Wano Kuni-Arc

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen zum Einsatz von Cookies
    Beachten Sie zudem unsere Datenschutzerklärung: Pirateboard.net - Datenschutzerklärung

    • Ah ich erinnere mich nun auch wieder an dieses Gespräch zwischen den Agenten und Orochi - hiermit nehme ich einen Teil meines Beitrages selbstverständlich zurück und entschuldige mich für mein vorschnelles Handeln.

      Ich frage mich hierbei allerdings, ob noch Agenten der CP0 vor Ort sind (Undercover) oder ob diese nach dem Vorfall abgereist sind.
    • Ich denke bislang schon, dass Big mom nicht zu einer Verbündung mit Kaidou treten wird. Aus was für eine Situation sich das ergeben mag, sei es ein Notfall-Bericht, dass Blackbeard in ihrem Territorium eingefallen ist oder sonstiges. Ich kann mir einfach nicht vorstellen, eine Flucht aus Wano Kuni müsse in Gang gesetzt werden, wegen Kaiserallianz.... das würde die Story einfach nur runterziehen. Darüber hinweg sind die Kaiser auch nicht der Ansicht, dass nur einer der Rookies gefährlich für sie sein könne. Da gibt man sich doch nicht blöße und alliiert sich mit eine gleichstarken Macht, nur um eine bislang schwach aussehende Macht zu bekämpfen. Würde doch nur am stolz kratzen. :P

      Was den Stärkevergleich betrifft, war ich schon immer sehr zurückhaltend, da es schon seid Water 7 einfach umspringt mit Boost ups. Rob Lucci war deutlich zu stark für Ruffy und es gab keine Chance für ihn auf ein Kräftemessen. Anschließend klappte es doch aufgrund Gear 2 und Gear 3.
      Jetzt ist es zwar Kaidou, ein Geschöpf von einem anderem Level was Rang und Name betrifft. Aber einen Ansatz von Weiterentwicklung hat man ja schon und die Logik, wie diese gegen Kaidou helfen mag ist auch schon erklärt. :)
      Btw.: Bezüglich dessen habe ich auch mal die Frage gelesen, vor längerer Zeit, wieso Hyo die Goken Technik nicht anderen Wiederstandskämpfern beigebracht hat, da diese überdeutlich effektiv ist. Da glaube ich einfach, es liegt am natürlichen Talent, wie weit man seinen Haki ausbauen kann. Man könnte das effektivste Training bekommen, und denoch entwickelt sich dessen Haki nicht weiter, weil die Kontrolle, über sich hinauszuwachsen einfach nicht gut genug ist. So erkläre ich mir das, ihr könnt mir dann ja sagen, wie ihr das sieht, bzw interpretiert.

      Allgemein bin ich sehr gespannt, wie Ruffys Entwicklung mit dem Haki zum Schluss aussieht. Da ich mir sicher bin, dass wir dann effektivere Einsätze sehen werden, als die Beispielvorführung von Ray oder Sentomarou. Genauso mit der daraus speziell neuen Gear 4 Form und was diese schönes mitbringen wird.

      Apropo Gear 4 Formen: Was mir auch durch den Kopf gegangen ist, und das ist bislang nur ein bislanger Anhaltspunkt da es irgendwie den Anschein weckt.. Glaubt ihr auch, dass die speziellen Gear 4 Formen wie Tank-man und Snake-man nur einmal ihren Einsatz genießen durften? Da es ihre Situationen einfach erfordert hatten, denn der Bounce-man ist nunmal die Standard-Form und diese scheint Ruffy auch immer einzusetzen, daher glaube ich, dass die speziellen Formen mit dem Fokus auf die Schwächen des Gegners, keine grossen Verwändungen mehr finden werde.

      Ihr könnt mir dann ja eure Meinung zu meinen Gedanken geben.
      Mfg, :-D
    • 4bb0 schrieb:

      Ah ich erinnere mich nun auch wieder an dieses Gespräch zwischen den Agenten und Orochi - hiermit nehme ich einen Teil meines Beitrages selbstverständlich zurück und entschuldige mich für mein vorschnelles Handeln.

      Ich frage mich hierbei allerdings, ob noch Agenten der CP0 vor Ort sind (Undercover) oder ob diese nach dem Vorfall abgereist sind.
      Ich geh zumindest mal stark davon aus das bei jedem Kaiser iwie Informanten/Spione zugegen sein werden, allein schon zum Schutz, eh da nun am Folgetag ne ganze Flotte vor der Tür steht.
      Das Shanks und Kaidoo aneinander geraten sind wusste die Marine ja auch direkt. Informationen sind Macht, die werden das schon iwie hinbekommen haben ihre Spitzel da einzuschleusen wie Dofla bei der Marine.

      Matze1506 schrieb:

      Ich denke bislang schon, dass Big mom nicht zu einer Verbündung mit Kaidou treten wird. Aus was für eine Situation sich das ergeben mag, sei es ein Notfall-Bericht, dass Blackbeard in ihrem Territorium eingefallen ist oder sonstiges. Ich kann mir einfach nicht vorstellen, eine Flucht aus Wano Kuni müsse in Gang gesetzt werden, wegen Kaiserallianz.... das würde die Story einfach nur runterziehen. Darüber hinweg sind die Kaiser auch nicht der Ansicht, dass nur einer der Rookies gefährlich für sie sein könne. Da gibt man sich doch nicht blöße und alliiert sich mit eine gleichstarken Macht, nur um eine bislang schwach aussehende Macht zu bekämpfen. Würde doch nur am stolz kratzen. :P

      Was den Stärkevergleich betrifft, war ich schon immer sehr zurückhaltend, da es schon seid Water 7 einfach umspringt mit Boost ups. Rob Lucci war deutlich zu stark für Ruffy und es gab keine Chance für ihn auf ein Kräftemessen. Anschließend klappte es doch aufgrund Gear 2 und Gear 3.
      Jetzt ist es zwar Kaidou, ein Geschöpf von einem anderem Level was Rang und Name betrifft. Aber einen Ansatz von Weiterentwicklung hat man ja schon und die Logik, wie diese gegen Kaidou helfen mag ist auch schon erklärt. :)
      Btw.: Bezüglich dessen habe ich auch mal die Frage gelesen, vor längerer Zeit, wieso Hyo die Goken Technik nicht anderen Wiederstandskämpfern beigebracht hat, da diese überdeutlich effektiv ist. Da glaube ich einfach, es liegt am natürlichen Talent, wie weit man seinen Haki ausbauen kann. Man könnte das effektivste Training bekommen, und denoch entwickelt sich dessen Haki nicht weiter, weil die Kontrolle, über sich hinauszuwachsen einfach nicht gut genug ist. So erkläre ich mir das, ihr könnt mir dann ja sagen, wie ihr das sieht, bzw interpretiert.

      Allgemein bin ich sehr gespannt, wie Ruffys Entwicklung mit dem Haki zum Schluss aussieht. Da ich mir sicher bin, dass wir dann effektivere Einsätze sehen werden, als die Beispielvorführung von Ray oder Sentomarou. Genauso mit der daraus speziell neuen Gear 4 Form und was diese schönes mitbringen wird.

      Apropo Gear 4 Formen: Was mir auch durch den Kopf gegangen ist, und das ist bislang nur ein bislanger Anhaltspunkt da es irgendwie den Anschein weckt.. Glaubt ihr auch, dass die speziellen Gear 4 Formen wie Tank-man und Snake-man nur einmal ihren Einsatz genießen durften? Da es ihre Situationen einfach erfordert hatten, denn der Bounce-man ist nunmal die Standard-Form und diese scheint Ruffy auch immer einzusetzen, daher glaube ich, dass die speziellen Formen mit dem Fokus auf die Schwächen des Gegners, keine grossen Verwändungen mehr finden werde.

