Was gefällt euch nicht an One Piece?

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    • Ich will jetzt nicht die Forumpolizei sein, bestimmt ist es sogar erlaubt, dass man hier über nen Arc motzen kann, was ja auch von der Meinungsfreiheit völlig ok sein sollte, dennoch hab ich ein paar Worte dazu, die ich gerne los werden möchte.

      Es bringt momentan wenig, wenn ihr über jedes kleine Detail, welches in diesem Arc auftaucht, gleich in diesem Thread bemängelt. Wartet einfach ab, wenn der Arc vorbei ist (was man sowieso erstmal tun sollte). Ein Mod oder ein User (OB *hust*) wird entsprechend ein Thread eröffnen, wie ihr den Arc gefunden habt. Mit Sicherheit, wenn es auch gegen das Ende hinausläuft. Solange wir nicht wissen, ob da eine Flucht oder ein Kampf zu Stande kommt, ist ein Ende noch lange nicht in Sicht. Einfach abwarten, bis der Thread in ein paar Monaten erscheint und dort könnt ihr eure Meinung ÜBER den Arc, freien Lauf lassen. Das wäre nicht nur von der Ordnung her optimal, sondern auch noch um eventuell voreilige Stempel aus der Welt zu schaffen.

      Eine Meinung, wie es StringGreen getan hat, dass er es nicht mag, dass die Kinder Big Moms auch den Namen ihrer TF tragen, als würden sie mit der Frucht geboren sein, ist ja völlig ok, ein Einzelfall. Aber fast schon den ganzen Arc zu bemängeln, wäre es besser auf nen entsprechenden Thread namens: "Wie FANDET ihr den Whole Cake Island Arc?" abzuwarten.

      So viel dazu. Danke fürs Lesen und euer Verständnis.
      Konformitätsdruck:

      Begriff aus der Gruppenpsychologie. Konformität bezeichnet einen auf das Individuum wirkenden Druck, sich so zu verhalten, wie es in der Gruppe von ihm erwartet wird.
      Dieses Phänomen findet sich beispielsweise in Foren wieder. Liebe Leser, lasst euch nicht runterkriegen, evtl. seid ihr ja doch der richtigen Ansicht :)
    • Vorweg: ich liebe One Piece sehr und es wird für ewig einen Platz in meinem Herzen haben. Dennoch gibt es in meinen Augen ein großes Problem, welches mich momentan sehr stört. Es hat mit einer der größten Stärken von One Piece zu tun: Der Strohhutbande.

      Ich kenne One Piece seit ca. 2004. Damals habe ich täglich den Anime auf RTL II verfolgt. Irgendwann reichte mir das nicht mehr und ich stieg auf den Manga um. Spoiler las ich zum ersten Mal zu Kapitel 498 „Die elf Supernovae“. Seit diesem Zeitpunkt warte ich Woche für Woche voller Freude auf das neueste Kapitel.

      Was hat mich fasziniert und über so viele Jahre an One Piece gebunden?
      1. Die unglaublich kreative und spannende Welt
      2. Die Charaktere, die mir so sehr ans Herz gewachsen sind (Strohhutbande)
      Punkt 1 empfinde ich heute noch genauso stark wie früher. Die Welt von One Piece wird mir wohl nie langweilig werden. Oda hat immer noch sehr kreative Ideen und ich freue mich auf jede neue Insel so sehr wie ganz am Anfang. Obwohl One Piece schon seit 20 Jahren läuft, hat man immer das Gefühl es geht voran. Das muss man bei so einem Epos erstmal schaffen.
      Bei Punkt 2 muss ich aber Abstriche machen. Noch immer schafft es Oda Nebencharaktere zu erschaffen, die einem ans Herz wachsen. Leider leiden darunter die Hauptcharaktere der Strohhutbande. Was ich damit meine?

      Was mich damals sehr gereizt hat, waren die Interaktionen innerhalb der Bande, das Gefühl ein Abenteuer gemeinsam mit seinen Freunden zu bestreiten, für seinen Traum zu leiden und zu kämpfen. Leider ist mir das zum Teil etwas abhandengekommen. Oda verpasst es in meinen Augen etwas, die Strohhutbande richtig in Szene zu. Warum? Weil die halbe Bande für JAHRE!!! aus dem Spiel genommen wird.

      Die erste Entwicklung in diese Richtung gab es schon im Jahre 2008. Die Strohhutpiraten wurden auf dem Sabaody Archipel getrennt und Ruffy macht sich alleine auf um seinen Bruder zu retten. Es folgten Amazon Lily, Impel Down, Marine Ford und der Nachkriegsarc rund um Ruffys Vergangenheit. Über Jahre gab es, bis auf eine kleine Coverstory, nichts von den restlichen Strohhüten zu sehen. Ich persönlich konnte es damals gut akzeptieren, da es in meinen Augen eine einmalige Angelegenheit war und für die Bande einen einfachen Neustart bedeutete. Dann kam der Zeitsprung und endlich kamen unsere Protagonisten wieder zusammen.

      Ich persönlich habe damals gehofft, es wäre die letzte Trennung für unsere Lieblingspiraten gewesen. Allerdings hat Oda wohl anderes im Sinn. Er denkt sich immer wieder Szenarien aus, in denen sich die Strohhüte aufteilen müssen und ich finde diese Lösung leider nichts besonders gut.

      In meinen Augen wäre der Dress Rosa Arc und auch der WCI Arc mit kompletter Bande deutlich besser gewesen. Dadurch das die Hälfte der Bande über JAHRE! fehlen, kommt bei mir nicht mehr dieses „Einheitsgefühl“ auf. Es wirkt immer ein bisschen so, als würde jeder sein eigenes Ding drehen. Es gibt immer noch tolle Momente und die einzelnen Strohhüte können auch immer noch glänzen, aber leider nicht mehr als vollständige Bande.

      Oda etabliert viele tolle Nebencharaktere z.B. Capone Bege, ein vollwertiger Ersatz für die ursprünglichen Strohhüte sind sie aber nicht. Mir graut es deshalb etwas vor der Zukunft. Wie viel Screentime werden die Ströhhüte auf Wano Kuni bekommen, wenn sich dort wirklich so viele Charaktere tummeln? Gibt es dann dort überhaupt eine Möglichkeit, dass JEDER Strohhut einen ordentlichen Kampf bekommt? Wird Ihnen dort endlich die Möglichkeit gegeben als vollständige Bande vorzugehen?

      Ich hoffe sehr, dass Oda den Fokus wieder mehr in Richtung Strohhutpiraten setzen wird. Gute Nebencharaktere dürfen gerne weiterhin auftauchen, aber bitte die Protagonisten dabei nicht vergessen.
      Alleine zu trinken ist wie in Gesellschaft zu kacken
    • Hay @Udi-Manich stimme dir 100% zu!

      Deine beschrieben Gefühle zur Trennung der SHB, decken sich komplett mit meinen.Warum müssen die Strohhüte schon wieder getrennt voneinander kämpfen? Jetzt während WCI ist das ja nur ein Ausgleich für die Hälfte, die auf Dress Rosa keine Kämpfe bekommen hatten.

      Aber warum mussten die Strohhüte während Dress Rosa überhaupt aufgeteilt werden? Nur damit Sanji schon von Bege entführt werden kann?
      Oder damit man gefühlte 30 neue (teilweise nervig &stumpfsinnige) Charakter einbauen kann, die sich hinterher als Strohhut-Großflotte etablieren?

      Hätte man vielleicht so Idioten wie Cavendish,Happou-Marine oder allem voran, die Tontattas-Zwerge, wäre genug Screentime für die ganze SHB vorhanden gewesen und jeder hätte ein super Kampf bekommen können. Ich meine einen Kampf zwischen Sanji vs. Lao G, Chopper vs. Dellinger, Brook vs. Gladius, oder Nami vs. Machvise oder wie der hieß, wäre doch doppelt so interessant gewesen oder?

      Und das Gleiche spielt sich jetzt mMn aufWCI ab.
      Der Arc ist zwar noch nicht vorbei, aberauch hier hätte ich viel Potenzial für Kämpfe der gesamten SHB vs. BM Bandegesehen.
      Bis jetzt haben wir sehr viele untätige Kinder von BM kennengelernt, (welche ja vielleicht noch einen Kampf bekommen)die für einen Zorro, Franky, Robin & Lysop doch perfekt gewesen wären!

      Wobei ich auch gestehen muss, das mir die Auftritte der aktuell anwesenden Strohhüte (abgesehen von Nami) auch nicht wirklich gefallen.
      Chopper & Brook lassen immer noch aufeinen Kampf warten (Der Kampf vs. Perespero zähle ich mal bewusst nicht mit *war eh lachhaft*)
      Auch für Sanji warte ich sehnlichst aufeinen echten richtigen Kampf! Ich hoffe das dies noch passieren wird aber pro neuem Kapitel schwindet meine Hoffnung.

      Ich will einfach weiterhin hoffen, dass die SHB in Zukunft wieder zusammen ihre Abenteuer erleben dürfen und die Inseln gemeinsam unsicher machen.

