The Witcher (Netflix)

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    • yoshi0184 schrieb:

      Hallo zusammen,

      Netflix hat mittlerweile eine interaktive Karte des Kontinents inklusive Zeitstrahl der Vorgeschichte und ersten Staffel veröffentlicht.

      Hier der Link.

      Hier gibt's die Karte zudem als größere Bersion zu studieren.

      Zur Karte selbst kann man sagen, dass sie mit denen der Spiele nahezu identisch ist.

      MfG Yoshi
      Dir auch ein Danke für die größere Version, der Erste Link wurde ja schon von Melissa gepostet ^2^
      Kratos Pirates: 802 123 564

      Kratisa Pirates: 982 634 799
    • danke für den link sowas hat einem gefehlt ^^
      jetzt kann man sich auch als nicht buch leser und spiele zocker ein bild von der welt machen ^^

      finde auch cool das netflix einen zeitstrahl gebracht hat für leute wie mich kann man damit die geschichte besser verstehen auch wenn ich das beim zweiten mal kucken schon ganz gut hinbekommen habe was wann wo passiert
    • Nach ein paar Tagen Abstinenz, seitens einer unvorhersehbaren Nudelsuppe, welche mich in die Knie zwang, kann ich heute auch mal wieder, meinen Senf dazu geben. :)

      Zuallererst die Interaktive Karte mit Zeitstrahl, welche Netflix herausbrachte, finde ich sehr gelungen, zu mal, mir sei die Frage erlaubt - kam das schon mal vor? Ich könnte mich jetzt nicht erinnern, dass dies jemals der Fall war?

      Des weiteren wusstet ihr schon, das der Nachtkönig aka Stuntman Vladimir Furdik
      für sämtliche Kampfszenen in der Serie verantwortlich ist?

      Das bringt mich auch auf das eigtl. Thema welches ich ansprechen möchte.

      GoT eroberte ab 2011 zahlreiche Fanherzen, machte die Darsteller zu Stars, überraschte mit schockierenden Wendungen und Toden und mauserte sich zur größten und beliebtesten Serie des neuen Jahrtausends. Doch die letzten Staffeln und vor allem die finale achte Season wurden im Internet harsch kritisiert – zu hoch waren offenbar die Erwartungen und zu unbefriedigend die Entscheidungen der Serienmacher, wofür viele Fans die fehlende Buchvorlage vom Autor George R.R. Martins verantwortlich machen.

      Mit The Witcher hat Netflix nun eine neue Fantasy-Serie an den Start gebracht, die die „Game Of Thrones“-Lücke füllen soll. Und zumindest einen Vorteil haben die Serienmacher um Showrunnerin Lauren Schmidt Hissrich: Anders als die „Das Lied von Eis und Feuer“-Reihe von George R.R. Martin ist die „The Witcher“-Romanreihe abgeschlossen – und die Serie wird auch nicht darüber hinausgehen.
      Im Gespräch mit dem YouTube-Kanal von Steve Varley wurde Schmidt Hissrich nämlich auf das Ende von „Game Of Thrones“ angesprochen und gefragt, ob sie sich darüber Sorgen mache, das Ende in den Sand zu setzen. Ihre Antwort könnt ihr euch hier anhören:

      Natürlich mache sie sich darüber Gedanken, so Hissrich. „Aber die Wahrheit ist: Unser Plan ist ziemlich solide. Das bedeutet nicht, dass wir alles wissen, was wir in den nächsten zwei oder drei oder sieben oder zwanzig Jahren machen. Was ich meine ist: Wir haben die Bücher.“

      „Ich denke nicht, dass wir über die existierenden Bücher hinausgehen müssen“, so Schmidt Hissrich weiter. „Sie sind eine großartige Vorlage. Andrzej Sapkowski hat alle davon schon geschrieben, sie haben einen natürlichen Abschluss. Und ich glaube, solange es uns gelingt, dieses Ende, also das Ende der Bücher, gut hinzubekommen, sind wir auf der sicheren Seite.“


    • SixPathMinion schrieb:

      Des weiteren wusstet ihr schon, das der Nachtkönig aka Stuntman Vladimir Furdik
      für sämtliche Kampfszenen in der Serie verantwortlich ist?
      Nein, nicht für alle. Die Szenen von Blaviken wurden von Wolfgang Stegemann inszeniert, der auch erst nachträglich dazu gekommen ist, als man sich entschieden hat die erste Folge nochmal neu zu drehen (sieht man übrigens auch gut an der Perücke von Cavill, die dort zumeist wesentlich zersauster ist, als in den darauffolgenden Folgen). Stegemann wurde sogar von Cavill selbst angeworben, nachdem sie schon erfolgreich zusammen bei Fallout gearbeitet hatten.