      Ihr könnt mir dann ja eure Meinung zu meinen Gedanken geben.
      Mfg, :-D
      Vlt weil man das Haki bis zu einem gewissen Punkt bereits beherschen muss, btw den Ausmaß kontrollieren können muss - weswegen es Rayleight Ruffy auch nicht direkt in den 2 Jahren beibringen konnte, weil Ruffy dafür noch nicht weit genug war.


      Ich denke die einzelnen Formen werden die Vorstufe zu einem G5 sein.
      Aktuell haben wir die Grundform (Bounce), Verteidigungsform (Tank-man), Speedform (Snake-man) - es fehlt also lediglich eine Form mit brutaler Durchschlagskraft als Hauptfokus, diese könnte gegen Kaidoo zum Einsatz kommen in zusammenspiel mit dem Ryo-Haki.
      Gear 5 wird dann denke ich, die Vereinigung der einzelnen Formen sein und somit alle "Vorteile" vereinen.

      Daher denke ich mal das die einzelnen Formen "zeitnah" wieder eingetütet werden und eher selten zu sehen sein werden.
    • Mal ein anderer Ansatz.

      Kaido ist zu mächtig und Big Mom ist jetzt auch noch mit von der Partie, wie soll die Allianz gegen 2 Kaiser gleichzeitig bestehen?
      Oder greift Oda jetzt doch auf die Lösung zurück, das Kaido und Big Mom sich gegenseitig schwächen?
      Irgendwie alles nicht wirklich zufriedenstellend, das ist soweit ich weiß, zumindest bei vielen der Gängige Konsens, aber ich glaube Oda hat sich da schon ein Schlupfloch geschaffen.

      Es wird nicht zum Kampf mit den Kaisern auf Wano kommen, da etwas passiert, womit bisher nicht wirklich jemand rechnet.

      Wir haben ja den Aufbau um die Rox Piraten und wissen, das Kaido und Big Mom teil dieser Bande waren.
      Außerdem wissen wir das der Kapitän der Rox Piraten verschwunden ist.

      Ich stelle daher an dieser Stelle die Möglichkeit in den Raum, das der ehemalige Kapitän der Rox Piraten bald aus der Versenkung auftaucht.

      Aktuell haben wir die Situation auf Wano, das Kaido und Big Mom sich gegenüberstehen und sich einen Schlagabtausch liefern, das ganze sieht ähnlich aus wie damals bei Shanks und White Beard, in meinen Augen eher eine Art Begrüßung unter Kaisern, als ein wirkliches Aufeinandertreffen.

      Auf der Anderen Seite haben wir die Ereignisse auf der Reverie, wo es hoffentlich bald wieder was zu sehen gibt, der letzte Stand war, das die Revos gegen die Admirale gekämpft haben, um ihren ehemaligen Kameraden Kuma zu befreien.

      Ich würde jetzt behaupten, das der Ehemalige Kapitän der Rox Piraten von den Unruhen auf Marie Joa erfahren hat und beschließt die Gelegenheit zu nutzen um dort einzufallen.
      Entweder er stattet Kaido einen Besuch ab, da er weiß das Kaido sowieso immer auf Krieg aus ist, zudem Big Mom ist ja auch noch vor Ort, was sich dann halt gut trifft, oder er fährt alleine nach Marie Joa und Kaido und Big Mom hören davon, was ihr ehemaliger Kapitän macht und beschließen darauf dort ebenfalls mitzumischen.

      Während Kaido und Big Mom sich auf den Weg nach Marie Joa machen, da Kaido die Allianz sowieso nicht ernst nimmt, übergibt Kaido dann das Komando an King und Orochi, welche dann auch die Finalen Gegner auf Wano darstellen werden.
      Eventuell bleiben die BM Piraten mit auf Wano zurück.

      So kommt es dann, das die Ehemaligen Rox Piraten wieder auferstehen und für Ordentlich Wirbel in der neuen Welt sorgen, die Reverie zwar entscheidend aufmischen, sich aber vermutlich wegen der Übermacht doch zurückziehen müssen.

      Die Allianz dann gegen die Untergebenen von Kaido, Orochi und eventuell Big Mom antreten, statt gegen die Kaiser selbst, was eben für den Aktuellen weg, das Ruffy erst mal die Lücke zwischen ihm und einem Kaiser schließen muss, glaube ich gar nicht mal so schlecht wäre.
      Daher hat Toki die Roten Schwertscheiden auch Zwanzig Jahre in die Zukunft geschickt, weil sie Wusste, das Kaido zu dieser Zeit nicht anwesend sein wird, statt es zu tun, weil die Strohhüte anwesend sind.

      Ich weiß auch, das diese These eher Wackelig ist und auch bestimmt reichlich Lücken aufweist, wollte sie aber trotzdem gerne teilen, weil es mal ein Ansatz in eine andere Richtung ist.
      Ist bestimmt ausbaufähig, aber vielleicht kann ja der eine oder andere auch noch drauf aufbauen.

      Letztlich würde dann als Gegner für Ruffy vermutlich Orochi oder King bleiben, an welchen er sein neu erlerntes Haki erst mal perfektionieren kann, bevor es dann irgendwann endgültig gegen die Kaiser, bzw gegen die Rox Piraten geht.
      Es bleiben dann eben auch genug Gegner übrig, so das jeder seinen Kampf bekommt und wir erst mal glaubhafte Kämpfe der Strohhüte sehen, wo sie alle mal wieder all out gehen können.
      Wie sich die Supernovae hier eingliedern wird man sehen müssen, ob es am Ende Novae gegen Novae heißt, oder ob doch noch die Seiten gewechselt werden.

      Aktuell würde folgende Tendenz aufstellen, sollte es so oder so ähnlich kommen.

      Ruffy Vs King
      Zorro Vs Queen
      Sanji Vs Jack
      Rote Schwerscheiden Vs Orochi und Ninja
      Restliche Strohhüte gegen Flying Six
      Novae Vs Novae
      Foder Vs Foder
      Jimbei?

      Letztlich ist dann Wano befreit und soweit stabilisiert, das Kaido nicht einfach wieder die Macht übernehmen kann, die Kaiser Banden so geschwächt, das diese sich als Neue Rox Piraten zu einer Bande zusammenschließen und somit die Nächsten Gegner für die Strohhüte darstellen.

      Jor wie schon mal erwähnt, war halt mal so ein Gedanke, für eine andere Richtung, welche man halt auch gehen könnte, Wenn die Kaiser noch zu stark sind, dann nimmt man sie vorerst noch mal aus dem Spiel.
      Auch wenn es nicht so übermäßig wahrscheinlich ist, hoffe ich, das ich wenigstens den einen oder anderen etwas unterhalten konnte. ;)
      Ich bin nur verantwortlich für das was ich schreibe, nicht für das was andere in meine Aussagen interpretieren. :P :D

      MfG

      Sky D. Dancer
    • Morgen allerseits.

      Habe mich etwas belesen in diesem Thread und habe seit einigen Wochen einen Gedanken, der mich nicht mehr loslässt.

      Ein anderer und mMn recht OP-typischer Ansatz wäre, dass die SHB es irgendwie schafft, die scheinbar ausweglose Situation aufzulösen. So frei nach dem Motto 'Gefällt dir nicht, wie die Karten auf dem Tisch liegen, schmeiß halt den Tisch um.'

