unter allen lebenden Kreaturen egal ob zu Land in der Luft oder zu Wasser ist er die stärkste Kreatur der Welt.

      Nach so einer Ansage erhoffe ich mir schlicht weg einen 1 zu 1 Kampf von unserem Protagonisten, also wenn man für den ersten Kaiser noch Hilfe vom Allianzpartner braucht soll der erste Kaiser bitte Big Mom heißen.

      Soviel zu meiner Persönlichen Meinung wie oben schon gesagt könnte man die ganze Diskussion gerne in einen dafür passenden Thread verschieben.
      Ich bin nur verantwortlich für das was ich schreibe, nicht für das was andere in meine Aussagen interpretieren. :P :D

      MfG

      Sky D. Dancer
    • Triple_D_Sixx schrieb:

      Primo schrieb:

      Also ganz ehrlich ein gut inszenierter Team Kampf gegen den 1. Kaiser ist mir 1000mal lieber als irgendein Asspull Powerup oder ein Gear X der Ruffy nach der Anwendung fast verrecken lässt.
      Nur ist ist an einem teamkampf nichts gut inszeniert. Es würde lediglich eine Partei (in diesem Fall der betreffende Yonkou) in eine nachteilige Lage versetzt werden und schlussendlich gegen eine Übermacht von Leuten verlieren. Was für ein Verhalten soll damit bitte vorgelebt werden?

      Ok es hat jeder seine eigene Meinung was Teamkämpfe betrifft und wenn dir das nicht gefällt ist das in Ordnung, aber es gibt auch Leute denen sowas zusagt also verallgemeinere das mal nicht so. Außerdem würde ich 2 Leute (vllt 3 wenn Drake dabei ist) nicht als Übermacht von Leuten bezeichnen. Das Verhalten was man dadurch demonstrieren würde wäre zum einen Teamwork und zum anderen das sie wirklich die Worst Generation sind.

      Primo schrieb:

      Was bringt es denn wenn Ruffy den 1. Kaiser allein besiegt? Toll er hat einen der Yonkou besiegt und ist jetzt ganz oben angekommen, da brauch man dann auch nicht mehr sehen wie der 2. oder 3. besiegt wird weil nach dem ersten Kampf schon klar wäre das Ruffy gewinnt. Bei den Kaisern werden schließlich keine so riesigen Unterschiede sein wie bei den 7 Samurai von der Kampfstärke und irgendwo fehlt dann die Weiterentwicklung von Ruffy wenn er alle 3 Kaiser im Alleingang plättet. Oder soll er beim Kaido Kampf fast sterben, beim Big Mom Kampf relativ easy gewinnen und BB dann onehitten? Passt einfach nicht zusammen und vom jetzigen Stand ist Ruffy noch nicht auf dem Kaiser Level, ansonsten hätte er Doflamingo beim ersten Gear 4 schon umhauen müssen dann wäre es vielleicht glaubhafter.
      Da die Regeln des Mangas unterschiedliche Fertigkeiten und Kräfte einzelnen Leuten ermöglichen, halte ich es - gelinde gesagt - für großen Kokolores, dass alle 4 Yonkou auf ein und demselben Level eingeschätzt werden und automatisch angenommen wird, dass ein Sieg über Yonkou A automatisch Kampf gegen Yonkou B langweilig macht. Jede Konfrontation wird durch den Kontext des Kampfes bestimmt und macht die Situation unberechenbar. Welche Teufelskräfte treffen z.B aufeinander? Wer hat ein stärkeres Haki? Wie sieht die Umgebung aus, in der der Kampf stattfindet? Alles Faktoren, die auch eine Rolle spielen und eine viel zu pauschale und generelle Aussage über diese bevorstehenden Kämpfe unmöglich macht. Warum sollte der gewählte Vergleich zu den Shichibukai also nicht auch hier auf einer höheren Ebene gelten?

