The Promised Neverland

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    • Kapitel 163 The Maze und Kapitel 164 Transformation

      So nach Urlaub und dem DoKomi- Wochenende komme ich jetzt auch endlich dazu die beiden letzten Kapitel zu kommentieren.
      Zunächst einmal bin ich ziemlich froh drüber, dass Ray und Emma bei den >seven Walls< weitergekommen sind. Wobei ich zugeben muss, dass ich noch nicht alles auf allen Ebenen verstanden habe, darin dann wieder einiges ziemlich gut und interessant dargestellt bzw ausgearbeitet wurde.

      Beginnen wir mit einem der problematischeren Punkte. Ich verstehe den Gedanken des Kubus als Raum und dass die Zeit die siebte Komponente und somit die siebte "Wand" ist. Die Idee des "abgeschlossenen" zehn Meilen Kubus in dem sie immer weiter herumirren und nie eine Wand bzw Ziel erreichen können, finde ich sogar ziemlich genial. Genauso wie die Idee, dass sich aus aussehen und der Aufbau aus ihren Gedanken und Erinnerungen speist. Dies hatte sich ja schon ziemlich zu Anfang angedeutet, als sie vor ihrer alten Heimat standen. Auch die immer wieder andere zusammen bzw aneinandersetztung der Räume ergibt darin durchaus Sinn. Sie erwarten so etwas wie eine schwierige Schnitzeljagd und deswegen "baut" sich auch so etwas auf. Genauso wie die Änderungen in ihrem Aussehen bzw. Alter. Auch die Wüste wurde so gut erklärt, wobei ich mich frage, ob die "weißen Schatten" der Dämonen wirklich dort waren, es also die verlorenen Geister derjenigen sind, welche früher versucht haben die >seven Walls< zu überqueren oder ob sie von Ray "erschaffen" wurden, da er davon ausging, dass es sie geben muss. Soweit ist dies also ziemlich in Ordnung, auch wenn sie der, von mir in vorherigen Kommentar erwähnten, "logischen Verankerung" in unserer Welt Wiedersprechen.
      ABER das macht für mich das Problem, des körperlichen Übertritts in diese Welt nur um so größer, immerhin wird sie hierdurch doch mehr oder weniger als rein geistige Welt beschrieben, da sie durch die Gedanken Form annimmt.
      Weiterhin habe ich jetzt absolut nicht verstanden, wie der Rätselsatz jetzt genau auf diese Lösung hindeutet. Ja die Weite, welche am in jede Richtung gehen muss, gibt die Größe des Würfels an und der Pfeil irgendwas mit dem Stoppen der Zeit aber woher bzw woraus ergibt sich das aus dem Rätsel? Vielleicht handelt es sich dabei aber auch um irgendwelche Doppeldeutigkeiten, welche durch die Übersetzung verloren gehen, keine Ahnung.

      Jedenfalls bin ich mit der Auflösung einigermaßen zufrieden, obwohl ich nicht weiß, wie sie mit dem Rätselsatz zu diesem Schluss gekommen sind. Weiterhin bleibt jetzt auch noch abzuwarten, was der unaussprechliche genau ist und ob er dieser neue kleinere Kubus ist oder ob dies nur der Ausgang/Zugang zu seiner eigentlichen Ebene ist.

      Währenddessen "freuen" sich Norman und Co darüber, dass sie mit Emmas Familie viele gute Schützen und Kämpfer dazugewonnen haben, auch wenn Norman sie immer in den hintersten Reihen einsetzten möchte. Wahrscheinlich will er zum einen Emmas Familie schützen und zum anderen dürfte er sich nicht sicher sein wie treu sie ihm ergeben sind und hinter seinen Plan stehen.
      Am Ende beginnt er mit seinen Truppen von "Adams" auszurücken um die Herrscherfamilien anzugreifen. Da er eine sehr große Anzahl an Kämpfern mitnimmt, zumindest sehen alle nach Kämpfern aus, dürfte er einen harten Kampf und keine Infiltration/Assassinenangriff erwarten bzw Planen. Anders ausgedrückt, diesmal könnte durchaus zu Opfern auf seiner Seite kommen. Weiterhin ist mir aufgefallen, dass er der einzige zu sein scheint der ein Pferd benutzen darf. Wahrscheinlich um ihm die Flucht zu ermöglichen, sollte alles schiefgehen oder er hat zu viele alte Schlachten studiert, in denen der Kommandant immer auf einem Pferd gesessen hat, um immer schnell dort hinzukommen, wo seine Anwesenheit benötigt wird oder eben abzuhauen. ;)
      :thumbsup: Nicht nur in One Piece die reine Wahrheit: :thumbsup:
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      Death, Discworld, Terry Pratchett

    • Kapitel 137 - The Transformation

      Ich habe mir seit dem Erscheinen des Kapitels Gedanken gemacht, bin aber in meinen Überlegungen leider auch nur so weit gekommen, dass wenn man in dem Kubus einen Pfeil zum Himmel und dann wieder nach unten zieht, man einen Winkel erhält, der wohl die zwei Zeiger darstellen sollen, die sich dann zwischen dem Sand auflösen und sie auf diese Weise die Grenzen von Raum und Zeit durchbrechen können. Und wenn dann noch die Sonne im Osten aufgeht und die Erde stöhnt (ich schätze mal damit sind diese Sand/Zeitwirbel gemeint die sich auflösen) erscheint die siebte Wand, die das Tor zu Raum und Zeit öffnet. Also stellt das Durchlaufen des Sands durch die Sanduhr oder das Auflösen der Wände dieser Sanduhr, scheinbar dieser Durchbruch durch Raum und Zeit dar. Wie aber Emma darauf kommt, dass sie dazu die Zeit zurückdrehen müssen oder gar können, ist selbst Emma schleierhaft, zumindest hat sie keine Theorie dazu. Vielleicht hat sie irgendwo mal etwas über die Stringtheorie und über Einsteins Relativitätstheorie gelesen und hat daraus ihre eigene Theorie entwickelt. ^^
      Norman kann ihnen ja später dazu seine Gedanken mitteilen, wenn er von seinem Feldzug gegen die Dämonen zurück ist, falls sie ihn nicht vorher abpassen, nachdem es ihnen gelungen ist, einen neuen Pakt zu schließen. Ich bin sicher, wenn einer es kann dann er, vielleicht hat er neben seinen Fantasyromanen, über Ritter, die auf ihrem Pferd ihre Armee anführen, zufällig noch Zeit gefunden ein paar Bücher über Quantenphysik oder Quantenmechanik oder auch Quantengravitation zu lesen. ^^

      Kapitel 138 - Demon Search (1)

      Das war doch mal ein kurzweiliges unterhaltsames Kapitel. Na ja, bis auf die kurze Szene mit der armen Ratte. Was war das überhaupt für ein Gift? Hat Vincent es nach Normans chemischer Formel zusammengemixt? Ist Norman jetzt neben Rebellenführer auch noch Giftmischer? Zumindest hat es den Anschein, denn Vincent hielt ein Blatt Papier mit chemischen Formeln in der Hand und nannte ihn ein Genie, also vermute ich mal stark, dieses „Rattengift“ ist ihm zu verdanken.
      Es scheint sich um ein Neurotoxin zu handeln, dass die Atmung lähmt und die Muskeln lähmt, zumindest wäre es eine Erklärung dafür, warum der Ratte fast die Augen aus dem Kopf ploppen und ihr Fell sich auf solch bizarre Weise sträubt. Die Szene war übrigens sehr gut inszeniert und hatte einen schönen Schauereffekt. Aber mich überkommt in letzter Zeit regelmäßig ein Schauer, wenn es um Norman und seine neuen Methoden geht. Erst die Sache mit dem dämonischen Forschungslabor, indem er vermutlich den Kampfstoff entwickelt hat, dann diese Höhle mit dem angeketteten, toten Dämon, der wie eine Trophäe ausgestellt an seinen Ketten hängt und jetzt dieses Gift.
      Ich weiß nicht, ob ihm nach allem was er erlebt und vor allem getan hat, überhaupt jemals in der Lage sein wird, je wieder ein normales Leben zu führen. Solche Dinge verändern einen Menschen und ich habe in Normans Fall die Befürchtung, dass es irreversibel ist.
      Don hingegen ist mir zum ersten Mal seit langer Zeit wieder sehr positiv aufgefallen und das will was heißen, denn sonst ist er eher eine Randfigur für mich, wobei er für mich wenigstens einen Nutzen im Kampf ums Überleben zeigt, ganz im Gegensatz zu Hayato, der mal wieder fast von einem Dämon gefressen wurde. Ernsthaft, wie hat er es überhaupt geschafft solange zu überleben? So dämlich und ungeschickt, wie er sich anstellt, ist es überhaupt ein Wunder, dass er noch lebt. Jedenfalls würde ich, wenn ich in einem Zweikampt mit einem Dämon die Wahl zwischen Don und Hayato hätte, mir Don schnappen und Hayato alles Gute wünschen und mich aus dem Staub machen.
      Oder Aishs Wölfen den Befehl „Fass“ geben und auf Hayato zeigen, sollten diese jemals Hunger leiden müssen. Ich bin halt sehr tierlieb.
      Apropos Hunde, Dons Versuch sich mit Aish und vor allem den Wölfen anzufreunden war sehr lustig, Tiere scheinen ihn nicht zu mögen. ^^
      Auf jeden Fall war es sehr clever von Don den Baumdämon abzulenken, damit die anderen fliehen können, um so Munition zu sparen und vor allem die Aufmerksamkeit anderer Dämonen nicht auf sich zu lenken. In solchen Situationen zeigt sich, warum er und Gilda, nach den Emma, Ray und Norman den Höchsten Wert bei den Tests hatten. (Zumindest glaube ich, dass es so war)
      Hingegen war es weniger klug oder zumindest unvorsichtig in Aishs Gegenwart über ihre Pläne zu sprechen und ich musste laut lachen, als sie plötzlich hinter ihnen stand nach dem Motto „Ha, hab ich euch erwischt! So sieht euer Plan also aus!“

      Jetzt wird es sich auf jeden Fall zeigen, auf wessen Seite Aish eigentlich steht, sie könnten jemanden wie sie auf jeden Fall gut gebrauchen.

