Kapitel 893 - "Die 36. Tochter der Charlotte Familie, Flampe"

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  • Ich bin fest entschlossen, dass Ruffy in dem aktuellen Zustand den Kampf gegen Katakuri verlieren wird. Er wird dennoch Katakuri besiegen, aber nachdem er schon geschlagen wurde.... Wie meine ich das? Ruffy hat sich bis zum aktuellen Stand auf Katakuris Level erkämpft, dennoch hat er davor viel mehr Schmerz und Verletzungen hinnehmen müssen als sein Kontrahent. De facto hat Ruffy nur wenige Schläge gegen Katakuri landen können, hauptsächlich als Katakuri von seiner kleinen Essenspause aus der Fassung gekommen ist. Wohingegen unser Strohut seit dem Hochzeitscrash nur am Rennen und Kämpfen ist. Die Differenz ihrer gesundheitlichen Verfassung ist viel zu deutlich erkennbar, als dass man über diese Tatsache hinwegschauen kann. Da reicht nicht die Willenskraft von Ruffy aus, um den Unterschied wieder wettzumachen, darüber hinaus in diesem Punkt den Gegner zu übertreffen um letztendlich zu gewinnen. Im nächsten Chapter sehen wir vermutlich Ruffy sowie Katakuri All-Out kämpfen und ihre letzten Energiereserven aufwenden. Vielleicht sehen wir Ruffys King Kong Gun gegen Katakuris Chikara Mochi als finalen Schlagabtausch, aber letztendlich ist Katakuri hier, der aufgrund der Differenz ihrer Fitness und körperlichen Verfassung siegreich hervorgehen wird.

    Was dann nach meiner Vermutung folgt, ist der typische Moment der Auferstehung, der auch in vielen anderen Animes des Öfteren angewandt wird.
    Ich erinnere hier an Naruto, der durch Pains Angriff auf Hinata in Kurama sich verwandelt hat. Auch Ichigo aus Bleach ist anzumerken, der vor dem finalen Kampf gegen Aizen sich fast zu einem Gott entwickelt hat. Auch Kirito aus SAO, auch Kaneki aus Tokyo Ghoul, Gon aus HunterXHunter oder das klassiche Beispiel Son Goku aus Dragon Ball, die zu Biestern/Monster wurden. Nachdem Ruffy also den finalen Schlag abkriegt, wird er sein Bewusstsein verlieren......und dann folgt der Moment des Zusammenbruchs, in dem Ruffy nur instinktiv und bewusstlos Katakuris Angriffen ausweichen kann und sein Awakening durchführt. Nun gut, ab da wissen wir, was kommt. Ruffy vergewaltigt Katakuri und knetet ihn schön durch. Mal ganz ehrlich, so ein Ausgang des Kampfes wäre mir viel geschmackvoller als zwei halb tote Gegner kämpfen zu sehen, bis nicht der eine von den beiden umfällt. Das wäre doch viel zu öde.
  • CallMeSensei! schrieb:

    sein Bewusstsein verlieren......und dann folgt der Moment des Zusammenbruchs, in dem Ruffy nur instinktiv und bewusstlos Katakuris Angriffen ausweichen kann und sein Awakening durchführt.
    An und für sich finde ich diese phoenixmäßige Auferstehung zwar ganz cool, aber das Bewusstsein zu verlieren hatte in One Piece immer diese Ebene von "besiegt". Wie man nun da die Parallele zu Big Mum ziehen möchte lasse ich mal offen.

    Awakening als Match Winner fände ich irgendwie nur sinnvoll, wenn Katakuri das NICHT könnte,...aber er kann es. Mittlerweile bin ich an dem Punkt, bei dem ich mich Vorrednern anschließen würde und behaupte, dass die ganze Kiste unentschieden ausgeht, denn: Luffy meinte nur, dass er nicht mehr davonlaufen möchte. Das würde er ja theoretisch gesehen nicht...

    @LaDarque : Ich glaube persönlich glaube ja, dass die Spiegelwelt zerstört wird. Der Königshaki Moment hat schon Risse in die Wände der Spiegelwelt gehauen. Es handelt sich auch anders als bei Brunos Door Door Dimension eher um einen physisch abgegrenzten Bereich, aber ich unterstelle mal, dass sie zerstörbar ist. Andernfalls wäre sie etwas zu hax, da man seinen Gegner nur in die Spiegel-Welt locken müsste, damit dieser dort verhungert.
    Ich könnte mir aber vorstellen, dass Luffy dann aber auf Cacao Island bei Oven landet. Das Setting ist einfach zu offensichtlich.
  • CallMeSensei! schrieb:

    Selbstverständlich hat Katakuri Ruffy in den vorherigen Kapiteln nicht ernst genommen und sich über ihn lustig gemacht, das weiß doch jeder Fan. Obwohl man dazu sagen soll, dass er an einer Stelle Ruffy als potenzielle Gefahr für Big Mom anerkannt hat, aber mir ging es nur drum, dass der Antagonist zum ersten Mal nicht die typische arrogante Shonenmerkmal besitzt, sondern voll und ganz sein Gegner ernst nimmt und ihn respektiert. Das hat der Autor bei Katakuri hinbekommen, dem ich eigentlich nur Lob und Respekt entgegenbringen kann. Mir gefällt diese Entwicklung.
    Sorry, aber nenne mir bitte einen Arcgegner von Ruffy (1vs1), der nicht arrogant gewesen ist und Ruffy als ernst zunehmenden Gegner akzeptiert hat. Dann können wir weiterschwätzen.
    Dann ich bin wohl nach deiner Aussage kein richtiger One Piece Fan.
    Wie du selber schreibst, hat Katakuri das Potenzial von Ruffy anerkannt.
    Deshalb erscheint mir der Rest deines Beitrages etwas Paradox.


    In welchem Kapitel auch sei, bitte nenne mir die Zahl dazu, wo die Belustigung ausgehend von Katakuri klar und deutlich stattgefunden haben soll.


    Von meiner Seite aus habe ich unzweideutig erkennen können, dass Katakuri den Lehrer heraushängen lassen hat.


    Liest man zwischen den Zeilen , tut sich mir ein bestimmtes Bild der beiden Kämpfer auf..
    Vor Kampfbeginn hat Katakuri nicht die Sunny zerstört sondern hat auf die SHB gewartet.
    Als der Kampf schließlich in der Spiegelwelt stattfand, hat Katakuri nicht den Anschein gemacht, Ruffy sofort ausschalten zu wollen.
    Er zeigte Ruffys Schwächen penibel auf und deshalb auf normalen Wege nicht zu besiegen ist. Als Ruffy noch am Boden lag, drohte der Sweet Kommandant sogar, die Crewmitglieder der SHB mit der Thousand Sunny zu verbrennen.
    Das hat doch Katakuri nicht aus kalkül gesagt

    Meiner Meinung nach kann es durchaus im Bereich des möglichen sein, dass Katakuri sich aus persönlichen Gründen zurückgehalten hat. Vielleicht wollte er die Stärke selber sehen, welche er recht früh in Ruffy erkannt haben will.


    Ich mag Katakuri und würde ungerne so einen Charakter, der solche Signifikante Eigenschaften aufweist, verlieren sehen.
    Im Gegensatz zu Ruffy will der Sweet Kommandant nicht mit fremder Hilfe ans Ziel gelangen. ( Ich sag nur : Big Moms versuchter Attentat)

    Ich brauche noch immer die Gründe, warum Ruffy unedingt gegen Katakuri gewinnen muss.
    Davor hat nur Ruffy kassiert.
    Die einzige große Wunde die zurzeit Katakuris Körper ziert, stammt von ihm selbst.
    Durch den Sieg wäre Ruffy deshalb auch nicht geholfen und dadurch wird er weniger wachsen als durch einer Niederlage.
    Und deswegen bin ich klar gegen @OneBrunou Aussage.
    In dieser Situation ist eine Niederlage durchaus sinnvoll für Ruffy.
    Er muss auch nicht wie aus einem Lehrbuch jeden Kampf nach Fairy Tail Manier gewinnen.


    CallMeSensei! schrieb:

    Was dann nach meiner Vermutung folgt, ist der typische Moment der Auferstehung, der auch in vielen anderen Animes des Öfteren angewandt wird.
    Ich erinnere hier an Naruto, der durch Pains Angriff auf Hinata in Kurama sich verwandelt hat. Auch Ichigo aus Bleach ist anzumerken, der vor dem finalen Kampf gegen Aizen sich fast zu einem Gott entwickelt hat. Auch Kirito aus SAO, auch Kaneki aus Tokyo Ghoul, Gon aus HunterXHunter oder das klassiche Beispiel Son Goku aus Dragon Ball, die zu Biestern/Monster wurden. Nachdem Ruffy also den finalen Schlag abkriegt, wird er sein Bewusstsein verlieren......und dann folgt der Moment des Zusammenbruchs, in dem Ruffy nur instinktiv und bewusstlos Katakuris Angriffen ausweichen kann und sein Awakening durchführt. Nun gut, ab da wissen wir, was kommt. Ruffy vergewaltigt Katakuri und knetet ihn schön durch. Mal ganz ehrlich, so ein Ausgang des Kampfes wäre mir viel geschmackvoller als zwei halb tote Gegner kämpfen zu sehen, bis nicht der eine von den beiden umfällt. Das wäre doch viel zu öde.

    Hör bitte auf zig Mangawerke mit One Piece zu vergleichen.
    Aber wenn du auf dieser Schiene verfahren willst, dann bin ich mal dabei.