      Jo ich geb dir Recht das ein Kampf nicht bloß von purer Power abhängt und das viele andere Faktoren mit reinspielen, trotzdem werden die Kaiser alle ein ähnliches Level haben und es wird keinen so riesigen Unterschied geben wie bei den Samus mit Buggy und Falkenauge nur mal als Beispiel. Deswegen würde man nach dem ersten Kaisersieg auf einem ähnlich hohen Level sein und folglich wäre kein große Steigerung mehr drin und das Zusammentreffen der Teufelskräfte dürfte nur eine untergeordnete Rolle spielen, weil Kaido mit Sicherheit eine Zoan hat und ein Enel 2.0 wirds auch nicht geben.

      Primo schrieb:

      Und das Argument das der Piratenkönig über allen thront und alle besiegt kann sowieso nicht funktionieren, weil Ruffy bestimmt nicht gegen Shanks kämpfen wird. Shanks wird mit Sicherheit vorher gegen BB oder die Kidd Allianz verlieren und dementsprechend hätte Ruffy nicht direkt bewiesen das er besser als Shanks ist.
      Doch. Denn die Antwort lieferst du ja selber. Weil dann derjenige geschlagen worden wäre, der andere "Konkurrenten" vorher hat besiegen können.

      Ja man hat den Konkurrenten besiegt aber ich habe nicht behauptet das dieser Konkurrent fair gewonnen haben muss, so wie du das bei Ruffy sehen willst. Wer sagt denn das BB nicht irgendeinen Trick verwendet (oder so wie bei Whitebeard vorgeht) um Shanks zu besiegen oder wenn die Kidd Allianz einfach zu dritt gegen ihn kämpft. So wie du das formulierst, kann man auch sagen Ruffy (+Law) hat Kaido ausgeschaltet somit hat er den Konkurrenten besiegt also alles in Ordnung.

      Primo schrieb:

      Meiner Meinung nach reicht es vollkommen aus wenn Ruffy 2 von 3 Kaisern alleine stürzt. Den ersten Kaiser kann er ruhig mit Hilfe stürzen weil der Sieg dadurch glaubwürdiger wird und eine Steigerung bei den anderen Kaisern zu erkennen ist. Zu mal es schon eine Leistung ist, wenn man überhaupt einen Kaiser zu Fall bringt. Ich erinnere nur daran das 3 Admiräle plus die Elitetruppen der Marine und die 7 Samurai nötig waren um Whitebeard zu besiegen und das war schon ne verdammt heftige Streitmacht. Ganz besonders die Kämpfe mit Akainu und Whitebeard sind eigentlich ein gutes Beispiel dafür, was ein Kaiser so drauf hat und da fehlt bei Ruffy noch ein riesengroßes Stück.
      Sicherlich. Aber was genau spricht nun dagegen, diese Entwicklungen nicht schrittweise mal durchzuführen, EHE es überhaupt gegen den ersten Kaiser geht?
      WB hatte zum Zeitpunkt seines Todes auch innerhalb der Yonkou eine herausragende Stellung und seine gesammte militärische Streitmacht über Tage/Wochen hinweg für diese eine Schlacht mobilisiert. Ich bezweifel, dass die anderen Kaiser sich jetzt irgendwo in der New World verschanzen und dort alle Alliierten zusammenziehen und auf Ruffy warten werden. Man sollte nicht den Fehler machen und Marineford als Musterbeispiel heranziehen, wie eine Konfrontation mit einem Kaiser nun genau von statten geht. Auch dort werden nie alle Allierte 24 Stunden lang zu gegen sein, sondern verteilt um die ganze NW agieren.

      Ja klar kann man das schrittweise durchführen, Ruffy könnte sich ja beispielsweise als nächstes um Jack kümmern bevor es gegen Kaido geht. Worauf ich aber eigentlich hinaus wollte war der Punkt das Whitebeard ein verdammtes Monster war, selbst ohne seine Truppen hat er den perfekten Berzerker abgegeben und wenn er gesundheitlich auf der Höhe gewesen wäre hätte es für Akainu ganz schlecht ausgesehen und ein Kaido wird mit seinem robusten Körper wohl eine ähnliche harte Nuss werden und rohe Kraft allein wie bei Ruffy wird da nicht einfach so ausreichen.

