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Beiträge von Pedro99


  • Kapitel 1185 - "Lasst's mi einfach in Ruh"

    • Pedro99
    • 9. Juni 2026 um 23:49

    Wie gesagt die Spoiler klingen versprechend aber zugleich gibt es viele fragen. Ein Tenryubito besucht das Königreich. Unmittelbar danach erkrankt die Kämpferin und die Königin Candelle für eine lange Zeit schwer ? Wenn die Weltregierung sie vergiften oder ausschalten wollte, warum tun sie das nach einem offiziellen Besuch? War das geplannt? Warum bricht die Krankheit erst aus, nachdem das Schiff weg ist? Und noch unlogischer: Warum führt ihre Genesung dazu, dass Reuven plötzlich die Verlobung bekannt gibt? Wurde er physisch manipuliert oder woran liegt das ? Es gibt keinerlei Zusammenhang zwischen dem Besuch eines Himmelsdrachen und einer plötzlichen Verlobung aufgrund einer überstandenen Krankheit, außer Oda lässt hier extrem wichtige Details aus welchen in sehr späteren Kapitel vorkommen werden. Auch zu Domi Reversi hat man fragen. Warum hat er am Ende plötzlich selbst Teufelsflügel und Hörner? Wenn er unter dem Einfluss von Domi Reversi stand, warum hat er dann überhaupt einen Widerstandskrieg gegen die Weltregierung angezettelt? Ein kontrolliertes Werkzeug der Weltregierung würde nicht gegen die Truppen der Weltregierung kämpfen. Es sei denn es wurde alles von der Regierung geplannt. Es macht absolut keinen Sinn, dass das Reuven und die Shuri beide verwandelt sind, während sie gegeneinander kämpfen.

    Der ganze Plan der Weltregierung scheint komplett in Absurdität zu gehen. Sie will den „Himmlischen Tribut“ (das Geld). Weil der Nebel die Musikinstrumente zerstört, gibt es kein Geld mehr. Anstatt den Nebel zu lüften was möglicherweise nicht ging evtl magisch, damit die Wirtschaft wieder läuft und das Geld fließt, schickt die Weltregierung Truppen, um das Land im Krieg komplett in Brand zu stecken und die Bürger zu versklaven. Ein zerstörtes, niedergebranntes Königreich bringt der Weltregierung langfristig überhaupt keine Steuern mehr. Das ist wirtschaftlicher und strategischer Selbstmord für die Weltregierung und macht als reine "Bestrafung" für eine Naturkatastrophe (den Nebel) null Sinn. Das ist ungefähr so du baust ein Dorf oder eine Stadt neben einem Vulkan und er bricht aus die Verantwortlichen sind dann die Regierung welche plötzlich aufzwingen Vulkansteuer zu bezahlen, aber die ganzen Felder sind zerstört und es bricht ein Bürgerkrieg auf weil kein Gemüse angebaut werden kann.

    Im vorherigen Kapitel 1184 wurde Shuri als junge Frau gezeigt die von jeden angehimmelt wurde, die zwar stark ist, aber vor allem mit Brook herumalbert und stolz auf ihre Fähigkeiten ist. Ihr Vater Reuven ist der König und ein mächtiger Herrscher wirkte vorher wie überforderte Person, der einen ganzen Krieg gegen die Weltregierung anführt. Dass Shuri ihn im Palast einfach so absticht, während draußen das Königreich brennt, wirkt mechanisch völlig deplatziert. Selbst mit der dämonischen Kraft von Domi Reversi wird nicht erklärt, wie sie unbemerkt an den Wachen vorbeikam, um mitten im Krieg den eigenen Anführer zu eliminieren. Das ist hunderprozentig abgesprochen.

    Der Nebel hüllt das Königreich über Jahre hinweg ein und zerstört langsam die Gesundheit der Bürger. Warum wurde sowas nicht in Elbaf gemacht es wirkt wie eine Testphase für irgendwas. Ein Krieg bricht erst aus, als die Weltregierung Sklaven fordert. Was hat das Königreich und vor allem der König in all den Jahren davor getan? Wenn ein mysteriöser Nebel das eigene Volk schleichend vergiftet und die Wirtschaft ruiniert, wartet ein Herrscher nicht jahrelang ab, bis die Steuerfahndung der Weltregierung vor der Tür steht. Dass keine Gegenmaßnahmen ergriffen wurden und alle einfach abgewartet haben, ist völlig irrational.

    Ich habe vorher in vorigen post gesagt, es wirkt erzählerisch exakt wie das Detektivspiel Return of the Obra Dinn! Am Ende des Kapitels stürmt Brook in den Palast und friert quasi in einem Schockmoment ein: Er sieht Prinzessin Shuri, die ihren eigenen Vater, König Reuven, mit einem Dolch ersticht, während beiden plötzlich Teufelsflügel und Hörner wachsen. Das ist die klassische Obra Dinn-Erzählweise. Oda wirft uns mitten in eine eingefrorene, hochgradig traumatische Mordszene ohne Kontext. Genau wie im Spiel stehen wir (und Brook) fassungslos vor diesem Bild und haben keine Ahnung, wie die Charaktere an diesen Punkt gelangt sind oder warum sich geliebte Menschen plötzlich abschlachten. Brook spult die Jahre im Schnelldurchlauf ab Ausbildung dann zu Krankheit dann zu Todesnebel dann zum Krieg und anschließend zum Mord des Königs). Es fühlt sich an, als würde Brook in seinem Kopf die Obra Dinn-Taschenuhr aktivieren, um zu den Schlüsselmomenten des Untergangs zu springen. Man kriegt keine flüssige Geschichte, sondern nur die "visuellen Beweisstücke" geliefert

  • Kapitel 1184 - "Nach dem Tod sind wir alle nur Knochen"

    • Pedro99
    • 28. Mai 2026 um 19:40

    Also, ich habe mir die RAW-Kapitel ohne Übersetzung angesehen und wow Gunko sieht auf dem Bild mit dem Schwert aus wie eine Mischung aus Nami und Ulti. Oda hört einfach nicht mit dem Copy-and-Paste-Design auf. Brooks Flashback scheint eine richtig traurige Wendung zu nehmen, und ich schätze, dass er eventuell 2 bis 3 Kapitel laufen wird. Ich will hier keine Fanfiction über Gunko erfinden und ich weiß, dass es zeitlich eigentlich unmöglich ist, aber rein optisch würde sie perfekt zu Ulti und Page One passen. Als ich mir die Bilder angeschaut habe, fiel mir noch etwas ein: Die Szene, in der Gunko mit offener Hand zu Brook spricht, sieht fast genauso aus wie das Cover-Bild vom Kapitel 1162 also letzte Yamato Reise wo von Ulti und Kinemon nur spiegelverkehrt. Während Gunko in der Vergangenheit mit Brook spricht, ihn möglicherweise anhimmelt und seine Hand hält, sieht es bei Ulti und Kinemon in der Gegenwart eher so aus, als ob Ulti ihn wegen irgendetwas anschnauzt. Oder bilde ich mir das nur ein? Außerdem hat Gunko doch diese Augenfarben: Das rechte Auge ist Blau, das linke Auge Rot was zusammen Lila ergibt, also exakt Ultis Augenfarbe. Dazu kommt noch, dass sie ebenfalls hellblaues Haar hat.