      Gerade was Wano Kuni betrifft, bekomme ich aktuell auch ein wenig Angst, dass hier einfach zu viele Spieler das Feld betreten werden und damit die SHB wieder nicht ihre verdienten Auftritte bekommen.
      science flies you to the moon, religion flies you into buildings.
    • Vorab: Ich kann euren Standpunkt nachvollziehen, teile ihn allerdings nur bis zu einem gewissen Punkt. Und das bezieht sich klar auf die SHB, denn ja, natürlich würde auch ich mir wünschen, dass die Bande, die mir über gute 15 Jahre nun ans Herz gewachsen ist, wieder vermehrt als Einheit auftritt.
      Allerdings bewegen wir uns aktuell auch in Spähren, die mit denen des East Blue oder des Paradies einfach nicht mehr zu vergleichen sind. Im Grunde zeigen der Dressrosa und nun der Whole Cake Island Arc einfach nur - im extremen Ausmaß - worin eine der größten Stärken des Mangas liegt: In der Charaktervielfalt. Oda scheint nie müde zu werden sich neue, mal mehr und mal weniger, kreative Figuren auszudenken und in die Handlung zu integrieren und ihnen Persönlichkeit und Tiefe zu verschaffen. Nahezu jeder, namentliche Charaktere hat seine Daseinsberechtigung im Manga. In beiden Arcs sehe ich das Problem weniger in den zahlreichen Nebencharakteren, die im Austausch für den Rest der SHB eingebunden und etabliert wird - vermutlich mit der Intention sie später entsprechend auch als Verbündete für andere Schlachten, wie den Krieg mit der Marine / Regierung mit einzubinden und sich dort dann das Build-Up sparen zu können - sondern vielmehr in der jeweiligen Umsetzung. An der hapert es, mMn, deutlich eher. Für mich ist das allerdings auch ein Opfer, das ich bereitwillig in Kauf nehme. Kurzfristig frustete mich Dress Rosa und frustet mich seit geraumer Zeit auch Whole Cake Island, langfristig betrachtet erachte ich es allerdings als notwendiges Übel, das Oda bereit ist in Kauf zu nehmen. Wären die SHP komplett auf DR und WCI gewesen und hätte er gleichzeitig die zahlreichen Alliierten aufbauen müssen (weil er sie später noch braucht), dann könnt ihr euch ja in etwa vorstellen, wie umfassend das gewesen wäre. Als ob sich der DR Arc - und aktuell auch der WCI Arc - nicht schon lang genug gezogen hätte ...

      Mit der Neuen Welt befinden wir uns nun einfach in dem Abschnitt, in dem die SHB es nicht mehr alleine schaffen kann. Selbst wenn sie oder wir es unbedingt wollten, aber möglich ist das einfach nicht mehr. Der WCI Arc zeigt auch warum: Jeder einzelne Kaiser - erste Eindrücke davon haben wir ja bereits beim GE sammeln können - verfügt über eine gewaltige Streitmacht. Und über deutlich stärkere Einzelkämpfer, als so ziemlich jede andere Gruppierung, mit der sich die SHB bisher angelegt hat (die Marine sei hier mal ausgeklammert).
      Law sagte es zu Beginn bereits: In der NW schließt man sich entweder einem Kaiser an oder verbündet sich mit anderen, die den Sturz eines solchen Kalibers anstreben. Um nichts Anderes dreht sich die NW nun schon seit geraumer Zeit. Eigentlich schon seit Punk Hazard, wo mit Law der erste, namhafte Alliierte gewonnen werden konnte. Und dieser Trend - davon können wir wohl getrost ausgehen - wird sich noch mindestens bis zum Ende des Wanokuni Arcs fortsetzen.

      Allerdings wünsche und glaube ich auch, dass diese Zustände nicht ewig bleiben werden. Nebencharaktere wird Oda immer zahlreich streuen, aber ich denke schon, dass diese - nach dem Sturz des ersten Yonkou, was vermutlich Kaido auf Wanokuni sein wird - nicht mehr so omnipräsent sein werden und den SHP die Screentime stehlen werden, wie es zurzeit der Fall ist. Ab jenem Zeitpunkt sollte und muss die SHB fähig genug sein auch, weitestgehend, alleine in der NW klar zu kommen. Die Frage wird vor allem auch sein, wie Oda's Pläne für die Zukunft der NW aussehen werden. Was kommt nach Wanokuni und dem großen Krieg mit Kaido? Folgt danach direkt der Elban Arc und danach Raftel? Wird es noch den einen oder anderen Zwischenarc geben, der deutlichen kleineren Umfang haben wird und damit ggf. die Möglichkeit bietet die gesamte SHB mal wieder glänzen zu lassen? Das lässt sich derzeit kaum sagen.

      Doch zurzeit werden wir erst mal damit leben müssen, dass die SHB zwar weiterhin die Protagonisten sein werden, allerdings nicht jeder auch immer kämpferisch an vorderster Front anzutreffen sein wird. Das dürften wohl lediglich Ruffy, Zorro, Jimbei und vermutlich auch noch Sanji und Franky sein. Jedenfalls bis der Krieg mit Kaido geschlagen ist. Was danach kommt, und wie Oda danach plant, werden wir dann ja sehen. Das gilt es abzuwarten.

      Ich gehe momentan aber schon davon aus, dass dies kein Dauerzustand sein wird. Sobald der erste Kaiser gefallen ist, und die SHB sich endlich einen Namen in der NW - und dem Rest der Welt - gemacht hat, dürften sich die Verhältnisse auch wieder etwas ändern und die SHB wieder mehr in den Fokus rücken.
      Nach den ersten, schwierig zu bewältigenden Erfahrungen auf WCI und Wanokuni wird die SHB auch selbstständig ein Zeichen in der NW setzen können. Da bin ich doch recht zuversichtlich.
      Push yourself, because no one else is going to do it for you.
    • Ich wollte mich eigentlich der Diskussion nicht anschließen, zum einen weil ich eine geteilte Meinung habe, zum anderen weil OB schon alles gesagt hat. Ich möchte nur einen Beitrag verlinken, der den Dressrosa Arc eventuell besser darstellen soll und nochmal aufzeigt wieso Oda diesen Weg ging und/oder gehen musste. Es ist ein Beitrag vom User @Kondoriāno ausm PB und ich hab lange gebraucht, um diesen Beitrag wieder zu finden. Bitte durchlesen! Aber damit es kein Zweizeiler wird, meine kleine Meinung dazu xD.

      Der DR Arc diente eben dazu, die neuen Verbündeten ans Licht rücken zu lassen, auch wenn Oda hier und da etwas kürzen könnte. Allerdings würde es dem späteren Auftritt, wenn es schlussendlich gegen Kaidou oder der WR angeht, schaden. Um diese Verbündeten vorzustellen, musste es eine Spaltung der SHB geben, sonst würde der Arc wahrscheinlich ein Jahr länger gehen, um die Zougruppe in Szene zu setzen. Oda hat somit bewusst auf die eine Hälfte verzichtet, damit dieser Aufbau so schnell wie möglich erfolgen kann. Für mich war es also in Ordnung, wie DR verlief +/- unnötige Streckungen. Mir hat es auch nicht sonderlich zu schaffen gemacht, dass die eine Hälfte der SHB gefehlt hat. Es musste eben sein.

      Was mich aber zum jetzigen Stand stört ist der, dass Oda erneut auf eine Hälfte verzichtet. Ich meine, es sollten doch genug angeworbene Verbündeten sein. Mit den Minks und noch eventuell Marco etc. sollten genug anwesende sein, die einer Streitkraft wie Kaidou trotzen könnten. Wer weiß, welche Verbündeten sich noch während der Schlacht sammeln werden. Selbst wenn welche auf WCI aufgegabelt werden sollten, wie die Bande von Jimbei, so erübrigt mir die Frage, weshalb Oda es so gerichtet hat, dass die anderen Hälfte weiterhin eine Hälfte bleibt. Warum nicht als ganzes nach WCI. Ich sag nicht, dass sie mit einer Armada gegen Big Mom segeln und sie richten, das haben sie ja auch nicht vor gehabt. Aber auf die 4 Mitglieder, Robin, Zorro, Franky und Lysop würde es ja auch nicht ankommen. Holy, das sind nur 4 weitere Personen, das eindringen nach WCI sollte dadurch nicht lebensgefährlicher sein. Gut, Oda hat was anderes mit denen geplant, aber das kann doch wohl nicht so wichtig sein, um auf diese 4 zu verzichten. Zum einen es wahrscheinlich sowieso nicht zur Konfrontation zwischen Kaidou parallel zum WCI Arc gekommen sein sollte. Wenn doch, wäre es äußerst dumm ohne die andere Hälfte. Womit wir wieder bei der anderen Hälfte wieder sind, ja verwirrend aber da müssen wir durch.