    HxH
    Gon konnte nicht wie durch ein Wunder Pitou besiegen. Er musste sein Potenzial darbieten um diese eine Form zu erreichen. Er opfert quasi sein eigenes Leben für den einen Kampf.

    Bleach
    Ichigo verlor durch den Einsatz von Saigo no Getsuga Tenshō seine gesamte Seelenkraft. Er konnte für eine unbestimmte Zeit kein Shinigami mehr sein.

    Naruto
    Naruto verwandelte sich nachdem Hinata vor seinen Augen getötet wurde. Allerdings wurde Kurama durch Minatos Siegel komplett zurückgehalten. Am Ende konnte Naruto durch den Sennin Modo, den überstarken Feind besiegen.

    Damit will ich sagen, dass die drei Personen bereit waren, alles zu opfern um ans Ziel zu gelangen. Was genau soll dann Ruffy nach dieser Logik opfern?
    Wird Ruffy so zerfallen wie Gon?
    Wird Ruffy wie Ichigo mit der Seelenkraft, seine Teufelsfrucht verlieren?
    Wird Ruffy plötzlich von einem Teufel besessen und entzieht ihm dessen Kraft?

    Zu dem Rest werde ich mal nichts schreiben.
    Ehrlich gesagt malst du ein Szenario aus, das mir persönlich einen Würgereiz geben würde.
    Das widerspricht jeglicher Logik und hat meiner Meinung nach recht wenig mit One Piece zu tun.
  • Estarossa schrieb:

    Die einzige große Wunde die zurzeit Katakuris Körper ziert, stammt von ihm selbst.
    Durch den Sieg wäre Ruffy deshalb auch nicht geholfen und dadurch wird er weniger wachsen als durch einer Niederlage.
    Und deswegen bin ich klar gegen @OneBrunou Aussage.
    Du meinst jene Wunde, die sich Katakuri selbst zugezogen hat, weil er Ruffy's Hartnäckigkeit mittlerweile anerkennt, ihm Respekt für sein Durchhaltevermögen zollt und deswegen auch einen fairen Kampf mit ihm austragen will? Die er sich deswegen selbst zugefügt hat, weil er Ruffy zuvor eine ähnlich gravierende Verletzung verpassen konnte, da dieser durch Flambe abgelenkt worden ist? Natürlich würde ein Sieg ihm hier helfen sich zu entwickeln, da sich an der grundlegenden Ausgangslage nichts geändert hat. Katakuri hat die Chancen für Ruffy wieder ausgeglichen, weil auch er ein offenes 1 vs 1 mit ihm austragen will. Ohne dabei Hilfe von außerhalb zu bekommen. Diesen unfairen Treffer, der Ruffy erheblich zugesetzt hat, wollte er einfach wieder ausgleichen. Weil er Ruffy mittlerweile ein Stück weit für seine Zähigkeit bewundert.

    Und außerdem: Wenn du mich in dieser Diskussion schon ständig zitierst und erwähnst, dann mach das bitte auch richtig. Denn ich habe - seit diesem Kapitel - klar betont, dass ich mich mittlerweile auch mit einem Unentschieden anfreunden könnte (und ich einen Sieg seitens Ruffy inzwischen nicht mehr als absolut unabdingbar ansehe), da dies imo ebenso zeigen würde, dass Ruffy mittlerweile die letzte Stufe erreicht hat, bevor er sich mit einem Yonkou anlegen kann. Und da es im (über)nächsten Arc voraussichtlich gegen Kaidou gehen wird - und bei der Streitmacht, die man für ihn aufzieht, wohl auch auf einen Sturz und damit eine Niederlage des Yonkou abzielt - braucht er dieses Level auch, um sich auch nur ansatzweise realistische Chancen ausmalen zu können. Eine Niederlage gegen den 1. Mann eines Yonkou würde dagegen aufzeigen, dass Ruffy diese Stufe noch immer nicht erreicht hat, wodurch er es gegen Kaidou eigentlich gar nicht erst versuchen bräuchte. In einem solchen Szenario wäre eine weitere Trainingseinheit dringend notwendig, es sei denn Ruffy tüftelt mal eben fix an nem Gear 5 oder lernt das Awakening auf Anhieb effizient zu nutzen. Zumindest Letzteres erachte ich da allerdings als undenkbar. Ich denke schon, dass man diese Fähigkeit nicht sofort zu beherrschen weiß, wenn man seine Teufelskraft "erweckt" hat, sondern auch das eine genauere Betrachtung und Auseinandersetzung mit seinen eigenen Teufelskräften voraussetzt. Und ja, eine weitere Trainingspause wird es mit Sicherheit nicht geben.

    Also ja, eine Niederlage gegen Katakuri wäre imo absolutes Gift für die weitere Handlung. Ein Sieg muss es aber - seit dem aktuellen Kapitel - aus meiner Sicht auch nicht mehr zwangsläufig sein.