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Capriciosa D. Devlin ()

    • Kapitel 138 - Demon Search (1)

      Eigentlich sollte es diesmal wieder einen zeitnahem Kommentar von mir geben, aber dann habe ich doch genug Ablenkungen gefunden unter anderem musste ich Arbeiten und in Water 7 Agenten jagen ;). Dabei war es endlich mal wieder ein Kapitel, bei dem man sein Gehirn nicht schon verknoten musste nur, um den Inhalt zu verstehen, die Knoten gibt es höchstens beim Interpretieren und Spekulieren.

      Übriges @Capriciosa D. Devlin wenn du den letzten Beitrag in einem Thread Editirst kannst du über >Erweiterte Antwort< dann unten am Kasten >Einstellungen< einem Hacken bei >Beitrag als neu makieren< setzten, um deinen Beitrag als neu Geschrieben anzeigen zu lassen. Dann taucht er wieder in den Top 6 auf und die Abonnenten bekommen einen Hinweis darauf.

      Das Kapitel beginnt mit Vincent und Cislo welche sich in einem der Forschungslabore aufhalten. Damit müsste es, wenn ich mich recht entsinne, mindestens drei geben. Das jetzige, das wo der Dämon gelagert wurde und das wo die Dämonenteile in ihren Gläsern schwimmen. Die beiden letzteren könnten zwar auch nur die Lager sein, aber zumindest gibt es einen großen Bereich innerhalb des Verstecksm indem von Vincent und anscheinend auch von Norman an den Dämonen geforscht wird. Anscheinend haben sie oder auch nur Normen es geschafft irgendetwas zu entwickeln, was den Dämonen schaden kann. Ob es jetzt wirklich tötendes Gift ist, wie @Capriciosa D. Devlin vermutet oder irgendetwas anderes was den Metabolismus der Dämonen(Bakterie) durcheinander bringt und z.B. zu wilden Mutationen, Degeneration oder Raserei führt wissen wir noch nicht.
      Weiterhin bekommen wir die Bestätigung, dass Norman Musica wirklich töten will, aber das war uns allen, einschließlich Don und Gilda, von Anfang an klar. ^^ Jedenfalls ist sich Vincent sehr sicher, dass alles nach Normans Plan verlaufen wird, immerhin war er bis jetzt immer erfolgreich. Ob es jetzt um deren Befreiung aus den Forschungsfarmen, den Kampf gegen die Dämonen oder das Aufspüren vom Gilan-Clan ging. Dabei vergisst er aber etwas ganz wichtiges, sowohl Emma und Ray, als auch Don und Gilda kommen aus der gleichen Schmiede, das heißt, auch wenn es Unterschiede in ihren Fähigkeiten/Möglichkeiten etwas zu erreichen gibt, dürften sie schon auf ähnlichen Leveln sein.

      Der interessantere Teil dreht sich aber definitiv um Don, Gilda, Hayato, Aishe und ihre Wölfe. Wobei ich mir schon wieder die Frage stelle, warum Hayato dabei ist. Er leistet eigentlich nichts, außer alle auf Spuren hinzuweisen, welche dann von Dun und Gilda widerlegt werden. Übrigens sehr schön mal zu sehen, wozu die beiden alles Fähig sind. Wenn überhaupt Hinken sie Emma und Ray nur einen kleinen Schritt hinterher. Allerdings haben sie auch schon lange als deren Stellvertreter gearbeitet oder sind mit ihnen zusammen auf die Suche nach den Seven Walls gegangen. Sie konnten von ihnen also mehr als genug lernen und sie standen sicher nicht umsonst auf den Plätzen vier und fünf als alle noch in GF gelebt haben.

      Der einzige Bereich in dem sie nicht an die beiden oder besser an Emma herankommen ist die Freundschaftsschließung. Don versucht dies zwar bei Aishe scheiter aber auf grandiose weise, ich musste wirklich grinsen, als er von den Wölfen verscheucht wurde. Allerdings hat er ja auch ihre Rudelführerin belästigt, denn besonders das Panel wo sie mit ihren Wölfen ist, lässt bei mir den Eindruck zurück, dass sie sich selbst mehr als Wolf denn als Mensch sieht. Weiterhin sind auch ihre eigenen Fähigkeiten nicht zu verachten und wie Don und Gilda erkennen, perfekt für die Eliminierung von Musica geeignet. Damit hätten sie ein riesen Problem, wenn da nicht die letzte Seite wäre. Denn anders als wir bisher Erfahren haben, beherrscht sie doch die menschliche Sprache.

      Daraus ergeben sich nun wieder die vielen Möglichkeiten über die ich es so liebe zu spekulieren.

      Die einfachste Lösung wäre es natürlich, wenn Don und Gilda von Anfang an belogen worden wären, damit sie in ihrer Gegenwart nicht aufpassen. Allerdings wüsste ich nicht, warum die anderen Kinder um Norman zu diesem Mittel greifen sollten, da es a) die Suche komplizierter macht und b) es an der geplanten Assassination nichts ändern würde, immerhin hat Norman die Möglichkeit, dass die beiden Musica retten wollen im Blick. Weiterhin traue ich Hayato auch nicht zu so einen Plan durchziehen zu können, da er mir dafür bisher einfach zu... Ruffymäßig erscheint. Zwar kann dies auch alles Schauspiel sein, aber das beleibt abzuwarten.

      Die nächste Möglichkeit wäre, dass nur der innere Zirkel um Norman weiß, dass Aishe die menschliche Sprache (mittlerweile) versteht und alle anderen Kinder, aus welchen Gründen auch immer, im Dunkeln lässt. Ein unauffälliger Spion ist selbst, wenn man als Gott gilt, nicht schlecht.

      Für am wahrscheinlichsten halte ich aber die Möglichkeit, dass auch Norman nicht darüber Bescheid weiß und Aishe bisher alle getäuscht hat. Den Grund hierfür sehe ich darin, dass sie von Dämonen aufgezogen wurde. Zwar wie die Wölfe, aber dass muss nicht bedeuten, dass es ihr dabei schlecht ging. Im Gegenteil, den meisten unserer Haustiere geht es besser als so manchem Menschen. Zwar könnten Aishe zusammen mit den Wölfen auf der weiteren Speisekarte der Dämonenfamilie gestanden haben, aber ob sie das weiß steht nicht fest. Genauso gut können sie einfache Haustiere gewesen sein, wie sie es auch bei uns gibt. Eventuell waren diese Dämonen sogar Anhänger von Musica, immerhin lebten sie (versteckt) im Wald. Insgesamt könnte Aisha also durchaus ein positiveres Bild von (einigen) Dämonen haben als Normen und seine Truppe.

      In diesem Fall könnte sich Aisha dann der menschlichen Sprache unvermögend gestellt haben, damit sie nichts von ihrem (guten) Leben erzählen muss und so unverdächtiger bleibt um eventuell ihre Familie mal zu rächen, sollte sie wirklich von Norman und Co getötet worden sein oder sie hatte einfach Angst vor diesen.

      Jedenfalls habe ich es bisher nicht ganz verstanden, warum sie die Sprach der Menschen nicht können soll, dafür aber die Sprache der Dämonen. Immerhin haben die meisten Dämonen bisher auch immer die menschliche Sprache gesprochen, besonders wenn sie mit Menschen in Kontakt waren. Wenn sie unter sich waren könnte ihre Unterhaltung zwar, bis auf den Namen ihres Gottes, immer direkt für die Leser übersetzt worden sein, aber dies hätte man durch die zusätzliche Verwendung der Dämonenschrift kenntlich machen können.

      Warum Aishe sich jetzt Don und Gilda offenbart hat bleibt zwar noch offen, aber ich denke es ist eine Kombination aus dem Mitgehörten und der Tatsache, dass Don den Wilden Dämonen lieber vertrieben, als getötet hat. Zwar kann ich seine Argumentation nicht nachvollziehen, da wir schon erfahren haben, das tote wilde Dämonen ziemlich schnell von ihren Artgenossen gefressen werden, ohne spuren zu hinterlassen, aber das mit den Schüssen stimmt schon und der Dogen war vielleicht nicht direkt griffbereit.

