Eure Lieblingsalben

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    • Massive Attack - Mezzanine

      Tracklist:

      1- Angel 6:19
      2- Risingson 4:58
      3- Teardrop 5:30
      4- Inertia Creeps 5:57
      5- Exchange 4:11
      6- Dissolved Girl 6:06
      7- Man Next Door 5:56
      8- Black Milk 6:21
      9- Mezzanine 5:56
      10- Group Four 8:12
      11- (Exchange) 4:10

      Am besten 1-10 hintereinander durchlaufen lassen. 11 ist eigentlich nur eine Wiederholung von 5 - also besteht das Album im Prinzip nur aus 10 Liedern.

      Review:

      Um ehrlich zu sein - ich habe keine Ahnung, wie zum Henker ich auf Massive Attack gekommen bin.
      Auch wenn ich großer Dr. House-Fan bin und "Teardrop" das Lied des englischen Intros ist, war es das definitiv nicht.
      Das Lied "Dissolved Girl" findet sich übrigens im Matrix Soundtrack - und auch durch Matrix, obwohl auch dort Fan, bin ich nicht zu MA gekommen.
      Wie auch immer - die Triphop-Band aus Bristol hat es mir seit längerer Zeit angetan.
      Von düsteren bis treibenden Songs, harten bis weichen, fröhlichen bis traurigen, ist eigentlich alles dabei.
      Wer Musik sucht, die "anders" klingt als der Einheitsbrei von Pop, Rock, House und co. der sollte es mal mit MA probieren.
      Triphop = Hiphop? Nein, beileibe nicht! Auch wenn in den Beats durchaus Gemeinsamkeiten zu erkennen sind, mutet Triphop oft eher wie Soundtrack an.
      Es geht um die Details.
      Deswegen sollte man sich Zeit nehmen und sich auf die Musik konzentrieren. Massive Attack ist zum Nebenbei-Hören nicht geeignet - es sei denn, man hat die CD oft genug durchrattern lassen.
      Doch wenn man sie einfach im Hintergrund laufen lässt, dann verpasst man ein musikalisches Werk, das seinesgleichen sucht.
      Musikkritiker aus aller Welt sind genau wie ich fasziniert vom Dauerbrenner. Dauerbrenner? Ja! Das Album ist mittlereile 13 Jahre auf dem Markt (also seit 1998 - für die Rechenfaulen) und wurde schon oft als das beste Album der letzten Jahre genannt.
      Die verschiedenen (Gast-)sänger ergänzen sich prima - das Album bildet trotzdem eine Einheit für sich und keines der Lieder wirkt unpassend. Das Album ist einfach perfekt und wurde selbst von Massive Attack selbst seither nicht ansatzweise übertroffen.
      Massenkompatibel? Durchaus. Mein Lieblingslied des Albums und wohl auch eines meiner Lieblingslieder überhaupt - Inertia Creeps - wurde auf einem Konzert einer anderen Band als Entrance-Musik vor dem eigentlichen Auftritt verwendet. Elftausend Leute waren im ISS Dome Düsseldorf. Und mich hat es schon dort umgerissen vor Freude. Das Konzert war das schönste meines Lebens.


      Fazit:

      Mezzanine muss man hören - nicht nur wahrnehmen. Mezzanine muss man genießen und verstehen.
      Und wenn man nach dem dritten Hören immer noch etwas neues findet, dann hat man es richtig gemacht.
      Das Album ist nicht für jeden Menschen so gut wie für mich. Es ist "gewöhnungsbedürftig."
      Man muss sich darauf einlassen und dann, denke ich, wird man durchaus seine Freude an dem Album haben.

      Ähnliche hörenswerte Künstler/Bands bei Interesse:
      Portishead, Amin Tobin, Cocteau Twins, Sigúr Ros
      Die Farbe Weiß bleibt dem künstlerischen Ausgangsmaterial am nächsten und schließt jede Ablenkung und Illusion aus.
      Sie erlaubt, unmittelbar über die Grundfragen des Kunstwerkes zu reflektieren.
    • Okay Hombres, nun mal wieder zu Musikalben, die tatsächlich Musikgeschichte geschrieben haben. Ich werde chronologisch 20 meiner Lieblingsalben hier posten. Heute folgt Teil 1/5.

      Black Sabbath – Paranoid (’70)



      Tracklist:
      1. War Pigs / Luke’s Wall – 7:55
      2. Paranoid – 2:47
      3. Planet Caravan – 4:24
      4. Iron Man – 5:53
      5. Electric Funeral – 4:47
      6. Hand of Doom – 7:07
      7. Rat Salad – 2:30
      8. Jack the Stripper / Fairies Wear Boots – 6:13


      Keine Band hat die Metal Szene so sehr geprägt wie Black Sabbath. Und gerade mit diesem Album haben sie einen extremen Standart für die extreme Musik gesetzt. Dicke Riffs, okkulte Aufmache, anspruchsvolle Arrangements und Ozzy’s charakterlicher Gesang , sowie ausgefallenes Drumming. Viel gibt es hier eigentlich nicht zu sagen. Ein Klassiker sondergleichen und gerade Tracks wie ’Paranoid’ & ’Iron Man’ geben einen guten Einstieg in die famose Welt des Heavy Metal.


      Pink Floyd – Dark Side of the Moon (’73)



      1. Speak to Me
      2. Breathe in the Air
      3. On the Run
      4. Time
      5. The Great Gig in the Sky
      6. Money
      7. Us and Them
      8. Any Colour You Like
      9. Brain Damage
      10. Eclipse


      Genialität und kommerzieller Erfolg gilt in der Szene als unverbindbar. Aber mit diesem Album schaffen Pink Floyd es eindrucksvoll diesen Bogen zu schlagen. Das Einspielen von Soundeffekten (das Ticken der Uhren in ’Time’ & das klimpernde Geld in ’Money’) war damals revolutionär und noch nie zuvor in diesem Ausmaß benutz worden. Das Album befasst sich mit negativen persönlichen Entwicklungen und versucht diesen auf den Grund zu gehen. Pink Floyd haben musikalisch weitaus monumentalere Werke produziert aber dieses sticht, über den, oben beschriebenen, geschlagenen Bogen heraus.

      Pink Floyd – The Wall (’79)



      (CD 1):
      1. In the Flesh? - 3:18 min
      2. The Thin Ice - 2:28 min
      3. Another Brick in the Wall (Part One) - 3:41 min
      4. The Happiest Days of our Lives - 1:21 min
      5. Another Brick in the Wall (Part Two) - 3:56 min
      6. Mother - 5:32 min
      7. Goodbye Blue Sky - 2:48 min
      8. Empty Spaces - 2:06 min
      9. Young Lust - 3:29 min
      10. One of My Turns - 3:37 min
      11. Don't Leave Me Now - 4:22 min
      12. Another Brick in the Wall (Part Three) - 1:17 min
      13. Goodbye Cruel World - 1:05 min
      (CD 2):
      1. Hey You - 4:41 min
      2. Is There Anybody Out There? - 2:40 min
      3. Nobody Home - 3:25 min
      4. Vera - 1:39 min
      5. Bring the Boys Back Home - 0:51 min
      6. Comfortably Numb - 6:49 min
      7. The Show Must Go On - 1:37 min
      8. In the Flesh - 4:17 min
      9. Run Like Hell - 4:23 min
      10. Waiting for the Worms - 3:56 min
      11. Stop - 0:33 min
      12. The Trial - 5:18 min
      13. Outside the Wall - 1:42 min

      Anspieltipps gibt es hier keine, das Album ist ein Gesamtwerk und sollte auch so wahrgenommen werden.