    Das klingt im ersten Moment vielleicht nach Schwachsinn, aber man sieht einfach, dass Prinzessin Candelle heute genau so aussieht, wie Gunko in den früheren Kapiteln. Der erste große Unterschied liegt in der Herkunft: Während Ginny aus den tiefsten Kreisen der Gesellschaft stammte und als Sklavin aufwuchs, war Gunko (ehemals Prinzessin Shuri) eine Himmelsdrachin der Manmayer-Familie, die in den höchsten Kreisen der Weltaristokraten lebte. Auch bei den Vätern der Kinder sehen wir ein exaktes Spiegelbild: Bonneys Vater war ein grausamer Weltaristokrat von Mary Geoise, der sich Ginny einfach nahm – weshalb Kuma sich an ihm rächen wollte. Im Fall von Ulti und Page One stammte der leibliche Vater hingegen aus der Piratenwelt (Hanafuda) und gehörte zu den Gesetzlosen der Grandline. Er war ein Mann, den sogar der mächtige Kaido persönlich kannte und respektierte. Das Schicksal der beiden Frauen wurde durch die Geografie von One Piece bestimmt – nur in entgegengesetzte Richtungen: Ginny wurde nach ihrer Schwangerschaft von den Himmelsdrachen verstoßen und von Mary Geoise nach unten auf die Erde verbannt, wo sie schließlich einsam an einer Hautkrankheit starb. Gunko erlitt das umgekehrte Schicksal: Sie wurde von der Erde nach oben entführt oder möglicherweise massiv bedrängt und nach Mary Geoise verschleppt. Dort wurde sie ihrer Identität beraubt, ihr Alter wurde eingefroren und sie wurde zu einer willenlosen Marionette für Imu umfunktioniert. Andernfalls erklärt es schließlich nicht, warum sie damals schon an Imus Seite war, als Xebec angriff. Dieser drastische Ortswechsel bestimmte auch das Leben der Kinder: Bonney wuchs zwar versteckt vor der Weltregierung auf der Erde auf und wurde von Bartholomäus Kuma liebevoll beschützt, wurde aber später unerbittlich gejagt. Ulti und Page One hingegen wurden völlig schutzlos auf der Erde zurückgelassen, als ihre Mutter nach oben gezerrt wurde. Sie landeten in der Hölle von Onigashima und wurden von Kaido zu skrupellosen Kindersoldaten geformt.

  • Kapitel 1183 - "Good Morning, Mermaid"

    • Pedro99
    • 19. Mai 2026 um 22:38

    Kann mir jemand sagen, wie viele Flashbacks wir überhaupt haben? Ich zähle etwa 5 bis 6 Stücke: Der Flashback zu Loki, zu Harald, zu Xebec, zu God Valley, zu Shanks und seinem Zwilling und jetzt zu Brook. Oder habe ich etwas verpasst? Langsam kommt bei mir das Gefühl auf, dass Oda Elbaf gar nicht beenden möchte. Zunächst einmal passt die Cover-Story überhaupt nicht zur Stimmung: Mal kommen irgendwelche Charaktere, mal wird die Strohhut-Bande friedlich mit Elefanten gezeigt. Direkt danach schlägt das Kapitel aber ein extrem düsteres Tempo ein – Krieg in Elbaf, Imu droht mit dem Tod von Nika, Dörfer werden überflutet. Oda macht das in letzter Zeit häufig, aber hier ist es besonders frustrierend. Das vorige Kapitel endete mit dem gigantischen Teaser auf den Kampf zwischen Loki bzw. Ragnir und Imu. Anstatt uns den Kampf zu zeigen, bricht die Handlung mitten im Gefecht ab. Imu droppt einen Satz und zack – wir werden in einen Flashback von Brook vor 70 Jahren geworfen. Es fühlt sich eher so an, als ob Oda versucht, uns etwas zu erklären, was eigentlich offensichtlich sein sollte, was aber im Moment noch keiner erkennen kann.

    Die erzählerische Logik erinnert mich und ich scherze nicht total an die Parallele zum Spiel Return to Obra Dinn. Wenn man dort ein neues Kapitel freischaltet, wird man ebenfalls völlig ohne Vorwarnung in die Vergangenheit einer bestimmten Person geworfen. Das wirkt im ersten Moment oft kontextlos oder „ohne Sinn“, macht aber am Ende als großes Mosaikstück der Gesamthandlung Sinn, weil man die Kausalität der Tragödie entschlüsselt. In diesem Kapitel bricht Oda den aktuellen Höhepunkt mit Luffy/Loki vs. Imu und Sanji vs. Zaza brutal ab, um uns Brooks Vorgeschichte im Esperia-Königreich vor 70 Jahren zu zeigen. Ich denke, die viele Fans empfinden diesen Flashback in diesem Moment ebenfalls als völlig „sinnlos“ und als einen unpassenden Tempobrecher. Ganz nach dem Motto: „Oda versucht nur, den Kampf gegen Imu hinauszuzögern, indem er noch einen Flashback von vier bis sechs Kapiteln einfügt.“ Aber es steckt etwas Wichtiges dahinter möglicherweise erfahren wir hier, wie Gunko zu dem wurde, was sie heute ist.

    Auch in Obra Dinn nutzt man die magische Taschenuhr vor allem bei Skeletten und Leichen, um im Moment ihres Todes zu sehen, wie sie zu Lebzeiten ausguckten. In diesem Kapitel erleben wir genau das mit Brook: Er ist ein wandelndes Skelett, aber der Flashback springt 70 Jahre zurück und zeigt uns plötzlich sein echtes, lebendiges Gesicht als 20-jähriger Anführer der königlichen Leibgarde. Es ist genau derselbe visuelle Schockeffekt, als würde man in Obra Dinn eine Leiche anklicken und das lebendige Porträt im Logbuch freischalten. Auch muss man anhand winziger Details im Hintergrund (Kleidung, Akzente, wer mit wem redet) herausfinden, wer die Personen überhaupt sind. In Kapitel 1183 passiert exakt dasselbe: Oda wirft uns in das Esperia-Königreich. Aber wo bitte ist die Verbindung? Er führt Prinzessin Shuri möglicherweise ohne Maske, 7 Jahre alt und Königin Candel ein, und als Leser muss man sofort anfangen zu kombinieren, wie diese historischen Figuren mit der Gegenwart – speziell mit der Kriegerin Gunko auf Elban zusammenhängen.

    Oft erfährt man in Obra Dinn durch Gespräche in der Vergangenheit von Charakteren, die zu diesem Zeitpunkt noch leben, obwohl man als Detektiv bereits weiß, dass sie in der Gegenwart längst tot sind. Das Spiel zwingt dich, das Schicksal dieser Geister zu entschlüsseln. Imu nutzt im Dialog mit Loki exakt diese mechanische Kälte eines Logbuch-Eintrags. Der Gott sagt eiskalt, dass Nika und Nidhogg sterben werden – „genau wie Dozan“. Erstens: Wer ist das überhaupt, und zweitens wäre es möglich, dass er eigentlich einen anderen Namen hat? Dozan wird hier völlig kontextlos als historische Leiche in den Raum geworfen. Es fühlt sich an wie das Aufschlagen einer neuen Seite im Obra Dinn-Buch, auf der oben bereits die Todesnotiz steht und das Kapitel nun rückwirkend klären muss, wer dieses Opfer überhaupt war. Auch der Flashback führt uns weg von Brooks rein privatem Leben und etabliert eine militärische Hierarchie: Er wird als Anführer des Kampfkonvois vorgestellt und Königin Candel als frühere Anführerin des Verteidigungskonvois. War früher nicht mal die Rede davon, dass Brook ein Heiliger Ritter gewesen sei oder ein Spion?

    Nochmal ich möchte nicht übertreiben aber es sieht aus also Oda noch Flashback einfügen wird.

  • Kapitel 1182 - "Zaza"

    • Pedro99
    • 9. Mai 2026 um 12:55

    Ich habe mir das aktuelle Kapitel angesehen und dabei sind mir einige Dinge aufgefallen, die neue Fragen aufwerfen. Erstens: Seit wann kann Chopper die Handteile einer Riesin einfach so zusammensetzen? Bisher war er Experte für innere Medizin, Virologie und Pharmakologie. Er hat Wunden genäht, bandagiert und Medikamente entwickelt. In diesem Kapitel wirkt er jedoch wie ein kompletter Wunderarzt. Es wäre wesentlich logischer, wenn Trafalgar Law dies mit seiner Teufelskraft getan hätte, da er Körperteile ohne Zeitverlust und Lebensgefahr für den Patienten neu kombinieren kann. Dass Chopper das „einfach so“ schafft, wirkt fast schon zu genial, um wahr zu sein. Dann zu Zorro und Sanji: Das Timing ihrer Regeneration ist höchst seltsam. Sanji besitzt zwar die genetische Selbstheilung der Germa, aber Zorro ist ein normaler Mensch. Dass beide die Attacken von Imu wegstecken, als wäre nichts gewesen, wirkt unglaubwürdig. Es stellt sich die Frage, ob sie gelernt haben, ihren Körper ähnlich wie die Heiligen Ritter zu regenerieren.