      Es sollte keine Konfrontation gesucht werden, aber wie haben die sich das vorgestellt? Rein, Sanji mitnehmen und wieder raus ohne Verluste oder sonst was? Natürlich kocht die SHB vor Glück, was sogar unvorstellbar ist, aber so sehr kann man es ja nicht drauf anlegen! Was mich aber am meisten stört ist, dass wir noch immer im dunkeln stehen, wie WCI enden wird. Wird Big Mom mit einer Handvoll Priese Glück nun fallen oder dienten die rund 65+ Kapitel nur dazu, um Bekanntschaft mit Big Mom zu machen, während Ruffy wahrscheinlich zwei Kommandanten ausschaltet und dann wieder zurück, bis irgendwann der Tag kommt, dass die Big Mom Piratenbande die FMI angreift oder der SHB hinterhersegelt oder watauchimmer? Es ist mMn absolut unvorhersehbar was Oda da alles plant. Aber egal wie sehr ich es drehe und wende, es erscheint so, dass das Ende des WCI mir nicht gefallen wird. Mein Herz schlägt für den Wanokuni Arc, bei der uns die gesamte SHB hoffentlich präsentiert und in einer FAIREN Schlacht gegen ein Kaiser gekämpft wird, wo man kein unendliches Glück hofft, welches für die SHB sowieso immer zur Stelle tritt. Ich werde abwarten, was uns das Ende des WCI Arc liefert. Denn Stand jetzt, würde ich wahrscheinlich nur falsche Kritik äußern, welches ich in evtl. wenigen Kapiteln wieder revidieren müsste.


      Ps: Natürlich diente der WCI Arc nicht nur dazu um eine Bekanntschaft zur Big Mom Piratenbande zu ziehen. Da gibt es noch die Pornegylphen oder Sanji selbst, dennoch aber keine Entschuldigung dafür, dass dieser Arc erneut langgestreckt wird ohne ein gutes Resultat am Ende zu erfahren. Wollte ich nur gesagt haben, damit nicht welche auf den Gedanken kommen meinen Beitrag darauf einzugrenzen.. ^^.
      Konformitätsdruck:

      Begriff aus der Gruppenpsychologie. Konformität bezeichnet einen auf das Individuum wirkenden Druck, sich so zu verhalten, wie es in der Gruppe von ihm erwartet wird.
      Dieses Phänomen findet sich beispielsweise in Foren wieder. Liebe Leser, lasst euch nicht runterkriegen, evtl. seid ihr ja doch der richtigen Ansicht :)
    • Vermutlich wurde der Aspekt schon zigmal angesprochen, aber das Frauenbild in One Piece gefällt mir nicht. Klar ist Fanservice wichtig und die Zielgruppe sind auch Männer, aber das Sexualisieren der Frauenkörper sprengt schon den Rahmen. Dabei sind es durchaus Frauen, die auch andere Qualitäten haben als ihre Optik. Zudem werden Frauen entweder als verzerrte Karikaturen dargestellt oder als total attraktive und freizügige Sexbomben mit immer der selben Figur. (Große Oberweite, Mini-Taille, breite Hüften) Ich meine, dass Otohime und Lady Amande bis jetzt die einzigen Frauen sind, die attraktiv sein konnten, ohne den typischen Nami-Körper zu haben. Warum nicht mehr von diesen Frauen?

      Dieses Bild wird vor allem von Sanjis sexistischem Verhalten untermalt, und zwar jeder schönen Frau zu helfen und zu vertrauen und dafür sogar seine Freunde zu vernachlässigen. Teilweise grenzt sein Verhalten sogar an sexueller Belästigung, wenn er auch meint, höflich zu sein. Die Reaktion, die vor allem Sanji Kokolo gegenüber zeigt, war total daneben. Die Frau hat ihr Leben gerettet und alle männlichen Figuren ziehen über ihr Alter und Gewicht her, nur weil sie beim Gedanken an eine Meerjungfrau eine junge schöne Frau erwarten. Nicht so ganz elegant gelöst von Oda.

      Jetzt im aktuellen Arc ist der Sexismus vor allem an Smoothie deutlich zu erkennen. Während die männlichen Sweet-Commander eine Art Endgegner Status haben, wird Smoothie trotz ihres ebenbürtigen Kopfgeldes zu einer Nebenfigur degradiert und ist im ganzen Tumult so gut wie unbedeutend. Ich bin gegen jegliche Gewalt, vor allem gegenüber Frauen und Kindern, die physisch nicht genau so stark sind wie Männer, aber warum lässt man eine starke UND schöne Frau nicht kämpfen, die vermutlich auch ganz gut im Einstecken ist? Sie wird bewusst weggelassen und ich glaube auch nicht mehr daran, dass wir ab diesem Punkt viel mehr von ihr sehen werden.

      Ich hoffe wir erleben irgendwann wie eine attraktive Frau einstecken muss und nicht verschont wird, nur weil sie schön ist. Warum war es ok Alvida und Big Mom anzugreifen? Machen sie ihre optischen Eigenschaften weniger weiblich? Warum verschont man eine schöne Frau, selbst wenn sie schlechte Absichten hat oder einen angreift?

      Klar gibt es auch Fanservice für das weibliche Publikum (Law und Ace), aber es werden lange nicht alle attraktiven Männer sexualisiert wie es bei den Frauen der Fall ist.
    • Ich kommentiere das einfach mal und schreibe meine Meinung dazu, die in keiner Weise etwas rechtfertigen soll o.ä.

      Baby5 schrieb:

      Vermutlich wurde der Aspekt schon zigmal angesprochen, aber das Frauenbild in One Piece gefällt mir nicht. Klar ist Fanservice wichtig und die Zielgruppe sind auch Männer, aber das Sexualisieren der Frauenkörper sprengt schon den Rahmen. Dabei sind es durchaus Frauen, die auch andere Qualitäten haben als ihre Optik. Zudem werden Frauen entweder als verzerrte Karikaturen dargestellt oder als total attraktive und freizügige Sexbomben mit immer der selben Figur. (Große Oberweite, Mini-Taille, breite Hüften) Ich meine, dass Otohime und Lady Amande bis jetzt die einzigen Frauen sind, die attraktiv sein konnten, ohne den typischen Nami-Körper zu haben. Warum nicht mehr von diesen Frauen?
      Gute Frage, nächste Frage. Mich als männlichen Leser würde es sicherlich nicht abschrecken, wenn es mal anders wäre und eine normalere Frau eine bedeutende Rolle bekommen würde.


      Baby5 schrieb:



      Dieses Bild wird vor allem von Sanjis sexistischem Verhalten untermalt, und zwar jeder schönen Frau zu helfen und zu vertrauen und dafür sogar seine Freunde zu vernachlässigen. Teilweise grenzt sein Verhalten sogar an sexueller Belästigung, wenn er auch meint, höflich zu sein. Die Reaktion, die vor allem Sanji Kokolo gegenüber zeigt, war total daneben. Die Frau hat ihr Leben gerettet und alle männlichen Figuren ziehen über ihr Alter und Gewicht her, nur weil sie beim Gedanken an eine Meerjungfrau eine junge schöne Frau erwarten. Nicht so ganz elegant gelöst von Oda.
      Ich muss gestehen, dass mir Sanji in dem Punkt auch etwas aufn Sack geht. Das ewige anhimmeln auf einer Seite...naja meinetwegen, aber als dann nach dem TS die Blutung hinzukam war es echt unerträglich. Ich muss gerade an den Kampf gegen Kalifa denken, den dann Nami übernehmen musste. Ja es sind seine Prinzipien keiner Frau etwas zu tun und ich stehe da eigentlich auch hinter, aber wenn eine mir bekannte liebe Freundin dafür geopfert werden müsste würde ich mir die Sache doch nochmal gut überlegen. Interessant wäre hier mal ein Szenario n dem er gezwungen wird entweder oder, aber das wird nie passieren.
      Der Mythos um die Meerjungfrauen drehte sich ja um Schönheit und Verführung, daher ist das Bild einer jungen, schönen Frau verständlich. Man könnte die unpassende Reaktion auf die fiktive Welt schieben [da kann ja alles anders sein] oder auf den Schock, dass eventuell deren Weltbild gerade auf den Kopf gestellt wurde oder es einfach lassen.
      Aber da stimme ich dir wohl zu das hätte man weglassen können.


      Baby5 schrieb:



      Jetzt im aktuellen Arc ist der Sexismus vor allem an Smoothie deutlich zu erkennen. Während die männlichen Sweet-Commander eine Art Endgegner Status haben, wird Smoothie trotz ihres ebenbürtigen Kopfgeldes zu einer Nebenfigur degradiert und ist im ganzen Tumult so gut wie unbedeutend. Ich bin gegen jegliche Gewalt, vor allem gegenüber Frauen und Kindern, die physisch nicht genau so stark sind wie Männer, aber warum lässt man eine starke UND schöne Frau nicht kämpfen, die vermutlich auch ganz gut im Einstecken ist? Sie wird bewusst weggelassen und ich glaube auch nicht mehr daran, dass wir ab diesem Punkt viel mehr von ihr sehen werden.
      Oda lehnt Gewalt gegen Frauen ab und lässt in der Regel nur Gewalt gegen das "schwache Geschlecht" zu, sofern die Dame wie du so schön sagst karikaturistisch dargestellt ist. Das ist denke ich seine Art das Thema zu umschiffen.
      Ich musste irgendwie an den Kampf zwischen Tashigi und Monet denken. Klar, hier bekommt eine atraktive Frau von einer anderen atraktiven Frau aufs Maul, aber darum geht es dir doch gar nicht oder? Denn sie kämpfen ja. Mit der fast abgebissenen Schulter fande ich hat sie ihre Nehmerqualitäten unter Beweis gestellt, obwohl das sicherlich auch eher die Ausnahme ist.
      Ist wie gesagt Odas Einstellung zu dem Thema.