      Ein weiteres mal PF aber auch hier ist es wieder nicht das musikalische Meisterwerk sondern das Konzept-Meisterwerk. Über kein Album wurden mehr arbeiten verfasst und es ist das am meisten verkaufte Doppelalbum. The Wall erzählt die Geschichte von Pink einem Jungen der sich durch seine Außenwelt dazu gezwungen sah eine imaginäre Mauer um sich zu ziehen um Emotionen von ihm fernzuhalten. Doch gerade an dieser Mauer zerbricht er. Waters verarbeitete in diesem Album den Tod seines Vaters. Seine schwierige Beziehung zum andern Geschlecht und zu einem Teil wohl auch seine eigene soziale (Un-)Kompatibilität. Des Weitern werden faschistische Gedanken und das Schulleben kritisiert. Besonders waren auch die Liveaufführungen bei denen die Band eine Mauer vor sich aufbaute und immer weiter hochzog, bis sie schließlich die 2te Hälfte des Albums komplett hinter einer Mauer aufführten. Es wurde auch ein Film zu diesem Album gedreht der sowohl aus Comicclips sowie aus Realaufnahmen besteht. Sollte man sich auf alle Fälle auch einmal angeschaut haben. Dieses Album regt zum nachdenken an, begeistert durch fantastische Musik und enthält auch weiterhin die typischen Pink Floyd Elemente. Beide Alben gibt es im Hamburger Planetarium mit entsprechender Visualisierung ebenfalls sehr zu empfehlen.


      Motörhead – Ace of Spades (’80)



      1. Ace of Spades – 2:49
      2. Love Me Like a Reptile – 3:23
      3. Shoot You in the Back – 2:39
      4. Live to Win – 3:37
      5. Fast and Loose – 3:23
      6. (We Are) The Road Crew – 3:12
      7. Fire, Fire – 2:44
      8. Jailbait – 3:33
      9. Dance – 2:38
      10. Bite the Bullet – 1:38
      11. The Chase Is Better than the Catch – 4:18
      12. The Hammer – 2:48

      Wenn es einen gibt der das Rockstar-Image verkörpert dann ist das Lemmy. Eine Persönlichkeit sondergleichen. Die Stimme ist versoffen, rauchig und unnachahmbar. Die Riffs sind schnell gespielt und die Texte verkörpern was es heißt ein echter Rocker zu sein. So was wurde früher nach einer Nase Speed und ohne Schlaf innerhalb von 3 Tagen in den Kasten geprügelt und genau so klingt es dann auch. Wie ein harter Drogentrip denn man gerade mit Whisky heruntergespült hatte. Alles nach dem Motto ’Baby I don’t wanna live forever.’ Lemmy lebt allerdings immer noch was dem einen oder anderen Mediziner wohl Kopfschmerzen verursachen dürfte. Lemmy ist mehr fucking Rock ’N Roll als der ganze dreckige Rest der Szene und dies ist sein Schrein. Wer das hier scheiße findet gehört mit einer leeren Jack Daniels Buddel erschlagen.


      Hier nun Teil 2

      Iron Maiden – Iron Maiden (’80)


      1. Prowler – 3:52
      2. Remember Tomorrow – 5:25
      3. Running Free – 3:14
      4. Phantom of the Opera – 7:05
      5. Transylvania – 4:06
      6. Strange World – 5:40
      7. Sanctuary – 3:15
      8. Charlotte the Harlot – 4:10
      9. Iron Maiden – 3:31

      Das wohl wegweisende Album der New Wave of British Heavy Metal (NWoBHM). Während Steve Harris und Co durch heruntergekommene Kneipen tourten, trafen sie schließlich Paul Di’Anno der die legendären ersten beiden Outputs fronten sollte. In den 70ern sagte man ihnen noch sie sollten lieber Punk Musik machen. Das war in England schließlich gerade in. Doch die 80er und Iron Maiden allen voran sollten dies ändern. Den im Jahre 80 brachten die Mannen ihr erstes Album mit dem Namen Iron Maiden(wie kreativ) heraus. Bei der Liveaufführung des Titeltracks wird seitdem das Bandmaskottchen Eddie, welches (fas)jeden Output ziert, auf die Bühne geholt. Die Gitarren sind flott gespielt, Harris glänzt zum ersten Mal mit seiner Anschlagtechnik und auch Paul Di’Annos Stimmorgan ist nicht zu verachten. Die Produktion ist rau und erinnert ein wenig an damalige Punk-Aufnahmen. Einen besseren Einstieg in den britischen Heavy Metal gibt es eigentlich nicht. Alles in allem ist es noch sehr „soft“ und leichtbekömmlich. Um noch tiefer in diese Musik zu gleiten ist natürlich folgendes Album zu empfehlen.


      Iron Maiden – Number of the Beast (’82)


      1. Invaders – 3:22
      2. Children of the Damned– 4:33
      3. The Prisoner– 6:00
      4. 22 Acacia Avenue – 6:38
      5. The Number of the Beast– 4:50
      6. Run to the Hills– 3:47
      7. Gangland– 3:49
      8. Hallowed Be Thy Name– 7:10

      Nach dem Wechsel von Paul Di’Anno zu Bruce Dickson folgte einer der größten Klassiker des Heavy Metal. Bruce war technisch gesehen ein viel besserer Sänger als der gute Paul und neben dem Bass-Spiel von Harris und den doppelläufigen Gitarrensoli wurde dieser Gesang zu einem der großen Trademarks der Briten. Und in den frühen 80ern durfte Bruce zum ersten Mal wie ein Mädchen kreischen(auch wenn das auf dem einen oder anderen Album durchaus ausgereifter ist). Mit „Run to the Hills“, „Hallowed Be Thy Name“ und vor allem „The Number of the Beast“ befinden sich auf dieser Platte einige der besten Metal Hymnen aller Zeiten. Und auch heute noch ist jede Liveaufführung dieser Stücke ein Erlebnis sondergleichen. Viel mehr muss man hier nicht zu sagen. Wer sich für Metal interessiert und tiefer in die Musik eintauchen möchte fängt sowieso hiermit an. Und als Metalhead hat die hier im Schrank zu stehen.


      Venom – Black Metal (‘82)


      1. Black metal
      2. To hell and back
      3. Buried alive
      4. Raise the dead
      5. Teachers pet
      6. Leave me in hell
      7. Sacrifice
      8. Heaven's on fire
      9. Countess Bathory
      10. Don't burn the witch
      11. At war with Satan (Preview)

      Im Lieblingssong-Thread habe ich heute ja schon bereits den Titeltrack gepostet. Nun zu einem der vielen Alben die die düstere Musik in ihre Schiene brachte. Nicht unbedingt durch die Musik, auch wenn sich die eine oder andere Band auch durchaus da bedient hat, sondern durch die Thematik und vor allem die Aufmachung. Schwarz, düster und antichristlich bis zum geht nicht mehr. Auch die Texte triefen von Ketzerei und werden von Cronos mit einer diabolischen Belustigung ins Mikro gekeift.

      “Do you believe in God?
      he's chained up like a dog
      and every hour he screams
      Satan rules supreme”

      Die Musik ist glanzlos aber eine songdienliche Mischung aus Speed und Thrash. Mit einer anderen Aufmachung und mit anderen Texten wären die Engländer höchstwahrscheinlich nie zu so einer Ikone geworden. Wer auf Black Metal steht sollte das hier schon kennen. Ansonsten für alle zu empfehlen die gerne böse sind oder für die, die einfach nur ihre Eltern erschrecken wollen.