      Ich denke, dass sich die zuvor angesprochene Allianz zwischen Kaido und BM ergeben wird. Allerdings denke ich auch, dass sie nie als Allianz in Erscheinung treten wird.
      Meiner Meinung nach wird BM aus dem Spiel genommen. Ihr KO und Gedächtnisverlust zuvor waren in meinen Augen foreshadowings und wie genau, weiß ich nicht, aber ich denke, dass Ruffy mit seinem RyuHaki einen für BM überraschenden Schlag raushauen wird, der ihr ordentlich Kopfschmerzen bereitet. Naja und erneuten Gedächtnisverlust. Ich denke, sie wird auf Wano schlussendlich an Choppers Seite gegen Kaidos Truppe kämpfen und ich denke, die Beastpiraten ziehen sich dann zurück. Man wird Wano befreien, ohne in einen Allout fight zu müssen. Kaido ist nicht so dumm, sich mit allen Anwesenden inklusive Linlin anzulegen.
      Generell kann ich mir auch vorstellen, dass nach dem nächsten Anflug von Amnesie schlicht keiner mehr die Gelegenheit hat, Linlin zu attackieren und sie deshalb in diesem Zustand verbleibt. Im Zuge dessen kann ich mir auch vorstellen, dass sie mit der SHB Frieden schließt bzw den Ärger hält schlicht vergessen hat. Chopper erzählt ihr dann, wie schlimm sie sich früher benommen hat und Linlin schämt sich. Weil sie eben den selben harmlos naiven Charakter hat, den sie als Kind hatte. Und dann ein neues Totland aufbaut. Zudem freundet sich Katakuri langfristig mit Ruffy an und vertritt die neue, positiv freundliche Weise seiner Mutter. Irgendwie wirkt der nämlich durchaus sympathisch auf mich.

      Ist nur eine Mutmaßung aber ich denke wirklich, dass BM langfristig dank der Amnesie eine Verbündete wird.
      BORUSSIA DORTMUND - DU BIST MEINE DROGE - ICH BRAUCHE DICH TÄGLICH - ES GEHT NICHT MEHR OHNE!!!
    • Eine dauerhafte Charackteränderung von Mum zum guten/naiven halte ich für keinen guten Weg. Mum hat ihre Stärke und Rückhalt ihrer Kinder / Bevölkerung auch durch ihr Verhalten. Sollte sie plötzlich lieb und nett wieder kommen, wird es nicht lange dauern bis jemand kommt und sie "wegklatscht". Wie wir wissen ist Katakuri ja auch besiegbar und somit kein garantierter Schutz für Mum und WCI.
      <3
    • Matze1506 schrieb:

      Ich denke bislang schon, dass Big mom nicht zu einer Verbündung mit Kaidou treten wird. Aus was für eine Situation sich das ergeben mag, sei es ein Notfall-Bericht, dass Blackbeard in ihrem Territorium eingefallen ist oder sonstiges. Ich kann mir einfach nicht vorstellen, eine Flucht aus Wano Kuni müsse in Gang gesetzt werden, wegen Kaiserallianz.... das würde die Story einfach nur runterziehen. Darüber hinweg sind die Kaiser auch nicht der Ansicht, dass nur einer der Rookies gefährlich für sie sein könne. Da gibt man sich doch nicht blöße und alliiert sich mit eine gleichstarken Macht, nur um eine bislang schwach aussehende Macht zu bekämpfen. Würde doch nur am stolz kratzen. :P


      Apropo Gear 4 Formen: Was mir auch durch den Kopf gegangen ist, und das ist bislang nur ein bislanger Anhaltspunkt da es irgendwie den Anschein weckt.. Glaubt ihr auch, dass die speziellen Gear 4 Formen wie Tank-man und Snake-man nur einmal ihren Einsatz genießen durften? Da es ihre Situationen einfach erfordert hatten, denn der Bounce-man ist nunmal die Standard-Form und diese scheint Ruffy auch immer einzusetzen, daher glaube ich, dass die speziellen Formen mit dem Fokus auf die Schwächen des Gegners, keine grossen Verwändungen mehr finden werde.
      also zu deinen ersten absatz den selben gedanken hatte ich auch das big mom durch ein notruft zurück muss da blackberad ihr gebiet angreift
      hatte ich vor na woche im kapitel thread geschrieben aber nach langem nachdenken wäre das zu einfach und würde nicht passen der krieg soll MF als filler ausehen lassen
      was brauchen wir um das hinzubekommen mindestens 4 partein zur zeit haben wir 3 anwesend es muss noch eine dazu kommen und die reverie wird ne rolle spielen die müsste laut manga rechnung in einen tag beendet sein je nach dem wie sich der vorfall mit den revos gelöst hat dann verbleiben 7 tage wo jede partei noch handeln kann


      zu den Gear 4 formen denk ich auch das nur noch bounce man gebraucht wird und nur gewechselt wird wenn es die situation es zulässt
      obwohl wenn er es perfekt beherrschen könnte wäre das ziehmlich nice stellt man sich den kampf gegen big mom z.b. vor , kaido schon besiegt und ruffy ist bereit gegen big mom zu kämpfen und er wechselt im fight zwischen den 3 formen hin und her wenn er einstecken muss kommt der tank man , um perfekt auszuweichen und treffer zu landen der snake man und wenn er gerade beides brauch kommt bounce mann



      Sky D. Dancer schrieb:

      Mal ein anderer Ansatz.

      Kaido ist zu mächtig und Big Mom ist jetzt auch noch mit von der Partie, wie soll die Allianz gegen 2 Kaiser gleichzeitig bestehen?
      Oder greift Oda jetzt doch auf die Lösung zurück, das Kaido und Big Mom sich gegenseitig schwächen?
      Irgendwie alles nicht wirklich zufriedenstellend, das ist soweit ich weiß, zumindest bei vielen der Gängige Konsens, aber ich glaube Oda hat sich da schon ein Schlupfloch geschaffen.

      Es wird nicht zum Kampf mit den Kaisern auf Wano kommen, da etwas passiert, womit bisher nicht wirklich jemand rechnet.

      Wir haben ja den Aufbau um die Rox Piraten und wissen, das Kaido und Big Mom teil dieser Bande waren.
      Außerdem wissen wir das der Kapitän der Rox Piraten verschwunden ist.

      Ich stelle daher an dieser Stelle die Möglichkeit in den Raum, das der ehemalige Kapitän der Rox Piraten bald aus der Versenkung auftaucht.

      Aktuell haben wir die Situation auf Wano, das Kaido und Big Mom sich gegenüberstehen und sich einen Schlagabtausch liefern, das ganze sieht ähnlich aus wie damals bei Shanks und White Beard, in meinen Augen eher eine Art Begrüßung unter Kaisern, als ein wirkliches Aufeinandertreffen.

      Auf der Anderen Seite haben wir die Ereignisse auf der Reverie, wo es hoffentlich bald wieder was zu sehen gibt, der letzte Stand war, das die Revos gegen die Admirale gekämpft haben, um ihren ehemaligen Kameraden Kuma zu befreien.

      Ich würde jetzt behaupten, das der Ehemalige Kapitän der Rox Piraten von den Unruhen auf Marie Joa erfahren hat und beschließt die Gelegenheit zu nutzen um dort einzufallen.
      Entweder er stattet Kaido einen Besuch ab, da er weiß das Kaido sowieso immer auf Krieg aus ist, zudem Big Mom ist ja auch noch vor Ort, was sich dann halt gut trifft, oder er fährt alleine nach Marie Joa und Kaido und Big Mom hören davon, was ihr ehemaliger Kapitän macht und beschließen darauf dort ebenfalls mitzumischen.

      Während Kaido und Big Mom sich auf den Weg nach Marie Joa machen, da Kaido die Allianz sowieso nicht ernst nimmt, übergibt Kaido dann das Komando an King und Orochi, welche dann auch die Finalen Gegner auf Wano darstellen werden.
      Eventuell bleiben die BM Piraten mit auf Wano zurück.

      So kommt es dann, das die Ehemaligen Rox Piraten wieder auferstehen und für Ordentlich Wirbel in der neuen Welt sorgen, die Reverie zwar entscheidend aufmischen, sich aber vermutlich wegen der Übermacht doch zurückziehen müssen.

      Die Allianz dann gegen die Untergebenen von Kaido, Orochi und eventuell Big Mom antreten, statt gegen die Kaiser selbst, was eben für den Aktuellen weg, das Ruffy erst mal die Lücke zwischen ihm und einem Kaiser schließen muss, glaube ich gar nicht mal so schlecht wäre.
      Daher hat Toki die Roten Schwertscheiden auch Zwanzig Jahre in die Zukunft geschickt, weil sie Wusste, das Kaido zu dieser Zeit nicht anwesend sein wird, statt es zu tun, weil die Strohhüte anwesend sind.