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von OneBrunou ()

  • Die Spiegelwelt bietet sich doch gerade zu für das Erwachen der GumGum-Frucht an.
    Oder anders ausgedrückt, wie sollte Oda ein Erwachen auf offener See im Kampf gegen die BM-Bande darstellen?

    Die Isolierung hatte sicherlich von Anfang an diverse Absichten seitens Oda.

    Ich denke Doffys Erwachen war da ein eindeutiger Hinweis von Oda, wie ein solches bei Paramecias aussehen kann bzw. meist aussieht.
    In der eh schon krummen und mit Wänden, Boden, Decke überladenen Spiegelwelt bietet sich das für die GumGum-Frucht an. Zudem würde es auch als Überstufe zu Katakuris Frucht passen, welche sich generell sehr Ruffys Frucht ähnelt. Katakuri erzeugt an beliebigen Stellen in der Luft sein Mochi, um daraus dann Angriffe auf Ruffy zu starten. Aber, und das ist das Wichtige daran, er muss zuerst das Mochi erzeugen, um dann daraus anzugreifen. Das Erwachen von Ruffys Frucht könnte dagegen diese indirekte Angriffsform umgehen, in dem z.B. die Umgebung selbst direkt angreift.

    Der weitere Vorteil dieser Situation, das Erwachen zu zeigen ist, dass der Kampf isoliert von der gesamten Außenwelt sattfindet. Sprich, auch die CP0 oder die News würden davon nichts mitbekommen. Auch wäre der Überraschungseffekt auf die anderen SH in späteren Arcs dadurch größer.

    Logo, es ist pure Theorie, aber mMn spricht sehr vieles für das Erwachen in der Spiegelwelt.
  • ChopChopChopper schrieb:

    Awakening als Match Winner fände ich irgendwie nur sinnvoll, wenn Katakuri das NICHT könnte,...aber er kann es. Mittlerweile bin ich an dem Punkt, bei dem ich mich Vorrednern anschließen würde und behaupte, dass die ganze Kiste unentschieden ausgeht, denn: Luffy meinte nur, dass er nicht mehr davonlaufen möchte. Das würde er ja theoretisch gesehen nicht...
    Nein, dem würde ich voll und ganz nicht zustimmen. Wenn die 15 Kampf einfach so auf ein Unentschieden hinauslaufen würden, wäre es die größte Zeitverschwendung in der One Piece Geschichte. Da hätte meines Erachtens Oda den Kampf schon längst beendet, wenn er ein Unentschieden gewollt hätte. Zweitens darf man nicht außer Acht lassen, dass Katakuri mit seinen Parallelen zu Ruffy schon als eine bessere Version von ihm aufgebaut wurde und demnach muss einfach gemäß den Merkmalen eines Shounen Mangas ein Sieg erfolgen. Was würde es dem Leser für einen Eindruck vermitteln, wenn man eine bessere Version von sich selbst nicht in einem Kampf bezwingen kann? Genauso würde auch der Eindruck entstehen, dass Ruffy durch ein Unentschieden vielleicht etwas Zeit gewonnen hat, aber nicht wirklich die Gefahr vor seinen Freunden aufhalten konnte.

    Estarossa schrieb:

    In welchem Kapitel auch sei, bitte nenne mir die Zahl dazu, wo die Belustigung ausgehend von Katakuri klar und deutlich stattgefunden haben soll.


    Von meiner Seite aus habe ich unzweideutig erkennen können, dass Katakuri den Lehrer heraushängen lassen hat.
    Den ganzen Kampf eigentlich (bis zum aktuellen Stand) spielt Katakuri nur den Lehrer, was man selbstverständlich als Belustigung betrachten kann. Anderes Beispiel. Wenn sich jemand als Sensei ausgibt und immer den Leuten weismacht, wie man sich zu verhalten habe oder was richtig und falsch ist (wie ich früher), kann man das sehr wohl als Belustigung oder amüsanten Zeitvertreib sehen. Dies trifft auf Katakuri voll und ganz zu. Angefangen in Kapitel 878: "Gut gemacht, hier können wir soviel kämpfen soviel wir wollen!" Aus diesem Satz kann man entnehmen, dass Katakuri seine Zeit mit dem Strohut verplempern und sich amüsieren will. Ergo er nimmt Ruffy nicht ernst. Dann folgt Kapitel 879 als noch extremeres Beispiel, indem Katakuri alle Attacken von Ruffy imitiert und ihm weismacht, dass Ruffy ihm in allen Bereichen (Kraft, Geschwindigkeit, Haki) unterlegen ist. Sorry, aber irgendwie muss man es schon blicken, dass Katakuri mit ihm da nur spielt und sich arrogant und naiv gegenüber Ruffy verhält. Erst in den letzten Kapiteln hat er festgestellt, dass Ruffy stärker wird, und ihm dann Respekt gezollt.

