Kapitel 980 - "Kampf-Musik"

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    • Hmm...

      Ich melde mich hier eigentlich eher selten, was zum einen daran liegt, dass fast jedes Kapitel in OP mir nicht mehr gefällt (bis auf ein paar Zwischenkapitel die Hoffnung machen, aber einen links liegen lassen). Normalerweise würde ich auch nichts schreiben, da es unnötig Kraft verbraucht, jedoch ist es gut mal seine Meinung hier äußern zu dürfen:

      Was mich und viele andere in den aktuellen Kapiteln stört ist, dass Ruffy einfach viel zu blöd dargestellt wird. Jede Aktion von ihm ist wie, als würde man ein Rennpferd das Startsignal geben und er würde drauf los rennen, ohne auch nur darauf zu achten was in der Umgebung passiert. Egal wer was sagt, es wird ignoriert. So viel Panel Verschwendung bezüglich der Bestienpiraten Kleidung, wenn im nächsten Kapitel der Hirnlose Ruffy sowieso alles auffliegen lässt. Wozu hat man jetzt die Charaktere in ihren neuen Kleidungen präsentiert, wenn es im darauffolgendem Kapitel sowieso über die Tonne geschmissen wird? Das ist solch ein unnötiges Material und genau sowas kotzt mich in OP an, aber das ist natürlich nur nebensächlich. Was mich am meisten stört ist nicht, dass wieder nur Screentime bei den beiden zu finden ist (und Nebencharaktere natürlich). Nicht, dass Ruffy mal wieder quasi wie ein dummer Idiot handel sondern und jetzt kommt der Punkt: WIESO nimmt er Schaden gegen so einen wie Apoo, WÄHREND wir uns gegen Ende des Mangas befinden wo nicht mehr ein Zeitsprung zu erwarten ist? Und warum zum Henker tut Oda hier nicht ein anderes SHB Mitglied rein um sie mal in Szene zu zeigen und die Szene dann eventuell Glaubwürdig erscheinen zu lassen?

      Hier haben einige ein Vergleich zur Baroque Firma und andere Arcs aufgestellt. Ich persönlich sehe Apoo in der Position als wäre er Mr.5. Eventuell etwas höher, aber NIEMALS auch nur ein Gegner für Ruffy. Eine Explosion sollte eine Auswirkung wie damals haben, als Ruffy dann mit quasi nem Bewusstlosem Mr.5 aus dem Gebäude kam. Wir sind an einem Punkt angelangt, wo zwischen Ruffy und einem wie Apoo Meilenweiter Unterschied sein sollte. Genauso wie (momentan) ein starker Unterschied zwischen Kaido und Ruffy existiert. Wie soll Ruffy also gegen Crocodile (Kaido) kämpfen, wenn einer wie Mr.5 (Apoo) solch einen Schaden ausrichtet?

      Oda hätte dies einfach so schön lösen können. Stellt Lysop hin, der den ganzen Attacken ausweicht und pariert (MIT SEINEM NEU GELERNTEM OH, und ich rede hier nicht mal vom Zukunftsblick..), natürlich getroffen wird und durch seinen Fernangriffen auch Apoo trifft. Es aber eher Zugunsten Apoo und der Kampf verschoben werden muss. Im späteren Clash dann (Als Beispiel immer noch Lysop) knapp gegen Apoo gewinnt und man sich etwas wundert, aber gleichzeitig auch stolz ist, dass einer wie Lysop endlich ein höheres Kaliber erreicht hat. Genau so stellt ich es mir vor, wie Oda es als Beispiel angehen könnte. Stattdessen besteht die SHB weiterhin nur aus 2 Mitgliedern die noch dazu Vollidioten sind.

      Das wars von meiner Seite. Ich hoffe darauf, dass der neue Protagonist Kidd uns ein bisschen Zucker gönnt.

      Mfg
    • EinKlugerSensei schrieb:

      Warum hat sich niemand im East Blue darüber aufgeregt, dass irgendein, bescheuerter Jugendlicher Piratenkönig werden will, währenddessen er von Buggy fast hingerichtet worden ist? Hat es irgendwen gestört, dass Ruffy in seinen meisten Kämpfen erbärmlich verprügelt wurde? Nicht im Geringsten, wenn Ruffy am Ende den Gegner immer bezwungen hat. Ruffy hat schon immer durch seine ganze Abenteuerreisen herumposaunt, dass er Piratenkönig werden wird, während er immer wieder Niederlagen kassiert hat.
      Weil jede Geschichte mit einem Charakter beginnt, der am Anfang seiner Entwicklung steht. Weil demzufolge die Grundlage für eine Lernkurve geschaffen wird. Weil der Protagonist am eigenen Scheitern wachsen und aus Fehlentscheidungen lernen kann. Sorry, aber es ist doch echt hanebüchen, den Start des Mangas und somit einen Luffy, der noch ganz am Anfang seines charakterlichen und auch kämpferischen Werdegangs stand mit einem Luffy zu vergleichen, der mittlerweile 3 Shichibukai mithilfe seiner Fäuste in den frühzeitigen Ruhestand schickte. Der im Alleingang mit seinen Nakama und der Franky-Family Enies Lobby infiltrierte und infolgedessen die stärkste CP9 aller Zeiten für immer in die Geschichtsbücher verbannte. Luffy, der von Rayleigh höchstpersönlich protegiert eine neue Ära auf Marineford Adé einläutete. Und Luffy, der erfolgreich WCI heimsuchte und aus dem Hoheitsgebiet eines Kaisers einen seiner Nakama befreite, was zur Folge hatte, dass er durch Morgans - und somit in einem narrativen Sprachrohr seitens Oda - zum fünften Kaiser ernannt wurde. Der psychische und körperliche Höllenqualen während und infolge der Rettungsaktion rund um Ace in Kauf nahm. Genau dieser Luffy sollte wegen genau diesem Werdegang eigentlich kein Grünschnabel mehr sein. Diese Darstellung zieht bei mir nicht mehr. Sie beißt sich imo gänzlich mit der Zielsetzung, die hinter der Trennung und den unerträglichen Erlebnissen auf Sabaody steht, als die Bande völlig machtlos einem gelangweilten Kizaru gegenüberstand und Luffy mit ansehen musste, wie die gesamte Crew vor seinen Augen förmlich durch den Fleischwolf gedreht wurde. Sie beißt sich imo ebenfalls mit der Zielsetzung, die Aces Tod bezwecken sollte. Und sie beißt sich schlussendlich mit der dringend notwendigen Zwangspause von zwei Jahren. All diese Erlebnisse machen in meinen Augen nur Sinn, wenn sie Luffy helfen sowohl charakterlich, als auch kämpferisch zu wachsen und aus seinen Fehlern, oder besser gesagt aus seiner Mittellosigkeit zu lernen. Oda scheint das mittlerweile aber völlig egal zu sein. Drauf geschissen... Luffy poltert immer noch los, wie eine Dampfwalze. Begibt sich und seine Crew weiterhin kopflos in Gefahr mit solch dummen Aktionen, wie im aktuellen Kapitel gezeigt. Ein Kapitän und Hauptakteur, der gegen sämtliche Lerneffekte immun zu sein scheint. Was lange Zeit wie ein bewusst eingesetzter Spleen zu unterhalten wusste, entwickelt sich mit der Zeit für mich zu einer nervtötenden und unangebrachten Unzulänglichkeit, die mittlerweile so sehr im Widerspruch zu Luffys Werdegang und seiner erreichten Entwicklung steht, dass mir solche Panel einfach nur noch in den Augen schmerzen. Ich bleibe bei meinem Standpunkt: Oda versagt an seinen Protagonisten und deren Darstellung auf ganzer Linie. Eine Bande, die es mir sehr schwer macht sie ernst zu nehmen, wenn man die letztendliche Zielsetzung und dessen Umsetzung bedenkt. Ich würde es ja gerne, kann mich aber des überaus inkompetenten Eindrucks von Luffy und der Vernachlässigung seiner Mitreisenden nicht mehr länger erwehren.

