Angepinnt FanFiction - Einzelwerke

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    • Legend of Holy [✔]

      Hi,

      Ich hab ein 29 Episoden-Story geschriben

      Ich weiß, dass der Anfang nicht so toll ist aber die letzten 8 Epis sind gut

      ------------- LoH ------------------




      001 The unknown Men
      Alles begann mit einem guten Tag in einer großen Stadt namens Fatumsgrad, eine Hafenstadt, die extrem groß war. Nami und Lysop mussten auf die Flying Lamb aufpassen, da der Rest der Gruppe in die Stadt gegangen war. Am Hafen war ein reger Treiben , wo jeder versucht Gewinn zu machen. Nami eine Diebin und Navigatorin, beobwachet Lysop, der Typ hätte ne extrem lange Nase, er beobwachet ein Typ mit weiß schwarzen Sachen und weissen Haar. Lysop sagte „Der Typ macht mir Angst!“ und versuchte wegzuschauen aber guckte wieder hin. Nami bemerkte dies und sagte : „Du hast recht , der Typ macht mir Angst genauso wenn Zorro in Kampfstimmung ist“ und zitterte am ganzen Körper . Ein Stimme sagte „mh Was guckt ihr so entgeistert an , aber das ist egal , ihr seid festgenohmen in Namen der Marine “ Es war Smoker , ein gefährlicher Gegner , der ständig raucht . Smoker fing die beiden ein und brummte „Mir macht keiner fertig !“
      Der weißhaarige Typ den Lysop beobachte , kam auf Smoker zu und er sagte „du gibt dich nur mit den Schwachen ab.“ Und verletzte ein Marinesoldat schwer wegen sein Arm der weiß wurde . Der Rest der einfachen Marinesoldaten scheiterten an den Move des mysteriösen Mannes. Er sprach „erbärmlich “ und streckte seine Hand aus die weiß wurde .
      Smoker wurde zu Rauch wegen seine Smokefrucht . Der weisse Arm feuerte ein Strahl ab der Smoker durchbohrte . Smoker hätte ein Loch im Bauch und hätte Schmerzen wie verrückt . Smoker stöhnte „wer bist du`?“ und schrie vor Schmerz.
      Der Unbekannte sagte „Ich hab kein Namen denn eine Mitstreiterin sagte mal Der echte Name kennt nur die Seele“

      In der nächsten Folge treffe sie auf ein blauhaariges Mädchen welche grad ein ganzen Häuserblock einfriert.


      002 Hisoryu

      Ruffy , ein starker Pirat mit schwarzen Haaren , wandert durch die Fatumsgrader Innenstadt , eine alte schöne Altstadt , um was zu essen . Er sah verängstigte Fischmenschen die vor einer Katze wegrennen und ein Zeichner der mit Hypnose die Leute das Geld aus der Tasche zog .
      An einen Häuserblock sah sie ein Mädchen welche grad ein Block einfrierte . Ruffy sprach sie an mit den Worten „Was soll der Mist !“ und sie antworte nur „oha Du störst mich bei Renovieren , verschwinde auf der Stelle !“ Ruffy ging in Kampfstellung und dehnte sein Arm in Richtung, das blauhaarige Mädchen . Das Mädchen wehrte den Schlag mit den Flügeln und antworte „Du willst Kämpfen wie Mutig , Alle Männer sind vereist , Aber ich warne dich ich bin Gut “ und holte eine Silberlanze aus ihre blauer Handtasche .
      Die Lanze durchbohrte Ruffys Kopf und Ruffy flog gegen die entsetzte Häuserwand und er stand wieder auf . Ruffy sagte „mh Du bist stark , Wer bist du ?.“ Das Mädel sagte „Nenn mir deinen Namen so nenn ich dir meinen Namen .“ und eine himmelblaue Kubus schützte sie und Ruffy antworte „Monkey D. Ruffy , Erbe von Piratenkönig und du?“
      Der Kubus antwortete „Ich bin Leviathan , Beschützer der grossen Hisoryu “ und er verwandelte sich in ein himmelsblauer anmutigen Drachen . Ruffy sagte „Ich wird mit dir fertig “ und dehnte seine Gliedmaßen und die Gliedmaßen umklammerte ein Speer was aus wasserfesten Gestein bestand . Hisoryu sagte „Tsuamiklaue “ und zerstörte den Wasserfesten Sperr und sie sagte „ich bin es leid , Männer zu töten wegen soner Irrwitziger Legende geben“ und der Drache spülte Ruffy weg . Ruffy hätte Hunger und ging essen .

      In der Nächsten Folge tritt Zorro in ein Kolosseum wo er gegen das Haustier einer reichen Adeligen verliert



      003 Amaya
      Ein grünhaariger Typ , welcher sehr gefährlich ist aufgrund seine 3 Katanas-Technik , ging in Richtung Kolosseum , eins der stolzen Wahrzeichen von Fatumsgrad .
      Als er das Kolosseum erblickte dachte er :“da geh ich hin “
      Währenddessen im einen der einfach gehalten Trainingsraum stand eine Frau , die grade mal 18 war ist die Gouverneurin von Fatumsgrad . Sie war gefährlich und schön denn ihr Kopfgeld ist das höchste der 4 Gouverneure der Insel . Sie telefonierte grad mit einer Teleschnecke die speziell unabhörbar und auf einer Geheimnissequenz funktionierte . Sie sprach in den Hörer „danke Empire für die Info“ und die Teleschnecke antwortete „Amaya , sag dem Holy Men dass er sich vor Smoker in Acht nehmen soll . “
      Amaya sagte „ Er wird sich eh nicht daran halten .“ Ein tigerähnliches Etwas lag in der Ecke und stand auf und fing mit Amayas Unterkörper zu schmusen an und Amaya sagte schnell „Empire , ich muss los “
      Und legte auf
      En Mann betrat den Raum und er sagte „ein 60 Millionen Bery – schwere Kopf ist im Kolosseum eingetrofen . “ Amaya nickte und sagte „Sally mein kleiner Schatz jetzt gibt’s Fressi Fressi !“ und ging runter .
      Amaya stand oben an der Tribüne und blickte in der Mitte des Koloseuminnenhof wo der letzte Krieger fiel. Er sprach zu den grünenharrigen jungen Mann und meinte „meh Wer bist du ?“ und blickte zu Sally der ungeduldig wurde . Der junge Typ sagte „Ich bin Lorenor Zorro und will Schwertmeister werden!“ und fragte „Wer bist du ? “
      Sie antworte „Amaya , aber ich wird nicht gegen dich kämpfen !“ und Sally sprang in den Platz wo Zorro war und schleuderte ihn mit einzigen Superschlag nach hinten und Zorro wollte parieren mit einen Schwert aber der Schlag war so heftig dass eine Marmorsäule einstürzte . Zorro wollte zum Monterstricke ansetzen aber Sally liess ihn nicht und richte auf 2 Beinen auf. Zorro wurde nach Oben geschleudert aufgrund des Aufrichtens . Sally sprang hinter her und schleudert ihn weg von Kolosseum . Zorro wusste dass er verloren hätte aufgrund einer ´Regeln und der Tiger war schneller wie der Wind damit hätte er nicht gerechnet .
      Zorro flog gegen dem Dom der Stadt wobei der Domturm einstürzte.
      Währdessen gab Sally was zu essen zwar Fischmenschen ihre Lieblingspeise .
      Hinter ihr tauchte der weisshaarige Mann auf und sagte „Diese Tigern sind schneller wie das Licht .“ Amaya nickte und sagte „Sulu , komm heut um 20.00 ins Chaos Café !“
      Sulu nickte und sagte „yes , ich möchte wissen ob er geschafft hat den Juwel zu klauen welche unter ein Riesenplatz versteckt ist .“ Amaya sagte nur „er wird gebacken bekommen !“


      Kapitel 8-30
      04 Patzarro

      Eine Gestalt mit blonden Haaren und kringelartigen Augenbraunen betritt das belebten Zentrum . Das Zentrum war überfüllt von Menschen , denn dieses Zentrum ist der Ort wo die Juwelen vom Fatumsgrad in die Katakomben , also unterirdisch von Zentrum , gelagert sind . Der Blondie betrat den Zentrum , welches einen Platz in der Mitte hat, der von Gassen umringt war, denn im Zentrum war das Hauptquartier der Marine von Fatumgrad.
      Sanji ,so hieß der Blondie , stand vor dem Eisentür der Marine , welches bewacht wurde . Sanji fragte den Soldaten „Wer ist hier der Boss ?“ und der Soldat antworte „Hier kommandiert der furchtlose Piratenkiller Benedikt der sechzehnte!“.
      Der Soldat fing an zu schwitzen und Sanji drehte sich um und er sah ein Mann , deren Blick war grimmig und schwer zu erkennen , aufgrund seine schwarzen langen Haaren die ihn stellenweise ins Gesicht hingen .
      Der Mann schaute die Umstehenden an und sagte zu Sanji „Dass er aus dem Weg gehen solle“. Sanji dachte nicht dran und fragte „wer er sei „ und der Typ hob sein linken Bein an und kickte Sanji in der Luft mit einen schnellen Standkick und Die Marinesoldaten griffen ihn an denn er ist einer der lang Gesuchte Patzarro der tödliche mit einen Kopfgeld von 79 Millionen Berry .
      Die Marinesoldaten bésiegte er im Schnelldurchgang und ließ das Eisentor mit linken Bein zu Staub zerfallen .
      Sanji , der immer noch durch die Lüfte flog und knallte auf der Selbe Stelle wo er abflog .
      Sanji richtete sich auf und torkelte ein paar Meter in Richtung dann bekam der Platz Risse und kurz darauf sah er wie die Gestalt von vorhin mitten in den Platz reindonnerte mit der Geschwindigkeit eines Blitzes .
      Der Platz stürzte ein und Sanji begann sich springend zu bewegen in Richtung Platzmitte.
      Am Zentrum angekommen stand der Typ von vorhin da und räumte den Altar aus . Sanji sagte „Warum er das tut“ und der Typ guckte ihn verblüfft an und sagte „Ein Auftrag von Organisation die ich angehöre . “ und zerkickte ein Frauenstatur und worauf er meinte dass die Juwelen nicht hier sind . Also ließ er sich ein Kampf mit Sanji ein .
      Er stürmte auf Sanji los und versuchte ein Standkick aber Sanji wich aus und griff mit ein Fegekick an aber der Typ wich immer aus . Sanji parierte die Kicks aber zu kontern wäre zu gefährlich aufgrund der Kickstärke von dem Typen . Der Typ machte ne Pause und sagte „Wer bist du deine Ausweichmanöver und Block sind beträchtlich “ und rieb sich am Bein.
      Sanji sagte „Ich bin Mr. Prinz “ und zündelte eine Zigrarette an . Der Schwarzschopf erwiderte „Der legendäre Mr Prinz , der mit das Krokodil telefonierte und der jenige der mit Bon Curry kämpfte . Du bist Sanji ! “ und lächelte . Sanji erschreckte und fragte „Woher er das wusste ?“ und er sagte „Ich bin Patzarro ,ein ex-Agent der Barock-Firma und Geheimdienstler der Holy Warriors , Ich hab ein Kopfgeld von 79 Million Berry und sowie beherrsche ich diese mysteriöse Kampftechnik von Takwando“ und er stürmte auf Sanji los und durchbohrte Sanji Körper mit der Kick Attacke „Drilling Kick “ und dabei drehte Zarros Körper wie eine Bohrmaschine mit 250 Umdrehung in der Sekunde in der Luft und Blut spritzte durch die Luft . Als Zarro fertig war mit der Sprungkick Attacke nahm er Sanjis und schleuderte in Luft um sein Genick zu brechen . Doch Zarro entschieddagegen und nahm die Tür die hinter der Frauenstatur versteckt war . Als er drinne war , räumte er den ganzen Juwelen ab die im Raum gelagert waren .


      05 Chaos Café

      Anderenorts in einer dreckigen große kreisförmige Stadt wo die Armen unter einer Diktatur zu leben hätten . In der Mitte gab es ein großes Gebäudekomplex , indem ein Organisation hauste. 2 dunkele Gestalten sprachen über den Status in Fatumsgrad.
      Der eine befahl den Soldaten den Kopfgeldjäger reinzuschicken , der Noel hieß . Ein 20 jähriger braunhaarige Gestalt betrat den Raum mit den Worten „Es wurde auch Zeit“ und holte sein Auftrag ab der auf ein Zettel geschrieben war .
      Die zweite Gestalt sagte „Schick Insane rein !“ und er kam rein . Ein 1,97-Metertyp mit kurze stachelige dunkelblonden Haaren betrat den Raum mit 4 Worten „wer ist der Nächster?“
      Die zweite Gestalt sagte dass er mit den berühmten Holy Men aufnehmen darf deren ungefähreres Kopfgeld bei cirka 150 Million beträgt. Insane meinte „dass es Pille Palle sein wird „Die zweite Gestalt sagte: "Viel Glück ihr Beiden."
      Und Insane meinte stattdessen, dass er kein Glück bräuche, wenn einer Glück bräuche, dann Noel.

      Zur gleichen Zeit trafen Ruffy und Zorro an der Flying Lamb an und Nami verarztete Ruffy und Zorro notdürftig . Nami erzählte von diesen mysteriösen Typen der sie gerettet hätte und dann kam Nico Robin , eine gefährliche Frau mit schwarzen kurzen Haaren und weißen Cowboyhut und Chopper , ein brauner süßer Elch mit roten Zylinder , beide sind gefährliche Gegner mit Teufelskräfte . Sie erfuhren von dem Gefährlichsten Café der Stadt , das Chaos Café , was auch von den Bürgern die Wanted Zone genannt wird .
      Nico sagte „dass sie mal um 20 Uhr vorbei gucken müssten denn da würden sie harte Gegner treffen .“
      Ruffy fragte „Ob sie da Hisoryu treffen würden ?“ und erzählte die Crew den Kampf mit ihren Wasserdrachen .
      Zorro erzählte die Crew von seiner Niederlage und sagte „Er wolle mitkommen um sich an Sally, das Haustier zu rächen und um Ruffy zu schützen von Schwertkämpfern !“
      Nami rieb sich die Hände und sagte „Dass sie reich werden würden. “ und sah Chopper an der daraufhin Angst bekam und doch sagt er dass er mitbekommen wird . Nico Robin meinte dass ich und Lysop auch mitkommen werden .
      In der Zwischenzeit war es 17:00 .

      Im Chaos Café war die Hölle los wie man es gewöhnt ist , Prügelei und Gewalt war an der Reihe , dieses Café gehört Prince Charming , ein Mitglied der Gruppe die hier um 20.00 Uhr konferenzähnliche Sachen veranstaltet .
      Er ist Sänger und trägt meistens normale Klamotten und war 19 Jahre alt und blond . Amaya betrat das Café und sie hätte eher lässige Kleidung an und fragte den Barkeeper ob er zu Prince Charming dürfte und der Keeper sagte „Ja“ und ließ ihn rein .
      Es war 17.05 auf der großen Caféeigene Uhr.
      38 Minuten später trafen Hiso und Sulu ein und Hiso fragte „Ob er mitkommen will ?“ und sagte nein und setzte sich hin während Hiso zu Amaya ging um was zu besprechen.
      2 Minuten später traf Patzarro ein , der erstmal paar Banditen verkloppte , weil sie ihn im Weg standen und er beachte Sulu nicht weil er sowieso pennt so machte Sulu das immer bis zum Anfang des Treffens .
      18.58 betrat ein blonder Typ mit Pinselklinge (Eine Klinge die jederzeit zum Pinsel werden kann und umgekehrt) , der zu Sulu ging und ihn fragte wo der Rest sei . Sulu sagte dass die Frage unsinnig sei weil sie da sind wo sie immer sind . Er sagte dass er mit Sulu warten will . Er stellt sich als Z10 vor wobei niemand seinen wahren Namen kennt. Er ist Geldbeschaffer diese Organisation und Z10 meinte dass er gut Kohle gemacht hat
      19.58 . 4 Jungs und 2 Mädchen unter anderen ein Junge mit Strohhut , ein Schwertkämpfer mit grünen Kopftuch , ein Mädchen mit orange Haare mit einen blauen Stab , ein dürrer Mann mit langer Nase und ein Elchmensch mit roten Zylinder und ein junges Mädchen mit Cowboyhut betraten das Café und guckten extrem böse . Der mit dem Strohhut brüllte „Wo ist Hisoryu ?“ und die ganze Cafégruppe stürmte auf die Gruppe zu doch werden sie von Händen die an deren Hälse gewachsen sind deshalb wurden sie ganz schnell umgebracht von der Frau mit Cowboyhut , die gerade ihr Hände über Kreuz hält . Sulu stürmte auf sie los doch Ruffy stellt sich im Weg und versuchte Sulu aufzuhalten . Zorro zückte Wando-O-Monji um Ruffy zu schützen . Sulu war überrascht dass Zorro so schnell reagierte .
      Z10 sagte dass er zu Hiso gehen wird um sie zu warnen und verschwand durch die Geheimtür und Ruffy und Nami hinter her

      Wahrend Sanji durch die Stadt torkelt aufgrund seine Verletzung die er erlitten hat , er bräuchte ne Pause also lehnte er sich an der grauen Stahltür des Chaos Café .



      06 Bekanntschaft von früher


      Zorro wehrte diese Sturmattacke von Sulu mit einen 1-Klingenblock ab . Sulu setzte dann zur Stossattacke an , den Zorro pariert mit der Wando-O-Monji dass er die ganzen Zeit verwendet hat , seit Ruffy und Nami hinter Hiso her sind . Sulu sagte zu Zorro dass er mich nie besiegen würde und machte ein Standkick mit den linken Bein aber der Zorro wich aus und setzte zum 2 Schwert Style – Aero Hunt an , der Sulu schwer trifft weil er nicht damit gerechnet hat . Sulu taumelte zurück und Zorro setzte zum 3-Schwert-Style an . Zorro schrie „Holyhunt “ und traf Sulu voll im Bauch und Bluttropfen fielen zu Boden , das erste mal seit langem. Sulu fiel auf die Knie und entgegenete: „Ich hab dich unterschätzt , also gut Mach dich bereit zu gewinnen.“
      Und streckte seine linke Hand aus und sprach „Danke für alles Kumpel “ und eine unbekannte Stimme lachte extrem fies und sagte „Jetzt haben wir dich, Sulu du entwischtes Versuchskarnickel “ .Eine Gestalt erscheinet neben Sulu und trat auf den wehrlosen Sulu der bewusstlos auf den Boden lag. 6 weiße Männer kamen und sperrten den Sulu in ein 1x2 Meter Käfig ein.
      Der Mann sagte zu Zorro ,dass der Kampf manipuliert ,sei dass er jetzt sterben solle da zuviel gesehen habe und dass es praktisch wäre ,dass sich 2 Banden sich gegenseitig bekämpfen obwohl beide das selbe Ziel hätten denn letztendlich wollen beide ein Land retten weil wir zum einen das unwerte Leben vernichten will .
      Der Mann sagte es sei gut dass sie ein paar Erinnerung von ihm (Zorro) , gefälscht seien , denn Du wird dich nicht daran erinnern können und er holte sein Elektroschockstab raus .
      Zorro erwiderte „Das ist falsch denn ich erinnert sich daran wie meine Erinnerung gefälscht wurden “ und stürmte auf die dunkele Gestalt und brüllte „3 Schwerter Style Tornado Fang “ und ein tornadoförmiger Angriff erfolgte durch die dunkele Gestalt , die Gestalt zersplittert wie Glas , aufgrund von Zorro eingesetzte Attacke . Zorro sagte ganz cool zu den 6 weißen Männern „Ihr seid als nächstes dran ihr Anfänger !!!“ und die weißen Männer stürmten auf Zorro zu , aber da kam eine Feuerkugel geflogen auf die 6 Männer zu – Kurz darauf geschah eine Explosion , aufgrund der Feuerkugel .
      Ein Mann stand in den roten Flammen mit weißen Haaren , welches stellenweise sein Gesicht bedeckt . Sein nackter Oberkörper war voll mit blutigen Narben , der als Versuchskaninchen erhalten hat .
      Zorro machte ne Andeutung dass der verbleibende Rest herkommen soll .
      Nico Robin und Chopper waren zuerst da . Bei Lysop dauerte es etwas ,weil er Angst hätte dass der Typ ihn platt macht , er kam trotzdem her. Zorro erklärte dass er und Sulu früher in ein Wettbewerb gegeneinander angetreten sind . Später dann haben sie eine Organisationszweigstelle im East Blue gemeinsam platt gemacht . Zorro erläuterte auch warum Sulu gejagt wird aufgrund seines kämpferisches Talent in Holy Kampfstil . Sulu erwiderte dass er fast alles weiß über mich . Nico Robin sprach „Ich hab viel von dir gehört Sulu aber dich mal zu sehen hätte ich nie gedacht . “ und ging ein Schritt vor . Chopper guckte verdutzt und sagte dass er von ihm nie was gehört habe . Lysop sagte „Dass ich der Vize bin“ Sulu sagte dass er gut sein müsse in Moralgeschichten erzählen .

      Währendessen eine dunkelblonde Gestalt vor dem Café auftauchte und Sanji ließ ihn nicht rein ,aber der dunkelblonde Typ streckte die rechte Hand aus und aus seine 5 Fingern wuchs jeweils eine Liane die Sanji fesselt . Er murmelte „Ich hab die Shizenfrucht gegessen“ und warf Sanji in den Café rein .

      Währendessen betrat ZoneZero den Treffraum und brüllte „Alarm !!!“ , daraufhin sprangen Amaya und Hisoryu aus dem Fenster . (Die beiden ahnten schon was kommt ) Patzarro und Prince Charming bekamen es nicht mit da sie Skat spielten .
      Ruffy rannte und dehnte seine Arm und traf Z10 , der 3 Häuserblocks weiterflog dabei nahm er den Skattisch mit . Erst jetzt wurde Patzarro und Charming aufmerksam und standen auf und blickten cool und böse zu Ruffy .
      Patzarro trug eine Hose mit schwarz-weißen Flammenmuster und schwarze Weste und seine schwarze Haare hingen stellenweise ins Gesicht. Charming trug ein pechschwarzes Oberteil mit ein goldenes glänzendes Hawaiihemd und kurze Jeanshose und er holt ein Mikrofon aus der Hosentasche raus . Charming und Patzarro sprachen zu gleichen Zeit „0,88 Millisekunden reichen aus “
      Ruffy sagte „lächerlich Gum-Gum Bombe “ und feuert sein Arm in Charmings Bauch aber er wich aus und sprach in sein Mikrofon Urknall aber das Mikro flog weg aufgrund von Namis Technik . Zarro setzte zum Superkick an der für Nami bestimmt war . Ruffy wehrte den Kick locker ab und Charming brüllte „He Zarro geh mal weg , hehe jetzt kommt der Sündenknall“ und setzte zum Song an , der alles zerstört bis auf den Raum . Ruffy schlug Charming ins Gesicht und Blut spritzte durch die Luft von Charming . Zarro sprach „Spin “ und drehte sich wie ein Kreisel auf Nami zu .

      In der Partyzone feierte ein blau haariger Typ mit Popeye-Muskeln .





      07 Battle Time
      Der Kampf nahm seinen Lauf zwischen Ruffy und Nami vs Charming und Zarro .
      Zarro war ein schneller Gegner , doch Nami wich immer knapp aus . Charming war schon am Ende denn Ruffy hätte viel zu derbe Schläge drauf .

      In der Marinebasis von Fatumsgrad war viel los denn man wollte eine Rebellin verantwortlich machen , den Platz zu zerstört zu haben . Der Marinekäpten war ein alter zerbrechliche Mann mit weißen Kappi auf den Kopf und der ein Gewand aus Seide trug er . Er stand in einer großer Halle und sagte „Illvanha , sie ist die schuldige .“ Das schwarzhaarige Mädchen brüllte „Du hast ein großes Rad ab denn ich sitz schon 1 Jahr her , wie kann ich es denn gewesen sein. “ Der alter Mann sagte mit zitternde Stimme „Schweig Mädchen denn ich , der Papst der Marine , hab immer recht . “
      Der Papst sprach „Lässt sie hinrichten -Punkt 12 will ich sie gehängt sehen . “

      Im Obergeschoß war die Hölle los denn Charming war k.o. wegen Ruffys Gum Gum Feuerwerk und Nami war leicht verwundet denn Zarro wurde schneller dagegen weil er Kick-Kombos einsetzt

      Eine Gestalt betrat Fatumsgrad , sein Gesicht war nicht zu sehen aber er trug 2 Pistolen am Gürtel und er war 1,90 Meter hoch und er trug eine braune Weste wo er viele Utensilien versteckt hätte und darunter eine schwarzes T-Shirt wo drauf stand „C&C“ . Er sprach mit jemand dann gabs eine Explosion . Aus dem Flammen kam er her raus mit eine grüne Granate in der linken Hand und er sprach cool „Beginnen wir mit der Party “.

      Im Untergeschoß der Bar flog der leblose Sanji durch die Glasscheibe gegen Sulu .
      Zorro erschreckte sich und zückte seine 2 Schwerter . Eine Gestalt trat hervor und streckte seine Hand vor und Lianen wuchsen überall und versuchten die anwesende Charaktere zu fesseln .
      Dann kam eine Feuerkugel geflogen und setzte die Gestalt außer Gefecht.
      Sanji richte sich auf und fragte was hier los sei
      Zorro erklärte Sanji im Schnelldurchgang was geschehen war .
      Die Gestalt richtet sich auf und sagte „Wer auch immer das war den töte ich “ und blickte zornig zu der Gruppe .
      Nico Robin sprach „Ich fordere dich heraus zum Duell“ und kreuzte die Arme und Arme wuchsen aus dem Körper des unbekannten Mannes und versuchte das Genick zu brechen . Er wehrte den Move ab und sagte „heh ich bezweifele dies dass du mich besiegt denn ich bin Admiral Shinwa , und bei dieser Regierung arbeite ich unter dem Deckname Insane “ und streckte seine Hand und brüllte „Tree Gun “ und ein Baumstamm schoss aus der Hand . Nico Robin wich aus und der Baumstamm wird zersäbelt von Zorro .
      Insane/ Shinwa war erstaunt und verduzt doch von hinten kam ein Feuerball , der von Lysop kam und traf Insane der gegen die letzte Säule flog kurz darauf flüchten die Anwesenden aus dem Café .
      Das Gebäude stürzte ein wie ein Kartenhaus zusammen . Im Raum wo Ruffy und Patzarro gegeneinander kämpfen und Ruffy verpasste ihn eine Gum Gum Bombe und das Gebäude stürzte ein . Ruffy sagte „dass sie gegen Ungerechtigkeit kämpfen“ und holte Nami aus dem Schutt heraus
      Sanji half ihr dabei raus zukommen und es gab einen schrillen Knall . Da stand ein keuchender Prince Charming da , der überall blutete und sagte „Rache dafür dass du mein Haus wegkickst hast , Lazerdance “ und versuchte zu singen aber ihn fiel es schwer aufgrund seine Verletzung .
      Zorro sagte „Jemand sagte dass sie mal zusammenschließen sollten wenn es so wäre wie der unbekannte sagte“ und gab Sulu ein Stups . Ruffy sagte „wenn es so ist wie ich denke dann ist es richtig so “

      Ein rosahaarige kleine Frau , deren Gesicht bedeckt ist von einer Marine-Kappe und trug eine Jacke und Jeans und sie guckte auf die Uhr . Es war 22.20 .
      Sie ging in Richtung Chaos Café und sagte leise „Lets Go ,I have a new information “

      Eine andere Gestalt in Marineuniform und sehr jung mit gestylten braunen Haaren .
      Er sprach laut „ So wahr ich Admiral Empire heiße werde ich die Marine verraten “

      Amaya und Hisoryu rannten durch eine Seitengasse und Hisoryu wurde verletzt aufgrund eines Schnittes der grad kam .
      Die Gestalt streifte Hisoryu und Amaya erkannte die Waffe Unterarmklingen .
      Die Gestalt sprach „Ich bin Noel ein Killer der auf Hisoryu angesetzt wurde “ und setzte zum Speedschlag an .

      008 Das Massaker von Fatumsgrad

      Ein Kampf tobte in den Seitengassen von Fatumsgrad zwischen Noel und Hisoryu . Hisoryu keuchte und spuckte Blut , denn Noel war zu schnell und stark .
      Noel sprach „es gibt Dinge du nicht ändern kannst zum Bespiel dein Tod.“ Und seine Unterarmklingen bekamen eine blaue Aura.

      In der Zwischenzeit bei ehemaligen Chaos Café rannte Ruffy in Richtung Altstadt .
      Zorro meinte zu Nami „dass sie jemanden Bescheid müssten . “ und beide fragten Sulu wo hier ne Partyzone wäre . Sulu sagte das einzige gute ist die Zone Zero und er sagte dass sie zu zweit verlaufen könnte .
      Es wurden 3 Teams gebildet zwar
      1. Sulu und Sanji
      2. Lysop , Chopper und Nico Robin
      3. Zorro und Nami .
      Also gingen sie in drei verschiedene Richtungen .

      Der Kampf zwischen Noel und Hisoryu ging weiter . Hisoryu kniete auf dem blutverschmierten Boden .
      Amaya die zuguckte könnte es nicht mehr sehen und versuchte Noel abzuhalten aber es schlug fehl da Noel zu stark war (In Wirklichkeit würde sie helfen aber ihr Geheimnis verbietet es ihr)
      Noel setzte zum Finalschlag an aber dann zerbrach die Wand hinter Hisoryu .
      Ein schwarz haarige Mann stand da mit Strohhut und grimmigen Blick .
      Hiso fragte was er will und Ruffy sagte „dich retten und dieses Land “ und Noel sagte „du kommst zu spät “ und führt den Schlag aus der für Hisoryu bestimmt war aber Ruffy nahmen ein Stein und warf ihn zwischen Hiso und Noel . Der Schlag wurde aufgesogen und Ruffy setzte zum Schlag zwar den berüchtigten Gum Gum Pistole . Sein Arm streckte sich und haute Noel ins Gesicht dann erfolgt ein Gum –Gum Kalaschnikow der gegen Noels Bauch gerichtet war und am Ende drehte sein rechten Arm wie ein Bohrer in Noels Bauch kurz darauf hin spitzte Blut aus Noels Bauch . Noel flog 7 Hauserblocks weiter. Hisoryu fragte Ruffy warum er das getan habe und daraufhin Ruffy sagt „Du wolltest gegen eine Diktatur allein kämpfen , hab ich Recht?“ Hiso nickte und fragte ihn woher er das weiß .
      Ruffy sagte „Schicksal “ und half Hiso auf den Beinen zu kommen . Ruffy fragte „Wo die Partyzone ist denn sie wollen jemand holen ?“ Hiso meinte „Zone Zero “ und zusammen humpelten sie zu der Party-Zone .

      Am ehemaligen Chaos Café stand eine rosahaarige Frau und wartete 5 Minuten dann richtete sich eine Gestalt auf und fragte „Arale ?“ und schnaufte und befreite sich selbst mit der Shizenfrucht .
      Die rosafarbige Frau sagte „ich habe Information für dich . Die Strohhüter sind eine Gefahr für unseren Plan , was tunen wir Admiral Shinwa “ und zog sich ihr Cappy tiefer ins Gesicht .
      Eine Marinesoldat kam angerannt und brach zusammen und sagte „Captain Arale ich muss Bericht erstanden Admiral Empire hat uns verraten und unsere Streitkräfte sind stark dezimiert “ und dann verstarb er .
      Arale knurrte ganz böse „Jetzt ist schluß mit lustig “ und Shinwa knurrte noch viel böser „Irgendjemand verdirbt uns den Spaß hier “ . Zur gleichen verließen 2 Gestalten den Platz ohne dass sie merkten .

      Im Hafen von Fatumsgrad brannten alle Marine-Schiffe bis auf das von Smoker .

      Sanji und Sulu planten zum Osteingang der Partyzone gehen .
      Sanji sagte dass er 20 Minuten warten will bis er wieder fit ist und Sulu sagte er müsse was umtauschen .
      Sulu ging zum einen Haus was sich eher als Abbruchhaus und ging in den Keller .
      Im Keller war ein Geheimgang und Sulu betrat den Gang der zum einen Labor führte . Im Labor war es staubig und dreckig , auf einmal gab es ein Knall . Sulu erschreckte sich und sagte „Mit Wasserstoff experimentiert man nicht . “
      Ein kleiner Kerl mit einer weißen Frisur von ungefähr 1,70 m Größe guckte über den Chemiegeräte und fragte „Funktioniert das Talisman mit der Holy-Power .“ und Sulu erwiderte „ja der Reject Effekt stört , es hat mein Körper zerstört. “ .
      Der Einsteinartige Typ fragte „mh Du willst es umtauschen gegen deinen echten Waffen nicht wahr ?“ und der Alte suchte die Klingen raus .
      Er gab Sulu 4 besetzte Scheiden mit den Namen Eden , Omega und der Rest ist unleserlich . Sulu ging wieder mit den Worten „Sagst du den beiden Bescheid wegen dem Plan “ .
      Sanji wartete 10 Minuten und ging rein in den Eingang aber da waren Halbriesen die Sanji ihn rein ließen und anschließend wollte er die wegkicken aber das war nicht so einfach da er Problem hätte mit dem Ausweichen hätte . Sanji wurde auf dem Boden geschmettert und sah die Riesen um ihm herum stehen . Plötzlich flogen die beiden Eingangswächter durch die Raum . Da stand Sulu mit 2 Klingen in den Händen und am Gürtel waren die 4 Scheiden . Die Riesen kamen im Sauseschritt auf Sulu zu . Aber Sulu parierte mit den zwei Klingen und er sprach „Zwei-Schwertstyle Vakuumweave“ und eine Welle breite sich aus und sämtliche Riesen waren tot die ihn angegriffen haben . Der Rest griff ihn an und Sulu stürmte auf die Halbriesen zu und brüllte „Ein Schwert Style Odinsmash “ und die Stürmer gingen auch zu Grunde im Folge des Angriffs .

      Noel lag im zerstörten Häuserblock mit offen Augen und dachte „Wer war das ?“ und fasste sich an den Bauch wo die Wunde war aber er zuckte vor Schmerz.

      Vor dem Haupteingang sagte Shinwa zu Arale dass er ne Pause braucht .

      Am Diensteingang des Zone Zero betrat das Konvoi mit der Gefangne Illvanha .

      Die Anderen schlugen ihre Gegner mit Leichtigkeit .




      009 Das Ende von Fatumsgrad


      Am Stadtrand saß Amaya und wartete auf jemanden . Es dauert nicht dann kamen sie zwar Patzarro und Prince Charming .
      Amaya sagte zu den beiden „Lass uns gehen “ und Patzarro fragte „Okay Die Strohhutbande vernichten“ und Amaya sagte „nö Das nicht “ und deutet an zu gehen .

      In der Stadtmitte , um genauer zu sein am Rand von Fatumsgrad lag die Zone Zero , Die Party Zone . Ein blauhaarige Popeye
      artige Typ feierte da rum .
      Ruffy betrat den Raum und erklärte Fränky , der blauhaarige Typ, was geschehen war . Hisoryu betrat den Raum und fragte den blauhaarigen Typen wer er sei und er antwortet „Ich bin Fränky “ und sagte zu Ruffy „Wer ist sie ?“ und Hisoryu antworte „Ich bin Hisoryu “ .

      Woanders betrat ein großer Mann das Labor wo Sulu vorhin war und er fragte „Albeeerrrt wo bist du “ und ging ein Raum weiter und sah den Einsteinartige Typen mit Mr. F. erzählend vor .
      „ah Empire lange nicht gesehen“ erwiderte Mr. F der Empire auf der Schulter klopfte und der einsteinartige weißhaarige sagte „So Plan b tritt in Kraft.“
      Empire und Mr F. sagten “understand , lets go to Dreamcity“ und verließen das Gebäude und Fatumsgrad in Richtung Nordwesten

      Zurück zu der Gruppe mit Hisoryu .
      Zorro , Nami und Sanji betraten den Raum mit Elan und Ruffy erklärten die Gruppe was geschehen ist . Auf einmal standen sie umzingelt von Marinesoldaten und die Musik hörte auf zu spielen denn es stand eine pinkhaarige Frau da im Marineuniform und kramte in der Tasche rum. Sie fand es und zog etwas großes raus , es war eine Axt , was bei den Elbaner, welche Riesen sind , als Wurfaxt zählt . Die Nicht-Marinetypen brüllten und bettelten um Gnade und sie sagten „Scheiße weg hier “ und versuchten zu fliehen aber die Marinesoldaten ließen sie nicht durch.
      Ruffy fragte „Wer ist die dumme Kuh ?“ und griff ihn an aber Ruffy wurde von der Axt weggeschleudert. Sie antwortete „Ich bin Captain Arale , Axtkriegerin der Grand-Line “ und Zorro band sich das grüne Kopftuch um sagte daraufhin „Adieu 3 Klingen Style – Ommistrike “ und Alle Marinesoldaten fielen um bis auf Arale die mit ihre Axt parierte augrund ihre Kampftechnik „Winddefender “.
      Zorro fragte was das für eine Waffe wäre und Arale erklärte „Es ist eine Axt namens Ozzette mit vielen unglaublichen Legierung und sie wiegt 13,5 Tonnen “ und holte zum Schwung aus der Zorro wegschleudert . Arale sprach leise „Mjömir “ und die Axt begann zu glühen vor Blitz und wollte zuschlagen auf Zorro aber da tauchte Sanji auf und beschützte Zorro mit der Metalltür die er vorher ausgerissen aber Arale wunderte sich weil Die Tür den Strom nicht leitet.
      Sanji sagte „Ich dachte Sulu wär hier weil da sie haben mich k.o. gehauen und ich möchte wissen was hier gespielt wird. “

      Im Untergeschoß des Zone Zero wurde Illvanha am Pranger befestigt aber niemand merkte dass Sulu sich in den Raum eingeschlichen hat . Und der Papst betrat den Raum und in 5 Minuten war es Mitternacht . Illvanha brüllte ihn an dass er fette unfähige Papst sei und der Papst schrie „Fresse , Ich bin der Papst und du Henker henk sie “aber die Henkeraxt zerfiel zu Staub . Einige Marinefutzis fliegen durch die Gegend und da stand Sulu mit einer mondgelben Griff einer Katana und die Klinge selbst war von Mondsymbolen überseht . Illvanha war verwundert und erschrocken und starrte Sulu an . Der Papst schrie „Erschieß sie endlich “ und Die Marinesoldaten schossen mit ihren Gewehren auf Illvanha aber Sulu stellte sich im Weg und hielt die Klinge in Richtung anfliegende Kugeln und er sprach Luna Protect und eine mondgelbe Wand wehrte die Kugeln ab und Der Papst fragte „Ist das Lunas Schwert und dieses Schwert ist ihr Erbe “ und zückte sein Stab was als Hülle für sein Schwert diente und er stürmte auf Sulu zu und er sprach „ 1 Klingenstil Luna Style“ und er wich die Schläge locker aus und der Papst kam ins schwitzen denn Sulu war zu speedy . Der Papst setzte zu Luftangriff an und Sulu sagte „Das ist die Ende Ein Schwerter Style Lunatears “ und der Papst brach zusammen . Die Marinesoldaten griffen ihn an aber sie flogen durch die Lüfte wegen der Lunakatana .
      Sulu ging zu Schafott was aus Seesteine bestand was normalerweise unzerstörbar ist aber der Sulu zerstört es mit eine Attacke namens Pandora Crisis welche einer zu den verbotene Moves gehört . Illvanha streckte sich und fragte „Wer bist du ?“ und Sulu darauf hin „Ich bin Sulu auch genannt „Sword Dancer “ “ . Illvanha fragte „ach du okay was Jetzt ?“ und sie streckte sich . Sulu sagte „Wir fliehen per Bolting Stream “ und holte sein Schwert Omega raus und sprach „Adieu Fatumsgrad Gamma Bolting Stream und Luna Meteor “

      Ein Blitz entlud sich von Omegaschwert und von Illvanha und Sulu war nur ein Haufen Asche ubrig . Am Himmel war ein seltenes Schauspiel zu sehn . Es war Vollmond und die Mondkrater bildeten ein Meteor so groß der Krater selbst ist und flog auf Fatumsgrad zu und ein Blitz entlud sich über Zone Zero in Richtung Himmel .

      Shinwa stand da und beobachtete den Mond und murmelte „Das ist das Ende von Fatumsgrad “

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    • Ein Versprechen verpflichtet [✔]

      So, hier kommt meine allererste Fanfiction. Sie handelt von Jimbei( ich weiß er ist bisher noch nicht aufgetaucht und man weiß auch fast so gut wie nichts über ihn aber egal. Das ist eben meine Vorstellung wie er sein könnte.) und Arlong.
      In dieser Geschichte sind sie Geschwister.
      Es geht um ein Versprechen das vor langer Zeit gegeben wurde, zwischen Jimbei und Arlong...



      Also hier kommt Kapitel 1: Trümmer eines Traumes:



      Ein Versprechen verpflichtet…


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      Nach dem finalen Kampf mit Ruffy gelang es Arlong schwer
      verletzt zu überleben. Doch die Wunden waren tief und Arlongs stolz aufs
      tiefste Verletzt.


      Wie konnte ein einfacher Primat wie Ruffy einen
      Fischmenschen wie ihn besiegen?


      „D..dafür wirst du b…büßen, das schwöre ich
      dir…Strohhut…Warte nur ab…“


      Es war nicht nur die Schmach seiner Niederlage die Arlong
      zusetzte, sondern auch der Gedanke daran dass er seinen Bruder enttäuscht
      hatte.


      Jimbei….Sein geliebter älterer Bruder…


      Mit ihm verbrachte er den Großteil seiner Kindheit.


      Ihre Heimat in der sie aufgewachsen sind, die Insel der
      Fischmenschen ist ein Paradies für jedes Meereslebewesen. In ihm vereinen sich
      die östlichen, westlichen, südlichen und nördlichen Ströme der Grandline zum
      Allblue. Auf der Insel selbst, gibt es zahlreiche seltene Tierarten und
      Pflanzen die man ansonsten nirgends auf der ganzen Grandline finden kann.


      Die Fischmenscheninsel war der einzige Ort wohin Arlong in
      seiner jetzigen Verfassung noch gehen konnte.


      Mit größter Anstrengung gelang es Arlong sich aus den
      Trümmern zu befreien und langsam auf wackeligen Beinen Richtung Meer zu laufen.
      Sein Blick schweifte dabei über den zerstörten Arlongpark. Es machte ihn
      traurig und wütend zugleich sein selbst errichtetes Heim in Bruchstücken zu
      sehen. Wie viel Arbeit war mit dem Park verbunden, und nun? Alles zerstört…
      Eine Ruine von Arlongs Träumen und Hoffnungen.


      Während sich sein Gang langsam aber sicher zu stabilisieren
      begann, erblickte er den Leblosen Körper von Okta. Nicht nur er hatte
      gelitten…Nein auch die anderen…Sie haben ihr Leben riskiert…


      „Schwarzgurt….Okta….und Kiss…Es tut mir leid….dass ich euch
      nicht helfen konnte…“ leise flüsterte Arlong diese Worte in Oktas Ohr, dann
      erhob er sich um seinen Weg fortzusetzen. Als plötzlich eine Hand Arlongs
      Knöchel ergriff drehte sich der Fischmensch erschrocken um und sah dass Okta
      noch lebte!


      „Okta! Du lebst?“


      „Uhh…hehehe…was denkst du denn…Von ein paar Menschen lass
      ich mich nicht so schnell

      besiegen!“


      Mit einem Lächeln auf den Lippen half Arlong seinem Kumpel
      auf die Beine und stützte ihn so gut es ging.


      „Sag mal...wo ist eigentlich der Strohhut hin? Ich sehe ihn
      nirgends. Hast du ihn besiegt?“


      „…Nein…Er…hat mich besiegt…“


      Okta konnte seinen Ohren nicht trauen. Ein Mensch hatte
      Arlong besiegt?


      „Das ist wirklich zu dumm…Was hast du denn jetzt vor?“


      „Ich will versuchen auf unsere Heimatinsel zu gelangen Okta!
      Dort werde ich dann einige Zeit bleiben um zu trainieren damit ich diesen
      Primaten Ruffy endgültig vernichten kann…“ vor Wut

      zitternd schrie Arlong diese
      Worte regelrecht hinaus. Okta nickte
      verständnisvoll.


      „Okay, dann werde ich dir helfen. Gemeinsam können wir es
      ganz sicher schaffen über die Grandline auf unsere Insel zu gelangen. Doch
      alleine befürchte ich, wirst du nicht weit kommen Arlong! Deine Wunden sind
      sehr tief. In dieser Verfassung kommst du höchstwahrscheinlich nicht mal bis an
      die Grenze!“


      „Dann gehen wir zusammen dort hin! Bist du soweit Okta?“


      „Na aber immer doch.“


      Und so sprangen sie in die kalten Fluten des Meeres dass ihr
      Zuhause war. Die Reise die sie nun vor sich hatten war lang und beschwerlich.
      Allein der Teamgeist der beiden und ihre Willensstärke hielten die beiden am
      Leben.


      ………………………………………………


      <o:p> </o:p>


      Irgendwann werden die Fischmenschen zurückschlagen, so viel
      ist sicher. Es kann sich nur noch um eine Frage der Zeit handeln. Und dann
      beginnt ein neues Imperium, das Imperium der Fischmenschen!!! Wenn diese Zeit
      gekommen ist, wird es an Ruffy und seiner Crew liegen die Welt vor dieser
      Gefahr zu beschützen.


      ………………………………………………


      Nach einiger Zeit hatten die beiden ungefähr ein Viertel des
      Weges zurückgelegt. Doch ihre Kräfte schienen immer weniger zu werden. Ihre
      einzige Chance war die nächste Insel, die sich auf der Grandline befand. Dort
      mussten sie unbedingt einen Arzt auftreiben.


      „Arlong? Kannst du noch den Weg bis zur Insel da vorne
      durchhalten?“


      „Natürlich…was für eine blöde Frage…“


      Doch in Wirklichkeit war Arlong jetzt schon am Ende. Vor
      seinen Augen breitete sich ein schwarzer Schleier aus, er wurde ohnmächtig.
      Während Okta noch versuchte ihn aufzuwecken versank Arlong immer tiefer in
      seine Gedankenwelt bis er schließlich komplett das Bewusstsein verlor.


      …So willst du also sterben Bruder…


      Eine vertraute Stimme hallte in Arlongs Ohr. Es war nicht Okta,
      sondern eine andere Stimme…Sie hatte etwas Beruhigendes an sich.


      „Jimbei…Bist du es?“


      …gib nicht auf Bruder…Noch nicht. Deine Zeit ist noch lange
      nicht vorbei…Denk doch an unser Versprechen…unser Kampf…irgendwann…


      <o:p> </o:p>


      Flashback:


      „Komm schon, streng dich an Bruderherz! Du willst doch nicht
      etwa sagen das war alles was du kannst?“


      „Na warte Jimbei, dir wird das Lachen schon noch vergehen.
      Meine neueste Technik wird dich aus den Latschen hauen, versprochen!


      Ein junger Arlong lächelte siegessicher und sprang ins
      Wasser. Diese Technik hatte Jimbei garantiert noch nie gesehen…


      „Was hat der kleine vor? Hmmm…Ich bleibe mal lieber auf
      Abstand…“ murmelte Jimbei als er versuchte die Lage zu checken.


      „Sehr gut, er ahnt nichts…Hehehe pass auf Bruder…Jetzt
      geht’s los…Shark…on….Darts!!!!!!!!


      Nach diesen Worten sprang Arlong mit einem affenzahn aus dem
      Wasser und schoss auf Jimbei zu. Mit einer geschickten Drehung gelang es ihm
      jedoch dem Angriff seines kleinen Bruders auszuweichen.


      „Du bist nicht der einzige der eine neue Technik draufhat
      Arlong. Sie her und lerne.“


      Jimbei schloss seine Augen und konzentrierte sein gesamtes
      Chi in den Händen. Dann begann er sich zu drehen. Immer schneller und schneller
      sodass ein gewaltiger Sog entstand. Das Wasser der angrenzenden Seen vereinte
      sich in diesem Wirbel und erfasste Arlong. Während sich Arlong versuchte zu
      befreien, erschien auf einmal Jimbei und verpasste ihm einen Schlag in den
      Bauch. So stark dass Arlong die Luft wegblieb.


      „Ughh…Was…war…dass …denn…“


      „Mit dieser Technik kann man das volle Potential des Wassers
      nutzen. Merk dir diese Technik sehr gut Arlong, wenn wir irgendwann wieder
      gegeneinander kämpfen sollten, werde ich diese Attacke anwenden. Nur wird sie
      dann ungefähr 10fach so stark sein wie jetzt. Ich will einen fairen Kampf gegen
      dich, daher will ich dich vorbereiten“


      „…Wow…“


      Mit einem plumpen Geräusch flog Arlong auf den harten Boden
      und blieb liegen. Er konnte nicht mehr.


      „Bist du in Ordnung kleiner? Komm her, ich helfe dir.“


      Jimbei bot Arlong seine Hand an, die der junge Fischmensch
      dankend annahm.


      „Du würdest also nochmal gegen mich kämpfen?“


      „Genau. Ich will wissen ob du mich vielleicht eines Tages
      besiegen kannst. Deshalb werden wir uns jetzt gegenseitig versprechen dass
      keiner von uns beiden vorher aufgibt oder getötet wird. Einverstanden?“


      „Einverstanden! Ich verspreche es dir Jimbei.“



      Flashback ende:





      „ich werde nicht aufgeben…Versprochen…“


      …Das wollte ich hören. Und nun wach auf…Stelle dich deinem
      Abenteuer…


      …………………


      „Er wacht auf!“ rief Okta überglücklich als Arlong langsam
      seine Augen öffnete.


      „Okta…Wo sind wir…“


      „Auf einer Insel Arlong. Nachdem du ohnmächtig geworden
      warst, habe ich dich in den Hafen der Stadt geschafft wo ich dann einen Arzt
      getroffen habe. Er ist auch ein Fischmensch.
      Er hat deine Wunden behandelt.“


      „Dann war das ganze also nur ein Traum?“


      „Wovon redest du?“


      „Ach vergiss es einfach.
      Ich hatte nur einen seltsamen Traum als ich ohnmächtig gewesen bin…“


      „Ging es um Jimbei?“


      „Woher weißt du dass?“


      „Du hast im Schlaf gesprochen…“


      __________________________________________________________________________________


      <o:p> </o:p>


      So dass war Teil 1 meiner Geschichte, hoffe sie gefällt
      euch. Hoffe auf Kommentare! J
      Ich weiß das Thema dieser Fanfiction ist ein bisschen komisch weil Arlong doch
      so böse ist…und daher niemals so etwas machen würde. Aber egal… Ist ja nur ne
      Geschichte :P
    • Bleach Fanfic [✔]

      Deutsch: Ok, wenn das so ist, dann überschütte ich das PB mal großflächig mit Müll^^. Aja, es sind ein paar 'Szenen' zu lesen die unter die "über 16" Wertung fallen also nicht lesen, wenn ihr zu jung seid!!! Und die ganzen Ereignisse sind Spoiler für die aktuellen Bleach Chapter (290+).

      Part 1
      English: Ok, there are some scenes in this fanfic that would earn themselfs a R-rated sticker, so don't read if you're too young!!! And all the action takes place after Bleach Chapter 290.

      Arbeitstitel: Shinigami Boy and Arrancar Girl
      Working title: Sinigami Boy and Arrancar Girl

      Part 1

      “ARGHHHHHH!!!”

      Yuzu and Karin were shocked and frightened as they heard a scream full of fear, agony and confusion. What was even more shocking to the two 12 year old was that the scream came from their brother’s room. Their brother was usually a brave and strong man and both could not remember when or even if they heard Ichigo scream like that.

      Isshin, who should do paperwork for the family clinic but was taking a nap at the desk of his table instead awoke because of the overly loud scream. He was annoyed at his son’s disrespectfulness at such an early hour and dragged himself upstairs simultaneously with his two daughters who abounded their late breakfast for their older brother’s sake.

      Ichigo in the meantime was horrified beyond all matters. He crushed himself literally against the corner of the wall at the head side of his bed, nearly crawling up the walls in his effort to get away from his bed. Ichigo may have fought hordes of hollows, captain-class shinigami and high-level espada, had experienced in his one year substitute shinigami duty more than most regular shinigami in their whole life but on one certain topic he was still ages behind.

      Women. It is not like Ichigo is gay or swims in other alternate streams but every time he would see a woman with her belly showing, even on TV he would blush and mutter some inaudible word about moral. Now you might ask yourself what would cause such an enormous outburst.

      The answer was Nel, the adorable little arrancar toddler who lisped and could make the cutest puppy eyes ever. But somehow Nel changed to a 90-60-90 beauty with a killer rack and curves every man longs for. In Ichigo’s case nearly every man. He looked at the, to his surprise, still sleeping hollow girl. He could see that she was curled up in a ball, shivering at the sudden lose of warmth, which provided either the now missing blanket in which he warped himself up by accident as freaked out a minute ago or himself. Her hands were desperately trying to grip something on the other side of the bed but just fished into air. In utter silence he could hear her breathing and he saw her perfect defined chest lift and sink with every breath she took.

      Than he could hear her mumble something under his audibility. He listened more closely and heard her say his name in a way that made his blood boil. He knew she was just babbling random words in her sleep and certainly he mistook the pronunciation but the fact that the beautiful ex-espada lay in his bed didn’t ease him. When she continued to call for him in a not less seductive manner he began to think, think hard, just what the hell had happened.

      Ichigo terrified at the situation tried to find a rational explanation that does not include exchange of body liquids but found none. He recalled the other day and searched in his mind if anyone floated him drugs or Urahara had played a trick on him. Both possibilities fail because first, Ichigo was as straight as Mother Theresa and second, Nel’s constantly lifting and sinking breasts showed that she was realer than Ichigo wanted her to be, the riatsu that was coming from the lovable arrancar was only a further evidence for her presence. As he looked around in his room to get some kind of evidence – good or bad – he saw it, Nel’s bra and slip hung on the light next to his bed and his boxers were lying screwed up at the end of the bed, probably kicked down, by whom he didn’t want to know.

      Suddenly he heard footsteps rushing up the stairs. Two light pairs and one massive, his sisters and his old man. Only one thought came to his mind: he was doomed. His good reputation that he had build up for years and even defended against his mod soul Kon would be ruined in an instant. He saw the picture of his two young sisters crying in their beds, asking why their brother was such a perverse and unmoral person, while his father was screaming at him if he had no honor at all. Ichigo was thinking about some excuse for the rather clear situation but wasn’t so sure anymore if really nothing happened himself. When the door knob turned he decided that his social life as a well mannered boy ended but his life as a heinous gigolo just began.

      Yuzu, the family’s housekeeper and crybaby was out of words. She could not quite understand the scene she witnessed but she was sure that she would never see her brother with the same eyes again, a moment later she covered her eyes and turned around. Karin was not less surprised at the sight of a naked woman in her brother’s bed but the fact that he was pushing away from her body instead pushing against it made he ponder. ‘Wasn’t it suppose to be the other way around?’ she asked herself. Isshin, against common belief let his head hung and shook his head shielding his eyes against the view.

      “Ichigo“his father began “I’m so disappointed in you.” His father said with a downcast voice “How could you betray me like that?”

      Ichigo felt regret creep up his spine.

      “Ichi-nii, why are you doing this?

      Ichigo waited for Yuzu’s scream which never came, she was just staring at him in confusion. He tried hard to explain everything but found it ridiculous to deny the apparent, hell; he couldn’t even deny that he and Nel slept in the same bed but he couldn’t recall anything since he went to bed last night. Ichigo had to face it.

      “I...I’m...I’m very…” he started his excuse.

      “Proud of you, son, but why didn’t you tell me you got yourself a girlfriend, a good son always shares everything with his father” said a nearly crying Isshin only to get punched in the loins of his daughter Karin.

      “Stupid old man! But I didn’t think you would take my advice to heart Ichi-nii, she even is beyond Orihime-chan’s league.” stated Karin in a matter-of-fact way.

      “Onii-chan, I’m so embarrassed, why are you standing all alone in your bad with… THAT pointing upwards?” Yuzu said facing the closet while she tried to hide her blush.

      ‘…what the fuck…’ was Ichigo’s only thought at the moment. Than it hit Ichigo like a train, his scenario would have worked in every normal family, but his family wasn’t anywhere near normal. His dad encouraged him to try a threesome, his little sister was complementing him on Nel’s breasts and his other sister would have freaked like every 13 year old sister but thank god she had the same amount of riatsu as a rock. But Yuzu’s statement made him aware of a rather awakened … fact. Like every young man Ichigo would react to a naked woman especially if she lay in his bed. Now most men would not freak out at this but they had on thing in common: An erection.

      Ichigo blushed like hell and turned to face the wall. But good eight inches were hindering him to press himself against the wall compactly to get away from his family as much as possible.

      “Ahh, don’t be ashamed boy, it’s no wonder, you inhered your father’s stamina. Your mother and I could –“

      “Shut up old man!!! Nobody wants to hear that!”

      Ichigo waited for Yuzu’s high pitched scream but when no reply came he guessed that she left the room already.

      He could hear Karin drag out a screaming Isshin and when the heard the door shut he was relived, well, as much as relived he can be in such a situation. He turned around and tried to catch all the information he could gather from his still dazed brain. While he was thinking about the family gathering he was carefully stepping over the still sleeping Nel and when he looked down his blood was boiling, again. He sat down on the edge of the bed, griped his boxers, covered Nel with the blanket and messaged his temples.

      ‘There’s now way Nel would do something like that...’ Pictures of the little girl he found in Hunco Mondo and who he considered as a third sister flashed trough his mind ‘on the other hand…’ Pictures of the full grown which lay in his bed came to his mind and he felt doubt about his righteousness form in his mind.

      ‘Am I really such a loser to take advantage of a little innocent girl?’ He looked at her again and noticed painfully that she was everything other that little and innocent, in every aspect. Than an idea came to his mind; ‘Maybe she was just cold and wanted to sleep in my bed’ Moments later an overjoyed Ichigo’s idea was crushed by logic. ‘But thenshe wouldn’t have changed form and anyway, who am I kidding, there’s no way nothing happened, but if something happened why can’t I remember?’

      Ichigo grew desperate and ruffled his hair. “Well, there’s only one way to know for sure.” He said the first time speaking since his family left the room.

      Part 2
      Part 2

      Ichigo bent left and found himself facing another problem, how to wake Nel up. ‘I can not just poke her awake’ he thought, why he didn’t knew, maybe it has something to do that the blanket slid down her shoulder and revealed her back with the big espada emblem on her back. Thank god the blanket still rested on her lower back but this very seductive pose let Ichigo foreshadow what was hidden by the blanket.

      He caught himself staring on Nel’s backside and blushed deeply. He faced the other side and tried to ban all the naughty thoughts that were coming to his mind. After the failed attempt to touch her he began whistling to wake the seeping beauty up. No successes. Ichigo began to tap his feet in a steady rhythm additional to the whistling. Still no successes. He grew impatient at the absence of success and bumped his feet hard against the floor. Ichigo turned around if it had any affect on Nel but she was still she sleeping. Instead he became a rather unwanted answer from downstairs.

      “Shut it up you two!”

      “Masel tov, my son”

      “What are you doing Onii-chan?”

      Ichigo stopped the noise immediately and wanted to answer them but soon realized an explanation would cause more disturbances and more importantly they would not be believed. Puzzled at two utter failures he brought up his third and last idea.

      He couldn’t believe he was really doing this but he began to rock his mattress in the tiny hope that the vibrations would wake the hollow girl up, all the time facing the closet. He thanked god that the bed wasn’t making any noise. Suddenly he could hear her stir- Finally his more than perfect plan worked and Nel would wake up! He continued for another 30 seconds when he could her mumble something about ‘Not yet’ and ‘Wanna sleep’ he ignored her objections and went on. Suddenly Nel turned on her back and slammed with on swift motion her outstretched arm between Ichigo’s legs.

      “…arh...god…damn…it” With this words Ichigo sunk forward to his knees and gasped for air. Nel awoke at the odd resistance she felt when she wanted to turn around. Sleepy she lifted her head from the pillow and searched for Ichigo. She heard hisses, gasps and curses from the floor and lifted herself upon her elbows to get a better overview. There she saw Ichigo lying, now flat on the floor, only his two hands were beneath him, protecting his ‘jewels’ from further harm but to Nel it looked like nothing.

      Ichigo could take blow after blow from every sword but he was a man after all and every man had his limits. Trough the immense pain he could only seize his environment but he heard Nel move in his bed. At least she was awake now, even if the losses were outstanding. After some moments he could feel his strength return to him and he could muster to stand up slowly, very slowly.

      Nel didn’t quite understand what Ichigo was doing, but than it hit her like a stone. ‘He was working out! He pushed himself to the last, that’s the reason why he is laying on his hands, he collapsed while doing push-ups! He’s so hard working and trains every day to protect his friends.’ Nel had a caring smile on her lips ‘I will give him some encouragement!’

      Ichigo had managed to get to his knees and was asking himself why he of all people has to endure an existence that combined sorrow and pain. He lifted his head from the floor only to get knocked down again by a fierce impact on his back. Despite the pain he felt two soft globes press against his neck and soon he was in the ‘valley of goddesses’ as Kon would call it. Ichigo didn’t move a millimetre – out of shock or other reasons he didn’t know himself – and he could fell his checks heat up and another dead believed area came back to life unsurprisingly.

      “Moooooring Ichigooooo! Did you slept well, I sure did!” Nel greeted him in her ever cheerful way. After some moments Ichigo realized what she said and freed him from her bone crushing hug and turned to face her. A fatal mistake. Nel was sitting there with splayed legs and leant forward so that her breasts bounced from Ichigo’s sudden movement. At this breath taking image Ichigo gaped like a fish and noticed a warm liquid running down from his nose, than everything turned black.

      Nel was confused at Ichigo’s reaction. He was lying on his back unconscious, blood still flowing from his nose and she was worried if maybe he overworked. He crawled to his side and decided to heal him. Against common opinion she really healed people with her salvia. So she began to do the probably sexiest treatment totally unconscious of it. She started to lick short traits over his face starting at his cheekbone, working up her way to his nose, onward to his forehead, always entailing a small film of salvia connecting her tongue an his skin.

      Nel was to concentred on her first-aid to notice that the door had opened and a perplexed Karin stood in the doorframe. Nel saw Karin in a glimpse and stopped her treatment to face Ichigo’s little sister.

      “I... I didn’t hear anything anymore so I guessed you two would be… finished.” Karin ended her sentences with more self doubt and more shaky than she intentioned. With flushed cheeks she turned around, mumbled a quick ‘I am sorry’ and closed the door behind her.

      Nel didn’t quite understand what Karin meant with ‘finished’ and for what purpose she apologised but she was soon torn out of her thoughts when a swift chill shook her naked body. She looked around where her undergarments were and found them on the light night on Ichigo’s bed. She dressed herself with her new clothes that were still in the shopping bags. While she scanning her new wardrobe she recalled yesterday when Ichigo and she gone shopping for her life in the living world.

      Flashback – yesterday

      Two day after Ichigo and his friends escaped from Hunco Mondo and everybody returned to their homes rumour said that an arrancar was hiding in the Kurosaki’s house. Soutaicho Yamamoto immediately sent Byakuya and Kenpachi for further examination and gave them permission to fight if necessary.

      There meting was rather awakened. Ichigo was trying to feed young Nel something other than souls but he had to learn the hard way that little hollow girls don’t like spinach when the two shinigami entered the room. Ichigo was terrified at the look of his two favorite captains, Nel was still screaming, Byakuya immediately understood the situation and was glaring daggers at Ichigo and Kenpachi, well, he was thinking about a way to get Ichigo to fight him.

      “I…I can explain –“

      “You can explain why you are sympathizing with the enemy and furthermore bring her out of Hunco Mondo? I doubt that very highly.”

      “You see, she isn’t bad or anything, she even helped us to escape from Las Noches” Ichigo could see that his comments weren’t bringing him anywhere as Byakuya unleashed his sword.

      “Scatter –“ He was stopped by the sudden boost of riatsu and looked towards Ichigo.

      “Byakuya, if you hurt her I’ll kill you” the orange haired teen said this words without hesitation and Byakuya knew he wasn’t kidding. Kenpachi grew interested at the word ‘kill’ but was disappointed that the death threat did not apply for him.

      “Very well, you will have the opportunity to explain your actions in Soul Society. Captain Yamamoto awaits us.”

      A disappointed Kenpachi opened a door to Soul Society and the four stepped through. The whole time Nel would not let go of Ichigo, even if he said that nothing would happen to her.

      The following meting with the 1st division captain passed to everybody very smooth. Ichigo introduced Nel to Yamamoto, Yamamoto asked where the hollow were, taught Byakuya not to waste his time showing him little girls. While the whole thing Ichigo had a hard time to suppress his laughter and Byakuya grew angrier every second. Yamamoto dismissed Ichigo and Nel but they were stopped hen the old man spoke up again.

      “Kurosaki Ichigo, on further thing”

      Ichigo stopped in his tracks realizing that there would be no way that an experienced captain could not differ a plus and a hollow, Byakuya on the other hand was overjoyed and satisfied at the poetic justice and now he had a hard time not to let a smile slip un his serious face.

      “Yes?”

      “I must congratulate you on the outstanding job you and you friends did in Hunco Mondo and I must apologise for the late backup. I am proud of having such reliable substitute shinigami on my commando, way different than others.” On the last part of the speech Yamamoto turned his head in Byakuya’s direction. Byakuya’s exprssen changes from satisfied to horrified. Ichigo instead put a hand in front of his face and faked a sneezing attack to hide his laughter.

      Ichigo recovered from his attack and responded looking to Byakuya: “I thank you very much but you are right, some shinigami really are a letdown”. The teen noticed said captain’s glare and decided to let it slip, he tested his luck enough for one day. He was lead toward the gate to the human world and only now realized that Nel kept quiet the whole time. He looked down in his left arm and saw that the little girl was sleeping while sucking on her thump and griping his uniform tightly. If Ichigo weren’t a guy he would almost describe the picture as cute, almost.

      Back at the real world Nel awoke from her nap. She was lying on Ichigo’s bed while he was doing some paperwork, he called it homework, and she soon grew tired of just watching Ichigo doing practically nothing.

      “I’m bored, I want to do thomething!”

      “So you’re awake now? We can do something later, I’m busy right now.”

      “But I’m bored now, thucker, piece of thhit, pedo-“

      “Alright, alright, I’m thinking about something!” The only problem was that Ichigo didn’t have a clue what a 5 year old hollow wanted to do. Than it hit him, ‘shopping, every woman loves shopping!’

      “Nel, can you transform again?”

      “But Ichigo thaid that I wath not allowed and I don’t know how”

      That was indeed a problem; Ichigo has only seen Nel once in her mature form and back than he was beaten to death by Noitra so it was kind of hard to remember what she had done. Ichigo pondered for another minute but that he got his answer: he got beaten.

      “Nel, remember when Noitra beat me?”

      “Yeth, I wath tho thcared that Ichigo would die…”

      “I want you to remember ever detail of the fight otherwise we can’t have fun”

      Nel didn’t know why she should do it but she trusted Ichigo, which was enough for her. She closed her eyes and began to the events that happened only 3 days ago. She saw how Noitra tortured Ichigo; how he won’t stop beating him up even when he was lying in the dust already. She became more and more scared every second. She wanted to ban the pictures of a screaming Ichigo but she lost control over her mind. The pictures turned into a film and she could hear, taste and smell the environment that involved her. The last frame she got to see was how Noitra broke Ichigo’s ankle and than everything turned black for her.

      Ichigo watched Nel while the whole process and was unsure of what to do. She was sitting on her legs and the longer she was sitting there the unsure became Ichigo what to do. Suddenly Nel screamed his name and an unbelievable bright white light came from Nel and involved the whole room.

      After some moments Ichigo was able to see clearly again and cursed himself for his foolishness. Like the first time Nel changed her cloths were torn be the high speed increase in size and volume. Ichigo hadn’t blushed back than when he was in Nel’s arms because he lost too much blood in his previous battles but this time he got enough blood, maybe too much if the colour of his cheeks was an indicator.

      “…”

      “…”

      An awakened silence was while Nel examined her environment while Ichigo covered his eyes with his hand and went to the closet to get Nel something to wear. He handed Nel his ‘Speaking is not Communication’ t-shirt band asked her:

      “You remember the last days?”

      “How could I forget?” came the quick counter question with a hint of something in it.

      Another awakened silence followed but was soon disrobed by Nel’s question.

      “Why did you make me transform? I was frightened.”

      “I’m sorry, I didn’t intend to, but you, I mean Nel, I mean she, the other you –“

      “Ichigo” she cut him off to get his attention “what’s the point?”

      “You were asking for some entertainment and since most women like malls I guessed and you’re a woman after all too so I wanted to ask you …” the last part was only a mumble and he could fell a blush at his cheeks for some unknown reason. Suddenly Ichigo could fell his torso crushed by an unbelievable strong force and was about to faint when he looked down and saw Nel hugging him.

      “Thank you soooo much Ichigo, you are the first person who asks me what I want to do!”

      “It’s nothing, really.” He said while struggling to break free.

      Nel was looking up at Ichigo and was fascinated from his kindness but she didn’t know the meaning of one word he said.

      “But Ichigo” she asked with her head cant “what is a mall?”

      Ichigo didn’t thought he had to elaborate any little thing and was temped to scream like he used to with a certain short shinigami but decided against it because he knew Nel would get it wrong and become sad, so he started to elaborate:

      “A mall is a big house where you can buy all kind of stuff like clothes, food or other junk which nobody really needs.”

      “I see…” Nel said like she just discovered the meaning of life. “One more question Ichigo, what does ‘buy’ mean?”

      Ichigo sighed. That was going to be a long, indeed very long day.

      After the hollow girl and the shinigami boy entered the mall Nel’s eyes couldn’t stop admiring all the lights and decoration. Ichigo on the other hand could not stand the charismas decoration, especially if it was just October! But he could understand Nel; Hunco Mondo wasn’t the most colourful place and everything was new to her in the human world. It took Nel a full hour to drag Ichigo ten times through the mall and back while she made constantly statements like ‘Isn’t that cute?’, ‘What is that called?’ or ‘Can I have this?’.

      Ichigo’s arm was stating to hurt at the constant pull and slowly but surely he lost his temper but could not bring himself to stop Nel who was still glancing at all the different kind of things. The fact that made him more uncomfortable was that more and more people would look at them and would whisper and giggle at them. Soon Nel also noted the looks people were giving her and she asked her attender unsure of what to think:

      “Why are the people looking at us?”

      “They are just weird” Ichigo answered her whit his stoic calmness. “We should get started with your shopping otherwise we will miss dinner.”

      Nel could not remember everything from her child form but that something that was green should not be eaten by anyone, may it be human, shinigami or hollow told her common sense but she remembered with delight the taste of a fresh soul, she was a hollow after all.

      “I think I will find something myself.”

      “Whatever, but we really need to get started, so what do we need: hygiene stuff, closet features like light and stuff and clothes.”

      “Why do I need clothes? This on looks pretty good and the other ones are nice too.”

      “There’s no way I let you wear my mother’s cloths. That was just a temporary solution!” pointed a stressed Ichigo out.

      Ichigo has accepted his mother’s death a long time ago but to see another woman wear her dresses was just not right in his eyes. The fact that Nel was a hollow after all didn’t make his decision any harder. As much Ichigo knew Nel and also knew that she was better than some shinigami or humans he couldn’t quiet the little voice in the back of his head that reminded him of her origin. Ichigo would never admit this to anybody not even to himself but Nel was better proportionate than his mother and this showed in a really tight fit around the curves. Not that he would look at her in such a perverted way but he noticed some guys staring at Nel and he could feel some feeling creep up his spine. He told him self it was his native protective instinct, normal human beings would call it jealousy.

      So the shopping day began and at first they searched for tooth brushes; on for her teeth, on for her mask. As they were searching the shelves for shampoo Ichigo stumbled over a very delicate part of the bathroom section: Tampons. It hit him like a train. Nel was a woman but also a hollow, does she need such thing or furthermore can she give birth. Ichigo was torn away from his thought as he heard Nel asking:

      “What are you staring at? What is it?”

      ‘Great! How should I explain that?’ Sure Ichigo has health classes and knew the biological events but he couldn’t tell them out loud even if his life depended on it. So he tried to get the information from Nel in a decent way.

      “Ah, nothing but I have one question: Can hollows have children?”

      Nel blushed at the comment. It was the first time someone asked her about something like that but that was not the reason. She liked Ichigo very much while she was in her weakened state, so much she could remember but she soon found out that she liked him in a different way when she was in her current state but she didn’t show it. She couldn’t ask for more, she made friends with shinigami and humans, she was rescued from Hunco Mondo and her saver offered his hospitality even if when he was accused as a traitor. Nel didn’t want to lose her new found luck for a short crush, so she kept her feelings for herself and decided to lie. She didn’t want him to make any false hopes but only the thought of Ichigo returning her feelings seemed ridiculous to her.

      “No, hollows can’t reproduce like humans or shinigami.” She pointed out and was happy that she didn’t lied to Ichigo. Hollows can’t get pregnant but arrancar sure can.

      ‘Thank God I had not explain her that.’

      The rest of the day continued calm. Ichigo explained Nel what ‘buy’ means, a concept that was new for her, as an espada you take what you want! After Nel got an incensement in her vocabulary they went shopping for a light and wallpapers for the closet, they, more she than he decided on a horse pattern. Ichigo just could pray that Nel wasn’t a fanatic like Rukia when it comes to animals.