      Baby5 schrieb:



      Ich hoffe wir erleben irgendwann wie eine attraktive Frau einstecken muss und nicht verschont wird, nur weil sie schön ist. Warum war es ok Alvida und Big Mom anzugreifen? Machen sie ihre optischen Eigenschaften weniger weiblich? Warum verschont man eine schöne Frau, selbst wenn sie schlechte Absichten hat oder einen angreift?
      Beispiel Tashigi/Kalifa. Es sei denn du meinst eine Frau, die von einem männlichen SH zerlegt wird, denn das wird nicht eintreten und ich finde das muss auch nicht unbedingt.



      Baby5 schrieb:

      Klar gibt es auch Fanservice für das weibliche Publikum (Law und Ace), aber es werden lange nicht alle attraktiven Männer sexualisiert wie es bei den Frauen der Fall ist.
      Oda ist männlich und ich gestehe mir mal ein, dass ich das ganz genauso machen würde :D
      Ich spürs. So was hab ich schon mal erlebt.
      Alles Still und mein Puls dröhnt so laut.
      Ganz nah der Tod.
      Die Steine erschienen mir ganz lebendig.
      Ich spüre soetwas wie ihren Atem.
      Stein , Baum und Erde atmen. Hat er das gemeint?
      Heisst ´nicht spalten´vielleicht den Atem spüren?
      Ist das die Kunst , Eisen zu schneiden?

    • @Baby5 einigen deiner Aussagen muss ich leider widersprechen:

      Baby5 schrieb:

      Vermutlich wurde der Aspekt schon zigmal angesprochen, aber das Frauenbild in One Piece gefällt mir nicht. Klar ist Fanservice wichtig und die Zielgruppe sind auch Männer, aber das Sexualisieren der Frauenkörper sprengt schon den Rahmen. Dabei sind es durchaus Frauen, die auch andere Qualitäten haben als ihre Optik. Zudem werden Frauen entweder als verzerrte Karikaturen dargestellt oder als total attraktive und freizügige Sexbomben mit immer der selben Figur. (Große Oberweite, Mini-Taille, breite Hüften) Ich meine, dass Otohime und Lady Amande bis jetzt die einzigen Frauen sind, die attraktiv sein konnten, ohne den typischen Nami-Körper zu haben. Warum nicht mehr von diesen Frauen?
      Ob einen das Frauenbild in One Piece nun gefällt oder nicht gefällt ist eine rein subjektive Entscheidung. Aber dennoch kann man durchaus hinterfragen, wie denn das Frauenbild in One Piece eigentlich aussieht. Ob gezeichnete Frauenkörper nun attraktiv sind sei Mal dahingestellt, aber die Frauen in One Piece werden weder auf ihren Frauenkörper reduziert noch werden diese Frauenkörper sexualisiert. Auch die weiblichen Charaktere leisten immer einen wichtigen Beitrag zum Voranschreiten der Geschichte und sind kein bloßer Fanservice, völlig unabhängig von ihrer Optik. Weiterhin haben wir auch bei den Frauen in One Piece ein weites Spektrum an verschiedenen Charakteren. Sei es nun die aufopferungsvolle Prinzessin (Vivi), die listenreiche Diebin (Nami), die Archäologin die stets einen kühlen Kopf bewahrt (Robin), die Königin die für die Erfüllung ihrer Träume kämpft (Otohime), die rachsüchtige Piratenkaiserin (Big Mom), die eigensinnige Amazonenherrscherin (Boa Hancock), die sadistische Gefängnisaufseherin (Sady) und viele weitere. Ich sehe in keiner der genannten Charaktere eine "verzerrte Karikatur" noch eine auf ihre Attraktivität reduzierte freizügige Sexbombe. Zugegeben, keiner der Charaktere ist so differenziert, wie es ein Mensch in der Realität ist, aber das ist auch gar nicht die Aufgabe einer Figur. Eine Figur stellt immer nur einige wenige Teilsaspekte und Charakterzüge des Menschsein dar. Und wieso sind Otohime und Amande die einzigen beiden weiblichen Charaktere in One Piece, die bisher ohne den typischen "Nami-Körper" attraktiv sein konnten? Attraktivität ist, wie oben erwähnt, ein rein subjektives Kriterium und mithin von Mensch zu Mensch absolut unterschiedlich. Es ist also absolut egal, mit welchen optischen Eigenschaften Oda seine weiblichen und männlichen Charaktere ausstattet. Es wird immer Leser geben, die einige Charaktere attraktiv und andere unattraktiv finden.


      Baby5 schrieb:

      Dieses Bild wird vor allem von Sanjis sexistischem Verhalten untermalt, und zwar jeder schönen Frau zu helfen und zu vertrauen und dafür sogar seine Freunde zu vernachlässigen. Teilweise grenzt sein Verhalten sogar an sexueller Belästigung, wenn er auch meint, höflich zu sein. Die Reaktion, die vor allem Sanji Kokolo gegenüber zeigt, war total daneben. Die Frau hat ihr Leben gerettet und alle männlichen Figuren ziehen über ihr Alter und Gewicht her, nur weil sie beim Gedanken an eine Meerjungfrau eine junge schöne Frau erwarten. Nicht so ganz elegant gelöst von Oda.
      Auch sehe ich keinen Zusammenhang zwischen dem Frauenbild in One Piece und Sanjis Verhalten gegenüber dem anderen Geschlecht in dieser fiktiven Welt. Das Frauenbild in One Piece ist etwas, was nur die Leser, also wir, wahrnehmen können. Auch unsere Wahrnehmung ist wiederum rein subjektiv. Folglich schwankt auch das Frauenbild in One Piece von Leser zu Leser.
      Trotzdem ist Sanjis Verhalten gegenüber Frauen, insbesondere in Verbindung mit seinem gleichzeitigen Verhalten gegenüber seinen Freunden, durchaus sexistisch. Diese Charaktereigenschaft einer positiven Figur wie Sanji zu geben, halte auch ich für auf jeden Fall fragwürdig.
      Ich würde aber gerne noch etwas zu Cocolo sagen. Natürlich ist die Reaktion der Protagonisten auf Cocolos Offenbarung missbilligungswürdig, aber man kann diese Reaktion auch dahingehend interpretieren, dass Oda hier das typische Bild der Meerjungfrau aufs Korn nimmt. Denn auch wenn die Protagonisten in fiktiven Werken eine Vorbildfunktion haben, so kann man den Lesern denke ich zutrauen, dass sie zwischen vorbildlichen und eben nicht vorbildlichen Verhalten ihrer Helden unterscheiden können.


      Baby5 schrieb:

      Jetzt im aktuellen Arc ist der Sexismus vor allem an Smoothie deutlich zu erkennen. Während die männlichen Sweet-Commander eine Art Endgegner Status haben, wird Smoothie trotz ihres ebenbürtigen Kopfgeldes zu einer Nebenfigur degradiert und ist im ganzen Tumult so gut wie unbedeutend. Ich bin gegen jegliche Gewalt, vor allem gegenüber Frauen und Kindern, die physisch nicht genau so stark sind wie Männer, aber warum lässt man eine starke UND schöne Frau nicht kämpfen, die vermutlich auch ganz gut im Einstecken ist? Sie wird bewusst weggelassen und ich glaube auch nicht mehr daran, dass wir ab diesem Punkt viel mehr von ihr sehen werden.
      Wenn ich diese Aussage richtig verstehe, wirfst du Oda hier Sexismus vor. Dem möchte ich entgegenhalten, dass der WCI Arc noch nicht zu Ende ist. Zugegeben, es ist unwahrscheinlich, dass Smoothie in diesem Arc noch einen Endgegner bekommt, allerdings bedeutet das im Umkehrschluss, dass wir sie wiedersehen werden. Dann wird sie auch ihren Kampf spendiert bekommen. Auch möchte ich doch sehr widersprechen, dass Oda Smoothie bewusst nur aufgrund ihres Geschlechts aus dem aktuellen Geschehen heraushält. Vielmehr halte ich die Variante für wahrscheinlicher, dass wir Smoothie zu einen späteren Zeitpunkt nochmal wiedersehen werden und sie da auch eine größere Rolle spielen wird. Folglich hält er sie aufgrund dessen fern, dass er sie später noch verwenden will.

