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Erklärung der One Piece Welt

  • Kasza
  • 11. März 2022 um 18:10
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  • Kasza
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    • 11. März 2022 um 18:10
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    • #1

    Der japanische Mythos der Weltentstehung ist in den frühesten japanischen Chroniken Kojiki und Nihonshoki festgehalten und besitzt chinesische Wurzeln, die auf die Einführung der chinesischen Kultur wie auch auf Einwanderer zurückgehen. Dem Nihonshoki gemäß war die Welt anfangs ein Chaos in Gestalt eines Eies, in dem Himmel und Erde (bzw. Yin und Yang) noch nicht getrennt voneinander existierten(Redline trennt 2 Welten(New World). Nachdem diese Trennung vollzogen war, trieben fisch- oder quallenartige Gebilde auf dem Wasser umher; aus diesen entstanden schilfartige Sprosse und diese wurden zu den ersten Gottheiten. In einer anderen Version steigt der Gott Ame no minakanushi aus einer gallertartigen Masse und vier weitere Götter folgen ihm nach. Sie stellen die fünf Urgötter (Die 5 Weise) dar. Es gab sechs Generationen von sehr unbestimmt beschriebenen Urgöttern und erst mit der siebten Generation, dem Geschwisterpaar Izanagi(Ruffy) und Izanami(Imu), setzt die eigentliche mythologische Erzählung ein
    Izanagi und Izanami steigen aus dem Himmelsgefilde Takamanohara herab und erschaffen das Festland aus dem uranfänglichen Chaos, indem sie, auf der Schwebebrücke des Himmels (ame-no-uki-hashi) stehend, die himmlische Juwelenlanze("das One Piece") (ame-no-nuhoko oder ame no tama-boko) in das Meer tauchen und darin herumrühren. Als sie die Lanze aus dem Wasser heben, tropft von der Spitze Salz herab, das zum ersten Land, der Insel Onogoro (die Letzte Insel) gerinnt. Sie steigen auf die Insel hinab, errichten einen Palast und vollführen den Hochzeitsritus. Angeleitet wurden sie dabei durch die lebhaften Bewegungen des Vogels Isi Tataki. Weil Izanami während des Rituals aber zuerst spricht, gebiert sie ein missgebildetes Kind, Hiruko (japanisch 蛭子 ‚Blutegel-Kind‘, in der späteren Shintō-Mythologie ist dieser als Gott Ebisu bekannt)(Blackbird). Dieses Kind wurde in einem Boot auf dem Ozean ausgesetzt. Sie begannen nach diesem Fehler nochmals das Ritual zu vollziehen und erschufen so zahlreiche Inseln und Gottheiten, darunter auch die großen und kleineren Inseln des japanischen Archipels.(In anderen Fassung sind auch unterschiedliche Wessen entstanden was Fischmenschen, Risen oder auch die drei Augen etc. erklären kann)
    Bei der Geburt des Feuergottes Kagutsuchi no Kami (oder Homusubi) erlitt Izanami tödliche Verbrennungen und ging nach Yomi, in das Land der Dunkelheit. Während selbst aus ihrem toten Körper weitere Gottheiten entstehen, erschlug Izanagi den Feuergott, der ihm seine Schwester genommen hatte. Dadurch spaltete sich der Feuergott in mehrere kami auf. Auch aus den Tränen Izanagis, die er über den Tod der Geliebten vergoss, entstanden neue Götter.(In der Mythologie heißt es auch Izanami würde die verdorben Früchte des Reich der Toten essen)
    Ähnlich wie Orpheus stieg Izanagi hinab nach Yomi in das Reich der Toten, um seine Schwester/Gemahlin zu suchen. Als er dort angekommen war, hatte diese schon Speisen zu sich genommen, so dass die Götter der Unterwelt Izanami nicht mehr freilassen wollten. Izanami hatte sich gewünscht, dass ihr Bruder sie nicht sehen sollte, doch dieser entzündete eine Fackel und erhellte damit den Raum. Izanamis Körper war unansehnlich, verfault und von Maden bedeckt. Acht Donnergötter hausten in ihr. Izanagi war entsetzt und floh bei ihrem Anblick. Izanami, selbst zum Dämon geworden, verfolgte ihn, bis Izanagi den Eingang zur Unterwelt mit einem Felsen verschloss. Izanami schwor daraufhin, täglich tausend Menschen in die Unterwelt zu holen. Als Antwort darauf schwor Izanagi täglich tausendfünfhundert Gebärhütten zu errichten. Izanagi badete im Meer, um sich vom Kontakt mit den Toten zu reinigen. Aus diesem Akt der Reinigung entstanden eine Reihe von Gottheiten. Die Sonnengöttin Amaterasu-ō-mi-kami (天照大御神) wurde aus seinem linken Auge geboren, der Mondgott Tsuki jo mi no mikoto entstand aus seinem rechten Auge und aus seiner Nase ging der Sturmgott Susanoo hervor. In der Religion wird Izanagis Bad als Ursprung des Rituals japanisch 祓 harai angesehen, der wichtigen rituellen Reinigungspraxis des Shintō.
    Izanagi zieht sich in eine Art himmlisches Ausgedinge zurück und Amaterasu übernimmt die Herrschaft über die Götter. Damit sind die Grundbedingungen der Weltentstehung abgeschlossen.