    Ein weiterer Punkt sind Saul und Robin. Saul bemerkt, dass sich die Eule Biblo seltsam verhält. Biblo reagiert darauf mit einem Blick, der fast so wirkt, als sei er „erwischt“ worden und müsse nun seine wahre Identität preisgeben. Möglicherweise handelt es sich bei ihm um Louis Arnot. Erinnert ihr euch an seine Notiz über Elbaf? „Halte dich nicht zu lange auf Elbaf auf.“ Das ist paradox, da Elbaf stets als stolzes Land der Riesen galt. Diese Warnung deutet auf eine dunkle Seite der Insel hin, etwa eine Zeitverzerrung, die im aktuellen Kapitel relevant wird. Ich vermute, dass Biblo im weiteren Verlauf seine Identität enthüllt und erklärt, dass der Raum, in dem die Bücher gelagert werden, eine Art Zeitkammer ist, in der die Zeit normal verläuft. Solange die Wahrheit über Elbaf nicht ans Licht kommt, bleibe ich bei meiner Theorie: Entweder befinden sich die Strohhüte in einer Illusion oder ganz Elbaf unterliegt einer massiven Zeitverzerrungs-Problematik.

  • Kapitel 1182 - "Zaza"

    • Pedro99
    • 6. Mai 2026 um 22:39

    Also ich habe in meinen Leben so einen Schwachsinn von Spoilern nicht gelesen, seit die Probleme mit one piece leaker und der ganzen enthüllung von Imu sprengt diese Spoiler komplett. Also mit was beginnen wir sagen mit der Figur Zaza. Dass Killingham aufeinmal plötzlich eine Figur erschafft aus ganz früheren Kapiteln hat er Salz von Sommers rausgezogen, die so mächtig wie Imu, dass sie laut Spoiler die Weltregierung mehr als alles andere fürchtet, wirkt überstürzt.

    Bisher war Imu die ultimative Bedrohung und sollte das eigentlich sein. Warum holt er jetzt die Figur, Sag nicht weil er von Imu verstärkt wurde und das er sowas machen kann. Dass der „Regengott oder was das auch ist" nun eine bloße Albtraum-Projektion eines Nebencharakters namens Killingham sein soll, widerspricht der Bedeutung von Nika. Nika ist eine reale Legende mit einer Teufelsfrucht. Zaza dagegen wirkt hier wie eine billige Foreshadowing Kopie evtl auf Dragon bezogen. Und hatte Vegapunk in Kapitel 1069 erklärt, dass Teufelsfrüchte aus dem Wünsche und der Hoffnung der Menschen entstehen.

    Dass jemand seinen eigenen Albträumen ein Wesen erschafft, das die Weltregierung und damit auch Imu fürchtet, dreht dieses Prinzip komplett um. Wenn Imu Zaza fürchtet, warum würde Imu dann überhaupt das zulassen, dass ein Untergebener wie Kilingham diese Kraft besitzt? Nein, er würde es entweder annulieren oder selbst gegen Zaza kämpfen. Außerdem noch eine Sache Zaza flutet mühelos ein ganzes Dorf, Seit dem Egghead-Arc wissen wir, dass der Anstieg des Meeresspiegels das zentrale Mysterium der Welt ist. Imu benutzt dafür die „Mother Flame“. Dass sein Untergebener wie nun durch eine „Regengott“ einfach so Dörfer fluten kann, würde Imus strategisches Druckmittel die Versenkung der Welt entwerten. Zudem ist Elban ein Land der Riesen mit massiven Klippen und Höhenunterschieden ein einfaches Dorf zu fluten, ist für die aktuelle Bedrohungslage viel zu „klein“ gedacht.

    Das aufeinmal Sommers trägt mühelos ein ganzes Schiff auf dem Rücken fast wie Hercules in der Griechischen Sage wirkt auch seltsam. In Kapitel 1181 kämpfen Loki und Imu auf einem göttlichen Level. Dass nun Sommers und Killingham durch ein „Omen“ von Imu plötzlich stärker werden und Zoro sowie Sanji allein gegen sie antreten müssen obwohl die eigentlich verletzt worden sind, während die Elbaf bzw der Dorf um sie herum buchstäblich ertrinkt, wirkt wie ein extrem schneller Story-Sprung.

    Ich finde es Interessant das Imu mit Feuerbällen gegen Lokis Blitz bzw. Eis kontert. Aufeinmal sind wir in elementarkräfte thematik. Imu wurde bisher als eine Macht im Schatten aufgebaut, die eher mit Leere, Dunkelheit oder Umwandlung zu tun hat. Dass Imu sich nun auf ein simples „Elementar-Duell“ mit Feuerbällen einlässt, passt nicht in das Bild.

    Das beste an den Spoiler ist das Sommers und Kilingham weiterhin planen, Kinder zu entführen. Wir befinden uns mitten in einer Apokalypse. Imu ist persönlich auf dem Schlachtfeld erschienen und die verwüsten alles. In einer solchen Situation ergibt das Ziel, „Kinder zu entführen“, strategisch überhaupt keinen Sinn.

    Ich will diesen Kapitel schon mir ansehen.

  • Kapitel 1180 - "Omen"

    • Pedro99
    • 17. April 2026 um 00:29

    Der Elbaph-Arc hat sich von einer Entdeckungsreise viel zu schnell in eine chaotische Schlacht verwandelt, bei der wichtige Rätsel wie die Zeitverzerrung oder die Figur Mosa einfach ignoriert werden. Es ist unlogisch, dass Imu nach 800 Jahren plötzlich die Geduld verliert und selbst kämpft, wodurch er seine mysteriöse Überlegenheit verliert. Abhängig ob er Ruffy und Loki wollte. Wenn er Zoro und Sanji so leicht besiegen kann, wirkt es sinnfrei, dass er nicht schon vor Jahrhunderten die Welt erobert hat. Besonders schockierend und untypisch ist die grausame Verstümmelung von Gerd, die eher wie billiger Schock-Effekt als wie sinnvolle Handlung wirkt. Imu agiert hier nicht mehr wie ein unnahbarer Gott, sondern wie ein verzweifelter und unnötig brutaler Bösewicht. Insgesamt wirkt das Pacing der Geschichte überstürzt und zerstört die bisher aufgebaute Logik der Machtverhältnisse.

    Es gibt zwei Möglichkeiten, die aktuellen Ereignisse zu erklären: Entweder stand Oda unter so massivem Zeitdruck, dass er wichtige Handlungsschritte übersprungen hat, oder wir werden hier Zeuge einer gigantischen Illusion. Dass eine Figur wie Gerd derart brutal verstümmelt wird, passt absolut nicht zu Odas bisherigem Stil. Extreme Gewalt dieser Art wird in One Piece oft nur in Halluzinationen eingesetzt wie man es bereits auf Whole Cake Island oder in anderen Arcs gesehen hat, um später als falsche Realität entlarvt zu werden. Ein entscheidender Beweis sind die weißen Punkte, die laut den Bildern zu Beginn des Kapitels auf Imus Körper zu sehen sind. Früher war Imu eine rein wandelbare Schattengestalt, doch die jüngsten Szenen wirkten fast so, als sei er wie in Naruto beschworen worden. Diese optischen Störungen könnten ein Hinweis darauf sein, dass sein Körper aktuell nicht „echt“ ist. Es scheint sich eher um eine Form reiner Energie zu handeln eine fehlerhafte magische Projektion oder eine Erscheinung, die die physischen Gesetze der Welt kurzzeitig außer Kraft setzt. Es gibt starke Anhaltspunkte dafür, dass die Ereignisse auf Elbaph nicht der physischen Realität entsprechen. also einer Illusion. Ein entscheidender Punkt ist Imus Größe: Im Flashback von Harald war er nicht so gewaltig; dass er nun plötzlich wie ein Riese erscheint, wirkt eher wie eine Projektion der Angst als wie eine echte körperliche Veränderung.