      Baby5 schrieb:

      Ich hoffe wir erleben irgendwann wie eine attraktive Frau einstecken muss und nicht verschont wird, nur weil sie schön ist. Warum war es ok Alvida und Big Mom anzugreifen? Machen sie ihre optischen Eigenschaften weniger weiblich? Warum verschont man eine schöne Frau, selbst wenn sie schlechte Absichten hat oder einen angreift?
      Auch in One Piece wurden bereits "attraktive" Frauen angegriffen. Pola und Kalifa zum Beispiel. Auch Lysop hat bereits gegen Perona gekämpft und Ruffy hat gegen Boa Sandersonia und Boa Marigold gekämpft. Zorro hat Kuina mit seinem Schwert bedroht und Monet aufgeschlitzt. Also haben auch in One Piece durchaus "attraktive" Frauen schon eingesteckt, wurden trotz ihrer optischen Eigenschaften angegriffen und auch nicht verschont, denn sie hatten schlechte Absichten.

      Baby5 schrieb:

      Klar gibt es auch Fanservice für das weibliche Publikum (Law und Ace), aber es werden lange nicht alle attraktiven Männer sexualisiert wie es bei den Frauen der Fall ist.
      Ob man nun Charaktere zu reinen Sexobjekten degradiert liegt wiederum im Auge des Betrachters. Ich für meinen Teil sehe kein Sexobjekt in den weiblichen oder männlichen Charakteren von One Piece. Allen Charakteren ist gemein, dass bei ihnen andere Eigenschaften hervorstechen und eben nicht ihre Sexualität.
    • Also, dass die weiblichen Charaktere in One Piece grundsätzlich überdurchschnittlich gut aussehen, stört mich keineswegs. Aber was mich wirklich nervt ist die mittlerweile echt überzogene Freizügigkeit von Nami (und Robin), beide sind Strohhüte, und wurden mit Ihrem Aussehen vor 20 Jahren an uns rangeführt (zumindest Nami, aber Robin ist ja jetzt auch nicht erst seit gestern dabei). Ich fand leichte Timeskip-Veränderungen á la Brook, Sanji, Luffy völlig ok. Aber Nami ist insbesondere in gezeichneter Form mit der Ursprungsnami doch gar nicht mehr vergleichbar...
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    • djdazi180 schrieb:

      Also, dass die weiblichen Charaktere in One Piece grundsätzlich überdurchschnittlich gut aussehen, stört mich keineswegs. Aber was mich wirklich nervt ist die mittlerweile echt überzogene Freizügigkeit von Nami (und Robin), beide sind Strohhüte, und wurden mit Ihrem Aussehen vor 20 Jahren an uns rangeführt (zumindest Nami, aber Robin ist ja jetzt auch nicht erst seit gestern dabei). Ich fand leichte Timeskip-Veränderungen á la Brook, Sanji, Luffy völlig ok. Aber Nami ist insbesondere in gezeichneter Form mit der Ursprungsnami doch gar nicht mehr vergleichbar...
      Naja zugegeben ihre Entwicklung hat einen großen Sprung gemacht, aber das ist auch bei beispielsweise Zorro oder Lyssop der Fall.
      Sie ist nun mal durch das Geschehene gereift, auch charakterlich.
      Und dass sie sich nun dementsprechend kleidet finde ich nicht verwerflich.

      Jeder Charakter hat eine eigene Entwicklung durchgemacht in dem TS und da gibt es halt Variation.
      Kann einem gefallen oder auch nicht.
      Ich spürs. So was hab ich schon mal erlebt.
      Alles Still und mein Puls dröhnt so laut.
      Ganz nah der Tod.
      Die Steine erschienen mir ganz lebendig.
      Ich spüre soetwas wie ihren Atem.
      Stein , Baum und Erde atmen. Hat er das gemeint?
      Heisst ´nicht spalten´vielleicht den Atem spüren?
      Ist das die Kunst , Eisen zu schneiden?

    • Vorab gesagt finde ich auch, dass einige weibliche Charaktere zu freizügig mit viel Weiblichkeit dargestellt werden. Mein bestes Beispiel ist Rebecca die quasi nur ihre "Rüstung" trägt. Da hab ich mich auch kurz gefragt was das denn jetzt soll?!

      Grundsätzlich ist es mir aber gleich ob ich jetzt eine Nami nur in Bikini Oberteil sehe oder ob sie einen Wintermantel an hat. Der Unterschied der Attraktivität zu anderen Charakteren macht bei mir auch hier das Gesicht aus. Man stelle sich mal Brulee mit der 100-50-100 Figur vor. Wird sie dadurch dann plötzlich attraktiv?

      Außerdem glaube ich, dass auch für die Frauen genug Charaktere dabei sind die als attraktiv gelten können. Wenn man jetzt nur mal vom äußerlichen ausgeht, finde ich, gibt es da genug. Schließlich werden nahezu alle männlichen Charaktere mit Sixpack dargestellt. Habe irgendwann mal aufgeschnappt dass Frauen das wohl ganz gut finden :whistling:
    • Was gefällt euch nicht an One Piece? Fans die alles überdramatisieren müssen.

      Ey Leute ganz ehrlich, aber sonst habt ihr keine Probleme oder was?

      One Piece ist ein Shonen Manga. Ich weiß ja nicht was ihr für Ansprüche an solch ein Werk habt, aber das ist ein Bilderbuch für Jungen im Teenager Alter.
      Es ist ja wunderbar das uns der Manga, auch wenn die meisten User hier dieses Alter schon lange hinter sich gelassen haben, immer noch nach all den Jahren begeistert, aber es wäre völlig falsch Oda i.welche chauvinistischen Absichten zu unterstellen.

      Natürlich hat sich gerade Nami im Vergleich zu Beginn des Manga drastisch verändert, aber in mehr als 20 Jahren verändert sich einfach der Zeichenstil eines Mangaka. Das kann man bei fast jeder lang laufenden Serie beobachten. Der Zeichenstil am Anfang des Manga ist gegen Ende des Manga fast immer anders. Das bei Oda fast alle Charaktere in ein Raster fallen, liegt einfach daran das Odas Zeichenstil sehr „simpel“ gehalten ist. Ich liebe sein Artwork, aber es ist eben wie bei vielen Shonen Manga. Bei Bleach und Dragonball sieht auch fast jeder „gleich“ aus. Das ist einfach der Stil in dem er zeichnet, da kann er nicht wirklich viele Feinheiten einbauen, welche die Charaktere deutlich voneinander unterscheiden. Deswegen neigt er auch immer mehr dazu Charaktere zu zeichnen, die so übertrieben designed sind, dass man sie im echten Leben nur in der Geisterbahn erwarten würde. Klar könnte er was Brust- und Hüftumfang bei Frauen angeht etwas mehr variieren aber alles in allem ist da nicht viel Spielraum für Odas Zeichenstil.

      Aber mal ganz davon abgesehen, einfach jeder, aber auch wirklich JEDER halbwegs normale Kerl außer Blackbeard, diversen Priestern vom Upper Yard und vllt Vasco Shot hat einen Six-Pack und ist durchtrainiert wir ein Leistungssportler. Man zeige mir bitte einen männlichen Charakter der auch nur Ansatzweise als Nebencharakter „normal“ aussieht. Selbst der verdammte Igaram aus Alabasta hat einen Six-Pack! Ich meine hallo!?
      Gerade Ruffy, Zorro, Lysop und Franky laufen fast die ganze Zeit mit offenen Shirt oder ganz oben Ohne durch die Gegend, und lassen ihren mittlerweile ebenso lächerlichen Eight-Pack in der Sonne brutzeln.
      Da könnte man sich ja genauso beschweren, was One Piece für ein schlechtes Männerbild zeigt.

      „Alle Männer müssen entweder Idioten sein die alles nur mit Gewalt lösen können oder heulende Memmen die nicht selbst auf sich aufpassen können! Außerdem hat ein Mann einen angeborenen Six-Pack zu haben! Sonst ist er ein abnormales Monster wie Oars Jr.! Wie diskriminierend!“

      Das wäre genauso lächerlich wie sich über das vermeintliche Frauenbild aufzuregen. Ich finde Blackbeard übrigens gerade deswegen so super, weil er eben KEIN durchtrainierter Schönling ist. Nein, er ist ein fettes, ungepflegtes Mastschwein das alles zu Klump hauen kann. Außerdem ist er ein mieses verräterisches Sackgesicht. Wundervoll! So muss ein Gegner aussehen! Er wirkt dadurch für mich einfach greifbarer. Gerade das Blackbeard sich so sehr von den anderen Schurken abhebt zeigt doch, dass es bei den Männern genauso „eintönig“ ist.
      Aber One Piece ist nun einmal eine fiktive Geschichte in einer fiktiven Fantasiewelt. Da müssen wir als Leser einfach akzeptieren das der Großteil der Bevölkerung dort eine andere körperliche Beschaffenheit hat. Da fallen auch Leute von 20m hohen Türmen, brechen sich alle Knochen und laufen 1 Stunde später wieder durch die Gegend als wäre nichts los. Und da wollt ihr mit realistischen Proportionen was Körper angeht kommen? Ich bitte euch…

      Darüber hinaus gibt es jede Menge starke Frauen die entweder verbal oder auch physisch austeilen.
      Tashigi wurde hier ja schon als Beispiel genannt, Rebecca, Kalifa, Nami, Robin und Hancock könnte man ebenso nennen. ABER, die erfüllen ja anscheinend für manche hier das angebliche „böse“ Frauenbild welches sie auf sein Sexobjekt reduziert.
      Dann stelle ich aber mal die Frage in den Raum, was ist mit Dadan? Was ist mit Dr. Kuleha? Hina Blackcage? Ms. Doublefinger und Ms. Monday? Doffys Bande? Big Mom???!!! Gerade Big Mom teilt doch gerade im Arc aus als ob es kein Morgen gibt!

