Ruffys Führungsverhalten: Eine psychologische Analyse

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    • Ruffys Führungsverhalten: Eine psychologische Analyse

      Ruffys Führungsverhalten: Eine psychologische Analyse


      Ich habe mich schon länger gefragt, wie Ruffy es trotz Mängel wie z.B. seiner nicht allzu ausgeprägten Intelligenz und Vernachlässigung der Kapitänsrolle an Bord der Thousand Sunny / Flying Lamb gelingt, die SHB von Abenteuer zu Abenteuer ,von Nahtoderlebnis zu Nahtoderlebnis, mitzureißen und gar eine 5600 Mann starke Piratenflotte am Ende von DR – gegen seinen Willen – zu erhalten. Wieso erhält Ruffy derartig viel Unterstützung durch seine Mitstreiter, um sein Ziel, Piratenkönig zu werden, zu erreichen?!

      Im Verlauf meines Studiums lernte ich eine Theorie zu Führungsverhalten kennen und mir sind gewisse Parallelen zum guten alten Ruffy aufgefallen. Ich möchte euch hier die Theorie vorstellen und danach die Parallelen erläutern. Abschließend erkläre ich mit Hilfe von wissenschaftlichen Erkenntnissen, weshalb dieser Führungsstil sehr effektiv ist.
      Ruffy agiert nach einem transformationalen Führungsstil.
      • Der Fokus bei transformationaler Führung liegt auf dem Charisma des Führers. Der Führer verwandelt die Geführten in ihrem Verhalten und Selbstverständnis.
      • Die Veränderung erfolgt dahingehend, dass die Geführten ihre (egoistischen) Eigeninteressen vernachlässigen, um die Mission vom Führer zu unterstützen. Sie bringen dem Führer Vertrauen, Loyalität, Respekt und Bewunderung entgegen. und zeigen mehr Einsatz als gewöhnlich für die Mission des Führers.
      • Eine Veränderung der Geführten zeigt sich z.B. bei Zorros & Namis anfänglicher Anti - Piratenhaltung, die Ruffy im Verlauf der Story in eine positive umkehrt. Die anderen SHB - Mitglieder wollen ebenfalls anfangs nicht beitreten. Ruffy muss sich ihnen erst „beweisen“ und mit seinem Charakter und seinen Handlungen vom Piratendasein überzeugen. Er muss es schaffen, dass sie unglaublich fest an ihn als zukünftigen Piratenkönig glauben.
      Diese Veränderung gelingt dem Führer über 4 Verhaltensweisen:
      1. Charisma (idealisierter Einfluss):