    Estarossa schrieb:

    Damit will ich sagen, dass die drei Personen bereit waren, alles zu opfern um ans Ziel zu gelangen. Was genau soll dann Ruffy nach dieser Logik opfern?
    Wird Ruffy so zerfallen wie Gon?
    Wird Ruffy wie Ichigo mit der Seelenkraft, seine Teufelsfrucht verlieren?
    Wird Ruffy plötzlich von einem Teufel besessen und entzieht ihm dessen Kraft?

    Zu dem Rest werde ich mal nichts schreiben.
    Ehrlich gesagt malst du ein Szenario aus, das mir persönlich einen Würgereiz geben würde.
    Das widerspricht jeglicher Logik und hat meiner Meinung nach recht wenig mit One Piece zu tun.
    Ein Awakening wird wahrscheinlich sowie alle anderen Fähigkeiten von Ruffy wie seine Gears Nachwirkungen mit sich ziehen. Was es für Nebeneffekte auslöst, darüber kann man nur weitestgehend spekulieren. Dass Ruffy von einem Teufel für kurze Zeit besessen wird, halte ich für eine plausible Konsequenz des Erwachens, was auf die Theorie zurückzuführen ist, ob in den Teufelsfrüchten ein Dämon sich verbirgt, der durch sein "Erwachen" eben die Kontrolle über den Körper des Teufelsfruchtnutzers erlangen möchte. Eine ziemlich plausible Theorie in meinen Augen. Du kannst ja in dem entsprechenden Thread (verlinkt) dich näher darüber informieren. Ob Ruffy in dieser Auseinandersetzung unbewusst ein Awakening auslöst oder nicht, ist nur eine aufgestellte Theorie von mir, die ich glaubhaft versucht habe zu begründen. Ruffy fehlt einfach die nötige Fitness und körperliche Verfassung, um weiterhin mit 100% Einsatz zu kämpfen. Da reicht allein Willenskraft nicht aus. Aus dem Grund erachte ich ein weiteres Power-Up wie ein Erwachen als absolute Bedingung an, damit Ruffy Katakuri realistisch bezwingen kann.

    Wenn jetzt manche von euch meinen, im Kampf gegen Rob Lucci hat Ruffy auch dolle geblutet und Schmerzen gelitten und trotz allem Lucci bezwungen, verweise ich euch auf den deutlichen Unterschied zwischen den beiden Kämpfen. Rob Lucci konnte Ruffy nicht wirklich physischen Schaden zufügen, weil Ruffy ein Gummimensch war und Rob Lucci kein Haki zu dem Zeitpunkt verfügte. Der Schaden kam aus den Techniken der Formel 6 her, die bei einem normalen Menschen viel größeren Schaden angerichtet hätten. Ruffy konnte einfach viel Schaden einstecken, in diesem Kampf aber nicht. Denn Haki macht hier den Unterschied aus, mit der Fähigkeit Katakuri Ruffy heftig zugerichtet hat. Wie also kannst du glaubhaft mir einen Sieg ohne Power-Up seitens Ruffy erklären, der sich noch schwer tut auf zitternden Beinen zu stehen?
  • Die Prämisse, dass Katakuri eine solche Charakterentwicklung durchläuft, dass sich ein (fairer) Kampf auf Grundlage gegenseitigen Respekts zwischen Ruffy und Katakuri entwickelt, finde ich persönlich wirklich genial und auf eine Weise auch erfrischend. Jedoch finde ich die Inszenierung dieser charakterlichen Entwicklung von Katakuri sehr schwach dargestellt.

    "Ich muss ihn töten, bervor seine Existenz eine ernstzunehmende Gefahr für Mama wird." - Katakuri, Kapitel 873
    Ich habe den Kampf zwischen Ruffy und Katakuri niemals als einen Kampf zweier Akteure empfunden, die sich auf einer fairen Ebene duellieren und miteinander messen wollen. Vielmehr war es doch so, dass Katakuri Ruffy als "ernstzunehmende Gefahr für Mama" sah und aus dieser Situation heraus die Motivation entstanden ist, Ruffy zu erledigen. Hier erkannte Katakuri also schon früh das Potential unseres Strohhutes und wurde auch nicht müde zu betonen, welche Fortschritte Ruffy macht. Katakuri war sich also von Anfang an über Ruffys Potenzial bewusst. Was hat sich also verändert beziehungweise woher kommt Katakuris Sinneswandel, dass er auf einmal ein (faires) Kräftemessen mit Ruffy über den Schutz seines Kaptains (Big Mom) stellt?

    "Ich muss ihn jetzt erledigen, sonst könnte tatsächlich das Undenkbare geschehen" - Katakuri, Kapitel 892
    Noch ein Kapitel zuvor hatte Katakuri wieder einmal konstatiert, dass Ruffy erledigt werden muss, weil er Katakuri ansonsten tatsächlich überflügeln könnte. Katakuri erkannte zwar Ruffys Stärke an - dies tat er zwar von Anfang an - aber er sah in Ruffys Stärke doch niemals eine Herausforderung, die es für ihn zu überwinden gilt, oder einen respektvollen Kampf zweirer ebenbürtiger Gegner. Vielmehr sah er Ruffys Stärke und seine Entwicklung doch als Gefahr für Big Mom. Bis zu diesem Kapitel galt seine höchste Priorität also immer dem Schutz seiner Familie und Big Mom. Wieder frage ich mich, woher dieser Sinneswandel?

