One Piece: Live-Action-Adaption [TV-Series]

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen zum Einsatz von Cookies
    Beachten Sie zudem unsere Datenschutzerklärung: Pirateboard.net - Datenschutzerklärung

    • Baka schrieb:

      Nichtsdestotrotz find ich das eine gute Sache, dann kann ich vielleicht innerlich ein paar Jahre früher mit der Zeug abschließen.
      Hat ja auch super bei Game of Thrones funktioniert :harold: ^^

      Halte von der Serie nichts bis weniger, Netflix und Live action Manga Adaptions haben keinen guten Ruf oder muss ich jemand an Death Note erinnern?
      Der Cast sieht tatsächlich teilweise nicht schlecht aus, aber ich bezweifle das die gleiche Stimmung wie im Manga aufkommen kann.
    • Ich verstehe auch nicht, warum es ausgerechnet eine „teure” Live-Action-Adaption sein muss. Warum nimmt man das Geld nicht und produziert eine aufwendige Animationsserie ohne große Filler?

      Aber gut, dafür ist es jetzt zu spät. Ansehen werde ich mir die Serie auf jeden Fall. Viel erwarte ich eigentlich nicht. Vielleicht ist sogar nach der ersten Staffel Schluss...
      "Do you know what heroes are? Say there is a chunk of meat. Pirates will have a banquet and eat it. But heroes will share it with other people. I want all the meat!"

      -Monkey D. Ruffy
    • Triple_D_Sixx schrieb:

      Eines der gruseligsten Szenarien für mich ist, dass die Serie tatsächlich 2-3 Staffeln bekommt, aber seitens Netflix auf ein definitives Ende samt "Auflösung" gedrängt wird. Man stelle sich vor: Während wir dann hier u.U. in der Elban-Arc herumhängen, haut man dann in der Serie einfach raus: "Ach übrigens. Das ist das One Piece." Wäre bei allem Einfluss, den ein Autor auch immer haben mag, nicht das erste Mal, dass ein Studio dann den längeren Arm hat und sich durchsetzt.
      Netflix würde da die Serie eher einfach absetzen als da großartig zu drängen. In dem Punkt sind sie sich nicht wirklich schade drum Serien einfach im Limbo stehen zu lassen. Selbst wenn One Piece als größeres Lizenzprodukt ist, am Ende wenn es sich rendiert wird einfach möglichst still und leise abgesetzt und das nächste größere Lizenzprojekt gehyped.

      Merry Lamb schrieb:

      Halte von der Serie nichts bis weniger, Netflix und Live action Manga Adaptions haben keinen guten Ruf oder muss ich jemand an Death Note erinnern?
      Das ist eine verständliche Einstellung. Wobei man nicht darauf schließen sollte, dass live action Umsetzungen von Mangas grundsätzlich nicht klappen. Wäre auch unlogisch. Eigtl. scheitert man an eigtl. den selben Problemen woranviele Adaption sei es welches Medium scheitern, das Kernmaterial wird nicht verstanden, bzw. wird an der etablierten Erwartung vorbeientwickelt. Death Note ist da ein sehr gutes Beispiel. Nichts spricht in der Theorie gegen einer guten Live Adaption des Mangas, welche die Handlung von Japan in die Vereinigten Staaten überträgt. Ist nur leider nicht passiert.
    • Also ich denke die Serie wird mich gut Unterhalten. Ist wie mit den ganzen Dragonball Videospielen. Immer ziemlich schlechte Bewertungen aber mich haben sie gut Unterhalten. Man muss halt mit der fanboy Brille gucken.

      Ich erinnere auch Mal an Dragonball Evolution. Wir brauchen nicht diskutieren das der Film eine Schande für Dragonball war. Aber betrachtet man den Film einzelnd und verbindet ihn nicht mit Dragonball war es ein netter Trash movie der mich Unterhalten hat.

      Ich denke man darf nicht den Manga/Anime als Vergleich zur Serie ranziehen.
    • Cowboy Beebop

      Ich habe mir nun die Live Action Adaption von Cowboy Beebop auf Netflix angetan und musste frühzeitig abbrechen, da ich ein Gefühl von Fremdscham, Wut, Verwirrung und Traurigkeit verspürt habe. Cowboy Beebop ist ohne zu übertreiben ein Meisterwerk und wie man mit so einer Vorlage so einen Müll gestalten kann, will mir einfach nicht in den Kopf.

