Kapitel 902 - "End Roll"

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  • wenn man ein paar Fragen offen lässt, finde ich das per se gar nicht schlecht... wenn wir am Schluss die Germa sehen, wie sie Big Mom gegenübersteht, dann wird das schon noch eine Rolle spielen... auch ein Jimbei wird nach dieser Aktion nicht aus der Welt sein...

    was die Strohhüte angeht: sie haben ihr Ziel erreicht! und mal nicht nebenbei noch einen Yonko erledigt (wenngleich Ruffy immerhin zwei Kommandanten erledigt hat)... man muss nicht immer mit dem Sieg über einen mächtigen Piraten aus dem Arc gehen

    ich fand den Arc unterm Strich sehr gelungen, deutlich besser als FMI oder PH, vor allem weil er auch viele Charaktere eingeführt (bzw weitergeführt hat), die in Zukunft wieder auftauchen könnten (Pudding, Pekoms, Capone, Stussy und natürlich Big Mom selber)
  • Ich vermute mal Jimbei und die Sonnenpiraten werden in Wano Arc wiederauftauchen und das ist einfach ein Cliffhanger, damit geglaubt wird, dass es jetzt für Jimbei und Co es übel aussieht.

    Theorie: Pundding gesteht Big Mom in entscheidenen Moment, dass sie und Sanji zusammen den Kuchen gebacken haben. Ohne Sanji wäre der Kuchen nie so lecker gewesen. Und da der Kuchen Big Mom so gut geschmeckt hat verschont sie Judge und die Fischmenschenpiraten. Wäre doch eine wunderbar simple Lösung, wie a) es keinen neuen Big Mom Arc gibt b) das Niemand stirbt c) welchen Sinn Sanjis Kuchen hatte und d) würde zu Big Moms kindlichen Charackter passen.
  • An sich stört mich das gegenwärtige Ende des WCI-Arcs nicht, denn Luffy hat seine Ziele erreicht: Sanji zurückzuholen, die Porneglyph-Kopien einzusacken und Jimbei in die Bande aufzunehmen.
    Er wollte nie Big Mom besiegen, zumindest nicht vor Kaido und die Story geht nun nach Luffys Vorstellungen weiter (so scheint es zumindest). Er hätte sie auch gar nicht besiegen können. Die Torte hätte sie auch nicht besiegen sollen, zumindest nach Sanjis Ethik.
    Gut, vielleicht wird Big Mom nun durch andere Charaktere beseitigt (a la Gecko Moria nach dem Krieg)... von der Fragestellung Life or Death wird Jimbei zumindest nicht großartig beeinflusst, denn er weiß nun, dass er sie standhalten kann - wie bereits zuvor. Seine Bande sollte ebenfalls mutig genug sein nach allem.
    Störend sind eher die offenen Fragen
    - Pekoms' Zukunft
    - Cesar Clowns' Verbleib
    - Nachwirkungen der Torte
    - Eine mögliche Strafe für Perospero aufgrund seiner Lüge
    - Pedro (ist ja anscheinend nun tot aber wer weiß)
  • Der Arc ist vorbei, ich habe jedoch dieses Mal keine Vorfreude auf den nächsten, obwohl die Anfangsphase eines neuen Arcs meist zu Oda’s Stärken zählt.
    In diesem Beitrag hier geht es aber nicht um die Spoiler, sondern darum, dass ich finde, das es nichts bringt, hier nun festzuhalten, das man mit seiner Meinung im Nachhinein Recht hatte, denn waren wir nicht alle Mal während WCI mindestens einmal von der Handlung enttäuscht?

    Ich bin ehrlich, ich sehe das mit der Erwartungshaltung etwas anders. Für mich hat Oda hier ständig damit gespielt und das führte dazu, das keine der über BM’s Fall eh schon geteilte Fanbase wirklich bedient wurde. Das ich bspw. hoffte, dass damals die fehlende Shb doch noch zurück nach DR kommt, wäre wirklich was, wo ich unberechtigter Weise Oda etwas vorwerfen würde.

    Auch wenn ich überhaupt nicht wollte das BM fällt, freue ich mich hier nicht, denn jeder der hier sagt, es war klar, das sie nicht fällt, belügt sich selbst mMn.
    Weil obwohl ich das nicht wollte, hat Oda immer wieder auch der Meinung, das sie fällt, einen starken Nährboden gegeben. Alleine das Attentat und die Torte, die Bedrohung des Baratie sind hier neben der allgemeinen Erwartung an Odas Storytelling zu nennen(bspw. die Bevölkerungen, die zwar glücklich schien aber wir wussten, das sie nie gehen dürfen und Lebenszeit zahlen)

    Da hab ich dann auch keine Nachsicht für Oda, denn auch trotz der künstlerischen Freiheit, die er hat, darf man ihm keine Narrenfreiheit geben, in dem man sich eher selbst für die (berechtigten) Erwartungen kritisiert als Oda.

    Er hat meine zumindest oft genug in diesem Arc, trotz des Ausgangs, enttäuscht. So kann ich bspw. nicht sagen, das meine Erwartungen, dass Jinbei nach WCI dabei ist, auf meiner Hoffnung oder Fantasie basierten, sondern durch Oda geschürt wurden.

    Ich denke dabei an uA. ans Backen der Torte und der versprochene Effekt, was mich damals enttäuschte, weil OP halt ein Shonen ist, bei dem bisher keine Konfrontation durch Essen entscheiden wurde und nun sollte das bei einem Kaiser passieren. Das Thema Essen und Kochen interessiert mich obendrauf auch nicht wirklich, deswegen lese ich ja OP und nicht Toriko. Mit blieb nur, es scheiße zu finden und zu akzeptieren. Dann tut man das auch und geht davon aus, das der Geschmack der Torte BM umhaut und diese Erwartung wird dann wieder enttäuscht, da es nicht so passiert ist, wie uns halt durch diverse Charaktere gesagt wurde.

    Nicht mal eine langsam eintretende Wirkung wird angedeutet und wer erklärt uns denn bitte bspw. sollte der Effekt kurz vorm Entzug der Seelen der Verbündeten eintreten, wieso zum Teufel die Torte den Deus Machina Effekt hatte, statt den angekündigten ? Keiner, weil das kann nur Sanji, sofern es mit Absicht so ist (was auch lächerlich wäre ) oder Chiffon, die den Geschmack des Kuchens und den Körper ihrer Mutter kennt.

    Ist es nicht okay, wenn ich enttäuscht bin, da Oda bis auf die BMP jede gegnerische Truppe komplett vorgestellt hat? Muss ich mit ihm Nachsicht haben, obwohl er doch selbst entschieden hat, sie aus über 100 Familienmitgliedern bestehen zu lassen (auch die Zahl der Väter wurde explizit von Pudding genannt und zur Familie und damit dem Gerüst der Bande gezählt), eine unvollständige Schachthematik zu benutzen und durch Mitglieder ohne Familienbezug die Bande noch konfuser darzustellen ? Ist es zu viel erwartet, das ich bspw für Diesel oder Bobbins Fähigkeiten auch gerne onscreen eine Erklärung hätte ? Ich denke nicht.

    Sorry zu meinem off-topic Kommentar, ich wollte eigentlich nur schreiben, dass Oda es wenigstens nach dem TS besser drauf hat, Gegner nicht nur in schwarz und weiß zu zeigen.
    Das änderte sich dann aber nach dem Lesen des Threads, bspw. weil ich finde nicht, das jetzt zb du @Vexor zu einem Zeitpunkt mit deiner Argumentation für einen Fall von BM über das Ziel hinaus geschossen bist. Denn es waren Beiträge wie die deinen, durch die mich, mit meiner abweichenden Meinung, doch erstmal abwarten lassen haben, meine hier zu posten. Einfach weil ich verstand wo deine Argumente herkamen und sie trifftig fand.

