Kapitel 1012 - "Kribbeln"

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    • G E A R schrieb:

      Oda hat sich verrannt und das nicht nur bei Zorro.
      Genau das. Zorro hat sich oben mit zwei Kaisern angelegt, konnte dabei letztlich aber keinen Unterschied ausmachen und ist nun schwer angeschlagen und nicht mehr einsatzfähig. Was sollte das da oben also? Parkt Oda ihn jetzt bei King, wäre das - so kaltschnäuzig muss ich das wirklich sagen - an Lächerlichkeit kaum zu überbieten. Völlig egal, ob Marco ihm nun einen Healing-Buff verpasst oder nicht.

      Zorro hat schwer gelitten, kann sich eigenständig nicht mehr auf den Beinen halten. Er hat von vornherein klar gemacht, dass er sich mit den Kaisern, insbesondere aber mit Kaido, messen wollte und das hat er nun auch getan. Er hat versagt, ja, hat sich aber eben demjenigen gestellt, dem er sich auch stellen wollte. Wenn er sich jetzt noch mit King messen würde, müsste man sich doch die ernsthafte Frage stellen, wieso Oda ihn dann überhaupt zuvor ins Rennen gegen die Kaiser geschickt hat. Nur um Kaido eine Narbe zu verpassen, die ihm, bislang, nichts weiter auszumachen scheint? Zzgl. dazu wäre King nur ein schlechter Trostpreis, nachdem Zorro's Ambitionen zuvor klar höher lagen. Mal ganz zu schweigen davon, dass ein gewisser Smutje damit wieder einmal in die Röhre gucken würde...
      In seinem jetzigen Zustand sollte Zorro einfach auf der Ersatzbank bleiben und King lieber jemandem überlassen, der diesen Gegner viel nötiger hat, als er. Und das ist nun mal Sanji.

      Darüber hinaus fände ich es außerdem mal ganz reizvoll, wenn gerade Zorro zur Abwechslung mal in die Opferrolle geschoben werden würde. Wenn er mal derjenige wäre, der von seinen Freunden beschützt werden müsste, statt immer für die anderen in die Bresche zu springen. Der Zeitpunkt ist eigentlich ideal, damit Sanji seinen Wert beweist und Zorro zur Abwechslung mal derjenige ist, der gerettet werden muss. Nicht Robin, nicht Nami, nicht Sanji, sondern Zorro. Aber ob Oda sich traut das seinen heißblütigen Zorro-Fanboys anzutun?
    • OneBrunou schrieb:

      Sanji seinen Wert
      Sanji hat seinen Wert als Koch. Vielleicht kennt er ein gutes Rezept (eines von den 99, die er auf den Transen-Insel gelernt hat), um so Zorro wieder fit zu machen. Dann kann Zorro sich um King kümmern.

      "er diesen Gegner viel nötiger hat, als er."

      Grundsätzlich sehe ich es genauso, wieso sollte sich Zorro jetzt mit einem Kommandanten wie King messen, offensichtlich hat er die Stufe schon gemeistert. Sanji wäre da tatsächlich eine gute Wahl, so sehe ich Sanji aber dann doch in einer anderen Rolle. Deswegen ja meine Vermutung, Zorro musste erst stark verletzt werden und erinnert so an seine vergangenen Kämpfe Pre-Timeskip, in denen Zorro oft angeschlagen war.
    • Sanji hat seinen Wert als Koch und als Teil des Monstertrios. Letzteres haben Oda, Editoren und Fans halt nur schon seit ein paar Jahren erfolgreich verdrängt... Über die komischen Rezepte brauchen wir gar nicht zu reden, der Zug ist doch längst abgefahren. Mehr als 400 Kapitel sind seit dem TS vergangen und bis dato war alles, was in diesen zwei Jahren bei den einzelnen SHP vorgefallen ist, für den Rest der Crew komplett irrelevant. Wieso sollte sich das jetzt plötzlich ändern?

      Zorro hat gar kein Recht sich jetzt auch noch mit einem Kommandanten zu messen. Dafür ist der Kerl einfach zu sehr Matsche, hat gegen die Kaiser zu sehr gelitten. Wenn Zorro von jemandem getragen werden muss und sich kaum bei Bewusstsein halten kann, dann müssen die Verletzungen schon wirklich gravierend sein. Aber gut, das hat man bei den Retainern ja auch zunächst noch gedacht gehabt, aber die hüpfen ja auch wieder munter durch die Gegend herum... Am Ende wird Zorro sowieso wieder stehen und noch einen der All Stars wegkloppen dürfen. Wäre ja auch nicht badass genug, wenn Zorro jetzt mal derjenige wäre, der von seinen Freunden beschützt werden müsste. Innere Logik? Konsequenzen? Wer braucht den Müll?
    • OneBrunou schrieb:

      Zorro hat gar kein Recht sich jetzt auch noch mit einem Kommandanten zu messen. Dafür ist der Kerl einfach zu sehr Matsche, hat gegen die Kaiser zu sehr gelitten. Wenn Zorro von jemandem getragen werden muss und sich kaum bei Bewusstsein halten kann, dann müssen die Verletzungen schon wirklich gravierend sein. Aber gut, das hat man bei den Retainern ja auch zunächst noch gedacht gehabt, aber die hüpfen ja auch wieder munter durch die Gegend herum... Am Ende wird Zorro sowieso wieder stehen und noch einen der All Stars wegkloppen dürfen. Wäre ja auch nicht badass genug, wenn Zorro jetzt mal derjenige wäre, der von seinen Freunden beschützt werden müsste. Innere Logik? Konsequenzen? Wer braucht den Müll?
      Ja, dann warte mal ab. Sanji (essen), Marco (heilung), Chopper (medizin), Milch (Wunderheilung für Knochen) und Schlaf (allgemeine Wunderheilung) und Schwups rennt er wieder rum. Ich hätte mir auch einen 2 vs 1 gewünscht, jetzt ist es halt so, wie es ist und mit Sicherheit wird nicht das passieren, was du schreibst.

      Ich hoffe doch gar nicht auf einen Kampf gegen King, leider erwarte ich genau das. Ich hätte mir gewünscht, dass Ruffy und Zorro ein 2 vs 1 Kämpfen, weil es auch mal was Neues gewesen wäre und davor im Grunde die ganze Zeit angeteast wurde (Seit Punk Hazard)*. Leider musste Big Mom auch noch untergebracht werden und somit sagt ja Zorro selbst hier im Chapter, dass er gegen beide gleicheizeitig keine Chance hat. Sanji und andere Strohhüte die Kommandanten und Flying Six (oder wie auch immer).


      *Ich glaube in einer FPS oder Vivre Card wurde sogar gesagt, dass Zorro noch einen "östlichen Drachen" umlegen muss, um Ryuma zu übertrumpfen, der nur einen "westlichen Drachen" geköpft hat, was Zorro ja ebenfalls geschafft hat. Oden konnte leider Ryuma nicht übertrumpfen nun ist Zorro dran, als Ahne von Ryuma. Ich kann mir sogar vorstellen, dass wir das Shusui noch einmal sehen. Immerhin übergab Ryuma ihm das Schwert mit dem Spruch "With you as its master, this blade will surely be satisfied".
    • Natürlich wird Zorro am Ende wieder putzmunter durch die Gegend rennen, Fodder umnieten und einen All-Star auf die Bretter schicken. Marco allein wird dafür schon sorgen. Immerhin verkündete der ja auch bereits, dass die SHB die vorderste Front in diesem Krieg darstellen würde. Und da wir mittlerweile auch wissen, dass der Kerl seine Heilungskräfte nicht nur bei sich selbst anwenden, sondern auch auf andere übertragen kann, ist der Weg für Zorro doch bereits vorgegeben... Wieso du Sanji aber unbedingt am Kochherd stehen sehen willst, erschließt sich mir nicht. Wir sind nicht mehr im WCI Arc, wo das Essen ein zentrales Leitmotiv des Arcs war. Die Lage ist bzw. sollte eigentlich viel zu prekär sein und einen kurzen Ausflug in eine nahegelegene Küche daher eben nicht möglich machen.

      Doch nur weil dieser Weg absehbar ist, macht ihn das noch lange nicht gut. Tritt dieses Szenario ein, bleiben die Konsequenzen in diesem "Krieg" mal wieder aus. Kommt es so, muss Sanji wahrscheinlich wieder zurücktreten, um einem Zorro, der zuvor bereits durch die Hölle gegangen ist, den Vortritt zu überlassen. Kommt es so, kann man sich ein X. Drake & Chopper vs Queen wahrscheinlich auch wieder abschminken, da Letzterer damit eigentlich fast zwangsläufig an Sanji gehen müsste. Sollte dem nicht so sein, sollte Sanji in diesem Arc auch wieder leer ausgehen, kann Oda den Smutje gleich begraben. Gilt für den Rest der SHB (I'm looking at you, Usopp) aber genauso.

      Wie ich es auch drehe und wende, Oda tut sich keinen Gefallen damit, dass er Zorro zuerst gegen die Kaiser ins Rennen geschickt hat, nur um ihn jetzt wieder unten zu positionieren. Die Möglichkeit, dass er mal das Opfer spielen müsste, wäre da eben ein guter Mittelweg. Er hätte seinen Teil bereits geleistet, hat sich an den Kaisern die Zähne ausgebissen, wäre damit über die "gewöhnlichen" Kommandanten hinausgewachsen und könne sich in Zukunft verstärkt darauf konzentrieren sich mehr diesem Niveau anzunähern, damit er mittelfristig auch realistische Chancen gegen Mihawk hätte. Ihn jetzt gegen King zu schicken, wäre ein ziemlich lames Downgrade zu Lasten eines anderen SHP, der diesen Gegner viel dringender benötigen würde.

      Bei Zorro sehe ich daher nur zwei Möglichkeiten, um dem vorzubeugen: Entweder er spielt das Opfer (ist durch Oda's Anhängerschaft eher zweifelhaft) oder aber er findet sich später doch wieder gegen Kaido oder Big Mom wieder. Letzteres bleibt mein persönliches Wunschszenario, da Linlin bereits deutlich gemacht hat, dass sie auch weiterhin der SHB an den Kragen will und sich sowohl Kid, als auch Law bereits auf dem Weg zu ihr machen. Gemeinsam mit Zorro hätten sie imo eine realistische Chance die alte Schachtel niederzuringen, sowie er wieder halbwegs fit auf den Beinen steht.
      Aber erst von einem bzw. zwei Kaisern malträtiert zu werden, nur um kurze Zeit später einen der Kaiserkommandanten umzulegen, wäre ziemlich witzlos.
    • Die Anwesenheit und die Beteiligung von Zorro oben auf dem Plateau hat im Endeffekt nur eines gebracht.
      Es hat gezeigt, wie weit sich Ruffy vom Rest der SHB kräftemäßig entfernt hat. War man bis dato noch davon ausgegangen, dass die Kluft zwischen Ruffy und Zorro nicht so groß ist, wurde man nun eines besseren belehrt.
      Ruffy schwebt in einer anderen Dimension, dann kommt lange nix, und dann kommt in mittlerweile ungreifbarem Stärkeverhältnis der Rest der SHB.

      Ruffy ist offensichtlich alleine stärker als Kid, Law, Killer und Zorro zusammen. Von den Retainern und allen Minks (edit: in Sulong Form!) garnicht zu sprechen.
      Anstatt Schritt für Schritt Kaido merkbar zu schwächen, und ihn dann von Ruffy in einem harten All-Out erledigen zu lassen, was dessen Sieg mMn nichtmal geschwächt hätte, wurden quasi alle anderen völlig nutzlos verpulvert. Es macht im Grunde keinen Unterschied, ob Ruffy sofort gegen Kaido gekämpft hätte oder erst, nachdem die Minks, die SN usw. vorgearbeitet hatten.
      Sehr merkwürdiges Storytelling.

      Damit bedient Oda das typische Shonen-Prinzip. Mir selbst gefällt das nicht und entfernt mich auch zunehmend von OP.
      Denn gerade die Balance und das Team-Work hat OP ausgemacht. Oda hat diese Seele herausgerissen.
      Parallel dazu scheinen die anderen Strohhüte (mit Ausnahme Zorro) gefühlt immer lächerlicher zu werden, allen voran Lyssop und Chopper.


      Und obendrüber schwebt immer die Charakterisierung der Red Hair Piraten, die jedes Herz höher schlagen lassen.
      According to commodore Brannew, the Red Hair Pirates are the most balanced and impregnable as a group, showing little weakness overall.


      Warum nicht auch das bei der SHB, Oda??

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Double-Plüsch ()

    • Double-Plüsch schrieb:

      Die Anwesenheit und die Beteiligung von Zorro oben auf dem Plateau hat im Endeffekt nur eines gebracht.
      Es hat gezeigt, wie weit sich Ruffy vom Rest der SHB kräftemäßig entfernt hat. War man bis dato noch davon ausgegangen, dass die Kluft zwischen Ruffy und Zorro nicht so groß ist, wurde man nun eines besseren belehrt.
      Ruffy schwebt in einer anderen Dimension, dann kommt lange nix, und dann kommt in mittlerweile ungreifbarem Stärkeverhältnis der Rest der SHB.

      Ruffy ist offensichtlich alleine stärker als Kid, Law, Killer und Zorro zusammen. Von den Retainern und allen Minks (edit: in Sulong Form!) garnicht zu sprechen.
      Anstatt Schritt für Schritt Kaido merkbar zu schwächen, und ihn dann von Ruffy in einem harten All-Out erledigen zu lassen, was dessen Sieg mMn nichtmal geschwächt hätte, wurden quasi alle anderen völlig nutzlos verpulvert. Es macht im Grunde keinen Unterschied, ob Ruffy sofort gegen Kaido gekämpft hätte oder erst, nachdem die Minks, die SN usw. vorgearbeitet hatten.
      Sehr merkwürdiges Storytelling.

      Damit bedient Oda das typische Shonen-Prinzip. Mir selbst gefällt das nicht und entfernt mich auch zunehmend von OP.
      Denn gerade die Balance und das Team-Work hat OP ausgemacht. Oda hat diese Seele herausgerissen.
      Parallel dazu scheinen die anderen Strohhüte (mit Ausnahme Zorro) gefühlt immer lächerlicher zu werden, allen voran Lyssop und Chopper.


      Und obendrüber schwebt immer die Charakterisierung der Red Hair Piraten, die jedes Herz höher schlagen lassen.
      According to commodore Brannew, the Red Hair Pirates are the most balanced and impregnable as a group, showing little weakness overall.


      Warum nicht auch das bei der SHB, Oda??
      Also da muss man schon bewusst auf Ignoranz schalten um so eine Behauptung rauszuhauen. Die anderen wurden verpulvert und es hätte keinen Unterschied gemacht ob Luffy direkt gekämpft hätte? Bitte was, wie kann man sowas nach all den Kapiteln behaupten in denen Kaidou mehrfach zum Besten gab, dads ihn die Treffer schmerzen und Schaden hinterlassen haben. Soll Oda für euch noch Lebensbalken einführen damit ihr seht wie viel Energie jetzt Kämpfer X hat oder wie kommt es zu solch hanebüchenen Aussagen? Luffy ist sichtlich angeschlagen genauso wie Kaidou. Beide haben mehrfach kassiert in dem Kampf und sind nun beide ähnlich erschöpft nur das Luffy halt fast ausschließlich von Kaidou bisher kassiert hat, während Kaidou durch Zorro, Law, Killer und Kidd zusätzlich zu den Schwertscheiden verletzt wurde. Wir haben Kaidou nun mehrfach bluten sehen und vor allem Zorros und Laws Attacken wurden entsprechend inszeniert, dass sie Wirkung hinterlassen haben. Wie man das noch besser darstellen soll wäre an der Stelle mal die Frage an euch...

      Warum muss eigentlich die SHB immer so sein wie andere Banden? Entweder die Roger, die Rothaar oder halt die BB-Piraten werden immer als Referenz hergenommen. Was ist so schlimm wenn die SHB am Ende immer noch eine Bande von Freunden ist wo es nicht wichtig ist ob Lysopp oder Nami krasse Kämpfer sind und die Freundschaft untereinander wichtiger ist? Warum muss Oda die anderen Banden nochmal kopieren und damit die SHB austauschbar machen, denn mal ehrlich wo ist denn dann der Unterschied zu den Rothaar-Piraten außer das alle nochmal ein Müh stärker sind.

      Das nimmt natürlich nicht die berechtigte Kritik das Charaktere wie Lysopp oder Chopper seit Jahren einfach nur peinlich dargestellt werden. Sie müssen ja keine Überkämpfer sein aber das Lysopp immer noch eine komplette Pfeife ist und Chopper mittlerweile nur noch Kawaii finde ich auch schrecklich...beiden Charakteren würde mal mehr Ernsthaftigkeit in ihrer Darstellung gut tun, aber ich habe da die Hoffnung mittlerweile aufgegeben.
    • Jared schrieb:

      Warum muss eigentlich die SHB immer so sein wie andere Banden? Entweder die Roger, die Rothaar oder halt die BB-Piraten werden immer als Referenz hergenommen. Was ist so schlimm wenn die SHB am Ende immer noch eine Bande von Freunden ist wo es nicht wichtig ist ob Lysopp oder Nami krasse Kämpfer sind und die Freundschaft untereinander wichtiger ist? Warum muss Oda die anderen Banden nochmal kopieren und damit die SHB austauschbar machen, denn mal ehrlich wo ist denn dann der Unterschied zu den Rothaar-Piraten außer das alle nochmal ein Müh stärker sind.
      Wer hat denn das geschrieben?!

      Dass Usopp oder Nami alles zerdreschende Killermaschinen werden sollen erwartet hier NIEMAND. Diese Behauptung wird u.a. mir oder jetzt DP durch dir und einige andere User hier im Forum immer wieder in den Mund gelegt. Um das noch einmal ganz deutlich zu machen: Sie sollen schwitzen. Sie sollen alle an ihre Grenzen geführt werden. Sie sollen stolpern und aus ihrem "Struggle" lernen. Also wie kommst du zu der "hanebüchenen" Aussage, dass hier auch nur irgendeiner erwartet, dass die von dir Genannten "krasse Kämpfer" werden sollen, die zukünftig wie Zorro alles mit nem martialischen Spruch und nem krassen One-Shot legen?!
      Hier wird seit Jahren bemängelt, dass die SH noch nicht einmal mehr den Standard erfüllen, den sie zumindest noch vor dem TS erfüllen konnten. Dort durfte sich Nami gegen vollkommen überlegene Gegner, wie Miss Doublefinger oder Kalifa behaupten. Usopp durfte gegen Chuu oder Miss Merry Christmas + Mister Four glänzen. Hatte als Sogeking einen gekonnten Supporteinsatz auf Enies Lobby und erweckte auf Dress Rosa sein Observationshaki, was für einen Schützen wie ihn ideal ins petto passt. Das könnte ich jetzt mit nahezu allen SH durchexerzieren, lasse das wegen des Umfangs aber. Es dient aber als Sinnbild dafür, wie Oda seine einstigen Protagonisten mittlerweile heruntergewirtschaftet hat. Es wird hier immer wieder von zu hohen Erwartungen gesprochen. Mal ganz im Ernst: Was soll dieser Schwachsinn?! Ich habe keine höheren Erwartungen als noch vor dem TS, oder auf der GL. Ich habe die Erwartung, dass Oda seine "Helden" genau so oder annähernd in Szene setzt, wie noch zuvor. Und das ist bei einer Elitecrew, wie der SHB auch alles andere als unlogisch. Die SHB ist klein. Sie besticht nicht durch 10.000 Fodder, die im Krieg großzügig verschwendet werden können, sondern setzt sich durch neun erstklassige Spezialisten zusammen, die allesamt ein vielfaches Wert sind, von dem sonstigen Gemüse, dass durch die anderen Kaiser zum Teil in den Ring geworfen wird. Aktuellstes Beispiel dürfte die Flut der Smile-User oder Gifter sein, die den SH nicht mal annähernd das Wasser reichen können (sollten).

      Es wäre mitnichten neu, wenn sich Usoppe, Nami, Chopper, Sanji oder Robin gegen die designierten Kernmitglieder der Hauptantagonisten stellen würden. Es wäre einfach nur konsequent. Anders war es nie in One Piece. Kerncrew gegen Kerncrew. Diese unsägliche Entwicklung, bei der Sanji zum Kuchen backenden Vollhorst degradiert nicht einen anständigen Kampf seit dem TS bekommen hat, ist das Unerwartete, das Unverzeihliche. Dass Robin seit über 400 (!) Kapiteln auf nen anständiges 1 vs. 1 wartet ist der eigentliche Skandal. Dass Nami einen Seelenhomie von BM stehlen muss, um in der NW nicht unterzugehen und Oda offensichtlich zu unkreativ ist, ihre Fähigkeiten als Wetterhexe auszuschöpfen ist nicht mehr zu erklären. Dass durch diese Vernachlässigung, durch dieses kreative Stilleben ein Missverhältnis in der Bande entsteht, aus dem heraus seit über zehn Jahren kein einziger SH (bis auf Luffy und in Abstrichen Zoro) mehr wirklich glänzen konnte... DAS ist hanebüchen. Dass Kritik und Unverständnis daran, von Teilen der Community nicht nur nicht toleriert, sondern diese Entwicklung sogar noch mit Haut und Haaren verteidigt wird, DAS ist imo nicht mehr nachvollziehbar. Die "Momente" der SH kann ich seit der FMI an einer Hand abzählen, wenn ich Luffy mal ausklammere, der ja schon seit der Trennung auf Sabaody den Alleinunterhalter gibt. Wir reden hier also nicht von überkrassen, alles weglasernden Kampfrobotern, die in ihren Gegnern keine Herausforderungen mehr sehen, sondern von den Elitemitgliedern des zukünftigen Piratenkönigs. Und als solche müssen sie sich beweisen. Sie müssen Luffys Interessen nach außen hin verteidigen können -zur Not auch mit Gewalt. Die One Piece Welt ist ein Universum, in dem man seine Konflikte vorwiegend mit den Fäusten und nicht mit schönen Reden und "purer Freunschaft" löst. So erwarte ich einfach, dass die SH mithalten und sich gegen ihre Pendants behaupten können. Davon ist NICHTS, nicht einmal annähernd zu spüren. Sie alle erleben keine Entwicklung mehr. Im Falle Usopp sogar eine Degenerierung zu einem noch größeren Schisser, als noch vor seinem Reiseantritt mit Luffy.

      Hier also damit zu kommen, solche Aussagen wären hanebüchen ist... hanebüchen!
      Life ain´t easy, but it´s a kind of joy!
    • Red Haired Beckmann schrieb:

      Jared schrieb:

      Warum muss eigentlich die SHB immer so sein wie andere Banden? Entweder die Roger, die Rothaar oder halt die BB-Piraten werden immer als Referenz hergenommen. Was ist so schlimm wenn die SHB am Ende immer noch eine Bande von Freunden ist wo es nicht wichtig ist ob Lysopp oder Nami krasse Kämpfer sind und die Freundschaft untereinander wichtiger ist? Warum muss Oda die anderen Banden nochmal kopieren und damit die SHB austauschbar machen, denn mal ehrlich wo ist denn dann der Unterschied zu den Rothaar-Piraten außer das alle nochmal ein Müh stärker sind.
      Wer hat denn das geschrieben?!
      Dass Usopp oder Nami alles zerdreschende Killermaschinen werden sollen erwartet hier NIEMAND. Diese Behauptung wird u.a. mir oder jetzt DP durch dir und einige andere User hier im Forum immer wieder in den Mund gelegt. Um das noch einmal ganz deutlich zu machen: Sie sollen schwitzen. Sie sollen alle an ihre Grenzen geführt werden. Sie sollen stolpern und aus ihrem "Struggle" lernen. Also wie kommst du zu der "hanebüchenen" Aussage, dass hier auch nur irgendeiner erwartet, dass die von dir Genannten "krasse Kämpfer" werden sollen, die zukünftig wie Zorro alles mit nem martialischen Spruch und nem krassen One-Shot legen?!
      Hier wird seit Jahren bemängelt, dass die SH noch nicht einmal mehr den Standard erfüllen, den sie zumindest noch vor dem TS erfüllen konnten. Dort durfte sich Nami gegen vollkommen überlegene Gegner, wie Miss Doublefinger oder Kalifa behaupten. Usopp durfte gegen Chuu oder Miss Merry Christmas + Mister Four glänzen. Hatte als Sogeking einen gekonnten Supporteinsatz auf Enies Lobby und erweckte auf Dress Rosa sein Observationshaki, was für einen Schützen wie ihn ideal ins petto passt. Das könnte ich jetzt mit nahezu allen SH durchexerzieren, lasse das wegen des Umfangs aber. Es dient aber als Sinnbild dafür, wie Oda seine einstigen Protagonisten mittlerweile heruntergewirtschaftet hat. Es wird hier immer wieder von zu hohen Erwartungen gesprochen. Mal ganz im Ernst: Was soll dieser Schwachsinn?! Ich habe keine höheren Erwartungen als noch vor dem TS, oder auf der GL. Ich habe die Erwartung, dass Oda seine "Helden" genau so oder annähernd in Szene setzt, wie noch zuvor. Und das ist bei einer Elitecrew, wie der SHB auch alles andere als unlogisch. Die SHB ist klein. Sie besticht nicht durch 10.000 Fodder, die im Krieg großzügig verschwendet werden können, sondern setzt sich durch neun erstklassige Spezialisten zusammen, die allesamt ein vielfaches Wert sind, von dem sonstigen Gemüse, dass durch die anderen Kaiser zum Teil in den Ring geworfen wird. Aktuellstes Beispiel dürfte die Flut der Smile-User oder Gifter sein, die den SH nicht mal annähernd das Wasser reichen können (sollten).

      Es wäre mitnichten neu, wenn sich Usoppe, Nami, Chopper, Sanji oder Robin gegen die designierten Kernmitglieder der Hauptantagonisten stellen würden. Es wäre einfach nur konsequent. Anders war es nie in One Piece. Kerncrew gegen Kerncrew. Diese unsägliche Entwicklung, bei der Sanji zum Kuchen backenden Vollhorst degradiert nicht einen anständigen Kampf seit dem TS bekommen hat, ist das Unerwartete, das Unverzeihliche. Dass Robin seit über 400 (!) Kapiteln auf nen anständiges 1 vs. 1 wartet ist der eigentliche Skandal. Dass Nami einen Seelenhomie von BM stehlen muss, um in der NW nicht unterzugehen und Oda offensichtlich zu unkreativ ist, ihre Fähigkeiten als Wetterhexe auszuschöpfen ist nicht mehr zu erklären. Dass durch diese Vernachlässigung, durch dieses kreative Stilleben ein Missverhältnis in der Bande entsteht, aus dem heraus seit über zehn Jahren kein einziger SH (bis auf Luffy und in Abstrichen Zoro) mehr wirklich glänzen konnte... DAS ist hanebüchen. Dass Kritik und Unverständnis daran, von Teilen der Community nicht nur nicht toleriert, sondern diese Entwicklung sogar noch mit Haut und Haaren verteidigt wird, DAS ist imo nicht mehr nachvollziehbar. Die "Momente" der SH kann ich seit der FMI an einer Hand abzählen, wenn ich Luffy mal ausklammere, der ja schon seit der Trennung auf Sabaody den Alleinunterhalter gibt. Wir reden hier also nicht von überkrassen, alles weglasernden Kampfrobotern, die in ihren Gegnern keine Herausforderungen mehr sehen, sondern von den Elitemitgliedern des zukünftigen Piratenkönigs. Und als solche müssen sie sich beweisen. Sie müssen Luffys Interessen nach außen hin verteidigen können -zur Not auch mit Gewalt. Die One Piece Welt ist ein Universum, in dem man seine Konflikte vorwiegend mit den Fäusten und nicht mit schönen Reden und "purer Freunschaft" löst. So erwarte ich einfach, dass die SH mithalten und sich gegen ihre Pendants behaupten können. Davon ist NICHTS, nicht einmal annähernd zu spüren. Sie alle erleben keine Entwicklung mehr. Im Falle Usopp sogar eine Degenerierung zu einem noch größeren Schisser, als noch vor seinem Reiseantritt mit Luffy.

      Hier also damit zu kommen, solche Aussagen wären hanebüchen ist... hanebüchen!
      Und warum muss jeder Charakter immer im Kampf struggeln. Warum muss es immer Schema F sein das ich in wirklich jedem Manga finde und das schon x-mal ausgelutscht wurde? Der User hat eben nun mal die Rothaar-Piraten und ihr Stärkelevel angebracht also beziehe ich mich auch direkt darauf, deswegen auch der Absatz um klarzumachen das ich mich auf dieses Statement beziehe. Ich brauche halt keine SHB die am Ende nur eine andere Version der Rothaar-Piraten oder Roger-Piraten ist wo alles krasse Charaktere sind die Eindruck schinden. Von mir aus kann ein Lysopp am Ende immer noch ein Schwächling sein und von mir aus auch feige, wenn er in der Bande seinen Sinn und Zweck erfüllt. Die aktuelle Darstellung von ihm und Chopper gefällt mir wie gesagt auch nicht, weil mir da die Ernsthaftigkeit fehlt, aber genau der folgende Punkt aus dem von mir zitierten Post ist für mich nichts erstrebenswertes für die SHB:

      According to commodore Brannew, the Red Hair Pirates are the most balanced and impregnable as a group, showing little weakness overall.

      Nö sorry aber das will ich für die SHB gar nicht. Sie sollen weiter ihre Schwächen haben und eben nicht einfach nur cool und edgy sein.

      Und was du hier angeblich nicht erfüllt siehst sehe ich eben nicht so. Nami hatte nach dem TS genug Auftritte in denen sie geglänzt hat und ihren Mut nachgewiesen hat. Du hast vielleicht auch einfach falsche Erwartungen mit Enies Lobby verknüpft und bist von einer Entwicklung ausgegangen die Oda nie für die SHB vorgesehen hatte. Das ist eben keine Elite-Crew. Und auch ist die SHB eben auch mittlerweile keine 10 Mann Crew mehr sondern mittlerweile die SHF mit mehreren Banden unter sich die auch hier gegen Kaidou selber mit tausenden Unterstützern gemeinsam kämpft. Die SHB hat halt eine Flut an Samurai mit dabei die den verschiedenen Kämpfern von Kaidou nicht das Wasser reichen können.

      Ich lese aus deinem Post eben eine Erwartungshaltung die seit Jahren nicht mehr funktioniert und nicht mehr zum Storytelling passt, dass Oda fährt. Ja man kann enttäuscht darüber sein das Oda einen anderen Weg gewählt hat als man das selber gerne gesehen hätte, aber immer wieder aufs neue die Erzählung zu kritisieren, obwohl der Status Quo nun schon bald länger aushält als das Storytelling, welches man selber bevorzugt hatte ist halt Selbstgeißelung. Die SHB steht nicht mehr alleine im Mittelpunk der Geschichte, sondern ist nur noch ein Teil der Geschichte von Luffy. Muss man nicht mögen, aber ist keine Neuheit mehr und entweder man findet sich damit dann auch mal ab oder wird noch in 10 Jahren die immer gleiche Leier hier in den Kapitel-Threads posten und der Vergangenheit hinterher weinen.

      Ich verstehe ehrlich den Sinn nicht eine Erzählweise noch nach Jahren scheiße zu finden und das immer wieder betonen zu müssen. Bei Naruto habe ich mir persönlich das 2 Jahre gegeben nachdem der Manga nach Sasuke vs. Itachi absurd wurde und habe danach aufgehört, weil das Storytelling nicht mehr meins war. Bei OPM höre ich wohl auch bald auf zu lesen so wie sich der Manga entwickelt, SNK habe ich am Ende nur noch verfolgt um zu wissen wie es ausgeht mich aber sonst nicht mehr damit beschäftigt. Aber hier 10 Jahre nachdem Oda sein Storytelling umgestellt hat immer noch die gleichen Kritikpunkte anzubringen und einer Erzählweise eines Story-Arcs nachzuhängen, welche jetzt bereits 15 (!) Jahre in der Vergangenheit liegt, entzieht sich meinem Verständnis komplett. Ja Leute Oda und seine Prioritäten haben sich Oh Wunder in der Zeit eben verschoben und damit auch der Fokus der OP-Welt. Es ist eben keine Geschichte mit Fokus auf der SHB mehr und das ist nichts Neues.
    • Typisch Nami.

      Zuerst will Sie sowohl mit Big Mom als auch mit Ulti eine "Partnerschaft" eingehen um im Kampf gegen die andere im Vorteil zu sein und somit mehr aus der Schussbahn zu sein.
      Sowohl Big Mom als auch Ulti lehnen dies rigoros ab.

      Erst Ulti´s überhitzte Reaktion mit der Ohrfeige / Schlag gegen O-Tama nimmt Nami´s vorherige Handlung eine 180° Wendung.
      Nun will Nami Ulti persönlich in 1 vs 1 den Boden aufwischen für die Tätlichkeit an O-Tama.

      Nami ist und bliebt eine Teenagerin mit noch viel Luft nach oben.
      Aber mit Zeus als Kampf Back-up kann Sie durchaus eine starke Gegnerin für Ulti werden.

      Mal abwarten, was Kapitel 1012 am Freitag / Sonntag in Bild genauer darstellt.
    • Grüße!

      Celeburn schrieb:

      [...] Ich glaube allerdings immer noch, dass Zorro gegen Ende noch eine Rolle gegen Kaido spielen wird. [...]
      Nein - meiner Auffassung nach. Zoro wollte Kaidou. Zoro bekam Kaidou. Zoro scheiterte letztendlich an Kaidou. Punkt. Zoros Kodex und Aussagen nach zu urteilen gehe ich stark davon aus dass er in diesem Arc keine weitere Konfrontation mehr mit Kaidou suchen wird, einfach schon aus Respekt - allen Beteiligten gegenüber. Bis vor kurzem dachte ich auch dass das für Big Mom gelten könnte, aber der Option dass er irgendwann doch nochmal Kid, Killer und Law Unterstützung gibt bleibe ich doch noch offen gegenüber.

      G E A R schrieb:

      [...] da hat Kaidou die Aura des Schwertes explizit erwähnt, das hatte mit Zorro einfach nichts zu tun.[...]
      Bei aller Fairness mein Guter, aber so kann man das doch nicht stehen lassen. Ja, Enma wurde uns als magisches Schwert vorgestellt *kotz* und Ja, Odens Aura ist darin noch vertreten, aber die Zerstörungskraft die letztendlich von einem Hieb ausgeht ist doch wie eh und je die Kombination aus Schwertkämpfer und Schwert. Vielleicht nehme ich Dich zu sehr beim Wort oder mir geht dieses Oden-Enma-Aura-Thema derweil zu sehr auf den Keks, aber an der Grundprämisse dass es da einen Schwertkämpfer geben muss der das Schwert auch "führen" können muss, sprich selbst ein gewisses Level haben muss um das Potential des Schwertes zu entfalten, daran hat sich doch nichts geändert seither.

      OneBrunou schrieb:

      [...] Zorro hat sich oben mit zwei Kaisern angelegt, konnte dabei letztlich aber keinen Unterschied ausmachen und ist nun schwer angeschlagen und nicht mehr einsatzfähig. [...]
      Ich sehe es ähnlich. Auf den ersten oder gern auch zweiten Blick wirkt es wirklich so desaströs. Was wollte er da oben? Er konnte letztlich nichts reißen. Und nun ist er wieder unten... und was? Schläft ein wenig und rasiert dann King!? Es wirkt wirklich so bitter, Ja. Irgendwie versuche ich mich aber doch gegen diese Auffassung zu wehren. Ich meine auch ich selbst hinterfrage immer mehr Odas Entscheidungen und Fähigkeiten, aber wie sähen für diesen Fall alternative Blickwinkel / Gründe / Interpretationen aus?
      Das Grundproblem ist ja aktuell die Frage, wieso Zoro überhaupt da oben war, wenn er doch nichts reißen konnte, nur um dann mutmaßlich noch einen King in die Pfanne zu hauen, wobei sein Erscheinen oben ja wohl wenigstens schon gezeigt hatte, dass er das Kommandanten-Level angeblich bereits irgendwie hinter sich hat, er King also eigentlich nicht besiegen müsse, er es aber wahrscheinlich doch tut weil er eben nicht genug Asspull haben kann... Ich werde nun einmal versuchen Zoros Werdegang, Entscheidungen usw. mal etwas zu rechtfertigen hust relativieren. Ich entschuldige mich vorab sollte sich mein Fanherz etwas zu sehr vordrängeln.

      Standing und Ziel
      • Fans feierten und kritisierten seither Zoros Werdegang in der Neuen Welt. Zoro hatte seither keinen ernsten Fight, war stets fern ernsthafter Ermüdung oder Verletzung und stolzierte geradezu arrogant von Arc zu Arc - obschon er derjenige ist der stets an die Gefahr durch die Yonkou appelierte. Neben Ruffy hatte kein anderer SH einen ähnlichen Lauf. Ferner gibt es Fans dort draußen welche Zoro und Ruffy mehr denn je auf einer Ebene sehen wollten.
        • Etwas Gutes vorweg: Der Unterschied zwischen Ruffy und Zoro sollte nun wohl klarer sein wie er noch nie war!
      • Womöglich wurde uns Zoros Weg so "einfach" dargestellt, weil ein "schwerer" Weg, mit zehrenden Herausforderungen, einfach unglaubhaft gewesen wäre. Neben Ruffy hat auch Zoro bei einem Monster trainiert, einem Monster mit einer bestimmten Stellung in der Welt, einem Monster dass er selbst gelobte zu schlagen. Womöglich hätte es Zoro oder sein Training oder gar FA selbst geschmälert, hätte Zoro schon früher All-Out-Fights serviert bekommen!
        • Ruffy war immerhin da und als Protagonist wie Kapitän war es natürlich dessen Aufgabe uns nacheinander die verschiedenen mächtigen Individuen näher zu bringen.
      • Der Kampf gegen Kaidou sollte Zoro nun zum ersten mal seit dem TS wieder seiner Grenzen offenbaren! Zoro konnte ihn nicht niederstrecken, nicht bedrohlich verletzten, vielleicht etwas beeindrucken, aber letztendlich hat er versagt! Doch wieso bedarf es für diese Einsicht einem Yonkou, wieso keinem 1. Kommandanten, der Zoro seinerseits zunächst demontiert, dann aber nach einem harten Kampf zurückstecken muss?! Wieso direkt ein Yonkou!?
      • Womöglich auf Grund von Falkenauges Standing. FA bewegt sich nah am Yonkou-Level. Definitiv nicht darüber, vielleicht auch nicht sehr weit darunter, wohl maximal gerade so dort ankratzend! Ich finde diese Auffassung zumindest persönlich seither logisch und führe sie auf seine Aussage zurück, dass es schwerer sei PK zu werden - zu werden - als seinen Titel zu ergattern.
      • Zoro trifft also nun auf Kaidou (und Big Mom) und wird derbst deklassiert - um gleichzeitig aber auch seinen Wert nochmals zu beweisen! Ähnlich wie er damals im EB sein Standing realisiert als er gegen Falkenauge wirklich keinerlei Chance sah, ihn aber auch hier bereits beeindruckte, wird er nun - nach dem TS, einem Neuanfang - nochmal daran erinnert wohin es für ihn noch zu gehen hat! Zudem ist es eine Niederlage die verkraftbar ist. Ein Ruffy musste sich stets steigern, als Kapitän taten wir uns mit dem ständigen ausweichen und weglaufen schon schwer, aber eine Niederlage durfte nun freilich nicht kommen. Nach Zoros nahezu mühelosem Weg in der NW war ein Denkzettel fast schon obligatorisch!
      • Und dieser Denkzettel, diese Einsicht seines Standings - WENN es denn sowas sein könnte - macht meiner Ansicht nach auch eben nur Sinn infolge des Kräftemessens mit jemanden von Falkenauges Kaliber.
        • Was jedoch das Timing natürlich nicht besser macht. Hätte Oda Zoro diese Erfahrung früher machen lassen, bspw. hätte er anwesend sein können als Ruffy K.O. ging, um sich Kaidou dort kurz zu stellen und hier ein Statement zu setzen, dann hätte er die Einsicht von Heute schon gehabt und hätte sich gleich fit auf King stürzen können. Nur um mal kurz herumzuspinnen, ungeachtet der Faktoren wie Enma usw.
      Nicht umsonst!
      • Wenn Zoro da oben etwas geleistet hat, dann doch wohl Ruffy den Rücken zu stärken, frei zu halten. Ob das nötig ist sei mal dahingestellt, bisher gab es das ja auch nicht, aber in Anbetracht von Monstern wie BM und Kaidou war der Grundaspekt ja bisher vollkommen in Ordnung, dass man zunächst gemeinsam gegen jene angehen solle. Auch war uns allen klar welchen Effekt das haben werden sollte, nämlich dass Ruffy ab Zeitpunkt X alleine übernehmen würde... und dies ist mittlerweile geschehen.
      • Zoro, Killer, Kid und Law halfen letztendlich dabei dass Ruffy nun alle Werkzeuge parat hat um einen nun ebenfalls ernst kämpfenden Kaidou entgegentreten zu können. Ja, manch einer hatte sich mehr Dresche für Kaidou gewünscht, ehe Ruffy übernimmt - auch ich - aber gut. Ferner darf man nicht vergessen dass BM die Gleichung vorab sowieso durcheinander gebracht hat!
      • So durfte Zoro zudem dafür herhalten um aufzuzeigen dass Beide auf einmal einfach unüberwindbar sind und sorgte dann mit dafür Beide zu trennen. Mal abgesehen von der Frage was BM überhaupt in diesem Arc verloren hat ist das doch ein essenzieller Gewinn bzw. eine unbestreitbar wichtige Tat für den eigentlichen Konflikt. Es schmälert im Übrigen auch den faden Beigeschmack für die Partei an Fans welche es nie wirklich toll fanden dass Kaidou von Mehreren umgehauen werden könnte. So hieß es bis dato 5 Vs. 2 und nun 1 Vs. 1 - zumindest was Kaidou betrifft sind die Chancen nun quasi ausgeglichen.
      King
      Und wie geht es nun weiter? Selbst wenn es alles so einigermaßen Hand und Fuß hatte bisher, was will ein demolierter Zoro nun noch anstellen? Ja, Marco könnte ihn womöglich heilen, doch was dann? Darf er einem King gefährlich werden? Ich gehöre auch zu der Fraktion die Sanji hier mal glänzen sehen will, doch bin ich davon leider nicht überzeugt. Mir will beim besten Fan-Willen aber auch keine Rechtfertigung Relativierung einfallen wieso es nun gut oder zumindest i.O. wäre wenn Zoro King nun doch noch erlegt.
      • Man könnte zunächst einmal feststellen dass nur weil Zoro gegen zwei Yonkou gegengehalten hat und Kaidou eine Narbe verpasst hat, es nicht unbedingt automatisch heißen muss dass er über einem King stünde! Immer wieder liest man dies, aber ist das wirklich so sicher!? Wir wissen nichts über King, wie er ist wenn er aufdreht und in welchem Grad er selbst Kaidou Paroli bieten kann. Vielleicht ist Zoro damit automatisch in die Sphären der Kommandanten aufgestiegen, das muss aber nicht heißen dass er nie einen zu besiegen braucht!? Shiryuu wird ja als Gegner seit eh und je gehandelt und auch jener hat den Rang eines Kommandanten inne - ist also Blödsinn diese Annahme finde ich.
      • Das was dem ganzen aber eben die Krone aufsetzt ist zum einen Zoros demontiertes Skelett und zum anderen der Aufbau der anderen Kommandanten. Zoro ist einfach zu kaputt um einen weiteren würdigen Kampf zu bestreiten! Da macht es auch keinen Unterschied in welcher Verfassung er King dann besiegen würde. Würde er nun etwas pennen und King dann besiegen, wäre der Sieg traurig weil es King erbärmlich weit herabstufen würde. Würde er durch Marco geheilt werden, so verfolgt ihn und eigentlich der ganzen Arc dieses Gefühl von Inkonsequenz. Er könne King zwar vielleicht verdient besiegen, in diesem Moment an seiner Konstitution gemessen, aber insgesamt war Zoro ja schon einmal komplett abgeschrieben, was den Sieg schmälert und man jemand anderen lieber dafür hätte nehmen können...
      • Hinzu kommt dass die anderen Kommandanten wie Queen und Jack einfach verpulvert werden. Jack wird den Minks geschenkt, sicher aus gutem Grund, man hätte den Konflikt sicher aber auch Richtung SHB wenden können. Und Queen, naja, der wurde einfach zu sehr als Witzfigur in sich schon deklassiert, als dass man ihn gerne für einen Sanji als Gegner haben möchte...


      Ich weiß es nicht. Die Situation bleibt unschön, auch wenn ich mir gewisse Punkte schön zu reden vermag.

      Zoro soll geheilt werden und zusammen mit Kid und Law BM davon abhalten Kaidou zu unterstützen, fertig. Das Kampffeld soll er Sanii überlassen. Ich glaube das wäre die beste Option nach aktuellem Stand...

      dD.
    • Jared schrieb:

      Nö sorry aber das will ich für die SHB gar nicht. Sie sollen weiter ihre Schwächen haben und eben nicht einfach nur cool und edgy sein.
      Das war nie das Argument und das weißt du, so glaube ich, auch.

      Es wäre nur schön, wenn die zukünftige Bande des Piratenkönigs in sich geschlossene eine ernstzunehmende Einheit wäre und keine Ansammlung von Schwächlingen, die von einem Kapitän und dessen drei besten Leuten getragen werden. Es wäre schön, wenn ein Lysop mit seinem Verstand, seinen Schießkünsten und Fallen einen ebenso entscheidenden Beitrag leisten könnte wie Zorro mit seinen Schwertern und Ruffy mit...naja, mittlerweile mit allem. Nicht im Sinne eines alles vernichtenden Berserkers, sondern auf eine Weise, die Zorro so nicht liefern kann. Grips, Kreativität, unkonventionelle, Denken. Die Bande sollte ihre Schwächen haben, aber diese untereinander ausgleichen. Was genau daran so edgy ist, weiß ich beim besten Willen nicht. Persönlich empfinde ich Zorro mittlerweile als König des Edge. Wenn er und Ruffy alles allein niedermähen, halte ich das für wesentlich langweiliger und verfahrener als das "Schema F", welches dir so sauer aufstößt. Wenn das Schema F bedeutet, dass jeder Strohhut (AKA Protagonist) seinen Beitrag leistet und ein wertvoller Teil der Geschichte ist, den ich beim Lesen nicht mit einem Kissen ersticken will, dann wähle ich liebend gerne Schema F. Was nämlich passiert, wenn eine Geschichte seine Helden aus den Augen verliert, sieht man an Wano sehr gut. Kein Fokus, viel Hin und Her ohne echten Fortschritt, halbgare Szenen ohne Charaktermomente und komplett unnötige Filler wie Hyo von den Blumen, der endlos lange stirbt, nur um es dann doch nicht zu tun. Welch emotionale Achterbahnfahrt. Nicht.

      Daher bin ich auch heilfroh, dass zumindest Nami nicht vollkommen untergeht. Ihre dämliche Niederlage gegen Ulti hätte zwar echt nicht sein müssen, aber immerhin beweist sie in diesem Kapitel eine Entschlossenheit und Kompetenz, die Lysop seit geraumer Zeit abgeht. Man kann nur hoffen, dass dieser Kampf jetzt stringent zwischen den beiden ausgetragen wird oder sich höchstens noch Page One und Lysop einmischen -- sofern letzterer sich nicht mehr wie die jämmerlichste Kotztüte verhält und sich daran erinnert, dass er in der Vergangenheit bereits gekämpft und Siege errungen hat. Sei es durch Köpfchen, Durchhaltevermögen oder pure Schießfertigkeit. Page One ist als Gegner mittlerweile zwar denkbar undankbar, weil ich mich nicht mit einem Sieg über jemanden brüsten kann, dem vorher beide Kniescheiben zertrümmert wurden. Aber an diesem Punkt der Geschichte ist jede Leistung von Lysop besser als das, was hier derzeit abgeliefert wird.

      Ansonsten geben die neuen Bilder den Eindruck eines definitiv NICHT besiegten Zorros. Der ist bald wieder zurück, sei es mit Marcos Hilfe oder sonstwas. Ich hoffe nur, obschon ich es befürchte, dass Zorro dann nicht aufsteht und King aus dem Himmel holt. Das wäre an Lächerlichkeit nicht mehr zu überbieten, nachdem man einen Katakuri im letzten Arc dermaßen gehypt hat -- aber andererseits ist die ganze Kaido-Bande ein ziemlich enttäuschender Witz, weshalb das wohl ins Bild passen würde. Ausnahmen bestätigen die Regel. #TeamUltiOne4Ever


    • So ganz komme ich mit der Lysopp Kritik IN DIESER SITUATION nicht klar.

      Er fragte Nami ob es nicht besser ist das "Sie" (also nicht Lysopp alleine) fliehen wollen. Er will also gar nicht alleine abhauen, sondern mit Nami und Tama.
      Und ganz ehrlich, auch wenn Lysopp ein waschechter Feigling ist, die Frage ist doch in ihrer Lage absolut berechtigt und nachvollziehbar.
      Ich denk mal das wirklich niemand im Forum glaubt das Nami und Lysopp und der Fuchs eine realistische Chance gegen Big Mom hätten.

      Weiterhin hat Big Mom den beiden gegenüber eine amtliche Drohung ausgesprochen. Es lauert also der Tod.
      Die beiden haben also zwei Optionen: Mit Tama fliehen oder sich in einen aussichtslosen Kampf gegen eine wütende Big Mom zu stürzen und zu sterben.

      Deswegen würde ich gerne alle, die sich nun über Lysopps Verhalten ärgern, fragen: Was wäre ein sinnvoller Grund, weswegen sich Nami und Lysopp in dieser Situation mit einen Gegner wie Big Mom anlegen sollten?
      Ein Feind, gegen den Sie überhaupt gar keine Chance haben. Die beiden haben doch schon kurz zuvor sehr deutlich ihre Grenzen durch Page One und Ulti aufgezeigt bekommen.

      Und ja, auch ich finde das Lysopp seit dem Timeskip nicht besonders gut dargestellt wird. Punkt.
      Aber in dieser speziellen Situation zu überlegen die Beine in die Hand zu nehmen empfinde ich rein von der Logik her doch absolut nachvollziehbar.
      Es wäre eher sehr dumm diese Option nicht anzusprechen.

      Es ist sehr ehrenhaft dass Nami sich Ulti entgegenstellt. Aber wenn man weiter denkt ist auch sehr dumm. Big Mom könnte sich den Kampf der beiden (Nami/Lysopp vs. Ulti) anschauen und im Anschluss den geschwächten Sieger sofort töten. Würden Sie fliehen würde sich Big Mom um Ulti kümmern (wegen den Angriff auf Tama) und die zwei (bzw.) drei könnten im Schlachtgetümmel untertauchen.

      Von daher finde ich die Frage von Lysopp: Ob es nicht besser wäre erstmal zusammen zu fliehen erstmal vollkommen nachvollziehbar und legitim.

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    • Ansich kann ich die ganze Kritik verstehen was Sanji und Zorro angeht. Was hier aber ebenfalls möglich ist, ist folgendes.

      Das Sanji die SHB verlassen wollte machte Zorro mehr als Wütend. Auch wie damals bei Usopp steht Zorro eben zu 1111!1!1elf Prozent hinter seinem Captain.

      Hier hat Oda jetzt eine Möglichkeit geschaffen, das ganze ein für alle Mal zu klären. Sanji beweist sich, rettet Zorro eventuell sogar das Leben. Und das eventuell sogar in einem All-Out Fight gegen King. Dieser will Zoro ja vielleicht töten für die Taten die er auf dem Dach begangen hat.

      Alle die wir hier schreiben was als nächstes passiert, wissen es einfach nicht. Somit wäre dies hier ebenfalls eine Möglichkeit. Und die würde mir persönlich am besten gefallen.

      Somit hätte Sanji seine Stärke, sowie seine Loyalität gegenüber seiner Nakama bewiesen.

      Gruß
    • Jared schrieb:

      Von mir aus kann ein Lysopp am Ende immer noch ein Schwächling sein und von mir aus auch feige, wenn er in der Bande seinen Sinn und Zweck erfüllt.
      Der einzige Grund für Usopp überhaupt ein Leben als Pirat anzustreben ist, ein tapferer Krieger der Meere zu werden. Das ist seine eigens formulierte Hauptmotivation und spätestens in der NW Grundvoraussetzung, um überhaupt noch an das Weiterreisen mit Luffy denken zu können, führt man sich vor Augen, was für eine berüchtigte Piratenbande die SH mittlerweile sind, bzw. noch werden wollen. Sollte Usopp also weiterhin agieren wie der letzte Aal, dann hätte Oda ihn auch gleich auf seiner Insel lassen können. Und ich formuliere es nochmal, da du mich scheinbar missverstanden hast: Ich erwarte zu keiner Sekunde, dass alle SH jetzt schon perfekt und problemlos durch die Neue Welt gehen. Das war und ist nie mein Anspruch gewesen. Ich erwarte mir aber die erwartbare/realistische charakterliche Entwicklung, die zum Narrativ passt. Beides jedoch driftet seit Jahren extrem auseinander. Die Superlative überschlagen sich auch in One Piece mittlerweile seit graumer Zeit. Die Gegner werden immer monumentaler, die Kopfgelder stoßen in Sphären vor, die noch vor ein paar Jahren für wahnsinniges Gelächter gesorgt hätten. Und da passen die Hauptakteure mittlerweile einfach nicht mehr in das gezeichnete Bild. Denn das sind -entgegen deiner Beahuptung- die Strohhüte immer noch. Um sie dreht sich weiterhin die Geschichte. Es ist Luffys Weg und der seiner Crew (seiner zweiten Familie), den Oda zeichnet. Nicht der von Bartolomeo, nicht der von Bellamy und auch nicht der der SHF. Sie sind Mittel zum Zweck, insbesondere im Hinblick auf die finale Schlacht gegen das vorherrschende Regime, aber nicht elementarer Teil der Geschichte um Luffy und seine Mannen. Dieser Vergleich ist mMn mehr als unglücklich. Demnach hat sich an der Ausgangslage, bzw. des grundlegenden Blickwinkels der Story überhaupt nichts geändert.

      Oda legt die Prioritäten innerhalb dieser Perspektive mittlerweile allerdings völlig unverständlicher Weise ganz anders. Und diese Prioritäten lassen bei seinen Protas einfach keinen Raum zur Entfaltung mehr. Mir kann doch niemand hier erzählen, dass eine gute Balance, bzw. bessere Akzente, was die Screentime angeht gleichzeitig für weniger Spannung/mehr Langeweile/Schema F sorgen. Das ist eine so oberflächliche Analyse, mit der ich mich nicht zufrieden geben möchte. Oda sorgt mit seiner Erzählweise ohne Struktur und ohne Balance lediglich für Plots, die mit nichts weiter aufgeblasen sind, als heißer Luft. Es passiert viel und gleichzeitig passiert überhaupt nichts. Wir sind seit einem Jahr auf Onigashima und die richtigen Kämpfe haben noch nicht einmal begonnen (Luffy und Kaido mal ausgenommen). Vereinzelt stehen noch nicht einmal die Kampfpaarungen. Sorry, aber wo kommt denn da Spannung auf?! Wenn ich die Alternativen abwäge, dann könnte Oda gut 50% des Wano-Arcs eindampfen und er würde rein narrativ genau so gut ans Ziel gelangen, hätte aber viel mehr Platz für die wirklich wesentlichen; die Story voranbringenden Plots. Stattdessen streckt er die Story mit Gerenne, wiederauferstehenden Figuren und einer nicht endenden Liste an Figuren, die letztendlich nicht elementar für den Hauptplot sind. Jedoch raubt er mit diesen -imo redundanten- Subplots den eigentlichen Hauptakteuren komplett das Rampenlicht. Das ist Schade! Und es ist fatal für kommende Arcs, die wahrscheinlich noch extremer werden, als es Wano ohnehin schon ist.

      Um aber noch einmal zu der Ausgansdiskussion zurückzukommen, hast du ebenfalls meinen Punkt nicht aufgegriffen, dass es für die SH und ihren vorgezeichneten Weg als PK-Crew fast unabdingbar ist, dass sie sich auch stärketechnisch deutlich weiterentwickeln. Ich wiederhole mich: Sie alle haben sich und ihre Ideologien bereits in der Vergangenheit mit Leib und Leben (Fäusten) verteidigt. Auch jetzt ist das nicht anders. Sie prügeln sich auf gut deutsch gesagt durch die NW. So war One Piece, so ist One Piece und so wird One Piece auch immer bleiben. Will sagen, die Kerncrew (und das sind die f**** Strohhutpiraten alle) bildet die Speerspitze einer Piratenbande, die alles dagewesene in den Schatten stellen wird und die Interessen der Crew nach außen hin mit ihren Fähigkeiten verteidigen muss. Dafür müssen sie alle stärker werden. Dafür müssen sie sich charakterlich weiterentwickeln. Daher verstehe ich auch diese Aussage nicht:

      Jared schrieb:

      Das ist eben keine Elite-Crew. Und auch ist die SHB eben auch mittlerweile keine 10 Mann Crew mehr sondern mittlerweile die SHF mit mehreren Banden unter sich die auch hier gegen Kaidou selber mit tausenden Unterstützern gemeinsam kämpft.
      Doch! Das sind sie! Usopp, Nami, Sanji, Zoro, Robin, Chopper, Brook, Jinbei und Franky sind Spezialisten. Jeder von ihnen wurde uns in seinem/ihrem jeweiligen Teilgebiet als absoluter Spezi vorgestellt. Zoro als Schwertkämpfer, Sanji im Kampf mit den Füßen und als Koch, Nami in allem, was mit Klima/Topographie etc zu tun hat, Franky als Cyborg, Jinbei als Stärkster seiner Rasse, Chopper als medizinisches Genie, welches die Grenzen der Zoankräfte mit seinen Rumble-Balls ausdehnt als normalerweise möglich, usw. Die Liste ist ellenlang... Letzten Endes bilden sie die Kerncrew der SHB. Sie sind das Äquivalent zu Marco, Ace, Jozu oder Vista der WB-Bande. Damit sind sie die Elite der Strohhutbande.
      Es steckt daher unendliches Potenzial in den SH. Oda nutzt es aber nicht. Er räumt anderen, mir unwichtigen Dingen, Platz ein. Und Wano offenbart diese Schwächen mit aller Gewalt.
      Life ain´t easy, but it´s a kind of joy!
    • Ich finde die Spoiler klingen nach einem akzeptablem Kapital. Die Story geht voran. Sicher nicht im schnellsten Tempo, aber voran.
      Nami hat ihren Gegner. Zorro und Sanji sind auf dem Weg zur Bühne, wo King und Queen warten. Die Samurai kümmern sich darum das Fußvolk der Allianz anzuführen gegen das Fußvolk der Gegner.

      Lysop hat natürlich mal wieder einen schwachen Auftritt, aber ich hoffe, dass er noch seinen Auftritt bekommt. Ein 1 gg 1 kann ich mir nicht vorstellen, aber als Partner eines Chopper kann er Gold wert sein und sicher seine Fähigkeiten zeigen.
    • Die Dynamik zwischen Ulti, BM und Nami, find ich gut aufgebaut von Oda.
      Erst wollte Nami sich ohne Erfolg, mit einer Partei verbinden.
      Und nach der Aktion von Ulti, denkt sie nicht mehr daran, und handelt, ähnlich wie Luffy (instinktiv) handeln würde.
      Die Frage die ich mir somit stelle ist, beeinflusst sie BM, in der Hinsicht Ulti zu besiegen, oder wird sie es alleine schaffen?
      BM könnte, wenn Nami gegen Ulti kämpfen wird dann von dem Geschehen, Plot technisch verschwinden.
    • OneBrunou schrieb:

      Sanji hat seinen Wert als Koch und als Teil des Monstertrios. Letzteres haben Oda, Editoren und Fans halt nur schon seit ein paar Jahren erfolgreich verdrängt... Über die komischen Rezepte brauchen wir gar nicht zu reden, der Zug ist doch längst abgefahren. Mehr als 400 Kapitel sind seit dem TS vergangen und bis dato war alles, was in diesen zwei Jahren bei den einzelnen SHP vorgefallen ist, für den Rest der Crew komplett irrelevant. Wieso sollte sich das jetzt plötzlich ändern?

      Zorro hat gar kein Recht sich jetzt auch noch mit einem Kommandanten zu messen. Dafür ist der Kerl einfach zu sehr Matsche, hat gegen die Kaiser zu sehr gelitten. Wenn Zorro von jemandem getragen werden muss und sich kaum bei Bewusstsein halten kann, dann müssen die Verletzungen schon wirklich gravierend sein. Aber gut, das hat man bei den Retainern ja auch zunächst noch gedacht gehabt, aber die hüpfen ja auch wieder munter durch die Gegend herum... Am Ende wird Zorro sowieso wieder stehen und noch einen der All Stars wegkloppen dürfen. Wäre ja auch nicht badass genug, wenn Zorro jetzt mal derjenige wäre, der von seinen Freunden beschützt werden müsste. Innere Logik? Konsequenzen? Wer braucht den Müll?
      ich denke auch das oda noch was mit zorro vorhat . wir haben doch jetzt die sitaution das zorro und sanji richtung bühne unterwegs sind
      wer wartet da alles , ein king ,queen und marco
      meine hoffnung liegt aber auch das zorro nach dem er wieder einigermaßen fit gemacht wurde zu big mom geht am besten mit marco der ihn da absetzt und marco dan nach oben düßt um ruffy nochmal bisschen fit zu amchen während yamato sich mit papa beschäftigt ( perfekt um ein kaido FB einzubauen )
      zorro sollte nix mit den all stars zu tun haben außer vllt jack weil ein inu das nicht packen wird und falls doch soll mir oda das mal erklären wie ein krüppel hund der gerade von kaido die tracht prügel seines lebens bekommen hat und keine zoankräfte hat einen jack besiegen der zwar auch heftig einstecken musste aber durch seine zoankräfte wieder am heilen ist
      da kann mir oda kaum glaubhaft verkaufen das würde zou ja richtig behindert ausehen lassen

      -Bo- schrieb:



      Daher bin ich auch heilfroh, dass zumindest Nami nicht vollkommen untergeht. Ihre dämliche Niederlage gegen Ulti hätte zwar echt nicht sein müssen, aber immerhin beweist sie in diesem Kapitel eine Entschlossenheit und Kompetenz, die Lysop seit geraumer Zeit abgeht. Man kann nur hoffen, dass dieser Kampf jetzt stringent zwischen den beiden ausgetragen wird oder sich höchstens noch Page One und Lysop einmischen -- sofern letzterer sich nicht mehr wie die jämmerlichste Kotztüte verhält und sich daran erinnert, dass er in der Vergangenheit bereits gekämpft und Siege errungen hat. Sei es durch Köpfchen, Durchhaltevermögen oder pure Schießfertigkeit. Page One ist als Gegner mittlerweile zwar denkbar undankbar, weil ich mich nicht mit einem Sieg über jemanden brüsten kann, dem vorher beide Kniescheiben zertrümmert wurden. Aber an diesem Punkt der Geschichte ist jede Leistung von Lysop besser als das, was hier derzeit abgeliefert wird.
      naja Bo das ist jetzt aber nicht fair muss man sagen , sollte page one wieder aufstehen , was ich aufgrund seiner TF erwarte wäre das trotzdem noch ein super kampf ohne nachteile für lysopp und page one den jetzt sind sie wieder gleichgestellt find ich

      page one hat eine von big mom kassiert was spuren hinterlassen hat
      aber auch ein lysopp ist sehr angeschlagen , der junge rennt mit gebrochene bzw gespalten schädel rum ^^
      die sache hat oda vorher verkackt als er die niederlage von lysopp und nami größtenteils offsscreen gezeigt hat
    • Monkey D. David schrieb:

      naja Bo das ist jetzt aber nicht fair muss man sagen , sollte page one wieder aufstehen , was ich aufgrund seiner TF erwarte wäre das trotzdem noch ein super kampf ohne nachteile für lysopp und page one den jetzt sind sie wieder gleichgestellt find ich

      page one hat eine von big mom kassiert was spuren hinterlassen hat
      aber auch ein lysopp ist sehr angeschlagen , der junge rennt mit gebrochene bzw gespalten schädel rum ^^
      die sache hat oda vorher verkackt als er die niederlage von lysopp und nami größtenteils offsscreen gezeigt hat
      Und genau da verlierst du mich. Inwiefern sind Lysop und Page One denn jetzt für einen fairen Kampf gleichgestellt, wenn diese Gleichstellung durch einen äußeren Faktor zu Gunsten eines Charakters (Lysop) erfolgt ist?

      Wenn ich gegen einen Typen kämpfe, nennen wir ihn Billy, und Billy mich so windelweich prügelt, dass ich mit eingezogenem Schwanz fliehen muss (oder von einem kleinen Mädchen und ihrem Schoßhund gerettet werden muss), dann hat Billy im Grunde gewonnen. Billy verfolgt mich. Doch dann kommt aus heiterem Himmel eine Dame, nennen wir sie Laura Linny, und vermöbelt Billy. Sie hat nichts mit mir zu tun, ich habe ihr im Vorfeld nicht geholfen. Sie ist einfach nur aufgetaucht, hat Billy niedergeschlagen und ist dann wieder los. Billy ist jetzt ähnlich mies dran wie ich. Frage: Ist der Kampf jetzt fair, weil Billy genauso lädiert ist wie ich? Oder habe ich nicht im Grunde nur davon profitiert, dass Laura Linny aus dem Nichts aufgetaucht ist und meinen Job für mich erledigt hat? Billy ist hier der Angearschte, weil er einen fairen Kampf ausgetragen hat und ich plötzlich überraschende Hilfe bekam.

      Das ist es, was ich an deiner Argumentation nicht verstehe. Lysop kämpft keinen fairen Kampf, wenn er denn noch gegen Page One kämpfen sollte. Page One mag jetzt ähnlich geschwächt sein, aber: Lysop wurde von Page One geschwächt. Page One aber von Big Mom. Lysop profitiert von Big Moms Auftauchen, Page One hingegen zieht nur Nachteile daraus. Das wäre kein fairer Kampf, weil eine äußere Kraft Lysop (wenn auch unbewusst) bevorteilt hat. Lysop hat an Page Ones Zustand keinen echten Anteil, und das nervt mich. Siehe oben.

      Und was mich daran am meisten stört, ist, wie unnötig diese Darstellung ist. Warum mussten denn Page One und Ulti die beiden Strohhüte dermaßen dominieren? Was war der Sinn dahinter? Der Sieg Namis über Ulti wirkt jetzt nur seltsam und konstruiert, der Kampf gegen Page One (so er denn stattfinden wird) erhält einen Faden Beigeschmack. Dabei war das gar nicht nötig. Denn was wissen wir über Page One?
      1) Wir wissen, dass er schwächer als Sanji ist. So viel schwächer, dass Sanji ihn im Raid Suit relativproblemlos aufgemischt hat, bedenkt man, wie fit der Koch anschließend war. 2) Wir wissen, dass Page One innerhalb der Flying Six keinen hohen Stand hat. Er und seine Schwester haben sich zu keiner Sekunde als heiße Anwärter im Ringen um den Titel eines Desasters gesehen. In einer Bande, in der alles durch Körperkraft geregelt wird, ist das ein heißer Indikator für die Tatsache, dass Page One innerhalb seiner Riege (den Flying Six) eher im unteren Bereich, vielleicht sogar am Ende einzuordnen ist. Also ist Page One ein schwächerer, wenn nicht der schwächste Flying Six-Kommandant, der zudem ordentlich von Sanji verkloppt wurde. Von Ruffy hat er auch kassiert. Was genau spricht jetzt dagegen, dass Lysop ihn in einem fairen Kampf besiegt hätte? Lysop könnte Page One vielleicht nicht mit körperlicher Kraft besiegen, aber er hat auch Miss Merry Christmas nicht allein mit Körperkraft besiegt. Nami hat Miss Doublefinger nicht besiegt, weil sie ihr muskeltechnisch überlegen war. Die beiden sind intelligente Kämpfer. Es gibt keinen Grund anzunehmen, Lysop und Nami wären so viel unfähiger als die Geschwister, nur weil Zoans so "tough" sind. Zumal wir Page One seit seiner Einführung nur verlieren gesehen haben und es schön gewesen wäre, dem armen Mann mal einen coolen Kampf gegen Lysop auf Augenhöhe austragen zu sehen. Er hätte es verdient gehabt, statt ständig nur wie ein Sandsack von übermächtigen Gegnern malträtiert zu werden. Genauso wie Lysop es verdient gehabt hätte, sich endlich wieder als cleverer Pirat mit Fallen, Schießkünsten und Nervenstärke zu beweisen. Die beiden wären perfekt füreinander gewesen, aber nicht einmal das gesteht Oda Lysop noch zu. Gepaart mit Lysops penetranter Feigheit und Jämmerlichkeit ist das für mich nur schwer zu ertragen, weil es scheint, als wollte Oda seinen Helden gar nichts mehr zutrauen.


    • -Bo- schrieb:

      Monkey D. David schrieb:

      naja Bo das ist jetzt aber nicht fair muss man sagen , sollte page one wieder aufstehen , was ich aufgrund seiner TF erwarte wäre das trotzdem noch ein super kampf ohne nachteile für lysopp und page one den jetzt sind sie wieder gleichgestellt find ich

      page one hat eine von big mom kassiert was spuren hinterlassen hat
      aber auch ein lysopp ist sehr angeschlagen , der junge rennt mit gebrochene bzw gespalten schädel rum ^^
      die sache hat oda vorher verkackt als er die niederlage von lysopp und nami größtenteils offsscreen gezeigt hat
      Und genau da verlierst du mich. Inwiefern sind Lysop und Page One denn jetzt für einen fairen Kampf gleichgestellt, wenn diese Gleichstellung durch einen äußeren Faktor zu Gunsten eines Charakters (Lysop) erfolgt ist?
      Wenn ich gegen einen Typen kämpfe, nennen wir ihn Billy, und Billy mich so windelweich prügelt, dass ich mit eingezogenem Schwanz fliehen muss (oder von einem kleinen Mädchen und ihrem Schoßhund gerettet werden muss), dann hat Billy im Grunde gewonnen. Billy verfolgt mich. Doch dann kommt aus heiterem Himmel eine Dame, nennen wir sie Laura Linny, und vermöbelt Billy. Sie hat nichts mit mir zu tun, ich habe ihr im Vorfeld nicht geholfen. Sie ist einfach nur aufgetaucht, hat Billy niedergeschlagen und ist dann wieder los. Billy ist jetzt ähnlich mies dran wie ich. Frage: Ist der Kampf jetzt fair, weil Billy genauso lädiert ist wie ich? Oder habe ich nicht im Grunde nur davon profitiert, dass Laura Linny aus dem Nichts aufgetaucht ist und meinen Job für mich erledigt hat? Billy ist hier der Angearschte, weil er einen fairen Kampf ausgetragen hat und ich plötzlich überraschende Hilfe bekam.

      Das ist es, was ich an deiner Argumentation nicht verstehe. Lysop kämpft keinen fairen Kampf, wenn er denn noch gegen Page One kämpfen sollte. Page One mag jetzt ähnlich geschwächt sein, aber: Lysop wurde von Page One geschwächt. Page One aber von Big Mom. Lysop profitiert von Big Moms Auftauchen, Page One hingegen zieht nur Nachteile daraus. Das wäre kein fairer Kampf, weil eine äußere Kraft Lysop (wenn auch unbewusst) bevorteilt hat. Lysop hat an Page Ones Zustand keinen echten Anteil, und das nervt mich. Siehe oben.

      Und was mich daran am meisten stört, ist, wie unnötig diese Darstellung ist. Warum mussten denn Page One und Ulti die beiden Strohhüte dermaßen dominieren? Was war der Sinn dahinter? Der Sieg Namis über Ulti wirkt jetzt nur seltsam und konstruiert, der Kampf gegen Page One (so er denn stattfinden wird) erhält einen Faden Beigeschmack. Dabei war das gar nicht nötig. Denn was wissen wir über Page One?
      1) Wir wissen, dass er schwächer als Sanji ist. So viel schwächer, dass Sanji ihn im Raid Suit relativproblemlos aufgemischt hat, bedenkt man, wie fit der Koch anschließend war. 2) Wir wissen, dass Page One innerhalb der Flying Six keinen hohen Stand hat. Er und seine Schwester haben sich zu keiner Sekunde als heiße Anwärter im Ringen um den Titel eines Desasters gesehen. In einer Bande, in der alles durch Körperkraft geregelt wird, ist das ein heißer Indikator für die Tatsache, dass Page One innerhalb seiner Riege (den Flying Six) eher im unteren Bereich, vielleicht sogar am Ende einzuordnen ist. Also ist Page One ein schwächerer, wenn nicht der schwächste Flying Six-Kommandant, der zudem ordentlich von Sanji verkloppt wurde. Von Ruffy hat er auch kassiert. Was genau spricht jetzt dagegen, dass Lysop ihn in einem fairen Kampf besiegt hätte? Lysop könnte Page One vielleicht nicht mit körperlicher Kraft besiegen, aber er hat auch Miss Merry Christmas nicht allein mit Körperkraft besiegt. Nami hat Miss Doublefinger nicht besiegt, weil sie ihr muskeltechnisch überlegen war. Die beiden sind intelligente Kämpfer. Es gibt keinen Grund anzunehmen, Lysop und Nami wären so viel unfähiger als die Geschwister, nur weil Zoans so "tough" sind. Zumal wir Page One seit seiner Einführung nur verlieren gesehen haben und es schön gewesen wäre, dem armen Mann mal einen coolen Kampf gegen Lysop auf Augenhöhe austragen zu sehen. Er hätte es verdient gehabt, statt ständig nur wie ein Sandsack von übermächtigen Gegnern malträtiert zu werden. Genauso wie Lysop es verdient gehabt hätte, sich endlich wieder als cleverer Pirat mit Fallen, Schießkünsten und Nervenstärke zu beweisen. Die beiden wären perfekt füreinander gewesen, aber nicht einmal das gesteht Oda Lysop noch zu. Gepaart mit Lysops penetranter Feigheit und Jämmerlichkeit ist das für mich nur schwer zu ertragen, weil es scheint, als wollte Oda seinen Helden gar nichts mehr zutrauen.

      Also wenn Billy ein Dinosaurier ist und meine Kampfkraft darin besteht ihn mit Sonnen- und Pusteblumen zu bewerfen, dann war der Kampf schon von Angang an nicht fair.
      Und wenn Laura Linny auftaucht und den Billy eine reinhaut ist das eher ausgleichende Gerechtigkeit, da Billy sich an Schwächeren vergangen hat. Zumal Billy auch nicht alleine war, sondern er hat noch seine nicht minderstarke, vielleicht sogar noch stärke Schwester dabei. Also war die von dir beschrieben Ausgangslage schon nicht so fair.

      Aber worüber reden wir? Es handelt sich um einen Kampf unter Piraten. Niemand will ein Held sein. Sonst müsste man ja sein Fleisch teilen (O-Ton Ruffy).
      Piraten kämpfen nicht fair und nutzen jeden Vorteil. Oder haben sich zuvor Ulti oder Page One um Fairness gegenüber Lysopp, Nami und Tama bemüht? Ich habe das noch nie von einer Antagonisten-Bande erlebt.
      Und bevor mir jetzt jemand mit Katakuri kommt: Der Grund für seine Selbstverletzung war mMn verletztes Ehrgefühl, da Flambe sich in seinen Kampf ohne Erlaubnis eingemischt hat.