Kapitel 936 - "Sumo-Inferno"

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  • Weil Ruffy mitlerweile einiges erreicht hat, ein Kopfgeld vom 1,5 Mrd. besitzt, das alles selbst Kaido und seiner Crew nicht entgangen sein dürfte und er einen direkten Treffer von Kaido nicht nur überlebt hat, sondern wenige Stunden später wieder auf den Beinen war.

    Darüber hinaus spukt ruffy schon eine ganze Weile in Kaidos Suppe und die bloße Tatsache, dass Ruffy lebend in Big Mums Territorium rein und raus spazierte und diese auch noch ziehmlich verärgert hat, sollte für Queen Anlass genug sein ihn nicht derart auf die leichte Schulter zu nehmen. Kaido weiß nicht so detailliert wie wir Leser was Ruffy getan hat aber das Grobe sollte auch bis zu Ihm und seiner Bande durchgedrungen sein. Und Angesichts dessen ist das aktuelle Verhalten einfach nur Dumm, nicht schönzureden und m. M. n. auch nicht zu erklären.

    Akkarin schrieb:

    Das Gefängnis sind nicht für die Kalibier von Ruffy oder Kid ausgelegt.
    Darum finde ich, hätte Oda das von Anfang an anderst aufziehen sollen! Ich hätte die Leute nicht für Ihr Essen arbeiten lassen bzw. jeder der Beitrag X leistet bekommt überhaupt etwas. Dieses je mehr Arbeit desto mehr Essen hätte ich gelassen. Darum hatten Ruffy und Kid überhaupt so viel Power und ziehen das Gefängnis ins lächerliche.
  • OneBrunou schrieb:

    Nicht einmal unter dem Gesichtspunkt, dass die Beast-Piraten gewalttätig sind und damit eh erst zu schlagen und dann denken, was Jack ja auch mehrfach eindrucksvoll demonstriert hat.

    Gerade Jack, der ja in der Hierarchie der Beast Piraten nur einen Platz unter Queen steht, ist doch gerade das beste Beispiel dafür, dass diese Bande sich tendenziell wenig Gedanken um Konsequenzen oder Folgen Ihrer Handlungen macht. Ich meine, der Typ hat alleine (mit ein bisschen Fodder) einen Konvoi angegriffen, der von einem Marine-Admiral, dem ehemaligen Großadmiral (der nebenher als Legende wie Garp / Rayleigh genannt wird) sowie mit Tsuru, einer sehr erfahrenen Vize-Adimärlin, begleitet wurde. Das ist doch eigentlich komplett hirnverbrannt und scheint ja auch ordentlich in die Hose gegangen zu sein.

    Ich stimme dir absolut zu, dass die Antagonisten in One Piece Luffy oft genug wider besseren Wissens unterschätzt haben, aber bei Kaidous Truppe finde ich das zum ersten Mal "logisch". Für mich wird die komplette Bande vom Start weg als komplett verroht, arrogant und draufgängerisch beschrieben. Angefangen mit Kaidou, der besoffen durch die Gegend fliegt, nebenher Häuser und Protagonisten wegballert, dann Jack mit o.g. Beispiel und natürlich Oden, der mal eben die Agenten der CP0 vor vollendete Tatsachen stellt und auch relativ grundlos wild um sich schlägt. Da passt doch ein Queen, der sich einen Spaß daraus macht, Luffy in einem Turnier etwas zu quälen, ganz gut rein.

    Interessant finde ich dann übrigens den Vergleich zu den BM-Piraten, die im Vergleich dazu ja viel taktischer und koordinierter vorgehen. Ein Charakter alá Katakuri oder Perospero würde die Bande von Kaidou extrem aufwerten, fällt mir grade auf. xD
  • Wenn man sich die Diskussionen hier im Board mal so anschaut wird definitiv deutlich, dass der ganze Plot rund um das Gefängnis bzw um das Gefangenenlager absolut kritisch gesehen werden muss. Die häufig genutzte Ausrede, es ist halt nicht für Kaliber wie Ruffy und Kid ausgelegt, lasse ich absolut nicht gelten. Für mich ist aber nicht Kaido der, der hier schlecht dargestellt wird. Diese Überheblichkeit Ruffy einfach in das Lager zu schmeißen passt vollkommen zu seinem Charakter. Kaido ist ein Monster, jedoch wurde uns schon mehrmals gezeigt, dass er psychisch labil ist. Ich kann mir vorstellen, dass er auf Grund seiner enormen Stärke die Fähigkeit verloren hat, andere Stärketechnisch einzuordenen.

    Daher sehe ich seine verantwortlichen Anhänger in der Position, bestimmte Entscheidungen zu treffen. Und dazu gehört es eben bestimmte Vorkehrungen und Entscheidungen zu treffen, wenn auffällig wird, das bestimmte Häftlinge das System des Gefangenenlagers komplett lächerlich machen. Hierzu waren sie aber nicht in der Lage. Sie sind sich komplett auf der Nase rumtanzen lassen. Ich frage mich, wie man so strikt die Regeln bezüglich der Essensausgabe befolgen kann obwohl ersichtlich ist, dass diese Regeln hier absolut nicht zielführend waren.
    Aber egal, dann werden Ruffy und Kid halt mit Lebensmitteln überschüttet. Mal ein bisschen den gesunden Menschenverstand einsetzen und die Rationen verkleinern? Nee wäre ja zu viel Eigenlsitung. Das man dadurch die komplette Autorität des Systems untergräbt ist nebensächlich. Regeln sind halt da um eingehalten zu werden. Eigenes Ermessen bei der Auslegung der Regeln? Fehlanzeige.
    Dies verdeutlicht mein aktuelles Problem: Von der Bande eines Kaisers würde ich mir ein anderes Verhalten vorstellen. Vor allem, da der Anführer dieser Bande extreme Stimmungsschwankungen hat und psychisch wohl teilweise am Ende ist, würde man erwarten, dass MItglieder mit zweifelhaften Entscheidungen vertraut sind und eigene Anstrengungen unternehmen, damit alles gut wird. Hier ist davon jedoch nichts zu sehen.
    Dies kann daher kommen, dass in Kaidos Bande Hierarchie eine sehr große Bedeutung spielt. Von untergeordneten Stellen wird absolutes Gehorsam erwartet, Befehle müssen ohne hinterfragt zu werden ausgeführt werden und eigenes Denken ist nicht erwünscht. Solch eine Kultur bildet sich oft in autoritär geführten Staaten und an der aktuellen Situation im Arc sieht man, zu welch absurden Situationen es führen kann.