    "Wir beschießen Ihn schon eine ganze Weile ..." - Scharfschützen, Kapitel 891
    Ein weiterer Punkt, der mich stört, ist, dass die Scharfschützen von Flambe bereits die ganze Zeit auf Ruffy schießen, dies Katakuri bisher aber überhaupt gar nicht zu stören schien. Wenn es doch tatsächlich ein Kampf "Mann gegen Mann" gewesen ist und Katakuri dies als solchen empfunden hat, wieso hat er nicht schon vorher eingegriffen? Wieso erst, als wirklich was passiert? Dabei ist es doch eigentlich egal, ob die Scharfschützen ihn treffen oder nicht - es bleibt eine Einmischung in den Kampf. Für mich passt diese Tatsache und seine Handlung sich selber zu verletzten - und in Verbindung mit seinem Pflichtgefühl gegenüber dem Schutz seiner Familie, welches er die letzten 10 Kapitel immer wieder bekundet hat - einfach nicht ganz zusammen.

    Meiner Meinung nach ist die Idee, Katakuri diese charakterliche Entwicklung zuzugestehen wirklich gut und verleiht dem Charakter zusätzliche Tiefe, die Umsestzung beziehungsweise Inszenierung wirkt auf mich eher wie ein spontaner Einfall ohne jeglichen Aufbau dieser Entwicklung. Für mich erschließt sich Katakuris Verhalten in diesem Momant einfach nicht. Ich finde er handelt völlig entgegen seiner vorherigen Aussagen, was paradox ist.
  • Nimmt Luffy Schaden eigentlich noch war und/oder haben diese überhaupt noch irgendeinen Effekt bei Ihm? Der hat schon gefüllte 3000 Treffer über die ganzen Stunden kassiert. Jetzt hat er ein Loch in seinen Torso und wurde von Mochi Fäusten noch richtig schön durch massiert. Steht aber wieder auf als ob nichts gewesen ist?! Nach Flambe's Worten hat Luffy sogar vorher schon einige ''tödliche/fatale'' Treffer kassiert, und...? Ich hab einfach das Gefühl, dass man Luffy noch 10 mal mit dem Speer Treffen könnte, er würde aber immer noch stehen und weiter Kämpfen können.

    Katakuri: ''I no longer think that you're below my Level.''
    Tja, so einfach geht das...

    Ich hab das Gefühl, dass Katakuri sogar will das Luffy gewinnt. Vor ein paar Kapiteln sah er Luffy als zukünftige Gefahr für BM und wollte Ihn deshalb eliminieren. Jetzt wundert es sich warum Luffy seinen ''Fokus'' verloren hat? Katakuri's Ehrenvolle Charakter Entwicklung ist ja ganz nett, nur wirkt es einfach widersprüchlich zu seinen vorherigen aussagen und seinem vorherigen Handeln.

    Die Sache mit dem OH verstehe ich immer noch nicht. Jemand hat hier vor kurzem geschrieben, dass das OH in den Kämpfen mal wirkt mal nicht. Das ist auch vollkommen richtig, sieht man immer wieder. Hier ist es genau das selbe. Katakuri's Fäuste und Tritte landen ständig Treffer, aber mit seinem Speer konnte er Luffy kein einziges mal Treffen??? Nur mit Hilfe von Flambe? Ernsthaft?

    Der Kampf verlief dermaßen von einseitig, dass ein Sieg seitens Luffy total unrealistisch wirkt. Katakuri hat sich jetzt selbst verletzt, um Luffy's Verletzung auszugleichen, die er angeblich hätte ausweichen können...Nur liegt Luffy mit seinen ''3000'' Kassierten Treffern immer noch sehr weit vorn.

    Mfg
  • @Van Hohenheim

    In Kapitel 873 erkennt Katakuri das Potential in Ruffy! Potential heißt nicht gleich Klasse! Katakuri hat hier lediglich festgestellt, dass wenn Ruffy entkommt, er über kurz oder lang Big Mum schlagen könnte. Zum Zeitpunkt der Aussage, so habe ich das zumindest gedeutet, war er sich sicher, dass sie jetzt "noch" den Strohhut mit Leichtigkeit ausschalten können und auch tun sollten. Im Keim ersticken und so.