      Primo schrieb:

      Außerdem sind es Piraten und da kann man auch zu zweit oder zu dritt drauf hauen, wenn die Kidd Allianz gegen Shanks kämpft werden die es ja bestimmt auch nicht anders machen.
      Nur dass die Kidd-Allianz nicht die "Helden" des Mangas sind und daher nicht an die selben moralischen Grundregeln gebunden sind. Aus dem gleichen Grund könnte man auch fragen: Warum killt Ruffy nicht einfach die zivile Bevölkerung eines Landes und dampft mit der Beute ab?

      Ruffy hat auf der Fischmenschen Insel selbst gesagt das er kein Held ist sondern ein Pirat und auch wenn Ruffy von Grund auf gut ist hat er keine Probleme damit im Team zu kämpfen wie man gegen Flamingo gesehen hat. Warum Ruffy die Zivilbevölkerung nicht killt kannst du dir selbst beantworten, aber Oda hat in dem Kampf mit Doffy eindeutig gezeigt das Ruffys Charakter Team Kämpfe zulässt. Anderes Beispiel wäre die Thriller Bark, wo die Strohhüte ebenfalls zusammen gearbeitet haben um Oz zu besiegen. Ruffy hatte bei so gut wie allen Kämpfen auf die eine oder die andere Art Hilfe und ich bezweifle dass das beim ersten Kaiser anders wird.
      Mein Post war auch nicht direkt gegen dich gerichtet gewesen sondern ich wollte nur meine Meinung dazu äußern und aufzeigen das Ruffy nicht jeden besiegen muss und das es auch nicht immer ultra fair zu gehen muss, wie Oda desöfteren schon bewiesen hat. Letzlich entscheidet Oda sowieso wie er es macht und wenn er nen Team Kampf macht kannst du dich da noch so sehr drüber aufregen, ändern würde es an der Situation auch nichts. Genauso gut kann er Ruffy alles alleine machen lassen, was mir auch Recht wäre wenn er es glaubwürdig rüber bringen kann.

      Das wars jetzt auch erstmal von mir zu dem Thema mit den Kaiser Kämpfen,
      da wir diese Diskussion schon mal an anderer Stelle hier im Forum hatten und ich jetzt auch nicht jeden Post und jedes Argument dreimal sezieren will.
    • Wieso gehen hier einige davon aus das Shanks von Kid besiegt wird?

      Wir haben doch schon ein Foreshadowing zwischen Shanks Bande und Blackbeard Bande in Marineford gesehen.
      Ich gehe davon aus das die Bande von Shanks gegen Blackbeard Piratenbande den kürzeren ziehen.
      Lebe und du wirst gehasst,
      sterb und du wirst vermisst.
    • Monkey D Punisher schrieb:

      Wieso gehen hier einige davon aus das Shanks von Kid besiegt wird?

      Wir haben doch schon ein Foreshadowing zwischen Shanks Bande und Blackbeard Bande in Marineford gesehen.
      Ich gehe davon aus das die Bande von Shanks gegen Blackbeard Piratenbande den kürzeren ziehen.
      1. Weil die Kid-Allianz gegen Shanks vorgehen. Eine Niederlage wird wohl nicht geschehen, immerhin sprechen wir von der Worst Generation/der Neuen Ära gegen die Alte Ära.
      2. Das Foreshadowing zwischen Shanks und BB auf MF mMn kein Foreshadowing war, zumindest das, was im Manga gezeigt worden ist, zeigt für mich kein zukünftiges Aufeinander treffen. Im Anime war es anders, aber das zählt ja nicht wirklich.
      3. Weil die BBB anscheinend ein Kampf gegen die Revos haben werden.
      4. Alle haben ein Ziel und verfolgen diese, bzw. die "Opfer" müssen und werden sich vorbereiten, ich kann mir nicht vorstellen, dass Shanks sich auf einem Kampf gegen BB vorbereitet, während die Kid-Allianz gegen die Verbündeten von Shanks vorgehen. So dumm ist er nicht, dass er nicht checkt, dass er das Ziel ist, bzw., dass er sich nicht gegen die Bedrohung wehrt, sondern sich lieber mit einer anderen Bedrohung auseinandersetzt. Genauso wird es auch bei Kaidou sein. Einzig allein Dragon wird es unvorbereitet treffen.
      Man ist kein wahrer Champion, wenn man keine Kämpfe verliert,
      Man ist ein wahrer Champion, wenn man nach einer Niederlage aufsteht.
    • Jay Santos schrieb:

      http://www.manga-tube.com/reader/read/on…n/de/0/1/page/1

      Hey Leute, keine Ahnung wie bekannt diese Theorie schon ist und sie basiert auf vieles was wir sowieso schon "vermuten" bzw. "Ahnen" aber wer sie noch nicht kennt sollte sie mal Lesen.

      Also ich habe sie mir mal durchgelesen. Zunächst einmal: Oda hat bestätigt, dass das One Piece etwas Materielles ist. Die Zerstörung der GL ist aber nichts Materielles (davon abgesehen ist diese Theorie fast so alt wie Dr. Kuleha).
      Zu dem Punkt mit den Seekönigen als "Unterwasserpolizei": Was ist denn, wenn Poseidon (/Shirahoshi) mal tot ist? Dann dauert es wieder hunderte Jahre, bis es Poseidon wieder gibt. Wer hält dann die "Unterwasserpolizei" in Schach?

      Joy Boy als König des vergessenen KR .. inhaltlich möglich, wobei ich denke der König des alten Reiches wird einen etwas nobleren Namen haben. Joy Boy klingt dafür etwas zu schräg. Könnte aber natürlich auch ein höherer Untergebener sein. Andererseits, mit der Erklärung über dieses KR in unserer Realität, hab ich wieder umdenken müssen. Die Theorie mit diesem Joyoboyo hab ich schon mal gelesen, eben ist sie mir beim lesen dann wieder eingefallen. Das Argument finde ich echt plausibel muss ich zugeben.

      Alles in allem hat er einfach mehrere lange bekannte Theorien zusammengefasst, einen neuen Begriff reingepackt (Goldenes Muster) und das wars. Nichts wirklich neues leider :| Dafür hat er ein paar hübsche Bilder eingebaut.
    • Ja der Part mit Joy Boy war auch der Grund wieso ich es hier rein kopierte. Finde ich auch relativ plausibel und nett gedacht. Ich bin selber kein so großer Fan davon das man die RL sprengt usw. weil das irgendwie viel zu "unspektakulär" wäre aber möglich wäre es. Ich werde demnächst mal mehr über die These mit Joy Boy recherchieren und schauen wo sie widerlegt wird oder gar etwas "Bestätigung" findet.
    • One Piece Ende - Theorie

      Hi Leute, auf Youtube habe ich ein One Piece Youtuber Beitrag gesehen der mir gefallen und ich Euch erklären will.
      (Werde den Original Link des YTers nach meiner Bericht darunter verlinken!)

      (Die Theorie des Youtuber´s ist etwas anders als meine die ich daraus schließe, aber denke zu 90% identisch)

      Die Theorie des YTers besagt: Brooks wird am Ende von One Piece in einem Tagebuch / Aufzeichnungen die Geschichte des One Piece erklärt haben!


      Die Theorie dazu: Was ist, wenn Oda im letzten Panel, nachdem Ruffy und co. alle ihre Ziele / Träume erreicht / verwirklicht haben, wir Brooks am Kap der Zwillinge sehen wo er wie eins Krokus in einem Liegestuhl sitzt und in seinen knochigen Händen das "One Piece Buch" hält.

      Die Theorie geht dahin, dass Brooks von Anfang an der "Märchenonkel" ist und er derjenige (a la Ted Mosby Stil von HIMYM) die Ereignisse um Ruffy´s Leben - seinen Abenteuern bis hin zu den großen Finale mit seiner Krönung zum Piratenkönig.
      Am Ende sehen wir dann wie Brooks erschöpft, aber halbwegs zufrieden das "One Piece Buch" schließt und ins offene Meer hinaus schaut und an irgendetwas nachdenkt / erinnert.