    Dies führt für mich zu einem komplett neuem Ansatz bei der Bewertung dieses Arcs. Oda will uns keine feindliche Bande zeigen, die perfekt ist. Vielmehr geht es ihm um einen gesellschaftskritischen Ansatz. Es soll verdeutlicht werden, dass autoritäre Regime zu absurden Situationen führen und diese sollen angeprangert werden. Ruffy wird wieder eine Art Revolutionär für die Freiheit sein und seine Vision einer Utopie in der alle Nationen und Rassen friedlich zusammenleben weiter verbreiten. Eine spannende Handlung und kompetente Gegner können da schonmal in den Hintergrund geraten. Es soll ja verdeutlicht werden, dass das Regime der Feinde nicht sinnvoll ist. Und dafür wäre eine kompetente Bande natürlich hinderlich. Daher wäre es nur sinnvoll, wenn Ruffy in den nächsten Kapiteln das Sumo Turnier gewinnen wird, er einige Leute auf seine Seite ziehen kann und zum Abschluss des Arcs eine eigene Marionette (Momonosuke) in Wano Kuni installieren kann, die nach Ruffys Philosophie das Land führt. Demokratie gewinnt halt immer. Und böse Herrscher können keine fähigen Anhänger unter sich versammeln.
    Freiheit, Gleichheit, Solidarität
  • @smoker976

    Ich versuche es jetzt ein allerletztes mal, da es ja scheinbar immer noch nicht durchgedrungen ist...

    Natürlich kann Queen nicht wissen, dass Luffy durch Plotarmor alles überstehen muss, was ihm angetan wird bzw. versucht wird anzutun. Wie sollte er auch?! Und ich lehne mich jetzt mal ganz weit aus dem Fenster und behaupte, dass wir das alle wissen.

    Allerdings scheinst du immer noch nicht den Punkt verstanden zu haben, den @OneBrunou mit seinem Post (zumindest für mich) nochmal klarmachen wollte: Die Kritik ist nicht inhaltlicher, sondern narrativer/konzeptioneller Natur. Der daraus entstehende Inhalt ist nur das unschöne Endprodukt aus einer inkonsistenten, gar unlogischen Erzählweise.
    In dem von dir zitierten Beitrag steht das (in meinen Augen) doch auch wortwörtlich so drin:

    OneBrunou schrieb:

    Oda lässt seine Antagonisten die Strohbirne ja gerne unterschätzen, sowie ihm inzwischen jedes Mittel recht zu sein scheint, um Ruffy seiner Dauerrolle als Underdog ja nicht entwachsen zu lassen.

    [...]
    Vielleicht kommt das noch, aber aktuell sieht's für mich so aus, dass sich ein Plot, der für mich eh schon sehr ernüchternd begonnen hat, hier durch einige fragwürdige, erzählerische Entscheidungen sogar noch unbefriedigender entwickelt hat, als ich für möglich gehalten habe.
    Aufgrund der stereotypischen Orientierung Odas an seinem Schema F des Arc-Aufbaus wird Luffy logischerweise wieder komplett unterschätzt und wie Phoenix aus der Asche wieder auferstehen. Das wäre ja auch so lange in Ordnung, wenn wir nicht so offensichtlich vor Augen geführt bekämen, wie unsäglich dumm die Beast Piraten von Oda gemacht werden. Diese Dummheit ist unbegründet... entbehrt jeglicher Logik.

    Auch hier erlaube ich mir nochmal @OneBrunou zu zitieren:

    OneBrunou schrieb:

    Da wird ein großer Wettkampf veranstaltet, für den man Ruffy nun die Handschellen abnimmt, weil reasons. Sorry, aber was soll das bitte? Das ist arrogant, fahrlässig und einfach nur dumm.
    Anstatt, dass Queen tatsächlich selbst eingreift und dem Strohhut persönlich zeigt, was es bedeutet, wenn man nicht nach seinen Spielregeln spielt, wird von Oda plotbedingt und zwar ausschließlich deswegen dieses hanebüchene Turnier veranstaltet. Oda geht hier zwei Dingen bewusst aus dem Weg:
    1. Queen aktiv ins Geschehen mit einzubeziehen und damit zwangsläufig aufzudecken, was dieser auf dem Kasten hat
    2. Ein spürbares Drohszenario für Luffy aufzubauen, welches bei mir als Leser trotz Plotarmor und trotz des exklusiven Wissens um Luffys schlussendlichen Sieg, Spannung aufbaut
    Da Queen nicht mit ins Geschehen eingreift und sehenden Auges seinem Gefangenen die Chance gibt sich ernsthaft zu wehren, ist hier für mich die Luft entgültig raus. Das kittet dann auch ein sich am Kopf krazender Queen nicht, wenn Luffy endgültig anfängt zu revoltieren und schlussendlich ebenfalls aus dem Knast ausbricht. Die Beast Piraten haben es selbst zu verschulden, durch ihre eigene Dummheit, dass Luffy wieder erstarkt und sich als ihr Untergang erweisen wird. Das ist für mich und auch scheinbar für Andere (insbesondere im Hinblick auf die Art und Weise, wie Oda uns das in diesem Arc förmlich ins Gesicht klatscht) unbefriedigendes Storytelling.
    Damit bin ich raus!

    @smoker976
    Du hast völlig Recht. Hier gibt es kein richtig und kein falsch. Ich habe in meinem letzten Beitrag auch nochmal gesondert darauf hingewiesen, dass es sich hierbei lediglich um eine Meinung bzw. Schlussfolgerung handelt. Ich bin lediglich auf diesen Satz hier eingegangen:

    smoker976 schrieb:

    Du hast recht und unrecht zugleich. Zumindest meiner Meinung nach.
    Ich wollte mit meinem Post auch eher darauf hinaus, dass du versuchst eine Kritik, die die Konzeption eines Arc-Aufbaus betrifft mit inhaltlichen Argumenten zu widerlegen. Sowas gestaltet sich in der Regel schwierig, da der Inhalt nur durch die kritikwürdige Konzeption existiert. Ich wollte dir mit keinem Satz Unrecht, oder eine zweitklassige Meinung unterstellen. Falls das so rüberkam, dann möchte ich das hiermit richtigstellen.
    Lebe jeden Tag, als wäre es dein erster. Die Vorstellung jeden Tag neu zu genießen ist viel mehr wert, als ihn das letzte mal zu erleben.

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Red Haired Beckmann ()

  • smoker976 schrieb:

    OneBrunou schrieb:

    Man unterschätzt ihn und traut ihn nix oder besser, zu wenig zu.