      After a very long and wasting day from Ichigo’s point of view and he was literally buried under a mountain of bags (he wondered how he could afford this) they finally came to the last shop.

      “Nel, do you think you can buy something yourself by now?”

      “Of course!” Nel responded in a self-confident way, maybe a little too self confident Ichigo thought. With that he took out his wallet and handed Nel all the money that was left.

      “Go in and buy that you need, I will wait here in the mean time.”

      “But you always chose the right clothes and sizes and why do you give me more money than usual?”

      “That’s ok, just ask one of the sells assistants what’s your size is.”

      “Ok, I’ll be right back.” With that Nel went in the shop and she wondered why there are only clothes that covered your chest and intimate area. She read the shops name which was written in elegant letters.

      ‘‘Victoria’s Secret’ wonder what she knows what I don’t.’ Now Nel was standing lost in the huge shop and was desperately looking for a ‘sells assistant’, she knew she should have asked Ichigo was that was but she didn’t want to bug him anymore. She was looking towards Ichigo who was leaning outside the shop on the wall. Just when she wanted to go out and ask him for help she heard a voice.

      “Can I help you, miss?”

      “Yes, can you tell me what my measures are?”

      “…Sure…and your boyfriend mustn’t be ashamed, he can come in if he wants.”

      Nel nodded happily and ran out to get Ichigo who was still leaning on the wall. The sells assistant could watch as the young woman walked up to her boyfriend and briefly talked with him. For unknown reasons the boy started to gesticulate like mad but the girl just snapped one of his arms and dragged him after her laughing.

      “Nel, no way, let go, I won’t go in there …” the boy was shut up when he was standing in front of the woman. “Hallo” was the only thing he said while he started to stare on his feet.

      “Don’t be shy; a lot of men accompany their partners when they are shopping for underwear,” Said the for Ichigo’s taste too talkie woman “after all, you should like it too” added she with a wink. Ichigo wanted to do many things in this moment: run away, scream at the sells assistant, kill the assistant but he decided on just muttering something, his only wish was to get over with this scene as fast as possible.

      At first the woman was thinking the young girl was tricking her, there is no way a woman doesn’t know her measures but she just let it slip, she was paid after hours she couldn’t care less if time passed faster. Then she was enlightened with an idea that explained the girl ignorance.

      “Where do you come from?” asked the woman suspicious.

      “Las Noches, Hunco Mondo.” answered Nel with out a second hesitation and before Ichigo could react.

      “Ahhh… I always wanted to visit Spain someday.

      “…” was the answer of the two buffed teens. On the on hand Nel was trying to remember what ‘Spain’ is but on the other Ichigo was amazed at the woman’s ignorance.

      So the hunting began. The woman explained everything that concerned measures to Nel; she was from Europe after all everything was different there. It would be an understatement if somebody said Ichigo was unhappy. Nel dragged him after her through the whole shop non-stop and he felt slightly out of place because he was the only male being in the shop, the cashier was excluded because of certain aspects like because (s)he was wearing stilettos.

      After half an hour Nel has found a mountain of bras, panties, two pjs and two bikini. Ichigo had to carry all the clothes while the sells assistant was consulting Nel on the latest fashion. Luckily for him the clothes wee covering his face so nobody could see his blush but it was discussable if these were not the cause for the blush in the first place. Finally the two women came to a stop and Nel tried the undergarments on. Ichigo was sitting the in a char that was obviously situated there for the men that were forced to wait here, the thought of him being n of that men frightened him a little.

      Then his attention fell on his hollow radar. It hasn’t ringed in since he came back from Hunco Mondo but in this moment of total broadness he wished to slice some hollows. He was quickly torn out of his imagined fight with a Menos when he heard Nel talking.

      “What did you say?”

      “I was asking you which one you like best.” Nel held two bikinis up and was making an unsatisfied grimace at Ichigo’s disinterest.

      “Just take one, they are both ok.” He answered half-hearted

      The first one was camouflaged in different greens and the second one was in a dark red.

      “Hmm...” with that Nel went back to the changing room disappeared behind the heavy curtains with the lines “Man are stupid”. Ichigo was bored as hell and stared hard at the hollow radar. He thought if he would stare at it long enough it had to do something.

      “Ichigo?” He snapped out of his again imaged fight to look up to Nel. For the next ten seconds Ichigo was gapping like a gold fish. Nel was standing in front of him and leaning slightly over and folded her arms to look more serious. The pose leaded to an effect but not to the one that Nel wished. Ichigo was looking up to her D cup breasts (of course Ichigo was just guessing) which looked even bigger through the unintentional pressure from her arms and the bikini.

      “How do you like it on me?”

      Ichigo was perplexed when Nel asked him the question and he still wasn’t in the condition for proper thinking in both meanings of the word. If he were any normal 16 year old he would have passed out from blood lose, if he were like Keigo he would have said some sly pick up line like ‘I like it better off you’ but Ichigo was neither. His only response was:

      “Wow”

      “Oh, Ichigo you’re so sweet, I like the green one better too!”

      He saw Nel disappear behind the curtains again swaying her hips, one might say on proposes. Ichigo fought an inner battle with himself. His good side which always helped his friends and was selfless fought his darker side which was controlling his passion to fight and was selfish, in short: Kurosaki vs. Shirosaki.

      ‘Stop thinking nasty thoughts damn it! Think proper! Puppies, cute, little kids, Nel, adult Nel, breasts – DAMN IT. Fucking hormones!’

      “Ichigo I’m ready, we can go now.”

      For the third time in five minutes he could hear the ex-espada and was prying that this time she would be fully clothed again. He looked up shy and was ready to turn away immediately if needed, this time he was prepared for the ‘attack’. Luckily Nel was in her usual clothes and with to bags in each hand.

      “Yeah, whatever” replied Ichigo while he tried to avoid her eyes and hid his still huge blush.

      They thanked to the shop assistant for her help and she winked at Ichigo again with caused even more disruption for him, let the fact pass that the cashier winked at him too and oddly there was a phone number on the back of the bill. His decision was definite: it was the last time he went shopping together with a girl! They headed out of the mall and made there way to their home. The walk was quiet and both enjoyed the silence, Ichigo was happy because he thought if neither of them talked he could not get in trouble but Nel on the other hand was just enjoying the moment but later she tried to think of a way to thank Ichigo for the day and all her new things.

      When they got home Ichigo told Nel to take the shortcut to Ichigo’s room through the window and to take the bags with her. She could her yells and some fighting from downstairs after Ichigo entered the house. She sat down on his bed and waited patiently till he would come, in the mean time she spent more time for a way to thank Ichigo and maybe express her feelings for him. Then her view fell on the shopping bags. She had to were on of the ‘pjs’ right now, after all she was told you had to wear them when you go to bed and of top of that the sells woman told her to wear something of the clothes to ‘give him a pleasant surprise’.

      When Ichigo entered the house he was greeted by a kick. The daily fight between father and son erupted from new.

      “Where have you been, dinner is at 7 everyday! Only punishment awaits those who disrupt our family time!”

      “Shut it old man! It’s just 5 minutes over and what’s the big deal anyway?”

      His father’s mood suddenly changed from anger to happiness.

      “Ahh, so finally you found yourself a girl. Is she with you?”

      “Is that right Onii-chan?”

      “If it’s Tatsuki-chan it’s cheating. She is more guy than girl.

      In the moment Isshin wanted to make another remark he was shut up by Ichigo’s fist. He grabbed his plate and his dad’s too; maybe the adult Nel would eat something non-spiritual. As he made his way upstairs he calmed down a bit. He opened the door with his elbow and came in backwards.

      “Nel, can you give me a hand and shut the door?”

      He turned around and nearly let the plates fall on the picture. Nel in the middle of changing into her new pjs showing her bare back with the 3 tattooed on it.

      “Just a second” with that she slid her top on and turned around. Ichigo was still standing there in awe. When Nel passed him he snapped out of his dense state in which he thought he was way too often for one day but he decided not too freak out, he was a calm and thoughtful person and the inhibition threshold was also lower than usual.

      He put the plates on the desk but than noticed that he only had one chair in his room. Of course Ichigo, the gentleman he was offered Nel the seat at the table while he tried to make his self comfortable on the floor. When he leaned against his bed and started eating he noticed than Nel took her dish, walked over to the closet and slid down on it.

      “You know” he started “you can sit on the chair.”

      “I’d rather eat with you”

      Ichigo didn’t understand the woman’s logic but which man does? They ate in silence and both looked once in a while to the other one. Ichigo finished his dinner quite quickly, hungry from the exhausting shopping day. She wanted to bring the dishes down to the kitchen but noticed that Nel hardly touched her meal. He guessed the small Nel wasn’t picky but really couldn’t eat human food.

      “Don’t you like it?”

      “No, I mean yes, it’s delicious but I’m just not hungry.” She responded with a smile. To her discomfort her tummy decided to say the truth and underlined her answer with a loud grumble.

      “I see” Ichigo could see and hear she was hungry but couldn’t do anything against it. She was a grownup woman; she would know best what she does. Nonetheless he tried to think of a solution for the problem.

      “Hollows only eat souls, do they?”

      “Yes” Nel was a little dense when it came to connect in information.

      “Do they feel pain when a hollow devours them?”

      “No” Nel reached a frightening level of denseness.

      “I see.” Ichigo got up from the floor, opened the window and pointed outwards.

      “One soul a day, no living people and if you see another shinigami come back home immediately.”

      After some seconds Nel understood why Ichigo asked her the questions on her eating habits and now she was touched but couldn’t let him make himself guilty for her sake.

      “But Ichigo! You can’t let me! I’m a hollow and you’re a shnigami, you must protect normal souls from things like me!”

      “First: You’re part shinigami and I’m part hollow, I’m already a criminal, if they knew about me being a Vizard I would be haunted down like a normal hollow.
      Second: If Soul Society can accept one Quincy I’m sure they can bear with one hollow too.
      And third: You’re not a thing but a woman, my friend. Let nobody tell you otherwise!”

      Nel was stunned at Ichigo’s speech. In her entire life nobody has ever stood up for her than Ichigo whom she knew hardly 5 days. She was never as happy as in that moment. Ichigo still pointed out of the window but his gesture meant a complete different thing. Nel noticed a single tear of joy making its way down her cheek which she whipped away quickly. She got up from the floor and walked over to Ichigo’s bed. She hopped over it in the window.

      “Enjoy your meal”

      “Thank you” with that she leaned forward and kissed him on the cheek, then leapt out off the window. Ichigo was stunned at what just happened. He touched his cheek where he received the kiss and he could feel himself heat up. He wasn’t the big women specialist but he was positive that a kiss even on the cheek meant something. He didn’t care to bring the dishes down to Yuzu that night, he just decided to get some sleep, the day was busy enough, he could deal with everything tomorrow or at least he thought so.

      Flashback End

      Part 3
      Part 3

      A/N Deutsch: Ab hier ist mit mir der Schreibteufel durchgegangen und ich hab auf die Schreibplanung gekackt, soll heißen: ab hier wird alles noch mal um vieles schlechter ( Oja, das geht^^) und ich werd das meiste auch noch mal schreiben... irgendwann.

      A/N English: From here on I got carried away and totally crapec at chapter planning, which means: from here on everything goes downwards even more (Oh yes, that's possible^^) and I will rewrite most of it...someday.

      Ichigo woke in a blur of sound, light and …water? Within a second he was fully awake and saw Nel in front of him or more like over him, just than he realized he was lying in her lap. After she dressed herself she got back to Ichigo and waited for him to wake up. Hardly 3 seconds passed when Ichigo jumped out of Nel’s lap of at least tried to, since he was still tied up in the blanket. When he finally could muster to stand he got a little drowsy from the still shortage of blood. As he focused again he could hear his roommate giggle.

      “What’s so funny? This only happened because of you in the first place and could you turn around for god’s sake?”

      Nel didn’t respond with the wished action but suppressed her giggles to a smirk and pointed at Ichigo.

      “What?” he asked puzzled.

      He took a look at himself and noticed that the blanket now looked like a diaper. Ichigo himself now resembled a sumo wrestler minus 200 kg. Ichigo could clearly not laugh about this. He more waddled than walked over to his shorts at the bed’s end.

      “Do you mind?!”

      “No” Nel smiled at him but Ichigo had nothing to smile. He just didn’t want t know why exactly she didn’t mind.

      “Nel, please” he started to beg a thing the young male rarely does, it would crush his reputation in no time and overall if he wanted something he usually got what he wanted on first try otherwise he just cut down what stood between him and his object of desire. Usually that would work out fine. But if Nel wouldn’t turn around without begging he was quite screwed and fighting was out of question, or wasn’t it? He quickly repressed this thought but rather looked if his pleading had any effect. He saw Nel smile one last genuine smile and than turn around.

      Ichigo waited for another 5 seconds to make sure she didn’t peek and then undid his diapers. He quickly changed in his old boxer thankful than nobody saw him in this embarrassing situation, almost nobody. He was unaware of Nel’s peeking. She didn’t look directly at him but she noticed the mirror hanging at the wall and, well, she’d be stupid to let out an opportunity like that. She didn’t see much because his back was facing her but what she saw was enough for her to blush madly. To her disappointment Ichigo changed quickly and was finished all too soon and turned around, so did she as well.

      “I think we need to talk” he started in a mixture of a parent who’s kid has done something very bad and a man breaking up with his long time girlfriend. Nel on the other hand didn’t know or at least pretended to don’t know what he meant.

      Nel knew she had a lot of explaining to do and already started to arrange the apogees and half lies for her speech.

      “What do you want to know?” she asked in a sugar sweet voice, too sweet for Ichigo’s taste.

      “Maybe I’m being a little paranoid but I’m I wrong when I saw you, well, naked sleeping in my bed and why were your clothes off?!” He became rather loud and hysteric at the end.

      “No”

      “Then why were you doing it?!”

      “When I came back from hunting-”

      “Eating”

      “That’s what I said. Well, when I came back I was all sweaty and so I decided to change before going to bed, because I could not shower. So I put on my new clothes on.”

      “Wait, bought you two sets of pjs, why did you change into…them.” Ichigo pointed at the black bra and panty lying in the corner. He still didn’t like the thought of a strange woman’s underwear lying in his room even if the woman was no stranger at all especially if the possibility stood in the room that they had sexual interaction.

      “I was still hot and so I wanted to wear something light.” Unfortunately Ichigo got Nel’s unintended pun. The effects were wide eyes and an open mouth; the red check are a matter of course.

      “But why were you sleeping in my bed?”

      “I’m getting to that. After I changed I got into the closet to sleep but after some time I felt cold and couldn’t sleep.”

      “Why didn’t you change into something warm again?”

      “I didn’t want to waste more clothes and s I thought that I could sleep in the same bed with you, to keep me warm.”

      “And….”

      “So I got out from the closet and slipped in the bed.”

      “And you didn’t think it was necessary to ask me before you sleep in my bed?”

      “I asked you last night if I could sleep in your bed with you and you said sure, you’re a real good coddler”

      Ichigo ignored the last pat of the sentence but painfully remembered last night and he really said she could sleep in his bed. The key point was that Nel was nowhere near her current form and he didn’t had much of a problem with a six year old snuggling against him but the additional decent and 1.30 metre more made a significant difference.

      “Ok, but why in god’s name were you, uhm...well, naked in the morning?”

      “You saw me?!”

      “Of course I saw you, who wouldn’t notice a naked woman in his bed?”

      Nel had everything planned out exactly; she would sneak in his bed snuggle a little bit and in the morning she would stand up before him. There were only two tiny mistakes in her otherwise perfect plan. First she didn’t intended Ichigo to notice that she was naked at all and second and more fatal to her plan she was a long sleeper. After a short uncomfortable silence Nel spoke up again.

      “Well, uhm, how much did you see?”

      “…”

      “So much, huh?”. She knew that it meant that he saw quite everything and she was part guilty, after all she jumped at him naked like a wildcat but she also could read out of his answer that he liked what he saw, that made her fell a little satisfaction and a part of her was jumping up and down when she imaged his reaction. She was torn out of her fan girl attitude when he asked his head bent down, his eyes scanning the floor for something that wasn’t there.

      “Why did you undress yourself?”

      Damn, she should have foreseen this question but she expected that he really would ask that; after all he was the shy type. She tried to think of an explanation that did not involve the part where she had to show her affection for him but she found none. Why on earth would she sleep in a man’s bed naked when she would not like him? She tried escape Ichigo’s (bohrend/fragend) eyes and looked out the window but she couldn’t see far because the window was fogged. Then she had her ‘light bulb’ moment.

      “I felt hot again” she answered in a confident way and she was happy to avoid another lie and replaced it with a half-truth after all she was hot in someway.

      “…and that’s it?”

      “Yes”

      “So let me sum up: at first you were too warm than too cold and than too warm again?”

      Nel smiled and nodded wild in approval felling unbelievable intelligent to set up such a complicated net of lies and didn’t get trapped in it.

      “One last question: why were my boxers off?”

      Scratch the part with ‘intelligent’ and ‘didn’t get trapped’. Yeeeah, maybe Nel was a little perverted and all the ‘keep your feelings for your saver in check’ didn’t come well to her but she thought after all she had already done this tiny action wouldn’t make a difference. But she didn’t peek at him, something she was very proud of and she praised her self-discipline too.

      “…Maybe you kicked them down by accident?”

      “…” No visible reaction from Ichigo’s side but one can guess that he didn’t bought it.

      “Or maybe I kicked them down by accident?”

      “…” Visible reaction from Ichigo’s side. His mouth hung open and his discomfort/disapproval were well noticeable.

      “You tell me that you kicked my boxers down by accident”

      He started to ask himself if Nel was as dense as Inoue or as perverted as Keigo. He decided for the first because of her fierce nodding and honest smiling and when he tried to associate perverted to Nel pictures from a little frightened girl came to his mind, one should say again that the first impression is not the most important.

      “Nel, you must promise me two things, first: never, and I mean never tell anybody what happened, not Rukia, Renji, Ishida or anybody else you know from the living world and most importantly not my family. Second: Never sleep in my bed again. Never”

      He could see that Nel was getting watery eyes and her lower lip started to shake so he attached a small article.

      “Unless I say you can and that permission only holds for one night.” He could see Nel shining up at that and was glad she didn’t start to cry. The last thing he needed was a crying woman after a faked one-night-stand; Ichigo defiantly didn’t want to be a man of this sort.

      “Thank you, Ichigo”

      “Whatever” he said it in an arrogant way but Nel knew how hard it was for him to show feelings. A very long, depressing and embarrassing silent followed. Ichigo dressed himself completely and asking him what the hell was wrong with him for only wearing boxers in a woman’s present. Nel on the other hand was unpack all her new clothes and admired all of them. Ichigo was just finished clothing when heard an engine start right in his room? He turned around and saw Nel looking down at her stomach and putting her hand on it to silence it but needless to say it brought no success. She raised her head and smiled an uneasy smile.

      “Hungry?”

      “No, not at all!” she answered but her stomach protested with an even louder growl. Suddenly Nel started punching herself in the gut. The scene was very embarrassing and Ichigo knew he saw a similar situation before but could not recall when or where.

      “It’s ok, stop hitting yourself!”

      Nel stopped and said:

      “It’s really nothing; I’m only a tiny bit hungry.”

      “It’s not nothing, everybody has to eat” Ichigo said as a matter of course. “Even it’s souls” he added somehow disrupt.

      At the topic of food Ichigo wanted to see how late it was and was surprised that he didn’t look at his watch before. He already felt hungry.

      ‘Better get down and catch some breakfast before family comes back. I won’t survive the interrogation, not with this family. Maybe I should ask Urahara for one of those flashy things.’

      When he looked at his digital watch his heart skipped a beat. 13:29:09. If he thought of himself that he was doomed before he didn’t know what to call the situation in the next minutes. Every Sunday at exactly one pm Yuzu would came back from the groceries store and she would start preparing lunch. Exactly at thirty past one she would have finished preparing lunch and would call him. He looked at the watch again. 13:29:36. he tried to think of someway out of his soon-to-be misery but all the scenarios turned out bad.

      First: He went down and grabbed his food and hurried upstairs again.
      Chances of success: near zero, because his old man would wait for him and chase after him like a bloodhound.

      Second: Ichigo could trick his family into believing something really happened and go out with Nel like a real couple would do.
      Chances of success: between inexistent and zero periodic one, his dad would chase after him too for sure and he didn’t think he could act like a love stroke teenager.

      That left only one possibility open: he had to face the enemy, go into the lion’s den.
      Chances of success: too small but better than the others. If he was lucky he could control his old man with a steady glare and if only a tiny bit of decency existed in him he would shut up about certain topics.

      “Onii-chan, lunch’s ready!” And there was the starting signal.

      “Nel, would you mind to eat whit us?”

      “No, of course not but there won’t be any green again, will there?”

      “You don’t have to eat anything if you don’t want to” Ichigo stated half laughing. “Now let’s go”

      He griped Nel’s hand out of instinct, walked over to the door and opened it.

      “Coming!”

      While they made down the stairs the ‘couple’ was making last changes in strategy to encounter the enemy/future in-laws. Ichigo planed his first or last words, from whichever point of view and realized he had all and no damn right to be nervous. On one hand nothing happened but on the other hand his family didn’t know that. So he would do his best, let fate take it course, manipulate it a little if needed and hope his old man had some dignity left. Nel was not less nervous, she knew it wouldn’t be a big deal rationally viewed but she was also very eager to meet Ichigo’s family. He checked her clothes again and hoped she would make a good deep first impression, unfortunately she was unaware she already had.

      As the steps decreased talking and the clatter of plates could be heard. When they were already down Yuzu walked by the stairs and greeted her brother:

      “Hi, Onii-chan. I’m now going to the candy store while it is still open the dinners already on the table and dad and Karin are waiting. Bye and what are you doing with your arm?”

      Ichigo didn’t know what she was taking about, the only thing he was doing was holding hands with Nel…wait…he was holding hand! He looked down to their joint hands and wondered why he didn’t let go or take her hand in the first place. Nel was aware of this fact but didn’t try to stop him; it would be rude after all to not let him. Back at Ichigo: just now he realized an also very important fact. Yuzu saw them.

      ‘Crap, she saw. No wait not crap, great! She can’t see Nel! That saves me a lot of trouble.’

      “Nothing, bye”
      After that Yuzu was gone and was strolling down the road in her typical happy-go-lucky attitude. Ichigo was now worlds way from his sister’s mood. They walked down the last part of the stairs and soon they faced the door to the kitchen.

      ‘Here goes nothing.’ And so he stepped inside. To his surprise no screaming, laughing or attacks came from his father, he just sat by the table next to Karin who, Ichigo assumed, held him in check.

      “Sit down Ichi-nii and introduce your friend to us.” Karin hold a sly smile and pronounced friend very delicate way.

      “Dad, Karin, this is Nel”

      “Neliel Tu Oderschvank, nice to meet you”, Nel introduced herself and bowed slightly.

      “Kurosaki Karin, nice to meet you too” Karin stood up and repeated the gesture. When it was Isshin’s part to speak Ichigo could see a wicked smile forming. In the moment he opened hid mouth he was elbowed by Karin.

      “And this is our father, Kurosaki Isshin”

      “Nice to meet you” Isshin hissed through his teeth.

      Ichigo was glad over all measures that his little sister stopped his father before he could something defiantly stupid and unfitting. Karin winked at him and gave him the ‘you-owe-me-one’ look.

      “Why don’t you sit down and start eating” Karin offered

      So the lunch started and to Ichigo’s surprise it went quite well. There wasn’t much talking and when it was about daily topics. Ichigo tapped himself mentally on the shoulder. He did it. He was introducing a girl to his family and he didn’t was embarrassed about it, at least not as much as he expected to be. Karin and Nel made small talk and when it came to her origin or other topics that concerned spiritual stuff Nel made up good stories to cover herself. On top of that Nel ate human food! Ichigo didn’t know why but he decided to ask her later.

      Isshin was behaving himself too better than expected. If somebody who didn’t know him saw the man like that one could believe he was a normal man but that was the problem. Even when Karin had an eye on him he had enough freedom to make all kind of nonsense.

      When everybody finished their lunches Karin got up to bring some ice.

      A/N: Ab dem Ende des Flashbacks gehts imo mit der Qualität (falls so was je vorhanden war) rapide bergab, bitte bedenkt auch, dass es noch nicht fertig ist und ich im Moment unter einer künstlerischen Blockade stehe (früher dachte ich, dass das nur eine Ausrede ist^^).

      Auf jeden Fall noch mal 1000³-mal Dank an jeden der sich die Mühe macht meinen Fanfic zu lesen und bitte sagt mir eure ehrliche Meinung. Wenn ihr es sch***e findet könnt ihr das ruhig mit einer Begründung sagen, auf Heuchler kann ich gern verzichten.
      It’s rotating, the sand, rotating.
      If destiny is made of gears, and we are the sand in between that is torn apart, there’s nothing left to do but being powerless.
      I just want power. If I cannot protect by just extending my hand, I want a blade so I can reach in front of her.
      The power to crush destiny looks like a blade that is swung down.

      Thus the blade is swung down.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Ruffy GEAR 2 ()

    • Edward´s Way [✔]

      Chapter One: Einleitung -Wie alles begann-
      Joa, was soll ich dazu sagen, es ist meine erste FanFic als ich die coolen von auch laß hatte ich irgendwei das Verlangen danach auch eine zu schreiben, also fing ich an Stoff zu sammlen für mein Projekt, dass ist nun das erste Kapitel ich hoffe es gefällt euch^^ Wenn nicht dann sagt es und ich lasse das mit dem Schreiben, habe damit eh nicht sonderbar viel Erfahrung!
      Was meinen die Fachmänner dazu^^??? Wenn ihr Tipps habt nur her damit ich bin frof für jeden Kommentar!

      LG, euer Platin Dadan


      "Ich will Pirat werden Großmutter" sagte eine
      Kinderstimme

      "Ach Edward, iss erstmal deine Suppe, dass du groß und
      stark wirst!"

      Der kleine Junge mit dem Schwarzen Kopftuch sprang auf
      "Nein, das ist mein voller Ernst, ich werde Pirat und die

      Weltmeere besegeln, Abenteuer bestehen und schließlich die
      gesamte Welt umrunden, was bisher noch kein Pirat geschafft hat!" Während
      Edward dies mit vollem Elan erzählte machte er dazu einige Gestiken mit dem
      Suppenlöffel und Sprang auf dem Küchentisch herum.

      „Edward“ schrie die alte Frau zornig und klopfte auf den
      Tisch

      „Hör auf zu träumen und iss deine Suppe, bevor sie kalt
      wird! Die Welt ist ein rauer Ort, sie duldet keine Träumer!“

      Edward setzte sich trotzig auf seinen Stuhl und
      verschlang die Lauwarme Nudelsuppe so schnell es ging. Dann rannte er zur Tür
      heraus und blieb vor einer Großen eiche die mitten im Garten stand stehen. Am
      dicken Stamm der Eiche befanden sich drei kräftige Äste, in die ein Baumhaus
      gebaut war. Aus dem kleinen fenster ragte ein Kopf …

      „Edward, komm wir warten schon auf dich!“ rief er und
      verzog sich wieder ins Innere des Baumhauses.

      Edward kletterte die Strickleiter hoch und zog sich an einem
      Holzbalken hoch, im Baumhaus saßen außer Edward zwei weitere Jungs und ein
      Mädchen.

      „Schere, Stein, Papier“ „Ha … gewonnen Schere Schlägt
      Papier!“ rief Jozu, Edwards bester Freund.

      „Vane und Edward ihr seit die Marine! Mary und ich wir
      sind die Piraten!“

      „Verdammt nicht schon wieder!“ schrei Edwards, der es
      hasste Marinesoldat zu sein …

      Sauer wie er war ging er zusammen mit Vane an den Strand
      um das Geländespiel zu beginnen. Vane starrte plötzlich vom Blitz getroffen
      aufs Meer hinaus !

      „Komm, sie haben sich versteckt wir müssen sie suchen und
      festnehmen“ rief Edward Vane zu. Vane reagierte allerdings nicht und starrte
      weiterhin aufs Meer hinaus.

      „Ed … Edward … wir müssen die Marine rufen schnell!“

      Edward fing an zu lachen und sagte „Aber wir sind doch
      die Marine!“

      „Nein verdammt, wir brauchen die richtige Marine da vorne
      segelt eine Flotte von Piratenschiffen auf unsere Insel zu!!!“ schrei Vane
      nervös und begann am ganzen Leib zu zittern.

      Edward schaute aufs Meer hinaus und erkannte sie nun
      auch, es waren acht große Kriegsschiffe die alle samt einen Jolly Roger gehisst
      hatten.

      Vane und Edward rannten so schnell es ging zurück zum
      Dorf und krischen den ganzen Weg „Piraten… die Piraten kommen!“ doch die
      Dorfbewohner schmunzelten nur leicht, da sie es für ein Spiel der Kinder
      hielten.

      Edward platze in die Wohnungstür seiner Großmutter herein
      die vor Schreck den Löffel fallen ließ.

      „Großmutter … schnell ruf die Marine, die Piraten mit
      acht Kriegsschiffen und einer blutrünstigen Flagge sind auf dem Weg“ schrei
      Edward holprig „Ja schnell rufen sie die Marine!“ warf Vane ein

      Edwards Großmutter verstand kein Wort und schob die Kinder wieder aus der Tür „Spielt
      draußen weiter!“ sagte sie rau schloss die Tür und hob den Löffel auf.

      „Verdammt, was sollen wir nun machen Edward?“

      „Hiiiiilfeeeee!!!“
      schrien beide so laut sie konnten, doch keiner der Dorfbewohner nahm sie
      für ernst, da sie sonst auch immer Marine und Piraten spielten. Den beiden war
      die Verzweiflung anzusehen.

      „Schnell wir müssen die Teleschnecke im Baumhaus benutzen
      um die Marine zu informieren!“

      Beide rannten zur großen Eiche und kletterten die
      Strickleiter hinauf, im Baumhaus angekommen versuchten sie alles um Verbindung
      zur Marine herstellen zu können …

      „Ja, hier das örtliche Polizei Office!?“

      „H … h … hier sind Edward und Vane, sie müssen die marine
      rufen, die Insel wird von Piraten angegriffen!“

      „Was … ihr scherzt doch, hat man euch nicht gesagt, dass
      es verboten ist die Polizei aus Spaß anzurufen!“

      „Aber … aber …!?“

      „kein Aber, ihr ungezogenen Bengel!“


      „Mist … was sollen wir nun tun!?“

      Doch da war es bereits zu spät, die Piraten hatten die
      Küste erreicht und man konnte ihr Gebrüll schon Meilen weit hören. Einige
      Dorfbewohner streckten die Köpfe aus den Häusern und starrten in Richtung Meer.

      Die Piraten fielen wie Tiere über das Dorf her, sie
      mordeten und plünderten wo es nur ging. Edward und Vane versteckten sich im
      Baumhaus und bleiben geduckt, doch die Hilfe suchenden Schreie der ermordeten
      Dorfbewohner entgingen ihnen nicht.

      Plötzlich war alles leise, eine fast schon beängstigende
      Stille war eingekehrt … Edward hob den Kopf leicht an und lugte aus dem Fenster.

      „Männer, ich bin stolz, wir haben über 200 Millionen
      Berry und viel guten Rum erbeutet! Lasst und weiter segeln“

      „Jaaaaaa! Auf den Käpt´n!“ Danach zogen die Piraten ab,
      doch Edward hatte sich das düstere Gesicht des Käpt’n eingeprägt, er trug eine
      rote Augenklappe und hatte zwei geflochtene Zöpfe als Bart.

      Geschockt stiegen Vane und Edward die Strickleiter des Baumhauses
      herab und blickten auf die brennenden Häuser und die ganzen Leichen der
      Dorfbewohner. Vor Edwards Füßen lag
      seine Großmutter sie wurde niedergeschossen …

      „Aaaa … was zum Teufel ist hier passiert“ stotterte Jozu
      beängstigt, der gerade zusammen mit Mary aus dem Wald zurückgekehrt war, wo sie
      sich fürs gelendespiel versteckt hatten.

      „Der Teufel fiel in unser Dorf ein!“ sagte Edward kalt
      und starrte auf das Meer, wo man die Schiffe noch leicht sehen konnte.


      Dann zog er sein Kopftuch fest und sprach zu seinen
      Freunden „Wir haben alles verloren, das einzige was uns geblieben ist, ist
      unser Leben! Wir werden die mächtigsten Freibeuter die es je gegeben hat und
      vertreiben diese Bestien von den Weltmeeren … lasst uns aufbrechen!“

      Alle nickten Edward zu, Jozu kam auf ihn zu und legte
      eine Hand auf seine Schulter...

      „Lass uns aufbrechen KÄPT`N EDWARD NEWGATE, vor uns liegt
      eine lange Reise!“

      (wird Edward sein Ziel ein großer Pirat zu werden erreichen?)
      (... weiter gehts in Kapitel)
    • Der Kampf um Holy Grace [✔]

      So, ich habe etwas neues angefangen, ich ar mit dem Anfang meiner letzten Fanfic nicht sonderlich zufrieden.
      Ich habe etwas neues geschrieben, habe gestern Nacht schon angefangen und bin gerade zum Schluss des ersten Kapitels gekommen.
      Es handelt von Rage, ein 16 jähriger Junge der Pirat werden möchte (welche Überraschung :p)
      Der Anfang spielt in einem kleinen Dorf namens Golden Luna (wie auch in der ersten Fanfic)
      Ich habe einige Sache verändert, aber mir gefällt es so um einiges besser :)
      Nun ja, wir wollen ja nicht zu viel verraten :)
      Übrigens, es spielt in der Welt von OP.
      Ein Feedback ist von jedem gene gesehen.

      Chapter 1: Golden Luna
      Es war ein warmer Frühlingsmorgen.
      Die Gänseblümchen auf dem Feld des kleinen Dorfes Golden Luna erblühten in ihrem vollen Glanz.
      Die Sonne stand schon hoch am Himmel und verteilte ihre warmen Strahlen über die ganze Welt.
      Allerlei Bäume wogen sich in dem angenehm, frischem Meereswind.
      An einem dieser prachtvollen Bäume lehnte Rage, 16 Jahre, braune Haare und döste, die blaue Cappy bis auf die hakige Nasenspitze herunter gezogen.
      Sein blau-weiß gestreiftes Hemd wies einige, dunkelbraune Erdflecken auf, die er sich im Schlaf zugezogen hatte.
      Die kurze, blaue Jeanshose flatterte im Wind des Meeres und das grüne, mit Tau übersehene Gras umschmeichelte die Füße des Jungen.
      Neben ihm lag sein alter, mottenzerfressener, brauner Rucksack.
      Der Hahn auf dem nahe gelegenen Bauernhof fing lauthals an zu krähen.
      Rage öffnete seine Augen unter seiner Cappy und schob diese wieder in die richtige Position.
      Er rieb sich gähnend den Schlaf aus den Augen und betrachtete das endlose Meer aus Gänseblümchen.
      „Heute ist es endlich so weit“, flüsterte er zu sich selbst und raffte sich mit einem Schwung auf.
      „Heute ist es endlich soweit“, sagte er ein weiteres Mal und ein Lächeln erschien auf seinem schmalen Gesicht.
      Nun machte er sich auf den Weg, runter in das kleine Dorf.
      Eine Masse von Leuten stand da an hölzernen Läden und kaufte allerlei Essen, Trinken, Anziehsachen und andere nützliche Dinge.
      Der sonntägliche Markt auf Golden Luna war bereits im vollen Gange.
      Rage schlenderte durch die staubige Marktpassage, auf der Suche ach Dingen die er mit auf seine Reise nehmen würde.
      An „Moshis Zubehör“ machte er halt.
      „Guten Morgen Rage, mein Junge, wie kann dir der alte Moshi helfen?“
      „Nun ja, Moshi, du weißt ja ich breche heute auf, raus auf die See um Pirat zu werden.
      Ich bin mir nicht sicher ob ich alles habe, was ich brauche, könntest du mir vielleicht etwas Interessantes ans Herz legen?“
      „Da lässt sich sicher was einrichten, warte einen Moment ich schaue mal eben nach.“
      Moshi wendete sich mit seinem breiten, rundlichen Rücken zu Rage und kramte in seinen Schubladen.
      „Wie wäre es mit einem Fernrohr? Sehr gute Qualität, für den perfekten Durchblick!“
      „Nein danke, Moshi, ein Fernrohr habe ich bereits, das von meinem Vater.“
      „Nun gut.“
      Moshi kramte weiter in den Schubladen, plötzlich stoppte das herumwühlen.
      „Das könnte interessant sein. Hier Rage, hier habe ich eine Karte, eine alte Schatzkarte. Ich habe sie schon seit einiger Zeit, solange ich zurückdenken kann. Du kannst sie haben, vielleicht findest du einen großen Schatz damit.“
      Er überreichte Rage die Karte.
      „Oh, vielen Dank Moshi, ich weiß gar nicht was ich sagen soll.“
      „Steck sie einfach ein, wir sind keine Männer großer Worte.“
      Moshi lachte laut auf, dann verschwand sein Lächeln.
      „Also dann, Rage, mach’s gut, grüß mir deine Mutter, sie kann mal wieder vorbeischauen wenn sie Zeit dazu findet.
      „Ich werde es ihr ausrichten. Bis dann Moshi, bis irgendwann.“
      Rage begab sich wieder auf den Weg entlang der staubigen Marktpassage.
      Er ging noch eine ganze Weile und kam dann an einem kleinen Häuschen, nahe dem Waldrand an.
      Er zog seine silbernen Schlüssel, steckte den größten von ihnen in das Schlüsselloch und öffnete die massive Holztür.
      Bevor er wusste was geschah, lag er schon in den Armen seiner Mutter.
      Maria, eine kleine Frau, azurblaue Haare, die zu einem Zopf zusammengebunden waren.
      Eine weiße Schürze bedeckte ihre Beine.
      Aus ihren großen, geschlossenen Augen kullerten einige Tränen.
      „Was ist denn los Mutter?“, fragte Rage völlig verwirrt.
      Sie löste den Griff und fasste Rage an den Schultern.
      „Ich dachte nur, du seiest schon los, ohne dich von mir zu verabschieden.“
      „Nein, nein, bin ich nicht, ich war nur am Markt und habe noch nach etwas gesucht.“
      Maria öffnete ihre großen, grünen Augen.
      „Hast du das gefunden, was du gesucht hast?“
      „Nun ja, ich hatte nichts Bestimmtes im Visier, doch…“
      Rage zog die alte, staubige Karte aus seinem Rucksack und hielt sie seiner Mutter vor die Augen.
      „… Moshi hat mir diese Karte gegeben, er sagte es sei eine Schatzkarte und du solltest ihn mal wieder besuchen.“
      Maria nahm die Karte in Augenschein und gab sie ihrem Sohn nach kurzer Zeit wieder zurück.
      „So so, übrigens, Rage, ich habe auch noch etwas für dich.“
      Rages dunkelbraune Augen öffneten sich interessiert.
      Seine Mutter holte eine kleine Frucht aus der Tasche ihrer Schürze und übergab diese in die Hände ihres Sohnes.
      „Und was bitte ist das?“
      Rage musterte die blutorangene Frucht.
      „Das wirst du noch früh genug erfahren mein Sohn.“
      Sie lächelte ihren Sohn an, diese guckte ihr aber nur mit verwirrter Visage ins Gesicht.
      „Sieh, Rage es ist bereits 12 Uhr, in einer halben Stunde geht dein Schiff nach Holy Berra, du solltest dich etwas beeilen.“
      „Oh verdammt, du hast Recht. Ich muss los Mutter, wir sehen uns bald wieder, ich verspreche es dir.“
      Rage stürmte aus dem kleinen Häuschen, hinaus zum Hafen.


      Chapter 2: Mensch oder Fisch?
      Rage sprintete entlang dem Waldrand, er lief so schnell, dass er fast über seine eigenen Füße stolperte.
      Zusätzlich machte ihm der schwere, voll gepackte Rucksack zu schaffen.
      Er lief, als würde er um sein Leben rennen.
      Der Gedanke an seine Reise aufs Meer trieb ihn den ganzen langen Weg zum Hafen an, er konnte nur noch an diese Reise denken, an die ganzen Abenteuer und Gefahren die draussen auf ihn lauerten.
      Rage empfand einen gewissen Nervenkitzel an den bloßen Gedanken daran.
      Zehn Minuten nach seinem hastigen Aufbruch kam er am Golden Luna Hafen an.
      Der Duft des Meerwassers kribbelte in seiner Nase und es war ihm, als würde er eine Melodie der Wellen hören können.
      Im Hafen war die Hölle los.
      Eine riesige Menschenmasse war versammelt an einem Punkt und starrte auf etwas, was Rage nicht erkennen konnte.
      Er schritt mit einem hastigen Gang über den feuchten, hölzernen Holzboden, gen der aufgewühlten Menschenmasse.
      Algen auf dem Steg berührten sanft seine Fußsohlen.
      Mit jedem Schritt näherte er sich dem, worauf die Masse starrte.
      Je näher er kam, desto besser konnte er erkennen, dass dort etwas glänzendes lag, gefangen in einem riesigen Netz eines Fischers.
      „Was für ein Fang, Edgar! Der wird uns einiges an Gold einbringen, der Gute!“
      „Lasst mich verdammt noch mal hier raus! Ich gehöre hier nicht hin!“
      Rage trat näher an das Netz heran.
      Ihm blieb der Atem stehen, seine Pupillen öffneten sich weit.
      Vor ihm war leibhaftig ein Fischmensch.
      Ein ziemlich großer, knapp 2 Meter groß, glänzende Schuppen bedeckten seinen muskulösen Körper.
      „Wo du hin gehörst entscheide ab heute ich, ich habe dich gefangen, du gehörst mir Fischmensch!“
      Rage hob sein Haupt und sah in das hämisch grinsende Gesicht von Edgar dem Fischer.
      Er war ein kleiner, dicker Mann, sein Vollbart verdeckte den größten Teil seines narbigen Gesichtes.
      In der linken Hand hielt er das Netz fest, in der Rechten befand sich eine silberscheinende Harpune.
      Rage war nun mitten im Geschehen, der Fischmensch saß dort vor ihm, mit gesenktem Blick.
      „Edgar, lass ihn frei, er braucht Wasser, du kannst ihn nicht einfach festhalten!“
      Der Fischmensch hob augenblicklich sein Haupt und starrte Rage an.
      Edgar wandte seinen Blick ebenfalls zu Rage, der ihn mit festem Blick anblickte.
      „Hau ab Bursche, das hier geht dich nichts an.“
      Mit erzürntem Blick sah Rage herab auf den im Netz gefangenen Fischmenschen.
      „Ich werde dich befreien“, flüsterte er ihm so leise wie möglich zu.
      Erstaunt blickte ihn der Fischmensch an, Rage konnte bereits getrocknete Tränen auf seinem Gesicht ausmachen, seine Kiemen waren weit geöffnet.
      Rage wartete bis Edgar nicht hinsah und zog plötzlich einen Dolch aus seiner Hosentasche, schnitt das Netz mit einem Mal durch und der Fischmensch war frei.
      Edgars Kopf lief purpurrot an.
      „Was zum Teufel hast du getan? Haben dich alle guten Geister verlassen? Na warte, dafür wirst du bezahlen Bursche!“
      Rage nahm seine Beine in die Hand und spurtete los.
      Diesmal lief er im wahrsten Sinne des Wortes um sein Leben.
      Er lief zum Steg Nr. 12, dort stand sein Boot zur Abfahrt bereit.
      Der Fischmensch folgte ihm, mit hastigem Schritt.
      „Vielen Dank, wie kann ich das jemals gut machen? Ich bin übrigens Clayson der Hai.“
      „Ich … bin … Rage.“
      Rage war bereits außer Puste und verlor an Geschwindigkeit.
      Edgar holte langsam aber sicher auf. Ungewöhnlich für sein Gewicht war er ziemlich schnell unterwegs.
      „Mist, er wird uns kriegen!“
      „Überlass das ruhig mir, Rage, ich kümmere mich darum.“
      Clayson blieb stehen und drehte sich zu Edgar.
      Rage lief weiter und kam endlich am Boot an und beobachtete Clason aus einigen Metern Entfernung.
      Er und Edgar standen sich nun gegenüber, beide mit erzürntem Blick.
      „Jetzt wirst du erleben was es heißt, sich mit einem Hai anzulegen!“
      „Ha! Du kannst mir gar nichts, ich hatte es scho mit weitaus größeren Fischmenschen zu tun. So ein kleiner Fisch wie du ist kein Problem für mich.“
      Clayson holte nun tief Luft, Edgar schaute nur verdutzt drein und erwartete eine Aktion.
      „Wasserhagel!“
      Plötzlich kamen steinharte Wasserkügelchen aus dem Mund von Clayson.
      Edgar versuchte auszuweichen, aber es waren einfach zu viele, er wurde mehrmals getroffen und viel bewusstlos um.
      Clayson drehte sich wieder um und stieg zu Rage ins Boot, der erstaunt auf Clayson blickte.
      Die Wellen spielten wieder ihre Melodie.


      Chapter 3: Die Wahrheit
      Das Boot wippte in den Wellen, Rage starrte Clayson immer noch erstaunt an.
      „Was war das? Wie hast du das gemacht? So was habe ich ja noch nie gesehen.“
      „Ach, das war doch kein Problem für mich, ich bin ein Fischmensch wie du siehst, genauer gesagt ein Haifischmensch.“
      „Die Aktion war echt cool Clay! Ich habe eine Idee, willst du nicht Mitglied in meiner Piratenbande werden?“
      „Eine Piratenbande? Du bist ein Pirat? Hmm, ich weiß nicht so recht.“
      „Los gib dir ein Ruck, das ist doch ein tolles Abenteuer.“
      Clayson dachte etwas nach und sprach dann zu Rage.
      „Wieso willst du denn Pirat werden? Ich meine, was ist dein Ziel?“
      Rage schaute hoch in den wolkenlosen, blauen Himmel und dachte nach.
      Die Antwort viel ihm nicht schwer, er wusste genau, wieso er Pirat werden wollte.
      „Nun ja, mein Vater, er, er ist auch Pirat. Aber ich habe ihn noch nie gesehen, er ist kurz vor meiner Geburt wieder gefahren. Ich will ihn finden. Natürlich will ich auch Schätze finden, ganz klar, aber das ist der Hautgrund. Das einzige was ich von ihm habe ist dieses Fernrohr.“
      Rage zog sein Fernrohr aus dem Rucksack.
      Clayson nahm das Fernrohr und sah durch es hindurch.
      „Das ist ein sehr gutes Fernrohr.“
      „Ja und das einzige was ich von meinem Vater habe.“
      Er nahm das Fernrohr wieder an sich und steckte es zurück in den mottenzerfressenen Rucksack.
      „Bei uns Fischmenschen verlassen uns die Eltern schon kurz nach der Geburt, da wir schnell ausgewachsen sind und uns alleine um alles kümmern können.
      Ich sag dir was Rage, ich werde dir helfen deinen Vater zu finden!“
      Rage blickte auf.
      „Im Ernst? Danke Clay, vielen Dank! Wir werden viel Spaß haben.“
      „Ja, aber du weißt das es hart wird oder? Ich meine, es gibt tausende von Piraten die uns ohne mit der Wimper zu zucken umbringen würden.“
      „Das ist mir klar Clay, aber ich will es trotzdem.“
      Clayson schaute Rage an, seine Augen glänzten und ein Lächeln breitete sich über sein gesamtes Gesicht aus.
      „Nun dann, was hast du an Zubehör mitgenommen? Ohne können wir wohl kaum überleben.“
      „Mitgenommen habe ich mein Fernrohr, einen Kompass, eine Schatzkarte, etwas Gold und das hier …“
      Rage nahm die blutorangene Frucht aus dem Rucksack und zeigte sie Clayson.
      „Eine Teufelsfrucht?! Wo hast du die denn her?!“
      „Eine was?“
      Clayson schaute Rage verwirrt an.
      „Du weißt nicht was eine Teufelsfrucht ist?“
      „Nein, von so etwas habe ich noch nie etwas gehört.“
      „Eine Teufelsfrucht verleiht dir unglaubliche Kräfte! Du kannst zum Beispiel alle möglichen Sachen einfrieren, verbrennen und und und. Woher hast du die?“
      „Die, die habe ich von meiner Mutter bekommen, meinst du mein Vater hat sie damals dort gelassen?“
      „Das kann gut möglich sein. Willst du sie nicht essen?“
      Rage sah sich die Frucht genaustens an.
      Ihre blutorangene Farbe spiegelte sich in seinen Augen wider.
      Er stellte sich vor, was für eine Fähigkeit er erhalten würde, würde er die Frucht jetzt essen.
      „Ich warte lieber noch etwas, Clay. Lass uns erstmal in Holy Berra ankommen, dann sehen wir weiter.“
      „Holy Berra? Was wollen wir denn da?“
      „Das weiß ich noch nicht, aber irgendwo muss unsere Reise ja beginnen, oder?“
      „Hast Recht, also auf nach Holy Berra! Aber zuerst brauche ich etwas Wasser, sonst vertrockne ich noch.“
      Clayson sprang ins Meer und schwamm neben dem Boot her.
      Rage packte die Frucht wieder in seinen Rucksack.
      Am weiten Horizont konnte man bereits die Umrisse der Stadt erkennen.

      Neue Chapter

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    • Die Reise von monkey D. Pas [✔]

      Ist zwar ein neuer Titel aber trotzdem habe ich es zur sicherheit nochmal dazu geschrieben das es ein neuer Fanfic ist. Er basiert auf den Grundlagen bis auf ein paar kleinigkeiten und eine veränderte Story. Als erstes stelle cih euch die Charactere vor und gebe euch den Prolog und die ersten 3 Kapitel die früher nur ein Kapitel umfassten. Ich hoffe meinen Rechtschreibung ist nicht zu schlimm.

      Prolog
      Vor achtzehn Jahren lebten in einem Dorf auf dem East Blue mit dem außergewöhnlichen Namen Windmühlendorf drei Brüder. Damals waren sie noch unscheinbare, einfache Jungs. Niemand hätte damals erahnen können, was später aus ihnen werden würde.
      Aber so unscheinbar waren sie auch wieder nicht, denn allesamt hatten sie einen seltsames “D“ in ihren Namen. Sie hießen: Puma D. Ace, Monkey D. Ruffy und Monkey D. Pas.
      Eines Tages, als der Jüngste von ihnen Ruffy noch nicht einmal das achte Lebensjahr erreicht hatte, kamen Piraten in das Dorf, mit der Absicht es ausrauben. Die älteren Beiden - Pas und Ace - stellten sich jedoch diesen Unholden entgegen und versuchten sie zu besiegen um das Dorf zu schützen. Doch obwohl sie mit aller Kraft kämpften, war es ihnen nicht möglich ihre Feinde zu besiegen, welche immer wieder aufstanden, egal wie oft sie niedergeschlagen wurden. Der Kapitän der Bande wurde sehr wütend, deshalb nahm er seinen rot geschlagenen Arm und packte damit Pas. Ace, der es erst gar nicht merkte, dass der Kapitän der Bande Pas gepackt hatte, war wie zu Stein erstarrt als er dies sah und der Bösewicht Richtung Hafen ging. Pas versuchte den Kapitän zu beißen indem er den Kopf etwas nach unten zog, doch es gelang ihn nicht, denn der Kapitän war zu groß um den Arm erreichen zu können. Da dies nicht funktionierte, versuchte der Junge Lärm zu machen doch es hörte ihn keiner. Ace rannte schnell zum Haus des Bürgermeisters, welches in der Nähe vom Hafen liegt. Als er dort angekommen war, stürmte er durch die Tür und der Bürgermeister fragte: „Was ist los, Ace?“ Dieser erklärte dem Bürgermeister was passierte, dieser rannte dann sofort raus und hörte Pas schreien. Der Bürgermeister folgte den Klang von Pas´ Schreien und kam so zum Hafen, wo der Piratenkapitän den Jungen gerade auf ein Schiff fesselte, dann stieß er das Schiff mit voller wucht vom Hafen und Pas trieb auf das offene Meer hinaus. Der Bürgermeister wollte hinterher springen doch der Schurke war zu stark und der Bürgermeister konnte nicht helfen. Das Meer war an diesem Tag sehr unruhig, Pas der immer noch einen vom schreien rot gewordenen Kopf hatte, blieb nichts anderes übrig als sich in die See hinaus treiben zu lassen. Plötzlich änderte sich das Wetter und es entstand ein Sturm, Pas war so von dem Sturm überrascht, dass er ohnmächtig wurde.
      Als er wieder zu sich kam, war das Meer wieder ruhig. Plötzlich sah Pas eine Insel, zu jener er schwimmen wollte, doch dann erinnerte er sich, dass er gefesselt wurde, aber als er auf seine Hände schaute, waren sie weg. Pas dachte: „Das war bestimmt der Sturm, der hat die Fessel weg gespült, also hat es mir doch geholfen!“ So sprang der Junge aus dem Boot und schwamm zu der Insel. Die Insel war sehr klein , vom weiten sah man viele Bäume, die viele Früchte trugen ,doch ein Baum hob sich von den anderen ab, denn er war sehr viel größer und die Früchte sahen dort auch sehr komisch aus. Als Pas auf der Insel ankam sah er aber kein einziges Tier. Den außergewöhnlichen Baum wollte sich der Gestrandete aus der Nähe anschauen, also ging er in die Mitte der Insel. Den Baum den er dort sah war mindestens 3 Meter hoch, sehr dick, wenige Blätter dafür aber in verschiedenen Farben blau, gelb und rot und es hingen komisch aussehende Früchte daran. Eine sah aus wie eine Melone und war ganz weiß mit vielen grünen Strichen darauf. Pas wollte die Frucht haben, so kletterte er auf den Baum und schnappte sich die Frucht .Plötzlich verlor er das Gleichgewicht und fiel auf den Boden zurück. Sein ganzer Rücken war nun blau, aber das war es Pas wert und er biss in die Frucht. Auf einmal wurde auch sein Gesicht blau, und er sprach: „Man das schmeckt grässlich. Aber wie komme ich hier eigentlich wieder weg?“ Da der Junge nicht wusste ob jemand kommen würde, fasste er den Entschluss in der Zeit trainieren zu kämpfen, denn er möchte nie mehr sein Dorf im Stich lassen. Pas trainierte meistens in dem er gegen Palmen und Bäume trat und versuchte diese umzuschmeißen oder machte sich aus Früchten und einen Stock ein Gewicht und versuchte diese hochzuheben Dies tat er 8 Jahre lang und er musste sich in der ganzen Zeit nur von Früchten ernähren, doch genau an diesen Tag kam ein Marineschiff vorbei. Als der inzwischen viel erwachsener Gewordene jenes sah, rannte er sofort zum Strand und rief: „Hallo, bitte helft mir!“ und winkte dabei. Das Marineschiff kam zur Küste gefahren und rettete ihn. Als Pas an Bord kam sollte er zum Kapitän gehen. Dies tat er auch und als er dort ankam sah er einen großen Mann mit einem rot-weißen Mantel, schwarze Afro-Frisur, einer weißen Hose und er hatte einen Stern auf seinem Mantel. „Das kann nur heißen, dass er ein Flottenadmiral ist dachte Pas.“ Der Flottenadmiral drehte sich um und fragte wie der Junge hieße.
      Pas antwortete: "Ich heiße Pas und wollte fragen ob sie mich zum Windmühlendorf im Eastblue bringen können?"
      Flottenadmiral: „ Ja das kann ich aber ich muss zuerst noch hier meinen Auftrag zu Ende bringen. Solange kannst du ja in der Küche helfen, O.K?“
      Er antwortete: „O.K ich werde mein bestes geben!“ Dann ging Pas in die Küche und musste direkt Teller spülen und die Marine bedienen. Das machte Pas aber nichts aus, denn er machte dies gerne. Doch eines Tages fiel ein Koch aus und die anderen Köche brauchten einen Ersatzkoch, das eine Festessen war geplant, wegen der gelungenen Mission. Da meinten die Köche Pas sollte einspringen, denn er hat immer genau zugeschaut und sollte jetzt ausprobieren ob er auch gut kochen kann. Pas musste die Suppe machen er verwendete viele frische Zutaten. Als dann das Essen serviert worden war, war Pas sehr gespannt ob es ihnen schmeckt. Als die Marinesoldaten, es aßen waren auf einmal alle Gesichter fröhlich. Von da an wusste er dass er auch noch gut kochen konnte. 2 Jahre später als er die Insel verlassen hatte kam er dann endlich wieder zu hause an. Er ging zum Haus, des Bürgermeisters der nun schon sehr alt geworden war. Er sah nun mehr wie ein Opa aus wie ein Bürgermeister, als er sah das Pas wieder gekommen war fragte er ihn direkt was alles passiert sei und so erzählte er ihm seine Geschichte, als er dann fragte wo Ace sei? Antwortete der Bürgermeister: Ace ist los gezogen auf das Meer! Da fragte Pas: „ Und was ist mit Ruffy?“
      Der Bürgermeister antwortete: Der ist in der Bar bei Shanks! Pas wusste nicht wer Schanks war aber er wusste dass er auch aufbrechen will. Also erklärte er den Bürgermeister dass er auch lossegeln wolle. Er verabschiedete sich von Ruffy, kaufte Proviant ein bis zur nächsten Insel und trank noch eine Sake-Flasche und segelte los Er waren bereit neue Abenteuer auf der See zu erleben!


      Kapitel 1: Die Reise beginnt
      Pas war mit seinem Schiff schon einige Tage unterwegs und sein Vorrat neigte sich langsam dem Ende zu. Doch gerade als Pas in sein letztes Stück Brot reinbeißen wollte, sah er eine große, grüne Insel als er mit dem Fernrohr genauer hinsah erkannte er eine Marinebasis. Da hüpfte Pas vor Freude in die Luft und schreite: „Juhu, eine Insel, da gibt es bestimmt etwas zu essen und ich kann meine Vorräte auffrischen!“ Pas nahm die Ruder und ruderte zur Insel, als er ankam sah er weit und breit nur eine lange, große und saftige Wiese. Da Pas in eine Stadt will ging er der lange Wiese entlang bis er zu einem Hügel kam, er kletterte den Hügel hoch und sah sich um. Pas erblickte eine Stadt und eine Marinebasis die direkt hinter den Hügel lag. Pas schrie: „Endlich was zu Futtern!“ und rannte direkt los. Er kam in der Stadt an und suchte als erstes ein Restaurant auf, als er eins gefunden hatte sahen ihn die Leute komisch an. Pas sah sich um und fragte: „ Warum starrt ihr mich alle so an?“ Da sagte eine alter Mann: „Du bist doch bestimmt von der Marine oder? Bitte hilf uns und sagen den Kapitän der Marinebasis, dass er nicht so hochnäsig sein soll!“ Pas wunderte sich und sah sich seine Kleidung an, erst jetzt fiel ihm auf das er immer noch das Marinekap an hatte. Er zog es aus und ging vor zur Bar und sprach: „ Ich werde euch helfen, aber zu erst will ich was zu futtern und einen guten Sake! Der Barbesitzer gab ihn den besten Sake denn sie hatten und auch das beste Gericht was er hatte. Pas trank den Sake mit einem Schluck leer und aß von dem Essen. Plötzlich viel sein Kopf auf das Essen und es sah so aus als wäre er unmächtig. Die Leute in der Bar murmelten herum. In der Zwischenzeit kam von Norden her ein lautes Geräusch und die Leute rannten raus. Es waren Leute im schwarzen Kittel, die immer wieder kommen und sich immer von ein paar Dorfbewohner Sachen nahen. Die Leute waren wie erstarrt und die Männer im schwarzen Kittel liefen mit einer Pistole und einen Sack in den Händen in die Häuser und füllten ihre Säcke. Inzwischen wachte Pas auf und der Barbesitzer fragte: Was ist mit dir? Wir dachten du wärst ohnmächtig! Wie auch immer kannst du den Leuten draußen helfen, die Männer in den schwarzen Kitteln sind wieder da! Pas antwortete: „ Man ich habe gut geschlafen und keine Sorge die bekommen eins auf die Mütze!“ Pas rannte aus der Bar heraus und schrie: „Wer will eins auf Mütze von euch Flaschen?“ Die Leute waren sprachlos, da drehte sich die Männer in den schwarzen Kitteln um und sagten: „Hey, lass es lieber wir wollen keinen Streit wir wollen nur das ganze Geld sonst muss ich dich leider mit meine Pistole abschießen!“ Pas antwortete: „ Na dann schieß doch, aber ich lasse nicht zu das ihr das Dorf ausraubt!“ Die Männer zögerten nicht lange sie zogen ihre Pistolen und schossen. Als die Kugeln direkt in Pas Richtung flogen bewegte er sich nicht, als die Kugeln fast seinen Körper berührten sprang er in die Luft. Er drehte sich um sich selbst ein paar Mal er landete direkt auf der Pistole von dem Anführer der Männer in den Schwarzen Kitteln. Pas grinste und sprang hoch, er machte sich aber diesmal so schmal wie möglich er landete nun genau in der Mitte von allen Männer. Die Männer luden direkt erneut ihre Pistolen und zielten auf Pas. Pas fragte darauf: „Ist das alles was ihr könnt echt schlappe Nummer!“ Die Männer mit den schwarzen Kitteln sahen Pas erstaunt an, man konnte regelrecht ihre Angst in den Augen ablesen. Pas sprang nun auf einen der Männer zu und hielt seine Hand genau vor den Bau von ihm und sagte: „Das war’s für euch, jetzt ist Schluss!“ Er formte nun seine Hand zu einer Pistole und steckte seinen Zeigefinger in den Bauch, der Mann viel um und es lief Blut aus dem kleinen Loch das in seinen Bauch war. Die anderen bekamen einen Schreck und versuchten abzuhauen, aber Pas war direkt hinterher. Er sprang auf den letzen Mann und steckte wieder nur seinen Zeigefinger in den Bauch, auch er viel um. Pas rannte immer schneller um alle einzuholen, aber er schaffte es nicht den Anführer, der ganz vorne rannte, zu bekommen. Der Anführer rief nur noch: „Ich werde das alles meinen Boss erzählen, der wird kommen und dich platt machen! Und bilde dir ja nicht ein das es dass schon war ich komme mit neunen Männern wieder und werde nicht mehr verlieren!“ Mit diesem Worten rannte der Anführer weg und Pas, der durch das ganze renne ausgepowert war, legte sich auf den Boden. Die Leute bedankten sich bei Pas, der gerade aufstand und wieder in die Bar ging, dort trank er wieder Sake und aß den Teller ganz auf. Pas war nun müde und er ging ins Bett, dabei konnte er nur an eins denken einen neuen Mitstreiter zu suchen.

      Doch was hat es mit den geheimnisvollen Männern in den schwarzen Kitteln auf sich, ist hier auf der Insel etwas verborgen? Wird Pas einen neuen Mitstreiter finden?


      Kapitel 2: Sieg oder Niederlage?
      Am nächsten Morgen stand Pas auf und ging runter in die Stadt, er wollte alle Vorbereitungen treffen damit er am nächsten Tag wieder wegfahren kann. Er ging runter in die Stadt denn er wollte sich neue Sachen kaufen, also ging er zu dem Kleidungsgeschäft in der Stadt und sah sich um. Er fand dort ein grünes Kape, eine Sonnenbrille mit blau getönten Gläsern und eine schwarze Hose, die er auch direkt kaufte. Er setzte sich die Sonnenbrille auf, er zog die Hose an und befestigte das grüne Kape an sein blaues T-Shirt. Als nächstes ging er in die Bar um etwas zu frühstücken, er aß 5 Scheiben Brot und trank einen Becher Sake. Anschließend ging er in den Supermarkt und kaufte sich genug Proviant für 10 Tage ein und dachte:“ Falls ich einen neuen Mitstreiter hier finden sollte reicht es für 5 Tage!“ Gerade als Pas den Supermarkt verließ kamen wieder die Männer mit dem schwarzen Kittel, allerdings scheinen sie diesmal stärker zu sein. Der Anführer rief: Komm heraus du Möchtegern Held, wie wollen dich fertig machen. Oder möchtest du das wir wieder die Stadt ausrauben?“ Pas legte seinen orrat in ein Fass, das direkt neben ihn stand und ging in die Mitte der Stadt wo die Männer schon auf ihm warteten. Der Anführer: „ O.K letztes Mal hast du gewonnen allerdings wirst du gegen diese Männer nicht gewinnen sie sind extra ausgebildet worden um ihre Aufträge perfekt auszuführen! Was ich dich noch fragen wollte wie heißt du eigentlich?“ Pas grinste und sprach: „Ich bin Monkey D. Pas und suche nach den One Piece und werde das beste Rezept der Welt finden!“ Danach nickte der Anführer mit dem Kopf und einer der Männer rannte direkt auf Pas zu, er holte eine Eisenkeule heraus. Er schlug damit auf den Boden vor im, es war ein riesiges Loch im Boden. Da nickte der Anführer noch mal mit dem Kopf und ein weiterer Mann kam auf Pas zu, doch dieser holte eine Bazuka heraus und zielte damit auf eine Scheue die genau hinter ihm stand und dann in die Luft flog. Da staunte Pas nicht schlecht und man sah ihm am Gesicht an das er ein bisschen Angst hatte. Pas machte sich bereit zu kämpfen, er sprang direkt auf den Mann mit der Eisenkeule zu und steckte wieder seinen Zeigefinger in seinen Bauch doch es schien ihm nicht zu machen, denn er nahm seine Eisenkeule und schlug ihm damit auf den Kopf. Plötzlich griff der andere seine Bazuka, zielte auf Pas und schoss ab. Pas dachte es wäre aus um ihn als ihm einfiel, dass er außer der Fingerpistole noch 3weitere Techniken des Rokushikis, auf dem Marineschiff gelernt hatte. Da viel ihm die Rasur ein dafür muss man ziemlich schnell und wendig sein. Plötzlich verschwand Pas und die Männer wunderten sich da taucht er direkt hinter den Bazuka man auf und steckte den Zeigefinger direkt in den Rücken. Er fing zwar an zu bluten aber er stand immer noch, plötzlich kam ein weiter Mann von hinten angerannt und zog sein Schwert plötzlich erschein ein unbekannter direkt hinter Pas und blockt die anderen Schwerter mit seinen eigenen. Es sprangen Funken in die Luft und Pas machte sich die Erstarrtheit von seinem Gegner zu nutze und greift mit einem blitzschnellen Kick an dabei schnitt sie die Luft und es entsandt eine Luftklinge, die den Mann mit der Eisenkeule den ganzen Bau aufriss. Das Blut schoss nur so aus seinem Bauch und Pas sagte nur ihr seit als nächstes an. Pas sprang direkt auf den Typ mit der Bazuka und gab ihm mit einem weiteren einstechen von seinen Zeigefinger den Rest er viel um. Inzwischen hat der unbekannte Schwertkämpfer auch den Kampf mit dem anderen Mann aufgenommen. Der Anführer fragte den Schwertkämpfer: „ Warum hilfst du diesen Piraten und wer bist du?“ Der Schwertkämpfer nahm ein drittes Schwert in den Mund und sagte: „ Ich bin Misaki, ein 3 Schwertkämpfer und finde es unfair wenn 3 auf einen gehen. Das bringt mich echt auf die Palme genau wie wenn jemand mir meine Reisbällchen wegisst!“ Misaki drehte sich auf einmal so schnell das ein kleiner Sturm entsandt und den Gegner erfasste er sprang mit seinen Schwertern auf den Mann und schlitzte ihm in den Bauch, der Mann viel um. Da stand der Anführer wieder alleine da und sprach: „ Na gut ihr habt gewonnen aber unsere Organisation ist auf den ganzen Eastblue verteilt und wird euch beide irgendwann bekommen!“ Mit diesen Worten rannte er wieder davon. Der Schwertkämpfer wollte ihn verfolgen doch Pas stellte sich ihm in den Weg und sagte: „Lass ihn der kommt so schnell nicht mehr wieder! Aber wer bist du und woher kommst du, ich würde dich gerne in meine Piratenbande aufnehmen!“ Da kam die Marine und umzingelte Pas und Misaki.

      Was will die Marine von Pas und Misaki? Wird Pas Misaki als neues Crewmitglied gewinnen und was hat es mit dieser Organisation mit den Männern in den Schwarzen Kitteln auf sich?


      Kapitel 3: Aufruhr in der Marinebasis!
      Pas und Misaki waren umzingelt und die Marine holte ihre Gewehre hervor. Pas und Misaki nahmen die Hände hoch und wurden abgeführt in die Narinebasis. Die Marinebasis sah aus wie ein großer Turm in weiß mit einer Marienflagge auf dem Dach, ein Balkon und viele Räumen in denen gegessen, Besprechungen und weitere Sachen abgehalten wurden. Sie wurden in ein Gefängnis geworfen und als Pas fragte: Wieso werden wir hier ins Gefängnis geworfen, wir haben doch nichts Verbotenes getan!“ Die Wache nahm Misaki seine Schwerter ab und antwortete: „Ihr habt die Stadt verwüstet außerdem hast du den Schwertkämpfer zur Flucht verholfen!“ Pas sagte: „ Das soll ja wohl ein schlechter Witz sein, woher wollt ihr wissen das wir die Stadt so verwüstet haben?“ Die Wache antwortet: „Nur ihr beide wart da und keine anderen Leute also könnt nur ihr das gewesen sein. Es ist auch ein Verbrechen den Schwertkämpfer Misaki zur Flucht zu verhelfen, das reicht schon als Grund um dich einzusperren und jetzt sei still übermorgen wird das Gericht entscheiden was mit euch geschieht!“ Die Wache ging die Treppen mit Misakis Schwertern hoch und verschwand durch eine Tür, die beiden waren nun alleine in Gefängnis. Da fragte Pas: Was hast du gemacht das die Marine dich sucht? Misaki antwortete: „Ach das war so ich habe gerade einen Piraten besiegt hier auf der Insel um mir sein Kopfgeld zu holen, doch dann tauchte die Marien auf und sie meinte ich wäre ein Mörder und so landete ich hier! Da ich aber wusste das hier sowieso Kapitän Maus herrscht, der das Volk hier unterdrückt und die Marine täuscht habe ich mir gedacht hier kann ich ausbrechen merkt keiner! Tja und dann hab ich gesehen das du von hinten angegriffen wurdest und ich half dir, kurz darauf kam ja wieder die Marine und deswegen sitzen wir jetzt beide hier!“ Pas sprach: „Ja jetzt check ich es auch, also haben wir hier nichts zu tun außer den Marinekapitän zu besiegen und das Volk zu erlösen. Am besten besorgen wir uns als erstes deine Schwerter, aber ich habe eine Frage wieso kannst du mit 3 Schwertern kämpfen ich dachte das kann nur Lorenor Zorro. Bevor ich es vergesse willst du nicht Mitglied in meiner Piratenabande werden?“ Misaki antwortete: „ Ich habe mir den 3 Schwerter Still selbst angeeignet und da mein Ruf sowieso schon in den Dreck gezogen wurde kann ich auch Pirat werden aber zuerst besorgen wir meine Sachen und meine Schwerter, denn diese Anzüge bringen mich um damit sehe ich doch wie ein Affe aus oder? Naja egal wir machen jetzt den Kapitän Maus platt und verschwinden dann von hier ich hoffe du hast ein Boot!“ Pas antwortete: „Na klar hab ich ein Boot und einen Vorrat habe ich auch, wenn wir hier fertig sind können wir direkt los! Warte ich hol uns hier raus!“ Da trat Pas wieder Blitzschnell zu und es entstand schon wieder eine Luftklinge die nicht nur Die Gitterstäbe zersägte sondern auch die ganze Wand war zerstört. Misaki kümmerte das aber nicht und Pas und er liefen die Treppe hinauf wo direkt schon Marinesoldaten auf sie warten. Pas und Misaki fanden diese lästig und schlugen alle nur mit ihrer Faust um einer nach den anderen viel um. Bis sie zu einem Raum kamen wo drauf stand: Beschlagnahmte Gegenständelager. Zutritt nur für Personal! Das kümmerte Pas und Misaki nicht sie traten die Tür ein, Misaki nahm sich seine 3 Schwerter und seine Kleidung. Er steckte sich seine Schwerter an seine blaue Bauchbinde (Hamaki), eine braune 3/4 Hose und zog sich eine blaue Jacke an die er aufließ damit man darunter noch sein weißes T-Shirt erkennen konnte. Danach gingen sie aus dem Raum und die Treppe hoch bis sie zum Balkon kamen wo ein Mann mit einer Marienmantel und einer Mausmaske auf sie wartete. Anscheinend wartete er bereits auf die Beiden, denn er sprach: „Hey ihr Beiden seit die aus dem Gefängnis oder ich müsst ganz schön Mut haben gegen einen Kapitän anzutreten. Das muss ich euch lassen ihr seid mir aber nicht gewachsne ich kontrolliere hier alles müsst ihr wissen wenn ich will das ein Haus zerstört wird, wird es zerstört versteht ihr ich bin hier der Boss!“ Was für ein Großmaul, sagten Pas und Misaki gleichzeitig. Kapitän Maus holte zwei schwere Eisenketten hervor und schwang diese in der Luft anscheinend versucht er damit Pas und Misaki Angst zu machen. Diese ließen sich aber nicht aufhalten und machten sich zum Kampf bereit. Maus nahm seine 2 Eisenketten und befestigte daran Gewichte mit jeweils 2t und schlug damit auf den Boden von dem Balkon der Balkon bekam Risse, doch es machte den Beiden nichts aus. Da lief Misaki auf Maus zu mit seinen Schwertern und zerschnitt einfach die Eisenketten in zwei, die Gewichte krachten auf den Balkon. Der Balkon zerfiel Pas sprang noch schnell auf Maus zu und gab ihm mit seinen Zeigefinger den er in den Bauch steckte den Rest. Pas konnte sich gerade noch so retten bevor der Balkon mit Maus in die Tiefe fiel. Pas und Misaki gingen die Treppe hinunter und ins Dorf. Dort wurden sie als Helden gefeiert beide tranken noch sehr viel Sake, dann in der Nacht gingen sie zu den Fas wo Pas seinen Vorrat versteckt hatte und nahmen ihn mit auf das Schiff. In der stille der Nacht segelten sie davon.