      Slayer – Show No Mercy (’83)


      1. Evil Has No Boundaries – 3:11
      2. The Antichrist – 2:50
      3. Die by the Sword – 3:37
      4. Fight 'till Death – 3:38
      5. Metal Storm - Face the Slayer – 4:53
      6. Black Magic – 4:04
      7. Tormentor – 3:45
      8. The Final Command – 2:32
      9. Crionics – 3:29
      10. Show No Mercy – 3:08

      Wer harte Musik mag der kommt an dieser Band und vor allen an ihren Anfängen nicht vorbei. Kerry King lässt die Gitarren in einem Ton kreischen den Tom Arya per Stimme perfekt synchronisiert und ein Riff-Gewitter bricht auf einen nieder. Nach knapp ’ner dreiviertel Stunde ist die Kompanie des Blutes dann auch schon wieder fort. Zur nächsten schwarzen Messe oder zur Wiederholung des Rituals. Der Hörer hat nun entweder Schutz in der Kirche seines Vertrauens gesucht oder per Beicht-App Vergebung erlangt. Oder aber er hat schon eine ordentliche Portion Nackenschmerzen, 1 ½ Kästen Bier leer und Lust darauf seine Luftgitarre ein weiters Mal rauszuholen. Über Musik brauchen wir hier eigentlich nicht wirklich zu reden.


      Teil 3/5 kommt dann Anfang nächste Woche. Der ein oder andere wird wohl wissen womit sich die Liste fortsetzt.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Sui ()

    • So dann mach ich mich mal dran und stelle eines meiner "Lieblings"-Alben vor, was nichts anderes für mich bedeutet, als dass es ein rundum gelungenes Album ist, welches für mich zeitlos ist. Mehrere der von pYro genannten Alben haben auch einen ähnlichen Stellenwert für mich.

      Iced Earth - Night Of The Stormrider (1992)



      Tracklist:
      1. Angels Holocaust
      2. Stormrider

      3. The Path I Choose
      4. Before the Vision
      5. Mystical End
      6. Desert Rain
      7. Pure Evil
      8. Reaching the End
      9. Travel In Stygian

      Anspieltipps: Eigentlich ist das Album ein Gesamtkunstwerk, die drei markierten Lieder geben einem lediglich einen Eindruck von der Musik.

      Das zweite Album der Band und imo der Meilenstein. Jon Shaffer's charakteristische Gitarrenriffs und John Greely's hohe aber doch variable Stimme geben dem Album zum einen eine thrashige Geschwindigkeit und zum anderen die Melodik des American Metal aus den späten 80ern. Auch wenn die Band von der reinen Zusammensetzung erst mit Matthew Barlow als Sänger ihren Höhepunkt erreicht, ist diese zweite Scheibe was das kompositorische und die Atmosphäre angeht klar der Meilenstein ihrer Karriere. Wer sich einen Eindruck des Albums und prinzipiell von Iced Earth machen will, dem kann ich nur empfehlen sich die ersten beiden Lieder Angels Holocaust und Stormrider in einem anzuhören.
      "A Serpent Guard, a Horus Guard and a Setesh Guard meet on a neutral planet. It is a tense moment. The Serpent Guard's eyes glow, the Horus Guard's beak glistens and the Setesh Guard's ... nose drips."

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Kizaru aka Bolt Thrower ()

    • So und jetzt will ich mal mein derzeitiges Lieblingsalbum vorstellen. Es ziert zwar erst seit kurzem meine Sammlung aber ich höre es ständig rund um die Uhr sogar jetzt. Ich spreche von der neuen Scheibe von Rise against: Endgame:


      Titel:
      - Architects
      - Help is on the way
      - Make it stop
      - Disparity by Design
      - Satellite
      - Midnight Hands
      - Survivor Guilt (mein persönlicher Lieblingssong :D )
      - Broken mirrors
      - wait for me
      - A gentleman´s Coup
      - This is letting go
      - endgame

      Genre:
      - Rock

      Das album ähnelt dem Vorgänger Appeal to Reason. Ist aber im wesentlichen rockiger, lauter und (meiner Meinung nach) ein bisschen besser. wer die Band bereits kennt und diese auch Hammer findet, hat hier ein paar neue Songs gefunden zum abrocken. :pinch:

      Mfg Schwarzfuß Sanji
    • The Velvet Underground - & Nico (1967)




      Seite 1
      1. Sunday Morning
      2. I’m Waiting for the Man
      3. Femme Fatale
      4. Venus in Furs
      5. Run Run Run
      6. All Tomorrow’s Parties

      Seite 2
      1. Heroin
      2. There She Goes Again
      3. I’ll Be Your Mirror
      4. The Black Angel’s Death Song
      5. European Son

      Ich bin ja ein großer Fan des Psychadelic-Rock bzw. von experimentellen Spielarten des Rock, daher musste ich früher oder später an diesem Album vorbei und eins sei gesagt: Wenn ein Album von Andy Warhol produziert wurde dann kann man sich sicher sein das auch Andy Warhol drin ist.

      The Velvet Underground gelten als Vorreiter des experimentellen Rocks und werden von vielen Künstlern quer durch alle Musikstile wie dem Punk, Gothic Rock, New Wave, Industrial und demAlternative als Inspiration angegeben. David Bowie um mal ein bekanntes Beispiel zu nennen. Dies liegt unteranderem an ihren provokanten Texten über damalige Tabuthemen wie Gewalt, Sadomasochismus (Venus in Furs, bezieht sich textlich auf den Roman Venus im Pelz von Leopold von Sacher-Masoch), Homosexualität oder Drogensucht (I’m Waiting for the Man und Heroin) die die Schattenseiten der der modernen Konsumgesellschaft darstellen. Was mir aber an dieser Band besonders gefällt, und das ist auch der Grund warum ich ihr Debüalbum gewählt habe, ist die Stimme der Sängerin die im besten Psychadelic-Rock Stil die Lieder einfach nur so vor sich hinhaucht. (Jeder der Jefferson Airplan kennt wird ungefähr wissen von was ich Rede) und die generell düster Grundstimmung perfekt einfängt. Gerade Femme Fatale ist einfach der Hammer
      It's astounding. Time is fleeting. Madness takes its toll...

    • The Clash - London Calling



      1. London Calling - 3:20
      2. Brand New Cadillac - 2:08
      3. Jimmy Jazz - 3:54
      4. Hateful - 2:44
      5. Rudie Can't Fail - 3:29
      6. Spanish Bombs - 3:18
      7. The Right Profile - 3:54
      8. Lost in the Supermarket - 3:47
      9. Clampdown - 3:49
      10. The Guns of Brixton - 3:09
      11. Wrong 'Em Boyo - 3:10
      12. Death or Glory - 3:55
      13. Koka Kola - 1:47
      14. The Card Cheat - 3:49
      15. Lover's Rock - 4:03
      16. Four Horsemen - 2:55
      17. I'm Not Down - 3:06
      18. Revolution Rock - 5:33
      19. Train in Vain - 3:09

      Was soll man groß sagen zu einem Album, das man derart großartig und makellos findet? Nun, nicht viel, eigentlich. Nur mal das Nötigste:
      Über das Cover habe ich mich bereits an anderer Stelle ausgelassen. Schlichtweg genial. So viel mal dazu.
      Zur Musik selbst sei gesagt, dass es ein großer Mix aus klassischem englischem Punk, Ska, Reaggae, Pop, Rock, Jazz. Ein Album, dessen Songs wirklich viele Stile vereinen und so durch eine unglaubliche Vielfalt besticht. Außerdem herrscht eine grundsätzlich positive Stimmung auf dem Album, was neben der virtuosen Musik vor allem an Joe Strummers rotzfrechem, teilweise ironischem, frischem Gesang liegt. Die Texte sind, wie es sich für guten Punk gehört, oft sozialkritisch, jedoch nie zu ernst. Ansonsten werden Probleme der Leute, Drogen oder triviale Dinge aus dem täglichen Leben thematisiert.
      Ich kann diese Platte wirklich jeder Person empfehlen, die auch nur halbwegs an verschiedenen Stilen interessiert ist. Besonders der Song Wrong 'Em Boyo ist ziemlich mächtig, finde ich. Genau genommen der erste Song von The Clash, den ich gehört habe. Ich war sofort verliebt, glaube ich. Aber der Rest ist auch sehr gut! Naja, langsam gehen mir echt die Worte aus.
      Macht euch am besten selbst ein Bild von der unbestreitbaren Qualität der Platte. Wirklich, viel bessere Alben gibt es einfach nicht.