      EinKlugerSensei schrieb:

      Seit wann wurde Ruffy offiziell zum Anführer der Allianz ernannt? Habe ich etwas verpasst? Ruffy hat nicht mal wirklich an den meisten strategischen Planungen der Retainer teilgenommen und soll die Allianz der Samurai und Minks jetzt anführen? Hat Ruffy sich auch selbst als Anführer der Strohutflotte ernannt? Natürlich repräsentiert Ruffy die Allianz, weil er eben die stärkste Person darstellt, der gegen Kaido die größten Chancen aufweist.
      Müssen wir hier jetzt echt Wortklauberei betreiben?! Dir dürfte doch relativ klar sein, wie ich das gemeint habe... die Story als Ganzes dreht sich nicht um Retainer, Samurai, Minks und wer sonst noch so auf Onigashima in der Allianz vertreten ist. Es dreht sich alles, nein mittlerweile muss man leider sagen, es sollte sich alles um die SHB und deren Abenteuer drehen. Damit steht Luffy zwangsläufig im Spotlight und nimmt als Kapitän der Bande und ideologische Leitfigur für Momonosuke (den legitimen Nachfolger für Oden) die Schlüsselrolle im Kampf gegen Kaido und seine Tyrannei auf Wano ein. Er ist die Person, welche es erst möglich machte, dass Kinemon und Momo von PH flüchten konnten. Er war somit Wegbereiter, dass die Revolution auf Wano nicht nur eine heere Absicht blieb, sondern sich mit der Ankunft der vorausgereisten Strohhüte manifestieren konnte. Er bildet die Speerspitze der Allianz, ist der Antrieb, sodass der Gedanke nach Freiheit/Befreiung überhaupt gelebt werden kann. Ich weiß ja auch nicht... aber genau das sind die Qualitäten, die ein Anführer mitbringen sollte, um ein solches Himmelfahrtskommando in die Tat umzusetzen.
      Natürlich hat er sich auch nicht zum Anführer seiner eigenen Flotte ernannt. Er ist es trotzdem! Seine Mannen werden ihm überall hin folgen, sollte er sie brauchen. Anführer ernennen sich nicht. Sie sind es. Wie sagte Tywin Lannister so schön: "Ein König, der sagen muss Ich bin der König ist kein richiger König." Punkt. Das bringt es für mich auch in One Piece sehr treffend auf den Punkt. Luffy wird durch seine Taten zur Leitfigur. Zum Hoffnungsträger, zum Befreier. Er führt die wilde Meute an. Und von solch einer Figur erwarte ich mittlerweile deutlich mehr charakterliche Reife, als von einer Banane.

      Aber bevor das hier jetzt zu sehr ausartet, belasse ich es auch dabei und nehme naserümpfend zur Kenntnis, dass das wohl bis zum Schluss nichts weiter als ein frommer Wunsch ist.


      Lorenor D. Zorro schrieb:

      Ich bin mir sicher, dass genau diese Leute meckern würden, wenn Luffy leichtes Spiel mit Apoo hätte. Mehr brauche ich dazu nicht zu sagen.
      Na wie gut, dass du dir da so sicher bist! Habe schon befürchtet, dass meine "Doppelmoral" unentdeckt bliebe und hier nicht zur Sprache kommt.

      Tu uns beiden doch bitte zukünftig den Gefallen und lies vorangegangene Beiträge mit Sinn und Verstand, wenn du dich schon dazu genötigt fühlst, an der Diskussion teilzunehmen. Dann müsstest du 1. keine Dinge in den Raum stellen, die so nicht stimmen und hälst 2. keine Diskussion am Laufen, die hier schon wieder mächtig abzudriften und sich im Kreise zu drehen beginnt. Ich denke ich habe (auch in meinem ersten Beitrag) relativ deutlich klar gemacht, dass mir genau diese Schwarz-/Weiß Sicht auf und in One Piece mit der Zeit einfach zu viel des Guten ist. Es gibt nur noch links, oder rechts. Oben oder unten. Heiß oder kalt. Mittelmaß, oder Verhältnismäßigkeit werden weder durch Oda, noch durch deine "Gegenargumentation" in Betracht gezogen. Denn entweder wird Luffy bewusstlos auf die Bretter geschickt, oder Apoo muss eben sofort das zeitlich segnen. Ist ja scheinbar die logische Schlussfolgerung. Das eine muss zwangsläufig eintreffen, wenn das andere nicht zutrifft. Das ist eine Art von Extremdenken, die mit der Zeit völlig normal geworden zu sein scheint. Gibt es für dich keinen Spielraum mehr dazwischen?! Einen Spielraum, in dem Beide gut wegkommen?! Indem weder Luffy, noch Apoo Gefahr laufen, die goldene Himbeere für den dümmsten Piratenkapitän aller Zeiten zu gewinnen?!

      Ich werde wohl nie verstehen, warum es augenscheinlich nicht mehr möglich ist nicht ausschließlich in Polen und Gegensätzen zu denken und seinen Geist für das Mittelmaß zu öffnen....
      Du bist begeistert von One Piece? Du kannst gar nicht genug bekommen? Was, du bist frustriert? Du denkst manchmal: Who the hell is Oda?!
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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Red Haired Beckmann ()

    • EinKlugerSensei schrieb:

      Seit wann wurde Ruffy offiziell zum Anführer der Allianz ernannt?
      Oh tut mir Leid. Mir war nicht klar das dieser Manga sich um die SHB drehen soll. Ist natürlich auch absolut Sinnvoll, dass die SHB und Ruffy seit Wano nur noch eine Sekundäre Rolle spielen und es eigentlich um die heulsuse Momo und dem seine Leibgarde den retainer geht die versuchen den angedachten Shogung wieder zu platzieren. Dem einzigen One Piece das Sinn macht. Dieser 1 Drache welcher ein Unfall in einem Labor entstanden ist muss das einzigartige Stück sein das Shogun wird. Perfect Story.

      Aber du hast natürlich absolut recht. Die sind alle auch viel älter, kompetenter etc. und nehmen die Sache auch viel ernster als dieses dümmliche, naive Kind das wieder einmal aus den Latschen geschlagen wird. Haaaaaaach haben wir damals gelacht als der meinte "Ich werde König der Piraten". Und ich habe heute noch Schmerzen in meinen Bauchmuskeln als der auf DR meinte "Ich laufe nicht mehr weg auch wenn der Gegner ein Kaiser ist". Ach das waren Zeiten, damals.