      Vladimir Furdik hat indes auch schon bestätigt, dass er für die zweite Staffel nicht zurückkehren wird, weswegen ich sehr hoffe, dass Stegemann dafür das Ruder übernehmen wird. Der Kampf in Blaviken war der - mit Abstand - best choreographierte Kampf der gesamten Staffel. Und bedeutend dreckiger, als jeder von Geralt's folgenden Kämpfen (gegen andere Menschen). Wäre mMn die naheliegendste und wohl auch beste Wahl für die zweite Staffel.
      "Be Loyal To What Matters."
    • SixPathMinion schrieb:

      Des weiteren wusstet ihr schon, das der Nachtkönig aka Stuntman Vladimir Furdik für sämtliche Kampfszenen in der Serie verantwortlich ist?
      Jup, dazu sei aber gesagt, dass er nicht mehr in der zweiten Staffel involviert ist. UND verantwortlich für den Kampf Geralt vs. Bande von Renfri + Renfri selber war der Deutsche Wolfgang Stegemann, den Henry Cavill persönlich von Mission Impossible: Fallout mit ins Boot geholt hat. Und die Kämpfe in Blaviken waren wirklich gut, und wenn Wolfgang Stegemann auch in der zweiten Staffel die Choreographie der Kämpfe vorgibt, wovon ich jetzt ausgehe, dann brauchen wir uns da wohl keine Sorgen machen.

      Außerdem gefällt es mir, wie selbstbewusst die Showrunnerin Lauren S. Hissrich auftritt. Sie und ihre Crew standen unter unglaublichen Druck, denn schließlich ist GoT kein Maßstab. Dennoch gibt es einige Hater die jetzt keine Hater mehr sind, und dafür verdient die gesamte Crew Anerkennung. Ich bin nicht mit allem was die Serie zeigt zufrieden, und es wird auch immer Hater geben ... die hatte GoT ja auch schon. Aber das Endprodukt kann sich sehen lassen, wenn auch nicht alles perfekt ist. Und ich glaube da kann man auch zufrieden sein, auch mit dem Wissen unter was für einen Druck die Produzenten gestanden sind.

      Und sie spricht schon mehrmals über das Ende der Bücher, welche sie verfilmen will. Und da ist es ja noch ein gutes Stück entfernt, aber sie würde wohl nicht so selbstbewusst reden wenn sie nicht die Chance sieht, dass sie es auch wirklich bis zum Buchende schaffen. Und das muss gerade bei Netflix schon was heißen.

      Und wie bereits eine Youtuberin sagte ... The Witcher will nicht das neue GoT sein sondern etwas eigenständiges. Und genau deshalb ist die Serie ein Erfolg.


      E: Langsam aber sicher fangen schon wieder die Gerüchte an, und ich liebe es jetzt schon :D

      Der GoT Schauspieler Kristofer Hivju, der Tormund gespielt hat, könnte vielleicht eine Rolle in der zweiten Staffel spielen. Zuerst erläute ich, warum dies der Fall sein könnte.

      Ein Direktor der Serie war gerade auf einer Scouting Tour bezüglich Ortschaften für die Dreharbeiten, hat dabei einen Beitrag auf Instagram gepostet und Kristofer Hivju neben Henry Cavill und Anya Chalotra verlinkt. Dieser Beitrag wurde allerdings schon wieder gelöscht. Dann folgt Kristofer Hivju noch drei Witcher Accounts. Dazu kommen noch Verbindungen die sein Agent und das Witcher Casting Team pflegen. Die Spekulationen sagen er könnte Nivellen spielen. Die Kurzgeschichte "Ein Körnchen Wahrheit" wurde bereits von der Showrunnerin bestätigt. Andere sagen gar er wird der erwachsene Crach an Craite. Würde eher auf Nivellen tippen. Aber ist alles noch sehr viel Spekulatius.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Melissa ()

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      Das Betteln hat ein Ende, diesen Freitag erscheint der Soundtrack zur ersten Witcher Staffel. Satte 55 Tracks wird das Ganze mitbringen, absolutes Highlight dürften aber wohl die Gesangseinlagen von Joey Batey alias Jaskier sein. Neben dem größten Ohrwurm seit es Ohrwürmer gibt - Toss A Coin To Your Witcher - schaffen es auch seine beiden Tracks Her Sweet Kiss und The Fishmonger's Daughter auf's Album. Bei letzteren beiden Tracks bin ich vor allem gespannt darauf, ob wir hier längere Fassungen zu hören kriegen werden, als noch in der Serie. Wünschen würde ich es mir in jedem Fall.

      Quelle
      "Be Loyal To What Matters."
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      Ich bin auf die anderen Songs gespannt die wir noch nicht kennen. Sind ja nur eine handvoll die wir kennen und schon gehört haben.

      Ich weiß gerade nicht ob die News hier richtig ist, aber da der Film auch von Netflix kommt bin ich denke ich hier richtig. Und zwar, einige werden es auch schon mitbekommen haben, wird es einen animierten "the Witcher" Netflix Film geben. Dieser Film wird sich The Witcher: Nightmare of the Wolf nennen und wird von Studio Mir animiert die bereits für Avatar: Legend of Korra verantwortlich ist. Geschrieben wird die Geschichte von der uns bekannten Showrunnerin Lauren Schmidt Hissrich und einem ihrer Kollegen, Beau deMayo (dieser hat bereits das Drehbuch für die dritte Episode der Netflix Serie geschrieben und ist auch für die zweite Staffel am Start).

      Was die Geschichte betrifft ... dort soll eine neue Bedrohung warten gegen die sich der Kontinent stellen muss. Mehr ist leider noch nicht bekannt. Der Film wird vermutlich noch dieses Jahr rauskommen. Gerüchte sagen, Henry Cavill selbst wird Geralt in diesem Film seine Stimme geben.

      Was soll ich sagen, es ist zwar noch nicht viel bekannt aber ich kann es kaum erwarten. Mehr Witcher Inhalt, wer will sich da beschweren? Ich sicher nicht :thumbup:

      E: Sorry, es wird ein Film, keine Serie!
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      Melissa schrieb:

      Mehr Witcher Inhalt, wer will sich da beschweren? Ich sicher nicht :thumbup:
      Solange Patriarchen Slayer Hissrich ihre Finger wieder im Spiel hat, kann man den Film getrost ignorieren. Gut, dass jeder selber entscheidet was er in seinen Witcher Inhalt integriert. Hissrichs Werke werden bei mir niemals dazugehören, denn diese Frau hat den Kern dieser Geschichte nicht verstanden und wird es auch nicht verstehen.
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      noYa schrieb:

      Melissa schrieb:

      Mehr Witcher Inhalt, wer will sich da beschweren? Ich sicher nicht :thumbup:
      Solange Patriarchen Slayer Hissrich ihre Finger wieder im Spiel hat, kann man den Film getrost ignorieren. Gut, dass jeder selber entscheidet was er in seinen Witcher Inhalt integriert. Hissrichs Werke werden bei mir niemals dazugehören, denn diese Frau hat den Kern dieser Geschichte nicht verstanden und wird es auch nicht verstehen.
      und gut das jeder eine andere meinung hat aber wie ich jetzte von sehr vielen gehört habe hat sie einen super job gemacht deswegen kann ich nicht verstehen wieso sie die geschichte nicht verstanden haben soll vllt kannst du mich oder genrell das forum aufklären wie du zu deiner meinung kommst klar nicht jeden gefällt das was in der serie passiert ist vorallem wegen der ganzen zeitsprünge aber die legen sich ja in der zweiten staffel also von daher
      ist möglich das man sich als einer der die bücher oder die spiele kennt es viel kritischer sieht aber ich fand sie hat einen guten job gemacht
      wie gesagt beim zweiten mal sehen waren die zeitsprüngen schon garnicht mehr so schlimm aber ist nur ein beispiel und halt nur meine meinung
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      Ein paar weitere News / Updates:

      1. Hissrich äußert sich zu Hamill

      Lauren Hissrich gab mal wieder einen kurzen Einblick in ihre Gedankenwelt bzgl. der Castings. Im Fokus steht dabei der von der Fangemeinde geäußerte Wunsch von Mark Hamill als Vesemir (welcher hierzu auch schon mehrfach seine Bereitschaft via Twitter erklärt hatte). Will man Vesemir nun in Staffel 2 einbinden - wonach es am Ende von Staffel 1 eigentlich ausgesehen hat - sollte man sich wohl auch langsam mal ranhalten, was etwaige Rollenvergaben betrifft. Immerhin sollen die Dreharbeiten bereits im Frühjahr losgehen. Gegenüber IGN sprach Hissrich nun etwas Konkreter über diesen Fanwunsch (nachdem sie bereits vielsagend auf Twitter drauf reagiert hatte): "Mark war für mich und das Projekt schon immer von Interesse." Mit seinem Agenten hätte das "Witcher"-Team allerdings noch nicht gesprochen, "weil wir die Rolle derzeit noch nicht besetzen". Klingt nun erstmal so, als wäre Vesemir für Staffel 2 womöglich eben doch gar nicht gesetzt. Oder eben andere Rollenvergaben genießen momentan den Vorzug.
      Allerdings weiß auch Hissrich um die immense Strahlkraft von Hamill wohl bestens Bescheid, wie sie - ebenfalls gegenüber IGN - dann klarstellte: "Wir haben gesehen, wie groß die Fangemeinde von The Witcher ist. Und jetzt addiere die Star-Wars-Fangemeinde dazu ... diese Vorstellung lässt mein Hirn ein bisschen platzen."

      Man hätte mit Hamill jedenfalls - neben Cavill - einen weiteren, bereits gestandenen Star im Ensemble, durch den man weitere Zuschauermassen anlocken könnte. Gerade durch die letzte Star Wars Trilogie - so kontrovers sie im Gesamten nun auch aufgenommen wird - hat Hamill wieder etwas Auftrieb erhalten. Ganz zu schweigen davon, dass er eben gezeigt hat, dass ihm die Rolle des mürrischen, und weisen, Mentoren durchaus liegt.
      Ein Dementi bzgl. dieses Fanwunsches klingt jedenfalls anders. Man darf also hoffen.

      Quelle

      2. The Witcher bricht Aufrufrekorde

      Netflix hat mit The Witcher einen Grund zum Angeben gefunden. Seit dem die Serie vor etwa einem Monat an den Start gegangen ist, wurde die Serie bereits von mehr als 76 Millionen Konten abgerufen. Dabei gilt zu berücksichtigen, dass jedes Konto nur einmal gewertet wird. Konten mit 2 oder mehr Usern sind bekanntlich ebenso möglich - und eigentlich auch die gängige Praxis - wodurch die absoluten Zahlen noch weit höher liegen könnten.
      Unerwähnt sollte diesbezüglich allerdings nicht bleiben, dass Netflix in Sachen Datenerfassung zuletzt umstrukturiert hat. Bis vor kurzem flossen in die Nutzerzahlen Serien & Filme erst dann mit ein, wenn das entsprechende Konto einen Inhalt bis zu 70% konsumiert hat. Davon ist Netflix nun abgewichen, stattdessen fließen in die Aufrufzahlen nun alle Konten mit ein, die eine Serie oder einen Film für gerade einmal zwei Minuten angeschaltet haben. Erklären tut Netflix dies mit der Begründung, dass sich der Nutzer ja bewusst für einen Inhalt entschieden hat. Wie aussagekräftig diese Zahlen der Show - und jeder weiteren Show, zu der Netflix künftig Aufrufzahlen bereitstellt - also nun wirklich sind, darf jeder selber beurteilen.

      Quelle

      3. CEO macht Hoffnung auf lange 'Witcher' Zukunft bei Netflix

      Hissrich sprach ja bereits u.a. davon, dass bisher gut 7 Staffeln - zumindest grob - konzipiert wären, sie sich aber prinzipiell auch bis zu 20 Staffeln vorstellen könnte. Letzteres hoffe ich persönlich zwar nicht (Endlos-Serien leben bekanntlich stets über ihren eigenen Lebenszyklus hinaus, was sich dann auf die Qualität des Formats negativ auswirkt), aber bei Netflix besteht bekanntlich immer die Gefahr, dass eine Serie bereits nach 3 oder maximal 4 Staffeln abgesetzt wird. Unabhängig davon, ob es nun noch mehr zu erzählen gebe oder nicht. Serien wie Orange Is The New Black sind da eher die Ausnahme, nicht die Regel.
      Nun hat Netflix CEO Reed Hastings - mit Blick auf obige Abrufdaten - ein wenig aus dem Nähkästchen geplaudert, was die Zukunft der Serie betrifft. Er nannte die Serie nicht nur den letzten Hauptgewinn seines Unternehmens, sondern beschrieb sie sogar als "massives neues Franchise". Außerdem schlug er vor, die mittelalterlich angehauchte Saga könnte sich noch Jahre über Jahre hinziehen. Im letzten Quartalsbericht hieß es u.a., Hastings wäre sehr glücklich über die Performance von "The Witcher" gewesen. Die womöglich erfolgreichste Netflix-Serie aller Zeiten half Netflix bereits 2019, das Jahr mit einer "hohen Note" abzuschließen. Weiter stellte er fest, dass aus ihr ein riesiges Serien-Universum entstehen könnte, das sich "Staffel für Staffel" weiterentwickeln wird.