      Jedenfalls wieder ein sehr schönes Kapitel, mal schauen ob wir im nächsten mehr über Aishe erfahren oder es doch bei Norman oder Emma weitergeht.
      :thumbsup: Nicht nur in One Piece die reine Wahrheit: :thumbsup:
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    • Kapitel 139 - Demon Search (2)



      qoii schrieb:

      Übriges @Capriciosa D. Devlin wenn du den letzten Beitrag in einem Thread Editirst kannst du über >Erweiterte Antwort< dann unten am Kasten >Einstellungen< einem Hacken bei >Beitrag als neu makieren< setzten, um deinen Beitrag als neu Geschrieben anzeigen zu lassen.
      OK danke für den Hinweis. :thumbup:
      So, so du hast also Agenten gejagt, verstehe. ;)

      So dann will ich mal, das nächste Kapitel kommentieren.
      Das Kapitel war aufschlussreich, der kleine Einblick in Ayshes Vergangenheit war sowohl interessant als auch traurig und erklärt, warum sie geschwiegen hat, obwohl sie die menschliche Sprache verstand und auch sprechen kann. Es gibt also eine Mülldeponie für Säuglinge (ich bekomme gerade eine Gänsehaut während ich diese Worte schreibe, denn alleine die Vorstellung, dass Babies die nicht geeignet sind, entsorgt werden, lässt mich einfach nur erschaudern. Es klingt vielleicht krank, aber wenn ich dieses Fließband sehe, auf dem sich die Kinder bewegen, dann muss ich an die Küken denken, die durch den Shredder gejagt werden, bloß weil man zu viele von ihnen hat und sie außerdem das falsche Geschlecht haben und als ich diesen Dämon mit der Kiste sah, kam mir der Gedanke, dass man die toten Kadaver der Säuglinge vielleicht in einen solchen Karton wirft, bevor sie auf irgendeiner Mülldeponie landen. Kompliment an dieser Stelle an Shirai und Demizu, die es wirklich verstehen, verstörende Szenen zu erschaffen.

      Ich glaube, dass der Dämon, der durch sein deformiertes Gesicht ein Außenseiter ist, sich selbst in Ayshe erkannt hat, weil sie wie er eine Ausgestoßene ist, ungeeignet zum Verzehr und durch ihre dunkle Hautfarbe sich von den anderen Babies hervorhebt und hat sich dadurch vielleicht mit ihr verbunden gefühlt. Warum sonst, sollte er von allen Säuglingen ausgerechnet sie ausgewählt haben? Oder war es einfach nur, dieser Moment in dem er sie ansah, der ihn zu dieser Entscheidung bewog?
      Ich finde jedenfalls die sprunghaften, wirren Gedankengänge des Dämons genial.
      Zunächst ist er verzweifelt, weil er Eigentum seines Arbeitgebers mitgehen ließ. (hier frage ich mich gerade, ob es sich hierbei aus Dämonen-Arbeitgeber-Sicht um ein schweres Delikt handelt, wie zum Beispiel den Diebstahl von Firmeninternen Daten oder ob es sich eher um ein minder schweres Verbrechen handelt, wie zum Beispiel gerade abgelaufenes Fleisch für den eigenen Bedarf zu entwenden, dass sonst entsorgt worden wäre. Ich stelle mir gerade vor, wie seine Dämonenkollegen bei ihm vorbeikommen, weil man auf den Überwachungsvideos beobachtet hat, wie er fremdes Eigentum mitgehen lässt und er in seiner Panik versucht, das Baby schnell runter zu schlingen, um das belastende Beweismaterial gegen ihn verschwinden zu lassen. Das wäre eine sehr makabre Parallele zu unserer Welt, in der man oft genug von Diebstahl am Arbeitsplatz hört und liest und hätte ein sehr konsequentes, überspitztes Ende. Oh Mann, dieser Manga bringt meinen schwarzen, bitterbösen Humor zum Vorschein)

      Dann bekommt er Panik weil er noch nicht einmal weiß, wie man ein Kind überhaupt hochhebt und jongliert hektisch mit irgendwelchen Sachen herum um zu üben und am Ende, nachdem er sich wieder beruhigt hat, denkt er darüber nach ob er es vielleicht fressen soll und denkt sich, ach was solls ich ziehe es einfach wie einen Hund groß. LOL

      Doch danach hat er doch schnell den Dreh raus und wächst langsam, aber sicher in seine Elternrolle hinein und zieht sie wie sein eigenes Kind groß und baut eine Beziehung zu ihr auf. Aishe hat in ihm sogar ihren Vater gesehen, ganz gleich ob sie sich ähnlich sahen oder nicht und hat sich wohl auch nie Gedanken gemacht, warum er anders aussah als sie. Warum auch, sie war zu klein und hat durch ihn wenigstens etwas Familienleben erfahren.
      Die unbeschwerten Bilder waren wirklich schön anzusehen und machten den Tod ihres Ziehvaters dadurch für mich so traurig, (besonders, weil er weiterleben wollte, an der Seite von Ayshe durch die er zum ersten Mal in seinem Leben Glück erfahren durfte. Verdammt warum diese Parallele zu Yuugo, diese alte Wunde war gerade dabei zu verheilen, da reisst sie auch schon wieder auf. ;( ) gerade weil die beiden Außenseiter waren, die einander Freude und Akzeptanz und ich glaube, auch Liebe entgegenbrachten. Zumindest Ayshe hat so empfunden, doch ich glaube, dass auch der Dämon sie geliebt hat, er hat sie immerhin vor Norman und den anderen schützen wollen, indem er sich vor sie stellte und sie bat zu verschwinden, daher hat er sie zumindest so sehr gemocht, dass ihn ihr Schicksal nicht gleichgültig war. Ganz wie ein liebender Vater es tun würde. Und mal ehrlich, wenn man sich die Bilder von den beiden anschaut, gibt es für mich auch keinen Zweifel, dass er sie liebgehabt hat.

      Daher kann ich ihre Rachegefühle auch verstehen, die noch zu einem interessanten Konflikt führen werden, der eventuell noch dramatische Ausmaße nehmen kann.

      Auf jeden Fall scheint Norman der guten Ayshe nicht ganz zu vertrauen, sonst würde er nicht einen weiteren Trupp mit Adams losschicken, der "The Cursed Blood" töten soll. Dies zeigt mir aber auch indirekt, wie viel vertrauen Norman in Hayato zu haben scheint, ich würde mir an seiner Stelle da auf jeden Fall Gedanken machen.

      Ich glaube die Reaktionen von Don und Gilda, dass Norman Ayshe nicht den Befehl gegeben hat, Sunjoo und Musica zu töten wird Ayshe überzeugen, dass sie es gut mit den beiden Dämonen meinen und ihnen wirklich helfen wollen, denn sie hat ja gesehen, dass sie Tränen der Erleichterung und Freude vergossen haben. Oh je, die armen werden ihr blaues Wunder erleben, wenn sie der Adam-Armee plötzlich gegenüberstehen, die ja nicht weit entfernt zu sein scheint, wenn sie schon vor Hayato stehen.

      Ich freue mich schon sehr aufs nächste Kapitel, egal an welcher Front es weitergeht.
    • Kapitel 139 - Demon Search (2)

      Capriciosa D. Devlin schrieb:

      So, so du hast also Agenten gejagt, verstehe.
      *verwesender Kopf vor dem Schafott
      Nein natürlich nicht! Als guter Agent habe ich nur Versucht die Welt zu retten, wie ich hier nochmal ganz deutlich gemacht habe. ^^

      Anders als @Capriciosa D. Devlin schockt mich die Darstellung der zu entsorgenden Kinder eher wenige. Allerdings vertrete ich ja schon seit den ersten Kapiteln des Manga die Auffassung, dass er neben einer sehr guten Story, auch eine Alliteration, Parabel oder wie auch immer der richtige Begriff lautet^^, auf unsere Fleischindustrie ist. Deswegen schockt mich das Kücken Kinderschreddern eher weniger. Mich verwundert es eher, dass es so viele zu sein scheinen bzw. dass sie nicht als minderwertige Ware direkt verkauft werden. Allerdings können wir wahrscheinlich davon ausgehen, dass alle einen "defekt" haben und deswegen entsorgt werden (müssen). Immerhin hat auch die Qualität des Fleisches eine Bedeutung, auch wenn sie bei den Massenproduktionsfarmen nicht so hoch ist. Aber bei uns würden die Meisten sicher auch nicht irgendein (angeblich) "schlechtes" (oder falsches) Fleisch kaufen, wozu mir gerade die Aufregung um die "Pferdelasange" vor ein paar Jahren einfällt.
      Jedenfalls dürften auf den Laufband neben verstorbenen, auch jene Babys liegen, die irgendeine Art von defekt haben. Neben genetischen sicher auch das eine oder andere körperliche, wie es bei Ayshe der Fall ist. Denn zumindest ich würde derzeit davon ausgehen, dass die Babys aus den Massenproduktionsfarmen nicht auf natürliche Weise entstehen und es deswegen auch mehr Ausschuss gibt, sprich sie werden nicht von Menschen ausgetragen.

