Zeichenstil

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    • Ist noch jemanden aufgefallen, dass seit Band 51 Robin viel kindlicher aussieht? Also das Gesicht ist iwie rundlicher find ich.
      Und Chopper sieht auch iwie anders aus - besonders die "Schnauze" ist flacher.

      Aber ich muss sagen, der Stil gefällt mir echt von Band zu Band besser. Vorallem weil alles immer detailreicher gezeichnet ist.
      Auf der Thriller Bark gefallen mir auch zB dass ein- zweimal son Zombie im Vordergrund auftaucht (als Sanji darüber spricht, dass er spannen will xD)
      oder diese fetten Schatten, die die Strohhüte haben, als sie merken, dass Oz im Boden feststeckt. ^^

      @ esmeralda: die ersten manga müssen ja "schlecht" gezeichnet sein, weil der herr oda ja auch mal klein anfangen muss ^^


      ps: les nur den dt. manga
    • Gear-Power schrieb:

      Ist noch jemanden aufgefallen, dass seit Band 51 Robin viel kindlicher aussieht? Also das Gesicht ist iwie rundlicher find ich.
      Und Chopper sieht auch iwie anders aus - besonders die "Schnauze" ist flacher.


      Ja Robin sieht wirklich kindischer aus als früher. Weiß nciht ob es absicht ist oder die Leute da, insbesondere Oda kein bock hatten, aber ich denke mal das ist absicht so langsam sollte sie ja auch mal aus sich raus kommen und das geht sehr gut wie man sieht, wenn man sie einfach kindischer zeichnet und ein lächeln raufsetzt. (obwohl sie früher besser aussah finde ich persönlich)
      Bei chopper kann das auch gut sein, habe aber nicht drauf geachtet ...

      Ja irgendwie ist das selbstverständlich, dass sich im Laufe von ca. ich schätze mal 12-13 Jahren der Stil sich ändert und man immer mehr verbessert.. die Technik ist auch besser geworden und Oda hat jetzt auch mehr "helfer". Es hat sich wirklich viel verändert aber nur zum positiven. Ehm was irgendwer erwähnt hatte glaube ich, dass Zorro früher besser gezeichnet worden ist als jetzt ô.O ehm ist mir nicht aufgefallen ich finde er sieht jetzt besser aus ;) Alle wurden augebessert. Besonders ist es mir aber bei Ruffy und Robin aufegefallen, robin wirkt jetzt wie shcon gesagt netter und freundlicher und Ruffy ja sein gesicht ist etwas kantiger geworden und er sieht jetzt nicht mehr so "dümmlich" aus wie vorher ^^ also nur weiter so :thumbsup:
    • Was den Zeichenstil von OP betrifft, kann man sich das schön reden wie man will, aber der bewegt sich im Vergleich zu einigen anderen Mangas wirklich im untersten Bereich der Möglichkeiten.
      Die Nebenfiguren sind ja so oder so meist mehr als nur dürftig ausgearbeitet.
      Aber was OP eben so besonders macht ist der Charme und die Einigkeit also das Gesamtbild des ganzen Mangas und seine umwerfende Story.
      Was Oda allerdings drauf hat ist das Einfangen von Emotionen oder besser gesagt er bringt sie einem sehr leicht und authentisch rüber.

      Ich persönlich bräuchte nicht diese unförmigen Körper wie Moria, Dr. Hogback, Wapol, Oma Kokolo und wie sie alle heißen ( tun mir wirklich im Auge weh).
      Die Seekönige machen in 90% der Fälle auch mehr einen lächerlichen als furchteinflössenden Eindruck und entsprechen überhaupt nicht meinem Geschmack.
      Auch die Gesichter sind meist sehr oberflächlich ohne jegliche Tiefen gezeichnet und die Charaktäre stechen meist nur durch besondere andere Merkmale heraus.
      WB = Bart und Riese ^^ , Shanks = Narben, Zorro = 3 Schwerter, Lysop = Nase man kann hier unendlich weitermachen.

      Ruffy definiert sich ebenfalls nur durch Strohhut, Grinsefresse :D und seine Narbe, aber das Gesicht an sich ist 0815.
      Teilweise ist die Kleidung auch sehr einfallslos und ich könnte Oda jedesmal für die Hosen die er z.B. Rayleigh und Shanks verpasst hat slappen, denn die erinnern mich an die ganz schrecklichen bunten Stoffhosen welche mal Anfang der 90er in den USA so hip waren.

      Oda ist wenn man so will nicht denkfaul, aber beim zeichnen macht er es sich meist wirklich einfach.
      Das trifft nicht auf einzelne Bilder zu, wie z.B den Tod von WB, den er wirklich super gemacht hat, aber über die gesamte Story gesehen kann man doch ekennen, dass Oda auch wenn das bei einem Mangaka eigentlich garnicht der Fall sein kann, da er so oder so viel zeichnet, trotzdem Faul ist was das Zeichnen angeht.