      Dann nimmt er seine Geige und steht auf seinem Liegestuhl auf und geht ein paar Schritte nach hinten und hält vor einem Friedhof an.
      Da sehen wir die Gräber von Ruffy - Zorro - Nami - Lysop - Sanji - Chopper - Robin - Franky ( - ??? - ???) und ohne große Worte spielt Brooks auf seiner Geige das beliebte und berühmte "Binks Sake" Lied und weint.


      Und dies ist das Ende von One Piece!
      Wir erfahren also nie wie alle starben - oder was nach Ruffy´s Ernennung zum König der Piraten mit der SHB passiert ist.
      Wir erfahren nie wie sich die Welt nach Ruffy´s Triumph sich weiterhin verändert haben.
      Wir erfahren vielleicht auch nie, wie viele Jahre dieser Moment her sein wird als Oda Brooks zeichnet wie er das "One Piece Buch" schließt.

      Wir erfahren im Endeffekt nur, wie Brooks - der durch die Totenreichfrucht - ein ewiges Leben auf der One Piece Welt hat und alle paar Jahre die Geschichte des "One Piece´s" aus dem Buch liest.

      Was haltet Ihr davon? Von der Idee des Youtubers als auch meine Interpretation daraus?
      Ich denke, wenn es in etwa so ähnlich passiert / kommt, wäre das an makaberes / trauriges / melancholisches Ende von One Piece.
      Aber Eiichiro Oda ist auch jemand, der mit seinem Werk eine "Botschaft" ausdrücken will, und dieses Ende wäre sein wohl emotionalstes Ende wie ich finde mit vielen Cliffhangern.

      YTer: Serienreviewer Idee (Original)

      "Das Böse schläft niemals für immer ..."
      "Es liegt an den Guten, dass Böse in den ewigen Schlaf zu bringen ehe das Böse das Gute tötet"
    • (Ich beziehe mich hier nur auf das geschriebene, YT- Videos schaue ich mir zum OP einfach grundsätzlich nicht an)

      Also für mich wäre dieses Ende einfach nicht zufriedenstellend, da es mich immer an die Herr der Ringe Triologie bzw. das Hobbit Buch erinnern würde.

      Für mich wäre folgendes Ende am besten: nachdem Ruffy das One Piece gefunden hat und die FM- Insel zerstört wurde damit die Fischmenschen an die Oberfläche siedeln können, zerstört er Teile der Redline. Das letzte Kapitel ist, dass sich die Strohhüte im Windmühlendorf treffen, die restlichen Strohhüte machen sich danach zu ihren Startplätzten(oder wo sie sich zu Hause fühlen) auf. Im letzten Panel übergibt Ruffy seinen Strohhut an das Kind von Makino.
      DIE GUMMIENTENFLOTTE
    • Ich habe diese Theorie schon öfters auf Facebook & Co in ähnlichen Formen gelesen, auch mit dem Bild vom Friedhof. Allerdings halte ich nicht viel davon.
      Brook ist meines Wissens nach dank seiner TF nicht unsterblich sondern hat einfach eine "2. Chance" bekommen sein Leben zu leben.
      Ob er dadurch ein höheres Alter als die anderen Strohhüte erreichen kann ist nicht bekannt.

      Ich persönlich gehe davon aus, dass nach dem Sieg über die Kaiser und der Weltregierung, dem Erlangen des One Piece und der Erfüllung aller Träume, sich die Bande wie damals bei GolD Roger trennen wird und sich auf die ganzen Welt verteilt. Vielleicht kehren auch alle wieder in Ihre Heimat zurück... ich stelle mir vor, dass sich Ruffy nach dem er alle Ziele erreicht hat und mittlerweile sterbenskrank ist (Körperbelastung durch die Gears) sich wie GolD Roger stellen wird (vielleicht sogar von Corby abgeführt wird) und ebenfalls mit einem grinsen im Gesicht in seiner Heimat Goa hingerichtet wird.
      Die Weltaristokraten sind zusammen mit der Weltregierung untergegangen und eine neue Weltregierung / Marine wird von den Revos zusammen mit den "Marine-Rebellen" (Smoker, Corby, Issho usw) weitergeführt.

