Ich meine mich zu erinnern, dass Nami erzählt (irgendwo in einem Kapitel um Alabasta herum), dass die Wetterphänomene nur in der Nähe der Redline so extrem sind. Die Begründung war vermutlich irgendwas mit Magnetfeldern. Das ruhige Wetter über weite Strecken der Serie hinweg ist also grundsätzlich konsistent.
Zum Thema "der One Piece Planet ist riesig" habe ich mir gerade mal dieses Video angesehen: youtube - Video
Das ist ganz amüsant. Im wesentlichen wird die These davon abgeleitet, dass es einige extreme Größenangaben im Manga gibt, wie z.B. der Sandora Fluss in Alabaste, der 30 Meilen breit ist. Auch wenn es mehrere solcher extremer Längenangaben gibt stimmen diese überhaupt nicht mit der graphisch dargestellten Größe von Entfernungen zusammen. (Dress Rosa z.B. besteht aus einer Stadt, die wir mehrmals in Gänze sehen und durch Verleich mit z.B. der Größe von Gebäuden zu einer Größe von wenigen Kilometern abschätzen können. Nach der Kraft von Violas Augen soll die Insel aber über 4000 km groß sein.) Außerdem wären dann Reisedauern, sowohl an Land als auch zur See, geradezu lächerlich lang. Allgemein würde ich diese Längenangaben also als inkonsistenzen von Oda ansehen. Solche Angaben hätte er sich meines Erachtens am besten ganz gespart.





