Werwölfe Runde 19 - Die Odyssee des Pirateboards

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    Lass euch liebe Grüße hier...bin gestorben weil ich meine Beine zu wenig trainiert hab....sonst hätte ich schneller flüchten können....hier im Paradies trainiere ich jetzt nur die Beine....muss hier täglich auf was fahren, dass sich Rad nennt...lg
    Darf mich leider ned zum Spiel äußern weil ich gespoilert bin....
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    Zu ihrer rechten Seite sehen sie den Styx bitte nicht reinspringen oder fallen, das ist eine noch blödere Idee, als sich umzudrehen!
    :thumbsup: Nicht nur in One Piece die reine Wahrheit: :thumbsup:
    Pirates are evil?!!... ...The Marines are Justice?!!
    These labels have been passed around Heaven knows how many times...!!!
    Kids who have never known peace... ...and kids who have never known war... ...Their values are too different!!!
    Whoever stands at the top can define right and wrong as they see fit!!!
    Right now, we stand in neutral territory!!!
    "Justice will prevail"?!... ...Well, sure it will!
    Whoever prevails... ...is Justice!!!! (Doflamingo)

    So kann man es aber auch sehen
    "THERE IS NO JUSTICE, THERE IS ONLY ME!"
    Death, Discworld, Terry Pratchett

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    Mal ganz im Ernst, habt ihr euch nicht langsam satt gesehen an Hasi als BM? Das ist wie mit der Merkel, da muss auch wieder frischer Wind her und wie stellt man das in eurem Fall am besten an? Hasi lynchen, einen neuen BM bekommen und vielleicht sogar den Wolf im Hasenpelz Richtung Hades schicken!
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    Da hinten ist übrigens der alte Cerbrus. Seit nett zu ihm, der Arme kommt nie raus an die Sonne und ich habe ihn in letzter Zeit schon oft genug geärgert :whistling:
    :thumbsup: Nicht nur in One Piece die reine Wahrheit: :thumbsup:
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    Right now, we stand in neutral territory!!!
    "Justice will prevail"?!... ...Well, sure it will!
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    So kann man es aber auch sehen
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    Übrigens bin ich der Meinung das ... gelyncht werden sollte.
    :thumbsup: Nicht nur in One Piece die reine Wahrheit: :thumbsup:
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    Tag 6 - Einmal durch die Unterwelt und zurück


    Die Gruppe wusste nicht, wie sie auf diese Information reagieren sollte. War es jemals ein gutes Zeichen, wenn der Gott des Todes vor einem erscheint? Wahrscheinlich nicht. Haben die Titanen etwa bereits den Olymp erobert und die Abenteurer sollen in die Unterwelt befördert werden? Auf jeden Fall hatte die Gruppe ein mulmiges Gefühl in der Magengegend.

    @Hasdrubal: „Warum bist du hier? Der Gott des Todes erscheint nicht einfach so.“
    Thanatos: „Habt keine Angst, mein Meister, Hades, schickt mich. Da er, wie ihr ja wisst, gerade mit wichtigeren Aufgaben beschäftigt ist. Er stellt gerade eine Armee der Toten auf, um gegen die Titanen kämpfen zu können. Ansonsten wäre er persönlich erschienen.
    Aber kommen wir darauf zurück, warum ich hier bin. Hinter mir seht ihr die Tore des Todes. Ich soll sie für euch öffnen, wenn ihr noch rechtzeitig zum Olymp kommen wollt. Ihr seit ja doch sehr weit davon entfernt. Allerdings müsst ihr euch durch die gesamte Unterwelt schlagen. Doch seit gewarnt, dies wird keine leichte Aufgabe.
    Und übrigens, so viel darf ich euch noch an Informationen zukommen lassen, Kalypso hat nichts mit dem Tod von @Enternix zu tun. Wenn es einer wissen muss, dann ich.“

    Die Gruppe packte ihre Sachen, ohne sich von Kalypso zu verabschieden, was ihnen echt nicht leicht gefallen war. Dann traten sie vor die Tore des Todes, die Thantos geöffnet hat und gingen, Richtung Dunkelheit, hindurch.