    Und auch wenn ich damals beispielsweise die diversen Wetten über Signaturen noch lustig fand, find ich es jetzt irgendwie nicht richtig, die Fans, die eh schon auf Grund des Verlaufs enttäuscht wurden noch mal mit der Nase drauf zu stoßen.
    Naja ich will mich da eigentlich nicht einmischen oder den Moralapostel spielen, denn man sagt ja auch Wettschulden sind Ehrenschulden usw., dennoch hoffe ich das keine der Betroffenen mir meine Meinung dazu krumm nehmen, ich will nur sagen, dass grade in diesem Arc auch die letztendlich nicht zutreffenden Meinungen eine Daseinsberechtigung hatten.

    Wie anfangs gesagt, wer wurde nicht im Laufe des Arcs enttäuscht, weil es anders kam, als erwartet ?
    Falls jemand die Handlung auf WCI genauso erwartet hat, dann hiermit herzlich Willkommen bei One Piece, falls du vor hast den Manga bald von vorne zu lesen, werden deine Erwartungen wohl enttäuscht werden.


    In diesem Sinne
    Lysop
  • ich wurde nicht enttäuscht sondern habe nach dem 1 Kommandanten schon nicht mehr damit gerechnet das BM fällt.

    Viel mehr habe ich erwartet das sie die Warheit über ihre Vergangenheit erfährt und ein Mentalen Zusammenbruch bekommt.

    Ich finde es auch vermessen alles schlecht zu reden. Vor Beginn des Arc hat man ja schon gesagt das man BM nicht bekämpfen will.

    Der Arc lässt viele Fragen zurück, gleichzeitig auch viele Möglichkeiten diese bei guter Gelegenheit wieder aufzunehmen.

    Einen gegenangriff von BM der auf Wano endet ist nicht einmal ausgeschlossen, wodurch dann auch Jinbei und Co dort auftauchen können.

    Oda ist bekannt dafür viel Vorarbeit zu leisten und sie später dann stark wieder aufzunehmen und ich denke das er genau das jetzt gemacht hat.
  • Habe jetzt grade den RAW gesehen, vom Panelstyling gefällt mir das chapter sehr, sehr viele verschiedene Stile fliessen ineinander und bei Pudding sieht man einen Filmstreifen und was sie halt geklaut hat.

    Das Cover finde ich auch gelungen, die SH als kleine Lebkuchenmänner finde ich total süß, besonders Robin. Lediglich Luffy ist normal und schlägt auf 2 leute ein, die eine erinnert an Cracker dabei. Chopper und Usssopp scheinen ebenfalls normal
    A Laser beam of Epicness
  • Ein wunderschönes Abschlusskapitel (mit kleineren Mankos) für einen durchwachsenen Arc

    Nach Sichtung des Kapitels verfestigt sich mein anfänglicher Eindruck leider: Das Ende des Arcs ist - im Gesamtkontext - höchst unbefriedigend, weil es A) extrem abrupt kommt und B) mich diese Diskrepanz zwischen den Sequenzen der SHB und dem, was im Totland geschieht, einfach extrem stört. Auf der einen Seite stehen die Sonnenpiraten und die Germa einer stinkwütenden Linlin gegenüber, die ihnen die Wahl zwischen Leben und Tod lässt - obwohl wir alle wissen, dass das keine wirkliche Wahl ist - und auf der nächsten Seite sieht man dann Ruffy, Chopper und Brook, wie sie vor Freude im Dreieck springen, weil Sanji sie wieder bekochen kann ... Und das fühlt sich einfach falsch an. Nach allem, was zuletzt geschehen ist, stört es mich doch massiv, dass an die Zurückgelassenen keinerlei Gedanken verschwendet werden. Interessiert sich Sanji plötzlich nicht mehr für seine Familie, insbesondere für Reiju? Was ist mit Pekoms? Wieso hat man bei dem das Gefühl, als wäre der von Anfang an allen egal gewesen, obwohl er die SHB zuerst ins Territorium gebracht hat und anschließend seinen Hals riskierte, um Ruffy aus der Spiegelwelt herauszuholen?

    Nichtsdestotrotz: An und für sich war das wohl eines der schönsten Kapitel der letzten Zeit. Sanji erinnert sich an Pedro, wie er ihn kennenlernte, während Carrot ihm Trost spenden will, letztlich aber selbst getröstet werden muss. Die darauffolgenden Szenen fand ich aber sogar noch besser. Anfangen will ich dabei mit Reiju, die mich einmal mehr - nur mit ihrem kleinen, unscheinbaren Lächeln - zu begeistern wusste. Denn immerhin ist sie sich ihrer eigenen Taten als Mitglied der Germa, sowie der Taten ihrer Familie bewusst, hätte das Attentat auf sie auch blind angenommen und hat schon beinahe gehofft, dass es gelingen würde. Und nun, wo sie - mitsamt ihrer Familie - einer wütenden Big Mom gegenüber steht, macht sie nichts, außer zu lächeln. Und das mit Recht, denn Sanji - der Bruder, auf den sie die größten Stücke hält und der für sie auch unerreicht, innerhalb ihrer Familie, ist - ist sicher und sie steht nun kurz davor das zu bekommen, was sie sich zuvor förmlich herbeigesehnt hatte: Die Vernichtung der Germa. Aber ob es auch dazu kommen wird? Wir werden sehen, Oda wird diese Szene mit Sicherheit nicht grundlos so offen enden lassen. Insbesondere auch mit Blick auf Jimbei, der unter Garantie seinen Weg nach Wanokuni schaffen wird.

    Pudding, die sich an die Diskrepanz zwischen dem Verhalten ihrer Mutter und dem Verhalten von Sanji ihr gegenüber erinnert und dabei erkennt, dass sie in Sanji ihr Glück hätte finden können, ihm aber auch nicht bei seiner Aufgabe im Weg stehen wollte und sich somit darauf beschränkte einen letzten Wunsch an ihn zu richten, stellt für mich hier allerdings den ersten, wirklichen - emotionalen - Höhepunkt des Kapitels dar ... Auch, oder gerade weil, sie ihm im Anschluss die Erinnerung daran raubt.
    Pudding ist damit offiziell eine der, wenn nicht gar die, tragischste Figur dieses Arcs. Das Schlusspanel von ihr, in dem sie in Tränen ausbricht, ist dabei einfach nur herzzerreißend. Einfach auch mit dem Blick auf die Zukunft, denn die SHB - mitsamt Sanji - ist nun fort. Doch sie bleibt zurück. Mit einer grausamen Mutter, die sie lediglich als Puppe, als Marionette, betrachtet. Hier wird auch noch einmal deutlich, dass es noch unerledigte Dinge gibt, um die sich die SHB in Zukunft kümmern wird und muss. Pudding ist dabei sowas wie der emotionale Fixpunkt dessen, da sie 'bald' aus den Fängen ihrer Mutter befreit werden muss. Eine Aufgabe, die ich imo zu 100% Sanji zuschreiben würde.