      Könnte mir aber auch vorstellen, dass letzten Endes Ruffy nicht nur König der Piraten, sondern auch der König der neuen Weltordnung wird.
      Das Königreich und der Wille des "D's" wird nach 800 Jahren wieder auferstehen.


      @Chaos Maniac Der Grund für meine Annahme, dass Ruffy am Ende totkrank sein wird ist der, das mittlerweile schön öfters erwähnt wurde, wie sehr Ruffys "Gear Modus" seinem Körper belastet und er dadurch auch Lebenszeit verliert.
      OFFIZIELLER SPONSOR DER BUßGELDBEHÖRDE

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Cutty Framm ()

    • Ich muss sagen in finde den Gedanken an dieses Ende echt interessant, verdammt unwahrscheinlich zwar aber interessant.
      Aber es gibt eigentlich gleich zu Anfang das Problem, wie will Brook das ganze beschreiben, wenn er nicht von Anfang dabei gewesen ist? Klar könnte Brook auch Ruffy fragen und so seine Biographie zu schrieben, aber wir kennen doch Ruffy der wird sich sicherlich nicht an alles aus seiner Kindheit erinnern können oder das ganze richtig wiedergeben können.
      Also nette Idee, aber mehr auch nicht.
      Avengers
      Infinity War
    • Neu

      Grüßt Euch,

      Bin Neu hier und bin auch schon immer still und heimlich am lesen gewesen. Nur jetzt wollte ich mal meine Klappe nicht mehr halten :D

      Ich verstehe, warum Erpel keine Videos guckt und ich gucke mir auch fast nichts an, weil Teilweise so viel einfach an den Haaren herbei gezogen wird, deswegen schaue ich nur die Videos von einem Youtuber, welcher einer der ersten war. (GrandlineTV)
      Kurz dazu :D

      Und jetzt zum Ende:

      Ich verstehe nicht wie einfach so viele Leute denken, dass Ruffy so wie Roger krank wird und sich am Ende hinrichten lässt.
      Ich denke mir, dass wenn das One Piece gefunden wurde ein Krieg unausweichlich war. Roger wusste er würde in seinem Zustand den Krieg verlieren und er wollte seine Crew nicht auf dem Gewissen haben, weshalb er mit seiner Crew abgemacht hatte, den richtigen Zeitpunkt und die richtigen Männer abzuwarten. Man hätte sich ja denken können, dass als Roger das One Piece gefunden hat nichts passiert ist. Die Antwort ist einfach, dass er in seinem Zustand nicht weiter machen konnte. Ruffy wird am Ende diese Aufgabe meistern und so gesagt der wahre Piratenkönig werden.
    • Neu

      Klar die "Brook liest aus dem "One Piece Buch" Theorie ist wohl mehr ein eher melancholisches Fan-Wunschgedanke und es wären da viele offene Fragen.

      Warum Ruffy wie Roger "todkrank" sein soll am Ende ist mir auch schleierhaft.
      Denke wie mein Vorredner über mir, wird es eher was anderes werden.

      Am Ende von One Piece wird die Welt die jetzt existiert völlig anders sein.
      Neue Marine / Weltregierung wird komplett umgekrempelt / Weltaristokraten werden teilweise entmachtet - mehr Demokratie statt Diktatur oder Anarchie.
      Sklaverei wird abgeschafft (Lincoln lässt grüßen)
      Kaiser und Samurai der Meere werden entweder aufgelöst oder völlig neu gestellt und Samurai der Meere vllt. mit anderen "Einfluss"

      Aber auch der ein oder andere Tod eines SH könnte am Ende von One Piece publik werden.
      Vielleicht sogar die ein oder andere Familiengründung oder die Bande segelt weiterhin zusammen durch die Weltmeere.