      Pas hatte nun also die Stadt von den Tyrannen Maus befreit und einen Mitstreiter gewonnen. Jetzt segeln beide weiter doch wohin es sie verschlägt weiß kein und was hat es mit der Organisation der schwarzen Männer auf sich wenn sie auf den ganzen Eastblue verteilt sind können sie sich darauf verlassen das sie sie Wiedersehen.




      Kapitel 4: Die Warheit über die Männer mit dem schwarzen Kitteln!

      Es war ein sonniger Tag der Wind wehte in Richtung Süden, das Schiff von Pas und Misaki hat morgens abgelegt und ist nun auf hoher See. Pas gähnte und Misaki legte sich auf das Deck des Bootes, er beobachtete die Wolken und fragte Pas: „Na und wo soll es als nächstes hingehen? Hast du schon einen Plan?“ Pas antwortete: „ Also ich habe vor auf einer der nächsten Insel einen Navigator und einen Schützen zu finden! Allerdings habe ich keinen Kompass oder eine Karte!“ Was und das sagst du mir erst jetzt wir hätten und problemlos einen als wir auf der Insel waren noch beides holen können, schrie Misaki ärgerlich. Da knurrte auf einmal Misakis Magen. Darauf Pas: So wies aussieht hat dein Magen Hunger, lachte Pas, ich denke ich werde dann mal etwas kochen gehen. Pas ging in die Küche und pfiff fröhlich vor sich her. Als er aus der Küche kam hatte er eine blaue Schürze mit dem Kopf von Pandaman darauf und er sagte zu Misaki: „Kom rein essen!“ Misaki ging mit Pas in die Küche. Eine halbe Stunde später sprach Misaki mit Pas.
      Misaki: „Also ich muss die jetzt etwas von den Männern in den schwarzen Kitteln erzählen! Diese Männer gehören zu der Black Dom-Organisation, diese Männer handeln nur nach ihren Boss und ihren Anführern, sie haben keine Gefühle jeder der dieser Organisation beitritt verpflichtet sich seine Gefühle zu verleugnen und nur den Boss zu gehorchen. Noch dazu sind alle Anführer immer Leute mit starken Waffen den der Boss ist irgendein Wissenschaftler der normale Waffen noch gefährlicher macht. Allerdings sind diese Anführer auf den 3 Hauptinseln des Eastblue verteilt und zwar Lougetown, Lagere und Skandinave. Jede der 3 Inseln hat einen Anführer und zwei Hauptmänner so wie es aussieht hatten wir Glück als wir auf Skandinave waren das der Hauptmann nicht gekommen war. Unser Problem ist das sie über uns suchen werden da wir einen der Hauptmänner ziemlich fertig gemacht haben. Ich schätze das bringt uns in große Schwierigkeiten. Allerdings weis keiner noch nicht mal die Marine wo genau das Versteck der Organisation ist, man hat bis jetzt auf eine Insel nahe der Grandline getippt allerdings schien dies unmöglich zu sein den in Lougetown steht eine Marinebasis und auf der ganzen Insel wurde keine Basis gefunden. Es wird aber nicht ausgeschlossen das sie eine eigene Insel haben die sich bewegen kann!“
      Pas: „ Ich habe schon von der Organisation gehört und finde sie ist nicht gerade das was man als unschulds Lamm bezeichnen kann, denn sie experimentieren nicht nur mit Waffen sondern auch mit Tieren!“
      Misaki: „Das wusste ich gar nicht und was genau machen sie mit diesen Tieren!“
      Pas: „Soweit ich weiß nehmen sie die DNA aus den Tieren und mixen diese dann mit einer anderen Flüssigkeiten zu einen Drink. Dieser gibt demjenigen der ihn getrunken hat für 3 Stunden die Kraft, Geschwindigkeit, Wendigkeit etc. Auf jeden Fall werden sie dadurch dann fast unbesiegbar, überleg mal was passiert wenn ein Mensch die stärke von einen Nashorn oder die Geschwindigkeit eines Leoparden bekämme. Dies macht sie zu sehr gefährlichen Gegnern!“
      Misaki: „Wir sollten unsere Techniken verbessern. Nicht nur wegen der Weltregierung und weil wir auch erfolgreich werden wollen sondern auch weil die Organisation es auf uns abgesehen hat! Aber erst sollten wir uns die restlichen Crewmitglieder suchen um uns auf die Grandline vorbereiten zu könne!“
      Pas: „Wir sollten wirklich trainieren das wir stark genug für die Grandline sind und um dieser Organisation kräftig eins auszuwischen!“
      Pas und Misaki gingen schlafen.
      Am nächsten Morgen schien alles ganz normal wie jeder Tag zu verlaufen beide gingen frühstücken und der Wind stand gut. Doch plötzlich trat ein heftiger Sturm mit Gewitter auf und das Schiff von Pas und Misaki wurde vom Kurs gespült. Pas und Misaki wollten den Kurs wieder richten doch es gelang ihnen nicht und als sie von einer Welle überspült wurden wurde Pas ohnmächtig und bewegungs- unfähig. Misaki konnte auch nicht viel machen, er brachte sich und Pas unter Deck in Sicherheit. Am nächsten Tag wachte Pas auf und konnte sich wieder Bewegen, darauf gingen Pas und Misaki an Deck und sahen, dass sie an eine Insel gespült wurden. Pas zögerte nicht lange und sprach zu Misaki: „ Auf geht’s las uns die Insel erkunden und vielleicht finden wir hier ja auch einen Navigator für unsere Crew. Pas und Misaki sprangen vom Schiff doch bevor Misaki auch losging wie Pas nahm er seinen 3 Schwerter und steckte sie sich auf die rechte Seite in seine blaue Bauchbinde. Danach rannten beide los!

      Wo mag es Pas und Misaki hinverschlagen? Werden sie hier einen Navigator finden oder werden sie auf die Black Dom-Organisation wieder treffen? Was erwartet sie auf dieser Insel?







      Ich habe die Charctere noch nicht hinzugefügt weil sonst auch noch ein paar andere dazu müssten und das die Spannung verderben würde. Übrigens ich mache genauso wie Oda ein FPS als schreibt mir euere Fragen per PN und die wichtigsten oder die besten werde ich dann mit den näcjhsten Kapitel posten. Was vorher eins war wurde zu 3 schon harte Arbeit aber es hat sich hoffentlich gelont hoffe das liest überhaupt jemand!Naja so wie es aussieht liest das entweder keiner oder ihr seid zu faul um Kommentare zu schreiben. Ich habe jetzt mal ein weiteres Kapitel hochgeladen. Ich möchte nur sagen ich habe noch mehr aber wie es aussieht mag das niemand lesen. Wenn euch was nicht passt könnt ihr es ja hier alls Kommentar schreiben. Aber ich finds schon ein bisschen etäuschend.

      Mfg
      Monkey D.Pas

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    • Luce F. Kuona, der Rebell (Jinbei) [✔]

      [font='&quot']Diese Fanstory beginnt etwa 12 Jahre vor[/font][font='&quot'] Whitebeards Tod und handelt von einem mächtigen Piraten, der sich oft direkt gegen die Marine gestellt hat.^^ Ich hoffe sie gefällt euch[/font]


      Prolog:
      Spoiler anzeigen
      Die Seifenblasen brachen das Licht der Sonne über dem Archipel. "Dieser Fischmensch war bis vor kurzem ein Piratenkpitän mit einem Kopfgeld von 20.000.000,00 Berry! Es ist ein Schwertfischmensch, der gut im Haushalt helfen kann. Sein Name ist Minong" Ein Raunen ging durch die Reihen. Ein Gemurmel folgte. Der Fischmensch blickte verächtlich in die Gesichter der Menschen im Auktionshaus. "Den will ich!" ein kleiner,blonder Junge mit einer Seifenblase um den Kopf meldete sich. "Wenn du ihn willst ist das in Ordnung!", seine Mutter, die ebenfalls eine trug ersteigerte den den Fischmenschen. Ein Mann mit gelbem Hut klopfte mit dem Hammer auf sein Pult. Seine Sonnenbrille glänzte im Scheinwerferlicht. "Und jetzt meine verehrten Besucher, kommen wir zur Hauptatraktion. Sie sind eine sehr seltene Rasse, die als schon halb ausgestorben gilt. Man vermutet, dass es keine 10 Exemplare dieser Wesen mehr gibt. Ich präsentiere ihnen einen der letzten Higuen Wolfshunde! Die Gebote werden ab 200.000.000,00 Berry angenommen." Der Vorhang ging auf und ein kleiner Welpe, mit traurigen, braunen Augen kam zum Vorschein. Die Meute fing sofort an zu lachen. Ängstlich hielt sich der Welpe die Pfoten vor seine Augen. "Ich will ihn!" Der blonde Junge tippte auf die Schulter seiner Mutter. "Aber du hast doch jetzt schon einen Fischmenschen!" Der Junge fing an zu heulen. "Na gut!", die Mutter seufzte. Ein paar Sekunden später ertönte wieder das Geräusch des Auktionshammers. "Verkauft für 400.000.000,00 Berry!"




      Kapitel1: Die Flucht
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      10 Jahre später...

      Minong rannte durch den riesigen Garten. Er entfernte sich immer weiter vom Anwesen. "Wenn du willst, befreie ich dich Minong, mir tut es leid, dass du so lange in Gefangenschaft leben musstest. Ich werde diesen Abschaum auch bald
      verlassen!" Luce Stimme klang immer noch in Minong´s Gedächtnis. "Dabei hat er mich nie schlecht behandelt." Plötzlich tauchten 2 Wachleute hinter einer der Hecken auf. Ihre Gewehre richteten sich auf den Fischmenschen. Einer der Wachleute holte aus seiner Tasche eine Teleschnecke.

      Luce betrat, gefolgt von Nuok, seinem riesigen, etwas dicken Hund, das Büro seines Vaters. Sein blondes Haar flatterte etwas durch den Wind, der durch ein offenes Fenster kam. "Du hast mich gerufen Vater." Dieser, ein großer, muskulöser Mann nickte. Er saß unruhig auf seinem Sessel. Seine Ellbogen stützten sich auf einem großen, mit Gold verzierten Schreibtisch. Seine müden Augen musterten Luce. "Du und dein Hund tragen schon wieder keine Seifenblase!" "Ich will keine tragen!", antwortete Luce. Ein Anflug von Zorn war in den Augen seines Vaters erkennbar. "Du wirst sie tragen! Für deine Lunge." Kurze Zeit später betraten die 2 Wachleute mit Minong den Raum. "Dein Fischmensch hat sich irgendwie befreit und ist geflüchtet. Ich werde ihn umbringen lassen!" Luce versuchte einen ungerührten Eindruck zu erwecken. "Nein. Er wollte nicht flüchten. Ich wollte nur sehen, ...äh..., wie gut unser Anwesen gesichert ist. Er hat in meinem Autrag gehandelt." "Na gut! Aber mach nicht noch einmal solch einen "Test"" Luce nickte und verschwand, mit dem erneut angeketteten Minong. "Ich gehe ein bisschen mit ihm spazieren." Die beiden gingen den langen Strand der Insel entlang. "Es wäre zu auffällig, wenn ich in nächster Zeit fliehe.", meinte Minong. Luce grinste. "Ich hab dir doch gesagt, dass ich auch von hier weg will! Ich will ein Pirat werden, frei sein von irgendwelchen Zwängen und die Welt bereisen! Du kannst mit mir mitkommen. Wenn du willst kannst du auch bei meiner Crew mitmachen" Minong lachte, hörte jedoch auf, als er die ernste Miene von Luce bemerkte. "Glaubst du nicht, du bist mit 15 nicht etwas zu jung und zu schwach für so etwas? Sicher du bist mit 1.90cm für dein Alter schon ziemlich groß, du beherschst den 26. Dan und bist ein ziemlich guter Schwertkämpfer, aber du brauchst ein Schiff, eine Crew und anderes! Das Gebiet hier, um das Sabaody Archipel wird nicht von Piraten mit einem 3.000.000 Berry Kopfgeld besegelt." Luce ernste Miene verzog sich und er fing an zu lachen. Nuok schaute ihn unsicher an. Ptor, ein Junge, der etwas älter als Luce war kam zu ihnen herbei. "Dann haben sie dich also erwischt Minong!" Minong schaute Luce überrascht an. "Er weiß davon?" "Er und ich wollen ja von dieser Insel weg." Minong musterte Ptor. Er war der Sohn eines Schmiedes aus dem Dorf in der Nähe des Anwesens. Er hatte vor einigen Jahren seine Eltern verloren, weil einer der Sieben Samurai aus Spass viele Bewohner des Dorfes tötete. Er und Luce waren schon seit langem Freunde. Luce verließ oft das Anwesen, um mit ihm den Strand zu erkunden. "Also gut! Habt ihr eine Idee, was wir als Schiff nehmen könnten?" Luce nickte grinsend. "Folge einfach uns Beiden!" Luce und Ptor liefen aufgeregt bis an das Ende des Strandes: Eine riesige Felsenklippe. Luce nahm mehrere an die Klippe gelehnten Steine weg. Eine Höhle kam zum Vorschein. "Halt dich fest Minong! Das wird dich umhauen!" Minong folgte den beiden durch die dunkle Höhle. Wassertropfen fiehlen von der Decke. Nuok rannte aufgeregt, mit dem Schwanz wedelnd voraus. Die Höhle wurde immer höher und breiter. Schließlich endete die Höhle in einer riesigen Halle. Das Wrack eines großen Piratenschiffes erstreckte sich über die ganze Höhle. Rechts führte ein weiterer Höhlenabschnitt zum Meer, wo ein kleines Schiff provisorisch mit einer Leine fest gemacht war. "Wir haben die letzten Wochen daran gearbeitet! Es wird uns nutzen, bis wir ein echtes Schiff haben. Nicht mal schlecht oder? Aber das beste kommt noch." Alle betraten das riesige Frack. 3 kleine Schatztruhen lagen auf dem Boden. "Rate was drin ist!" Minong zuckte mit den Schultern. Ptor öffnte die 3 Truhen schnell hintereinander. In jeder lag eine Teufelsfrucht. "Jeder von uns bekommt eine!" Minong brauchte einen Moment, um wieder klar denken zu können. "Ihr wisst schon, dass das hier ab jetzt kein Kindergartenabenteuer wird!" "Jaja."Beide Jungs und sogar Kuon nickten. "Na dann, lasst uns zugreifen!" Luce suchte sich die Teufelsfrucht in der Mitte aus, Ptor die rechte und Minong die linke. Beide Jungs fingen an, die Teufelsfrüchte zu verspeisen. "Wäääh! Schmeckt das widerlich!", jammerte Luce. Minong hielt kurz mit der Teufelsfrucht in der Hand inne. Plötzlich schnappte sich Nuok die Teufelsfucht und verspeiste sie gemütlich. Minong starrte ungläubig einige Sekunden auf seine leere Hand. "Du gieriger Köter!" Luce und Ptor mussten loslachen, als Minong anfing Nuok zu würgen. "Spuck sie sofort wieder aus!"


      Kapitel 2: 2 Die Crew
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      Luce machte das Tau am Bootssteg fest. "Minong du musst ein Schiff für uns suchen! Ich suche so lange nach einer Crew." Minong nickte. "Ich werde Vorräte kaufen!", meinte Ptor. Luce schritt, seinen Rucksack lässig über eine Schulter gestreift, gemächlich die Hauptstraße der Insel entlang. Nuok folgte ihm treuherzig. Zahlreiche Läden erstreckten sich vor ihm. Ein Laden erhielt seine besondere Aufmerksamkeit. "Schwertverkauf Izunio" Stand auf dem Schild. Luce betrat den Laden. Altes Holz zierte die Wände des Raumes, der voll von ausgestellten Schwertern war. Ein kleiner Mann mit einer dicken Brille begrüßte ihn. "Was darf es sein?" "Bringen sie mir ihre 2 teuersten Schwerter, die sie haben." Der Ladenbesitzer schaute ihn verduzt an und ging zögerlich in einen Nebenraum, wo er eine Weile nach etwas suchte. Schließlich kam er mit 2 Schwertern zurück. "Das eine ist ein Königsschwert, das andere ein Meisterschwert. Das Königsschwert heißt...", Luce unterbrach den Verkäufer, "Ich nehme sie." Luce holte mehrere Geldsäcke aus seinem Rucksack. "Das dürfte reichen oder?" Der Verkäufer zählte das Geld und nickte schließlich. Luce betrachtete die zwei Schwerter. Das eine hatte einen leicht grünliches Schimmern. "Das muss das Königsschwert sein." Der Verkäufer nickte. Luce verließ den Laden. Der Geduldig vor dem Laden wartende Nuok begann zu knurren, weil ein Marinetrupp durch die Straßen zog. Ein Gefangener, mit Seesteinketten wurde zu einem Marinegebäude gebracht. Luce stellte sich den Marinesoldaten in den Weg. Er zählte ungefähr 10 Gegner. Luce zog die beiden Schwerter. "He was soll das?", Der Anführer der Marinesoldaten bemerkte Luce und blieb stehen, "Lasst ihn gehen!", sagte Luce so bedrohlich, dass ihm selbst ein Schauer über den Rücken lief. "Nehmt diesen jungen Möchtegern-Piraten fest, Männer!" Luce grinste, "Dann waren also die vielen Jahre Lehrgang, die ich bei einem bezahlten Schwertmeister gamcht habe, doch nicht umsonst." Die 2 seltenen Schwerter fingen 6 andere Klingen ab. Luce konterte mit einem Schwertstreich. 2 Marinesoldaten fiehlen leblos zu Boden. Die Leute schauten ungläubig zu Luce. Ein Hagel aus weiteren Schwerthieben eliminierte die restlichen Gegner. Luce befreite den überraschten Piraten. "Danke!", der Pirat schien etwa 2 Jahre älter als Luce. "Aber warum hast du mir geholfen?" Luce grinste. "Ich suche eine Crew und wollte dich fragen, ob du mitmachst! Du siehst mir stark aus" Der Pirat nickte. "Mein Name ist Tom, the Lion." "Ich bin Luce." Tom musterte den um einen halben Kopf größeren Luce. "Als Dank für deine Rettung werde ich bei dir mitmachen. Ich kenne übrigens noch einen Piraten, der zur Zeit keine Crew hat. Er müsste sich gerade in der Taverne aufhalten.", Tom schaute auf die am Boden liegenden Marinesoldaten und die murmelnden Leute. "Wir sollten sowieso schnell hier weg." Die beiden gingen zur Taverne und setzten sich an einen Tisch mit einem jungen, auffällig kleinen, Piraten. "Ich soll bei euch mitmachen? Ich glaub wenn Tom dabei ist, bin ich´s auch. Wenn Tom dir vertraut, kannst du kein Schwächling sein. Man nennt mich John, den Drachen!" "Tz. Immer diese Beinamen.", ein lautes Gelächter drang vom Tresen zu ihnen herüber. "Irgend so ein Typ säuft sich hier voll. Der hat jetzt schon 15 Liter Bier in ein paar Minuten hinunter gekippt! Was für ein Benehmen.", John lachte. Luce seufzte. Es war Ptor. Dieser bemerkte ihn und setzte sich zu ihnen. Eine Kellnerin kam, um die Bestellungen aufzunehmen. "Ich nehm noch ein Bier!", lallte Ptor. "Wir auch!", meinten John und Tom. "Ich nehm ein Glas Wasser!", meinte Luce. "Komm schon sei nicht immer so eine Spassbremse Luce!", jammerte Ptor. "Na gut. Ich nehm ein Glas Cola... obwohl, ich muss ja noch das Schiff steuern. Dann ein Glas Apfelsaft! Aber mit Wasser. Zum Großteil Wasser" Alle außer Luce begannen zu lachen. Kurz danach verließ die Gruppe die Taverne und ging zum Bootssteg. "Hier bin ich!", rief Minong von einem Zweimaster aus. Luce betrachtete das Schiff. Es war solide gebaut, besaß eine Menge Platz und hatte einen Hundekopf, der Nuok sehr ähnlich sah, als Galeonsfigur. Aus den Beiden Nasenlöchern des Hundekopfes ragten 2 Kanonen, was etwas lächerlich aussah. "Das ist doch mal ein würdiges Schiff!" Luce und der Rest entfernten die Leinen. Der Wind straffte die Segel und das Schiff setzte sich in Bewegung. "Ich würde sagen wir nennen es Swimming Puppy."

      "Land ins Sicht!" schrie Ptor aufgeregt. Luce war auf dem Deck eingeschlafen. "Wir kommen einer weiteren bewohnten Insel näher." Tom und Luce betraten die Insel. Der Rest blieb auf dem Schiff, um es zu bewachen und um sich auszuruhen. Der Blick eines Schwertkämpfers fiehl auf Tom. Er schaute auf den neben sich hängenden Steckbrief. "40.000.000- nicht schlecht!" Der Schwertkämpfer zückte ein bläulich glänzendes Schwert. "Bleib stehen Lion!" Tom und Luce drehten sich zu dem Schwertkämpfer um. Tom zückte ein Katanaschwert. "Piratenjäger Oderu, so trifft man sich wieder!" Luce schaute beide interessiert an. "Jetzt zeige ich dir mal die Macht meiner Teufelsfrucht Luce!" Tom verwandelte sich in einen Löwenmenschen. "Durch die Kraft des Löwen verzehnfacht sich meine normale Stärke und Schnelligkeit!" Tom stürmte mit unglaublicher Geschwindigkeit auf Oderu zu, der mühelos und ungerührt parierte. "Es bringt dir aber nichts, wenn ich von Natur aus schon mehr als 10 mal schneller und stärker bin, als du!" Ein Schwertstreich, der Tom das Schwert aus der Hand riss folgte. "Dann bekommt die Marine dich eben tot!" Oderu holte mit seinem Schwert aus. Luce packte ihn am Handgelenk. "Du könntest bei meiner Crew mitmachen, wenn du willst.", bot Luce an. Oderu lachte verächtlich. "Du bist doch viel zu schwach, als dass ich dich als Kapitän akzeptieren würde! Aber wenn du mir das Gegenteil beweist, werd ich dein Crewmitglied" Plötzlich glühte die Hand, die Oderu´s Handgelenk umfasste grünlich. Langsam schwand die Energie in Oderu´s Körper. Kurz vor einem bedrohlichen Zustand erntfernte Luce seine Hand. "Überleg es dir!" "Na gut. Wenn es mir nützt, meine Fähigkeiten als Schwertkämpfer zu verbessern." Der Schwertkämpfer schleppte sich erschöpft auf das Schiff. "Luce schaute fröhlich auf seine Crew. "Ich denke wir 7 sind jetzt eine vollständige Crew.", Alle nickten zustimmend, "Bis jetzt sind wir nur ein zusammen gewürfelter Haufen von starken Einzelkämpfern, aber ich denke, wir werden eine richtig gute Piratencrew abgeben! Nur eine Sache wäre da noch..!" , alle Mägen knurrten synchron, "Kann irgendwer von euch kochen?"

      Der Vollmond spiegelte sich im Ozean. Eine sanfte Brise schweifte über das Piratenschiff. Plötzlich sprang eine dunkle Gestalt aus dem Ozean auf das Schiff. Luce, der an Deck eingeschlafen war, wachte auf. "Was machst du denn noch so spät Minong?" Minong stand mit 2 riesigen Fischen unter den Armen vor ihm. "Ich fische ein wenig. Unsere Vorräte werden langsam knapp!" Mingong versaute die Fische in der Speisekammer. "Aber was machst du noch so spät an Deck?" Luce schaute eine Zeit lang den Wellen zu. "Ich hab nur ein bisschen nachgedacht." Minong setzte sich zu ihm. "Weshalb bist du eigentlich so enorm gegen deine eigenen Verwandten und die Weltaristokraten?" "Ist doch eigentlich logisch, oder? Sie behandeln alle anderen wie Dreck!" Minong nickte. "Hast du schon herausgefunden, was für eine Macht deine Teufelsfrucht besitzt?" Luce grinste. "So in etwa. Ich glaube sie ist sehr mächtig." Minong lächelte. "Mal sehen, was die Teufelsfrucht von Nuok so kann. Ich bin gespannt, was ich für Kräfte gehabt hätte. Aber im Nachhinein war es besser für mich, keine zu essen. Zu Schwimmen ist für mich in einem Kampf ein entscheidener Vorteil." Luce nickte. "Wieso schließt sich jemand wie du, der ein 20.000.000 Berry Kopfgeld hatte und 15 Jahre älter als ich ist, mir an?" Minong schaute Luce überrascht an. "Du hast das Ziel, ein Leben ohne Zwänge und Pflichten zu führen. Ich finde das ziemlcih bewundernswert. Du könntest genauso dir den Bauch mit edelsten Speisen vollschlagen und Sklaven alle Arbeit für dich verrichten lassen. Außerdem merke ich schon, dass du vorhast, ein bisschen die Marine aufzumischen. Die Mistkerle haben meine gesamte Mannschaft umgebracht."

      Kapitel 3: Captain Sphere, Eagle und Hydra
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      1/2 Jahr später...
      Fröhlich kippte Ptor mit John am Tresen mehrere Liter Bier herunter. Die beiden schienen einen Wettbewerb abzuhalten. Der Rest der Crew hatte sich an einen Tisch gesetzt und aß Reis mit Fisch. Plötzlich stürmte ein Stadtbewohner herein. "Der Bürgermeister meint, wir sollen alle sofort zum Versammlungsplatz kommen!" Alle Stadtbewohner schauten sich irritiert an, ließen ihr Essen und ihre Getränke stehen und verließen die Taverne. Verwundert schaute sich die Crew an. "Was ist da los? Wenn alle Bürger einer so großen Stadt zu einem Platz gerufen werden, muss es sich um was wichtiges handeln!" Gemeinsam folgte die Crew den vielen Stadtbewohnern zu einem riesigen Platz voller Menschen. Der Bürgermeister sprach beunruhigt durch eine Teleschnecke, die mit mehreren Lautsprechern verbunden war. "Anscheinend wurde hier in der Stadt ein mächtiger Pirat von der Marine ermordet. Diese versucht jetzt, alle möglichen Spuren des Piraten zu vernichten. Alle Aufzeichnungen über ihn wurden verbrannt und Leute, die über ihn Geschichten erzählen getötet,...", der Bürgermeister schluckte,"...es scheint so, als wären zahlreiche Stadtbewohner Zeugen der Ermordung gewesen. Um sicher zu gehen, möchte die Marine alle Stadtbewohner töten." Ein ensetzter Aufschrei der Menge folgte."Wir werden allen Stadtbewohnern Waffen geben, dass sie mithelfen, die Stadt zu verteidigen!" Luce zog eine Augenbraue nach oben, ging an das Podium und flüsterte dem Bürgermeister zu: "Wir werden euch helfen, die Stadt zu verteidigen." Luce schaute sich um. Die Stadt war in etwa Kreisförmig und von einer Mauer umgeben, die in rgelmäßigen Abständen Tore besaß. Luce zählte 7. Die Straßen der Tore führten alle in die Innenstadt. "Perfekt!", Luce grinste, "Sag den Stadtbewohnern, sie sollen sich alle in die Innenstadt zurück ziehen, bis auf ein paar Männer, die uns ein bisschen unterstützen sollen!"

      "Das können wir nicht machen!", Captain Sphere beschwerte sich. Die anderen beiden Kapitäne schauten ihn unbeeindruckt an. "Wir haben den Befehl vom Hauptquartier.", meinte Captain Eagle, seine Uniform flattere im Wind. "Das wird ganz schnell vorbei gehen. Wozu hat das Hauptquartier und zusätzlich 1000 Mann geschickt?" Captain Eagle hob seine rechte Hand. "jeweils 200 Man marschieren durch ein Tor!" Die Marinesoldaten betraten von allen Seiten die riesige Stadt. "Was ist mit den beiden restlichen Toren?", fragte Captain Hydra. Eagle lachte. "Wir haben neben den 1000 Männern vom Hauptquartier ja noch unsere Crew´s. Insgesamt sind das noch mal etwa 100 Leute. Hydra, ich und unsere Crews übernehmen ein weiteres Tor." Sphere nickte. "Ich nehm das Letze. Ich schaff das schon alleine."
      Die ersten Marinetruppen stürmten durch Tor 1. Oderu erwartete sie grinsend. "Wulf Strike!" Ein blaues Licht leuchtete auf und die erste der 20 Reihen ging zu Boden. Oderu führte erneut ein paar Schwertstreiche aus, während er dem Kugelhagel auswich. Nach ein paar Minuten meldete sich die Teleschnecke von Captain Eagle. "Hier ist Bataillon 1. Wird werden stark aufgerieben! Die hälfte unserer Männer sind kampfunfähig!", erstattete ein Soldat bericht. Eagle schaute überrascht. "Wie viele Mann sind es?" Der Soldat an der anderen Leitung schluckte. "Einer." "WAS?", Eagle schüttelte denn Kopf. "Wir werden immer weniger. Warten sie... Aaaaah!", das Signal brach ab. "Wir haben das Bataillon am Tor1 verloren." Captain Hydra zuckte mit den Schultern. Ihr schmaler Körper bewegte sich auf das Tor zu. "Dann lass uns Anfangen, denen eine gewaltige Lektion zu erteilen!" Die beiden Kaptäne gingen durch Tor 7. Ein großer, junger Mann mit blonder Haaren erwartete sie. An seinem Rücken waren 2 Schwerter befestigt. "Nur ein Mann. So etwas soll uns aufhalten?" Captain Eagle Wunderte sich. Er verwandelte sich in einen Vogelmenschen, kreiste ein paar mal über Luce und stürtze mit dem Schwert voran nach unten. Luce wich schnell aus und Eagle stürzte auf den Boden. Benommen rappelte sich der Kapitän wieder auf. Er versuchte Luce durch einen Faustschlag zu treffen. Luce fing den Schlag mit der Hand ab.Grünes Licht schimmerte auf Luce Handballen. Die Kraft wich aus Eagle´s Körper. Dieser brach bewusstlos zusammen. "Was hast du mit ihm gemacht?", schrie Hydra entsetzt. Luce begann zu grinsen. Große Adlerflügel kamen aus seinem Rücken. Erschrocken starrte Hydra auf die Flügel. "a-a-ab-aber....", sie gewann ihre Fassung wieder, "Tötet ihn!", befahl sie den Soldaten. Die Soldaten zogen ihre Schwerter und stürmten auf Luce zu. Dieser spie Feuer aus seinem Mund. Brennend flohen die Marinesoldaten aus der Stadt. Hydra schluckte.

      Tom erwartete die Soldaten an Tor 2 mit gezogenem Schwert. In seiner Löwenmensch-Form, war er von weitem zu sehen. Ein Kugelhagel auf ihn folgte. Tom wich den Kugeln aus, jedoch streifte ein Schuss über seine Schulter. Blut tropfte auf den Boden. "Na warte! Das werdet ihr bereuen!" Tom rannte, mit dem Schwert wild um sich schlagend durch die Reihen. Als er ankam, hatte er das MarineBataillon um etwa die Hälfte reduziert. "Ihr seid doch alles Schwächlinge!" Plötzlich schoss ein Netz auf ihn zu. Sekunden später war er in einem Seesteinnetz gefangen.

      Das 3. Bataillon rannte durch das Tor. "Komisch! Hier ist niemand um die Stadt zu verteidigen! Naja uns soll´s Recht sein." Plötzlich verdunkelte ein Schatten die Sonne. Einige Sekunden Später landete der Drache wieder und verwandelte sich zurück in John. Dieser betrachtete sein Werk: Ein Flammenmeer erstreckte sich vor ihm. Schlendernd ging er zurück zur Innenstadt. "Ich brauch ein Bier!"

      Sphere schritt langsam durch das Tor. Sein Gegner ballte die Fäuste. Sphere stoppte. "Explosive Ball!" Eine Energiekugel schoss auf Ptor zu. Diese hechtete sich zur Seite, um auszuweichen. Eine riesige Explosion zerstörte mehrere Gebäude, dort, wo er gerade noch gestanden hatte. "Verdammt! Was hast du für eine Fähigkeit?" "Ich kann Sphären entstehen lassen, die zum Beispiel explosiv sind oder, wenn sie jemanden treffen bewusstlos machen. Oder das: Fireball!" Eine Feuerkugel in Größe eines Globuses schoss auf Ptor zu. Dieser wich erneut aus. "Pah!" Er rannte auf Sphere zu. Dieser versuchte ihn auf Distanz zu halten. "Ice Ball!" Vor Ptor traf eine bläulich leuchtende Sphäre auf den Boden. Die Straße wurde langsam von Eis überzogen. Ptor rutschte aus und landete unsanft. "Tz! Jetzt zeig ich dir mal meine Teufelsfrucht!" Aus Ptor´s Füßen kamen kleine Klingen. Er rannte weiter. Sie gaben ihm, ähnlich, wie Spikes, festen Halt auf dem Eis. "Ich kann Klingen aus meinem Körper kommen lassen, wo ich will." Sphere lachte. "Rock Ball!" Ein großer, runder Stein flog auf Ptor. "Blade Hedgehog!" Aus Ptor´s gesamten Körper kamen klingen. Der Stein wurde in mehrere Steine gespalten. Die Klingen verschwanden wieder. Nur Klingen, die aus Ptor´s Fingern kamen, blieben. Wie eine Kralle benutzte er die Klingen im Nahkampf. Sphere wich leichtfüßig aus. "Knock out Ball!" Eine Energiekugel traf Ptor in den Rücken. Sein Körper brach zusammen. "Verdammt. Ich hab die Kontrolle über meinen Körper verloren. Ich kann mich nicht bewegen!" Sphere zuckte mit den Schultern. "Und wenn schon. Ich muss weiter." "Warte.", schrie Ptor, "Möchtest du wirklich unschuldige Stadtbewohner umbringen? Nennst du das Gerechtigkeit?" , Sphere blieb stehen. "Mir bleibt nichts anderes übrig!" Eine Träne tropfte auf den Boden. Sphere zog das Schild seiner Marine Mütze tiefer. "Doch. So jemand wie du, sit nicht geschaffen für die Marine. Du bist zwar unglaublich stark, aber dennoch nur Kapitän. Wahrscheinlich weil du ein zu starkes Bewusstsein hast, dass du das flasche tust und zögerst, aolche Aufträge auszuführen. Ich kenne jemanden, der würde dich bestimmt gerne in seine Crew aufnehmen!", Ptor fiehl grinsend in Ohnmacht.

      Nuok schleckte sich gemütlich die Pfote. Die Marinesoldaten zielten auf ihn. "Lasst ihn. Das ist doch nur ein Hund!", befahl ihr Anführer. Nuok schaute den Marinesoldaten verschlafen an. "Wir dringen weiter in die Innenstadt vor!" Der Hund begann zu knurren und stellte sich ihnen in den Weg. Der Anührer zog sein Schwert schlug mit diesem auf Nuok. Nuok hielt das Schwert mit seinem Maul auf. Nuok biss auf das Schwert, welches zerbrach. Der Anführer schaute Nuok geschockt an. "Tötet den Hund!" Mehrere Schwerter schlugen nach Nuok. Ein Krallenhieb ließ diese entzwei brechen. Ein paar weitere Krallenhiebe später, waren die Marinesoldaten entwaffnet und flohen voller Angst. Gemütlich leckte sich Nuok die Pfoten ab und schritt tabsig zur Innenstadt.

      Minong kämpfte sich durch die Reihen der Marine. Er hatte die Hälfte seiner Gegner bereits durch Tritte und Schläge kampfunfähig gemacht. Erschöpft sank er in die Knie. "Ich bin total kaputt!" Laute Schritte ertönten. Oderu stellte sich schützend vor Minong. "Luce sagte mir, ich soll dir helfen, wenn ich fertig bin." "Was? Unverschähmtheit zu denken ich würde das nicht aleine schaff...", Minong schlief auf den Kien von erschöpfung ein. "Wulf Strike!"

      "Verdammt! lasst mich frei!", beklagte sich Tom. Plötzlich schrien alle Marinesoldaten auf und das Netzt wurde durchtrennt. Nuok schleckte Ptor über´s Gesicht.

      "Was ist das für eine Fähigkeit? Welche Teufelsfrucht hast du gegessen?" Luce grinste. "Tja." Hydra lachte. "Egal. Ich mach dich trotzdem fertig! Mit der Kraft meiner Teufelsfrucht! Hydraform!" Aus ihrem Körper kamen 9 Schlangenköpfe, die mit ihrem Hals an ihrem Körper verbunden waren. Zischend schnappte eine Schlange nach Luce. Luce packte diese am Hals. Grüne energie leuchtete auf. Ein anderer Schlangenkopf schnappte nach Luce´s Hand. Luce zog diese Weg. Der Schlangenkopf biss somit den anderen. Dieser verschwand. Luce lachte. "Ich habe die Fähigkeit die Kraft anderer zu absorbieren. Außerdem kann ich mir die Teufelskräfte aneignen, von denen deren Energie ich, egal wie viel Energie es war, absorbiert habe, aneignen. Jedoch sind die angeeigneten Kräfte nich ansatzweise so stark, wie die Echten. Hydraform!" 2 Schlangenköpfe kamen aus Luce´s Handflächen. "Ich kann im gegensatz zu 9 nur 2 Schlangenköpfe entstehen lassen, aber..." ,Beide Schlange spien Feuer und vernichteten die von Captain Hydra, "...die Kombination der Kräfte macht mich sehr mächtig." Luce ließ die Schlangen wieder verschwinden. "Ich gebe auf.", verkündete Captain Hydra. Luce nickte und kramte eine Teleschnecke aus. "Sagt den Stadtbewohnern die Leute sollen auf den Marineschiffen fliehen. Wir machen uns auch auf den Weg."

      Kapitel 4: Senghoks Plan
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      1 1/2 Jahre später...
      Senghok musterte die Steckbriefe auf seinem Schreibtisch. "Luce F. Kuona, der Teufel: 280.000.000 Berry, Sphere: 170.000.000 Berry, Oderu, der Berserker: 150.000.000 Berry, John der Drache: 100.000.000 Berry, Tom the Lion: 70.000.000 Berry, Ptor, der Schlächter: 60.000.000 Berry und Fischmensch Minong: 35.000.000 Berry. Mehr als nur Rookies! Euer Auftrag ist, sie zu vernichten. Wir können es nicht gebrauchen, wenn sie auch noch mitmischen, während Ace in Impel Down gefangen ist... und sie wollen mitmischen. Ihr schaltet sie aus! VERSTANDEN?" "Ja, wir machen sie kalt!" drang es aus der Teleschnecke.

      "NEIN!", schrie John, "Wir sind nur auf Seite 2!" Er knüllte die Zeitung voller Wut zusammen, warf sie auf den Boden und trat auf sie ein. "Was ist wohl wichtiger, als die Nachricht, dass wir einen Marinestützpunkt dem Erdboden gleich gemacht haben?" "Irgendein Ace soll hingerichtet werden!" Luce erstarrte vor Schreck. "Ace? Feuerfaust Ace? Verdammt. Blackbeard war zu stark für ihn." John hob eine Augenbraue. "Kennst du den Kerl?" Ein Feuerball schoss aus Luce Hand in den Himmel. "Sozusagen. Du weißt doch noch, als wir uns trennen mussten, weil uns blauer Fasan verfolgt hat? Ich war währenddessen auch nach der Suche nach mächtigen Teufelskräften, die ich mir zu eigen machen könnte..." Luce begann herzhaft zu lachen, "Moria wird sich noch immer wundern, warum er bewusstlos war und warum ihm plötzlich 100 Zombies fehlten. Auf jeden Fall habe ich auch Ace getroffen. Wir haben sofort Freundschaft geschlossen. Er hat mir ständig davon erzählt, dass er Whitebeard zum König der Piraten machen wird und dass er Blackbeard töten soll." Sphere´s Stirn legte sich in Falten. "Whitebeard wird ihn retten wollen. Ich schätze bald wird es eine entscheidente Schlacht zwischen Whitebeard und der Marine geben." Luce nickte. "Das wird ein ganz schönes Gemetzel. Wir sind dabei und verprügeln ein paar Marinesoldaten! Oder?" "Genau!", schrie die gesamte Crew. "Wir sind jetzt sowieso genug vor der Redline rumgeschippert. Wir legen am Sabaody Archipel an und besorgen uns Vorräte und segeln direkt nach Impel Down!", meinte John voller Tatendrang.

      Die Seifenblasen brachen das Licht der Sonne über dem Archipel. "Lang ist´s her." Minong nickte. Nuok bellte freudig und sprang aus dem Schiff. "Können wir noch am Vergnügungpark vorbei?", fragte Ptor bettelnd. "Hmmm niemand weiß, dass wir hier sind. Ich denke das geht in Ordnung." Die Gruppe, bis auf Sphere und Minong, die das Schiff zu bewachen hatten, ging in den Vergnügungspark. "Wir teilen uns auf! Ptor und Tom wollen Achterbahn fahren, Oderu und John zur Horror Show, Nuok wird die Essensbuden leerfressen und ich gehe Eis essen." Einige Minuten später schleckte Luce an einer von 5 melonengroßen Eiskugel auf einer riesigen Waffel. Ein lachender Typ mit einem Strohhut lief grinsend an ihm vorbei. "Au!" Kurz leuchtete grünes Licht auf. Ruffy kratzte sich am Kopf. "Was war das gerade? Gibt´s hier Stechmücken? Egal!", Ruffy ging weiter. "Interessant.",Luce schaute Ruffy nach, "Er ist auch hier."

      Ein paar Stunden später verstaute Lude Crew die Vorräte. Mehrere Piraten rannten zum Dock auf ihre Schiffe und verließen es fluchtartig. "Ihr solltet auch verschwinden! Der Strohhut hat einen Weltaristokraten angegriffen! Jetzt kommt ein Admiral hierher." Luce grinste und sprang an Bord. "Dieser Ruffy wird mir immer sympathischer.", lachte er, "Schade, dass wir ihm nicht helfen können. Vielleicht sehen wir in ja in Impel Down, während wir Ace befreien wieder. Also ab geht´s nach Impel Down!"

      "Wir müssen noch einmal vor Anker!", Luce seufzte. "Warum?" "Unsere Vorräte sind alle. Nuok und ich wollen während der Schlacht nicht verhungern!" Die restliche Crew verdrehte die Augen. Luce grinste. "Wir müssen uns beeilen!" Luce betrat, gefolgt von Nuok die Insel. Sie bestand aus einem riesigen Wald. "Komisch. E scheint so, als seien alle Tiere von hier geflohen." Plötzlich verschwand der Wald und die Insel verwandelte sich in eine karge Steintundra. Vor Luce standen 5 Männer, die schadenfroh über Luce überraschten Gesichtsausdruck lachten. Einer davon war Captain Eagle. "Tz." Luce musste selber grinsen. "Ihr sollt mich aufhalten, wenn ich richtig liege. Die anderen sprangen vom Schiff und stellten sich hinter Luce. "Nur 4 Mann und Eagle. Da hat sich aber Senghok dumm angestellt, als er geplant hat, uns aufzuhalten.", meinte John. "Senghok ist kein Blödmann. Die 4 sind bestimmt sehr stark. Aber was Eagle bei denen macht, weiß ich auch nicht." Eagle fluchte "Pah! Ich mach euch alle fertig." "Du und welche Armee?" Einer der 5, der eine, wie ein Regenbogen schimmernde Maske trug schnippte mit den Fingern. Mehrere hundert Marinesoldaten und ein Riese, der selbst für einen Riesen groß war, tauchten aus dem nichts auf und stürmten auf Luce zu. "Tz." Luce streckte seinen Arm aus, als wolle er die Soldaten durch eine Gestik zum stehen bleiben auffordern. Grüne Energie entwich aus den Körpern der Soldaten und schwebte in Luce ausgestreckte, grün glühende Hand. Die Soldaten fiehlen bewusstlos zu Boden. Der Riese ließ seine Faust von oben auf Luce hinabfahren. Luce fing, vor grüner Energie lecuhtend, den Hieb mit seiner anderen Hand ab und schleuderte den Riesen ins Meer. "Man sollte niemanden angreifen, der gerade die körperliche Energie von hunderten Männern absorbiert hat!", meinte John lachend. Aus mehreren Metern Entfernung wurde dieser von einem der Männer, der auffällige X-Beine besaß in Sekundenschnelle durch einen Kick zu Boden gebracht. "Passt auf Jungs! Das sind alles Teufelsfruchtbenutzer. Ich spüre das. Endlich kann ich mir mal wieder ein paar neue Fähigkeite aneignen." Luce lachte. "Gum-Gum-Schlangenangriff!" Eine Schlange kam aus Luce Hand schoss auf den weit entfernten Eagle zu und Biss diesen in den Arm und schnellte wieder zurück. "Das ist hier nichts mehr für Anfänger." Eagle brach tot zusammen. Plötzlich legte ein prächtiges, mit Gold geschmücktes Piratenschiff an. 4 Piraten verließen das Schiff. "Ich dachte es soll erst in Mary Joa gekämpft werden. Egal. Das hier ist wie vorglühen vor einer Party." Der Kapitän der Piratenbande grinste. "Die gehören uns!", schrie Tom zu ihnen herüber. Einer der Piraten verwandelte sich in einen Leopardenmenschen und fiehl Tom an. Tom blieb bewusstlos liegen. Der Leopardenmensch schleckte sich über das Blut an seinen Lippen. "Wir lassen uns von niemand etwas sagen!", meinte der Kapitän. Ein Blitz aus der Hand von einem der Marineangehörigen tötete den Leopardenmenschen. Sphere legte seine Stirn in Falten. "Das könnte ein Problem werden." "hehihihihihi. Tja ich bin Kumo. Ich habe von der Wolkenlogia gegessen. Iron Attack!" Eisenwolken durchbohrten von weitem den Oberkörper von Minong. "Ich kann sogar die Beschaffenheit meiner Wolken verändern! Hehihihihihihihi. Mein Name ist Karu" "Bring die Verletzten auf´s Schiff! Und bleib auch dort. Ptor du solltest auch auf´s Schiff. Ihr müsst euch schonen.", befahl Luce John. Oderu, Luce, Nuok und Sphere blieben. Der andere Piratenkapitän fluchte über den Tod seines Kameraden. "Weißt du wie dumm es ist, sich mit uns anzulegen Marinetyp?", fragte der Kapitän wütend, "Wir sind 3 der meistgesuchten Piraten der Welt. Ich, Kessho habe ein Kopfgeld von 350.000.000 Millionen Berry" Er verwandelte seinen Arm in eine Klinge aus Diamant und rannte auf Karu zu. Dieser fing die Klinge mit einer eigenen aus Eisenwolken ab, die jedoch durch die Diamantenklinge entzwei geteilt wurde. Kumo schaute seinen Gegner unbeeindruckt an. "Mir macht das nichts aus. Ich bin Logia-Frucht-Benutzer." Kessho lachte siegessicher. Plötzlich fesselte Kessho seinen Gegner mit Gestein. Karu schaute geschockt, als er bemerkte, wie unausweichlich sein Tod war. "D-d-d-d-du-u kannst..." Das Diamantenschwert spaltete Karu entzwei. "Ja auch Seestein.", Kessho drehte sich um. "3 von unserer Bande, gegen 3 von den Marinetypen und den 3 anderen Piraten. Klingt nach Spass!", meinte er. Luce lachte. "Du hast meinen Hund vergessen. Wir sind zu viert!" Kessho´s Miene verfinsterte sich. "Wird sich bald ändern." Einer der Marinekämpfer, welcher Eine riesige Narbe quer über dem Gesicht besaß stürmte mit gezücktem Schwert auf Kessho zu. Dieser wollte den Angriff mit seinem Diamantenschwert parieren, doch als sein Gegner etwa einen Meter von ihm entfernt war verwandelte sich dieses zurück in den normalen Arm. Das Schwert des Marinekämpfers trennte diesen von Körper Kessho´s und traf mit einem zweiten Streich dessen Herz. "Nicht der erste, dessen Arroganz ihm zum Opfer wurde. Meine Teufelskraft unterbindet jegliche anderen Teufelskräfte in meiner Nähe. Mein Name ist Muri!" "Das kann wirklich interresant werden.", der Marinekämpfer mit der schimmernden Maske fing an zu lachen. "Um diesen Muri kümmere ich mich!", beschloss Oderu, "ich bin von uns der einzige ohne Teufelskräfte." Der Marinesoldat mit den merkwürdigen X-Beinen stellte sich vor Muri. "Er ist unser Trumpf. Zuerst musst du an mir vorbei." Eine riesige Zunge aus seinem Mund umschlang Oderu und schleuderte ihn hoch in die Luft. Eine harte Landung folgte. "Aaaah! Verdammt!" "Tja. Quahahahaha. Ich hab von der Quak-Quak-Frucht gegessen. Ich bin ein Froschmensch. Ich kann fast unbegrenzt weit springen." Oderu zog sein bläulich glänzendes Schwert. "Dann mach ich eben euch beide kalt."

      Sphere betrachtete einen der Piraten. "Kazu, der Prächtige Kopfgeld: 200.000.000 Berry, wenn ich mich nicht irre." Kazu lachte. Seine schiefen Zähne formten ein Lächeln. "Mittlerweile 250.000.000 Berry. Mich hat ein Marinekapitän beim Mittagsschlaf gestört." Eine Feuerkugel schoss auf Kazu zu. Plötzlich erschien ein exaktes Ebenbild von ihm und warf sich schützend vor ihn. Das Ebenbild wurde zerfetzt. "Ich kann mich selbst fast unbegenzt kopieren. Ich habe von der Copy-Copy-Frucht genascht." Hunderte Kazu´s stürmten auf Sphere mit gezücktem Schwert zu. Der echte Kazu legte sich entspannt hin und betrachtete das Spektakel. "Explosive Ball!" Alle Kopien wurden durch eine Explosion vernichtet. "Pah!" Kazu schickte nun die doppelte Anzahl seiner Kopien in den Kampf.


      Kapitel 5: Aufgeben
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      Oderu wich einem weiteren Bodycheck des Froschmenschen aus. Eine Frau, die ebenfalls der anderen Piratenbande angehörte, schritt auf beide zu. "Heiliges Feuer: Meeresleuchten!" Oderu und dem Froschmensch wurde jeweils eine Feuerlanze durch den Rücken gerammt. Beide fiehlen geschlagen zu Boden. Die Frau lachte schadenfroh. Luce schaute sie überrascht an. Seine grünes Leuchten sah beängstigend aus. "Was ist das für eine Teufelsfrucht?" Die Frau lachte. "Die Frucht ist wirklich einzigartig. Ich bekomm jede Minue eine andere Teufelsfruchtfähigkeit, kann aber die vorige nicht mehr benutzen. So besitze ich zum Beispiel gerade die Fähigkeiten der Feuer-Frucht, kann aber auch demnächst diese verlieren und die Transenfruchtfähigkeiten bekommen." Luce lachte. "Gum-Gum Bärenkralle!" Luce Hand verwandelte sich in eine riesige Bärentatze mit Krallen und schoss auf die Frau zu. "Feuer...! Was zum...!" Die Frau verwandelte sich in einen Maulwurfsmenschen. Sie wurde von Luce Attacke getroffen und ins Meer geschleudert. "Was für ne doofe Frucht. Eine Minute super Kräfte und dann sowas. Tz."

      Sphere wich einem Schwertstreich aus und vernichtete die Kopie mit einem Feuerball. "Verdamt! Ich halt das nicht mehr lange durch!", Sphere rang nach Luft und hustete ein bisschen Blut aus. Luce legte seineHand auf seine Schulter. "Du musst als unser Arzt fit bleiben. Geh auf´s Schiff und kümmere dich um die anderen. Ich und Nuok machen das schon." Sphere nickte und trug Oderu auf´s Schiff. "Jetzt snd es nur noch 5 Kämpfer hier." Er schaute um sich. Nuok, der ihm nicht von der Seite gewichen war, knurrte den Maskentypen an. Muri schaute nach, ob der Froschmensch noch am Leben war und gab schnell die Hoffnung auf. Kazu schaute unbeeindruckt Luce an. "Willst du nicht bei unserer Bande mitmachen?", fragte er Kazu. Kazu lächelte. "Niemals." Der Maskentyp zeigte mit seinen weißen Handschuhen auf Luce. "Vergiss nicht, dass wir auch noch da sind!" Nuok knurrte lauter. "Fass!", flüsterte Luce Nuok zu. Nuok stürmte in die Richtung des Gegners. Plötzlich veränderte sich die Umgebung von Nuok. Überall schien Essen herumzufliegen. Einige Katzten sprangen unvorsichtig in der Nähe von Nuok. Nuok machte einen Satz, um sie zu fangen, doch er erwischte sie nicht. "Das sind alles Illusionen!", schrie Luce. Nuok stoppte. Er schaute nach seinem Gegner, jedoch schien dieser unsichtbar zu sein. Nuok stellte seine Ohren auf und schnüffelte durch seine große Schnauze. Einen Krallenhieb später waren die Illusionen verschwunden. Luce lachte. "Gut gemacht. Der Typ hat keine Chance gegen einen Hund, der ihn allein durch Geruch und Gehör orten kann. Egal. Feuerfaust!" ein Flammenstrahl schoss auf Muri zu und erwischte diesen unvorbereitet. "Bei Angriffen aus der Ferne ungeschützt. Jede Teufelsfrucht hat ihre Schwächen." Luce blick wanderte auf Kazu, der beeinrduckt durch die Zähne pfiff. Luce griste. Plötzlich stand ein weiterer Luce hinter Kazu und entzog diesem die Energie. "Auch bei dir ist es so, dass wenn man das Original schwächt, alle Kopien den gleichen Schaden haben." Kazu schaute Luce überrascht an. "Verdammt! Ich hab gar nicht gemerkt, dass du meine Fähigkeit kopiert hast." Luce hörte auf Kazu Energie zu entziehen. "Also machst du mit?" Kazu schüttelte den Kopf.

      Luce betrat mit Nuok das Schiff. Minong, Tom und Oderu schienen schwere Verletzungen davongetragen zu haben. "Heal Ball!" Sphere versiegelte die Wunden. "Sie haben zu wenig Energie. Ich befürchte fast, dass ein paar den tag nicht überleben." Luce schaute erschrocken, gewann dann jedoch wieder die Fassung. "Ich hab die enrgie von 100 Mann absorbiert. Luce übertrug seine Energie auf die anderen.

      Minong schrie und wachte plötzlich auf. "Ich lebe ja noch!" Er schaute um sich. Der Mond spiegelte auf dem Wasser. Luce saß am Ende des Schiffes und schaute den Wellen zu. Eine Träne kullerte über seine Wange. Minong stand unter Schmerzen auf und gesellte sich zu ihm. "Wir haben den Kurs geändert!" Luce nickte. "Ich war ein schlechter Kapitän. Ich habe heute alles falsch gemacht. Ich war nie der Typ der Leute getötet hat, aber heute habe ich wie ein Berserker gehandelt. Und ich hab mich zu wenig um meine Crew gekümmert. Wenn ihr jetzt tot wäret, wäre es meine Schuld!" Minong schaute Luce erfurchtsvoll an. "Du bist der wahrscheinlich beste Kapitän, den man sich vorstellen kann, trotz deines jungen Alters! Und jeder aus dieser Crew würde für dich sterben." "Danke.", meinte Luce. Eine sanfte Brise strich über das Schiff. "Dennoch möcht ich jetzt nicht meine Crew riskieren. Es tut mir Leid Ace."

      "Weißt du, ich habe vor kurzem einen besonderen Menschen getroffen." Jimbei hörte Ace aufmerksam zu. "Er war Weltaristokrat." Jimbei schaute geschockt. "Das kann kein guter Mensch gewesen sein." Ace Miene wurde hell, trotz der düsteren Umgebung. "Stimmt. Er ist kein guter Mensch sondern ein hervorragender. Er hat seinen Status aufgegeben, um gegen die Marine und die Weltregierung zu kämpfen und Pirat zu werden." Jimbei lachte. "Was für ein klasse Typ. Ich nehm alles zurück." Ace schaute Jimbei an. "Hoffentlich macht er nicht die Dummheit mich retten zu wollen. Obwohl ich da bei meinem Bruder mehr Angst habe."


      6. Der angehende Kaiser
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      Der Anker fiehl ins Meer. Luce sprang von der Galeonsfigur auf die Insel. "Das ist die wahrscheinlich größte, unbewohnte Insel der ganzen Welt. Hier gibt es nur Natur und Tiere Einige behaupten, dass hier allerlei mächtige Kreaturen leben.", erzählte Sphere. Über das Marine-Zeichen auf seiner weißen Mütze hatte er einen Hundekopf-Sticker geklebt, der wie Nuok aussah. Ptor hüpfte vom Schiff. Sein Hundekopf-Tatoo zog sich über seinen gesamten Rücken. "Das ist perfekt. Ein idealer Ort zum trainieren." "Außerdem önnen wir unsere Essensvorräte auffrischen.", Minong´s Magen knurrte. Die Crew trennte sich, um die Insel zu erforschen. Nur die geschwächten Mitglieder, also Tom, Minong und Oderu bleibenvon Sphere betreut an Bord.

      Luce schaute die Spuren auf dem Boden an. "Man müssen das Riesenviecher sein." Plötzlich wackelte die Erde unter Luce. Ein riesiger Hund kam auf ihn zu. Er hatte ungefähr von Pfote bis Schulter die Größe eines 4-stöckigen Hauses. "Süß! Den brauchen wir in unserer Bande!" Luce erblickte am Wegrand etwas, was seine Aufmerksamkeit auf sich zog. "Komisch. Ich glaube, ich habe ein Talent Teufelsfrüchte zu finden."

      John wanderte pfeifend durch den dicht bewaldeten, natürlichen Pfad. Ein Schatten verdunkelte die Sonne. "Was zum...?" John hechtete einer riesigen Hand aus, die ihn fast zertrümmert hätte. ein riesiger Gorilla brüllte ihn an. Ein kleiner Hund kam von der entgegengesetzten Seite des Pfades. "Unglaublich, dass so ein kleiner Hund hier bei diesen Riesenmonstern überleben kann." Plötzlich veränderte sich die Größe des Hundes so dramatisch, dass er den Gorille überragte. Zwei andere Hundeköpfe kamen aus seinen Schultern. Die Hundeköpfe bissen den Gorilla. "Ist ja interessant. Muss eine Teufelsfrucht sein."

      Ptor rannte dem monströsen Bison hinterher. "Hiergeblieben! Du bist mein Mittagessen!" Er versuchte es einzuholen. "Verdammt kann das Ding schnell rennen!" Ein Ähnlich riesiger Löwe schnappte sich den Bison. "He! Das war meins!" Ptor pikste den Löwen mit einer seiner Klingen. Ein Prankenhieb schleuderte ihn gegen einen Baum. "Autsch. Na warte!" Ptor stürmte auf den Löwen zu. Die Pranke h olte erneut aus. "Blade Hedgehog!" Der Löwe schrie voller Schmerzen auf und flüchtete. "Hm.... Jetzt hab ich ein Problem: wie transportier ich das Ding?"

      Ptor zog den Kadaver des Bisons mit bloßen Händen zum Schiff. Die Abenddämmerung begann fort zu schreiten. "Was? ich bin der Erste, der zurück ist?", Ptor kratzte sich am Kopf, "Was haben die Anderen so lange zu tun?" Plötzlich schwankte die Erde unter Ptor, dass er Mühe hatte, sich auf den Beinen zu halten. Luce kam auf Einem Monsterhund reitend zum Schiff. "Darf ich euch unser neues Crewmitglied vorstellen? Kyojinu!" Der Hund schleckte Ptor mit seiner riesigen Zunge ab. Ptor schaute mieß gelaunt Luce an. "Dir ist schon klar, dass er doppelt so groß ist, wie unser Schiff. Wie wollen wir ihn transportieren?" "Er kann schwimmen.", antwortete Luce. "Woher weißt du das?", fragte Sphere interessiert. "Ich kann mit Hunden sprechen. Ich habe mal eine Teufelsfruchtbenutzerinn angetroffen, die mit Tieren sprechen konnte. Ich hab jetzt die Fähigkeit mit Hunden zu sprechen." Nuok kam aus dem Wald. Gut gelaunt begrüßte er Kyojinu mit Gebell. Kiojinu bellte zurück. John kam einige Minuten später aus dem Wald, hinter ihm lief der kleine Hund. "Er ist mir hinterhergelaufen! Können wir ihn behalten?", flehte John. Luce nickte.

      Die "Doggy", wie Luce sein Schiff nannte segelte gemütlich über die See. Luce lag auf der Hundekopf-Galeonsfigur und schlief. Einige Wochen waren seit Whitebeard´s und Ace Tod vergangen. Oderu und John befanden sich auf dem Oberdeck. "Wir wollten doch eigentlich mal von hier weg und zur Fischmenscheninsel." John nickte, "Es ist aber auch einiges dazwischen gekommen." Ptor saß gemütlich auf dem Ausguck und schaute den Wolken zu. Er schaute ab und zu prüfend über das Meer. "Was zum...?" Ptor schaute durch das Fernrohr. Er schrie auf das Oberdeck. "Schaut mal nach Steuerbord. Ich glaub das ist Irgendetwas." Luce wachte auf. Alle schauten zur rechten Seite des Schiffes. Nur Meer war zu sehen. "Nein die andere Seite!" "Das ist Backbord du Fisch!", schrien alle einstimmig. "Hast du das immer noch nicht gelernt? Wir sind schon über 2 Jahre auf See!" Ptor lachte. "Ich kann mir sowas nicht merken." Sphere kam an Deck. "Ich habe mir das schon gedacht. Hier sollte ein Marinestüzpunkt errichtet werden. Ich schätze das ist er." "dann machen wir den jetzt platt!", meinte Luce. Senghok hat lange von uns nichts mehr gehört, vielleicht denkt er, die Marinetypen hätten uns besiegt." Sphere legte seine Stirn in Falten. "Es sollen um die 5000 Soldaten dort stationiert sein!" Luce zuckte mit den Schultern. "Na und? Tz." Die Doggy drehte nach links. Je näher sie dem Stützpunkt kam, desto mehr wurde Luce dessen Größe klar. Eine riesige Mauer versperrte die Sicht auf das Innere. Die Soldaten schienen sie bemerkt zu haben. Hunderte Kanonen feuerten auf sie. Kiojinu tauchte unter, um nicht getroffen zu werden. Die meisten Kanonenkugeln trafen neben der Doggy ins Meer, nur ein paar wurden durch Nouk Krallen geviertelt, bevor sie das Schiff trafen. "Mach mal diese Mauer weg!", sagte Luce zu Sphere. "Explosive Ball!" 3 Sphären trafen auf die Mauer, die explodierte. Die Wucht der Explosion schleuderte die soldaten und Kanonen auf der Mauer ins Meer. Die Doggy legte an. Kiojinu tauchte neben ihr auf. Er schüttelte sich, um wieder trocken zu werden. Vor der Crew erstreckte sich eine Armee aus Marinesoldaten. "Bereit machen!", befahl ihr Anführer. Die Gewehre der ungefähr 4000 Mann richteten sich auf die Crew. "Angriff!", flüsterte Luce. John verwandelte sich in einen Drachen und kreiste bedrohlich über den Soldaten. Immer wieder schoss ein Feuerball aus seinem Maul auf den Boden. Tom stürmte mit seinem Schwert in Löwenform durch die Reihen. "Wulf Strike!" Mehrere Soldaten gingen zu Boden. Der kleine hund verwandelte sich in seine Cerberus-Form und griff ebenfalls mehrere Marinesoldaten an. "Gut so Okami!", lobte ihn Luce.

      Senghok fluchte. "Ich hatte mich schon gewundert wo unsere Spezialtruppe bleibt. Setzt neue Kopfgelder aus." "Und wie machen wir es bei diesem Okami? der hat doch 3 Köpfe. Wie können wir das EIN Kopfgeld ansetzten?" Senghok´s Zornesfalten wurden stärker. "Wenn du mir nicht in ein paar Minuten neue Steckbriefe vorlegst, mit denen ich einverstanden bin, bist du gefeuert." Kurze Zeit später lagen die neuen Steckbriefe auf dem Tisch. "Luce F. Kuona 400.000.000Berry, weil er direkt gegen die Weltregierung vorgeht. Wenn wir nicht auspassen wird er ein weiterer Kaiser. Minong, sein 2. Offizier und Berater. Kämpferisch nicht der stärkste, aber sehr erfahren und Intelligent. Kopfgeld 70.000.000. Ptor, sein erster Offizier, aufgrund seiner Stellung 120.000.000 Berry. Dann kommt Nuok, sein Hund. Wir haben ihn lange unterschätzt, aber nach unseren Berichten ist er der 2. Stärkste nach Luce in der Bande. Neues Kopfgeld: 300.000.000 Berry. Dann kommt Sphere, der Verräter. Er ist ziemlich stark, außerdem weiß er viel über die Marine, was ihn unglaublich gefährlich macht. Kopfgeld 320.000.000 Berry. Tom, the Lion, ein starker Kämpfer, 100.000.000. Berry. John, dessen Drachenfähigkeiten sehr erstaunlich sind, 200.000.000 Berry. Oderu, wahrscheinlich unter den 10 besten Schwertkämpfern der Welt, 250.000.000 Berry. Okami, der Hund, der sich in die Gestalt eines Zerberus verwandeln kann, hat schon genug hochrangige Marinemitglieder gefressen, um auf 90.000.000 Berry zu kommen. Und schließlich Kyojinu, der Riesenhund, der mit einem Pfotenhieb Häuser zertrümmern kann, was wir schmezlich erfahren mussten, 140.000.00 Berry. Insgesamt ist die Bande also 2.050.000.000 Berry Kopfgeld, fast doppelt so viel, wie damls die 11 Supernovae zusammen." Senghok nickte. "Gute Arbeit. Gib den Befehl aus, dass ein spezielles Team geformt werden soll, um die Bande zu vernichten. Gib Seigi den Befehl, die Besten für den Job zu finden."

      Seigi gähnte müde. Seine Teleschnecke meldete sich und ein Befehl aus dem Marinehauptquartier wurde übertragen. Seigi stand auf und schritt über´s Meer. Er erreichte Benton. "Such ein paar Krieger raus. Morgen schon wird es die Piratenbande von Luce nicht mehr geben.

      Die 10 "Hunter" erwarteten die Luce-Piratenbande. Die Doggy schien die Insel bemerkt zu haben. Seigi schaute konzentriert. Sie wissen, dass wir da sind. Ein großer Mann mit blonden Haaren sprang vom Schiff. "Was wollt ihr? Seid ihr wieder solche Witzfiguren von der Marine?" Seigi schaute Luce unbeeindruckt an. "Du bist mein Gegner!", meinte er.
      Die 10 Marinekämpfer verteilten sich auf die riesige Insel. "Es sind 10. Wir sind nur 9. Ich übernehm 2. Jeder darf sich seinen Gegner selbst raussuchen. Ein Drache kreiste über der Insel. Wütend rief John: "Es kann nur einen Drachenmenschen geben!" und stürtze gen Himmel. Der Rest verteilte sich über die Insel.


      Kapoielt 7: Der Kampf beginnt
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      Oderu nahm den linke Abzweigung de3 Pfade, die durch den Wald führten. Alter Mann mit einem mächtigen Schwert in der Hand erwartete ihn. "Das Shibo-Schwert. Es ist legendär. Ich sehe, du kannst kein Anfänger sein.", sagte Oderu. Ohne dass Oderu es kommen sah, befand sich sein Gegner plötzlich hinter ihm. Oderu hechtete zur Seite. Das Schwert traf auf den Boden. Oderu zückte sein blaues Schwert. "Das Hiya Kyofu. Lang ist´s her, dass ich es gesehen habe.", bemerkte der alte Mann. Oderu hieb auf den alten Mann mit dem Schwert ein. Dieser parierte die Attacken mühelos. "Wulf Strike!" Der Alte Mann wurde durch die Wucht der Attacke gegen einen Baum geschleudert. Blut spuckend richtete er sich wieder auf. "Das ist meine mächtigste Attacke. Ich kann meine gesamte physische Energie in einen Schlag legen.", Oderu erhob sein Schwert zum Angriff. "Deadly Strike!" Ein blaues Licht schoss auf den alten Mann zu. Dieser hielt den Schlag mit seinem Schwert ab und schlug zurück. Oderu brach tod zusammen.

      Luce schritt über die sanften Hügel am Ende der Insel. Ein straker Wind wehte über das Gras. Seigi und ein Kumpane erwarteten ihn. Der Kumpanie schrie: "Wir sind die stärkste Truppe, die je zum Jagen von Piraten zusammen gestellt wurde. Wir haben 5 Logia-Benutzer unter uns." Luce begann zu schmunzeln. "Ich vertraue meiner Crew. Lasst uns einfach kämpfen." "Diesmal wird die Marine keine verheerende Niederlage gegen dich erleiden!", schire der Kumpane, der einen auffälligen Schnauzbart und eine etwas wirre Frisur besaß. "Du must der Anführer sein. Schwätzer wie der können kein Team leiten." Seigi nickte. "He was soll´n das heißen. Na warte! Dich mach ich fertig!" "Tz. Hast du nichts besseres zu tun, als mich voll zu quatschen? Schiffsdeck putzen oder dich erschießen?" Der Mann mit Schnauzbart stürmte wütend auf Luce zu. Zwei Goldkugeln in Größe eines Hauses flogen auf Luce zu. "Eine Gold-Logia. Tz. Rasur." Luce tippte auf die Schulter seines Gegners. Dieser Schlu mit einer goldenen Riesenfaust nach ihm. "Rasur." Luce wich unbeeindruckt aus. "Jetzt ist Schluss mit lustig. Superform!" Luce Gestalt veränderte sich. Seine Zähne verwandelten sich in Löwenzähne. "Dreifache Geschwindigkeit." Flügel kamen aus seinen Schulterblättern. "Die Fähigkeit zu fliegen." Aus der Vorderseite seiner Schulter kamen 2 Schlängenköpfe. "Tödlich nach einem Biss." Seine Hände vervandelten sich in Drachenklauen. "Die Fähigkeit Feuer zu speien und die schärfsten Krallen, die man besitzen kann." Luce Aussehen hatte sich ziemlich verändert. Luce lachte über den geschockten Gesichtsaudruck seines Gegners. "Eine prima Kombo aus Zoanfrüchten oder? Aber ich kann noch viel mehr!" "Golden River!" Eine Flutwelle aus flüssigem Gold kam auf Luce zu. "Tz. Rasur." Luce Drachenklauen schlitzten seinen Gegner auf. Luce lachte. "Und die eine Teilfähigkeit von Nuok, die ich bekommen habe, auch Logia-Nutzer direkt anzugreifen." Seigi schaute Luce unbeeindruckt an. "Du hast eine der wohl stärksten Teufelsfrüchte der Welt.", bemerkte er, "Und du bist trotzdem nicht arrogant und posaunst damit herum. Klug sonst hätte die Marine dich schon längst kalt gemacht." "Tz."

      Sphere schritt den mittleren Weg entlang. Er erstarrte vor Schreck, als er seinen Gegner erkannte. "Benton Bär." Der riesige Mann lachte. "So sieht man sich wieder alter Freund."


      Kapitel 8: Grand End-Die Stadt, die den Tod bedeutet (Teil 1)
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      "Growl Strike!" Eine riesige Bärenpranke kam auf Sphere zu. "Explosion Ball!" Eine Explosion schleuderte beide Kontrahenten außeinander. Ein Grizzly in der größe eines Riesen knurrte Sphere an. "Poison Ball!" Hunderte Sphären, die lilane, tödliche Flüssigkeit enthielt flogen auf Bär zu. Bär wehrte sie mit seiner Pranke ab. "du hast neue Tricks gelernt." Sphere nickte. "Levitation Ball!" Sphere schien auf einer unsichtbaren Sphäre zu schweben. Sie steuerte in atemberaubender Geschwindigkeit auf Benton zu. Kurz bevor eine Pranke die Sphäre zerstörte sprang Sphere hoch. Nun war er ungefähr auf der Höhe des Kopfes von Benton. "Das gibt dir den Rest: Super Fire Ball." Ein Feuerball in Größe des Bärenkopfes traf diesen tödlich. Die Insel erschütterte nach dem Aufprall des Riesenbären auf den Boden. Sphere rannte durch den Wald zu Luce, der von Seigi beäugt wurde. Sphere erblickte diesen und erstarrte vor Angst. "Wir müssen weg Luce. Ich hab schon Oderus Leiche gefunden. Und Seigi gehört wohl zu den 10 stärksten Männern der Marine." Luce schaute Seigi überrascht an. "Du hast Recht." Plötzlich war ein lauter Schrei vom Himmel zu hören. Die beiden Drachen stürtzten sich fest umklammernd ins Meer. "Verdammt!", schrie Luce. Seigi schrie in die Teleschnecke. "Alle Mann zu mir." 4 Männer tauchten plötzlich hinter Seigi auf. Der alte Schwertkämpfer lächelte. Minong, Nuok und Ptor kamen herbei. Kyojinu folgte. "Wo ist unser Zerberus? Und John? Verdammt." Die 4 hinter Seigi lachten. "Sie haben John, Oderu und unseren Zerberus auf dem Gewissen. Wir müssen hier verschwinden. Minong, Sphere macht das Schiff klar." Die beiden verschwanden. "Wer von euch hat Oderu auf dem Gewissen?", fragte Luce. Der alte Mann zückte sein Schwert. "Ich" Nuok stürmte auf ihn zu und zerstörte das Schwert mit einem Biss. Nuok spuckte die matt glänzenden Schwertstücke aus. "Mein Königsschwert!" Nuok setzte zu einem zweiten Angriff an. Sekunden später war alles vorbei. Seigi schaute schockiert. "Ihr habt gerade einen Verwandten von Falkenauge umgebracht. Der wird ecuh fertig machen." Luce zuckte mit den Schultern. Kyojinu hieb mit seiner rechten Pranke auf einen anderen Mann ein, der draunter verschand. als Kyojinu die Pfote weg zog, kam der Mann unversehrt zum Vorschein. "Schwammi-Schwammi-Frucht" lachte er. "Schluss mit dem Kinderzoo-Theater!", Seigi zückte sein Schwert. Doch plötzlich waren die Piraten verschwunden. Das Schiff legte ab. "Verdammt.", Seigi berichtete Senghok über das Vorgefallene.

