Was hätte One Piece besser bzw. perfekt gemacht?

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    • Akzeptabel schrieb:

      s gibt so einiges was ich an OP besser machen würde
      Besser würdest du meines Erachtens gar nichts machen.. Du würdest lediglich eine alternative Lösung erschaffen welche dir mehr gefällt. != Besser.

      Akzeptabel schrieb:

      bittere Leckereien. Und genau hier liegt die Botschaft. Sanji könnte diese Information nutzen, um eine bittere Torte zu backen, welche Big Mom lahm legt oder zumindest in eine andere Richtung lenkt, als nur eine 5 Sekunden Glücksgefühlekoma.
      Es war Sanjis Ziel eine Torte mit genau diesem Glücksgefühl zu backen. Das war das Ziel, da gibts es kein hätte/wenn/aber. Logisch gesehen wäre eine vergiftete/bittere Torte effektiver als eine bittere Torte gewesen. So wurde aber Sanji nie dargestellt, deswegen wäre eine entsprechnd bittere Torte zu backen gegen die Persönlichkeiten welche uns seit 100en an Chaptern aufgebaut und dargestellt worden.

      Schlichtweg war diese Option einfach gegen Sanjis Art und Weise, von daher empfinde ich deine Vebesserung als eine Verschlechterung.

      Akzeptabel schrieb:

      Am Ende wurde dennoch eine Jagd auf die Shb vollzogen, jene könnte mit einer bitteren Torte umgangen werden und wir hätten dann keine Flucht durch die Aufopferung Jimbeis,
      Für mich ist die Flucht von Big Mum essentiell gewesen. Das verdeutlicht, dass die Strohhutbande noch kein Licht gegen den Kaiser persönlich sieht und man nicht mal eben so rein und raus kommt. Sicherlich hätte es vermieden werden können, aber damit erschaffst du schlichtweg eine komplett neue Story.
      Wenn BigMum durch den Geschmack komplett hinhüber gewesen wäre, hätten die Strohhüte sie theoretisch auch töten können, was wäre dann? Viele hätten sich dann einen Kampf gewünscht und würden dann wahrscheinlich etwas ähnliches schreiben, wie das, was du als schlecht/unpassend empfindest.

      Aber das ist dieses nervige Thema der persönlichen Meinungen. :)
    • @Ariruku

      Also nur weil du der Meinung bist, dass es dir so gefällt wie es ist, kann es nicht besser sein? Nur weil einer von 100000 etwas an OP mag, kann es nicht besser sein, obwohl 99999 daran was ändern würden? Wenn man so denkt, braucht es ja gar keine Diskussion mehr. Man dürfte den Manga nicht mal mehr kritisieren, da die Meinung ja immer subjektiv sein müsste? Ich verstehe also nicht, wieso du mich in solch einem Thread wo es genau darum geht, was man an OP besser machen würde, zitierst und es ohne Beispiel oder Argumente verneinst...

      Es gibt auch bittere Leckereien, die mir schmecken oder wenn du es noch nicht weißt, es gibt Medizin die bitter ist. Wenn Sanji etwas bitteres zubereitet muss es nicht gleich giftig sein. Sein Motto ist es ja nicht, überzuckerte Speisen herzurichten, sondern die Strohhutbande gesund und ernährt zu bekommen. Somit würde es nicht mal seinen Prinzipien entgegen steuern, wenn er Big Mom eine bittere Torte liefert die nicht zwingend ungesund sein muss. Es ist aber Big Mom, die dem Geschmack nicht nachkommt. Es wäre eine absolute goldrichtige Lösung, um sie für den Rest des Arcs lahm zu legen, damit die Shb MIT Jimbei entkommen kann, statt wieder eine unlogische und "einfache/dumme" Lösung seitens Oda aufzutischen, wie Jimbei da heil VOR der ganzen Big Mom Bande entkommen konnte oder wird.

      Sanjis Ziel wird von Oda bestimmt und da gibt es ein hätte/wäre/könnte, wenn Oda mal das aufgreift, was er selber vorbereitet oder kurz erwähnt hat. Und mit Sicherheit ist mein Lösungweg besser als ein 5 Sekundenkoma, der Big Mom nur gestärkt hat und Jimbei dafür herhalten muss.

      Zudem hab ich nichts von Big Mom musste besiegt werden geschrieben. Das denkst du dir jetzt nur aus. Es würde dennoch zur Flucht kommen, ob Big Mom nun im 5 Sekunden Koma gewesen ist oder für mehrere Tage, denn die Shb hatte sogar schiss vor der gesamten Big Mom Bande, die ja natürlich als Statisten agierten (Fehler nebenbei, aber sowas brauch ich gar nicht erst zu erwähnen). Nur müsste Jimbei dann nicht sein Kopf her halten. Und darum geht es mir.

