Unsere Träume

    • ich hab in letzter Zeit viel von One Piece geträumt manche waren echt seltsam wie dieser hier:
      Ich war mit Ruffy und Shanks in einem Hotel und irgendjemand meinte Blackbeard ist auch dort( es worde nur sein name erwähnt, er selbst kam nicht im meinem Traum vor, ein Glück) naja,als ich im Hotelbett lag kam plötzlich so ein komisches fliegendes Ding durchs Fenster, das Fenster war nicht gekippt sonders stand weit offen( das Ding sah aus wie ne Kamera in Insektenform)

      so das hier ist war letzter Traum von den ich geträumt habe(ich kam da nicht vor) an was ich mich noch erinnern kann im Traum sah es so aus wie im Impel Down, aber ich glaube nicht das es wirklich das ID war, es sah einfach nur so aus, Mr, 2 kam vor ,aber nicht nur der Ruffy und Dragon auch( an mehr Personen kann ich mich nicht erinnern) so irgendwann fragte Ruffy: "Sag mal wer bist du eigentlich?(das fragt er übriges Dragon) Er, also Dragon antwortet:" Tja weißt du also naja ähm, Ich bin dein.......<------Traumende( Ich bin aufgewacht und dachte warum musste ausgerechnet da der Traum enden
      Eines Tages werde ich diese Welt verändern - Monkey D. Dragon
    • *Staub wegpust*
      Haha, das Thema gefällt mir :)
      Zwar kann ich mich nie an den kompletten Traum erinnern, die so ziemlich wichtigsten Dinge bleiben mir aber meistens im Gedächtnis:

      Ich hab' mal geträumt, dass ich in die Schule gekommen bin und alle außer mir waren nackt.
      Seltsamer Weise hat mich das aber nicht im geringsten gestört, alles war ganz normal...bloß waren meine Mitschüler halt komplett unbekleidet ^^"
      Dann gab es eine Art Szenenwechsel, bei dem ich mir mit einem, natürlich unbekleideten, Klassenkameraden einen Schwertkampf geliefert habe.
      An den Rest kann ich mich nicht erinnern..

      In einem etwas kürzerem Traum hat mir meine Mutter einen Hund (ich glaube es war ein Dalmatiner) geschenkt, welchen ich auf den Namen Erdnuss getauft habe.
      Dieser ist mir aber nach kurzer Zeit ausgebüchst und ich bin ihm quer durch einen Supermarkt hinterhergerannt, um ihn wieder einzufangen.

      Ein anderer, ziemlich morbider Traum, an den ich mich grad erinnern kann war, dass unsere, zu dem Zeitpunkt längst verstorbene, Nachbarin eine Art riesige Schleuder hatte, mit der sie unser Hausdach mit Katzenbabys beschossen hat.
      Diese sind beim Aufprall wie Wasserbomben geplatzt o.o
      War dann, trotz der recht idyllischen Atmosphäre, wohl eher ein Alptraum, haha...

      EpicWin vs EpicFail schrieb:

      Wirklich steuern kann man seine Träume in dem Sinne nicht
      Naja, das kann man so nicht sagen^^"
      Ich hatte mal einen Traum an dessen Inhalt ich mich zwar nicht mehr erinnern kann, aber ich weiß noch, dass ich mich ähnlich wie in einem RPG in eine Beliebige Richtung bewegen konnte.
    • Inu schrieb:

      Ich hatte mal einen Traum an dessen Inhalt ich mich zwar nicht mehr erinnern kann, aber ich weiß noch, dass ich mich ähnlich wie in einem RPG in eine Beliebige Richtung bewegen konnte.
      Das passiert bei mir häufiger^^
      Ich weiß zwar nicht wieso, aber ich habe in jedem dieser Träume genau eine Fähigkeit: Den Sky-Walk von Sanji xD Hört sich zwar ziemlich weird an, aber ich kann wirklich ständig durch die Gegend jumpen, wobei ich jedesmal beim Landen faile und manchmal dadurch einfach direkt aufwache^^
      Ich sehe mich sicher nicht als einen Freak an, der sich die ganze Zeit irgendwelche Animes reinzieht (abgesehen vom Mainstreammist kenne ich auch keine), jedoch handeln meine Träume oft von diesen.
      Egal ob irgendeine random Figur aus Dragonball oder One Piece.. ich scheine öfter etwas aus diesen Serien zu träumen. Einmal war ich auf Aces TF und hab Feuerbälle durch die Gegend geschossen - eine landete auf meine ehemalige Schule xD
    • Oh wusste garnicht das wir im Forum so ein Tread haben, irgendwie habe ich dazu etwas zu sagen aber irgendwie auch nicht, sprich mein Kopf ist leer aber die Finger wissen genau was zu tun ist, also lass ich ihnen freien Lauf xD.
      Normal hat man Träume an die man sich kaum Erinnern kann, dann gibt es Träume die sich zu wiederholen scheinen und dann wiederum gibt es sehr selten Träume die in einem bestimmten Zyklus wiederkommen und so stark ins Gehirn gebrannt wurden, das man sich fragt ob da mehr ist als nur ein einfacher Traum.
      Ich hatte eine art Diabolischen Traum, das hat angefangen als ich 8-9 Jahre alt war. Der Traum kam mir vor wie ein Film aus den 80er Jahren, ein Mann und eine Frau führen mit ihrem roten Cabrio durch eine schöne Landschaft, es war sonnig und der Wind bließ den beiden ins Gesicht da sie ohne Dach fuhren und schnell unterwegs waren. Sie kamen zu einem hohen Berg, dessen Straßen spiralförmig um den Berg angelegt waren, je höher sie diesen Berg hinauffuhren desto schlimmer wurde das Wetter, aus dem schönen Sonnigen Himmel wurde ein Schwarzes Wolkengeschwür und es Regnete, Blitze und Donnerte fürchterlich. An der spitze des Berges erschien dann plötzlich eine Art Teufliche Skelett Ziege/Rind und dann endete der Traum. Ein schlichter Altraum würde man meinen, nur komisch das der Traum 5 Jahre später wiederkam und nochmal 5 Jahre später nochmal, seidher hatte ich ihn nichtmehr was aber vielleicht dadran liegen könnte das mir dieser Traum ab und an durchs Gedächnis spukt und ich ihn wohl nie vergessen werde. Najo wollte ich nur mal loswerden^^

      Ach ja ein Youtuber hatte mal Fakten über Träumen aufgezählt und dabei riss er das Thema "Luizides Träumen" an, erstaunlicher weise war der Andrang nach diesem Thema wirklich gigantisch und dabei dachte ich das die meisten Leute damit nicht viel anfangen können. Zur Erklärung: Luizides Träumen ist das Bewusste Träumen, sprich man nimmt nicht als Zuschauer am Traum teil der dann nicht verändert werden kann, sondern man ist Aktiv im Traum drinne und lenkt seinen Traum nach belieben, man spielt praktisch Gott. Fande ich nur interesannt zu erwähnen da dieses Träumen leicht erlernt werden kann und ich stelle mir das ziemlich toll vor in seinen Träumen so wach zu sein wie im realen und alles tun zu können was man will, außerdem sollen Luizides Träumen eine Tür zur erlangung Außerkörperlichen Erfahrungen dienen, ok anderes Thema^^
      Die Warheit verändert sich nicht durch die anzahl der Menschen die dadran glauben.
      Die Warheit bleibt immer die Warheit und die mehrheit der Menschen irrt sich immer.
      (Giordano Bruno/Martin Luther King)
    • Sehr interessantes Thema, wollte mir eigentlich mehr Zeit lassen bevor ich einen Post verfasse, da mich meine Träume doch beschäftigen, aber jetzt juckt es mir einfach in den Fingern also ab dafür.
      Also ich muss ersteinmal erwähnen, dass ich sehr viel Träume. Sehr sehr oft sind diese Träume nichts schönes, also ich erlebe keine guten Dinge, allerdings habe ich schon lange nichts mehr gehabt was ich einen klassischen Albtraum bezeichnen würde bei dem man schweißgebadet aufwacht. Nein ich wache immer relativ locker auf und kann mich an (verhältnismäßig) viel erinnern auch wenn es teils sehr heftige und abstruse Dinge waren.
      Ich gehe mal etwas chronologisch in meinem Leben vor um etwas Ordnung in den Post zu bringen, da ich doch recht viel schreiben kann dazu.