      Und obwohl ich OP wirklich Tagelang für unendlich viele Kleinigkeiten kritisieren könnte, liebe ich es dafür, dass es soviel Charme versprüht und trotz wirklich mehr als nur einfacher Bilder alles rüber bringt was nötig ist um die Fantasie anzuregen und seinen eigenen Film vor Augen ablaufen zu lassen.
    • Ich denke genau andersherum als Macross. :D
      Für mich sind es eben diese lustig herausgearbeiteten Chrakter wie Moria oder eben Wapol und Dr Hogback, die den Manga ausmachen. Ich fände es einfach zu blöd und einseitig wenn jeder Gegner oder jeder Bösewicht so ein Badass wie Aka Inu wäre.
      Für mich wirkt es eher so, dass Oda jeden Charakter möglichst unterschiedlich gestalten will. Wenn man jetzt mal DBZ als Beispiel nähme: Dort sehen alle Hauptcharaktäre (Sayajins) gleich aus: schwarze Haare, Muskeln, gleiche Augen sobals sie verwandelt sind. Also ich finde, dass DAS sehr einfaches Zeichnen ist.
      Bei One Piece ist es für mich so, dass sich jeder Charakter von dem anderen unterscheidet. Die SHB ähnelt sich vom äußeren her kaum, bis auf Namis und Robins Oberweite..
      Auch die Gegner, angefangen bei Buggy, welches einfach so ein tolles Design hat, bis hin zu Enel, oder auch Magellan. Jeder sah anders aus. Jeder hatte seine Merkmale: Buggy: Mütze und Schuhe, Enel: Ohren, Trommeln, Magellan: Seine Uniform.

      Zu den Emotionen kann man einfach nur sagen, dass Oda sie einfach genial rüberbringt. Es ist einfach dieses Gefühl, dass man sich beim Lesen verliert, in die Personen hineinversetzt und auf einmal eine Gänsehaut bekommt. Ein unglaubliches Gefühl, so als ob der Zeichner wirklich etwas in die Bilder hineingesteckt hätte. Nehmen wir als Beispiel Nico Robin: Beim BusterCall auf Enies Lobby, war sie dort nicht einfach verweifelt? Wer konnte in dem Flashback nicht diese Anspannung merken? Oder das Traurige beim Ableben von Sauro?Der Punkt, an dem sie dann unter Tränen schrie dass sie leben will, weckte genau so ein Gefühl in mir. Einfach Gänsehaut.

      Jetzt zu den Nebencharakteren: Ich muss sagen, dass Oda dies trzd sehr einfallsreich gestaltet. Bis auf die Marinemitglieder kenn ich nun wirklich kaum jemanden der sich unglaublich ähnelt. Selbst die Fischmenschen im AarlongPark sahen noch relativ unterschiedlich aus. Auch andere Piraten sind keine 0815 Typen. Bestes Beispiel sind die Supernovae. Also wirklich beim besten Willen, dort gleicht keiner dem anderen.
      Ich finde auch nicht, dass Ruffy's Gesicht ein 0815 Typ im OP-Universum ist. Vergleicht man ihn mit anderen Manga-Figuren, kann dies allerdings zutreffen, aber da muss man auch sehen, dass es vor 10 Jahren eventuell eben doch so war ;)
      Auch die Dinge die Macross aufzählt, wie die Narben von Shanks oder der Bart von WB sind einfach die Dinge, die einen Typen ausmachen. WB ist genauso einzigartig wie Shanks. Warum sollte ein Mangaka nicht darauf zurückgreifen dürfen, markante Dinge in ein Gesicht einzubringen? Eben diese Dinge prägt man sich doch dann ein. Das sind für mich Sachen die eine Person ausmachen.

      Für mich ist es definitiv nicht so, dass Oda sich das Leben beim Zeichnen einfach macht. Allein diese einfach unglaublich bis ins Detail herausgearbeirtete Story ist für mich mindestens 10 Oskars wert. Ich muss zugeben, dass man manchmal das Gefühl hat das die Personen einfach nicht wirklich toll aussehen wie die Gefangen aus dem ID, doch sind das einfach nur Randcharaktere die nicht weiter wichtig sind. Doch die Personen, um die es sich wirklich geht, sind richtig gut heraus gearbeitet und sehen sehr gut aus.
    • Also ich bin total begeistert von Odas Zeichnungsstyle. Am Anfang fand ichs schon ziemlich kindisch aber etwa ab Alabasta gings nur noch bergaufwärts. Ich bin selber zeichnen nun auch schon zimlich gut und lasse mich gerne von Odas Zeichnungen inspirieren. Am meisten Mühe habe ich eine Figur von hinten zu zeichnen. Bei allem was ich nicht zeichnen konnte habe ich es mir mal von Oda abgezeichnet und dann selber ein paarmal probiert bis ich es einwandfrei konnte. Nun werde ich es auch bei der Rückenansicht so machen bis ich es gut kann;-)
    • Odas Zeichenstil ist im Grunde sehr schlicht. Eigentlich nur schwarz weiß und grau stufen. ich denke er benutzt selten Rasterie folien. Und die Schlichheit an seinem Zeichenstil gefällt mir gut. Aber der Hintergrund ist wirklich gewöhnungbedürftig. Oda versucht wirklich alles auf so einem einzigen Bild zu zeichnen, quetscht die sachen zusammen und macht es für mich am Anfang etwas verwirrend.
      Experience is simply the name wie give our mistakes.
      - Oscar Wilde
    • Odas Zeichenstil ist, von allen Shounen-Mangas die ich je gelesen habe, mein Lieblingsstil. (An gewisse Seinen kann er da zwar nicht mithalten, aber Shounen toppt Seinen ja generell kaum ;) )

