Kapitel 906 - "Das Heilige Land, Mary Joa"

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    • OneBrunou schrieb:

      Ich habe mich bei der Ausführung ebenso an den opwiki Artikel orientiert, wo unter Allgemeines auch noch mal steht, dass Mary Joa den Beinamen "die heilige Stadt" trägt. Wenn Mary Joa und Mary Geoise, Stadt und Land, nun genau dasselbe sein sollen, fände ich das eigentlich nur noch verwirrender.

      Aber gut, kann mich natürlich auch irren. Mir wäre eine Gleichstellung von Land und Stadt - mit Blick darauf, dass die Redline der Kontinent ist - aus geographischer Sicht allerdings ein wenig suspekt.
      Warum? Das ist halt wie Hamburg oder Berlin, was beides als Stadt und Bundesland gilt. Zumindest gab es meines Erachtens jetzt keine klare Unterteilung in dem Kapitel, "Mary Geoise" ist einfach die etwas ungewohnte offizielle Schreibweise.

      Im AP macht man sich auch ein wenig darüber lustig, mit so Scherzen wie "Achtung, Geoi Boi kommt". :D
    • OneBrunou schrieb:

      @TourianTourist
      Ich habe mich bei der Ausführung ebenso an den opwiki Artikel orientiert, wo unter Allgemeines auch noch mal steht, dass Mary Joa den Beinamen "die heilige Stadt" trägt. Wenn Mary Joa und Mary Geoise, Stadt und Land, nun genau dasselbe sein sollen, fände ich das eigentlich nur noch verwirrender.

      Aber gut, kann mich natürlich auch irren. Mir wäre eine Gleichstellung von Land und Stadt - mit Blick darauf, dass die Redline der Kontinent ist - aus geographischer Sicht allerdings ein wenig suspekt.
      Denke, man kann den Ort, ob nun Mary Joa oder Mary Geoise als Stadtstaat bezeichnen, wie Monaco oder vielleicht treffender, den Vatikan.
      Es lebt eine kleine Anzahl von erlesenen Personen mit Schutzstatus dort, der aufgrund der geographischen Lage geboten wird. Sie tragen komische Schutzanzüge mit Glashauben (können auch aus anderem Material bestehen), damit an anderen Orten nicht die gleiche Luft eingeatmet wird wie von anderen Personen. Kann aber zudem natürlich auch an der dünnen Luft oben auf der Redline liegen.
      Warum es nun lediglich einen einzelner Stadtstaat auf dem großen Kontinent der Redline gibt, mag an den ungünstigen Lebensbedingungen liegen. Offenbar ist es nach dem neuen Kapitel zwar ein leichtes, luxoriöse Speisen und Getränke dorthin zu bringen (wenn sie nicht vor Ort von Sklaven produziert werden), um den Weltaristokraten ein nettes Leben zu bieten, jedoch ist es meiner Ansicht nach relativ abwegig (abgesehen vom Kap der Zwillinge unten) weitere Städte, Dörfer, Wälder etc. auf der Redline zu vermuten, die ihr ein für uns passenderes Bild eines "Kontinents" geben, hier scheint jedoch die Darstellung als einzig riesiges Landmassiv für die Definition eines "Kontinents" auszureichen. Bei One Piece kann natürlich immer noch wieder was Unerwartetes in den Manga eingebracht werden, jedoch denke ich dass Mary Geoise/Joa so special ist, dass es oben der einzige Ort ist.

      -
      Weiterhin habe ich mich gefragt, warum das Objekt in den eisigen Hallen ein Strohhut ist und bin darauf gekommen, dass Oda vielleicht einfach in jeden Arc den/einen Strohhut vor Ort haben will, als roten Faden oder so. Da Luffy aber nun nicht vor Ort ist, muss es eine andere Lösung geben.
      Es hätte ja vielleicht auch ein anderes bedeutendes Ding sein können wie ein Steckbrief, eine Teufelsfrucht oder ein Buch mit Infos aus dem verlorenen Jahrhundert, ist aber nun mal ein Strohhut
    • OneBrunou schrieb:

      @TourianTourist
      Ich habe mich bei der Ausführung ebenso an den opwiki Artikel orientiert, wo unter Allgemeines auch noch mal steht, dass Mary Joa den Beinamen "die heilige Stadt" trägt. Wenn Mary Joa und Mary Geoise, Stadt und Land, nun genau dasselbe sein sollen, fände ich das eigentlich nur noch verwirrender.

      Aber gut, kann mich natürlich auch irren. Mir wäre eine Gleichstellung von Land und Stadt - mit Blick darauf, dass die Redline der Kontinent ist - aus geographischer Sicht allerdings ein wenig suspekt.
      Ich war beim Lesen der Spoiler auch erst verwirrt und dachte ähnlich wie du. Ein Blick auf die Schriftzeichen des Kapiteltitels verrät aber, dass "Mary Geoise" (聖地マリージョア, Seichi Marījoa) - wie @TourianTourist schon schrieb - nur Odas etwas eigenwillig anmutende Romanisierung ist. Im Übrigen ist mir auch nicht bekannt, dass Mary Joa je als heilige Stadt bezeichnet wurde (es war immer von "Seichi", also dem Land, die Rede). Ich vermute mal, dass man diese Unterscheidung damals im Wiki aufgrund mangelnder Informationen nicht so eng gesehen hat. Habe es im OPwiki aber jetzt abgeändert und den Originalnamen hinzugefügt, sodass es dahingehend hoffentlich keine Verwechslung mehr geben wird. :) Und wer weiß, vielleicht gibt es ja doch noch einen Namen für die Stadt und das Schloss, die Oda noch nachreicht.
      Just in Band 51 gesehen, dass Carlsen Mary Joa in Kapitel 496 auch als "heilige Stadt" bezeichnet [1. Auflage]. Habe aber Stephens Script nochmal gegengecheckt und dort ist von "Holy Land" die Rede. Scheint also eine Ungenauigkeit in Carlsens Übersetzung zu sein, also alles gut. :D

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Kaizoku ()

    • Also ich weis nicht mehr ob sich die Leute erinnern können aber meinte Nami nicht mal in einen Kapitel das auf der Redline es auch Insel gibt? Ich meine als Flamingo und Kuma am Hafen ankamen sah man ja auch Wasser? Ist das von Oda ein Fehler oder mal wieder vergessen wie immer lol?
    • Schon eine erstaunliche Entwicklung die dieser Strohhut durchgemacht hat. Von einem Symbol für ein kindliches Versprechen zwischen zwei Freunden hin zu einem mysteriösen Gegenstand auf dem scheinbar ein Geheimnis ruht, das groß genug ist um die Welt aus den Angeln zu heben. Ich denke mal nicht das der Strohhut, der da im Keller gelagert wird der Strohhut von Roger ist. Einen solchen Gegenstand würde die WR niemals unter Verschluss halten sondern ausstellen. Als Trophäe für ihren größten Sieg oder als Warnung für alle die Roger nacheifern wollen. Auch hoffe ich mal nicht das es sich bei dem Strohhut um ein wichtiges Artefakt handelt. Es wäre schon recht doof wenn der einzige Weg nach Raftel dadurch zu öffnen ist das jemanden eine legere Kopfbedeckung trägt. Zudem, sollte dieser Strohhut wirklich mehr sein als ein reines Symbol hätte Ruffy schon viel mehr Ärger bekommen. Sein Spitzname war immer schon Strohhut Ruffy, auf seinem Steckbrief war der Hut immer gut zu sehen und spätestens nach EL hätte man dann wirklich alles daran gesetzt, das man Ruffy liquidiert oder zumindest den Hut in die Finger bekommt. Selbst wenn nicht mal die Marine von dem Strohhut wusste, die WR hat ihre eigenen Mittle und Wege, siehe die CPS. Also wenn dieser Strohhut so wichtig ist, wieso wurde Ruffy dann so lange ignoriert? Ich meine sein Kopfgeld ist nicht von Null auf 1,5 Milliarden gestiegen, da gab es schon noch ein paar Zwischenschritte.

      Der Rest des Kapitel ist ganz nett, schön zu sehen wie viele Fans Ruffy unter den Königen und Königinnen der Welt so hat, das dürfte sicher einer der wichtigsten Aspekte sein. Viele der WR Mitgliedsstaaten sind mit Ruffy befreundet, da können auch die Himmelsdrachen nicht mehr viel ausrichten im Gegenteil.

      Alles in allem gutes Kapitel
      It's astounding. Time is fleeting. Madness takes its toll...

    • Braucht Oda hier wirklich 7 Tage, die die Reverie dauern soll, um alles von der Story zu erzählen? Bisher wurden von Oda nur 3 Themen angesprochen, die auf der Reverie besprochen werden sollen:
      1. Die Samurai die abgesetzt werden sollen, wohl das wichtigste Thema
      2. Der Beitritt der FMI wenn man so will, so richtig glaube ich nicht das dies passieren wird, in wie fern es thematisiert wird wird man sehen. Thema könnte eher sein das Shiras wahre ID aufgedeckt wird oder sie Carlos ablehnt
      3. Cobras Frage nach dem PG, ist jetzt nicht so abendfüllend bzw glaube ich nicht das die Antwort gegeben wird

      Als 4tes Thema könnte noch Luffy herhalten.

      Wichtig ist aber auch was die Revos planen, ich hoffe nicht das sie sich 7 Tage ruhig verhalten und dann ne Bombe platzen lassen, je länger sie oben sind desto eher werden sie entdeckt
      A Laser beam of Epicness
    • Mir gefällt das Kapitel echt gut, außer das Ende.

      Es gefiel mir schon überhaupt nicht, als diese Parallele zu Roger gezogen wurde, als er den Strohhut noch getragen hat.
      Auch wenn Ruffy am Ende ganz anders ist als Roger, so kommen doch öfter mal Panels wo alte Bekannte fragen "Na kommt dir das bekannt vor?"
      Obs nun nur am Hut liegt oder an Ruffys denken oder handeln, kann ich natürlich nicht sagen aber sowas ist mir immer too much.
      Fand ich bei Naruto schon übertrieben mit den "Wiedergeburten" der beiden Brüder etc.

      Ich möchte hier auch eigentlich gar nicht voreilig meckern, nur Stand jetzt, find ich es eher meh - es sind mir zuviele Zufälle, die konstruiert wirken, ohne dass es bisher richtig Sinn ergibt.
      Nagut, ich mecker schon vorher aber ich sehe das nur solange als negativ an, bis Oda es vernünftig erklärt, bis dahin bleibt es für mich "eingefroren" höhö.
      Denn das Ruffys Abenteuer quasi mit nem SH startet und jetzt nach 900 Kapiteln ein riesiger SH im heiligen Land liegt, da muss Oda echt schon wirklich tief in die Kiste greifen, um mir DAS verständlich und interessant rüberzubringen und aufzuklären. Nich dass ich an Oda zweifel, aber.. nunja, hier habe ich doch arge Bedenken, dass es entweder völliger Quatsch wird und unnötig ist, oder es ein totales Klischee wird.

      Mal schauen, wann die Auflösung kommt, meist folgt es direkt im nächsten Kapitel, oder erst 5 Jahre später XD
    • Meine Meinung zum Kapitel: Ich fand das Treffen der geretteten Prinzessinnen ganz amüsant. Zum Glück sind es ja bloß drei und nicht noch mehr.

      Der Strohhut. Ich erkläre mir das so: Es war einmal der Joy Boy. Der war ziemlich groß und stark und kam deswegen leicht durch die Welt und das Leben. (Die Frauen liebten ihn, denn er war nebenher auch der Erfinder des hölzernen Vibrators. Davon blieb aber aus Jugendschutzgründen nichts in der Geschichtsschreibung zurück. Nur sein Name erinnert noch daran.) Eines Tages hatte Joy Boy von seinen ganzen Frauen die Schnauze voll, bastelte sich einen Strohhut und machte sich auf und davon, um eine neue Karriere als Wandernder Bettler zu beginnen, immer der Nase nach. Eben Luffy, nur größer. Unter anderem kam er auf die Fischmenscheninsel, wo er (die damalige Prinzessin mit ihren Meeresungeheuern traf und) versprach, die Fischmenschen zur Oberfläche und zur Sonne zu führen. Zu dem Zweck baute er die Arche, was für einen Mann seiner Größe leicht war. (Die Ähnlichkeiten mit Noah und Utnapischtim sind rein zufällig und nein, es gab keine Sintflut, die die meisten Menschen auslöschte. Er hatte wirklich nur seine Frauen verlassen...) Dann ging er zur Oberfläche und erklomm die Red Line, um dort Ausschau zu halten. Dabei traf er die Heiligen drei Könige im Heiligen Wüstenland. Die waren bis dahin der Meinung gewesen, sie seien die einzigen Alphamännchen auf der Welt und die anderen hätte eine Sintflut ausgelöscht, die das Heilige Land nicht erreichen konnte, weil es ja so hoch lag. Vor allem waren sie von dem modischen Strohhut schockiert, denn sie kannten bis dahin (wie alle Sith und Jedi) nur die Kapuze. (Die Krone wurde erst später übernommen und die Glaskugel noch viel später erfunden.) Also machten sie Joy Boy zum König der Könige und beschlossen, die von ihm beschriebene Welt (das "Antike Königreich" auf der Grand Line) mit ihrer Anwesenheit zu beglücken. Und Joy Boy machte sich auf, zur Fischmenscheninsel zurückzukehren und seine Prinzessin mit ihren Ungeheuern nach oben zu holen. Dabei starb er irgendwie und nach seinem Tod wurde sein Strohhut zur Erinnerung im Eis konserviert. Und die Heiligen Drei Könige begannen mit der Eroberung und Vereinigung der neu entdeckten Welt außerhalb der Red Line, was dann vielleicht hundert Jahre später zur Bildung der Weltregierung und zum Umzug der inzwischen zwanzig Gründerkönige ins Heilige Land führte. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie heute noch.

      Nachtrag: Mir fiel gerade ein: der Grund dafür, daß dieser Sauron-Verschnitt die Steckbriefe mit in die Katakomben (oder gehen die Stufen doch nach oben und es ist ein verlassener Turm?) nahm, ist wohl der, daß dort noch jemand "lebt".

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von tumbinai () aus folgendem Grund: Grusel.

    • also ich muss sagen zu der gestalt die , die kopfgelder von ruffy und noch wer ?( roger , shanks oder vllt doch law wegen der op-op frucht )

      ich würde sagen es ist kein könig die person sieht für mich eher nach einer frau bzw eine königin sein und vllt ist das ruffys mutter auch wenn das sehr sehr sehr weithergeholt ist


      nur wieso sie dahin geht ist die frage


      oder was noch sein kann ist es ist die oberste königin die über jedensteht
      und der große strohhut ist von joy boy und sie weis das wahrscheinlich und vergleicht das jetzt genauer um zu kucken ob es vllt der wiedergeborene joy boy sein könnte aber das ist nur reine speklulation ^^
    • 1. Ein Kapitel das die Verbündeten langsam zusammen führt und die Weichen für später stellt.

      Da haben wir einmal die Prinzessinen die Ruffy gerettet hat, dazu Angehörige der SH Flotte und zusätzlich Verbündete Königreiche.

      2. Dofi der wieder einmal liegend wichtige Infos raus haut und einfach nur ein klasse Charakter ist.

      3. Die vermeintliche Königin Mary? Wäre doch interessant wenn sie die Gründerin ist und die erste die ewiges Leben hat.

      4. Der Strohhut:

      4.1 Er könnte Joy Boy gehört haben und wird dank Ruffy wieder interessant.

      4.2 Er ist eins von 7 Besonderheiten, immerhin scheinen es ja noch mehr Kammern zu geben.

      4.3 Er ist einfach nur ein bluff von Oda.

      4.4 Er gehört jemanden der dort vllt eingefroren oder in Gefangenschaft ist.

      4.5 Ich habe keine Ahnung und denke wir irgendwann "typisch oda, das ich darauf nicht gekommen bin".

      Ich hoffe die Reverie geht jetzt los und wird richtig abgearbeitet und nicht nebenbei und wir erfahren alles erst in 3 Jahren.
    • Ich möchte nur kurz meine Gedanken zu dem Kapitel teilen.
      Das Kapitel war insgesamt für mich eher semi Interessant, obwohl es ein paar Interessante Aspekte gab.

      Zum Beispiel das von Sklaven angetriebene Laufband, welches Fukaboshi auch ohne dieses Wissen sehr suspekt findet. I like it.
      Ansonst halt wirklich viel Palaber und Tüdelü um Ruffy von seinen königlichen Verbündeten. Teilweise witzig und schön alte Charaktere wiederzusehen.

      Jedoch kommt die tatsächliche Info erst am Ende. Ich möchte jetzt keine allzugroße Theorie auf die Beine stellen aber ich denke jedoch das die HMI nicht wissen was sich da unten verbirgt. Und ich denke es sind Überreste aus dem verloren gegangenen Zeitalter. Die Person die gezeigt wurde, wird wohl die Wahrheit dahinter kennen und hat den Strohhut erkannt, der wohl auch damals schon eine wichtige Rolle (vielleicht der Hut des Anführers) gespielt hat. Mal gucken was die nächsten Wochen mit sich bringen.

      Tüdelü
      Perfektion ist nicht dann erreicht, wenn es nichts mehr hinzuzufügen gibt, sondern wenn man nichts mehr weglassen kann.
    • Vielleicht ist diese geheimnisvolle Person die "Legende", die "Ruffys größter Feind" wird und im neuen Story-Kapitel eingeführt werden soll. Das hat Oda ja Ende 2017 mal erwähnt.
      "Ich führe eine der Legenden ein, die in der Welt von One Piece lauert. Es ist der bis jetzt größte Feind, der sich den Strohhüten in den Weg stellt. Vielleicht wird es jemand sein, der mit Whitebeard zu tun hat. […] Könnt ihr euch vorstellen, dass der Marineford-Krieg im Vergleich dazu geradezu süß aussehen wird?"
    • Ich vermute um die Schwarz gekleidete Person, handelt es sich um einen der 20 Gründerkönige der vor 800 Jahren durch die operations frucht unsterblich gemacht wurde, und jetzt einen weg sucht wie man ruffy aufhalten kann, da er ja D träger ist und den Willen und den Geist von Roger in sich trägt befürchtet er vielleicht das der strohut der einzige ist der die Himmelsdrachen Menschen aufhalten kann und das ganze System zerstören kann was die HDM vor 800 Jahren mühsehlich aufgebaut haben .

      Oder es handelt sich um die Legende die erscheinen wird der größte Feind
      Drei "Katastrophen" der 100-Bestien-Piratenbande

    • OneBrunou schrieb:

      Nightblue3 schrieb:

      eins habe ich nicht verstanden. es hieß schon so lange Mary joa, was ist denn nun Mary geo?
      Als Mary Joa wurde schon immer die "heilige Stadt" - also das Zentrum der Weltregierung - bezeichnet. Mary Geoise dagegen bezeichnet nun das "heilige Land". Also wohl jene Nation, in deren Zentrum sich letztlich Mary Joa - die heilige Stadt - befindet.
      Was es aber im Detail nun mit dieser neuen Unterteilung auf sich hat, werden wir wohl erst noch erfahren. Es ist aber auch insofern stimmig, als dass die Redline einen Kontinent - den Einzigen in der One Piece Welt - darstellt und Mary Joa eben eine Stadt ist. Was in diesem Konstrukt noch fehlte war (mindestens) ein Land. Das haben wir jetzt - zumindest schon mal namentlich - bekommen.
      Ich würde hier gerne einklinken. Streng genommen handelt es sich bei der Redline nicht um einen Kontinent, Oda hat im Vorfeld des FMI Arcs das ganze entschärft, defakto besteht die Red Line aus einzelnen sehr hohen Inseln, welche dicht aneinander liegen und somit dieses "kontinentähnliche" Gebilde der Red Line bilden. Wenn ich es noch richtig im Kopf haben, habe alle oder zumindest einige ein eigenes Logportsignal.

      Das interessante ist nun, dass mir Mary Geoise endlich das bisher uns einzige bekannte Land kennen lernen, welches auf einer solcher Inseln liegt. Die Bilder des Kapitels sind schon sehr beeindruckend, ich habe mir gedacht, dass das Schloss groß ist, aber bisher wurde es immer im Nebel / wolkenverhangen dargestellt, so dass es nicht so groß im Verhältnis wirkte. Auch hatte das meiner Fantasie den Spielraum geliefert, dass vielleicht daherum oder dahinter im Nebel noch andere ebenfalls solch großen Gebäude geben könnte.

      Aber alles wirkt winzig dagegen. Das Schloss stellt damit das Zentrum der Weltregierung da. Und drumherum das Land der Tenyruubito. Eine Stadt, wie sie damals in den alten Anno Titeln am Ende gab, voller Aristokraten und es braucht eine ganze Welt, um die Infrastruktur für diese zur Verfügung zu stellen. Ich bin ein bisschen enttäuscht von den Domizilen der Weltaristoktraten, ich hätte fast für jede Familie gewaltige Landstriche vorgestellt. Aber okay.

      Der größte (einer der größten?) Schatz der Tenyruubito ist also ein eisgekühlter riesiger Strohhut im Tiefkühler irgendwo in den Katakomben des Schloss'? Zumindest liegt diese Interpretation nach Flammingos Ansprache nah. Aber ganz ehrlich, das ist echt wieder so ein Oda Ding. Ich könnte mir jetzt stundenlang den Kopf darüber zerbrechen und Seitenlange Spekulationen schreiben, aber ich würde wohl nur im Nebel stochern. Das kann jetzt alles oder gar nichts bedeuten. Auch die Person da, ist das ne Krone? Wer ist das? Keine Ahnung, Priester(in?)? Weltaristokrat, CP0, Attentäter?
      Beim dem Strohhut lasse ich mich jetzt einfach überraschen.
      Denn wie es scheint, wird dies ein doch längerer Arc als erwartet. Sieben Tage soll die Reverie dauern? Ich habe das Gefühl, dass hier Oda auch wieder großes, weltbewegendes durchziehen wird und uns Mary Geoise nun eine Weile beschäftigen wird. Das heißt wohl, dass wir es wohl in dieser Tiefe später nicht mehr zu Gesicht bekommen. Aber hey, ich fange schon wieder mit haltlosen Spekulationen an.


      Ich möchte aber noch einmal zurück zur Red Line kommen, denn ich frage mich wirklich, ist Mary Geoise das einzige Land da oben, wenn es doch unzählige Inseln gibt. Die Frage wäre nur, unterstützen die Red Line Inseln eigentlich überhaupt Leben? Also sprich eine Tier- und Pflanzenwelt? Denn es wurde erwähnt, dass die Wälder dort künstlich angelegt wurden, regnet es da oben überhaupt, wenn das Land über den Wolken liegt. Was wäre, wenn dieses Land voller Aristokraten wirklich einfach nur aufgrund ungeheuren Aufwands überhaupt möglich ist. Wie es gezeigt wurde, ist es überhaupt schon einmal ein gewisser Aufwand da hinauf zu kommen und Mary Joa liegt insofern günstig, da die Luftblasen noch in seiner Umgebung funktionieren.

      Die einzige Alternative die uns bekannt ist, über die Redline zu kommen außer vielleicht Fliegen, hat uns die Germa gezeigt. Wenn die Red Line nun wirklich einfach ein Gebirge ist und do oben eigentlich nichts auf natürliche Weise leben kann, stellt sich mir die Frage, ob es dort vielleicht Verstecke gibt, die genutzt werden? Vielleicht zieht sich die Germa dahin erst einmal zurück, sollte sie doch relativ außerhalb der Reichweite der Kaiser und der WR sein. Vielleicht befindet sich auch Vegapunks aktueller Forschungsort irgendwo auf der Red Line, immerhin wurde von einer langen Reise von Fujitora gesprochen. Anderseits scheint es wirklich der einzige Weg der WR auf und über die Red Line zu sein, da wäre das vielleicht schon eher aufgefallen und Sakazuki wäre nicht so überrascht.

      Irgendwie habe ich das Gefühl, dass es sich bei der Red Line eventuell gar nicht um ein natürliches Gebilde handelt. Wir haben gesehen, was einzelne Personen anrichten können, wir hatten mit dem Großen Ereignis eigentlich schon den ersten Kaiser Arc, nun hatten wir mit Big Mom den zweiten, mit Wano Kuni folgt der dritte. Und nun zwischendurch bekommen wir den Weltregierung/Weltaristokraten/Revolutionäre Arc präsentiert. Ich habe das Gefühl, dass Oda hier sehr überraschend das Tempo anzieht. Mary Joa/Geoise und die RA habe ich irgendwie zum Ende hin erwartet, im Zusammenhang mit WBs "Prophezeihung".
      Wenn man aber nun diese Persönlichkeiten betrachtet, auch die Admiräle, bei denen bei ein Duell eine auf immer veränderte Insel herauskommt, ich vermute ganz stark, dass dies eine Folge der erwachten Teufelskräfte von Kuzan und Sakazuki war.
      Was wäre, wenn innerhalb des Verloren Jahrhunderts die Redline errichtet oder zumindest verstärkt wurde? Vielleicht war sie zuvor nur eine Inselkette/Archipel aus einzelnen unabhängigen Inseln, welche aufgrund von äußeren Einwirkungen verändert wurden.
      Was kann dazu geführt haben? Maschinen? Oder wohl eher Teufelskräfte? Denn eines stört mich bis heute, von all den Logiakräften fehlt mir immer noch die Erdfrucht, Stein in irgendwelchen abgewandelten Formen haben als Paramecia oder so schon gesehen, aber so wie ich vor Kizaru davon ausging, dass eine Lichtfrucht so oder so kommen wird (meine Güte, war glaube ich einer meiner ersten Beiträge hier), so bin ich immer noch felsenfest von solch einer Frucht überzeugt, dass sie irgendwann irgendeine Rolle spielen wird. Was also, wenn es jemanden, etwas gab, was die Redline erst erschaffen hat?
      Und das eine Befreiung des Meervolkes und eine Zerstörung der FMI uns irgendwie noch bevorstehen und Madam Shirley eine Schattensilhouette mit einem Strohhut gesehen hat, uns noch bevorsteht, ist hier fast alles möglich. Ach wer weiß, vielleicht ist die Pluton auch dazu da, die Red Line wegzusprengen ...

      Und vielleicht hängt das alles irgendwie mit diesem übermenschlichen Hut zusammen? Okay, genug herumgesponnen ... ;)
      SHUT UP, MIMSY!!!
    • Der Strohhut würde Oz sehr gut passen. Oz selber war auch eingefroren und nachdem er Ruffys Schatten hatte war er auf der Suche nach einer Kopfbedeckung . Da wäre ein riesen Strohhut sicher. Aber er wurde ja besiegt...oder ist er vllt. eine neue Superwaffe von Vega Punk?
      <3
    • jackthekeule schrieb:

      Der Strohhut würde Oz sehr gut passen. Oz selber war auch eingefroren und nachdem er Ruffys Schatten hatte war er auf der Suche nach einer Kopfbedeckung . Da wäre ein riesen Strohhut sicher. Aber er wurde ja besiegt...oder ist er vllt. eine neue Superwaffe von Vega Punk?
      Er hat ja nur nach nen Hut gesucht,weil es Ruffys Schatten war, den er innehatte und damit zum Strohhut assoziiert hat.

      Ich glaube ja eher an ein Hütchenspiel seiten Odas, dass etwas unter dem Hut ist, vielleicht ne besondere Teufelsfrucht oder DNA vom vorherigen Träger.
      Eigentlich hoffe ich,dass der Hut nicht zuviel Bedeutung innehat, das wäre mir zuviel Konstruktion.
    • Mensch Leute, das ist der Ursprung des D's und der sagenumwobenen Teufelsfruchtbaum der hier von Dr. Vegapunk alias Ruffys Mutter sowie Rogers Schwester bewacht wird. Denn wer hat eigentlich behauptet Vegapunk sei männlich
      Auf der anderen Seite würde diese Silluette aber auch zu der Silluette passen welche wir durch Chopper im Thriller Bark ark zu sehen bekommen haben.

      Dazu erst der Strohhut auch die dritte Antike Waffe und darunter verbirgt sich ganz versteckt das letzte verschollene Roadporneglyph
    • @Perona's Lover

      Man sollte nicht vergessen, dass sich die Leserschaft über die Jahre immer wieder verändert. Es gibt den harten kern, der seit Beginn des Mangas/Animes dabei ist, seitdem das geschehen regelmäßig verfolgt und seit gut 20 Jahren (!) treuer Leser des Werks ist. Es gibt aber auch viele jüngere Leser, die erst an späteren Zeitpunkten der Handlung dazugestossen sind und u.U. gar nicht so viel wissen über storyrelevante Inhalte, die noch vorm Zeitpunkt ihrer Geburt im Manga vorkamen. Oda wird sicherlich nicht die Leser 30+ angesprochen haben mit diesen Infoboxen, jedoch die frischen Leser damit sie in etwa auf dem Laufenden sind, wer genau das nun ist und in welcher Beziehung die Parteien zur SHB stehen.

      Finde ich nicht schlimm, das an dieser Stelle zu bringen. Nerviger ist es eher, wenn einzelne Personen mehrmals in einer Arc vorgestellt werden, sowie in der WCI-Arc.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Triple_D_Sixx ()

    • wieso sollen leute,die erst vor 3 jahren das angefangen haben zu lesen, keine ahnung mehr haben was früher passiert ist? Es ist schoncne dicke geschichte, aber eig doch recht simpel und nicht zu vergleichen mit hdr und asoiaf. Da finde ich dein "ich lese von beginn an und habe deshalb mehr kompetenz" recht arrogant.
    • Wo habe ich behauptet, dass ältere Leser eine größere Kompetenz hätten? Ich habe lediglich zu erklären versucht, dass es nun einmal Leser gibt, die u.U. an einem späteren Zeitpunkt der Handlung eingestiegen sind und frühere Arcs u.U. nicht gelesen haben. Und für diese Leser hat Oda halt die kleinen Infoboxen hier eingeführt. War eine wertfreie Feststellung meinerseits, warum Oda halt die Infos hier nochmals gebracht hat. Sollte mit keinem Wort als Überhöhung der älteren und Herabsetzung der jüngeren Leserschaft verstanden werden.
    • Tut mir leid, habe es aber so verstanden.
      Als der manga startete war ich noch zu klein, habe erst vor 4 jahren damit angefangrn, und nach nem monat von vorne. Die meisten kennen eigentlich auch nur den anime, die leutr, von dene ich weiss, dass sie den comic lesen haben dann auch alles gelesen.
      Und wirklich viel story ist es nun auch nicht, das hat man nach 1x im kopf
    • @Gabratan


      Schöner Beitrag und ich glaube auch nicht dass die Landmassen natürlich sind. Noch abstrakter erscheinen die Wassermassen. Vor allem der Calm Belt widerspricht jeglichen physikalischen Gesetzen. Das Bindeglied ist der Reverse Mountain, der die Landmassen sozusagen als Steuerlogik für die Wasserströme benutzt. Hängt wohl alles miteinander zusammen und für mich schaut es so aus, als ob dieses künstliche Konstrukt bestehend aus einer Wasserlinie und Landlinie, auch mit Gewalt aufrechterhalten werden muss. Ich denke nicht dass es so ist, dass es einmal konstruiert wurde und zack! Fertig ist es! Wie auch immer, irgendetwas hatte oder hat die Kraft ganze Inseln und Kontinente zu verschieben. Vielleicht ist es Raftel, vielleicht befindet sich unter dem Reverse Mountain etwas. Wahrscheinlich spielen antike Technologien eine entscheidende Rolle.

      Das Symbol der Weltregierung spiegelt dieses künstliche Gebilde wohl wider. Die Kreuzlinien sollen vermutlich die Grandline und die Redline darstellen, die äußeren blauen Punkte die vier Weltmeere (West, East, South und North Blue). Das Zentrum könnte das All Blue darstellen, das sich unter den Reverse Mountain versteckt oder ist eine Andeutung auf die heilige Stadt, die aus dem Zentrum heraus alle Linien und Weltmeere kontrolliert.


      D. Theorie und das One Piece

      Was meine persönliche D. Theorie angeht, so mag die bisschen weit hergeholt erscheinen, aber egal. Ich glaube, dass die One Piece Welt früher genau das Gegenteil von dem war was wir heute sehen und zwar war es eine vollkommen "dezentralisierte" Welt, bestehend aus vielen unabhängigen Inseln und/oder Kontinenten, die auf der ganzen Welt in einen einzigen riesigen Ozean (dem All Blue) existierten. Das was wir heute als Piraten bezeichnen, waren früher Seeleute die sich frei von Insel zu Insel bewegen konnten und auf der ganzen Welt freien Handel betrieben haben. Der All Blue, der Ozean stellte als Infrastruktur die Grundlage für dieses freiheitliche Leben dar und könnte das One Piece sein, welches in der heutigen zentralisierten Welt unter dem Reverse Mountain wie die damit verbundene Freiheit unterdrückt wird.

      Wie ist es dazu gekommen?

      Irgendwann fanden mächtige Leute in ihrem Größenwahn eine Möglichkeit die bestehende Welt zu ändern. Die erschufen eine neue Welt, ähnlich wie Götter und wann immer Menschen sich selbst zu Göttern ernennen, sich damit selbst über alle andere Menschen stellen wird es Individuen geben, die ihre Freiheit niemals aufgeben werden und sich instinktiv dagegen stellen, selbst wenn es den Tod bedeutet. Dieser unbändige Wille nach Freiheit zu streben repräsentiert für mich den Willen des D. und in diesem Zusammenhang macht die Beschreibung "die natürlichen Feinde Gottes" am meisten Sinn.

      Der Clan D. war vielleicht ein Clan einer besonderen Inselgruppe oder eine Ansammlung von Leuten, die bis zum letzten Tropfen Blut heftigsten Widerstand geleistet haben. Sie wurden daher vollkommen ausgerottet. One Piece will wohl darauf hinaus, dass man zwar Blutlinien und Völker auslöschen kann, den Geist oder den freien Willen jedoch nicht.

      Dieser Beitrag wurde bereits 5 mal editiert, zuletzt von Storm of the Century ()