    Das ja das Problem an denn Manga wir wissen eh wie das alles ausgeht, es herrscht 0 Spannung im Wano Kuni Arc, würde Oda mindestens Ruffy Foltern wie Jack es auf Zou machte, könnte man denn Manga ein wenig mehr ernst nehmen, und Oda wird nur 2 Wege gehen, wir werden sehe wie Ruffy Queen mit ein Schlag besiegt, oder Big Mom wird Queen besiegen.. Queen wird denn wie Jack natürlich irgendwie überleben, und in Schande zurück kommen.. Und hat 9 Tage Zeit sich auszuruhen..

    Also alles reine Gähn Sache, hat Kaidoo eigentlich noch etwas anders, als diese ganze Flaschen, kein wunder wieso Shanks Kaidoo aufhalten konnte, die Darstellung Kaidoobande mehr als beschämend, oder anders gesagt ist 0 Hype vorhanden.
    • @Red Haired Beckmann Ich glaub du verstehst mich falsch, das ist kein Wettkampf wer recht hat. Es gibt verschiedene Meinungen zu einen bestimmten Sachverhalt. Beide legitim. Und wie du deinen Standpunkt vertrittst vertrete ich meinen und alles ist gut. Ich zeige es dir an deinen Beispiel mit Queen. Du sagst Oda geht bestimmten Sachen aus dem Weg? Woher willst du dass jetzt schon wissen? Vielleicht sehen wir Queen vs. Ruffy noch, müssen uns nur zwei Kapitel gedulten bis Queen einsieht das er Ruffy persönlich Maßregeln muss. Weiterhin halte ich es für sehr klug von Queen Ruffy erstmal gegen andere kämpfen zu lassen. So kann er Ruffy beobachten wie er kämpft und was zu beachten ist. Zum Beispiel die Erkenntnis das er das Königshaki beherrscht. Und wen er Ruffys Kampfstil sieht hat er einen taktischen Vorteil sollte er gegen Ruffy kämpfen müssen. Zumal Ruffy durch die vorangegangenen Kämpfe vielleicht auch geschwächt ist. Von daher empfinde ich, im Gegensatz zu dir, Queens Verhalten clever und durchdacht. Du sollst meine Meinung nicht teilen, aber vielleicht kannst du meinen Standpunkt bzw. meine Argumnte zumindest nachvollziehen.

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von smoker976 ()

  • kaidoo schrieb:

    Oda wird nur 2 Wege gehen, wir werden sehe wie Ruffy Queen mit ein Schlag besiegt, oder Big Mom wird Queen besiegen.. Queen wird denn wie Jack natürlich irgendwie überleben, und in Schande zurück kommen.. Und hat 9 Tage Zeit sich auszuruhen..

    Also alles reine Gähn Sache, hat Kaidoo eigentlich noch etwas anders, als diese ganze Flaschen, kein wunder wieso Shanks Kaidoo aufhalten konnte, die Darstellung Kaidoobande mehr als beschämend, oder anders gesagt ist 0 Hype vorhanden.
    Und zum wiederholten Male sagst du vorraus wie das ganze Enden wird :D Und als jemanden das Kaidoo als Nick hat, pestest du die ganze Zeit nur gegen die Kaidoo-Bande was ich ein wenig merkwürdig finde. Aber worauf ich eigentlich hinaus möchte ist deine Einstellung.

    Wenn du so festgefahren bist das es nur zwei Möglichkeiten gibt - klar ist das langweilig.
    Aber was ist denn mit der Möglichkeit, das weder Queen noch Ruffy oder Big Mom ein Schlagabtausch haben. Und bist du wirklich der Meinung das Queen für Ruffy ein One-Hit Gegner ist? Was ist wenn der Gefangene (Name vergessen) noch rechtzeitig von Raizou befreit wird und er dann erst mal ordentlich aufmischt? Oder wenn Ruffy erst mal Big Mom ordentlich eine runterhaut? Oder mal ganz was anderes, vielleicht gibt es noch ein Plan mit Kid - der dann Ruffy da raus boxt?

    Aber wenn man keine Fantasie aufbringen kann und sich nur auf seinen Scheunenklappendenken versteift, gebe ich dir recht. Das ist das echt kacke. Von daher versuch mal mit ein bisschen Abstand die Situation zu bewerten, dann kommst du auf mehr als 2 Möglichkeiten.
    Perfektion ist nicht dann erreicht, wenn es nichts mehr hinzuzufügen gibt, sondern wenn man nichts mehr weglassen kann.
  • Akkarin schrieb:

    kaidoo schrieb:

    Oda wird nur 2 Wege gehen, wir werden sehe wie Ruffy Queen mit ein Schlag besiegt, oder Big Mom wird Queen besiegen.. Queen wird denn wie Jack natürlich irgendwie überleben, und in Schande zurück kommen.. Und hat 9 Tage Zeit sich auszuruhen..

    Also alles reine Gähn Sache, hat Kaidoo eigentlich noch etwas anders, als diese ganze Flaschen, kein wunder wieso Shanks Kaidoo aufhalten konnte, die Darstellung Kaidoobande mehr als beschämend, oder anders gesagt ist 0 Hype vorhanden.
    Und zum wiederholten Male sagst du vorraus wie das ganze Enden wird :D Und als jemanden das Kaidoo als Nick hat, pestest du die ganze Zeit nur gegen die Kaidoo-Bande was ich ein wenig merkwürdig finde. Aber worauf ich eigentlich hinaus möchte ist deine Einstellung.
    Wenn du so festgefahren bist das es nur zwei Möglichkeiten gibt - klar ist das langweilig.
    Aber was ist denn mit der Möglichkeit, das weder Queen noch Ruffy oder Big Mom ein Schlagabtausch haben. Und bist du wirklich der Meinung das Queen für Ruffy ein One-Hit Gegner ist? Was ist wenn der Gefangene (Name vergessen) noch rechtzeitig von Raizou befreit wird und er dann erst mal ordentlich aufmischt? Oder wenn Ruffy erst mal Big Mom ordentlich eine runterhaut? Oder mal ganz was anderes, vielleicht gibt es noch ein Plan mit Kid - der dann Ruffy da raus boxt?

    Aber wenn man keine Fantasie aufbringen kann und sich nur auf seinen Scheunenklappendenken versteift, gebe ich dir recht. Das ist das echt kacke. Von daher versuch mal mit ein bisschen Abstand die Situation zu bewerten, dann kommst du auf mehr als 2 Möglichkeiten.
    Was hat das mit Scheunenklappendenken zu tuen, wenn wir eh wissen wie am Ende alles ausgeht oder willst du die Realität nichts Auge fassen das Oda immer die gleiche Muster macht, und immer es tuen wird, und im Wano Kuni Arc ist noch schlimmer als bei denn anderen Arcs, weil er ständig Ereignisse abbricht, auch wenn jetzt der Gefangene mit mischt was soll uns das bringen bringt uns das weiter wird Queen schon vor 9 Tage des Feuerfest sterben die frage kannst du dir selbst beantworten vermute ich mal.? Wir sehen denn wohl eher wie schon mit Ashura vs Jack war wie krass doch die Samurai von Wano Kuni sind , wie Schwach Queen eigentlich ist Gegensatz zu denn Samurai ist von Wano Kuni das würde ja die Kaidoobande ja noch lächerlicher machen als sie jetzt schon ist.. Oda befindet sich hier eine Zwick Mühle wenn nicht Kaidoo höchst persönlich kommt, was eher unwahrscheinlich ist, wird Queen eine Niederlage bekommen. vorallem da Big Mom auf denn Weg ist..