      Denke mal, es ist angekommen und mehr sage ich auch nicht. Fürs kritisieren und ne eigene Meinung muss ich mich ja nicht rechtfertigen, obwohl ich es anscheinend doch tun musste.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Akzeptabel ()

    • Monkey D. RobZen schrieb:

      Was einige als Besserungen oder "Perfektion" vorschlagen, hätte für mich alles schlimmer - oder zumindest nichts besser oder schlechter gemacht. Es ist immer so eine Ansichtssache, ob etwas wirklich gut oder schlecht ist. Ob einem 50 Nutzer zustimmen ist egal, wenn wenigstens einer was dagegen hat. Wie kann man dann also von perfekt sprechen? Oder von "besser"?
      @Akzeptabel ich denke dieser Part würde am Besten meinen Post erklären. Mich haben an deinem Post nur folgende Aussagen etwas gestört:
      - Es gibt so einiges was ich an OP besser machen würde
      - womit der WCI Arc ECHT besser werden könnte.

      Die Kernaussage meiner Antwort sollte nur sein, dass ich das - für meine Zwecke - beispielsweise als eine Verschlechterung sehen würde. Ich für meinen Teil halte Aussagen wie "das wäre besser gewesen" gewagt, denn bei Stories ist das Adjektiv "besser" immer die eigene Meinung. Seltenst wird das auch so kommuniziert. Wortklauberau, mehr ist es nicht, da müsste ich dir zustimmen. :)

      Einmal muss ich dich leider noch zitieren, auch wenn ich keinen Streit vom Zaun brechen will.

      Akzeptabel schrieb:

      Man dürfte den Manga nicht mal mehr kritisieren, da die Meinung ja immer subjektiv sein müsste?
      Falls es so rübergekommen ist, dass niemand mehr kritisieren darf, tut es mir leid, denn das war/ist definitiv nicht der Plan.
      Aber Ja, eine Meinung zu einer Geschichte ist immer eine subjektive Sicht. Es macht keinen Unterschied ob 1000 Menschen zustimmen und einer dagegen ist.

      Durch deine Aussage, dass das Geschriebene "besser" wäre, musste ich einfach meinen Senf dazugeben, dass ich das nicht für "besser" erfinde.

      Akzeptabel schrieb:

      Fürs kritisieren und ne eigene Meinung muss ich mich ja nicht rechtfertigen, obwohl ich es anscheinend doch tun musste.
      Keine Angst, musst du nicht. Aber schön, dass du es trotzdem getan hast. :)


      Nun zu einem Faktor der mich stört, ich will ja schließlich nicht nur Offtopic reden.

      Ein Teil der mich enorm gestört hat war der Auftritt von Big Mum. Auf den ersten Seiten war ich voller Vorfreude, sie springt quasi den Wasserfall hoch, doch dann kam King und zerschnitt einfach die Seile. Fertig. Meiner Ansicht nach wurde diese eine Szene einfach zu schnell abgefertigt. Das wirkte für mich einfach wie ein Loch, weil Oda nicht genau wusste was er aus der Szene machen kann.
      Dieser Thread heißt zwar "was hätte One Piece besser gemacht?" und nicht "was stört euch an One Piece", allerdings kann ich keine Verbesserung vornehmen, das stört mich einfach. Ich hätte mir ein langsameres kurzfristiges Herausnehmen von Big Mum gewünscht.
    • @Monkey D. RobZen hat mich mit seinem wirklich sehr ehrlichen und reflektierten Beitrag in diesem Thread nochmal zum Nachdenken gebracht.

      Ich habe mich dahingehend auch noch einmal generell hinterfragt und darüber nachgedacht, ob mein Alter und/oder mein erwachsen werden dafür gesorgt haben, weshalb ich bei mir in den letzten Jahren eine sinkende Begeisterung in Bezug auf den Manga ausmache...

      Die Antwort ist, um ehrlich zu sein auch für mich gar nicht so einfach erklärt, da ich mit One Piece gut die Hälfte meines Lebens und damit einen Großteil meiner Jugend verbinde. One Piece hat schon damals eine gewisse Art von Faszination auf mich ausgeübt, wie nur sehr wenige fiktionale Werke. Bis heute rangieren für mich eigentlich nur Harry Potter und Herr der Ringe in einer ähnlichen Liga, obwohl sie von ihrer Konzeption etwas gänzlich anderes darstellen als One Piece.