      Luce fing leise an zu weinen. Minong legte seine Hand auf dessen Schulter. Wir müssen uns auf das hier und jetzt konzentrieren. Beim nächsten mal machen die uns fertig." Ptor sprang vom Boot auf die Insel. Hinter einem kleinen Waldstück schien eine Stadt zu sein. "Die Stadt heißt Grand End. Passend. Hier machen wir Rast und besorgen uns Vorräte."

      Vizeadmiral Stogy und sein Schiff legte an Grand End an. Das Stadttor öffnete sich. "Was verschafft uns die Ehre?", fragte der Bürgermeister. Der Vizeadmiral erschoss den Bürgermeister. "Eine Stadt voller Revolutionäre." Ein Kugelhagel kam auf den Vizeadmiral zu, der mit seinem riesigen Gewehr zurückfeuerte. "Angriff Männer!", befahl er. Luce seufzte und kam aus der Taverne. "Immer ist bei uns was los." Plötzlich sah er ein Schiff, dass noch einige hundert meter von der Insel entfernt war. "Das ist Seigi.", bemerkte Luce, "Toller Rastplatz." "Explosion Ball!" Das Schiff explodierte plötzlich. Das Feuer war von weitem zu sehen. "Damit wäre das Problem gelöst. Hoffe ich." Luce duckte sich um einer Kugel auszuweichen. "Guter Spruch. tz."

      Das Sargboot steuerte ruhig auf Grand End entgegen. Das grüne Kerzenlicht flackerte im Wind Falkenauge schaute erstaunt auf das gerade explodierte Boot. Seigi schien auf dem Wasser zu gehen, doch Mihawk wusste genau, dass er schwebte. "Was für eine Familienähnlichkeit.", Mihawk lachte. Die beiden kamen der Insel näher. Hinter ihnen radelte ihnen unbemerkt eine Person hinterher. Kurz vor dem Stadttor hielt Seigi an. Plötzlich stürzte das Stadttor ein und die Einzelteile schienen über der Stadt zu schweben und fiehlen herab. Mihawk stieg aus seinem Boot und betrat die Stadt, gefolgt von Seigi und dem Mann auf dem Fahrrad. Hinter dem Stadttor kam der überraschte Vizeadmiral zum Vorschein. Ein Leichenberg von Revolutionären lag vor ihm. "Wir verteilen uns.", Seigi bemerkte plötzlich den Admiral. "Schön, dass du auch da bist Bruderherz. Bleib hier und pass auf, dass keiner entwischt." Falkenauge, Seigi und der Vizeadmiral gingen verteilt durch die 3 Hauptstraßen. Plötzlich kam Ptor aus der Taverne. "Verdammt! Die sind ohne mich los." Geschockt erblickte er den Admiral. Jedoch verwandelte sich Ptor´s Blick plötzlich in Entschlossenheit. Die Ganze Umgebung vereiste in wenigen Sekunden. Ptor ließ Klingen aus seinem Fuß kommen, die er als Schlittschuhe benutzte. Er schoss aus seinem Körper hunderte Klingen auf den Admiral. Eine strefite sein Gesit. Blut tropfte von seiner Wange. "Arroganter Drecksack!", schrie Ptor, "Verdammte Marine!" Ptor schlitterte elegant auf den Admiral zu. "Verdammtes Haki.", fluchte der Admiral. "Todesschwerter!" Ptor sprang auf den Admiral zu.



      Kapitel 9: Grand End-Die Stadt, die den Tod bedeutet
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      Luce zückte sein Schwert. "Falkenauge. Dir wollte ich schon immer mal begegnen." Das Black Sword traf auf Luce Schwert. Schnell zückte dieser sein Zweites, um seinen ungeschützten Gegner zu verwunden. Plötzlich war Falkenauge verschwunden und tauchte hinter ihm auf. Das Schwert stach nach Luce. "Rasur!" Luce schaute vom Dach das überraschte Gesicht Falkenauges. "Du benutzt nicht ein mal deine Teufelsfrucht und kämpfst auf so einem Level? Nicht schlecht." Ein Schlangenkopf schoss auf Falkenauge zu. Blut spritzte auf den Boden. Der abgetrennte Schlangenkopf flog auf die Straße. Luce verzog das Gesicht. Nuok stürmte knurrend auf Falkenauge zu. "Du solltest aufpassen. Seine Krallen und Zähne besitzten unendliche Schärfe, also können sie sogar das Black Sword vernichten. Wäre doch Schade.", Bartholomäus Bär wehrte einen Krallenhieb mit eine seiner Tatzen ab. Luce schluckte. "Verdammt. Das wird echt übel." Die beiden Attacken schienen gsich aufzuheben. Ein Tatzenabdruck flog auf Nuok zu. dieser zerschnitt diesen mithilfe seiner Krallen.

      Der Rauch der grob verarbeiteten Zigarette von Vizeadmiral Stogy stieg in Richtung Himmel. Mit Genuss nahm er einen Zug. "Männer wir haben es mit sehr gefährlichen Gegnern zu tun. Ich glaube wohl kaum, dass sie sich sofort zu erkennen geben, dafür sind sie zu gerissen. Sie verstecken sich wahrscheinlich in einem der Gebäude." Ein Leutnant tippte Stogy auf die Schulter. "Da sind sie!" Minong kam auf Kyojinu reitend den Marinesoldaten entgegen. Der Riesenhund schlug mit seiner riesigen Pranke mitten in ihre Reihen. Die Pfote begrub mehrere Soldaten unter sich. "Wir sollten versuchen uns in diesem Haus zu verschanzen.", befahl Stogy, "Da sind wir vor dem Vieh sicher." Mit einem Bodycheck brachte Kyojinu das Gebäude zum Einturz. "Mit Verlaubt sie sind ein bescheidener Anführer und Stratege!", bemerkte der Leutnant. "Klappe. Das weiß ich selbst.", fluchte Stogy. Minong sprang von Kyojinu und landete elegant nach einem Salto vor Vizeadmiral Stogy, dem Leutnent und den übrigen, Minong schätzte sie auf 10, Marinesoldaten. "Fischmenschenkarate-Schlag des Donners." Sekunden später fiehlen alle Marinesoldaten bewusstlos um. "Was machen wir jetzt?", fragte der aufgeregte Leutnant. "Ruhig bleiben. Nicht bewegen, vielleicht sieht uns das Vieh ja nicht." Kyojinu schaute fragend in Stogy´s Richtung. Ein Prankenhieb traf den Leutnant so hart, dass er quer durch die Luft flog, unsanft landete und sich nicht mehr rührte. "Verdammt!", fluchte Stogy, "Immer hab´ich Unrecht."

      Ptor keuchte und spuckte Blut. Sein Gegner schien nur einige Schrammen im GEsicht abbekommen zu haben. Ptor erkannte die Aussichtslosigkeit des Kampfes. "Bis dann!", Ptor schlisserte zu einer Erhebung des Eises, benutzte diese als eine Art Schanze und sprang so über das Gebäude. Ptor landete sanft. "Was bildest du dir ein, auf mir drauf zu landen?!", schrie Stogy und schleuderte Ptor wütend gegen eine Hauswand.

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    • Gamechiller(Reise über das Meer) [✔]

      One Piece - Reise über das Meer


      Prolog - Zurückgelassen auf der Insel
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      Es zog ein heftiger Sturm über den East Blue, welcher selbst auf der Grand Line heftig gewesen wäre. An Bord eines Piratenschiffes standen ein Mann und eine Frau. Die Frau hatte ein Baby im Arm, welches fest eingewickelt war und gerade schlief. Der Mann schaute durch ein Fernrohr nach Süden, wo er eine Flotte Marineschiffe sah und zu der Frau sagte: „Es sind mindestens zehn Schiffe, die uns im Schlepptau folgen.“ „Schon der vierte Angriff diese Woche, wir müssen etwas tun, damit unser Sohn diesen Gefahren nicht ausgesetzt ist.“, entgegnete die Frau. Der Mann schaute seinen Sohn an und streichelte seinen Kopf: „Davy, was sollen wir nur machen, um dir ein besseres Leben zu bieten?“ Plötzlich rannte jemand an Bord aufs Oberdeck zu dem Mann und der Frau und sagte: „Im Südosten liegt eine Insel. Ich glaube, es ist Rubon.“ Nachdem der Maat von dem Mann wieder weggeschickt wurde, wandte er sich der Frau zu und sagte: „Wir können unserem Kind nicht so ein Leben zumuten, ständig auf der Flucht sein zu müssen. Sieh dir diese Insel an, das wäre der perfekte Ort für…“ Der Mann biss sich auf die Lippen, die Frau jedoch legte eine Hand um die Wange des Mannes und sprach ihm zu: „Du hast leider Recht. Unser Sohn darf so einer Gefahr nicht ausgesetzt sein.“ Der Mann trat zu seinem Vizekapitän und sagte ihm, sie sollen in dieser Entfernung einmal um diese Insel fahren und dass er und seine Frau noch einen kurzen Abstecher machen müssen, aber auf der anderen Seite wieder einsteigen würden. Der Vize-Kapitän nickte. Der Mann und die Frau traten an das Geländer des Schiffes. Der Mann nahm das Baby in seine Arme und die Frau auf seinen Rücken. Dann sprang er vom Schiff ab und flog über das Wasser auf die Insel zu. Nachdem sie lautlos auf der Insel gelandet waren, landeten sie in einem kleinen Dorf. Der Mann und die Frau nahmen ein letztes Mal ihr Kind an sich und flüsterten ihm zu: „Glaub mir, selbst wenn alle Leute dich hassen oder verabscheuen, wir werden dich nie vergessen.“ Dann lagen sie ihn mit einem Zettel, der in das Tuch gelegt worden war, vor eine Tür und klopften, worauf sie dann verschwanden und ihrem Sohn noch einen letzten Abschied gaben. Als sie wieder zurück auf das Schiff wollten, flüsterte die Frau dem Mann noch etwas in das Ohr. Daraufhin eilten sie zu einem großen Berg. Die Frau legte eine Hand an den Berg und entmaterialisierte ihn in Windeseile. Dann legten sie in den Berg eine Truhe, worauf sie wieder den Berg verließen und die Frau den Berg so wie vorher verschloss, aber einen kleinen Tunnel noch daließ, in den man hineinkriechen konnte. Als der Mann von Weitem das Schiff sah, nahm er die Frau wieder auf seinen Rücken und glitt zurück auf das Schiff. Die Männer auf dem Schiff waren überrascht und verwundert, wo denn ihr Kind sei. Die letzten Worte des Mannes, bevor sie endgültig der Insel den Rücken zudrehten und sich auf den Weg zur Grand Line machten, waren: „Wir werden dich nie vergessen…, Davy.“ Die Insel wurde immer kleiner und als die Insel verschwunden war, trennten sich die Wege von Eltern und Kind…



      Kapitel 1 - Let the journey begin!
      Spoiler anzeigen
      Eine leichte Brise glitt durch sein langes Haar und ließ es im Wind tanzen. Auf einer verlassenen Klippe, die steil zum Strand ragte, hatte man einen wundervollen Ausblick auf das weite Meer. Wenn er nicht gerade sich und seine Teufelskräfte stärkte, saß er oft auf einem Stuhl vor seinem Haus, das sehr unsauber und schräg gebaut war, und dachte gerade über etwas nach: „Eigentlich mache ich immer das Gleiche. Ich stehe am Morgen auf, gehe trainieren, sitze vor meinem Haus und starre aufs Meer.“ Er stand auf und mit langsamen Schritten und näherte er sich der Klippe, bis er bemerkte, der linke Schuh war offen. Er kniete sich auf den Boden und band sich seine schwarzen Stoffturnschuhe. Nachdem er sich wieder aufgerappelt hatte und sich den Dreck von seiner braunen Hose wischte, der durch das Knien sich daran geheftet hatte, stellte er sich an die Kante der Klippe und starrte mehrere Sekunden ohne jegliche Gedanken auf das Meer, das durch die untergehende Sonne in einem schönem Orangeton schien. „Ich glaube, ich fahre auf das Meer hinaus.“, dachte er: „Ich will die Welt kennenlernen.“ In seinem Gesicht zog ein leichtes Lächeln auf. Er setzte sich auf den grünen Grasboden und ließ seine Beine die Klippe herunterhängen. Während seine Füße in der Luft taumelten, legte er sich in die Gräser und schaute nun in den Himmel hinauf. „Ich halte es hier nicht mehr aus. Es ist doch egal, ob ich alleine auf dem Meer unterwegs bin oder auf dieser Insel.“, schwirrte in seinen Gedanken herum. Er schloss kurz seine Augen und ließ den Wind seinen Körper durchströmen. Plötzlich schoss ihm jedoch ein Gedanke in den Kopf, woraufhin er hastig an seine rechte Hosentasche griff und einen gut gefalteten Zettel herauszog. Mit beiden Fingern machte er hastige Bewegungen, um den Zettel in voller Größe lesen zu können. Nachdem der Zettel in beiden Händen lag und nur noch darauf wartete gelesen zu werden, verspannten sich seine Hände und er hätte beinahe den Zettel zerrissen, wäre er nicht rechtzeitig zur Besinnung gekommen. Nun laß er den Anfang:

      Lieber Davy,…

      Davy…Das war sein Name. Er zog seine Beine wieder von der Klippe, stand auf und ging an einen Baum, der fünf Meter neben seinem Haus stand. Davy lehnte sich an den großen braunen Stamm und seufzte. Nachdem er sich auf den Boden gesetzt hatte, nahm er wieder den Zettel in die Hand und las die ersten zwei Zeilen:
      Es tut uns Leid, dass wir dich auf dieser Insel aussetzen mussten,
      aber ein Leben, in dem du ständig auf der Flucht sein musst…

      „Ihr wisst doch gar nichts.“ Noch bevor die Tränen die Wangen herunterliefen, wischte er sie sich mit seinem T-Shirt ab: „Mein Leben war bis jetzt kein Zuckerschlecken, aber ich stand immer drüber.“ Dann las Davy weiter:

      Du warst gerade mal 4 Wochen alt und wurden seit deiner Geburt von
      12 Marineflotten angegriffen. Und damit du in einer sorglosen Umgebung
      aufwachsen konntest, ließen wir dich auf dieser Insel zurück.
      Ich hoffe, deine neue Familie kümmert sich gut um dich.

      Jedes Mal, nachdem er diesen Satz gelesen hatte: „Ich hoffe, deine neue Familie kümmert sich gut um dich.“ , stieg ihn ihm die Wut auf und versuchte seinen Eltern gedanklich mitzuteilen, wie sie sich denn irren: „Wenn ihr wüsstet, wie ich hier lebe…“ Er verwarf seinen Gedanken wieder und konzentrierte sich wieder auf den Brief:

      Wir wissen nicht, ob und wann du den Brief finden wirst, aber ich hoffe,
      du wirst es sein. Wenn du das Verlangen hast, nach uns zu suchen, fange
      am Besten auf dem Sabaody Archipel an. Das wird unser erstes Ziel sein.
      Wir denken immer an dich.
      Deine Eltern.

      „Ich weiß, sie wollen mich wieder sehen“, Davy hielt inne und kratzte sich am Kopf. Er nahm sich eine seiner langen, silbernen Haarsträhnen und verfiel wieder in Gedanken: „Ich weiß nicht, wie sie reagieren werden, wenn sie mich jemals sehen würden. Silberne Haare, mein Körper und diese…Stimme. Tut mir Leid, aber ich kann euch nicht suchen.“ Er fing innerlich zu beben an und konnte sich nur noch schwer beruhigen. Er lag sich auf den Boden, schloss seine Augen und atmete mehrere Male tief ein und aus. Nachdem er wieder ruhiger denken konnte, stand er auf und ging wieder auf die Klippe zu. Am Rand der Klippe schrie er: „Ich segle auf die Grand Line und werde die Welt umsegeln.“ Mit einem Lächeln im Gesicht stand Davy auf und ging in sein Haus. Nachdem er aus der Ecke einen Rucksack hervorgezogen hatte, ging er an seinen Kleiderschrank und stopfte seine Klamotten hinein. Danach holte er sich eine Karte und einen Kompass, die er einmal vor langer Zeit im Nachbardorf kaufte. „Heute Nacht verlasse ich die Insel, um keine Aufmerksamkeit zu erregen.“ Davy setzte sich auf die Kante seines Bettes und beobachtete sich im Spiegel, der genau an der gegenüberliegenden Wand lag. „Ich weiß, ich habe keine männlichen Merkmale oder sonst irgendwas. Eigentlich würde ich es auch keinem Übel nehmen, wenn er mich als Mädchen ansprechen sollte, aber warum muss mich Jeder dann beleidigen, wenn er weiß, dass ich ein Junge bin. Das werde ich mir von heute ab nicht mehr gefallen lassen.“ Davy ballte seine Hände zu Fäuste und sagte energisch: „Ich bin, der ich bin. Und man kann nichts daran ändern.“ Nachdem er ein zweites Mal im Spiegel sich selbst sah, drehte er seinen Kopf leicht zur Seite, wodurch sein langes, silbernes Haar zum Vorschein kam. Davy nahm sich eine Strähne und strich sie bis ganz nach unten. Ihm gingen die Haare bis zu seine Hüfte und waren teilweise sogar länger. Er schob sich die wenigen Haare, die ihm im Gesicht zur Seite und verfiel in Gedanken: „Du weißt Minai, meine Haare sind nur wegen dir so lang…und ich danke dir dafür. Mir gefallen meine Haare. Sein Gesicht strahlte eine Mischung aus Traurigkeit und Zufriedenheit aus. „Ich werde nie verstehen, warum ich ausgerechnet das mit dir vor acht Jahren gewettet habe.“ Nun lag sich Davy in sein Bett und starrte auf die Decke. „Ich verstehe aber trotzdem nicht, warum ich ausgerechnet silberne Haare habe…“, nachdem er diese Worte ausgesprochen hatte, wurden seine Augen immer schwerer und er schlief nach kurzer Zeit ein.
      Als Davy langsam seine Augen wieder öffnete, war es inzwischen schon ziemlich dunkel geworden. Nachdem er sich aufrichtete und nun auf seinem Bett saß, schaute er sich kurz in seinem Haus um und erblickte seinen gepackten Rucksack. „Ach ja, heute verzieh ich mich ja von der Insel.“, fiel ihm wieder ein. Davy stand ruckartig, warf sich den Rucksack um die rechte Schulter und nahm sich noch eine kleine Schachtel von seinem Holztisch, die in seiner Hand zu rascheln begann. Als er draußen den klaren Mond erspähte. Er legte seinen Rucksack einige Meter von einem Haus ab und holte nun die kleine Schachtel hervor. Er öffnete sie und zog ein Streichholz heraus. Jay strich das Streichholz geschickt über die Schachtel, woraufhin es sich entzündete. Er hielt es an ein Stück Holz, das über die Wand ragte. Nachdem Davy dies mit dem gesamten Schachtelinhalt getan hatte, sah er dem Geknister zu und sagte: „Mein Leben auf dieser Insel endet und mein Leben auf dem Meer beginnt von nun an.“ Während er, im springenden Feuer vertieft, den Flammen nachschaute, hätte er beinahe nicht gemerkt, wie ein Funke beinahe auf seine Haut gesprungen wäre, doch er konnte seine Hand noch gerade im rechten Moment wegziehen. „Das war vielleicht knapp.“, murmelte er erleichtert. Nachdem das Haus niedergebrannt war, war es inzwischen schon mitten in der Nacht. Wieder mit dem Rucksack auf dem Rücken ging er den Weg in sein ehemaliges Dorf, wo er bis zu seinem zwölften Lebensjahr lebte. „Ich war im Dorf schon seit Ewigkeiten nicht mehr. Wenn ich jemanden traf, dann kamen sie zu mir, um mir irgendetwas vorzuwerfen oder mich mit irgendetwas zu beschimpfen.“, dachte sich Davy. Er steckte seine Hände in seine Hosentaschen und schlenderte den nur grob eingezeichneten Feldweg zum Dorf herunter. Nach und nach wurden die Häuser sichtbar, bei denen kein Licht mehr zu sehen war, bis auf einige wenige, an denen er eh nicht vorbeikommen würde. Davy stand nun im Dorf und sah sich um: „Es sieht so aus wie immer. Ein Dorf voller Penner. Dass es so was mal geben würde, hätte ich nicht gedacht.“, Davy machte ein Grinsen und ging auf dem Weg zum Anlegesteg. Dieses Dorf war ziemlich klein und umfasste gerade mal um die 20 Häuser. Der Weg durch das Dorf ging stetig voran ohne Aufmerksamkeit zu erregen. Als Davy jedoch am Gasthaus vorbeikam, in dem sich die Männer des Dorfes jeden zweiten bis dritten Tag besaufen, torkelte einer aus dem Gasthaus und man merkte, dass er nicht gerade wenig getrunken hatte. Jay war sich sicher, dass dieser Mann nicht in der Verfassung gewesen wäre ihn zu erkennen, doch es solle ganz anders kommen. Nachdem der Mann Davy’s Silhouette im Schatten gesehen hatte, sprang er wild und aufgelöst in das Gasthaus und schrie: „Schnell, ein Verbrecher läuft in unserem Dorf herum.“ Während die anderen sturzbesoffenen Männer weiterlachten und so taten, als ob sie nichts hörten, wurden die Nüchteren aufmerksam und rannten sofort aus dem Gasthaus heraus. „Shit, warum musste dieser besoffene Penner die Anderen aufmerksam machen.“, fluchte Davy. Gerade als er anfing zu laufen, kam ein Mann aus dem Gasthaus und erkannte das silberne, lange Haar, woraufhin er den Anderen erklärte: „Hey Leute, das ist dieser Davy.“ „Ach, du meinst diese Schwuchtel?“, unterbrach ihn ein Angeheiteter. „Ja, genau der und er rennt gerade in Richtung Steg. Wir müssen schauen, was er dort will. Los Männer, mir nach!“ Der Mann konnte aber nur eine Handvoll von Ihnen überzeugen mitzukommen. Davy schaute nach hinten, während er weiter zum Steg lief, und erkannte, wie ihn nun sechs Männer verfolgen: „Schau mal einer an, wer ganz vorne an der Meute läuft.“ Der Mann, der an der Spitze der Verfolger lief, spornte wütend seine Kameraden an und legte einen Zahn zu. Davy konnte schon das Meer sehen und nach sich ein kleines Schiff ins Visier. Er legte noch mal einen Endspurt hin und warf seinen Rucksack ins Schiff, während er das Seil abnahm, das das Schiff nicht wegtreiben sollte. Daraufhin sprang er sofort in das Schiff und setzte die Segel entgegen der Insel. Nachdem seine Verfolger am Steg ankamen, war Jay schon mehrere Meter von ihnen entfernt. Schwer atmend schaute der Mann, der die Verfolgung bewirkt hatte, Davy in die Augen und warf ihm einen bösen Blick zu. Kurz darauf sagte er: „Komm zurück! Dein Vater befiehlt es dir!“ „Du bist nicht mein Vater und warst auch noch nie. Hiermit entledige ich dich deines Amtes als mein Vater.“ Er hielt den Zettel seiner wahren Eltern hoch und zeigte ihn seinem „ehemaligen Vater“. „ Ciao, ihr dreckigen Wichser!“, fügte er noch hinzu. Davy war richtig schadenfroh, als er das Gesicht seines „ehemaligen“ Vaters sah. Sie schrieen ihm zwar noch irgendetwas hinterher, doch Davy konnte sie inzwischen nicht mehr verstehen. Froh darüber, dass er es geschafft, die Insel zu verlassen, legte er sich auf den Schiffsboden und schaute sich die Sterne an. In Gedanken verabschiedete sich Davy von „Rubon“ seiner Heimatinsel, auf der er 16 Jahre „Gutes“ und „Schlechtes“, zwar vorwiegend „Schlechtes“, aber trotzdem ein gutes Leben dort gehabt hatte.


      Es kommt noch mehr, bin zurzeit aber vollgestresst mit Schulaufgaben etc. ab Juli schreib ich dann wieder viel mehr.
      Bitte um viel Lesen und konstruktive Kritik

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Gamechiller ()

    • Die Flut schlägt hohe Wellen (Sirius O.) [✔]

      Es überrascht mich eigentlich, dass sich niemand hier eingefunden hat, um diesen Text zu kommentieren. Es ist nämlich schade, wenn ein Text hier präsentiert wird und niemand etwas dazu sagt. Ich habe mich jetzt erst einmal nur mit deinem ersten Kapitel beschäftigt, darauf basiert also auch erstmal nur meine Kritik. Ich kann dir nicht versprechen regelmäßig zu schreiben, da ich auch nicht der Zuverlässigste bin, wie ich gestehen muss. Aber kommen wir lieber zu etwas Wichtigerem, deinem Werk!


      Du arbeitest sehr genau und lässt dir Zeit. So versuchst du auch von dir aus mit Beschreibungen zu arbeiten und erschaffst so Bilder im Kopf deines Lesers, was ich persönlich sehr gut finde und zu schätzen weiß. Ein weiterer, daraus resultierender Vorteil ist, dass dein Werk nicht allzu gehetzt wirkt. Was dir leider nicht ganz gelingt ist es die Sätze mehr miteinander zu verweben zu einem flüssigen Gesamtbild zu verknüpfen. Im Moment liest sich der Text, als würde man mit dem Auto über eine Schotterstraße brettern. Sehr, sehr holprig.
      Gerade gegen Ende wirkt das Geschehen dadurch auch sehr verwirrend. Man weiß nicht mehr was geschieht und warum. Und selbst beim Kampfgeschehen kam ich nicht ganz hinterher. Du solltest deinen Text weniger wie ein chronologisches Abarbeiten von Stichpunkten aufbauen und mir ist durchaus bewusst, dass es genauso schwer ist dies zu ändern, wie zu erklären worin das Problem liegt. Liest du selbst nochmals Korrektur oder hast du einen Betaleser / eine Betaleserin, die dich vielleicht auf so etwas aufmerksam machen könnten? (Mir fielen zudem nämlich auch Flüchtigkeitsfehler – gerade in Punkto Kommasetzung – auf)

      Ach ja, noch ein Tipp am Rande, Zahlen ausschreiben. In der Regel sagt man alles bis zwölf ausschreiben, ab 13 kannst du es als Zahl wieder darstellen, wenn du willst. Es gibt da natürlich noch ein paar Ausnahmen (Zahlen in Namen – Ludwig der 8. – oder in definierenden Formen – das 4. Stockwerk; Klasse 6b).

      Der Übersicht wegen würde ich dir auch raten mit mehr Absätzen in den Textblöcken zu arbeiten und den Lesern während der wörtlichen Rede auch mal beschreibende Nebensätze zu bieten, da man sonst schnell den Überblick verliert wer gerade welchen Satz sagt. Ein Unterschiedsbeispiel:
      „Wie in den alten Zeiten nicht wahr?“
      „Erspar mir dein dümmliches Grinsen und gewöhn dir diese Floskel am besten gleich ab.“
      „Wie in den alten Zeiten nicht wahr?“, fragte der Neuankömmling mit einem dümmlich wirkenden Grinsen seinen Gesprächspartner, den diese Geste stets an den Rand der Weißglut brachte.
      „Gewöhn dir diese Floskel am Besten gleich ab.“
      Du siehst, dadurch dass die Beschreibung aus der wörtlichen Rede genommen wird und stattdessen dazwischen eingebaut wird, wird nicht nur wieder verdeutlicht wer gerade spricht, sondern auch die Szenerie des Gesprächs selber wird so etwas aufgelockert.

      Noch etwas, was eine gewisse optische Komponente mit sich bringt. Du arbeitest viel mit Leerzeilen. Im ersten Kapitel waren einige aber eher irritierend und aus dem Lesefluss reißend. Du hast da fünf Textblöcke. Der ganze Beginn aber bis zum Ende der wörtlichen Rede stellt eine eigene Szenerie dar. Man hätte das Ganze zusammenfassen können. Oder wenn, dann zumindest Abschnitt zwei und drei (wegen der Definition von einem fünfzehn minütigen Fußmarsch kann die Leerzeile nach dem ersten Textblock theoretisch bleiben). Weil dann im vierten Abschnitt, da du keine Namen und auch keine beschreibenden Synonyme verwendest (der Hemdträger, der Armreifträger, der Zopfträger), ist man völlig irritiert. Handelt es von einem der Beiden vorherigen Gestalten? Ist es eine neue Person? Eine neue Szenerie? Einerseits macht die dritte und vierte Leerzeile Sinn, da offenbar größere zeitliche, wie auch räumliche Wechsel vorkommen, andererseits durch die Leerzeilen zuvor glaubt man dass sich alles in einem Rutsch abspielt und so entsteht letztendlich nur eines: Chaos.
      Ein solcher Wechsel ist zwar gut und von dir auch gut in Szene umgesetzt, aber man sollte (es sei denn es war bewusst so von dir gewollt gewesen) dem Leser verständlich machen wer die Akteure sind. Selbst wenn es von dir gewollt war würde ich dir raten mit einer solchen Technik sparsam umzugehen. Sie ist bei richtiger Anwendung sehr praktisch und kann die Spannung antreiben, aber sobald ein Punkt erreicht ist wo der Leser gar nicht mehr durchblickt bricht der Lesespaß unter dieser Technik zusammen.


      Mein persönliches Fazit (wenn man denn eines ziehen will):
      Sprachlich macht der Text einiges her, im Großen und Ganzen sind es eher Kleinigkeiten die in der Menge das Bild deines Werkes trüben. Gerade auf diese Kleinigkeiten solltest du daher ein höheres Augenmaß legen, wenn du aus deiner Pause zurückkehrst.
      Aber ansonsten kann ich ehrlich gesagt nicht ganz verstehen, warum du bisher keine Kommentare bekommen hast.
      Ich werde mir zumindest jetzt die restlichen drei Kapitel zu Gemüte führen und dann mal schauen, wann und ob noch etwas folgen wird.


      MfG Sirus.0

      PS: Da ich wie gesagt nur Kapitel 1 zum reinschnuppern gelesen und kommentiert habe und man bekanntlich da noch nicht all zu viel zur Story sagen kann, habe ich diesen Part bewusst weggelassen.
      F*ck dich, Gott!
      Die fetteste Party des Universums feiern und wir müssen ohne all diese Helden auskommen?!
    • Völlig anders (tzuki)

      Also da ich meine FF schon in drei Forums poste habe ich mir gedacht, dass ich das ja auchmal hier machen könnte.

      Die Kapitel poste ich so wie ich sie auch in den Archive poste.



      Es geht um Kathi, sie stammt aus dieser Welt, hier gibt es aber kein One Piece, also keine Story ein paar super Fans kommen in die Welt von One Piece, nein.
      Es geht darum wie sie trainiert und immer stärker wird.
      Es beginnt etwa 4 Jahre vor der Storylinie, also Shanks ist 33, Luffy 13, Ace 16.
      Die Genre der Geschichte sind: Humor, Action, Abenteuer und Gen-Romantik. An Anfang sollte es eine reine Romantikstory werden, habe mich dann aber umentschieden, weil ich den Chara nicht verschwenden wollte und ich das andere für wichtiger halte und ich es lieber schreibe. Wer mein Romantikteil nicht mag oder es aus Prinzip nicht mag, kann ihn auch gerne überspringen. Erster Romantikteil: 10-14





      Völlig anders

      Kapitel 1- Von Tropfsteinhöllen, Katern und anderen Welten

      Spoiler anzeigen

      ^^^^^^^^^^^^^^^^
      Spoiler anzeigen



      Interpret: Unheilig



      Song: Das Meer



      Komm geh mit mir zum Meer
      Um auf ein Schiff zu gehen
      Komm geh mit mir zum Meer
      Um in die Welt zu sehen
      Komm geh mit mir zum Meer
      Um mit der Flut zu gehen
      Komm geh mit mir zum Meer
      Um in den Sturm zu sehen
      Komm geh mit mir zum Meer
      Um mit auf Kurs zu gehen
      Komm geh mit mir zum Meer
      Um neues Land zu sehen
      Komm geh mit mir zum Meer
      Um Freiheit zu verstehen
      Komm geh mit mir zum Meer
      Auch wenn wir untergehen
      Ferne Welt ich komme...
      ^^^^^^^^^^^^^^^^
      „Scheißße.“ Hör auf zu maulen, du bist selber schuld, wenn du dich vollaufen lässt.“

      Ben Beckman hatte misse Laune, und lief an der Rehling vorbei, obwohl er ließ es sich natürlich nicht anmerken, Shanks war verkatert, der Kurs stimmte aus irgendnehm Grund nicht, Big Mum machte Probleme und dort schwamm ein Stück Holz mit einem Mädchen drauf.

      Moment mal.

      „Hey da schwimmt ein Mädchen, sie scheint bewusstlos.“

      Mit einem Mal war auch Shanks vollkommen wach und hörte auf sich über sein Kater zu beschweren.

      Dank der Nichtteufelsfrüchtler, schafften sie das Mädchen aus dem Wasser zu befördern.

      Nun musterte auch Ben das Mädchen, es war etwas übergewichtet hatte eine komische Haarfarben (in der Welt komisch, ich hab nämlich dort noch nie solche Haare gesehen), irgendwie braun, aber auch nicht ganz, mit blond drin. Die Haare gingen ihr etwas weiter als die Schultern und sie hatte nen Pony. Sie trug ein weißes T-shirt, eine Jeans, die bis zu den Knien geht, und eine Umhange Tasche, und Flipflops. Ihre Beine hatten im Wasser geschwommen, deswegen war sie ziemlich nass, aber der Schiffarzt sagte, sie war nur bewusstlos.

      Langsam wachte Kathi auf.

      Sie blinzelte und erblickte ein rothaarigen Mann, erst dachte sie sie träume den so ein rot gab es als Haarfarbe nicht, gefärbt war es schwierig. Die Rothaarigen, waren mehr rot, orange und so, aber das war tiefrot.

      „Hey du bist aufgewacht. Was hast du auf dem Meer getrieben, zum Glück haben wir dich gefunden.“

      Sie blinzelte, nein das war kein Traum, aber auf dem Meer? War der Typ bekifft oder was, anscheint. Sie brach in lachen aus.

      „Das ist echt gut, beinahe hast du mich gekriegt, auf dem Meer, na klar ich war bis eben noch in Berlin.“

      Die Typen werfen sich nur Blicke zu. „Berlin?“

      Irgendwie gab das Kathi das Gefühl das sie ein nicht veräppeln. „Na Berlin, die Hauptstadt von Deutschland“, als sie die immer noch fragenden Blicke sah, wurde sie unruhig „ na in Europa.“

      „In welchem Blue liegt den Europa. Wir sind hier auf der Grandline.“

      Erst dachte er, das Mädchen hätte nen Schlag auf den Kopf gekriegt, und das Europa irgendwo läge. Aber nachdem er das verdutze Gesicht von ihr sah, in dem auch ein bisschen Panik war, beschloss er das ganze zu klären. „Yassop holst du mal die Karte, und zwar die größte.“

      Etwas verwundert sah Kathi dem Mann hinterher, bis dieser eine Karte brachte die der Typ auf den Boden legte, als sie die sah wäre sie benahe ohnmächtig geworden.

      Das konnte doch nicht sein. Vielleicht liegt es ja in Asien.

      „Das ist doch nicht die Weltkarte,“, die sah die verdutzen Gesichter und fügte vorsichtig hinzu „oder?“ Der Rothaarige Mann begann zu lachen „Na klar ist sie das, was sollte es sonst sein.“

      Nun konnten die Leute von der Rothaarquew, ein einmaliges Schauspiel erblicken.

      Das linke Auge von dem Mädchen begann zu zucken, sie drehte sich langsam um, erkannte die Reling, rannte zu ihr, erblickte das weite Meer und schrie: „ACH DU HEILIGE SCHEIßE!“

      Sie dreht sich um ließ sich nach unter rutschen, die Arme um die Rehling gelegt, heftigen Augenzucken und extrem blassen Gesicht.

      Ums kurz zu machen, Kathi hatte richtig Bammel, sie hatte Angst vor Schiffen, seit sie, als sie 6 war, Titanic geguckt hatte, zudem kriegt sie höllische Kopfschmerzen, wenn sie sich auf ein stehendem, schwankenden Schiff befand, sowie wenn das Schiff bei der Fahrt, heftig schwanke, wie bei der Überquerung des Ärmelkanals, da war ihr sogar leicht schlecht geworden. Und das sie sich in einer anderen Welt befand, diese Erkenntnis bahnte sich langsam in ihren Kopf, machte das ganze nicht besser.

      „Schiff, Schiff.“, das war das einzige was sie herausbringen konnte.

      Ben Beckman verstand überhaupt nicht was hier Abging. Aber dem Mädchen ging es nicht gut, und zwar gar nicht.

      „Hey sag mal, wo kommst du her. Du bist doch nicht einfach so auf der Grandline gelandet.“

      „Anschein schon.“

      Okay jetzt war sogar Ben verwirrt.

      „Ich komm anscheint, aus einer anderen Welt…“, sie grinste dabei vorsichtig,

      Okay egal was er erwartet hatte, das nicht, ihm viel die Zigarre aus dem Mund.

      „..zumindest, ist das nicht die Weltkarte die ich kenne.“

      Nach langer Zeit, sehr langer, und ein paar verdeuten Schocks und viel bis alles erklärt, saßen die Mitglieder der Rothaarbande und Kathi in einem Kreis.

      „Also ihr seid eine berühmt, berüchtigte Piratenbande, die Regierung besteht hauptsächlich aus Königreichen, es gibt Adlige, und der Sklavenhandeln ist „erlaubt“. Das bedeutet, dass ich die Regierung jetzt schon hasse und verstehe warum ihr eine Piratenbande seid. Es gibt hier weder Autos noch Computer und sonst welchen fortschrittlichen Sachen, aus meiner Welt.

      Es gibt Teufelkräfte, die Leute können mit ihren Schwerter aus Entfernung Stahl und sonst was schneiden, und locker ein paar Tonnen heben, also es gibt richtige Kämpfer und ich befinde mich wohl im gefährlichsten Abschnitt, des ganzen, in der Neuen Welt. Ums kurz zu machen.“

      „So zu sagen.“, erwiderte Ben kühl, während Shanks total hibbelig war, schließlich traf man nicht jeden Tag jemand aus einer anderen Welt „Und wie bist du hier her gekommen?“

      „Also das war so…
      Kathi war vollkommen außer Atem, es waren Sommerferien und wohnte/ machte Ferien bei ihrer gleichaltrigen, besten Freundin Yui in Berlin, es war furchtbar heiß, und sie rannte durch die Stadt um noch rechtzeitig zum Bäcker zu kommen, der in 2 Minuten schließen würde.Yui musste was mit Geschäftsleuten von der Familienfirma bereden, und deshalb hatte sie lange geschlafen als sie plötzlich, unheimlichen Hunger auf eine Moonschnecke kriegt, und weil sie Zeit und Ferien machte, hatte sie sich zum nexten und besten Bäcker aufgemacht.Als sie vor ihm stoppte war es schon zu spät, er war zu, verständlich am Sonntag.So beschloss sie einfach mal ne U-Bahn zu nehmen und ins Grüne zu fahren.Als sie nach einiger Zeit umherschlendern keine Lust mehr hatte, beschloss sie zurückzufahren, als ihr eine Öffnung in einem Fels entdeckte.Sie kletterte hindurch und befand sich in einer Tropfsteinhöhle, sie wusste gar nicht ,dass es so was in Berlin gab, deshalb ging sie weiter hinein, als sie einem komisch geformten Stalanick vorbeikam und ihn mit den Finger berührte. Plötzlich bekam der Risse. Dann wurde alles schwarz.
      …das ist das Letzte woran ich mich erinnern kann.“

      „Aber ich habe mich noch gar nicht vorgestellt,“, sie stand auf und zeigte mit dem Daumen auf sich, „mein Name ist Kathi und ich bin 14 Jahre alt und Deutsch“, mit etwas trauriger Stimme fuhr sie fort „und ich weiß nicht wies weitergeht, weil ich kein blassen Dunst habe, was ich nun machen soll, ich bezweifle das ich zurück in meine Welt komme.“ Mit hängendem Kopf setzte sie sich wieder hin.

      „ Ich hätte da eine Idee“, meinte nun Shanks „wie wärs, komm in meine Piratencrew!“

      Ben sah Shanks nur abschätzen an, man konnte doch nicht jeden in einen Piratencrew holen, aber er verstand, das Mädchen konnten sie einfach nicht auf der nächsten Insel aussetzen, schließlich käme sie aus einer anderen Welt, und das sie da wieder hinkommt war sehr unwahrscheinlich.

      „Okay, aber ihr müsst mich trainieren, ich wollte schon immer eine Kämpferin sein, und so wie die Regierung hier aussieht, wurde ich der gerne in der Arsch treten. Ich bin für Freiheit und Gleichheit und wo kann ich hier freier sein als auf einem Piratenschiff.“ Sie boxte mit ihrer rechten Hand in ihre linke, pure Entschlossenheit lag in ihre Augen.

      Ben dachte nun, dass diesen Mädchen vielleicht doch nicht schlecht wäre.

      „Abgemacht!“ Shanks schlug mit Kathi ein.

      „Und jetzt Leute feiern wir eine Party, auf unser neues Crewmitglied Kathi.“

      Es war inzwischen zum Glück abends, obwohl wem aus der Crew hätte es ausgemacht wenn es nachmittags zum feiern wäre. Sie hatten Kathi morgens aus dem Wasser gefischt und nun war sie Mitglied der Crew.

      Jubel ertönte, wer hätte gedacht, dass der Tag so endet, von beiden Seiten.

      Von Kathis, das sie in einer anderen Welt landet und Mitglied in einer Piratencrew wird.

      Und von der Crew das sie ein neues Mitglied kriegen, geschweige den das sie sie aus den Wasser fischen oder gar das sie aus einer anderen Welt kommt.
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      Es soll andeuten, dass sie sozusagen vom Meer gerufen wurde.



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      Kapitel 2- Training, Training und unerwartete Besuche

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      Interpret: Unheilig



      Song: Unter deiner Flagge



      Komm setz Dich zu mir,
      erzähle mir von Dir.
      Ich hab so oft daran gedacht,
      Dich so vieles zu fragen.
      Erzähl mir Deinen Traum vom Glück,
      Was war Dein schönster Augenblick?
      Sag, bist Du stolz auf das, was ist
      und die vergangenen Jahre?
      Ohne Dich wäre ich nicht.
      Ich bin
      unter Deiner Flagge.
      Deine Liebe ist mein Schild.
      Unter deiner Flagge,
      Deinen Namen trägt der Wind.
      Unter deiner Flagge,
      Deine Liebe ist mein Wort
      Unter deiner Flagge,
      Trägst Du mich, zu jedem Ort.
      Komm, geh ein kleines Stück mit mir,
      erzähl mir noch mehr von Dir.
      Ich hab es mir so oft gewünscht,
      Dich so vieles zu fragen.
      Woher nimmst Du die Kraft,
      immer nach vorne zu sehen?
      Wie ein Löwe zu kämpfen
      und in die Zukunft zu gehen?
      Und zu mir zu stehen?
      Ohne Dich wär ich nicht.
      Ich bin
      unter Deiner Flagge.
      Deine Liebe ist mein Schild.
      Unter deiner Flagge,
      Deinen Namen trägt der Wind.
      Unter deiner Flagge,
      Deine Liebe ist mein Wort
      Unter deiner Flagge,
      Trägst Du mich, zu jedem Ort.
      Deinen Namen trägt der Wind
      Unter deiner Flagge,
      Deine Liebe ist mein Wort
      Unter deiner Flagge,
      Trägst Du mich, zu jedem Ort.
      Komm setz Dich zu mir, ich bin so gern bei Dir.
      Ich hab so oft daran geadacht,
      Dir das einmal zu sagen:
      Ohne dich wär ich nicht...
      Ich liebe Dich!



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      Kathi war nun zwei Monate Mitglied der Crew, und hatte mindestens 15 Kilo abgenommen.

      Das Training war hart, es ging erst mal darum sie stärker zu machen, das hieß Runden übers Schiff laufen, Liegestütze, und zwar viele, und Gewichte heben.

      Nebenbei musste sie auch überall irgendwie helfen, in der Küche, beim Sakeschleppen und lernen wie ein Segelschiff funktioniert.

      Wenn sie ihren Willen nicht gehabt hätte, und früher nicht beim Fußballtraining gewesen wäre, obwohl das war um längen, um Riesen länger anstrengender, hatte sie wohl aufgegeben.

      Aber sie hatte immer gesagt und das auch zu ihren Freundinnen, wenn man so was wirklich können würde, würde sie trainieren und das erlernen, sie wollte sich nicht zu fühlen das sie ihre besten Freundinnen angelogen hatte und ihr Grundstein ihrer Persönlichkeit nicht einhalten konnte, nein das wollte ganz bestimmt nicht.

      Zwar war ihr immer noch auf den Schiff Bammel, aber das ging, und stand das Schiff nicht bei festen Seegang, kriegte sie auch keinen Kopfschmerzen. Zwar machte ihr das Leben auf Deck Spaß, und sie hatte das Gefühl, dass sie endlich ein Ziel hatte und sie endlich so stark werden konnte wie sie sich’s immer erträumt hatte, aber trotzdem vermisste sie sehr ihre Freundinnen und Familie, das einzige was sie tröstete war, dass das sowieso geschehen wäre, wenn sie angefangen hätte zu studieren. Aber da hätte sie wenigstens noch sehen können.

      Zudem machte sie sich Sorgen, schließlich wurde ihr Fehlen nicht unbemerkt bleiben, was sich von der Polizei zusammen gereimt wurde, ob sie schon in den Medien aufgetaucht war, vielleicht?

      Aber sie wusste, dass das nun ihre Nakamas waren und sie sowieso nichts ändern könnte, schon als sie aufgewacht und die Erkenntnis langsam durchsickerte war ihr klar gewesen, dass eine Suche, …na ja was eigentlich, nen „Weltentor“, machen sollte, mitten auf dem Meer, ohne zu wissen wie lange sie da schon trieb, völlig idiotisch war.

      Kathi machte jetzt nun seit einer, vielleicht auch zwei Stunden oder drei, sie wusste es nicht, Liegestützen. Das einzige was sie wusste, dass sie gerade jede gehasste Person, Tropfsteinhöhle und Geige verfluchte! Warum Geigen? Irgendjemand von der Crew wollte wohl Geige lernen, hatte mit dem Üben um zwei Uhr morgens angefangen, mitten in der Tiefschlaffase des Körpers. Obwohl sie sonst schlief wie ein Stein hatte sie kaum schlaf gefunden, was wohl daran lag das sie bis dort trainiert hatte. Zum Glück machte Shanks dem ein Ende.

      Ihr Scheiß tropfte auf das Deck, das einzig Gute bis jetzt war, dass sie abgenommen hatteAauf die „guten“ Diäten wird geschissen, man musste einfach sich trainieren lassen, sodass man Blut und Wasser schwitzt, dann nimmt man furchtbar schnell ab, egal was man isst.

      Ben sah zu, wie sie ihre Liegenstütze machte, kein besonderer Trainer war ernannt worden, aber alle wussten, dass er es sich zur Aufgabe gemacht hatte. Inzwischen hatte er entdeckt, dass in dem Mädchen Potenzial steckte, ein eiserner Wille, zwar als sie herkam extrem schwach und dick, aber das hätte sich auch schon gelegt. Er musste zugeben, dass Mädchen lernte schnell, zwar war sie immer noch nicht im Stande sich zu wehren, aber das würde noch kommen, aber es würde erstmal dauern, erst müsse man sie um einigen Stärker machen und dann eine Waffe für sie besorgen, und zwar die die am besten zu ihr passt.

      „Hey Kathi. Shanks will wieder feiern! Ein paar Fässer Sake sollen hoch getragen werden, übernimm du das!“

      Kathi blickte auf, von Lirou kam der Befehl, er war einer der Schiffszimmermänner der Crew. So macht sie sich auf in den Vorratsraum. Zwar hatte der Typ den gleichen Rang wie sie, aber sie war neu und so musste sie tun was er sagt.

      Am nächsten Morgen waren wie immer alle außer Ben und Kathi verkatert, was bei Ben daran lag das er vernünftig genug war, das stimmte bei Kathi nicht, sie war einfach völlig ausgelaugt und mit Muskelkater ins Bett gefallen und hatte so nicht mitgefeiert.

      Kathi ging am Deck entlang, sie war super drauf und pfiff vor sich hin, sie hatte ausgeschlafen, kein anders Crewmitglied war wach, zumindest dachte sie das, und überall lagen Schnapsleichen herum.

      Sie ließ ihren Blick über die See schweifen, es war blauer Himmel, sonnig, der Wind brauste in den Segeln und dort schwamm ein schwarzes Boot mit Kreuz auf sie zu. Also nichts beunruhigendes…

      Moment mal schwarzes Boot mit Kreuz.

      Mit geweiteten Augen stürzte sie zur Reling, als schon ein Mann neben ihr auf dem Deck landete.

      Sie blickte ihn an, und wusste das er Pirat war, ich meine wer sonst läuft mit einem riesigen Schwert auf den Rücken rum. Er trug auch so nen Hund, den sie irgendwie mit Zorro, Mexiko oder Spanien in Verbindung brachte, zudem trug er ein Kreuz an einer Kette, obwohl sie stark bezweifelte, dass er Christlich war, sehr stark, das lag erstens daran das er nicht wie nen Gläubiger wirkte, und gab es hier kaum Religionen, schon gar kein Christentum.

      Okay Falkenauge war schon ein bisschen überrascht, als er ein 14-jähriges Mädchen auf der Red Force sah, obwohl er das nie zugeben wurde. Noch mehr als er neben sie sprang, jetzt hätte er etwas erwartet wie “Falkenauge“, „ein Shibukai“ oder anderen Sachen.

      Aber das Mädchen wirkte so, als ob er ihn noch nie gesehen hätte oder zumindest gehört, obwohl das unmöglich war.

      °(direkte Gedanken=°)Okay Kathi ganz ruhig bleiben, neben dir ist nur ein Typ gelandet, er hat dich nicht angegriffen, aber mit dem Schwert macht er dich zu Kleinholz. Aber Moment mal, ach du scheiße der Typ ist die Meter nur hochgesprungen, was können die nicht. Die Knochen müssen stabiler sein, die können bestimmt auch vom 5 Stock springen ohne das was passiert. Aber bald kann ich das auch, ganz bestimmt. Aber Moment mal, vollkommen falsches Thema, neben dir steht immer noch der Typ.°

      Kathi versuchte es mit einem sagenhaften Lächeln. „Könnt ich fragen wer sie sind, und was sie wollen?“ Irgendwie kam sich Kathi jetzt reichlich dämlich vor, fragt mal nen Pirat was er macht. Außerdem hätte sie unter normalen Umständen, und nicht in einer anderen Welt wo sie Typen um sie zu töten 1 Sekunde brachen, um einiges dreister und selbstbewusster gefragt.

      Was sollte die Frage, das Mädchen musste doch wissen, wer er war.

      „Okay, dann eben nicht ich hol mal jemanden.“ Sie drehte sich um und sprach mit gelangweilter/lockerer Stimme, anscheinend hatte sie ihr Selbstbewusstsein zurück erlangt. Zudem mochte sie es nicht wenn man ihr nicht zuhörte oder antwortete, und da egal wer man war.

      Kathi lief unters Deck, auf dem Weg traf sie Ben mit einem verkaterten Shanks, der wieder rummaulte. „Hey Shanks, Ben dort ist so nen Typ, mit riesigen schwarzen Schwert in Kreuzform“ Noch bevor sie geendet hatte kam ein Schrei von Deck „Falkenauge“.

      Kathi folgte dann Shanks und Ben wieder aufs Deck. Sie sah wie die aufgewachten Leute von dem Kerl zurückwichen.

      „Hey Falkenauge, erschreck doch alle nicht so, was machst du hier.“

      „Reiner Zufall. Und du hast ein neues Crewmitglied, ich wusste gar nicht, dass du Mädchen oder gar so junge aufnimmst.“

      „HEY, kann das mir mal einer erklären.“, schrie Kathi fast, sie wollte eigentlich wissen was vor sich geht.

      Shanks nächste Worte waren ziemlich unüberlegt, obwohl das ja nicht neues war.

      „Na das ist Falkenauge, einer der Shibukai, das muss man doch wissen.“

      „WOHER, soll ICH das bitte wissen.“

      „Du solltest es wissen…na ja von,..ähh,..äähh, keine Ahnung.“

      „Und was hat das zu bedeuten? Gedächtnisverlust?“, fragte nun mit einem erkennbaren Interesse Falkenauge.

      „Nein aber sie kommt aus einer anderen Welt.“, meinte nur der grinsende Shanks sich schon auf eine Party mit Falkenauge freuen, der jetzt ganz sicher erstmal etwas bleiben würde.
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      Es soll bedeuten das sie sich langsam in das Schiff und die Crew „verliebt“.



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      Kapitel 3- Von Partys, Set! und Habseligkeiten

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      Interpret: Unheilig



      Song: Sternbild



      Dem Berg aus Stahl erklommen,
      das Boot legt ab,
      die Blicke sind gefangen,
      wir brechen auf zum Ozean.
      Die Sterne führen uns,
      sie leuchten aus der Nacht,
      schwarze Asche wiegt die See,
      es geht vorran im Kolbenschlag.
      Ein Horn zerreist die Stille,
      die Taue fallen ab,
      der Bug hebt sich zum Himmel hoch,
      und Rückenwind erwacht.
      Hinter mir die Heimat,
      die im Horizont erlischt
      doch im Herzen deine Stimme,
      die mir sagt kehr bald zurück.
      Ich sehe so oft in den Himmel,
      such in Wolken dein Gesicht,
      vielleicht ist Abschied eine Reise,
      die ein Wiedersehen verspricht.
      Ich höre so oft deine Stimme
      auch wenn ich weiß du bist es nicht,
      vielleicht ist Liebe wie ein Sternbild,
      das mir sagt ich führe dich,
      Vergiss mich nicht!
      Soviel Erinnerung lass ich hinter mir zurück,
      es wird soviel davon verblassen,
      Außerdem was wichtig ist,
      Vor mir die Stille,
      ein Unbekanntes weites nichts,
      doch im Herzen deine Stimme,
      die wie ein Sternbild für mich ist.
      Ich sehe so oft in den Himmel,
      such in Wolken dein Gesicht,
      vielleicht ist Abschied eine Reise,
      die ein Wiedersehen verspricht.
      Ich höre so oft deine Stimme
      auch wenn ich weiß du bist es nicht,
      vielleicht ist Liebe wie ein Sternbild,
      das mir sagt ich führe dich,
      Vergiss mich nicht!
      Vergiss mich nicht!



      ^^^^^^^^^^
      Falkenauge war für gewöhnlich, nicht zum trinken zu überreden, aber inzwischen waren er, Shanks und seine Crew mehr als nur angeheitert.

      Falkenauge dachte erst, dass Shanks ein üblen Scherz mit ihm machen wollte. Diese Hoffnung wurde zunichte gemacht als das neue Crewmitglied, inzwischen hatte er rausgefunden, dass sie Kathi hieß, fast ausgerastet war und Shanks angeschrieen hatte, dass er das keinem sagen durfte/konnte/sollte. Besonders kein Schwein von der Regierung. Den Grund hatte er zwar nicht ganz verstanden aber das lag mehr daran, dass sie mehr gekreischt statt geschrieen hatte.

      Und nun saß er hier neben Shanks, der es geschafft hatte ihn zum trinken zu überreden, weil er zugeben musste, dass ihn das mit der anderen Welt schon interessierte.

      Kathi war wohl, neben Ben, die einzige die es geschafft hatte ganz nüchtern zu bleiben. Der Grund dafür war aber ziemlich simple, sie wollte einfach nicht das Shanks ein paar wichtige aus ihrer Welt ausplauderte, besonders da dieser Pirat für die Regierung arbeitete. Inzwischen war sie aufgeklärt worden.

      Sie wollte nicht das die Regierung etwas über die andere Welt erfuhr. Sie wusste nicht warum aber irgendwie wollte Kathi das nicht. Sie hatte die Befürchtung, dass die Regierung in ihrer Welt von der Weltregierung geändert würde. Sie hielt ihre Regierung für gut und richtig, sah man von China, Irak und den ganzen anderen Diktaturen und Königrechen ab, wo sie einstand, dass man das ändern musste, unbedingt. Sie wusste, dass das idiotisch war, aber irgendwie hörte sie auf ihr Gefühl. Sie hatte auch allen erzählt das sie ihre Regierung für gut hielt.

      Jetzt wo sie darüber nachdachte, war es eigentlich schon ironisch, sie war immer für die Piraten gewesen( ja Piraten entert den Bundestag!!!).

      Shanks war super happy und total betrunken, er hatte es wirklich geschafft Falkenauge zum trinken zu überreden und inzwischen waren so einige Biere geflossen. Es war schon ziemlich erstaunlich, eine andere Welt.

      Einige Zeit später waren alle schon ziemlich angetrunken, was hieß angetrunken, alle außer Lucky Lou, Ben, Yassop, Shanks, der wie wir alle wissen ziemlich viel vertragen kann, Falkenauge, der wie Ben noch „einigermaßen“ nüchtern war, Tojo, der Hauptzimmermann, und Kathi, die nachdem aufgehört wurde über die Welten zu reden, auf den guten Geschmack von Sake gekommen wart, lagen alle als Schnapsleichen an Deck.

      „Tojo, habeeen wiir nochhh Biiieeerr?“, lallte nur Shanks.

      „Tojo, das klingt wie Toyota.“, meinte nur Kathi und fing an wie verrückt zu gigeln, obwohl sie „nur“ leicht betrunken war.

      „Was ist Toyota?“, fragte Ben, den wie alle nur Fragezeichen in den Augen standen, aber inzwischen war er das einigermaßen gewöhnt.

      „Ist nicht so wichtig. Lasst uns doch „Set!“ spielen.“ Und schon stand sie auf und ging in ihre Kajüte.

      Kathi hatte eine eigene Kajüte gekriegt, zwar war diese winzig, aber Ben hatte beschlossen das sie kaum mit den ganzen Männer schlafen konnte. So hatte nun Kathi eine umfunktionierte Besenkammer neben den anderen Kajüten.

      Man machte die Tür und ging 4 Schritte, dann war man am End, rechts war eine Hängematte und links eine Kommode mit 4 Schubladen.

      Und so ging nun Kathi in ihre Kajüte um ihre EdHardy-Tasche zu holen, wo all ihre Habseligkeiten von ihrer Welt waren, die sie beim „Sturz“ dabei hatte.

      Diese Habseligkeiten bestanden aus:

      ihrem guten alten roten Klapphandy, dass wie sie schon rausgefunden hatte, hier kein Netz hatte und nun komplett aus war,

      ihr Portmornai, mit Euros, Kontokarte und sonst was,

      ihr Ipod Nano mit Tasche.

      Kathi erinnerte sich, wie damals ihr Ipod über eine Woche verschwunden war. Sie hatte ihr ganzes Zimmer aus und wieder eingeräumt und ihn nicht gefunden. An ihrem Geburtstag hatte dann Yui ihn wiedergegeben mit einer Ipod-Tasche. Da sie sich immer, laut Yui, darüber beschwert hatte, dass man Ipod nicht beim schwimmen hören konnte und man am Pool keine Steckdose hatte, hatte Yui ihr diese besorgt.

      Sie hatte sich verkniffen zu fragen wie teuer sie war, aber Yui war sowieso Einzelkind von Millionären, die wegen ihrer Firma durch die Welt jeten.

      Auf jeden Fall hatte sie sich riesig gefreut.

      Die Tasche war schwarz mit einem Band zum um den Hals hängen, auf der Rückseite waren Solarzellen und das ganze war Wasserdicht, sowie ihre In-Ear-Kopfhörer.

      Sonst noch ihre Lederuhr,

      Schlüssel,

      Sonnenbrille,

      Capy,

      Parisfächer,

      Eifelturmfeuerzeug,

      ihren Reisepass,

      ihrn Rubikcube,

      eine Stadt/U-Bahn-Karte von Berlin,

      ihr Latein-Deutsch-Übersetzungsbuch, warum die das nicht bei Yui ausgepackt oder gar mitgenommen hatte war, wie vieles schleierhaft.

      Eine Sache die sie sehr glücklich machte war, dass sie die Fotos sofort eingepackt hatte.

      Yui war Fotoverrückt, man konnte nicht mal mit ihr ihm gleichen Haus frühstücken ohne das man gleich gefilmt wurde. Zudem war sie ein Computergenie, sie schaffte es aus einem Film die besten Szenen zu Fotos zu machen.

      So hatte nun Kathi 700 Fotos von den letzten Jahr mit den Dreien.

      Aber der Grund warum sie eigentlich in die Kabine gekommen war, war nämlich dass in ihrer Tasche, die sie als sie zum Becker gelaufen ist, einfach nur geschnappt hatte ohne auszupacken, ihre Spiele „Set!“ und „Kuhhandel“ waren.(Beide Spiele sind nur zum Empfehlen und jeder der sie im Schrank hat sollte sie unbedingt spielen.)

      Uns so packte Kathi „Set!“ an Deck.

      (Für die Leute die Set! kennen, wird das jetzt leicht sein, für alle anderen ich hoffe das ich es erklärt kriege.)

      „Versteh ich nicht.“

      „Ist doch ganz einfach.

      Es gibt 4 Komponenten: Anzahl, Form, Farbe, Fülle für die es je der Möglichkeiten gibt:

      1,2 oder 3, Wellen, Rechteck oder Oval, Grün, Rot oder Lila und zum Schluss leer, voll oder gepunktet. Verstanden?“ Ein Nicken ging um die Menge.

      „Ein Set besteht aus 3 Karten, wo jeder dieser Komponenten entweder gleich oder vollkommen verschieden sein muss. Es darf also nicht bei 2 Karten was gleich sein und bei der dritten nicht.“

      Kathi sah zum größten Teil nur verwirrte Gesichter.

      „Ihr kapiert es schon wenn wir spielen.“

      Uns so wurde auf einen Yonkouschiff mit einem Shibukai ein Gesselschaftspiel gespielt.

      Das Shanks total ablosste weil er A total betrunken war und B es ein reines Konzentration und Logikspiel war, war irgendwie klar gewesen, trotzdem amüsierte er sich prächtig.

      Kathi schaffte es immer zu gewinnen, was wohl daran lag, dass sie das Spiel kannte und es eins „ihrer“ Spiele war, direkt nach „Kuhhandel“.

      Danach kam Ben, der trotz angetrunkenen Zustand es recht schnell hatte und immer 1 Set nach Kathi lag.

      Der Shibukai in der Runde, der erst gar nicht mitspielen wollte, weil es wie er sagte, unter seinem Niveau war, und Shanks und Kathi lange auf ihn einreden mussten, erfreute sich immer mehr diesem Spiel. Besonders da er meisten dritter wurde und Shanks es mit Glück auf 2 Set schaffte.

      Am nexten Morgen erwachte Kathi mit Kopfschmerzen und einer Set!-Karte im Gesicht kleben. Erst dachte sie, sie hätte mit Yui, Nikki und Anne lange gespielt und fragte sich, ob die andern Lust auf McDonalds/Cafe zum Frühstück hatten.

      Aber als sie aufstand und das rote Holz unter ihrem Finger sah und den salzigen Geruch wahrnahm wusste sie wieder wo sie war und ein verbitterter Gesichtsausdruck machte sich breit.

      Sie war auf der Red Force, Mitglied der Rothaar-Piratenbande unter dem Yonkou ,der Rote Shanks.

      Gestern hatte sie versucht etwas Heimat auf das Schiff zu bringen, Erinnerungen an Alte Tage, an Tage wo sie mit ihrer Familie oder Freunde gelacht hatte.

      Ihr wurde plötzlich klar, dass sie jetzt auch lustige Erinnerungen gemacht hatte, dass sie auch gespielt hatten und sie aus ganzen Herzen gelacht hatte, nicht nur aus halben.

      Ihr wurde auch klar, dass sie hier auch ganz viele Erinnerungen machen konnte, neue Erfahrungen sammeln, stärker werden, kämpfen, erwachsen werden.

      Sie wurde die alten Erinnerungen, ihre Familie und Freunde nicht vergessen, nein ganz bestimmt nicht.

      Aber sie wurde ihre neue Freunde, ihre Crew hinzufügen und genauso auf die Erinnerungen von hier wie von dort schauen.

      Bei manchen mit einem lächeln, bei Anderen mit Lachen und bei noch anderen mit schmerzenden Gesichtsausdruck.

      Sie sollte aufhören zu bedauern hier gelandet zu sein. So etwas hatte sie sich doch immer gewollt, sie wollte immer stärker werden, für die Freiheit kämpfen und sich beweisen und jetzt hatte sie die Chance dazu.

      Sie sollte aufhören ihr altes Leben zu beweinen, sondern ihr neues Leben genießen.

      Und FALLS, und dies war ein sehr großes falls, sie jemals zurückkommen würde, würde sie zeigen wie stark sie geworden war und erzählen was sie hier erlebt hatte und es ihr gut ging und nicht, dass sie jeden Tag ihr altes Leben vermisst hatte, wie alt war sie den?

      Sie war doch kein 5-jähriges Mädchen, was den Eltern hinterherweinte wenn die zur Arbeit ging.

      Nein sie war ein starkes 14-jähriges Mädchen, wessen sich ein vollkommen neuer Weg geöffnet hatte und diesen auch beschriet.

      Beim Studium wäre es nicht anders gewesen!
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      Es zeigt wie sie ihre Heimat vermisst.



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      Kapitel 4- Erkenntnis und Codex

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      Dieses Kapitel ein Szenenkapitel, deshalb gibt es auch kein Lied. (das passt trotzdem XD: youtube.com/watch?v=1Nybt4tEj8I)

      Ich sage es ausdrücklich „Der Codex“ gehört nicht mir, ich habe es mir von S_ACD ausgeliehen, die mir auch die Erlaubnis gegeben hat.

      Der Link zu ihren FF( besonders sind One Pieces zu empfählen): animexx.onlinewelten.com/fanfiction/autor/269698/?

      Link zum Codex: animexx.onlinewelten.com/fanfi…/269698/serie/221/233042/

      Ereignisse: animexx.onlinewelten.com/fanfi…/269698/serie/221/238892/

      Regel 50: animexx.onlinewelten.com/fanfi…/269698/serie/221/238566/

      Regel 62: animexx.onlinewelten.com/fanfiction/autor/269698/248842/

      Zum Ereignis von Regel 18: animexx.onlinewelten.com/fanfiction/autor/269698/225812/

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      Nach einiger Zeit hatte es sogar die Crew vom Rotem Shanks geschnallt, und die ist, wie wir alle wissen, so etwas, oder so in der Art, gewöhnt.

      Kathi ist ein absolutes verrücktes, durchgeknalltes, exzentrisches, tollpatschiges, sie schaffte es wirklich JEDE Treppe runter zu fallen, selbstbewusstes Mädchen was laut eigener Aussage „Keine einzige Tasse mehr im Schrank hatte“, und da waren sich mal Ausnahmsweise alle in der Crew einig.

      „Was soll schon großartig passieren? Die Marine traut sich bestimmt nicht ein Yonkouschiff anzugreifen, bei der kleinen Basis. Da können wir doch auch aufs Fest gehen.“ Kathi lehnte sich locker gegen ein Metallstab des Bühnengerüst, biss…

      „Zier, scheee, schepper schepper“

      … der Stab nachgab, Kathi auf die Fresse viel, das Gerüst zusammen brach und Shanks Crew sich eiligs aufmachte die Stadt zu verlassen, verfolgt von einer wütende Menge.

      „Wär bestimmt eh langweilig geworden.“, grinste nur Kathi unschuldig.

      Ben und Shanks saßen friedlich an einem Tisch um die nächsten Anlauforte zu besprechen, als….

      „Krach, Buum, Aaah“

      Eine Kopf reibende Kathi betrat den Raum. „Was ist passiert?“ „Bin die Treppe runter gefallen.“

      Beim ersten Mal dachte Shanks das wäre einfach Pech,

      beim zweiten Mal war es Zufall,

      beim dritten Mal wurde es verdächtig,

      ab dem fünften Mal war sogar Shanks soweit die von Kathi aufgestellte Theorie, dass das einen Verschwörung sei, und die Treppen Blut sehen wollen, damit die Komata sich mit Linearen bewaffnen und die Weltherrschaft an sich reißen können, zu glauben.

      Ab dem siebten Mal beruht er sich sogar mit Tojo ob man das ganze in eine Rutsche umbauen könne.

      Am Ende wurde sich drauf geeinigt das sie einfach die Treppen übersprang, außerdem ein sehr gutes Training.

      Kathi war mit Lou in der Küche.

      „Also ich hab alles sauber gemacht.“ Sie schmiss den Lappen einfach über die Schulter, der verheißungsvoll in der Pfanne mit dem Fett landete und sofort eine Stickflamme auslöhste.

      Durch das Zischen alarmiert, dreht auch Kathi sich um, „Fuck, oh shit.“ Stützte sich auf den Deckel und erstickte die Flammen.

      „Nein, es ist viel zu teuer, entweder so oder gar nicht, aber vergessen sie nicht, dass sie es nie schaffen noch mal so viel auf einmal zu verkaufen.“ „Dann gar nicht.“ „Okay, bye.“ Kathi drehte sich um und ging. Ein paar Crewmitglieder schauten sie fassungslos an. Sie hatte beinahe die hand an dem Türknauf als: „Okay, wir können doch noch mal verhandeln.“ Kathi sog die Augenbraue hoch und betrachtete ihn mit einem Blick der sagte „ich weiß das ich ein faires Angebot gemacht habe und ich werde kein Berry mehr zahlen“, „Na gut ich verkaufs ihnen zu ihrem Preis.“

      Die Rothaarbande, das hieß vor allem Ben, hatte inzwischen ihr natürliches Talent entdeckt, das sie nämlich beinahe perfekt Leute durchschauen könnte, sie erkannte welche Person das war, durch ihr Verhalten und Taten. Und wie sie handeln würde wenn sie das machte, deshalb gewann sie auch immer haushoch bei „Kuhhandel“, sie wusste einfach wenn jemand, besonders den sie kannte, bluffte oder wie viel er geben würde.

      Deshalb würde sie nur noch zu Handeln geschickt, dass sie das gut konnte und ein Dickkopf besitzt, machte das ganze nur einfacher.

      Kathi war in ihrer Kajüte und hörte „The way I are“. (youtube.com/watch?v=BW1gMNqwqqQ)

      Kopf hin und her.

      Hände zum Kreis über Kopf formen.

      Hüfte schwingen.

      Arme hoch und runter, abwechseln.

      Nach hinten gleiten.

      Umdrehen.

      In die geschockten Gesichter von Shanks, Lou und Ben gucken.

      „Geiler Song“, auf die Kopfhörer zeigen.

      Umdrehen.

      Linker Fuß nach links, rechter Fuß nach rechts.

      Arme gleichzeitig nach unten drücken.

      Stehbleiben.

      Nach hinten lehnen, Brust raus.

      Links, rechts.

      Arme abwechseln nach unten drücken.

      In die Knie gehen.

      Umdrehen/Aufstehen.

      Hüfte und Hände gleichzeitig nach links und rechts schwingen.

      Freestyle.

      (Wenn jemand das macht und bei Youtube on stellt, dann mach ich das auch, das schwöre ich. Sonst werde ich nie wieder einen Geschichte posten, aber besten machen ganz viele mit, das Gesicht muss man ja nicht zeigen XD XD XD)

      Shanks, Ben und Lou waren Fassungslos, sie schafften es kaum die Tür zu schließen.

      „Shanks mach die Tür auf ich muss auf Toilette.“ „Geht gerade nicht. Vielleicht in 20 Minuten.“, ein fragender Unterton schwang dabei. „Shanks ums kurz auszudrücken. Ich habe meine Tage und muss jetzt ins Bad.“ Innerhalb von einer Sekunde war auch schon das Bath frei. Man hatte sich übrigens zu bestimmten Duschzeiten geeinigt. Niemand außer sie dürfte um 7 bis 7.30 das Bath benutzen. An Katertagen niemand vor 10 Uhr.

      Kathi schaffte es alle Themen, ohne Scham auszusprechen, sodass es schon einige interessante Gespräche über Sex an Bord geführt wurden.

      Aber selbst solch unangenehmen Themen wie Menstruation hatten sogar schon mal was Gutes gebracht.

      Ein Offizier der Marine, der gerade auf den Weg war um die Crew festzunehmen, und so beim Feiern von Lous Geburtstag zu stören, begegnete plötzlich einer Kathi, die das natürlich mitgekriegt hatte.