    Als sich ihre Augen an die Dunkelheit der Unterwelt gewöhnt hatten, erkannten sie, dass sie direkt vor einem Fährmann herausgekommen sind. Bei diesen handelte es sich um Charon. Dessen Aufgabe ist es die Verstorbenen über den Styx zu bringen, damit diese sich den Richtern (Minos, Aiakos und Rhadamanthys)der Unterwelt stellen können. Diese entscheiden dann, ob man ins Elysium, Asphodeliengrund oder in den Tartarus geschickt wird.
    Doch vorher mussten sie am Wächter der Unterwelt vorbei. Dieser ist niemand geringer als Zerberus. Seine Aufgabe ist es zu verhindern, dass die Lebenden in die Unterwelt kommen, bzw. die Toten aus dieser fliehen.

    Jeder einzelne aus der Gruppe zahlte die Silberdrachme, die jeder Tote an Charon zahlen muss, ehe dieser ihm über den Styx bringt.
    Nach der Überfahrt über den Styx stand die Gruppe vor Zerberus. Zum Glück hielt dieser gerade ein Schläfchen. Denn gegen die 3-köpfige, 2 Stockwerke hohe schwarz Bestie hätten sie keine Chance gehabt. Leisen und ruhigen Schrittes schlichen sie an diesem Ungetüm vorbei. Und wie es nun mal ist, wenn man keinen Lärmen machen soll, hätte @Tom Quichotte beinahe genießt. Er konnte es sich gerade noch verkneifen. Auch @-Midnight- hätte es fast geschafft Zerberus aus seinen Träumen zu reißen. Denn er wäre fast auf den Schwanz des Monsters getreten, welcher mit der, vor Ort herrschende, Dunkelheit verschmolzen war.
    Jedoch hatte einer der Köpfe des Zerberus einen lebhaften Traum, wo durch er sich eher im Halbschlaf befand. Er träumte davon, dass er einem riesigen Hasen hinterherjagte und nach ihm schnappte. Dabei erwischte er in der Realität @Notproviant und verschlang sie mit einem Happs. Die Gruppe war geschockt, doch konnte nicht trauern, da sie sonst Zerberus aufgeweckt hätten und das selbe Schicksal erlitten hätten.
    Als sie Zerberus hinter sich gelassen haben, kamen sie in eine große Halle, in der bereits Minos, Aiakos und Rhadamanthys auf sie warteten. Eigentlich dafür bekannt, dass einer sich positiv, der andere negativ und der letzte neutral zu den zu richtenden Personen sprach, sprachen sie diesmal mit einer Stimme.

    Die 3 Richter: „Seit unbesorgt, wie sprechen heute kein Urteil über euch. Hades hat uns bereits unterrichtet. Ihr habt freies Geleit durch die Unterwelt, zumindest so lange ihr sie überlebt. Allerdings müsst ihr durch alle 3 Bereiche, also Elysium, Asphodeliengrund und Tartarus, wenn ihr durch das andere Tor des Todes marschieren wollt.
    Also geht nun durch diesen Torbogen, erreicht euer Ziel und rettet die Welt.“

    Um keine Zeit zu verschwenden, ging die Gruppe durch das Tor ohne zu lamentieren. Dahinter erblickten sie einen Ort, an dem man für immer verweilen hätte können. Vor sich erblickten sie die „Insel der Seligen“, also das Elysium. Hier erhalten nur die Seelen der Verstorbenen Einzug, die ein tadelloses Leben geführt haben. Bevor man hier aber Einzug erhalten konnte, musste jeder einen Schluck aus dem Lethe, dem Fluss des Vergessens, trinken, um sämtliche Erinnerungen aus seinem früheren Leben aufzugeben. Nur so war es einem erlaubt, die Freuden des Elysiums zu erfahren und hier ein glückliches Leben zu führen.
    Hier gab es keine Gefahr durch irgendwelche Monster. Die einzige Gefahr bestand darin, dass man diesen Ort nicht mehr verlassen möchte. Weil er einem eine Welt zeigte, die sich derjenige am meisten wünscht. Allen wurde ihr persönlicher Traum vor Augen geführt. Sie waren so glücklich, dass sie sich hinsetzten um zu verweilen. Dann wurde @neeewbie von @qoii wachgerüttelt, um zu verhindern, dass hier Ihre Reise endete. Auch @Bon_Curry, @Lorenor D. Zorro, @Rock und @Bentham_Mr.2 tauchten vor der Gruppe auf, um zu verhindern, dass hier ihre Reise endete.