      Wenn Netflix bei One Piece auf dem gleichen Niveau arbeitet, dann happy birthday... Schlechter als bei Cowboy Beebop geht es nicht und selbst wenn die Qualität sich steigern sollte, dann wäre es vermutlich immer noch entäuschend.

      Die Stolpersteine sind gewaltig, wenn ich nur ein paar Aufführe...

      1. Charaktere
      Es sind einfach viel zu viele Charaktere in One Piece denen man einfach nicht gerecht werden kann.
      2. Schauplätze
      Vielfältige Schauplätze und viele Wasseraufnahmen bedeuten eigentlich immer ein sehr hohes Budget - was vielleicht ein wenig höher sein könnte, aber definitiv nicht ausreichend.
      3. Kampftechniken
      Alleine Ruffy und die Gummiattacken wird vermutlich ein CGi Crinch vor dem Herrn. Schwertkünste von Zoro, Schüsse von Lysopp... das bedarf eigentlich sehr viel Fokus um den Charakteren auch zu ihrem Charisma entsprechende Fähigkeiten zu geben.
      4. Schauspielerische Fähigkeiten
      Es gibt bei der Massenproduktion von Serien kaum noch genügend fähige Darsteller. Die meisten sind sehr limitiert in ihrem mimischen Spektrum, aber gerade bei Ruffy wäre insbesondere beim Grinsen und Lachen ein sehr, sehr fähiger Charakterschauspieler gefragt - ein junger Leonardo di Caprio mit sieem Leistungsspektrum wird uns vermutlich nicht vergönnt sein.
      5. Last but not least das gute alte aging - altern
      Die Story von One Piece ist unglaublich viel Plot in unglaublich kurzer Zeit. Die Serie kommt mit den Darstellern vermutlich bis zur Thriller Bark. Wenn es bis zum großen Krieg kommt, dann würde gefühlt 90% der Story weggekürzt was auch sehr unzufriedenstellend wäre. Da vor dem Timeskip eigentlich One Piece noch ein recht rundes Storytelling hatte und nur kleinere Schamützel wegfallen sollten wie zum Beispiel Foxy... Aber wenn dann auf Grund von Alter die Darsteller mittendrin ausgetauscht werden ist das schon ein abturner. Genauso ungeil ist es wenn CGI die Gesichter verjüngt obwohl die Technik wirklich übertrieben liefert. Wer auch immer die Verantwortlichkeit für diese Technologie inne hat bekommt meinen imaginären Hut gezogen.

      Ich denke, dass die Hürden für eine gelungene Umsetzung zu hoch sind, aber der erste Versuch kann eine gute Blaupause werden, was man beim nächsten Versuch richtig machen sollte.

      Wer Nüsse hat zu wetten, kann ja PM schreiben. Ich setze darauf, dass bei Rotten Tomatoes eine unterdurchschnittliche Bewertung zustande kommen wird und das obwohl The Witcher völlig zu unrecht eine ultra hohe Bewertung hat (Ja, The Witcher hat teilweise seine Momente, einige sehr fähige Schauspieler und einen megasmashhit Song und das ist awesome (und ich freu mich auch auf mehr)- Nein, the Witcher ist an allen Aspekten der Filmkunst betrachtet kein handwerklich gutes Machwerk...)
    • The Witcher hat mich gut Unterhalten.
      Cowboy beebop auch. Du solltest nicht immer alles vergleichen ist doch normal das es zwischen einer Zeichnung und einer echten Verfilmung Unterschiede geben wird.

      Denk Mal an einen Urlaub zurück wo du an einer extrem geilen Kulisse warst. Geh an deinen Computer und schau dir ein Bild davon an. Das Bild wird niemals daran rankommen wie du es in echt gesehen hast.

      Anders sieht es aus wenn du es von nem Profi überarbeiten lässt dann ist es wieder ein komplett anderes Bild und sieht vllt besser aus als in echt da Details verstärkt wurden.


      Musst versuchen es einzeln zu sehen.
      Hoffe es ist klar worauf ich raus wollte
    • Macross schrieb:

      Wenn Netflix bei One Piece auf dem gleichen Niveau arbeitet, dann happy birthday... Schlechter als bei Cowboy Beebop geht es nicht und selbst wenn die Qualität sich steigern sollte, dann wäre es vermutlich immer noch entäuschend.