      Ich weiß auch, das diese These eher Wackelig ist und auch bestimmt reichlich Lücken aufweist, wollte sie aber trotzdem gerne teilen, weil es mal ein Ansatz in eine andere Richtung ist.
      Ist bestimmt ausbaufähig, aber vielleicht kann ja der eine oder andere auch noch drauf aufbauen.

      Letztlich würde dann als Gegner für Ruffy vermutlich Orochi oder King bleiben, an welchen er sein neu erlerntes Haki erst mal perfektionieren kann, bevor es dann irgendwann endgültig gegen die Kaiser, bzw gegen die Rox Piraten geht.
      Es bleiben dann eben auch genug Gegner übrig, so das jeder seinen Kampf bekommt und wir erst mal glaubhafte Kämpfe der Strohhüte sehen, wo sie alle mal wieder all out gehen können.
      Wie sich die Supernovae hier eingliedern wird man sehen müssen, ob es am Ende Novae gegen Novae heißt, oder ob doch noch die Seiten gewechselt werden.

      Aktuell würde folgende Tendenz aufstellen, sollte es so oder so ähnlich kommen.

      Ruffy Vs King
      Zorro Vs Queen
      Sanji Vs Jack
      Rote Schwerscheiden Vs Orochi und Ninja
      Restliche Strohhüte gegen Flying Six
      Novae Vs Novae
      Foder Vs Foder
      Jimbei?

      Letztlich ist dann Wano befreit und soweit stabilisiert, das Kaido nicht einfach wieder die Macht übernehmen kann, die Kaiser Banden so geschwächt, das diese sich als Neue Rox Piraten zu einer Bande zusammenschließen und somit die Nächsten Gegner für die Strohhüte darstellen.

      Jor wie schon mal erwähnt, war halt mal so ein Gedanke, für eine andere Richtung, welche man halt auch gehen könnte, Wenn die Kaiser noch zu stark sind, dann nimmt man sie vorerst noch mal aus dem Spiel.
      Auch wenn es nicht so übermäßig wahrscheinlich ist, hoffe ich, das ich wenigstens den einen oder anderen etwas unterhalten konnte. ;)
      so dazu habe ich auch noch was zu sagen

      der gedanke ist nicht schlecht das sie zusammen nach MJ gehen aber denke ich eher nicht der kampf wird hier auf wano geführt nur die frage welche rolle big mom da spielt wird nochmal alles neu mischen

      ich gehe erst mal ohne big mom aus das wären die kampfpaarungen die realstisch sind oder logisch find ich


      kaido vs ruffy , kid , law
      orochi vs kinemom ( vllt noch andere schwertscheiden da er ja 9 hydra köpfe hat ^^ )
      king und queen gege zorro , sanji das wäre einfach so perfekt die einführung von king und queen haben da vllt kleine hinweise gezeigt
      jack vs neko und inu die haben ihre revanche verdient finde ich

      der rest stellt sich dann noch zusammen da noch viele charaktere unbekannt sind paar der flying six z,b, oder die neuen samurai und ninjas die im letzten kapitel aufgetaucht sind vllt nur fodder wer weis .
      dann sind noch einige rollen nicht sicher was wird drake tun oder hawkins
      apoo der ist eh ein feigling der wird die seiten so oft wechseln wie er will
      und dann noch kyshiro der badass samurai von wano der ist eins der größten fragezeichen des arcs finde ich


      was denkt ihr so
    • Neu

      Irgendwie beschleicht mich immer mehr das Gefühl, dass Oda einfach immer noch nicht weiß, wie er die Sache mit Big Mom und Kaido regeln könnte. Sollte Big Mom einfach abziehen, so hätte ihr Auftreten in Wano keinen Sinn. Sollten sich beide verbünden, würde dass augenblicklich zur 100 % Niederlage der ganzen Strohhut Allianz führen.
      Und genau an dieser Stelle sehe ich vielleicht doch noch eine andere Möglichkeit, die allerdings auf den ersten und zweiten Blick auch relativ abenteuerlich wirkt.
      Es muss eine Person eingreifen, die Big Mom und Kaido miteinander verbindet und selbst mindestens auf Augenhöhe mit den beiden ist. Bei einer solchen Person könnte es sich um den Anführer der Rocks handeln. Einen kleinen Hinweis haben wir schon erhalten, als in Kapitel 951 erneut auf die gemeinsame Vergangenheit hingewiesen wurde.
      Wenn man nun überlegt, ob es einen Charakter aus der alten Ära gibt, der entsprechend stark ist und über dessen Vergangenheit wir nur wenig wissen, kann man durchaus Shiki mit in Betracht ziehen. Wir wissen zwar, dass er Kapitän der Goldenen Löwen Piraten war, allerdings wirkt diese Bande eher wie Kanonenfutter. So hat man z.B. keinerlei „Kommandanten“ in der Schlacht von Ed War gesehen. Außerdem hat niemand aus dieser Bande Shiki beim Angriff auf Marineford geholfen. Dies deutet einfach darauf hin, dass es sich bei den goldenen Löwen nur um eine „Lückenbüßer“ Bande gehandelt hat und Shikis „wahre“ Crew schon lange auseinander gegangen ist.
      Sicherlich ist es auch gut möglich, dass Shiki einfach schon immer ein Einzelkämpfer war und keine starken Mitglieder um sich scharen wollte. Allerdings deuten solche Sachen doch eher auf ein Trauma wegen einer verlorenen Crew hin.
      In Bezug auf den Kapitän der Rocks (egal ob jetzt Shiki oder doch jemand anderes) bin ich mir auch nicht sicher, ob Garp ihn besiegt hat. Wenn dies nämlich der Fall gewesen wäre, dann hätte man dies in Kapitel 907 auch deutlich betonen können. Außerdem müsste der Kapitän dann auch in Impel Down sein (theoretisch jedenfalls). Für mich sieht es eher danach aus, dass Garp seinen Titel in einer großen Schlacht (und nicht in einem 1 gegen 1) erhalten hat. Beispielsweise könnte Garp den größten Teil dazu beigetragen haben, einen Angriff der Rocks abzuwehren. Durch diesen Fehlschlag hat Shiki dann den Glauben in seine Crew verloren und diese dann verlassen. Dies passt auch irgendwie besser zu der Aussage „die Rocks haben ihren Kapitän verloren“.
      Um den Bogen wieder zu Wano zu spannen und um wieder ein wenig greifbarer zu werden, breche ich das ganze nochmal auf den Kern zusammen.

      Es ist gut möglich, dass wir im Verlauf des Arcs mehr über Kaidos und Big Moms Vergangenheit erfahren. In diesem Bezug könnten wir auch den Kapitän der Rox kennen lernen, der durchaus Shiki sein kann. Dies würde einfach die ganze Ausgangslage ändern und genau das benötigt Oda ja vielleicht, um die verfahrene Situation in Wano doch noch zu lösen.

      Wie schon gesagt, klingt das ganze hier an der einen oder anderen Stelle doch eher abenteuerlich, allerdings bin ich wie immer auf eure Meinungen dazu gespannt.
    • Neu

      Oda sagte 2017 in einem Interview, dass er Wanokuni bald starten würde als er auch in diesem Interview erwähnte, er würde eine "lurking legend" (schlummernde Legende) einführen, welcher mit Whitebeard zu tun hat. Im ist unwahrscheinlich unter dieser Legende gemeint, er hat ja schließlich mit Whitebeard nichts am Hut. Insofern kann man durchaus davon ausgehen, dass deine Theorien und Annahmen @Androssus vielleicht eintreffen und wir den Kapitän der Rocks sehen werden, der mit Whitebeard, Linlin und Kaido eine gemeinsame Hintergrundgeschichte teilt.