      Da wären erst mal seine Charaktere, die wirklich grundverschieden (und manchmal grundhässlich) sind, anders als andere Shounen-Mangas, wo die Charaktere doch mehr oder weniger alle gleich aussehen und nichts neues zu bieten haben. Und damit meine ich nicht nur Kishi oder Kubo. Ich meine, wieso sollte ein Charakter immer hübsch und normal sein? Das wäre ja stinklangweilig. Auch sind seine Figuren sehr ausgearbeitet und liebevoll gezeichnet, man sieht, dass er da wirklich seine Seele reinsteckt.

      Und dann natürlich seine Hintergründe, die wahrlich detailliert und immer vorhanden sind, und natürlich seine Liebe zum Detail. Auch sehen seine Handlungsorte immer verschieden aus, man taucht immer in eine völlig neue Welt ein. Also da ist er seinen Kollegen der "Big Threes" weit vorraus, besonders dem einen, der meint, Hintergründe seien unwichtig und sie daher kapitelweise auslässt ;)

      Sein Stil generell ist anfangs schon ein bisschen gewöhnungsbedürfig, eben wegen den grotesken Charakteren und den übertrieben dargestellen Emotionen. Wo wir bei Emotionen sind: Ich finde gerade diese Übertriebenheit, sei es beim Weinen, Lachen, Geschockt sein etc sehr schön, da sie einem die Gefühle so viel näher bringen und man dann mit den Charakteren fühlt. Ich kann da auch nicht verstehen, wie manche wollen, dass Luffy und co. nicht mehr so eine Miene ziehen beim Weinen, imo gehört das zu One Piece dazu und es wird sich daher auch nie ändern.

      Alles in einem kann ich nur sagen, dass Odas Zeichenstil einfach nur top ist und dass es sich in den 13 Jahren auch enorm verbessert hat. Weiter so, Oda!
    • Mittlerweile auch einer meiner fav. Mangas, allein schon die abgedrehten Charaktere sind der Wahnsinn, manche sehen aus, als hätte irgendwer Oda die zeichnungen versaut und anstatt neue zu zeichnen hat der die versauten weitergezeichnet. Das hört sich jetzt ziemlich negativ an, ich weiß aber so meine ich es eigentlich nicht! Ich glaube ich kenne keinen Manga, wo Missgeburten wie Oda sie zeichnet cooler und witziger rüberkommen als hier!
      Zur Story ist zu sagen, dass sie einfach nur abgedreht ist und mir nicht an allen Stellen gefällt, auch wenn ich den Großteil der Szenarien wirklich sehr gelungen finde! Auch wie der Autor das Piraten-Ambiente völlig neu erfindet finde ich beindruckend! Die Charaktere sind einem auf den ersten Blick sympatisch und die gelegentliche Disharmonie der Strohhut-Bande macht das ganze nur gelungerner!
      Auch was er alles für Skizzen angefertigt hat, zB zur 1000 Sunny, da merkt man, dass er sich wirklich Gedanken gemacht hat! Meinen Respekt diesem Mann!
      Ich habe, da ich den Anime ziemlich lange verfolgt habe, mir mal ein paar spätere (so ziemlich die letzten) Bände besorgt, diese gelesen und musste feststellen, dass es ein Fehler war. ;D Jetzt muss ich alle kaufen, weil sie einfach nur genial sind.
      Aber da es ein 5 Euro Manga ist, werde ich das schon irgendwan hinkriegen, was ich übrigens als weiteren +Punkt sehe-> Die Mangas sind verdammt dick, dafür das sie nur so wenig kosten!
    • Odas Zeichenstil würde ich einzigartig nennen. Ich kenne nix Vergleichbares. Die Hintergründe sind detailreich und dynamisch, überhaupt sind alle Zeichnungen sehr dynamisch und voller Bewegung, genauso wie die Charaktere, die wirklich einmal Charakter haben. Der größte Pluspunkt in meinen Augen ist jedoch, dass er auf diese widerlichen, immer gleich erscheinenden riesigen Mangaaugen verzichtet. Zumindest größtenteils.

      Es ist einfach so anders als das, was man gewohnt ist. Die Figuren sind groß, klein, dick, dünn, schön, hässlich, und einfach sympatisch. Naja, vom optischen her. Über die Fragwürdigkeit der Marine und der Weltregierung lass ich mich woanders aus.^^

      All in all, ich mag es einfach. (Ja nee, is klar) Eiichiro Oda ist ganz große Kunst.
    • Ziemlich altes Thema, dennoch will ich auch mal meinen Senf dazu abgeben.