    Auch die „Restaurierung“ der Heiligen Ritter erinnert eher an das Zurücksetzen eines Spielcharakters als an echte Heilung. In einer Illusion können Wunden sofort verschwinden, weil sie nie physisch existiert haben – ein Vorgang, der absolut nicht zur Biologie von One Piece passt, aber perfekt zu einer Täuschung. Ja, ich weiß in One Piece kann alles passieren. Zudem müssten die gewaltigen Explosionen der „Omen“-Flammen die Insel Elbaph eigentlich in Stücke reißen oder die Geografie dauerhaft verändern. Dass die Insel trotz der optischen Zerstörung intakt bleibt, spricht massiv für eine Halluzination. Ein weiterer logischer Bruch ist die Wahrnehmung von Zoro und Sanji. Beide können Angriffe mit Lichtgeschwindigkeit wie von Kizaru wahrnehmen. Dass Imus Speerangriff gegen Gerd überhaupt nicht kommen sahen, deutet darauf hin, dass dieser Angriff nicht im physischen Raum stattfand, sondern direkt in ihrem Bewusstsein. Dazu passt auch Zoros Zustand: Er blutet am Kopf wie nach einem Einschuss, liegt aber einfach nur da. In einem realen Kampf gegen Imu wäre sein Kopf bei dieser Kraft wohl komplett zerstört worden. Dass die Wunden extrem dramatisch inszeniert sind, die Charaktere aber ohne tödliche Folgen einfach liegen bleiben, ist ein klassisches Zeichen für eine mentale Überwältigung durch eine Vision. Alles deutet darauf hin, dass wir hier Zeuge einer mächtigen Täuschung sind.

    Noch was das ist was mir aufgefallen ist, aber kapitel ist sonst sehr gut und sicherlich gibt noch weitere Sachen zu erzählen.

  • Kapitel 1179 - "Nerona Im steigt herab"

    • Pedro99
    • 3. April 2026 um 14:15

    „Ich finde den kurzen Flashback ehrlich gesagt teilweise unlogisch. Erstens: Woher wusste Imu von den Ereignissen der ganzen Flashbacks? Das mit Xebec verstehe das er bei dem war. Es wäre logischer, wenn er jemanden zur Beobachtung gehabt hätte. Ich denke aber nicht, dass er von Shirahoshis Geburt oder dem Diebstahl der Teufelsfrucht durch Shanks wissen konnte das wirkt hier sehr künstlich dramatisiert. Ein weiterer Punkt zu Elbaf: Gerd hat mit Sommers gespielt, woraufhin dieser sagte, dass er sich das merken und ihr einen gewaltsamen Tod bereiten werde. Das könnte ein Hinweis darauf sein besonders da Imu in diesem Kapitel eingetroffen ist, dass Sommers und Killingham verstärkt werden und sich gewaltsam rächen wollen. Bei Gunko bin ich unsicher: Wäre es möglich, dass Imu ihr befiehlt, Brook umzubringen? Das ist nur ein Gedankengang. Sie wird sicherlich von Imu befreit werden, da Ragnir das wohl nicht tun wird. Achtet auch mal darauf, wie alle Charaktere komplett von Imus Haki erschrocken sind, während Ruffy völlig unbeeindruckt bleibt.“

    Ich denke Imu wird Bewohner von Elbaf und die Strohhüte nicht als ebenwürdig ansehen. Meine Vermutung ist er wird auffordern das sie aufgeben, sondern sie werden als "Sünder" oder "Ungeziefer" behandeln, das ausradiert werden müssen. Er würde eine Attacke ausführen, die den Himmel über Elbaf komplett schwarz färbt und jegliches Licht entzieht sieht seine dunklen Wolken die aus ihm rausgehen.

  • Kapitel 1179 - "Nerona Im steigt herab"

    • Pedro99
    • 2. April 2026 um 23:21

    „Ich muss ehrlich sagen, ich bin echt überrascht, dass das keine Fake-Spoiler waren was hat sich Oda dabei nur gedacht? Ich muss das alles erst einmal auf mich wirken lassen. Ich habe die Spoiler-Bilder gesehen als auch die Übesetzung und bin einerseits geflasht, andererseits aber auch komplett verwirrt. Die Enthüllung von Imu als dämonischer Mann mit weißem Haar und Flügeln wirkt auf viele fast schon zu klassisch und für Odas Verhältnisse ungewöhnlich. Nach so vielen Kapiteln in mysteriöser Schattenform wirkt das Design auf viele Fans so, als wäre es aus einem anderen Manga wie Bleach oder Dragon Ball oder einer Dämonen Manga entliehen. Teilweise sieht die Person wegen der Nase sogar wie Nico Robin aus. Wäre es möglich, dass Robin zur Nerona-Familie gehört? Dass der oberste Herrscher der Welt, der seit 800 Jahren im Verborgenen agiert, plötzlich persönlich auf dem Schlachtfeld von Elbaph erscheint wegen Ruffy und Loki bzw wegen Lysop, wirkt riskant und teilweise unlogisch. Vor früheren Kapiteln hieß es doch noch, dass Mary Joa in Flammen steht warum hat das so lange gedauert? Auf einmal ist die Sache dort erledigt, ohne jegliche Erklärung, ob es Blackbeard oder Revolutionsarmee oder möglicherweise Shanks damit zu tun hatte.

    Warum ausgerechnet jetzt? Wenn Imu so mächtig ist, hätte er Konflikte schon viel früher beenden können und bereits eher auf Elbaph erscheinen sollen. Die Szene mit dem riesigen Bannkreis am Himmel, durch den er sich beschwören könnte, hätte schon passieren müssen, als Shamrock und Gunko auftauchten; das wäre viel epischer gewesen. Wenn Imu tatsächlich persönlich auf Elbaph erscheint, bricht das den jahrelang aufgebauten Spannung. Dass der quasi ‚Endboss‘ auftaucht, während Charaktere wie Dragon noch immer kaum agiert haben, wirkt wie ein übereilter Story-Fortschritt. Ich dachte das Imu auf Blackbeard oder auf Dragon trifft und dort dann enthüllt wird? In der Vergangenheit hat die Weltregierung Admiräle oder die CP0 geschickt; dass Imu nun selbst eingreift, lässt die gesamte restliche Marine-Struktur inklusive Akainu fast schon irrelevant wirken. Auch die Heiligen Ritter sind zu Clowns degradiert, Es wirkt unlogisch, dass ein als göttliche Elite aufgebauter Heiliger Ritter durch eine plumpe „Buggy-Taktik“ zerlegt werden.

  • Kapitel 1179 - "Nerona Im steigt herab"

    • Pedro99
    • 31. März 2026 um 16:40

    Ich glaube, der Leaker hat Fake-Spoiler mit echten Spoilern vermischt hat, da sie für mich kaum Sinn ergeben. Solange keine Bilder auftauchen, glaube ich den Spoilern nicht. Zunächst einmal haben wir morgen den 1. April, also ist Aprilscherz-Zeit. Es wirkt verdächtig, solche Informationen bereits einen Tag vorher zu streuen. Sicherlich werden einige die Leaker verteidigen und sagen, das sei eine Ausnahme, aber gehen wir das Ganze mal logisch durch.

    Warum sollte Imu nach Elbaf gehen? Wegen Lysop oder dem Kampf zwischen Ruffy und Loki? Rein logisch betrachtet wirkte es eher so, als wollte er etwas abholen oder sich vorbereiten. Admiräle zu schicken, wäre nach Kizarus Niederlage sinnlos, da sie nur gedemütigt würden. Auch die Gorosei waren auf Egghead wenig effektiv. Zudem wirkt das Design von Imu in den Spoilern völlig überladen wie eine Mischung aus Alucard und verschiedenen Dämonen. Ein echtes Face-Reveal hätte Oda wahrscheinlich schon am Ende des letzten Kapitels gebracht, um diesen hektischen Infodump zu vermeiden.