      „Ähm Entschuldigung mal.“

      „Was ist den Mädchen, ich bin beschäftigt.“

      „Nun ja ich wusste gern wo es hier Tampons zu kaufen gibt.“

      Der Offizier jetzt vollkommen aus dem Konzept gebracht, starrte Kathi nur mit großen Augen an. „Ähhmm.“

      „Ist doch ganz einfach ich will nur wissen wo es Tampons gibt, ich hab nämlich meine Tage und für den Urlaub keine eingepackt. Und jetzt will ich nur wissen wo ich welche herkriege.“

      Der Offizier ruderte mit den Armen und stammelte irgendwas.

      „wie soll ich damit den was anfangen“, ein leicht vorwürfiger Ton, „komm zeigen sie mirs einfach.“ Sie packte den immer noch reichlich verwirrten Offizier am Arm und zerrte ihn weg. Im vorbeigehen zwinkerte sie nur Ben zu, der etwas verwirrt war, aber dann selig lächelte.

      „IHR VERDAMMTEN, MASTROPIERENDE, VERWIXXTEN, IDIOTISCHEN, ARSCHLÖCHERRIGEN HURENSÖHNE VON KLEINMARINES, WENN ICH FREIKOMME DANN WERDE ICH,… WERDE Ich.. EUCH EUREN VERSTOCKT ARSCH AUFREISEN.“ Die Kadetten die sie festhielten und damit auch schon so große Mühe hatten, waren wie der ganze Rest rot angelaufen, ob aus Scham oder Zorn war bei jedem unterschiedlich. Der Anführer war sichtlich geschockt solche Worte aus dem Mund einer 14jährigen zu hören. Zum andern war er sauer, wie konnte es das Mädchen wagen konnte, sie so zu beleidigen.

      Ben, der wie der Rest der Crew den Wutausbruch gehört hatte, kam ihr zu Hilfe geeilt und so erledigten sie, ja Kathi hatte schon eine Menge gelernt, die Typen.

      „Sag mal warum bist du eigentlich ausgerastet.“ „Ich wollt nur ein Geschenk für Lou besorgen, er hat doch bald Geburtstag, als mich die Typen geschnappt haben, hatten wohl gesehen von welchem Schiff ich kommen.“ Sie hob zwei zerissende Fotos auf, auf dem einen war die Rothaarcrew abgebildet, auf den anderen Yui, Nicky, Anne uns sie beim Essen.

      Ben winkte ab, er verstand warum sie ausgerastet war.

      Alle auf dem schiff hatten eine Sache gelernt, es wurde sogar überlegt es in den Codex aufzunehmen: NIEMALS KATHI DIE KOPFHÖRER AUS DEN OHREN ZIEHEN!!!

      Kathi lehnte sich, mit ihren Kopfhörer in den Ohren, an die Rehling. „Hey, du wirst gebracht.“ Sie reagiert nicht. Er zog ihr die Kopfhörer aus den Ohren und ihm selben Moment bereute er es. Der Blick der sie ihn zuwarf stand Shanks Hakiblick in nicht nach. Im nächsten Moment stürzte sie sich auf ihn und prügelte sich. Als sie hinterher gefragt wurde warum konnte sie nur mit den Schultern zucken „Reflex.“
      „What shall we do with the drunken sailor.“
      Kathi schrubbte das Deck und sang auf „Dauerschleife“, so wie sie das nannte diesen Song und diese Melodie verbreitete sich auf dem ganzen Deck und auch leider der Text, der in einer völlig anderen Sprache geschrieben war. Inzwischen hatte sie rausgefunden, dass sie in dieser Welt japanisch oder zumindest eine Art davon sprachen. Kathi hatte als sie in diese Welt gefallen war, wohl die ganze Sprache gelernt und sie unbewusst benutzt. Aber wenn sie es wollte oder sich sehr aufreckte, da wurden die Sprachen auch schon mal gemixt, Deutsch und Englisch sprechen. Aber Songtexte wurde nicht übersetzt, weil es eben Songs waren. Außerdem benutzte Kathi schon mal Sprichwörter/Sätze/Begriffe, die es in Japanisch gar nicht gab, Beispiel wie „My lovly Mister singingclub“= „Mein lieber Herr Gesangsverein“. Das sorgte am Anfang für Verwirrung, aber inzwischen hatte man sich an das gewöhnt und sogar manche übernommen.

      Aber zurück zum Song, den Kathi auf japanisch übersetzt hatte, und allen die Orginale und Japanische Version beigebracht hatte. Dass das ein ganzes Stück Arbeit war muss ich ja nicht erwähnen. Aber inzwischen wurde es auf fast jeder Party gesungen.

      Danach beschloss Ben ihr endlich mal den Codex zu zeigen.
      Der CODEX
      1) In der Kombüse wird nicht geraucht.


      2) Den Captain zu wecken ist strengstens untersagt; es sei denn:

      - ein Marienschiff wird gesichtet

      - ein anderes Piratenschiff wird gesichtet

      - der Sake ist alle

      - jemandem ist es wieder Erwarten gelungen, Ben wütend zu machen

      (Diese Regel existiert nur zu eurer eigenen Sicherheit, Leute! -Yasopp)


      3) Experimente mit leicht entzündlichen Materialien in der Nähe des Alkohols sind verboten!

      (Mal ehrlich, müssen wir das wirklich extra erwähnen? SCHON WIEDER?! -Lou)


      4) Dasselbe gilt für die Speisekammer.


      5) Und die Kapitänskajüte.


      6) Sämtlichen Vorgesetzten ist Respekt entgegenzubringen, unabhängig davon, ob sie ihren Vornamen noch aussprechen oder geradeaus gehen können.


      7) Bewusstlose / Leute, die ihren Rausch ausschlafen, werden NICHT über Bord geworfen.


      8) Auch werden sie NICHT kopfüber an die Takelage gebunden.


      9) Lou hängt an seinen Töpfen – wenn ihr euch übergeben müsst, lasst euch was anderes einfallen.


      10) Bens Seekarten werden unter keinen Umständen angefasst.

      (Unter. Keinen. Umständen. Für alle Idioten da draußen, die offenbar nicht lesen können – ich werde euch suchen, finden und eigenhändig umbringen. - Ben)


      11) Dasselbe gilt für alle anderen persönlichen Gegenstände.


      12) Über einen verkaterten Captain wird sich nicht lustig gemacht!


      13) Für sämtliche Tiere / Vögel / Reptilien, die ihr behalten wollt, muss Erlaubnis eingeholt werden.

      - Egal, von welcher Insel sie kommen.

      - Egal, wie süß sie sind.


      14) Bei Haustieren, die Feuer speien / Funken schlagen / in Flammen aufgehen können, treten automatisch die Regeln 3–5 in Kraft.


      15) „Ups“, „Ähm“ oder „Das war keine Absicht“ wird nicht als Entschuldigung akzeptiert.

      - Für was auch immer.


      16) Das gleiche gilt für Flüche und Schimpfwörter (in sämtlichen Sprachen).

      (Hahaa... mal ehrlich, Jungs, denkt ihr wirklich, Ben versteht nicht, was ihr sagt? -Shanks)


      17) Nüchtern zu bleiben ist keine Strafe, sondern eine navigatorische Notwendigkeit.

      - Findet euch damit ab.

      (Schön langsam werden die Beschwerden nämlich alt. -Ben)


      18) Befreundeten Angehörigen der Sieben Samurai wird nicht vor die Füße gekotzt.


      19) Bei befreundeten Piraten gilt das nur in Ausnahmefällen.


      20) Den Captain zu wecken ist VERBOTEN.

      - Zu welcher Uhrzeit auch immer.

      - Diese Regel kann gar nicht oft genug betont werden.


      21) „Rennt!“ ist in jeder Situation und zu jeder Zeit als direkter Befehl zu betrachten.

      - Unter allen Umständen.

      - Egal, von welchem Mannschaftsmitglied er kommt.


      22) Bens Zigaretten zu verstecken ist keine lustige Idee.

      (Genau genommen ist es ein gottverdammtes Blutbad. –Yasopp)


      23) Wenn ihr einen Ohrwurm habt, ist das EUER Problem.

      - Die restliche Mannschaft hat kein Interesse daran.

      - Nicht singen, nicht summen, nicht pfeifen.
      (Sonst wird das ganze Schiff wieder drei Wochen lang von ein- und demselben Lied heimgesucht. -Ben)
      (Na und? –Shanks)
      (Es wird gebeten, der vorhergehenden Bemerkung keine Beachtung zu schenken.
      Der Urheber ist ein ignoranter Vollidiot. –Ben)


      24) Ben Beckman ist der Einzige, dem es gestattet ist, den Captain aktiv zu beleidigen.


      25) Es ist verboten, sich bei Mannschaftsmitgliedern als gelernter Friseur auszugeben.


      26) Witze darüber, dass der Sake alle ist, sind NICHT lustig!

      - Vor allem dann nicht, wenn der Captain bereits geweckt wurde. (Siehe Regel Nr. 2)


      27) Todesdrohungen, die als Reaktion auf derartige Aktion geäußert werden, werden von den verantwortlichen Vorgesetzten großzügig ignoriert.

      (Dann seid ihr nämlich selber dran schuld. –Lou)


      28) Wenn Yasopp sagt „Geh’ mal aus dem Weg.“, wird dieser Bitte gefälligst Folge geleistet; es sei denn, ihr:

      - hattet schon immer das Bedürfnis, einmal als lebende Zielscheibe herzuhalten

      - habt eine Wette verloren

      - seid so betrunken, dass ihr ohnehin keine Schmerzen mehr spürt


      29) Es ist gestattet, Dinge vom Krähennest zu werfen, solange dabei niemand ernsthaften Schaden nimmt.

      - Siehe auch die Regeln 15 und 16.


      30) Für den Fall, dass der Captain plötzlich wie vom Erdboden verschwunden ist – Ruhe bewahren, vermutlich ist alles in Ordnung.

      - Falls nicht, wird euch das schon jemand mitteilen.

      - Sollte er zwölf Stunden durchgehend vermisst werden, ist Panik durchaus angebracht und wird im Allgemeinen auch toleriert.


      31) Aus Langeweile „Mann über Bord!“ zu rufen, ist nur einmal pro Woche witzig.


      32) Das Schiff zu verpfänden oder bei Glückspielen als Einsatz anzubieten, ist bei Todesstrafe verboten!

      (Es INTERESSIERT mich nicht, aus welchen Gründen ihr sonst kein Geld mehr übrig hattet! –Ben)


      33) Wetten, an denen sich mehr als drei Leute beteiligen, werden ausschließlich von Lou angenommen.


      34) Es wird außerdem gebeten, von potenziell lebensgefährlichen Wetten mit dem Captain abzusehen.

      (Ernsthaft, Leute... den Mann brauchen wir schließlich noch! –Yasopp)


      35) Der Satz „Okay... vergesst es und holt ’nen Priester.“ ist NICHT komisch, solange sich der Verletzte noch in Hörweite befindet.


      36) Mit Obst wird nicht geworfen.


      37) Dasselbe gilt für Fische.

      - Ob sie roh sind oder nicht, macht dabei keinen Unterschied.

      (Und es ist mir auch egal, wer damit angefangen hat! –Lou)


      38) In der Kombüse werden keine Schneeballschlachten veranstaltet.


      39) Selbiges gilt für die Kapitänskajüte.

      (Es sei denn, ihr habt meine ausdrückliche Erlaubnis. –Shanks)


      40) Wer sich freiwillig gemeldet hat, ist selber Schuld.

      - Was auch immer passiert ist.


      41) Der Captain ist als Einziger offiziell dazu befugt, faul in der Gegend herumzuliegen.


      42) Bierflaschen-Bowling nach Mitternacht ist verboten.

      -Außerdem wird NICHT mit vollen Flaschen gespielt.

      (DIESE VERSCHWENDUNG!! Ich kann euch gar nicht sagen, wie enttäuscht ich von euch allen bin! –Shanks)


      43) Sämtliche Witze darüber, dass der Captain „mal wieder seine Tage“ hat, werden auf eigene Verantwortung gerissen.

      (Leute, ich weiß, das scheint manchmal die einzige plausible Erklärung zu sein, aber trotzdem... redet doch wenigstens leiser. –Ben)


      44) Wer mit Flip-Flops im Notfall nicht schnell laufen kann, möge bitte keine anziehen.


      45) Keine Scherze über Väter, die „nur mal schnell weg wollten, um Zigaretten zu holen“, solange Yasopp dabei ist.

      - Er kann es wie einen Unfall aussehen lassen.

      - Abgesehen davon ist es nicht besonders sensibel.


      46) Noch einmal – in der Kombüse wird NICHT geraucht.

      (Entweder ihr hämmert euch das in den Schädel oder ich werde es tun. –Lou)


      47) Der letzte Rest Rum / Sake / Bier / was auch immer steht automatisch dem Captain zu.

      - Sämtliche Verstöße gegen diese Regel ziehen unangenehme Konsequenzen nach sich.


      48) Nach Seekönigen zu angeln ist verboten.


      49) Freitag der 13. ist ein ganz normaler Tag, an dem mit sehr großer Wahrscheinlichkeit auch ohne Amulette und Talismane niemand sterben wird.

      (Abgesehen davon – wir HABEN nicht mal Leitern oder schwarze Katzen an Bord. –Ben)


      50) Neue Tätowierungen mögen großartig sein, aber das heißt noch lange nicht, dass sie der Rest Mannschaft unbedingt zu Gesicht bekommen will.

      - Vor allem dann nicht, wenn sie an besonders privaten Stellen sitzen.

      - Der Captain kann diese Regel ignorieren, wenn ihm danach ist.



      51) Das Betreten von Bens Kajüte ist verboten, wenn das „Nicht stören“-Schild an der Tür hängt.

      (Schön langsam solltet ihr es doch wirklich besser wissen. –Lou)


      52) Lebensmittel, die das Verfallsdatum überschritten haben, dürfen als Wetteinsätze verwendet werden, solange nach dem Verzehr niemand länger als zwei Tage außer Gefecht gesetzt ist.

      - Und bitte nicht alle auf einmal.


      53) Wenn es aussieht wie ein Seekönig, sich anhört wie ein Seekönig und so tödlich ist wie ein Seekönig, handelt es sich höchstwahrscheinlich auch um einen Seekönig.

      - Es gibt einen Unterschied zwischen Feigheit und einer gesunden Portion Furcht.

      - Der Captain ist nicht die richtige Person, um über diesen Unterschied zu entscheiden.

      (Holt. Ben. Schlicht und einfach. –Lou)


      54) „Aber ich dachte, du hättest das erledigt...?“ ist ein Satz, den wir nicht von euch hören wollen.

      - In keiner Situation.

      - Siehe auch die Regeln 21 und 31.


      55) Freuen sich die Eingeborenen, euch zu sehen, besteht eine 91-prozentige Wahrscheinlichkeit, dass sie euch fangen, töten und aufessen wollen.

      - Die Reihenfolge kann mitunter variieren.

      (Und bitte – keine Kannibalenwitze über nachgewiesen harmlose, freundliche Stämme. Die reagieren auf so was äußerst ungehalten. –Ben)


      56) Keine Lagerfeuer an Deck.


      57) Oder in den Unterkünften.
      (Das gilt übrigens auch für dich, Captain. –Yasopp)
      (Danke. Wenigstens einer, der hier mitdenkt. –Ben)


      58) Ben ist NICHT eure Mutter.

      - Spitznamen wie „Mami“, „Mum“ oder „Mama“ werden mit der Prügelstrafe geahndet!

      (Abgesehen davon ist er dann tagelang mies drauf. –Shanks)


      59) Kisten oder Fässer die sich bewegen, rauchen, zischen, oder sich sonst auf irgendeine Art und Weise ungewöhnlich verhalten, werden auf der Stelle gemeldet.

      (Und nicht erst, nachdem zehn Leute einmal eine Runde Rodeoreiten damit gespielt haben. –Ben)


      60) Jeglicher Zeitvertreib, bei dem auch nur ansatzweise wichtiger Schiffszubehör zu Bruch gehen könnte, ist verboten.


      61) Das schließt die Takelage mit ein.

      - Und die Segel.

      -Und den Anker.

      (GANZ BESONDERS den Anker. –Ben)


      62) NIEMAND verrät, von welchem Schiff er kommt, nachdem er ein ganzes Bordell gegen sich aufgebracht hat.

      - Unter gar keinen Umständen.
      (Zu meiner Verteidigung, das erste Mal war wirklich ein Versehen. –Shanks)
      (Die Rede war auch von den anderen beiden Vorfällen. –Yasopp)


      63) Haustiere werden unverzüglich losgeworden, wenn sie:

      - versuchen, andere Haustiere zu fressen

      - versuchen, Menschen zu fressen

      - eines der beiden obenstehenden Dinge bereits getan haben


      64) Es gibt keinen offiziellen Mannschaftssong.


      65) Es gibt auch kein offizielles Mannschaftsmaskottchen.

      - Und wenn, dann wäre es ganz sicher keine Möwe.
      (Eine betrunkene Möwe wäre unter Umständen akzeptabel... –Shanks)
      (Herrgott, bring sie nicht auch noch auf Ideen. -Ben)


      66) Wenn ihr schon die Zeche prellen müsst, dann lasst euch dabei wenigstens nicht erwischen.


      67) Betrunkenes Heiraten wird ab sofort mit Schiffsarrest für die nächsten drei Inseln bestraft.

      - Schön langsam läuft die Sache nämlich aus dem Ruder.

      68) Das Tragen von Hosen ist NICHT optional.

      (Und ich finde es sehr traurig, dass wir diese Regel überhaupt aufstellen müssen. –Ben)


      69) Wer schädliche Substanzen in unbeschriftete Flaschen füllt, lässt sie gefälligst nicht unbeaufsichtigt herumstehen.

      - Macht es einfach nicht.


      70) Wer unbeschriftete Flaschen herumstehen sieht, riecht freundlicherweise daran, bevor er sie in einem Zug leer trinkt.

      - Macht es einfach.

      - Das erspart uns allen Zeit, Nerven und der entsprechenden Person eine ganze Menge Schmerzen.


      71) Wenn ihr ein Instrument lernen wollt, dann übt gefälligst zu einer vernünftigen Uhrzeit.

      - Halb drei Uhr morgens ist KEINE vernünftige Uhrzeit.

      (Jeder Tag, an dem ich verkatert bin, ist ebenfalls ungeeignet. -Shanks)


      72) Es ist unmöglich, vom Krähennest Fallschirm zu springen.

      - Ernsthaft.

      - Es wurde bereits versucht und ging furchtbar ins Auge.


      73) Das Wettschießen mit Kanonen ist von nun an strengstens verboten.

      (Zumindest so lange, bis ihr gelernt habt, anständig zu zielen. –Yasopp)


      74) Dem Captain ist es verboten, seine gesammelte Mannschaft als „mein Harem“ vorzustellen.


      75) Eine Stange Dynamit anzuzünden und über Bord zu werfen, ist nicht dasselbe wie Fischen.

      - Im besten Fall wird bloß der Schiffsrumpf beschädigt.

      - Im schlechtesten reißt Lou euch dafür den Kopf ab.


      76) Von nun an ist es verboten, in irgendwelche Kirchen zu gehen und erfundenen Sodomie-Geschichten zu beichten.

      - Es macht einfach zu viele Scherereien.

      - Außerdem, was können die armen Priester dafür?
      (Obwohl die Geschichte mit dem Ziegenpärchen schon verdammt witzig war... –Shanks)
      (Dich fragt niemand. –Ben)


      77) Wichtigen Schiffszubehör zu verpfänden oder bei Glückspielen als Einsatz anzubieten ist ebenfalls verboten.

      - Hier tritt Regel Nr. 32 in Kraft.


      78) Das schließt den Anker mit ein.

      (Mal ehrlich, was ist an diesem Ding nur so faszinierend?! –Ben)


      79) Mit Gemüse wird nicht geworfen. (Siehe hierzu auch die Regeln 36 und 37)

      - Selbiges gilt für Teufelsfrüchte.


      80) Der Satz „Na ja, das Übliche eben...“ ist im Falle einer Alkoholvergiftung keine Angabe, mit der ein vernünftiger Arzt irgendwas anfangen kann.





      Kapitel 5- Haki for Dummies

      Spoiler anzeigen


      ^^^^^^^^^^^^^^^
      Song: Sei ein Mann
      Spoiler anzeigen



      Jetzt ist Schluss mit lustig, denn ich hab erkannt.
      hat man anstatt Söhnen Töchter mir gesand?
      denn die Hunnenschar steht vor der Tür,
      es gibt noch viel für euch zu tun:
      Jeder wird hier zum Mann sogar du!
      Augen wie ein Adler und ein Herz aus Stahl.
      Ihr müsst alles wagen, doch der Kampf wird hart.
      Was fang ich mit euch Chaoten an?
      Jetzt passt auf und hört gut zu:
      Jeder wird hier zum Mann sogar du!
      Mir geht so schnell die Puste aus.
      Wie soll ich das überleben?
      Hätte ich doch nur beim Turnen nicht gepennt.
      Der Kerl gibt uns noch den Rest.
      Hab ich mich verraten, eben?
      Ach wie wär das schön wenn ich nur schwimmen
      könnt.
      Sei ein Mann!
      Ihr müsst so schnell sein wie wildes Wasser.
      Sei ein Mann!
      Ihr müsst so stark sein wie ein Taifun.
      Sei ein Mann!
      Ihr müsst so heiß sein wie Höllenfeuer,
      geheimnisvoll zugleich so wie der Mond.
      Bis die Hunnen da sind,
      bleibt euch nicht viel Zeit.
      Tut was ich euch sage,
      bald seit ihr so weit.
      Aber du mein Freund bist Chancenlos,
      komm zieh ab ich hab genug.
      Jeder wird hier zum Mann, bloß nicht du!Sei ein Mann!
      Du musst so schnell sein wie wildes Wasser.
      Sei ein Mann!
      Du musst so stark sein wie ein Taifun.
      Sei ein Mann!
      Du musst so heiß sein wie Höllenfeuer,
      geheimnisvoll zugleich so wie der Mond.
      Sei ein Mann!
      Wir müssen schnell sein wie wildes Wasser.
      Sei ein Mann!
      Wir müssen stark sein wie ein Taifun.
      Sei ein Mann!
      Wir müssen heiß sein wie Höllenfeuer,
      geheimnisvoll zugleich so wie der Mond.

      ^^^^^^^^^^^^^^^^

      Kathis Schweiß tropfte auf das Holz, das passierte in letzter Zeit extrem oft. Sie war seit guten 6 Monaten schon Mitglied der Crew, aber obwohl sie jeden Tag trainierte hatte sie gegen die Typen nicht mal den Hauch einer Chance.

      Sie hatte die letzten zwei Stunden ne Langhantel, und die waren nicht gerade leicht, gestemmt und ein Ende war nicht in Sicht, inzwischen machte sie sogar ein Handstand und balancierte die Hantel mit ihren Füßen. Sie hatte keine Ahnung wie schwer die Hantel war, man hatte ihr das nie gesagt von Anfang an, aber einst wusste sie lange würde sie das nicht mehr aushalten. Ihre Hände waren flach auf das Holz gepresst und ihre Ober und Unterschenkel taten ihr furchtbar weh. Das Blut rauschte in ihren Kopf. Sie wusste nicht wie lange sie da schon stand, ihr kam es wie Stunden vor obwohl es nur Minuten waren.

      Ihre rechter Arm begann wegzuknicken. °Nein. Ich darf jetzt nicht aufgeben ich muss stärker werden sonst kann ich der Crew nicht helfen. Sonst kann ich niemand helfen. Sonst kann ich mich nicht gegen die Marine wehren und bereite der Crew nur Schwierigkeiten. Sonst wird ich nie für meinen Traum, Freiheit und Gleichheit, einstehen können. Sonst passiert immer wieder, das wie damals…
      „Hey, last sie in Ruhe.“ „Was willst du schon ausrichten, du bist doch nur ein Mädchen. Wenn diese Göre mir mein Alkohol verschüttet, dann gehört sie bestraft. Aber wenn du lieber die Prügel bekommen willst, meinetwegen.“ Und schon traf Kathi eine Faust ins Gesicht. Sie hatte es kaum kommen sehen. Das einzige was sie spürte war Schmerz, unheimlicher Schmerz. Sie hörte noch das widerliche Knacken ihrer Nase, bevor sie durch die Wand geschleudert wurde. Und wieder Schmerz, Schmerz an ihrem Rücken. Und sie blieb einfach liegen. Sie war zu schwach, sie war in der NW aber konnte nicht mal ein kleines Mädchen beschützen. Sie wollte wieder aufstehen aber der Fuß bewegte sich kaum, es tat so höllisch weh. Verdammt. Langsam stellte sie ihre Füße senkrecht hin. Sie versuchte sich aufzurichten, sie schaffte es nicht. °Verdammt Kathi komm schon, dass schaffst du. Wer kämpft kann verlieren, wer nicht kämpft hat schon verloren. Kämpfe für Freunde, für deine Nakamas, für deinen Traum.°Sie richtete sich langsam auf und sah, dass die Piraten vor Shanks weiche Knie kriegten, er war gerade erst gekommen. „Tut mir Leid. Ich wusste nicht, dass das Mädchen zu ihrer Crew gehört.“ Der Pirat der gerade sich ganz groß gemacht hatte, stotterte nur eine Entschuldigung, bevor seine Crew schleunigst das Weite suchte.°Verdammt. Da siehst du mal, nur mit deiner Crew bist du stark, sonst bist du schwach, du musst mehr trainieren damit du mal so gut wirst wie sie.„Hey Kathi, alles in Ordnung?“ Sie stütze sich mit den Händen auf den Knien ab und das Blut lief ihr aus der Nase.„Kommt drauf an Shanks wie du „in Ordnung“ definierst, wenn du mit „in Ordnung“ meinst, dass ich nicht behandelt werden muss, dann ja, wenn du nicht meinst, dass ich mich beschissen fühle, dann nein.“
      Kathi konnte ihr Gleichgewicht wieder halten und war entschlossener als den je.

      „Kathi, ich muss dir mal eine Lektion in Haki geben, wie du es benutzt und so.“

      Natürlich wusste sie inzwischen was Haki war und auch wozu es benutzt wurde, aber das Ben ihr zutraute es zu lernen hätte sie nicht gedacht.

      „Setzt dich.“ „Nop, wenn ich dauern aufhöre werde ich doch nie stark.“ Sie grinste nur frech und beobachtete einen verkehrtherumden Ben.

      „Haki ist deine Aura. Um sie zu benutzen musst du diese erstmal spüren. Man kann sie nur dann und mit starken Willen benutzen.“

      „Und wie mach ich das.“

      „Das zeige ich dir morgen. Sei vor Sonnenaufgang am Deck.“

      Und damit verschwand Ben.

      „Hey warte, das ist fies zeigs mir jetzt.“

      Nachts lag Kathi noch wach in ihrer Hängematte und dachte über Haki nach.

      Sie wusste nicht was sie davon halten sollte. Shanks hatte doch schon gesagt das sie in 5 Tagen Ketos erreichen und sie dort eine Waffe für sie suchen würden. Warum dann das mit den Haki? Sie wurde daraus nicht schlau. Wahrscheinlich würde Ben ihr ein „Haki for Dummies“ beibringen. Bei dem Gedanken musste sie lachen.

      Nein das glaubte sie irgendwie nicht, sie hoffte das Ben wirklich genug Vertrauen in sie hatte damit er ihr das Haki beibrachte.

      Am nächsten Morgen auf dem Deck wartete Ben schon auf sie. „Um die Aura zu spüren musste die sie erstmal „finden“, du musst die konzentrieren und dein eigenes Haki muss im Gleichgewicht sein. Deshalb wirst du erstmal meditieren.“

      Kathi blinzelte. Und blinzelte noch mal. Das durfte doch nicht Bens ernst sein, sie war ein Zappelzippel, und würde es niemals schaffen so still zu sitzen oder gar an gar nichts zu denken.

      „Setzt dich auf die Rehling und denk an gar nichts, hör einfach gut auf deine Umgebung und versuch die Auren oder Präsenzen zu spüren.“

      Kathi setzte sich in Schneidersitz hin und versuchte sich nicht zu bewegen, nicht zu denken.

      Sie hörte das flattern der Segeln, das rauschen der Wellen. Es war beeindruckend und sie entspannte sich sehr.

      Am Ende meditierte sie zwei Stunden lang bis sie auf einmal von Bens Stimme aus ihrer Trance erwachte. „Und was ist?“ „Nichts rein gar nichts.“ „Das wird schon, das machst du jetzt jeden Morgen, natürlich nur wenn du willst. Aber jetzt hilfst du erstmal Lou mit dem Frühstück.“

      „Werd ich machen.“ Kathi grinste nur selbstsicher, ja das würde sie schaffen egal wie hart es schien, sie würde das packen.

      Sie waren in Ketos angelaufen, es war das Land der Waffen, so wurde gesagt und Kathi musste sagen, sie hatten damit verdammt noch mal Recht.

      „Steht die Insel eigentlich unter eurem Schutz, Shanks?“ „Nein hier gibt es die besten Waffenmeister und Schmiede der Welt, diese Insel ist Neutral. Außerdem heißt es unter unserem Schutz.“

      Shanks verstand das nicht, sie war seit einem halben Jahr Mitglied der Crew. Inzwischen nannte sie alle ihre Nakamas und kannte alle ihre Namen, etwas was am Anfang für sie sehr schwer machte weil sie ein Namens- und Gesichtsgedächnis wie nen Sieb hatte.

      Aber wenn es um Sachen wie Schutz oder so ging sagte sie immer noch eurem, als ob sie nicht Mitglied wäre.

      Er wusste, dass aus ihr mal eine ganz Große werden würde, er hat in sie Vertrauen genauso wie er in Luffy Vertrauen hatte. Ob die sich mal treffen würden?

      „Wie gehen zu einen ganz bestimmten Waffenladen, von dem habe ich auch mein Schwert. Alle großen Schwerter sind von Leute aus Ketos hergestellt worden.“

      Ketos ist eine mittelmäßig große Insel, auf der ein Land ist, eben Ketos. Die Hauptstadt heißt Surudói(jap. spitz, scharf), wo die Crew auch ankerte. Dann gab es noch zahlreiche Dörfer mit Kampfschulen.

      Als sie bei dem Laden ankamen hatte Kathi keine Ahnung was sie machen sollte, wie sollte sie den eine Waffe heraussuchen, sie hatte bisher ja nicht mal ne Pistole in der Hand gehabt.

      „Ist es nicht umständlich wenn du mitkommst Shanks…“ Aber Shanks musste sie wieder unterbrechen.„Ne überhaupt nicht, ich wollt iso mal Mike besuchen.

      Und nun stand sie da in einem Waffenlade von 1A Qualität und musste sich durch die Waffen auszuprobieren. Mike der immer wieder mit Shanks redete, sah ihr dabei zu und schlussfolgerte durch ihr umgehen mit den Waffen, welche besser für sie geeignet waren und so kamen sie der ganzen Sache ein ganzes Stück näher.

      Für Schwerter war sie nicht so geeignet, ihr fiel das ganze mit einer Hand unheimlich schwer und mit beiden machte sie es auch nicht besonders prickeln.

      Mit Ketten hatte sie auch nicht soviel erfolg.

      Mike fand raus, dass scharfe Gegenstände für sie besser geeignet waren als stumpfe.

      Mit der Kettenpeitsche mit Spitze klappte es da schon besser. Kathi fühlte sich dabei die ganze seit an Indiana Jones erinnert.

      Genauso die Krallen, schon wieder ein Filmvergleich, diesmal mit Wolverine.

      Und zu guter letzt eine 1,50 große Doppelklinge.

      Mike sagte diese drei Waffentypen wären für sie am besten geeignet, aber jetzt sollte sie erstmal mit den probieren und gleich entscheiden.

      Kathi fand die Peitsche ganz cool, aber die hatte auf den ersten Blick nicht soviel Angriffsfläche.

      Die Krallen waren beim Nahkampf gut, aber für Fernkampf musste so wie andere Schwertkämpfer voll Techniken entwickeln, das musste sie bei den anderen für den Fernkampf aber auch. Zudem hatte sie das höhere Verletzungsgefahr wenn sie auf die Hände du so sprang.

      Die Doppelklinge hatte auch was, sie war groß und hatte viele scharfe Seiten, man kannst sie in den Händen herumwirbeln.

      Aber sie wusste es nicht.

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      Jeder kennte doch den Film und so in etwa stell ich mir das Training vor.
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      Kapitel 6- Haki for Dummies: Es geht in die zweite Runde

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      Song: Ich werde da seinEs ist schon so viel geschehen
      Doch unsere Reise muss weitergehen
      Endlos scheint der Weg zu sein, doch das Ziel ist klar
      Überall lauert die Gefahr
      Hab keine Angst, ich bin für euch da
      Ich werde helfen so gut ich kann
      Ich werde bei euch sein
      Wie weit muss ich gehen, wie viele Kämpfe überstehen
      Wollt ihr mich erreichen, dann gibt mir ein Zeichen
      Ich bin bereit !
      Ich werde da sein wenn ihr mich braucht
      Ich bin bereit, ich nehm's mit allen auf
      Der Weg wird weit sein, wir müssen gehen
      Um alle Abenteuer zu bestehen
      Ich werde da sein wenn ihr mich braucht
      Wir sind ein Team wir geben niemals auf
      Der Weg wird weit sein, wir werden sehen
      Ob wir die Karft haben zu bestehen
      Denn keiner weiß genau was kommen wird !
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      ^^^^^^^^^^^^^^
      Seit drei Monaten, seit drei verdammten Monaten, saß Kathi jeden Morgen auf der Rehling und versuchte Haki zu spüren, aber nada, nixda. Sie war nicht wirklich weitergekommen. Das einzige wo drin sie zurzeit Erfolg hatte war das Training mit ihren Krallen.

      Ja sie hatte, nach langer Überlegung und Beteuerung von Mike, die Klauen oder Krallen genommen, oder besser gesagt sie wurden für sie geschmiedet. Da es eine ganz spezielle Waffe war hatte Mike erstmal Maße von ihrer Hand genommen und durch seine fachmenisches Wissen und Beurteilung ihres „Stils“, genau gewusst wie lang, breit, schwer die Krallen sein sollten.

      Ihre Krallen bestehen aus einer großen Metallplatte, die den ganzen Handrücken bedeckt und etwas weniger als 1/3 vom Unterarm. Zur befestigung zieht sich über den Handinnenfläche, zwischen Daumen und Ziegefinger zur anderen Seite ein Metallstrahl. Genauso ein dicker Metallring am Ende, den man aufmachen kann. Die jeweils drei Krallen laufen parallel und sind gerade zum Handrücken.

      Die Krallen selbst sind 1,5 cm dick und 20 cm lang und gehen aus der Platte. Sie sind vollkommen gerade und die Spitze, die sich untern befindet, wurde zu 45 Grad abgeschnitten.

      Der rechten Krallen haben einen unregelmäßige Wellenschliff nach unten gerichtet. Die linken haben einen geraden auch nach unten gerichtet.

      Zum transportieren hatte sie zwei Taschen gekriegt, wo die Krallen in „Schwertscheiden“ waren und der Rest bis zu den Ringen schmal eingepackt waren. Die taschen hatte sie links und rechts an ihren Gürtel befestigt.

      Aber zurück zum Hakitraining.

      Sie wollte unbedingt es beherrschen und stärker werden aber die kam nicht weiter.

      Aber darüber würde sie sich wann anders Gedanken machen, jetzt musste sie erstmal duschen und dann in der Küche helfen.

      „Hey Lou, gibs was besonderes oder soll ich einfach das übliche decken?“ „Das übliche.“

      Kathi packte die Brötchen und den Aufschnitt und ging zum Speisesaal. Sie hatte hier den Rang eines Kabinenjungen oder besser gesagt eines Kabinenmädchens und das würde sich nicht so schnell ändern. Zudem hatte Ben ihr gesagt, dass wenn sie ihr Haki beherrschen würde, sie kein Training mehr kriegen würde. Sie wäre dann ganz einfaches Kabinenmädchen und wenn sie weiter trainieren wolle müsse sie das auf eigene Faust und in ihrer Freizeit machen. Das verstand auch Kathi, schließlich hatte man sie die ganze Zeit bevorzugt behandelt, man hätte sie auch einfach nicht trainieren können oder gar an der nexten Insel aussetzen können, aber nein, jeder in der Crew hatte sie unterstützt, hatte ihr gezeigt wie man kämpft, ihr das segeln beigebracht. Man hatte ihr immer alle Fragen beantwortet, jeder war nett zu ihr und sahen sie von Anfang an als Teil der Crew. Natürlich musste die Aufgaben ihres Ranges erledigen, aber sie hatten drauf geachtet das sie auch trainieren konnte. Sie hatte der Crew so viel zu verdanken und sie konnte sich nicht mal richtig bedanken.

      Aber einst hatte sie sich gesagt sie würde wenn sie genau ein Jahr auf der Red war ein Kuchen backen und sich bei allen riesig bedanken. Das Datum wusste sie noch 15.08. irgendwas, die Zeitrechnung hatte sie nicht wirklich verstanden. Erstaunlicher weise hatten die beiden Welten das gleiche Datum, eine Sache die Kathis Theorie, dass sich die Welten schon mal begegnet waren, bestätigte, aber sie wusste nicht wie und so bleib es ein Rätsel. Zudem waren die Uhrzeiten, also die „Uhrzeiten“, das hieß Greenwich und Mary Joa, gleich.

      Mitlehrweile waren auch der Rest der Crew in Speisesaal und genossen ihr Frühstück. Es gab keine offizielle Sitzordnung. Nur ein großen Tisch mit zwei Bänken.

      „Und wie läuft das Hakitraining?“ „Absolute pleite, Ben.“ „Komm das wird schon, willst du etwa aufgeben.“, ein grinsender Shanks sah sie herausfordernd an. Er wusste, dass er sie dadurch ärgern konnte. „Keine Chance.“

      Er sah wie sie ihr Brötchen mit Marmellade vertilgte und dann in die Küche verschwand.

      Kathi war nur ein Jahr älter als Luffy und er sah in ihm und ihr die neue Piratengeneration. Sie kämpften und trainierten für ihre Träume.

      Nachdem Kathi das Besteck einsammelt, die Küche und den Tisch geputzt hatte und die Spülmaschine eingeräumt hatte, konnte sie sich endlich entspannen. Heute war nicht besonderes auf der red geplant, so das sie sich eigentlich entspannen könnte, wäre da nicht etwas was sich Training nannte.

      Und so machte sie erstmal Liegestützen, rannte ein paar mal ums Schiff.

      Zu guter letzt bannt sie sich Gewichte an die Hände und machte ein Handstand auf einem der unteren Spiere.

      „Hey Kathi wir wollen ne Party feiern, komm doch auch.“ Das war doch klar wenn’s um Partys ging war dieser Crew unschlagbar. Kathi stand seit etwa zwei Stunden dar, bevor sie hier gelandet war wusste sie nicht mal ob so was möglich wäre und nun gehörte es zu ihren täglichen Übungen. Schon lustig was das Leben für Wege ging. „Hey was ist jetzt.“, schrie Shanks noch mal. Kathi schloss die Augen. °Hey was ist das? Es ist so als ob da was wäre.° Kathi konzentrierte sich noch mehr auf diese Präsens. „Los komm schon, wir können auch wieder Set! spielen, das wird bestimmt superlustig.“ Als Shanks sprach flackerte diese unheimlich mächtige Präsens wieder auf. Kathi die sich unbewusst vorgelehnt hatte und nun wegen der Präsens und Shanks Stimme überrascht wurde, viel mit einem lautem Knall zu Boden.

      „Okay, da du gestern überraschen Haki gespürt hast, wirst du erstmal wieder meditieren und versuch auf die Auren zu achten.“

      Kathi saß schon wieder 3 Stunden auf der Reling, aber endlich. Endlich sie konnte die Auren spüren.

      „Leite dein Haki in Körperteile oder Gegenstände. Dadurch werden sie verstärkt. Auch kannst du wenn du das Haki in Körperteile geleitet hast, es aus dir herausströmen lassen. Mit einer bestimmten Dosierung kannst du sogar Teufelskräfte ausschalten, das erfordert aber Übung. Außerdem musst du es auch so lernen zu dosieren und zu manipulieren um es stärker zu machen. So ist komprimiertes Haki auf jeden Fall besser als unkomprimiertes Haki.“

      Kathi hörte sich den Vortag von Ben an, es hieß auf jeden Fall das sie sobald sie die Grundlagen beherrschen würde, alleine Trainieren müsste.

      Es war der 14.08 und Kathi war sichtlich nervös. Sie musste es irgendwie schaffen unentdeckt sich nachts in die Kühe zu schleichen um für Morgen eine Torte zu backen.

      Es waren wieder drei Monaten seit sie gelernte hatte wie man Haki spürte, vergangen. Inzwischen konnte sie Sachen verstärken, mit den Teufelkräften blockieren klappte es nicht ganz so gut, aber sie gab nicht auf. Aber eins wusste Ben und Shanks ganz klar sie, würde nie die Angriffe mit ihrem Haki erahnen können, dafür war ihr Haki nicht geschaffen. Aber ein richtigen Erfolg hatte sie bis jetzt erreicht, sie hatte neue Techniken mit ihren Klauen erlernt. Auch welche die sich für den Fernkampf eigneten, zumindest wenn man sie ausbauen würde. Sie übten mit ihnen schließlich auch schon ein halbes Jahr.

      Aber jetzt kam es erstmal das backen.

      So schlich sie sich aus ihrer Kajüte und ging in die Küche, das sie beinahe die Treppe runtergefallen wäre muss ich nicht erwähnen, oder ?

      Mehl, Eier, Butter, Zucker und viel Sake. Sie hatte ganz in Geschmack der Crew vor eine Zitronen-Sahne-Sake-Torte, kurz ZSST, zu backen.

      Ein paar Stunden stand, dass schon vor 8 Monaten 15 gewordene Mädchen in der Küche und erinnerte sich an Shanks 34 Geburtstag, nur sprang aus seiner Torte eine heiße Stripperin. Kathi musste bei diesen Gedanken grinsen.

      Am nächsten Morgen machte sich Lou in die Küche auf. Aber er sah nicht was er erwartet hatte, dort schlief eine ziemlich eingemehlte Kathi. Auch sah er sich um, die Küche war sauber, im Speisesaal war alles schon gedeckt und auf dem Tisch stand eine große Torte. Die mit „Arigato“, dem Schriftzeichen davon und ein paar andere Worten wie „Danke“ und „Thank you“ geschmückt war.

      Als Shanks den Speiseraum betrat, dachte er erst er hätte irgendwas vergessen, so wie ein Geburtstag der Crew, aber dann merkte er das dort rot großer roter Zuckergussschrift „Arigato“ draufstand. Er musterte die Torte, sie war weiß und mit Zitronen und roter Schrift versiert. „ Hey Lou, für wenn ist die Torte.“ „ Ich glaub für uns alle, außerdem habe ich sie nicht gebacken.“ Er trat zur Seite und jeder erblickte die friedlich schlummernde Kathi. „Lou weck sie mal.“ Gesagt getan, dabei wurde leider nicht ihr Pech mit eingerechnet. Kathi wurde wach, erschrak und fiel nach hinten zum Boden.

      „Kathi wofür die Torte?“ Kathi stand auf richtete sich an ihre Nakamas und sprach:

      „Ich wollte mich bedanken, ganz herzlich bedanken. Ich bin seit genau einem Jahr Mitglied der Rothaarpiraten und darauf sehr stolz. Ihr seid meine Nakamas, meine Freunde und ich habe euch soviel zu verdanken. Ihr habt mich aufgenommen, obwohl ihr wusstet das ich Schwierigkeiten machen würde, weil ich nicht kämpfen kann. Ich habt mich trainiert, obwohl ich das eigentlich nicht verlangen durfte. Ihr habt gezeigt wie man kämpft, wie man segelt. Ihr habt mir gezeigt das man seinen Traum erfühlen kann, wenn man nur genug kämpft, an sich selbst glaubt und immer wieder aufsteht. Ihr habt mich aus so machen brennslichen Situation befreit, manchmal auch euer Leben riskiert, und ich hoffe, dass ich es euch mal gleichtun kann.

      Kurzum ihr habt mir gezeigt ein Pirat zu sein.

      Arigato“

      Kathi wischte sich über die feucht gewordene Augen und verbeugte sich.

      Shanks wusste nicht wirklich was er sagen sollte. Sie hatte sich für selbstverständliche Dinge bedankt, schließlich waren sie Freunde. Deshalb sagte er erstmal das: „Dann lasst uns erstmal essen und heute sollen wir doch eine Insel erreichen, dann lasst uns feiern das wir vor einem Jahr ein Mädchen aus einer anderen Welt aufgefischt haben.“ Dabei musste Kathi lachen, der Crew war wirklich jede Gelegenheit zum Feiern recht.

      „Was ist das eigentlich für einen Torte.“ „Eine ZSST, eine Zitronen-Sahne-Sake-Torte mit Erdbeerzuckerverzierung.“ Bei Wort Sake strahlten Shanks Augen auf.

      So es war wirklich Abend und die Crew betrank sich in einer Bar einer Insel. Kathi hatte sich abgeseilt sie wollte noch was erledigen und musste erstmal nüchtern bleiben.

      Sie ging durch einige Seitengassen als sie ein Mitglied mit einer hübschen Blondine knutschen sah. Nichts ungewöhnlich, was allerdings nicht gewöhnlich war das Jack einfach so umfiel und von der Person mit Seesteinhandschellen gefesselt wurde.

      „Hey, was machst du da?“ „Was interessiert dich das?“ Kathi schnallte sich ihre Krallen um. „Weißt du Kleines, ich gehöre zu CP1.“ „Und was machst du hier?“ Eigentlich sollte ich ein Barmann verhören der angeblich Soldaten ausquetscht und die Informationen der Revolution gibt, aber als ich sah das ein Yonkouschiff im Hafen ist ,habe ich es mir anders überlegt. Ich könnte doch ein schwaches Mitglied entführen und ihn über die Mannschaft auspressen.“ „Was ist mit Jack passiert?“ „Ach Jack heißt er, also er konnten meinen Reißen nicht widerstehen und so habe ich ihn Betäubungsmittel eingeflößt. Aber was interessiert dich das alles?“ „Na ich lasse meine Nakamas doch nicht von der Marine festnehmen.“ Kathi ging ihn Kampfstellung. „Ach du bist Mitglied der Crew, ich hab noch nie von dir gehört.“ Ein fieses Grinsen umspielte ihre Lippen. Sie zog ihre Doppelmesser und began sie auf Kathi zu werfen. Dieser blockte sie mit ihren Krallen.

      Zoe, so hieß die Agentin, war sich des Sieges sicher. Das Mädchen war in der neuen Welt und sie wusste nicht mal, dass sie existierte und das obwohl sie auf einem Yonkouschiff war, eigentlich erbärmlich.
      ^^^^^^^^^^^^^^Zu meiner Verteidigung, die Texte aussuchen ist extrem schwer.Es beschreibt, dass sie nun hilft und da ist wenn man sie bracht.^^^^^^^^^^^^^^


      Kapitel 7- Der erste Kampf

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      ^^^^^^^^^^^^^^Song: Wir werden siegenSpürst du die Kraft in dir, die dich weiter treibt
      Durch diese fremde Welt
      Du musst dein Bestes geben also sei bereit
      Doch Du hast jemand der zu dir hält
      Wir werden Sieger sein - wir haben’s drauf
      Wir gehen durch dick und dünn – wir geben nie auf
      Wir werden stark und bleiben Freunde bis ans Ende dieser Welt
      Du weißt genau die Reise muss weitergehen
      Gib nicht auf - es wird noch viel geschehen
      Und jeder Wunsch wird in Erfüllung gehen
      Lauf nicht weg denn wir kämpfen für den Sieg
      Gib nicht auf wenn dir etwas daran liegt
      Und du wirst sehen es wird geschehen
      Wir werden siegen
      Glaub daran !
      Spürst du die Kraft in dir, die dich weiter treibt
      Durch diese fremde Welt
      Du musst dein bestes geben also sei bereit
      Doch du hast jemand der zu dir hält
      Wir werden Sieger sein - wir haben´s drauf
      Wir gehen durch dick und dünn -wir geben nie auf
      Wir werden stark und bleiben Freunde bis ans Ende dieser Welt
      Du weißt genau die Reise muss weitergehen
      Gib nicht auf - es wird noch viel geschehen
      Und jeder Wunsch wird in Erfüllung gehen
      Lauf nicht weg wenn dir etwas daran liegt
      Und du wirst sehen es wird geschehen
      Wir werden siegen
      Glaub daran!
      ^^^^^^^^^^^^^^^^
      Kathi wusste, dass es schwierig werden würde, aber sie wusste auch das sie ihr Nakama nicht in Stich lassen würde.

      „Lass und das schnell beenden, Püppchen“, Zoe war sich des Sieges sicher, mehr als sicher.

      Sie warf einer ihrer Messer, Kathi schwang ihre Kralle und brachte es aus der Bahn.

      „Soru(Rasur).“ Zoe erschien hinter Kathi, die blickte sich verwundert um. In letzter Sekunde blockte die Messer mit ihren Krallen. Sie stürzte nach auf den Boden, Zoe hatte viel Kraft aufgewendet.

      Zoe stach zu, aber Kathi rollte sich nach rechts und stütze sich mit allen vieren. Sie sprang auf die immer noch leicht gebückte Zoe zu. Ihre Krallen nebeneinander: „6 Krallentechnik: 6 Parallelen.“ Die Krallen schwangen nach unten, Zoe weichte mit: „Soru.“, aus und tauchte wieder hinter Kathi auf. Die dreht sich in der Luft und blockte die Doppelmesser ab. Kathi schlitterte über den Boden, sprang aber sofort wieder auf die Beine.

      °Verdammt wie macht sie das nur?...Warte mal, sie tippt immer mit den einen Fuß 10 mal auf bevor sie verschwindet, vielleicht kann ich das auch.°

      Kathi hatte aber erstmal keine Zeit ihre neue Erkenntnis anzuwenden. Denn wieder flogen Messer auf sie zu, die sie mit ihren Krallen abwehren musste. Plötzlich tauchte Zoe vor ihr auf, Kathi riss die Augen auf. Aber zu spät, Zoe rammte ihr eins ihrer Doppelmesser mitten durch die linke Schulter.

      Kathi spürte nur unheimlich Schmerz und der ging von ihrer linken Schulter aus. Sie wankte und stürzte nach hinten zu Boden.

      Kathi hatte aber keine Zeit sich ihrer Verletzung zu widmen. Zoe wollte gerade zum finalen Schlag ausholen. Kathi sprang ein paar Meter nach hinten und landete auf ihren Füßen. Aber schon wieder tauchte Zoe vor ihr auf und so wandte sie ihre Technik an: „Soru.“, und wich so Zoe aus. Leider war die Gasse ziemlich schmal, gerade mal 1,20 m. Aber genau das brachte sie auf eine Idee.

      Zoe stürmte wieder mit gezückten Messern auf sie zu. Kathi sprang etwas nach oben, rammte ihre Krallen in die Wand. Sie schwang etwas noch hinten und sammelte soviel Haki wie sie konnte in ihren rechten Fuß. Zoe stürzte auf sie und Kathi trat zu als ob ihr Kopf ein Fußball wäre. Sie traf Zoe direkt unterm Kinn und ihr Kopf schnellte nach hinten, sie spuckte Blut.

      Zoe flog ein paar Meter nach hinten, bevor sie aufkam. „Verdammtes Püppchen, dich mach ich fertig!“, sie wischte sich das Blut vom Kinn. Kathi grinste nur schief und zog ihre Krallen aus der Wand: „Und da hat jemand gesagt das sich Fußballtraining im Verein, vor allem für Mädchen nicht lohnt.“ Kathi stürmte auf Zoe zu. „ 6 Krallentechnik: 3faches X“, sie kreuzte ihre Krallen.

      Zoe konnte es nicht verstehen, schon wieder hatte dieses verdammte Püppchen sie getroffen.

      Sie war zum Glück nach hinten ausgewichen, trotzdem spürte sie die 6 Wunden auf ihrem Oberkörper gut. °Das kann doch nicht sein, dieses Mädchen hat nicht mal nen Kopfgeld.°

      Zoe griff sich ihre Messer und griff wieder an. Kathi blockte und griff hin und wieder auch mal an. Dies ging 10 Minuten so.

      Zoe stand an der Wand und Kathis rechte Faust raste auf sie zu.

      Kathi sammelte Haki in ihrer rechten Faust und Krallen und versuchte es komprimieren.

      Zoe duckte sich und Kathi Krallen bohrten sich in die Wand. Zoe zückte wieder ihr Messer und wollte von ihrer hockende Position es in Kathis Herz rammen. Diese stemmte ihre Füße gegen die Wand, sprang nach oben zog auch so ihre Krallen aus der Wand, machte eine ¾ Drehung und krallte sich 2 Meter über Zoe wieder in die Wand.

      Kathi wusste, dass sie bald siegen müsste, sonst würde sie wahrscheinlich zusammenbrechen. Ihre durchbohrte Schulter konnte sie nur wegen ihrem Adrenalin ignorieren. Ihr ganzer Arm war schon mit Blut überströmt.

      Deshalb hoffte sie mit ihrer bisher einzigen Fernattacke den Kampf für sich zu entscheiden können.

      Sie zog ihre Krallen aus der Wand und schwang ihre rechten Krallen auf Zoe zu:

      „ 3 Krallentechnik: Mikazuki(jap. Mondsichel).“

      Die eigentlich getrennten Schnitte verbanden sich zu einer einzigen hellweißen Sichel und raste auf Zoe zu.

      Zoe wurde getroffen und fiel zu Boden, aber auch Kathi.

      Diese krümmte sich vor Schmerz als das Doppelmesser verrutschte und so sich tiefer ins Fleisch schnitt.

      Mühsam stand sie auf und ging wankend auf die Agentin zu um ihr die Schlüssel abzunehmen.

      Jack fühlte sich unwohl und irgendwie betäubt, als ob man ihm irgendwas eingeflösst hatte. Er spürte den kalten Boden unter sich, aber auch wie jemand ihn schüttelte. „Jack, komm schon Jack wach auf.“ Langsam öffnete er die Augen und erblickte Kathi.

      „Kannst du mir mal erklären, warum alle Männer alle Vorsicht fallen lassen wenn sie eine heiße Blondine.“ Jetzt erst merkte er, dass sie ein Schlüssel in der Hand hatte und dass er Seesteinfesseln trug. Er reichte ihr seine Fesseln und sie schloss auf.

      „Shanks?“ Jack hatte nicht mal bemerkt das er gekommen war, woher wusste sie das, obwohl sie mit Rücken zu ihm kniete. „Kommt lasst uns feiern, du hast dich lange genug gedrückt, schließlich bist du ein Jahr in unser Crew.“

      „Ja gleich,… ich bin nur ein bisschen müde.“ Jack war inzwischen aufgestanden, während Kathi sich and die Wand setzte und ihr Kopf dagegen lehnte.

      „Komm schon, pennen kannst du später.“ Shanks rüttelte sie an den Schultern, bis er erstarrte.

      Langsam drehte er sich um und sah im Dämmerlicht den Kampfplatz, die besiegte Blondine und vor allem sah er das blutbeschmierte Doppelmesser, was nur 1,5 m neben ihnen lag.

      Ohne darüber nachzudenken nahm er Kathi auf dem Arm und raste zur Kneipe wo die Crew feierte.

      „Hey Kapitän, wenn ha…“, ihm blieben die Worte stecken als er erkannte das er Kathi auf dem Arm hatte und ihr linker Arm mit Blut beschmiert hatte.

      Inzwischen hatte auch Jack in der gut beleuchtenden Bar erkannt was Sache war.

      Shanks legte Kathi auf einer der Tische ab und Doc kümmerte sich um sie.

      „Was ist überhaupt passiert?“ „Keine Ahnung, Jack weißt du das?“, fragte nun Shanks.

      „Nein, das einzige was ich noch weiß ist, dass ich mit einer Blondine geknutscht habe und das nexte woran ich mir erinnere ist, das Kathi sich darüber beschwert warum Männer heiße Blondinen sofort vertrauen und sie mir meine Seetanghandschellen abgemacht hat.“, je weiter er mit seiner Erzählung er kam desto langsamer wurde er und er verstand was wohl passiert war. „Yassop geh mal in die Gasse und guck was du da findest, zudem hat sie dort ihre Krallen vergessen.“ Jack sah nach und tatsächlich, die Taschen waren lehr.

      Als Yassop wieder kam, war Doc schon dabei die Wunde zu versorgen.“

      „Also in der Gasse hat auf jeden Fall ein Kampf statt gefunden. Überall waren Spuren von Krallenhieben und überall lagen Doppelmesser herum. Zudem hatte die Blondine CP1 in die Schulter tätowiert. Verdammte Regierung.“ Er leckte Kathis Krallen auf den Tisch.

      „Was mich eher wundert ist, dass sie Shanks sofort erkannt hatte obwohl sie mit Rücken zu ihm stand.“

      Shanks und Ben sahen sich darauf an und beide wussten was der jemals andere dachte. Kathi hatte wohl…
      ^^^^^^^^^^^^Das sie siegen wird und nicht aufgibt.Der Text ist nicht so schwer zu verstehen.^^^^^^^^^^^^


      Kapitel 8- Haki for Dummies: NICHT SCHON WIEDER!

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      ^^^^^^^^^^^^^^^^^Interpret: UnheiligSong: Für ImmerNichts ist für Immer
      und für die Ewigkeit.
      Träumst Du davon, alles zu riskieren?
      Träumst Du?
      Ich träume mit!
      Fühlst Du auch, wie unsere Zeit verrinnt?
      Fühlst Du?
      Ich fühle mit!
      Weinst Du auch, wenn Deine Welt zerbricht?
      Weinst Du?
      Ich weine mit!
      Brauchst Du mich, wenn Du am Abgrund stehst?
      Springst Du?
      Ich halte Dich!
      Nichts ist für Immer
      und für die Ewigkeit.
      (Ich halte Dich)
      Nichts ist für Immer,
      nur der Moment zählt ganz allein.
      Glaubst Du daran, dass wir uns wiedersehen?
      Glaubst Du?
      Ich glaube mit!
      Kämpfst Du noch, wenn du am Boden liegst?
      Kämpfst Du?
      Ich kämpfe mit!
      Hast Du Angst, alles zu verlieren?
      Hasst Du?
      Ich hasse mit!
      Brauchst Du mich, wenn Du nach unten siehst?
      Springst Du?
      Ich springe mit!
      Nichts ist für Immer
      und für die Ewigkeit.
      (Ich springe mit)
      Nichts ist für Immer,
      nur der Moment zählt ganz allein.
      Nichts ist für Immer,
      (nichts ist für immer und für die Ewigkeit)
      Nichts ist für Immer, (immer immer)
      Nur der Moment zählt ganz allein.
      Brauchst Du mich, bei deinem letzten Schritt?
      Ich springe mit! (ich springe mit)
      Ich springe mit! (ich springe mit)
      Brauchst Du mich, bei Deinem letzten Schritt?
      Nichts ist für Immer
      und für die Ewigkeit.
      (Ich springe mit)
      Nichts ist für Immer,
      nur der Moment zählt ganz allein.
      (ich springe mit)
      Nichts ist für Immer
      und für die Ewigkeit.
      (ich springe mit)
      Nichts ist für Immer,
      nur der Moment zählt ganz allein.
      (nichts ist für immer)
      Nichts ist für Immer
      und für die Ewigkeit.
      (nichts ist für immer!)
      Nichts ist für Immer,
      nur der Moment zählt ganz allein.
      Brauchst Du mich, bei Deinem letzten Schritt?
      Ich halte Dich!
      ^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^
      Kathi regte sich langsam. Sie lag auf einer Mattraße, eindeutig. Aber wo war sie dann, in ihrer Kajüte konnte sie nicht sein. Sie öffnete langsam die Augen.

      „Hey, du bist endlich wach. Wir hatten schon Sorgen gemacht.“ Sie sah in Shanks Gesicht, er strahlte Freude und Erleichterung aus. „Shanks.“ Ihr Hals war unheimlich trocken, sie griff neben sich und trank das Glas Wasser was auf der Kommode stand komplett lehr. Inzwischen hatte sie begriffen, dass sie im Krankenzimmer war. „Was ist überhaupt passiert?“ „Das fragst du uns. Als du in der Gasse warst bist du einfach so eingeschlafen, dann habe ich bemerkt, dass du verletzt warst und habe dich zu Doc gebracht. Der hat dich verarztet. Das ist jetzt 3 Tage her.“ Kathi bemerkte erst jetzt, dass sie ein Verband um die linke Schulter trug.

      „Schon lustig, genau 1 Jahr nachdem du zu uns kommst, beschreitest du deinen ersten Kampf.“ Inzwischen war Shanks bei der Tür angekommen, er wirkte irgendwie bedrückt. „Ich geh dann mal, hab noch was zu tun.“ Kathi starrte ihm mit großen Augen hinterher. Irgendwie benahm er sich seltsam.

      „Keine Sorge, er macht sich nur Vorwürfe.“ „Verdammt sie hatte gar nicht bemerkt das Ben hier war. „Vorwürfe warum?“ „Weil du verletzt wurdest, weil du gekämpft hast, auch Jack macht sie welche.“ Kathi senkte den Kopf, ihre Finger krallten sich in die Bettdecke. Hielt Shanks sie für so schwach, traute er ihr nichts zu.

      „Du verstehst das falsch.“ Kathi hob ihren Kopf und sah ihm in die Augen. „Er denkt keineswegs, dass du schwach bist, er denkt eher das Gegenteil. Shanks hat vollstes Vertrauen in dich, er weiß, dass aus dir mal eine große Piratin und Kämpferin wird. Außerdem ist er Stolz auf deine Leistungen, sowohl die beim Training aber besonders was du im Kampf gezeigt hast.“ „Aber wen er das wirklich denkt, warum macht er sich Vorwürfe?“ Kathi war aufgestanden und hatte angefangen zu schreien. Ihr Brustkorb hob und senkte sich. Bens Erwiderung darauf ließ sie erstarren: „Du bist immer noch ne Anfängerin. Stell dir mal vor was passiert wäre wenn ein höhere, stärkere Agent hier gewesen wäre. Jack wäre entführt und du getötet worden, den ich bezweifele, dass du einfach so aufgeben hättest. Das hätte alles passieren können. Oder das du Jack gar nicht entdeckt hättest. Shanks macht sich Vorwürfe, weil er denkt das er nicht genug auf die Crew aufgepasst hat.“

      Kathi setzte sich wieder aufs Bett und vergrub den Kopf in den Händen. „Das ist doch Schwachsinn, wir sind Piraten, wir müssen eigentlich mit so etwas rechnen.“

      „Es gibt da eine Sache die mich interessieren würde. Jack hat gesagt das du Shanks erkannt hast obwohl er ihn nicht mal gesehen hat.“

      „Ja ich hatte mein Haki benutzt und habe seine Aura gespürt.“ „ Aber wie hast du erkannt das es Shanks war?“ „Es war doch sein Haki.“ „Wie sein Haki?“ „Es hatte, sozusagen die gleiche Musterung wie Shanks, da musste es Shanks sein.“

      Ben grinste: „Hab ich mirs doch gedacht. Du besitz das Kensakushoku(kensaku jap.suchen).“ Er schaute in Kathis verwirten Gesichtsausdruck. Inzwischen guckte sie Ben wieder an, hatte aber den Kopf immer noch auf ihren Händen. „Es ist eine Hakiart.“ „Nicht schon wieder.“ Kathi ließ sich mit ausgestreckten Armen auf Bett fallen und maulte richtig, sie hatte wirklich keine Lust noch mal das ganze Hakizeug zu machen, sie hatte schon genug mit Pflichten und Training zu tun, trotzdem fragte sie: „Und wie benutz ich das.“ „Keine Ahnung.“ Kathi saß wieder kerzengerade im Bett, Ben wusste etwas nicht, die Akopalypse naht. „Ich besitze diese Hakiart nicht, ich weiß nicht wie man sie benutzt, geschweige trainiert. Das einzige was ich weiß das Leute die das Kensakushoku besitzen wohl die spezielle Musterung des Haki spüren können.“ „Und was soll ich jetzt machen?“ „Besorg dir ein Buch.“ Kathi hob eine Augenbraue, ein Buch. „Wie ankern immer noch im Hafen, wir wollen noch etwa 3 tage bleiben, bevor wir zu einer unsere Schutzinseln aufbrechen. Ich glaub ein Buch über Kensakushoku wäre das richtige für dich besonders da du eh noch nichts machen kannst. Doc hat gesagt das du mindestens 3 Wochen keine körperlichen Belastungen machen kannst. Bedeutet das du von deinen Pflichten freigesprochen bist und das du kein Training machen darfst.“ Kathi wollte gerade etwas erwidern, als „Du weißt doch wie Doc sauer wird, wenn man seine Anweisungen nicht befolgt.“

      Ben öffnete die Tür und schloss sie hinter sich. Kathi beschloss erstmal zu schlafen, sie hatte ja sonst nicht großes zu tun.

      Als Kathi wieder aufwachte, schien die Sonne. Sie stand auf und wollte gerade zur Tür gehen als Doc rein kam.

      Tarentino Dorendo, von allen Doc genannt, war der Schiffarzt der Rothaarpiratenbande.

      Er war 33 und hatte quitschgelbe, kurzgeschorende Haare.

      Als er das Arztzimmer betrat um nach Kathi zu sehen, bemerkte er das sie aufgestanden war. „Du willst doch nicht trainieren?“ Es war ein rhetorische, den wenn sie ja sagen würde, würde er ihr die Wehliten lesen. „Nein, eigentlich wollte ich duschen, wobei mir gerade auffällt, wie soll ich mit dem Verband duschen.“ „Ich kann ihn dir abmachen, wenn du sofort nach dem Duschen zu mir kommst und dir einen neuen Verband machen lässt.“

      Kathi stand unter der Dusche und genoss das heiße Wasser, dabei betrachtet sie sich selbst. Ihr fiel auf, wie sehr sie sich verändert hatte. Aus dem kleinen pumlicken Mädchen, war ein trainierte Kämpferin geworden.

      Inzwischen war sie 1,65, sie hatte ein großen Wachstumsschub, aber sie hoffte, dass sie noch mehr wachsen würde. Ihre Figur war ziemlich gut, schlank, aber doch trainiert. Die Frauen hier hatten iso Figuren wovon die Modeln nur träumen könnte. Bei ihr war das nicht ganz so extrem, trotzdem sie hatte üppigen Busen, schmale Taille, nicht ganz so breites Becken.

      Ihre mittelblonde Haare hatte sie inzwischen natürlich geschnitten, sie waren wie kienlang und stark fransselig und spitz, mehr spitz. Genauso war ihr gerader Pony, fransselig und spitz.

      Aber ihre Haare sah man kaum weil sie immer ein Kopftuch trägt.

      Inzwischen hatte sich natürlich auch ihre Klamotten geändert. Ihre Standartkleidung war inzwischen eine Hose und eine Art BH.

      Sie hatte drei Hosen, eine über die Knie gehende, lockere, schwarze Hose, eine bis zur Mitte der Oberschenkel gehende, dunkelgrüne Hose und eine dunkelblaue, über den Po gehende, etwas engere Hose.

      Dazu hatte sie in den gleichen Farben und weiß jeweils ein Kopftuch, dessen Ende etwa 20cm lang war. Sie zog es immer so an das es über den Augenbrauen saß und ihr Pony unten rausschaute.

      Die Oberteile oder besser BHs waren als ob man ein Band um ihre brüste spannte und es über die Schultern verband. Nur war das ganze natürlich in Form mit kleinen Ausschnitt und so. Davon besaß sie jeweils 2 oder 3 Stück in den 4 Farben.

      Dann noch schwarze Halbhandschuhe, sie gingen ihr zu 2/3 des Unterarm und war so geschnitten: Daumen, Zeige- und Mittelfinger waren bedeckt, bei den anderen ging der Stoff unter die Finger(wie bei Sokka aus Avatar). Und normale Handschuhe in gleichen dunkelgrün und dunkelblau, die am Unterarm etwas abstanden und bis ¼ des Unterarm gehen.

      Dazu kamen ihre komplett schwarzen Cowboystiefel, fertig war ihr Standartoutfit.

      Natürlich hatte sie auch andere Klamotten, sie besaß noch mehrer T-shirts, Pullis, lange Hosen, eine art Flipflops, ovale Winterstiefel, ne Regenjacke, ne Winterjacke. Alles was man für die Grandline so braucht.

      Den einzigen Schmuck den sie trug, waren an jeder Seite, zwei silberne kleine Kreollen, die nebeneinander gestochen waren und eine Kette. Sie war an einem schönen Lederband befestig, mit gutem Verschluss. Sie bestand aus Silber, es war ein Ring, an dem fünf Spitzen befestig waren, die sich aber bewegen konnten. Sie saßen recht und links, unten und da zwischen. Im Kreis selbst war ein runder, flacher Robin befestigt.

      Kathi stieg aus der Dusche und trocknete sich ab. Sie zog sich ihre schwarze Hose, ein blaues Oberteil(wenn ich Oberteil schreibe mein ich immer die Art BH), ihr blaues Kopftuch, ihre Kette, die Halbhandschuhe und die Cowboystiefel an.

      Zudem ihr ganz speziellen und einzigen Gürtel, er war wie vieles schwarz, hatte aber ein speziellen Verschluss, sodass sie nur auf der eine Seite drücken musste und er ging auf, keinen überschüssige Länge. Die beiden Teile des Verschluss waren Metal, zusammen 5cm breit und hatten 3 rote Striche wie auf ihrer Flagge. Daran befestigte sie immer alles wichtige, wie jetzt ihre Krallen, sicher ist sicher.

      Dann ging sie zu Doc und nahm ein schlichtes lockeres, blaues T-shirt mit um es sich, nachdem sie einen neuen Verband gekriegt hatte überzuziehen.

      „Das ist also ein Buch über Haki?“ „Ja es enthält alle Arten von Haki, sowie man damit umgehen und es trainieren kann und natürlich auch die ganzen Anwendung von normalen Haki.“ „Okay, ich nehme es.“

      Kathi war inzwischen bei mehren Buchhandel gewesen, bis sie eine gefunden hatte die eine „Kampf“-Abteilung hatte.

      Nun ging sie zurück zum Schiff, vielleicht auch vorher in ne Kneipe wo die anderen ganz sicher waren.

      Im Dorf freute man sich schon riesig auf das Fest, alles war hergerichtet und der Platz erstrahlte ihn verschiedene Farben biss…

      … es plötzlich dunkel wurde. Die ganzen lichte auf den platz waren erloschen.

      Kathi schlenderte gemütlich über den Platz, das dort alles dekoriert wurde bekam sie nur am Rande mit. Plötzlich stolperte sie. Und alle Lichter gingen aus. Kathi machte sich schleunigst auf in die nexte Kneipe, sie war über die Steckerleiste gestolpert.
      ^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^Es bezieht sich darauf, dass sie nicht immer das Mädchen ist was man beschützen muss.^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^


      Kapitel 9- Haki for Dummies: Lernen aus nem Buch

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      ^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^Song: Unter FeuerInterpret: UnheiligAus den Kesseln schlägt das Feuer,
      dreht sich in den Stahl hinein.
      In den Kolben schreit und beisst die Luft,
      treibt im Sturm die Turbinen an.
      An den Händen reißt und kämpft das Ruder, gräbt sich tief ins Fleisch hinein. Schwarzer Rauch schraubt sich zum Himmel hoch,
      auf der See ein Aschekleid.
      Unter Feuer unter FeuerAus der Lunge brennt die Luft.Unter Feuer unter FeuerKalter Schweiß schlägt auf die Brust.Unter Feuer unter FeuerWill ich auf das Ende sehen.Unter Feuer unter Feuer Im Blitz und Donner untergehen.Aus den Schotten peitscht der Druck.
      Presst sich in die Ohren ein,
      Kohlenstaub zerfrisst den starren Blick.
      Ein Motor gräbt die Schraube ein,
      vor dem Bug hebt sich das Meer.
      Schwarzer Stahl taucht tief hinein,
      der Kiel zerreißt die kalte See
      und hebt sich in den hellen Schein
      Unter Feuer unter FeuerAus der Lunge brennt die Luft.Unter Feuer unter FeuerKalter Schweiß schlägt auf die Brust.Unter Feuer unter FeuerWill ich auf das Ende sehen.Unter Feuer unter Feuer Im Blitz und Donner untergehen.Unter Feuer unter Feuer... ^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^HakiJeder Mensch besitz Haki, es ist seine Aura, sein Präsenz. Jeder kann es mit großer Willenskraft erlernen und benutzen.Das Haki ist in mehrende Arten unterteilt, die unterschiedlich benutzt werden.Das Kenbunshoku und Busoushoku , besitzen alle Menschen.Manche Menschen besitzen auch eine dritte Hakiart. (siehe Auflistung der Hakiarten S.42)HakiartenKenbunshokuDamit ist es einem möglich, die Anzahl der Gegner, wo sie sich befinden zu erkennen. Außerdem kann man ihre nexten Angriffe zu erahnen.(S.45)BusoushokuDamit ist es ein möglich eine Art Rüstung um sich zu bilden wo die Angriffe abprahlen. Zudem kann man die Rüstung auch um andere Gegenstände sammeln und sie so verstärken. Außerdem kann man mit dieser Rüstung die wahren Körper von Teufelskräften nutzer angreifen/ die Teufelskraft blockieren. (S.65)HaoushokuDamit ist es einem möglich willensschwächere Personen in Ohnmacht fallen zu lassen.(S.90)KensakushokuDamit ist es einem möglich die unterschiedliche Musterung vom Haki zu erkennen.(S.105)….KensakushokuEigenschaftMit dem Kensakushoku ist es einem Möglich die Musterung des Haki zu bestimmen, diese ist bei jedem unterschiedlich. Während die anderen Menschen das Haki als eine Masse spüren, kann man damit weiter gehen und die Details des Haki spüren/finden/sehen. Da die Musterung bei jedem Menschen unterschiedlich ist kann man so Leute finden oder wieder erkennen.TrainingBeim Training kommt es vor allem auf die Konzentration an. Je mehr man trainiert so großer wird der Radius wo man die Musterung vom Haki erkennt und wie genau die Musterung ist. So kann man hinterher bei viel Training eine Person in einer großen Menge finden oder die Bewegungen von einzelnen Gegnern verfolgen, wenn man es benutzt.Da Musterungen ähnlich sein können, ist es am Anfang schwer diese auseinander zu halten. Beim Training sollte man drauf achten den Radius und die Genauigkeit gleich zu trainieren, denn es nützt wenig wenn man bei einem riesigen Radius die Musterung erkennen kann, aber die Musterungen so ungenau sind, dass man die Personen erkennen kann.Außerdem ist es ziemlich nützlich wenn man sich die genaue Hakimusterung oder Hakispur von Verbündeten und Feinde merkt.Am Anfang sollten sie sich auf das Haki in ihrer Umgebung konzentrieren und versuchen die einzelnen Musterungen der unterschiedlichen Personen sich zu merken und einzuprägen.Nach einiger Zeit sollten sie in einem kleinen Radius erkennen können wer sie wie bewegt.Dann kommt es drauf an wie man die Genauigkeit und den Radius trainiert.…..
      Kathi las gespannt das Buch über Haki auf der Reling. Es war sehr interessant gewesen, inzwischen hatte sie auch schon ein paar Tipps und Tricks für ihr weiteres Hakitraining rausgefunden, schließlich musste sie noch eine Menge lernen. Ihr Busoushoku war ja auch erst auf der untersten Stufe. Das musste sie auch trainieren, aber erst wenn sie wieder „gesund“ war. Doc wurde wenn, sie sich anstrengen würde, ihr den Kopf abreisen und darauf hatte sie echt keinen Bock.