      Also der Zeichenstil in OP hat sich über die Jahre hinweg sichtlich verändert und wirkt einfach mehr und mehr erwachsener, was natürlich auch passt, schließlich werden die Leser, die zu Beginn schon dabei waren auch immer älter und damit passt dieser erwachsenere Stil einfach.
      Dass OP teils comichafte Züge hat wie hier schon angesprochen wurde ist mir so wirklich bewusst nie aufgefallen, aber das stimmt natürlich. Sieht man gut im Vergleich zu anderen Mangas wie bspw. Naruto. Gerade so geile Figuren wie Moria zeigen das ganz gut finde ich.

      Außerdem finde ich wirkt der Zeichenstil mit der Zeit immer genauer und explizierter, wenn man das so sagen kann. Bei vielen Figuren erkennt man einfach sehr deutliche Unterschiede, die glaube ich eig. immer zum Positiven waren. Im Folgenden mal ein paar Beispiele für die Veränderung einiger wichtiger Personen:

      Ruffy bekam im Laufe der Zeit einen dickeren Hals und ein breiteres Gesicht. Zudem wurden auch seine augenbrauen glaube ich kürzer. Er wirkt jedenfalls mit der Zeit deutlich erwachsener als zu Beginn, wobei das wie gesagt für die meisten Figuren gilt, aber gerade bei Ruffy will das was heißen.^^



      Zorro hat mit Fortschreiten des Mangas auch ein dickeren Hals bekommen und auch ein breitere bzw. größeres Gesicht. Zudem wirkt er deutlich kantiger als zu Beginn des Mangas, wodurch er viel reifer wirkt.



      Sanji Kopf wurde schmaler und sein Kinn größer. Auch seine coole Augenbraue hat sich mit der Zeit etwas verändert. Auch sein Auge wurde etwas kleiner.



      Lysopp bekam eine längere und rundere Nase und einen etwas kleineren und dafür etwas dickeren Mund. Auch seine Haare haben sich etwas verändert.



      Nami hat mit der Zeit kleinere Augen, sowie einen kleineren Mund bekommen. Auch ihre Haare wurden immer strähinger gezeichnet. Zu Beginn wirkte sie noch wie ein Kind, mit der Zeit aber immer mehr wie eine erwachsene Frau, welche auch eine deutlich erotischere Wirkung hat, als die Nami zu Beginn der Story.



      Da der Rest der SHB ganz am Anfang nicht dabei war, lasse ich sie jetzt mal außen vor. Bei wem einem noch große Veränderungen auffallen ist Shanks. Am Anfang ähnelete er Ruffy noch etwas aber auch er wurde mit der Zeit sehr viel reifer. Zudem wurden seine Augen kleiner und seine Haare länger. Auch seine Nase hat sich verändert und ähnelt jetzt etwas der Nase von Robin, wenn ihr versteht was ich meine.




      Große Veränderungen im Zeichenstil haben auch die Frauen allgemein in OP durchgemacht. Nami ist da wohl das Paradebeispiel. Am Anfang wirkte sie wie ein kleines Mädchen, aber im Laufe der Zeit wurde sie immer erwachsener dargestellt. Sie wurde meine ich auch etwas größer oder aber ihr Körper wurde genauer dargestellt. Sie bekam längere Beine, perfektere Maße, größere Brüste und weiblichere Rundungen. Auch die Frauen wurden im Laufe der Zeit detaillierte gezeichnet, was man bspw. an den beiden Strichen unterhalb von Namis Bauchnabel auf dem kommenden fünften Bild sehen kann. Das ist mit der Zeit eig. zum Standard bei den OP Frauen geworden, es sei denn es handelt sich um Ausnahmen wie Oma Cocolo^^



      Hier noch der Link zu einem Artikel im OPWiki zu den Veränderungen von wichtigen Personen im Laufe der Story:

      de.opwiki.org/wiki/Ver%C3%A4nderung_der_Charaktere


      Bei OP gibt es auch wie in vielen Mangas Szenen wo die Figuren diese bekannten "Grimassen" ziehen, was ich eig. meistens auch ganz lustig finde. Ich finde es aber auch gut, dass es ein paar Personen gibt, bei denen dies nicht vorkommt, weil es auch einfach nicht zu ihnen passt. Das wären bspw. Robin oder WB.

      Was bei OP anders als bei vielen anderen mangas ist, sind die Zeichnungen von Szenen wo Figuren weinen. Dabei meine ich jetzt "ernstes" Weinen und nicht das eher witzige Weinen aus Freude. Da merkt man bei OP einfach richtig wie emotional die jeweilligen Personen betroffen sind. Jedoch gibt es auch die "klassichen" Wein-Szenen, wie es bspw. bei Nami wegen Arlong und bei Robin auf EL der Fall war. Das ist natürlich schon ein Unterschied zu so einer Szene wie der von Ruffy wo er nach dem Tod von Ace heult und von Jinbei wieder aufgebaut wird. Was mich bei solchen Szenen nervt ist nur, dass Oda die Nasen der Figuren dann so extrem laufen lässt, auch wenn das in echt auch sehr oft so ist. Aber das ist meckern auf hohem Niveau.^^

      Zum Schluss noch eine Frage: Wer zeichnet eig. all die Anime-Folgen? Soweit ich weiß werden die ja nicht von Oda gezeichnet.
    • Glaub zwar nicht, dass darauf jemand antwortet, aber ich möchte mal meinen Senf dazu geben...