    Wen man weiter in die Mythologie eintaucht findet man viel über Einstimmung mit Göttern und den die ein D. im Namen haben so wie das Amaterasu`s Schwert in 3 Teile gebrochen wurde und aus dem linken Auge geboren wurde (Zoro) es gibt auf der zu erst erschaffen Insel ein Palast was dem antiken Königreich entsprächen könnte und viele weiter Übereinstimmungen.

    Ihr könnt euch ja mal die Mythologie zu Izanagi und Izanami anschauen da mich interessiert was andere davon halten.

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  • Patrick D. Ruffy
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    • 10. Oktober 2024 um 06:55
    • 1 Beitrag hier
    • #2
    Zitat von Macross

    Frage an die Community:

    Welche Youtube Channel, Podcasts etc. schaut/hört ihr, die nicht so Clickbait lastig sind und sich meistens mit dem Worlbuilding bzw dem "Big Picture" in OnePiece wie z.B. Eisberg-Prinzip auseinandersetzen?

    Mir ist aufgefallen, dass die Qualität vieler Kanäle extrem nachlässt und auf Teufel kaum raus Content produziert wird, der qualitativ meistens im Bereich befriedigend bis ausreichend liegt.

    Ich nenn mal ein absolutes Negativbeispiel:

    YT @'OnePieceTheoretiker

    • Clicbait Level3000
    • Schlechte Vorbereitung/Recherche
    • Greift idR nur die Arbeit anderer auf und verwurstet den Content
    • viel These, aber 0 Theorie mit Gehalt
    • Tendenz zu FakeNews
    • Qualitativ minderwertig

    Was mich am meisten beim Theoretiker stört ist nicht mal sein Content es ist diese nervöse hastige Art zu reden das kann ich mir nicht auf Dauer anhören

    [font='Georgia, serif']Werde du die Veränderung, die du dir für diese Welt wünschst. [/font]

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  • MarshalDBeer
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    • 24. Februar 2025 um 21:25
    • 8 Beiträge hier
    • #3

    Habe das Video vor Monaten schon auf Youtube gesehen, dass es existiert, aber erst jetzt angeschaut.
    Mir ist klar, Oda hat wohl kaum sich Gedanken über Größenporpotionen gemacht, aber hier wird die Welt von One Piece in meinen Augen gut erklärt

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  • MarshalDBeer
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    • 24. Juni 2025 um 16:26
    • 8 Beiträge hier
    • #4

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    Vor wenigen Tagen wurde das Video veröffentlicht.

    Es ist der Wahnsinn. Man muss sich nur da die ganzen Inseln betrachten.

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  • MarshalDBeer
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    • 5. Juni 2026 um 08:22
    • 8 Beiträge hier
    • #5

    Mir ist aufgefallen, dass Oda wohl "vergessen" hat, in welcher Welt er sich befindet.