    Durch die Rettung ihrer alten Gefährten konnte die Gruppe das Elysium verlassen und in den nächsten Bereich der Unterwelt vordringen. Sie kamen bei den „Feldern der Verdammnis/Bestrafung“ an, den Asphodiliengrund. Hier warteten die Seelen solange, bis die Richter ihr Urteil über sie fällten. Da es den Wesen der Unterwelt aber schnell langweilig wurde, lenken sie sich etwas ab, indem sie die Seelen schon mal auf die möglichen Quallen des Tartarus vorbereiteten.
    Dafür ließen sie die Seelen unter anderem von Höllenhunden jagen, banden sie an Pfähle, wo sie entweder angekokelt, mit Lanzen getriezt oder anderen Sachen gefoltert wurden. Andere wiederum mussten nackt durch ein Kaktusfeld laufen. Auch wurden einige gezwungen aus dem Kokytos, den Fluss des Wehklagens, oder dem Acheron, dem Fluss Leids/Schmerzes, zu trinken oder darin zu baden.
    Beim ersten erkannten sie, dass sie ihr Leben in der Oberwelt verloren haben und daher nun dementsprechend klagen. Beim zweiten erlitten sie höllische Quallen, weil sie sämtliche Schmerzen aller bereits Verstorben zu spüren bekommen haben. Wären sie nicht bereits schon tot, hätte es hier nur wenige Sekunden gedauert, denn den Schmerz der gesamten Welt kann niemand aushalten.
    Auch hier haben sie einen Teil ihrer alten Gefährten gefunden, denen es aber deutlich schlechter ging, als denen im Elysium. Bei diesen handelte es sich um @Perospero und @Enternix. Denn über deren zukünftiger Weg war von den Richtern noch nicht entschieden.

    Die Monster hier hatten kein Interesse an unserer Gruppe, denn sie hatten mehr als genug Opfer, an denen sie ihre sadistische und grausame Ader ausleben lassen konnten. Dadurch konnten sie auch diesen Bereich der Unterwelt schnell und ohne Gefahr hinter sich lassen. Jedoch nicht ohne die wehklagenden Schreie der Opfer zuhören, die einen das Blut in den Adern gefrieren lässt.

    Doch nun erwartete sie der lebensbedrohenste Teil der Unterwelt. Den Tartarus. Der Ort, an dem die Monster, Ungeheuer und Giganten geboren und wiedergeboren werden und auf die Welt der Sterblichen losgelassen werden. Der Ort, an dem die schlimmsten Titanen nach dem ersten Titanenkrieg verbannt worden. Wo die Menschen landeten, die zu ihren Lebzeiten die schlimmsten Gräultaten verbrochen hatten, die man sich nur vorstellen konnte.
    Sie wussten genau, wenn sie hier kämpfen müssten, hätten sie keine Chance. Zum einen, weil ihre bisherige Reise sie schon viel Kraft gekostet hat und zum anderen, weil sie zahlenmäßig komplett unterlegen waren. Daher schlichen sie vorsichtig hinter Steinen entlang, deren Kanten so spitz und scharf waren, dass man sich leicht die Gliedmaßen hätte abtrennen können, ohne groß Kraft dafür aufzuwenden.
    Auf ihrem Weg sahen sie alte Feinde wieder, die sie während ihrer Reise wieder hier her geschickt hatten. Da waren die Zentauren, Kynokephaloi und Empusen, die sie im Wald getötet hatten, wo sie Pan getroffen haben. Alle einte sie eins. Sie wollten sich an ihren Tätern rächen und wollten daher so schnell wie möglich wieder an die Oberfläche der Erde. Auch Polyphem konnten sie erblicken. Da dieser aber noch nicht all zulange tot bzw. sehr groß war, war dieser noch nicht wiedergeboren, sondern befand sich in einem membranähnlichen Behältnis, in dem er sich gerade erst noch wieder zusammen setzte.

    Nach einiger Zeit hatte sich ihr Glück aber aufgebraucht. Vor sich sahen sie 3 Arai und eine kleine Gruppe aus 4 Drachaenen. Bevor diese sie sehen konnten, gelang es ihnen sich hinter einer Gruppe Felsen zu verstecken und die Lage zu analysieren.
    Sie erkannten, dass sie an die Gruppe vorbei mussten. Da der Weg aber nun zu schmal wurde, konnten sie nicht an ihnen vorbei schleichen. Sie mussten den offenen Kampf suchen. Während sich ein Teil der Gruppe mit Hilfe der Felsen an die Feinde heran schlich, zog @FuriusCamillus seinen Bogen und zielte auf den Kopf einer Drachaene. Er wartete nur darauf, dass seine Gefährten nah genug dem Feind nähern konnten. Als es so weit war, schickte er seinen Pfeil auf Reisen und traf die Drachene genau zwischen die Augen. Diese gab einen kurzen Schrei purer Schmerzen von sich und löste sich auf.
    Diesen kurzen Moment der Irritation nutze der Rest der Gruppe. Mit ihren Schwertern und Schilden aus himmlischer Bronze stachen und schlugen sie auf die Restlichen Drachene ein. @Merry Lamb gelang es eine Drachene mit seinem Schild aus dem Gleichgewicht zu bringen, wodurch diese zu Boden stürzte. Durch den Treffer so benommen, kam sie nicht mehr auf die Beine. Dies nutzte @Merry Lamb aus und trennte mit einem sauberen Schlag dem Kopf vom Hals des Monsters. Er hielt ihn hoch, in der Hoffnung, die Feinde würden in Panik geraten und das Weite suchen. Leider hatte er sich getäuscht.
    Die noch übrigen 2 Drachenen wurden von @Hasdrubal, @OnePiece.fan91 und @Fedora Jamie in einer einwandfreien Choreographie auseinander genommen und in kleine Stücken zerteilt. Die gemeinsame Zeit auf Reisen ließ sie wie ein gut geschmiertes Uhrwerk arbeiten.

    Jetzt waren nur noch die 3 Arai übrig.
    Durch ihre bisherige Leistung bestärkt, gingen sie ohne zu zögern auf den Feind los. Sie trafen zwar ihre Gegner, doch konnten sie keinen nennenswerten Schaden bei ihnen hinterlassen. So schnell, wie sie den Feinden die Wunden zugefügt hatten, so schnell waren diese auch wieder verheilt. Die Arai lachten nur über die bemitleidenswerten Versuche der Gruppe. Da meldete sich eine Ara zu Wort.

    Arai: „Vergesst es! Mit diesen popligen Waffen aus himmlischer Bronze könnt ihr niemals so viel Schaden anrichten, damit ihr uns gefährlich werdet. Da müsst ihr uns schon mit Waffen aus stygischen Eisen angreifen.
    Aber, wie ich leider sehen muss, tragt ihr so etwas überhaupt nicht mit euch rum.“ Sagte sie in einem abfälligen und überheblichen Tonfall. „Wir können also in Ruhe mit euch spielen.“

    Die Arai sprachen Flüche und Verwünschungen gegen @Eldrail und @Callico aus. In ihren Köpfen hörten sie, was sie doch für schlechte Individuen waren, die unter anderen ihre eigenen Kameraden nicht retten konnten und sie Versager waren, die es nicht wert waren weiterzuleben. Sie wurden langsam in den Wahnsinn getrieben. @Callico hielt dies nicht mehr aus, und rannte mit geschlossen Augen und Ohren Richtung Fluss, den sie vorher in der Nähe gesehen hatten. Er hoffte, dass er unter Wasser den Flüchen und Verwünschungen nicht mehr ausgeliefert war. Was er nicht wusste, war dass es sich bei dem Fluss, um den Phlegethon handelte. Ein Fluss, der brennendes Feuer und Blut transportierte. Er sprang hinein und und begann direkt beim ersten Kontakt zu schreien. Die Flüsse in der Unterwelt waren grausam und man konnte das Gefühl bekommen, dass sie einen eigen Willen/Persönlichkeit besaßen. So musste @Callico mit ansehen, wie sich langsam die Haut und das Fleisch von seinen Knochen löste. Zuerst die Beine, dann die Arme, danach der Torso, samt Innereien und zum Schluss sein Gesicht. Die Schmerzen waren brutal, aber nicht so schlimm, dass er in Ohnmacht fallen sollte. Der Fluss wollte, dass er das gesamte Leiden bis zum Ende spüren musste.

    @OnePiece.fan91 und @neeewbie konnten sie mit ihrer Magie so verzaubern, dass sie sich gegenseitig die Köpfe einschlagen wollten. Sie kämpften gegen einander mit ihren Schwertern und Schilden. Dabei bewarfen sie sich intelektuell mit Beleidigungen, die selbst im Tartarus nur selten geäußert werden. Sie waren immer recht kurz davor sich bleibende, wenn nicht sogar tödliche Verletzungen beizufügen. Einzig und allein ihr Instinkt, ihre Reflexe und ihre kämpferische Ausbildung verhinderten dies. Trotzdem fügten sie sich leichte Schnittwunden zu und so färbten sich ihre Waffen und Kleidungsstücke langsam blutrot.
    Den Arai gefiel was sie da sahen und stachelten die beiden immer weiter an, auf das sie sich doch endlich gegenseitig umbringen sollten. In ihrer Belustigung übersahen sie aber, dass sich @Tom Quichotte noch immer hinter den Felsen versteckte und die Lage genau beobachtete. Er suchte mit seinen Augen die Gegend ab und hoffte, dass er etwas finden konnte, mit dem er die Arai töten, oder zumindest kurzfristig außer Gefecht setzten konnte. Und da, wo die Drachene sich aufgelöst hatten, wurde er fündig. Er sah etwas schwarzes glänzendes, was die Form einer Klinge hatte. Im Rücken der Arai bewegte er sich ganz langsam darauf zu. Extra bedacht dabei keinen Lärm zu verursachen.
    Mittlerweile war auch @FuriusCamillus zum Kampfort gekommen. Dies war aber keine gute Idee. Die Arai stachelten auch ihn zum Kampf an und so wurde aus dem Duell ein Dreikampf. @Tom Quichotte war dann endlich an den glänzenden Gegenständen angekommen und sein Herz war kurz davor Luftsprünge der Freude zu tätigen. Denn vor ihm lagen Schwerter aus stygischen Eisen. Und zwar soviel, dass jeder von ihnen eins bekommen konnte. Er nahm sich eine Waffe und begab sich hinter die Arai. Mit einer fließenden Drehbewegung gelang es ihm alle 3 Arai mit nur einen Schlag zu enthaupten.

    Die Köpfe der Arai rollten langsam den Abhang hinunter und landeten letzten Endes auch im Phlegethon, wo sie sich langsam auflösten.
    Die 3 Streithähne kamen wieder zur Besinnung kurz bevor jeder dem anderen einen tödlichen Treffer hätte verpassen können. Sie konnten gerade noch rechtzeitig abstoppen und ließen ihrer Schwerter in den staubigen Boden fallen. Nachdem die anderen ihnen erklärten, was vorgefallen war, schnappte sich jeder eine Klinge aus stygischen Eisen, ehe die Reise weiter ging.

    Ihre weitere Reise war gefahrenlos, doch erreichten sie einen Punkt, an dem sie nicht mehr weiter konnten. Sie standen vor dem Phlegethon und sie mussten ihn überqueren, wenn sie die Unterwelt verlassen wollten. Sie konnten aber nirgends eine Brücke finden, um diesen mörderischen Fluss zu überwinden. Auch war er zu breit, um mit einen beherzten Sprung darüber zukommen.
    Plötzlich vernahmen sie einige Erschütterungen des Bodens und ein Summen, dass immer lauter wurde und direkt auf sie zumarschierte. Sie drehten sich in Richtung der Geräuschkulisse und erkannten einen tiefschwarzen Umriss, der gut 10 Meter hoch war. Noch zu müde und erschöpft vom Kampf gegen die Arai und Drachaenen beschlossen sie sich hinter einer weiteren Felsgruppe zu verstecken. Dabei hofften sie, dass das gewaltige Ungetüm nicht in ihre Richtung unterwegs wahr und sobald er in sicher Entfernung war, wollten sie sich überlegen, wie sie den Fluss lebend überqueren können.
    Leider hatten sie Pech und die riesige Schattengestalt kam immer näher auf sie zu. Nur wenige Meter von ihnen entfernt, erkannten sie, dass es sich um einen Giganten handelte. Die Gruppe wusste genau, dass sie ihn nur mit göttlicher Hilfe besiegen könnten. Doch welcher Gott, der ihnen helfen könnte, würde sich bis in die tiefen des Tartarus trauen, wenn doch gerade die Titanen soch zum Olymp bewegen. Der Gigant stand nun mit den Rücken zu ihnen am Rand des Phelegthon. Sie waren von ihm eingekesselt. Daher hofften sie, dass sie den Giganten mit Hilfe der Waffen aus himmlischer Bronze und stygischen Eisen wenigstens so lange außer Gefecht setzten könnten, bis sie weit genug entkommen konnten. Daher entschieden sie sich den Feind von hinten anzugreifen.

    Doch in genau diesem Augenblick drehte sich der Gigant um. Was die Gruppe aber dann erlebte haute sie aus den Socken. Statt zum Kampf überzugehen, warf sich der Gigant auf den Boden und winselte.

    Gigant: „Bitte tut mir nichts. Ich möchte nicht kämpfen. Verschont mich und ich werde euch helfen als dank.“
    @Hasdrubal: „Männer nehmt die Waffen runter. Ich möchte mit ihm reden.“
    @-Midnight-: „Bist du noch ganz bei Trost, dass ist die Chance den Feind wenigstens etwas zu schaden. Er legt uns rein. Kaum werden wir ihm den Rücken zugedreht haben, wird er uns töten.“
    Gigant: „Nein, glaubt mir. Ich werde euch nichts tun. Ich schwöre es auf dem Styx. Mein Name ist Damasen.“
    @Fedora Jamie: „Du bist Damasen? Dann meine Freunde glaubt mir und legt eure Waffen nieder. Denn der Gigant vor uns ist niemand geringeres als der Anti-Ares. Er ist absolut friedlich und verabscheut den Kampf.“
    Damasen: „Ja, genau so ist es. Bitte verschont mein Leben und ich tue euch einen Gefallen, zum Zeichen der Dankbarkeit.“
    @Hasdrubal: „Gut, dann bring uns über den Phlegethon und dir wir kein Haar gekrümmt. Denn wir müssen zum Tor des Todes und es durchschreiten.“

    Damasen hielt sein Versprechen. Er nahm die Gruppe in seine riesigen Pranken um sie zu schützen. Dann machte er einen großen Schritt und schon war die gesamte Gruppe auf der anderen Seite und ihre Reise konnte weitergehen, nachdem sie sich von Damasen verabschiedet hatten.
    Es dauerte einige Stunden, bis sie das Tor des Todes in der ferne erkennen konnten. Zum Glück, war aber kein Feind weit und breit zu sehen. Trotzdem entschieden sie sich dafür den Rest des Weges mit wachen Blickes und geschärften Sinnes zu gehen. Sie wollten nicht noch einen Kampf hier unten austragen müssen.
    Als sie nur noch wenige Meter vom Ziel entfernt waren. Tauchten plötzlich ihre alten Weggefährten @Phax, @King X. Drake, @Sakazuki, @Belphegor und @Pendrag auf und stellten sich ihnen in den Weg. Da sie hier unten waren, war klar, dass es sich um die Feinde, die sich unter sie gemischt hatten handeln musste.
    Überraschender Weise, stellten sie sich der Gruppe aber nicht in den Weg und griffen sie auch nicht an. Wahrscheinlich, weil sie nach ihrem Tod noch nicht wieder bei voller Kraft waren und ein Kampf zu geringe Chancen auf Erfolg gehabt hätte.

    @Hasdrubal: "Warum stellt ihr euch uns in den Weg? Wir haben mittlerweile Waffen aus himmlischer Bronze und stygischen Eisen. Damit können wir euch mit Leichtigkeit besiegen und euch noch tiefer in den Tartarus schicken."
    @King X. Drake: "Das wissen wir. Auch wenn wir mittlerweile tot sind, erfahren wir doch weiterhin, was ihr erlebt. Wir wollten nur nochmal Hallo sagen und unseren letzten Verbündeten alles Gute wünschen und hoffen, dass er noch erfolgreich sein wird."

    Danach traten die Feinde bei Seite und ermöglichten es der Gruppe ohne Probleme zum Tor des Todes zu gehen. Doch traute die Gruppe den Frieden nicht und so liefen @OnePiece.fan91, @Eldrail und @neeewbie rücklinks, um ihre ehemaligen "Gefährten" im Auge zu behalten, die sich mit ruhigen Schritten mit der Gruppe bewegten. Der Rest warf ihren Blick nach vorn, um mögliche Überraschungen abzuwehren.

    Sie erreichten das Tor des Todes und durchschritten es, als es sich gerade zu schließen begann, um auf ein helles Licht zuzulaufen. Gerade, als @OnePiece.fan91 und Eldrail das Tor durchquerten, rannten @Phax, @Sakazuki und @Pendrag los und schnappten sich @neeewbie, eher dieser durch das Tor gehen konnte. Dann kam @King X. Drake näher und spuckte @neeewbie ins Gesicht, ehe @Belphegor ihm mit seinem Schwert den Kopf abtrennte.

    Kurz bevor sich das Tor geschlossen hatte, rief @Belphegor, "Ihr habt etwas vergessen!". Dann warf er den Kopf von @neeewbie noch schnell durch das sich nun schließende Tor.


    Kurzfassung Ereignisse der Nacht

    Ihr verliert @Notproviant, eine Gute.
    Ihr verliert @neeewbie, einen Guten.

    Spielerreihenfolge

    01. Bentham_Mr.2
    02. @Merry Lamb
    03. Sakazuki
    04. @Hasdrubal
    05. Bon_Curry
    06. Charlotte Perospero
    07. Lorenor D. Zorro
    08. Callico
    09. @OnePiece.fan91
    10. Rock
    11. @-Midnight-
    12. King X. Drake
    13. Phax
    14. qoii
    15. @Fedora Jamie
    16. Enternix
    17. @FuriusCamillus
    18. Notproviant
    19. @Eldrail
    20. Belphegor
    21. @Tom Quichotte
    22. neeewbie
    23. Pendrag


    Der Tag geht bis morgen, Sonntag, den 28.06.2020, bis 16 Uhr.


    Die Toten sind jetzt bitte wieder still.

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    Also ganz kurz da ich noch mitten im Umzug stecke:
    1. Möglichkeit: Phax istungeduldig und verrät wirklich den letzten Wolf oder hofft das wir ihn nicht lynchen würden, weil zu offensichtlich, wobei das ja das Motto der Wölfe diese Runde ist ^^
    2. Möglichkeit: Hasi lynchen, Bürgermeister und immer noch am Leben?
    3. Möglichkeit: Midnight ist vielleicht doch der Infestierte.
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    Merry Lamb schrieb:

    Also ganz kurz da ich noch mitten im Umzug stecke:
    1. Möglichkeit: Phax istungeduldig und verrät wirklich den letzten Wolf oder hofft das wir ihn nicht lynchen würden, weil zu offensichtlich, wobei das ja das Motto der Wölfe diese Runde ist ^^
    2. Möglichkeit: Hasi lynchen, Bürgermeister und immer noch am Leben?
    3. Möglichkeit: Midnight ist vielleicht doch der Infestierte.
    4. möglichkeit, du bist ein wolf xD

    wieso soll ich der infest sein ?