      Im Grunde wusste ja schon Shanks das aus Ruffy nie was wird.



      Aber du hast natürlich vollkommen Recht. Die Geschichte von One Piece sollte sich nicht mehr um dieses Kind drehen, denn wie soll das Kind den auch einen Kaiser besiegen wenn von stillistischer Sicht seitens Oda jeder x-beliebige Honk diesem Kind eines auf die Mütze gegeben werden kann weil er einfach ohne Kopf, Sinn und Überlegungen in eine Schlacht rennt.

      Oda würde es besser zu tun sich endlich mal zu fassen und die Dinge so darlegen wie sie sein sollte. Aber leider gibt es nur noch 2 extreme Punkte in One Piece und kein zwischendrin. Und somit fistet man entweder Ruffy oder aber er fistet alles. Was anderes gibt es nicht mehr. Hat Oda halt verkackt und wird sich jetzt bis zum Ende von One PIece so durchziehen.
    • Neu

      Vor dem Timeskip wurden uns die Supernovas auf einem Level präsentiert.
      Viele beschweren sich hier manchmal über Stärkeverhältnisse - gleichzeitig finden sie es aber plausibel, dass Luffy und Zorro auf einmal fünf Sprünge machen, während die anderen bei alter Stärke bleiben oder nur zwei machen?

      Denkt ihr, die anderen haben Däumchen gedreht in dieser Zeit? Ich denke auch, dass Luffy und Zorro stärker sind als Apoo, aber manche stellen es hier so dar, als hätte ein Gifter Luffy ohnmächtig geschlagen.

      Wir reden hier von einem der Wordt Generation, der in einem Zug mit Luffy, Law und Kid genannt wurde und als einziger Kizaru treffen konnte.

      Ich bin mir sicher, dass genau diese Leute meckern würden, wenn Luffy leichtes Spiel mit Apoo hätte. Mehr brauche ich dazu nicht zu sagen.
      If I can't even protect my captain's dream, then whatever ambition I have is nothing but just talk
    • Neu

      Ich glaube, es geht den meisten (mich mit eingeschlossen) nicht darum das Luffy eine Breitseite abbekommen hat sondern um das wie.

      Der erste Angriff ist nicht zu verteidigen, auch Zorro kann man nichts vorwerfen man ist einfach überrumpelt worden und weiß nicht was gerade passiert ist, aber genau dann sagen beide das noch etwas auf sie zukommt, auch bzw. gerade wenn man nicht weiß was vorgeht nimmt man eine Verteidigung ein das man hier aber nicht sieht. Stattdessen wird Luffy hart getroffen ist kurz weg und man flieht. Wir wissen das Oda jedesmal Luffy den Plan über den Haufen werfen lässt aber gerade in einer Situation wo zwei Kaiser an einem Ort sind sollte auch mal versucht werden ohne große Vorkommnisse Aufmerksamkeit zu verhindern. Na klar jetzt können die anderen wahrscheinlich unbemerkt die Insel betreten aber wenn die zwei stärksten der Truppe jetzt schon alle Hände voll zu tun haben, dann sieht es nicht gut aus wenn die Kaiser kommen. Auch wenn bis dahin wahrscheinlich noch einige Zeit vergeht
    • Neu

      Was (zur Zeit) schief läuft

      Mein großes Problem ist weder, dass ...

      • Apoo kompetent dargestellt wird
      • Ruffy und Zorro etwas abbekommen
      • Ruffy nun mal er selbst ist und den Plan dadurch gefährdet


      Warum?

      Ruffy ist nun mal wie er ist, sonst hätte er nicht so viele Freunde, dann wären einige Nationen in One Piece nicht befreit worden, dies ist nur geschehen, weil er so emotional ist und egal ob es gerade passt oder nicht, wenn seine Freunde beleidigt werden oder schlecht behandelt werden, dann rastet er auch aus (übrigens ganz im Gegensatz dazu stört es ihn nicht, wenn er selbst beleidigt er bespuckt wird - siehe Bellamy)...er kann und wird sein Ziel nur erreichen (und er ist auch nur so weit gekommen), WEIL er nun mal so ist. An der ein oder anderen Stelle wird er ja auch kompetent dargestellt z.B. Enies Lobby, FMI, Katakuri und da finden sich bestimmt noch einige weitere Szenen.

      Mein persönliches ganz großes Problem ist die verschiedensten Szenen unter einen Hut zu bekommen. Das ging für mich so ein bisschen mit dem Timeskip los.

      • Vorher: ganze SHB wird für einen Pazifista benötigt
      • Nachher: Ruffy benötigt nur eine Jet-Pistole


      Was für ein krasser Unterschied! Dann kommt Flamingo, und wenn man Gear 4 mit einer Jet-Pistole vergleicht so liegen auch hier wieder Welten dazwischen.

      Und jetzt gerät das Ganze ins Wanken:
      Gegen Cracker kann Ruffy im G4 spielend leicht die Soldaten zerstören, er kommt aber nicht an Cracker ran. Geschwindigkeit hin oder her. Gegen Katakuri hingegen kämpft Ruffy auch lange Zeit in seiner Normalform (und kommt sehr wohl an diesen ran)! Die Normalform Ruffy`s hat dagegen gegen Cracker ziemlich abgestunken. Das passt für mich einfach nicht zusammen, ich verstehe nicht wie Oda hier die Geschwindigkeiten vergleicht und zeichnet...auch wenn das Duell mit Katakuri ein Duell der "Wahrsager" war (und wer mehr Durchhaltevermögen hat).

      Und die Einführung der gottgleichen Kaiser:
      Aber mit den Verhältnissen im WCI-Arc konnte ich mich letzten Endes ganz gut abfinden. Auch dass Big Mom Gear 4 abwehren konnte und als Kaiser eine gänzlich neue Stufe darstellt finde ich auch noch ok, auch wenn Oda sich damit (fast) selbst ein Bein stellt.

      Kaidou hat uns dann gezeigt, dass Ruffy ein weiteres Puzzlestück fehlt - er hat mal eben einen Gear 4-Regen getankt und mit einem One-Hit gekontert. Daraus konnten wir als Leser folgern, dass Ruffy sowohl defensiv, um Kaidou`s Attacken auszuhalten, als auch offensiv, um Kaidou überhaupt zu verwunden, noch 1 - 2 Level draufpacken muss. Ich denke wir alle waren erstmal geschockt und ich persönlich hätte es schön gefunden, wenn Oda uns etwas mehr von Ruffy`s erlernten Fähigkeiten zeigt, es hätte schon ein innerer Monolog gereicht, wie etwa "auch wenn ich die Attacke sehen konnte, so konnte ich es nicht verhindern". Doch Oda lässt uns hier im Ungewissen versauern...und Kaidou scheint eine beachtliche Geschwindigkeit an den Tag zu legen...

      Haki das Allheilmittel:
      Als Oda dann jedoch mit dem Ryo-Haki um`s Eck kam, und bereits mit Rayleigh angeteasert hatte, setzte sich das Puzzle doch so langsam zusammen und es lässt uns erahnen, wie ein Whitebeard, Roger, Shanks mit solchen Panzern, Eisenhäuten, Göttern umgehen...in Oden`s Flashback haben wir auch gesehen, dass Roger`s und Whitbeard`s Klingen sich bei dem Clash nicht berühren: RYO-HAKI ist die Lösung für Ruffy.