    Klar, One Piece hat sich seit dem Zeitpunkt, wo Ruffy und Co auf die Grandline gereist sind, sehr verändert.

    Es gab immer gewisse Naturphänomene. Und bevor die Strohhutbande auf die Grandline aufgebrochen ist, hieß es ja, wie extrem das Wetter dort ist usw. Also zum Beispiel 16 verschiedene Klimakombinationen usw.

    Lustiger wurde es, als sie in die neue Welt gelangten, wo gefühlt das extremste Wetter und die heftigsten Naturerscheinungen sind. Siehe dieses Ominöse Ding am Himmel, das Capone`s Schiff mitsamt Crew in die Höhe mitgenommen hat oder die Insel wo Urouge war, wo es ständig Blitze geregnet hat.

    Wieso wurden alleine diese beiden Beispiele nie geklärt?

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  • MarshalDBeer
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    • 24. Juli 2026 um 18:17
    • 8 Beiträge hier
    • #6

    Finde das ist etwas, das auch irgendwie schwer nachzuvollziehen ist.

    Wie lange dauert Ruffy`s Reise bisher?

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  • Jeff Nero Hardy
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    • 24. Juli 2026 um 18:41
    • 1 Beitrag hier
    • #7

    Ich bin der festen Überzeugung , dass Oda die Thematik Zeit viel besser hätte umsetzen können. Natürlich ist diese Thematik eine klassische Shounen Problematik. Aber Künstler wie Tite Kubo haben es in Bleach auch gut umgesetzt. Es gab immer kleinere Zeitsprünge nach einer grossen Arc , so wurde der Held Ichigo 29 Jahre (Hell's Arc ) und er startete mit 15.

    Zurück zu One Piece :

    Man hätte die Crew einfach langsam ältern lassen können und die Länge der Arc einfach der Länge der realen Zeit anpassen können. Die Ausrede wäre der Logport . Dann wäre ein Luffy nun ca 30 Jahre alt :)

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  • MarshalDBeer
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    • 24. Juli 2026 um 19:08
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    • #8
    Zitat von Jeff Nero Hardy

    Ich bin der festen Überzeugung , dass Oda die Thematik Zeit viel besser hätte umsetzen können. Natürlich ist diese Thematik eine klassische Shounen Problematik. Aber Künstler wie Tite Kubo haben es in Bleach auch gut umgesetzt. Es gab immer kleinere Zeitsprünge nach einer grossen Arc , so wurde der Held Ichigo 29 Jahre (Hell's Arc ) und er startete mit 15.

    Zurück zu One Piece :

    Man hätte die Crew einfach langsam ältern lassen können und die Länge der Arc einfach der Länge der realen Zeit anpassen können. Die Ausrede wäre der Logport . Dann wäre ein Luffy nun ca 30 Jahre alt :)

    Ganz ehrlich? Ich persönlich finde es toll, wenn man sieht, wie auch Charaktere wachsen und sich verändern. Also es ist logisch, dass Animecharaktere nicht so altern wie wir Leser/Zuschauer :D

    Aber kann ja auch nicht so sein wie bei Pokemon, wo Ash 20 Jahre lang 10 Jahre alt blieb :D

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  • GrandCircle
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    • 25. Juli 2026 um 06:19
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    • #9

    Interessantes Thema. Ich finde auch, dass die Reisedauer der Strohhüte durchaus etwas länger hätte sein können. Man möchte einfach, dass die Strohhüte etwas mehr Zeit miteinander verbracht haben. Außerdem würde dieses Abenteuer der Weltumsegelung dadurch einfach deutlich epischer wirken.