      Doch ich glaube nicht, dass Shiki der Kapitän gewesen ist, da wir ihn schon kennen. Es würde auch perfekt zur Yonko Saga selbst passen, wenn die Geschichte der Rocks hier aufgeklärt werden würde. Mich interessiert brennend in diesem Zusammenhang, in welchem Verhältnis Roger zu dieser "Legende" steht.

      Die Theorien, dass Kaido und Big Mom eine Allianz schmieden und eventuell Mary Joa angreifen, finde ich absolut interessant. Doch auch hier frage ich mich, welcher Gegner dann noch eine ernste Herausforderung für Ruffy darstellen soll. Ruffy war seit Ende des WCI Arcs auf dem Level eines ersten Kommandanten und ist langsam und sicher auf dem Weg zum Yonko Level durch sein Training im Udon. Außerdem wäre es voll die Enttäuschung, wenn Ruffy kein Rematch gegen Kaido bekommt.


      Des Weiteren bin ich der Meinung, dass die BB Bande auch eine Rolle im Wanokuni Arc spielen wird. Entweder taucht Moria mit paar Männern aus der BB Bande auf und lässt Ruffy zum Night Mare Ruffy mutieren, oder die BB Bande taucht nach der Schlacht auf, stiehlt Kaido/Kings/Orochis/.... Zoanfrüchte. Somit könnte Blackbeard selbst an eine starke Zoanfrucht gelangen, um seine Regenerationskräfte und Widerstandsfähigkeit auszubauen. Blackbeard würde durch drei, unterschiedliche Teufelsfrüchte unterschiedlicher Typen auch somit seine vollkommenene Form erreichen. Dann wird Blackbeard der absolute Nemesis Gegner für Ruffy darstellen.

      Eventuell tritt Marco und seine Bande der Schlacht auch bei, vielleicht kommt Jimbei nicht allein nach Wanokuni, und eventuell wird Weevil noch eine Rolle spielen. Jedenfalls bin ich jetzt schon überzeugt, dass die Schlacht auf Wano oder Onigashima den Rahmen von Marineford komplett sprengen wird. Das bedeutet vielleicht, dass wichtige Charaktere wie die Strohutbande nicht im Mittelpunkt stehen wird, aber dafür sehen wir eine Schlacht voller geilen Action mit vielen unterschiedlichen Parteien und cooler Charaktere.
    • Neu

      @MyLoverSensei<3
      Mit Rahmen sprengen hast du Oda aber schön zitiert

      Ich kann mir das Auf Wano nur sehr Sperrlich vorstellen, wir sind Lichtjahre von so einer Schlacht entfernt. Egal ob es um Manpower geht, oder noch wichtiger es um den Grund geht.

      Blackbeard
      Was kann diesem besseres passieren, als dass sich 2 Konkurrenten Meucheln? Der wird einen Teufel tun und auf Onigashima so gross das Batteln anfangen. Zumindest entspricht das nicht dem gezeigten von Oda bisher. Ob er später dann dazu kommt ist was anderes, kann mir aber nur schwer vorstellen das Oda diese Show 2 mal abzieht.

      Marine
      Hier der gleiche Fall. Die Yonkou hauen sich die Köpfe ein, das ist bei der Marine Musik in den Ohren. Natürlich gibt es die entfernte Hoffnung der Allianz der 2 Riesenärsche, aber dann würden die Ausrücken und Mary Joa oder ähnliches Angreifen. Also würde der Krieg sicher nicht auf Wano stattfinden.

      Also einen Marine Ford Clush jetzt auf Wano halte ich ehrlich gesagt für sehr unwahrscheinlich. Einfach weil der Grund (ACE) fehlt. Ok die Marine könnte 2 Kaiser auf einmal Meucheln, hat aber aus strategischer Sicht schon gesagt falscher Zeitpunkt.

      Da bleibt als Auslöser am Ende nur noch die Porneglyphe, aber die Jagd nach diesen wurde bisher nicht zwingend als so priorisierend dargestellt dass es so einen Bang auslösen könnte.

      Ich finde es aktuell wirklich toll, dass Oda es trotz der vielen Probleme geschafft hat die Story so undurchsichtig zu gestalten, dass es zumindest bisher nicht klar ist wer denn der Ark Gegner sein wird. Eine Thematik bleibt zumindest vorerst, noch ein Kommandant wäre als dieser wohl mittlerweile zu wenig für die Leser
      Du bist immer dann am besten, wenns dir eigentlich egal ist
      Du bist immer dann am besten, weil der Ehrgeiz dich sonst auffrisst
    • Tales of Wa No: Eine Kurzgeschichtensammlung

      Neu

      Seit einigen Monaten wird ja immer wieder darüber diskutiert, was manchen Leuten an der aktuellen Richtung an One Piece nicht gefällt, während andere ihre ganz andere Sicht darüber auch verteidigt haben. Ich hätte das vielleicht auch im "Was gefällt euch nicht an One Piece"-Thread posten können und obwohl ein paar meiner Kritikpunkte sich sicherlich auch auf andere Arcs übertragen lassen, sind viele damit stark an Wa No geknüpft, weshalb ich mich hier damit zu Wort melde, da der aktuelle Arc leider dazu geführt hat, dass mein Interesse an One Piece einen absoluten Nullpunkt erreicht hat und während mich das am Anfang noch verärgert hat, sehe ich das aktuell etwas nüchterner und neutral, weshalb ich mich überhaupt entschiede habe, hier etwas zu posten.
      Bevor ich anfange noch ein kleiner Disclaimer, der leider nötig geworden ist, was sehr bedauerlich ist, aber gerade bei diesem sensiblen Thema sehe ich mich dazu gezwungen es zu schreiben:
      Hierbei handelt es sich um meine persönliche Sicht der Dinge, was den Wa No-Kuni-Arc angeht. Ich erhebe weder den Anspruch darauf, dass meine Sicht der Dinge korrekt, allumfassend oder vollkommen objektiv ist. Es ist einfach meine persönliche Einschätzung der Dinge, weshalb Oda mich als begeisterten Leser des Mangas mit dem aktuellen Arc zumindest vergrault hat. Das mag jemand anderes völlig unterschiedlich sehen und das ist auch gut so, aber es ändert nichts an meinem aktuellen Befinden.

      The Tales of Wa No oder Was mich am aktuellen Handlungsverlauf stört:

      Bevor wir anfangen, muss ich vielleicht soweit ausholen und sagen, dass mich Wa No generell nie sonderlich gereizt hat. Das liegt an einer Vielzahl von Gründen, die aber an sich keine schlechte Ausgangsbasis bedeuten müssen. Im Gegenteil. Während viele wohl mit einer ordentlichen Portion "Hype" in diesen Arc gestartet sind, fand ich mich eher auf der Seite der Leute, die allein die Prämisse rund um Wa No sehr indifferent aufgefasst haben. Ich habe keinen sonderlichen Faible für das alte Japan, ich fand Kaido sowie seine bisherig gezeigten Untergebenen neutral bis unterwältigend und das Ende von Whole Cake Island hat mich jetzt zumindest nicht so positiv befeuert, dass ich mit ausgefahrener Euphorie in den Arc gestartet bin. Ich dachte mir hierbei aber, dass dies vielleicht gut sei; dass mir dieser nüchterner Blick auf Wa No vielleicht die ein oder andere Enttäuschung ersparen würde. Meine Ausgangslage war als im Vergleich zu Whole Cake Island eine gänzlich andere. Dort war ich sofort Fan des Settings, mit Brook, Nami und Sanji drehte es sich um meine Lieblingsstrohhüte und jeder neu eingeführte Charakter begegnete mir mit dieser odaesken Individualität. Ich war Feuer und Flamme, konnte damit kleinere Ungereimtheiten und "Patzer" Odas schneller verzeihen und sehe im Vergleich zu vielen anderen das Ende (von Jimbei abgesehen) auch nach wie vor nicht so eng. War und ist halt meine persönliche Sicht der Dinge.
      Bei Wano ist das eben anders. Zoro und Usopp gehören zu meinen weniger beliebten Charakteren und der Fokus auf die Samurai, die in meinen Augen zu den am schlampigsten eingeführten Charakteren gehören, stimmte mich jetzt nicht übermäßig positiv. Aber wie gesagt, ich ging neutral in den Arc, der mir am Anfang auch besser gefiel als erwartet.
      Doch dann setzte schleichend etwas ein, was in den letzten Arcs seit dem Zeitsprung immer mal wieder passierte: Die Handlung verlagerte sich von den Protagonisten weg auf eine Reihe von - mal mehr, mal weniger wichtigen - Nebencharakteren. Und bevor die eisernen Verfechter von Oda jetzt hier schon abbrechen und eine flammende Gegenrede verfassen wollen, lasst mich bitte ausreden. Ich sage nicht, dass die Strohhüte keine Handlung mehr tragen oder, dass ein neuer Arc dieser Größenordnung es nicht notwendig macht, dass Nebencharaktere eingeführt werden, welche die Handlung voranbringen oder abschnittsweise sogar hauptlastig tragen müssen. Doch in Wa No ist etwas anders und darauf werde ich gleich noch eingehen. Oda führte also - im Sinne eines arcinternen und -übergreifenden worldbuildings - viele namenhafte Charaktere und Gruppierungen ein. Neben den bestehenden vier Samurai (Kinemon, Kanjuuro, Raizou, Momo), ihre ehemaligen Gefährten (u.a. Ashura, Kiku etc.), die Yakuza, die Ninjatruppe des Shogun, die Minks usw. Die Handlung differenzierte sich also schnell aus und man gab diesen Figuren Luft zum Atmen und dafür mussten phasenweise die Strohhüte weichen.
      Das ist per se nichts schlechtes, aber etwas fühlt sich für mich anders an in diesem Arc. Wir haben so viel namhafte Figuren und mit Kinemon, Kanjuuro, Raizou und Momo auch Figuren, die uns schon länger begleiten und zumindest in der Theorie auch ans Herz gewachsen sein sollten. Figuren, die nicht nur kämpferisch kompetent sind, sondern deren Mission es ist Wa No von der Tyrannei des Shoguns und Kaidos zu befreien. Figuren, denen Handlungsspielräume gewährt werden, die entweder nötig oder bewusst inszeniert sind, um uns mit ihnen zu identifizieren und dem ganzen Konflikt Tragweite zu verleihen. Figuren, die also ihren Konflikt selbstständig lösen wollen, können und sollten.
      Manch einer mag sich jetzt wundern und sagen, dass wir das schon immer haben und ich stimme hier auch absolut zu. Vivi wollte auch ihr Land befreien, die Rollingpiraten Moria stürzen, die Fischmenschen sich gegen Hodys Angriffe zu Wehr setzen oder am prominentesten die Bevölkerung Dressrosas und die Kolosseumsteilnehmer sich gegen Flamingo auflehnen. Sie alle brauchten die Hilfe der Strohhüte so wie die Samurai auch die Hilfe von Ruffy und seiner Bande brauchen. Wo ist jetzt also der Unterschied?
      Der Unterschied ergibt sich in meinen Augen aus der Narration. Die meisten Samurai haben kaum Berührungspunkte mit der Strohhutbande gehabt. Viele Handlungsstränge laufen - in meinen Augen auch völlig zurecht - unter ihnen ab. Sie sind Verbündete, die vor etlichen Jahren gescheitert sind und nun wie durch ein Wunder wieder zusammengeführt wurden. Gemeinsam wollen sie ihr Ziel erreichen und das Bündnis mit der Strohhutbande ist ein Mittel zum Zweck. Durch die stark segmentierte, oftmals ohne Auflösung unterbrochene Handlung bekomme ich auch mehr das Gefühl, als würde ich viele kleine Kurzgeschichten aus Wa No lesen, wo es nur der Zufall gebietet, dass die Strohhutbande mitspielt. Aber der viel wichtigere Punkt ist, dass ich durch Odas Aufbau der Samurai sowie die Narration während des Arcs es fast schon dreist und falsch fände, wenn die Strohhutbande Kaido und seine Schergen besiegen würde. Ich habe das Gefühl, dass ich auf Wa No eine Geschichte über die Samurai lese, wo die Strohhutbande (zumindest in meiner Wahrnehmung) zu einem Instrument zur Erfüllung dieses Ziel gewandelt haben.
      Es ist schon auffällig in meinen Augen, dass die persönliche Motivation der Strohhutbande den Gegner zu besiegen, von Arc zu Arc abgenommen hat und rationaleren Zielsetzungen gewichen ist. War die Bindung zu Vivi viel stärker, um Crocodile zu besiegen oder Robins Rettung in Enies Lobby im Mittelpunkt, das eigene Leben im Kampf gegen Moria direkt bedroht, so wirkte schon der Kampf gegen Flamingo nüchterner. Diese Komponente ergab sich daraus, dass Flamingo nur ein Schritt war, um an Kaido zu gelangen, erhielt durch Law noch einen persönlicheren Bezug. Ganz deutlich zeichnete es sich aber bei Big Mom aus. Hier ging es darum Sanji zu retten. Oda verzichtete sogar darauf die Bevölkerung als Leidtragenden unter Big Moms tyrannischer Herrschaft zu inszenieren. Natürlich gab es immer wieder kleinere Momente, die beispielsweise Luffys Zorn angestachelt haben, aber der große emotionale Impact viel aus.
      Die ganze Kaisersaga wird dadurch dominiert, dass es einfach Luffys Ziel ist alle Kaiser zu besiegen, weil das für ihn dazugehört, um Piratenkönig zu werden. Das ist ein ganz anderes Vorgehen, als noch im Paradies, wo er mehr zufällig von einem Konflikt in den nächsten gestolpert ist und emotionale Trigger brauchte, um in den Kampf zu ziehen. Diese sind in der Neuen Welt keineswegs entfallen, aber sie treten spätestens seit WCI hinter einem rationaleren, fast schon ökonomischen Ziel zurück. Das bewerte ich an sich total neutral und weder positiv noch negativ. Doch gerade auf Wa No vermengt sich diese neue Zielsetzung mit der veränderten Narration Odas, weshalb die Strohhutbande aus der Gleichung immer weiter zurücktritt.
      Und führt bei mir persönlich dazu, dass ich nicht mit den Strohhüten fiebern sollte, sondern eher mit den Samurai. Doch - und da spielt die oben angesprochene Ausgangslage wieder eine Rolle - ich kriege keine Bindung zu den Samurai. Ich kriege keine Bindung zu der fragmentierten Erzählweise Odas und dadurch kriege ich auch keine Bindung an den Arc. Die Strohhüte sind für mich zu oft in der Rolle von Statisten, Nebenfiguren oder Stichwortgebern, während der emotionale Konflikt noch nicht zu ihnen übergesprungen ist.

      Das war jetzt alles etwas verwirrender als ich dachte und so wirklich auf den Punkt konnte ich es auch nicht bringen, wo das Problem ist. Es sind vermutlich viele kleine Baustellen, die einfach dazu führen, dass der Arc bei mir absolut nichts auslösen kann.
      Dennoch wollte ich mal versuchen meine Gedanken ein wenig in Worte zu fassen. Ich wiederhole mich auch gerne nochmal am Ende und verweise auf den Disclaimer vom Anfang. Das ist meine subjektive Wahrnehmung des Ganzen. Ein anderer sieht das völlig anders oder gewichtet es anders, aber das sind eben meine Gründe, warum Wa No bei mir dafür gesorgt hat, dass One Piece leider nichts mehr in mir auslöst.

      - V.