      Mit den freundlichsten Absichten für neue potenzielle Hörer, DOP


    • The Streets - Everything is borrowed (2008)

      1. Everything is borrowed
      2. Heaven for the weather
      3. I love you more
      4. The way of the dodo
      5. On the flip of a coin
      6. On the edge of a cliff
      7. Never give in
      8. The sherry end
      9. Alleged legends
      10. The strongest person i know
      11. The escapist

      Genre: Puh... Streets.^^ -> (D'n'B) + Rap

      Nachdem nun vor ein paar Wochen das fünfte und letzte Album der Streets "Computer and Blues" veröffentlicht wurde und damit nach Angaben Skinners das Projekt "The Streets" beendet sei, möchte ich doch gerne mal diesen tollen Thread hier nutzen um das herausstechenste Album "von den Straßen" vorzustellen - herausstechend weil es so anderst ist. Eigentlich verkörpert der Sound der Alben von The Streets eher ein etwas düsteres Feeling, so drehen sich Mikes Texte zunächst doch mehr um Probleme (Beziehungen, Drogen, Gesellschaftskritik, ...) und haben am Ende einen eher zynischen Blick auf die Dinge (zumindest in meinen Augen). Im Grunde genommen schlagen seine Texte auch in Everything is borrowed keinen anderen Weg ein, so geht es z.B. in "I love you more" um Kommunikationsprobleme, in "The way of the dodo" um die wohl eher schlechtbestellte Zukunft der Menschheit, usw. doch der entscheidende Unterschied zu den anderen Alben liegt für mich hier um Grundton, "Everything is borrowed" bietet im Großen und Ganzen, bei all den Schlechten Dingen auf der Welt, eine andere Perspektive auf das Ganze - das Album hat etwas von "Dankbarkeit".

      "I came to this world with nothing, and I leave with nothing but love - everything else is just borrowed"

      Markiert habe ich in der Trackliste "Everything is borrowed", "I love you more" und "The escapist", wenn ihr das Album noch nicht kennt wären das so die Lieder die ich euch vorschlagen würde um mal den Grundton des Albums kennenzulernen. Vorallem wenn ihr auf Youtube sucht empfehle ich euch "The Escapist", mit einem ganz schlichten Video, aber wer etwas damit anfangen kann weiß es zu schätzen.

      :)


    • Böhse Onkelz - Ein böses Märchen.. aus tausend finsteren Nächten [2000]

      1. Onkelz 2000 [4:12]
      2. Dunkler Ort [4:13]
      3. Exitus [3:53]
      4. Schutzgeist der Scheisse [4:47]
      5. Lüge [3:43]
      6. Knast [5:44]
      7. C'est la vie [4:24]
      8. Danke [3:22]
      9. Es ist wie es ist [2:54]
      10. Zuviel [5:11]
      11. Gesichter des Todes [4:34]
      12. Panamericana [6:12]

      Genre: Hard Rock

      Das ist meine Lieblingsalbum meine Lieblingsband, ich wollte diesen Thread dazu nutzen um euch dieses Album einfach mal vorzustellen. Vieleicht kennen einige die Band und hören sie auch. Besonders die drei Lieder die ich gekennzeichnet habe, habe ich sehr viel gehört. Rauf und runter und runter und wieder rauf. Die Band hat mich sehr geprägt und auch die Liedtexte haben fast immer einen großartigen Hintergrund. Es ist zwar schon ein wenig älter, aber dennoch genial.

      :)
    • AC/DC - Razor's Edge



      Tracklist:

      1. Thunderstruck ( 4:52 ) 2. Fire your guns ( 2:53 )

      3. Moneytalks (3:45) 4. The Razors Edge ( 4:22 )

      5. Mistress for Christmas ( 3:59 ) 6. Rock your Heart out ( 4:06 )

      7. Are you ready ( 4:10 ) 8. Got you by the balls ( 4:30 )

      9. Shot of Love ( 3:56 ) 10. Let's make it ( 3:32 )

      11. Goodbye and good Riddance to bad luck (3:13) 12. If you dare ( 3:18 )

      Einfach eine Hammer mega geile Band von der ich jetzt mal ein Album gepostet habe was nicht so bekannt ist.

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      Torfrock - Beinhart geht das ab hier



      Tracklist:

      1. Beinhart ( 4:27 ) 2. Mit Matsch und Torf und Spiegelei ( 0:52 )

      3. Wir machen die Hits ( 3:49 ) 4. Radio Torfmoorholm ( 3:45 )

      5. So ein Wikingerhelm ( 3:20) 6. Die Bagaluten Band ( 1:45 )

      7. Mitten auf N Sofa ( 3:04) 8. Dicke Augen für nix ( 3:50)

      9. Tiefbau Blues ( 5:58) 10. Stech den Torf du Torfstechmeister ( 2:29)

      11. Ex und Hopp an Bratwurstschopp ( 3:58) 12. Ich bin blau ( 3:08)

      13. Rollos Wampe ( 2:58) 14. Willi die Ratte ( 2:58)

      15. Torfmoorholm sagt gute Nacht ( 2:39)

      Auf diese Band bin ich durch Zufall gestoßen und sie macht richtig guten Deutschrock. Sie machen unteranderem Musik für die Werner Filme.

      mfg B. Scott
    • Green Day - American Idiot (2004)
      Genre: Punk Rock



      Tracklist:
      1. American Idiot
      2. Jesus of Suburbia
      ---I. Jesus of Suburbia
      ---II. City of the Damned
      ---III. I Don't Care
      ---IV. Dearly Beloved
      ---V. Tales of Another Broken Home
      3. Holiday
      4. Boulevard of Broken Dreams
      5. Are We the Waiting
      6. St. Jimmy
      7. Give Me Novacaine
      8. She's a Rebel
      9. Extraordinary Girl
      10. Letterbomb
      11. Wake Me Up When September Ends
      12. Homecoming
      ---I. The Death of St. Jimmy
      ---II. East 12th St.
      ---III. Nobody Likes You
      ---IV. Rock and Roll Girlfriend
      ---V. We're Coming Home Again
      13. Whatsername

      Meine Güte. Was für ein Album! Green Day selbst nennt American Idiot eine "Punk Rock-Oper", denn dieses Album ist nicht jugendlicher, rotziger und kurzer Punk Rock, den Green Day vor diesem Album gemacht hat - dieses Album erzählt eine Geschichte. "American Idiot" ist nämlich ein Konzeptalbum, in der politische Themen aufgegriffen werden, unter anderem wird die Regierung unter Bush kritisiert, der zur Zeit von American Idiot noch Präsident war. Ich liebe bei diesem Album einfach, dass eine Geschichte von drei Figuren - Jesus, Jimmy und Whatsername - erzählt wird, die in einem chaotischen, anarchischen, amerikanischen Vorort leben und gleichzeitig so unglaubliche Musik gespielt wird. Jesus will einfach nur weg, Jimmy fühlt sich in der Anarchie wohl und Whatsername ist ein Rebell. Ich weiß das hört sich total Fanboy-artig an, aber ich kann mir keinen Lieblingssong auswählen, weil ich absolut alle liebe. American Idiot ist das einzige Album von meiner ziemlich großen Rock-Sammlung, bei der mich wirklich jedes Lied vom Hocker haut und ist deswegen auch mein Lieblingsalbum. "American Idiot", "Holiday" und "St. Jimmy" sind schnelle und fetzige Songs, "Boulevard of Broken Dreams", "Wake Me Up When September Ends" und "Are We the Waiting" fallen wohl eher in die Gattung "episch". :D Jedoch stehen besonders "Jesus of Suburbia" und "Homecoming" heraus, die beide über 9 Minuten lang sind. Diese Lieder sind einfach wie Achterbahnfahrten und ergreifen mich immer wieder. :) (es wird nicht 9 Minuten lang der Refrain wiederholt, es sind bei beiden praktisch fünf Lieder in einem!)

      Ich könnte wirklich zu jedem Lied ein Roman schreiben, aber das würde den Rahmen sprengen. :D Hört es euch einfach an!

      Achja, diese Woche wurde übrigens angekündigt, dass American Idiot VERFILMT werden soll. Ich freu mich sooooo sehr x)

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    • Billy Talent - II(2006)



      1. Devil in a Midnight Mass – 2:52
      2. Red Flag – 3:11
      3. This Suffering – 3:57
      4. Worker Bees – 3:50
      5. Pins And Needles – 3:15
      6. Fallen Leaves – 3:28
      7. Where Is the Line? – 3:50
      8. Covered in Cowardice – 4:23
      9. Surrender – 4:07
      10. The Navy Song – 4:30
      11. Perfect World – 3:08
      12. Sympathy – 3:18
      13. Burn the Evidence – 3:40
      Lieblingstracks
      This Suffering
      Fallen Leaves
      Surrender
      Perfect World
      Sympathy

      Die Band habe ich durch den Song "River Below", der auf dem Album "I" ist, entdeckt und seitdem mag ich die Band einfach und ich finde auch, dass "II" das beste Album ist. "I" und "III" sind zwar auch gut allerdings haben nicht nur überzeugende Tracks, was bei diesem Album deutlich anders aussieht, bis auf eine Enttäuschung(Red Flag) ist dieses Album ausnahmslos mit klasse Liedern gefühlt. Mein Lieblinslied ist Surrender, dicht gefolgt von Sympathy.

      Rating: 9,5/10 Punkten


      Foals - Antidotes(2008)


      1. The French Open – 03:46
      2. Cassius – 03:50
      3. Red Socks Pugie – 05:09
      4. Olympic Airways – 04:19
      5. Electric Bloom – 04:55
      6. Balloons – 03:01
      7. Heavy Water – 04:32
      8. Two Steps, Twice – 04:39
      9. Big Big Love (Fig. 2) – 05:47
      10. Like Swimming – 01:58
      11. Tron – 04:48
      12. Hummer - 2:59
      13. Astronauts 'n' All - 3:11
      Lieblingstracks
      Red Socks Pugie
      Olympic Airways
      Electric Bloom
      Balloons
      Two Steps, Twice
      Tron
      Astronauts and All


      Das Album ist sehr abwechslungsreich es gibt traurige, freudige Songs, schnelle und wiederum langsame. Die Stimme von Yannis Phillipakis mag einem sehr gefallen, sowie auch die Beats, welche die Songs schmücken. Meine Lieblingstracks, in diesem Fall sind es sogar 2, sind zum einem Two Steps, Twice, welcher wirklich vom Flow am meisten überzeugt und zum anderen Electric Bloom, wo der Text genial ist und der Beat im wahrsten Sinne des Wortes elektrisiert

      Rating 10/10
      Prinz Pi - Donnerwetter(2006)


      1. [align=left]Donnerwetter – 3:16[/align]
      2. [align=left]Instinkt – 3:52[/align]
      3. [align=left]Kette – 3:21[/align]
      4. [align=left]Der Plan (Skit) – 0:45[/align]
      5. [align=left]Bonnys Ranch 3 – 4:01[/align]
      6. [align=left]Pssst (Skit) – 0:19[/align]
      7. [align=left]Die Bomben schlafen – 4:07[/align]
      8. [align=left]Von & Zu (feat. Taktloss) – 3:17[/align]
      9. [align=left]Meine Roots – 4:26[/align]
      10. [align=left]Peng! Peng! Peng! – 2:59[/align]
      11. [align=left]Berlin, große Liebe – 4:22[/align]
      12. [align=left]So viele Fragen – 3:51[/align]
      13. [align=left]Singt die Lieder (feat. Biztram und Bobidze) – 2:27[/align]
      14. [align=left]Herr Claasen – 4:10[/align]
      15. [align=left]Keine Idole – 3:20[/align]
      16. [align=left]Wie die Zeit vergeht (feat. Biztram) – 4:44[/align]
      17. [align=left]Schreibmaschine – 2:20[/align]
      18. [align=left]Meene Stadt (feat. Frank Zander und Biztram) – 3:49[/align]
      19. [align=left]Zünd die Welt an – 3:47[/align]
      20. [align=left]Schwarz ist das neue Schwarz – 2:34[/align]
      21. [align=left]Der Rand – 4:33[/align]
      22. [align=left]Ich gehe – 4:33[/align]
      Lieblingstracks
      Instinkt
      Bonnys Ranch 3
      Von und zu
      Meine Roots
      Herr Claasen
      Keine Idole
      Schreibmaschine
      Meene Stadt
      Zünd die Welt an
      Der Rand


      Eins vorweg eigentlich bin ich nicht so der Fan der Rap-Musik, allerdings ist das bei Prinz Pi was anderes, zum einen macht er sehr intelligente Texte und zum anderen sind die Beats allererste Sahne.(Bonnys Ranch 3, Meene Stadt, Der Rand) Und wer bislang Pi nur durch das Album Rebell ohne Grund kennt, dem muss ich sagen, dass Donnerwetter 3 Mal so gut ist und ich würde sogar sagen, dass Rebell ohne Grund bis auf einige Ausnahmen sogar eine Enttäuschung ist, zumindest wenn man es mit den Erwartungen gleichsetzt. Mein Lieblingstrack auf dem Album ist Zünd die Welt an, knapp vor Meene Stadt.

      Rating 9,5/10

    • Nightwish - Wishmaster (2000)



      Tracklist:
      01. She Is My Sin
      02. The Kinslayer
      03. Come Cover Me
      04. Wanderlust
      05. Two For Tragedy
      06. Wishmaster
      07. Bare Grace Misery
      08. Crownless
      09. Deep Silent Complete
      10. Dead Boy’s Poem
      11. FantasMic

      Ich muss zugeben ich hab lang mit mir gerungen welches Nightwish-Album ich nehmen soll da alle Minimum das Prädkat "Sehr Gut" haben. Nach langen hin und her habe ich mich doch für Wishmaster entschieden aus dem Grund da es meine ersten Gehversuche mit der Band waren. Textlich betrachtet wandeln Nightwish auf allbekannten Pfaden, Wishmaster und Wanderlust beschäftigen sich mit der Romanreihe Dragonlance, es werden jedoch auch ernste Themen angeschnitten: The Kinslayer handelt vom Massaker in der Columbine High School. Musikalisch sticht vor allem Tarjas Gesang heraus, gerade bei Wishmaster wird einem deutlich klar das die Frau klassischen Gesang studiert hat.

      Ob Wishmaster nun das beste Album der Finnen ist bleibt eine Frage des Geschmacks, unumstritten ist es jedoch ein Meilenstein des Symphonic Metals, eine Pflicht für jeden Nightwish-Fan und der perfekte Einstieg in die wunderbare Welt des Tuomas Holopainen.
      It's astounding. Time is fleeting. Madness takes its toll...

    • Fall Out Boy - Believers Never Die

      Fall Out Boy - Believers Never Die

      Das letzte Album von FOB. Nachdem diese doch gute Band, letztes Jahr offiziell auseinander gegangen ist, wird es wohl kein Neues geben, schade darum.
      Dies ist ein Greatest Hits-Album ihrerseits und dem kann man dann nur zustimmen, ihre, meiner Meinung nach, besten Songs sind hier versammelt, ein Reinhören zahlt sich aus, für die die Band nicht kennen ;D.


      1. Dead On Arrival
      2. Grand Theft Autumn / Where Is Your Boy
      3. Saturday
      4. Sugar, We're Goin Down
      5. Dance, Dance
      6. A Little Less Sixteen Candles, A Little More "Touch Me"
      7. This Ain't A Scene, It's An Arms Race
      8. Thnks fr th Mmrs
      9. "The Take Over, The Breaks Over"
      10. I'm Like A Lawyer With The Way I'm Always Trying To Get You Off (Me & You)
      11. Beat It
      12. I Don't Care
      13. America's Suitehearts
      14. What A Catch, Donnie
      15. Alpha Dog
      16. "From Now On We Are Enemies"
      17. Yule Shoot Your Eye Out
      18. Growing Up

      Meine Favoriten:
      Dance, Dance! schon alleine das Bass-Intro ist cool, das Musikvideo ist noch besser ;D. Beat It, einfach nur genial gecovert. "The Take Over, The Breaks Over" und I don´t care, ebenso wie Thanks for the Memories ;D.
      Schade nur, dass "Of All the Gin Joints in all the World" nicht oben ist...

      Auf jeden Fall ein gelungenes und (vorerst) abschließendes Album einer guten Band.

      Gruß Lotuz
    • Wu-Tang Clan - Enter the Wu-Tang (36 Chambers)



      1. Bring Da Ruckus
      2. Shame on a Nigga
      3. Clan in Da Front
      4. Wu-Tang: 7th Chamber
      5. Can It Be All So Simple
      6. Da Mystery of Chessboxin'
      7. Wu-Tang Clan Ain't Nuthing Ta Fuck Wit
      8. C.R.E.A.M (Cash Rules Everything Around Me)
      9. Method Man
      10. Protect Ya Neck
      11. Tearz
      12. Wu-Tang: 7th Chamber - Part II

      Genre: Hip-Hop

      Eine meiner liebsten Platten (wenn nicht sogar die Liebste) ist aufjedenfall das Debütalbum des Wu-Tang Clan. Das Album kam 1993 raus und bereits kurz nach seinem Erscheinen wusste man, das Ding ist was ganz besonders. Der Stil den der Wu-Tang Clan mit dieser Platte etablierte war einfach neu, er war anders, düsterer und surrealer, als man ihn bisher vom Hip Hop Genre gewöhnt war. Diese Platte eröffnete dann schließlich auch dem Wu-Tang Clan und all seinen Mitgliedern den Durchbruch und gilt im Hip Hop heute immernoch als ein Meilenstein der Musikgeschichte. Die Platte taucht außerdem bis heute immernoch in zahlreichen Bestenlisten zu Wahl des "Besten Albums aller Zeiten" auf und wird nicht zu unrecht auch von deutschen Künstlern mit den Worten "...die erste Wu LP nehm ich mit in mein Grab..." besungen. Was Favoriten angeht, so kann ich für meinen Teil, auf dieser Platte leider keine ausmachen, dass ganze Ding ist einfach ein einziges Meisterwerk. Die beiden Songs die aber wohl am bekanntesten sein dürften und auch für den Clan selbst am wegbereitesten waren, sind C.R.E.A.M und Protect Ya Neck. Jeder der auch nur Ansatzweise mit dem Genre Hip-Hop bzw. Rap etwas anfangen kann sollte diese Platte zumindest 1 Mal gehört haben. Wenn nicht entgeht einem etwas. Auch Leuten die vlt neu in dieses Genre eintauchen wohlen geb ich mal den Tipp, in diese Platte hinein zu hören, mit dem Wu-Tang Clan und gerade dieser Scheibe kann man nämlich eigentlich nichts falsch machen. Naja mehr will dich zu diesem Album eigentlich auch garnicht sagen, hört es euch einfach selber an^^.

      Lg Azrael

    • Dilated Peoples Neighborhood Watch


      Genre:Hip-Hop
      1.Marathon
      2.Neighborhood Watch
      3.Tryin' to Breathe
      4.Caffeine
      5.Who's Who
      6.Poisonous (feat. Devin the Dude)
      7.Reach Us
      8.Big Business
      9.Love & War
      10.1580(Skit)
      11.World on Wheels
      12.Closed Session (feat. Defari,Planet Asia,Phil Da Agony)
      13.This Way (feat. Kanye West)
      14.DJ Babu in Deep Concentration

      Neighborhood Watch ist das dritte von den insgesamt 5 Alben der Amerikanischen Hip-Hop Gruppe Dilated Peoples welches 2004 erschienen ist.
      Ein richtig gutes Album,was ich nur empfelen kann,besonders die Hip-Hop Fans werden es lieben.Es wird einfach nie langweilig jeder Track ist einfach so gut ich kann sie mir immer wieder anhören.Alle die nur ansatzweise auf American Hip-Hop stehen müssen es sich unbedingt mal anhören allgemein die Gruppe.Hammer Beats sowie Texte ein richtig gelungenes Album.
    • Prezident



      Genre: Dt. Hip Hop
      kostenloser Download unter whiskeyrap.de viele weitere Mixtapes/Alben von Prezident kostenlos unter whiskeyrap.de/hoeren.htm

      Tracks

      1. Als wollte Gott uns ersaufen
      2. Flaschenöffner
      3. Weltfremd
      4. Paranoia III
      5. Höllenritt
      6. Der talentierte Mr. Prezident
      7. Tatto
      8. Unwohl
      9. Links von der Pforte der Hölle
      10. Mise en Abyme
      11. Gänsehaut
      12. Retadierendes Moment
      13. Es heisst, das sie heiss ist

      Anhörproben



      Beschreibung

      Prezident distanziert sich bewusst vom kommerziellen Hip-Hop. Er macht es aus Hobbygründen und weil er das Mic als eine Art Psychiater sieht und so bietet er seine Alben/Mixtape fast (?) immer kostenlos an.
      Gesänge, Battle Rap werdet ihr hier nicht vorfinden. Also kein Gangsterrap oder rap der in club abgespielt werden könnte.
      Mise en Abyme ist, wie ich es finde, nicht mal schön anzuhören, aber das war er rappt hat mich wie kein anderes hip hop lied so sehr emotional berührt
      Prezident Style kann man sehr einfach beschreiben. Er erzählt (Storytelling) wie er die Welt sieht oder erzählt was er so in ihr erlebt.
      Er rappt über seine Ethik und so wirkt sein Rap immer philosophisch, die mit einer düsteren Stimmung geschmückt wird.
      Sein style richtet sich sehr an Charles Bukowski, ein Dichter und Schriftsteller, und Franz kafka, ein Schriftsteller.

      Das seine Texte/Poesie lyrisch auf höchstem Niveau ist kann man nicht leugnen. Somit sollte jeder, dessen Hip Hop Horizont über den Kommerz geht, Prezident eine chance geben.

      Zitate

      Das einzigste was mir wirklich erstrebenswert erscheint, ist alleine und von keinem Menschen abhängig zu sein

      Wir sind Holzwürmer im Schädel des gesundes Volkskörpers

      Es gibt keine Konsensthemen,
      Nichts auf der Welt versteht sich von selbst,
      jede Story hat zwei Seiten und letztendlich
      wird nichts, weil kein Mensch drüber nachdenkt unbedenklich



      Bemerkungen: Mir ist bewusst das sich mein Post nicht nur über das Album handelt und ein wenig allgemein über den artist gerutscht ist, doch denke ich
      das kaum jemand hier ihn kennen wird und fand ich es so sinnvoller
      hi.. geh weg
    • Lou Reed - Transformer



      Seite 1
      1. Vicious – 2:58
      2. Andy's Chest – 3:20
      3. Perfect Day – 3:46
      4. Hangin' 'Round – 3:35
      5. Walk on the Wild Side – 4:15

      Seite 2
      6. Make Up – 3:00
      7. Satellite of Love – 3:42
      8. Wagon Wheel – 3:19
      9. New York Telephone Conversation – 1:33
      10. I'm So Free – 3:09
      11. Goodnight Ladies – 4:31

      An dieser Stelle verweise ich zuersteinmal auf diesen Post von Captain-Kid. Lou Reed war nämlich nicht nur Mitglied bei The Velvet Underground, er machte auch alleine Musik.
      Nun ja, viel hat sich nicht im Vergleich zu TVU geändert. Lou Reed bleibt auch auf dieser Platte dem New Yorker Glamrock treu und thematisiert in seinen Songs die Eigenheiten des dortigen Untergrunds, der Factory von Andy Warhol und was es sonst noch an seltsamen Randerscheinungen gab. Von Drogenkonsum über Transvestiten bishin zu Sadomasochismus bleibt nichts ausgespart, doch dies alles wird in einer höchst ansprechenden Weise rübergebracht. Alles in allem sind es recht ruhige Songs, die ihre besondere Wirkung vor allem durch Reeds markante Stimme und die oft zurückhaltende musikalische Begleitung bekommen. Eine solche Einfachheit gibt es heute fast gar nicht mehr; vermutlich kommt dies durch den Einfluss von Andy Warhol, dessen Kunst ebenfalls sehr reduziert war.
      Produziert wurde das Album übrigens von David Bowie, der selbst für großartige Musik steht. Damit wäre schonmal ein Qualitätsbeweis erbracht ^^
      Wenn man mich noch nach den besonders herausragenden auf diesem sehr, sehr guten Album fragen würde, müsste ich mit Satellite Of Love und Perfect Day antworten. Beide sind im Grunde sehr romantisch, wobei das eine ein sehr ruhiges Stück ist, das andere eine eher mitreißende Wirkung besitzt. Allerdings sind auch die anderen Lieder sehr lohnenswert. Ich kann das nur empfehlen (ebenso wie das von Captain-Kid vorgestellte Album von The Velvet Underground).

      Mit den für eure Ohren wohlwollendsten Grüßen, DOP
    • Shinedown - The Sound of Madness (2008)



      Trackliste:
      1. Devour – 3:50
      2. Sound of Madness – 3:54
      3. Second Chance – 3:40
      4. Cry for Help – 3:20
      5. The Crow & the Butterfly – 4:13
      6. If You Only Knew – 3:46
      7. Sin with a Grin – 4:00
      8. What a Shame – 4:18
      9. Cyanide Sweet Tooth Suicide – 3:11
      10. Breaking Inside – 3:51
      11. Call Me – 3:42

      The Sound of Madness ist das bisher dritte Album der amerikanischen Hard-Rock-Band Shinedown, die vor zwei Jahren mit dem ebenfalls auf dem Album enthaltenen Titel Second Change zum ersten Mal in den deutschen Charts waren. Momentan ist dieses Album mein absolutes Lieblingsalbum, obwohl ich eigentlich deutsche Bands den Englischsprachigen vorziehe.
      Wer jetzt denkt, Hard Rock, das ist nichts für mich, der täuscht sich gewaltig. Das Album präsentiert eine großartige Mischung aus Brüllliedern, wie es ein Freund von mir einmal bezeichnet hat, und nachdenklichen Balladen, die sich wunderbar zum Entspannen eignen. Hervorzuheben sind vor allem die markierten Titel Cry for Help, ein schnelles Lied, bei dem man sich seine Wut rausschreien kann, egal an wen sie sich richtet, Sin with a Grin, das trotz seiner eher harten Art ein Motivationslied sondersgleichen ist. Neben diesen beiden deutlich rockigeren Liedern gibt es noch die beiden Balladen, die mir besonders gut gefallen: das kritische Lied What a Shame sowie ein gefühlvoller, ruhiger Titel namens Call Me. What a Shame geht kritisch mit lebensunwilligen Menschen um und hält einem auch manchmal selbst den Spiegel vors Gesicht. Zur Selbstreflektion ein wunderbares Lied.
      Mein Lieblingstrack Call Me hat dagegen einen ganz anderen Hintergrund. Es erzählt eigentlich eine ganze Geschichte, von einer Trennung bis zum Wiedersehen zweier Menschen, eine Liebe, die eigentlich in die Brüche gegangen ist und doch stark wie eh und je ist. Ein schöner, mitfühlender Song, der auch ungeachtet dieses Hintergrunds wie Balsam für die Seele wirkt.

      Alles in allem ist das Album toll, mitreißend und vorallem vielseitig. Fans vieler größerer Bands wie Bon Jovi, Nickleback oder Aerosmith werden das Album sicherlich als ansprechend empfinden imo (Ja ich weiß, dass das auch ähnlich auf Wikipedia steht). Vllt gefällt es ja dem einen oder anderen.

      Gruß ID
      Mörderspiel

      Denn du weißt nicht, welche Figur du bist...

      Still in progress...
    • Lang lang ist's her. Nun also Teil 3/5

      Metallica – Kill ‘Em All (’83)


      Tracklist:
      1. Hit the Lights– 4:17
      2. The Four Horsemen – 7:13
      3. Motorbreath – 3:08
      4. Jump in the Fire – 4:42
      5. (Anesthesia) Pulling Teeth– 4:15
      6. Whiplash – 4:10
      7. Phantom Lord – 5:02
      8. No Remorse – 6:26
      9. Seek & Destroy – 6:55
      10. Metal Militia – 5:10


      Metallica mittlerweile in der Metalszene längst nicht mehr die Helden die sie früher waren. ’83 gab es ihr Thrashmasterpiece. Na klar Master of Puppets, Ride the Lightning und auch die Jsutice sind alles klasse Alben. Aber so frech wütend und emotionsgeladen wie auf der Kill ’Em All klangen Metallica nie wieder. Die fetten Riffs, Hetfield’s hier viel charakterstärkere Stimme und die Spuren von Dave Mustaine machen dieses Album für mich zum Besten ’tallica Album. Da fühlt man sich gleich gezwungen die Haare zu schütteln und mitzugrölen.



      Mercyful Fate – Don’t break the Oath (’84)


      Tracklist:
      1. "A Dangerous Meeting" – 5:10
      2. "Nightmare" – 6:19
      3. "Desecration of Souls" – 4:54
      4. "Night of the Unborn" – 4:59
      5. "The Oath" – 7:31

      6. "Gypsy" – 3:08
      7. "Welcome Princes of Hell" – 4:03
      8. "To One Far Away" – 1:31
      9. "Come to the Sabbath" – 5:19


      Das zweite Album der bösen Dänen. King Diamond krächzt Texte die vor Bosheit nur triefen und die Mannen hinter den Instrumenten brennen ein musikalisches Feuerwerk der extra Klasse ab. Diese Band gehört nicht umsonst zum Repertoire eines jeden gut sortierten Metal Heads. Diese satanische Schiene ist zwar nicht jeder Manns Geschmack aber die Musik selbst ist viel zu gut, als sich diesen Meilenstein auf Grund solcher Kleinigkeiten entgehen zu lassen.



      ManOwaR – Hail to England (’84)


      Tracklist:
      1. Blood of My Enemies – 4:16
      2. Each Dawn I Die – 4:21
      3. Kill with Power – 3:57
      4. Hail to England – 4:24
      5. Army of the Immortals – 4:24
      6. Black Arrows – 3:07
      7. Bridge of Death – 8:58



      Pathos so weit das Auge reicht. Blood, Wind Fire & Steel! Bier, Bikes & Brüste! Manowar sind besonders in Deutschland beliebt, wahrscheinlich weil uns nach genug Bier nichts mehr peinlich ist. Und Drachentöten ist ja schließlich auch so ein tolles Hobby. Heutzutage brauchen Manowar Ouvertüren um noch epischer zu sein als sie überhaupt schon sind, was neben bei gesagt schon ziemlich episch ist, also wie episch sie sowieso schon sind. Aber in den 80ern war der Hauptabnehmer für arschfreie Lederhosen nicht Deutschland sondern England. Daraufhin beschlossen Manowar ihr Glanzstück „Hail to England“ zu nennen. Eric Adams epische Stimme verkündet die lächerlichsten Texte aber die Musik ist irgendwie verdammt cool. Na gut bei „Bridge of Death“ ist sie wirklich ziemlich gut. Und wer ein paar Bier getrunken hat grölt auch so lächerliche Texte wie „Kill with Power“ mit. Das sind eben Manowar: Verdammt episch, ziemlich lächerlich, irgendwie cool, musikalisch nicht vollkommen untalentiert und mit genug Bier immer wieder ein Spaß.



      Possessed – Seven Churches (’85)


      Tracklist:
      1. The Exorcist
      2. Pentagram
      3. Burning in Hell
      4. Evil Warriors
      5. Seven Churches
      6. Satan’s Curse
      7. Holy Hell
      8. Twisted Minds
      9. Fallen Angel
      10. Death Metal


      Böse. Fast jede Metalband wollte damals dieses Prädikat bekommen. Man wollte, dass sich die Leute erschreckten, wenn sie die Plattencover sahen oder auch nur den Namen hörten. Possessed waren einer der Bands der dies gelang. Die Texte waren nicht sonderlich ausgereift und der Okkultismus wurde von King Diamond o.a. deutlich besser dargestellt doch musikalisch waren Possessed der Übergang vom Thrash zum Death Metal. Und das macht sie so wichtig wenn man sich mit der Entstehung der Metalszene und ihrem immer weitergehendem Wachstum beschäftigt. Und auch die Blackmetalszene fand in diese Band ein Vorbild.

    • Blind Guardian – Battalions of Fear (1988)


      1. Majesty
      2. Guardian of the Blind
      3. Trial by the Archon
      4. Wizard’s Crown
      5. Run for the Night
      6. The Martyr
      7. Battalions of Fear
      8. By the Gates of Moria
      9. Gandalf’s Rebirth

      1988 war ein gutes Jahr für den Metal: Megadeths So Far, So Good… So What!, Queensrÿches Operation: Mindcrime
      oder das Debütalbum der blinden Wächter. Der Sound ist noch Roh und Ungeschliffen, das Schlagzeug ist omnipräsent und sorgt für Dampf und Geschwindigkeit. Ein typischen Speed Metal Album, wäre da nicht das eine Merkmal das Blind Guardian seit jeher Auszeichnete: Hansi Kürschs Stimme die singt, kreischt und den Liedern einfach Leben einhaucht. Ihren eigentlichen Stil hatten BG damals noch nicht gefunden und das sollte sich auch eine Weile nicht ändern bis schließlich…

      Blind Guardian – Somewhere far Beyond
      (1992)


      1. Time What Is Time
      2. Journey Through the Dark
      3. Black Chamber
      4. Theatre of Pain
      5. The Quest for Tanelorn
      6. Ashes to Ashes
      7. The Bard's Song (In the Forest)
      8. The Bard's Song (The Hobbit)
      9. The Piper's Calling
      10. Somewhere Far Beyond
      11. Spread Your Wings
      12. Trial by Fire

      …bis schließlich dieses Album erschien. BG haben im Laufe ihrer Kariere noch weiter grandiose Alben veröffentlicht, dieses stellt jedoch die Geburtsstunde des typischen BG Sounds da. Die Entwicklungen die sich auf Tales from the Twilight World angedeutet hatten, traten nun vollkommen in den Vordergrund. Der Sound wurde geschliffener, die Riffs markanter und die Songs melodiöser. Während man bei BoF vor allem auf Geschwindigkeit setzte, lässt man es hier ruhiger angehen wie in The Bard Song, ohne dabei seien Herkunft zu vergessen, so kann gerade Ashes to Ashes seine Speed Metal Wurzeln nicht verleugnen.
      It's astounding. Time is fleeting. Madness takes its toll...

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    • Casper - XOXO


      1. Der Druck Steigt
      2. Blut sehen
      3. Auf und davon
      4. XOXO (feat. Thees Uhlmann)
      5. Michael X
      6. Alaska
      7. Das Grizzly Lied
      8. So perfekt (feat. Marteria)
      9. Die letzte Gang der Stadt
      10. 230409
      11. Lilablau
      12. Arlen Griffey (Prelude)
      13. Kontrolle/Schlaf

      Jeder Song ist einfach geil und richtig gut. Hat man selten, dass man jedes Lied wirklich sich anhören kann.
      Casper mixt rockige Beats mit genialem Rap und mit angebrachtem Text!! (Nicht so H*re, F*ck Dich oder so was :thumbup: )

      Scorpions - Best of Rockers 'n' Ballads

      1. Rock You Like a Hurricane
      2. 2 I Can't Explain
      3. 3 Still Loving You
      4. 4 Big City Nights
      5. 5 Lovedrive
      6. 6 Holiday
      7. 7 Blackout
      8. 8 Rhythm of Love
      9. 9 No One Like You
      10. 10 You Give Me All I Need
      11. 11 Hey You
      12. 12 Zoo
      Der erste Mix von Liedern von den Scorpions. Sicher die erfolgreichste deutsche Rockband aller Zeiten! (Jetzt kommt mir nicht mit Die Ärzte!!)
      Klasse Album, ebenfalls jeder Song gut zu hören!

    • Are You Deat Jet - Children of Bodom


      1. Living Dead Beat – 5:19
      2. Are You Dead Yet? – 3:53
      3. If You Want Peace… Prepare For War – 3:59
      4. Punch Me I Bleed – 4:50
      5. In Your Face – 4:18
      6. Next In Line – 4:20
      7. Bastards Of Bodom – 3:30
      8. Trashed, Lost & Strungout – 4:00
      9. We're Not Gonna Fall – 3:17
      37 Minuten cooler Meldodic Death Metal. Super Solos in manchen Liedern und
      für mich einer der besten Alben von Children of Bodom.

      Hammerfall - Glory to the Brave


      1. The Dragon Lies Bleeding (4:29) - (Strömblad/Cans)
      2. The metal age (4:29) - (Dronjak/Strömblad/Cans)
      3. HammerFall (4:47) - (Dronjak/Strömblad/Cans)
      4. I believe (4:54) - (Cans/Stalfors)
      5. Child of the damned (3:42) - (Bill Tsamis)
      6. Steel meets steel (4:02) - (Dronjak)
      7. Stone cold (5:44) - (Strömblad/Dronjak/Cans)
      8. Unchained (5:38) - (Strömblad/Dronjak/Cans)
      9. Glory to the Brave (7:20) - (Dronjak/Strömblad/Cans)
      Einer für mich aufjedenfall der besten Alben von Hammerfall.
      Einfach geniale und Super songs, die die Welt des Poewermetal in den 90 Jahren verändert hat.
      "Have I helped you in your belief?"
      "I believe in death. I believe in disease. I believe in injustice and inhumanity, and torture, and anger, and hate. I believe in pain. I believe in cruelty, and in every crawling putrid thing, every possible ugliness and corruption, you son of a bitch!"