    Historisch wäre das grundsätzlich auch drin gewesen. Die erste Weltumsegelung von Magellan (dem echten, nicht dem Sesselfurzer im Impel Down) am Anfang des 16. Jahrhunderts hat 3 Jahre gedauert und laut KI waren das für die damaligen Verhältnisse typische Reisedauern. Ich bin aber grundsätzlich ganz froh, dass die Strohhüte nicht ständig Skorbut haben, ihr Schiff reparieren müssen und die See kartografieren müssen (ebenfalls laut KI die Hauptgründe für lange Seereisen). Solche normalweltlichen Verzögerungen wären mir etwas zu langweilig (gut, das Kartografieren hätte man für Nami schon mal einbauen können) und passen meines Erachtens nicht zum vorwärtsgerichteten Charakter der Serie und zum Abenteuerdrang der Strohhüte und insbesondere zu Ruffy. Dieser würde sich die ganze Zeit bei so „sinnlosen“ bzw. „normalen“ Aufgaben nur langweilen, was ich auf Dauer nicht sehen möchte.

    In der neuen Welt bedingen sich außerdem die einzelnen Handlungselemente deutlich stärker und die Handlung abseits der Strohhüte spielt eine größere Rolle. Hier wird es im Allgemeinen schwieriger längere Zeitperioden einzubauen ohne das Momentum der Geschichte zu sehr bzw. künstlich zu verschleppen.

    Es hätte aber trotzdem ein paar gute Gelegenheiten gegeben, bei denen Oda gut Zeit hätte schinden können, weil die Strohhüte hier aus Story-Gründen genötigt gewesen wären länger vor Ort zu verweilen, ohne die Story dabei maßgeblich abzuändern. Hier die Fälle, die mir eingefallen sind:

    1. Little Garden: Hier hätte man die Strohhüte einen Teil der Wartezeit (vielleicht einen Monat) zur Neuorientierung der Log Ports aussitzen lassen können. Wir hätten ein schönes Flavor-Kapitel bekommen können, in dem wir sehen, wie die Strohhüte Spaß mit den Riesen haben, wie die Baroque-Agenten den Strohhüten geschlagen und kleinlaut böse Blicke zuwerfen, wie sich Vivi gleichzeitig aber Sorgen macht, weil sich ihr Weg nach Alabasta auf unbestimmte Zeit verzögert. Nur das Finden des Eternal Ports müsste zeitlich etwas abgeändert werden. Aber das würde man schon irgendwie hinbekommen.
    2. Jaya: Man hätte einfach die Wartezeit auf den Knock Up Stream etwas verlängern können (z.B. einen Monat). Hier hätten wir auch ein paar nette Panels bekommen können, in denen wir sehen, wie Lyssop hilft, die Flying Lamp upzugraden, und wie sich die Strohhüte die Zeit vertreiben. Ruffy wäre z.B. exzessiv gelangweilt. Hier wäre sogar Potential für einen netten Gag gewesen: Maron Cricket fällt natürlich erst am Vorabend des Events ein, dass man noch den South Bird finden muss. Daraufhin machen alle große Augen, weil man das ja gut im vergangenen Monat entspannt hätte erledigen können. Hier müsste man nur erneut anpassen, weshalb sich Bellamy so viel Zeit lässt, bis er sich an Maron Cricket erinnert und weshalb die neuen Steckbriefe der Strohhüte erst so spät eintreffen.
    3. Die Bauzeit der Southend Sunny hätte ruhig auch ein bis zwei Monate in Anspruch nehmen können. Das würde auch der monumentalen Aufgabe mehr Gewicht verleihen, das Schiff zu bauen, mit dem die Grand Line bezwungen werden soll.
    4. Thriller Bark: Hier hätte man eine längere Zeit (z.B. zwei bis drei Wochen) orientierungslos im Florian Triangle rumschippern können.
    5. Wano Kuni: Hier hätte man mit der Vorbereitung des Raids auch gut bis zu einem halben Jahr verbringen können. Die vorgenommenen Spionagetätigkeiten hätten auch davon profitiert, wenn z.B. Robin mehr Zeit gehabt hätte, sich in die Geisha-Community einzuarbeiten. Interessanterweise hätten die Parallelhandlungen ähnlich funktionieren können. Dann hätte die Vorbereitung der Marine zum Sturm auf die ehemaligen Sieben Samurai der Meere eben auch ein paar Monate in Anspruch genommen. Im Zweifelsfall hätte man die Reverie ans Ende von Wano, bzw. zwischen Akt 2 und 3, verlegen können