    • Neu

      Ich denke, dass viele diese Einstellung mit dir teilen werden. Den Grund dafür hast du auch (zumindestens zwischen den Zeilen) angedeutet.

      Ruffys Ziel ist es, Piratenkönig zu werden. Diesen Plan setzt er in Teiletappen um.

      Am Anfang des Mangas hatte unser Strohhut noch keine konkreten Vorstellungen von seiner Reise und stürzte sich einfach in die Grandline. Dort stieß er dann zufällig auf Charaktere (z.B. Vivi) mit denen man eine Bindung aufbauen könnte. Dies führte dann zu einem Gegner, den man bekämpfen musste.

      In der neuen Welt sieht die ganze Sache allerdings anders aus. Hier hat Ruffy nun konkrete Vorstellungen von seiner Reise. Er will/muss die Kaiser bezwingen. Also braucht man nun keine Charaktere mehr, die uns zu den nächsten Gegnern führen, da eben jene Gegner bereits bekannt sind. Daher baut man nun als Leser auch keine Bindungen zu neuen Nebencharakteren (z.B. Kawamatsu) auf.

      Zusätzlich hat Oda noch ein Problem. Er weiß (wahrscheinlich) immer noch nicht, wie man die Kaiser bezwingen soll. Daher erzählt Oda einfach vor sich hin. Dies führt dann eben zu den von dir genannten "Fragment" Handlungen.

      Nochmal anders zusammengefasst...
      Da das Ziel der Handlung konkreter wurde, braucht man keine vielen Nebencharaktere und Nebengeschichten mehr. Dennoch setzt Oda weiterhin Nebencharaktere und Nebengeschichten ein, um die Handlung hinauszuzögern.

      Aus genau diesem Grund hoffe ich, dass wir in Wano doch noch einen kompletten Umbruch erleben, der das Hinauszögern beendet. Sollte nämlich das Ziel von Ruffy wieder untransparenter werden, dann machen vielleicht auch Nebenhandlungen wieder Sinn.
    • Neu

      Androssus schrieb:

      Zusätzlich hat Oda noch ein Problem. Er weiß (wahrscheinlich) immer noch nicht, wie man die Kaiser bezwingen soll. Daher erzählt Oda einfach vor sich hin. Dies führt dann eben zu den von dir genannten "Fragment" Handlungen.
      Also, das Interview, in dem Oda sagte, dass er noch nicht wisse, wie Kaido besiegt werden sollte war doch schon 2016 - Warum sollte er noch immer keinen Weg gefunden haben?!
      Natürlich bin ich kein Mangaka, aber hätte ich ein Problem damit, wie mein (über)nächster Arc-Gegner besiegt werden soll, so würde mich das doch keine Sekunde ruhig lassen, da ich ja fast schon im vorhergehenden Arc mal meinen Protagonisten entsprechend vorbereiten muss.
      Von daher glaube ich, dass man diese Aussage inzwischen nicht mehr allzu ernst nehmen darf.
      "Woran stirbt ein Mensch?
      Wenn er von einer Pistolenkugel getroffen wird?Nein!
      An einer unheilbaren Krankheit?Nein!
      Wenn er eine giftige Pilzsuppe gegessen hat?Nein!
      Ein Mensch stirbt,wenn er vergessen wird!"
    • Neu

      Vexor schrieb:

      Es ist schon auffällig in meinen Augen, dass die persönliche Motivation der Strohhutbande den Gegner zu besiegen, von Arc zu Arc abgenommen hat und rationaleren Zielsetzungen gewichen ist. War die Bindung zu Vivi viel stärker, um Crocodile zu besiegen oder Robins Rettung in Enies Lobby im Mittelpunkt, das eigene Leben im Kampf gegen Moria direkt bedroht, so wirkte schon der Kampf gegen Flamingo nüchterner. Diese Komponente ergab sich daraus, dass Flamingo nur ein Schritt war, um an Kaido zu gelangen, erhielt durch Law noch einen persönlicheren Bezug. Ganz deutlich zeichnete es sich aber bei Big Mom aus. Hier ging es darum Sanji zu retten. Oda verzichtete sogar darauf die Bevölkerung als Leidtragenden unter Big Moms tyrannischer Herrschaft zu inszenieren. Natürlich gab es immer wieder kleinere Momente, die beispielsweise Luffys Zorn angestachelt haben, aber der große emotionale Impact viel aus.
      Inwiefern unterscheidet sich genau die Bindung zu Vivi mit der Bindung zu Rebecca, Kyros und all den anderen Charakteren auf Dressrosa? Doflamingo war nicht nur ein Ziel, um an Kaidou zu gelangen, der nur durch Law eine persönlichere Ebene annahm. Sie war getragen von all den anderen Charakteren in dieser Stadt. Schließlich war der Angriff auf Doflamingo nicht nur von einem sturen Ziel, Doflamingo wegen Kaidou zu besiegen, getragen, sondern entwickelte sich im Laufe der Zeit dort zu einem Ziel, das durch viele emotionale Verbindungen geprägt wurde.
      Angefangen mit Aces Feuerfrucht (eine absolut direkte Verbindung zu Ruffy), der Rettung der Spielzeuge (in das sogar Robin verwandelt wurde und Ruffy kurz davor stand, selbst in eines verwandelt zu werden), bis hin zur Wiederherstellung des Friedens der Stadt und der Einsetzung des rechtmäßigen Königs. Daneben sind all die anderen Königreiche verbunden, die sich auf Dressrosa mit der SHB zusammengeschlossen haben.
      Diese Verbundenheit mit all den Charakteren und den persönlichen Zielen haben für eine persönliche Motivation der SHB eine immens Bedeutung, die man schlicht nicht runterreden sollte. Nun mag der emotionale Impakt damals wohl für einige größer sein, weil Vivi lange Zeit innerhalb der Bande war, doch rein objektiv ist es nicht zu beanstanden, wie Rebecca, Kyros etc. vorgestellt wurden, um schlussendlich eine mindestens genauso starke Bindung aufzubauen. Schließlich war Vivi anfangs auch nur irgendeine vermeintliche Kopfgeldjägerin, die nur in Bruchstücken ihr Wissen und ihre Problem mitteilte, bis sie nach einiger Zeit alles mitteilte (So ähnlich ist es auch bei Kinemon und Co. der Fall).
      Insofern finde ich absolut nicht, dass der Kampf gegen Doflamingo nüchterner war, sondern dass eine persönliche Motivation der SHB sogar größer war als damals, wo es weitaus weniger Nebencharaktere gab, die von einem Sieg profitierten. Ebenjene sind auch nicht einfach "reingeschoben", sondern haben an und für sich eine emotionale Story, die denen von Vivi und anderen dort nicht unterzuordnen ist.

      Dass Big Moms Tyrannei nicht direkt im Hinblick auf die Bürger ihres Herrschaftsbereichs näher beleuchtet wird, ist völlig in Ordnung, wenn man sich vor Augen führt, was das Ziel der SHB auf WCI überhaupt war: Nämlich Sanji zu retten und das Porneglyph zu kopieren. Es war von vorneherein klar, dass die SHB Big Mom nicht stürzen will - eben weil es keinerlei Grund für sie in diesem Zeitpunkt gibt. Es gab nie eine Person wie Vivi oder Rebecca, die unter Big Mom derart gelitten hat, dass sich die SHB gebunden fühlte, einzuschreiten. Das ist aus narrativer Sicht auch völlig in Ordnung, denn warum sollte Oda einen Grund geben, den Kaiser zu stürzen, obwohl das initielle Ziel nur die Rettung Sanjis war und nur ein Bruchteil der SHB anwesend ist? Um Big Mom aber nicht als gutherzige Herrscherrin darzustellen, zeigte er in wenigen Szenen zumindest, dass dort nicht alles so gut läuft (etwa anhand der Bürger, die Lebenszeit als Miete zahlen), um eine Ebene zu schaffen, sie irgendwann zu stürzen. Selbstredend kann man hier keine großartige emotionale Zielverflolgung erwarten.
      Wobei sich auch hier fragt, inwiefern aus deiner Sicht Robins Rettung nun einen geringen Impakt haben soll als Sanjis Rettung, aber gut.