      Wer Nüsse hat zu wetten, kann ja PM schreiben. Ich setze darauf, dass bei Rotten Tomatoes eine unterdurchschnittliche Bewertung zustande kommen wird und das obwohl The Witcher völlig zu unrecht eine ultra hohe Bewertung hat (Ja, The Witcher hat teilweise seine Momente, einige sehr fähige Schauspieler und einen megasmashhit Song und das ist awesome (und ich freu mich auch auf mehr)- Nein, the Witcher ist an allen Aspekten der Filmkunst betrachtet kein handwerklich gutes Machwerk...)


      Also ich habe mir gerade 1000 Episoden von One Piece in 17 Minuten (1 Sekunde pro Episode) angeschaut und ich bin begeistert :)
      1.) Ich habe gar nicht mehr die Zeit, mir nochmals alle 1000 Episoden anzuschauen.
      2.) Ich hatte vergessen wieviel Filler-Folgen es gab, aber eine Sekunde reicht, um zu erkennen, was für eine Folge das gewesen ist.
      3.) Als OnePiece-Fan haben mich nur 1 Sekunde schon an die alte Zeit erinnert, als ich die jeweilige Episode gesehen hatte.
      4.) Diese 17 Minuten haben mich als Fan gerade schon sehr unterhalten, weil immer eine sehr gute Sekunde herausgepickt worden ist, aus jeder Folge.

      --> 5.) Die OnePiece-Live-Action-Serie wird definitiv besser als dieses Video sein, wo man von jeder Folge nur 1 Sekunde sieht, da wette ich drauf und somit werde ich mich weiterhin darauf freuen es sehen zu können.
    • Hi

      Ich stimme Macross zu, die Stolpersteine sind rießig. Hier ein paar weitere Schwierigkeiten.

      Die einfachste Adaption...

      Warum gelten Bücher als unverfilmbar, obwohl doch eine geschriebene Vorlage vorhanden ist? Weil ein Buch kein Drehbuch ist. Ein Regisseur, der auf der gleichen Wellenlänge ist wie der Drehbuchautor und dieser wirklich dessen Idee umsetzten kann und beide dabei den Kern der Adaption treffen ist sehr selten. Passende Schauspieler, der richtige Komponist, eine gute Kameraregie usw. sind bei einem Film weitere Faktoren, welche alle übereinstimmen müssen.

      Warum ist ein Anime idr gleichauf mit einem Manga? Weil man ihn nahezu Eins zu Eins umsetzen kann. Das macht es im Verhältnis zu anderen Adaptionen einfacher. Die meiste Arbeit liegt bei passenden Synchronsprecher und einer genialen Musik.

      Der Kern der Sache...

      Jede Adaption muss den Kern des Originals erfassen und in einem neuem Medium mit anderen Mitteln darstellen. Die reine Optik (Assassins Creed) oder eine "Eins zu Eins" Comicumsetzung (erster Hulk Film) funktionieren nicht. Es wurden sich nur auf ein bildliche Wiedererkennungswerte konzentriert und man hat den Sinn/Mehrwert eines Films nicht verstanden.

      Das MCU hat Comic Realfilme erschaffen, welche die Stärken beider Medien genutzt haben. Geschichten die sich an den Vorlage orientieren und dabei eine eigene Geschichte erzählen.

      Aber...

      Was ist der Mehrwert einer weiteren Serie?
      Worin liegt der Unterschied zwischen einer Realserie und einer Animeserie?
      Braucht es eine Realserie, die nichts anderes macht als den Manga und Anime in "schlechter" darstellt?

      Arcs in neu, sowie in kurz und knapp sind schon zum Teil in Filmen zusammengefasst und umgesetzt.


      Hat jemand Antworten auf meine Fragen?