      Der Zeichenstil hat mir immer sehr gefallen, auch am Anfang. Oda hat natürlich viel Übung.
      Sein Stil hat sich entwickelt und verbesert, wie Anti schon schrieb.
      Aber irgendwie gefällt mir der Stil jetzt leider nicht mehr so, ich glaube, es ist seit der FMI so.
      Sehr gut gefiel mir der Stil in Band 24 und 25 und in Water seven und Enies Lobby.
      Da hat er die Gesichter so schön kantig gezeichnet, selbst das von Ruffy und Nami. Wisst ihr, was ich meine?
      Und die Strichführung sieht in den Bänden sowieso sehr energisch aus, find ich.
      Es kann sein, dass es daran liegt, dass ich die Kapitel im Internet überfliege.

      Wie auch immer, die colorspreads gefallen mir seit neuestem auch nicht mehr so, sie sind irgendwie langweilig.
      So wie beim neuesten mit dem Halloweenthema, ich dachte: ok, aha. sehr spannend.
      Das einzige, was ich echt gut finde, ist dass Zorro so ein Gesicht macht XD
      Es fällt mir besonders bei Ruffy auf, ist zwar unwichtig, aber egal.
      Er wurde "früher" schlank und irgendwie schlacksig gezeichnet, guckt euch mal die Ganzkörperzeichnungn in Band 46 an,
      wo er Brook in seine Crew aufnehmen will. Ok, die Beine sind ganz schön dünne, aber jetzt sieht er so komisch aus 8|
      Als ob Oda ihm einen breiteren Körperbau haben lässt, was ja ok ist.
      Zudem es kommt mir so vor, als würden seine Beine langsam immer kürzer
      und im allgemeinen sehen die Gesichter runder aus, als würde sich der Stil wieder zurückentwickeln...
      Das Gesicht von Ruffy sah im 35. Band echt gut aus. Jetzt entwickelt er sich wieder zum Baby, oder wie?
      Das stört mich schon. Auch bei Nami, schaut sie euch mal im W7 Arc an!

      Hab auch ein bisschen das Gefühl, dass seine Grube an Ideen langsam leer ist.
      Impel Down und die Gipfelschlacht haben mir noch richtig gut gefallen. Die wiedervereinigung der SHB und die Fakebande war auch cool
      aber danach ist es irgendwie lahm. Finde PH jetzt auch icht besonders toll.
      Ich weiss, ich bin eine Meckertante und es wird auch wieder ein Arc kommen, der mir richtig gefallen wird.
      Aber wann?

      Falls das irgendwen interessiert, hätte ich echt mal gern die Meinung dazu :whistling:
    • Odas Stil ist gewöhnungsbedürftig, das gebe ich zu. Ich habe am Anfang ziemlich lange gebraucht, um mit dem Stil klar zu kommen, habe ja Gott sei Dank mit dem Anime angefangen, wo mir das noch nicht so sehr aufgefallen ist, aber gerade in den ersten Bänden sahen die Figuren simpel und teilweise echt kindisch aus, von den unproportionalen Körpern ganz zu schweigen. Auch waren anfangs die Hintergründe simpel und alles war schwarz weiß, es wurde gar keine (und wenn, dann kaum) Rasterfolie benutzt. Und die überzogenen Gesichter waren für mich die Hölle. Das Gesamtbild hat gestört.

      Allerdings habe ich mich nach ca. 10 Bänden daran gewöhnt, die übertriebenen Emotionen und falschen Proportionen sind mir kaum noch aufgefallen, die Charaktere sahen nicht mehr so kindlich aus und Oda hat viel detailliertere Hintergründe gezeichnet sowie angefangen Rasterfolien zu benutzen. Mir ist auch aufgefallen, dass Oda sehr viele Details im Hintergrund verarbeitet und seine Designs sind immer einzigartiger geworden. Seitdem war das Lesen der Mangas keine Tortur mehr, sondern eine Augenweide! Jetzt ist Odas Zeichenstil sogar mein absoluter Favorit, da kommt kein anderer Zeichner ran. Das Maß an Kreativität konnte bisher kein anderer Mangaka übertreffen, ich finde es erstaunlich, was für Ideen Oda im Kopf hat. Der Drachenpalast und generell die Fischmenscheninsel, die Himmelsinsel, Water 7 oder das Kollosseum, Oda nimmt zwar teilweise existierende Bauten als Vorlage, schafft aber trotzdem etwas neues und erfrischendes. Das finde ich beeindruckend. Das ist ja auch eine Menge Arbeit, sich immer neue, komplizierte Hintergründe auszudenken, so muss Oda die Hintergründe zumeist auch selber zeichnen, statt seinen Assistenten die Aufgabe zu überlassen.