      Haki ist hier die Lösung, Ruffy muss nicht so ein unantastbares Monstrum wie Kaidou oder Big Mom werden. Irgendwie aus dem Nichts, irgendwie komisch, dass gerade ein Sentoumaru oder Hancock`s Schwestern diese Fähigkeit beherrschen..aber sei es drum.

      Dann kommt Big Mom in Udon an und Ruffy testet das Ryo-Haki! Zu meiner Verwunderung kann er ihr locker mit einem Sprung nach hinten ausweichen - hingegen hat Big Mom einen Queen mal locker gepackt und zu Boden geschleudert...eine fragwürdige Darstellung der Geschwindigkeiten (und später im Arc trifft Big Mom auf Kaidou und kann mit dessen Geschwindigkeit scheinbar mithalten). Vielleicht bin ich hier auch zu streng, aber das passt für mich einfach nicht zusammen. Doch zurück zum Ryo-Haki, wir haben gesehen, dass ein mit Ryo-Haki ummantelter Charakter einen Yonkou-Punch wegstecken kann.

      Und jetzt wird trainiert...ready for Kaidou?

      Ruffy nutzt die Zeit in Udon in der Folge, um am Ryo-Haki zu arbeiten, am Ende des Trainings kann er mit einem lockeren Punch einen Baum von innen zerfetzen. D.h. wir haben jetzt einen Ruffy, der das letzte Puzzlestück gefunden hat, um diesen undurchdringbaren Panzer von Big Mom und Kaidou zu umgehen und dabei gleichzeitig auch seine Defensive zu steigern. Hinzu kommt sein OH, mit dem er so langsam - Udon ist der Beweis - sehr genau die Zukunft voraussagen kann.

      Und schon geht es Richtung Onigashima, wir alle spekulieren heftigst wie es wohl weitergeht, ob Ruffy nun Kaidou alleine oder im Verbund angehen soll und und und

      Back to Chapter 980:

      Und jetzt zurück zum aktuellen Kapitel. Ja, Ruffy wird überrascht und ja, Apoo hat sicherlich einiges auf dem Kasten. Doch warum kann Ruffy hier so gar nichts ausrichten, kontern, irgendeine Technik einsetzen, etwas vorausahnen.

      Und trotz allem muss Ruffy diese Attacke wegstecken - was er ja auch hat, denn nach 2 Sekunden steht er wieder - WARUM also dieses unnötige kurze bewusstlos werden? Oda zeichnet aus meiner Sicht selten etwas ohne Hintergrund, was ist hier der Grund? Meine Meinung ist, dass Oda hier nur Apoo ein wenig pushen wollte und Kid darf die Situation retten. Was dann ja auch relativ easy mit einem Metall-Punch möglich war.

      Also alles in allem war das Chapter ja auch gut, Ruffy ist nun mal emotional und kann so eine Verschwendung von Essen nicht so hinnehmen, das ist nun mal sein Charakter. Völlig OK. Zorro verläuft sich und schnibbelt sich dann den Weg zu Ruffy frei, auch OK. Ruffy geht durch eine "kleine" Explosion kurz K.O. Total daneben! Auch wenn es nur ein Kratzer war. Oder war es die schiere Überzahl an Gegner drum herum, die einen klaren Kopf verhindern? Doch Kid hat sich seinen Weg ja auch gebahnt.

      Tja, ich komme (noch) nicht zu einer Lösung in meinem Kopf.

      Doch zusammenfassend geht es hier nicht um irgendwelche Extreme, man will keinen One-Hit gegen Apoo sehen oder das Ruffy alles und jeden kontern kann. Wie ich versucht habe darzustellen, erwarte ich mir, dass Oda Ruffy weiter so aufbaut, wie er es auch erfolgreich (oder auch mal nicht erfolgreich tut). Wir alle hatten eh schon Zweifel, wie Ruffy die Kaiser besiegen soll. Doch mit dem Ryo-Haki und dem Training in Udon konnten wir uns so langsam damit anfreunden, dass dies der Weg zur Spitze der Nahrungskette ist.

      Und dieser Weg ist weiterhin da, doch dies ist schon ein (kleiner) Dämpfer.

      Vielleicht sollten wir auch das kurze bewusstlos werden vergessen...Ruffy stand ja sofort wieder und Apoo hat eine echt hinterhältige TF, wie Zorro es bereits angemerkt hat, sieht man den Angriff nicht kommen. Mich würde daher noch interessieren, was an dieser Explosion so besonders war. Vielleicht wissen wir ja in 2 Wochen mehr.

      Das musst ich jetzt mal loswerden, bitte lasst uns nicht über die ganzen Extreme sprechen, die meisten hier suchen eher den goldenen Mittelweg!
    • Neu

      Lorenor D. Zorro schrieb:

      Vor dem Timeskip wurden uns die Supernovas auf einem Level präsentiert.
      Viele beschweren sich hier manchmal über Stärkeverhältnisse - gleichzeitig finden sie es aber plausibel, dass Luffy und Zorro auf einmal fünf Sprünge machen, während die anderen bei alter Stärke bleiben oder nur zwei machen?

      Denkt ihr, die anderen haben Däumchen gedreht in dieser Zeit? Ich denke auch, dass Luffy und Zorro stärker sind als Apoo, aber manche stellen es hier so dar, als hätte ein Gifter Luffy ohnmächtig geschlagen.

      Wir reden hier von einem der Wordt Generation, der in einem Zug mit Luffy, Law und Kid genannt wurde und als einziger Kizaru treffen konnte.

      Ich bin mir sicher, dass genau diese Leute meckern würden, wenn Luffy leichtes Spiel mit Apoo hätte. Mehr brauche ich dazu nicht zu sagen.
      Es geht einfach Darum das es jetzt gegen 2 Kaiser geht, wenn Ruffy und ein Zorro nicht mal gegen ein Apoo schaffen und dabei noch aufgeschlitzt und Ohnmächtig werden, brauchen wir von Entiwkclung in One Piece nicht mehr reden. Denn können wir gleich denn Buster Call rufen mit 2 Admiral das wäre denn sogar Spannender als denn rotzt denn Oda hier abgeliefert hat.....

      Zorro und Ruffy haben 5 Tage Trainiert, sowas darf einfach nicht mehr passieren.... Ruffy kann Goken Haki Zorro hat Oden Schwert.....

      Wann soll denn mal Entwicklung kommen wenn wir vor Im- Sam stehen?
    • Neu

      Zur derzeitgen Diskussion über die "Versager" Ruffy und Zorro, melde ich mich auch mal wieder.

      Ich sehe es auch nicht so schlimm, dass Apoo hier 2 saftige Treffer gegen die beiden landen konnte.
      Vor allem weil ja Zorro gezielt sagt, er konnte die Attacke nicht sehen.
      Diese Tatsache lässt sich sehr deutlich auf die TF von Apoo ableiten, was im Manga deutlich gezeigt wird. Solange wir also nicht genau wissen, wie die TF von Musik-Mensch Apoo funktioniert, sehe ich die beide Treffer hier nur als kleines Übel.
      Als Ruffy auf der einen Seite bewusstlos wurde, dachte ich auch, das sieht nicht gut aus. Aber 2 Seiten später war er wieder topfit, also was solls.