      • Der Führer vermittelt eine Vision und das Gefühl einer Mission, gibt Stolz, Respekt und Vertrauen.
      • Ruffys Mission, Piratenkönig zu werden, formuliert er in den ersten Kapiteln von One Piece und fesselt uns jetzt bereits seit 19 Jahren. Er selbst vergisst seine Mission freilich nicht im Laufe der Reise. So glaubt er in Loguetown auf Rogers Schafott in einem dem Tode sehr nahen Moment noch fest daran. Er wird auch nicht müde, seine Mission bei der Vorstellung gegenüber so hochrangigen Personen wie Whitebeard oder Do Flamingo zu betonen. J
      2. Inspiration/ Motivation:
      • Er kommuniziert hohe Erwartungen; wird Bemühung fokussieren; kann sich im Hinblick auf wichtige Ziele sehr verständlich ausdrücken.
      • Diese Eigenschaft Ruffys bekommen wir bereits ganz zu Anfang von One Piece in der Alvida – Story zu sehen. Ruffy inspiriert Corby die Kraft und den Mut zu finden, seinen großen Traum, ein Marine – Soldat zu werden, zu verfolgen. Und dies entgegen aller Widerstände. Zudem kommuniziert er auf Punk Hazard hohe Erwartungen an seine Crew bei der Schließung der Allianz mit Law. Falls Law ihn betrügen sollte vertraut er seiner Crew, dass sie mit ihrer Stärke für ihn da sein werden und sie dank dieser Stärke alle Probleme meistern werden.
      3.Intellektuelle Stimulierung:
      • Er fördert intelligentes, rationales und sorgfältig überdachtes Problemlösen.
      • Diese Verhaltensweise findet sich bei Ruffy nur in abgewandelter Form, wofür ich allerdings das Genre des Mangas, Shonen, verantwortlich mache. Ruffy als Shonen – Protagonist erhält stereotype Charakterzüge wie große Unbeschwertheit und Naivität und weniger Intelligenz und Rationalität. Die Intellektuelle Stimulierung tritt in OP eher als Impuls auf, die (Kampf-) Fähigkeiten weiterzuentwickeln (siehe Training im Time – Skip).
      4.Individuelle Behandlung:
      • Der Anführer spendet individuelle Aufmerksamkeit; behandelt jeden Mitarbeiter als Individuum, ist Coach und leitet an.
      • Ruffy fragt jedes Mitglied persönlich, ob es sich seiner Crew anschließen möchte. Mit dem Beitritt zur SHB wird jeder zum „Nakama“ und Ruffy tut in Gefahrensituationen alles, um ein Mitglied der Crew zu retten (siehe Robin). Bereits im Arlong – Park Arc formuliert Ruffy, dass er ohne jedes EINZELNE Mitglied der Bande seinen Traum nie erfüllen könnte und alleine nahezu lebensunfähig wäre.
      Nun zur Beantwortung der Ausgangsfrage, weshalb Ruffy für sein Ziel diese aufopfernde Unterstützung erhält. Der von Ruffy praktizierte transformationale Führungsstil hat nach wissenschaftlichen Untersuchungen einen sehr großen positiven Effekt auf Arbeitsmotivation & Zufriedenheit bei Mitarbeitern. Er bewirkt, dass der Einsatz über die erwartete Anstrengung bei einer Aufgabe hinaus geht. D. h. die oben beschriebenen 4 Verhaltensweisen von Ruffy bewirken, dass sich seine Nakama über die Maßen anstrengen und alles Menschenmögliche für ihn tun. Diesen überaus starken Einsatz für Ruffy und dessen Traum zeigt sich z.B. im Willen aller Strohhütte, im Time- Skip zu trainieren und sehr viel stärker und mit besseren Fähigkeiten für ihren Kapitän und dessen Traum zurückzukehren.Ein weiteres gutes Beispiel ist der Moment auf der TB, der nahezu jedes Fanherz hat höher schlagen lassen: Zorro, und ebenfalls Sanji, bieten sich Kuma an, um Ruffy retten zu können, OBWOHL sie bereits zuvor ihre Funktion (bekämpfen sehr starker Gegner) erfüllt haben und selber kaum noch stehen können. Zorro nimmt den gesamten Schmerz von Ruffy auf sich. Er ist bereit, für seinen Kapitän und die Erfüllung von dessen Traum, Piratenkönig zu werden, sein eigenes Leben zu opfern. Erinnert ihr euch noch an Zorros Beitritt? Er sagte damals zu Ruffy, dass falls Ruffy jemals zwischen ihm und seinen Traum, der beste Schwertkämpfer zu werden stehen sollte, er Ruffy tötet…!! Was für eine unglaubliche Wandlung Zorro als Beispiel in seinem Interessenfokus (siehe oben) durchlebt und welch unglaublichen Einsatz er für seinen Kapitän aufbringt – dank Ruffys transformationalen Führungsstils ;)

      Ich hoffe, es hat euch gefallen :D Über Feedback, sowohl inhaltlich als auch stilistisch, zur Struktur, etc... würde ich mich wirklich sehr freuen! :)
      OHO?! 8o 8o

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Lolita ()

    • Hey :)

      schön eine Fachverwandte Kommilitonin anzutreffen!

      Interessant, dass du dich mithilfe von Burns an die Ausgangsfrage heranmachst, zufälligerweise habe ich mich vorgestern erst wieder mit Le Bons "Psychologie der Massen" beschäftigt bzw. hatte Freud sich auf diese bezogen. Aktuell gibt es ja durchaus nationale Beispiele für dieses Thema d. Massenseele und dem Herdentrieb :rolleyes:
      Ein guter Einstieg indem du zu Beginn Ruffys Charakter skizzierst, da gibt es ja so manch Kontroverse innerhalb der Community. Ebenfalls gibst du eine unkomplizierte, aber präzise Erklärung wie sich die Transformationale Führung überhaupt äußert bzw. wodurch sie sich ausdrückt.
      Die Verhaltenskonzepte dann in Bezug zu der Strohhut-Crew (+ dem Genre) zu setzen, damit deutlich wird wie diese beeinflusst wird ist auch sehr verständlich & nachvollziehbar geworden.

      Da Le Bon/Freud und Burns das Thema in unterschiedlich großen Dimensionen beleuchten (Masse-Führer zu Mitarbeiter-Führungskraft), ein kleiner Exkurs bzw. Vergleich und vllt. Inspiration für deinen nächsten Beitrag :) .
      Bei Le Bon geht es u.a. um:
      1. Wandel von Individualseele zu Kollektivseele (im Kollektiv fühlt, denkt und handelt das Individuum anders als es das für sich tun würde). > In Big Mums Totland steht eine Vernetzte Homogene Community über dem heterogenen, unbewussten Einzelnen. Aber: Im Grunde handelt es sich um ein totalitäres System, das die Masse irrational, triebgesteuert & einseitig manipuliert.
      2. Nimbus (das Ansehen des "Führers"). Behauptung > Wiederholung d. Behauptung > Übertragung > Prestige & Kontrolle. Big Mom suggeriert das vordergründige Ziel eine Nation zu erschaffen, in der alle Rassen der Welt in Harmonie und Einklang miteinander leben können. Personen wie Pekoms werden kontrolliert und sehnen sich nach dem Führer.
      3. Die völlige Identifizierung der kollektiven Individuen untereinander, Abtretung des Ich-Ideals. Also die kontrollierte Masse letzten Endes. Sie glauben an Big Mums Ideal, sie vertrauen ihr, sie denken im kollektiv und lassen sich steuern (Die Seeleneintreiber sind da ein schönes Bild für und wie die Bewohner reagieren)
      > Das hier gezeichnete Bild ist offenbar etwas dunkler und negativer dargestellt ^^. Daher ist es im Grunde die Antithese zu deiner.

      Lolita schrieb:

      Zur Beantwortung der Ausgangsfrage, weshalb Ruffy für sein Ziel diese aufopfernde Unterstützung erhält. Der von Ruffy praktizierte transformationale Führungsstil hat nach wissenschaftlichen Untersuchungen einen sehr großen positiven Effekt auf Arbeitsmotivation & Zufriedenheit bei Mitarbeitern. D.h. die oben beschriebenen 4 Verhaltensweisen von Ruffy bewirken, dass sich seine Nakama über die Maßen anstrengen und alles Menschenmögliche für ihn tun. Ein gutes Beispiel ist der Moment auf der TB, der nahezu jedes Fanherz hat höher schlagen lassen: Zorro, und ebenfalls Sanji, bieten sich Kuma an, um Ruffy retten zu können
      • Das zeigt im Grunde wunderbar die Unterschiede auf und auch, dass es eben nicht ausschließlich Totalität ist die Höchstleistungen erzeugt, sondern vielmehr man auch ohne Manipulation(vs. Ehrlichkeit/Offenheit) und Selbstaufgabe (vs. Individualität) sich an einem positiven Vorbild hochziehen kann wie du schön herausgestellt hast! :)


      Also, hoffentlich liest man in Zukunft wieder was von dir ;)

      "Entschuldigen Sie, dass ich Ihnen einen langen Brief schreibe, für einen kurzen habe ich keine Zeit." B.P.

      Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von Kizaru (大将) ()

    • Hallo Kizaru :D

      ich habe deinen Kommentar gerne gelesen. Einen so langen und fundierten ersten Kommentar auf den ersten Beitrag zu erhalten ist schon toll! Meinen Aufsatz analysiert zu sehen (oder sollte ich besser sagen "seziert" ;)) ist lustig :D

      Deinen Exkurs empfinde ich in der Tat als gute Ergänzung. Falls du vorhast, deine Gedanken bezüglich Le Bon & Big Mom/ Totland weiter auszuführen, dann würde ich es auf jeden Fall lesen! :D
      OHO?! 8o 8o
    • Ein durchaus interessanter Ansatz, eine der Führungstheorien auf Ruffy zu beziehen. Doch auch wenn die Theorie, falls ich sie noch richtig im Gedächtnis habe, meines Wissens nach korrekt wiedergegeben wurde, tue ich mich etwas schwer damit, sie tatsächlich auf Ruffy zu beziehen.

      An einigen Stellen mag das zwar auf Ruffy zutreffen (Charisma, Mission, Ziele, etc.), nur kommt er mir in deinen Beispielen zu rational, zu bedacht weg - als würde er seine Mitstreiter bewusst anführen. Allerdings mahnen ihn seine Crewmitglieder selbst immerzu an, die Gegner ernst zunehmen und "all out" zu gehen und er trifft viele Entscheidungen aus einer Laune heraus und ohne die Interessen seiner Untergebenen zu berücksichtigen, was nicht zu einer (transformationalen) Führungskraft passt. Ist es nicht vielmehr so, dass er sich gar keine Gedanken darüber macht, andere Menschen anzuführen? Bzw. er lehnt es sogar ab. Für ihn ist es viel mehr so, als schließe er neue Freundschaften. Somit stellt sich mir Frage, ob jemand, der gar nicht bewusst führt, überhaupt ein Führer sein kann. Ich sehe ihn eher als eine Art Vorbild für die anderen (obwohl die Vorbildfunktion auch ein wichtiger Bestandteil der transformationalen Führungskraft ist :P).

      Ich hoffe, es ist klar geworden, was ich sagen wollte ^^ jedenfalls ein höchst interessanter Ansatz und auch eine sehr gute Analyse, bei der man merkt, dass du dich mit der Thematik auskennst. Wie Kizaru würde auch ich gerne mehr von solchen theoretischen Verknüpfungen zwischen One Piece und der Psychologie lesen, da auch ich aus dem Bereich komme.

      #Part-Time Pirates
    • Hallo Hugo,

      vielen Dank für dein Feedback! :)

      Ich kann deine Kritikpunkte bzw. Ungereimtheiten in Bezug auf Ruffys Führungsverhalten nachvollziehen. Wie in meinem Essay nur kurz im Einleitungssatz angesprochen habe ich mich selbst über seinen Führungsstil etwas gewundert.

      Beziehst du dich mit deiner Aussage, dass er Führung ablehnt/ sich keine Gedanken darüber macht auf seine Aussage, dass er mit dem Titel des Piratenkönigs die größte Freiheit verbindet und weniger dass Anführen der Piraten? Davon abgesehen würde ich sagen, dass Führung generell & Ruffys Führung in einigen Arcs eine unterliegende Thematik ist. Zuerst im Foxy- Arc, bei dem Chopper <3 aufgrund einer wie von dir beschriebenen gedankenlosen, ohne mit seiner Crew abgestimmten Entscheidung verloren geht (Einwilligung in den Davy- Back- Fight) und nur haarscharf "zurückerworben" wird. Noch deutlicher wird die Führungsthematik in Water 7/ Enies Lobby und der CP 9 mit Spandam als Anführer, welche den Strohhüten als Gruppierung fundamental anderer Strukturierung entgegen gestellt wird. Zuerst mit Robins, fortgeführt mit Lysops Ausscheiden, droht die Crew auseinanderzubrechen. Meiner Meinung nach hätte Ruffy Lysops Ausstieg, wenn er ein besserer Anführer gewesen wäre, verhindern können. Doch er besinnt sich bei der Konfliktlösung auf seine übliche Art: ein körperlicher Kampf. Lysop gleitet ihm als Resultat geradezu durch seine Finger... Ruffys character development als Führer könnte im Kampf mit Lucci in der Erkenntnis liegen, dass zu tun, was nur er alleine kann: Rob Lucci ausschalten und seinen Freunden zu vertrauen, dass sie die restlichen Aufgaben in der Rettungsmission, für die sie besser geeignet sind als er, alle pünktlich zu erledigen.

      Ob eine alleinige Entscheidung ohne Einbezug der Mitarbeiter einem transformationalen Führungsstil entspricht oder nicht, kann ich nicht sagen. Es übersteigt mein derzeitiges Wissen als Bachelor - Absolventin. :)

      Wie bereits erwähnt habe ich mich auch über Ruffys Führungsstil gewundert. Für mich persönlich ergibt die transformationale Führung eine Antwort für die Aufopferung, Unterstützung der Crew und das schnelle befreunden mit anderen Sinn. Oda wird Ruffy wohl kaum als Prototyp der transformationalen Führungstheorie konzipiert haben, vielmehr halten für mich seine transformationalen Momente & Verhaltensweisen alles zusammen und beantworten für mich die Ausgangsfrage dieses Essays.

      Falls du anderer Meinung bist, dann ist das so. :) Ich habe den Aufsatz aus SPAß daran geschrieben und war neugierig, welches Feedback ich erhalte. Ich möchte niemanden zu dieser Meinung bekehren.

      Wie bereits gesagt vielen Dank für das Feedback :D Ich werde es bei künftigen Beiträgen berücksichtigen.
      OHO?! 8o 8o
    • Ich würde dir auch gar nicht mal wirklich widersprechen wollen. Tatsächlich können wir uns wohl darauf einigen, dass Ruffy durchaus viele Kriterien des transformationalen Führungsstils erfüllt, nicht zuletzt aufgrund seines mitreißenden Charismas und seiner Vorbildfunktion für andere.

      Meine Überlegung war eher eine generelle: Passt Ruffy überhaupt in eines dieser Konstrukte? Ich kenne nämlich die Führungsstile nur aus dem Unternehmenskontext und da stellt sich diese Frage gar nicht, ob jemand eine Führungskraft verkörpert. Schließlich gibt es im Unternehmen doch fast immer eine bekannte Hierarchie und die wenigsten Führungskräfte lehnen die Rolle in einer Form ab, wie Ruffy es tut.
      Leider beschäftigen wir uns im Studium aber nicht mit Führungspersönlichkeiten in anderen Kontexten, was für den Fall Ruffy viel interessanter wäre. Je länger ich aber drüber nachdenke, desto eher glaube ich, dass jemand auch "gegen seinen Willen" zur Führungspersönlichkeit werden kann, gerade in/ durch so kritische Situationen, wie sie die Strohhutbande erleben und wie du sie ja auch genannt hast.

      Ohnehin ist diese Überlegung ja nur eine theoretische, weil sie eine fiktive Welt zur Grundlage hat. Das schmälert aber auf keinen Fall die Qualität deines Beitrages, sondern bedeutet vielmehr, dass ich zu unkreativ war, ein bekanntes Konstrukt auf eine neue Situation zu beziehen :D

      In diesem Sinne: viel Spaß bei deinen weiteren Theorien ;)

      #Part-Time Pirates