      Die Charakterdesigns sind zwar teilweise potthässlich, aber sehr originell, ich glaube keine andere Serie hat eine so breite Vielfalt an verschiedenen Charakteren. Und ich stimme da den Leuten, die sagen alle Nebencharaktere sehen gleich aus, überhaupt nicht zu, ich finde gerade bei One Piece sehen die Nebenfiguren einzigartig aus. Schaut euch nur den Marinesoldaten-Colorspread an, die Tatsache, dass viele die jüngeren Marinesoldaten wiedererkannt haben, spricht doch für die Vielfalt Odas. Ich finde es auch nicht schlimm, dass die Charaktere größtenteils hässlich sind, Zwiebelbäuche haben oder einen fetten Oberkörper mit dürren Beinchen, so sind sie wenigstens einprägsam. Und Luffy soll keinen Wiedererkennungswert haben? Das finde ich nicht, diese simplen, runden Augen besitzt in der gesamten Serie so weit ich weiß nur er, und ich habe bisher auch noch keinen einzigen Charakter aus irgendeiner anderen Serie gesehen, die solche Augen hat. Das macht sein Gesicht für mich besonders.

      Insgesamt liebe ich den Stil von Oda. Es ist auch erstaunlich, wie viel der Mann pro Woche leistet, nicht nur denkt er sich jede Woche einen spannenden Plot für das Kapitel aus, sondern er füllt jedes weiße Fleckchen seiner Panels und bietet uns etwas für unser Geld. Da finde ich es schade, dass es doch so viele Leute gibt, die fast die komplette Serie gelesen haben, sein Artwork aber immer noch schlicht finden. Das mag auf die ersten 5-10 Bände zutreffen, aber ganz und gar nicht auf die restlichen 60+ Bände. Von mir aus kann Oda so weitermachen :)
    • Muss an dieser Stelle zugeben, dass ich nicht wirklich Ahnung von dem Aufbau des Manga's an sich habe, den ich habe mich wirklich lange Zeit gegen Manga's gewehrt, mittlerweile aber wirklich lieb gewonnen. Aber wollte hier trotz allem meine Meinung kundtun ;)

      Ich kann meiner Vorposterin nur beipflichten, Oda's Stil hat sich über die Jahre wirklich ins positive verändert & macht ihn komplett einzigartig. Habe auch selten einen Mangaka ''kennengelernt'' der wirklich so einen wunderschönen Stil beim zeichnen hat. So ist es jede Woche wieder eine Freude, sich die ganzen versteckten Details in den Hintergründen herauszusuchen & das Gesamtkonzept zu bewundern. Auch finde ich die Einteilung der einzelnen Panels wirklich toll gemacht, in anderen Manga's wird darauf, wie ich mir zu mutmaßen erlaube, kaum geachtet, doch in One Piece hat selbst die Einteilung wirklich was frisches.

      Einziger Kritikpunkt ist für mich, dass seit dem Ende des PH - Arcs sehr viel mit weißen Hintergründen gearbeitet wird, kann verstehen, dass dies oft für den Effekt des einzelnen Panles wichtig ist, doch in manchen Kapiteln wirkt dies in letzter Zeit etwas gehäuft, hoffe das dies bald wieder weniger wird, da One Piece speziell die detailgetreuen Hintergründe ausmacht.

      MfG Vanny

      "No matter how strong you are, my forecast will never be wrong!"


    • Ich finde es toll, das Oda's Zeichenstil so anders als andere Mangas ist. Zum einen verzichtet er bei den Männern und auch bei einigen Frauen auf diese übergroßen Mangaaugen was ich sehr toll finde, eben weil die Charaktere "normale" Augen haben. Das er bei den meisten Männern nur einen schwarzen Punkt in die Augen setzt passt auch vollkommen und mich stört es nicht, das Charaktere wie Falkenauge oder Whitebeard eine sichtbare Iris haben freut mich umso mehr und machen die Charaktere vom Aussehen ein bisschen besonders. Auch das er nicht nur auf Schönlinge abzieht und die Charaktere halbwegs normal zeichnet, sodass sie ein cooles Charakterdesign haben, wie z.B. Sanji, Smoker, Zorro, Shanks etc... oder auch abnormal hässliche Charaktere wie Moria oder Blackbeard bastelt, die man so auch nirgendwo wiedersieht, oder auch unnormale Proportionen leuten verpasst, wie Kuma oder das männliche Gesicht von Ivankov. Das gibt ihm auch im Manga möglichkeiten große, besondere, einzigartige Charaktere zu erschaffen und nicht nur halbwegsnormale. Und das was ich an OP in der Zeichnung am meisten Liebe: Die Grimassen. Haifischzähne, weinende Gesichter, eine Kanadier-Kamy (wer versteht den Joke?) und irgendwelche anderen lustigen Grimassen, oder auch ernste, wie bei der FL wo die meisten übertrieben geheult haben. Genial. Nun zu den Veränderungen. Der Stil von Oda war anfangs kindlich, zu schlicht, er hatte weniger Details, aber der Stil wurde erwachsener, mehr Details kamen auf, verrücktere Charakterdesigns kamen und gingen. Die Veränderung der SHB und einiger diverser anderen Charaktere ist auch bemerkenswert. Zoro hatte am Anfang einen richtigen Mooskopf hatte, bekam er später normale Haare, Lysops Nase war nicht mehr spitz sondern rund, Nami bekam weiblichere Rundugen und mit Robin auch größere Brüste, Choppers Gesicht wurde immer Flacher und sein Körper immer Dünner, was zum Niedlichkeitsfaktor beitrug. Bei Franky und Brook sind mir keine großen Veränderungen aufgefallen, das Gesicht von Franky wurde aber auch mit der Zeit etwas runder und weicher. Nach dem TS wurde der Zeichenstil völlig umgekrempelt, zumindes bei der SHB. Was mir nicht gefällt ist Namis rund-eckiges Gesicht, sagt mir nicht zu, auch Zoro wurde ein wenig runder, bei Luffy heißt es Back to the rooths, Robin geht in Hancock und die anderen wurden größtenteils so weiter gezeichnet wie vorhin, bloß mit anderen Frisuren, Outfits etc...