      „Nah interessant.“ „Mmhh.“ Kathi hatte keine wirklich Lust mit Jack zu reden, denn seit dem „Vorfall“ benahm er sich merkwürdig. Es war als ob ihm was auf dem Herzen liegen würde. Ben sagte er mache sich Schuldgefühle, und genauso benahm er sich. Kathi wollte, dass er sich endlich ausredete und er sich nicht mehr so komisch benahm. Aber ansprechen würde sie ihn darauf nicht, es war ja schließlich nicht ihre Sache und ein bisschen sauer auf ihn war sie schon, zwar nur ein bisschen, aber trotzdem.

      Jack war ein 20 Jähriger Mann und Schatzmeister der Crew. Das lag nicht daran das er einer der besten Kämpfer war, nein, wirklich nicht, er war nur früher eine Meisterdieb gewesen und konnte so ziemlich gut mit Geld umgehen. Er war ein halbes Jahr nach Kathi in die Crew gekommen.

      Das er von der Bunshi(jap. Molekül) Bunshi no Mi gegessen hatte, war dabei ziemlich vorteilhaft gewesen. Er kann seine, die von anderen Personen oder Gegenständen, Moleküle verändern. So konnte er durch Wände gehen oder sich eisenhart machen, er benutzt kein Haki.

      Seine Waffen sind 2 Bumerangs (dongbufeng.net/site1/images/stories/sokka_boomerang.jpg), die er auch mit seiner Teufelskraft kombiniert.

      Jack hat lila kurz geschnittene Haare. Es sieht aus als hätte er 3cm große Spitzen auf seinem Kopf. Seine Augenfarbe ist auch lila. Er war 1,89.

      Er trägt meistens ein blaues, offenes, kurzärmliges Hemd und eine weiße Hose.

      Jack fühlte sich schuldig, verdammt schuldig, er hätte erwartet, dass Kathi ihn anschreien würde, nachdem sie wieder wach war. Zwar hatte sie einen eher witzig gemeinten Kommentar abgelassen als sie ihm die Fesseln abgemacht hatte, aber das war es. Nichts weiter. Und er wusste jetzt nicht was er machen sollte. Sollte er sich entschuldigen oder was sollte er machen. Kathi gab ihm auch keine wirkliche Hilfestehlung. Aber sein Stolz stand ihm auch im Weg.

      „Kathi.“ Kathi blickte wieder von „Haki“ auf, in dem sie sich wieder vertieft hatte. Jack setzte sich neben ihr. Es war ihm unangenehm. „Kathi, es tut mir leid.“ Die letzten Worte sprach er mit einer unheimlichen Geschwindigkeit. Obwohl er sich schuldig fühlte, war er doch zu Stolz um sich richtig zu entschuldigen, besonders weil er zugeben musste, dass er sich reinlegen lassen hatte und er ohne Kathi ziemlich in der Patsche sitzen würde, besonders da sie nur Kabinenmädchen war, bei Shanks oder den meisten anderen wäre es etwas anderes gewesen.

      „Wir sind eine Crew, du bist mein Nakama. Wir alle würden für den anderen unser Leben aufs Spiel setzen.“

      Eine schlichte aber einfache Antwort. Das Thema schien für sie gegessen.

      Was hatte er auch erwartet, dass sie darauf rum reiten wurde das er zu schwach war. Kathi war zwar vieles, aber nicht so arrogant. Deshalb grinste er nur: „Dann noch viel Spaß beim Training. Ich muss mal besprechen was für Ausgaben wir gemacht haben.“

      Er stand auf und ließ eine Kathi zurück, die sich wieder ihrem Buch zuwendete.
      Kathi konzentrierte sich, nachdem sie sich das ganze Kapitel über Kensakuskoku gelesen hatte, hatte sie damit angefangen sich auf die Hakispuren von ihren Nakamas zu konzentrieren. Das mit Shanks hatte ja auch nur geklappt wegen seinem Haoushoku und weil sie vorher Haki benutzt hatte. Außerdem hatten Ben und Shanks ihr Haki beigebracht.
      Plötzlich blitze es. °Verdammt warum ist mir das nicht aufgefallen.° Innerhalb von ein paar Sekunden war der ganze Himmel von schwarzen Wolken bedeckt worden und Blitze zuckten nur am Himmel. Aber sie konnte wohl kaum behaupten, dass das etwas neues wahr, schließlich waren sie in der neuen Welt.

      „Holt die Segel ein.

      Rino Hard Steuerbord.

      Leute macht euch auf einem heftigen Strudel gefasst.

      Guckt ob die Ladung richtig gesichert ist.“

      Diese Befehle schallten über Deck. Alle kamen von Ben.

      Kathi zögerte nicht lange, sie schmiss ihr Buch in das nexte lehre Fass, machte den Deckel zu. Schließlich hatte sie ein ziemliches Vermögen dafür ausgeben. Bücher über Haki waren selten und sie hatte iso schon viel, viel Glück gehabt es zu kriegen. Deshalb wollte auch sie nicht, dass es verloren ging.

      Dann kletterte/sprang sie die Takelage hoch und befestigte die Segel.

      Ohh ja, das würde ein Sturm geben, das spürte sie jetzt schon. Sie war schließlich schon lange genug in der Neuen Welt um das kapiert zu haben.

      Wellen ließen das Schief schaukeln. Kathi machte wie die anderen einfach weiter, es war wichtig die Segel zu sichern, und das so schnell wie möglich, außerdem war sie das inzwischen gewöhnt. Eine große Welle brach über das Schiff hinein. Kathi klammerte sich an den Spier. Dann machte sie sich an die Arbeit und spuckte das Wasser aus. Natürlich war sie so was von durchnässt, aber sie bestand zum Glück nicht aus Zucker.

      °Ob es wohl eine Teufelfrucht die das bewirkt?° Aber Kathi schweifte ab, sie fasste sich schnell, sie waren ja mitten in einem Sturm.

      Inzwischen waren die Segel eingeholt. Kathi betrachtet den Strudel alla Fluch der Karibik 3, bevor sie sich nach unten sprang, als gerade keine Welle kam.

      Rein aus Reflex griff sie sich an die linke Schulter, die ihr sagte das sie das lieber nicht hätte machen sollen und dass sie noch nicht wieder geheilt war, wo ihr Doc auch gleich zustimmte: „Kathi. Verdammt noch mal. Du sollst dich nicht anstrengen. Sonst heilt deine Schulter nie.“

      Doc war richtig sauer so schnappte sie sich ihr Buch und lief ins Arztzimmer. Niemand widersprach Doc ohne eine ordentlich Standpauke zu kriegen.

      „Verdammt das ist egal. Du hast immer noch deine Schulter und eine Rippe gebrochen. 3 Wochen sind nicht gerade viel dafür, wahrscheinlich darfst du dich sogar länger nicht anstrengen. Aber wenn du nicht daran hältst binde ich dich höchstpersönlich ans Bett an.“

      Doc hatte geguckt ob alles in Ordnung war, was es auch war. Kathi hatte die Schulter nur zu sehr beansprucht, leider.

      Deshalb hatte er seine 20minütige Standpauke beendet und verließ das Zimmer.

      Kathi fühlte sich glücklich, sehr sogar. Es war einfach wunderbar diese Freiheit, das Meer, einen Traum, ihre Nakamas die sich um sie sorgten und das die eine Kämpferin war.

      Sie war einfach glücklich.
      ^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^Es soll den Sturm beschreiben.^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^


      Kapitel 10- Treffen mit den Spadepiraten

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      ^^^^^^^^^^^^Song: Liebe istInterpret: NenaDu guckst mich an, und ich geh mit,
      Und der ist ewig, dieser Augenblick.
      Da scheint die Sonne, da lacht das Leben,
      Da geht mein Herz auf, ich will's dir geben.
      Ich will dich tragen, ich will dich lieben,
      Denn die Liebe, ist geblieben.
      Hat nicht gefragt, ist einfach da,
      Weglaufen geht nicht, das ist mir klar.
      Liebe will nicht,
      Liebe kämpft nicht,
      Liebe wird nicht,
      Liebe ist.
      Liebe sucht nicht,
      Liebe fragt nicht,
      Liebe ist, so wie du bist.
      Gute Nacht, mein wunderschöner,
      Und ich möcht' mich noch bedanken.
      Was du getan hast, was du gesagt hast,
      Es war ganz sicher nicht leicht für dich.
      Du denkst an mich, in voller Liebe,
      Und was du siehst, geht nur nach vorne.
      Du bist mutig, du bist schlau,
      Und ich werd' immer für dich da sein,
      Das weiß ich ganz genau.
      Du und ich wir sind wie Kinder,
      Die sich lieben wie sie sind.
      Die nicht lügen und nicht fragen,
      Wenn es nichts zu fragen gibt.
      Wir sind zwei und wir sind eins,
      Und wir seh'n die Dinge klar.
      Und wenn einer von uns gehen muss,
      Sind wir trotzdem immer da.
      Wir sind da, wir sind da, wir sind da.
      Wir sind da, wir sind da, wir sind da.
      Liebe will nicht,
      Liebe kämpft nicht,
      Liebe wird nicht,
      Liebe ist.
      Liebe sucht nicht,
      Liebe fragt nicht,
      Liebe fühlt sich, an wie du bist.
      Liebe soll nicht,
      Liebe kämpft nicht,
      Liebe wird nicht,
      Liebe ist.
      Liebe sucht nicht,
      Liebe fragt nicht,
      Liebe ist, so wie du bist.
      So wie du bist, so wie du bist.
      Liebe, ist so wie du bist.
      Liebe, ist so wie du bist.
      So wie du bist, so wie du bist.
      ^^^^^^^^^^^^

      Inzwischen war ein halben Jahr seit Kathis ersten Kampf vergangen. Kathi trainierte weiter, sie hatte wieder gute Fortschritte gemacht. Natürlich musste sie weiter trainieren. Aber einen ganz wichtigen Fortschritt hatte sie gemacht, auf sie waren 45 Millionen Berry auf sie aufgesetzt.

      Es war der 28.12. und sie befanden sich auf einer verdammten Winterinsel. Sie trug eine dicke schwarze Hose, ein schwarzen Pulli mit blauen Muster, schwarze Winterschuhe, sie gingen ihr bis zur Mitte der Unterschenkel, außerdem eine schwarze Winterjacke mit weißen unechten Fell am Kapuzenrand und im Inneren.(Immer wenn ich Winterjacke und Winterschuhe schreibe meine ich die Sachen).

      „Hey Kathi wenn du weiter so viel schwarz trägst, sollte man dein Spitznamen in „Kuro(schwarz)“ Kathi anstatt „Krallen“ Kathi ändern.“
      Kathi war gerade ans Deck getreten, als sie Shanks hörte. Recht hatte er schon. Sie war komplett schwarz gekleidet von Schuhen bis Kopftuch, sie trug nämlich immer ein Kopftuch egal welches Wetter es war.
      Kathi kam eine lustige Idee sie verschwand unter Deck.

      Shanks und Yassop sahen sich nur verwirrt an. Dann blickten sie zu einer Kathi die heran gerannt kam und sich dabei ihr weißes Kopftuch verknotete. „Besser?“
      Shanks lachte, genau das mochte er so an ihr, ihr Initiative, ihre Verrücktheit. Aber jetzt gab es anderes zu tun.
      Die Insel war mittelmäßig und hatte einen bewohnten und unbewohnten Teil. Der bewohnte Teil war eine Stadt die 1/5 der Insel einnahm. Die Menschen waren Piraten nicht freundlich gesinnt, zwar hatte die Stadt keine Marinebasis, hatten aber keine Skrupel sie zu rufen. Außerdem gab es hier ein recht bekanntes Restaurant, wo sich die Marine regelmäßig traf.
      Sie mussten ein Lager aufschlagen und ein paar Männer sollten Vorräte und Alkohol besorgen.

      Es war eine ausgelassene Stimmung. Kathi und ein paar andere hatten alles besorgt und nun saßen alle in einer Hölle und allen war zum Feier zu Mute.
      Bis…
      „Du willst mich sehen?“
      Kathis Hände wanderten automatisch zu ihren Krallen. Kathi kannte sein Gesicht. Portgas D. Ace auch „Feuerfaust“ Ace aktuelles Kopfgeld 275 Millionen Berry, ein viel versprechender Rookie, umgangssprachlich auch Supernova genannt, hatte eine Einladung zum Shichibukai abgelehnt. Aber trotz der ganzen Gedanken wusste sie, dass sie gegen solche noch keine Chance hatte.
      „Hey, hey komm nicht auf falsche Gedanken!“
      „Mein kleiner Bruder hat immer erzählt, dass du ihm sein Leben gerettet hast. Also dachte ich mir, ich müsste dich wenigstens treffen um mich zu bedanken.“
      „Du bist Luffys…!!? Wow!! Ich habe nie gewusst, dass er einen Bruder hat. Dann freut es mich dich zu treffe! Bitte erzähl mir, wie er sich macht!“
      Als sie den Namen Luffy hörte beruhigte sie sich schon. Natürlich kannte sie Luffy, zumindest aus Erzählungen. Die ganze Crew hatte ihr von ihm erzählt mal ihm nüchternen, mal im „unnüchternen“ Zustand.
      „Das gibt ne Party!!!“
      „Männer“ Einen bösen Blick von Kathi später. „Leute, holt mal das Zeug.“

      Nach einiger Zeit setzte sich Ace neben das Mädchen. Sie war ihm schon vorher aufgefallen, schließlich war sie die einzige Frau oder Mädchen traf es besser in der Crew.
      „Kathi.“ Das Mädchen reichte ihm die in schwarze Handschuhe verpackte Hand.
      Ace war ein bisschen verwirrt reichte ihr aber schließlich die Hand. „Ace.“ „Weiß ich.“ Sie grinste ihn frech an. Ace lachte leise. Komisches Mädchen.

      Ace redete wirklich lange mit ihr. Aber meistens redete sie, zwar manchmal etwas schnell, okay sehr schnell, und manchmal auch verwirrend, aber er fand sie sehr nett. Man konnte sich mit dem Mädchen gut unterhalten. Er musterte sie. Ihm viel als erstes das weiße Kopftuch auf und dann ihre Harre die darunter hervorlugten, sie hatten eine ungewöhnlich Farbe, keine Einheitlichen. Sein Blick wanderte runter. Große dunkelbraune Augen. Normale Nase. Volle Lippen. Gut ausgeprägtes Kinn. Wangen normal. Insgesamt volle Gesichtzüge. Ein hübsches Gesicht.
      Dann blickte er zu ihren im Feuer glänzenden Kreolen. „Was?“ Ace streckte auf, er hatte sie wohl ein bisschen zu lange gemustert.
      „Ach nichts.“ Wie spät war es eigentlich, er hatte keine Ahnung. Die Crews ähnelten eher Schnapsleichen als Menschen. Er selbst hatte sich nachdem er mit Kathi geredet hatte zurück gehalten. Warum, wusste er selbst nicht.
      „Weißt du wie spät es ist?“
      Kathi fummelte an ihren Ärmel herum.
      „Hast du Lust auf Frühstück?“
      Ace blickte sie verwirrt an. Frühstück?
      „Es ist 6 Uhr, schlafen lohnt sich nicht mehr wirklich. Wenn nur wir zwei gehen, fallen wir in der Stadt bestimmt nicht auf.“
      Ace war erst überrascht, dass es so früh war, dann dachte er ans Essen und machte sich energisch auf den Weg.

      Inzwischen saßen beide in einem netten Café. Kathi hatte vier süße Gebäckteile gegessen und schlürfte genüsslich ihren Kakao, während Ace alles in sich hineinschlang, als ob es gestern keine Feier gegeben hat und er eine Woche nichts gegessen hätte. Kathi wusste es nicht wirklich, aber es war ihr nicht unangenehm, nein, es war wie ein kribbeln, ein gutes Gefühl im ganzen Körper. Außerdem hatte sie das Verlangen es zu erzählen. Zu erzählen, dass sie aus einer anderen Welt kommen würde. Die Crew hatte sich geeinigt, dass sie es niemand erzählen würde. Wenn Kathi es aber wirklich wollte konnte sie es natürlich machen. Zwar wusste es Falkenauge, aber wenn der das bei einem Kaffeeklatsch macht, würde sie in Cheerleaderkostüm zu einer Piratenhinrichtung im Marineford gehen und die Marine beschimpfen:

      Kathi schwang wild ihre Pompoms.
      „M für Massenvernichtung
      A für Arschlöcher
      R für Reuelos
      I für Inkompetent
      N für Nicht gerecht
      E für egoistisch“
      Kathi schwang ihr Bein in einer guten Pose über den Kopf.
      „Und was kommt raus, MARINE.“

      Bei der Vorstellung musste Kathi lachen bis…
      „Patsch.“
      Ace mitten im Essen lag.
      „Ace,…Ace.“ Sie stupste ihn leicht an.

      „Ace.“ Ace hörte nur eine leicht besorgte aber amüsierte Stimme.
      „Ace.“ Er richtete sich auf. Er hatte wohl wieder ein narkoleptischen Anfall gehabt. Er sah zu Kathi, die ein Lachen unterdrückte, hob fragend eine Augenbraue und reichte ihm Servierten.
      Normalerweise würde er einfach weiter essen, aber diesmal: „Ich leide unter Narkolepsie, mein Schlafzentrum im Gehirn spinnt.“ Zumindest hatte es der Arzt gesagt. Dann aß er weiter bis es ihm einfiel. Er hatte kein Geld. Natürlich hatte er das nicht, er war chronischer Zechpreller, aber er bezweifelte das sie es war. Was sollte er machen, er wollte ihr keine gigantische Rechnung aufhalsen und er bezweifelte das sie überhaupt soviel Geld dabei hatte. Deshalb beschloss er das einzig Richtige zu tun.

      Kathi hatte wirklich nicht so viel Geld dabei. Sie prellte gewöhnlich nicht die Zeche, sie fand, dass man gute Arbeit auch bezahlen musste. Aber wenn es um ihre Nakama ging, sagte sie sich immer, dass sie Piraten seien.
      Sie sah zu wie Ace sich umsah, dann alles Mögliche in seinen Mund stopfte, ihre Hand ergriff, sie kriegte sofort Gänsehaut und es war als ob sie ein Elektroschock gekriegt hatte, und sie mit sich zerrte. Hinter sich hörte sie noch „Zechpreller!“, bevor sie um eine Ecke bogen.

      „Machst du das immer?“ Ace grinste nur Unschuldig. „Jep, bin chronischer Zechpreller.“ Warum hatte er das gesagt? Aber irgendwie war es etwas anderes, wenn er mit ihr sprach, als mit den anderen. Sie lachte leicht, und Ace bemerkte das sie ein sehr eigensinniges Lachen hatte, irgendwie schrill, klang ein bisschen künstlich, aber er wusste das es nicht war, aber irgendwie war das Lachen auch sehr schön.
      „Was für ne Aussage. Lass uns doch ein bisschen die Stadt ansehen.“

      Kathi wollte unbedingt noch ein bisschen Zeit mit Ace verbringen.
      Das Ace das genauso wollte konnte sie aber nicht ahnen.

      Ace hatte ein wunderbares Gefühl, so gut hatte er sich selten gefühlt, außer mit seiner Crew. Kathi und er gingen einfach durch die Stadt und erzählten sich was.
      Sie kamen gerade an eine Treppe an, als Kathi einfach weiterging, und sie vornüber die Treppe runterstürzte. Das es ihr gut ging hatte Ace, nach ein paar Sekunden und fluchen von ihr, begriffen.

      „Das ist eine Verschwörung, die Treppen wollen Blut sehen, damit sich die Komata mit Linearen bewaffnen und die Weltherrschaft an sich reißen können.“
      Okay das war eine ungewöhnliche Erklärung. Deshalb lachte sich auch Ace sich Schrott.
      „Nimmst du mich nicht ernst?“ „Nein, nicht wirklich.“ Kathi zog einen Schmollmund und ging trotzig weiter.
      Als Ace sie eingeholt hatte. „Kann es sein das du ein bisschen verrückt bist.“
      Er wusste nicht warum er das gesagt hatte, verdammt es war ihm einfach so in Angesichts der Situation rausgerutscht.
      „Wenn du damit meinst, dass ich keine einzige Tasse mehr im Schrank habe, dann ja.“
      Sie grinste ihn frech an.

      Sie waren auf den Rückweg. Kathi seufzte schwer. Sie wollte es ihm erzählen. Warum wusste sie nicht ganz, er gehörte nicht zur Crew trotzdem fühlte sie sich unheimlich bei ihm geborgen, obwohl sie sich erst ein Tag kannten.
      „Ace kann ich dir was erzählen, du darfst das aber niemandem, nicht mal deinen Nakama erzählen.“

      Ace wusste nicht was er damit anfangen sollte, aber er antwortete instinktiv mit „Ja.“
      „Also das hört sich zwar jetzt komisch an, aber ich komme aus einer anderen Welt.“
      Ace Kinn landete auf dem Schnee. Wie bitte? Das war doch nicht ihr ernst. Aber sie sah aus, als ob sie es ernst meinte. Es war komisch, aber irgendwie auch cool, deshalb überlegte er nicht lange. „Erzähl.“

      Kathi war leicht überrascht, aber so war es bei Shanks auch nicht anders gewesen. Sie hörte seinen Neugierigen Ton.
      Es war kalt deshalb hackte sie sich bei ihm ein und bettete leicht ihren Kopf auf seine Schulter, sie erwartete das er sie wegschubsen würde.

      Ace war zwar mal wieder etwas überrascht, aber er genoss die Geste.
      „Also…

      ^^^^^^^^^^^^^^Was bedeutet das wohl? Damit meine ich das die Liebe einfach so, jederzeit und jeden treffen kann.
      ^^^^^^^^^^^^^^



      Kapitel 11- Kiss

      Spoiler anzeigen

      ^^^^^^^^^^^^Song: Gib mir SonneInterpret: Rosenstolz
      Es kann gar nicht hell genug seinAlle Lichter dieser WeltSollen heute für mich leuchtenIch werd raus geh´nMich nicht umdreh´nIch muss wegManchmal muss Liebe schnell geh´nMich überfahr´n, mich überroll´nManchmal muss das Leben wehtunNur wenn es weh tutIst es gut, dafür zu geh´n
      Gib mir SonneGib mir WärmeGib mir LichtAll die Farben wieder zurückVerbrenn den SchneeDas Grau muss wegSchenk mir ´n bisschen GlückWann kommt die SonneKann es denn sein, dass mir gar nichts mehr gelingtWann kommt die Sonne?Kannst du nicht seh´n, dass ich tief im Schnee versink
      Und ich trage mein Herz offenAlle Türen ganz weit aufHab keine Angst mich zu verbrennenAuch wenn´s weh tutNur was weh tut, is auch gut
      Gib mir SonneGib mir WärmeGib mir LichtAll die Farben wieder zurückVerbrenn den SchneeDas Grau muss wegSchenk mir ´n bisschen GlückWann kommt die Sonne?Kann es denn sein, dass mir gar nichts mehr gelingtWann kommt die Sonne?Kannst du nicht seh´n, dass ich tief im Schnee versink
      Feier das Leben, feier das GlückFeier uns beide, es kommt alles zurückFeier die Liebe, feier den TagFeier uns beide, es ist alles gesagtHier kommt die Sonne, hier kommt das LichtSiehst du die Farben, kommen alle zurückHier kommt die Sonne, hier kommt das LichtSiehst du die Farben, kommen alle zurückHier kommt die SonneHier kommt die SonneHier kommt die SonneDie SonneDie Sonne^^^^^^^^^^^^„Na?“ Kathi öffnete ihre Augen. Verdammt war sie müde. Aber hatte sie bis eben nicht noch geredet. Dann bemerkte sie, dass sie immer noch an Ace Schulter gelehnt war. „Und ich dachte, ich leide unter Narkolopsie.“ „Mmm. Was den?“ Sie war nicht wirklich wach. „Du bist anscheinend eingenickt. Trotzdem irgendwie weitergelaufen.“ „Mmm. Ich geh gleich ins Bett.“ Sie kuschelte sich noch ein bisschen mehr in seine Schulter. „Warte mal. Wir sind gleich bei der Höhle.“ Kathi löste sich widerwillig von ihm und streckte sich erstmal.
      Ace fand es auch Schade. Die ganze Sache hatte ihm sehr Spaß gemacht. Deshalb fasste er einen Beschluss. „Wie wärs wenn wir heute Abend in der Stadt essen. Schließlich warst du auch mit deiner Erzählung nicht zu Ende.“
      Ach stimmt ja. Ace hatte nach ihrer Erzählung wie sie hier gelandet war, angefangen zu fragen, wie ihrer Welt den so sei, und was für welche Unterschiede es gab. „Wo war ich denn?“ „Du wolltest mir irgendso ein Schwachsinn erzählen, von wegen Esnet, ne Iritt, ..ich habs, Internet.“ Daraufhin brach Kathi in Lachen aus. Das war zu gut, hätte jemand es bei ihnen gesagt, wär der in die Klapse gekommen.„Aber das mit dem Essen hört sich super an.“
      Als sie in der Höhle ankamen, erblickte Kathi das, was sie erwartet hatte: Schnapsleichen wohin das Auge reicht.„Wo willste hin?“ „Zum Schiff. Die können ihren Rausch schon ausschlafen. Aber ich werde bestimmt nicht hier schlafen, wenn ich die Möglichkeit zu meiner Hängematte habe.“
      Kathi ließ sich in ihre Hängematte fallen. Man war sie müde.
      Schreie. Dunkelheit. Shanks erschien. Seine Augen waren im Schatten und er grinste fies. „Du hast uns verraten!“Dunkel Schatten schlingen sich um sie.
      „Kathi, Kathi.“ Lou rüttelte sie.
      Kathi blinzelte.„Was ist los?“ „Ich hab nur schlecht geträumt. Ist nichts“ „Gut, wir müssen gleich nämlich was zu Essen machen.“Als Lou gegangen war richtete sie sich vollständig auf, streckte sich. Sie zog sich ein anderen Pulli, Socken und ihre Schuhe an, bis ihr auffiel, dass sie vielleicht mal duschen sollte. So wurden frischer BH und String gepackt und geduscht. Dann machte sie sich in die Kombüse auf.Früher hatte sie immer Probleme mit der Hängematte gehabt. Heute konnte sie sich kein Bett mehr vorstellen, sie war es einfach gewöhnt. Außerdem hatten alle außer Shanks, Ben, Yassop und Lou, die ihre eigene Kabinen hatten, Hängematten.
      „Und was machen wir, Katermittagessen?“ „Ja. Spinat mit Lachs und Kartoffeln.“ „Mmm, lecker.“ Kathi mochte die Arbeit in der Küche am liebsten. Sie hatte früher immer gerne gebacken und gekocht. Sie war ziemlich erstaunt gewesen, das es hier keine Reibeplätzchen gab, die wurden aber auch gleich, wie ein paar andere Rezepte, eingebracht. Natürlich hatte sie auch viele Rezepte gelernt.Lou war der einzige Koch an Deck, aber sie half bei jeder Mahlzeit. Zur Zeit waren für sie alle anderen Arbeiten tabu. Einmal sollte sie bei den Tauen helfen, ein anderer Kabinenjunge, Liro, war an ihre Stelle getreten. Was war raus gekommen: Ein furchtbar verwürztes Essen. Sie konnte das eben. Bei anderen Dingen, wie Seemannsknoten, war Liro aber besser, so glich sich das alles aus.
      „Und wars nett?“ „Hhm?“ „Als ich zum Schiff ging waren du und Ace weg.“ Kathi ignorierte den andeutenden Ton. Lou dachte in die falsche Richtung. „Wir waren Frühstücken. Obwohl das kann man bei der Menge, die er verschlungen hat, kaum noch frühstücken nennen.„Nur frühstücken?“ „Lou würde ich wenn’s um dieses Thema geht euch anlügen. Und jetzt sag ich’s einfach. Nein wir hatten keinen Sex. Wir haben uns nachher die Stadt noch angesehen. Und er ist nicht abgehauen als er meine Verschwörungstheorie nach einem Treppensturz angehört hatte.“ Lou lachte. „Na dann muss er dich mögen, du magst in doch auch.“ „Ja, ich finde ihn sehr nett. Er hat ein paar lustige Macken. Es war echt super nett. Außerdem hab ich’s ihm erzählt und er hat mich heute zum Essen eingeladen … Verdammt ich muss dir doch beim essen helfen.“ „Ach kein Problem, irgendjemand aus dieser gottverdammten Crew muss doch ein Essen zubereiten können, ohne es zu ruinieren.“ „Da bist du dir sicher?“ Kathi hob skeptisch ihre Augenbraue, bevor sie begann den Rahm in den Spinat zu rühren. „Aber das ist wirklich ernst. Bist du etwa verliebt? Ich meine du hast es noch niemand außer der Crew..“, ein Räuspern von Kathi, „außer Falkenauge erzählt. Ich dachte erst das wäre nur etwas Piratenhaftes.“ „Keine Ahnung. Aber ich mag ihn wirklich. Außerdem ist nicht etwas Piratenhaftes meistens mit Zivilisten? Ohne Gefühle und man sieht sich nie wieder.“ „Nicht unbedingt, manchmal auch mit Piraten, ist ja eigentlich auch egal in der Situation. Aber schließlich musst du auch mal entjungfert werden.“ „Ohh, sei dir mal sicher, das wird 100% noch passieren. Aber ein Kuss würde mir auch schon ausreichen. Wie lange bracht eigentlich der Lockport, bis er wieder aufgeladen ist?“ „Etwa ne Woche.“ „Ganz schön viel.“ „Eigentlich nicht, es gibt ja auch welche die dauern ein Jahr.“ „Aber verdammt, heißt das wir feiern mein Geburtstag auf dieser Insel.“ „Willst du etwa nicht mit Ace feiern?“ „Doch, das wär echt cool, aber ich hatte eigentlich gedacht, das ich bei meinem Geburtstag auf einer warmen Insel bin und nicht auf einer wo ich mir dem Arsch abfriere.“Lou lachte wieder, wendete aber dann den Lachs in der Pfanne.
      So vergingen die ersten Tage, sie feierten Ace Geburtstag, der am 01.01 war. Inzwischen war es der 03.01. Kathi und Ace gingen jeden Tag zum essen in die Stadt. Sie verstanden sich immer besser und sie erzählten sich viel, von ihren Abenteuern auf See oder von ihrer Vergangenheit, wobei Kathi immer das Gefühl hatte, Ace würde ihr was verschweigen. Kathi hatte sich an Ace Zechprellerei gewöhnt.
      „Also gibt’s hier wirklich so ein bekanntes Restaurant?“ „Ja, hier in den Bergen gibt es heiße Quellen, deshalb gibt es hier auch wunderbare Bäder. Von manchen dieser Quellen gehen auch Flüsse aus. In diesen Flüssen schwimmt eine ganz besondere Lachsart, die es nur hier gibt. Es soll einer der köstlichsten Fische überhaupt sein und deshalb gibt es hier so ein bekanntes Restaurant, es hat sich auf die Zubereitung des Lachses spezialisiert.“ „Wir wärs wenn wir dort an deinem Geburtstag dort zu Mittag essen?“ „Gerne, aber nur unter einer Bedingung.“ Sie hielt ihm den Zeigefinger vors Gesicht. „Keine Zechprellerei.“ „Ach übrigens Zechprellerei, wir sollten verschwinden.“So sprangen beide auf und verschwanden aus der Tür, ein Kellner war ihnen dicht auf den Versen. Dieser ließ sich patu nicht abwimmeln. So öffnete Kathi kurzerhand eine Tür und beide schlugen die Tür hinter sich zu.
      Als Ace, sich umschaute bemerkte er das er angestarrt wurde. Nicht, dass das nichts Ungewöhnliches war. Ich meine wer wird nicht angestarrt wenn er in ein wildfremdes Gebäude stürmt. Das Problem war nur sie waren in einem Restaurant gelandet. Und wurden daher von sehr vielen Seiten angestarrt.Noch ein Problem war, dass die Gäste allesamt Marineuniformen trugen, die meisten sogar ein Offiziersmantel.Also da stand er nur, mit Kathi an seiner Seite, und wurde von mindesten 30 Augenpaaren der Marine angestarrt.
      Kathi sah eher die Stechbriefwand. An oberster Stelle die Yonkous, mit jeweiligen Pfeilen zu ihrer Crews, die auch nach Wichtigkeit und Kopfgeldern geordnet waren. Neben den Yonkous, Dragon, auch mit verweiß auf berühmten Revolutionärern. Darunter berüchtigte Piraten der Neue Welt und darunter die Supernova’s, mit Ace natürlich. Ihr Steckbrief, hing an einer der untersten Stellen von der Rothaarcrew.
      „Das ist „Feuerfaust“ Ace.“, schrie plötzlich einer der Marineheinis. Menno sie erkannte man nicht, sie zog eine leichte Schnute. Sie musste eindeutig, noch viel besser werden.
      „Keine Sorge. Das kommt bestimmt auch noch. Aber cooles Foto.“ Inzwischen hatte Ace auch ihren Steckbrief entdeckt. Zwar keine hohe Summe, aber das Foto war echt cool. Man sah nur Kathis rechte Gesichtshälfte. Aus ihren Augen sprühte Entschlossenheit und Selbstbewusstsein. Ihr Mund war sie einem schrägen Lächeln geformt, was er schon öfter bei ihr erlebt hatte. Sie lächelte so, wenn sie sich einer Sache ganz sicher war. Die blutverschmierten Krallen hat sie in Höhe ihres Gesichtes gehalten.Aber er glaubt echt daran, dass sie es echt noch weit bringen würde.
      „Packt sie.“
      Kathi und Ace stürmten wieder aus dem Restaurant. Kathi hatten Ace Worte echt aufgeputscht.Plötzlich griff er ihren Arm und zerrte sie in eine Seitengasse. Er drückte sie unbewusst an die Wand.Kathis Blut pochte in ihrem Kopf.
      Ace bemerkte erst jetzt was für einer Situation er sich befand. Er drückte Kathi an die Wand. Sie sah in mit leicht geöffneten Lippen an und er hatte plötzlich das Verlangen seine Lippen auf ihre zu legen. Und da Ace ein Mann der Tat war, machte er das auch. Er wartete drauf weggestoßen zu werden, aber es passierte nicht. Kathis Lippen bewegten sich langsam gegen seine.
      Kathi riss erst erstaunt die Augen auf um sie in Bruchteil einer Sekunde wieder zu schließen. Es war so schön. Ace Lippen waren so schön warm und schmeckten rauchig und fleischig. Was wohl daran lag, der er Unmengen davon vertilgte und an seiner Teufelsfrucht. Sie erwiderte den Kuss.
      Ace schmeckte Kathis Lippen, sie schmeckten sehr süß. Es schmeckte besonders nach Schokolade und ein bisschen nach Bananen, Nüsse und Apfel. Es war auch kein Wunder sie liebte süßes, sie war regelrecht süchtig danach.
      Als sich beide nach einiger Zeit, von dem doch recht unschuldigen Kuss lösten waren beide vollkommen zufrieden.
      „Hast du Lust zu baden?“^^^^^^^^^^^^Ace ist die Sonne.^^^^^^^^^^^^





      by tzuki
      Ich liebe es Leute voll zu quatschen.
      -Nur so als Warnung!

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von tzuki () aus folgendem Grund: Hochladen von den anderen Kapiteln.

    • Buggys FF-Kurzgeschichtenthread

      Ok, ich halte mal mein Versprechen und betätige mich mal wieder in kreativer Hinsicht. Diesmal mit einer guten alten Fanfic. Weiß jetzt allerdings nicht, ob sie wirklich so lustig ist, hoffe ich enttäusche hier nicht irgendwelche Erwartungen oder so. Wollte aber schon immer mal etwas derartiges schreiben, also wie das so sein könnte, wenn Ruffy das legendäre One Piece findet.^^

      Burnout

      Er hatte es endlich geschafft. Unzählige Hindernisse und Gefahren waren von ihm überwunden worden, um an dem Ort stehen zu können, am welchen er sich gerade befand. Nur langsam begann sein Verstand zu realisieren dass er im Begriff stand, sein großes Ziel, seinen Traum, dessen Erfüllung er so viel Zeit und Mühen gewidmet hatte, endgültig zu verwirklichen. Er atmete noch einmal tief durch. Ein Schweißtropfen rann auf seiner Stirn herunter. Unglaublich, so weit gekommen zu sein.
      Mit zitternden Fingern öffnete er die vor ihm stehende, prächtig gestaltete Schatztruhe. Die übrigen Mitglieder seiner Bande warteten in respektvoller Entfernung. Sie überließen ihrem Kapitän den Moment. Und es war ein wahrhaft glorreicher Moment, der größte im Leben von Monkey D Ruffy, als er sich niederkniete, um das One Piece, den legendären Schatz des Piratenkönigs Gold D Roger, in Empfang zu nehmen.

      Langsam hob er den Deckel der Truhe an. Noch einmal hielt Ruffy kurz inne, als müsste er sich vergewissern, nicht nur zu träumen. Nein. dachte er, dies war keine Illusion. Dies war Realität, er hatte einen langen Weg hinter sich und würde ihn hier und jetzt beenden. Ein gewaltiges Glücksgefühl durchströmte ihn und ließ ihn schließlich sein Zögern überwinden. Was sich hinter dem größten Schatz der Welt wohl verbarg? Auch die übrigen Mitglieder der Strohhutbande konnten vor freudiger Erregung kaum noch stillstehen, als Ruffy den Deckel der Truhe schließlich öffnete. Die Scharniere quietschten und nach schier unendlich anmutenden Sekunden wurde der Inhalt sichtbar. Ein unscheinbarer Zettel:

      „Tapferer Pirat, da du das Wichtigste im Leben erlangt hast, was sich ein Mensch nur vorstellen kann, hast du dich als wahrhaft würdig erwiesen, meine Nachfolge anzutreten.
      Doch was ist es letztlich, dieses höchste Gut? Reichtum? Macht? Ruhm? Mitnichten, diese Kriterien treffen auf viele Personen zu. Dennoch bist du der Einzige, welcher es hierher, an diesen Ort geschafft hat. Was war also der wahre Grund für deinen Erfolg? Die Antwort lautet Freundschaft. Nur mithilfe einer treuen und verlässlichen Mannschaft war es dir möglich, diese Zeilen zu lesen. Nur durch euren absoluten Zusammenhalt warst du in der Lage, all die Gefahren und Hindernisse zu überwinden. Und nur der Rückhalt deiner Leute hat es dir ermöglicht, deine Hoffnung auch in schwierigen Situationen aufrecht zu erhalten. .
      Mir selbst erging es nicht anders. Ein Kapitän ist nichts ohne seine Crew. Die Freunde, welche du auf deiner Reise gewonnen hast, sind dein wahrer Reichtum und gleichzeitig mein Vermächtnis. Denn für dich, der du so weit gekommen bist, stellen sie wohl zweifellos den größten Schatz der Welt dar.

      Gezeichnet Gol D Roger“

      „Wie jetzt?“
      Ruffy starrte offenen Mundes auf den Zettel mit dem Ausdruck, den wohl auch eine Kujakriegerin beim erstmaligen Anblick eines männlichen Geschlechtsteils haben musste. Sein Gesicht war starr, er musterte das Papier wie etwas Außerirdisches, etwas Unbekanntes, mit dem er nichts anzufangen wusste.
      „So romantisch...“ schwärmte Nami.
      „Is das etwa alles?“ der Strohhut löste sich langsam aus seiner Lethargie. Die Verwunderung war ihm immer noch deutlich anzusehen.
      „Das..... das kann doch jetzt nich alles gewesen sein....“ Ruffy war verwirrt.
      „Ich habs, irgendwo muss da noch ein Geheimfach sein...“ Voller Hektik tastete er die Truhe ab. Nichts. Klopfte nach einem doppelten Boden. Nichts. Tastete sie erneut ab. Nichts. Wieder und wieder. Nichts.
      Ein verzweifelter, fast schon weinerlicher Ausdruck trat auf sein Gesicht.
      „Aber...das kann doch jetzt echt ....nich alles sein....“ Ruffy war völlig ungläubig. Auf einmal schienen ihn jegliche Kräfte zu verlassen, er sackte in sich zusammen.
      „...kann doch nich alles sein.......nich alles...“, murmelte er immer wieder vor sich hin.
      „Alles in Ordnung, Kapitän?“ fragte Zorro besorgt.
      „In Ordnung? In Ordnung? Bist du blind oder was? Hier is ja wohl überhaupt nichts in Ordnung!“, schrie Ruffy ihn an. Der plötzliche Ausbruch überraschte selbst den sonst so kühlen Schwertkämpfer. Mittlerweile war der Strohhut aufgestanden, den Blick auf das Papier gerichtet.
      „Dieser gottverdammte Schnipsel ist alles?“, er wedelte mit dem Zettel in der Luft herum, „Das kann doch nich wahr sein! Scheiße!“ Lauthals brüllte er seine Schimpftirade hinaus.
      „Kapitän, beruhig dich wieder!“, versuchte Sanji zu schlichten.
      „Nein verdammt, ich beruhige mich überhaupt nich!“ Ruffys Kopf lief puterrot an.
      „Ihr habt gut Reden, ihr habt ja schon eure verdammten Träume! Und was hab ich? Nen Zettel! Nen verkackten Zettel! Scheiße verdammt! Und dafür bin ich nun hierher gekommen? Nach Unikon, an den verdammten Arsch der Welt? Für nen beschissenen Zettel mit so ner billigen Freundschaftskacke drauf? Gott, jeder Idiot könnte sich diesen Mist ausdenken! Der größte Schatz der Welt soll das sein? Der größte Scheiß der Welt triffts wohl eher!“
      Mit einigen schnellen Handbewegungen verwandelte er das Papier in eine beträchtliche Anzahl von Schnipseln, welche schneeflockengleich zu Boden rieselten. Sein Körper bebte vor Zorn. Er ballte die Fäuste.
      „A-aber Kapitän, du bist jetzt der König der Piraten...“, warf Brook vorsichtig ein.
      „Piratenkönig? Ja und? Von diesem Scheißtitel kann ich mir ja wohl nix kaufen, verdammt!“ fuhr Ruffy ihn an. Seine Zähne knirschten vor Wut.
      „Aber es ist doch genau das was du wolltest, Piratenkönig sein, der Mann mit der größten Freiheit auf den Weltmeeren. Ich verstehe nicht, was dein Problem ist!“, kam der Einwand von Robin, für ihre Verhältnisse ungewohnt emotional.
      „Sag mal bist du bescheuert? Nen fetten Schatz, mit dem ich mir alles kaufen kann! Ne antike Waffe, mit der ich zum König der Welt werde und dann alles machen kann! Das hab ich mir unter der größten Freiheit vorgestellt, Scheiße noch mal! Und wie is es jetzt? Ich bin Piratenkönig, toll! Die Marineleute kleben mir auf ewig wie Schmeißfliegen am Arsch! Und das nennst du verdammt noch mal Freiheit? Bin ich hier eigentlich nur von Idioten umgeben? Gum-Gum-.....Scheißdreck!“ Ein kräftiger Tritt Ruffys erwischte die prächtige Schatztruhe und hatte eine Neuanordnung ihrer Bauteile in Form von Holzsplittern zur Folge.
      Offenen Mundes starrten ihn seine Bandenmitglieder an, zu geschockt, um etwas zu erwidern. Doch ihr Kapitän war noch nicht fertig, wutschnaubend setzte er seine Schimpfkanonade fort, immer lauter werdend.
      „Ich hätt mir von Hancock jeden Tag einen blasen lassen können und hätt meine Zeit sinnvoller verbracht. Scheiße, Scheiße, Scheiße!“. An seinen Schläfen traten die Adern hervor.
      „Verdammt ich könnte kotzen!“, schrie er nun mit voller Kehle, den Kopf zur Decke gerichtet, „Roger du Dreckskerl, du Arschloch, du Hurensohn, sei froh dass du schon tot bist...“, mittlerweile begann sein Körper wie bei Gear 2 zu dampfen, „...ich scheiß auf dich, ich scheiß auf deine Bande, ich scheiß auf deine Kinder du verdammter Wichser!“ Bei den letzten Worten war nur noch das Weiße seiner Augen zu sehen. Fast schien die Umgebung unter der dröhnenden Stimme zu beben.
      Nach dem Ausbruch sank Ruffy erneut auf die Knie. Vor Erschöpfung atmete er mehrfach tief durch. Sekunden vergingen. Der Dampf verschwand, er schien sich etwas zu beruhigen. Aus den Sekunden wurden schier unendlich erscheinende Minuten angespannter Stille. Bis diese schließlich von Lysop durchbrochen wurde.
      „K-Käpitän?“ .....Was nun?“ Er traute sich kaum zu fragen. Keine Reaktion.
      „Wohin....g-geht unsere nächste Fahrt“, fragte Chopper ebenso zaghaft. Keine Reaktion.
      "Wir bleiben doch zusammen oder?" Die Frage von Franky hatte einen leicht verzweifelten Unterton.
      „Ach leckt mich doch am Arsch!“ Ruffy brauste erneut auf. Mit einer fahrigen Handbewegung nahm er seinen Strohhut ab, feuerte ihn auf den Boden.
      „Gum-Gum-Axt! Gum-Gum-Axt! Gum-Gum-gott-verdammte-Axt!“ Mehrfach trat er kräftig auf die unten liegende Kopfbedeckung. Anschließend blickte Ruffy zu seinen entsetzten Mitgliedern hinüber, machte eine wegwerfende Handbewegung, drehte sich um und verließ schnellen Schrittes die Szenarie.

      „Ich geh nach Hause, verdammt!!!“


      Falls ich mal wieder Zeit und Lust habe werde ich auf jeden Fall versuchen diesen Thread mit weiteren Geschichten zu erweitern, daher der entsprechende Titel. Allerdings setze ich mir jetzt keine bestimmten Vorgaben, da für mich bei solchen Dingen an erster Stelle der Spaß steht und ich mich ungern zwinge, jetzt irgendwas in einer bestimmten Zeit fertigzustellen.^^
    • ONE PIECE - Der Anfang einer neuen Ära (Gamechiller)

      One Piece
      -Der Anfang einer neuen Ära-


      Vorher muss ich etwas sagen:
      Die Geschichte ist in der Ich-Form. Wenn die Hauptperson denkt, steht es in <...>
      Prolog
      Spoiler anzeigen
      Einige Jahre sind schon über die Weltmeere hinweggefegt, als Monkey D. Ruffy, zweiter Piratenkönig in der Geschichte der Menschheit, vor den Augen vieler Menschen das Leben genommen wurde. Gespannt standen viele Menschen, aus allen vier Blues und der Grand Line versammelt, um dem Ableben des Königs beizuwohnen. Mit einem breiten Grinsen im Gesicht wurde er zu seiner Exekutionsstätte gebracht. Die Zuschauer betrachteten jeden seiner Schritte. Nachdem Monkey D. Ruffy auf das Schafott gebracht wurde, brachte sich ein Exekutor links und einer rechts von ihm in Position. Unter den Menschen rumorte es gewaltig und die Spannung mehr als angespannt. Doch plötzlich stach ein Mann aus dem gesamten Lärmpegel heraus: „Sag' uns, Monkey D. Ruffy, existiert auch dein Schatz?“ Plötzlich verstummte das Gerede unter der Menge und fixierten ihre Blicke nun alle auf den, dessen Leben nun in Kürze vorbei sein sollte. „Was sagt euch euer Herz? Existiert er noch? Glaubt an eure Träume und ihr werdet es wissen.“, mit einem breiten Grinsen im Gesicht sprach der Piratenkönig diese Worte. Im nächsten Moment wurde er hingerichtet. Für kurze Zeit herrschte Stille, doch urplötzlich schrie Jemand aus der Menge: „Hoch lebe das Dasein als Pirat.“ Angesteckt vom Abenteuermut dieser Person, kamen nach und nach immer mehr in dessen Stimmung und somit hat es begonnen, dass ein neues Zeitalter eingeleitet wird...


      Kapitel 1: Awaken in dirt - The big chance has come
      Spoiler anzeigen
      Ich öffnete meine Augen und bemerkte, dass es so um Mittag rum sein sollte. Plötzlich stieg ein schrecklicher Geruch in meine Nase und ließ mich hochfahren. <Schon wieder hat mir jemand den Hausmüll auf mich gekippt, dabei war meine letzte Dusche doch erst vor fünf Tagen.> Ich versuchte, den Müll so gut wie möglich aus meiner alten, vermodertern Jacke, meinen Haaren und meiner Hose zu klauben. <Wie bin ich eigentlich dort eingeschlafen?> Ich erinnerte mich nur noch, wie ich gestern Abend noch Kille besuchte, um mit ihm auf seinen 17. Geburtstag anzustoßen. Bis ich überhaupt merkte, dass ich noch voll im Müll drin lag, merkte ich erst, dass es so um Mittag rum sein sollte. Während ich noch darüber rätselte, wie ich dort hingelangt war, bemerkte ich erst, dass ich selbst dran Schuld war, voll mit Müll bedeckt zu werden. Ich lag in einem modrigen und stinkenden Komposthaufen, der wohl dem Haus gehörte, dessen steinerne Wand neben mir nach oben führte. Ich versuchte mich aufzurappeln, doch irgendwie lief es nicht so gut wie sonst. Als ich auf den Beinen ständen, stieg ein schwrummriges Gefühl in meinen Kopf und ließ mich fast wieder umkippen, doch ich konnte mich noch gerade so fangen. <Ich fühle mich, als ob mir jemand den Schädel zusammengeprügelt hätte und das muss schon was heißen.> Mit unkontrollierten Schritten versuchte ich aus der Seitengasse, in der ich lag, herauszukommen. <Zum Glück hat es diese Nacht nicht geregnet, sonst hätte ich wieder im Müll nach Zeitungen suchen dürfen.> Ich öffnete meine Jacke und machte einen kurzen Blick nach links und rechts. <Noch alles da.> Ich wischte mir mit meiner Hand ein paar Schweißtropfen von meiner Stirn und bemerkte, dass ich aus der Gasse endlich draußen war.
      Die gleißende Sonne, welche auf mich herunterschien, ließ mich zuerst für kurze Zeit erblinden, doch kurze Zeit später erkannte ich, dass in der Stadt etwas los sein musste. Es waren viel mehr Menschen unterwegs als sonst. Nun bemerkte ich auch die herabwirkenden und verabscheuungswürdigen Blicke, die mir jeder einzelne würdigte. Nicht selten wurde ich von irgendjemanden blöd angemacht oder beschimpft, aber nach mehr als zehn Jahren immer dieselbe Prozedur, sollte es eigentlich jedem am Arsch vorbeigehen. Ich versuchte die Straße entlang zu tapsen, doch mein Kopf fühlte sich so schwer an, dass ich ihn fast nicht halten konnte. Ich lehnte mich kurz an eine Hauswand an und machte einen Blick zum Hafen, der am Ende der Straße lag. <Hier haben ein Haufen Passagierschiffe geankert. Was ist denn heute los?> Ich schaute mich nochmal nach links und rechts um und erspähte ein Plakat, das an das schwarze Brett der Stadt hing. Am schwarzen Brett hing alles mögliche. Veranstaltungen, Arbeitsstellen und auch Kopfgelder von Kriminellen, die sich angeblich auf der Insel aufhalten sollten, doch ich habe noch nie eins hängen sehen. Ich ging auf das schwarze Brett zu. Mein Kopf scheint inzwischen schon wieder klarer zu werden und meine Schritte fühlen sich nicht mehr so unkontrolliert an, als plötzlich jemand in mich hineinrannte.
      Der Zusammenstoß machte mir zwar nichts aus, doch ich konnte neben mir einen kleinen Jungen sehen, der nun auf dem Boden lag. Ich reichte ihm meine Hand und zeigte ein Lächeln in meinem Gesicht: „Tut mir Leid, dass ich im Weg war. Alles okay?“ Der Junge griff nach meiner Hand und ich half ihm auf. „Tut mir Leid, dass ich in dich hineingerannt bin.“, entschuldigte sich der Junge. Als er mich nun komplett sah, bemerkte er außerdem den Müll, der noch an mir klebte und hatte einen fragenden Ausdruck in seinem Gesicht: „Was ist das auf deinen Klamotten?“ „Ach das ist Müll, der mir aus Versehen drübergekippt wurde.“ Während der Junge noch nicht ganz begriff, was ich meinte, machte ich einen Blick auf das schwarze Brett und erspähte etwas Wunderbares. Ich griff nach dem Zettel und schaute ihn mir an. <Was für ein hässliches Face, der hat.> Dem Aussehen nach musste es ein Steckbrief sein. Ich schaute mir die Zahl und versuchte, sie zu entziffern. <Eine Null, zwei..., drei, vier-fünf...sechs Nullen und eine...vier. Damit hätte ich das notwendige Geld auf einen Schlag zusammen.> Ich war so in den Zettel vertieft, dass ich dem Jungen gar keine Beachtung mehr schenkte, welcher neugierig geworden ist, was für einen Zettel ich mir anschaue: „Ah, das ist der Steckbrief von Torhyn, man nennt ihn auch den „silbernen Schläger“.“ Ich schaute den Jungen und fragte ihn: „Das ist doch eine vier und sechs Nullen, oder?“ „Ja genau, 6-Millionen Berry.“, versicherte er mir. Ich wollte gerade fragen, ob er mir vielleicht sagen kann, wo ich ihn finde, als von ihnen Frau angerannt kam und den Jungen gleich einige Meter von mir wegriss.
      „Mutter, was soll das?“, fragte der Junge. Erst jetzt schoss mir in den Kopf, dass das seine Mutter sein musste. Sie warf mir so einen finsteren Blick zu, wandte sich dann aber ihrem Kind zu und flüsterte ihm etwas ins Ohr, woraufhin der Junge in die Richtung eilte, aus der die Mutter gekommen ist. Daraufhin schaute mich nun die Mutter wieder an und fing an mich anzuschreien: „Was fällt es dir ein, mein liebes Kind anzusprechen? Am Ende wird er noch mit irgendwelchen Krankheiten angesteckt. Leute wie dich sollte man wegsperren und nicht mehr ans Tageslicht lassen, um solche Belästigungen unterbinden zu können, du obdachloser Penner.“ Jedes einzelne Wort, das mir an den Kopf geworfen wurde, tat mir in der Seele weh. Die Menschen heutzutage sind alles nur noch oberflächliche Snobs, die nicht wissen, was es heißt, für sein tägliches Überleben hart arbeiten zu müssen. Ich entschloss, mich einfach umzudrehen und einen Abgang zu machen. Als ich mich nun umdrehte, wurde die Frau richtig unverschämt und beschimpfte mich: „Was fällt es einem nichtsnutzigen Penner ein, sich einfach wegzudrehen?“ Ich hörte nicht mehr auf ihren letzten Satz und ging mit langsamen Schritten in Richtung Kille's Haus. Als sie mich noch einmal ansprechen wollte, hob ich einfach nur meinen rechten Arm und zeigte ihr meinen Mittelfinger. Ich sagte ihr noch hinterher: „Verpiss dich, du Snob.“ Ich wusste, dass man seinen Mitmenschen eigentlich Respekt zollen sollte. Doch wer mir keinen Respekt gegenüber bringt, der bekommt von mir auch keinen. Mit einem Grinsen im Gesicht wanderte ich zu Kille's Haus, während ich ganz vergessen hatte, dass meine Klamotten noch voller Müll waren.


      Kapitel 2: Take your chance
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      Fünf Minuten später stand ich nun endlich vor Kille's Haus. Man hörte schon von Weitem, dass er schon wieder mit irgendeinem Instrument spielt. <Dieses Mal wird es seine Geige sein.> Kille hatte schon ein unglaubliches Talent in Sachen Musik, egal mit welchem Instrument. Geige, Fagott, Klavier, man gibt ihm ein Instrument in die Hand und wenige Stunden später kann er es. Diese Gabe hat er warscheinlich von seinem Vater, dem wohl berühmtesten Musiker der letzten Jahre. Er war in allen Blues und auf der Grand Line als der „King of Music“ bekannt. Und genau diesen Titel will sich Kille ebenfalls verdienen. Er ist leider gestorben als Kille dreizehn Jahre alt war, seitdem verdient seine Mutter das Geld, indem sie in der Stadt arbeitet. Leider wurde nie herausgefunden, wie sein Vater gestorben ist. Er war Zeitzeuge des großen Piratenkönigs Monkey D. Ruffy. Obwohl ich noch nicht mal ein Jahr alt war, als er hingerichtet wurde, glaube ich, er war ein toller Mensch, das sagt mir mein Gefühl. Ich klopfte nun an Kille's Tür. Als ich hörte, dass das Instrument ruhig war, hieß es, dass man reindurfte.
      Ich trat ein und sah Kille, wie er auf seinem Hocker saß, die Geige in der einen Hand und das Streich-Ding in der anderen. Als er mich sah, legte er beides beiseite und kam mir entgegen. Wir reichten uns die Hand. Das war unsere persönliche Begrüßung. Er ging an den Tisch und saß sich hin. Während ich mich hinsaß, holte er eine Flasche Wasser und zwei Gläser her. „Wo bist du denn gelandet, dass du so stinkst?“, fragte mich Kille. Ich schaute ihn an und sagte: „Darüber wollte ich mit dir reden. Was ist gestern noch passiert?“ „Ich hab mir von einem fahrenden Händler vor einigen Wochen einen tollen Wein gekauft und den haben wir doch gestern getrunken, ich, du und Liana.“ <Ach ja genau, Kille hatte so einen Qualitätswein.> Er fuhr fort: „Du hast ein bisschen zu viel abbekommen und warst dann nicht mehr ganz bei dir. Spät in der Nacht hast du dann gesagt, dass du los musst und hast dich nicht mehr abhalten lassen rauszugehen...“ „...und dann hab ich mich in den Komposthaufen reingelegt.“, beendete ich. Ich lachte und sagte: „Mann, bin ich dämlich. Aber ich bin auch wegen etwas anderem gekommen.“ Kille wurde nun etwas ernster und fragte: „Du meinst wegen unserem Plan, den wir haben?“ „Ja genau“, antwortete ich: „Am schwarzen Brett habe ich einen Steckbrief gefunden. Der hat 6 Mille als Belohnung. Heißt irgendwas mit „silberner Schläger“.“ Kille nahm den Zettel und las ihn durch. Ich schämte mich irgendwie, dass ich nicht lesen konnte, aber Eltern, die es mir beibringen könnten, hatte ich nie und Ich wollte nicht, dass Kille es mir lernen sollte. Er war auch der Einzige, der es wusste. Nachdem er ihn genauestens studiert hatte, legte er ihn auf den Tisch und fing an zu reden: „Bei dem Typen handelt es sich um „silberner Schläger Jam“. Er hält sich im Dorf Stith auf und tyrannisiert dort seit einem Tag die Dorfbewohner. Es wurde der Marine zwar schon gemeldet, doch es kann noch dauern bis sie kommt.“ Kille schaute mich an und machte weiter: „Das ist genau das, was wir seit drei Jahren suchen.“ Ich nickte und fragte ihn: „Wie viele Stunden dauert der Weg dorthin.?“ „In vier Stunden hast du's, wenn du nicht trödelst. Wenn du ihn schaffst, musst du aber erst mal in die Marinebasis unserer Insel, wofür du nochmal einen halben Tag brauchst“ Ich schaute Kille an und sagte: „Das ist unsere Chance, die nutzen wir.“ Ich zog ein Lächeln auf und hielt ihm meine Hand entgegen. Er schlug ein und antwortete, ebenfalls mit einem Lächeln: „Ich weiß.“ Plötzlich stand er auf und ging in die Vorratskammer. „Ich mach dir einen Rucksack mit Essen und Trinken, was für diesen Ausflug reichen sollte.“ „Kann ich mich ein bisschen waschen?“, fragte ich ihn. Ich hörte nur ein kurzes Ja und ging an das Waschbecken. Zuerst ließ ich meine Haare reinhängen und kämmte mit meinen Fingern hindurch. <Oh, das tut gut.> Nachdem ich mein Gesicht und meine Hände gewaschen hatte, setzte ich mich wieder auf den Stuhl und richtete mir noch ein bisschen mein Haar zurecht, damit es mir nicht ins Gesicht hing.
      Kurze Zeit später kam Kille wieder aus der Vorratskammer mit einem kleinen Rucksack heraus. „Hier haben wir alles, was du für einen Tag brauchen könntest.“ Ich bedankte mich bei ihm und als ich alles ansah, was drin war, bekam ich langsam auch Hunger. Ich griff in meine Hosentasche und zog ein zwei Tage altes Brot raus. „Das willst du noch essen?“, fragte mich Kille. „Klar, das hat ganze 700 Berry gekostet. So was wirft man doch nicht weg. Nebenbei wie geht’s deiner Mutter?“ Kille legte einen leicht bedrückten Ausdruck auf und antwortete: „Sie arbeitet den ganzen Tag, nur damit es MIR, nicht UNS, gutgeht.“ Ich legte meine Hand auf seine Schulter und sagte ihm: „Sie will halt, dass du ein gutes Leben hast. Du hast wenigstens jemanden, der sich um dich sorgt. Ich hab keinen und Liana muss sich um jemanden sorgen.“ Ich hielt kurz inne, sagte aber dann: „Ich mach mich jetzt auf den Weg. Wir sehen uns dann morgen.“ Ich schnappte mir den Rucksack und ging nach draußen. <Scheiße, er hat mir gar nicht die Richtung gesagt.> „Kille, welche Richtung?“ „Lauf nach Norden, das liegt vom Haus aus rechts. Dann solltest du an ein Ortsschild kommen, welches einen Wegweiser nach Stith zeigen sollte. Viel Glück“ Ich machte noch einen Abschiedsgruß und machte mich dann auf den Weg nach Stith.“


      Kapitel 3: The way to Stith
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      Ich weiß nicht, wie lange ich nun schon gelaufen bin. <Das letzte Schild nach Stith ist auch schon 'ne Weile. Darauf stand, das es noch nicht mehr lange dauern sollte.> Ich befand mich inmitten eines Waldes, wo ich an eine Zweigung gekommen bin und nicht mehr wusste, in welche Richtung ich nun gehen musste. Ich erkannte, das dort früher mal ein Schild stand, doch der Stock war abgebrochen und das Schild an sich war nirgends zu sehen. <Ich darf jetzt nicht aufgeben. Das wird warscheinlich unsere einzige Chance sein.> Ich entschied mich für den linken Weg. Er schien leicht bergauf zu führen. Aus dem moosigem Waldboden wurde langsam ein steiniger Kiesweg. Nachdem ich ein wenig gelaufen bin, kam von irgendwo ein leiser Schrei. Zuerst dachte ich, ich hätte mich verhört, doch je weiter ich lief, desto klarer und lauter wurde der Schrei. „Halt durch, Mirto holt schon Hilfe.“, hörte ich plötzlich ganz deutlich. Außerdem sah ich schon dort hinten das Ende des Waldes. Der Schrei kam von dort, also nahm ich meine Beine in die Hand und rannte aus dem Wald heraus.
      Als ich endlich draußen war, erkannte ich erst, dass ich einen Berg hinaufgelaufen war. Ich bin auf einen steinigen, relativ engen Pfad gekommen, der nach etwa 30 Meter nach links führte. Nun sah ich auch, woher der Schrei kam. Am Rand des Pfades bückten sich ein Junge und ein Mädchen und sahen auf den Abgrund herunter. Ich lehnte mich zur Seite und erkannte, dass dort unten sich ein Mädchen an einem Stein festklammerte, der nicht mehr sehr lange halten würde. Ich schaute den Abgrund herunter und war erstaunt, wie hoch ich in der kurzen Zeit gekommen war. <Das sind mindestens 30 Meter. Wenn das Mädchen da herunterfällt, ist Ende im Gelände.> Während ich ganz darauf konzentriert war, das Mädchen und den Abgrund zu beobachten, bemerkte eines der Kinder, das ich gekommen war. Er rannte zu mir und fragte mich verzweifelt: „Bitte hilf uns, sonst stirbt Lika.“ Ich schaute den Jungen an. Er stand den Tränen nahe. Ich setzte ein Lächeln auf und versicherte ihm: „Keine Sorge, ich helfe eurer Freundin.“ Ich ging mit dem Jungen an die Stelle, an der sie abgestürzt war und schaute mich um, wie ich es am besten anstellen könnte. Vor mir lag ein großer Stein, an dem ich mich festhalten konnte. Ich legte eine Hand um den Stein und ließ mich die steile Steinwand herunter. „Ich habe Angst.“, sagte das Mädchen verzweifelt. Es hatte Tränen in den Augen. Ich streckte mich soweit ich konnte und reichte ihr meine Hand. Sie versuchte danach zu greifen, doch es fehlte noch ein bisschen, weswegen ich ein bisschen nachhalf, aber man es nicht merken würde. Das Mädchen klammerte sich an meine Jacke und ich versuchte wieder hochzuklettern. Die anderen beiden Kinder waren überglücklich: „Juhu, er hat es geschafft.“ Ich zog mich nun zum Weg hoch und setzte das Mädchen neben mir ab.
      Genau in diesem Moment kam ein Junge mit ein paar Erwachsenen den Berg herunter. Der Junge, der mich geholt hatte, rief den Kommenden entgegen: „Keine Sorge, der da hat uns geholfen.“ Nun wurden mir wieder Blicke zugeworfen, aber nicht, wie normalerweise, verachtende Blicke, sondern dankbare Blicke. An so etwas war ich gar nicht gewohnt. Mir kam ein groß gebauter Mann entgegen, sichtbar erleichtert und reichte mir die Hand: „Danke, dass du meine Tochter gerettet hast.“ Ich gab ihm meine Hand und antwortete: „Keine Ursache, aber ich hätte da eine Frage.“ Der Mann schaute mich an und sagte: „Na dann schieß los.“ „Könnt ihr mich vielleicht den Weg in das Dorf Stith sagen?“ Der Mann lachte und sprach: „Geh einfach nur den Weg nach oben. Aber was willst du denn in Stith. Seitdem dieser Verbrecher seit einigen Tagen da ist, haben wir nichts mehr zu bieten.“ Ich war erleichtert, als ich hörte, dass ich schon fast in Stith angekommen bin. „Genau wegen diesem Typen bin ich hier.“ „Dieser Typ hat es aber echt drauf. Keiner aus unserem Dorf konnte es mit ihm aufnehmen.“, berichtete mir der Vater des geretteten Kindes. Ich wischte mir meine Haare aus dem Gesicht, da der Wind gerade etwas stark war.
      „Keine Sorge, den mach ich mit Links fertig.“ „Na dann, komm mit. Wir bringen dich ins Dorf.“ So ganz wurde mir noch nicht geglaubt, dass ich es mit dem Silbermann aufnehmen könnte. „Nebenbei, darf ich nach deinem Namen fragen?“, fragte mich der Mann. „Äh, na klar, ich heiße Nick.“ „Und wie ist dein Nachname?“, hakte der Mann nach. „Den weiß ich nicht. Ich bin ohne Eltern aufgewachsen.“ Der Mann schaute mich bedrückt an und sagte: „Das tut mir Leid für dich.“ Ich schwieg und senkte meinen Kopf, während wir ins Dorf liefen. <Ich kann auf irgendeine Mitleidstour verzichten.>Nach kurzer Zeit waren wir im Dorf angelangt. Es lag ungefähr in 50 Meter Höhe und bot einen wundervollen Ausblick auf das Meer. Nun schaute ich mir aber das Dorf an. Es war wirklich nicht sehr groß geraten. Es waren zwischen 20 und 30 Häuser und ein Gasthaus. Während ich mir das Dorf anschaute, sprach plötzlich wieder der Vater des Mädchens: „Den, den du suchst, hockt im Gasthaus und schlemmt auf Kosten des Hauses.“ Ich bedankte mich bei ihm mit einer Handgeste und ging auf das Gasthaus zu. Das war nun endlich der letzte Schritt unseres Plans. Nun stand ich vor der Tür des Gasthauses und war bereit, einzutreten.



      So, das ist nun mein zweites Projekt einer Fanfiction (die erste hat sich leider flachgelegt).
      Ich habe im ersten Kapiteln noch ein paar Fragen offen stehen lassen und werde sie erst demnächst klären.

      Wenn ihr wollt, könnt ihr euch Antworten zu folgenden Fragen überlegen (nach Chapter 1):
      Spoiler anzeigen

      1. Warum ist die Hauptperson obdachlos?
      2. Warum ist die Hauptperson in einem Komposthaufen aufgewacht?
      3. Was hat es mit dem Steckbrief auf sich?
      4. Wer ist Kille?

      Wenn ihr wollt, könnt ihr euch Antworten zu folgenden Fragen überlegen (nach Chapter 2):
      Spoiler anzeigen

      1. Was hat es mit Killes Vater auf sich?
      2. Wer ist Liana?
      3. Welchen Plan haben die Hauptperson und Kille?

      Ich hoffe auch Kritik (sowohl gut als auch schlecht).
      Ich suche noch gegenfalls, wenn einer Lust hat, eine Person, mit der ich mir beraten könnte, ob ich einiges einbauen sollte oder nicht
      (hätte da einige ideen, kann aber nicht genau sagen, obs jetzt eher positiv oder negativ wäre.)
      Bitte schreibt doch mal Kommentare. Hab jetzt schon ein zweites Update reingestellt und wäre bei mindestens einer Kritik schon froh.
      Bei meiner früheren Fanfics hab ich auch nie Kritik bekommen (weswegen sie warscheinlich auch auf Glatteis gelegt wurden)

      LG Gamechiller

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Gamechiller ()

    • Schatz des Calibo (Brook)

      Hallo alle miteinander!

      Als ich hier noch nicht registriert war, habe ich ein paar wirklich gute FF's gelesen. Das hat mich inspiriert, selber zu schreiben. Deswegen bin ich auch hier. Es ist meine erste FF, also erwartet nicht allzu viel. Kritik, Verbesserungsvorschläge usw. sind gern erwünscht.

      Das der Spoiler von Kapitel 4 nicht richtig funktioniert tut mir Leid. Ich habe mehrmals versucht es hinzubekommen.

      Und jetzt viel Spaß beim Lesen. Ich hoffe meine FF wird euch gefallen!


      Kapitel 1

      Es ist ein sonniger Abend. Na ja, so sonnig, wie es bei einem Sonnenuntergang sein kann. Die Crew sitzt in der Küche des Schiffes. In der Küche steht ein großer eckiger Tisch. Um den Tisch die Crew des Schiffes. Nur der Schiffskoch befindet sich am Herd. „Hey, Ako, wann ist das Essen fertig? Ich habe Hunger!“ ruft Calibo. „Ist schon fertig. Hier, ich serviere: Seekönigsbraten!“ antwortet Ako und serviert der Crew das Essen. Er selber setzt sich auch an den Tisch und isst. „Mmm, lecker. Das hast du wieder toll hinbekommen!“ sagt Morendo fröhlich und schmatzend. Ako lächelt und dankt ihm. Er freut sich immer wenn er gelobt wird. „Schleimer“, dachte Nado, „Irgendwann werde ich mir eh das ganze Schiff krallen und alle abschlachten! Dann gehört mir der Schatz von unserem Boss Calibo!“ Der Schatz des Bosses Calibo war in einem verschlossenen Raum. Keiner der Crew-Mitglieder hatte ihn bis jetzt gesehen, aber die meisten denken es wäre ein Goldschatz. Ob das stimmt, weiß niemand außer Calibo selbst. Über den Schatz wurde nie viel geredet. Calibo äußert sich über ihn auch nicht viel. Nach dem Essen gingen alle in ihre Zimmer. Ako spülte noch das Geschirr. Danach ging er auch in Richtung seines Zimmers. Doch da sieht er Licht am anderen Ende des Ganges. Es kommt aus dem unteren Spalt der Tür die zur „Schatzkammer“ des Bosses führte. Ako wusste nicht, ob er die Tür öffnen sollte oder nur klopfen sollte. Er entschied sich für klopfen. „Hallo? Boss, bist du da drin?“ Es öffnet sich die Tür und Calibo kam von seiner „Schatzkammer“ auf den Flur. Er hatte sich durch die Tür geklemmt und die Tür schnell geschlossen, so dass Ako nichts sehen konnte. „Ich habe nur nach meinem Schätzchen geguckt bis vor ich schlafen gehe!“ sagte Calibo, während er die Tür verschloss. „Ach so, dann ist ja gut.“ Die Beiden gingen auf ihre Zimmer.