    Mindestens genauso gelungen fand ich allerdings die Konversation zwischen Katakuri und Brulee. Hier wird das innige Verhältnis, das die beiden zueinander pflegen, noch einmal besonders hervorgehoben. Auch kriegen wir mittels Flashback endlich eine ausführlichere Schilderung für Katakuri's Zuneigung seinen Geschwistern gegenüber. Und wieso er stets das unberührbare Monster war, das alle in ihm sahen. Und was macht dieser stolze Familienmensch, als er erfährt, dass sich die SHB dem Zorn der tosenden Linlin entziehen konnte? Er lächelt.
    Speziell bei Katakuri spüre ich deutlich, was ich an Oda's Werk immer geliebt habe und auch weiterhin lieben werde. Er hat ein Gespür für tolle und dreidimensionale Figuren. Bei Kata hat es für mich zwar lange gedauert, aber je länger es dauerte, desto besser gefiel mir diese Figur. Das gipfelt nun im Schlusspanel mit ihm, in dem er sich zufrieden, fast schon glücklich, damit zeigt, dass Ruffy und co. entkommen konnten. Für mich wird damit auch einmal mehr klar, dass Katakuri zu einem Sympathisanten des Strohhuts heranreift, vielleicht sogar schon herangereift ist: Angedeutet hatte es sich ja gen Ende ihres Kampfes bereits, hier wird es aber noch einmal deutlicher. Und ich kriege bei ihm mittlerweile immer mehr das Gefühl, als würde er in dem noch kommenden Rematch mit der BMB eine bedeutende Schlüsselrolle einnehmen. Allerdings nicht als Feind, sondern vielmehr als Verbündeter. Mich beschleicht das Gefühl, als würde uns hier - mit ihm an vorderster Front - in naher Zukunft eine kleine Splittergruppe erwarten, die sich von Big Mom abwendet, um sich etwas Größerem und Besserem anzuschließen, das da noch kommen wird. Es würde einmal mehr unter Beweis stellen, welchen Einfluss Ruffy auf andere - selbst auf anfängliche Feinde - haben kann, aber ebenso betonen, wie fragil das Machtgefüge von Linlin doch schon immer war und ist.

    Alles in allem ein wunderschöner Arc-Abschluss, wenngleich mir doch zumindest die letzten paar Seiten wirklich sauer aufgestoßen sind. So gut die Symbolik auch sein mag, sie täuscht für mich leider nicht über gewisse Inkonsequenzen hinweg, die dafür in Kauf genommen werden.

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von OneBrunou ()

  • Ist es durch den Kuss von Pudding und Sanji nun eigentlich so, dass ihre Hochzeit besiegelt ist und die beiden nun offiziell verheiratet sind? Das wäre nämlich meine sinnvollste Begründung dafür, warum Pudding Sanji die Erinnerung an den Kuss weggenommen hat. Sie kennt Sanji auch nach der kurzen Zeit inzwischen ziemlich gut und weiß, dass er mit Ruffy gehen und seine Träume verwirklichen muss, er das aber nicht machen würde, wenn er diese Verpflichtung ihr gegenüber hat. Ich muss da OneBrunou eindeutig zustimmen, Pudding ist damit die tragische Figur des gesamten Arcs, da sie zwar mit Sanji erstmals in ihrem Leben emotionales Glück gefunden hat, ihn jetzt aber trotzdem gehen lassen muss.

    Die Szene mit Katakuri und Brulee ist direkt eine meiner liebsten des gesamten Arcs geworden, mit Katakuri ist Oda einer seiner besten Charaktere im gesamten Manga gelungen. Gekrönt wurde sein Flashback noch vom Lächeln, als er erfährt, dass Ruffy entkommen konnte.

    Von Sandman kam wohl die Info, dass der nächste Arc die Reverie sein wird, das bedeutet wohl, dass wir die Auflösung über die Situation der Sun Pirates und die Germa 66 erst in der Zukunft erhalten werden. Es wird spannend sein, wer für den Reverie-Arc der "Protagonist" sein wird, anbieten würde sich vermutlich Vivi.
  • Zunächst mal gefällt auch mir das Cover sehr gut. Besonders Franky als Lebkuchenmann ist klasse :-D Dazu erinnern mich die grüne Gestalt links oben und die Person direkt hinter Ruffy an Brulee und Amande. Und Zeus scheint es oben rechts auch auf das Cover geschafft zu haben. Aber wie immer kein Jimbei ;( .

    Mein erstes Highlight: Carrot wie sie Sanji tätschelt, so unglaublich süß, weil es einfach so die ganze traurige und ernste Situation erstmal sprengt. Richtig starkes Panel und auch der Wechsel der Situation, dass Carrot zu weinen anfängt. Die Sanji-Pedro Problematik nach Brooks Lüge wurde für mich auf diese Weise sehr gut gelöst.

    Puddings Flashback hätte man allerdings abkürzen können muss ich sagen. Es war nicht schlecht gemacht, aber beim Rückblick hätte ich nicht soviele Panels gebraucht. Die Darstellung mit der Filmrolle fand ich aber wiederum ganz gut gemacht. Ich bin mir ziemlich sicher, dass Pudding in Zukunft noch eine Rolle zu spielen hat. So wie sie hier heulend zurückgelassen wird und anscheinend einige wichtige Dinge über sich selbst gelernt hat ist der Charakter für mich noch nicht gänzlich abgeschlossen. Ob die Rolle nun größer oder kleiner ausfallen wird weiß ich nicht, aber irgendwie muss es mit ihr noch weitergehen.

    Und nun das wirkliche Highlight dieses Kapitels: Die Szene mi Brulee und Katakuri ist einfach von Beginn bis Ende absolut genial. Angefangen von ihrem Gespräch mit Katakuris Geständnis und Brulees Offenbarung, dass sie das längst weiß über den Flashback bis hin zu Katakuris Grinsen. Unglaublich wie Oda diesen beiden Charakteren nochmal eine völlig andere emotionale Tiefe mit so ein paar Panels geben kann. Generell ist die Entwicklung Katakuris seit seiner Vorstellung äußerst unerwartet aber positiv verlaufen. Hier sieht man, dass zumindest die Kinder wirklich eine Familie sind.
  • Chapter eben gelesen und leider bleiben auch die Bilder so ernüchternd wie die Spoiler. Effektiv sieht man nichts neues, Katakuri freut sich für Ruffy, hat eine besondere Verbingund zu Brülee und Pudding ist tod unglücklich.

    Was ich dann doch "positiv" aus dem Chap mitnehme, ist die Tatsache, dass Big Mum wohl doch nicht so schnell an Ort und Stelle war wie manche befürchtet hatten.
    Ansonsten bleibt das Grundproblem des letzten Chaps bestehen. Kuchen seine Wirkung verfehlt (vollkommen egal was da vielleicht noch kommt), Ruffy überlässt alles und jedem seinem Schicksal und hat jetzt wieder nichts anderes im Kopf als futtern. Ist ja auch egal, das dutzende für Ihn sterben könnten...
    Und Sanji kümmert sich auch nur um Pedro wo er doch vor einem Tag noch unbedingt seine Familie retten wollte...

    Und die Endszene mit Jeff (an den Sanji auch schon lange nicht mehr denkt) wirkt nach wie vor absolut deplaziert für mich...
    Zuerst habe ich ja erwartet, dass er nicht irgendwelche Piraten bedient, sondern dass für den Leser ersichtlich wird, dass es sich hier um Anhänger von Big Mum handelt. Scheinbar sind es aber wirklich nur irgendwelche 0815 Piraten aus dem East Blue.
    Und wenn Oda das Ganze nur darum eingeführt hat, weil er mit dem Spruch "this is what it means to be father an son" zeigen will dass für Sanji Jeff immer der "wahre" Vater bleiben wird, dann kommt das für mich aber zur absolut falschen Zeit!
    Da hätte es viel besser gepasst, wenn die Germa nach der Flucht total ausgehungert auf die SHB trifft, Sanji für sie kocht und sein Vater ihn fragt warum er das überhaupt macht, wo sie ihn doch immer so schlecht behandelt haben.

    Hoffen wir einfach mal, dass im nächsten Kapitel frischer Wind aufkommt und wir neue Ziele und Infos bekommen, damit wir das vergangene schnell vergessen.
  • Chapter auf Englisch gelesen

    Nach dem "Spoilerdebakel" der letzten Woche entschied ich mich dafür, zu den Spoilern in dieser Woche nichts zu schreiben und sie einfach nur so auf mich wirken zu lassen. Ich muss sagen, dass Chapter gefällt mir dann mit zwei Ausnahmen dann doch ganz gut. Die erste Ausnahme ist das hier viel diskutierte Zurücklassen der Verbündeten. Mir gefällt dieses abrupte und abgehackt wirkende Ende des Arks vom Inhalt her auch nicht...

    Musical

    Das Zweite was mir nicht gefällt, ist dieses komische Soul-Pokus Musical. Ok ich verstehe Oda, dass er auf Musicals stehen mag und der gesamte Ark davon geprägt war. Ich finde allerdings diese Inszenierung am Ende etwas nervig und bin froh, dass wir in hoffentlich absehbarer Zeit erstmal keine BM-Musicals mehr zu sehen bekommen.

    Cover

    Sehr schön gezeichnet, auch wenn ich Zorro erst einmal suchen musste :-D Zeus hat es auf das Cover geschafft Jinbei nicht ... also müssen wir wohl echt bis Wano warten, wenn jetzt noch die Reverie anstehen sollte (Aber dazu später mehr)

    Level 5.5 des Impel down ääääh WCI-Arks

    Die Darstellung von Katakuri ist definitiv das Hihglight des Kapitels und verleiht den beiden enorme Tiefe. Ich verstehe Brülee vollkommen, dass sie den SH nicht verzeihen kann. Generell muss sie sich ja am meisten Vorwürfe machen. Denn ihre ganzen Geschwister haben letztendlich nur wegen ihrem Scheitern in den Seducing Woods überhaupt erst Probleme bekommen.
    Katakuri freut sich also, dass die Strohhüte (in Person von Ruffy) entkommen sind. Was wenn sich hier für den Rematch Ark analog zu den Newkamas aus Impel Down 5.5 eine Armee innerhalb BM herauskristallisiert, die unter dem Radar für eine Abspaltung ist? Feiern würde ich es auf jeden Fall.
    Es ist schade, dass wir diese Tiefe erst gegen Ende des Arks zu sehen bekommen und wohl möglich nicht erfahren werden, wie es mit Katakuri weitergeht. Ich selbst spekuliere darauf, dass es auf Elban zu dem ultimativen Clash zwischen BM und Ruffy kommt. Die fette alte wird denke ich jetzt probieren die Riesen zu unterwerfen. Die Klonarmee wird sie nämlich hoffentlich nicht erhalten und benötigt so ein weiteres Power-Up.

    Weiterer Mangaverlauf

    Nun also Reverie. Ich hoffe, dass Oda diesen Ark nicht ähnlich sinnlos strecken wird. Ein 25 Kapitel Kuchen-Plot, der letztendlich eher unbefriedigend für den Leser gelöst wurde, wäre absolut nervig für die Reverie. Zeus scheint wohl wirklich in Namis Gewalt zu sein. Da frage ich mich allerdings, inwiefern das Auswirkungen auf BM hat. Ich meine ein Teil ihrer Seele fehlt ihr jetzt. ?( Wobei diese Superhomies ja als selbstständig dargestellt wurden. Erstellt sie wirklich einen neuen Homie (ihr fehlt automatisch ja auch die Kampfkraft von Zeus) und ist Zeus immernoch von Big-Mums-Emotionen geleitet?

    Ich bin auf jeden Fall gespannt, wie es in den nächsten Wochen weitergeht. Ich hoffe wirklich, dass wir zunächst Morgans Sichtweise in der Zeitung lesen werden und wieder einmal ein paar Eindrücke von den anderen Akteuren in der NW bekommen. Besonders Kaidous Reaktion dürfte hier interessant werden, da dieser Ruffy ja noch als kleinen Fisch bezeichnete (der mal eben 2 Yonko-Kommandanten ausnockt und aus dem Spinnennetz von der schwarzen Witwe flieht).

    Yonko-Saga

    Wenn der Ark uns eins gezeigt hat, dann dass Ruffy im Kampf gegen einen Yonko alleine unmöglich bestehen kann. Big-Mum hat ihn vollständig überrumpelt und sogar in G4 Energie entzogen. Für Kaidou hoffe ich allerdings, dass sie in Bezug auf seine TF von der Wano-Bevölkerung etwas vorgewarnt werden und Ruffy mitbekommt, welche Fähigkeiten Kaidou wirklich besitzt. Die riesiege Wano-Allianz erscheint vor allem vor dem Hintergrund BM's-Aussage (ihr wollt dieses DING besiegen) mehr als sinnvoll und zeigt auf, dass Ruffy niemals im 1 VS 1 Kaidou schlagen wird. Die Supernovas werden wohl in dieser Schlacht etwas dezimiert werden und so wird das Rennen um den Titel des Piratenkönig etwas enger.
    I'll die smiling! Because if you ever think of me in the future, I want you to remember me smiling!
  • Nun, wie ich bereits schrieb, bin ich mit dem Ende des Arcs fast soweit zufrieden. Eine Flucht empfinde ich hier als das Beste, was hätte geschehen können. Es müssen Opfer gebracht werden. Denn wir sind hier nicht in Alabasta, wo ein paar kleine Piraten den Staat übernehmen wollen. Wir sind in der neuen Welt, bei den mit Abstand mächtigsten Personen. Da sollte es nicht mehr nur Friede, Freude, Eierkuchen geben.

    Ruffy, der mittlerweile die Top Kommandanten eines Kaiser besiegen kann, ist noch nicht soweit um es mit den Kaisern direkt aufzunehmen, da diese - für mich persönlich - nochmals ein gutes Stück über ihren Gefolgsleuten sind. Dennoch, mit Verbündeten an seiner Seite, hat er zwischenzeitlich auch eine gewisse Macht aufgebaut, die nicht zu unterschätzen ist.
    Der Arc zeigt daher bislang, dass Ruffy nahe dran ist, sich ebenbürtig mit einem Kaiser zu messen, aber eben nur fast. Mit dem bald kommenden Wano-Arc sollte die Lücke geschlossen werden.

    Ich muss bzgl. des Endes des WCI-Arcs aber auch den Kritikern, hier z.B. @OneBrunou zustimmen. So gut, wie ich die Flucht mit den Opfern empfinde. Auch die Szene, die Jeff und Sanji zeigt ist sehr gut gewählt. Aber Ruffy und Co. sind viel zu gelassen, viel zu gut drauf. Das passt nicht.

    Könnt ihr euch daran erinnern, als Vivi auf Alabasta blieb? Wie traurig die Mannschaft war? So etwas hätte ich mir hier gewünscht. Denn Jimbei und Co. stehen hier dem Tod persönlich gegenüber und auch wenn ich davon ausgehe, dass es alle gezeigten Parteien überleben werden. So ist es schade, dass Ruffy, der immer für seine Freunde und Verbündeten eintritt, hier scheinbar nicht an diese denkt. Nicht einmal an seinen Blutsbruder Jimbei.

    Der Rest des Kapitels war aber wirklich sehr gut. Ich hatte einige Gänsehaut-Momente. Die freudige Stimmung der Homies, die direkt wieder Lieder trällern. Dazu natürlich der Satz "Leben oder Sterben", der einfach nur Badass-Like ist. Und selbstverständlich Katakuri. Mein absoluter Liebling des WCI-Arcs. Ein Mensch, der anders ist, aber dann doch nicht so sehr. Ihm scheint wirklich viel an seinen Geschwistern, vor allem Brulee zu liegen und er setzt sich für diese ein. Dennoch respektiert er seinen Gegner. Ich hoffe, dass Oda ihn für die Zukunft einbaut.

    Eine Hoffnung wäre, dass Big Mom durch eine dritte Partei gestürzt wird - Blackbeard scheint hierfür am ehesten geeignet - und Katakuri am Ende den Rest der Big Mom Piraten zusammenhält, ähnlich wie es Marco mit den Whitebeard Piraten getan hat. Sollte dies so eintreten, hätten wir an Ruffys Seite nochmals mehr Verbündete. Wobei man gucken muss, inwiefern die Geschwister, wie Brulee, die dem Strohhut eigentlich nicht verzeihen können, dann damit umgehen würden.

    Alles in allem war dieses Kapitel eines der besten, die ich im gesamten Manga lesen durfte. Nur die viel zu glückliche Szene mit Ruffy und Co. stört hier das Gesamtbild.
  • Hakku schrieb:

    So gut, wie ich die Flucht mit den Opfern empfinde. Auch die Szene, die Jeff und Sanji zeigt ist sehr gut gewählt. Aber Ruffy und Co. sind viel zu gelassen, viel zu gut drauf. Das passt nicht.


    Könnt ihr euch daran erinnern, als Vivi auf Alabasta blieb? Wie traurig die Mannschaft war? So etwas hätte ich mir hier gewünscht. Denn Jimbei und Co. stehen hier dem Tod persönlich gegenüber und auch wenn ich davon ausgehe, dass es alle gezeigten Parteien überleben werden. So ist es schade, dass Ruffy, der immer für seine Freunde und Verbündeten eintritt, hier scheinbar nicht an diese denkt. Nicht einmal an seinen Blutsbruder Jimbei.
    Ich kann mir das auch nur so erklären, dass man einfach genießen will, dass endlich alles vorbei ist und man von dieser Last befreit ist. Man muss ja bedenken, was die Gruppe die letzten Stunden alles durchmachen musste. Ich hätte mir dennoch gewünscht, dass sie trotzdem mal einen Moment mit ernsten Gesichtern in Richtung Totland zurückblicken und daran denken, welche Opfer die ganze Mission gekostet hat. Wäre ein viel besserer Moment und dann hätte man das mit der Vorfreude auf Sanjis Essen problemlos bringen können.

    Bei der Stelle mit Puddings Kuss musste ich gleich an Ash und Serena denken. Das wurde ja auch nicht richtig gezeigt. Sowas allein ist bei OP schon ein Riesen-Ausnahme. So, jetzt will ich die Reverie sehen, und wehe, wir erfahren nur durch eine Zeitung davon. ;)
  • Alter Schwede... was für ein Kapitel... Total Sprachlos...

    Oda danke Dir für diese Seiten. Klar kann man vieles anbringen, was uns stört oder einfach nicht zu Ende erzählt wurde. Doch wenn wir uns die allererste Thematik nochmals vor Augen führen (Kaido wird der Erste sein und nicht BM), dann ist sich hier Oda nur treu geblieben und hätte es klar sein können, wenn nicht sogar müssen.

    Doch was hat er gemacht... Oda hat hier eine Grundlage mit all den vielen offenen Punkten, Personen und Geschehnissen gelegt, dass ich mich heute viel mehr darüber freue wenn es gegen die BMP in die zweite Runde geht. Kommen Sanji und Pudding zusammen? Erfährt er die gestohlenen Geschehnisse? Wie wird das mit Katakuri weiter gehen? Was ist BM's Teufelskraft genau? Wer dreht Perospero so dermaßen durch den Fleischwolf und rächt Pedro? Wie sieht das Huhn dann mittlerweile aus, welcher ja durch 2 mal besiegt worden eigentlich nur stärker geworden ist? Wie geht es unserem Schildkröten-Löwen? Wurde der Vater von Capone seiner Frau jetzt wirklich hingerichtet? und so vieles mehr was es zu erzählen und klären gibt.

    Und dieses verdammte letzte Chapter heute hat mich sowas von mitgenommen und berührt, dass ich viel mehr darauf fiebere was hier final raus kommt... Damn Oda!


    Die Konversation zwischen Brulee und Katakuri war mal richtig ergreifend. Nicht nur weil es den Bund zwischen den Beiden und Katakuri seine Bindung zu seinen Geschwistern zeigt, sondern mir auch auffiel, dass er Brulee keinerlei Schuld gibt für all dies was durch Sie und Ihrer Fähigkeit passierte. Er ist einfach nur der Bruder und Brulee glaube ich der Grundstein seiner Einstellung, welche auch persönlich eine extreme Bedeutung für Ihn hat.

    Manmanman, so vieles was einem und mir gerade durch den Kopf geht. Und ja, dass die Strohhüte hier jetzt nicht anständig um einige Personen trauern... stimmt und lasse ich so stehen. Schade, aber vielleicht überwiegt auch die Freude an Sanji und der erreichten Ziele, weil man Jimbei z.b. einfach vertraut. Ich bin gespannt wie der "Rückzug der Germa, sowie der Sonnenpiraten" läuft. Denke hier kommt noch was in den nächsten 1-2 Chaptern.


    Greetz,
    D
  • Immer wenn ich Katakuri Geschichte sehe muss ich an Naruto und seine Gegner denken Oda der Kopierninja himself...

    Gut positiv am Chapter der dritt schlechteste Arc ist vorbei. Schlechter alsThriller Park und die FMI kann man es nicht machen.

    Negativ zu viele Geheimnisse die verschoben werden und wahrscheinlich erst nach 3 Jahren gelüftet werden. Wer waren die Schattenmänner? Was passiert mit Jimbei und co? Was plant BM?
    :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
  • Chap jetzt auch nochmal durchgelesen.
    Ich muss sagen ich bin mit dem Arc zufrieden, abgesehen von kleinen Kritikpunkten.

    Aber erst einmal zum Chapter. Ich finds irgendwie cool das der Arc mit einem Musical begonnen und jetzt mit einem Musical beendet wurde.
    Zusätzlich schön hier nun doch relativ eindeutig bestätigt zu bekommen das Pedro wirklich tot ist.
    Die Germa versucht sich zurückzuziehen und die Fischmenschen sorgen für ein schönes Chaos.
    Big Mom ist dann doch endlich angekommen und ich bin dann mal gespannt wie sich das dann in ein paar Jahren auflöst. Hat die Frucht eine Wirkung auf furchtlose Kämpfer wie die Geschwister Sanjis oder Jimbei? Werden wir alle wiedersehen und in welchen Zustand werden sie sich dann befinden?
    Das die Strohhüte jetzt nicht rumjammern das sie doch Jimbei und den Fischmenschen helfen müssen, finde ich eher erwachsen als schlimm. Ihre Freunde haben alles riskiert um der Shb die Flucht zu ermöglichen und sie haben Verttauen in die Kraft ihrer Verbündeten.
    Ich muss aber sagen ich fand es auch schade das es im Baratie jetzt nur 0815 Piraten gewesen sind. Ich hätte da jetzt gerne irgendein bekanntes Gesicht gesehen, sei es nun ein Gin,ein Buggy (hätte ich cool gefunden) oder jemand der von der Big Mom Bande zu erkennen ist. Dennoch fand ich das Schlussbild schön und gut umgesetzt.

    Nun zum Ark.
    Ich fand den Ark im Großen und Ganzen gut.
    Brook hat extrem geglänzt und war in vielen Punkten der entscheidende Faktor, sei es im Beschaffen der Rp-Kopie, der Sabotage der Hochzeit oder dem Kampf gegen Big Mom. Großartige Leistung von ihm.

    Nami hat endlich wieder Mut gefunden selbst richtig anzutreten, was ich seit Enies Lobby vermisst habe.
    Ihr Vertrauen in Ruffy, ihr Kampfgeist während sie einem leibhaftigen Kaiser gegenüber steht und ihr starkes Mitwirken im Kampf gegen Cracker hat mich wirklich froh gestimmt.

    Carrot und Chopper...naja sie haben am Anfang die Spiegelwelt erobert, was im gesamten Arc der wichtigste Punkt war, dies wirkte aber zu einfach weshalb ich sie beide am Anfang des Arcs nicht besonders toll fand. Carrot konnte das aber mit ihrer Sulongform herausreißen, wohingegen Chopper eher enttäuschend blieb.

    Ruffy hat hier wirklich alles gegeben und ich muss sagen er ist in diesen Arc deutlich erwachsener und mehr als Kapitän dargestellt worden als in irgendeinen Arc davor.
    Er hat erkannt das er sich mit jemanden verbünden muss, obwohl dieser einen Freund niedergestreckt hatte. Dann bei Pedros Tod hat er einen kühlen Kopf bewahren und die Chance die sich bot ergreifen können. Den Kampf gegen Katakuri fand ich super. Ein Kampf gegen einen Antagonisten der einen nur sympathisch sein konnte mit einem knappen Sieg.
    Ruffy erkennt auch am Ende des Arcs das es diesmal wichtig ist zu fliehen...auch wenn es heißt Freunde dort zurückzulassen welche bereit sind für ihn zu kämpfen. Das gehört nun mal dazu, schwere Entscheidungen zu treffen.

    Sanji...hat leider keinen Kampf in diesen Arc bekommen, was ich aber nicht schlimm finde.
    Er hatte gute Momente in denen er zeigen konnte das er in keinster Weise schwach ist und ich finde das dies auch von Anfang an kein Arc war der auf Einzelkämpfe aus ist. Sanji hat das getan was er am besten kann. Er hat gekocht/gebacken.
    Die Torte hat in keinster Weise ihren Zweck verfehlt. Die Torte war dafür da das Big Mom aus ihrer Rage befreit und ruhig gestellt wird um eine Flucht zu ermöglichen. Und genau dies hat die Torte getan. Sie hat im Endeffekt alles gesichert und diesen mehr oder minder glücklichen Ausgang des Arcs zu verantworten.

    Das es mit einer Flucht endet war meines Erachtens von Anfang an klar, allein schon weil eine besiegte Big Mom die Aktion Brooks mit der Kopie im Schädel vollkommen nichtig und sinnfrei gemacht hätte.
    Und leider fand ich das die Gefahr die von den Big Mom Piraten ausgeht deutlich zu spät richtig dargestellt wurde. Aber man muss dem Arc die Todesopfer gutheißen. Pedro und der gute Pound sind nun zu 99% tot und das finde ich gut. Mir ist lediglich unklar warum Oda sich entschieden hat Muskat am Leben zu lassen, da er doch eher nur als Randfigur fungierte

    Ich hoffe auf ein finales Wiedersehen auf Elbaf und schaue der Reverie voller Freude entgegen ^^

    Ein schönes Wochenende wünsch ich allen

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  • WCI - Das emotionale versöhnliche Ende

    Nach dem uns Oda letzte Woche ordentlich eine vor den Latz geknallt hatte mit der weiteren Vorgehensweise mit Jinbei und einem sehr stürmischen Kapitel, kommt Oda diese Woche mit einem emotionalen und versöhnlichen Ende des WCI-Arcs um die Ecke. Ein Ende welches einiges wieder gerade biegt und mich zufriedener stimmen lässt. Aber dennoch mit ein paar kleinen Schwächen und Mängel.

    Ein Paradoxon des gesamten Kapitels ist die fröhliche musikalische Untermalung der Big Mom' Homies während fast jeder emotional oder im Trauerzustand oder dem Tode geweiht ist. Für mich hat das ganze schon sadistische Züge und wirkt echt makaber. Aber es bleibt stimmig und im Rahmen, da der gesamte WCI-Arc schon nahezu von Paradoxien nur so wimmelt. Ebenso wie das Ende des Kapitels, wo Jinbei, Fischmenschen und die Germa dem Tode ins Auge schauen, während die SHB fröhlich, schmatzend und essend dem Sonnenuntergang entgegen schippert. Immerhin erkenne ich hier einen roten Faden.

    Sanji, Carrot, Pedro

    Sanji erfährt endlich vom Tod Pedro's, welcher sich quasi für Sanji und die SHB aufgeopfert hatte. In dieser Szene bemerkt man wie deutlich sich Sanji von seiner Vinsmoke-Familie emotional und gefühlstechnisch abhebt. Denn nach Judge's Definition würde ein "wahrer" Vinsmoke so nicht denken und sich auch nicht schuldig fühlen für einen Tod eines anderen. Ich finde diese erste emotionale Interaktion zwischen Sanji und Carrot sehr gelungen, die hier gemeinsam über Pedro trauern und sich gegenseitig trösten. Auch das Auftreten von Carrot finde ich klasse, die hier neben ihrer süßen Hoppelhäschen-Art erwachsener und reifer herüberkommt.

    Einerseits ist der Pedros Tod sehr tragisch und zum ersten Mal erleben wir, dass sich ein Freund der SHB für sie wirklich bis zum Tod aufopfert. Das ist Premiere. Dass es hier in der Neuen Welt im ersten Arc der Kaiser-Saga passiert, spricht für sich. Wir sind in der Neuen Welt und die Kämpfe werden ab nun schwerer und nicht einfacher. Es zeigt, wie ernst und heiß es in der Neuen Welt zur Sache geht und wirklich kein Paradies mehr ist. Ab hier halte ich in den kommenden Arc's weitere Opfer auf Seiten der SHB-Freunde für wahrscheinlich.

    Die Nicht-Erwähnung von Pekoms und seinem Untergang empfinde ich immer noch als einen großen Mangel. Aber dieser Nicht-Erwähnung kann man auch einiges gutes abgewinnen. Pedro scheint nun zu 99,99% für Tod erklärt, aber Pekoms aktuell noch nicht. Was die Vermutung zulässt, dass Pekoms noch am Leben ist und wir ihn auch erneut nochmal zu Gesicht bekommen werden.

    SHB out of Territory/Germa66

    Nami und Brook deuten es am Anfang des Kapitels an, dass sie out of Territory sind, aber die Lautsprecher-Durchsage auf Cacao Island bestätigt es dann auch. Direkt nach der Lautsprecher-Durchsage meldet sich Ichiji zu Wort und befiehlt den Rückzug der Germa, da die Mission erfüllt ist. Das bestätigt noch, dass das Auftreten der Germa auf Cacao Island nicht nur aus Rache bestand. Sondern die Germa hat sich selbst zur Mission gemacht,dass die SHB unbeschadet das Big Mom Territorium verlassen kann. Nachdem dies geschehen ist, kann der Rachefeldzug enden.

    Pudding

    Gestern war ich noch ziemlich erbost, wegen der Pudding-Sanji-Kuss-Szene, weil ich sie für unnötig hielt. Aber glücklicherweise blieb es nicht nur bei der Kuss-Szene. Ich muss gestehen auch wenn ich die Auflösung der Kuss-Szene immer noch für unnötig halte, war sie sehr gut zeichnerisch umgesetzt, was mir auch zu gefallen mag. Ich möchte mich deshalb auch nicht zu sehr darauf aufhängen. Viel mehr gefällt es mir, dass Oda hier 3 Seiten für Pudding genehmigt hat, um ihr noch mehr Tiefe und Persönlichkeitsentwicklung zu verleihen. Sanji's Einfluss natürlich geschuldet! Mir gefällt es hier nochmal das charakterliche "Vorher-Nachher" von Pudding zu sehen. Wie aus einer miesen-monströsen Persönlichkeit eine herzzerreisende und dankbare Persönlichkeit wurde, eine Persönlichkeitsentwicklung, die noch nicht ihr Ende gefunden hat. Auch so sehr es hier um eine Auflösung rund um Pudding wirkt, wirkt es gleichzeitig wie etwas Unvollendetes. So wie manche hier, denke ich, dass wir Pudding(und ein paar weitere BMB-Mitglieder) nochmal zu Gesicht bekommen.
    Nicht nur die Thematik um Pudding wirkt unvollendet. Noch einige weitere Dinge wirken so..

    Katakuri und Brulee

    Der Flashback und die tiefe Beziehung rund um Katakuri und Brulee empfand ich als Höhepunkt des Kapitels. Der Grund, warum dies nun am Ende des Arcs erst aufgegriffen wird, erschließt sich mir noch nicht ganz. Aber diese Causa lässt sich ja relativ leicht mit einer Wiedereinführung Katakuris im späteren Manga-Verlauf auflösen. Es spricht auch vieles dafür. Zum Beispiel die unvollendete Handlung zwischen der SHB und der BMB oder auch die vielen Symphatie Punkte die Ruffy bei Katakuri gewonnen hatte. Auch wenn Katakuri hier über die erfolgreiche Flucht Ruffy's lächelt und sich scheinbar freut, halte ich mich noch mit der Behauptung zurück, dass Katakuri ein Freund und Verbündeter ist. Aber was nicht ist, kann in Zukunft noch werden. Anzeichen sind ja schon zu bemerken. Wahrlich wird ein erneutes Aufeinandertreffen zwischen Katakuri und Ruffy anders ablaufen. Aber beim "Wie?" lasse ich mich überraschen.

    Auf jeden Fall war es schön mit anzusehen, dass wenigstens bei den älteren Geschwistern der BMB-Familie ein großer Zusammenhalt und eine Freundschaft untereinander herrscht. Aber bei einer solchen alles zerstörenden Emanze als Mutter wundert mich das ehrlich gesagt auch nicht. Von Brulee bin ich wirklich mehr als überrascht, da sie den ganzen Arc mehr wie eine Hexe wirkte. Solch nette Worte und solch ein nettes Gesicht hätte ich ihr ehrlich gar nicht zugetraut. Aber da sieht man mal wieder wie schnell es Oda schafft einem Charakter emotionale Wärme zu verpassen, von dem man es gar nicht erwartet hat. Vor allem das "Rotwerden" von Katakuri wirkte richtig niedlich in der gesamten Interaktion, genauso wie der Moment in dem Brulee Katakuris Intention durchschaut.
    Auch finde ich es klasse zu verstehen, wie Katakuri zu dem Kerl wurde, der er ist und im Grunde einen herzensguten Kern besitzt.

    Leben oder Tod

    Jinbei, die Fischenmenschen und die Germa66 sind nun in der misslichen Lage, dass Big Mom direkt vor ihnen steht und diese nicht zimperlich ist. Sie geht direkt zur Sache mit ihrem Leben oder Tod - Seelenspiel. Und es bleibt wie erwartet ein Cliffhänger. Mal schauen, wer dieses Seelenspiel besteht. Ich vermute mal die Auflösung gibt es dann auf Wano mit der Ankunft von Jinbei.
    Meine große Vermutung ist ja, dass Jinbei unversehrt auf Wano ankommt und in einem Flashback von dem vergangenen Schauspiel berichtet. In welchen Big Mom ihr Leben oder Tod-Seelenspiel nicht vollenden konnte, eben aufgrund der Nachwirkungen von Sanji's Hochzeitstorte. Jinbei, die Fischenmenschen und die Germa66 konnten entkommen, während die BMB genügend mit der Rettung von Big Mom zu tun hatte. Mich wurmt es nämlich immer noch, dass die Hochzeitstorte zu solch rascher Erholung bei Big Mom führte und nichts weiter. Deshalb auch meine Vermutung in diesem Bezug. So wäre nämlich auch Sanji wieder fein raus und würde sogar noch dem Rest die erfolgreiche Flucht ermöglichen. Somit der nachträgliche Held des WCI Arcs.

    Finde es auch passend, dass Oda auf den letzten 2 Seiten noch den WCI-Arc abrundet mit der "richtigen" Vater-Sohn-Beziehung zwischen Sanji und Jeff. Auch wenn letzterer wohl immer noch auf der aktuellsten Auftragsmörder-Liste ganz oben steht, aber sei es drum.^^
  • Nun gut, lang ist es her, dass ich hier etwas geschrieben habe, was an dem zum Teil unvorhergesehenen Verlauf und anderer Seits an dem für mich unbefriedigenden Ergebnis des Arcs gelegen hat, sodass ich damit nicht so richtig warm wurde. Aber zum Ende des Arcs will ich auch mal mein Gesamtfazit ziehen. Leider wird auch der nicht sonderlich positiv ausfallen.

    Es begann hoffnungsvoll, das erste Mal ein Kaiser, das Erkunden eines neuen Gebietes, sogar eines ganzen Territoriums. Tonnen an neuen Bad Ass Charakteren, die nur darauf warteten inszeniert zu werden. Kann da nur die halbe SHB etwas ausrichten? Wird die heimliche Aktion, die Rettung Sanjis, gelingen? Erhält die SHB den Road Porneglyph?

    Kernfragen die uns vor dem Arc beschäftigt haben und das muss ich Oda zu gute halten, die hat er auch beantwortet. Also gerade im Hinblick auf den Gesamtverlauf könnte er die eine oder andere Sache voranbringen. Leider war der Arc- Verlauf bis zu diesem Punkt mehr schlecht als recht und überhaupt nicht im Sinne des OP-Lesers.

    Der Arc entwickelte sich anfangs noch gut, der Märchenaspekt gefiel und das Netz eines Kaisers wurde gut aufgebaut. Für mich flachte das ganze das erste Mal ein bisschen ab, als es den -für mich gerade so akzeptablen Sieg- über Cracker gab. Der hatte schon ein gewisses narratives Glaubwürdigkeitsproblem. Aber da will ich nicht noch mal darauf eingehen. Ab diesem Zeitpunkt gab es einen kleinen Bruch. Das besserte sich zwar Gott sei dank wieder bis zur Teeparty, aber im nach Hinein hätte ich es deutlich besser gefunden, wenn Ruffy und Sanji sich auf dem Schlachtfeld bei King Baum geeinigt hätten, zu fliehen. Auch dann wären alle Ziele erfüllt gewesen und wir hätten sogar das selbe Ergebnis wie jetzt. Die Stärke eines Kaisers hätte man dann auf der Teeparty und dem Auslöschen der Germa 66 präsentieren können und Feierabend. Kurz, knackig alles gezeigt und gesehen, was wir zum jetzigen Zeitpunkt hätten wissen müssen. Aber leider kam es nicht so, sodass viele Charaktere und auch der Arc im Folgenden darunter leiden mussten.

    Anfangen will ich mit dem ewigen Kuchen gebacke und der viel zu lang gestreckten Flucht. Ich bin übrigens ein Fan von Dress Rosa, also ich habe kein Problem mit Gerenne oder Fliehen oder von mir aus auch Kuchen backen. Aber bitte mit Inhalt, der den Story Verlauf voranbringt (z.b. Sturz von Flamingo). Oder wenigstens ein Bezug zum Gesamtkontext der Handlung in OP hat. Sry Oda aber so wie hier bitte nicht. Inhaltslos, sinnlos gestreckt und nichtssagenden. Darauf kann ich in Zukunft verzichten. Dabei sollte sich keineswegs der Fall Big Moms im Mittelpunkt stehen, aber irgendetwas besseres, als nix, hätte man sich einfallen lassen können. Im übrigen schadete das auch der Darstellung Big Moms, aber zur gesamten Bande komme ich jetzt.

    Die BMP. Was gibt es dazu noch zu sagen. Einerseits durch die für OP untypischen Verluste, durchaus als Big Bad Ass Player zu sehen. Zum anderen sind sie aufgrund ihrer Verhaltensweisen, was Strategie und Sinnhaftigkeit ihrer Handlungen angeht (Daifuku) aber auch ihrer aktiven (Katakuri) und inaktiven (Smoothie) Kampfhandlungen, einer Kaiserbande, wie ich sie mir vorstelle und wie sie bis jetzt angekündigt wurden, einfach nicht würdig.
    Angefangen über die nicht klar denkende Big Mom, die im Rage-Modus zwar eine Gefahr darstellt, aber keine zielgerichtete (im Gegensatz zu WB) über den für mich gut inszenierten, aber I like Dragonball-Style Kampfverlauf zwischen Katakuri und Ruffy (ab dem Punkt verlor ich auch die Lust am Arc) bis hin zu der nicht zielführenden Verfolgung der SHB, war das erste Aufeinandertreffen ein unbefriedigendes Erlebnis. Katakuri für ein nicht benötigtes unlogisches Power up für Ruffy verbraucht. Viele Söhne und Töchter ohne wirkliche Screentime eingeführt. Nja alles in Allem nicht zufriedenstellend. Wenigstens wird es wohl einen Rückkampf geben, den ich seit Monaten favorisiere. Jedoch schmälert die Niederlagen von Katakuri und Cracker diese, da man von diesen wohl nix mehr neues für den Rückkampf sehen wird und damit auch ein bisschen die Spannung verloren geht. Schade hätte man anders lösen können.

    Tja und zu guter letzt die SHB. Irgendwie bin ich da noch ein bisschen sprachlos und desillusioniert, weswegen ich mal nur auf ein paar kurze Punkte eingehe. Positiv war, das man etwas über die Vergangheit von Sanji erfuhr, auch wenn die Germa woll nicht mehr so die große Rolle spielen wird (die habe ich bei meinem Fazit auch mal weggelassen, weil mir dazu nichts einfiel. Sie sind halt dabei gewesen und für die Rahmenhandlung entscheidend, das wars aber auch schon wieder).

    Negativ an der SHB war wohl der gesamte Rest. Kämpferische Entwicklung der 2. Reihe zur Etablierung und Weiterentwicklung in der neuen Welt für die Big Player? Fand quasi nicht statt bzw. war ungenügend.
    Weiterentwicklung der ersten Reihe um Sanji und Co?
    Entweder unlogisch und unnötig (Ruffy) oder absolut nichts sagend (Sanji). Alles in allem keinesfalls zufriedenstellend. Tja und zur Flucht auf Kosten des Beitritts von Jimbei und der anschließenden Essensparty fällt mir nix mehr ein...

    Fazit: der schlechteste Arc in OP (gerade da wir uns in der Endphase des Mangas befinden, schmerzt das umso mehr)
  • Wenn man sich anguckt, wie viel Tiefe Oda Katakuri und seinen Geschwistern mit nur ein paar Panels gegeben hat, frage ich mich warum er das erstens: erst im letzten Kapitel gemacht hat und zweitens: nicht für andere BM Piraten gemacht hat. Stattdessen haben wir 10 Monate lang eine verrückte BM gesehen, die hinter dem Kuchen hergejagt ist, was zwischendurch zum Hals raushing.
    Für die Tiefe der BM Bande war das ein schöner Abschluss, der Katakuri mehr Profil verleiht als nur der "coole Fanboymagnet." Die Freude auf der Sunny ist aber wie schon oft erwähnt wurde komplett deplaziert, weil man damit rechnen muss, dass die zurückgelassenen da sicher nicht mit heiler Haut wieder rauskommen.
    Odas Aussage im letzten Panel ist klar, Jeff ist Sanjis Vater und nicht Judge. Doch dafür zeichnet er die halbe SHB komplett offchar, was mir gehörig gegen den Strich geht. Sie haben sich noch nie so ausgelassen gefreut, wenn Freunde/Verbündete/Waffengefährten immer noch in hoher Gefahr waren.
    Odas Statement am Ende kann niemals als Grund ausreichen, die Protagonisten des Arcs offchar zu präsentieren. Ein ganz großes Minus an dieser Stelle.
  • Der kleine FB von Katakuri und seinen Geschwistern hat mir echt gut gefallen. Das Katakuri seine Geschwister liebt und verteidigt wussten wir ja schon, praktisch seit seiner Einführung. Ein cooler kleiner FB.

    Was mir aber nicht so wirklich gefällt ist Katakuri's Sinneswandel, welchen er plötzlich während des Kampfes durchgemacht hat. Erst will er den SH töten, dann fängt er aber plötzlich an Ihm Zeit zu geben um sich zu verbessern und ist ''empört/macht sich sorgen'', wenn Luffy nicht ausweichen konnte? Und im heutigen Kapitel war er froh, dass Luffy entkommen ist.
    Was soll man von sowas halten? Würde mich nicht überraschen, wenn plötzlich die Vize-Admiräle anfangen würden, den SH zu mögen und zu unterstützen...
    Der Sinneswandel ist total unbegründet - der kam aus dem nichts.

    Mfg
  • Santoryu1080 schrieb:

    Was mir aber nicht so wirklich gefällt ist Katakuri's Sinneswandel, welchen er plötzlich während des Kampfes durchgemacht hat. Erst will er den SH töten, dann fängt er aber plötzlich an Ihm Zeit zu geben um sich zu verbessern und ist ''empört/macht sich sorgen'', wenn Luffy nicht ausweichen konnte? Und im heutigen Kapitel war er froh, dass Luffy entkommen ist.
    Was soll man von sowas halten? Würde mich nicht überraschen, wenn plötzlich die Vize-Admiräle anfangen würden, den SH zu mögen und zu unterstützen...
    Der Sinneswandel ist total unbegründet - der kam aus dem nichts.

    Mfg
    Naja.... genau das ist ja was Ruffy so gefährlich macht! Egal ob Freund oder Feind am Ende unterstützen Sie den Strohut. Schon oft wurde genau das als seine größte Stärke betitelt.
    Und zum Thema Vize Admiral (Garp *hust*) unterstützen Sie den Strohut ja schon irgendwie. Zumindest bekämpfen Sie ihn nicht mit voller Konsequenz. In Form von Kuzan irgendwo sogar ein Admiral! Klar war das alles vor dem TS und es geht hier nur um zwei Personen aber aktuell hat auch Fujitora bereits angedeutet, dass er den Strohut nicht als irgendeinen Piraten ansieht und durchaus "gefallen" an ihm findet/finden könnte.
    Außerdem fand ich nicht, dass Katakuris Sinneswandel aus dem nichts kam. Er hat zwar durchaus seine Schwächen, allen voran, da Oda dem Ganzen nicht allzu viel zeit gewidmet hat. Aber schon der kleine Flashback im Kampf mit Ruffy, lässt für jeden eine Tür offen sich das ganze selbst zu erklären.

    Ob einem das gefällt, muss jeder für sich entscheiden, aber Katakuris heutiges lächeln ist meiner Meinung nach nur die logische Konsequenz aus den letzten Worten, die er mit Ruffy ausgetauscht hat.