      Mein Fazit ist, dass der Zeichenstil zwar nicht der umbedingt schönste, aber definitiv der tollste im Sinne von Abwechslung, Veränderung, Charakterdesing, Atmospähre etc... ist, und er bleibt auch mein Favorit.
      Denn mehr Raketen, heißt mehr Raketen heißt mehr Raketen.
    • Da hier ja fast einhellig Lobhymnen auf Oda und seinen Zeichenstil angestimmt werden, will ich kurz mal eine etwas kritische Sicht zum Besten geben.

      Im Grunde geht es mir heir nur um einen Punkt, der nämlich auch recht einfach herauszustellen ist: Rasterfolie. In seiner Anfangszeit hat er sie kaum benutzt, aber spätestens mit dem Punk-Hazard-Arc kann man den exzessiven Gebrauch dieses Stilmittels gut beobachten. Sicher, all die Gifte und Dämpfe was nicht noch verlangen Schattierungen bzw. die Verdunkelung, um sich von der Umgebung abzuheben. Warum Oda aber auch sonst so teilweise massiv alles - man will fast schon sagen "verschleiern" will, erschließt sich mir nicht. Ich kann natürlich keine Beispiele posten, aber es sollte noch jedem in Erinnerung sein. Körper, Gesichter, große Bauten - alles plötzlich mit Rasterfolie abgeklebt. nicht nur wirkt das meines Erachtens alles etwas künstlich, auch vernachlässigt Oda, soweit mir das richtig aufgefallen ist, auch das Stilmittel der Schraffur mehr und mehr. Sein immer stärker werdender Hang zur Rundlichkeit von allem, was er zeichnet, ergibt mit den leicht dunklen Tönen eine Mischung, die zumindest mir nicht zusagt. Sein eher kantigerer Stil von früher hatte mehr Realitätsnähe, wirkte überzeugender. Vielleicht nicht hübscher, dafür nicht so nervig.

      Immerhin - seit einigen Kapiteln (genauer gesagt: Seit PH vorbei ist) habe ich den Eindruck, dass Oda wieder zurückrudert. "Back to the basics" also, etwas, das ich mir doch wünschen würde. Das Turnier mit seinen - hoffentlich - vielen und hart umkämpften Duellen sollte auch eine gute Möglichkeit bieten, wieder einen unfrendlicheren Stil an den Tag zu legen. Grimmige Gesichter, fliegende Trümmer, Schmutz und Blut, das alles hoffentlich gut schraffiert. ^^
    • Ja, der Stil hat sich natürlich fast excellent entwickelt. Aber nur fast, aus meiner Sicht: Oda ist ein professioneller Zeichner und vor allem einer mit wahrhaft eigenem Stil,
      was schon schwierig zu erreichen ist. Aber es gibt einen Zeichner, den ich noch genialer finde: Obata. Welcher jedoch nach meinem Wissensstand nur zeichnet und keine eigenen Storys liefert, leider.
      Ausserdem macht Oda manchmal unnötige Fehler, seht euch mal die Hand von Robin an, in Band 66, 3. Seite des 655. Kapitels, 4. Panel: Robin. Klar, sie siet wunderbar aus, aber seht euch die Hand an ???
      Schluss mit der meckerei, allen in allem liefern er und seine Assistenten (wieviele hat er aktuell?) fast wöchentlich eine tolle Leistung ab.

      edit: Das, was Ce im vorherigen Post schrieb, ist mir auch aufgefallen und dem stimme ich zu: der vermehrte Einsatz von Rasterfolie und vor allem der wieder zum Rundlicheren tendierende Zeichenstil
      sagt auch mir etwas weniger zu. Wie ich schon in einem anderen Beitrag erwähnte, gefält mir sein Stil um Band 24, 25 und um 35 am besten. Klar, der Stil war noch nicht so ausgefeilt, die Strichführung
      war länst nicht so fein und roher. Aber das gefällt mir irgendwie etwas besser. Sieht unordentlicher,aber um einiges lebendiger aus als der aktuelle Stil.

      Trotzdem liebe ich seine Zeichnungen, die Hintergründe snd detailliert und die Strichführung schaut zumeist sicher geführt aus.