      Wie dem auch sei... Ich erinnere mich auch heute immer wieder gerne an die Zeiten zurück, in denen ich wie ein kleines Kind vor RTL II saß und es überhaupt nicht erwarten konnte, die nächste Folge von One Piece zu schauen.
      Ich habe die selbe Abenteuerlust wie Luffy verspürt, als er das allererste Mal aus seinem Weinfass brach und lauthals der Welt ankündigte König der Piraten zu werden. Bin fast ausgeflippt, als Zorro krachend gegen Mihawk scheiterte und Luffy unter Tränen verkündete, dass er nie wieder verlieren würde. Habe mit Nami geweint, als sie Luffy unter Tränen bat ihr zu helfen.
      Zum Glück blieb die technische Welt und die des Internets nicht stehen, denn auch auf der Grandline war meine Begeisterung ungebrochen... Von Alabasta, wo Crocodile als grandios inszeniertes Ekelpaket die Bildfläche betrat, über Skypia - wo uns einer der besten Flashbacks (eines Nicht - Strohhuts) erzählt wurde - weiter nach Water 7 und Enies Lobby, die für mich bis heute (mutmaßlich) beste Saga in One Piece (nicht zuletzt durch Robins unglaublich traurige Geschichte und ihre endgültige Verankerung als wahrer Strohhut), bis hin zum Sabaody Archipel, auf dem wir Rayleigh und die SN kennenlernten und Luffy furchtlos einem Himmelsdrachen die Fresse polierte.

      An diesem Punkt drücke ich kurz die Pausetaste und stelle mir ganz persönlich einfach mal die alles entscheidende Frage: Was hat mich bis hier hin eigentlich so fasziniert, dass ich seit nunmehr seit ca. vier Jahren One Piece regelrecht fast verschlungen habe?!
      Waren es die schier unmöglichen Aufgaben, vor denen sich die SHB fortwährend befand?
      Waren es die Gefahren neuer Inseln und das Gefühl von Freiheit, welches immer mitschwang, wenn ein neues Abenteuer ins Haus stand?
      Waren es neue Teufelsfrüchte, die immer unglaublichere Kräfte zu Tage brachten?

      Zu all diesen Fragen (und mit Sicherheit auch noch zu ein paar Anderen) muss ich sagen: Ja, mitunter sind das alles Gründe, die One Piece für mich immer aufregend gemacht haben.
      Es gibt allerdings etwas, das One Piece für mich nahezu einzigartig gemacht hat. Odas minutiöse, schon fast autistische Detailverliebtheit, mit der er an den Persönlich- und Fähigkeiten seiner Protagonisten - den Strohhüten - arbeitete. Er hat es in fast all den oben genannten Arcs so gut wie immer geschafft mich emotional voll mitzureißen. Oft hat es mir in den Fingern gejuckt, weil ich es war, der anstelle von Luffy die Gum Gum Pistole austeilen wollte.
      Um es mit einem Satz mal auf den Punkt zu bringen: Ich habe mich mit Haut und Haaren mit der Strohutbande identifiziert. Das Gefühl der Gemeinschaft und Loyalität, die sie allesamt ausstrahlten, habe ich bis heute nie vergessen. Eine Crew, die durch dick und dünn ging, um bis zu diesem Punkt zu gelangen.

      Und genau jetzt tat Oda etwas, dass mich bis ins Mark erschütterte... Er zeriss durch Kuma vor meinen Augen nach und nach die gesamte Strohutbande. Trennte die mir liebgewonnene Piraten - Gemeinschaft und schickte sie alle in eine bis dato ungewisse Zukunft.
      Der Manga erfuhr dadurch eine nie dagewesene Veränderung. Denn plötzlich war Luffy allein auf sich gestellt. Eine Veränderung, die natürlich nur zeitweise stattfinden konnte, da diese oben beschriebene Gemeinschaft alles dafür tun würde, um wieder zueinander zu finden.
      Eine Veränderung, die nur auf mein persönliches Lesegefühl bezogen, jedoch bis heute anhält. Der Manga hat in meiner Wahrnehmung nach diesem einschneidenden Ereignis nie wieder zu alter Stärke zurück gefunden.
      Nicht, dass ich hier missverstanden werde... Das GE war in seinen Ausmaßen gigantisch, die Tode von Ace und WB waren tragisch - für die Story, in meinen Augen allerdings notwendig -, der Flashback in Luffys Kindheit war (insbesondere nach den Geschehnissen auf MF) schon fast herzzerreißend.

      Allerdings ist für mich seitdem etwas anders. Der Fokus hat sich verschoben. Er liegt nicht mehr auf den Personen, die ich über die Jahre kennen und lieben gelernt habe.
      Verschoben zu Gegnern, die immer größer, immer stärker und immer extremer werden. Verschoben zu einer abartig großen Anzahl von Nebencharakteren, die den Strohhüten ihre sowieso schon rar gesähten Momente nehmen.
      Meine Identifikation mit den Protagonisten geht verloren. Hat Oda anfangs (wie oben beschrieben) ein perfektes Händchen dafür gehabt, dass ich das Gefühl hatte am liebsten selbst einer von Luffys Mannen zu sein, geht dieses Gefühl immer weiter verloren und weicht einer gewissen Gleichgültigkeit, in der ich mich gar nicht mehr fragen möchte, wo Zorro momentan eigentlich steckt... Kein Wunder bis auf die ersten Kapitel in Wano habe ich von ihm gefühlt seit Ewigkeiten nichts mehr gesehen. @-Bo- hat es mal in irgendeinem Beitrag äußerst treffend für mich auf den Punkt gebracht: Wenn sich schon innerhalb der SHB gefühlt keiner mehr darum schert, wie es dem Anderen (er)geht, wie soll mich das dann als Leser kümmern?!