      Natürlich hätte man hier vor allem Ruffy souveräner darstellen können, aber im Endeffekt bleib ich bei dem Motto:

      In Oda we trust
      "Falkenauge, trink das!"
    • Neu

      Einerseits finde ich es gut das Apoo kein Fallobst ist, anderseits macht mir die Allianz von Kaidou Angst. Wie soll die SHB bestehen, wenn schon ein Apoo zwei top Tiere verletzten kann. Wie sieht es aus wenn er gegen Lysop und Co kämpft? Die Allianz ist zu stark. ☝️
    • Neu

      Per se finde ich es ehrlich gesagt gar nicht so schlimm, dass ein Mitglied der Supernova hier in der Lage ist Ruffy bzw. Zoro in solch einer Situation zumindest mal zu verletzen. Gerade wenn man sich vor Augen hält, dass auch ein Admiral der Marine von solcher einer Attacke ebenso recht überrascht getroffen wurde.
      Aber die Platzierung dieser Handlung finde ich einfach unpassend bzw. die Notwendigkeit wird mir nicht ganz schlüssig? Muss das jetzt wirklich sein, um die Stärke Apoos zu demonstrieren? Falls ja, warum kann dafür denn keine andere Person herhalten?

      Zoro sagt doch im Grunde genau das, was Oda den Lesern mehr oder weniger selbst vor Monaten offenbart hat. Er hat keinerlei Ahnung wie er Ruffy & Co gegen Kaido glaubhaft gewinnen lassen kann. Und jetzt? Und obendrein mit solchen Verletzungen im Vorfeld? Das verringert doch die Wahrscheinlichkeit eines glaubwürdigen Sieges umso mehr, da Kaido sich immerhin aktuell noch genüsslich im Hintergrund auszuruhen scheint. Die Wahrscheinlichkeit sinkt so doch unmittelbar gegen 0.
      Und da es sich hierbei immerhin um die zwei wesentlichen Protagonisten handeln sollte, wenn es um den Fall Kaidos geht, befürchte ich da eigentlich schon eher Folgendes: Kaido wird am Ende gar nicht durch die Hand Ruffys fallen. Vermutlich läuft es dann eher auf eine Auseinandersetzung mit BM hinaus oder die Bestienpiraten läuten hier einfach wie quasi angkündigt selbst ihren eigenen Zerfall ein.

      Und das ist dann eigentlich etwas, was mir vielmehr missfallen würde als die aktuelle Darstellung eines Mitglieds der WG.
    • Neu

      Lorenor D. Zorro schrieb:

      Ich bin mir sicher, dass genau diese Leute meckern würden, wenn Luffy leichtes Spiel mit Apoo hätte. Mehr brauche ich dazu nicht zu sagen.
      Und da haben wir es wieder. Wieso um alles in der Welt soll Ruffy denn leichtes Spiel mit Apoo haben? Das erwartet hier niemand oder zumindest nicht diejenigen, die Ruffys Auftritt in diesem Kapitel mit kritischer Besorgnis betrachten. Aber deine Aussage macht deutlich, welche Diskussion- und Denkkultur Oda in den letzten Jahren geschaffen hat. Diese blinde Unterscheidung in "Niederlage" oder "Leichtes Spiel", "Haushohe Überlegenheit" vs. "krachendes Versagen" vergiftet die Blickwinkel auf diesen Manga nun schon seit mehreren Arcs.

      Wieso kann Ruffy denn die Angriffe von Apoo nicht abblocken oder ihnen ausweichen (mit OH oder RH, hat er ja beides mittlerweile aufgebessert) und anschließend einen Gegenangriff starten, dem Apoo wiederum ausweicht? Ja, vielleicht hätte ich es langweilig gefunden, wenn er leichtes Spiel gehabt hätte. Aber zwischen seinem Kurzkoma im Kapitel und einem "leichten Spiel" liegen viele Nuancen und Zwischentöne. Oda hat in den letzten Jahren die Stärkeverhältnisse dermaßen ad absurdum geführt, dass viele überhaupt nicht mehr die Möglichkeit in Erwägung zu ziehen scheinen, dass ein kurzes Aufeinandertreffen ausgeglichen und ohne klaren Sieg für eine Seite ausgehen kann. Ruffy musste hier nicht vorgeführt werden, um Apoo zu pushen. Das ist dieselbe komische Situation wie damals bei Sanji, dessen angeknackstes Bein gegen Vergo überhaupt keine Rolle mehr spielte und komplett sinnlos war. Vergos Stärke hätte man anderweitig inszenieren können, ohne die Reputation eines Strohhuts zu schädigen. Aber ganau das tut Oda seit Jahren. Er glorifiziert Schurken und Nebenfiguren auf Kosten seiner eigentlichen Helden und konstruiert Kämpfe, die kaum länger als zwei Panels gehen. Dadurch entsteht der Eindruck, die Strohhüte hätten nichts auf dem Kasten und jeder Kampf besteht nur aus völliger Dominanz gegen hilflose Unterordnung.

      Wirklich ausgeglichene Kampfszenen sind rarer als eine konsequente Darstellung von Ruffys Entwicklung und beides wirkt sich auf die Glaubwürdigkeit der Handlung aus. Wenn Ruffy nach zwei Treffern von Apoo KO geht, trotz Zukunftshaki und Aurahaki im Gepäck...ja, was soll denn dann gegen Kaido laufen? Oda hat Ruffy in diesem Kapitel wieder einmal gegen die Wand rennen lassen, nachdem er vor zwei Kapitel noch souverän und kampfbereit präsentiert wurde. Es spielt keine Rolle, ob er für zwei Sekunden oder fünf Stunden bewusstlos war. Sowas geht nicht, wenn man angeblich gegen einen Kaiser wie Kaido kämpfen will. Oda macht den Eindruck, als bekäme er jedes Mal eine gottverfluchte Panikattacke, sobald die Strohhüte für mehr als zwei Kapitel kompetent und kampfstark auftreten. Ich habe noch in keiner Geschichte erlebt, dass ein Autor seine eigenen Protagonisten derart beiläufig, hartnäckig und regelmäßig sabotiert. Jeden zweiten Tag verkündet Ruffy, dass er die Kaiser besiegen und Piratenkönig werden will. Und dann...fliegt er wieder auf die Schnauze. Er hat Ace verloren und sich geschworen, niemanden mehr zu verlieren. Er hat auf DR laut gebrüllt, niemals wieder davonzulaufen. Dann überlässt er aber Jimbei und andere Freunde/Verbündete einem überaus wahrscheinlichen Tod und flieht, verkackt gegen Kaido, trainiert, stürzt sich unbedacht in die nächste Konfrontation und wird sogleich erneut ausgeknockt. Ich meine, das ist frustrierend. Auf so vielen Ebenen frustrierend. Niemand sagt, es dürfe keine Rückschritte geben und alles müsse immer glatt laufen, aber Ruffy ist mittlerweile nur noch auf armseligste Weise nervtötend. Große Fresse, hinter der nichts steckt. Und das nach fast 1000 Kapiteln auf der angeblichen Zielgeraden des Mangas.


    • Neu

      Ich kann die User, die sich über die jetzige Lage auf Onigashima beschweren, nur allzu gut verstehen.