      "Unser größter Ruhm ist nicht, nie zu fallen, sondern jedesmal wieder aufzustehen, wenn wir fallen."
      ->KsE<-
    • J.C. schrieb:

      Worin liegt der Unterschied zwischen einer Realserie und einer Animeserie?
      Ich will hier eigentlich nicht gross Schwarzmalerei betreiben, aber auf diese Frage habe ich eine (leider eher negative) Antwort. Ein Unterschied zwischen Live-Action und Animation ist, dass Live-Action wesentlich näher an Realismus dran ist. Bei fantastischen Elementen erzeugt das schnell ein suspension-of-disbelief Problem, ausser der Live-Action Film/Serie stellt sich selber ganz klar so dar, dass man sich selbst nicht so ernst nimmt. (Vergleiche z.B. Herr der Ringe, welches sich sehr realistisch darstellt mit Film-Versionen von Musicals wie Moulin Rouge.) Es ist zwar möglich, die Gratwanderung zwischen gezeichneten Comics und Live-Action zu meistern, aber das erfordert für gewöhnlich gewisse Tricks (Matrix ist ein gutes Beispiel).

      Lange Rede, kurzer Sinn: One Piece in Live-Action ist mit einem suspension-of-disbelief Problem konfrontiert, weil One Piece nie in irgendeiner Weise als realistisch gedacht war, während Live-Action eine Tendenz zu Realismus hat. Eine Animationsserie (selbst eine neue, die ihre eigenen Animationen erstellt und nicht unnötig in die Länge gestreckt wäre) hat es da viel einfacher.
      Ich will dabei aber einwerfen, dass diese Problem schon beim Casting existiert und dass sie mich da positiv überrascht haben. Lysop z.B. kann offensichtlich nicht wie im Manga aussehen, aber man sieht dem gezeigten Photo sofort an, dass in dem Menschen Lysop drinsteckt. Das sehe ich - bei all meiner Skepsis - als ein gutes Zeichen.
      Cause this is Brook!
    • Hi


      Danke für die Aufklärung.


      Also ich hätte lieber eine Anime Adaption, welche die One Piece Welt in eine „realistische“ Form holt. Anstatt eine Live-Actionumsetzung, welche versucht das Unrealistische in der „Realität“ abzubilden.


      Ein paar Stunden nach den ersten Infos zu einer Live-Actionumsetzung, wurde mir solch eine Anime Adaption gezeigt. Wahrscheinlich kennen das schon viele und ich bin nur ein Spätzünder. Aber nochmal, mir wäre das viel lieber und ich finde es wesentlich interessanter.

      Ich lasse mich bei der Serie gerne eines Besseren belehren, aber ich habe keine großen Hoffnungen. Die bisherigen Schauspieler sind teilweise optisch ganz gut gewählt. Doch meine Vermutung ist, dass die Serie letztlich an zwei Problemen scheitern wird.

      • Wie bereits erwähnt, dass hauptsächlich auf die Optik großen Wert gelegt wird. Das ist technisch schwer umzusetzen und die Abstriche werden nur schwer akzeptiert werden. Und dadurch haben die Serienmacher nicht mehr den Kern des Manga im Fokus, wodurch man als Zuschauer sich dann weder visuell, noch mit der eigentlichen Thematik verbinden kann.
      • Die Live-Actionumsetzung trifft nicht den Kern einer Live-Actionumsetzung und es wird nur versucht stumpf den Manga 1:1 umzusetzen.
      Sollte ich eines Besseren belehrt werden, dann ist das etwas gutes und ich ziehe meine jetzige Meinung in der Zukunft zurück.



      "Unser größter Ruhm ist nicht, nie zu fallen, sondern jedesmal wieder aufzustehen, wenn wir fallen."
      ->KsE<-
    • Ich bin auch sehr gespannt, wenn auch skeptisch. Riot hat in der Zwischenzeit mit Arcane eine starke Serie erschaffen, man könnte One Piece auch nach diesem Vorbild neu „verfilmen“. Ich denke einfach, dass diese Animationsart für solche Serien besser passt.

      Vielleicht kriegt man den Anfang hin, aber etwas wie den großen Krieg oder die extremen Teufelsfrüchte wird schwer. Ich hoffe, die verkacken es nicht..
      If I can't even protect my captain's dream, then whatever ambition I have is nothing but just talk.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Lorenor D. Zorro ()