      Jetzt stelle ich mir abschließend nochmal die Frage: Ist mein Alter, die kritische Auseinandersetzung mit Prosa im Allgemeinen, oder meine "exorbitant hohe" Erwartungshaltung daran schuld, dass ich den Manga heute anders wahrnehme als damals?!
      Vielleicht bis zu einem gewissen Grad... Ich stelle jetzt aber mal die kühne Behauptung auf, dass sich OP mit der Zeit mindestens genau so verändert hat, wie ich selbst. Denn eines kann ich mit Sicherheit sagen: In den Momenten, in denen One Piece wieder zu seinen alten Prinzipien zurückkehrt, welche den Manga damals definierten werde ich wieder zum jugendlichen Fanboy, der einfach nur genießt, was er liest (oh Gott... Noch schlechter hätte ich nicht reimen können).

      Leider sind diese Prinzipien für mich irgendwo zwischen Sabaody Archipel und Marine Ford auf der Strecke geblieben und tauchen nur noch in seltenen Momenten (wie zum Beispiel auf Zou) wieder auf.
      Lebe jeden Tag, als wäre es dein erster. Die Vorstellung jeden Tag neu zu genießen ist viel mehr wert, als ihn das letzte mal zu erleben.
    • @Monkey D. RobZen
      Du sprichst mir mehr oder weniger von der Seele.

      Bin jz auch schon fast 30 jahre und verfolge OP seit es das erste mal auf RTL2 lief, bin vll zu sehr fanboy um die meisten Kritiken nachvollziehen zu können.

      Man kann natürlich vieles besser machen, aber so wie es ist finde ich es auch gut.
      Ich gehe davon aus das der manga noch min. 10 jahre läuft und noch vieles aufgeklärt wird. Ich geh auch davon aus das es noch min. 3 arc's geben wird und erst dann wird sich für mich zeigen was man hätte besser machen können oder sollen.

      Was ich ziemlich interessant finde wie sehr die Meinungen auseinander gehen, da würde es mich interessieren warum das so ist ob es am alter liegt oder welche Mangas man sonst so verfoglt und diese mit OP vergleichet, was für mich persönlich nicht möglich ist weil ich keinen anderen Manga verfolge zumindest nicht mit derselben Leidenschaft wie OP.

      Eines was es für mich doch besser machen würde, wäre wen der Manga nicht wöchentlich, sondern alle 2 Monate erscheinen würde eventuell in kleinen Bändern, dann könnte man vll mehr Inhalt der Story weitergegeben bzw. würde man einige Dinge anders wahrnehmen aber das ist nur meine Meinung.

      Peace Vodoo
    • Das letzte Kapitel hat wieder sehr hohe Wellen geschlagen. Grundsätzlich ist meine Meinung aus dem letzten Kapitelthread bekannt. Trotzdem möchte ich es mir nicht nehmen, mich allgemein zu dieser Diskussion zu äussern.

      Allgemeine Situation und Verteilung der SHB:
      Die momentan, geschaffene Konstellation und Verteilung der Bande stösst auch mir etwas sauer auf. Früher war die Bande in keinem Arc so stark zerstreut. Die Problematik dahinter ist, einerseits der gewachsene Druck auf Oda, andererseits der Hype und die Vorstellung rund um den Arc. Bitte vergesst nicht: Der Typ muss Woche für Woche ein neues Kapitel rausbringen. Seit 20 Jahren. Verschiedene Faktoren, die wir nicht kennen, fliessen in die Arbeit ein. Sachen verändern sich, das Scripting wird plötzlich verändert usw. Daher ist es vielleicht auch nicht einfach, alles spannend oder packend zu gestalten -> mögliche Plotholes oder wie @-Bo- gesagt hat (Geschehen weil geschehen soll/muss...)