      Am nächsten Morgen.

      Calibo kommt gähnend aus seinem Zimmer. Er geht zur Küche. „Ist das Essen schon fertig?“ fragte er Ako. „Nein, dauert noch, Boss.“-„Okay, dann vertrete ich mir mal kurz die Beine auf dem Deck! Die Anderen schlafen wohl noch, diese Faulpelze!“ Calibo verlässt die Küche und geht Richtung Deck. Dieser Ako, dachte sich der Boss, ist immer nur am Kochen! Am Deck angekommen atmet Calibo die frische Luft ein. Doch da sieht er ein Schiff, etwas weiter von ihnen entfernt. Er greift schnell zum Fernglas, um zu schauen, was sich da für ein Schiff ihnen näherte. „Oh F*ck!“ fluchte Calibo, „Schnell Leute! Ein Marineschiff nähert sich uns!“ Ako kommt zu ihm, weil er ihn gehört hat. „Schnell, hol die anderen!“ befehlt der Boss ihm. Ako rennt widerspruchslos zu den Zimmern der Anderen. Calibo wusste, warum die Marine ihn und seine Crew sucht. Sie hatten nämlich alle Kopfgelder: Calibo – 220 Millionen Berry Ako – 190 Millionen Berry Morendo – 100 Millionen Berry
      Nado – 150 Millionen Berry
      Ako kommt mit Nado und Morendo zum Deck, wo ihr Boss Calibo immer noch erschreckt steht. „Was sollen wir tun?“ fragt Morendo. „Na ja, entweder kämpfen wir oder wir flüchten. Was meinst du Boss?“ sagt Nado. Der Boss hat einen ernsten Blick. „Wir kämpfen. Sobald sie in Reichweite sind feuern wir auf sie!“ beschließt Calibo. Ako, Nado und Morendo gehen zu den Kanonen. „Oh nein!“ sagt Calibo erstaunt. Es sind noch zwei Marineschiffe hinter dem Ersten aufgetaucht. Die Crew-Mitglieder sehen es auch. „Immer noch kämpfen?“ fragt Ako. „Na klar, schließlich versperren die uns den Weg!“ erwidert Calibo. Die Marineschiffe und das Schiff von Calibo kommen sich immer näher. Als das Marineschiff dann in Reichweite ist ruft der Boss zu seiner Crew, die sich an den Kanonen befinden: „FEUER!“ Die Kanonen werden abgeschossen, treffen allerdings nicht. Auch die Marineschiffe feuern drauf los. Eine Kanone fliegt direkt auf Calibo. Der macht nur eine kurze Handbewegung, und die Kanone verfällt zu Staub. Er hat nämlich mal eine Teufelsfrucht gegessen. Die ermöglicht ihm, jedes Objekt und jedes Lebewesen in der Reichweite von 5 Metern, einfach zu Staub verfallen zu lassen. Nur bei anderen Teufelsfrucht-Nutzern funktioniert es nicht. Es ist eine Logia-Frucht, deswegen kann er sich auch in Staub verfallen lassen, und sich danach wieder regenerieren. „TREFFER!“ ruft Nado. Das linke Marineschiff versinkt. „Wir können hier nicht mehr viel Zeit verschwenden. Wir haben Ed gesagt wir kommen noch heute zu ihm. Und es ist schon Mittag.“ Sagt Calibo. „Aber es sind immer noch zwei Marineschiffe im Weg! Wie sollen wir an ihnen vorbeikommen?“ fragt Morendo. Calibo antwortet mit einer angsteinflößenden Stimme:

      „Wir rufen ihn!“

      Kapitel 2


      Ako und Nado grinsten. „W…Wen meinst du mit ‚ihn‘?“ fragt Morendo. Er war noch nicht lange in der Crew. „Du wirst es gleich sehen!“ antwortet Calibo. Er pfiff in eine Pfeife, die ihm Ako gebracht hat. Kurz danach sieht man wie sich etwas im Meer auf eins der Marineschiffe zubewegt. Urplötzlich schlingen sich Tentakel um das Marineschiff und ziehen es in das Meer. Die Besatzung des anderen Marineschiffes guckt nur erschreckt auf die Stelle wo gerade eben noch das Marineschiff stand. Doch kaum konnten sie die Situation begreifen, schlingeln sich auch um das andere Schiff Tentakel und es wurde auch in das Meer gezogen. Morendo guckt nur verdattert. „Schnell, wir müssen heute noch nach Heavy Island!“ sagt Calibo. Der Boss geht unter Deck, während die Crew die Segel setzt. „Was war das eben?“ flüstert Morendo zu Ako. „Das ‚Haustier‘ vom Boss!“ antwortet er. Nachdem die Crew die Segel gesetzt hat, gehen sie zur Küche. Da sitzt auch der Boss. „Mach was zu essen, Ako! Das Frühstück ist heute ja ausgefallen.“ Sagt Nado nervig. Nach dem Essen geht die Crew wieder an Deck und macht ihre Arbeit. Früh abends kommt die Crew dann nach Heavy Island. Sie legen an einer abgelegenen Seite der Insel an, weil ihr Schiff sonst von der Marine gesichtet wird. „Wir suchen ein Hotel auf und dann rufen wir Ed an!“ sagt Calibo. Im Hotel ruft er dann Ed mit seiner Teleschnecke an und sagt ihm, dass sie morgen kommen. Am nächsten Morgen steht die Crew auf und frühstückt in einem Lokal. Danach gingen sie aus der Stadt Richtung Wald, denn da steht das Haus von Ed. Es war ein großes Holzhaus. Als sie am Haus ankamen, klopften sie an der Tür. Niemand machte auf. „Vielleicht ist er nicht da!“ sagt Morendo, der Ed noch nicht gesehen hat, sondern nur von ihm gehört. „Er ist da! Er wusste das wir kommen.“ Erwidert Calibo und lässt die Tür zu Staub verfallen. „Durchsucht das Haus.“ Befiehlt er, nachdem sie eingetreten sind. „Nichts. Er ist nicht hier!“ – „Hmm, gehen wir wieder zur Stadt. Vielleicht finden wir ihn da!“ sagt Calibo und verlässt mit seiner Crew das Haus. In der Stadt werden sie von 30 Marine-Soldaten abgefangen. Ein Marine-Soldat tritt hervor und sagt: „Sie und ihre Bande sind festgenommen!“ Die Crew zeigt keine Angst. „Und was veranlasst uns einfach aufzugeben?“ sagt Calibo lässig, „Macht sie fertig, Männer!“ Morendo, Ako und Nado stürzen sich auf die Marine und töten sie. Calibo macht sich nicht die Finger schmutzig, er lässt meistens seine Crew für ihn kämpfen. Sind eh stark genug, denkt er sich. „Woher weiß die Marine wo wir sind?“ fragt Nado und steckt sein blutiges Schwert wieder in die Halterung. „Ich habe keine Ahnung!“ sagt Calibo. Sie durchsuchen die Stadt nach Ed. „Hey, ist er das nicht da drüben?“ fragt Ako. „Ja, das ist er. Wieso unterhält er sich mit einem Marine-Soldaten?“ antwortet Calibo. Der Marine-Soldat gibt Ed Geld. „Jetzt wird mir alles klar! Ed hat uns verpfiffen!“ sagt Calibo mit einer ernsten Stimme. Nachdem der Marine-Soldat weggegangen ist, geht die Crew zu Ed. „Hallo Leute!“ sagt Ed etwas ängstlich. „Verräter!“ sagt Calibo. „W…wovon redest du?“ fragt Ed und wird immer ängstlicher. „Darf ich ihn umbringen?“ fragt Nado. „Ja. Dieser Verräter darf nicht mehr leben. Nado holt ein Schwert raus. „I…ich bin doch euer Freund!“ sagt Ed ängstlich. Calibo, Morendo und Ako drehen ich um und gehen. Sie hören nur noch das Aufprallen von Ed auf den Asphalt des Steinweges. Nado kommt zu Calibo und den anderen. Calibo guckt Nado an. Nado nickt nur.
      Kapitel 3


      Sie gehen wieder auf das Schiff. Auf dem Schiff fragt Ako: „Was tun wir jetzt? Die Marine ist uns auf den Fersen und wir haben unseren Informanten verloren!“ – „Ich weiß es nicht. Lasst uns morgen weitersehen und erst mal zu Abend essen.“ antwortet Calibo. Die Crew geht in die Küche und isst. Der Abend verläuft wie immer. Ako räumt in der Küche auf, während die anderen auf ihre Zimmer gehen. Er geht jetzt auch auf sein Zimmer. Doch kaum hat er die Küche verlassen, hört er einen lauten Entsetzungsschrei. Der Schrei kam von der ‚Schatzkammer‘ des Bosses. Ako rennt dorthin und trifft auf dem Gang auf dem die Zimmer liegen Nado und Morendo. Die Drei laufen zum Boss, der erschrocken vor der offenen Tür der ‚Schatzkammer‘ sitzt. „Was ist los, Boss?“ fragt Morendo. „Jemand hat meinen Schatz gestohlen!“ Calibo wird auf einmal ganz ernst. Er steht auf und geht Richtung Deck. „Ich werde die ganze Insel und das umliegende Meer absuchen und jeden töten der sich mir in den Weg stellt!“ Seine Crew folgt ihm. Morendo rät ihm: „Es ist doch schon dunkel! Lass uns morgen suchen!“ – „Spinnst du? Dann ist der Dieb schon längst über alle Berge. Ich muss ihn heute finden!“ erwidert Calibo. Die Crew geht in die Stadt. Die Straßenlichter erhellen die Straßen. „Das war bestimmt die verdammte Marine. Glaubst du nicht, dass sie schon mit deinem Schatz abgehauen sind? Ich meine, sie haben Schiffe!“ erwähnt Nado. „Wir durchsuchen erst die Stadt und dann fahren wir mit dem Schiff zu dem Marine-Stützpunkt hier in der Nähe.“ Nachdem sie die Stadt ohne Erfolg durchsucht haben, gehen sie wieder zum Schiff. Die Crew ist müde, nur Calibo zeigt keine Müdigkeit. Ihm scheint die Sache sehr Ernst zu sein. Sie befinden sich jetzt auf den Weg zum Marine-Stützpunkt. „Boss, wir sind müde!“ – „Gut, wir gehen erst mal schlafen!“ Die Crew freut sich und alle gehen in ihre Zimmer. Am nächsten Morgen stehen später auf als sonst, denn sie waren gestern ja spät ins Bett gekommen. Nur Calibo war schon wach. „Frühstück fällt heute aus. Wir müssen zum Marine-Stützpunkt!“ befiehlt er. Die Crew geht mit einem Stöhnen ans Deck. „Der Marine-Stütz ist in Sicht!“ ruft Morendo. Es ist schon Mittag. Der Marine-Stützpunkt sieht die Flagge von den Calibo Piraten und feuert auf das Schiff. Die Kanonenkugeln lässt Caribo einfach zu Staub verfallen. Der Leiter des Marine-Stützpunktes war Vize-Admiral Sentonero, besser bekannt unter seinem Spitznamen ‚Schwarzes Haar‘. Er kommt zu den Kanonen und befiehlt seinen Männer dass sie aufhören sollen zu schießen. Er kenne die Caribo Piraten. Das Schiff von Caribo legt an. Sentonero kommt zu ihnen und stellt sich vor: „Ich bin der Vize-Admiral Sentonero. Was wollt ihr hier?“ – „Das weißt du ganz genau!“ antwortet Caribo mit einer sehr ernsten Mine. „Ich weiß nicht wovon du sprichst.“ – „Treib es nicht zu weit. Wo hast du ihn versteckt?“ – „Ich habe hier nichts versteckt! Wovon redest du überhaupt?“ Caribo schaut den Marine-Stützpunkt suchend an. „Vielleicht ist er hier gar nicht!“ sagt Morendo. „Hmm, ich kann seine Anwesenheit auch nicht spüren.“ Die Crew bemerkt gar nicht wie Sentonero seinen Truppen ein Handzeichen gibt.„Feuer!“
      Kapitel 4


      Die Truppen von Sentonero feuern mit Kanonenkugeln und Schusswaffen. Der Überraschungsangriff kommt zwar überraschend, aber die Calibo Piraten können den Angriff abwehren. Der Vize-Admiral ist schon längst hinter seinen Truppen verschwunden. „Dieser Arsch Sentonero. Den schnapp ich mir!“ schreit Calibo und geht in die Richtung in der der Vize-Admiral verschwunden ist. Die Truppen rufen zwar ‚Halt‘, aber das interessiert Calibo wenig. Er macht einfach von seiner Teufelsfrucht gebrauch. Als er durch die Truppen gelangt war, sieht er Sentonero wie er in das Hauptgebäude des Marine-Stützpunktes flieht. Calibo bleibt urplötzlich stehen, so als wenn ihm plötzlich eine Idee einfiel. Er dreht sich um und läuft zu seinem Schiff. Sentonero sieht das durch einer der Fenster im Hauptgebäude und lacht. „Hahaha! Jetzt haut er ab! Dieser Feigling!“ denkt er sich. Doch da denkt er falsch. Calibo kehrt zum Schiff zurück. Der Marine-Stützpunkt liegt auf einer felsigen kleinen Insel. Calibo hält von dem Schiff aus seine beiden Hände an die Insel. „INSEL STAUB!“ ruft er. Die Truppen gucken ihn nur beängstigt an. Die Insel rumort. Calibo und seine Crew fahren schnell weg. „Hey, sie hauen ab!“ schreit einer der Marine-Soldaten. Doch kaum hat er das gesagt zerfällt plötzlich die ganze Insel zu Staub. Die Menschen und die Häuser auf der Insel fallen ins Wasser. Morendo ist immer wieder anstaunt über die Kraft von seinem Boss. Die Marine-Soldaten schwimmen schnell zu den Schiffen. Sentonero ist nirgends zu sehen. Er ist mit dem Gebäude untergegangen. „Das war ja ein voller Erfolg!“ freut sich Morendo. „Nein“, erwidert Calibo, „Mein Schatz war nicht hier.“ – „Oh, stimmt ja. Dein Schatz.“ Ako fragt seinen Boss: „Und? Wo sollen wir als nächstes suchen?“ – „Wenn ich das bloß wüsste.“

      Die Calibo Piraten segeln weiter übers Meer. Nado stürzt in das Zimmer von Calibo: „Boss, unsere Vorräte gehen zuneige und wir haben Hunger!“ – „Haben wir die Vorräte nicht auf Heavy Island aufgefüllt?“ – „Wollten wir ja, aber du wolltest ja unbedingt nach deinem Schätzchen suchen!“ – „Gut, folgt dem Logport und steuert die nächste Insel an!“ – „Aye Aye!“ Nado verlässt das Zimmer wieder. Ein paar Stunden später. Calibo hört von seinem Zimmer „Land in Sicht!“. Er geht zum Deck um nach zu sehen. Er kommt auf das Deck und sieht eine große Insel. Sie legen mit ihrem Schiff an. „Hoffen wir einfach, dass die Marine unser Schiff nicht findet!“ sagt Calibo etwas glücklich. „Hallo, liebe Besucher! Hier Anlegen kostet!“ ein großer Mann mit tiefer Stimme steht am Steg. „Wie viel denn?“ fragt Calibo. „Hmm, euer Schiff ist groß. 10.000 Berry!“ – „Und was ist wenn wir nicht bezahlen wollen?“ – „Dann werf‘ ich euch von dieser Insel!“ – „Nö!“ – „Was ‚Nö‘? – „Wir haben kein Bock zu bezahlen und ich glaube nicht das sie uns von dieser Insel werfen können!“ – „Was erlauben sie sich!?“ Der große Mann zückt seine Pistole. „Du hast die Wahl; entweder du verschwindest mit samt deiner Clownsmannschaft oder ihr bezahlt. Sonst blas ich dir die Birne ein!“ – „Mach doch!“ Der große Mann wird immer gereizter. So welche Leute sind ihm noch nie untergekommen. „Gut, du hast es so gewollt!“ Er zielt auf Calibo’s Kopf und drückt ab. Die Kugel fliegt durch Calibo’s Kopf und der zerfällt zu Staub. Sein Kopf regeneriert sich wieder. Der große Mann ist nur geschockt. Calibo springt von Schiff auf den Steg und geht zu dem Mann. „Ich gebe ihnen keine zwei Möglichkeiten!“ Er lässt den Mann zu Staub verfallen. „Kommt Leute!“ – „Aber was ist mit dem Schiff?“ – „Die Stadt ist dort vorne. Wir merken schon wenn es gestohlen wird und richtig etwas zu stehlen gibt es nicht.“ Die Calibo Piraten machen sich auf den Weg zur Stadt.
      Kapitel 5


      Ein steiniger Weg führt zum Stadteingang. Kurz vor dem Stadteingang treffen sie einen kleinen Mann der auf einer Bank am Rand des Weges eine Zeitung liest. Er guckt hervor und guckt wieder in die Zeitung. Die Calibo Piraten gehen in die Stadt hinein. Der Stadteingang war ein großer Bogen an dem „Stadt von Almogor“ drauf steht. „Wir gehen dort drüben ins Cafe!“ Die Menschen in der Stadt sehen Calibo und seine Crew misstrauisch an. „Hoffentlich wissen die nicht, dass wir Piraten sind!“ flüstert Nado zu Calibo. „Wird schon gut gehen!“ Sie betreten das Cafe und setzen sich an einen runden Tisch. Eine Bedienung schaut sie an und geht darauf in die Küche. Kurz danach kommt eine andere Frau auf Calibo und seine Crew zu. „Verlassen sie mein Cafe!“ sagt die Frau. „Wieso?“ - „Verlassen sie mein Cafe!“ Calibo steht auf und sagt zu seiner Crew: „Kommt Leute. Wir sind hier nicht erwünscht.“ Sie gehen raus aus dem Cafe. „Wir können auch später essen! Jetzt durchsuchen wir erst mal die Stadt. Ako, Morendo, ihr durchsucht die Geschäfte auf der rechte Seite! Nado, du durchsuchst die auf der linken Seite! Ich durchsuche die Straßen. Wir treffen uns an diesem Hotel da vorne wieder!“ – „Jawohl!“ Die Calibo Piraten schwärmen aus. Sie werden immer noch von den Menschen misstrauisch angesehen. Calibo nimmt sich eine Zeitung von einem Zeitungsstand. Der Zeitungsverkäufer unterdrückt es sich ihm hinter her zu rennen und Geld für die Zeitung zu verlangen. Calibo schaut gleich zum Ende der Zeitung wo die Steckbriefe abgedruckt sind. Er bemerkt die Steckbriefe von ihm und seiner Crew. „Deswegen schauen die Menschen mich und meine Crew so komisch an.“ Murmelt er vor sich her. Er faltet die Zeitung und steckt sie in eine Tasche. Es wird schon dunkel und ein Wind kommt auf. Calibo betritt das Hotel. Er hat nicht wirklich die Straßen durchsucht. Er setzt sich in die Lobby. Ein Mann setzt sich neben ihm. Calibo bemerkt in gar nicht, erst als der Mann mit einem leisen „Hey!“ auf sich aufmerksam macht. Calibo schaut ihn an; er hat einen Regenmantel an und eine Kapuze über seinen Kopf gezogen, so dass man sein Gesicht nicht sehen konnte. Der Mann kramt in seiner Tasche. „KLACK!“ Der Mann hat schnell Seesteinhandschellen aus seiner Tasche genommen und sie an Calibo befestigt. „Was soll das? Machen sie die wieder ab!“ ruft Calibo und rüttelt an den Handschellen. Der Mann nimmt die Kapuze ab. Es ist Smoker. Smoker lächelt. Calibo erschreckt. Marine-Soldaten kommen von der Theke des Hotels. Sie haben sich hinter der Theke versteckt. Smoker übergibt Calibo dem Leiter der Marine-Soldaten. „Beeilt euch. Ich wette seine Crew ist nicht weit, und die werden versuchen ihn zu befreien!“ Die Marine-Soldaten gehen mit Calibo aus dem Hinterausgang. Smoker zieht sich die Kapuze wieder auf und geht aus dem Vorderausgang. Calibo wird zum Hafen auf ein Marineschiff gebracht. „Dort ist sein Schiff. Versenkt es!“ befiehlt der Leiter der Marine-Truppe. Die Marine-Soldaten feuern mit Kanonenkugeln auf Calibo’s Schiff. Es versinkt. „NEEEIINNN!“ schreit Calibo. Das Marine-Schiff legt ab und fährt aufs Meer. Im Hotel der Stadt haben sich schon Ako, Morendo und Nado versammelt. „Hmmm, wir warten hier schon so lange. Lasst uns unseren Boss suchen!“ – „Gut, aber einer bleibt hier. Falls er hierher kommt.“ – „Ich bleibe mit einer Teleschnecke hier.“ sagt Nado. Ako und Morendo nicken und verlassen das Hotel. Die Frau an der Theke hat die Festnahme von Calibo beobachtet, sie hat aber von Smoker gesagt bekommen das sie nicht plaudern soll. Nach längerer Zeit kommen Ako und Morendo zurück. „Das wurde aber auch Zeit. Ich schlafe fast ein!“ sagt Nado schläfrig. Es ist schon Spätabend geworden. „Wir haben ihn leider nicht gefunden!“ sagt Morendo und setzt sich mit Ako zu Nado. „Suchen wir morgen weiter!“ Die Drei gehen zur Theke und nehmen sich ein Zimmer.
      Kapitel 6

      Da sitzt er nun. Abgeschnitten von der Außenwelt; im Impel Down. „Ist das mein Ende?“ fragt sich Calibo. Lange Zeit harrt er hoffnungslos in der Einzelzelle aus, bis Männer von der Marine kommen. Sie gehen zu einer der Zellen, schließen sie auf und holen jemanden raus. Anschließend schließen sie die Zelle wieder. „Hey Leute, wer ist der arme Typ?“ flüstert Calibo den Leuten in der Nebenzelle zu. „Kennst du ihn nicht? Das ist Feuerfaust Ace!“ – „Das ist Feuerfaust Ace? Der sieht aber ziemlich heruntergekommen aus!“ – „Junge, so sieht hier jeder nach ein paar Tagen aus!“

      Zur selben Zeit: „Gähhnn! Hab ich gut geschlafen!“ Morendo kommt von der Treppe die zu den Zimmern führt in die Lobby des Hotels, in der bereits Ako und Nado sitzen. „Wieso macht ihr denn so ein Gesicht?“ fragt Morendo und setzt sich zu den Beiden. Die schieben ihm nur die Zeitung hin. Morendo schaut hinein. „Festnahme von Staubkorn Calibo“ Er erschreckt. „W… Wie…“ Er wird von Nado unterbrochen: „Wir müssen zum Schiff und ihn befreien!“ – „W… Wie wollen wir das anstellen? Ich meine, er ist im Impel Down! Dem sichersten Gefängnis der Welt!“ – „Wir müssen es versuchen!“ Die Drei machen sich auf den Weg zum Hafen. Dort finden sie nur Trümmerhaufen ihres Schiffes. „Wer war das?“ fragt Morendo. „Ich wette die Marine.“ – „Wie wollen wir jetzt zu Calibo kommen?“ – „Wir müssen uns wohl ein neues Schiff zulegen!“ sagt Nado und schaut um sich, „Dort drüben ist eine Werft! Lasst uns dort ein neues Schiff holen!“ Die Drei laufen zur Werft. In der Werft ist sehen sie niemanden. „Hallo! Wie kann ich euch dienen?“ Die Drei erschrecken und drehen sich um. „Hallo, wir brauchen ein neues Schiff in kurzer Zeit!“ sagt Nado. „Hmm, wann wollt ihr es denn fertig haben?“ – „So schnell wie möglich!“ sagt Ako. „Gut, dann kommt in 2 Monaten wieder!“ sagt der Werftmann und macht einen Ansatz zu gehen. „Nein, mein Freundchen, wir brauchen das Schiff schneller!“ sagt Nado und stellt sich vor den Mann, „Oh, seht ihr dieses prächtige Schiff dort vorne auch, Freunde?“ Ako und Morendo schauen zum Schiff. Es ist ein großes Schiff. „Oh, ja. Das nehmen wir doch!“ sagt Morendo lächelnd. „Tut mir Leid, Leute. Das ist für einen anderen Kunden.“ – „Nein, das Schiff nehmen wir!“ sagt Nado und hält dem Werftmann sein Schwert unter den Hals. „Oh, ähm, okay, wenn ihr es unbedingt wollt, dann werde ich mal ein Auge zudrücken.“ Sagt der Werftmann ängstlich. „Gute Entscheidung!“

      Im Impel Down: „Wie soll ich nur rauskommen?“ fragt sich Calibo. Er denkt nach. Plötzlich blickt er auf. Ein junger Kerl mit Strohhut kommt zu den Zellen und sagt: „Hey Leute, schließt euch mir an!“ Ein Ja-Schrei kommt auf. Calibo’s Zelle wird von einem Kerl in Gefangenenkleidung und einer komischen Frisur die aussieht wie eine 3 aufgeschlossen. Calibo schließt sich dem Strohhut an. Sie rennen aus dem Impel Down und schnappen sich ein Marineschiff. Das Tor zur Freiheit öffnet sich und sie fahren mit dem Schiff hinaus aufs Meer. Calibo ist froh, endlich raus zu sein, raus aus dem Impel Down.
      Kapitel 7
      Mit einem leichten Pfiff weht Calibo der Wind durch die Haare. Das Meer hat ihn wieder! Doch was soll er jetzt tun? Im Krieg mitwirken? Ihm blieb wohl nichts anderes übrig.

      "Hey Leute! Rüstet euch aus, ich habe Waffen an Board gefunden!" ruft ein schmächtiger Mann und legt Waffen aller Art auf einen Tisch. Die Menschen auf dem Schiff bedienen sich gleich. Auch Calibo geht zum Tisch, der schon umstellt ist. Im fällt ein großes Schwert ins Auge. Er nimmt es gleich in die Hände und prüft die Schärfe. Calibo legt die Schwerttasche um und steckt das Schwert hinein. "Man weiß ja nie!" murmelt er. "Davorne ist es! Davorne ist das Marineford!"


      "Morendo, beeil dich! Wir haben nicht ewig Zeit!" - "Jaja, ich komm' ja schon!" Morendo läuft mit einem großen Sack zum Schiff, auf dem schon Ako und Nado warten. Boom! Morendo fliegt ein paar Meter weit gegen eine Steinwand. Ein muskulöser, mittelgroßer Mann mit einem langem Schwert kommt aus der Staubwolke die durch den Aufprall entstand hervor. Er hat mit seinem Schwert den Boden entzwei geteilt. "Tut mir Leid, aber den Proviant brauch ich." sagt er gelassen und nimmt dem ohnmächtigem Morendo den Sack aus der Hand. Ako und Nado springen vom Schiff und zücken ihre Schwerter. "Was fällt dir ein, unseren Freund zu verletzten?!" schreit Ako. "Oh, das mit eurem Freund tut mir echt Leid." der Mann blickt auf ihr Schiff, "Schickes Schiff habt ihr da. Ihr werdet bestimmt nichts dagegen haben, wenn ich es mir nehme." Der Mann will aufs Schiff gehen, doch Nado hält ihn auf.


      "Hey, du möchtegern Matcho, wir werden das Schiff behalten. Wer bist du überhaupt?"


      "Oh, habe ich mich noch nicht vorgestellt? Ich bin Vordok. 2. Division bei Homp!"


      "Homp?"


      "Ihr kennt ihn nicht? Von ihm werdet ihr schon früh genug erfahren. Ich kann mich hier nicht länger aufhalten, also lasst es uns beenden!"


      Ako und Nado gehen in Kampfposition. "Eh, wo ist er hin?!" Vordok ist verschwunden. "Hier" flüstert eine Stimme hinter den beiden und Vordok sticht ihnen in den Rücken. "Bastarde" sagt er und macht sich mit dem Schiff davon.




      "Dort drüben ist das Marineford!" ruft ein Mann und zeigt auf das nicht mehr groß entfernte Marineford. "Dann geht es also los!" murmelt Calibo. "Hey Leute, was fliegt dort auf uns zu?" Die Menschen auf dem Schiff schauen zur rechten Seite. Ein Riesengeier fliegt immer schneller werdend auf das Schiff zu. "Pfiiuhh" weht ein starker Windstoß. Der Vogel ist ist knapp über das Schiff geflogen und hat sich Calibo geschnappt. "Hey Geier, was tust du da? Bring mich wieder zum Schiff!" schreit Calibo. Doch der Geier ignoriert ihn und fliegt weiter. "Was soll das?! Wo bringtst du mich hin?" schreit Calibo weiter. Doch der Geier ignoriert ihn weiter. Nach noch ein paar Versuchen, eine Antwort zu bekommen, hat Calibo es aufgegeben. Wo will der Riesengeier ihn hinbringen? Was hat er mit ihm vor? Diese Fragen gehen Calibo durch den Kopf. Den Riesengeier umbringen würde nicht gehen, da Calibo dann ins Meer fallen würde. Er kann also nur abwarten...


      Ako öffnet die Augen. Es ist alles verschwommen, und er muss sie erst wieder schließen, da ihn das Licht blendet. Doch schließlich gelingt es ihm die Augen ganz zu öffnen. "W...Wo bin ich?" sagt Ako und sieht auf seine Hände, "Wieso bin ich gefesselt? Was ist hier los?" - "Ich weiß es nicht." Ako sieht zur Seite. wo Nado ebenfalls wie er gefesselt lag, "Morendo ist auch hier. Dort neben dir!" Die Drei liegen in einem großem Raum, dessen Boden aus Rasen besteht. Am Ende des Raumes ist ein Gitter, hinter dem man nichts ausser der Dunkelheit sieht.


      In der selben Zeit: Calibo, immernoch in den Krallen vom Geier, sieht eine Insel. An der Küste steht ein riesiges Gebäude. Der Riesengeier fliegt zu einer kleinen Öffnung im Gebäude und lässt Calibo fallen. Er stürzt auf den Boden. Der Riesengeier kommt runter. "Gut gemacht, Gode. Du kannst jetzt gehen, oder heißt es fliegen?" Ein muskulöser Mann mit blauen Haaren tritt hervor. Calibo erschreckt. "Na, überrascht?" Calibo stottert nur: "Bruder?"


      [spoiler/]

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    • Askas Odyssee (-Friendly Devil-)

      Hi,

      hier bin ich mit meiner neuen FF. Es ist die Fortsetzung zu Askas Reise.
      Spoiler anzeigen
      Vorwort

      Diese Geschichte handelt von Aska, ein Nachfahre des Schöpfers.
      In der Welt leben animalische Menschen, das heißt, es sind Tiere mit menschlichem Verstand.
      Sie ist ausgezogen um ihr Schicksal zu erfahren. Auf ihre gefährliche Reise trifft sie Leute, die ihr an den Kragen wollen. Unterwegs trifft sie auf treue Gefährten.
      Diese sind Laika, eine Samuraidame, der lüsterne Lee, Svenja, eine keksfressende Lady, eine listige Diebin namens Eddy und Ann, eine rothaarige Sensendame.
      Am Ende der langen Reise erfährt sie ihr Schicksal
      Ihre Feinde ist die mächtige Kirche mit ihren dreizehn Kardinälen und die böse Hexe Baba Yaga.



      27. Fiese Elfen

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      Unaere Freunde wurden von dem Wind des Teufels auf eine Insel im Osten getragen.
      Diese Insel wird von zwei verfeindeten Stämmen bewohnt, keiner der beiden kann die Insel verlassen, da eine Bergkette sie einschließt.
      Eddy erwacht. Sie hat Kopfschmerzen, kein Wunder bei diesem Schlag auf dem Kopf.
      Sie hasst Überfälle und Hinterhalte, langsam fragt sie sich, warum alle hinter ihr her sind.
      Ihre Hände sind auf den Rücken gefesselt und ihr ist geknebelt. Sie ist zusammen mit zwei anderen Mädchen auf eine Altarplattform gefesselt. Einer der beiden ist Ann, das Mädel, dass Aska in Fatumsgrad angeworben hat. Eddy musste zugeben, der Hinterhalt war wirklich perfekt.
      Das andere Mädchen musste die Enkeltochter des Häuptlings sein, der sie alle aufgenommen hat. Die Diebin hasst Filmrisse.
      Ein Häuptling schwarzer Hautfarbe erscheint und verkündet „Ihr werdet den Herr der Albträume geopfert. Macht euch bereit, dass ihr morgen Abend eure Jungfräulichkeit und eure Leben verlieren. seid froh, dass ihr eure Leben für die Wiederbelebung opfern dürft.“
      Die gefangenen Mädchen schreien, sofern sie wach sind. Jedoch geht dies in das Bejubel des Volkes unter. Eddy sieht nach links und sieht einen Steinbruch. Ihre scharfen Diebesaugen erkennen einen Großteil der Dorfbewohner. Einige ihre Freunde schuften dort auch, die einzigen, die fehlen, sind Aska, Laika und Svenja.
      Die Diebin verliert erneut das Bewusstsein.

      Derweil treiben vier Personen im Fluss der Todgeweihten. Es führt schwarzes Wasser.
      Der reißende Fluss reißt alles mit sich, dann fällt der Fluss tief ins schwarze Loch.

      Weit im Westen.
      Nelia und Jen von Blücherstein sind gerade durch die magische Tür getreten.
      Diese Tür lässt nur Kommandanten und Vizekommandanten durch, wenn diese das nicht waren, sind diese mausetot. Die Geschwister sind vor ihren Trainingsplatz gelandet, nur noch Hundert Meter Fußweg entfernt, liegt der Grauwolfforst, ein Wald mit riesigen Bäumen und noch imposanteren Baumkronen. Zwei menschenartige Wolfsmonster erscheinen, genauer gesagt, Neanderwölfe. Sie sind wild und unberechenbar. Sie attackieren die beiden Geschwister.
      Jen kickt den ersten weg. Ihre Schwester wird von zweiten attackiert, diese weicht tanzend aus und schlägt ihn, ohne dass dieser etwas merkt. Nummer Eins hat Jens Tritt erstaunlich gut verkraftet. Das zweite Monster dreht sich um, ohne dass der Schlag von Nelia kratzt.
      Jen und ihre Schwester werden von beiden Ungeziefer eingekreist.
      Nelia und ihre Schwester fangen an zu tanzen – ein sehr schneller Tanz.
      Neanderwölfe haben eine Schwäche, dass sie ihre Gegner an ihre Farben oder diverse andere Sachen erkennen. Diese beiden Ungetüme wurden schon einmal von den beiden besiegt, bevor sie ihre jetzigen Positionen erreichen, davon erahnen sie noch nicht.
      Die mit der roten Kappe attackiert tanzend das erste Monster und knockt es aus. Zweites Ungeheuer wird von Tritten bombardiert. Beide Ungeziefer wurden besiegt.
      Diese hätten nicht gemerkt, dass Jen Nelias Damenhut und ihre Schwester die rote Kappe trägt.
      Plötzlich erscheinen weitere Neanderwölfe. Die beiden gehen in Kampfstellung, plötzlich tritt eine langhaarige Kuh aus der Menge der Wölfe. Ihre langen braunen Zotteln wehen im Wind, ihre Hörner glänzen im Schein der Sonne, Alle Wolfsmonster treten die Flucht an, nachdem sie ihre Anwesenheit bemerken. Diese Kuh ist mehr als gefährlich, so gefährlich, dass selbst die Neanderwölfe lieber gehen, wenn sie kommt. Ihr Name ist Kylie H. Sophie
      Die meisten Leute nennen sie Miss Sophie, aber die sie verabscheuen nennen sie Miss Vegeta.
      Nelia verbeugt sich vor ihr und sagt „Danke, Miss Sophie.“
      Miss Sophie erwidert „Dankt nicht mir, dankt dem Wind!“
      Beide sind verwirrt.
      Die Kuh bemerkt „Nelia, die Kappe steht dir und dein Hut steht deine Schwester ebenso.“
      Jetzt erst tauschen die Geschwister ihre Kopfbedeckungen wieder.
      Die Kuh fragt „Jen und Nelia, bevor ihr anfängt zu trainieren, nimm diese Schriftrollen an euch!“
      Sie überreicht den beiden uralten Schriften.
      Sie erklärt „Diese Pergamentrollen gehörten einst dem Herren des Feuers, dem Schutzpatron der Explosionen, Flammengeschosse und Lava. Er ist das Chaos selbst.“



      28. Die Kristallquelle


      Spoiler anzeigen
      Der Fluss der Todgeweihten hat nur drei der vier fortgespülten an ein Ufer gespült.
      Diese drei sind Laika Suzaku, Svenja und ein blonder alter Mann. Letzterer ist ein Elf, wie man an seine spitzen Ohren erkennen kann. Elfen gelten als liebenswürdige und friedliche Wesen. Sein Name ist Oberon. Dieser Mann ist das Oberhaupt des Dorfes, das von dem anderen Stamm überraschenderweise attackiert wurde.
      Es war seine Idee in den Fluss zu springen.
      Am Ufer liegt eine Höhle, diese wird von den dreien betreten. Sie folgten den Lauf der Höhle.
      Am Ende befindet sich ein unterirdischer Talkessel, der vom kristallinen Gehölze bedeckt wird.
      Durch das Tal zieht sich der Fluss, gefüllt mit schwarzem Wasser.
      Plötzlich erscheint ein alter Mann, bewaffnet mit einem Stab, er trägt Bart und Sonnenbrille im Gesicht Nach seinem Aussehen zu urteilen, ist das ein Eisvogelmensch mit gerupften oder ausgebleichten Federn. Er trägt einen schwarzen Trainingsanzug.
      Er begrüßt die Fremden mit „Ich kaufe nichts!“
      Laika erwidert „Wir sind keine Vertreter!“
      Oberon attackiert den alten Herren.

      Derweil wurde Aska angespült. Sie erwacht, als hätte sie schlecht geträumt.
      Vor ihr erhebt sich ein Kristalltempel. Sie betritt diesen, die Tür schließt sich hinter ihr.
      IM Tempel ist keine Menschenseele, nichts desto trotz spürt sie eine magische Aura.
      Der Tempelboden gibt nach, Aska fällt nach unten und landet in einen prächtig verzierten Raum. In der Mitte des Raums steht eine Statue. Diese zerfällt zugleich, ein barfüßiger langhaariger Mann erscheint an seine Stelle. Dieser trägt ein offenes Hemd.
      Er murmelt „Danke fürs Befreien! Deine Aura hat mich befreit, ich danke dir, Aska Newday!“
      Sie fragt „Woher kennst du mein Namen?“
      Er erwidert „Ich weiß eine Menge, weißt du?“
      Aska kontert „Sicherlich, irgendwo her musst du das ja wissen!“
      Der Fremde attackiert sie mit einem Feuerschlag.
      Aska weicht perfekt aus und der Mann erklärt „Mein Name ist Ignaz Jo, der Herr der Flammen und des Chaos Dieser Schlag habe ich jemanden gelehrt, der brachte es seinen Schüler bei, jetzt beherrscht du es!“
      Sie erahnt, dass der Feuermensch weiß, welche Techniken sie beherrscht.
      Das Regenbogenhaarmädchen erwidert „Dann bist du in der Tat der Urvater dieser Technik“
      Jo fragt „Newday, der Name sagt mir was, nur was? Ich habe es vergessen.“
      Laika und Svenja erscheinen um Aska zu retten.
      Der Feuermann attackiert die Hundedame mit einem Feuerschwert.
      Svenja kontert dies mit einem Wasserstrahl. Dieser verdampft sofort. Aska wirft sich schützend vor ihre Freundin.
      Der Mann stoppt seinen Angriff und sagt „Ich bewundere deine Selbstlosigkeit, junges Mädchen.“
      Laika fragt „Liegt es am Willen des Planetens?“
      Dieser verneint dies und erklärt, dass der Wille des Planeten eine unbekannte Sache ist.
      Svenja fragt „Hat das etwas mit dem einem Typen zu tun, der dies erforschte?“
      Jo schweigt.
      Die Schicksalsdame fragt „Das Feuerorakel sagte etwas, dass ich die Welt retten werde oder sie zerstöre, was ist eine Welt oder ein Planet?“
      Jo erwidert „Selbst erlangtes Wissen ist besser, als wenn es andere dir erklären, mach dir selbst ein Bild!“
      Laika fragt „Wer bist du?“
      Die Keksdame erklärt, dass dieser Mann Ignaz Jo sein muss, der von Newdaya verbannt wurde.
      Die Hundedame entgegnet „Jetzt müssten wir nur wissen, ob er freundlich oder feindlich gesinnt ist.“ Aska will antworten, jedoch brechen die zwei Männer durchs Dach.

      Weit im Westen
      Man sieht wie die weiße Wölfin Talia Sophie hart trainiert. Ihr weißes Schwert zerschneidet einen Felsen. Jen und Nelia erscheinen. Beide fürchten sich vor ihr, da sie eine Wölfin ist.
      Nitram kreuzt auf und fragt „Habt ihr Angst vor dem bösen Wolf? Sie ist ganz handzahm, ehrlich.“
      Jen fragt „Wir wollten hier trainieren, weil Casper es befohlen hat. Dürfen wir?“
      Talia knurrt „Wer zuerst kommt, der mahlt zuerst.“
      Nelia hat nicht richtig zugehört und bemerkt „Malen ist was Schönes! Ich liebe Kunst.“
      Nitram grinst und erwidert „Ich verstehe, Talia, wir gehen woanders trainieren!“
      Die Wölfin meint „Hey, wir waren zuerst hier!“
      Der Herr der Winde schickt sie weg und entschuldigt sich bei den beiden Geschwistern.
      Nitram verschwindet spurlos.
      Jen und Nelia kennen diesen Fremden nicht – sie ahnen nicht, dass der ihr Vorgesetzter ist.
      Die beiden gehen in eine arenaartige Tempelanlage.
      In diese angekommen erscheinen die Tempelvorsteherinnen – zwei Zwillinge, die das kämpfen lieben. Sie sind nur Lehrerinnen für Kampfsport und gehören nicht regulär zur Streitmacht der weißen Rose. Ihre Namen sind Shang und Hai, beide sind Experten in Nahkampf.
      Shang ist eine notgeile Frau, die vor nichts zurück schreckt. Hai ist schon immer Jungfrau gewesen und viele Lehrlinge wundern, dass sie noch Jungfrau ist bei der Schwester.
      Die einzigen Lehrlinge, die noch nicht von ihr überrascht worden sind Nelia, Jen und Ramona.
      Das Rotkappenmädchen übergibt die Schriftrollen an Hai.
      Hai sagt „Als erstes erkläre ich euch die Elementarlehre. Es gibt insgesamt zwölf Elemente – Vier sind sehr bekannt, Erde, Feuer, Wind und Wasser. Blitz und Eis sind auch bekannt.“
      Shang erwidert „Nummer 7 ist die Lust.“
      Die andere stößt ihr in die Rippen und knurrt „Unsinn! Während ich mit der Schriftrolle beschäftigt bin, wird Shang mit euch spielen, viel Glück. Sie hat voll Lust.“.
      Jen dreht ihre Kappe nach hinten und Nelia zieht ihren Hut ins Gesicht.
      Shangs erster Angriff gelten Jens Brüste, genauer gesagt ihre Brustwarzen. Diese Technik ist eine Art Schlag. Nelia attackiert diese schmutzige Schlampe mit einem Fuchstritt. Shang blockt Nelias Angriff mit einem Finger. Jen wird nach hinten geworfen. Sie dreht und windet sich vor Scham. Ihre Schwester fragt „Was hast du getan?“
      Die sexsüchtige Frau erklärt „Ist eine Frau erregt oder beschämt, dann lässt die Konzentration nach. Sie wird wehrlos. Jeder Mann würde das so machen. Für die meisten der Kirchenanhänger sind Frauen keine Gegner, gegen die man fair kämpfen kann und reine Geburtsmaschinen, verstehst du? Es soll allerdings auch Frauen geben in der Kirchenarmee.“
      Nelia rennt zu Jen, jedoch wird sie kurz bevor sie Jen erreicht am Hals gepackt und Shang verkündet „Jetzt schmeckst du wahre Kunst der Technik, bereite dich auf das schlimmste vor!“
      Sie greift zwischen den beiden Beinen der Dame, als ihr einfällt, wer die beiden angeworben hat.
      Wenn sie die beiden nur ein Haar krümmen, dann gibt es Ärger, das will sie vermeiden! Dazu hat sie keine Lust.
      Hai fragt „Warum zögerst du? Hast du Angst?“
      Shang erwidert „Nein, um Gottes Willen.“
      Sie reibt da ein bisschen und Nelia schreit auf.
      Jen richtet sich auf und fragt „Du mieses Schwein!“
      Shang erwidert „Ich würde ja gern weiter machen, da kommt der Boss und macht mich fertig mit seinem Wind, das ist nicht lustig!.“
      Die mit Damenhut fragt „Hä, was geht hier vor?“
      Jen denkt nach und meint „Ihr hättet uns kinderleicht entehren und töten können“
      Hai erklärt „Das hätte Shang mit euch gemacht, wenn ihr versteht, was ich meine!“
      Die Geschwister schütteln den Kopf.
      Eine Stimme, die von Wind übertragen wird, spricht „Das ist so, weil ihr unter meinen persönlichen Schutz steht.“
      Dies ist die Stimme von Nitram.
      Die Geschwister sind verwundert.
      Shan erklärt „Zuerst werden wir euch eine Technik lehren, die euch vor unerwarteten Scham und Erregung schützen wird.“
      Ihre Schwester setzt fort „Punkt zwei ist, dass diese Techniken in den Schriftrollen euch gelehrt wird.“
      Beide grinsen teuflisch und erwidern „Das wird die Hölle sein, keine Sorge, ihr werdet nicht sterben.“
      Jen und Nelia schlucken.

      Derweil in der Tempelanlage, wo Eddy, Ann und ein weiteres Opfer gefesselt sind.
      Jemand kleidet die drei neu ein, sie bekommen jeweils einen Brautschleier, weißen freizügigen, bauchfreien Shirt und ein weißen Rock. Dieser Jemand erklärt „Ihr werdet unter Drogen gesetzt, damit es keine unschönen Ereignisse gibt. Ihr solltet euch nun von euren Leben verabschieden.“ Plötzlich erscheint Aska aus dem Nichts und knüppelt den jemand nieder.
      Der Niedergeschlagene attackiert Aska und zielt auf die erogenen Zonen des Mädchens.
      Das Schicksalsmädchen steckt die Technik weg – kein Schamgefühl oder Erregung.
      Der Angreifer ist verwundert und fragt „Warum wirkt das nicht?“
      Ein zweiter Mann erscheint und macht dasselbe mit ihr, wie sein Vorgänger - wirkungslos.
      Aska erklärt, dass sie immun ist gegen diese Techniken.
      Das könnten die beiden Männer nicht verstehen.
      Das Regenbogenmädel speit Feuer und röstet die Männer.
      Plötzlich wickelt sich eine Peitsche um den Hals des Mädchens und ein Elektroschlag röstet sie.
      Dieser Peitschenschwinger hat Federschmuck im Haar. Es ist der Häuptling.
      Dieses Mädchen war nur ein perfekter Teigdoppelgänger.
      Der Mann bemerkt, dass zwei Mädchen hinter ihn stehen und er lässt seine Peitsche fliegen, damit fesselt er die beiden Mädels.
      Aska springt auf ihn und schlägt einen Feuerball ins Gesicht.
      Der Mann ist auch besiegt.
      Svenja hat Eddy und Ann befreit.
      Dann erscheint ein riesiges, schlangenartiges Wesen aus Stein. Es raunt „Ich bin der Herr der Albträume, bereitet euch auf das Ende euer jämmerlichen Existenz vor..“
      Svenja hustet „Ich verstehe, du bist also der Herr der Albträume, willst du auch Kekse?“
      Die Keksdame nimmt sich einen und Aska geht in Kampfstellung.
      Der Herr der bösen Träume sagt „Besiegt erst mal eure eignen Ängste!“
      Eddy, Ann, Aska und Svenja fallen in Tiefschlaf.


      29. Verborgene Angst

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      Traum
      Aska erwacht – alles ist verbrannt. Leichen liegen vor ihr. Sie identifiziert diese als ihren eigenen Gefährten. Eine mythische Stimme fragt „Wer hat denn da versagt?“ Die Leichen zeigen auf sie und rufen ihren Namen. Die Leichen fallen über sie her.
      Sie erwacht erneut diesmal in einen langen Flur mit vielen Türen. Jeder dieser Tür steht für viele Organisationen und dessen Ideale. Diese Türen werden von dessen Vertretern bewacht.
      Ein kirchlicher Vertreter sagt „Trete bei uns bei und die Welt wird gerettet sein. Hilf uns, die Welt wird gerettet sein.“ Ein anderer Vertreter sagt „Nein, mit uns kannst du die Welt retten!“
      Ein weiterer Propagandisten brüllt „Diene mir und du kannst die Welt beschützen!“
      All diese Typen verkörpern Ideale.
      Sie rennt weg, bis sie ein Spiegel trifft.
      In diesem Spiegel sieht sie ein regenbogenhaariges Ebenbild, das wahnsinnig breit lächelt.
      Dies ist ihr geheimes Ich.
      Sie packt Aska, diese schreit.

      Eddy erwacht und ist in der dreckigen Gosse. Sie sitzt gefesselt auf einen haarigen Reittier und ihr Peiniger sitzt hinter ihr.
      Nach dem Geruch zu urteilen ist der Rotlichtviertel. Das ist das übelste Viertel für Frauen, insbesondere jene, die Verbrecher sind. Dies ist die sagenumworbende Gefängnisstadt Rutia, aus der ist noch keine Frau lebend zurückgekehrt. Eddy wird panisch. Auf den Straßen sieht sie Frauen mit leeren Augen. Ihr Wille ist bereits gebrochen.
      Die Diebin wird zu ein Prunkbau mit vielen Türmen gebracht – dem Hauptsitz des Viertels.
      Eddy wird runter gezerrt und sie wird in eine Art graues Büro geschleppt. Dort werden Größe, Brustumfang, Gewicht und Stimmlaut gemessen. Dann wird ihr Leben kurz analysiert.
      Aufgrund ihre vielen Verbrechen kommt man zum Entschluss ihre Erinnerungen zu löschen und sie zu Geburtsmaschine umzufunktionieren. Zudem muss sie 45000 Geburten durchhalten, bevor man sie entsorgt – ein Todesurteil.
      Sie wird in eine Art Legebatterie für Frauen gebracht. Jede Batterie umfasst ein Quadratmeter Raum und das ist relativ großzügig – es gibt noch engere Zellen.
      So werden die Soldaten der Kirche geschaffen.
      Sie denkt noch an ihre Freunde und ihr wird schwarz vor Augen.

      Svenja ist ebenfalls gefesselt. Sie darf nicht mitspielen. Vor ihren Augen findet eine Lesbenorgie statt, dabei mampfen sie Kekse. Plötzlich tauchen Männer auf und übernehmen die Leitung der Frauen. Ein Mann tritt neben ihr und sagt „In diese Welt ist kein Platz für Lesben. Männer, exorziert sie!“ Svenja wird wütend, der Mann würgt ihr eine rein. Er handelt genau wie ihr Onkel. Diese verbot ihr Kekse essen, Lesbe zu sein oder frei zu sein. Für die beiden letzten Dinge könnte man sterben, das weiß sie.
      Svenja wünscht sich Freunde zu haben.

      Ann ist die einzige, die nicht schlafen kann, daher ist sie wieder erwacht. Ihre Gefährten müssen sich mit den Alpträumen rum machen, die ihre Persönlichen Ängste symbolisiere
      Dies überrascht die schlangenartige Gestalt. Er fragt „Hast du Angst?“
      Sie antwortet „Nein, ich habe vor gar nichts Angst. Der Tod schläft niemals!“
      Sie hat ihre Sense herbei gerufen und der Alptraummann entgegnet „Es scheint fast so, dass du keine Angst hast!“
      Svenja erwacht und stößt zu Ann.
      Sie fragt „Bist du unempfindlich gegen solche schläfrige Magie?“
      Der Herr der Albträume fragt „Was geht hier vor?“
      Jetzt stößt die Meisterdiebin zu den kämpfenden und erwidert „Deine Alptraummagie ist wirklich gut, fast real. Das Hinaufbeschwören von unseren persönlichen Ängste ist dir gut gelangen. Ein positiver Gedanke reicht vollständig aus um diese labile Traumwelt zum Platzen zu bringen.“
      Auch Aska kommt zu Sinnen, jedoch merkt Eddy sofort, dass mit ihr etwas geschehen ist. Sie fesselt die Regenbogendame mit einer Kette und fixiert sie am Boden. Svenja fragt „Eddy, was ist los?“ Die Diebin erklärt, dass sie in ihren Träumen etwas geschehen sein muss.
      Der Herr der Alpträume will eingreifen, was von Laika verhindert wird. Die Kekstante gibt ihre Kekstüte Eddy und meint „Du Schwein! Ich werde nicht zulassen, dass du die beiden ein Haar krümmst.“.Laika zieht ein weiteres Schwert und sagt „Jo behandelt Shinji, Lee und die Dorfbewohner.“
      Ann und der Alptraummann fragen „Wer ist Jo?“
      Svenjas Teigkörper bekommt Risse und sie wird zum Drachen.
      Eddy murmelt „Es wäre wirklich lächerlich, wenn ich da nicht eindringen könnte.“
      Sie legt ihre Hand an der Stirn von Aska.

      Im Scharaffenland scheint die Sonne.
      Der junge Papst Sam sitzt auf eine Wiese und sonnt sich grad.
      Drei Schatten stellt sich in den Schatten. Es sind drei Kardinäle – Adonis, Adolfson Shitkram, Jacob der Vielfraß und Nummer drei ist ein Kardinal in Zwangsjacke. Er hat kurzes Haar und ähnelt einen Panda. Sein Name ist Wonsan. Der Papst schnippst mit den Fingern und zwei seine Leibwachen erscheinen. Die eine hat dunkelgrünes Haar und ist von tigerartiger Statur. Viele Narben im Gesicht zeugen von ihre Kriegerdasein. Sie trägt eine Bauchbinde, an denen zwei Langschwerter befestigt sind. Sie knurrt „Akagi Zoro meldet sich zu Stelle.“ Der zweite der Leibwache ist Tilly Wallenstein, ein Mann weniger Worte. Er ist ein Hirschmensch.
      Der Papst ruft immer seine Leute herbei, da er nicht weiß, ob das zu Auseinandersetzungen führt. Zumal hören sechs Ohren besser als zwei.
      Wonsan knurrt „Die beiden Idioten haben sich mit drei antiken Helden angelegt, bestrafen sie diese törichten Idioten!“
      Der Papst erwidert „Wegen so eine Kleinigkeit kommst du und störst mich beim Sonnen baden!“
      Wonsans Sicherung brennt durch und brüllt „Sie haben den guten Ruf der Kirche befleckt!“
      Der heilige Mann erwidert „Welchen guten Ruf?“
      Der Panda brummt „Den Ruf der Unbesiegbarkeit!“
      Die Schwertmeisterin lacht und meint „Der ist schon lange hinüber!“
      Der Zwangsjackenkardinal verliert den Verstand und will sie wegkicken.
      Der Papst blockiert seinen Angriff mit seiner Hand.
      Er fordert, dass das Trio geht. Tilly begleitet die drei.
      Ein blauhaariges Mädchen, erscheint und will sofort die Hand des heiligen Mannes behandeln.


      Eddy ist in Askas Inneren eingedrungen. Dort landet sie in einen riesigen breiten Flur mit vielen Türen. Die Alptraummagie wirkt offenbar noch immer. Eddys Hände werden sofort von schleimigen Tentakeln gepackt. Sie erkennt sofort, dass der Abwehrmechanismus wesentlich komplexer ist – hier reicht es nicht an Freunde zu denken.
      Die Diebin benutzt ihre versteckten Klingen im Ärmel und zerstört die Tentakeln.
      Dann rennt sie durch den Gang, dabei ignoriert sie die viele Vertretern der Ideale.
      Dann erblickt sie einen mannsgroßen vergoldeten Spiegel – Der Spiegel des Wahnsinns, geschaffen aus dem Sand des Wahnsinns.
      Aus diesen tritt ihr Spiegelbild – sie trägt einen pinken Matrosenanzug und einen rosanen Hut mit Blumenkranz. Sie lächelt wahnsinnig und packt Eddy am Arm! Sie will Eddy in den Spiegel ziehen.
      Die Diebin weiß, dies wäre ihr Ende, daher wehrt sie sich.
      Die andere Eddy kündigt Dornröschenkuss an und küsst das Original auf die Stirn. Der echten Eddy fallen ihre Augen zu und sie bemüht sich wach zu bleiben. Die Fälschung beschwört Ketten herbei, die das Original in den Spiegel ziehen sollen.
      Eddy bekommt Angst – sie wehrt sich und reißt sich von ihr los. Die Doppelgängerin ist verärgert und eine weiteres Ebenbild erscheint, bereit das Original von hinten zu packen.
      Eddy wusste nichts von dieser Verdoppelungstechnik, der zweite Doppelgänger tritt sie zwischen den Knien und sie geht auf die Knie. Sie erkennt wie perfide der Spuk ist. Dieser Alptraum ist ein härteres Kaliber. Die Eddy-Duplikate packen sie und sagen „Ich weiß alles von dir – Deine Ängste, und Deine Schwächen, deshalb gewinnen wir!“ Dann fängt Eddy an zu singen, der Spiegel zerspringt. Die Doppelgänger verschwinden. Die Diebin knurrt „Zu schade für euch, dass ihr mein Gesang nicht ertragen könnt.“
      Die Diebin zieht weiter und plötzlich steht sie vor dem Spiegel, indem Aska gefangen ist. Sie hämmert wie eine Wilde gegen den Innenspiegel. Eddy hämmert zurück.
      Die falsche Aska erscheint und erschafft zwei weitere Doppelgänger von der Diebin.
      Diese sind mit Messern und Kettensichel bewaffnet. Die Kettensichel fesselt die perplexe Diebin und die andere durchbohrt Eddys Herz. Sie fällt grinsend zu Boden und explodiert.
      Aska, die wahnsinnige hat offensichtlich gewonnen und freut sich.
      Dann durchbohrt jemand ihr Herz und Eddy sagt nur “Zu früh gefreut!“
      Eddy hat eine Illusion erschafft, die am Ende ihres kurzen Lebens explodiert.
      Die wahnsinnige brüllt „Eddy, das verzeihe ich dir nie!“
      Eddy verbannt die falsche Chefin in den Spiegel und die echte kommt raus.
      Dann erscheinen die tausenden Idealisten und wollen Aska überreden, eine ihre Glauben anzunehmen.
      Sie sagt „Ich verlass mich nur auf meine Freunde und nicht auf hirnverbrannte Ideale!“.
      Dann knuddelt sie Eddy und alles drum herum verschwindet.
    • Iron Fists (Zanex)

      Iron Fists

      Herzlich Willkommen!



      Wie auch im Anime geht ´s dabei darum, dass eine Crew nach dem One Piece sucht, jedoch geht es um eine andere, von mir selbst entwickelte Crew. Die "Welt" selbst ist ebenfalls eine andere von mir selbst ausgedachte Welt. Also ist lediglich das Prinzip der Geschichte gleich.

      Charaktere



      Zane
      Spoiler anzeigen

      Beruf: Captain
      Rasse: Mensch
      Attacken:



      Kapitel

      Arc 1: A New Beginning

      Kapitel 1: My Name is Zane
      “Kommt Leute, er ist in diese Richtung gerannt!“, ertönte die raue Stimme eines Bauern, welcher mit einer Mistgabel und einer Fackel wild umherwedelte, um die dutzenden anderen Dorfbewohner, welche sich hinter ihn scharrten zu koordinieren.„Solche Vollidioten!“ mit einem schelmischen Kichern trat nun eine schmächtige, nur in einen offenen, kirschroten Hawaii-Hemd und extrem kurzer blauen Badehose, gekleidete Person hinter den Schatten eines Baumes, wovon sich viele am Rande des Feldweges tummelten, hervor und jonglierte mit einen kleinen Beutel, welche mit einem Berry-Zeichen gekennzeichnet war, zwischen seinen Händen. Gewieft aber auch etwas erleichtert richtete er seine hellblaue Stachelfrisur wieder zu Recht.


      „…9,900 Berry, 9,950 Berry, 10,000 Berry. Zusammen mit den restlichen Geld, was ich mir in letzter Zeit hinzuverdient habe, macht das…“ Nachdenklich klopfte der junge Mann mit seinen Fingern auf den Buchenholzschreibtisch, auf den mehrere Türme von Berry Münzen und Scheinen gestapelt waren, um den tatsächlichen Gesamtbetrag zu berechnen.
      „50,000! Das macht 50,000 Berry!“, schrie der vermeintliche Kleinkriminelle und hüpfte euphorisch von seinen Stuhl. Zufrieden griff der ca. 18.-jährige in eine Glasschale, welche sich ebenfalls auf den robusten Schreibtisch befand und nahm einen großen Bissen einer lila-farbigen, mit ringelmustern besetzten, Kugelförmigen Frucht, während er sich gelassen auf den Schreibtischstuhl zurückfallen lies. Natürlich gehörte ihn weder die bizarr aussehende Frucht, noch die Waldhütte in der es sich gerade aufhielt.
      „Zane du hast es geschafft, mit diesem Startkapitel steht deinen Traum, König der Piraten zu werden nichts mehr im Wege“, erfreute sich der zukünftige Freibeuter. Doch plötzlich durchdrang ein stechender Schmerz seinen ganzen Körper. Sein tapferes Herz stoppte ruckartig für einige Schläge, jeder einzelne Muskel war für wenige Sekunden angespannt, alle Arten von Bewegung schienen für diesen kurzen Augenblick unmöglich. Schlagartig lockerten sich seine Muskeln, und Luft strömte wieder in seine Lungen.
      Ww..ww…. Was zum Teufel…?“, wunderte sich der Blau-Haarige lautstark. Ratlosigkeit machte sich in seinem Gesicht breit. War das wohl die schicksalhafte Strafe für all die kleinen Verbrechen, die er in den letzten Monaten begannen hatte? War er urplötzlich erkrankt, oder handelte es sich bei dieser kurzen Körperstarre nur um einen komischen Zufall? Ohne sich weiter Gedanken über diesen kurzen Zwischenvorfall zu machen, welche ihn nur die gute Laune für seine Morgen beginnende Reise nehmen würde, beschloss er, es für diesen Tag ruhen zu lassen, und legte sich in das kleine, gemütliche Bett, welche sich in der linken Ecke, „seiner“ kleinen Waldhütte befand.

      Die grelle Sommersonne, welche sich gerade im Zenit befand, schien durch die leicht verstaubten Fenster der Waldhütte, und kitzelten die Lieder des jungen Diebes, was diesen zum Aufstehen anregte. Noch etwas in Trance zog er sich sein rotes Hemd um seinen schmächtigen Oberkörper und schob seine großen Füße in seine luftdurchlässigen Sandalen. Etwas bedachter öffnete er nun einen Lederbeutel, indem er das Geld, ebenfalls in kleine Beutel verpackt, und etwas zu Essen und Trinken verstaute. Langsam öffnete er nun die knirschende Holztür und sprintete Richtung Hafen, wo er nun seinen letzten diebischen Streich vollziehen musste. Leider musste er dafür aber auch sein kleines Dorf Blue-Town, welches sich auf der ebenfalls winzigen Insel „Salomon“ befand, durchqueren, indem Momentan keiner wirklich positiv auf den angehenden Piraten zu sprechen war. Sei es auf Grund von Spiel- und Wettschulden oder andere Diebesgüter.

      „Na wenn das nicht mal mein kleiner Freund Zane ist!“, ertönte eine männliche, mit Zorn angehauchte Stimme, als sie den Blauhaarige aus einer Gasse hinausschleichen sah.
      „Ach Nimbo, mein alter Kumpel, schön dich zu sehen, aber weißt du ich hab´s grad wirklich eilig. Das mit deinen Schulden klären wir später, wenn´s dir nichts ausmacht“, vertröstete der Halunke seinen in grünen Hemd gekleideten Gegenüber während er mehr als nur seine Beine in die Hand nahm, um sich davonzustehlen. Gnadenlos zog der breitgebaute, bärtige Riese, einen silbernen Revolver aus seiner Brusttasche und hielt ihn in Richtung des Fliehenden, welcher sein Ziel, den Hafen schon vor Augen hatte. Nach einem lauten Klacken schien die Waffe geladen. Ein lauter Knall und die 6mm- Patrone flog mit rasender Geschwindigkeit auf Zane zu. Der Flüchtling, welche keine Möglichkeit zum Ausweichen hatte, sah nach diesem Knall bereits sein Leben in Zeitlupe an sich vorbeiziehen. Doch auch nach mehreren Sekunden verspürte er immer noch keinen Schmerz. Nur das Geräusch einer klirrenden Kugel, welche auf den Steinweg fiel, machte sich in seinen Ohren breit. Für den Gauner ein mittlerweile schon bekanntes Geräusch.
      „Glück gehabt!“, dachte er sich laut und strich mit seinen Oberarm über seine mit Angstschweiß verschmierte Stirn.
      „Wie… wie ist das möglich?“, stotterte der Bewaffnete, als er beobachtete wie unberührt der angehende Freibeuter sich von Dannen machte, obwohl sich dieser sicher schien, einen Volltreffer, mitten in den Rücken gelandet zu haben. Mit bleibender Verwunderung zog er ein kleines Fernglas aus der Hosentasche seiner mittellangen grünen Hose und nahm die Einschussstelle genauer unter die Lupe. Tatsächlich befand sich an der Stelle, wo die Patrone hätte einschlagen sollen, ein Loch im Hawaii-Hemd des Schuldners, jedoch strömte weder Blut heraus, noch andere Verletzungserscheinungen veranlassten den Flüchtling zum Halten.
      „Ist dieser Mistkerl wohl etwa…?“

      Mit einem gewaltigen Satz sprang der Pirat in ein mittelgroßes Fischer-Boot, während er während seines kleinen Fluges das Seil, mit dem das Wasser-Vehikel an Land befestigt war, mit einem Messer durchtrennte.
      „Hey Kleiner, das ist mein Boot!“, schrie plötzlich ein älterer Mann auf und wedelte wild mit seinen Händen umher, um Zane Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Dieser schien den alten, grauen Greis nicht einmal mehr wahrzunehmen und begann die Ruder in die Hände zu nehmen. Ein Fehler, wie sich herausstellte. Mit etwas zittrigen Händen zog der Alte mit dem langen grauen Bart eine Schrottflinte hervor und richtete sie auf den Jungen.
      „Deine letzte Chance!“, warnte er ihn ein vermeintlich letztes Mal.
      „Nicht schon wieder! Das grenzt ja an einen neuen Rekord“, fluchte er innerlich. Doch diesmal standen seine Chancen noch schlechter als zuvor. Nicht nur das die Durchschlagskraft und Genauigkeit der Schrottflinte noch besser als die des vorherigen Revolvers waren, sondern auch die Ausweichmöglichkeiten waren noch eingegrenzter als zuvor. Doch sollte er seinen großen Traum wirklich aufgeben? Oder sollte er es riskieren und sich auf zittrigen Händen des Greises verlassen?

      Er war planlos. Ganz besonders in solch einer brisanten Situation wusste er nicht wie er handeln sollte. Sonst hatte er sich immer auf sein Glück verlassen, doch bezweifelte er, dass seine Glückssträhne noch weiter anhalten würde. Doch seine Entscheidung wurde ihn bereits durch die heranrasende Kugel, welche wohl tatsächlich seinen Brustkorb durchdringen würde, abgenommen. Langsam, wie in Zeitlupe sah er die Kugel an sich herankommen, wissend, dass er keine Chance haben würde, dieser auszuweichen.
    • Der Schwarze Rabe (Mad Ori)


      Der Schwarze Rabe





      Prolog


      Die eiskalten Wellen auf dem aufgewühlten Meer machten es zu einem Friedhof, einem Friedhof für diejenigen, deren Schiff dem skrupellosen Aufprall der Wellen nicht standhalten konnte. Wie eine scharfe Klinge zerstörten sie alles, was sich ihnen in den Weg stellte. Bei einem solchen Unwetter war man ohne stabiles Schiff verloren. Inmitten dieser Intensität von Naturgewalten sah man ein kleines Segelboot, welches dem großen Druck nicht standhalten konnte und kurz davor war, sich zu entzweien. Seine Dielen waren bis aufs Äußerste ineinander gebrochen, doch auf dem Boot befanden sich noch immer zwei junge Männer. Einer von ihnen hielt sein Ruder fest in der Hand und paddelte wie wild umher, um den Wellen möglichst geschickt zu entkommen, der Andere versuchte das Boot bestmöglich aufrecht zu halten, damit sie nicht bei kleinen Schwankungen kentern würden.
      "Das war echt so klar, dass wir mal wieder um unser Leben kämpfen müssen, Shiro!", brüllte der eine und bemühte sich gar nicht seine Wut zu kontrollieren oder gar im Zaum zu halten.
      Er hatte nur noch ein paar Lumpen und Klamottenfetzen an, Schnittwunden und blaue Flecken entstellten seine recht blasse Haut, seine Sandalen hatten auch schon bessere Tage gesehen.
      "Heul mal nicht gleich rum, mir macht der tüchtige Wellengang Spaß.", leicht spottend und mit einem lauten Lachen streifte sein Blick das aufbrausende Meer, die Wellen klatschten an das Boot, erschrocken zuckte er kurz zusammen und hatte ein wenig Mühe, das Gleichgewicht zu behalten.
      "Siehst du, pass doch auf!", konterte sein Kollege, der immer noch keuchend um sein Leben paddelte.
      "Weißt du, Kuro, du solltest echt mal mit mehr Spaß ans Leben herangehen."
      Mit leicht neckischem Grinsen haute Shiro ihm leicht auf den Kopf und kam erneut durch die Wogen des Meeres ins Schwanken.





      Kapitel 1 – Der Junge, der nur Probleme macht




      Der leichte, aber doch starke Wind ließ ein kleines, braunes Eichenblatt traurig zu Boden sinken. Es landete auf der zarten Haut einer jungen Frau, die bedrückt in das Nichts starrte und sich nicht rührte.
      Sie saß auf einer großen, grünen Wiese, auf der man einen wunderbaren Blick auf das weite Große Meer hatte. Hinter ihr lag ein das Dorf, in dem sie aufgewachsen ist.
      „Weißt du, Kuro, seit einigen Tagen bedrängt mich so ein komisches Gefühl, als wenn etwas Schlimmes passieren würde.“, sagte das Mädchen mit den karminroten Haaren zu einer Person, die gerade hinter ihr erschienen ist.
      „Woher wusstest du, dass ich es bin, Mika?“, fragte der Junge, der von einem Schatten verborgen wurde.
      Der Wind wurde immer heftiger und stürmischer, als wenn er den beiden sagen wolle, dass sie von diesem Ort verschwinden sollen.
      „Das Wetter scheint sich zu verschlechtern.. vielleicht sollten wir besser ins Dorf zurückkehren.“, schlug Kuro vor.
      Mika nickte ihm zu und beide verschwanden im Schatten des Abendhimmels, der sich langsam ausbreitete.