    Der plötzliche Sinneswandel kann viele Gründe haben. Einer z.B. deutet das Panel an, in dem man gesehen hat, dass er als Kind als Monster betitelt wurde (und das nicht nur wegen seiner Stärke) und in Sachen Mutter- und Geschwisterliebe nicht viel mitbekommen hat. Erinnerte mich ein kleines bisschen an Sanji Vergangenheit. Nur mit dem Unterschied, dass er nicht fliehen konnte/wollte und deshalb versucht hat mit Stärke die Gunst seiner Familie zu bekommen. Unterm Strich könnte das zu einer gewissen Illoyalität seiner Familie gegeüber geführt haben, die gepaart mit dem Spaß an Kämpfen gegen Starke gegner (Stichwort Son Goku) zu diesem Sinneswandel geführt haben.
    Oder aber er hat sich bisher immer in Kämpfen gelangweilt weil er alle Gegner spielend besiegt hat und jetzt seine Ehre geweckt wurde weil er endlich mal auf jemand trifft, der sich nicht nach zwei Minuten ausknocken lässt.

    Eventuell gibt uns Oda ein zwei Seiten Katakuri Flashback und hinterleuchtet so etwas sein Motiv aber ich finde das braucht es nicht zwingend. Senior Pink und Franky haben am Ende auch nur aus "reiner Männlichkeit" einen Männerkampf ausgetragen, warum also nicht auch Ruffy und Katakuri selbst wenn ein kleines bisschen mehr auf dem Spiel steht.

    Zu der Frage warum er Flambes angriffe nicht schon vorher bemerkt hat erklärt sich mir nur so, dass mehrmals darauf hingewiesen wurde, dass ein derartiger Zukunftsblick maximale Konzentration und Ruhe benötigt. Daher denke ich, dass Katakuri immer zu 100% auf Ruffy fokussiert war bzw. sein musste. Beu Ruffy natürlich das gleiche. Er hat die ganze Zeit nicht drauf geachtet was Flambe macht und es einfach hingenommen, da er voll und ganz auf Katakuri achten musste. Dann aber im ersten schwachen Moment von Ruffy, als er dann auch getroffen wurde, hat es Katakuri sofort bemerkt.
  • @Dragoon

    Dein Beitrag zeigt - meiner Meinung nach - symptomatisch das Problem mit Katakuris Sinneswandel auf. Denn auch du kannst nur spekulieren, was nun die wahren Beweggründe für Katakuris plötzlichen Wandel sind. Und genau das meine ich, wenn ich sage, dass die Entwicklung von Katakuri schwach inszeniert wurde - zumindest für mein Befinden.

    Zum einen führst du als Argument seine Vergangenheit und familiären Verhältnisse an, wo ich leider keinerlei Zusammenhang zu Ruffys Kampf erkennen kann. Ich wüsste nicht, was seine Vergangenheit mit seinem derzeitigen Kampf gegen Ruffy zu tun haben sollte. Und wenn es wirklich Odas Intention gewesen wäre, Katakuris schlimme Vergangenheit zu instrumentalisieren, um den Kampf zwischen Ruffy und Katakuri metaphorisch auf einen andere Ebene zu bringen, so hätte dies doch viel deutlicher - oder überhaupt - dargestellt werden müssen. Außerdem argumentierst du mit Illoyalität gegenüber seiner Familie, die ich jetzt beim besten Willen nicht erkennen kann. Ganz im Gegenteil, Katakuri betont immer wieder, dass er Ruffy besiegen muss, bevor er Mama gefährlich wird. Das zeigt für mich eher, dass er sich in irgendeiner Form um Big Mom sorgt und ihr loyal gegenüber ist.

    Im Grunde genommen vertreten wir doch dieselbe Position, kommen am Ende jedoch zu einem anderen Ergebis beziehungsweise Empfinden - was auch völlig okay ist. Wir beide können keine wirklichen Gründe für seinen Sinneswandel nennen, sondern nur spekulieren. Für dich reichen diese spekulativen Gründe aus, um die charakterliche Entwicklung Katakuris zu rechtfertigen. Ich für meinen Teil finde, man hätte diese deutlich besser aufbauen müssen und deshalb störe ich mich an diesem plötzlichen Wandel und kann ihn -wenn überhaupt - nur bedingt nachvollziehen. Nichtsdestotrotz kann ich den Kampf genießen, da ich die Prämisse, dass beide sich als Gegner derartigen Respekt entgegenbringen, absolut großartig finde. Auch wenn ich den Weg, wie dies entstanden ist, ausblende.
  • Die schwere Vergangenheit und "gewisse" Illoyalität sehe ich insofern im Zusammenhang mit Ruffy, dass die ürsprüngliche Intention Ruffy als Bedrohung für Mama nicht mehr den Stellenwert hat, wie noch auf der Tea Party! Durch Ruffys Zähigkeit und Stärke ist es für Katakuri jetzt viel wichtiger ihn als ebenbürtigen Gegner im Zweikampf zu besiegen. Dass er Big Mum irgendwann stürzen könnte scheint ihm aktuell nicht durch den Kopf zu gehen bzw. egal zu sein.