      Trotzdem finde ich allgemein, dass sich das Storytelling seit dem TS verändert hat. -> Meiner Meinung nach auch zurecht. Wir befinden uns nun im letzten Drittel des Mangas, die Arcs und Geschichte verändert sich. Sind Aufbauend auf vorgängige Arcs. Das Volumen (von Oda selbst geschaffen) hat sich seit dem TS enorm gesteigert. Ist aber auch meiner Meinung nach notwendig, da es vielen Parteien gibt, die uns schon vor dem TS angeteasert wurden. Diese muss Oda auch irgendwann abhandeln. (Piraten: Kaiser, SN, SHB / Gerechtigkeit: Marine, 7 Samurai, Weltregierung, Himmelsdrachen, 5 Weisen, CP / Revolutionäre)

      Alle Parteien kannten wir bereits vor dem TS. Wäre jemand glücklich, wenn nicht alle Parteien abgehandelt werden? Wohl kaum. Jeder hat ein grösseres Interesse an einem Teilkonstrukt -> der eine mehr bei den Kaisern, andere mehr bei den Revos. Das ist menschlich und auch total legitim. Evtl. hat sich Oda momentan ein Problem durch das grosse Volumen gemacht, weshalb die Kritik auch verständlich ist (ich habe zum Teil keinen Überblick mehr, aber vielleicht gibt es Leute, welche sich genau wegen diesen Sideplots für One Piece interessieren, die es lieben Vernetzungen zu finden und Oda möchte es auch diesen Lesern recht machen). Vielleicht nimmt er diese auch so in Kauf, weil er weiss, dass es sich zu einem späteren Zeitpunkt auflöst/Sinn ergibt. Whatever!

      Mein Gedanke: Oda will etwas Grossartiges erschaffen, Eine vollkommene Story (Generationsübergreifend, etwas dass wir bis dato noch nicht kennen) mit möglichst vielen Parteien und fast jeden Handlungsstrang irgendwie vernetzen und abhandeln. Ob es ihm gelingt werden wir erst nach dem Ending von One Piece sehen. Aber für mich ist schon jetzt ein Manga erschaffen worden, der mich seit 2005 bis heute immer noch interessiert und ich auch lesen möchte, auch wenn manchmal etwas nicht passt. Vielleicht sind wir alle gleich, ich gehe davon aus, dass die meisten Leute den Manga seit 15 Jahren begleiten, Es ist ein gewisser Lebensinhalt, Wochen oder Tagesroutine geworden und das sollte eigentlich das Schöne sein. Die Kritik am Werk ist vollkommen in Ordnung aber auf irgendeine Art gefällt One Piece doch jedem noch, sonst hätte man aufgehört zu lesen oder nicht?

      Gefängnisplot:
      Der Plot rund um Ruffy. Für mich ist es wie bereits erwähnt, eine reine Trainingseinheit um ein Powerup, in welcher Form auch immer, zu begründen. Auch hier verstehe ich die Kritiker vor allem in Bezug auf die Relation zwischen der Brutalität auf Zou und der Naivität in der Gefängnismine. Die Proportionen stimmen sicher nicht überein, aber trotzdem kann das gezeichnete zum Teil schlüssig dargestellt werden. -> Auch wenn die gezeigten Relationen und Standards zwischen den einzelnen Arcs der Bestienbande nicht 100% korrekt sind, möchte ich auch hier wieder auf den möglichen Trainingsansatz verweisen. Bedenkt aber auch, dass wir nicht wissen, was wir noch zu sehen bekommen. Auf der Insel Onigashima sind vielleicht noch 500 Zoan Nutzer-> die Allianz sollte ja 5000 Mann stark werden..

      Schlacht -> Stärke Bestien Bande
      Die einzelnen Piratenbanden der 4 Kaiser verhalten sich alle gleich. Whitebeard hatte 1600 Mann inkl. Allianz. Trotzdem kann man sagen war der Kern so wie bei der SHB die Kommandanten, welche die notwendige Kampfstärke erreichen. Eine Schlacht gewinnst du nicht mit der Menge sondern mit der Qualität. Shanks hat evtl. 10 richtige Mitglieder (alle heftige Kaliber!) BB dasselbe, aber er hat noch solche Vasallen wie Pinkbeard. Diese dienen rein als Fussvolk und kann grundsätzlich nicht als Kampfkraft betitelt werden. Es verhält sich wie ein Strategiespiel: Beide Parteien haben Fussvolk diese sind da und metzeln sich ab, danach kommen die BigPlayer und hier entscheidet sich wer gewinnt.

      Diesen Ansatz hat Oda auch schon auf Dressrosa gefahren.. die BigPlayer wurden von der SHB oder Allianz vernichtet. Dasselbe wird auf Wano geschehen. Die Allianz kümmert sich um die Headliner oder Smiles und die BigPlayer SHB, 9 Schwerter, Neko + Inu um die Headliner, Flying Typen und Kommandanten. Diese Kämpfe sind relevant, die anderen dienen rein als Farse und fürs Bild.

      Daher sollte man auch hier den Ball flachhalten von wegen Bestienbande enorm Brutal etc. Wahrscheinlich sind nur die BigPlayer brutal… Daran auch schon gedacht?