      Der Dämon, von dem Ayshe mitgenommen wurde, hat dies getan, da er genau wie sie eine Veränderung in der rechten Gesichtshälfte und somit genau den gleichen Makel wie er hat. Während er also von der Gesellschaft gehänselt, ausgeschlossen und gemeinen wurde und wird, soll sie dafür entsorgt werden. Es war zunächst einfach eine Kurzschlussreaktion, welche durch sein eigenes bisheriges Leiden verursacht wurde. Er hat sich bzw sein Problem bei ihr wiedererkannt und wollte sie bzw. im übertragenen Sinne sich selbst retten/helfen. Das sie ihre Hand (hilfesuchend) in seine Richtung gestreckt hat, dürfte dabei der Finale Auslöser gewesen sein, da er bisher selbst immer "an ihrer Stelle war".

      Jedenfalls gerät er ziemlich in Panik, sobald die Konsequenzen und die Tragweite seiner Entscheidung wirklich zu ihm durchgedrungen ist. Letztendlich entscheidet er sich aber doch dazu sie wie ein Haustier aufzuziehen. Dies wurde wirklich sehr schön dargestellt, nicht nur seine Probleme im Alltag, sondern auch die "Gesichtsausdrücke" und Reaktionen seiner Wölfe/Hunde waren einfach göttlich. Mit der Zeit wurde sie so ein weiterer Teil seiner Familie, wie es bei Haustieren immer der Fall ist, nur mit dem Unterschied, dass er sich "wirklich" mit ihr Unterhalten kann. Mag zwar etwas zynisch klingen, aber ich glaube für ihn war sie trotz allem einem Haustier näher, als ein anderer Mitdämon, sofern sich jemand mit ihm abgegeben hätte.

      Für sie war er hingegen wirklich ihr Vater. Auch wenn sie selber wusste, dass er hin und wieder ihre Artgenossen verspeist hat und sie rein theoretisch auch auf seinem Speiseplan hätte landen können. Dadurch wirkt der vermeintliche Befreiungsangriff durch Normans Truppe natürlich um einiges brutaler und finsterer als er wirklich war. Für Norman und Co. war er eben nur ein weiterer Dämon, der sich sein Essen selber gehalten bzw großgezogen hat oder anders ausgedrückt ein Kleinbauer oder Kaninchenzüchter. Ich würde sogar bezweifeln, dass Emma und Co anders reagiert bzw. zuerst nachgefragt hätten, wenn sie auf diesen Dämonen getroffen wäre.

      Jedenfalls hat Ayshe schnell geschaltet und nur die Dämonensprache verwendet. Wobei dabei natürlich die im letzten Kommentar angesprochene Frage bleibt, in wieweit die Dämonen zwischen ihrer und der menschlichen Sprache hin und her wechseln bzw diese verwenden. Denn, wenn sie unter sich wirklich Dämonensprache sprechen würden, hätte ich eigentlich eine Darstellung wie hier bei Ayshe Racheschwur erwartet. Jedenfalls habe ich mir in diesem Moment die Frage gestellt, ob Norman vielleicht die Dämonensprache beherrscht und ihren waren Gefühle kennt. Denn immerhin ist es schon etwas auffällig, dass sie nicht in seinen Plan eingeweiht wurde bzw. offiziell nichts über ihre Schatten weiß. Denn zumindest ihr Gesichtsausdruck ist schon etwas auffällig, bevor zu Adam-Armee gewechselt wird.

      Sehr schön fand ich aber auch, dass Don und Gilda gleich so ehrliche waren und gesagt haben, dass sie wahrscheinlich mehr auf Normans Seite stehen, als auf ihrer und eigentlich nur Musica retten wollen, weil sie sie mal gerettet haben. Die anderen Dämonen wollen sie jedenfalls erst dann nicht tot sehen, sollte Emmas Plan klappen. Andererseits dürfte Ayshe den anderen Dämonen auch nicht gerade sehr freundlich gegenüber stehen. Sie will ja nicht die Dämonen retten, sondern eigentlich nur ihren Vater rächen. Dies könnte, dann war später ein Problem werden, wenn sie wirklich auf die jagt nach Norman und seiner inneren Truppe geht, aber wer weiß wie lange sie es sowieso noch machen.

      Dann wie ich gestern im Discord von @Ranya erfahren habe, ist Zazie nur fünf Jahre alt, weswegen wir eigentlich davon ausgehen können, dass alle aus Normans innerem Zirkel auf eine ähnliches Alter und somit einer Manipulation ihres Wachstums zurückblicken können. Diese genetischen oder medikamentösen Veränderungen ihres Metabolismus dürften wahrscheinlich für ihre Probleme bzw. die gezeigte Notwendigkeit der Medikamente verantwortlich sein. Daraus ließe sich weiterhin schließen, dass sie nicht mehr allzuviel Zeit haben, weswegen Norman auch nicht auf eine eventuelle erfolgreiche Umsetzung von Emmas Plan warten kann, da ihm mit der Zeit einfach seine Kampfkraft wegsterben würde.

      Das einzige, was mich wirklich erstaunt hat, ist Hayato, da ich ihm nach seiner bisherigen Art ein solches Spiel nicht zugetraut hätte oder sagen wir besser sein Gesichtsausdruck als er vor der Adam-Armee stand haben wir bei ihm noch nie gesehen. Dabei bleibt dann noch die Frage, ob er sonst eine fröhliche Maske trägt oder ob er sich in dieser Situation bzw. mit dieser Rolle einfach nicht wohlfühlt. Jedenfalls dürfte die Hoffnung und die Erleichterung von Don und Gilda nicht lange anhalten.
      :thumbsup: Nicht nur in One Piece die reine Wahrheit: :thumbsup:
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      Right now, we stand in neutral territory!!!
      "Justice will prevail"?!... ...Well, sure it will!
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    • qoii schrieb:

      Mit der Zeit wurde sie so ein weiterer Teil seiner Familie, wie es bei Haustieren immer der Fall ist, nur mit dem Unterschied, dass er sich "wirklich" mit ihr Unterhalten kann. Mag zwar etwas zynisch klingen, aber ich glaube für ihn war sie trotz allem einem Haustier näher, als ein anderer Mitdämon, sofern sich jemand mit ihm abgegeben hätte.
      Diesen Punkt sehe ich etwas anders, denn alleine schon die Tatsache, dass er sie auf seinen Schultern getragen hat, ihr Gute-Nacht-Geschichten vorgelesen hat, sie abends zugedeckt hat und vor allem die Tatsache, dass er ihr beigebracht hat, auf zwei Beinen zu laufen, anstatt sie auf allen vieren über den Boden kriechen zu lassen, deutet für mich daraufhin, dass er sie im Laufe der Zeit als Mensch bzw. sein Kind wahrgenommen hat. Sonst hätte er auch einfach seinen Hunden die Erziehung des Kindes überlassen können und wir hätten eine Neuauflage des "Dschungelbuchs". ^^
      Aber Gewissheit werden wir spätestens haben, wenn wir Aishe essen sehen. Dann wird sich zeigen, ob sie auf allen vieren kauernd das Fleisch von den Knochen reißt oder ob sie zwischen ihren Händen hält und das Fleisch so abbeißt. ^^

      qoii schrieb:

      *verwesender Kopf vor dem Schafott
      Nein natürlich nicht! Als guter Agent habe ich nur Versucht die Welt zu retten, wie ich hier nochmal ganz deutlich gemacht habe. ^^
      Deine Rede habe ich gelesen, sehr schön wie du in deinen letzten Atemzügen noch die Kraft gehabt hast, Paranoia unter den Menschen zu streuen. Ich fand sie auf jeden Fall sehr gut geschrieben, vor allem die vielen kleinen Anspielungen, auf andere Filme.
    • Capriciosa D. Devlin schrieb:

      Diesen Punkt sehe ich etwas anders, denn alleine schon die Tatsache, dass er sie auf seinen Schultern getragen hat, ihr Gute-Nacht-Geschichten vorgelesen hat, sie abends zugedeckt hat und vor allem die Tatsache, dass er ihr beigebracht hat, auf zwei Beinen zu laufen, anstatt sie auf allen vieren über den Boden kriechen zu lassen, deutet für mich daraufhin, dass er sie im Laufe der Zeit als Mensch bzw. sein Kind wahrgenommen hat. Sonst hätte er auch einfach seinen Hunden die Erziehung des Kindes überlassen können und wir hätten eine Neuauflage des "Dschungelbuchs". ^^
      Aber Gewissheit werden wir spätestens haben, wenn wir Aishe essen sehen. Dann wird sich zeigen, ob sie auf allen vieren kauernd das Fleisch von den Knochen reißt oder ob sie zwischen ihren Händen hält und das Fleisch so abbeißt. ^^
      Jein, oder sagen wir besser aus deiner Antwort meine ich Herauszulesen, dass mein eigentlicher Punkt nicht so klar geworden ist, wie ich dachte.
      Natürlich wird er sie als Mensch gesehen haben, aber er ist ein Dämon und müsste sie zur völligen Gleichberechtigung/Ebenbürtigkeit auch als Dämon wahrnehmen. Um es zu Übertagen, wenn du Hunde und einen Affen als Haustier hältst, wirst du den Affen natürlich anders erziehen und behandeln als die Hunde. Da der Affe dir als Mensch von Natur aus ähnlicher ist als die Hunde, besteht eine sehr hohe Wahrscheinlichkeit, dass du ihn menschenähnlicher erziehst und wenn du ein Außenseiter bist, kann er dir näher stehen als jeder Mensch. Er kann sogar zu etwas ähnlichem werden wie ein Kind, was übrigens auch für Hundehalter gelten kann. Aber trotzdem wird es immer ein Affe oder Hund bleiben und auch für dich als Halter nie zu einem vollwertigen gleichberechtigten Menschen werden. Er ist dein Liebling, dein Ein und Alles, dein Kind, aber immer noch ein Affe oder Hund und kein anderer Mensch.
      Ayshe wird ihm wichtig gewesen sein, er wird sie wie sein nicht vorhandenes Kind erzogen haben, aber trotzdem bleibt sie ein Mensch und er ein Dämon und das ist ihm bewusst. Sie wird nie hundertprozentig gleich sein als wenn er wirklich ein eigenes Kind hätte.

      Capriciosa D. Devlin schrieb:

      Deine Rede habe ich gelesen, sehr schön wie du in deinen letzten Atemzügen noch die Kraft gehabt hast, Paranoia unter den Menschen zu streuen. Ich fand sie auf jeden Fall sehr gut geschrieben, vor allem die vielen kleinen Anspielungen, auf andere Filme.
      Vielen Dank :-D
      Aber als bewusstes Filmzitat zählt eigentlich nur die >Star Treck< Borg Anspielung.
      >Wir sind Legion, Wir sind viele< Hatte ich unter Dämon(en) abgespeichert, obwohl ich nicht mehr sagen könnte wann und wo er/sie mir das erste Mal untergekommen ist. Laut einer kurzen Recherche taucht er/sie in der Bibel auf >Markus 5,9< und wird von da sicher seinen Eingang in dieverse Bücher, Filme und Erzählungen erhalten haben.
      Der nächste Absatz hat keine bewusste Quelle, aber solche Aussagen gibt es in Fantasy-Bereich und ich meine auch so in der Geschichte häufiger, besonders wenn Gruppen von Kriegern motiviert werden müssen.
      Der Schwarm Absatz ist von der Zerg-Rasse aus dem Spiel Star Craft inspiriert.
      Und Rudis Absatz ist natürlich allgemeiner Überwachungsstaat, Datensammelwut und Diktatur.
      :thumbsup: Nicht nur in One Piece die reine Wahrheit: :thumbsup:
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      Whoever stands at the top can define right and wrong as they see fit!!!
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    • Kapitel 140 – I´m Here

      Heute gibt es nur ein kurzes Kapitel, da ich offen gestanden keine Lust habe bei den Temperaturen viel zu schreiben, denn das schöne Wetter zieht einen unweigerlich nach draußen. :)
      Viel gibt es nicht zu sagen, wir sehen die Oberhäupter der Dämonenkaste wieder, die sich alle zur Tifari zusammenfinden, die in drei Tagen stattfinden soll. (Vermutlich dann, wenn Norman und seine Armee auftaucht und die Party platzen lassen) Alle sind da, bis auf Lord Dozza, der auf sich warten lässt, worüber die anderen Dämonenoberhäupter allerdings nicht allzu traurig sind, da er nicht besonders beliebt bei den anderen zu sein scheint.

      Währenddessen sehen wir Emma und Ray, die sich vor einem Kubus mit einem schwarzen Loch wiederfinden, der sie zum Unaussprechlichen führen soll. Ich konnte mir einfach ein Schmunzeln nicht verkneifen, als ich sah, wie es in Rays Kopf ratterte und er sich sofort über die Konsequenzen Gedanken gemacht, was mit dem Raum-Zeit-Gefüge passieren könnte sobald sie durch das Tor schreiten und wie er sich selbst vollkommen verrückt gemacht hat, während Emma gelassen blieb und ihm einfach ruhig versicherte dass alles gut wird, was anscheinend für Ray schon ausreichte um sich wieder zu beruhigen.
      Obwohl Ray einsieht, dass es nichts bringt, sich über das Wie und Warum dieser 4 dimensionalen Welt Gedanken zu machen und sich einredet, einfach zu Glauben, anstatt alles zu hinterfragen, ist ihm der Weg in die Welt des Unaussprechlichen verweigert, einfach weil er sich selbst im Weg steht in seiner Rationalität und sich somit seine eigenen Grenzen steckt, die er einfach nicht durchdringen kann und landet wieder bei den anderen Kindern. Ich glaube an dieser Stelle, dass er derjenige sein wird, der Norman solange im Schach halten soll/wird, bis Emma mit dem neuen Versprechen zurückkehrt um dann mit der Kraft der von Shirai und Demizu verliehenen Hauptprotagonisten-Power, versuchen wird, Norman aufzuhalten.

      Die Frage ist nur, wieviel Zeit seit Normans Aufbruch vergangen ist und wieweit er schon in das dämonische Territorium eingedrungen ist, mit seiner kleinen Armee, obwohl ich mir gut vorstellen könnte, dass Emma auf ihrer Reise durch Raum und Zeit, rein zufällig direkt vor Norman auftaucht. (Hauptprotagonisten-Power halt)
      Was mich an diesem Kapitel ein bisschen stört ist, Rays Rolle in diesem Labyrinth. Denn wenn er durch seine Skepsis sowieso niemals eine Chance hatte, zum Dämonenoberhaupt zu gelangen, warum konnte er es dann überhaupt in dieses Reich schaffen, wenn sein Verstand ihm seine Grenzen gesetzt hat? Und dann auch noch so weit, nur um dann in letzter Sekunde doch zu scheitern und wieder (wie praktisch!) ausgerechnet bei seinen Freunden im Geheimversteck zu landen? Mir drängt sich an dieser Stelle eigentlich nur eine Erklärung auf: er sollte Emma zunächst begleiten, um Normans Plänen nicht in die Quere zu kommen und um ihm überhaupt eine Aufgabe zu geben. Auf jeden Fall muss es für Ray bitter sein, nach allem was er mit Emma erlebt hat, plötzlich wieder zu Hause zu sein, während Emma dem Dämonenoberhaupt allein gegenüber steht, der hinter einem Drachen hervortritt und sich vor ihren Augen von einem imposanten Dämonen mit Cape in einen Zwerg zurückentwickelt und sie willkommen heißt, jedoch nicht ohne sie wissen zu lassen, wie gerne er sie verspeisen würde. (Er ist schon ein bisschen cocky in seiner Art muss ich sagen, aber wer wäre das an seiner Stelle nicht, als oberster Dämon, da stehen sie uns Menschen in nichts nach ^^)

      Auch Emmas Spruch „Ich bin diesmal sicher gegangen, dass ich den Haupteingang nehme“ fand ich gut, dass ist genau die richtige Einstellung, sie lässt sich nicht von ihm einschüchtern, sondern steht ihre Frau. So mag ich sie am liebsten.
    • Kapitel 140 – I´m Here

      Mail wieder mit leichter Verspätung auch mein Kommentar zu aktuellen Kapitel.

      Wie @Capriciosa D. Devlin schon geschrieben hat, beginnt es bei den Oberhäuptern der Herrschenden Dämonenfamilien, welche sich und ihre Angehörigen in der Hauptstadt zur bald anstehenden Tifari zusammenfinden. Beim Blick in die einzelnen Territorien ist mir aufgefallen, dass die fünf Familien entweder relativ groß zu sein scheinen oder auch ihre Untertanen oder zumindest Angestellten eine gewisse Ähnlichkeit im Aussehen aufweisen. Aber da wir mittlerweile Wissen, dass das Aussehen bis zu einem gewissen Grad auch durch das Essen bestimmt wird, könnte es auf unterschiedliche Arten der Ernährung bzw. Ernährungsgewohnheiten hindeuten. Die einfachste Lösung dürfte wohl aber sein, dass uns einfach deutliche gezeigt werden soll, wer zu wem gehört, denn zumindest die Untergebenen des Dozza Clans und die Begeisterung sich Tragen zu lassen haben wir schon bei Luce kennengelernt.

      Viel Interessanter finde ich aber die Information, welche in der Unterhaltung zwischen Bayon, Noum und Pupo enthalten ist. Nicht nur, dass sie alle Lord Dozza nicht leiden können, er scheint auch nicht immer zu ihrem Kreis gehört zu haben. So wie ich es verstehe, ist der erst in ihrem Kreis aufgestiegen, als Gilan verstoßen wurde. Vielleicht interpretiere ich dort zu viel hinein, aber anscheinend wurde der Platz des Gilan-Clans durch den Dozza-Clan übernommen, nachdem dieser in Ungnade gefallen war. Da drängen sich zumindest bei mir gleich Gedanken in Richtung politischer Ränkespiele bei mir auf, welche wahrscheinlich vom Dozza-Clan vorangetrieben wurde. Jedenfalls lassen die entsetzen Gesichter der anderen beiden Oberhäupter nach Bayons Äußerung darauf schließen, dass man den Namen Gilan am besten nicht zusammen mit etwas positivem Äußeren sollte. Weswegen ich davon ausgehen würde, dass Gilan (mit Unterstützung der Dozza) bei der Königin in Ungnade gefallen ist und deswegen verbannt wurde. Vielleicht ergeben sich dadurch sogar neue mögliche Handlungen, sobald der Gilan-Clan angreift, immerhin scheint zumindest Bayon mehr Respekt für Gilan zu haben, als für Dozza und vielleicht sogar für die Herrscherin.