      Haben wir hier wieder das typische Verhalten von Ruffy, sich stur gegen jedes rationale Denken zu widersetzten und ersteinmal alleine im Gebiet es Kaisers nach Kid zu suchen. Das der auch typische Ausraster von Ruffy nicht lange auf sich warten lies und so den Plan, dessen scheitern er ja verhindern wollte, so selbst zum scheitern verdammt. Das mit Zorro gleich der nächste Troublemaker hinterher rennen muss, da er sieht, dass sein Captain ein potentielles Problem für den Plan sein könnte, um dann aber in die selbe Kerbe zu schlagen wie dieser, kann eigentlich nur Comedy sein. Der gute Law wird schon wissen, warum er mit seinem U-Boot schleunigst auf die andere Seite von Onigashima gefahren ist.

      Jetzt ist man dank Ruffy in der in der "vorteilhaften" Position, dass Queen weiß, dass es Eindringlinge gibt und dieser spinnt schon Pläne, wie man ungeliebte Futterneider aus dem Weg räumen kann und gegebenfalls auch Ruffy gleichzeitig mit schwächen könnte. Das Ruffy und Zorro hier erstmal eine verpasst bekommen, wundert mich im nachhinein eigentlich gar nicht. Wenn man so naiv und sorglos durch das Heim eines Kaisers spaziert, in welchem nicht nur ein weiterer Kaiser auf Besuch ist, man sollte auch mit anderen starken Kämpfern rechnen. Selbstvertrauen in allen Ehren, aber hier ist schon Dummheit mit Ansage.

      Ich bin jetzt mal gespannt wie Queen jetzt weiter verfährt und ob jetzt Alarm schlägt und alle in Kenntnis setzt, dass es Eindringlinge gibt (was zu schlau wäre), oder ob er abwartet, wie es sich weiterentwickelt, umso im nachhinein eine Tür für die Allianz aufzumachen. Ich finde es sehr traurig, dass man jetzt fast beim tausendsten Kapitel angekommen ist und man es nicht geschafft hat, den Protagonisten das Verhalten eines Fünfjährigen ablegen zu lassen und endlich mal zu einer ernsthaften Person zu werden. Intelligenz und charakterliche Weiterentwicklung sind auch für Ruffy nicht verboten.
    • Neu

      -Bo- schrieb:

      Niemand sagt, es dürfe keine Rückschritte geben und alles müsse immer glatt laufen, aber Ruffy ist mittlerweile nur noch auf armseligste Weise nervtötend. Große Fresse, hinter der nichts steckt. Und das nach fast 1000 Kapiteln auf der angeblichen Zielgeraden des Mangas.
      Wenn man auf diese Art argumentiert und so eine Haltung vertritt, muss man aber auch gleich zugeben, dass Ruffy immer schon nervtötend gewesen sein muss. Der "Noob" wurde von Arlong ins Wasser geschubst und hätte jederzeit dort von ihm erledigt werden können, im ersten Kampf hätte Crocodile Ruffy vollständig im Sand lebendig beerdigen können oder auch Rob Lucci hätte mit etwas mehr Druck Ruffy in seiner Zwergform ersticken können. Es gab schon immer Situationen, in denen Ruffy sich mit seiner großen Klappe blamiert hat und trotzdem sich gegen seine Gegner durchgesetzt hat. Oda hat in all den Jahren konsequent Ruffys Persönlichkeit und Kampfstil beibehalten, ohne etwas am Hauptcharakter zu schrauben. Nach deiner Meinung sollte Oda also Ruffys Charakter und Kampfstil dermaßen an Katakuri/ Shanks/ Dragon etc. anpassen (also Eigenschaften wie Intelligenz, Vorsicht oder Coolness verleihen), auch wenn so ein Charakterwandel mit einem Verlust der kindischen, unreifen und dümmlichen Seite Ruffys einhergeht, die für die Unterhaltung, Komödie und Vermarktung dieses Shonen Mangas für heranwachsende Kinder wichtig sind? Ich weiß nicht, ob Oda so eine Entscheidung überhaupt jemals in Erwähnung ziehen würde. Immerhin unterscheiden sich manche Protagonisten der Shonen Manga definitiv von den selbstsüchtigen, arroganten Aufsteigern in sämtlichen anderen Mangas, Manwhas oder Light Novels. Genau diese kindische und dümmliche Art mancher Protagonisten macht den Erfolg solcher Mangas wie Naruto, One Piece, Haikyuu, Dr. Stone, The Promised Neverland, etc... aus. Du findest überall in solchen erfolgreichen Mangas dumme Charaktere, die ihr Leben für andere ohne zu Zögern aufopfern werden, sich unnötig in Gefahr begeben und dumme Entscheidungen treffen. Nichts desto trotz sind alle diese Mangas erfolgreich aufgrund der "nervtötenden Charaktere". Wieso? Ich bin kein Experte im literarischem Bereich. Aber als Autor solltest du die Frage sicherlich selbst beantworten können. Ansonsten wären nur Mangas wie Tokyo Ghoul oder Death Note erfolgreich. Das sind sie aber bei Weitem nicht.

      Ich persönlich habe kein Problem damit, dass Ruffy in manchen Szenen eine etwas schlechte Performance abgibt. Ruffy ist eben ein unvorsichtiger Kämpfer, der immer mehr einsteckt und im Gegensatz zu Katakuri mit weniger mit Einsicht und Vernunft kämpft. Das zählt eben zu seinem Kampfstil. Deshalb wird es auch vermutlich der Fall sein, dass Ruffy auf den Zukunftsblick nur in den seltensten Fällen zurückgreifen wird und sich öfters riskanten Attacken aussetzen wird. Nichts desto trotz bin ich schon immer begeistert von Ruffys Entwicklung gewesen und freue mich echt darauf zu sehen, wie Goken in Kombination mit Gear 4 aussehen wird. Solange Ruffy nicht mit seinen stärksten Techniken eine schlechte Performance abliefert, bin ich guter Dinge.
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      EinKlugerSensei schrieb:

      Wenn man auf diese Art argumentiert und so eine Haltung vertritt, muss man aber auch gleich zugeben, dass Ruffy immer schon nervtötend gewesen sein muss. Der "Noob" wurde von Arlong ins Wasser geschubst und hätte jederzeit dort von ihm erledigt werden können, im ersten Kampf hätte Crocodile Ruffy vollständig im Sand lebendig beerdigen können oder auch Rob Lucci hätte mit etwas mehr Druck Ruffy in seiner Zwergform ersticken können. Es gab schon immer Situationen, in denen Ruffy sich mit seiner großen Klappe blamiert hat und trotzdem sich gegen seine Gegner durchgesetzt hat. Oda hat in all den Jahren konsequent Ruffys Persönlichkeit und Kampfstil beibehalten, ohne etwas am Hauptcharakter zu schrauben. Nach deiner Meinung sollte Oda also Ruffys Charakter und Kampfstil dermaßen an Katakuri/ Shanks/ Dragon etc. anpassen (also Eigenschaften wie Intelligenz, Vorsicht oder Coolness verleihen), auch wenn so ein Charakterwandel mit einem Verlust der kindischen, unreifen und dümmlichen Seite Ruffys einhergeht, die für die Unterhaltung, Komödie und Vermarktung dieses Shonen Mangas für heranwachsende Kinder wichtig sind? Ich weiß nicht, ob Oda so eine Entscheidung überhaupt jemals in Erwähnung ziehen würde. Immerhin unterscheiden sich manche Protagonisten der Shonen Manga definitiv von den selbstsüchtigen, arroganten Aufsteigern in sämtlichen anderen Mangas, Manwhas oder Light Novels. Genau diese kindische und dümmliche Art mancher Protagonisten macht den Erfolg solcher Mangas wie Naruto, One Piece, Haikyuu, Dr. Stone, The Promised Neverland, etc... aus. Du findest überall in solchen erfolgreichen Mangas dumme Charaktere, die ihr Leben für andere ohne zu Zögern aufopfern werden, sich unnötig in Gefahr begeben und dumme Entscheidungen treffen. Nichts desto trotz sind alle diese Mangas erfolgreich trotz der "nervtötenden Charaktere". Wieso? Ich bin kein Experte im literarischem Bereich. Aber als Autor solltest du die Frage sicherlich selbst beantworten können. Ansonsten wären nur Mangas wie Tokyo Ghoul oder Death Note erfolgreich. Das sind sie aber bei Weitem nicht.
      Es gibt Werke die nen Status haben, gerade weil sie in Vergangenheit glänzen durften. Oder willst du mir etwa sagen, dass ein Manga/Anime wie Dragonball mit Werken wie AoT, Code Geass oder Death Note mithalten kann? Vermutlich bei den Kinder, die auf die Deep Sachen nicht stehen, davon gibt es ja mehr als von der Gegenseite, dennoch will ich sagen, dass ein Werk sobald es einen Status erreicht immer geschaut wird. Siehe Naruto, wo das Ende nicht so gut gelaufen ist. Dennoch sprechen bis Heute noch so viele darüber.

      Dein Vergleich hinkt auch, da wir uns nicht im East Blue befinden oder am Anfang der Grand Line, wo Ruffy sich solche Fehler erlauben darf. Wie Zorro auf Punk Hazard sagte: "Wir sind in der Neuen Welt und dürfen unsere Deckung nicht fallen lassen. Ein Fehler und wir sind raus und haben hier nichts mehr zu suchen" (so in der Art). Aber gerade DANACH hat Ruffy los gelegt. Nur noch die Deckung fallen zu lassen und mehrmals dem Tode Nahe zu stehen. Eigentlich müsste Zorro ihn jetzt aus der Crew werfen, da er sein Respekt vor Ruffy verloren hätte müssen, aber eventuell sehe das nur ich.

      Ruffy springt von Ort zu Ort und schaut nicht mal hin wohin er springt, OBWOHL er weiß, dass er ein Onehit für Kaido ist. Traurig, seine Rückentwicklung.
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      EinKlugerSensei schrieb:

      Der "Noob" wurde von Arlong ins Wasser geschubst und hätte jederzeit dort von ihm erledigt werden können, im ersten Kampf hätte Crocodile Ruffy vollständig im Sand lebendig beerdigen können oder auch Rob Lucci hätte mit etwas mehr Druck Ruffy in seiner Zwergform ersticken können.
      Also die Vergleiche hinken doch gewaltig mMn. Beim Kampf gegen Arlong war das Problem weniger, dass Ruffy körperlich unterlegen war, sondern er einfach kurzfristig gedacht und gehandelt hat und deshalb in diese missliche Lage geraten ist - was gerade in diesem frühen Stadium des Mangas ja noch nachvollziehbar ist. Den ersten Kampf gegen Crocodile hätte Ruffy verloren, ja - allerdings muss man auch hier wieder ins Detail gehen: Erstens war Crocodile damals als Samurai der Meere praktisch das Non-Plus-Ultra und Ruffy war als Neuling tatsächlich mit einer Technik konfrontiert, die er zwar schon von Smoker kannte, gegen die er allerdings noch kein approbates Mittel gefunden hatte. Ruffy hat hier sein Bestes gegeben und hat auch keine schlechte Figur gemacht - er war hier schlicht und ergreifend unterlegen, was damals auch absolut kein Problem war, da Crocodile objektiv einfach auch eine größere Hausnummer als Ruffy war. Und schließlich bei Lucci: Hier hat Ruffy zuvor lange Zeit einen Kampf auf Augenhöhe geführt, bis er das Risiko eingehen musste, den Kampf mit Gear 3 entweder zu beenden oder möglicherweise selbst in eine gefährliche Situation zu geraten - und tatsächlich hätte er ja auch beinahe gewonnen mit seinen Gear 3 Attacken. Ja, es waren ja sogar die direkten Auswirkungen von Ruffys Angriffen, die ihm letztlich das Leben gerettet haben, weil Lucci wortwörtlich 'eingeknickt' ist bei seinem Gegenangriff. Insofern lassen sich die von dir genannten Beispiele absolut nicht mit der aktuellen Situation vergleichen, wo Ruffy aufgrund einer vergleichsweise gewöhnlichen Attacke (Explosion) eines stärketechnisch eigentlich weit unter ihm anzusiedelnden Gegner nicht nur Schaden genommen hat, sondern sogar kurzzeitig das Bewusstsein verloren hat. Oder willst du mir sagen, es wäre auch nachvollziehbar, wenn ein Queen, Marco oder Katakuri durch so eine (von mir aus auch absolut unvorhersehbaren und damit überraschenden) Attacke vorübergehend KO ginge? Ich hoffe ja nicht - und genau das ist eben der Punkt: Anders als in den oben genannten Szenarien ist Ruffy inzwischen jemand, der - wenn schon nicht übermäßig schlau und vorsichtig - doch zumindest übre jene "Stärke" verfügen sollte, dass ihm ein solcher Angriff nicht gleich aus den Latschen haut. Diese Unverhältnisäßigkeit ist es, was viele hier kritisieren - und die eben auch durch deine beispielhafte Argumentation keineswegs entkräftigt oder auch nur relativiert wird.
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      Lorenor D. Zorro schrieb:

      Vor dem Timeskip wurden uns die Supernovas auf einem Level präsentiert.
      Viele beschweren sich hier manchmal über Stärkeverhältnisse - gleichzeitig finden sie es aber plausibel, dass Luffy und Zorro auf einmal fünf Sprünge machen, während die anderen bei alter Stärke bleiben oder nur zwei machen?

      Denkt ihr, die anderen haben Däumchen gedreht in dieser Zeit? Ich denke auch, dass Luffy und Zorro stärker sind als Apoo, aber manche stellen es hier so dar, als hätte ein Gifter Luffy ohnmächtig geschlagen.

      Wir reden hier von einem der Wordt Generation, der in einem Zug mit Luffy, Law und Kid genannt wurde und als einziger Kizaru treffen konnte.

      Ich bin mir sicher, dass genau diese Leute meckern würden, wenn Luffy leichtes Spiel mit Apoo hätte. Mehr brauche ich dazu nicht zu sagen.
      genau, stimmt dir zu!