      Scheiße, auf Amazon Lily gibt es einige Frauen die eben nicht „unrealistisch sexuell proportioniert“ sind und da ist sogar die Ansage vom Erzähler (bzw. Oda), dass auf dieser Insel nur diejenige als „schön“ gilt die stark ist. Alleine damit wird doch dieses vermeintliche Bild von „Sexobjekten“ und „Damsel in disstress“ schon ausgehebelt.

      Ich verstehe wirklich nicht wo das Problem liegt. Oda hat einen kunterbunten Straus an Charakteren in seinem Manga, da kann man nicht nur mit dem Finger auf 2-3 Charaktere zeigen und irgendein angebliches Frauenbild pauschalisieren.
      Zumal es ja die Leute die das anführen anscheinend nicht stört, dass das Männerbild aus dem Blickwinkel genauso verkorkst sein müsste. Ganz klare Doppelmoral.

      Meine Güte, man kann anscheinend, wenn man echt viel Langeweile hat aus jeder Mücke einen Elefanten machen und versuchen eine Sache anderen Leuten zu versauen mit i.welchen pseudopolitischen Aufrufen. Für mich auch schlimm zu sehen wieviel Zustimmung der erste Beitrag zu dieser Diskussion bekommen hat.

      „Da wird entfernt über Frauenrechte geredet, und die muss man immer unterstützen, egal ob die Kritik gerechtfertigt ist oder nicht! Yeah!“

      Bitte hört auf mit diesem Blödsinn.

      BDO
    • Halt mal deine Hände still, @Bacon D. Orian.

      Der Titel des Threads heißt "Was gefällt euch nicht an One Piece" .
      Man gibt seine Meinung ab und schon pampt ein Youtuber prompt von der Seite an.

      Mag sein das einige Frauen austeilen konnten. Du selber hast Rebecca und Boa Hancock erwähnt. Allerdings vergisst du etwas gewaltiges.

      Frauen werden oder besser gesagt, Oda will das Frauen von den männlichen Geschlecht gerettet wird. Wir haben Violet gesehen, die dank Odas Willen von Ruffy gerettet wurde.
      Zum Ende des Dressarosa Arc provzierte unser geliebter Oda einen Pseudo Kampf zwischen Violet und Rebecca. Aber zum Glück kam Ruffy an um die beiden Prinzessinen zu retten. Dieses mal hat Oda sich selbst übertroffen.
      Respekt!!!



      Boas Trauma wurde von Ruffy "geheilt". Sie wurde am Ende auf Marineford lächerlich rein gebracht. Sie selber hat für mich keinen Charakter sondern ist einfach nur eine verliebte Frau, die alles für ihren männlichen "Liebling" tun würde.
      Sie würde sich selbst eine Kugel abfangen um ihren geliebten zu retten. Das würde sie nicht mal für ihre eigene Bevölkerung tun.
      Wir ich darauf komme? Ganz einfach:
      Auf Amazon Lilly hat die Frau einfach mal ihre eigene Mitglieder töten wollen.
      Das sie auch kein Schamgefühl hat, ihre eigenen Verbündete in Marineford anzugreifen um ihren Lover zu retten, zeigt mir wie Boa Hancock wirklich drauf ist.
      Eine Frau die in der Story eingebaut wurde, um Ruffys Sklavin zu sein. Auch wenn es sich hart anhört, das ist nur mein empfinden gegenüber diesem Charakter.


      Tashigi wurde am Ende von Zorro auf Punk Hazard gerettet.
      Austeilen konnte sie gegen No Names sonst hat sie keine größere Rolle in Punk Hazard bekommen.

      Und Rebecca wurde doch von Oda auf die perfideste weise behandelt. Zunächst kommt die ganze Story zwischen Ruffy und Rebecca. Das wurde benutzt um Ruffy einen Grund zu geben, das Land zu retten. Okay, Franky hat ihn zuvor auch erklärt das man Doffy stürzen muss aber am Ende wurde Rebecca nur auf eine Art benutzt. Ruffy bestmöglich zu puschen und einen Grund zu geben um gegen Doffy vorzugehen.

      Auch Sanji konnte den weiblichen Charakter, Pudding nur wegen der Wortwahl auf seiner Seite ziehen.

      So krass ist also das weibliche Geschlecht für Oda.

      Bis auf Big Mom haben wir nur einen weiblichen Charakter, der von Belang ist in der neuen Welt.

      Das weibliche Geschlecht wird doch von Oda missbraucht um männliche Charaktere als Helden darzustellen.

      Aber das ist auch nur meine Meinung.
    • In Sachen Fanservice geben sich sowohl die Frauen als auch Männer nicht sonderlich viel in OP, entsprechend gehe ich ebenso konform, dass diese Darstellung nicht nur das weibliche Geschlecht betrifft. Wobei ich dennoch anmerken muss, dass diese schmalen Taillen in Kombination mit den TripleD Brüsten von den Proportionen her imo einfach lächerlich wirken. Besonders im Anime wird das an die Spitze getrieben, aber das ist ein anderes Thema.

      Was mich allerdings wesentlich mehr stört, ist die Tatsache, dass Frauen in OP in Punkte kämpferischer Leistung einfach zu kurz kommen. Das mag dem (Battle)Shonen Genre und dessen Zielgruppe verschuldet sein, und dieser Kritikpunkt lässt sich ebenso in anderen Werken wieder finden. Entschuldigt jedoch das Ganze nur bedingt und es ist generell schade, um das Potential, welches hier verloren geht. Denn auf der einen Seite haben wir durchaus eine Menge willensstarker Damen in One Piece, welche in ihrer Vergangenheit Tragisches erlebt haben und noch heute schwere Laster tragen müssen. In ihren jeweiligen Arcs allerdings brechen sie emotional völlig zusammen und nehmen dabei über weite Strecke lediglich die passive Rolle der holden Maid in Nöten ein. Und dieses Stilmittel hat Oda , besonders seit dem TS, meiner Meinung nach maßlos überstrapaziert. Shirahoshi, Rebecca, Mansherry, Viola - ich denke jedem hier sind diese Fälle bekannt und ich erspare mir eine nähere Erläuterung dessen, was mich an diesen Figuren so massiv stört.

      Um zum eigentlichen Kern zu kommen, speziell die hübsch gezeichneten Damen werden leider oftmals zu reinen Support Charaktern degradiert - im Bestfall wohlgemerkt- und sonst dienen sie wirklich nur als emotionalen Trigger, um Luffy einen triftigen Grund zu geben, dem Arcboss ordentlich auf die Visage zu polieren. Nur kann ich mich nicht daran erinnern, dass irgendeiner von diesen Frauen wirklich in die Offensive/ins Aktive gehen durfte. Und wenn doch, dann kriegen wir eine Szene wie Viola mit einem kleinen Messer bewaffnet kläglich versucht Doflamingo niederzustrecken. Nur um dann mit ihrer heulenden Nichte Rebecca fast getötet zu werden. Ein etwas anderes Beispiel wäre Smoothie wiederum im aktuellen Arc. Jene kommt zwar von Hierarchie her direkt nach Katakuri, aber irgendwie kräftetechnisch bisher gar nichts zeigen durfte. Stattdessen kriegen wir Ofen, Dafuq und Peros präsentiert, die fortwährend aktiv eingreifen. Smoothie dagegen steht wohl irgendwo an einer Theke und bereitet grade köstliche Drinks für ihre hartkämpfenden Brüder vor, die sie im Anschluss dann servieren wird. Und es würde mich gar nicht wundern, wenn diese Frau demnächst mit ihrer dritten Introbox (!) daher kommt. Hier merkt man imo, wie schwer sich Oda scheinbar tut Frauen kämpferisch vernünftig in die Handlung zu integrieren. Ich meine bspw Boa Hancock ist auch ein Biest, aber sie kam im Vergleich zu anderen hochrangigen Kalibern doch ziemlich kurz. Selbiges gilt ebenso für Figuren wie Hina, die für die Haupthandlung bisher keine nennenswerte Relevanz geboten hat.