      Diese wird währenddessen darüber informiert, dass alle Vorbereitungen gut Laufen und das Opfer für den Unübersetzbaren auch auf dem Weg ist. Da frage ich mich doch glatt, ob es von der vierten Prämiumfarm kommt, von der wir noch niemanden Kennengelernt haben oder ob es doch ein bekanntes Gesicht ist. Phil hat zwar bei Leibe noch nicht das alter der Endreife erreicht, aber schon vor zwei Jahren konnte er Ray, Emma und Normen in vielem Konkurrenz machen und wer weiß wie sich gut die Qualität der anderen Kinder ist.

      Weiterhin ist mir noch eine Ähnlichkeit in der "Frisur" der Person die Bayon in seiner Erinnerung über den Kopf streicht und Musica aufgefallen. Zwar spricht Bayon in seiner Erinnerung von Lord Brimmed aber ich denke, er gehörte zum Gilan-Clan und eventuell ist auch Musica aus dieser Familie, zumindest wenn die Ähnlichkeit der "Haare" etwas zu bedeuten hat. Dies könnte auch der Grund sein, warum der ganze Clan in Ungnade gefallen ist. In ihm wurde das verfluchte Blut geboren und was einmal passiert, kann wieder passieren, was deren Auslöschung >necessary< notwendig machen könnte.

      Derweil stehen Ray und Emma vor den >Was auch immer<, dass sie finden mussten, um zum Unübersetzbaren zu gelangen. Während Emma das alles so weit akzeptieren zu können, scheint, hat Ray extreme Probleme seinen Verstand um das ganze Herumwickeln zu können, weswegen ihm letztendlich der Zugang verwehrt wird und er wieder im Versteck bei den anderen landet. Bleibt nur die Frage, wann genau es ist, aber ich würde mal davon ausgehen, dass es wie bei den Dämonenhäuptern drei Tage vor Tifari ist.

      Derweil steht Emma nun wirklich dem gesuchten >Etwas< gegenüber. Der nach einem angeberischen Anflug auf einem Dämonen-Drachen mal eben rückwärts Alter um sich Emma in der Form zu präsentieren, welche sie schon im Auge des Drachen einmal erleben durfte. Oder wie sie es ausdrückt, als sie nicht durch die Vordertür gekommen ist, sondern wahrscheinlich einmal durchs Fenster hineingespäht hat.^^

      Nun ist es an der Zeit eine neues Versprechen zu verhandeln, aber die Frage ist zu welchem Preis (für Emma). Denn der Unübersetzbare scheint nicht nur Angetan von ihrer Fähigkeit zu ihm zu kommen, sondern auch der damit verbundenen geistigen ... Art, Flexibilität oder was auch immer und wir wissen, dass gerade das Dämonen das Wasser im Munde zusammenlaufen lässt.
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    • Kapitel 41 – The Promise of a Thousand Years (1)

      Dieses Kapitel hat mir sehr gut gefallen, endlich bekommen wir einen richtigen Einblick auf die Geschehnisse vor 1000 Jahren und wie es zu diesem Pakt zwischen Menschen und Dämonen kam.
      Der Stammbaum der Ratris geht also genauso weit zurück, wie der, der obersten Dämonenkaste.
      Lord Julius Ratri und seine Armee hat einst die Dämonenbitter bekämpft, doch leider waren ihnen die Dämonen dabei immer überlegen und sie mussten stets etliche Verluste verbüßen, auch wenn es ihnen gelungen ist eine Basis zu zerstören. Doch aufgrund der vielen Verluste, fragen sich die Menschen zurecht wie lange sie den Dämonen standhalten können und einer von ihnen (ich nenne ich mal liebevoll Kinnbärtchen) erwägt sogar einen Waffenstillstand, der allerdings eine Einigung zwischen beiden Parteien voraussetzt. Dazu müssen sie den Dämonen aber ein Angebot unterbreiten, dass sie nicht ablehnen können und Julius schlägt vor, ihnen Menschen anzubieten. (Dieser entrückte Blick dabei, als er dies vorschlug hatte schon etwas manisches) Interessant finde ich hierbei, dass Julius von einem Tribut spricht, dass sie den Dämonen im Voraus zahlen wollen. Bedeutet das, dass sie den Dämonen einen Tribut zahlen? Oder geht es um die Tifari, dem „dämonischen Erntedankfest“ bei dem die Menschen ihnen Menschenopfer zahlen wollen, um sie milder und verhandlungswillig zu stimmen? Julius jedenfalls schlägt vor, dass man ihnen Kriminelle und Sklaven anbietet. (Diese kurze Pause zwischen Kriminellen und Sklaven ist höchst interessant, denn auch wenn Julius Skrupel zu haben scheint, Sklaven zu opfern, bringt er sie dennoch ins Spiel und wirft für mich kein gutes Licht auf ihn, denn es wirkt auf mich so, als ob für ihn Sklaven einen ähnlich niedrigen Stellenwert wie Sklaven genießen, sonst würde er sie nicht in einem Atemzug erwähnen. (Was es spätestens nach seiner Entscheidung am Ende des Kapitels dann definitiv nicht mehr tut, aber gut, hier handelt man nach dem Motto „Fressen oder gefressen werden“)
      Der Bärtige mit den langen Haaren der mich irgendwie an Gimli aus „Herr der Ringe“ erinnert, scheint als einziger gegen diese Menschenopfer zu sein und bittet Julius es nicht zu tun, woraufhin dieser sich entschuldigt.
      Ein weiterer interessanter Punkt ist folgender Satz von Kinnbärtchen, der mich stutzen lässt, denn er ist für mich widersprüchlich zu der Tatsache, dass sie Sklaven unter ihnen haben: „Some unknown fate bade us meet somehow in this land. We put aside all differences of kingdom or race, for here we fight together.“ Ich denke mal, hier bezieht er sich nur auf die Menschen, die in das Land der Dämonen kamen und sich hier niederlassen wollten und die nun gemeinsam, unabhängig von Rasse oder Herkunft miteinander kämpfen. Hierbei würde mich der Grund für ihre Flucht aus ihrer Heimat interessieren und warum es dann, trotz ihrer angeblichen Einigkeit, angeblichen Zusammengehörigkeit (Fraternität?) dennoch immer noch Sklaven unter ihnen gibt? Sollte man solche Dinge nicht im Kampf gegen einen gemeinsamen Gegner abschaffen? Oder lautet die Devise: „Ihr kämpft zwar mit uns, aber das heißt noch lange nicht, dass ihr uns anderen gleichgestellt seid“. Wobei das Kämpfen wohl den Soldaten und Julius und seiner Gefolgschaft vorbehalten ist.
      Ähnlich wie ich, scheint Kinnbärtchen es auch so zu sehen, jedenfalls will er für die gesamte Menschheit kämpfen und Rassen- oder Klassenunterschiede vergessen und für eine gemeinsame, friedliche Zukunft ohne Dämonen kämpfen, woraufhin alle wieder neuen Kampfgeist schöpfen und sich wieder in die Schlacht stürzen.
      Doch je länger sie gegen die Dämonen kämpfen, so deutlicher wird Julius bewusst, dass er so nicht weiter machen kann und muss feststellen, wie müde er vom Kämpfen ist und beschließt, doch einen Pakt mit den Dämonen zu schließen und bittet Lewis ihn zu seiner Majestät zu bringen. (Es war so schön ihn wieder zu sehen, er sah wirklich super aus, obwohl er mir mit Hut noch besser gefällt! Und sein Affe Parvus fehlt hier irgendwie :( )
      Ich hoffe wir erfahren dann im nächsten Kapitel, wie die Ratris zu den persönlichen Frischfleischlieferanten der Dämonen wurden und wieweit Julius gegangen ist, um den Pakt durchzuziehen. Tötete er am Ende gar seine Freunde, die dagegen waren, nur damit sie sich ihm nicht in den Weg stellten? Lieferte er sie an die Dämonen gar aus, bevor er mit den anderen Menschen entkam und wegzog? Oder blieb er als einziger mit ein paar anderen zurück und arbeitete an einem Verfahren zur Menschenmassenproduktion? (Also der Beginn der dämonischen Industrialisierung ^^)
      Und was will der Unaussprechliche als Gegenleistung für die Freiheit von Emma und den anderen? Wird sie sein Appetithappen? Oder sollen sie ihm die Menschenproduktionsstätten lassen, damit die Dämonen weiterhin Menschen produzieren können und ihre Hauptnahrungsquelle nicht versiegt? Oder gibt es gar eine weitere Möglichkeit, die mir im Moment nicht in den Sinn kommt?

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Capriciosa D. Devlin () aus folgendem Grund: Mir kam noch ein Gedanke, den ich unbedingt mitteilen wollte.