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    • Also wenn ich mir hier einige Antworten anschaue, muss ich mehr oder weniger zustimmen. ^^
      Alles was ich jetzt über den Zeichenstil sage, geht vom Amine aus, da ich den Manga nicht gelesen habe.
      Also ich muss vorerst sagen, als ich angefangen habe One Piece zu schauen, war ich sehr verblüfft über die kindlichen Zeichnungen, wo auch irgendwie alle Charaktere gleich aussehen, ich fand nämlich, dass sich Shanks und Ruffy am Anfang noch sehr ähnlich aussahen. Natürlich sind die ersten Folgen weit mehr ala zehn Jahre alt, aber einfach der Zeichenstil an sich war schon sehr lustig und gewagt. Wenn man sich dazu im Vergleich Sailor Moon oder ähnliches aus der Zeit ansieht, kann man es aber echt verstehen.
      An sich ist mir das nie aufgefallen mit unproportianelem Körper wie am Anfang mit Nami. Nur die tiefsitzenden Ohren haben mich schnell gestört und auch später im Baratie Arc. Dort waren zum Teil Zorro und Sanji mehr als dürftig gezeichnet. Zorro sah ziemlich kindlich aus und fast albern, er hatte komischerweise ziemlich dicke Augenbrauen. Ich muss sagen, erst beim Sabaody Archipel Arc ist mir aufgefallen, dass sich der Zeichenstil total entwickelt hat! XD Die arbeiten ja halt so, dass man es kaum mitbekommt. Aber jetzt kommen die Charaktere besser rüber. Die Frauen wirken, wie schon viele gesagt haben, viel viel weiblicher und nicht mehr kindisch. Die Gesichtszüge sind besser ausgeprägt und bei den Jungs um einiges männlicher und besser an den Charakter angepasst. Zorro ist ja eigentlich eine ziemlich autoritäre Persönlichkeit und wird viel erwachsener gezeigt als am Anfang. Bei Robin muss ich sagen, ich fand ihre Zeichnungen in Tequila Wolf sehr eigenartig. Ich weiß nicht, ob es zur Situation passen sollte und der Kälte, aber ihre Gesichtszüge und Augen kamen mir komplett verändert vor.
      Wo sich viele uneinig sind, sind die seltsamen Körpermerkmale und das Aussehen der Gegner und Nebencharaktere. Ich finde das überhaupt nicht seltsam sondern extrem gut, dass einige viel größer und zum einen lustig wie z.b. Buggy oder Mr. 2 und Mr. 3 oder De Flamingo sind und zum anderen ernst wie Sir Crocodile, Akainu und Whitebeard oder Falkenauge.
      Auch die Hintergründe finde ich extrem gut schon von Anfang an und die Umsetzung von Schiffen und Inseln. Nur die Schiffe bei Enies Lobby fand ich viel viel viel zu riesig. Aber in solch einer verrückten Welt muss es sowas natürlich geben.
      Was ich gut finde, ist das Ruffy kurz vor und denn nach dem Zeitsprung viel erwachsener wirkt als vorher. Seine Gesichtszüge haben sich ziemlich verbessert. Und das die Zeichnunge im Teil von der Human Auction z.b. Schlecht sein sollen kann ich nur ablehnen. Irgendeiner hat das hier erwähnt. Ich weiss natürlich nicht, ob es auf Manga oder Anime bezogen war, aber im Anime fand ich es ziemlich hammermäßig umgesetzt. Der Schlag in die Fresse von Ruffy zu Skt. Charlos ist eine meiner Lieblingsstellen im Anime.
      Mal so als nebenbei Frage, wenn das irgendeiner mal liest? Was meint ihr, wieviel Zeit ist in vor dem Zeitsprung vergangen ? Also von Ruffy gegen Alvida bis zur Entscheidung, sich in zwei Jahren zu treffen?
    • Janna schrieb:

      Mal so als nebenbei Frage, wenn das irgendeiner mal liest? Was meint ihr, wieviel Zeit ist in vor dem Zeitsprung vergangen ? Also von Ruffy gegen Alvida bis zur Entscheidung, sich in zwei Jahren zu treffen?


      Naja ich glaube das es eher Monate sind die da vergangen sind als Jahre.
      Ruffy sah gegen Alvida zwar wirklich aus wie ein Grundschulkind und bei der Entscheidung dann doch schon etwas älter aber das liegt einfach daran das Oda sein Zeichenstil in der Zeit etwas verbessert hat.
      Aber so jetzt vom Zeitraum her in der OP Welt spekuliere ich jetzt einfach mal das es ca 4-5 Monate waren.
    • Es gibt Leute, die da mal rumgerechnet haben. Auf jeden Fall vergehen vom Anfang der Grandline bis zu Ruffys Entscheidung sich 2 Jahre später zu treffen bisschen mehr als 3 Monate wahrscheinlich.
      Also gute Schätzung.

      Gehört aber echt nicht in diesen Thread ;)
    • Eiichiro Oda hat einen sehr ungewöhnlichen und doch einzigartigen Zeichenstil. <3
      Am Anfang war es für mich ungewohnt, da ich bis dato mit Naoko Takeuchis Stil aufgewachsen bin, da war One Piece natürlich eine ganz neue Welt für mich. Aber man muss sagen von damals bis heute ist sein Stil besser geworden. Ich liebe es einfach wie Oda seine Charaktere zeichnet, und auch die Hintergründe und vielen kleinen Details sind einfach großartig.