      Die SHB war schon immer ein Mittel zur Erreichung des Ziels. Das war damals bei Vivi so und führt sich weiterhin so fort - so agieren Protagnoisten nunmal. Oder möchtest du damit sagen, Vivi hätte nun (wie du es von Kinemon und Co. verlangst) ebenso selbst ihr Ziel erreichen müssen?

      Wenn ein Manga ein klares Ziel setzt, ist es selbstverständlich, dass die Handlung vor allem gegen Ende einen Weg einschlagen muss, der nicht mehr nur durch eine Anreihung von Zufällen in dieses Ziel mündet. Ein klares Ziel braucht nunmal auch einen klaren Blick. Dieser lautete nach dem Zeitsprung, die Kaiser zu besiegen. Es kann nicht erwartet werden, dass die SHB wie damals unbekümmert durch das Meer segelt und der eigenen Nase hinterherläuft. Gerade dies bedeutet, dass ein Ziel, Kaiser X zu stürzen, keine offene Abenteuerreise ermöglichen kann.
      Es ist schließlich auch nicht so, als würde dieses Ziel derart stur angegangen, dass man keinerlei emotionalen Grund mehr benötigt, jenen Kaiser zu besiegen; so stellst du es aus meiner Sicht dar. Kaidou wird von Ruffy nicht nur als Ziel gesehen, weil er ein Kaiser ist. Er wurde vielmehr seit Punk Hazard als der Grund vielen Leids etabliert.
      Wegen Kaidou wurden damals die Kinder entführt und mit dubiosen Mitteln vollgepumpt; wegen Kaidou wurden die Minks auf Zou massakriert und getötet; wegen Kaidou haben die Menschen auf Dressrosa so lange gelitten, da Doflamingo mitunter wegen ihm unantastbar war; wegen Kaidou leiden die Menschen in Wano. All diese Situationen hat die SHB hautnah miterlebt.
      Kaidou ist nicht nur ein Kaiser, der besiegt werden muss, um Piratenkönig zu werden. Kaidou ist der Grund des Übels für alle die aufgezählen Lebenwesen. Das ist die wahre Motivation für Ruffy und Co.
      Folglich kann ich dem absolut nicht beipflichten, was du oben zur Motivation der SHB darlegtest.

      Persönlich stört mich auch nicht die angebliche Fokussierung auf die Nebencharaktere. Bei einem erneuten Lesen des Arcs fiel es auch nie negativ auf, dass Szenen oft übersprungen werden. Auch hatte ich nie das Gefühl, dass es nur noch um die Nebencharaktere geht.

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Noland ()

      Beitrag von Vexor ()

      Dieser Beitrag wurde vom Autor aus folgendem Grund gelöscht: Keinen Nerv in diesen toxischen Frontenkrieg gezogen werden... ().

      Beitrag von Red Haired Beckmann ()

      Dieser Beitrag wurde vom Autor aus folgendem Grund gelöscht: Hab schon verstanden... positives ist persönliche Meinung der Rest nur Jammerorgie. Whatever! ().

      Beitrag von Flekz ()

      Dieser Beitrag wurde vom Autor aus folgendem Grund gelöscht: Bezug entfernt ().

      Beitrag von MyLoverSensei<3 ()

      Dieser Beitrag wurde vom Autor aus folgendem Grund gelöscht: Nun gut, dann lösche ich auch meinen Beitrag ().
    • Neu

      Red Haired Beckmann schrieb:

      Er schreibt es am Ende seines Beitrages sogar noch einmal, wobei man eigentlich annehmen sollte, dass der anfänglich als Disclaimer gekennzeichnete Part ausreicht um deutlich zu unterstreichen, dass es sich hier nicht um eine objektive Analyse, sondern ein persönliches Resumé handelt.
      Ich verstehe nach wie vor (und das habe ich schon des öfteren erwähnt) nicht, warum es hier immer zum offenen Schlagabtausch und dem Herunterreden einer ganz subjektiven Wahrnehmung kommt, wenn One-Piece kritisiert wird. Herrgott hier schreiben Leute halt ihre Sicht der Dinge nieder und bringen zum Ausdruck, was sie stört oder ihnen gefällt. Ganz unabhängig davon, wie man selbst zum Werk selbst oder zur niedergeschriebenen Meinung der User hier steht, muss es doch im Bereich des Möglichen liegen einfach mal seine Gedanken zum Ausdruck zu bringen, ohne dass ständig darauf rumgeritten wird, was an der Denke "richtig" oder "falsch" ist. Denn richtig oder falsch existieren bei Subjektivität und Gefühlen nicht. Die Empfindung ist da, oder nicht. Und wenn diese hier gepostet wird, hat sie weder dem Anspruch der allgemeinen Akzeptanz, noch einem mehrheitlichen Meinungsbild Abbitte zu leisten.
      Ich verstehe den Grund deines Beitrags. Allerdings ändert es nichts daran, dass es sich hier um ein öffentliches Forum handelt. Schreibt jemand seine Ansichten nieder, so muss dieser zwangsläufig damit rechnen, dass jemand dem widerspricht und seine Ansicht auch darlegt. Dies vor allem dann, wenn man gesamte Arcs gegenüberstellt und meint, es sei heute nicht mehr wie damals.
      Ich habe absolut nichts dagegen, dass One Piece kritisiert wird, schließlich stimme ich der Kritik auch in Teilen zu. Doch man kann kein Fazit verfassen, es dann als (was ohnehin völlig eindeutig ist) subjektives Empfinden deklarieren und dann erwarten, es bliebe unkommentiert stehen, weil es doch die eigene Meinung sei.

      Stellt jemand nun seine eigene Ansicht dar, heißt das bei Weitem nicht, man würde die Meinung des anderen herunterreden. Man akzeptiert und versteht sie, stellt aber selbst dar, wieso man im Hinblick auf die Tatsachen, die der andere für seine Meinungsäußerung zugrunde legt, eine andere Sichtweise hat. Man kann in einem Forum einfach nicht erwarten, dass etwas einfach stehengelassen wird - auch wenn ich dir dahingehend zustimme, dass an einem gewissen Punkt eine Diskussion auch mal beendet sein sollte.
    • Neu

      Es stimmt zwar, dass AB und DR einige Gemeinsamkeiten aufweisen, allerdings unterscheiden sich beide Arcs in eben einem wichtigen Punkt. Rebecca und Kyros waren nicht von Bedeutung, um DR einen Sinn zu geben. Vivi hingegen schon. Ohne Vivi hätte die SHB keinen Grund gehabt, gegen Crocodile vorzugehen. Ohne Rebecca wäre man trotzdem an Flamingo nicht vorbeigekommen, bedingt durch die Verbindung zu Kaido. Sicherlich kann man auch Rebeccas Geschichte als zusätzlichen Ansporn betrachten und somit auch eine Bindung zu ihr aufbauen. Dennoch war, und das ist jetzt weniger eine persönliche Meinung sondern mehr ein Fakt, Vivi für den AB Arc wichtiger, als Rebecca für den DR Arc. Mir persönlich gefällt zwar der DR Arc mehr als der AB Arc, allerdings ist das dann eindeutig eine subjektive Wahrnehmung.
      Um wieder auf Wano zurückzukommen, hier werden einfach Nebencharaktere eingeführt, die teilweise ganze Kapitel blockieren, ohne irgendeinen ungezwungenen Bezug zur Handlung zu haben. Ashura, Kawamatsu und Denjiro mögen ja noch gehen, da sie außergewöhnlich stark sind, allerdings bin ich nicht der einzige, der findet, dass solche Charaktere eben nur am Rand vorkommen und nicht in den Vordergrund rücken sollen.