    Am Ende von Kapitel 1178 wurde etabliert, dass Sommers sich mühsam wieder zusammensetzt. Sein Herz lag dabei auf dem Boden. Wie kann Gerd es nun plötzlich finden? Ist es zu ihr gerollt? In Kapitel 1178 war Sommers noch dabei, seine Teile selbst einzusammeln dass eine Riesin es nun einfach findet, während er direkt daneben steht, macht keinen Sinn. Ein weiterer Punkt, der absolut keinen Sinn ergibt, ist Zorro. In den Spoilern hat er plötzlich eine ‚Idee‘, wie man Sommers’ mechanisches Herz zerstört, woraufhin dieser in Panik gerät. Ist er igendwie schlauer geworden. Er ist ein Schwertkämpfer, kein Ingenieur oder Mediziner. Er löst Probleme mit Haki und Klingen, nicht durch technisches Verständnis von mechanischen Herzen. Das einzige was vorstellen könnte das er das Herz in Wasser wirft.

    In Kapitel 1178 war Imu noch in Mary Joa und kündigte nur an, das Schloss kurz zu verlassen. Dass er jetzt sofort per Magiekreis in einer ‚Burg Aurust‘ erscheint und direkt eine komplette Verwandlung samt detaillierter Infobox erhält, widerspricht Odas üblichem Erzähltempo. Solche Enthüllungen baut Oda normalerweise über mehrere Kapitel auf. Entweder hatte Oda extremen Zeitdruck, Imu endlich vorzustellen, oder es handelt sich schlicht um einen Fake-Spoiler.“

  • Kapitel 1178 - "Aus dem Alptraum erwachend"

    • Pedro99
    • 26. März 2026 um 19:54

    Ich habe mir die Spoilerbilder angesehen und finde das Kapitel sehr eigenartig. Zu den vorherigen Kapiteln habe ich mich nicht geäußert, da dazu bereits viel gesagt wurde. Zunächst zur Coverstory mit Kid: Er ist dort rennend bei einem Bullen zu sehen. Sollte das symbolisch für Shanks stehen, da ein Bulle bekanntlich die Farbe Rot nicht verträgt? Was mich wundert: Kid wird hier komplett unversehrt gezeigt. Eigentlich müsste er schwer verletzt sein und sich entweder auf Elbaf oder auf einem Schiff befinden. Daher wirkt es so, als ob die Coverstory bzw. dieses Bild zeitlich viel früher – also noch vor den Ereignissen auf Elbaf – spielt. Möchte Oda was damit sagen. Was wäre so als Gedanke dass Kid unversehrt ist, könnte ein Hinweis darauf sein, dass wir uns in einem Kapitel befinden, in dem Zeit und Realität nicht linear verlaufen, evtl träumt Kid davon. Vielleicht erleben wir gerade eine verzerrte Sicht der Dinge, die erst in den nächsten Kapiteln aufgelöst wird.

    Dann zu Kampf gegen Imu: So wie ich das verstanden habe, war es das bereits mit den Heiligen Rittern, Imu und deren Invasion. Das ging alles extrem schnell. Ich bin davon ausgegangen, dass dieser Kampf etwa vier bis fünf Kapitel dauern würde; so wirkt es doch sehr merkwürdig. Ein weiterer Punkt: Imu durchsticht Ruffy und Loki, was jedoch scheinbar keine Wirkung zeigt. Ich möchte nichts behaupten, aber wäre es möglich, dass Imu die beiden dabei mit etwas infiziert hat? Wenn er genau weiß, dass der Angriff keinen physischen Schaden anrichtet, warum führt er ihn dann überhaupt aus?“ Das mit Robin und Saul in der Bibliothek: Dass sie dort ankommen und feststellen müssen, dass alle Bücher verschwunden sind, wirkt ebenfalls sehr seltsam. Es scheint fast so, als wäre die ganze Situation eine Falle oder eine Art Illusion, da alles, wofür sie so lange gekämpft haben, plötzlich weg ist.“ eder wurden die Bücher rechtzeitig in Sicherheit gebracht evtl in Keller oder ein Versteck, oder Imu/Gunko war bereits vorher dort und hat alles vernichtet oder irgendwas entwendet.

    Die Idee wäre das Der Titel des Kapitels („Aus dem Albtraum erwachen“) ein Hinweis wäre. In One Piece deutet ein solcher Titel oft darauf hin, dass die Charaktere gerade eine Realität wahrgenommen haben, die so nicht existiert oder die durch eine Kraft manipuliert wurde. Die Eule Biblo besitzt die Kraft Bücher zu vergrößern , damit Riesen sie lesen können. Dass sowohl die Bücher als auch die Eule zeitgleich mit Imus „Rückzug“ verschwunden sind, wirkt extrem verdächtig. Ich hoffe es stellt sich nicht heraus das es der Verräter ist das wäre evtl der Hinweis zu Ange. Wenn Robin und Saul nur einen leeren Raum sehen, könnte das eine Schutzmaßnahme sein, wobei Saul sollte das eigentlich wissen.

    Auch zu Sommers das er plötzlich ein mechanisches Herz hat, rückt die gesamte Situation in ein künstliches Licht. Besitzt er als einzige das. Es wirkt fast so, als wäre die gesamte Invasion der Heiligen Ritter eine Art Test für irgendwas oder eine ferngesteuerte Aktion gewesen, was die „Echtheit“ des Kampfes infrage stellt. Auch die Sache mit Imu un desser plötzlichen Aufbruch wer lässt bitteschön seine Truppen ohne die zu retten.

  • Was gefällt euch nicht an One Piece?

    • Pedro99
    • 14. Februar 2026 um 22:33

    Es gibt viele momente wo one piece genaustens beenden sein könnte, aber nehmen wir mal punkt vorerst weg. Gehen von den ersten punkten auf.

    - Im Manga und in Anime ist Ruffys Kindheit sowenig konzentriert das man so eine Gefühle entwickelt das Oda später mehr erzählen wird. Ja wir wissen von Ace und Sabo und auch von Uta, ja es gibt ein paar Szenen in seiner Kindheit, wie er gegen Tiere kämpft, mehr widderum ich spreche noch nicht über seine Mutter.

    - Auch einer der Punkte Brook hat nie noch Ace und Sabo getroffen und es gibt auch Momente wo Ruffy mit bestimmten Charakteren überhaupt nicht spricht. Als beispiel Ruffy und Hiyori hatte kein einziges direktes Gespräch geführt ich denke nicht, teilweise wirkt es mehr auf das entweder später sein wird oder das bewusst bestimmte personen nicht sprechen. Natürlich kommen Aussagen ja Zorro war sehr wichtiger Character für Hiyori und da Oda mehr konzentiert.

  • Kapitel 1174 - "Die stärkste Kreatur der Welt"

    • Pedro99
    • 14. Februar 2026 um 20:30

    Ich finde das Kapitel an sich relativ gut und auch emotional. Natürlich gibt es einige Fragen, die man sich stellen muss: Zunächst einmal trägt Ruffy auf der letzten Seite sein normales Piratenkostüm anstatt seiner Wikingerkleidung, obwohl er in Kapitel 1127 vorher doch anders angezogen war. Oder ist einer Nika Fähikgkeiten ? Dann zum Thema Ange: Sie soll als Verräterin dargestellt werden. Ich sehe das überhaupt nicht so wie das Kapitel vorspielt, sie würde versuchen, Johanna zu retten, wirkt auf mich nicht überzeugend. Auch wie Summers hier dargestellt wird. Nachdem das Schiff der Marine aus Versehen zerstört hat und die entführten Kinder der Riesen auf den Abgrund in den Wolken zusteuern, versucht Sommers sie nicht zu retten. Es wirkt mehr sadistisch und Oda versucht hier weiterhin ihn noch schlechter zu machen.