    Und alle Darstellung die wir bisher gesehen haben hat keine überzeugt, du denkst das ändert sich vor denn Feuerfest? Oda spielt auf Zeit weil nicht weise was er wirklich tuen soll..
  • kaidoo schrieb:

    auch wenn jetzt der Gefangene mit mischt was soll uns das bringen bringt uns das weiter wird Queen schon vor 9 Tage des Feuerfest sterben die frage kannst du dir selbst beantworten vermute ich mal.?
    Von Sterben war auch nie die Rede, jedoch scheint es für dich fest zu stehen das entweder Ruffy oder Big Mom (also die offensichtlichsten Leute) sich mit Queen anlegen werden. Das einzige worauf ich hinaus wollte ist, das mit Kid und dem Gefangenen noch zwei weitere potenzielle Kandidaten da wären, die das übernehmen könnten. Bei beiden könnte ich mir das durchaus gut vorstellen um ihre aktuelle Stärke auch uns Lesern zu demonstrieren.

    kaidoo schrieb:

    Wir sehen denn wohl eher wie schon mit Ashura vs Jack war wie krass doch die Samurai von Wano Kuni sind , wie Schwach Queen eigentlich ist Gegensatz zu denn Samurai ist
    Auch ein interessanter Punkt, da du ja anscheinend bestens über die Stärke von Queen Bescheid weißt. Ich habe Queen bisher noch nie in Aktion gesehen aber laut deiner Aussage, muss das dann ein ziemlicher Lappen sein. Wie hat er es nur als Top-Tier in Kaidos Bande geschafft, wenn das so ein Lappen. Und wenn Ashura gegen Jack bestehen konnte und Inuarashi kurz darauf sich mit Ashura angelegt haben, was für kranke Kämpfer müssen dann die Minks sein. Die müssen ja Kaidoo dann übelst in die Tasche stecken. Aber genug der Milchmädchen-Rechnung die du versuchst aufzuzeigen. Es zeigt einfach nur das du in eine Richtung denkst, Ashura konnte sich mit Jack anlegen, also muss Ashura der krasse Typ sein, während Queen einfach nichts kann. Obwohl wir von Queen noch nicht mal ansatzweise was gesehen haben - das nennt sich übringens dann Scheunenklappendenken.
    Perfektion ist nicht dann erreicht, wenn es nichts mehr hinzuzufügen gibt, sondern wenn man nichts mehr weglassen kann.
  • Ich muss sagen, mir gefällt One Piece einfach im ganzen!

    Mann sollte das ganze einfach nicht so übertrieben ernst nehmen, dann flutscht es auch besser!

    Jeder weiß doch mittlerweile, nach welchem Schema Oda geht, und daran wird er wahrscheinlich nichts mehr ändern!

    Deswegen würde ich jedem empfehlen, der damit nicht klar kommt, es seien zu lassen. Sonst wird es immer schlimmer für euch.
  • B_o_n_C_u_r_r_y schrieb:

    Jeder weiß doch mittlerweile, nach welchem Schema Oda geht, und daran wird er wahrscheinlich nichts mehr ändern!
    Aber das besagte Schema F findet über weite Teile doch gar keine Anwendung mehr. Im Grunde wünschen sich die meisten Kritiker hier sogar dieses Pre-TS-Shema zurück, in welchem die Strohhüte auf eine Insel kommen, sich mit den Bewohnern anfreunden, nationale Missstände aufdecken, eigenhändig die Bösen aus dem Verkehr ziehen und dann eine große Party schmeißen. Oda war noch nie der große Erzähler. Das, denke ich, kann man auch als riesigster Fan der Welt eingestehen. Oda ist kein GRR Martin oder Tolkien oder [Hier Lieblingsautoren einfügen], you name it. Was One Piece aber immer ausgezeichnet hat, war der hohe Grad an Herzblut und Charme, Kreativität und Fantasie in jedem Panel. One Piece lebte für mich nicht durch eine umwälzende, revolutionäre Story oder erzählerische Finesse, sondern von seinen Hauptfiguren und den verrückten Abenteuern, die jene zu bestehen hatten. Das Prinzip hat auch wunderbar funktioniert, das Schema F hat mich nicht gestört. Zumal man Oda zugutehalten muss, dass er dieses Schema dank der Vorarbeit hin zu Alabasta und dem nahtlosen Übergang von Water 7 nach Enies Lobby hervorragend verschleiert und aufgedröselt hat. Im Grundprinzip waren die Arcs gleich aufgebaut, fühlten sich jedoch spürbar anders an.

    Das Schema F ist also absolut nicht mein Problem und den meisten wird es ähnlich gehen. Mein Problem ist eher, dass sich Oda über weite Teile von einem zentralen Gesichtspunkt dieses Schemas gelöst hat: Den Strohhüten. Diesen Aspekt haben ich und viele andere bereits mehrfach elaboriert und eine weitere Sichtung der Herabstufung der Helden innerhalb des Mangas bedarf es nicht. Außerdem ist das Thema ja Schema F und an dieser Stelle sei gesagt: Selbst mit Schema F war es Oda noch möglich, gute Arcs zu präsentieren. Auf Alabasta war die Gefahr greifbar, auch hier stand Ruffy einem scheinbar unbesiegbaren Widersacher gegenüber. Dieser hat Ruffy mehrfach beinahe umgebracht und Ruffy, so verrückt es auch klingt, hat diese Niederlagen nicht einfach weggegrinst. Im Vergleich zum Aufeinandertreffen mit Crocodile fehlt mir auf Wano diese Konsequenz, die eigentlich kommen muss. Ruffy ist kein grünohriger Anfänger mehr, der gerade aus dem East Blue angeschippert kam und von einem Shichibukai auf den Boden der Tatsachen geholt werden musste. Heißt, seine vernichtende Niederlage gegen Kaido müsste sämtliche Alarmglocken schellen lassen. Ruffy hat den Topmann einer Kaiserin besiegt und ist trotzdem nicht in der Lage gewesen, Kaido auch nur einen Kratzer beizubringen. Natürlich mag man das mit Kaidos Hype erklären und ich bin mir relativ sicher, dass Kaido eine Schwachstelle analog zu Siegfrieds verletzlicher Schulter besitzt. Aber Ruffy weiß nicht, dass er der Held ist und gewinnen wird. Ergo fehlt mir hier dieses...nennen wir es einmal Bewusstsein für die Gesamtsituation, welches auf Alabasta, Enies Lobby und selbst Skypia noch deutlicher gegeben war.

    Was von Schema F geblieben ist, und zwar in noch hanebüchener Form, ist die himmelschreiende Blödheit der Antagonisten und ihre Fahrlässigkeit im Umgang mit Ruffy. Ohne Frage, die Schurken haben die Strohhüte seit Jahr und Tag unterschätzt, aber a) waren die Strohhüte zu jener Zeit entweder blutige Anfänger (Crocodile), ihnen vollkommen unbekannt (Enel) oder schienen ingesamt deutlich im Nachteil (CP0/Staatsapparat) und b) war diese eklatante Idiotie selten dermaßen unerklärlich wie aktuell in Wano. Flamingos Idee, Ruffy im Kolosseum zu parken, war dämlich, aber immerhin hat sie den Strohhut lange Zeit vom eigentlichen Geschehen ferngehalten. Big Mum hat idiotischer Weise die wertvolle Spiegelkraft in Form von Brülee verloren, aber immerhin diesen Fehler mit Cracker und der Armee des Zorns auszugleichen versucht.
    Kaido und seine Desaster aber legen hier noch eine Schippe drauf, da sie Ruffy trotz seines Rufes nicht wie einen besonderen Gefangenen behandeln und selbst die Maßnahmen nicht anziehen, wenn er zum wiederholten Male Unruhe stiftet. Früher hatte die Nachlässigkeit der Schurken immerhin noch Grenzen. Big Mum hat nach Crackers Niederlage kurzen Prozess gemacht und die Armee des Zorns entsandt. Crocodile hat Ruffy gleich mehrere Male fast über den Jordan geschickt, wäre er nicht von z.B. Robin gerettet worden. Was mir fehlt ist die Tragweite der Niederlage gegen Kaido. Ruffy amüsiert sich doch bestens im Knast und keiner scheint auf die Idee zu kommen, dem Bengel die Beinschrauben anzuziehen. Kein Essen, keine medizinische Versorgung, täglich Prügel. Wenn man ihn als Soldaten gewinnen will, dann darf man ihm keine Arme abhacken. Ganz klar. Aber es gibt unzählige Methoden, einen Menschen ohne derart drastische Maßnahmen gefügig zu machen. Oda geht hier für mich den Weg des geringsten Widerstandes, gegen alle Logik, um nicht zu viel Energie auf den Plot um Ruffy verschwenden zu müssen. Im Idealfall soll Ruffy durch den Knast wohl ein kleines Power-Up kriegen, ohne großartig zurückzufallen. Was sich aber mit der Idee beißt, den Knast als Bestrafung zu betrachten. Odas Darstellung missfällt, was z.B. auch @OneBrunou in einigen Beiträgen gut ausgeführt hat.

    Ich denke persönlich, dass ein großes Problem dieses Arcs der Zeitfaktor ist -- womit wir auch zum Schema F zurückkomen bzw. die Abweichung von diesem. Oda hat das Feuerfest, warum auch immer, zwei Wochen in die Zukunft gelegt. Diese Wochen müssen gefüllt werden, aber das werden sie nur dürftig. Früher wäre Ruffy um die Mittagszeit in den Knast gekommen und wäre dann gegen Nachmittag wieder draußen gewesen, um sich mit dem Schurken anzulegen. Salopp ausgedrückt. Innerhalb dieser kurzen Zeiträume, die die Arcs früher umfasst haben, war es den Antagonisten in der Regel kaum möglich, großangelegte Maßnahmen zu ergreifen. Alles ging Schlag auf Schlag. Mittlerweile jedoch baut Oda so viele Längen ein -- und diese Längen sind absolutes Gift. Damals war es logisch, dass jeder Strohhut sein eigenes Ding machte, die Kommunikation innerhalb der Bande minimal funktionierte und sich alles irgendwie fügte. Jeder musste schnelle Entscheidungen treffen, man war auf sich gestellt und hatte keine Zeit oder die Mittel für einen großen Plan. Himmel, Flamingos Imperium wurde an einem Nachmittag zu Fall gebracht. xD
    Alabasta hingegen ging zwar über einen längeren Zeitraum, aber besaß keine Längen in Form eines festen Zeitraums, der bis zum Tag X gefüllt werden musste. Persönlich weiß ich auch nicht, warum Oda an diesem Erzählmittel plötzlich Gefallen gefunden hat. Die kurzweilige, ruckartige Erzählung über einen limitierten Zeitraum, in dem alles schnell und Schlag auf Schlag geht, harmoniert viel besser mit seinem Erzählstil als das Warten auf die Stunde 0. Diese kruden Zeitsprünge der Marke "Am nächsten Morgen" und "Zwölf Stunden später" samt Cut aller Szenen verdanken wir ebenso diesem neuen Schema.

    Richtig ist, dass die Handlung von OP schon immer etwas oberflächlich war, schon immer auf Zufällen aufbaute und dass die Antagonisten schon immer gewisse Fehler gemacht haben. Neu ist jedoch, dass diese Missstände nicht länger durch den Faktor Zeit kaschiert oder relativiert werden. In zwei Wochen merkt man plötzlich, wie wenig sich die Strohhüte innerhalb eines Arcs zu sagen haben. Man merkt plötzlich, wenn die Schurken aller Möglichkeiten und Zeit zum Trotz keine nennenswerten Versuche starten, Ruffy richtig zu brechen. (Queens Sumo-Inferno warte ich in Ermangelung einer Kristallkugel erstmal ab.) Plötzlich fragt man sich, wieso die Strohhüte keinen wirklichen Plan zu haben scheinen. Man fragt sich, warum die Bestien-Bande oder der Shogun nicht mehr Männer in die Gebiete schicken, wo es Ärger gibt (und ich rede jetzt von echter erhöhter Präsenz, nicht von drei Leuten). Damals, als ein Arc maximal einen Tag umfasst hat, waren alle diese Punkte nicht so auffällig. Aber jetzt? Schon.