    Das er sich vor dem Sinneswandel primär um seine Mutter gekümmert hat, bedeutet meiner Meinung nach nicht gleich, dass er das auch immer aus 100% Überzeugung tat!

    Was ich jetzt hinzufügen will ist wieder rein Spekulativ und da sehe ich es genau wie du, da hätte Oda noch ein bisschen was bringen können.
    Aber angenommen Katakuri fühlt sich unwohl in der Bande, oder hat sich als kleines Kind unwohl gefühlt (wo wir wieder beim Flashback sind) welche Möglichkeiten hatte er denn gehabt?
    Er hätte gehen können, was sein Tod bedeutet hätte, er hätte einfach damit leben können oder aber er verschafft sich Respekt und wird zum absoluten Top Kommandaten. Was er letzenendlich getan hat.

    Katakuri ist kein Idiot und er wird wissen, dass diese ganze Big Mum Bande eine reine Zweckbeziehung ist! Von Kameradschaft oder gar Familie ist da einfach keine Spur! Über die Jahre hinweg, hat er sich aber wahrscheinlich einfach dran gewöhnt, bzw. sein aktueller Status hat das alles in den Hintergrund gedrängt.

    Das zumindest ist meine Interpretation des Flashbacks welcher somit in direkter Verbindung zu seinem Sinneswandel im Kampf gegen Ruffy steht. Er sollte klar machen, dass Katakuri schon früh mit Abneigung konfrontiert wurde und sich in gewisser Maße auch heute verstecken muss! Flampe hat deutlich gemacht, wie wahrscheinlich die Meisten in der Bande auf sein Aussehen reagieren. Er kämpft zwar immerzu für Big Mum und ihren Status aber diese ganze Bande/Familie scheint ihm nicht so wichtig zu sein, wie ein fairer Kampf mit einem ebenbürtigen Gegner. Schließlich riskiert er eine Niederlage und eventuell damit den Untergang Mamas!
  • Dragoon schrieb:

    Aber angenommen Katakuri fühlt sich unwohl in der Bande, oder hat sich als kleines Kind unwohl gefühlt (wo wir wieder beim Flashback sind) welche Möglichkeiten hatte er denn gehabt?
    Er hätte gehen können, was sein Tod bedeutet hätte, er hätte einfach damit leben können oder aber er verschafft sich Respekt und wird zum absoluten Top Kommandaten. Was er letzenendlich getan hat.

    Katakuri ist kein Idiot und er wird wissen, dass diese ganze Big Mum Bande eine reine Zweckbeziehung ist! Von Kameradschaft oder gar Familie ist da einfach keine Spur! Über die Jahre hinweg, hat er sich aber wahrscheinlich einfach dran gewöhnt, bzw. sein aktueller Status hat das alles in den Hintergrund gedrängt.
    Ich stimme dir voll und ganz zu.

    Sofern man der Annahme ist, dass hier ein evidenter Sinneswandel stattgefunden hat, kann man Katakuris Charakter nicht besser beschreiben.

    Bis zu besagtem Panel, in dem Katakuri verspottet wurde, habe ich ihn straight für einen absoluten Familien- und Beschützertypen bezüglich der BMP-Bande gehalten, der seine Familie auch vor Big Mum schützen möchte. Jedes mal wenn Luffy versuchte seine Geschwister anzugreifen hat er interveniert und diese für ihn unantastbar deklariert.

    Letztlich scheint er auch genau dieser Typ zu sein, würde sich aber vermutlich mehr (unzweckmäßigen) Zusammenhalt wie bei der SHP wünschen...einfach aus reiner Kamerad-/Verwandtschaft heraus.
  • Wer weiß schon wohin die Resie noch hinführt? Kata wünscht sich vll wirklich einen zusammenhalt wie ihn die SHB hat. Seine Freunde kann man sich aussuchen, aber nicht seine Familie.
    Ich will jetzt nicht sagen, dass er dem Strohut folgen wird, aber vll Gründet Kata seine eigene Bande aus den Geschwistern die nicht so bekackt im Kopp sind.
    Bin wirklich gespannt, in wie fern sich sein Sinneswandel noch entwickeln wird oder wir einfach nur zu viel rein interpretieren.

    Es muss einen Grund haben warum Oda uns ein FB mit Pudding und Kata zeigte, die wegen ihrem äußeren gemoppt wurden / werden. Vll ist das so ähnlich wie bei der Herzkönigin aus Alice im Wunderland (von Tim Burton) als die Königin merkte, dass sich ihre Gefolgsleute nur verstellten bzw verkleideten. Diese stand zum Ende hin alleine da und vll merken dann die Kinder / Volk das sie keine Mutti brauchen.
    Es erinnert mich eben viel in diesem Arc an Alice im Wunderland ^^

    Da schraub ich mir doch lieber den Schnaps in die Figur und lerne für mein Gossenabitur. :thumbsup: