Fitnesstraining

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen zum Einsatz von Cookies
    Beachten Sie zudem unsere Datenschutzerklärung: Pirateboard.net - Datenschutzerklärung

    • Finde, in dem Forenbereich hier sind einige Leute, die ziemlich viel Ahnung haben, was den Sport angeht, daher dachte ich, dass ich mit dem Problem hier vielleicht an ner guten Adresse wäre. :pinch:

      Hantelscheiben unter den Fersen hatte ich auch schon probiert. Werde das wohl noch mehr in Angriff nehmen und schauen, wie gut ich den Muskel belastet bekomme. Wieso ich beim Wadenheben solche Knieschmerzen bekomme, weiß ich eben auch nicht, dacht evtl daran, dass das was mit der verkürzten Sehne zu tun haben könnte, daher wollte ich einfach mal nachfragen. ^.^
      “We have to live a life of no regrets.”
      — Portgas D. Ace †
    • Hallo Lenntrox,

      Ich selbst bin Personal Trainer und habe ebenfalls verkürzte Archillessehnen. ; P hatte in der Pubertät Probleme mit der Wachstumsfuge und bin ebenfalls oft auf Zehenspitzen gegangen. ^^
      Dass du bei den - ich nehme an Squats - den äußeren Kopf des Quadrizeps nicht triffst, hat glaube ich weniger mit der Verkürzung zu tun, als möglicherweise mit der Ausführung oder Belastung bei den Squats. Ist von der Ferne eher suboptimal zu diagnostizieren, woran es genau liegt.
      Wie Kings Grampa schon erwähnte, kannst du dir durchaus auch Hantelscheiben unter die Fersen legen, um eine bessere Haltung zu bekommen.
      Bevor du Geld in die Schuhe investierst, würde ich wirklich mal zuerst die Hantelscheiben versuchen.

      Ich möchte noch anmerken, dass Kniebeuge zwar zu den 3 Grundübungen im Fitnessbereich gehört, aber diese sehr komplex sind, auszuführen.
      Mir persönlich gelingen sie auch nicht nach Handbuch. Darum bin ich auf andere Beinübungen umgestiegen, die den gl. Effekt haben. XD

      Wenn du dahingehend Infos brauchst, kannst du mir gerne schreiben. ^^

      In diesem Sinne

      I call upon you, sisters of destruction
      I release you, FLAME OF THE FALLEN SOULS!!!
    • Lenntrox schrieb:

      Ich überlege mir nun, diesem Problem mit Gewichtheberschuhen entgegenzusteuern - Stichpunkt: Fersen erhöhen. Erstmal: was haltet ihr davon? Versteht jemand mein Problem? Kennt sich hier jemand mit Gewichtheberschuhen aus und kann mir sagen, worauf man da achten sollte (sofern diese Idee sinnig ist).
      Gehen wir dazu ein wenig in die Historie. Eigentlich hatte man diese Schuhe für die Disziplinen Reissen und Stossen entwickelt. Der Keil im Schuh sorgt dafür, dass der Oberköper aufrechter bleiben kann. So wird es leichter die Hantel zu kontrollieren. Der Keil dort ist sehr hoch, nähmlich rund 2.5cm.

      Da du aber eher Übungen wie Kniebeugen, kreuzheben oder Überkopfdrücken machen wirst, ist es nicht zwingend notwendig einen Schuh mit solch hohen Absatz zu wählen

      Ansonsten würde ich mal das Video hier noch anschauen denn vieles hat einfach auch mit der Beweglichkeit zu tun und ggf. musst du auch an der Beweglichkeit arbeiten.