    • Ich stehe Anime Live-Action-Adaptationen sehr skeptisch gegenüber und das aus dem einfachen Grund, dass bis jetzt alle die ich gesehen habe ein Reinfall waren.
      Könnte One Piece die Ausnahme sein? Klar, nur wie wahrscheinlich ist das? Vor allem eben weil es One Piece ist, habe ich ein sehr schlechtes Gefühl bei der Sache. One Piece gehört definitiv nicht zu der besten Wahl für eine Live-Action-Adaption, dafür ist diese Serie einfach zu merkwürdig, hat sehr verrückte character designs und Fähigkeiten etc.
      Wie wollen die den Chopper realistisch darstellen? Das kann nur in die Hose gehen.
      Auch das es von Netflix kommt gibt mir nicht gerade das Gefühl von Erleichterung.
      Aber wie heißt es so schön, abwarten und Tee trinken.
    • One Piece ist eine düstere Geschichte, ich würde es mit Game of Throne vergleichen. Der Grund wieso OP als Komödie/Action funktioniert ist, ist Oda's Zeichenstil, von Ernst geht es kurz in die Komödie, wo man lachen kann. Die Physik funktioniert komplett anders/verrückt (Sanji verpasst Duval ein Schönheitsoperation mit seinem Kick, es gibt noch so vieles). Ich meine sowas würde nicht mal in Manga vorkommen. Oda ist unter Mangaka sehr speziell.
      Auch ist der Ton so abgeschwächt, dass man es nicht so ernst nimmt. Wie wollen die sowas in Live Action darstellen? Stellt euch mal den Oktopus (Hatchan) vor. Da gruselt es mir schon bei der Vorstellung. Ich meine, die Charakter sehen wirklich horromässig aus, wenn man die real vorstellt. Oda Zeichenstil ist so dass sie harmlos und gleichzeitig gefährlich aussehen.

      Es ist einfach einzigartig. Ich würde vertrauen dass man Naruto oder Bleach besser in Live Action hinbekommt als One Piece.

      Stellt euch mal vor bei einem ernsten Kampf schreit Ruffy wie ein Idiot, sowas geht heute schon vielen auf den Wecker in OP, aber bei realen Person sieht sowas bescheuert aus. Da muss vieles abgeändert, umgebaut werden, könnte sogar ab 16 Jahre sein. Wenn die aber noch die junge Leute ins Bord haben wird, wird es eindeutig bescheuert aussehen. Wenn die an Fluch der Karibik orientieren könnte da was schon klappen, aber bei FDK überzeugt die geniale Schauspielerei von Johnny Dep. Frage mich ob die neue Schauspieler sowas drauf haben.


      Grosse Sorge gibt es bei mir bei der Komödien sowie bei der TF-Kämpfe, insbesondere Ruffy, wo ja manchmal Unsinn macht. Die müssen ihn erwachsen darstellen (Persönlichkeit), dann wird dann sein Charakter flöten gehen oder den Plot so umbauen das einigermassen witzig aussieht.
    • Dogtooth schrieb:

      One Piece ist eine düstere Geschichte, ich würde es mit Game of Throne vergleichen. Der Grund wieso OP als Komödie/Action funktioniert ist, ist Oda's Zeichenstil, von Ernst geht es kurz in die Komödie, wo man lachen kann. Die Physik funktioniert komplett anders/verrückt (Sanji verpasst Duval ein Schönheitsoperation mit seinem Kick, es gibt noch so vieles). Ich meine sowas würde nicht mal in Manga vorkommen. Oda ist unter Mangaka sehr speziell.
      Auch ist der Ton so abgeschwächt, dass man es nicht so ernst nimmt. Wie wollen die sowas in Live Action darstellen? Stellt euch mal den Oktopus (Hatchan) vor. Da gruselt es mir schon bei der Vorstellung. Ich meine, die Charakter sehen wirklich horromässig aus, wenn man die real vorstellt. Oda Zeichenstil ist so dass sie harmlos und gleichzeitig gefährlich aussehen.
      Da stimme ich dir zu. Ich hoffe wirklich darauf, dass sich die Producer auf die seriösen und düsteren Themen priorisieren. Und die Komödie an zweiter oder sogar dritter Stelle steht. Und scheinbar wird es wohl auch so ablaufen. Vor 2 Jahren wurde das Skript für die erste One Piece Episode geleaket. Habe mir alles vorgestern durchgelesen. In der ersten Folge soll das Treffen und der Kampf zwischen Zoro und Mr. 7 gezeigt werden. Und hier mal ein kleiner Teil vom Skript: ''Then, in shadow play, the TOP HALF of Mr. 7's body slides off from the bottom. ZORO CUT THE MOTHERFUCKER CLEAN IN HALF. Thecandle lit for Mr. 7 BLOWS OUT'' Nun ja.. Wenn das nicht Brutal klingt.. Auch hat Matt Owens (der Producer der Serie) in dem Reverie Stream auf Youtube gesagt, dass die Serie für Jugend Erwachsene (14 - 17) sein wird und sie nicht vor haben Brutale Szenen vom Manga zu zensieren. Was bedeutet dass Szene wie Zeff seinen eigenen Fuss isst oder Whitebeards halbes Gesicht weggefegt wird, in der Serie vorkommen werden.
      Er hat auch gesagt, dass der Humor angepasst werden wird und sie nicht vor haben einen 1 zu 1 Kopie vom Manga zu adaptieren. Zb. Ruffy's Gummi Attacke. Im Anime tut sich seine Hand langsam ausstrecken und beim Schlagen nimmt es an Geschwindigkeit zu. In der Serie wird es nicht so vorkommen, da dass komisch ausschauen wird. Sie experimentieren noch (Stand 2020 September) wie man Ruffy's Attacke in der Serie präsentiert und gleichzeitig den Effekt wie im Anime fühlt. Ohne dass man sich da denkt ''boah sieht das cringe aus''