      Ich kann zwar einige User verstehen, wenn Sie mit der Entwicklung nicht zufrieden sind, trotzdem sollten sie sich schämen, wie manche über Oda meckern. Das ist einfach nur peinlich. Man kann kritisieren, aber ihn wie ein deppen aussehen zu lassen, geht garnicht. Ihr beschwert euch von woche zu Woche, aber seit trotzdem immer heis auf das Kapitel. Wieso liest der größte Teil hier überhaupt noch den Manga? Ich rege mich doch auch nicht jede woche über meine Frau auf, aber bleibe bei ihr? Kizaru wurde zerfetzt Leute. Und ich denke kizaru ist keine Flasche. Im Nahkampf hat apo 0 Chance, trotzdem ist er einer der WG,und das nicht umsonst. Na klar ging luffy kurz ko, war aber sofort wieder da. Und in dem ganzen Chaos kann das mal passieren. Jetzt ist der Fokus stärker.
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      Apoos Fähigkeiten wirken sich meiner Meinung nach auf dem Körper so aus, in dem er durch Schall, Blut und Moleküle in Wallung bringt. Dadurch ist es einem fast unmöglich, so einen Angriff auszuweichen. Der einzige Kritikpunkt an Ruffy und Zorro ist, dass sie bei der zweiten Attacke nicht wenigstens irgendwas getan haben, um Apoo zu kontern. Übrigens, wenn meine Theorie von oben zutrifft, dann wäre Brook Apoos Nemesis. Denn wo kein Blut ist, kann auch nichts in Wallung gebracht werden. Yohohohoho
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      Wenn nicht mal hier eine klare Meinung herrscht, wie soll Oda es allen recht machen? Kann er nicht und wie es aussieht, will er es auch gar nicht. Er schreibt wie es ihm passt und das ist auch gut so. Es wird so oder so immer jemanden geben, dem irgendwas nicht passt.

      Ich finde das alles nicht so dramatisch. Es war eben ein Überraschungsangriff. Auch ein Kaido ist von einer Elephant Gun (?) zu Boden gegangen.
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      Charlotte Perospero schrieb:

      Apoos Fähigkeiten wirken sich meiner Meinung nach auf dem Körper so aus, in dem er durch Schall, Blut und Moleküle in Wallung bringt. Dadurch ist es einem fast unmöglich, so einen Angriff auszuweichen. Der einzige Kritikpunkt an Ruffy und Zorro ist, dass sie bei der zweiten Attacke nicht wenigstens irgendwas getan haben, um Apoo zu kontern. Übrigens, wenn meine Theorie von oben zutrifft, dann wäre Brook Apoos Nemesis. Denn wo kein Blut ist, kann auch nichts in Wallung gebracht werden. Yohohohoho
      Also du hast da Dinge grundlegend falsch verstanden/angenommen, oder aber du hast physikalisch nicht das nötige Fachwissen. Knochen schwingen genauso wie Blut oder Fleisch. Stahl übrigens auch. Es gibt da so Dinge wie Resonanzkatastrophen...

      Dein Argument ist leider sogar gegenteilig zu erfassen. Ruffy als Gummimensch sollte, ähnlich zu seinem Vorteil ggü Enel, deutlich weniger Probleme mit Schallattacken haben, weil er eben ein Gummimensch ist. Aber das ist wieder einmal eine Diskussion bzgl. der Übertragung von realer Physik in Mangas. Vdh finde ich es nicht gut, wenn man sich darauf bezieht ;)

      P.s.:Und Moleküle in Schwingungen versetzen? Das wäre absolut OP. Man denke nur an die Möglichkeiten, die sich dadurch eröffnen würden. Das wäre weitaus mächtiger als WB's Power...
      Do you wanna play with us ?


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      Sakazuki schrieb:

      ...wo Ruffy aufgrund einer vergleichsweise gewöhnlichen Attacke (Explosion) eines stärketechnisch eigentlich weit unter ihm anzusiedelnden Gegner nicht nur Schaden genommen hat, sondern sogar kurzzeitig das Bewusstsein verloren hat. Oder willst du mir sagen, es wäre auch nachvollziehbar, wenn ein Queen, Marco oder Katakuri durch so eine (von mir aus auch absolut unvorhersehbaren und damit überraschenden) Attacke vorübergehend KO ginge? Ich hoffe ja nicht - und genau das ist eben der Punkt: Anders als in den oben genannten Szenarien ist Ruffy inzwischen jemand, der - wenn schon nicht übermäßig schlau und vorsichtig - doch zumindest übre jene "Stärke" verfügen sollte, dass ihm ein solcher Angriff nicht gleich aus den Latschen haut. Diese Unverhältnisäßigkeit ist es, was viele hier kritisieren - und die eben auch durch deine beispielhafte Argumentation keineswegs entkräftigt oder auch nur relativiert wird.

      Dieser Sichtweise kann ich nichts abgewinnen, da sie versucht eine Logik zu erzwingen, obwohl man meiner Meinung nach auf Grund fehlender Beweise und nie stattgefundener Vergleiche nicht in der Lage ist diese fundiert herzuleiten. Ergo, es ist eine sehr subjektive Ansicht die lediglich den eigenen Vorlieben missfällt oder diese bedient.

      Wir wissen nicht wie stark Apoo stand heute(!) in Relation ist.

      Er ist Supernova der Worst Generation und konnte bereits vor mehr als zwei Jahren einem Admiral den Arm abtrennen. Eine Fähigkeit bzw. ein Resultat, welches jeder andere SuperNova bis dato nicht mal annähernd zeigen konnte.

      Er setzt Attacken ein, die weder ein Admiral, noch Ruffy, noch Zorro erkennen geschweige denn sehen kann.

      Aus Ruffys Mund kommt Qualm. Es könnte also sein, dass die Explosion teilweise auch in seinem Körper (evtl. Mundraum) passierte.

      Oda scheint sich bewusst für die Explosion gegen Ruffy und die Schnitte gegen Zorro entschieden zu haben, um die Wehrlosigkeit beider gegenüber den Attacken zu verdeutlichen. Er hätte ja auch Ruffy schneiden können. Ich möchte nicht wissen wie groß das Geschrei dann hier wäre. Immerhin sind Schnitte Ruffy größte Schwäche.

      Oda hat die beiden bewusst nach Schema F nach vorne brechen lassen, um aufzuzeigen, dass es so eben nicht mehr geht. Darüber lässt sich diskutieren. Ich würde mir eine gewisse Reife auch wünschen, aber glaube da nicht mehr an eine Veränderung.
      Die Bewusstlosigkeit ist da sogar ein cleveres Mittel, da Ruffy weder mit Beulen, noch mit Schürfwunden oder Schmerzen aufgehört hätte.
      Die beiden wären mit jedem anderen Symptom nie und nimmer auf die Idee gekommen sich zurückzuziehen.



      Wie ich in einem anderen Post schonmal anmerkte. Der Leser neigt dazu, sich jeden Charakter in einem schön übersichtlichen Stärkeranking vorzustellen, welches am besten über jede Handlung, jede Konfrontation und jeden Vergleich gestülpt werden kann.
      Man sucht verzweifelt nach Logik und klarer Definition. Dementsprechend sieht man dann auch eine Unverhältnismäßigkeit.
      (Ich sehe diese hier bei Apoo VS Ruffy und Zorro nicht.)

      So war OP nie und so wird es zum Glück nie sein.
      Mit Charakteren wie Sugar, Magellan, Apoo, Bartolomeo usw. zeigt Oda dies immer wieder sehr schön auf.