      Ein anderes Trauerbeispiel ist hier für mich besonders Tashigi. Ich möchte sie wirklich mögen, denn sie ist ambitionierte sowie mutige Schwertkämpferin. Und doch kann ich das einfach nicht, denn sie wird regelmäßig in den Boden gerammt, weil Oda ihr dabei teils auch Gegner vorsetzt gegen jene die Brillenträgerin nicht gewinnen darf/kannn. Und hier musste sie nun mehrmals gerettet gewerden, gegen Law von Smoker, gegen Vergo von Sanji und bei Monet von Zorro. Dreimal hintereinander, natürlich floßen bei ihr wieder parallel tonnenweise Tränen sowie die erneute Erkenntnis, dass sie zu schwach ist. Ich meine, wann durfte sie wirklich einmal austeilen? Und auch bei Monet frage ich mich bis heute, wieso Oda die Harpyie nicht gegen Nami (eventuell mit Tashigi) positioniert hat. Symbolisch wäre es weit stimmiger gewesen, und Monet hätte nicht so jämmerlich mit Hilfe von irgendwelchen Psychotricks abgehandelt werden müssen.

      Und es sind nicht nur die weiblichen Nebencharaktere, wann durfte Robin sich zuletzt kämpferlisch wirklich beweisen? Sie (und natürlich Nami) haben charakterlich definitiv ihre Momente und dürfen hin wieder ihre Fähigkeiten eindrucksvoll zur Schau stellen, das möchte ich dabei gar nicht abstreiten. Aber wo sind die Fights für die ich OP auch gerne lese? Ich meine auf Dressrosa hat Robin quasi nur Babysitterin gespielt, obwohl sich so einige Figuren als potentielle Gegner angeboten haben. Und einen richtigen Kampf vermisst man bei ihr eigentlich schon seit ihrem Beitritt. Die Navigatorin durfte immerhin die "attraktiven" Frauen auf der Linie der Feinde bekämpfen und beweist von Zeit zu Zeit mit ihrem Köpfchen, dass man sie nicht unterschätzen sollte. Nur ist das mir im Gesamten betrachtet immer noch zu wenig ehrlich gesagt. Aber gut, mittlerweile habe ich mich damit etwas abgefunden und fairerweise muss man sagen: OP ist in der Hinsicht immer noch besser als so manch ein anderer Manga.Trotzdem wünsche ich mir hier einfach wieder mehr Action.

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Reborn ()

    • Also hier wurden jetzt einige weibliche Charaktere genannt die angeblich degradiert worden sind zu Supportern oder als Pushmittel benutzt wurden (man behalte im Hinterkopf, dass sie nur Nebencharaktere sind!).

      Dabei verstehe ich eines besonders nicht: Boa Hancock, TF Nutzerin, beherrscht Haki, physische Kraft, aber sie wurde viel zu schwach dargestellt und hat ihre Verbündeten angegriffen? Das ist in meinen Augen nicht ganz richtig, da sie im Grunde nur Samurai ist, damit ihr Volk in Ruhe leben kann. So ist zumindest die Aussage von der älteren Frau der Kujas ich weiß den Namen gerade nicht. Außerdem hat sie in meinen Augen auch im MF gut ausgeteilt. Natürlich gingen die meisten Angriffe auf die niederen Soldaten, was aber wohl daran liegt, dass sie ihren Titel nicht verlieren will. Die niederen Soldaten haben halt nix zu melden.

      Bei Charakteren wie Vivi, Shirahoshi, Rebecca und Viola verstehe ich die Aufregung gar nicht, dass diese zu schwach sein sollen. Das sind Prinzessinnen natürlich sind die schwach!! Prinzessinnen werden von ihren Vätern ja auch dazu angehalten wie Prinzessinnen zu leben daher ist das für mich vollkommen logisch, dass die nix auf dem Kasten haben, wie auch ohne Training!!

      Bezüglich Tashigi bin ich aber auch eher gespalten. Auf der einen Seite sollte sie inzwischen auch mal etwas stärker dargestellt werden ganz klar. Auf der anderen Seite ist der Main-Marine-Charakter Smoker. Er hat die Kämpfe gegen die starken Gegner zu bestreiten und nicht Tashigi. Wenn Smoker und Law zusammen gegen Vergo schon Probleme hatten wie soll Tashigi denn da überhaupt was ausrichten? Mit Mone hatte sie glaube ich auch ihren ersten richtigen Logia Gegner, weil Smoker sowas sonst übernommen hat. Wie soll sie ohne solche Erfahrungen stärker werden.

      @Reborn hat aber definitiv recht was Robin angeht. In meinen Augen ist das die stärkste Teufelsfrucht überhaupt! Stell dir mal vor sie hätte ihre Hände an Doflamingo wachsen lassen und dann den "Clutch" gemacht. Genick gebrochen Thema erledigt. Das ist finde ich der größte Bullshit überhaupt das Robin mit der geilen Fähigkeit so schlecht wegkommt!
    • Hach wie toll. Da kommst du nach ein paar Stunden wieder, schaust ins Board und liest dann Dinge die dich herzlich zum lachen bringen. Ist das Leben nicht schön? x3

      Ging freecss schrieb:

      Halt mal deine Hände still, @Bacon D. Orian.

      Der Titel des Threads heißt "Was gefällt euch nicht an One Piece" .
      Man gibt seine Meinung ab und schon pampt ein Youtuber prompt von der Seite an.

      Ging freecss schrieb:

      Aber das ist auch nur meine Meinung.
      Wow xD Jetzt bin ich also ein "YouTuber". Darf ich mich da jetzt geschmeichelt fühlen das ich so eine halbe Beleidigung abbekommen habe?
      Was genau heißt das denn für dich?

      "Da ist ein Mensch der produziert in seiner Freizeit Videos und lädt die auf YouTube hoch! WIE KANN ER ES WAGEN!!! AAAARGHH!!!"

      Inwieweit hat das auch nur im entferntesten Relevanz darüber, ob in der Geschichte von Oda irgendetwas "falsch" läuft?
      Verstehe ich nicht.
      Bitte kläre mich mal einer auf.

      Ja, selbstverständlich ist das deine Meinung. Und ich gebe sehr gerne einem jeden Mitleser mit meiner Meinung mit Hilfe von Beiträgen Denkanstöße, in Form von belegten Argumenten und Beispielen aus dem Manga, um ihnen aufzuzeigen das sie ihre eigene Meinung vielleicht mal überdenken sollten.

      Subjektivität und Objektivität passen nämlich tatsächlich in Diskussionen zusammen. So lange man nicht anfängt vor sich hin zu fantasieren.

      Trotzdem ist es mir immer wieder schleierhaft wie sich Leute hinstellen können mit dem wohl für sie wirksamen Argument "das ist MEINE MEINUNG".
      Als ob eine Meinung ein heiliges Sakrileg wäre das unantastbar ist und den generellen Gebrauch von geistigen Dünschiß rechtfertigt xD In der Weltgeschichte gab es schon ganz oft Menschen mit starken eigenen Meinungen, die der Meinung waren das sie sich selbst und ihre eigene Meinung nicht hintefragen müssen, weil das ja das non-plus Ultra ist. Und oft ist das gar nicht gut ausgegangen ;) .
      Just sayin'.

      Ging freecss schrieb:

      Tashigi wurde am Ende von Zorro auf Punk Hazard gerettet.
      Austeilen konnte sie gegen No Names sonst hat sie keine größere Rolle in Punk Hazard bekommen.
      Da wäre wir wieder bei dem Rosinen picken. Smoker wurde von Law gerettet. Der Punkt daran ist, das nicht Tashigi oder Smoker von Zorro oder Law gerettet wurden, sondern das "die Marine" nichts ausrichten konnte und von den "bösen Piraten" gerettet wurde.

      Wenn man das jetzt alles nur auf Tashigi reduziert und alle anderen Sachen die in dem Arc passiert sind völlig ausblendet, dann kann man sich natürlich schon die Realität bzw. die Geschichte irgendwann so zurechtbiegen, wie es zu der eigenen Fantasie passt. Das ist dann aber eben genau das: fantasieren.

      Ich glaube hier hat jemand den Arc nicht ganz verstanden ?(

      Ging freecss schrieb:

      Frauen werden oder besser gesagt, Oda will das Frauen von den männlichen Geschlecht gerettet wird. Wir haben Violet gesehen, die dank Odas Willen von Ruffy gerettet wurde.
      Zum Ende des Dressarosa Arc provzierte unser geliebter Oda einen Pseudo Kampf zwischen Violet und Rebecca. Aber zum Glück kam Ruffy an um die beiden Prinzessinen zu retten. Dieses mal hat Oda sich selbst übertroffen.
      Respekt!!!
      Ähm nö, schon bevor Ruffy auch nur einen einzigen Fuß auf Dress Rosa gesetzt hat, hat er schon den Kampf gegen Doffy angezettelt. Schließlich hat er zusammen mit Law in seiner Allianz Doffy dazu gezwungen seinen Samurai Titel abzugeben. Die haben ihn vorher schon erpresst und den Konflikt provoziert, lange bevor Rebecca oder Viola überhaupt im Manga aufgetaucht sind. Auf Dress Rosa selbst ging es Ruffy dann daraum sich die Feuerfrucht von Ace wiederzuholen. Law hat ihn dazu gebracht die Smile-Fabrik ins Ziel zu nehmen um am Ende Doffy zu stürzen.