    Der Meinung, dass One Piece irgendwie besser wäre, wenn die Handlung über mehrere Jahre bis Jahrzehnte ausgedehnt würde, was den Strohhüten die Gelegenheit geben würde, wirklich älter und reifer zu werden, bin ich aber definitiv nicht. Im Gegenteil: Abgesehen von den genannten Gründen machen sowohl die jugendliche Unbeschwertheit der (meisten) Strohhüte als auch die zeitliche Beschränkung des Abenteuers der Reise fundamentale Aspekte der Erzählung aus. Beide würden dann wegfallen.

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  • MarshalDBeer
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    • 25. Juli 2026 um 06:59
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    • #10

    GrandCircle

    Nun es gibt noch ein anderes Problem. Habe da auch ein Video gefunden vor Monaten/Jahren wo jemand sich wirklich die Mühe gemacht hat, die Welt von One Piece mal zu veranschaulichen.

    Demnach müsste die One Piece Welt bedeutend größer sein als die Erde hier bei uns.

    Glaube aber irgendwie, dass Oda sich nicht wirklich groß darüber Gedanken gemacht hat wie die Welt aufgebaut ist. Klar einige Dinge schon. Aber nicht alles. Die Grandline und auch die "neue Welt" wurden nur ganz am Anfang mal von ihrer "normalen Seite" gezeigt. Also wo es wirklich extreme Wetter gibt im Gegensatz zu den Wetter in den Blues. Aber irgendwie merkt man da gar nichts wenn sie Strohhüte unterwegs sind.

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  • Daywalker2609
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    • 25. Juli 2026 um 08:37
    • 1 Beitrag hier
    • #11
    Zitat von MarshalDBeer

    GrandCircle

    Nun es gibt noch ein anderes Problem. Habe da auch ein Video gefunden vor Monaten/Jahren wo jemand sich wirklich die Mühe gemacht hat, die Welt von One Piece mal zu veranschaulichen.

    Demnach müsste die One Piece Welt bedeutend größer sein als die Erde hier bei uns.

    Glaube aber irgendwie, dass Oda sich nicht wirklich groß darüber Gedanken gemacht hat wie die Welt aufgebaut ist. Klar einige Dinge schon. Aber nicht alles. Die Grandline und auch die "neue Welt" wurden nur ganz am Anfang mal von ihrer "normalen Seite" gezeigt. Also wo es wirklich extreme Wetter gibt im Gegensatz zu den Wetter in den Blues. Aber irgendwie merkt man da gar nichts wenn sie Strohhüte unterwegs sind.

    Das wäre bei Oda halt leider nichts Neues. Auch die Umsetzung des Hakis kam viel zu spät und wurde dann auch eher schlecht eingeführt, fast so wie die Karotte vor dem Esel.

    Auf einmal waren Fähigkeiten und Teufelskräfte nichts mehr wert, da es Haki gab. Wieso haben das so viele relevante Gruppen nicht eingesetzt? Grade Crocodile hätte das drauf haben müssen, die CP9 ja auch (gut Eisenpanzer scheint irgendwie mit Haki in Verbindung zu stehen), warum hat Whitebead auf Marinefort nicht sein erweitertes Königshaki genutzt, etc.


    Für mich wirkte es oft das Oda eine gewisse Version einer Heldenreise hatte und erstmal drauf los geschrieben/gezeichnet hat.

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  • MarshalDBeer
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    • 25. Juli 2026 um 09:06
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    • #12
    Zitat von Daywalker2609
    Zitat von MarshalDBeer

    GrandCircle

    Nun es gibt noch ein anderes Problem. Habe da auch ein Video gefunden vor Monaten/Jahren wo jemand sich wirklich die Mühe gemacht hat, die Welt von One Piece mal zu veranschaulichen.

    Demnach müsste die One Piece Welt bedeutend größer sein als die Erde hier bei uns.