      Also ja, von dem was man bisher gelesen und gehört hat, geht das schon alles in die richtige Richtung;)


      btw von Bleach gibt es bereits einen Film auf Netflix. Hat mir sehr gefallen, würde dir den mal vorschlagen;)
    • @Dogtooth Genau deswegen ist es ja eine Adaption, Namis Wutausbrüche, Sanjis Nasenbluten, Ruffys Gebrülle und viele andere Fälle von Cartoon-Gewalt und Manga-Eigenheiten werden letztendlich angepasst, oder anders gesagt: Adaptiert!

      Der Sinn des ganzen ist ja dass es One Piece wird, aber eben nicht der Manga oder Anime, wär ja eben Unsinn wenn die Live-Action Serie versucht den Manga zu imitieren.
      Die Realserie sollte genau die ernsten Aspekte und später auch die gruseligen (Zombies, Homies) voll ausspielen und beim Humor sparen, dadurch kann ein echter Mehrwert gegenüber Manga und Anime entstehen.

      Sollte man es bis zur Thriller Bark schaffen könnte die Adaption selbst den größten Manga-Puristen das Eingeständnis abringen dass bestimmte Aspekte als Realumsetzung einfach viel besser rüberkommen als das im Manga oder Anime je möglich war.
      -
    • Trafalgar D. Robin schrieb:

      @Dogtooth Genau deswegen ist es ja eine Adaption, Namis Wutausbrüche, Sanjis Nasenbluten, Ruffys Gebrülle und viele andere Fälle von Cartoon-Gewalt und Manga-Eigenheiten werden letztendlich angepasst, oder anders gesagt: Adaptiert!

      Der Sinn des ganzen ist ja dass es One Piece wird, aber eben nicht der Manga oder Anime, wär ja eben Unsinn wenn die Live-Action Serie versucht den Manga zu imitieren.
      Die Realserie sollte genau die ernsten Aspekte und später auch die gruseligen (Zombies, Homies) voll ausspielen und beim Humor sparen, dadurch kann ein echter Mehrwert gegenüber Manga und Anime entstehen.

      Sollte man es bis zur Thriller Bark schaffen könnte die Adaption selbst den größten Manga-Puristen das Eingeständnis abringen dass bestimmte Aspekte als Realumsetzung einfach viel besser rüberkommen als das im Manga oder Anime je möglich war.
      Absolut Richtig.
      Den Manga 1 zu 1 umgesetzt, will ich auch nicht sehen, dafür bräuchte man den Versuch nicht einmal zu starten, da es dieses eh nicht erfüllen könnte.
      Wo ich mich am meisten freue ist, das es realistischer wird. Einige Dinge vorkommen, die im Manga nicht vorkamen (Kang bei der Hinrichtung von Roger, der Versuch des Anwerbens von Zoro zur Barque Firma und deren Kampf zwischen Mr. 7, ...) und die One Piece Welt in Real-Life.
      Muss jetzt nicht an Neuseeland herankommen, aber habe das Gefühl, das es trotzdem schön bis evtl. geil werden wird.