      Durch die Ereignisse im Colloseum und Laws zutun ist das Ganze dann einfach aus dem Ruder gelaufen. Die Ereignisse um das Königshaus auf Dress Rosa haben den Konflikt dann nochmal weiter eskalieren lassen, aber das hat Oda nur gemacht weil es wohl aus seiner Sicht dramaturgisch spannender ist, wenn es um das "Schicksal der ganzen Insel geht". Das hat absolut nichts damit zu tun, dass er irgendein Frauenbild forcieren möchte. Klar, er hätte auch an Stelle von Prinzessin Rebecca den "Prinzen Robert" auftauchen lassen können, aber ob es dir gefällt oder nicht: Geschichten in denen Frauen zentrale Rollen einnehmen, egal ob sie retten oder gerettet werden, verkaufen sich einfach besser. Hätte man hier "Prinz Robert" genommen, würden sich andere Leute wahrscheinlich genauso darüber aufregen "warum es denn schon wieder ein männlicher Charakter sein muss der zusätzlich im Rampenlicht steht". So eine blödsinnige Argumentation führt zu nichts, denn egal was Oda macht, für manche Leute macht er es immer falsch.

      Ging freecss schrieb:

      Eine Frau die in der Story eingebaut wurde, um Ruffys Sklavin zu sein. Auch wenn es sich hart anhört, das ist nur mein empfinden gegenüber diesem Charakter.
      Ja! Natürlich! Der brutale Ruffy, zerstörer von Leben und Schweinehund vorm Herrn der in Hancock seine persönliche Sklavin sieht! Er sieht das nicht nur in ihr, Ruffy weiß das sie sein BESITZ ist! Wir alle konnten es im Manga lesen! Der Moment als Ruffy einfach in ihr Bad geplatzt ist! Was für ein Unmensch! Sittenstrolch! Er steht in derselben Badewanne wie die splitterfasernackte Hancock und... ignoriert sie.

      WAS FÜR EIN SCHWEIN!

      Und was macht er dann? Nötigt sie dazu ihn in das Impel Down reinzuschleusen! Ich meine, Ruffy hätte es auch im Alleingang ohne ins schwitzen zu kommen geschafft, immerhin ist er ein MANN und braucht keine Hilfe von einer FRAU, pff. Das zeigt uns Oda ja schon seit dem Beginn von One Piece.

      Und dann in Marineford plättet er auch alle Gegner im Alleingang. Es gibt Leute die würden sagen auch hier hat Hancock Ruffy den Arsch gerettet, weil er damals noch kein kontrolliertes Rüstungshaki beherrschte, aber das ist natürlich nur Wunschdenken. Wir alle wissen das Ruffy Hancock Smoker als Gegner hingeschmissen hat wie einen abgenagten Knochen, weil er keinen Bock mehr hatte zu kämpfen. So wie die Rollenverteilung laut Oda zwischen Mann und Frau auch sein sollte! Und was macht Chauvi D. Ruffy dann? Zwingt sie dazu ihm 2 Jahre lang essen zu bringen! Droht ihr Schläge an!

      Die arme Hancock muss aus den Gummiklauen dieses Monsters gerettet werden!!!! Ich.......!!!

      :-D 8o :-D 8o :-D

      Sorry ich kann nicht mehr, das ist einfach ZU lächerlich. xD xD xD

      Hey, bei aller Liebe und aller Meinungsfreiheit: solche Aussagen das Hancock Ruffys Sklavin ist kannst du doch nicht ernst meinen. Vor allem nicht vor dem Hintergrund von Hancocks Herkunft.


      Aber gut, zurück zu dem so verwerflichen Frauenbild.

      Natürlich war es schon Ziel Nami oder später Robin in einem Arc zu retten. Nur ist es schon lustig das in genau demselben Arc Franky genauso gerettet werden musste. Der hat einfach früher die Handschellen abbekommen, und sobald Robins Handschellen ab waren hat sie sich auch entsprechend an Spandam gerächt. Chopper wurde von Dr. Kuleha aufgenommen und wäre ohne sie NICHTS, da er alles was er weiß von ihr gelernt hat. Bellemere hat sich als extrem starke Frau für das gesamte Dorf Kokos geopfert. Wie ist das eigentlich mit Bon Curry?


      Zählt der als bekennender Transvestit jetzt eigentlich als Mann oder als Frau?
      Von Ivankov, der/die in einer völlig anderen Liga was das Kräftelevel angeht, mal ganz abgesehen. Heee-HAW!

      Aber ja, klar, es geht natüüüürlich nur in One Piece darum das eine "Frau" von einem "Mann" gerettet werden muss. Das ist ja wie wir alle hier wissen das Schema F von jedem Arc. :rolleyes:
      Es gibt keine Arcs wo z.B. mal ein männliches Team-Mitglied verloren geht und gerettet werden muss. Oder sogar ein Krieg darüber ausbricht das ein Mann, nennen wir ihn an dieser Stelle der Einfachheit halber einfach mal "Ace", exekutiert werden soll und sich selbst nicht aus so einer Situation befreien kann. Und schon gar nicht gibt es schwache Momente für den chauvinistischste Charakter schlechthin: Sanji! DUN DUN DUUUUN!!!

      ...oh wait.

      Es ist ja Sanji weswegen die SHB auf Whole Cake Island ist und... es ist Reiju, seine Schwester (eine Frau wohlgemerkt) die Sanji sowohl als Kind als auch jetzt im Arc gerettet hat. Also ohne sie wäre Sanji vermutlich tot. Und, ja, jetzt wo ich so darüber nachdenke Ruffy auch. Denn er war durch tödliches Gift kurz vorm sterben und Reiju musste ihm den Arsch retten und das Gift aussaugen. Und Carrot, ein weiblicher Mink, rettet die SHB in den letzten Kapiteln mit einer Demonstration von krasser Power aus einer misslichen Lage...

      Ja was ne Scheiße, jetzt stehe ich hier mit meiner Meinung. Das passt ja jetzt aber gar nicht zu Odas sonst so krasser misogyner Haltung. Dann sind ja die Punkte die ich vorher geschrieben habe ja jetzt hinfällig. Hmmm. Schaaaaaadeeeeee!

      *seufz*

      Das was ich hier so von manchem User lese, das lässt sich hiermit glaube ich gut zusammenfassen:


      Muss ich jetzt wirklich noch mehr schreiben? Ich glaube nicht.

      Don't feed the trolls.

      BDO


      EDIT: Im übrigen würde ich mir aber natürlich auch wünschen das Robin mal wieder einen richtigen Arc-Gegner bekommt. Das würde ich mir aber genauso bei Chopper wünschen, weil der fast genauso lang keinen richtigen Gegner mehr bekommen hat, der ihn wirklich ans äußerste getrieben hat.

      BDO

      Dieser Beitrag wurde bereits 5 mal editiert, zuletzt von Bacon D. Orian ()

    • Punkt 1:

      Seit dem Dressrosa Arc fühlt es sich so an als ob das Hin und Her zwischen den Szenen einen Höhepunkt erreicht hat.

      Was vor dem Timeskip noch wie der perfekte Überblick und gutes Handhaben der verschiedenen Szenen seitens ODA gewirkt hat, fühlt sich Heute einfach nur wie ein kläglicher Versuch, eben jenes zu erreichen, an. Viele gute Momente gehen hier meiner Meinung nach flöten, vor allem Kämpfe wie der aktuelle mit Katakuri.


      Punkt 2:

      Seit dem WCI Arc fühlt es sich für mich an als würde Oda mehr Wert auf die Cliffhänger des Kapitels als auf den eigentlichen Inhalt legen.
      Vielleicht wirkt das ja auch nur so. da gefühlt jedes Kapitel mit einer Doppelseite einer mega bedrohlichen BigMom hinter der Sunny/SHB endet, während im Kapitel, wenn nicht gerade unnötige Charaktere vorgestellt werden, gerannt oder gebacken wird.
      Garp: Rayleigh? The Navy cant mess with two legends at the same time......
      Meanwhile Kizaru at Sabaody...
      .
    • @UnreleaSAD: Die Cliffhanger sind wohl eher durch den wöchentlichen Erscheinungsrythmus begründet. Und Cliffhanger gehören da leider dazu.
      Mir würde ein monatlicher Veröffentlichungsrythmus besser gefallen. Da muss Oda keine Cliffhanger so oft recyceln (Big Mom greift an! Schon wieder!) und bekommt vlt. auch mehr Konsistenz in die gesamte Story. Aber JUMP wird das wohl etwas anders sehen.
      lupus est homo homini, non homo, quom qualis sit non novit.
      ~ Ein Wolf ist der Mensch dem Menschen, kein Mensch, wenn man sich nicht kennt.