    Glaube aber irgendwie, dass Oda sich nicht wirklich groß darüber Gedanken gemacht hat wie die Welt aufgebaut ist. Klar einige Dinge schon. Aber nicht alles. Die Grandline und auch die "neue Welt" wurden nur ganz am Anfang mal von ihrer "normalen Seite" gezeigt. Also wo es wirklich extreme Wetter gibt im Gegensatz zu den Wetter in den Blues. Aber irgendwie merkt man da gar nichts wenn sie Strohhüte unterwegs sind.

    Das wäre bei Oda halt leider nichts Neues. Auch die Umsetzung des Hakis kam viel zu spät und wurde dann auch eher schlecht eingeführt, fast so wie die Karotte vor dem Esel.

    Auf einmal waren Fähigkeiten und Teufelskräfte nichts mehr wert, da es Haki gab. Wieso haben das so viele relevante Gruppen nicht eingesetzt? Grade Crocodile hätte das drauf haben müssen, die CP9 ja auch (gut Eisenpanzer scheint irgendwie mit Haki in Verbindung zu stehen), warum hat Whitebead auf Marinefort nicht sein erweitertes Königshaki genutzt, etc.


    Für mich wirkte es oft das Oda eine gewisse Version einer Heldenreise hatte und erstmal drauf los geschrieben/gezeichnet hat.

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    Vielleicht liegt es daran, dass Oda damals nicht damit gerechnet hat, welcher Erfolg One Piece wird?

    Es wirkt so, dass am Anfang so gut wie jeder Antagonist, der wirklich Gefährlich sein kann, entweder eine Teufelskraft besitzt (ausnahme ist Käptn Black) oder eine andere Rasse ist so wie Arlong. Haki gab es damals nicht.

    Ich denke es ist so, dass vieles was Oda neu dazu gebracht hat, so ein Erfolg wurde, dass er sozusagen "noch eins draufsetzen" musste um es weiterhin auf einen gewissen level zu halten. Es geht nicht mehr um "Piraten".

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  • GrandCircle
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    • 25. Juli 2026 um 09:07
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    • #13

    Ich meine mich zu erinnern, dass Nami erzählt (irgendwo in einem Kapitel um Alabasta herum), dass die Wetterphänomene nur in der Nähe der Redline so extrem sind. Die Begründung war vermutlich irgendwas mit Magnetfeldern. Das ruhige Wetter über weite Strecken der Serie hinweg ist also grundsätzlich konsistent.

    Zum Thema "der One Piece Planet ist riesig" habe ich mir gerade mal dieses Video angesehen: youtube - Video

    Das ist ganz amüsant. Im wesentlichen wird die These davon abgeleitet, dass es einige extreme Größenangaben im Manga gibt, wie z.B. der Sandora Fluss in Alabaste, der 30 Meilen breit ist. Auch wenn es mehrere solcher extremer Längenangaben gibt stimmen diese überhaupt nicht mit der graphisch dargestellten Größe von Entfernungen zusammen. (Dress Rosa z.B. besteht aus einer Stadt, die wir mehrmals in Gänze sehen und durch Verleich mit z.B. der Größe von Gebäuden zu einer Größe von wenigen Kilometern abschätzen können. Nach der Kraft von Violas Augen soll die Insel aber über 4000 km groß sein.) Außerdem wären dann Reisedauern, sowohl an Land als auch zur See, geradezu lächerlich lang. Allgemein würde ich diese Längenangaben also als inkonsistenzen von Oda ansehen. Solche Angaben hätte er sich meines Erachtens am besten ganz gespart.

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  • MarshalDBeer
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    • 25. Juli 2026 um 09:13
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    • #14
    Zitat von GrandCircle

    Zum Thema "der One Piece Planet ist riesig" habe ich mir gerade mal dieses Video angesehen: youtube - Video OnePiece Merchandise

    Das Video habe ich auch schon gepostet ;)

    Ja der legendäre 30 Meilen breiter Fluss.

    Da das im Alabasta-Arc war und One Piece damals noch nicht so ausgebaut war wie es es heute ist, kann man sicher so eine Zahl von 30 Meilen ignorieren. Es sollte wohl nur ein "hindernis" sein. Mehr nicht.

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