      Was man auch beachten muss. Mit solchen Schuhen erhöst du die Belastung auf das Knie. Es kann also sein das du das Problem einfach verlagerst langfristig^^.
    • Danke für die Antworten! Ja.. hatte schon vermutet, dass ich Probleme bzgl. "Mobility" habe.. bin da nur immer so unschlüssig, wie ich in den Unterkörper mehr Mobility reinbekomme. Heute stehen Beine bei mir an und ich werde gleich denke ich mal mit Hantelscheiben arbeiten und mir vorher/nachher einiges zu Mobility reinziehen. <.< DANKE! :) Falls jemand noch mehr Vorschläge oder Ideen hat oder aber sich mit Mobility gut auskennt, ruhig schreiben bitte.
      “We have to live a life of no regrets.”
      — Portgas D. Ace †
    • Lenntrox schrieb:

      Danke für die Antworten! Ja.. hatte schon vermutet, dass ich Probleme bzgl. "Mobility" habe.. bin da nur immer so unschlüssig, wie ich in den Unterkörper mehr Mobility reinbekomme. Heute stehen Beine bei mir an und ich werde gleich denke ich mal mit Hantelscheiben arbeiten und mir vorher/nachher einiges zu Mobility reinziehen. <.< DANKE! :) Falls jemand noch mehr Vorschläge oder Ideen hat oder aber sich mit Mobility gut auskennt, ruhig schreiben bitte.
      Kannst von mir hier eine Dokumentation haben für die Steigerung der Beweglichkeit

      Link
    • Servus liebe Fitnessfanatiker

      War mir nicht ganz sicher ob mein Anliegen in diesem oder im Kampfsport Thread besser aufgehoben ist, aber ich versuch mal hier mein Glück :D

      Ich mach zur Zeit im heimischen Keller 3x die Woche ein Ganzkörpertraining neben dem Fußball. Nichts wahnsinnig komplexes, geht einfach um ne gewisse Grundfitness. Jetzt hab ich zufällig von nem Kumpel seinen quasi ungenutzten Boxsack geschenkt bekommen ohne mir wirklich Gedanken darüber gemacht zu haben, wie sich das ins Workout mit einbeziehen lässt. Ich will mich damit nicht auf n Kampf vorbereiten oder ernsthaft mit dem Boxen anfangen, sehe das eher als Ergänzung, einfach um bisschen Abwechslung ins Training zu bringen. Grundsätzlich war meine erste Überlegung, nach dem Training noch ~20 Minuten paar Grundschläge bzw. Kombinationen zu schlagen. Macht das nach dem eigentlichen Trainig überhaupt Sinn oder sollte man das lieber ausgeruht dann später oder evtl an einem anderen Tag machen ? Was die richtige Technik und die paar Grundübungen angeht, die ich mir zutrau auch ohne Trainer korrekt auszuführen, bin ich im Internet natürlich schnell fündig geworden. Wie sich das Ganze aber in den Rest vernünftig integrieren lässt, da kam ich die Tage leider nicht wirklich weiter. Hat da jemand Ahnung von ? Wäre über den ein oder anderen Ratschlag ganz froh, bevor ich das Teil in die Decke bohr und stumpf drauf einprügel :D
      Stefan Bellof - Legend
    • Eine Runde Boxsack Training ist immer gegen Ende einer Trainingseinheit gut. Grundsätzlich ist Boxen recht entspannend für die Muskeln und härtend für die Knochen. Hat aber auch einen guten Impact im Bereich des Kardiotraining. Wichtig ist dabei auch der Stand und die Entfernung zum Sandsack. Also nicht einfach nur wild drauf kloppen, sondern richtige Distanz suchen, fest stehen und dann gleichmässige Kombos in einem angenehmen Rythmus raushauen. Wichtig ist dabei auch die "Pendelbewegungen" (Meidbewegung / OneBrunou Signatur Anim) mit einzubauen. Auch wenn man kein Boxer werden will ist Sandsacktraining eine gute Unterstützung als Volltraining oder auch als Kardio und zum Ausklang. Also ja, anhängen und draufkloppen! Ist auch wunderbar um Aggros und Adrenalin wieder los zu werden.