  • -Bo- schrieb:

    Ruffy ist kein grünohriger Anfänger mehr, der gerade aus dem East Blue angeschippert kam und von einem Shichibukai auf den Boden der Tatsachen geholt werden musste. Heißt, seine vernichtende Niederlage gegen Kaido müsste sämtliche Alarmglocken schellen lassen. Ruffy hat den Topmann einer Kaiserin besiegt und ist trotzdem nicht in der Lage gewesen, Kaido auch nur einen Kratzer beizubringen. Natürlich mag man das mit Kaidos Hype erklären und ich bin mir relativ sicher, dass Kaido eine Schwachstelle analog zu Siegfrieds verletzlicher Schulter besitzt. Aber Ruffy weiß nicht, dass er der Held ist und gewinnen wird. Ergo fehlt mir hier dieses...nennen wir es einmal Bewusstsein für die Gesamtsituation, welches auf Alabasta, Enies Lobby und selbst Skypia noch deutlicher gegeben war.

    In diesem Punkt möchte ich einmal einhaken:
    Es wurde auch moniert das Ruffy im diesem Kapitel doch sehr arrogant aufgetreten ist. Das ist natürlich auch berechtigt, jedoch sollte man die Situation überdenken. Wir wissen wer Queen ist, für Ruffy ist es jedoch einfach nur noch ne weitere Knalltüte die er wegknallen kann. Daher muss ich sagen ist dieses Auftreten in gewissen Maßen gerechtfertig. Ruffy weiß, das er ein Top-Kämpfer der BMB ausgeschaltet hat. Das Gefängnis war bisher keinerlei Gefahr für ihn, daher kann er (unwissend das Queen einer der Disaster ist) mit ruhigem Gewissen mit dieser Selbstverständlichkeit auftreten. In diesem Punkte möchte nur anmerken, wir wissen mehr als jede Figur im Manga. Um es also wirklich nachvollziehen zu können, sollte man das Handeln aus der Sicht der jeweiligen Person betrachten. Und da frage ich mich: Wissen Kaidoo und Konsorten von den Ruffy's Aktionen speziell auf der WCI? Sie wissen auf jeden Fall von DR und Flamingo, jedoch wäre das Grund genug um ihn so zu fürchten? Im Grunde genommen, wissen wir nicht was genau Kaidos Bande über die SHB weiß und wenn sie nur vom dem DR Vorfall wissen, sind die bisherigen Handlungen zwar nach wie vor Fahrlässig aber nachvollziehbar, denke ich.
    Perfektion ist nicht dann erreicht, wenn es nichts mehr hinzuzufügen gibt, sondern wenn man nichts mehr weglassen kann.
  • Akkarin schrieb:

    -Bo- schrieb:

    Ruffy ist kein grünohriger Anfänger mehr, der gerade aus dem East Blue angeschippert kam und von einem Shichibukai auf den Boden der Tatsachen geholt werden musste. Heißt, seine vernichtende Niederlage gegen Kaido müsste sämtliche Alarmglocken schellen lassen. Ruffy hat den Topmann einer Kaiserin besiegt und ist trotzdem nicht in der Lage gewesen, Kaido auch nur einen Kratzer beizubringen. Natürlich mag man das mit Kaidos Hype erklären und ich bin mir relativ sicher, dass Kaido eine Schwachstelle analog zu Siegfrieds verletzlicher Schulter besitzt. Aber Ruffy weiß nicht, dass er der Held ist und gewinnen wird. Ergo fehlt mir hier dieses...nennen wir es einmal Bewusstsein für die Gesamtsituation, welches auf Alabasta, Enies Lobby und selbst Skypia noch deutlicher gegeben war.
    In diesem Punkt möchte ich einmal einhaken:
    Es wurde auch moniert das Ruffy im diesem Kapitel doch sehr arrogant aufgetreten ist. Das ist natürlich auch berechtigt, jedoch sollte man die Situation überdenken. Wir wissen wer Queen ist, für Ruffy ist es jedoch einfach nur noch ne weitere Knalltüte die er wegknallen kann. Daher muss ich sagen ist dieses Auftreten in gewissen Maßen gerechtfertig. Ruffy weiß, das er ein Top-Kämpfer der BMB ausgeschaltet hat. Das Gefängnis war bisher keinerlei Gefahr für ihn, daher kann er (unwissend das Queen einer der Disaster ist) mit ruhigem Gewissen mit dieser Selbstverständlichkeit auftreten. In diesem Punkte möchte nur anmerken, wir wissen mehr als jede Figur im Manga. Um es also wirklich nachvollziehen zu können, sollte man das Handeln aus der Sicht der jeweiligen Person betrachten. Und da frage ich mich: Wissen Kaidoo und Konsorten von den Ruffy's Aktionen speziell auf der WCI? Sie wissen auf jeden Fall von DR und Flamingo, jedoch wäre das Grund genug um ihn so zu fürchten? Im Grunde genommen, wissen wir nicht was genau Kaidos Bande über die SHB weiß und wenn sie nur vom dem DR Vorfall wissen, sind die bisherigen Handlungen zwar nach wie vor Fahrlässig aber nachvollziehbar, denke ich.
    Da möchte ich doch auch einmal einhaken:
    Ruffy sollte sehr genau wissen, wen er da vor sich hat. Bei Cracker erkannte er sofort dessen Stärke. Wieso sollte dies nun bei Queen anders sein, welcher mindestens, hinsichtlich des Kopfgeldes (natürlich kein direkter Stärkeindikator), auf gleicher Stufe oder sogar noch stärker als Cracker ist. Ruffy, der gegen beide Kommandanten Mühe hatte sie zu besiegen und wissen sollte wie schwer es ist gegen solche Kaliber zu kämpfen, verhält sich in diesem Gefängnis, als wäre er der Chef und Queen hätte den Explosionsring um den Hals. Ein bisschen mehr Ernsthaftigkeit in einer solchen Situation wäre schon wünschenswert.
  • Alector schrieb:

    Ruffy sollte sehr genau wissen, wen er da vor sich hat. Bei Cracker erkannte er sofort dessen Stärke.
    Dort wurde in dem Kapitel 836 aber auch direkt erwähnt, das Cracker einer der 3 Kommandanten ist, erst darauf kam die Erkenntnis das Cracker stark sein muss. Diese Info fehlt hier jedoch komplett. Zudem haben Cracker und Ruffy beim ersten Aufeinandertreffen auch ein Schlagabtausch gehabt. Queen verhält sich ganz anders, er redet mit Ruffy und nimmt ihm die Handschellen ab. Das gibt ein komplett anderes Bild ab als damals mit Cracker. Hinsichtlich das Kopfgeldes hat Queen noch ein Vorteil aber dieses Verhalten von Ruffy ist dahingehend legitim, dass Queen Ruffy auch die Chefrolle überlässt. Er macht ihm ein Angebot und erleichtert ihm im Kampf, natürlich kommt Ruffy dann auf die Idee das er im Falle eines Kampfes die Oberhand hat.
    Perfektion ist nicht dann erreicht, wenn es nichts mehr hinzuzufügen gibt, sondern wenn man nichts mehr weglassen kann.
  • Alector schrieb:

    Akkarin schrieb:

    -Bo- schrieb:

    Ruffy ist kein grünohriger Anfänger mehr, der gerade aus dem East Blue angeschippert kam und von einem Shichibukai auf den Boden der Tatsachen geholt werden musste. Heißt, seine vernichtende Niederlage gegen Kaido müsste sämtliche Alarmglocken schellen lassen. Ruffy hat den Topmann einer Kaiserin besiegt und ist trotzdem nicht in der Lage gewesen, Kaido auch nur einen Kratzer beizubringen. Natürlich mag man das mit Kaidos Hype erklären und ich bin mir relativ sicher, dass Kaido eine Schwachstelle analog zu Siegfrieds verletzlicher Schulter besitzt. Aber Ruffy weiß nicht, dass er der Held ist und gewinnen wird. Ergo fehlt mir hier dieses...nennen wir es einmal Bewusstsein für die Gesamtsituation, welches auf Alabasta, Enies Lobby und selbst Skypia noch deutlicher gegeben war.
    In diesem Punkt möchte ich einmal einhaken:Es wurde auch moniert das Ruffy im diesem Kapitel doch sehr arrogant aufgetreten ist. Das ist natürlich auch berechtigt, jedoch sollte man die Situation überdenken. Wir wissen wer Queen ist, für Ruffy ist es jedoch einfach nur noch ne weitere Knalltüte die er wegknallen kann. Daher muss ich sagen ist dieses Auftreten in gewissen Maßen gerechtfertig. Ruffy weiß, das er ein Top-Kämpfer der BMB ausgeschaltet hat. Das Gefängnis war bisher keinerlei Gefahr für ihn, daher kann er (unwissend das Queen einer der Disaster ist) mit ruhigem Gewissen mit dieser Selbstverständlichkeit auftreten. In diesem Punkte möchte nur anmerken, wir wissen mehr als jede Figur im Manga. Um es also wirklich nachvollziehen zu können, sollte man das Handeln aus der Sicht der jeweiligen Person betrachten. Und da frage ich mich: Wissen Kaidoo und Konsorten von den Ruffy's Aktionen speziell auf der WCI? Sie wissen auf jeden Fall von DR und Flamingo, jedoch wäre das Grund genug um ihn so zu fürchten? Im Grunde genommen, wissen wir nicht was genau Kaidos Bande über die SHB weiß und wenn sie nur vom dem DR Vorfall wissen, sind die bisherigen Handlungen zwar nach wie vor Fahrlässig aber nachvollziehbar, denke ich.
    Da möchte ich doch auch einmal einhaken:Ruffy sollte sehr genau wissen, wen er da vor sich hat. Bei Cracker erkannte er sofort dessen Stärke. Wieso sollte dies nun bei Queen anders sein, welcher mindestens, hinsichtlich des Kopfgeldes (natürlich kein direkter Stärkeindikator), auf gleicher Stufe oder sogar noch stärker als Cracker ist. Ruffy, der gegen beide Kommandanten Mühe hatte sie zu besiegen und wissen sollte wie schwer es ist gegen solche Kaliber zu kämpfen, verhält sich in diesem Gefängnis, als wäre er der Chef und Queen hätte den Explosionsring um den Hals. Ein bisschen mehr Ernsthaftigkeit in einer solchen Situation wäre schon wünschenswert.
    Es gibt aber einen gewaltigen Unterschied zwischen Cracker und Queen.
    Als Luffy zum ersten Mal Cracker traf war dieser kampfbereit, d.h. er hat eine gewisse Aura bzw. eine gewisse Aggression ausgestrahlt. Diese Aura war sogar für uns deutlich, da wir sahen wie die Homies reagierten (wenn ich mich nicht irre verwelkten viele Homies).
    Queen hingegen scheint noch (es kann sich jederzeit wieder ändern) recht entspannt zu sein. Immerhin macht er daraus ein Spiel zu seiner Unterhaltung. Er scheint somit auch keine spürbare Aggression gegenüber Luffy auszustrahlen (immerhin versucht er Luffy zu rekrutieren).
  • Der wano arc ist kacke, je länger er geht desto schlimmer. Nichts haut hier hin. Der Gegner ist absolut lächerlich und strahlt keine gefahr aus.

    Kaido und seine Crew wie auch der Shogun sind langweilige 0815 bösewichte ohne Profil. Lächerliche witzfiguren.

    Der hauptprotagonist und seine Crew sind extrem arrogant und unsympathisch.

    Niemand, kein Haupt- und Nebencharakter strahlt was besonderes aus.

    Zorros story wird so lächerlich langweilig wie die vom verlorenen Prinzen Sanji. Tzzz

    Bitte direkt zu imo und die weltregierung wechseln. Wäre cool wenn man Dragons Story verfolgt und das Ergebnis vom Wano Arc über die Zeitungen erfährt. Danke!
  • Um ehrlich zu sein habe ich nichts gegen die Beast Piraten oder Kaido. Ich denke das ganze ist eine Hommage an Dragonball Z und die stumpfe Rohe Gewalt und Kampfkraft. Ich liebe wie die Beast Piraten essenziell einen Fight Club darstellen. Selbst wenn man diese nicht respektiert und man nicht nach deren Regeln spielt - "bist du stark genug, bist du drin!". Es ist eine große Plot-Bequemlichkeit, Ruffy am Leben zu lassen, einen Kaido der diesen ziehen lässt, und das Training selbst. Diese Qualität wurde verstärkt durch das konstante Rekrutieren der Supernovae und es ist einfach herrlich zu sehen, dass eine böse Gruppierung einfach "nur" mal starke Leute will. Die Darstellung dieser passt einfach perfekt zu ihrem stupiden und rohen Verhalten, diese haben nun mal so gut wie nichts zu befürchten und spotten über andere mikerlinge, selbst die Smilenutzer haben diese Arrogante Attitüde an sich. Supernovae zu rekrutieren und das Gesetz des stärkeren ist alles, und damit regelt sich die Bande innerhalb der OP Welt. Ein Kaido welcher womöglich jeglichen Sinn für Stärkeeinschätzung anderer verloren hat und die Bande förmlich am Leben hält und zusammenschweißt als einzige Person, ist da alleine ausreichend für den Ruf dieser Bande. Selbst ein Queen juckt es nicht Ruffy mal "eben" stärker zu machen und diesem mal seinen Spaß zu lassen, ein Königshaki ist für diesen auch nichts besonderes mehr, da diese eben nach genannten Prinzipien logisch handeln, und das kann natürlich in Enorme Selbstüberschätzung der Bande selbst ruhen - aber womöglich auch - weil sie eben so krass und übermächtig sind, dass selbst Supernovae und aufstrebende Piraten nur Spott erhalten, was das ganze Kräfteverhältnisse und die schiere Power der Beast Pirates in einem deutlich besseren Licht darstellen lassen würde. Ich glaube die Kommandanten, eventuelle Headliner sind eine Wucht sonders gleichen, siehe man sich einen verrohten Jack an welcher einfach mal "dir nichts, mir nichts" einen Konvoi mit Admirälen attackierte und sogar überstand. Die Beast Pirates haben also absolut nichts zu befürchten in ihrem festgesetzen Weltbild und ihrer Position in der neuen Welt. Hölle.. der Wano arc selbst ist doch so offensichtlich und platt geschrieben, und Oda wird das auch wissen/bewusst machen, da kann ich die Beast Piraten nur feiern. Kritik ist da nachvollziehbar, aber mMn stecken wir noch in den Kinderschuhen auf Wano.
  • MangaKritiker schrieb:

    Der wano arc ist kacke, je länger er geht desto schlimmer. Nichts haut hier hin. Der Gegner ist absolut lächerlich und strahlt keine gefahr aus.

    Kaido und seine Crew wie auch der Shogun sind langweilige 0815 bösewichte ohne Profil. Lächerliche witzfiguren.

    Der hauptprotagonist und seine Crew sind extrem arrogant und unsympathisch.

    Niemand, kein Haupt- und Nebencharakter strahlt was besonderes aus.

    Zorros story wird so lächerlich langweilig wie die vom verlorenen Prinzen Sanji. Tzzz

    Bitte direkt zu imo und die weltregierung wechseln. Wäre cool wenn man Dragons Story verfolgt und das Ergebnis vom Wano Arc über die Zeitungen erfährt. Danke!
    Welche Gegner strahlen denn für dich keine Gefahr aus? Kaido? Die komplette Beast Piratenbande? Der Shogun? Drake? Hawkins? Also da musst du schon konkreter werden. Ich zum Beispiel finde schon, dass Kaido eine immense Gefahr austrahlt. Von dem Shogun kann man halten was man will, aber er ist ja offensichtlich nicht dafür da, dass man sich vor dem fürchtet. Es ist halt Oda. Guck dir Kanjuro an! Alle waren mega gehyped auf den, aber als er das erste Mal zusehen war, konnte man über den nur lachen, aber das ist ja gewollt von Oda. Entweder man mag so einen Stil, oder man hasst es. Ich habe das Gefühl, dass es keine "Mitte" gibt. Man muss sich in dieser Generation irgendwie immer auf eine Seite schlagen. Ich bin auch kein Fan von dem Shogun, verstehe mich nicht falsch, aber wenn man den jetzt schon abschreibt und alles verteufelt, sollte man überlegen, ob One Piece für einen ist. Ich will dir ja nicht zu nahe treten, aber wenn du den Arc bis jetzt absolut grottig findest, könntest du auch einfach warten bis der Arc abgeschlossen ist und den dann einfach noch mal lesen. Das habe ich bei Naruto und Seven Deadly Sins auch gemacht. Nur so als Tipp.

    Ich finde gerade, dass es in diesem Arc, mega viele interessante Nebencharaktere gibt. Kawamatsu, Denjiro, Shutenmaru, Kyoshiro, Hawkins etc. Also ich fande, dass Shutenmaru eine wirklich gute Figur gemacht hat. Kawamatsu strahlt für mich persönlich auch etwas ganz besonderes aus. Es gibt in diesem Arc, wie gesagt, einfach ziemlich viele Charaktere, die ich richtig interesdsant finde. Klar, wenn du die alle langweilig findest, kann man nichts machen, aber vielleicht solltest du das ganze aus einem anderen Blickwinkel sehen?

    Ja, Zorro's Plot hat mich bis jetzt auch nicht beeindruckt, aber der Handlungsstrang ist noch komplett offen. vor allem im letzten Kapitel hat mir der Zorro Plot wieder hoffnung gegeben. Aber da kann ich deine Ansicht ganz gut nachvollziehen.

    Das du direkt zu imo wechseln willst, zeigt mir eigentlich nur, dass du den Arc jetzt schon abgeschrieben hast, was ich überhaupt nicht verstehen kann. Wenn du das narrativ für eine gute Idee hältst, dass man den Wano Arc jetzt einfach über die zeitung erfährt... dann gute Nacht.
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    Ich habe schon länger beobachtet, dass es in diesem Forum zwei Lager gibt. Eine Seite vergöttert One Piece und sagt den Kritikern, dass die doch aufhören sollen etwas zu kritisieren. Die andere Seite Kritisiert immer und finden, anscheinend, nie etwas gut am neusten Kapitel, oder schreiben dies nie im Forum. Ich würde mir in Zukunft, auch wenn das nie passieren wird, ein wenig mehr "Vielseitigkeit" wünschen. Ich meine damit eigentlich nur, dass ich es gut finden würde, wenn die "kritiker" auch mal etwas gutes schreiben und das die, die alles vergöttern, auch mal etwas negatives schreiben. Denn seien wir mal ehrlich: Der Wano Arc ist weder perfekt noch scheiße. Zumindest in meinen Augen. Er hat einige Sachen, die ich für gefährlich bzw. als nicht so gut empfinde. Aber der Arc hat mMn auch viele viele Dinge, die ich richtig gut finde. Es gibt halt wirklich viele personen, da habe ich das Gefühl, dass die ziemlich eindimensional denken. Es gibt zum Beispiel eine Person, die schreibt immer dann, wenn er mal was auf die Schippe nehmen möchte und alles als ach so bescheuert sieht. Dann gibt es eine Person, die macht sich lustig über die Sexualität eines Individuums aus der One Piece Welt und beleidigt diese als schwuchtel (WTF), dann gibt es eine Person, die feiert alles mega ab und vergöttert jedes Kapitel, als ob jedes Kapitel eine 10 von 10 ist. Dann gibt es noch Personen, das sind in meinen Augen die wenigsten, die sind wirklich differenziert und schreiben, was ihnen gefallen hat und was die nicht so gut fanden. Versteht mich nicht falsch, es kann ja ganz gut sein, dass man mal ein Kapitel hat, das fand man einfach überhaupt nicht gut, aber es kanns doch nicht sein, dass man seit gefühlt Monaten, immer nur von den gleichen Leuten liest, dass das Kapitel wieder kompletter Bockmist war, oder dass es wieder mal mega geil war. Es ist halt mega eintönig und irgendwann hat man hier keinen Spaß mehr, da die Diskussionskultur, meiner Meinung nach, echt nicht gut ist.


    Ich hoffe, dass man mein Kernpunkt verstanden hat...

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Pariah. ()