      "Das Böse schläft niemals für immer ..."
      "Es liegt an den Guten, dass Böse in den ewigen Schlaf zu bringen ehe das Böse das Gute tötet"
    • Neu

      Chaos Maniac schrieb:

      Neue Marine / Weltregierung wird komplett umgekrempelt / Weltaristokraten werden teilweise entmachtet - mehr Demokratie statt Diktatur oder Anarchie.
      Sklaverei wird abgeschafft (Lincoln lässt grüßen)
      Kaiser und Samurai der Meere werden entweder aufgelöst oder völlig neu gestellt und Samurai der Meere vllt. mit anderen "Einfluss"
      Naja die Marine selbst muss ja nicht "umgekrempelt" werden, weil die Marien im Grunde ja die "Guten" sind, bis halt auf einige Ausnahmen (Morgen, Ratte, Vergo etc.), aber diese Ausnahmen gibt es ja auch bei Piraten (Strohhüte) welche nicht umbedingt die "Bösen sind. Dieses Schwarz/Weiß-Denken sollte man vergessen. Klar, die Weltregierung hat keine Weiße Weste und muss verändert werden, aber Marine und Weltregierung sind "same same, but different same". In Kapitel 712 sehen wir ja das Sakazuki nicht einverstanden gewesen ist, mit dem Vorgehen der Gorosei im Fall Doflamingo.

      Die Yonkō sind ja kein "System" wie die Shichibukai, sondern nur einfach die derzeit stärksten und einflussreichsten Piraten, welche am nächsten am One Piece dran zu seihen scheinen. Man wird hier nicht von der Weltregierung dazu eingeladen und steht somit auch in deren Dienst, sondern wird einfach dazu ernannt. Dies bedeutet auch, dass theoretisch Luffy an irgendeinem Punkt in der Geschichte ein Yonkō sein wird.

      Damit dies aber hier nicht total Off-Topic ist, möchte ich meine Meinung zum Ende von One Piece äußern. Ich bin beim Ende romantisch und nostalgisch, mir würde es gefallen wenn Luffy einfach den Strohhut weitergibt und bitte nicht an seinen Sohn/Tochter, sondern einem Jungen/Mädchen, welches ihn beeindruckt.
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      Mir gefällt grundsätzlich die Idee, dass Brook am Ende die Geschichte von One Piece ruhig ausklingen lässt, quasi als alter Märchen Opa. Aber das die gesamt SHB den Löffel abgibt wäre einfach viel zu hart, wenn gleich ein Kampf gegen eine solch große Übermacht wie z.B die Weltregierung definitiv leider schwere Opfer fordern wird. Allein der Gedanke daran, ist sehr beklemmend. Wenn man bedenkt, dass die Strohhüte gemeinsam so viele Abenteuer erlebt haben und unzählige zähe Herausforderungen bewältigt haben, ja fast schon Selbstmord-Aktionen hinter sich haben.. nur um am ende dann schließlich gegen den einen Gegner wie die Weltregierung ins Gras zu beißen.. ich weiß ja nicht. Da sollte es schon dazu gehören das wirklich alle überleben sollen, das wäre einfach nur fair. Die SHB hat ja schon viele Wunder erlebt, man kann diese an sich schon als das achte Weltwunder bezeichnen. Ich weiß es gibt Theorien, welche sagen das x/y von der SHB mal an einem bestimmten Punkt sterben wird und mal als extrem Beispiel mit Brook und den Gräbern am Ende, Oda so nochmal untermauern könnte, dass nicht alle Träume und Wünsche in Erfüllung gehen können.. selbst wenn derjenige am längsten darauf hingearbeitet hat. Oda selbst sagte ja, er mag es nicht seine Charaktere sterben zu lassen. Selbst wenn jemand von den Strohhüten abkratzen wird, so würde es finde ich kein gutes Klima abgeben und das ist der Bande einfach nicht wirklich gerecht. Als einzige Ausnahme hier, sehe ich möglicherweise den Tod vom Captain selbst oder jemand wie Law opfert sich für ihn.