      Und so wie ich das verstehe trainierst du eigentlich Fussball? Fussball ist aber zu 90 % Unterkörper betontes Training und Kondition. Boxen ist wegen seiner Oberkörper Betonung ein idealer Ausgleich mit dem Augenmerk auf Beweglichkeit. Darum auch die Pendelbewegungen (wer wird schon gerne getroffen?), die im Kern auf die Bauchmuskeln wirken und dein "Powerpack" so richtig in Stimmung bringen.

      Man darf nämlich nicht vergessen, dass die Körpermitte für Spannung, Explosivität und Beweglichkeit des gesamten Bewegungsapparates zuständig ist.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Disabled ()

    • Kann ich nur Zustimmen MushiHiro
      Alles soweit wunderbar erklärt.

      Spannend wird es, was für Workouts du machst. Wenn du deine Oberarme sehr hart rangenommen hast bei deinen Übungen, Millionen von Liegestütze Wiederholungen oder ähnliches und du diese einen Tick weit "Überarbeitet" hast, solltest du recht Vorsichtig sein mit genau dem Thema was er schon besprochen hat, dass dein Abstand zum Sack nicht stimmt und dein Muskel dann eine Unerwartete Erschütterung oder Dehnung erhält. Das kann im dümmsten Fall dann natürlich von heftigem Muskelkater (der sich Wochen ziehen kann was weiteres Training verhindert) zu Zerrungen ausdehnen.

      Also wie in allen Bereichen, höre auf deinen Körper. Wenn du dich gut fühlst dann ist der Boxsack aufjedenfall ein spannendes Thema. Bist du noch nicht so eingespielt etc. und fühlst dich nicht ganz so fit solltest du Vorsichtig mit deinen Muckis umgehen.
    • Sehr cool, danke erstmal euch beiden !

      Freut mich jedenfalls, dass der Boxsack als Ergänzung und zum Ausklang geeignet ist, so hatte ich mir das vorgestellt :D Wie würde das denn dann konkret aussehen ? Die meisten Pläne die ich gefunden habe, hatten so 3-5 Minuten lange Intervalle vorgesehen, wahrscheinlich um den typischen Rundenmodus beim Boxen zu simulieren. Macht das trotzdem Sinn oder kann ich auch eher durchgehend meine 20 Minuten etwas lockerer durchziehen ohne mich da komplett zu verausgaben ? Will das Ganze jetzt auch nicht überanalysieren, am Besten ist wohl einfach mal ausprobieren :D
      Stefan Bellof - Legend
    • Ist eigentlich dir und deinem Körper überlassen. Je nachdem, wie du am besten zurecht kommst. Ich mach das so, dass ich nach den Krafttrainig etwa 20min am Boxsack trainiere. Mit 3-4 Minuten Boxen und 1-2 Minuten Pause und das eben 20-25min lang. Es hilft mir sehr und so komme ich am besten voran. Da musst du einfach probieren ^^.

      Ps: Vergiss nicht deine Hände zu bandagieren.
    • Heho,

      kennt jemand diese Intervall Läufe?
      Der Sportler muss eine Strecke X-Y (glaube 20 oder 30 Meter) in einer vorgegebenen Zeit erreichen, welche durch Band und Tonsignal auf Zeit zu erreichen ist. Dieser Interval zwischen den Signalen wird immer kürzer und man hat immer weniger Zeit die Strecke zu absolvieren, bis man den Pfiff nach einer gewissen Zeit eben nicht mehr an dem Hütchen erreicht.

      Weiß jemand wie dieser Fitness Test heißt?

      @Áyu Vielen Dank
      @BartoClubMember Was hat der Coopertest mit Intervall zu tun? Da springt man ausschließlich 12 Minuten das gleiche Tempo

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Giorgio ()

    • Es ist ein Unterschied ob man einen

      • Conconi-Test macht, welchen man meistens auf einer 400m Laufbahn macht und kontinuierlich rennt


      oder

      • einem Shuttle Run Test der Hin/Her geht mit stetigem Bremsen und Antrieb.