    • Kapitel 41 – The Promise of a Thousand Years (1)

      So mit der leider fast üblichen Verspätung auch mein Kommentar zum neuen Kapitel und endlich weiteren Informationen zu der Situation vor 1000 Jahren und dem Versprechen. Wobei sich hier auch wieder sehr schön zeigt, wie unterschiedlich die persönlichen Interpretationen von bestimmten Gegebenheiten und Aussagen ausfallen können. @Capriciosa D. Devlin

      Wir springen direkt in den schon mehrfach angeteasert Krieg zwischen den Dämonen und Menschen. Die Menschen haben gerade eine Stellung der Dämonen angegriffen und letztendlich erfolgreich eingenommen. Am Ende sieht man, dass es auf beiden Seiten ordentliche Verluste gegeben hat. Zwar dürften es insgesamt mehr menschliche Opfer sein, aber dafür gibt es von den Dämonen (wahrscheinlich) auch insgesamt viel weniger. Sodass sich letztendlich die Verluste auf beiden Seiten in diesem Krieg die Waage halten dürften. Zwar bin ich mir nicht ganz sicher, wann und ob dies wirklich angedeutet wurde, aber ich meine mich daran zu erinnern, dass irgendwo erwähnt wurde, dass auch die Dämonen gegen Ende des Krieges am Ende waren. Deswegen haben sie sich überhaupt auf das Versprechen eingelassen bzw sollte man jetzt wohl eher sagen, haben sie Julius zu ihrem Gott geführt.

      Aber das kommt eigentlich später, denn zunächst wird im Kriegsrat der letzte Pyrrhussieg diskutiert. Zwar haben sie diese Schlacht gewonnen, aber es steht die Frage im Raum, wie lange sie dies noch durchhalten können oder um Pyrrhus grob zu zitieren >Noch so ein Sieg und wir sind verloren!< Weswegen einer Kinbärtchen (um bei @Capriciosa D. Devlin Ausdruck zu bleiben), einen Waffenstillstand vorschlägt. Diesem Vorschlag wird sofort damit begegnet, dass sich die Dämonen nie darauf einlassen werden. Wobei ich da herauszulesen meine, dass die Menschen noch von einer weiten Überlegenheit der Dämonen ausgehen. Da so ein Waffenstillstand sicher auch beinhaltet hätte, dass sie Dämonen nicht mehr auf die Jagt nach Menschen gehen, wird auch die Möglichkeit von geforderten Tributen ins spiel gebracht. Dabei verstehe ich es so, dass mit den Dämonen vereinbart wird, dass sich die beiden Fraktionen nicht mehr weiter bekämpfen, die Dämonen nicht mehr auf die Jagt nach Menschen gehen und dafür jährlich x Menschen als Tribut übergeben bekommen, um ihren Bedarf an Fleisch (bzw. Gehirn) zu decken. Ob die Menschen schon damals wussten, dass die Dämonen Menschenfleisch zur Aufrechterhaltung ihrer humanoiden Form benötigen ist nicht bekannt. Als Tribute werden Kriminelle (=Todesstrafe) und Sklaven ins Spiel gebracht. Wobei der Vorschlag letztendlich sehr deutlich abgelehnt wird.

      Übrigens würde ich nicht zu viel in die pathetische Rede vom Wikinger hineininterpretieren. Die verschiedenen Länder und Völker mögen sich zwar zusammengeschlossen haben, um diese Bedrohung der gesamten Menschheit zu beseitigen, aber das bedeutet nicht unbedingt den Weltfrieden. Eher ist es ein >der Feind meines Feindes ist mein Freund< und DER FEIND sind gerade die Dämonen, weswegen es logisch ist diese mit der geballten Macht der Menschheit auszulöschen. Die einzelnen Nationen werden trotzdem weiter ihre eigene Politik betreiben und Sklaven kommen nicht immer nur aus feindlichen Bevölkerungen. Es kann auch Sklavenkasten im eignen Land geben oder die Schuldsklaverei. Also einfach gesagt die Nationen und Völker haben sich im Kampf gegen die Dämonen zusammengeschlossen, aber die (unterschiedlichen) gesellschaftlichen Strukturen existieren wie gehabt.

      Im Bezug auf die Gebiete des Krieges dürfte es wahrscheinlich wie in jedem Krieg sein, der eine Bereich wird von der einen Seite (mehrheitlich) kontrolliert und der andere von der anderen Seite. Jetzt geht es jeweils darum den anderen aus möglichst vielen Gebieten zu vertreiben bzw bei den Menschen wohl eher um die Auslöschung der gesamten Dämonenrasse.

      Letztendlich geht der Krieg mit Verlusten auf beiden Seiten immer weiter, bis Julius mit seiner Abteilung irgendwann mal Lewis gegenübersteht. Da er von den anderen Soldaten sofort erkannt wird, kam man eigentlich von ausgehen, dass sie sich schon häufiger Gegenüber standen. Was auch immer war, diesmal schafft es Lewis die gesamte Abteilung von Soldaten, welche mit Julius unterwegs war bis auf ihn auszulöschen. In diesem hat die Idee des Waffenstillstands und der Sinnhaftigkeit dieses Krieges weiter gearbeitet, weswegen er sich Lewis ergibt und diesen bittet ihn zur Königin zu bringen.
      Wie wir früher im Kapitel erfahren haben, konnte er die Königin anscheinend überzeugen und wird nun von einem anderen Dämonen zu ihrem Gott geführt, um das Versprechen zu vereinbaren.

      Dabei wissen wir schon zu einem großen Teil wie es aussieht. Die Welt wird zwischen den beiden Fraktionen aufgeteilt, es ist verboten sich gegenseitig zu töten und ein dritte Part sind wahrscheinlich die menschlichen Tribute an die Dämonen. Früher könnten diese vielleicht wirklich Kriminelle und Sklaven gewesen sein, wie es im Kriegsrat angedeutet wurde. Aber irgendwann scheint man zum Farmsystem gewechselt zu sein oder es wurde ein "Grundstock" an Menschen zurückgelassen, mit dem nach und nach das Farmsystem aufgebaut wurde. Die Ratis könnten als zusätzlicher Teil des Versprechens noch dazu verpflichtet worden sein, die Verbindung zwischen den beiden Teilen aufrechtzuerhalten und wenn nötig die Dämonen bei den Farmen zu unterstützen.

      Eine andere Frage finde ich aber viel interessanter. Warum bzw wie wurden die anderen Menschen dazu verpflichtet sich an das Versprechen zu halten. Immerhin wurde es zwischen einem "normalen" Menschen und dem Gott der Dämonen geschlossen, welcher anscheinend einen direkten Einfluss auf die Dämonen hat.

      Was mir noch aufgefallen ist, nachdem @Capriciosa D. Devlin einen möglichen Verrat von Julius an den anderen Kriegsrat Mitgliedern angesprochen hat. Findet ihr auch, dass Kinbärtchen und Emma eine ähnliche Frisur haben und sich auch ihr Verhalten etwas gleicht. Der erste Vorschlag für einen Waffenstillstand kam von Kinbärchen und er scheint auch gute Motivationsreden halten zu können.

      Die letzte wichtige Frage bleibt aber welche Gegenleistung für ein neues Versprechen erwartet wird. So wie ich es interpretiert habe, wurde das Farmsystem damals vor allem gefordert, weil die Dämonen ohne frisches Menschenfleisch ihre humanoide Form nicht aufrechterhalten können. Dieses Problem hat sich aber durch das Auftauchen von Musica erledigt. Also was könnte der Unübersetzbare forder?
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    • qoii schrieb:

      Findet ihr auch, dass Kinbärtchen und Emma eine ähnliche Frisur haben und sich auch ihr Verhalten etwas gleicht. Der erste Vorschlag für einen Waffenstillstand kam von Kinbärchen und er scheint auch gute Motivationsreden halten zu können.
      Eine gewisse Ähnlichkeit ist schon vorhanden würde ich sagen, es würde mich zumindest nicht überraschen, wenn er rote Haare hätte wie Emma. Überhaupt würde ich nicht ausschließen, dass sowohl Emma, als auch Norman und Ray Vorfahren unter den, ich nenn sie jetzt einfach mal "ersten Menschen" hatten, von denen sie abstammen und deren Geschichte sich zu wiederholen droht, wenn auch nicht exakt wie damals vor 1000 Jahren. (Bezüglich Ray habe ich sogar irgendwo mal gelesen, dass uns bezüglich dieses Charakters noch eine Überraschung erwartet, die den Autoren aber erst später kam. Ich habe da so eine Vermutung, aber ich will erst abwarten, weil sie doch etwas verrückt ist.) Dennoch haben wir wieder jemanden, der einen Pakt mit den Dämonen abschließen will, während die anderen lieber die Konfrontation mit den Dämonen suchen, bloß das Emma dieses Mal nicht wie Julius sagen wird "ok, wir lassen euch die Massenfabriken sowie ein paar entbehrliche Kinder zurück, wenn ihr uns dafür gehen lasst."