      Problematik des Storytelling -> Positiv / Negativ:
      Wie die meisten sicher mitbekommen haben, bin ich eher positiv auf die aktuelle Entwicklung und Arc eingestellt und trotzdem verstehe ich auch die Gegenseite. Hier möchte ich jetzt nicht abgehoben klingen, aber ich denke für das Forum und die Diskussionen im Forum wäre es gut wenn es nicht nur Schwarz und Weiss gibt, sondern auch Grau. Damit wir uns darüber unterhalten können. Das Forum sollte ein offener Austausch der Meinungen sein mit gemeinsam erarbeiteten Theorien und keine Rechtfertigung der Theorie oder des Standpunktes.

      Aus den verschiedenen Diskussion entschlüssle ich folgende Kritikpunkte, die für die Leser wichtig sind oder sich vom Storytelling geändert haben. Hier möchte ich mich auch auf deinen @Red Haired Beckmann Text beziehen. (Der auch in mir sehr viele schöne Erinnerungen hervorhob! Besten Dank hierfür!)

      Red Haired Beckmann schrieb:

      Um es mit einem Satz mal auf den Punkt zu bringen: Ich habe mich mit Haut und Haaren mit der Strohutbande identifiziert. Das Gefühl der Gemeinschaft und Loyalität, die sie allesamt ausstrahlten, habe ich bis heute nie vergessen. Eine Crew, die durch dick und dünn ging, um bis zu diesem Punkt zu gelangen.

      Allerdings ist für mich seitdem etwas anders. Der Fokus hat sich verschoben. Er liegt nicht mehr auf den Personen, die ich über die Jahre kennen und lieben gelernt habe.
      Verschoben zu Gegnern, die immer größer, immer stärker und immer extremer werden. Verschoben zu einer abartig großen Anzahl von Nebencharakteren, die den Strohhüten ihre sowieso schon rar gesähten Momente nehmen.
      Meine Identifikation mit den Protagonisten geht verloren. Hat Oda anfangs (wie oben beschrieben) ein perfektes Händchen dafür gehabt, dass ich das Gefühl hatte am liebsten selbst einer von Luffys Mannen zu sein, geht dieses Gefühl immer weiter verloren und weicht einer gewissen Gleichgültigkeit, in der ich mich gar nicht mehr fragen möchte, wo Zorro momentan eigentlich steckt... Kein Wunder bis auf die ersten Kapitel in Wano habe ich von ihm gefühlt seit Ewigkeiten nichts mehr gesehen. @-Bo- hat es mal in irgendeinem Beitrag äußerst treffend für mich auf den Punkt gebracht: Wenn sich schon innerhalb der SHB gefühlt keiner mehr darum schert, wie es dem Anderen (er)geht, wie soll mich das dann als Leser kümmern?!

      Leider sind diese Prinzipien für mich irgendwo zwischen Sabaody Archipel und Marine Ford auf der Strecke geblieben und tauchen nur noch in seltenen Momenten (wie zum Beispiel auf Zou) wieder auf.

      Dadurch sind mir folgende Kritikpunkte aufgefallen:
      • Strukturelle Aufbau auf One Piece seit dem Sabaody Archipel.
      • Sinkender Reiz als vor 10 – 15 Jahren.
      • Seit dem TS fehlt das Herz/die Seele.
      • Die bedingungslose Identifikation mit den Strohhüten als Protagonisten und somit Hauptakteuren des Werkes.
      Beispielsweise haben wir beide hier nicht die gleichen Ansichten. Ich für meinen Teil bin der Meinung, dass Oda seinen Aufbau ab dem TS ändern musste. Aber trotzdem verstehe ich auch die langjährigen Leser (bin ich selber), die sich an der Veränderung durch die enorm vielen Parteien stören und der sinkenden Screentime der Hauptprotagonisten. Ganz ehrlich gesagt kann ich sie sogar sehr gut verstehen, denn ich bin wie sie auch mit der Geschichte aufgewachsen, ich habe jeden Arc mit der SHB mitgefiebert. Und mit der momentanen Konstellation sind mindestens 2 der 4 Punkte sicher nicht mehr erfüllt. Daher kann dieser Teil zu Recht kritisch angesehen werden.

      Hier wäre es für Oda optimal, wenn er ein Mittelmass (Ich nenne es mal Grau) finden würde. Denn es hat sich ganz klar der Fokus von Hauptprotagonisten zu utopisch verändert. Einerseits meiner Ansicht zu Recht (Oben beschrieben) andererseits bleibt das was früher One Piece ausgemacht hat auf der Strecke. Wir sollten uns irgendwo in der Mitte treffen, damit wir genau solche Grauzonen finden können und uns darüber austauschen.

      Was ich eigentlich mit diesem Beitrag sagen will. Bedenkt dass es immer Faktoren gibt, welche wir nicht kennen. One Piece begeistert so viele Menschen. Ich kann mich an das Video von der WM erinnern. Da haben Leute aus Senegal das Opening mit den Japanern gesungen. Genau das macht für mich One Piece aus, Verbindungen, Diskussionen über ein Thema, Neue Theorien, Mögliche Inputs von anderen Usern. Hier wäre es von der positiven und der negativen Seite angebracht, vermehrt auf die jeweiligen Standpunkte einzugehen und eventuell auch kritischer seine eigenen Theorien oder Standpunkte zu hinterfragen. Dadurch kann ein effektiver Mehrwert für das Forum und die einzelnen Diskussionen stattfinden. Vor allem könnte sich das Teils hitzige Klima etwas senken und mehr das Wir-Gefühl wieder kommen.

      Ich bin zwar noch ein, wie mein Name sagt, Newbie im Forum, aber ich hoffe das die meisten sich meiner Meinung anschliessen. Ich bin immer offen für jeglichen Austausch. Also dann lasst mal hören wie ihr das sehr, ob meine Ansichten komplett bescheuert sind oder ob es eine gewisse Überschneidung gibt.
      Cant wait for the clash :thumbup: :thumbsup:
    • Da grad alle so schön in den guten alten Zeiten schwelgen...

      Seit jeher wollte ich einfach nur Spaß an der Erzählung, Freude an der Vielfalt der Charaktere, Parteien und Themen haben. Vor allem wollte ich mit verfolgen wie die SHB zur coolsten und stärksten Bande aufsteigt. Vor allem, daraus mache ich keinen Hehl, lag mir die Darstellung Ruffys am Herzen. Ich schaue einfach gerne seiner Entwicklung und neuen Techniken, diesem Willen den Gegner niederzuringen zu. Sehr simple Anforderungen wie ich finde. Spaß an der SHB und dessen Weg an die Spitze.

      Und genau dies ist eigentlich mein einziger Kritikpunkt: die Darstellung der Stärkeverhältnisse seit dem Timeskip.

      Im Gegensatz zu vielen im Forum fand ich die Fischmenscheninsel, mal abgesehen von Heulshoshi, sehr gelungen, da die SHB zum ersten Mal totale Überlegenheit ausgestrahlt hat und mit den Gegnern trotz Doping wie die Katze mit der Maus gespielt hat. Auch der Arc zuvor, das Treffen nach 2 Jahren, hat mir gefallen. Die gefakten Strohhüte, die Machtdemonstration gegen die Pazifista, hat mich sehr gut unterhalten. Ich hatte Gefallen an der neu erworbenen Macht der Strohhüte. Auch Punk Hazard und Dress Rosa schlugen in eine ähnliche Kerbe. Ich konnte sehr gut damit leben, dass die SHB mit Mingo und Co. letztlich den Boden gewischt hat und Oda trotzdem mit dem Vogelkäfig und der eingebauten Schwachstelle in Gear 4 somit Spannung aufbauen konnte. Was mir nicht gefiel waren Robin‘s Nebenrolle, die vielen Laufszenen, Lysop‘s Versagen gegenüber Sugar und da gibt es bestimmt noch mehr Szenen in denen die SHB besser hätte dargestellt werden können.

      So richtig ging es dann aber auf WCI los! Dass Sanji nicht die Chance bekam sich dort zu beweisen ist mehr als nur traurig, zumal er davor gegen Vergo und Flamingo nicht gerade glänzen. Ich dachte mir so, wann dürfen wir denn endlich die Früchte des Trainings begutachten? Ruffy wusste gegen Cracker und Katakuri zu gefallen.

      Die alles entscheidende Stelle ist aus meiner Sicht jedoch jeweils der Clash gegen die Kaiser. Die Gear 4 Attacken stellen gegen die Kaiser nichts anderes als früher eine Gum Gum Pistole dar. Damit verpufft einfach das ganze Training aus meiner Sicht. In meiner Vorstellungen kommt einfach nur noch Gear 5 und das Awakening. Doch mit der aktuellen Darstellung kann das einfach nicht ausreichen, um die Kaiser zu Fall zu bringen, was in gewisser Weise mein Bild von One Piece zerstört. Und dabei habe ich stets das Große Ereignis im Hinterkopf. Das Verhältnis von Ruffy der Pre-Time-Skip einen Moria, Crocodile besiegt, dann Post-Time-Skip mit einer simplen Gear-2-Pistole einen Pazifista zerstört, dann mit Flamingo in Gear 4 den Boden wischt, doch dann gegen Kaidou einen One-Hit bekommt...das Puzzle setzt sich in meinem Kopf nicht wirklich zusammen.

      Und dabei habe ich noch nicht mal mit dem Rest der SHB angefangen, die von einer Crew des Piratenkönig‘s so weit weg sind wie 1860 München von der Champions League. Und das obwohl wir mitten in der Neuen Welt sind. Allzu viele Arcs stehen nicht mehr aus bis Blackbeard vor der Tür steht.

      Man kann das nicht kritisieren? Oh doch, ich kann durchaus aktuell nicht sehen, wie Oda diese Kurve noch bekommen will. Das Build-Up hat er in den bisherigen Arc‘s einfach verpasst.

      Doch die Hoffnung stirbt zuletzt und ich bin gespannt wie sich der Weg bis zur PK-Crew letztlich darstellt. Meine Erwartungen sind, so simpel es klingt, nicht anders als noch vor 10 Jahren. Ich möchte Spaß daran haben und Genuss am Weg der SHB, um die es letztlich auch gehen sollte.
    • Na da haben mich doch die letzten paar Beiträge selber auf eine Idee gebracht, die hier hinein gehört.

      Ich halte es im Vergleich zu meinen Vorpostern kurz und simpel, denn die inhaltlichen Sachen sind bereits genannt. Daher, ganz in Kürze (auch wenn es niemand mögen wird):

      Ich denke, One Piece wäre besser, wenn Oda monatlich ein längeres Kapitel herausbringen würde anstatt des aktuellen Rhythmus. Ich denke, das würde es ihm ermöglichen, die Handlung weiter vorauszuplanen, bevor er sich durch das nächste Kapitel in eine Ecke schreibt (wie das ev. beim Kampf gegen Page One und der Szene in Orochis Palast geschehen ist?).

      Zumindest ein Teil der Kritik hier im Board könnte damit wahrscheinlich adressiert werden.
      Hello, I'm Mathemagica, the man who will become pirate king.
    • Vergangenheit der Teufelsfrüchte

      Die Piraten werden zu Legenden, ihre Teufelsfrüchte aber nicht. Das die Früchte älter als die aktuelle Geschichte sind, lässt sich nur vermuten, da sie schon erforscht wurden und es ein Buch davon gibt, welches aber auch vom "Erfinder" stammen könnte.

      Somit bleibt Mutter Karamel (?) wohl die früheste datierte Nutzerin und die Teufelsfrüchte eine recht neumodische Erscheinung.

      Dabei denke ich, dass die Früchte schon länger Bestandteil dieser Welt sind und dementsprechen eine Geschichte haben müssten, die größer als ihre Nutzer ist.

      Ace und Sabo dürften dem 3. Nutzer der Feuerfrucht, der wohl irgendwann folgen würde, eine Kraft mit Vergangenheit und Bekanntheitsgrad hinterlassen.
      Je nach Vergangenheit der Frucht mit negativen oder positiven Auswirkungen.

      Der nächste Nutzer der Gummifrucht dürfte gern gesehen sein und mit der Mammut Zoan sollte man sich nicht auf Zou sehen lassen.

      Für mich ist das einfach eine Lücke, die sich Oda warum auch immer geschaffen hat.
      Ich hätte es aber durchaus interessant gefunden.
    • 1) Eine höhere Erzählgeschwindigkeit durch stärkere Delegation seitens Oda, der natürlich immer noch das Sagen hätte. Hierdurch würde sich die Möglichkeit eröffnen, auch die vielen sich anbietenden Nebengeschichten und offenen Fragen (incl. einiger der in diesem Threat schon benannten Aspekte) einmal näher zu beleuchten und/oder die Story einfach schneller zu erzählen. In letzterem Fall könnten Hintergrundstories / offene Fragen nach Abschluss der Haupthandlung in separaten Werken beleuchtet werden, oder wir könnten uns irgendwann vielleicht mal auf ein neues (großes) Werk von Oda bzw. eine Fortsetzung freuen.

      2) Alternativ zum obigen Punkt könnte Oda offizielle (=kanonische) OP-Ableger lizensieren, die die besagten Hintergrundgeschichten und offenen Fragen abhandeln könnten oder ganz neue Erzählungen beinhalten. Es könnte eine Art OP-Franchise entstehen, das den nervig-langsamen Erzählfortschritt der Hauptgeschichte durch die vertiefenden Inhalte relativieren hilft. Ob die Rechnung aufginge, weiß ich jetzt nicht, aber meine ungedeckten Bedürfnisse als Fan würden damit zumindest teilweise adressiert.

      Ich würde 1) bevorzugen, da 2) den potentielle Nachteil einer "Konkurrenzsituation" zwischen der Haupthandlung und einer starken Hintergrundgeschichte in sich trägt und in diesem Fall "kanonischer" und gleichzeitig "qualitativ guter" Inhalt mehr Organisation zwischen den Beteiligten erfordert. (Kann man natürlich auch als Vorteil sehen.)

      Das alles natürlich immer mit der Prämisse, dies so zu organisieren dass der Character von OP in allen anderen Punkten erhalten bleibt. Es geht mir ganz egoistisch nur um die Geschwindigkeit des Konsums und ggf. kanonische Vertiefung, wo der Autor es erlaubt.