      Früher hatte ich einen guten Mix aus schönen Träumen und Albträumen. Allerdings habe ich, so komisch es sich auch anhört, schon als kleines Kind eine bemerkenswerte Methode für mich selbst entdeckt, keine Ahnung ob dies schon luizides träumen ist: Ich mache im Traum die Augen zu. So konnte ich damals aus jedem Traum fliehen, der mir nicht gefiel (zumindest sobald ich mir bewusst war, dass ich träume). Einfach die Augen zu machen und schon war ich auf dem Weg zum Erwachen.
      Kinderalbträume die ich hatte, hatten sehr oft mit Monstern zu tun, lustigerweise sogar einmal mit einer Dinosaurierinvasion. Im Vergleich zu heute also noch recht harmlos, aber damals schon angsteinflößend.
      Natürlich hatte ich auch Träume in denen ich die berühmte Flugfähigkeit hatte (übrigens zuletzt gestern Nacht gehabt), allerdings ist diese bei mir meist verkrüppelt. Ich fliege in Träumen tatsächlich wie ein Vogel. Sprich, ich rausche nicht durch die Gegend wie Son Goku, nein ich muss aktiv mit meinen Armen schlagen und sie wie Flügel benutzen um fliegen zu können. Ist bei mir also nicht ganz so cool wie bei vielen anderen, hat man die Technik aber irgendwann raus (haha), geht das schon klar.

      In den letzten Jahren wurden meine Träume aber immer abstruser und wirr, teilweise auch echt angsteinflößend was seinen Höhepunkt in einem bestimmten Traum hat auf den ich gleich noch zu sprechen komme.
      Ich träume anscheinend sehr lange, da ich mich morgens meist noch an etliche Dinge erinnern kann, die Szenerie wechselt völlig sinnlos von hier nach da, genauso wie die Personen. Da man sich bekanntlich nur an geringe Bestandteile seiner Träume erinnern kann müssen meine schon echte Romane sein, da ich immer noch so viel von ihnen weiß, auch genaue Bilder im Kopf habe.
      Ich träume bspw. von Riesenskorpionen im selben Traum fliege ich noch über einen Kanal und bin auf einer Sauftour mit Kumpels etc.

      Nun komme ich zu dem schlimmsten Traum der auch immer wiederkehrt. Schlimm im Sinne von bedrückend, man fühlt sich machtlos, nicht dass er besonders grausam ist. In diesem Traum ist die Realität gefühlt zu 100% da. Ich liege einfach nur in meinem Bett (Der Traum hat sich übrigens auch nach einem Umzug/Bettwechsel selbst geupdated) und wache in der Dunkelheit auf, halt genauso wie ich auch normal in der Nacht aufwachen würde. Nur ich kann mich nicht bewegen. Es ist als ob mich eine unsichtbare Hand niederdrücken würde. Ich kann mich einfach nicht aufrichten egal wie sehr ich es will. Ich kann mich aber normal im Zimmer umschauen es ist einfach zu 100% originalgetreu.
      Das ist aber noch nicht alles, ein Kollege von mir hat exakt denselben wiederkehrenden Traum. Das ist so eine Sache die mir echt zu denken gibt. Ich habe den Traum sehr unregelmäßig, alle 2-3 Monate würde ich schätzen, bei meinem Kollegen weiß ichs nicht er hatte ihn aber mindestens schon 3 mal.

      Jaja die Träume, sehr faszinierende und teils verstörende Angelegenheit. Nochmal in Kurzfassung zu mir: Ich träume extrem viel und kann mich an vieles erinnern. Ich habe keine "klassischen" Schweißgebadeten Albträume, dafür aber einen wiederkehrenden Traum.

      Das mal als kleine Einführung meinerseits ins Thema, kann sicherlich noch viel mehr dazu schreiben.


      Achja noch etwas, beim durchstöbern des Threads ist mir noch eine coole "Fähigkeit" meinerseits eingefallen. Ich kann in seltenen Fällen durch pure Willenskraft einen unterbrochenen Traum fortsetzen. Wer kennt es nicht? Man träumt etwas absolut geniales und wacht dann gezwungen auf (Wecker etc) und wird aus seiner Traumwelt gerissen. Nun habe ich es schon öfters geschafft, mich wieder exakt in den Traum hineinzuträumen, allerdings dürfen höchstens einige Minuten zwischen Aufwachen und erneuten einschlafen liegen. Hat bei mir schon etliche Male funktioniert, denke da spielt auch meine gute Erinnerungsfähigkeit eine große Rolle, da ich mir in Gedanken den vorangegangenen Traum sehr gut vorstellen kann und ihn so dann beim einschlafen wieder fortsetzen kann.
      'To protect the Sheep you gotta catch the wolf, and it takes a wolf to catch a wolf.'

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Zeonom ()

    • Es ist komisch, noch nie hab ich mir über einen Traum so viele Gedanken gemacht wie über folgenden. Seit Mtte/Ende Oktober hab ich sogut wie täglich Träume und auch Tagträume darüber dass ich ein kleines Kind hab, so drei bis vier Jahre und ich diesem allerhand Dinge beibringe und mich selbst Frage welcher Weg der Erziehung für es am Besten ist. In allen meinen Träumen ist es ein Mädchen und die Mutter ist nicht vorhanden oder nicht da. Ich bring ihr bei selbstständig zu denken und sich um die Natur mehr zu kümmern als um Geld und Waren. Auch singen wir sehr viele Kinderlieder zusammen und ich lese ihr Geschichten vor. Wir machen viel zusammen und ihre Erziehung obliegt scheinbar allein mir. Denn auch was Schule (bei ihrem Alter eher Grundwissen) angeht unterrichte ich sie in den wichtigsten Sachen - spielend, ohne Zwang. Ich zeige ihr die Früchte der Natur in unserem Garten, wie man Pflanzen unterscheidet, mache mit ihr Wanderungen durch den Wald etc. Ich genieße es richtig sie in ihren Schritten in die große Weite Welt zu begleiten. Sie soll Kind sein und ihre Jugend ohne Angst vor der Zukunft entgegentreten.
      Das wirkt alles recht abstrus wenn man sich vor Augen hält, dass ich seit jeher immer gesagt habe, dass ich keine Kinder haben will, weil ich a) denke dass ich selbst ein schlechter Vater wäre (was mitlerweile nicht mehr so ist), b) ich meine Freiheit brauche und von daher Frau und Kind nicht in Frage kommen, c) ich kein Kind in diese traurige Welt setzen wollte und d) ich mich mit meinen 24 Jahren in keinster Weise reif dafür fühle ein Kind zu erziehen (zumal mir sowieso die Frau dafür fehlen würde). Letzterer Punkt ist vermutlich der, welcher sich gerade ändert, nur so kann ich mir diese Träume und Tagträume erklären um ehrlich zu sein. Ich hab in meinem Kopf mitlerweile festgelegt wo ich später leben will (ohne dass es sicher ist ob und wann es passieren wird) und vorallem wie ich leben will. Kurzum in meinen Gedanken bin ich mit beiden Beinen fest auf dem Boden. Die Zeiten der Unschlüssigkeit was ich mit meiner Zukunft anstellen will, sind also vorbei. Man kann auch sagen ich bin erwachsen geworden. Ich könnte mir vorstellen dass dieses Leben auch ein Kind voraussetzt, vielleicht auch gerade weil ich mich entschieden habe und damit einen gewissen Grad an Reife erhielt.
      Irgendwo "genieße" ich die Träume denn in ihnen ist alles Friede Freude Eierkuchen, andererseits fürchte ich mich dennoch ein wenig davor, da es doch irgendwo eine große Verantwortung ist und ich dahingehend erstmal komplett mit mir klar kommen muss. Auch ist es seltsam das die Mutter/meine Frau nicht auftritt - lediglich einmal hab ich sie vor der kleinen erwähnt, als wir gelesen haben wenn ich mich recht erinnere. Einmal - fällt mir ein - hab ich glaube ich erwähnt dass sie tot sei. Bisher hab ich auch nicht wirklich nach einer gesucht, da die Momente in denen ich eine haben wollte, immer unterlegen zu denen waren, wo ich meine Ruhe brauchte/wollte (und das ist sehr oft der Fall). Mitlerweile denke ich dass es doch ganz schön wäre eine Frau an der Seite zu haben, aber mal schauen was kommt. Oh, man ich werde erwachsen... und aus der Pubertät komm ich wohl nun langsam raus (sie hat schon sehr verspätet bei mir angeklopft, erst mit 16 wurde ich ein wenig aufmüpferischer, aber auch nur ein wenig^^).

      torajiro =)
      ♫ ♪ Madao for life ♪♫
    • Also ich hatte mal einen sehr skurrilen Traum. Komischerweise war er in Schwarz/Weiß..

      Also es ging darum, dass ich auf einmal eine Art "Geheimagentin" war und mich bei einer Firma beworben hatte. Ich stand vor der Katze aus Alice im Wunderland, die mich die ganze Zeit wirklich so angrinste, komischerweise wusste ich, dass diese Katze mich jetzt schon hasste und irgendwann verraten würde. Ich war aber "naiv" und habe nichts dagegen getan. Sie meinte, dass sie mich zu ihrem Chef führen würde und wir sind dann über solche Balken in irgendeiner Scheune gegangen, ich konnte mich selbst nicht sehen und somit weiß ich auch nicht, ob ich ein Tier war oder ein Mensch, auf jeden Fall war alles sehr staubig und wie gesagt schwarz/weiß.

      Danach sind wir irgendwie durch ein Schlupfloch in das Büro des Chefs gekommen und ich habe mich vorgestellt. Ich kann mich aber auch nicht mehr an das Gesicht des Chefs erinnern. Die Katze war die ganze Zeit neben mir und hat immer so komisch gegrinst. Als ich mich vorgestellt hatte, grinste der (das weiß ich noch), und irgendwie wusste ich, dass der Kerl Kannibale ist und mich fressen will, wenn ich einen Auftrag in den Sand gesetzt habe. Ich wurde eingestellt und habe für einige Monate (schätze ich) für ihn als Partner der Katze gearbeitet, aber an die Aufträge kann ich mich nicht erinnern. Ich habe immer wieder kleine Fehler gemacht, aber die Katze hat mir immer wieder missmutig aus der Patsche geholfen. Später habe ich dann einen Auftrag so in den Sand gesetzt, dass der Chef mich nun fressen wollte, aber die Katze hat sich vor mich gestellt und mich verteidigt, da sie meinte, sie hätte den Auftrag vermasselt und ich hätte keine Schuld. Der Chef zögerte nicht lange und packte die Katze mit seiner riesigen Zunge und zog sie in sein Maul.

      Die Katze drehte sich dann ein letztes Mal zu mir um, ich spürte, dass sie mich als Freund akzeptierte, und sagte mit einem Lächeln auf dem Gesicht: "Lauf weg." Mehr weiß ich nicht mehr, außer, dass ich sprachlos war und danach schweißgebadet aufgewacht bin. Ich konnte danach nicht mehr schlafen, obwohl ich wirklich viel Schlaf brauche und sonst immer wieder einschlafe.

      Außerdem habe ich ungefähr seitdem mein Vater Ende März an Magenkrebs gestorben ist, jeden Monat den Traum, dass einer meiner besten Freunde Brustkrebs und nur noch kurze Zeit zu leben hat. Das macht mich innerlich fertig.
    • Träumen in Anime Dimensionen

      Ich bin mir nicht ganz sicher ob das Thema hier reingehört weil es um Träume geht verbunden mit Animes geht und nicht um Animes an sich. Falls nicht kann man es woanders hin verschieben, doch sollte es auch ein wenig hier reinpassen.

      Meine bunte Seele wollte mal wissen ob es hier noch andere Menschen gibt die von Animes träumen und in deren Träumen alles wie in einem Anime aussieht. Damit meine ich das man von einzelnen Charas, Städten, Inseln oder Fähigkeiten aus Animes träumt. Oder es sogar so weit geht das der ganze Traum wirkt wie in einem einzigem Anime wirkt und man selbst ist ein Anime Charakter.
      Also das alles aussieht wie in einem japanischem Anime, die Umgebung, die Personen und Kleidung, als wäre man in einer anderen Dimension. Damit meine ich jetzt aber kein Traum von nem Cosplay oder ähnlichem. Falls ja in welchen Welten wart ihr dann schonmal, welchen Figuren seid ihr begegnet und hattet ihr dann auch übermenschliche Fähigkeiten aus diesen Animes? Findet ihr generel das sowas noch normal ist oder schon leicht verrückt bzw. ein bunter Verstand muss dazu von nöten sein.

      Ich habe schon oft eines Nachts in diesen Dimensionen geträumt. Z.b bin ich einmal Ruffy, Zoro und Nami begegnet und hab mit denen was zusammen getrunken. Member von Akatsuki sind mir auch schon im Traum begegnet und haben versucht mich umzubringen. Einmal hab ich auch geträumt das die reale Welt zu einem Anime wird und alle meine Freunde wie Anime Figuren aussahen. Das war ziemlich witzig was mein Traum da zustande brachte.
      Interessanter Weise bin ich in Träumen oft nicht ich selbst, sondern eine Anime Figur namens Teks mit blauen Haaren und magischen Kräften mit denen ich Wasser und Eis kontrollieren kann. Teils entwickeln sich so ganze recht komplexe Geschichten und Motive über mehrere Träume hinweg. Was auch mal richtig genial war das ich die Kräfte von Whitebeards TK bekommen habe und so mit diesen Schockwellen die wie Risse in der Luft aussehen meine Feinde platt machen konnte, was sich ziemlich super im Traum angefühlt hat :D .

      Nun bin ich mal gespannt was ihr dazu sagt und einige unter euch auch schonmal soche tollen und bunten Träume hatten.
    • In meinem letzten Post, welchen ich vor Anbeginn der Zeit verfasst habe, habe ich geschrieben, dass man seine Träume "nicht wirklich steuern kann". Dieser Meinung war ich, weil für mich die Zeiten, wenn ich versuche einzuschlafen und wenn ich gerade aufwache keine Traumphasen mehr sind und ich bezeichne alles, was ich dann "sehe" als "Vorstellungen". Für mich ist träumen eher etwas Unbewusstes und Unkontrollierbares, was ich eben sehr selten habe. Die kontrollierbare Traumvariante nennt man Klartraum.

      Ein Traum, dessen man sich bewusst ist. Und da ich mir dessen schon immer bewusst war und nur relativ selten mit dem Gedanken "WTF war das!?" aufwache, hatte ich nie das Gefühl, dass ich wirklich träume, sondern mir einfach etwas.. ausdenke. Laut Wikipedia nennt man Menschen, die klarträumen können, wann sie wollen: Oneironaut.
      Es gibt gewisse Merkmale, die erfüllt sein müssen: Klarheit, Entscheidungsfreiheit, Bewusstsein und Wahrnehmung der fünf Sinne. Weitere, aber keine zwingend notwendigen Merkmale sind scheinbar die klare Erinnerung danach und selbst der Sinn des Traumes. Und ich dachte immer die klare detaillierte Erinnerung und der Sinn dessen wäre Standard. Viele Leute möchten gerne klarträumen, weil die meisten es nicht können oder nur sehr selten erlebt haben. Ich persönlich könnte zumindest auf den Aspekt mit den Sinnen verzichten. Ich rede nicht von der sogenannten Schlaflähmung.

      Das ist noch schlimmer. Der Körper schläft schon ein. Man kann sich nicht mehr bewegen, aber der Geist ist noch wach. Im schlimmsten Fall hat man die Augen geöffnet, träumt aber unbewusst (immer noch) und dann sitzt ganz klassisch ein Dämon auf deiner Brust. Und du kannst dich nicht bewegen. Das hatte ich einmal. Nein, danke. Schon öfters hatte ich den Zustand, dass ich merke wie ich meinen Körper nicht mehr bewegen kann und dann sehe wie etwas wie einen Dämon, Zombie oder gewalttätigen Menschen, der mich anpacken will. Zum Glück werde ich mir rechtzeitig bewusst, dass ich eigentlich nicht gelähmt bin und merke dann richtig, wie ich mich aus dieser Starre losreißen muss. Tipp: Das passiert in der Regel, wenn man auf dem Rücken liegt.

      Wie dem auch sei; beim Klartraum habe ich es oft, dass meine Sinne mitspielen und genau deswegen wache ich öfters auf. Ich rieche einen bestialischen Gestank (oder Essen) oder höre ein lautes Geräusch. Dann wacht man natürlich auf. Aber am schlimmsten ist, wenn mich etwas berührt. Dieser Moment, in dem man aufwacht und sich fragt, ob man sich das nur eingebildet hat oder nicht.. ugh. Meistens zucke ich dann total zusammen und schüttel mich. Bei den Geräuschen bin ich bereits einmal aus dem Bett gefallen und konnte mein Herz schlagen hören. So ist das, wenn man träumt, dass man sich umdreht und plötzlich ein Laster laut hupend auf dich zurast. Aber ich sag mir dann immer: "Hey, war ja nur ein Traum." Und im Endeffekt bin ich froh um diese Träume. Denn meistens sind es keine Albträume. Oh, ich hab mal geträumt, dass ich mir die Haare mit einer Schere kurz geschnitten habe. Es sah gut aus. Trotzdem habe ich meine fast hüftlangen Haare nach dem Aufwachen sofort kontrolliert. Das grenzte schon irgendwie an einen Albtraum :D
    • Klarträume

      Hallo Leute,

      ich wollte mal eine kleine Diskussionsrunde starten über Klarträume (auch bekannt: Luzides Träumen, OBE, AKE, Astralreise)

      Falls wer nicht weiß, was man sich darutner vorstellen kann:
      Die vollständige Kontrolle über deine Träume. Du weißt, dass du träumst, und kannst die Welt und Handlung so gestalten wie du willst.

      Ich wollte mal eine kleine Zusammenfassung über meine Erfahrung geben.
      Zugegebenermaßen versuche ich es erst seit gestern, musste aber (erfreut) feststellen, dass es gleich beim ersten Versuch geklappt hat.
      Auch wenn diese Erfahrung auch nur kurzweilig war (ich war einfach viel zu aufgeregt weil es geklappt hat)

      Es fing bei mir an, dass ich mich auf einer Straße befand, und diese seltsam vorkam. Deshalb hab ich mir (im Traum natürlich) die Nase zu gehalten und versucht zu atmen; was aber klappte (dein Körper bleibt ja unverändert)
      Daraufhin war mir bewusst, dass dies ein Traum war, und hab erst mal versucht langsam anzufangen, diese Straße zu verändern. Da war dann auf einmal eine Kreuzung. Ich versuchte daraufhin zu sagen "Da kommt jetzt eine Ampel", was leider nicht geschah. Ich bog wieder zurück, und versuchte es erneut, wieder ein Fehlschlag. Beim 3. Anlauf allerdings wachte ich dann urplötzlich auf. Auch wenn es nichts besonderes war, war ich einfach extremst begeistert. Werde heute Abend es auf jeden Fall erneut versuchen.

      Ich habe auch gelesen, dass dies viel Training erfordert. Wenn es allerdings so weiter geht, glaube ich, dass dieser Aufwand mehr als entschädigt wird.

      Wie stehts mit euch? Erfahrungen? Wollt ihr selber den Versuch starten?

      Habe übrigens aus diesem Video die Technik entnommen:



      Viel Spaß beim selbst probieren!

      Grüße

      AtroCty
    • Hi!

      Ja.. was Klarträume angeht, so hab ich ein bisschen Erfahrung damit.
      Soweit ich mich erinnern kann, war es ein Traum, indem ich als Kind von Erwachsenen angegriffen wurde. (Verfolgungsträume) Nachdem ich den selben Traum schon einmal hatte, wusste ich quasi, wie es weitergehen würde, wollte dies aber nicht zulassen. Somit habe ich begonnen mich zu wehren. ^^

      In der Zwischenzeit hatte ich schon mehrere Klarträume, welche ich meistens verändern konnte. Ich habe auch schon versucht, bewusst Klarträume herbeizurufen, was mir allerdings noch nicht wirklich gelungen ist. Allerdings find ich diese Art von Träumen immer extrem spannend. Es gibt auch ein seltsames Gefühl, nach dem Aufwachen. XD

      Wie bist du auf dieses Thema gestoßen? ; ))

      In diesem Sinne

      I dance with you, castle of the skies
      I release you, FLAME OF THE FALLEN SOULS!!!
    • Ich denke nicht, dass man noch einen Traum-Thread braucht. Außerdem wird über Klarträume bereits im existierenden Bereich gesprochen.

      Anyway: Es gibt Menschen, die brauchen keine Versuche und müssen nicht üben - so wie ich. Ich habe seit Jahren ständig solche Träume. In den normalen Fällen ist mir bewusst, dass ich träume und deswegen entsteht eine merkwürdige Mischung aus Traum und Realität. Beispielsweise weiß ich, dass ich eigentlich nicht fliegen kann, aber da ich ebenfalls weiß, dass ich träume mache ich es einfach. Dementsprechend braucht es meistens ein paar Anläufe, manchmal springe ich auch nur sehr hoch und das steigert sich dann immer weiter. Wenn ich unsichtbar bin, bin ich mir im Traum nie sicher, ob es klappt und muss warten, ob jemand anderes reagiert (weil ich mich selber immer sehe).
      In den extremen Fällen werde ich durch meine Sinne geweckt. Ich rieche, höre oder spüre etwas. Und meistens ist es sehr unangenehm oder überraschend, sodass ich zusammenzuckend aufwache. Alles in allem ist es an sich eine coole Sache, aber wenn es für einen normal und Standard ist, kann es manchmal schon was nervig werden :/ Besonders, wenn man sicherheitshalber überprüft, ob man wirklich noch Haare hat v.v Ich persönlich finde unkontrollierbare Träume cooler, weil ich dann meistens irgendeinen totalen Schwachsinn träume und mich selber überrasche :D
    • ich kann mich in geschätzten 98% der Fälle am nächsten Morgen nicht an meine träume errinern. Es gibt nur einen Traum dessen Inhalt Ich noch direkt kenne.
      Der Gedanke meine träume direkt zu beeunflussen hört sich jedoch recht interessant an
      Und sollte sich mit die Möglichkeit dafür einmal bieten werde Ich es wohl versuchen
      Da Ich mich aber ohnehin schon nicht an meine träume errinere denke Ich das mir ein solch "gezieltes" träumen wohl verwehrt bleiben wird.
    • segarg96 schrieb:

      ich kann mich in geschätzten 98% der Fälle am nächsten Morgen nicht an meine träume errinern. Es gibt nur einen Traum dessen Inhalt Ich noch direkt kenne.
      Der Gedanke meine träume direkt zu beeunflussen hört sich jedoch recht interessant an
      Und sollte sich mit die Möglichkeit dafür einmal bieten werde Ich es wohl versuchen
      Da Ich mich aber ohnehin schon nicht an meine träume errinere denke Ich das mir ein solch "gezieltes" träumen wohl verwehrt bleiben wird.

      Mach dir nichts draus. Auch da gibt es Hilfsmittel. Traumtagebuch direkt neben Bett hilft echt immens, es ist halt mit ein wenig "Arbeit" verbunden.

      Auch ich kann mich an den Großteil der Träume nicht errinnern, jedoch wenn du gezielt drauf hinarbeitest geht das echt gut.

      Außerdem kannst du auch mal Wake Induced Lucid Dream (WILD) ausprobieren.
      kt-forum.de/viewtopic.php?f=13&t=37

      Versuche mal dich still hinzulegen, Arme am besten rechtwinklig (nicht genau) nach hinten gelegt und bewege dich überhaupt nicht.
      Sage dir ca. ne halbe Stunde lang im Kopf "Du bist wach" während du dabei die Augen geschlossen hälst (versuch dich möglichst zu entspannen) Es wird dich vielleicht auch zwicken, weil dein Körper versucht zu bewegen unterdrücke es aber.
      Nach etwa 20 Minuten ist das Atmen etwas komisch, als ob deine Lunge ein Luftbalon wäre, und beginnst einige Geräusche zu hören (Bei mir war es, als ob ein Flugzeug landete).
      Nach einer Zeit versuche dann deine Augen zu öffnen. Das ist dann die sogenannte Schlafparalyse. Du bist bei Beuwsstsein, dein Geist ist wach, dein Körper im Schlafmodus. Es ist am Anfang echt creepy, aber man gewöhnt sich dran. Von da aus kann man auch einen Übergang zu einem Klartraum bekommen.

      So, nu ab in die Heia! :thumbup:

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von AtroCty ()

    • Puh muss das jetzt irgendwo nieder schreiben um es zu verarbeiten. Leide seit mehreren Jahren (vielleicht schon immer nur kann ich mich erst seit einigen Jahren bewusst daran erinnern) an Schlafparalyse. Dabei sucht mich der Scheiß in unregelmäßigen Abständen heim. Manchmal kurze manchmal lange. Jetzt hatte ich schon mehrere Monate keine mehr aber heute einfach mal die schlimmste bisher. Schlafparalyse bedeutet quasi man befindet sich dort wo man schläft mit wachen Augen ist aber völlig unfähig sich zu bewegen. Das kann zu Halluzinationen und Angstzuständen führen.
      Ich hatte auch schon öfter die Situation eine dunkle unerkennbare Gestalt über meinem Bett zu haben die mich anstarrt und ich mich nicht bewegen kann.

      Heute wurde es aber auf die Spitze getrieben. Über mir war eine dunkle Gestalt, rechts neben meinem Kopf (habe seitlich geschlafen) waren mehrere die ich nur halb ganz schnell rumhuschen sehen konnte. Diese waren ganz klar bedrohlich für mich. Die große dunkle Gestalt hat mir dann die "Kraft" gegeben die anderen zu töten (mit meinem Willen scheinbar? Weil kann mich ja nicht bewegen). Das führte dazu dass die neben mir ganz schnell anfingen zu zucken, aber es wurde verhindert dass ich ihre Gesichter sehen konnte egal wie ich mich angestrengt habe.

      Bin dann wiede rgenauso in meinem Bett richtig wach geworden. Der shit war aber so abgefuckt und gruselig, dass ich jetzt einfach wach bleibe. Manche Leute vermuten in der Schlafparalyse ja irgendeine Form von Paranormalen. So weit würde ich jetzt nicht gehen, aber es ist schon extrem abgespaced.
      Ich hoffe hier leidet Niemand darunter. Solange es nur alle paar Monate passiert geht es ja noch. Sollte es aber irgendwann zum Normalfall werden muss ich mir glaube ich Schlaftabletten besorgen.
      'To protect the Sheep you gotta catch the wolf, and it takes a wolf to catch a wolf.'

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Zeonom ()

    • So, nachdem ihr beide (und 'X' stille Mitleser) sich mit der Thematik der " Schlaflähmung/ Schlafparalyse" beschäftigen und zwar mehr als ihnen lieb ist, nämlich durch aktives bzw. 'bewusstes' erleben, ein paar Worte dazu.
      Vorweg: Hier schreibt kein ausgebildeter Facharzt noch ein Neurologe! Bitte bei konkreten Fällen immer entsprechende Fachkollegen aufsuchen und Dinge nicht aussitzen allerdings auch nicht gleich in Panik verfallen wenn es mal zu Unruhen welcher Art auch immer kommt.

      So, nachdem wir das also geklärt haben nehmt doch bitte Platz und trinkt vielleicht einen Kaffee oder schönen heißen Tee nebenbei und gebt euch den Moment. Es folgt nun etwas Text :)
      - - -
      Worüber sprechen wir noch gleich?

      Ein Zustand, während dessen alle äußeren Muskeln des Körpers (mit Ausnahme der Atem- und Augenmukulatur) bewegungsunfähig sind, und der normalerweise während der REM-Schlafphasen auftritt, wo für gewöhnlich die intensivsten Träume erlebt werden. Durch diese Lähmung ist gewährleistet, dass der Träumende die Bewegungen seines Traumkörpers nicht auch in der Wirklichkeit ausführt. In anderen Schlafphasen gibt es diese Paralyse nicht (oder nur ein wenig), weswegen dort Phänomene wie Herumwälzen, Ausschlagen, oder gar Sprechen und Schlafwandeln auftreten können. Während des Aufwachens löst sich die Schlafparalyse normalerweise, ohne dass man sie bemerkt. Doch es kann passieren, dass die Schlafparalyse nach dem Aufwachen andauert – Mediziner sprechen dann auch von einem Wachanfall. Das Gehirn ist schon wach, aber die Muskeln sind noch im „Schlafmodus“. Die Folge: Die Betroffenen sind unfähig, zu sprechen oder sich zu bewegen. Nach spätestens zwei Minuten ist der Spuk wieder vorbei – entweder die Muskelkraft kehrt zurück oder man schläft wieder ein.
      Der Zustand wird oft als halbes Schlafen bezeichnet, da dabei Halluzinationen auftreten können. Je nach Erwartung und Einstellung des Träumers können diese Wahrnehmungen negativ bis positiv empfunden werden.

      Im Schnitt erleben laut Studienergebnissen 25 Prozent aller Menschen mindestens einmal im Leben eine Schlafparalyse. Patienten mit einer Narkolepsie (Schlafkrankheit) sind besonders häufig betroffen, weil ihre Schlaf-Wach-Regulation gestört ist.

      Merke: Es wird unterschieden ob man die Schlafstarre während des Einschlafens (Übergang von Wach zu Schlafend) oder während des Aufwachends bekommt.


      Bewusstest Erleben

      Üblicherweise bekommt man von der Schlafparalyse nichts mit, weil man bei ihrem Einsetzen bereits schläft und den Körper nicht wahrnimmt. Bisweilen erleben Personen die Schlafstarre jedoch nach dem Erwachen oder beim Einschlafen.

      Für Sekunden oder sogar Minuten sind die Betroffenen unfähig, sich zu bewegen oder zu sprechen. Sie empfinden nicht selten einen Schock- oder Panikzustand währenddessen. Oft berichten Personen von einer körperlichen Starre im Dämmerzustand (Phase Wach zu Schlafend), verbunden mit dem unguten Gefühl, dass ein Eindringling ins Zimmer eintritt.
      Schlafparalyse kann im Zusammenhang mit psychologischen oder körperlichen Störungen wie Angststörungen, Depressionen, Stress, Narkolepsie, Drogen- (dazu gehören auch Medikamente! Dickes Ausrufezeichen) o. Alkoholmissbrauch oder Migräne auftreten.
      Zwischen den Bewusstseinszuständen wach und schlafend sind Bestandteile des Wachzustandes noch existent, wie Informationen über die Umgebung, doch Informationen aus dem Traumzustand überschneiden sich hier bereits.

      Durch die beinahe völlige Bewegungslosigkeit kann es zu akuter Panik kommen, wozu jedoch kein Anlass besteht, da sich die Starre innerhalb eines kurzen Zeitraums auflöst und keine Bedrohung darstellt. Im Zusammenhang mit unterschiedlichen neurologischen Erkrankungen kann dieser Zustand regelmäßig auftreten.
      Es kann vorkommen, dass eine Schlafparalyse geträumt wird. Man träumt dann etwa, aufzuwachen und sich nicht bewegen zu können, und glaubt, man wäre nun in der Schlafparalyse, während es in Wahrheit nur ein Traum ist, in dem die eigene Vorstellung einer Schlafparalyse projiziert wird.

      Symptomatische Eindrücke


      Hypnagogie bezeichnet einen Bewusstseinszustand, der beim Einschlafen oder (zumeist nächtlichen) Erwachen auftreten kann. Eine Person im hypnagogischen Zustand kann visuelle, auditive und taktile Pseudohalluzinationen erleben, unter Umständen, ohne sich bewegen zu können. Obwohl der Person bewusst ist, dass sie halluziniert, kann sie in den meisten Fällen nicht darauf reagieren. Hypnagoge Wahrnehmungen sind vorwiegend visueller Natur. Ebenfalls häufig sind auditive Wahrnehmungen, bei denen z. B. mit fremder Stimme gesprochene Wörter oder Sätze vernommen werden. Auch haptische Eindrücke können sich zusammen mit Bildern oder alleine einstellen.


      Häufig beschriebene hypnagoge und hypnopompe (=beim Aufwachen) Eindrücke sind:
      - Kinästhetische (Bewegungstechnisch): Drehen, Vibrieren, Schweben

      - Optische: Schatten, Wolken, Körperumrisse (Exkurs: Gerade das nur Schemenhafte bereitet uns oft Angst, warum eigentlich? Naja, es ist wie so oft im Leben: Die Angst vor dem unbekannten bzw. tatsächlich die reine Unsicherheit nicht zu wissen womit man es zu tun hat, da man ja nur Schemen sieht und keine klaren Details o.ä.)


      - Akustische: Brummen, Pfeifen, Dröhnen, Schreie, Stimmen


      - Taktile: Drücken, meist auf der Brust, Atemnot


      - Sonstige: Anwesenheit einer Person oder eines Wesens, Angst, Gewissheit einer bevorstehenden Bedrohung


      Behandlung & Bewältigung

      Bei einzeln auftretenden Schlafparalysen ist eine Behandlung nicht notwendig, denn -> Wissen schützt vor Angst:
      Für die meisten Menschen, die diese ungewohnte Erfahrung machen, reicht es bereits aus, grundlegend über die Störung aufgeklärt zu werden und dadurch zu wissen, dass nichts Gefährliches mit ihnen geschieht. Es wird angenommen, dass die Erwartungshaltung und das Wissen darum, dass der Zustand ungefährlich ist, ausschlaggebend für die Art der Erlebnisse während einer Schlafparalyse sind.
      Schlafparalyse setzt vermehrt bei Menschen ein, wenn sie auf dem Rücken liegen, auch eine gut geregelte Schlafhygiene sollte beachtet werden.
      Dazu gehören verschiedene Faktoren, bspw.: im Bett sollte ausschließlich geschlafen werden, keine späten Mahlzeiten, etc.
      Direkt Während des Erlebens: Um sich aus einer unwillkürlichen Schlafstarre zu befreien hilft tiefes Einatmen besser als der verzweifelte Versuch, seine Extremitäten (Gliedmaßen) zu bewegen. Ein ruckartiges, starkes Zucken sämtlicher Muskeln kann aber auch zum Aufwachen führen. Manche Träumer berichten, dass ein kontinuierliches, langsames Rollen der Augen oder ein leichtes, ruhiges Wackeln mit den Zehen ebenfalls zum Aufwachen führen kann. In den meisten Fällen tritt eine Schlafparalyse isoliert auf und ohne Symptome anderer Störungen. Wenn sie jedoch zusammen mit Narkolepsie auftritt, eine Störung die starke Müdigkeit und Schlafphasen während des Tages bewirkt, manchmal verbunden mit Halluzinationen, muss eine besondere Behandlung vorgesehen werden.
      Schlaflabor aufsuchen: Es ist ratsam, zusammen mit einem Spezialisten (Neurologen, die i.d.R. entsprechende psychologische Kenntnisse besitzen) herauszufinden, welches die individuellen Ursachen sind, die eine Schlafparalyse auslösen können.
      Ist aber eine Krankheit der Auslöser häufiger Schlafparalysen, kann die Behandlung durch einige Antidepressiva bspw. Helfen (nach Absprache mit seinen Ärzten!).
      Anmerkung: Nicht jeder Hausarzt kennt sich unbedingt in jeden Weitreichenden Bereichen aus bzw. diagnostiziert auf Anhieb das richtige, daher danach zu Spezialisten bzw. zu Neurologen oder direkt aufsuchen. Der Hausarzt kann auch wie der Neurologe oder der Psychiater Antidepressiva verschreiben. Bitte aber dafür den Arzt explizit beschreiben an was ihr/ man leidet.

      Prävention

      Neben einer individuellen Behandlung von Schlafparalyse, gelten viele Bestandteile einer gesunden Schlafhygiene auch als solide Vorbeugung der Störung. Dazu gehört das Einplanen von ausreichend Schlaf während der Nacht. Die meisten Menschen benötigen 7 bis 9 Stunden. Schwere Mahlzeiten, Alkohol oder Koffein vor dem Schlafen wirken sich ebenso negativ aus, genauso wie das Fernsehen im Bett. Aber auch schlicht und ergreifend ein ausgeglichenes Selbstbewusstsein bzw. mentale Stabilität (durch ein fest verankertes soziales Umfeld, ausgewogenes Arbeitsklima, Offenheit sich selbst gegenüber usw.) und das bewältigen möglicher Stressfaktoren bzw. ein gesundes Umgehen mit diesen.
      Nicht zuletzt
      aber auch ganz einfach: One Piece schauen!

      - - -
      Hui, na seid ihr noch da? :D
      Ging ja dann doch fix, oder? Ich hoffe, dass das den Betroffenen ein wenig die Angst nimmt und vor allem aber ihr euch gehört fühlt und eine Resonanz bekommen habt, dass man damit nicht alleine ist und vielleicht das hier sogar schon hilft, um über eine (der vielen) spannenden Eigenschaften unseres Seins bzw. unseres Körpers, hinwegzukommen beziehungsweise sie zu bewältigen :) .


      "Entschuldigen Sie, dass ich Ihnen einen langen Brief schreibe, für einen kurzen habe ich keine Zeit." B.P.

      Dieser Beitrag wurde bereits 5 mal editiert, zuletzt von Kizaru (大将) ()

    • Ich hatte kürzlich auch einen irren Traum..

      Im Traum hatte ich wohl großen Hunger, denn ich wollte einen lebendigen Frischling (Wildschweinbaby) essen.
      Der Frischling hat total verstört rumgeqiekt, als er gecheckt hat, was ich vorhabe. Habe ihn dann mit den bloßen Händen gefangen und reingebissen.

      Lustigerweise bin ich später dann aufgewacht und hatte meine Decke im Mund, die hab ich wohl für den Frischling gehalten.
    • Ich kam gerade aus dem Kino (habs endlich zu Dr. Strange geschafft... großartiger Film ;)), schau mal eben ins Board und dann bin ich auf diesen Thread gestoßen!
      Ich muss sagen dass ich nach dem Film dachte dass der Abend nicht besser werden könnte, doch dann fand ich die letzten Gespräche hier über Schlafparalyse und hypnagoge Halluzinationen.
      Ich freu mich, weil ich weis wie schwer es ist zu dem Thema gute und ausreichende Informationen zu erhalten und leider habe ich diesen Thread damals noch nicht gekannt bzw. gab es auch noch keine Posts dazu. Trotzdem will ich ganz klar eins sagen
      @Kizaru (大将) ... Danke dass du dir diese Mühe gemacht hast für diesen Post!!! Wie gesagt, für mich ist es zu spät, trotzdem weis ich wie man sich damit fühlt und die Verzweiflung, Unwissenheit und lähmende Panik über das ungewisse kann einen praktisch fast umbringen!!!

      Vor ein paar Tagen schrieb ich einen Kommentar im Depressions Thread und berichtete davon selbst meine Probleme damit gehabt zu haben. Einer der Gründe war meine Diagnose beim Neurologen: Hypnagoge Halluzination gepaart mit einer Angst-/Panikstörung! Das war schon was!
      Damals fand ich im Internet gar nichts. Gott sei Dank arbeite ich wie gesagt selbst in der Psychiatrie wodurch ich, als ich dazu bereit war schon Handeln konnte aber bis dahin...

      Dieser Kommentar hier soll 3 Nutzfaktoren haben!

      1. Noch mal Danke an @Kizaru (大将) für die Mühe unwissende darunter leidende aufzuklären
      2. Leute die darunter leiden.. ihr seit nicht alleine... bekannte Ärzte und meine eigene Neurologin meinten alle dass es super selten ist... Heute kann man auch mit Selten in Kontakt treten ;)
      3. Leute die darunter leiden und bisher nichts taten... ändert das.. auch wenn es jetzt gerade noch geht oder vielleicht sogar teilweise lustig ist wird sich das ändern.
      Meine Halluzinationen begannen damit dass ich nachts Pizza im Bett gegessen habe und TV geschaut habe. Weder die Fernbedienung, noch der Geschmack, Geruch oder das Gefühl der Pizza oder die Lichtprojektion und die im Tv laufende Serie waren real. Damals dachte ich, "es gibt doch sicher schlimmeres"!
      Das habe ich jahrelang ausgehalten, bis ich verfolgt wurde von Monstern, Wände näher kamen, ich in engen Räumen eingesperrt war und 3-5 Nächte im Monat zur wahren Horror Shows wurden. Beendet habe ich dann meine Qual erst, als ich nach der Geburt meiner Tochter, jede zweite Nacht sah wie sie in meinem Bett versinkt und stirbt, ohne dass ich etwas tun konnte. Das löste in mir Schmerzen aus die ich nicht mehr aushielt sodass ich sogar teilweise Fremdaggressiv wurde in meinem "schlafenden" Zustand.
      Wartet nicht so lange!!!! Wartet bloß nicht so lange!!! Sucht euch Hilfe, wendet Hilfen an wie von Kizaru angeboten, geht zu Fachärzten und seit euch nicht zu fein Medikamente zu nehmen.
      Ich nehme seit einem Jahr Opipramol und ich mache natürlich trotzdem noch 3-5 mal Schmarn im Monat, sehe dabei aber keine geliebten Menschen sterben!!!
    • Guten Tag liebe Träumende,

      heute möchte ich gerne meinen Traum vorstellen. Doch vorher will ich ein paar kleine Sachen erwähnen, die evtl. wichtig sein könnten. Zum ersten, verstehe ich meinen Träume, in welche Richtung es auch immer geht, da es völlig Sinn ergibt, was sie mir damit sagen möchten. Allerdings gibt es eine bestimmte Sache in meinem jetzigen Traum, die mir nicht schlüssig wird. Warum zum Teufel träume ich sowas, obwohl nichts dergleichen ansteht oder angestanden ist? Was mir aber am meisten zu schaffen macht ist, dass ich eigentlich kaum solch emotionelle Träume jemals gehabt habe. Es war eher entweder ein Albtraum oder eben ein guter Traum. Wo ein guter Traum hier und dort die Überzahl besaß. Der Grund ist, dass ich mich mit dem menschlichem Traum auskenne und nach etlichen Präsentationen und Recherchen (Schulzweck), konnte ich mir hier und da etwas aneignen. In dem Fall mein Gedächtnis so zu manipulieren, um gute Träume zu haben. Wichtig ist, dass ich mir nach dem aufwachen schnell die Notizen gemacht hab, aber selbst durch die Notizen hab ich einiges wieder vergessen, also entschuldigt wenn es bestimmte Lücken gibt. Aber genug der Worte, jetzt wird erstmal mein Traum vorgestellt!


      Angefangen hat der Traum, indem mein Bruder, meine Schwester, meine Mutter und ich auf nem Gehweg gelaufen sind, bis dann ein kleiner Welpe am Gehwegrand auf ner Wiese saß. Da meine Schwester und meine Mutter eher ängstlich zu Hunden gesinnt sind, haben sie sich verabschiedet. Leider weiß ich nicht mehr, wohin sie gegangen sind. Jedenfalls waren nur noch mein Bruder und ich mit dem Welpen alleine. Doch diesen habe ich dann wieder im Stich gelassen, um rasch Nachhause zu gehen um meine Schuhe zu wechseln. Genau hier spricht der Traum wieder raus. -Wieso zum Teufel, wollte ich mir unnötig die Schuhe wechseln?
      Nachdem ich Zuhause war und meine Schuhe auszog, ging ich durch die Wohnungstür rein nach etwa 4 Schritten wollte ich wieder umkehren, da mich das Gefühl nicht los ließ, dass etwas faul ist. Nachdem ich wieder die Wohnungstür aufmachte, waren meine Schuhe weg. Schnell wurde mir "klar", dass ich sie evtl. in der anderen Wohnung gelassen habe, was ja aber keinen Sinn ergibt, da ich die Wohnung neben an (im Traum war ich vermutlich reich xD), nicht einmal betreten hab. Dennoch überprüfte ich es, schaute mich in der zweiten Wohnung um, fand nichts und als ich wieder rausgehen wollte, sah ich wie eine Mitarbeiterin aus meinem Werkstudentenjob die Tür der ersten Wohnung zu machte. Erst dachte ich, es wäre eine Einbrecherin, aber durch das vertraute Gesicht schoss ich den Gedanken wieder raus. Nun fragte ich mich, was sie nun hier zu suchen hat. (Währenddessen hab ich meine Schuhe nicht mehr gefunden, aber sie waren nicht mehr Wichtig (?)). Sie wollte etwas verheimlichen. Kurz darauf bemerkte ich, wie sich viele Menschen mit Vans draußen sammelten. Diese konnte ich die Fenster sehen, welche in jeder Etage sichtbar waren, wenn man die Treppen runtersteigt.

      Ich ging nach unten und fragte die Menschen, was hier los sei. Erst jubelten sie. Es wurde klar, dass ich anscheinend Geburtstag hatte, nur ihn wieder vergessen hab. Komisch, denn es war der 12.Juli, also 8 Tage nach meinem Geburtstag, aber dies wurde mir so nicht klar (noch nicht). Es zeigte sich ein Anführer. Er wollte wissen, was mich bedrückt. Ich daraufhin, mein Bruder, den ich noch erreichen müsste. Der "Anführer" und ich rannten dann einen 10 Minütigen Weg entlang, sahen meinen Bruder und "weihten" ihn ein. Der Welpe war natürlich kein Thema mehr (-Grund erneut EIN Traum). Schnell waren wir schon wieder vor dem Haus, wo sich die Umgebung sich zu einer breiten Wiese entwickelt hat. Es waren nun mehr Menschen anwesend, als vorher. Nun kommen wir aber zum emotionaleren Teil des Traums, worum es sich ja am meisten drehen sollte. Wie wir ja wissen, passieren oft die schrägsten Dinge in einem Traum ganz am Ende, bis man dann aufwacht. Entweder ein Mörder sticht beinahe zu oder eben man sitzt in einem Pool von den Eltern und wacht dann letztendlich auf und befindet sich in einem vollgeschwitzten Bett. So nun auch mein Traum, aber gehen wir doch mal einfach über.

      Wir waren nun auf der großen Wiese versammelt. Da waren auch zwei heiße Mädchen, die mich wohl länger kannten, ich sie aber nicht. Zumindest fielen die mir eher weniger auf und das muss was bedeuten! Richtig! Im Laufe des Traumes bemerkte ich, wie sich die Gesichter der Mitmenschen veränderten. Aus einem Jubelschrei wurden gleich traurige Gesichter. Von einem zum anderen. ERST jetzt wurde mir klar, dass nicht mein Geburtstag war. Bevor ich nachfragen konnte, wieso sich alle hier nun WIRKLICH versammelt haben, wurde mir eine Antwort direkt vor die Nase geliefert. Auf der Wiese war eine große Wand an der verschiedene Portäts aufgelistet waren. Alle im typischen schwarz-weiss Format. Unter diesen ca. 20 Portäts, wo meine Wenigkeit nicht aufgelistet war, aber ich das Gefühl hatte, dass ich auch drauf wäre, war ein etwas größeres Porträt, über den anderen 20 Portäts aufgelistet. Unter diesem Bild stand der Name Angelina (Sagt mir 0 etwas, da ich noch nie eine Angelina kennen gelernt hab), dann noch ein Satz darunter: "Wir ehren und lieben dich."

      Es handelte sich offensichtlich um eine Trauerstätte. Allerdings weiß ich nicht das Datum. Die Sache, dass ich anscheinend nicht aufgelistet war, aber das Gefühl hatte dort aufgelistet gewesen zu sein, könnte darauf hindeuten, dass ich eigentlich auch umgekommen bin. Das Problem ist hierbei nur, dass nur die Angelina gestorben ist, weil sie durch die ganzen Portäts, die vermutlich nur ein Zeichen der "Freundschaft" sein sollten, hervor gestochen ist. Somit, egal ob ich aufgelistet gewesen wäre oder nicht, tot war ich nicht und sollte es auch nicht sein. Nichts desto trotz, schaute ich die Wand an, während alles um mich herum immer leiser und leiser wurde. Auf einem Blick per Vogelperspektive war ich dann alleine auf der Wiese im Umkreis von 30 Metern mit der Wand vor mir. Saß im Schneidersitz und sah mir diese eine Wand tiefgründig an, während im Hintergrund: "Akon - Lonely" und nur der Refrain lief, was ziemlich traurig ist. Mit nur einer Sekunde war ich ganz allein und verdrückte im Traum eine stark erkennbare Träne. Mit dieser Sekunde wachte ich auf. Voller Kummer, mit Herz"schmerzen", die man nach Trennungen oder gar Verlusten erfährt. Es war definitiv kein gewöhnlicher Traum, der dem Standard entsprach. Es war einer, der mich mit Emotionen voll gepackt hat und nicht mehr los ließ.


      Kurzer Gedanke zum Traum. Ich weiß zwar nicht, was der Anfang alles bedeuten mag. Doch, eigentlich kann ich schon viel hineininterpretieren, aber dafür wäre dann mein Beitrag wohl zu lang. Nur auf das Ende will ich eingehen: Mir wird einfach nicht klar, was es nun zu bedeuten hat. Noch kenne ich keine Angelina. Auch ist kein Mensch von uns gegangen, welchen ich so sehr geliebt habe, wie im Traum. Ich bezweifle auch, dass in naher Zukunft ein wichtiger Mensch abdrückt, da keiner sich in ernster Lage befindet und ich zweitens nicht in die Zukunft sehen kann. (Hoffentlich stell ich es jetzt nicht auf die Probe..). Es ist schwer nun ein gewisses Bild draus zu machen. Warum ich auch diesen Beitrag verfasse wird mir, während ich dies hier niederschreibe noch immer nicht klar. Vielleicht wollte ich dies einfach mal loswerden und hier niederlassen. Eventuell möchte sich ja mal jemand zu meinem Traum äußern, wenn natürlich Bedarf besteht. Auch wenn ich so ziemlich jede erdenkliche Lage mit meinem Leben verglichen hab, selbst wenn es gar nichts damit zu tun hat.

      Ich bedanke mich fürs Lesen dieses Beitrags. Es war wohl der traurigste Traum meines Lebens + war es mal was neues, was ich in der Weise noch nicht erträumt hab. Und das wollte ich, wenn auch nur hier, mit euch Mitmenschen teilen.

      Mfg
      Konformitätsdruck:

      Begriff aus der Gruppenpsychologie. Konformität bezeichnet einen auf das Individuum wirkenden Druck, sich so zu verhalten, wie es in der Gruppe von ihm erwartet wird.
      Dieses Phänomen findet sich beispielsweise in Foren wieder. Liebe Leser, lasst euch nicht runterkriegen, evtl. seid ihr ja doch der richtigen Ansicht :)

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Akzeptabel ()