      Kapitel 142 – The Promise of a Thousand Years (2)


      Wie befürchtet hat Julius also tatsächlich seine eigenen Freunde an die Dämonen verraten, nachdem sie sich weigerten sich auf einen Deal mit den Dämonen einzulassen.
      Wieder sterben Charaktere, bevor wir ihre Namen erfahren konnten.
      Ruhet in Frieden.
      Und obwohl Julius anfangs sehr niedergeschlagen und verzweifelt wirkte, wechselte seine Stimmung schlagartig als er einsehen musste, dass seine Freunde ihre Meinung bzgl. des Deals nicht ändern würden und es bleibt für mich fragwürdig ob er ihnen vorher nicht etwas vorgespielt hat, um sie zu manipulieren und doch noch auf seine Seite zu ziehen oder ob er nur herausfinden wollte, ob sie für oder gegen seinen Plan letztendlich sind.
      Auf jeden Fall nimmt er ähnlich manische Züge wie Norman an und rechtfertigt seine Taten, indem er sich und seinen Freunden einredet, sie wären ein Hindernis für den Frieden und dass ihr Tod den Grunstein für den Frieden bilden würde (na ja, irgendetwas muss er sich ja einreden, um sein Gewissen zu beruhigen und seinen Verrat zu rechtfertigen) Ich fand die Gesichtszüge der Eule hierbei sehr niedlich, die sich immer an die ihres Herren anpassten. (Einmal sitzt sie sogar direkt vor ihm, als er wie ein Häufchen Elend sich zusammen kauert und schaut zu ihm auf)
      Eines frage ich mich aber: Was meinte Julius als er sagte "We have this method which, by doing so just once, we can sever interactions with them for eternity".
      Spricht er hier schon von der Reproduktion von Menschen? Oder glaubt er, wenn sie den Dämonen eine Handvoll Menschen dalassen,würde man sie in Ruhe lassen?
      Auf jeden Fall ist es Ironie des Schicksals, dass Julius zum Wächter der Menschenproduktionsstätten wird und sicherstellen muss, dass die Dämonen für alle Ewigkeiten mit Menschenfleisch versorgt werden. So leicht, kam er dann doch nicht davon, wie er sich das gedacht hatte und die Folgen seiner Taten werden ihm bis an sein Lebensende immer wieder vor Augen geführt, indem er immer weitere Menschenopfer den Dämonen übergibt. Für diesen cleveren Schachzug muss man den Unaussprechlichen einfach lieben.
      Die Frage ist nur, ob er Emma nun eine ähnliche Bedingung stellt, oder was er als Gegenzug für ihren Wunsch verlangt.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Capriciosa D. Devlin ()

    • Kapitel 142 – The Promise of a Thousand Years (2)

      Neu

      Diesmal gibt es leider keinen schönen langen Kommentar von mir, was aber nicht an dem Kapitel, sondern einfach nur an meiner Zeit liegt. Weiterhin bin ich mit Mittwoch mehr als nur spät dran.

      Eins der wichtigsten Dinge, die in diesem Kapitel angedeutet wurde, war die Info wie die Welt zwischen Dämonen und Menschen aufgeteilt wurde. Da der Unübersetzbare über Raum und Zeit gebietet, hat er zwei getrennte Welten erschaffen, bei denen es wahrscheinlich keine Grenzen wie z.B. eine Mauer oder ein Ozean gibt, um diese zu trennen. Viel eher würde ich von zwei unterschiedlichen Dimensionen/Welten/Ebenen sprechen, welche zwar an einigen Punkten verbunden sind, aber trotzdem grundsätzlich getrennt existieren. In diesem Fall könnten die anderen Menschen eventuell überhaupt nichts mehr über die Existenz der Dämonen wissen oder sie ins Reich der Mythen und Legenden verfrachtet haben.

      Wie wir schon erfahren haben gibt es Übergänge zwischen den Welten, unter anderem in den Prämiumfarmen und GP. Dabei dürfte der dort gezeigte Aufzug nicht als klassischer Aufzug funktionieren, sondern viel mehr als eine Art Tor zwischen den beiden Welten. In diesem Fall müssten aber die Mitglieder der Rati-Familie dazu fähig sein, solche Tore zu erschaffen, was durch ihre Rolle als Bewahrer dieser Vereinbarung und somit als Versorger bzw Betreiber der Farmen durchaus notwendig sein könnte.

      Weiterhin habe ich es so verstanden, dass die anderen Mitglieder des Kriegsrates als erste Rate der Opfer von anfangen für die Zucht und nicht zum Essen gedacht waren. Zumindest bis sie eine ausreichende Zahl an Nachkommen in die Welt gesetzt haben.

      Zusätzlich fand ich es auch Interessant, dass die Dämonenkönigin dem Frieden auch zugestimmt hat, da sie durch die Farmen die Kontrolle über die Nahrungsmittelversorgung ihrer Untertanen übernehmen konnte und somit ihre Herrschaft gefestigt hat.

      Die interessante Frage ist natürlich, was von Emma als Gegenleistung erwartet wird.
      Auf der Seite wo ich den Manga verfolge, schrieb einer die interessante Beobachtung, dass die Forderungen des Unübersetzbaren die beiden Parteien in ihrem größten Wusch/Ziel beschnitten hat. Die Dämonen deren Ziel es mehr oder weniger ist, das beste Fleisch/Gehirn zu bekommen, um sich am besten weiterzuentwickeln, müssen dieses an ihn abgeben. Während Julius nur aus dem ganzen Krieg raus wollte um ein friedliches Leben zu führen, dies ist ihm aber als Wächter der Vereinbarung nicht gegönnt.
      Emma will alle Kinder retten und mit ihrer Familie in Frieden und Freiheit Leben, also könnte die Forderung des Unübersetzbaren ihr diese Möglichkeit nehmen. Entweder indem sie bei ihm bleiben muss oder dass vielleicht auch sie als Erinnerung Mahnerin in der Dämonenwelt bleiben muss.
      :thumbsup: Nicht nur in One Piece die reine Wahrheit: :thumbsup:
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    • Neu

      Kapitel 143 – Obliteration

      Ein kurzweiliges Kapitel mit einem netten Plot-Twist.
      Demizu und Shirai scheinen eine Hang zur Dramatik zu haben,denn gerade als der Unaussprechliche Emma seine Bedingung nennen will, wird ermitten im Satz unterbrochen (vermutlich um sich die Auflösung für dasdramatische Ende aufzusparen, wenn alle fröhlich in die Menschenwelt übertretenund Emma als Einzige zurückbleibt, weil sie dem Unaussprechlichen etwasversprochen hat).
      Es könnte sich entweder um irgendein Organ von Emma handeln,dass unter den Dämonen sehr begehrt ist, wie beispielsweise das Hirn oder aberer verlangt etwas ganz anderes wie z. B. Emmas Erstgeborenen. Auf diese Weise könnteer sich immer Nachschub aus ihren Nachkommen produzieren, allerdings würde letzteresvermutlich nicht zu Emmas „Oh“ passen. Mal ganz davon abgesehen, dass Emma ihmihre Kinder niemals überlassen würde und bestimmt nicht in der Dämonenweltverharren würde, bis sie alt genug wäre, um Kinder zu gebären. (Obwohl sie reinbiologisch gesehen, schon im gebärfähigen Alter wäre, aber dieses Thema gehörtbestimmt nicht in einen Shounen Manga, von daher ist diese Option dann doch zuabwegig)
      Jedenfalls wechselt nach diesem Cliffhanger die Szene undwir kehren zu Dons Gruppe zurück, die endlich Fußspuren entdeckt haben. Warum siedies aber sofort Hayato erzählen müssen ist mir ein Rätsel, denn sie wissendoch, dass sie ihm nicht trauen können, allerdings wird sich die Entdeckungauch nicht so einfach vor ihm verheimlichen lassen, wenn er ihnen wie einSchatten im Nacken sitzt.
      Aber immerhin haben sie ihm nichts von ihrem Gespräch mitAishe erzählt und Hayato weiß nicht, dass sie die Menschensprache spricht.
      Und auch wenn Sungjoo und Musica ihre Spuren gut verstecken,gelingt es einem der Wölfe letztendlich dann doch versteckte, frische Fußspurenausfindig zu machen, die Don als die seiner Dämonenfreunde identifiziert.
      Was Don und Gilda zu diesem Zeitpunkt aber nicht ahnen, istdas Hayato mithilfe eines Peilsenders bereits Jin und ein paar Zwillingsbrüdervon Adam über ihren Aufenthaltsort informiert hat und sie wissen läßt, dass siedie beiden Dämonen gefunden haben.
      Daher fällt die Begrüßung zwischen Don, Gilda, Musica undSungjoo zwar recht kurz aber dafür herzlich aus, bevor Hayato letztendlich den Knopfdes Senders drei Mal drückt, um seine Kameraden zu informieren, dass sie siegefunden haben.
      Doch kurz bevor Jin und die anderen auftauchen, ruft Aisheirgendetwas in der Dämonensprache um Sungjoo und Musica zu warnen und beidemachen sich bereit.
      Ich muss sagen, ich bekam ein bisschen Gänsehaut, als Sungjooplötzlich hinter Jin stand und fragte wer hier wohl wen erledigt?
      Auf jeden Fall bin ich schon sehr gespannt auf den Kampf. Therewill be blood. :-D