  • Kapitel 1163 - "Versprechen"

    • Pedro99
    • 20. Oktober 2025 um 22:56

    Der Spoiler wirkt sehr vielversprechend. Es wird vermutlich in den nächsten Kapiteln eine Parallele geben, wie das jetzige Geschehen in Gegenwart gegen Imu ablaufen wird. Ich stelle mir aber folgende Fragen: Was wäre, wenn Xebec bei Imu nicht eingebrochen wäre und mit ihm Davy Jones nicht gesprochen hätte? Könnte es anders verlaufen sein? Außerdem frage ich mich, wie bitte Garp das alles überlebt hat. Es sieht so aus, als ob er geflüchtet wäre; andernfalls müsste Imu eine Großjagd auf ihn machen. Auch mit Big Mom wenn sie schon früher wusste, warum wurde das nie erwähnt? Es impliziert, dass es die Gefahr war, dass auch ihre Familie gejagt wurde.

    Wäre es möglich, dass alle Erinnerungen gelöscht wurden? Vielleicht durch Domi Reversi. Wir befinden uns in einem Loki-Flashback, also sollte Harald auch auftauchen. Möglicherweise wird er mit Imu etwas vereinbaren im Sinne, dass er ihr seine Loyalität und seine Soldaten gibt, damit sie die anderen verschont, und dafür wird er ihr Sklave. Andernfalls macht dieses Flashback ab diesem Zeitpunkt überhaupt keinen Sinn. Der Sinn wäre dadurch erklärt das es mit Thronsaal was zu tun hatte. Evtl. ist das Motiv für den Angriff auf Mary Joa in Flammen Blackbeard und seine Rache, weil in diesen also früher in seinem Flashback vielleicht Whitebeard erfährt, dass sein Vater, also sein Teil der Familie, nicht am Leben bleiben konnte.

  • Kapitel 1162 - "GVBR - God Valley Battle Royale"

    • Pedro99
    • 7. Oktober 2025 um 23:05

    ch möchte mich mal äußern und meine Meinung zu einigen Widersprüchen sagen. Ihr werdet vielleicht sagen, dass es keine gibt, aber ich glaube, sie existieren trotzdem, und ich werde erklären warum. Ihr könnt dabei auf Fakten und Logik aufbauen. Anfangs war ich auch skeptisch.

    Fangen wir mal an: Kaido kämpft gemeinsam mit Whitebeard gegen Imu. Was ist daran das Problem? Zunächst einmal kennen Kaido, Whitebeard und Imu vermutlich noch nicht die wahre Identität voneinander, geschweige denn ihre Geschichte oder wer diese Gestalt wirklich ist. Ich vermute, dass sie sich im in den nächsten Kapiteln verwandelt haben oder sich nach einer Rückverwandlung nicht mehr erinnern können. Es könnten auch andere Kämpfe wichtiger geworden sein, die ihre Aufmerksamkeit erforderten. Warum greift Kaido Whitebeard auf dem Weg nach Marineford an? Meine Vermutung ist, dass er seine Stärke demonstrieren wollte. Er wollte Whitebeard schwächen, um seine eigene Dominanz zu sichern. Vielleicht hängt das auch mit Ace zusammen, da er wahrscheinlich die Gelegenheit genutzt hat, um sich zu profilieren. Warum tötet Kaido ausgerechnet Oden? Das ist eine sehr gute Frage. Viele würden sagen, dass Oden eine Bedrohung für ihn war, ein Symbol des Widerstands, und vielleicht gab es auch persönlichen Hass. Ich möchte allerdings eine andere Vermutung äußern: Ich denke, dass Kaido, weil er zu lange in Wano war, nicht wusste, dass Oden zu Whitebeard gehörte. Wenn das nicht der Fall gewesen wäre, hätte er entweder versucht, ihn zu rekrutieren, ihn zu versklaven oder zu verbannen. Falls das so gewesen wäre, würde das erklären, warum er ihn tötet. Warum kommen Kaido und Whitebeard überhaupt so weit, dass sie Kaiser werden konnten, wenn sie gegen Imu gekämpft haben? Hier muss man zwei Dinge bedenken: Entweder war Imu zu der Zeit noch unbekannt, oder beide keine Gefahr, die sie bekämpfen mussten. Es könnte auch sein, dass Imu die beiden bewusst als Bedrohung gesehen hat und auf die Gorosei oder andere Mächte gesetzt hat. Wieso rächt sich Whitebeard dann nicht an Kaido für den Tod von Oden? Hier stelle ich vor das es nicht die priorität von Whitebeard Oden zu retten, wenn so wäre das wäre Wano schon lange befreit und das würde komplett die Geschichte durcheinander bringen.

  • Kapitel 1162 - "GVBR - God Valley Battle Royale"

    • Pedro99
    • 6. Oktober 2025 um 23:12

    Sehr schöne Spoiler, muss ich sagen, und endlich ist die Yamato-Coverstory zu Ende. Natürlich gibt es ein paar Fragen, die vielleicht interessant sind. Was für einen Sinn hatte es, die versunkene Onigashima in Kapitel 1109 als erstes vorzustellen? Ich bin davon ausgegangen, dass die Versenkung eine Kettenreaktion in Wano auslösen würde, also Erdbeben oder Fluten. Stattdessen kehrt Yamato in die Hauptstadt der Blumen zurück und ist mit allen vereint. Das verstehe ich nicht. Dann noch eine weitere Frage: Was ist mit den anderen Tobiroppo passiert? Mit Who's Who wissen wir schon Bescheid. War diese Coverstory einfach nur dazu da, dass Yamato, Ulti und Page One rekrutiert werden? Wird die nächste Coverstory von Kid und Law möglicherweise ansetzen.

    Dass Rocks seine Frau und seinen Sohn nach Lulusia gebracht hat, weil die Seiten bzw. die Mutter von Teach auch am Leben ist, wäre sonst ziemlich unlogisch. Eigentlich ist die Mission von Rocks zu Ende, und es gibt weiterhin keine Erklärung zu Harald oder Loki. Das Ganze bleibt ein verzwicktes Flashback, das erst dann logisch erscheint, wenn Rocks nicht mehr am Leben ist. Erst danach erscheint der Flashback sinnvoll.

    Ich finde es sehr interessant, dass Big Mom eigentlich die Teufelsfrucht von Kaido an Katakuri weitergeben wollte. Wenn man bedenkt, wie stark Katakuri mit seiner Teufelskraft ist. Wie stark wäre mit Kaidos Frucht?

    Dass Garling in nur einem Kapitel so leicht von Rocks besiegt wurde, war für mich überraschend. Ich dachte, Roger oder eines seiner Crew-Mitglieder würden sich mit Garling anlegen das haben wir schon bei Rayleigh gesehen. Dass Imu die Kontrolle übernommen hat, war ja klar möglicherweise eine Parallele zu den gegenwärtigen Situation in Elbaf. Allerdings frage ich mich, warum nicht Gunkō oder Garling, das wäre interessanter.

    Und das am Ende des Kapitels sich Whitebeard und Kaido an die Seite von Rocks, wo die drei Imu gegenüber stehen. Ich stelle mir vor in nächsten Kapitel gibt es möglicherweise eine Erklärung von Rocks wie er Imu kannte bzw wer er ist ? Ich stelle mit nicht vor das Kaido geschweige Whitebeard irgendwas Imu antuhen würden.

  • Kapitel 1161 - "Die Ballade von einer im Pfeilregen entstandenen Liebe"

    • Pedro99
    • 26. September 2025 um 19:30
    Zitat von Smoka
    Zitat von Pedro99

    Wenn man in die früheren Kapitel zurückgeht, in denen Gaban gegen Summers kämpft, sieht man, dass Summers erschrocken ist und sich wundert, warum Gaban überhaupt dort ist.