      Das klingt alles schon sehr verdächtig nach großen Franchise-Plänen, die weit über die Hauptserie rundum Geralt, Ciri und Yennefer hinausgehen würden. Zwischen den Zeilen könnten sich hier gar schon erste Andeutungen bzgl. Plänen zu etwaigen Spin-Offs, Prequels, Sequels etc. pp. erkennen lassen. Selbiges ist ja zurzeit auch zur Welt von GRR Martin bei HBO in Arbeit, wenn auch schleppend.
      Man scheint jedenfalls sehr große Pläne mit der Marke zu haben. Ist jetzt nichts, dem ich tendenziell sonderlich abgeneigt wäre. Man sollte aber auch nicht zu früh zu viel wollen. Ein Spin-Off in Miniserien-Format zu Lambert oder Eskel würde ich aber jederzeit dankend annehmen.

      Quelle
      "Be Loyal To What Matters."
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      Monkey D. David schrieb:

      noYa schrieb:

      Melissa schrieb:

      Mehr Witcher Inhalt, wer will sich da beschweren? Ich sicher nicht :thumbup:
      Solange Patriarchen Slayer Hissrich ihre Finger wieder im Spiel hat, kann man den Film getrost ignorieren. Gut, dass jeder selber entscheidet was er in seinen Witcher Inhalt integriert. Hissrichs Werke werden bei mir niemals dazugehören, denn diese Frau hat den Kern dieser Geschichte nicht verstanden und wird es auch nicht verstehen.
      und gut das jeder eine andere meinung hat aber wie ich jetzte von sehr vielen gehört habe hat sie einen super job gemacht deswegen kann ich nicht verstehen wieso sie die geschichte nicht verstanden haben soll vllt kannst du mich oder genrell das forum aufklären wie du zu deiner meinung kommst klar nicht jeden gefällt das was in der serie passiert ist vorallem wegen der ganzen zeitsprünge aber die legen sich ja in der zweiten staffel also von daherist möglich das man sich als einer der die bücher oder die spiele kennt es viel kritischer sieht aber ich fand sie hat einen guten job gemacht
      wie gesagt beim zweiten mal sehen waren die zeitsprüngen schon garnicht mehr so schlimm aber ist nur ein beispiel und halt nur meine meinung
      Siehe meinen post auf der letzten Seite. Da habe ich auf die schnelle alles aufgezählt was mir aufgefallen ist. Würde ich da ein bisschen Zeit investieren und die Staffel zu Ende gucken, könnte ich wahrscheinlich 5 Din A4 Seiten vollschreiben, warum die Serie völlig versagt hat in meinen Augen. Dass die Masse heutzutage alles feiert, was in Memes verwandelt werden kann, ist leider so und nicht mehr zu ändern. Nur soviel sei gesagt: Sapkowskis Geschichte könnte nicht weiter von der Meme Welt entfernt sein. Aber Amerikas Unterhaltungspolitik und kostenlose Werbung durch Memes sind dort drüben stärkere Argumente als die Geschichte selber.
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      Die neuesten Nerdnews über The Witcher

      Über Twitter informiert Netflix alle Fans des Hexers darüber, dass an den Gerüchten, die seit einigen Tagen durchs Netz gehen, tatsächlich etwas dran ist: Es wird definitiv einen Anime-Film namens „The Witcher: Nightmare of the Wolf“ geben, der Hexer Geralt von Riva vor eine neue Bedrohung stellen wird, die den Kontinent bedroht. An der Umsetzung beteiligt sind die Produzenten Lauren Schmidt Hissrich und Beau DeMayo, die auch schon an der ersten Staffel von The Witcher verantwortlich zeichneten, aber auch das Studio Mir, das unter anderem hinter“Legend of Korra“ steckt. Wann wir mit dem Anime rechnen dürfen, geht aus der Meldung nicht hervor. Ich vermute aber mal, dass dieser noch vor der zweiten Staffel erscheinen dürfte. Lassen wir uns überraschen. :)