    Naja, er ist ein God's Knight, es gibt nicht so viele Leute auf dem Planeten, die ihn so zerlegen können, dass er sich nicht mehr regenieren kann. Rayleigh; Gaban, Kaido, BM, WB, shanks, Loki???, BB?....vielleicht noch ne handvoll leute aus deren Crews. Von Gaban hat die WR vielleicht das letzte mal vor Rogers Hinrichtung gehört.
    Jetzt stell dir mal vor, du bist GK, wirst auf einen Auftrag geschickt wo du Kinder entführen sollst, du machst dir nen lustigen beim Menschen quälen und aufeinmal ist da dieser Typ aus der Vergangenheit und will dir an's Leder. da wäre mein gedanke vermutlich auch "wtf, scheiße, was macht der hier? Der sollte nicht hier sein."

    Das ist ein sehr gutes Argument, das gebe ich offen zu. Ich vermute, Summers dachte, Gaban sei nicht mehr am Leben, und deshalb war er so verwundert. Wenn es im nächsten Kapitel so sein sollte, gehe ich davon aus, dass Summers sich regenerieren und möglicherweise angreifen wird und dann wird Gaban in den Kampf eingreifen.

  • Kapitel 1161 - "Die Ballade von einer im Pfeilregen entstandenen Liebe"

    • Pedro99
    • 26. September 2025 um 10:52
    Zitat von Smoka
    Zitat von Pedro99

    das ist ungefähr so, als würde Gunko in der Vergangenheit mit hilfe von Imu gegen Roger oder Xebec verlieren. Und in der Gegenwart ist sie Stärker als Gaban

    Was hat der ausgang von der paarung roger+Garp vs imunisierte Gunko mit einem duell gaban vs Gunko 39 jahre später zu tun?
    Gunko ist nicht gealtert, hat vielleicht dazugelernt, Gaban ein Rentner der seinen Zenit 1-2 jahrzehnte hinter sich gelassen hat.
    39 Jahre ist ne lange zeit, vor 20 jahren hätte mein Bruder im basketball keine Chance gegen mich gehabt, selbst mit der schwachen Hand hab ich damals sicherlich deutlich besser gespielt als er. In der zwischenzeit war er aber deutlich aktiver im Sport als ich, heute würde er sicherlich gewinnen alleine aufgrund von Kondition.
    nach deiner Logik wäre aber völlig klar, dass ich ich gewinne.


    Ich habe das nur als Beispiel gegeben, du musst es nicht zu ernst nehmen. Ich denke, viele haben hier missverstanden, was ich eigentlich meine. Ich kritisiere nicht das Kapitel an sich, sondern hinterfrage etwas. Wenn man in die früheren Kapitel zurückgeht, in denen Gaban gegen Summers kämpft, sieht man, dass Summers erschrocken ist und sich wundert, warum Gaban überhaupt dort ist. Man geht also davon aus, dass in God Valley irgendetwas passiert ist, weshalb die beiden sich gut kannten. Wenn wir davon ausgehen, dass sie schon einmal gekämpft haben, könnte das in den nächsten Kapiteln noch gezeigt werden – das wäre kein Problem. Das Problem ist vielmehr folgendes: Rayleigh hat Summers in diesem Kapitel bereits besiegt, um Shakky zu retten. Das bedeutet wiederum, dass Gaban erst danach gegen ihn antreten würde. Genau das meine ich als potenzielles Plothole. Denn im Kapitel sagt Roger schon: „Wir haben Shakky zurück, holen wir uns die Schätze und verschwinden von der Insel.“ Wenn das so ist, könnte es sein, dass Summers sich regeneriert und seine Teufelskräfte einsetzt. Seine Fähigkeit besteht darin, dornige Ranken zu erschaffen und zu kontrollieren. Er kann sie um sich selbst wickeln oder um jedes beliebige Ziel seiner Wahl binden – sogar um mehrere Personen gleichzeitig. Er hätte Shakky damit angreifen können. Außerdem kann er die Ranken unsichtbar machen und genug übergroße Ranken erschaffen, um ein ganzes Schlachtfeld zu bedecken. Und das sieht man in den Kapitel nicht.

  • Kapitel 1161 - "Die Ballade von einer im Pfeilregen entstandenen Liebe"

    • Pedro99
    • 26. September 2025 um 00:18
    Zitat von Smoka
    Zitat von Pedro99

    Das ist genau das, was ich meine – das widerspricht sich doch. Du sagst ja selbst, dass Rayleigh ihn ohne Probleme besiegen konnte. Dann stell dir die Frage: Wie konnte Rayleigh ihn ohne jegliche Hilfe, selbst wenn man Haki einmal außen vorlässt, allein mit seinen Fähigkeiten besiegen? Sicherlich hatte auch Summers Haki und hätte damit kontern können. Du hast doch bestimmt die Raws gesehen – man erkennt deutlich, dass Summers gegen Rayleigh ins Schwitzen geraten ist, genauso wie er in früheren Kapiteln gegen Gaban Schwierigkeiten hatte. Das bedeutet, dass jeder mit Haki möglicherweise – bis auf Garling – besiegt werden könnte. Das hast du ja selbst gesehen, als einer der HK sogar Dragon angegriffen hat und von Whitebeard gerettet wurde. Außerdem ging es mir nicht darum, wer nun der Stärkste oder Zweitstärkste bei den Roger-Piraten war. Ich meinte vielmehr, dass Gaban in Elbaf Summers mit Leichtigkeit besiegt und sogar zerteilt hat. Und im jetzigen Kapitel besiegt Rayleigh ihn, um Shakky zu retten. Das bedeutet wiederum, dass Gaban im nächsten Kapitel gegen ihn kämpfen und ihn besiegen wird. Auf das beziehe ich mich auf den Widerspruch, ich bin ausgegangen das Gaban gegen Summers kämpft um die früheren Kapitel zu geben und nicht das Rayleigh in einem Kapitel besiegt hat.

    Hääh? Bei einigen deiner Sätze erkenne ich nicht was du eigentlich sagen willst.
    rayleigh hat Summers vor 39 Jahren besiegt, Gaban hat ihn heute angegriffen und zerteilt. wo ist jetzt das plothole und warum bedeutet der sieg von Rayleigh dass Gaban heute gewinnt?

    Zitat von Pedro99

    Auch interessant ist die Szene, in der Shanks Dragon mit einem Schlag bewusstlos schlägt.


    Dragon war nich bewusstlos, Shanks war bewustlos. Durch den fall/aufschlag als Dragon von der lasertante durchlöchert wurde (siehe beule am kopf).

    Zitat von Pedro99

    Umso erstaunlicher ist es, dass einer von HK ihn so schnell aufgespürt und beinahe getötet hätte.

    Warum? Als Reyleigh mit Luffy die Insel zum trainieren aufsuchte, reichte sein Observationshaki um alle Tiere auf der Insel einschätzen zu können, inkl welche Stärker als Luffy sind.
    Ein HK dürfte auch Observationshaki haben und dementsprechend ein recht guter Sucher beim verstecken spielen sein.
    Allerdings dürfte sie nicht Dragon sondern die Zwillinge suchen.
    Ihren kräften nach zu Urteilen ist sie dir vorherige Nutzerin der Funkel Funkel Frucht, sie sollte die Insel auch ohne haki mit Lichtgeschwindigkeit absuchen können

    Zitat von Pedro99

    Was ich aber besonders unlogisch finde, sind zwei Dinge: Zum ersten: Die Sache mit Shakky. Sie konnte sich zwar alleine befreien, wurde dann aber fast von Summers getötet. In den vorherigen Kapiteln hatte Summers noch gesagt, dass er sie zu seinem persönlichen Eigentum machen oder zu seiner Frau nehmen wolle, falls er gewinnt. Trotzdem war er bereit, Shakky zu töten, weil sie ohnehin Garling gehören würde. Das ergibt für mich keinen Sinn

    natürlich ergibt das Sinn. Summers hatte bei seiner vorherigen Aussage noch Chancen sie zu gewinnen. In der zwischenzeit ist garling so weit in Führung (das turnier ist abgebrochen/zu ende????), dass summers sie eh nicht bekommt. Also braucht er auch keine Rücksicht nehmen, Garling muss mit ihrem späteren aussehen leben.
    Oda zeigt uns hier, das die GK sich gegenseitig auch nichts gönnen.

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    Gute Punkte, die du ansprichst – die erkläre ich gerne. Zunächst mal: Mit „Plothole“ meine ich, dass Gaban in früheren Kapiteln Summers besiegt hat. Das würde bedeuten, dass er schon früher gegen Summers gekämpft hat. Das Problem ist: In diesem Kapitel wird gezeigt, dass Rayleigh ihn bereits besiegt hat, um Shakky zu retten. Das wiederum bedeutet, dass Gaban danach gegen Summers kämpfen müsste. Oder liege da falsch. Falls du mitbekommen hast Roger möchte schon die Schätze holen und von der Insel verschwinden. Genau das meine ich mit Plothole. Das habe ich die ganze Zeit gesagt – das ist ungefähr so, als würde Gunko in der Vergangenheit mit hilfe von Imu gegen Roger oder Xebec verlieren. Und in der Gegenwart ist sie Stärker als Gaban einer der wenigsten Piraten die überhaupt in Ära von Roger und Xebec gelebt hat obwohl er sein Sohn retten würde. Würde bedeutet er wäre stärker als Gunko.

    Was Dragon angeht, meinte ich etwas anderes: Ich habe sein Können bewertet. Shanks war bewusstlos, und ich habe gefragt, wie man erkennen soll, ob es Shanks oder Shamrock ist – hatten die Figuren bestimmte Merkmale? Es könnte sein, dass die eine Person Shamrock ist und möglicherweise die andere Shanks. Er landet ja in der Truhe, was für ein Sinn macht es ihn bewusstlos zu machen, wollen die sein Erinnerungen löschen. Mit HK stimme ich dir komplett zu.

    Auch bei Summers würde ich auch zustimmen, aber dann wäre die Frage was würde dann Garling mit Summers machen wenn er Shakky so verunstaltet, die du es sagtest. Wenn Oda soweit gehen das er HK besiegt dann ja, stimme ich dir komplett zu.

  • Kapitel 1161 - "Die Ballade von einer im Pfeilregen entstandenen Liebe"

    • Pedro99
    • 25. September 2025 um 20:59
    Zitat von Talyus
    Zitat von Pedro99

    Zum zweiten: Rayleigh hat auf einmal scheinbar mühelos gegen Summers gewonnen. In den Kapiteln 1148 und 1149 hatte er jedoch noch Angst vor Gaban und wunderte sich, warum dieser auf Elban war. Dieser plötzliche Unterschied wirkt inkonsequent. Also entweder wird im nächsten Kapitel Gaben gegen jungere Version Summers kämpfen anderfalls widerspricht sich das mit den früheren Kapiteln.

    warum widerspricht sich das? ray konnte ihn ohne probleme besiegen, warum sollte das gaban also nicht auch können. bzw warum sollte summers nicht annehmen das die nummer drei der roger piraten auch extrem gefährlich sein kann, sollten sie bis zu dem zeitpunkt nicht mit einander gekämpft haben?

    der ruf der bande ist ja nicht entstanden weil sie nur zugeguckt haben.

    Das ist genau das, was ich meine – das widerspricht sich doch. Du sagst ja selbst, dass Rayleigh ihn ohne Probleme besiegen konnte. Dann stell dir die Frage: Wie konnte Rayleigh ihn ohne jegliche Hilfe, selbst wenn man Haki einmal außen vorlässt, allein mit seinen Fähigkeiten besiegen? Sicherlich hatte auch Summers Haki und hätte damit kontern können. Du hast doch bestimmt die Raws gesehen – man erkennt deutlich, dass Summers gegen Rayleigh ins Schwitzen geraten ist, genauso wie er in früheren Kapiteln gegen Gaban Schwierigkeiten hatte. Das bedeutet, dass jeder mit Haki möglicherweise – bis auf Garling – besiegt werden könnte. Das hast du ja selbst gesehen, als einer der HK sogar Dragon angegriffen hat und von Whitebeard gerettet wurde. Außerdem ging es mir nicht darum, wer nun der Stärkste oder Zweitstärkste bei den Roger-Piraten war. Ich meinte vielmehr, dass Gaban in Elbaf Summers mit Leichtigkeit besiegt und sogar zerteilt hat. Und im jetzigen Kapitel besiegt Rayleigh ihn, um Shakky zu retten. Das bedeutet wiederum, dass Gaban im nächsten Kapitel gegen ihn kämpfen und ihn besiegen wird. Auf das beziehe ich mich auf den Widerspruch, ich bin ausgegangen das Gaban gegen Summers kämpft um die früheren Kapitel zu geben und nicht das Rayleigh in einem Kapitel besiegt hat.

  • Kapitel 1161 - "Die Ballade von einer im Pfeilregen entstandenen Liebe"

    • Pedro99
    • 25. September 2025 um 20:16

    Ich habe mir die Bilder angesehen und muss sagen, dass es mehr Fanservice ist als eigentlicher Inhalt des Kapitels. Kommen wir zur Coverstory mit Yamato, Kinnemon und Momo, die im Schrein beten. Meiner Meinung nach würde diese Szene besser an den Anfang der Coverstory passen als jetzt. Ich glaube, sie begann in Kapitel 1109, also vor 52 Kapiteln. Was noch kommt, ist unklar, aber es wirkt so, als würde Oda sich viel Zeit lassen und wenig Relevantes veröffentlichen. Stattdessen erinnert es zunehmend an einen Filler, der später bestimmt in Anime-Episoden ausgebaut wird.
    Das Colorspread ist in Ordnung, möglicherweise sind dort auch wieder versteckte Details eingebaut.

    Nun zum eigentlichen Kapitel: Mich überrascht, dass Dragon bereits den HK vorgestellt wird und gleich seinen ersten Verlust gegen HK erleidet – das macht mich stutzig. Dragon ist eigentlich noch ein Marine und hat zu diesem Zeitpunkt weder Kräfte noch große Erfahrung. Umso erstaunlicher ist es, dass einer von HK ihn so schnell aufgespürt und beinahe getötet hätte. Auch interessant ist die Szene, in der Shanks Dragon mit einem Schlag bewusstlos schlägt. Ich frage mich, ob das vielleicht ein Foreshadowing ist. Eventuell war es gar nicht Shanks, sondern Shamrock. Doch wie unterscheidet man zwischen Shanks und Shamrock? Wird hier nur von Shanks gesprochen, weil er vielleicht ein Namensschild hatte, durch Geburtsmerkmale erkennbar war oder persönliche Gegenstände trug? Das wirkt alles etwas seltsam.
    Dass viele Piraten einander hintergehen, war zu erwarten. Daher würde es mich nicht überraschen, wenn es dennoch einige gibt, die loyal geblieben sind. Amüsant fand ich die Szene, in der Big Mom, Kaido und Whitebeard vor Garp geflüchtet sind sie haben sogar geschwitzt. Das zeigt, dass es keine Crews oder Familien mehr gegeben hätte, wenn Garp damals gewonnen hätte.

    Was ich aber besonders unlogisch finde, sind zwei Dinge: Zum ersten: Die Sache mit Shakky. Sie konnte sich zwar alleine befreien, wurde dann aber fast von Summers getötet. In den vorherigen Kapiteln hatte Summers noch gesagt, dass er sie zu seinem persönlichen Eigentum machen oder zu seiner Frau nehmen wolle, falls er gewinnt. Trotzdem war er bereit, Shakky zu töten, weil sie ohnehin Garling gehören würde. Das ergibt für mich keinen Sinn. Zum zweiten: Rayleigh hat auf einmal scheinbar mühelos gegen Summers gewonnen. In den Kapiteln 1148 und 1149 hatte er jedoch noch Angst vor Gaban und wunderte sich, warum dieser auf Elban war. Dieser plötzliche Unterschied wirkt inkonsequent. Also entweder wird im nächsten Kapitel Gaban gegen jungere Version Summers kämpfen anderfalls widerspricht sich das mit den früheren Kapiteln.

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