      Ein neuer Tag war angebrochen und die Sonne schien hell und aggressiv. Schwüle überzog die ganze Gegend und auch auf den Straßen sah man keine Menschen. Nur aus einem schmalen Gang, den man zwischen zwei Häusern ganz wenig erkennen konnte, hörte man eine laute Rauferei zwischen einer älteren Dame und einem jungen Mann:
      „Du Taugenichts!“,brüllte die Frau, „Warum musst du uns nur ständig Ärger bereiten? Ich halte es nicht länger mit dir aus!“
      Sie warf dem Dreikäsehoch einen Holzeimer an den Kopf, der ihn mit voller Wucht traf.
      „Autsch! Was soll das? Was habe ich denn getan?“, fragte der Junge ohne Ahnung.
      Die Mutter erwiederte wutvoll: „Hast du sie noch alle?! Du weißt ganz genau, dass du den alten Daisuke nicht bestehlen! Wie oft soll ich dir das noch sagen?`“
      In diesem Moment kam ein etwas älterer Herr um die Ecke. Sein grauer Bart war geflochten, er hatte bereits keine Haare mehr auf dem Kopf.
      „O-Oh Vater, was machst du denn hier?“, fragte die Frau erstaunt.
      „Nun ja.“, fing er mit etwas brummiger Stimme an, „Ich habe die Leute reden gehört. Sie reden über deinen Tölpel von Sohn! Hat dein Bengel keine Erziehung genossen?! Pass mal auf, weißt du eigentlich, wie sehr das den Namen "Takuyo" in den Dreck zieht? Unser Geschlecht lebt jetzt schon seit Generationen hier und ich will nicht, dass ein nutzloser Bengel wie deiner unseren Namen beschmutzt! Wo ist er eigentlich?"
      In der Zeit, als der ältere Mann mit seiner Tochter beschäftigt war, hatte sich der Junge aus dem Staub gemacht. Er schien die Gasse nach hinten verlassen zu haben und ist einen Weg in den Wald gefolgt.
      Dieser Wald war sehr alt, Bäume, die mehr als fünftausend Jahre alt sind, stehen hier und scheinen auch noch gut erhalten gewesen zu sein. Die Baumkronen schienen sehr hoch geprägt und Tiere sah man weit und breit nicht. Er bog in eine Lichtung ein, wo ein Baumhaus in den Bäumen hing. Er setzte sich auf den Boden, um zu verschnaufen.
      Das Baumhaus war in keinem sehr guten Zustand. Es schien schon einiges mitgemacht zu haben und sehr groß war es auch nicht.
      „Puuh, die können aber stressen!“, schnaufte der Junge.
      Sein kurzes , schwarzen Haar schien sanft mit dem Wind mit zuschwimmen. Er hatte nicht viel an, ein ausgeleiertes, weißes Hemd, eine dünne Fetzenhose und das, was er an den Füßen trug, schienen einmal Schuhe gewesen zu sein. Sein Gesicht war voller Schrammen, er schien ein kleiner Abenteurer zu sein, der jedoch vielen Menschen in dieser Umgebung Probleme bereitete.
      „ Lass mich rein, wirf die Leiter runter!“, rief er Richtung Baumhaus.
      Aus einem kleinem Spalt kam eine fast zerrissene Leiter raus. Sie schien nicht mehr lange zu halten und wurde schon öfters geflickt worden zu sein. Er stieg mühsam und atemringend die Leiter hoch und erreichte das Baumhaus. Er klopfte an. Eine Klappe, die wohl die Tür darstellen sollte, öffnete sich.
      „Danke, ich bin dir echt was schuldig!“, sagte der Junge.
      Im Schatten auf der anderen Seite des Baumhauses sah man eine Gestalt. Sie schien sehr lässig. Die Person kam gar nicht mehr aus dem Grinsen.
      „Na, was hast du heute wieder angestellt?“



      Kritik ist erwünscht! ;)
    • Stille/Geräusch - [Sport/Psychologie/Philosophie] [✔]

      Herzlichen Willkommen,

      beim Eintritt in meine 'kleine Welt' des Fanfictions. Zwar spielt mein Fanfiction nicht in der One Piece-Welt, aber ich hoffe, dass ich eurer Interesse doch noch wecken kann!
      Dieser Fanfiction ist sehr persönlich und ich habe in dieser Hinsicht viel mit Hingabe dran geschrieben, jedoch bin ich sehr offen für Kritik, weil ich mich natürlich verbessern will.

      Genre: Sport, Psychologie, Philosophie
      - Einflussfaktoren
      1. Sport - One Out: war der erste Sport-Manga, der mich fesselte. Warum? Es ist eben nicht nur ein 'einfacherer' Sport-Manga. Hinzu kommt, dass dieser Manga psychologische Stilmittel nutzt und diesen auf den Sport anwendet.
      2. Psychologie - Death Note: Wer kennt diesen Manga nicht? Eine Legende unter den Insidern und auch in der Öffentlichkeit bekannt. Berühmt geworden durch die Gedankenspiele und deren Moralentscheidungen.
      3. Philosophie: Hier gibt es kein Manga, der mich inspirierte. Auch kenne ich keinen, der genau das aussagt, was ich aussagen möchte. Was ich genau meine? Ehrlich gesagt, man muss sich ein bisschen reinlesen, um zu verstehen, was ich damit verdeutlichen will. In diesem Bereich kann es gut sein, dass die größte Kritiken kommen, da ich meine persönliche Gedanke wiedergeben und jeder einen anderen Geschmack hat. Ich kann aber versichern: Es wird nur einen Touch haben, doch dieser 'kleine' Touch wird der Hauptkern sein, worum es eigentlich geht, was man aber nicht bemerken wird.
      => Fazit: Ich wollte etwas erschaffen, was diese 3 Faktoren vereint und auf ein vorhandenes Manga-Universum meiner Wahl abbilden.

      Manga-Universum: Kuroko no Basuke
      Once upon a time, a team of basketball prodigies rose to the top by demolishing all competition. This team became known as the Generation of Miracles, as they are all in the same year group and they were considered children of miracle. After junior high school ended, these five stars went to different high schools with top basketball teams. However, a fact few people know is that there was another player accompanying the Generation of Miracles, a Phantom Sixth Man. This mysterious player is now a freshman at Seirin High, a new school with a powerful, yet little-known, team. Now, Tetsuya Kuroko, the sixth man formerly with the Generation of Miracles, and Taiga Kagami, a naturally talented player who spent most of junior high school in America, are aiming to bring Seirin to the top of Japan, taking on Kuroko's old teammates one by one.

      Personenangaben: Shawn
      Name: Shawn
      Weiteres folgt natürlich.... ;)

      Ort: Kyoto
      Der Ort, wo sich vorerst alles ergibt/abspielt.

      Titel: Stille/Geräusch
      Was steckt hinter dem Titel eigentlich? Was ist das überhaupt für ein Titel? Stille. Geräusch. An dieser Stelle spiegelt sich schon die Philosophie wieder und ist deren Schwerpunkt zu erkennen. Es ist aber nochmals zu sagen: Keine Angst. Ich werde dort keine peinlichen Lovestroy-Poesie zum besten geben. Liebe ist auch kein Thema! Hinter diesem Titel steckt eine Nachricht, welche am Ende dem Leser erst deutlich wird.

      Prolog


      Die Schweißtropfen fielen zu Boden. Sie fielen auf der
      Art und Weise auf den Boden, dass man hätte annehmen können, sie
      würden das Wort Liebe auf dem Boden schreiben. Die Liebe, welche ich
      zur dieser Zeit in der Brust hatte. Jedes Mal, als der Ball meine
      Hände verließ und mir dieses eine Geräusch gab. Das Geräusch, als
      wäre alles gut und schön. Dieses Geräusch, welches die Fehler
      ausblendet, um für mich die Welt nur für eine Sekunde perfekt zu
      machen.

      Es war der letzte Sonntag. Der letzte Sonntag, bevor es
      wieder hieß: Alltag Schule. Deswegen genoss ich jede einzelne
      Sekunde von diesem Tag. Woher sollte ich auch wissen, wann ich mal
      wieder für diesen Ort Zeit haben würde? Immerhin war es der Beginn
      des Abiturs, der am nächsten Tag beginnen sollte. Ich hielt es für
      keine Selbstverständlichkeit diesen Abschluss in den folgenden 3
      Jahren mit Leichtigkeit zu ergattern. Zwar war dieses Privileg von
      Wissen nicht mehr das, was es früher mal war, doch Respekt sollte
      man diesem Maß von Wissen zollen.

      Als mein Handy anfing zu klingeln und bei Annahme des
      Anrufs mir die zu hörende Stimme sagte, dass es Zeit für das
      Abendessen wäre, packte ich meine Tasche, um nach Haus zu
      kehren - die Hunde begrüßten mich.

      Shawn: „Jo, ist ja in Ordnung. Kommt, es ist jetzt Zeit zu essen.“
      Mutter: „Grüß dich. Hab gedacht, dass ich wegen morgen dein Lieblingsesssen mache.
      Kommt ja sowieso gut, da du gerade beim Training warst.“
      Shawn: „Jo. Danke.“


      Nach dem Abendessen ergab sich nicht mehr fiel, um den
      Abend ausklingen zu lassen. Da ein guter Film nicht in Aussicht war,
      klickte ich mich noch ein wenig durch das Internet. Einige
      kurzgefassten Nachrichten, aktuelle YouTube-Vorschläge und die
      Statusmeldungen bei Facebook behielten mich für mindestens noch eine
      Stunde wach, bevor ich ins Bett ging. Schließlich bekamen die Zähne
      ihre Pflege sowie das Gesicht ein wenig Nachtcreme zur Erfrischung,
      sodass ich mich auf den Weg ins Schlafzimmer machte. Kurz noch die
      Kleidung für den nächsten Tag geprüft, die Schalosien runter
      gezogen und einen letzten Blick auf das Bild, welches auf der
      Nachtkommode lag.




      „Und versucht man auf eigenen Wegen zu wandern,
      ergibt sich kein Interesse für das Leben des Andern.
      So gab es für dich nie die Option uns als Freunde zu binden,
      doch dagegen bist du in meinem Herzen heute zu finden.“
      - Shawn
      Die Realität ist eine Illusion, die durch den Mangel an Alkohol ensteht.

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    • Askas Reise v2 (FD)

      Hallo,

      Ich bin heute von Wahnsinn umkrallt und veröffentliche meine Story

      Vorwort

      Ich bin ein Hobbyautor, eigentlich wollte ich die Story an ein Verlag geben, ich bin mittlerweile der Meinung, dass ich dazu zu schlecht bin.
      Ich halte sie für gut genug um hier von euch zerrissen zu werden. Fürs erste sind es nur die ersten zwei Kapitel

      Ich ordne sie in Fantasy, Reise und FSK 16 ein.
      Ich beschreibe zwar einiges, aber längst nicht alles wird beschrieben oder erklärt, manches wird nur angedeutet. Ich bin auf Dialoge spezialisiert, allerdings gibt es auch mal kurze Gefechte.

      Hier hinterlege einen kurzen Charakterindex, er beinhaltet teilweise massive Spoiler, da ich zurzeit beim neunten Kapitel bin.
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      Aska ist die Protagonistin der Geschichte, sie ist das Kind der Welt, sie ist sehr still, sie redet nicht gern über sich selbst, sie lässt gern Dinge geschehen wie sie kommen und hofft darauf, dass es gut ausgeht.
      Ihr spezielle Fähigkeit ist es die planetbaren Beschützen/Protektoren und deren Diener zu rufen.

      Nao de Lausanne ist ein Fledermausmensch, ihre Spezialität ist die schwarze Magie, auch verfügt sie über die Macht über magische Kappen, die körperlichen und physischen Fähigkeiten erweitert. Sie kann sich in ein Vampir verwandeln, jedoch verabscheut sie Blut. Zudem wird sie von anderen ihre Rasse gejagt.
      Wenn sie liest, dann vergisst sie alles anderes.

      Nitram ist ein Freund Aska, er ist Schwertkämpfer, jedoch scheint er verdammt viele Geheimnisse zu haben. Wie alt ist er wirklich? Was sind seine Ziele?
      Trotz seine vielen Geheimnisse vertraut er Aska blind.

      Trini Kwan wurde von Nitram unterwegs aufgegabelt.

      Arek ist der Eisbärkönig, Bezwinger des Nordlichts und er ist darauf bedacht Aska zu schützen. Er kommt nur dann, wenn er gerufen wird.

      Flocke ist Areks Tochter, sie ist die kleine Prinzessin des Vaters, leider ist sie eher ein Punk als eine Prinzessin

      Bruno, der Problembär, er ist wahrhaftig ein Problem

      Mulan, die schöne Pandabärin kann mit ihre Klinge alles zerschneiden, was zerschnitten werden muss.

      Namensloser roter Panda, er ist ein frecher kleiner Panda, der salles aufspüren kann.

      Lexy ist die planetarer Schutzgeist, sie ist der Fortschrift selbst und ihre Macht sind die Mächte der Elektrizität.

      Helga, die Gewitteroma, sie dient unter Lexy. Ihr Stricknadeln erzeugen bei Kontakt Blitze.


      Kapitel 1
      Askas Test


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      Hoch oben auf dem Berg lebte ein alter Bergschrat und seine Schülerin, die er eines Tages vor seine Tür fand.
      Ein leichter Regen fällt, Der Himmel ist grau. Es herrscht Abschiedsstimmung.
      Ein Mädchen, vielleicht von 16 Jahren, sitzt vor einen Steingrab. Auf der Grabplatte steht der Name ihres Meisters, der sie aufzog und ihr vieles lehrte.
      Leider könnte sie nicht mehr länger bleiben, sie muss los. Dem jungen weiblichen Geschöpf trägt ein Fetzen braune Kleidung. Ihr schulterlanges Haupthaar glänzt in den schönsten Farben, die ein Regenbogen je haben kann.
      Sie trägt auch ein kleine Umhängetasche. Sie verlässt das Grab leise summend.
      Der Tag ihrer Abreise ist gekommen. So verlässt sie die Heimat, in der sie fast ein Lebenlang unnütze und sinnvolles Wissen von ihren Meister eingepaukt bekam.
      Unten am Berg warten zwei Freunde, Kindheitsfreunde. Ihre Namen waren Nao und Nitram.
      Der letztgenannte ist ein großgewachsene junger Mann mit langen wilden Haar. Wie üblich hockt er chillig unter einen Baum. Er trägt einen geöffneten Mantel, der seinen stolz trainierten Sixpack zeigt. Ohne jeden Zweifel ist er eins, wahnsinnig und das ist so, weil er keinen gesunden Menschverstand hat. Früher legte er sich unbewaffnet mit Bären und Wölfen an. Nichts desto trotz hat der weißhaarige zwei Langwerter aus einen fernen Land bei sich. Das erste ist schwarz lackiert, während das andere weiß lackiert ist.
      Die andere Person ist Nao de Lausanne, ein Tiermensch, genauer gesagt, ein Fledermausmensch mit weißer Haut – eine absolut seltene Art. Sie trägt eine tiefblaue Kappe, die ins Gesicht gezogen ist. Ihre kurze stacheligen Haaren sind nicht lang genug um ein Pferdeschwanz zu formen. Im Gegensatz zu Nitram ist sie handzahm, kann zuweilen auch gutzubeißen und in Vollmondnacht liefert sie sich ein Tomatensaftorgie. Zudem ist sie adlig, ein Fakt, den Nitram nicht mag. Aufgrund ihrer Erziehung ist sie sehr zurückhaltend, was obszöne Dinge angeht, hat idealerweise ein Gespür für gefährliche Dinge. Sie liebt es Bücher zu studieren, aber auch den klassischen Schauspiel.
      Auch wenn sie unbewaffnet ist, so sollte man sie nicht unterschätzen. Sie ist eine Meisterin der schwarzen Magie und übertrifft Askas magischen Kenntnisse beim weiten. Die Fledermauslady trägt einen rubinroten Umhang, darunter eine Ganzkörperlederrustüng, die so finster ist, als würde sie das Licht selbst verschlingen, wenn es der Träger überhaupt will.
      Aska hält nichts von Rüstungen, sie trägt darum keine. Für sie zählt sie die Natürlichkeit. Nitram fragt „Wollen wir nicht langsam? Ich meine, die Sonnen geht bald auf.“
      Nao grunzt „Wen juckt die Sonne? Mich nicht!“
      Aska lächelt breit und meint „Bei dem Regen wurde ich die Sonne eh nicht sehen.“ Der Niederschlag wird im selben Moment heftiger. Der weißhaarige Vagabund richtet sich auf, die Fledermausdame geht vorraus und meint „Nitram, ich gehe schon einmal vor!“
      Aska folgt Nao zugleich.

      Es dauerte drei Tage, bis Aska entführt wurde. Sie nächtigten in einem zwielichtigen Gasthaus, abseits der regulären Pfade, die durch diese Welt führten. Ihre beiden Begleiter machten sich schlimme Vorwürfe für diesen Vorfall und beschuldigen jeweils den anderen schlechten Einfluss auf Aska ausgeübt zu haben
      All das weiß sie auch so, ohne die beiden streiten zu sehen. Sie sitzt in einen kleinen Raum und betrachtet das Panorama durch das geöffnete Fenster der kleinen Stadt. Diese Stadt ist El Malochi, ein Ort, wo es mehr Bordsteinschwalben als Bewohner gibt.
      Der Ort hat einen miesen Ruf im ganzen Land und ist strategisch unwichtig.
      Askas Entführer dürften die von der kaiserlichen Garde sein. Eine andere Gruppe dürfte es hier nicht geben, die Interesse an ihr hat.
      Plötzlich betritt ein älterer und fetter Mann mit Glatze den Raum. Seine Garderobe, bestehend aus einen schwarzen Mantel und Cordhose, zeugt davon, dass er ein hochrangiger Magier ist. Der alte ist vielleicht Mitte 50, aber magisch scheint er eine Hausnummer zu sein.
      Der alte knurrt „Wie du sicherlich weißt, werden wir dich auf den Weg zum heiligen Orakel begleiten. Du hast ja sowieso keine Wahl als mit uns zu kommen! Deine Freunde sind ja weg gerannt, wie heulende Kleinkinder. Außerdem kann unserer Kaiser mit deiner Macht, dann die Weltherrschaft ergreifen.“
      Aska ist etwas überrascht, dass der von der Garde so offen über seine Arbeit redet. Sie macht verdutztes Gesicht und erwidert „Ich wusste ja nicht, dass ihr so kaisertreu seid. Mein Meister sagte immer, dass die kaiserliche Garde sehr gut im Hintergehen ist. Ich darf das Angebot ablehnen.“
      Der alte blickt schockiert darein und Nao taucht zwischen den beiden auf.
      Die Fledermausdame fragt „Aska, du bist ein kleines Schlitzohr! Du hast von denen kidnappen lassen, um zu testen, dass wir es wirklich ernst meinen dich zu begleiten. Ist das so?“ Die Regenbogenhaardame nickt und erklärt „Das war der Freundschaftstest!“ Nao drückt die Kappe ins Gesicht und seufzt „Mit dir zu verreisen ist immer sehr gefährlich.“
      Der alte Mann fragt dann perplex „Wie bist du reingekommen? Ich meine, das Gebäude ist gesichert durch meine Männer.“
      Die Fledermausdame dreht sich fragend um und fragt grinsend „Welche Männer? Die vergnügen sich mit Nitram unten. Ich bin reingeflogen!“
      Sie deutet auf das geöffnete Fenster.
      Dann will die Hausnummer Nao attackieren und alles, was er zu Stande bringt ist ein Feuerball, der ausreichen würde um eine Kerze zu entzünden.
      Aska starrt den alten Mann und grunzt „Ich bin enttäuscht von meinen Entführern, ich dachte, ihr hätte mehr drauf. Ich meine, die kaiserliche Garde ist so mächtig, aber von einen Aussenposten kann ich wohl nichts erwarten.“
      Aska greift demonstrativ nach dem kleinen Feuerball des alten Mannes und löscht ihn mit ihren Händen ohne, dass sie verbrennen.
      Die Fledermausdame fragt dann „Gibst du den alten eine Kostprobe deiner fähigen und fürchterlichen Mächte, die in dir inne wohnen?“
      Die Regenbogendame grunzt verächtlich „Nein, der alte hat es nicht verdient. Nur die Feinde, die meinen Respekt verdienen, dürfen sich mit meine Magie messen! “ Sie schlägt ihn aufs Genick mit der flachen Hand. Der alte Mann geht auf die Knie und fragt „Warum versage ich hier? Ich wurde von einen einfachen Handschlag besiegt.“
      Die Regenbogenhaardame seufzt und erklärt „Das war nicht irgendein Handschlag, es beschädigt dein gesamtes Nervensystem, es ist dein Todesurteil!“
      Nao blickt ihre Freundin an und meint etwas genervt „Aska, der wird nicht einfach so verrecken, Aska! Kleinvieh macht auch Mist, jedenfalls sagte das immer mein Hauslehrer zu pflegen!“
      Sie lächelt und erwidert „Wenn das so ist, überlasse ich dir was mit ihm geschehen soll.“
      Die Albino-Fledermaus fasst sich an ihre Kappe und fragt unsicher „Was ist, wenn ich eine falsche Entscheidung treffe. Ich meine, ich kann ja ein ….“ Die Kappendame wird von Aska unterbrochen, sie kommentiert das gesagte mit „Ich vertraue dir, du kriegst das hin, Nao! Sollte doch was unerwartetes geschehen, so werde ich eingreifen!“ Mit diesen Worte verschwindet sie aus dem Raum.
      Zurück bleibt eine ermutigte Nao, die ihre Kappe neu positioniert, dabei beugt sich über den Körper des alten Mannes. Plötzlich wird ihr Mund zusammengepresst, sie kann nicht schreien. Eine Stimme knurrt „Ich sehe schon, dass die von der Aussenstelle nichts richtig können, aber dafür bin ich jetzt da.“ Ein Fledermausmann, braune Haut, weißes Haar, das zum Zopf gebunden ist, erscheint vor ihr. Er ist ebenso adelig wie sie es ist. Er trägt eine Weste aus guten Leder, eine Hose, deren Leder ebenso edel ist, wie die Weste.
      Naos rechte Hand entfesselt einen Windstoß, der sie aus den Klauen des Mannes befreit. Der andere wankt zurück und begrüßt sie mit „Ich dachte schon, du schreit gleich nach Hilfe, Miss de Lausanne!“
      Die Fledermausdame faucht knurrend „Die Freude ist heute ganz meinerseits, Lord Ginevra!“
      Der blaublütiger Fledermausmann reibt sich am zerfetzten Arm und fragt erzürnt „Warum hast du mich verletzt? Ich bin dein zukünftiger und geliebter Ehemann, ich bin dein Herr. Ich bin Lord Esteban Julius Simon de Ginevra, zukünftiger König von Transsilvanien.“
      Seine zukünftiger Ehefrau kommentiert dies mit „Dein Ego war wohl in der Pubertät. Huh? Ich heirate dich nicht!“ Plötzlich erscheint ein giftgrüner Krakenmann hinter ihr und fixiert jedes ihre Gliedmaßen mit einen perfekten Griff mit seinen tentaktelartigen Armen, Nao ist ihren zukünftigen Ehemann ausgeliefert.

      Wenige Minuten davor
      Unten auf den Hof kämpft Nitram mit einer blonden Schönheit. Im Gegensatz zu den einfachen Soldaten ist sie wirklich eine harte Nummer. Sie trägt einen blauen Ritterhelm, der das Gesicht bedeckt. Nur ihre rotleuchtenden Augen leuchten aus ihren Visier. Zudem stößt sie das Wort Töten raus und das in einer Endlosschleife. Das erste Anzeichen, dass sie magisch manipuliert wurde.
      Sie schlägt und sticht nach ihm mit ihre Waffe. Der Vagabund weicht die ganze Zeit aus, Nitram fragt dann halb genervt „Warum willst du mich töten?“
      Die Rüstungsdame erwidert monoton „Du hast meine Familie getötet!“
      Sie wirft ihre Lanze nach Nitram, der weicht mit einen Sprung aus.
      Aska erscheint und fragt „Nitram, geht es dir gut?
      Der weißhaarige schüttelt den Kopf und erklärt „Mir ist langweilig, Aska! Deine Entführer sind lahme Bauernopfer, die kämpfen ja wie eine Kuh!“
      Die Regenbogendame erwidert grinsend „Beleidige ja nicht die Kühe, sonst gibt es morgen saure Milch!“
      Der Vagabund wird erneut angegriffen, jedoch blockiert Aska ihren Angriff mit einer Barriere. Sie fragt „Was ist mit ihr? Sie hat genug Kampfkraft um eine halbe Armee niederzumetzeln.“
      Der Krieger erklärt „Bedenke, sie wird magisch kontrolliert. Mit Magie kann Erinnerungen verfälscht werden oder es wird einen was vorgegaukelt. Das ist die wahre Kraft der kaiserlichen Garde! Ich weigere mich gegen jemanden zu kämpfen, deren Herz eigentlich dagegen ist, aber da sie von der Magie gezwungen wird gegen mich zu kämpfen.“
      Aska ist irritiert, da Nitram etwas über eine Magie wusste, die eigentlich so alt und geheim ist, dass sie niemand kennen sollte.
      Sie fragt „Soll ich mich um sie kümmern? Du kannst ja zu gucken, wenn du willst.“
      Die Lanzenlady zerstört die Barriere und Aska knirscht „Verdammte Scheiße, ist sie ein Monster?“ Nitram kommentiert dies mit „Nur eine rachsüchtige Beserkerin, ich werde mir etwas zum Unterhalten suchen!“
      Die Ritterblondine schaut sich um und fragt eintönig „Warum verstellst du mir den Weg? Bist du etwa seine geliebte?“
      Aska erwidert „Du bist körperlich fitter als ich es bin, aber mich zu besiegen erfordert den nötigen Nerv. Alte Kunst Faust des Nordsterns“
      Die Ritterdame wird von einer flachen Hand getroffen, die Handfläche zertrümmert den Helm der blonden Schönheit. Aska erkennt, dass große Teile des Helm dazu gemacht wurde, um das Bewusstsein zu kontrollieren. Nitram hat wieder einmal Recht behalten, das überrascht sie.
      Die blonde Schönheit fängt an zu schreien, die verbliebene Rüstung versucht sie zu zerquetschen, eine Art Selbstzerstörungssequenz. Die Regenbogendame benutzt 32 fatale Treffer Tanz der Glühwürmchen im Schneesturm. Diese Technik besteht aus 32 Schläge, die sehr unregelmäßig, aber schnell erfolgen. Jeder der 32 Treffer zerstört die blaue Rüstung. Die blonde Dame erwacht aus dem Schlaf und fragt „Wer bist du?“
      Die Befreierin ist verwundert über ihre Reaktion.
      Dann bemerkt sie große Mengen an magische Energie, das ist ihr Kaliber.
      Nur die Richtung, aus der die Energie kommt ist besorgniserregend, denn der Standort der Entladung ist in der Nähe von Naos Standort.

      Einige Minuten zuvor bei Nao.
      Die Fledermausdame ist absolut wehrlos, da der giftgrüne Krakenmensch sie gut fixiert hat. Ihr zukünftiger Gemahl, der reiche und alles besitzende Sohn des Grafen Lord Konstantin Ginevra, geht stolz auf sie zu. Er sagt „Es ist der Wille meines Schicksals, dass ich dich heirate. Du musst dem fügen, denn ich bin dein zukünftiger Herr.“ Er berührt und streichelt Naos Wange. Sie will ihn beißen, doch kassiert sie stattdessen eine Ohrfeige. Dabei fliegt ihre Kappe von Kopf und der Graf packt sie am Haar und brüllt „Ich werde dich heute Nacht zähmen ganz nach der alten Tradition von Kama und Sutra.“
      Plötzlich wird der Arm des Grafen von einem Schwerthieb abgetrennt.
      Der Graf springt zurück und fragt „Wer war das?“ Nitram taucht hinter ihn auf und fragt „Du bist wer? Ich kenne niemanden, der Nao freiwillig heiraten würde, denn sie neigt von Zeit zu Zeit zu Tomatensaftorgien.“
      Der Graf brüllt zurück „Heißt das, sie weigert sich Blut zu trinken!“
      Nao ist fassungslos, dass Nitram ihr zu Hilfe eilt.
      Der Graf lacht dann höhnisch „Du bist doch nur ein normaler Mensch, aber ich bin ein Vampir.“
      Der Vagabund erklärt „Als Tiermensch verfügst du über animalische, grundlegende Fähigkeiten, die jeder beherrscht. Wenn du sagst, du bist ein Vampir bist, dann bedeutet dass du mit einen Dämonen in Berührung gekommen bist. Das ist das Geheimnis des Begriffes Vampirs.“
      Der Graf ist überrascht, dass er das weiß und fragt „Hat dir das Nao erzählt?“
      Der Schwertmeister erklärt „Obendrein willst du sie noch heiraten und zähmen, dies werde ich unterbinden!“
      Der Graf attackiert Nitram, der weicht locker aus und fragt „Habe ich deinen wunden Punkt getroffen?
      Graf Ginevra brüllt „Du Mensch, wagt es mich zu beleidigen? Ich bin Graf Esteban Ginevra, ich bin dazu auserwählt König von Transsilvanien zu werden. Lerne deinen Schöpfer kennen!““
      Der weißhaarige zieht beide Schwerter und erwidert ruhig „Darf ich Kurohime und Shirahime vorstellen. Ich bin Nitram, der Vagabund, dein Schlächter!“
      Nao brüllt den Vagabunden besorgt an „Willst du sterben, der ist ein blaublutiger Vampir, du bist ein normalblutender Mensch, du kannst nicht gewinnen!“
      Der Krakenmensch versucht seinen Gefangene mit einer Kopfnuss zu beruhigen.
      Nitram wirft Shirahime, jene Katana, die ein weißen Griff hat und deren Klinge so finster wie Nacht ist, zum Krakenmann, zuerst fliegt die Katana einen Bogen und durchbohrt den Typen seitwärts. Zeitgleich wehrt Nitram die Angriffe des Grafen ab und dann sagt er „Du bist der erste Graf, der durch Kurohime fallen wird!“.
      Der Griff von Kurohime ist schwarz und die Klinge erstrahlt in einen sanften Weiß.
      Der Graf kichert und bewegt sich schnurstracks hinter seinen Feind, um ihn mit einen Genickbiss zu besiegen. Der Vagabund macht einen Rückschritt und durchbohrt die linke Seite der Brust des Grafens. Der weißhaarige lächelt breit und sagt „Moonwalk Strike“ Der Graf zieht die Klinge aus der Brust und fragt „Du hast mich verwundet! Woher hast du gewusst, was ich tun werde!“
      Der wilde Vagabund erwidert „Es ist eine absolute Ausnahme, dass jemand wie du frontal angreifen würdest. Du magst ein Vampir sein, aber ich hab vor niemanden Angst!“
      Der Graf richtet sich auf und will Nitrams Brust durchbohren, jedoch weicht dieser aus und lächelt breit.
      Der Graf erwidert „Du kannst mich nicht verletzen! Regeneration!“ Seine Wunden heilen wieder, der von Naos Magie verwundete Arm und der abgetrennte Arm wird wieder wiederherstellt. Zudem wachsen ihn Fangzähne.
      Der Vagabund rennt im Falkentempo auf ihn und zerteilt ihn mittig mit seine Handwaffe.
      Nao ist erstaunt, dass der Graf wie Butter zerteilt wurde, dann fragt sie leise „Ist der irre? Niemand besiegt einen adeligen Vampir ohne bestraft zu werden.“
      Der Graf knurrt mit letzter Kraft, dabei zerläuft er wie Pudding. „Ich werde die Manasphäre benutzen.“ Er holt eine Kugel raus, die gefährlich rot blinkt.
      Nao schnappt sich ihre Kappe und will loslaufen, jedoch rutschen ihre Beine weg. Sie flucht „Nitram, das ist eine Manasphäre, sie behaltet eine destruktive Energie.“
      Der irre geht zu Manasphäre, eine Kugel und zerschneidet diese wie Brot mit beiden Händen. Eine Lichtexplosion erfolgt, die alles in Licht hüllt. Das Licht wird rot, dann blau und dann schwarz. Nao schließt die Augen.
      Als sie Sekunden später wieder aufwacht, wird sie von Aska ohrgefeigt.
      Sie befindet sich in einen Bett. Ihre erste Frage ist „Was ist mit Nitram!“
      Jedoch lächelt die gefragte verwegen und deutet auf ein Bett, wo Nitram wie eine Mumie im Bett liegt. Er schläft wie ein Baby.
      Aska fragt ihn „Was zur Hölle ist geschehen? Ich meine, du und Nitram müsstest ja eigentlich nicht mehr am Leben sein!“
      Die Fledermauslady erklärt, dass er gegen Lord Ginevra gekämpft hat, einen Vampir mit blauen Blut und ihn besiegt hat. Der Graf hat dann die Macht einer Manasphäre angewandt.
      Nao richtet sich auf und sieht eine blonde Schönheit, die eine schneeweiße Jacke trägt, dazu passend einen weiten und karierten Rock, der so rot wie das Blut ist. Ihr Haar wird von zwei blauen schmetterlingsförmigen Haarclips in zwei Zöpfe, die es schaffen hinter der Schulter zu verschwinden.
      Zudem hält sie Naos Kappe fest und lächelt sie warm an. Auch wirkt sie zerbrechlich und zierlich. Ihr maskuliner Körperbau verrät fast beinahe nichts von ihren Geschlecht. In ihren Augen erleuchten zwei matte kristallblaue Kulleraugen. Sie ist stets freundlich und gut gelaunt.
      Ihr Umgang mit der Lanze ist gut, aber ihre Kenntnisse in Weißmagie ist elitär.
      Ihr Lächeln ist das schönste der Welt. Die junge Heilerin sagt „Bist du erwacht? Ich muss mich für das brutale Wecken von Aska entschuldigen. Sie ist sehr ungeduldig!“
      Die noble Feldermausdame grinst und meint „Das ist typisch Aska!“
      Aska fragt dann „Ich bin mir unsicher, aber um Nitram scheint es ein Geheimnis zu geben. Er hat etwas von einer manipulativen Magie gewusst.“
      Die kappenlose erwidert „Er hat nur mit den Grafen gespielt, als könnte er jede Bewegung sehen und das bei einen Vampirfürsten zeugt von mehr Fähigkeiten als er zugeben will. Er bewahrt definitiv ein Geheimnis!“
      Die Weissmagierin fügt hinzu „Das einztige, an was ich mich erinnern kann ist mein Name - Prinzessin Charline Maria Lisboa, eine heilige Jungfrau.“
      Nao bemerkt ihre spitzen Ohren und fragt „Das ist ein schöner Name! Du bist eine Elfe aus dem tiefsten Süden.“
      Aska fragt „Willst du uns begleiten?“
      Charline stimmt den Vorschlag zu.


      Kapitel 2
      Der Wächter von Elfenheim

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      Ganz woanders in einer militärischen Basis der kaiserlichen Garde, die Festung Rabenstein. Dieses liegt auf eine Bergspitze im Ashinad-Gebirge
      Dort im kleinen Konferenzzimmer sitzt Sabrina, eine Gesandte mit schulterlangen und blonden Haar des Kaisers. Sie trägt ein schwarzen Umhang, dass ihren grauen Nadelstreifenanzug verdeckt. Auf ihren Thron thront ein dunkelrotes Barett Ihre Augen sind von der schwarzen Sonnenbrille verdeckt.
      Sie gehört zu den Eulenmenschen, ihr braunes Federkleid macht sie immun gegen physische Schäden. Sie ist auch als Jägerin der Nacht bekannt. In ihrer linken Hand hält sie ein Stück Fleisch.
      Der Basiskommandant begrüßt sie, indem sie ihre Federn wie Wurfmesser benutzt und ihn an der Wand nagelt. Sie erklärt „Ich bin Sabrina Uhura, ein Mitglied des kaiserlichen Rates. Ich inspiziere diese Basis auf Herz und Niere, denn der Hofmagier hat die Wiederkunft des regenbogenhaarigen Dämon gesehen. Sie wird das Ashinad-Gebirge durchqueren.“
      Der Basischef schluckt kräftig und erwidert “Ich bin Werner von Juckreiz, Kommandeur der 54. Einheit!“
      Die Uhulady hebt eine Augenbraue und fragt „Denken sie, das interessiert mich? Der regenbogenhaarige Dämon wird kommen und sie wären kein Gegner für ihn! Also machen sie ihre Arbeit!“
      Der Kommandant lacht und meint „Ich glaube nicht an regenbogenhaarigen Dämonen, das sind nur Märchen um kleine Kinder zu erschrecken!“
      Sabrina grunzt verächtlich „Schwachkopf, wozu bin ich da?“

      Derweil bei der Gruppe von Aska. Es sind einige Tage vergangen.
      Aska ist sehr aufgebracht darüber, etwas was sehr selten geschieht. Sie schnauzt Nao an „Was soll das heißen? Du bist eingeschlafen!“
      Sie trägt ihre Kappe leicht zu Seite gedreht, sie sitzt gequält auf einen harten Stuhl.
      Nao blickt schuldbewusst nach unten und erwidert „Ich hab ein Buch gelesen und dann wurde ich saumüde. Ich muss dann eingeschlafen sein.“
      Aska knurrt „Nachts Wache zu halten ist kein Freifahrtsschein zum Bücher lesen!“ Nun meldet sich die Elfenprinzessin zu Wort „Ich bin mir absolut sicher, dass die Entführung magische Natur sei.“
      Die blaublütige Fledermausdame erwidert trotzig „Das ist unmöglich, Charline! Das hätte ich sofort gemerkt!“
      Die Regenbogendame faucht „Offenbar aber nicht!“
      Die Lanzenkriegerin erwidert „Es sei denn. jemand hat Elfenmagie benutzt!“
      Nao grunzt „Elfenmagie ist doch auch eine Magie, die man spüren kann.“
      Aska lehnt sich gegen eine Wand und überlegt laut „Hier in der Nähe liegen doch nur die Ruinen von Elfenheim. Man erzählt sich, es sei die Hauptstadt der Elfen gewesen. Nachdem die Stadt durch einen Krieg fiel, sind die Legenden das einzige was von ihnen blieb.“
      Nao springt auf und meint „Dann sollten wir hinterher. Wenn wir hier noch lange rumsitzen, dann sind die über alle Berge mit Nitram.“
      Charline fragt und tippt dabei auf Naos Stirn „Wie willst du die folgen, wenn die keine Spuren hinterlassen haben?“
      Aska geht in die Hocke und presst ihre Hand auf den Boden.‘
      Seltsame Symbole, die einen Kreis erscheinen und ihre Regenbogenhaare leuchten sehr schwach auf. Charline fragt „Was ist das für eine Magie?“
      Nao antwortet beiläufig mit Beschwörungsmagie
      Ein kleiner roter Panda erscheint auf die Schulter und grinst Nao und Charline an. Er trägt einen abgewetzten Mantel, der mit Blumen gemustert. Einige Haare fallen ihn ins Gesicht. Aska stöhnt „ein Drittel Kontrakt komplett!“
      Der herbeigerufene knurrt „Jaja, hier bin ich, Lady Aska! Was für einen weltverändernden Dienst kann ich dir heute erweisen?“
      Nao erwidert „Ist der süß!“ Charline fragt „Er ist ja süß, aber was oder wer bist du?“
      Der Panda bellt „Ich bin nicht süß, Ich kann zubeißen und das tut weh, sehr weh.“
      Aska streichelt ihn und meint „Das ist ein Diener des Bärengotts, er ist ein ausgezeichneter Jägers. Ich bin sozusagen seine Herrin.“
      Der Katzenbär erwidert trotzig „Ich bin kein Jäger, ich mag diesen Begriff nicht, ich bin ein Freund des Waldes. Was willst du von mir?“
      Aska erwidert den roten Panda streichelnd „Wir müssen Nitram finden, der wurde entführt!“ Der Panda knurrt „Sag nichts mehr, ihr seid nur unfähig den Geruch von Elfen wahrzunehmen!“
      Er springt zu Charline, schnuppert an ihren Hals und kommentiert dies mit „Du riechst wie eine Elfe aus den südlichen Teil des Kontinents Du bist 17 Jahre alt, wurdest mit zwölf Jahren von der kaiserlichen Garde entführt. Deine Eltern sind mir nicht fremd. Ihre Namen sind Latsu und Nucy, beide waren hoch angesehene Mitglieder der Lisboa Familie. Sie wurden am jenen Tag, wo du entführt würdest, ermordet. Nach dem Geruch zu urteilen leidest du an Amnesie. Jetzt bist du aufgeklärt!“
      Charline ist zu überrascht und meint „Ist das wahr?“
      Der rote Panda blickt sie mit Kulleraugen an und will was erwidern, jedoch packt seine Herrin am Genick, Sie funkelt ihn böse an und meint „Ob die Wort des Pandas auch stimmen, muss erst noch bewahrheiten!“
      Nao fragt genervt „Wollen wir jetzt los?“
      Der Bär erwidert „Besorgt euch erst mal Reisekleidung. Vor allem ihr, junge Elfe1 Mit dem Fummel ist das Reisen beschwerlich! “
      Aska weist ihn darauf bin, dass keinen Klamottenladen in der Nähe gibt.
      Der Panda lächelt schief und plötzlich taucht ein fahrender Händler auf.
      Sein Geruchssinn hat ihn nie enttäuscht.

      Einige Zeit später
      Die Elfe stiefelt einen langen Pfad durch den Wald entlang. Kein Vogel piept, das einzige, was sie spürt, ist ein kalter Wind. Sie friert langsam. Charline passiert eine zerbrochene Birke. Sie hat sich einen Ledercape besorgt von diesem fahrenden Händler. Der Kaufmann schenkte ihr einen langen Schal, der ein schwarzweißes Karomuster hat. Diesen benutzt sie als Haarband und Halsschutz.
      Wieder passiert sie eine zerbrochene Birke, diesmal fällt ihr auf, dass ihre Bewegungen langsamer geworden sind. Charline geht immer weiter und plötzlich fällt ihr etwas Erschreckendes ein. Möglicherweise ist dies eine Falle. Sie wollte sich Rückwarts bewegen.
      Hauchdünne Fäden sind durch den ganzen Forst gesponnen wurden, Viele Fäden fliegen auf sie zu und wickeln ihren Körper in einen Kokon.
      Der Kokon wird zu eine riesigen Netz gezogen. Aska hätte dasselbe Schicksal erlitten und wurde in ein Kokon gesperrt.
      Ein Spinnenmann, halb das achtbeinige Tier und halb Mensch, erscheint. Er trägt ein dreckiges wund ein weißes Hemd mit Jeans. Er blickt Charline interessiert an und erklärt „Mein Name ist Parker, ich warte hier auf unschuldige Jungfrauen, wie ihr das seid.“
      Er geht zu der Elfe, mustert sie gründlich, dann versucht er sie zu küssen. Jedoch bricht Charline aus und langt ihr eine. Die Spinne ist überrascht und Aska befreit sich ebenfalls.
      Die Dame mit den bunten Haaren erklärt „Wir müssen sie besiegen, aber ohne viel Kraft zu verschwenden!“
      Parkers Körper verändert sich in eine hausgroße Spinne.
      Die Elfe knurrt „Ich hasse große Spinnen!“
      Aska rennt auf ihn zu und ruft „48 fatale Treffer Tanz der Glühwürmchen im Schneesturm.“
      48 Schläge prasseln auf ihn ein, die das Achtbein nichts ausmachen.
      Charline zieht eine Lanze und schneidet springend den Kopf ab, auch das scheint der Spinne nichts ausmachen. Ein neuer Kopf erscheint.
      Aska analysiert und meint „Ich bin kein Meisterstratege, aber wir sitzen in der Tinter!“
      Die Elfe fragt „Hast du einen stärkeren als dieses Kuscheltier?“
      Die Spinne attackiert Aska, sie weicht aus und presst ihre Hände auf den Boden. Mehrere Runen formen ein Bild eines Bambushains. Sie ruft „Halber Kontrakt meines Schutzgotts – Ich ruffe dich hierbei – schöne Kriegerin, die alles niedermetzelt.“
      Keine Sekunde steht ein wunderschöner Panda. Sie trägt einen dunkelblauen Kimono. Ihr schwarzweißes Fell ist wohl gepflegt und ihr rechtes Auge ist von einem schwarzen Augenring umgeben.
      Sie scheint unbewaffnet zu sein.
      Sanft fragt sie „Du hast mich hierbei geordert, Lady Aska!“
      Der Panda würdigt der Spinne keinen Blick.
      Aska fragt „Kannst du das Vieh töten?“
      Die Spinne ist überrascht und fragt „Wer bist du?“
      Der Panda seufzt „Mulan, das ist die Antwort, die du in der Hölle sagen wirst, wenn jemand fragen sollte, wer dich getötet hat.“
      Ein Bambus wächst aus dem Boden, den sie abbricht und auf die Spinne richtet.
      Sie murmelt „Geisha Kampftechnik Kirschblütentaifun.“
      Kirchenblüten erscheinen und bilden eine Art Rüstung um die Kriegerin und sie rennt auf ihn zu.
      Die Spinne wird von den Kirchenblüten umgeben und dann verschwinden die Kirchenblüten ebenso schnell wie sie gekommen sind. Nur Mulan steht da und murmelt „Mission erfüllt, werte Aska!“
      Charline schluckt kräftig und fragt „Was war denn das?“
      Mulan erwidert schnippisch „Das war einer meiner fünf Haupttechniken meiner Kampfkunst! Ich frage mich, ihr seid doch eigentlich immer zu viert gewesen oder?“
      Aska setzt sich hin und erklärt „Nitram wurde entführt und haben ihn verfolgt. Dann haben wir uns getrennt, da sich der Pfad sich dreiteilte.“
      Der Panda kreist sein Schwert auf den Boden und erklärt „Woanders wird ziemlich heftig gekämpft! Nach der Kampfkraft zu urteilen ist das kein ausgeglichener Kampf!“
      Charline fragt „Wir werden uns da einmischen, ist das okay für dich, Aska?“
      Die gefragte macht ein besorgniserregendes Gesicht und meint „Wie sollen wir ihn besiegen?“
      Mulan haut sich vor der Stirn und tippt mit ihren Finger an Askas Stirn.
      Zeitgleich sagt sie „Mach einen vollständigen Kontrakt und ruf unseren Meister, dem Bärengott!“
      Das Regenbogenhaardame erklärt „Aber nicht hier!“
      Mulan stimmt zu und zu dritt rennen sie los.


      Die Fledermausdame stiefelt allein durch einen finsteren Wald.Ihre Freundinnen haben jeweils den linken und den rechten Weg gewählt. Für sie bleibt der mittlere übrig. Nach wenigen Sekunden gelangt sie zu einer kleinen Ruine eines sakralen Monuments. Auf der Ruine des Kirchturms sitzt jemand. Er hat wilde und lange Haare, die so finster wie die Nacht ist.
      Der Fremde springt herunter und sagt „Hallo, meines Gleichens, ich hoffe, es geht dir gut! Du hast gutes Blut in dir, es ist dasselbe Blut, welches mich einst zum Vampir machte.“
      Nao erwidert freundlich „Ich bin nicht hierher, damit ich mit dir rede! Warte, was soll das heißen? Die letzten drei Generationen meine Familie haben niemanden gebissen, das sagte mir mein Lehrer!“
      Erst jetzt fällt Nao auf, dass der andere ein sehr kantiges und faltiges Gesicht, er scheint ein sehr langes und antikes Gewand aus den Federn eines Uhus gemacht zu tragen.
      Seine Augen sind hinter einer Brille verborgen.
      Der schwarzhaarige lacht und erwidert „Da hast du absolut recht, aber es war der Vaters deines Begründers – der König der Nächte, Viad. Er machte mich damals zum Vampir, heute bin ich eine Kreatur der Nacht!“
      Die Fledermausdame erwidert „Oh nein, Einer von Viads Kreaturen hat überlebt.“
      Der andere grinst breit und erwidert ironisch „Der Ruf verbreitet uns nach tausend Jahren immer noch Anst und Schrecken, wie schön das zu hören es doch ist.“
      Nao merkt, dass die Antwort irgendwie seltsam und erklärt „Eigentlich weiß man nichts über Viad selbst, aber die von ihm gebissenen werden ebenso zu Vampiren. Diese verbreiten Angst und Schrecken. Sieben dieser Wesen waren die Gründer der anderen Familien, die bis heute noch existieren und sich teilweise bekriegen. Sagt mir, welche der Familien gehört ihr an?“
      Der alte setzt sich hin und erwidert „Ich habe zeitlebens nie versucht eine Familie zu gründen. Auch bin ich das Verlangen nach roten Blut gefolgt, aber das ist eine andere Geschichte, Nao de Lausanne!“
      Die Kappenlady setzt sich hin und der schwarzhaarige grunzt zufrieden „Ich bewundere aber wahrlich dein Wissen. Dein Lehrer war ein äußert fleißiger Mann.“
      Nao grinst und erwidert „Das stimmt, leider ist er vor 2 Jahren verstorben. Ich müsste eine Zeit lang in die magische Akademie der Fledermäuse besuchen. Ich bin von dort entflohen, weil es ein sehr hartes Leben war. Ich mag diese Zeit nicht!“
      Der alte Faltensack lächelt und erklärt „Diese Akademie war und ist ein verlogener Haufen. Mein Meister war ebenfalls dort. Das ist eine andere Geschichte!“
      Die jüngere Fledermausdame fragt dann „Was machst du denn hier?“
      Der alte Vampir erwidert „Ich bin der Wächter von Elfenheim, ich werde niemanden durchlassen.“
      Beide richten sich auf und Nao richtet ihre Kappe. Der alte Vampir kommentiert „Das ist aber eine schöne Kappe, besteht den die Möglichkeit?“
      Nao kommentiert dies mit „Sagt mir eins, ist Nitram im Elfenheim?“
      Sie ignoriert den Kappenkommentar und der alte Vampir erwidert lächelnd „Wenn du es wissen willst, dann komm her und besieg mich!“
      Die Fledermausdame überlegt kurz und sagt dann „Ich kann mir nicht leisten gegen dich zu verlieren.“
      Der alte lächelt breit und zieht eine silberne und recht langläufiges Feuerwaffe, die Quecksilber. Nao hat noch nie so eine Waffe gesehen und fragt „Was ist das?“
      Der schwarzhaarige lacht unaufhaltsam und meint „Ich sehe schon, diese Waffen sind bereits in Vergessenheit geraten.“ Er zielt auf Naos Kopf und feuert zwei Kugeln ab. Die Kugeln verfehlen ihr Ziel, weil sich der Feind bewegt hat.
      Die Munition landen in eine Buche, nur zwei Schüsse genügen um den Baum zu fällen.
      Nao fragt sich selbst „Ist das eine magische Waffe? Nein, definitiv nicht, die Munition wurde auf wundersame mechanische Art und Weise beschleunigt. Das erklärt jedenfalls die Durchschlagskraft.“
      Der Schütze ist verwundert und fragt leise „Sind solche Waffen vielleicht zu antik? Nein – selbst er könnte mit der Waffe locker mithalten, obwohl er sie nicht kannte! Lass mich sehen, was du dagegen auszurichten gedenkst!“
      Nao versteckt sich hinter einen fetten Baum und überlegt kurz, dann ertönten zwei Schüsse, jene zwei Kugeln durchschlagen ohne weiteres den Baum und ihre Brust, als wäre es Papier. Nao lächelt und fällt zu Boden. Der alte Vampir kommt zu ihr und fragt „Wie ist der Geschmack meiner silbernen Kugeln?“
      Die verletzte Nao lächelt ihn an und ihr Körper wird zu Erde.
      Der alte Vampir ist verwundert und fragt „Was war das? Magie?“
      Plötzlich tut sich die Erde auf und die junge Fledermaus greift nach der Waffe des alten Mannes mit der rechten Hand. Während die linke Hand einen Feuerball hält.. Der alte Vampir lässt seine Waffe los und zieht sich zurück.
      Der entwaffnete flucht „Das Manöver war wirklich genial. Du kämpfst wie ein Vampirjäger, sag mir, wer hat das dir beigebracht?“
      Nao lässt die erhaltene Waffe und erklärt „Als ich vor zehn Jahren von Helios van Hellsin entführt wurde, brachte er mir acht lange Jahre die Jagdtechniken und deren Taktiken bei. Er lehrte mir auch die schwarze Magie.“
      Der alte Vampir grinst noch mehr, dann erwidert er „Du bist klüger als die meisten deiner Generation! Ich werde nun jetzt etwas ernster kämpfen als sonst!“
      Die Kappenlady lächelt und fragt „Bevor wir richtig anfangen, hätte ich zwei Fragen an dich!“
      Beide starren sich an und die jüngere fragt dann „Kennst du Kama und Sutra?“
      Der Gegner lacht laut auf und dann sagt er „Die zwei Deppen der Superlative waren Mitglieder der Bermina-Familie. Lass mich raten, die Ideologie der beiden ist heute noch aktuell. Wie kann man so einen Mist verbreiten, dass man mit gewisse Techniken und Rituale eine Frau zähmen kann? “
      Nach Naos Schätzung ist der Typ definitiv weit über tausend Jahre alt, denn Viad, wen es ihn tatsächlich gegeben haben soll, lebte etwas vor 1100 Jahren und die beiden Vollpfosten waren vor 750 Jahren aktiv
      Mit dieser Frage wollte Nao sein Erinnerungsvermögen testen.
      Nao stellt die nächste Frage „Wieso beschützt jemand wie du, die Ruinen einer Elfenstadt? Elfen und die Fledermäuse führten miteinander und zusammen eine Vielzahl von Kriege, jeder dieser Kriege ist berühmt!“
      Der alte macht einem verstörten Blick, überlegt sichtlich eine Antwort, dann grinst er und erwidert „Die Frage ist gut! Gegenfrage! Hasst du etwa auch Elfen? Mitnichten würde ich sagen, sonst hättest du versucht die neuste Begleiterin deiner Freundin zu ermorden! So einfach ist die Geschichte der beiden Rassen nicht, Der Grund des Hasses wurde von sieben Vampire entfacht, die eine Bedrohung durch die Magie der Elfen sahen. Viad weigerte sich einen Krieg zu entfachen, aber der Wille der sieben war stärker, so ermordeten sie ihn mithilfe des kriegsgeilen Waffenhersteller Haakon, dem Herr der Fjörde. Diese sieben lebten sehr lang, bis sie ermordet wurden.“
      Nao lächelt bereit und erwidert „Danke für diese Geschichtsstunde, alter Mann!“
      Der alte weiß eine Menge, das ist Nao klar, aber das Dumme ist nur, dass er ihr Feind ist. Sie atmet tief ein und aus. Ihre Zähne werden zu langen Fangzähnen, die Augen verändern ihre Farbe zu einen tiefen Rot, nahezu vergleichbar mit der Farbe der Abendsonne, wenn sie untergeht. Naos Stirnhaar und die Ende ihre Haarspitzen werden weiß. Mit eine sanfte Bewegung ist sie von einer dunkelroten Aura umgeben.
      Ihr Feind lächelt breit und erwidert „Das wird ein guter Kampf, den du verlieren wirst, Nao de Lausanne! Ich weiß, du hast mich all die Fragen gestellt um mich zu testen, wie ich denke und handele! All das hast du bekommen. Nur ist die Frage, kann ich dich aufhalten? Ja, ich werde dich aufhalten im Namen der Elfenprinzessinnen Runa und Luna.“
      Auf Naos Kappe erscheinen goldene Letter, die das Wort Rhodos ergeben.
      Die Kappenlady merkt das und nimmt die Mütze um dies begutachten. Leise fragt sie „Was soll Rhodos sein? Ich habe das Wort nie zuvor gehört!“
      Ihr Gegner lacht sich scheckig und sagt „Hier spielt die Musik, junge Frau!“
      Er rammt die Frau mit einen Mordstempo, sein Ellenbogen schleudert sie weg.
      Nao bremst ab, zeitgleich krümmt sie sich vor Schmerz, dabei spuckt sie Blut.
      Der alte hebt Naos Mütze auf, er seufzt „Angefertigt von den großen Hutmacher, niemand weiß, wie man sie richtig benutzt. Nicht einmal ich kenne dein Geheimnis. Ein Mysterium der besonderen Art und Weise!“
      Nao ruft „Flammenhaubitze“ und in ihren Händen erscheint ein medizinballgroßer Feuerball, der Ober- und Unterkörper zerfetzt. Die Feuermagie donnert mit hoher Geschwindigkeit auf ihn ein. Nao rennt zum Standort, wo der alte Mann mit ihre Mütze stand. Der alte Mann taucht unvermittelt unverletzt neben Nao auf und grunzt „Du hast meine Regenrationsfähigkeit vergessen, ein einziger Treffer mit deiner Feuerhaubitze macht mir nichts aus. >Im Gegenteil es bereitet mir Freude! Mein Name ist Baphomet, der Paladin der schwarzen Welt!“
      Der Paladin greift sie mit einem magischen und mächtigen Feuerstoß im Form eines Tigers an. Die Fledermausdame wird in drei Teile geschnitten, Blut fließt auf den Boden. Er scheint ernst zu machen. Naos Haare werden schwarz, ihre Zähne werden wieder normal und ihre Augen werden normal. Sie hat sich regeneriert, allerdings ist ihr Stärkezuwachs weg. Baphomet fragt höhnisch „Das war das alles, was du darauf hast. Du bist ein totaler Versager, was will Aska eigentlich mit dir anfangen? Sag es mir! Vielleicht bist du nur Zierde! Du bist nicht einmal in der Lage Nachtwache zu halten!“
      Nao fragt schockiert „Du weißt davon, woher?“
      Der alte Vampir erwidert „Ich war ja an der Entführung von Nitram beteiligt. Stell dir vor, Nitram kam sogar freiwillig mit. Ich frage mich die ganze Zeit, wer von euch beiden der größere Versager ist!“
      Nao richtet sich auf und erwidert „Das bist du, Baphomet!“
      Der Vampir erwidert „Du hast immer noch ein freches Mundwerk, selbst nachdem ich dich zusammen gefaltet habe!“
      Die kappenlose Dame erklärt „Ich werde mich nicht zurückziehen, ganz egal, was passiert.“
      Baphomet gluckst erfreut und sagt lächelnd „Das ist wahrer Mut, nein, du bist verrückt! Hast du noch genug Kraft gegen mich zu wehren?“
      Die junge Adelige nickt kurz, sie schnipst kurz mit den Fingern und an ihrer Fingerspitze erscheint eine blaue Flamme. Der alte Vampir bemerkt, dass sich das Mana in ihr anfängt aufzublühen.
      Er fragt „Dein Mana wird ganz schön wild, aber wird das reichen um mich zu besiegen?“
      In diesen Moment durchbohrt Nao die Brust des alten Mannes.
      Der Vampir packt sie instinktiv an ihren Haaren und schleudert sie ein paar umher. Gegen Ende des Wurfes landet gegen die Mauer des Sakralbaus.
      Der alte Mann knurrt „Ich mache ernst, Licht von Pandora!“ In seiner rechten Hand bildet eine schwarze Energiekugel, die sich violett verfärbt.
      Er schleudert sie zu Nao.
      Plötzlich taucht ein weißer Blitz, der die violette Kugel zerstört.
      Dann steckt der weiße Blitz in der Erde fest und bildet eine Lichtkuppel, die die Wunden der adeligen Fledermaus heilt.
      Der alte Vampir fragt „Was geht hier vor?“
      Kurz daraufhin erscheint Mulan vor ihm, was der alte Vampir überrascht.
      Die junge Pandadame sagt mit ruhiger Stimme “Baphomet, Paladin der schwarzen Welt, du bist mit Verlaub eine Kampfmaschine!“
      Im selben Moment durchbohrt Charline mit ihrer geworfenen Lanze den Kopf des alten Mannes Der Mann knallt gegen einen Baum und schreit „Das gefällt mir. Das mag ich total. Mein Kampfgeist ist wieder da!“
      Eine schwarze Aura umgibt ihn vollständig, nur seine Augen sind zu sehen.
      Nao kommt angerannt und fragt sauer „Seid ihr denn bekloppt? Der Typ macht uns fertig!
      Mulan erwidert seelenruhig „Nao, du magst recht haben, aber wir müssen durchhalten, bis Aska bereit ist.“
      Der alte Mann raunt „Ich spüre etwas, was ich längst vergessen hätte! Es ist Freude über einen guten Kampf!“
      Nao knurrt „Er klingt jetzt ein wenig wie Nitram, nur verrückter!“
      Die Elfe taucht dann neben ihr auf und sagt „Nao, hier ist deine Mütze, sie lag auf den Weg hierher,“
      Sie stülpt ihr die Kappe verkehrt rum und ist dann verwundert über das Erscheinen des Begriffes Rhodos. Sie üb erlegt kurz und sagt „Rhodos sagt mir was!“
      Nao ist sofort hellhörig und fragt dann „Was denn?“
      Die Elfe erklärt, dass Rhodos ein legendärer Wächter einer Insel war, bis er in eine Kopfbedeckung versiegelt wurde. Die Albino-Kappendame erklärt „Das diese Kappe ein Geheimnis hat, wusste iche, aber nicht einmal der da könnte es enträtseln!“
      Mulan knurrt „Wir haben was anderes zu tun, als über Mode zu diskutieren. Versuch es doch mit ein Zauberwort wie Sesam. Öffne dich oder dreimal schwarzer Kater!“
      Nao kriegt einen Geistesblitz und ruft „Rhodos, Herr und Hüter deiner Insel, verleih mir deine immense Macht! Ich bitte dich!“ Plötzlich fängt sie zu wachsen. Erst überschreitet sie die 2 Meter Grenze, dann durchbricht sie die vier Metermarke. Charline kommentiert dies mit „Holla, das geht aber ab. Ich bin gespannt, ob das reicht!“ Mulan holt ihren weißen Blitz zurück, ihr persönliches Wurfgeschoss. Sie hat es im Krieg erworben. Sie schweigt zu Naos neuer Macht und blickt besorgt zum Gegner.
      Der scheint sich zu freuen und ruft „Du hast also das Geheimnis um die Mütze gelüftet! Ich werde euch einen Bruchteil meiner wahren Kampfkraft zeigen.“
      Der Wachstum stoppt bei siebenundeinenhalb Meter. Naos Stimme sagt mit einer Bassstimme „Warum ist das alles so klein? Ihr seid geschrumpft oder bin ich gewachsen?“
      Charline will ihr das erklären, aber ihre Stimme ist zu schwach.
      Der alte Vampir lacht und attackiert die Brust der riesengewordene Nao mit einer Energiekugel. Die Fledermausdame reagiert empfindlich und schreit „Eine Mücke hat mich gestochen!“
      Baphomet lacht noch lauter und verrückter „Das ist gut, Schwarze Magie, Phantomklinge.“
      Eine schwarze pulsierende Kugel erscheint und die sich in ein schwarzes zweihändiges Langschwert verwandelt.
      Charline rennt weg und zieht Mulan mit sich.
      Das Langschwert schwebt zwischen den beiden Konkurrenten und Nao fragt „Was ist das? Diese Macht ist ja heftig!“ Der alte Weißhaarmann erklärt „In der Tat, das ist die Geheimwaffe der Elfen und ich werde sie benutzen!“ Das Schwert brüllt „Schnauze, du Hund der Finsternis! Wo warst du, als die Stadt unterging? Offenbar nicht hier! Du bist ein Versagerwächter. Das gilt auch für Nitram!“
      Die Albinolady denkt „Warte, heißt das, dass Nitram zugegen war, als die Stadt unterging, aber das bedeutet ja, dass er älter ist, als wir alle dachten!“
      Das Schwert brüllt „Ich kann das nicht verstehen, wie könntest Runa sich in jemanden wie dich verlieben! Eine Elfe und ein Vampir, das war nicht gut.“
      Jetzt schimpft „Schnauze, du Narr, Du verdirbst hier die ganze Laune und verrätst nebenbei einige Geheimnisse, Oberon! Ich kämpfe hier gegen Eindringlinge!“
      Oberon, das Schwert, schimpft weiter „Sag mir eins, warum ziehst du hier so eine Show ab! Du hättest jeden einzeln töten können, bevor sie dich zu Gesicht bekommen hätten!“ Mit diesen Worten verschwindet das Schwert. Baphomet knurrt „Verdammte Scheiße, der alte ist ein echter Spielverderber!“
      Nao attackiert den kleinen Vampir, der ihren Faustschlag stoppt.
      Baphomet sagt traurig „Meine Laune ist weg, also stirb!“
      Er schleudert Nao in die Luft und brüllt „Kreuz des Südens!“ Um die nach oben fliegende Nao bilden sich weiße Flammen, die mehr und mehr werden. Gemeinsam bilden sie ein brennendes Kreuz.
      Die Fledermausdame schreit vor Schmerz und der alte schnippt mit den Fingern, jedoch geschieht nur das eine – es schneit.
    • Königreich (Virus)

      Hallo liebe Leser,

      habe hier mal meine eigene Geschichte. Sie basiert auf kein bereits existierende Geschichte sondern wurde selbst entworfen.
      Das erste Kapitel ist zwar etwas schwer. Erwartet bitte nicht zuviel, ist meine erste Geschichte hier.



      Prolog

      Im Jahr 988 wurden in einem kleinen Dorf 2 Ehepaare durch das eigene Kind getötet. Auf der anderen Seite der Welt wurde in einem Königreich der König vom eigenen Bruder erschlagen, während in einem entfernten Einfamilienhaus 2 Attentäter auf einen 8 Jährigen angesetzt wurden. Zeitgleich verlor eine Schülerin auf brutalsten wegen Ihren Meister an einen mysteriösen Unbekannten. Ereignisse, die scheinbar keinen Zusammenhang besitzen, die jedoch enger verbunden sind als man Meinen würde.
      Nach 12 Jahren Herrscht Krieg zwischen den Königreichen. Gewalt, Völkermord und Menschenjagd gehören zum traurigen Alltag. In Mitten dieses Chaos versucht ein junger Mann, Shiro, den Mörder seiner Familie zu finden. In einer Kleinstadt bekommt er den Tipp, dass sich der Mörder in Nasiri befindet. Eine riskante Reise beginnt, die er nicht allein bewältigen kann



      Kapitel 1 - Zusammenhang

      Wenn man heute der Familie Grose erzählen würde, dass Ihr Kind was besonderes sei, würden Sie nur lachen. Denn was macht man schon mit einem kleinen, traumatisierten Jungen mit braunen Haaren, der immer Schwarz trägt? Man erzieht ihn mit Schlägen!
      Es ist ein rauer, düsterer Tag. Ein Tag wie jeder andere. Schlecht denkt Kirei (10) immer. Er hat gerade ein Glas fallen lassen. „Du kleiner Hurensohn“, schrie Herr Grose, „Ich werde dir Manieren beibringen“. Eine Schelle von Links, eine Faust von Rechts. „Das wird dir von deinem Taschengeld abgezogen“ sagte Herr Grose mit zorniger Stimme. Darauf erwiderte Kirei „aber ich bekomme gar kein Taschengeld!“. Einen Moment später gab es dann noch mehr Schläge fürs frech sein.
      Heulend läuft Kirei in sein Zimmer, das einzige was ihn jetzt aufmuntern kann ist die Silberne Halskette seiner leiblichen Mutter. Die Kette hat eine Klappuhr als Anhänger, auf dem ein Bild von ihm und seinen Eltern ist. Der Anhänger bedeutet ihm alles.
      Während er den Anhänger starr anschaut, stürmt schon seine Adoptiv Mutter herein und brüllt, wie schon immer, „Hast du schon wieder was kaputt gemacht!?!“. Kirei reißt sich zusammen, sein Herz leidet, er flüstert mit gebrochener Stimme „Mama, es war ein ausersehen“. Barmherzig war seine Mutter noch nie, Sie wollte ihn gerade schlagen, doch dann bemerkte Sie die Kette. „Hab ich dir nicht gesagt, du sollst das Ding wegschmeißen?“ sagte sie. Prompt nahm sie die Kette mit Gewalt an sich und warf Sie mit voller Wucht gegen die Wand. Als Kirei sah, dass das Glas der Uhr beschädigt war, löste sich etwas in seinem Herzen auf. Er war zornig. Sein Herz leidet, wie die ganzen Jahre davor, immerhin hat er mit 3 Jahren seinen Eltern beim Sterben zugesehen. Aus ihm steigt schwarzer Rauch aus, zumindest sieht es so aus. Seine Mutter erschreckt sich, das einzige an das Sie denkt ist Fliehen! Aber es ist zu spät, das ganze Haus implodiert im Zorn von Kirei, bis nur noch Bruchstücke vorhanden sind. Seine beiden Adoptiv Eltern starben. Er stand da nun auf den Trümmern, als er seine Uhr sah, hob er Sie auf. Bis auf den Bruch im Glas war sie noch heile.
      Im Kopf schwirrt im nur ein Gedanke im Kopf „Was bin ich, und wer bin ich?“




      Das Königreich Nasiri ist in voller Munde. Eine riesige Stadt, umhüllt mit meterhohen Mauern, ein Marktplatz, so groß wie ganze Länder und ein Palast, so prächtig wie die Sterne am Himmel. All das verdanken die Bürger dem König Amas Sama (50). Ihm ist es zu verdanken, das Straßen gelegt wurden, Krankenhäuser und Schulen gebaut wurden und das Land eine riesige Armee zur Verfügung hat. Man übertreibt nicht, wenn man behaupten würde es wäre das größte, das schönste und das stärkste Land der Welt.
      Doch in letzter Zeit machen dem König einige dinge zu schaffen. Alpträume von seinem Toten Sohn. Immer wieder wacht er Nachts auf, schaut sich sein Bild an und weint.
      Momentan ist es in Nasiri friedlich, die meisten Bürger schlafen noch, doch der König schaut sich gerne den Sonnenuntergang an. Die hellen, Orang-Roten Farben wärmen sein Herz auf.
      Während er sich das Farbenspiel gönnt, kommt sein Bruder Sur mit dem Berater des Königs, Rat auf ihn zu. Während des langen Ganges sagt Sur zu Rat der König habe noch 2 Söhne, von einem denkt er, er wäre Tod. „Denkt?“ fragte Rat. „Ja, er denkt es. Aber keine Sorge, ich habe mich bereits darum gekümmert. Sie sind beide Tod“
      „Morgen Bruder“ sagt der König mit einer warmherzigen Stimme, als ob er gerade im Paradies wäre, „willst du nicht mit mir den Sonnenuntergang genieß.......Wieso?“ Sur rammte mit voller Wucht ein Schwert in sein Bauch. Der König ging zu Boden.
      „Nein, mein König!!!“ schrie Lyes (28), der Sohn des Beraters. Er wollte gerade zum König, um ihm eine Nachricht zu überbringen. „Lyes was machst du denn hier?!“ schrie sein Vater. Eine Sekunde später rammte Sur auch ihn ihm ein Schwert. Sur ging langsam auf Lyes zu, jedoch packte ihm jemand an sein Bein, es war Rat. „Lauf Sohn“ sagte er sehr erschöpft. Lyes war ein kräftiger Mann, niemand mit dem man sich anlegen wollte. Doch Lyes wusste wie stark Sur war, also lief er. Sur nahm sein Schwert und rammte es gegen Rat. Lyes entkam, weil sein Vater sich für ihn geopfert hat. 2 Stunden später verkündete Sur auf dem Marktplatz, Rat, der Berater, hätte versucht sich den Thron zu ergaunern, als es aussichtslos wurde, brachte er den König um. Der neue König heißt nun Sur Sama.




      „Ein perfekter Tag zum Trainieren, was kleine?“, sagte Anen (20) mit einem lächelnden Gesicht zu seiner jungen Schülerin Ninsa (8). Seit 3 Jahren Trainieren sie, dass jeden Tag! Ninsa ist eine Magierin. So talentiert Sie auch in Ihrem Alter ist, sie kann Ihre Kräfte noch nicht kontrollieren. Dafür ist Anen da. Wenigstens kann Ninsa schon kleine Flammen mit Ihren Gedanken erzeugen. Nach einem harten Training gehen beide zu Bett. Ihr Haus ist klein, so müssen Sie im gleichen Zimmer schlafen. In getrennten Betten versteht sich.
      „Uaaaahhhh, bin ich Müde“ sagte Ninsa mit halb verschlossenen Augen. „Weißt du noch, wie du mir damals als gute Nacht Geschichte immer vom Prinzen versteckt in einem Dorf erzählt hat?“. „Ja klar, antworte Anen“. Plötzlich wurde es ruhig, zu ruhig. Anen spürte, das etwas nicht stimmt. Er ging raus um nachzusehen. „Bleib hier Ninsa!!“ Flüsterte er fast so als hätte er angst. Er ging raus, und kam nicht wieder. Nach 5 Minuten wollte Ninsa wissen, was los ist. Also ging Sie raus. Sie konnte nicht glauben, was sie sah! Anen voller Blut mit einem Dolch im Bauch. Die einzigen Worte aus seinem Mund waren „Lauf“. Neben ihm stand ein mysteriöser Mann in Schwarz. Nach einem kurzen schock lief sie panisch ins Haus rein, verfolgt vom Schwarzen Mann. Anen der noch im Garten lag, hörte wie Ninsa schrie, also rappelte er sich mit voller Kraft auf. Im Haus angelangt sah er den Schwarzen Mann, stehend vor Ninsa. Anen ballte seine Faust Fest zusammen, dabei wurde Sie von einem Grünen Rauch umgeben. Den Grünen Rauch schleuderte er Kugelförmig gegen den Mann, der dadurch 2 Zimmern weiter weg geschleudert wurde. Daraufhin brach Anen zusammen. Ninsa lief zu ihm. Von weiten konnte Anen ihre tränen schon sehen, aber als Sie bei ihm war, floss es nur so vor Trauer
      „Anen!, bitte, verlass mich nicht. Ich hab doch niemanden“ . Sagte Ninsa während Sie weinte. „Bitte!“
      Anen blieb vergleichsweise ruhig. „Du ... Du bist so ein starkes Mädchen, Ninsa, weißt du noch von der Geschichte mit dem Prinzen?“ sagte er mit gelassener Stimme, als ob nichts wäre. „Ja“ heulte Ninsa. „Okey, gut“, sagte Anen, „Du musst ihn finden, er ist der König von Nasiri, er muss König werden. Versprich es mir!“. Etwas verwirrt antwortete Sie „Ich verspreche es Anen, aber Bitte bitte bleib bei mi“ Anen unterbrach sie „Ich gebe dir diese Kette, sie ist sehr wichtig für mich. Pass auf Sie auf, du wirst sie brauchen“ Es war eine stinknormale Kette mit einem Kristall förmigen Silberfarbenen Anhänger. Sie war für Anen schon immer wichtig.
      „Bitte Anen bitt“ schon wieder wurde Ninsa unterbrochen, den Anen stand auf einmal auf. „Du wirst jetzt gehen, Ninsa. Lauf! Der Prinz ist irgendwo in Elura“. Anen ging gerade aus, wo der Schwarze Mann hingeschleudert wurde. Er hat sich inzwischen wieder aufgepäppelt Anen schrie „Ninsa, lauf jetzt!!!“. Anen packte den Schwarzen Mann und hielt ihn, sodass er Ihr nicht folgen kann. Ninsa rannte, sie rannte und heulte dabei. Sie wusste, das Anen das nicht überlebt. Jedoch kam für sie nur eins in Frage, das versprechen halten.





      „Seru, Shiro, das Essen ist fertig!“
      Shiro (7) und Seru (8) spielen zusammen im Garten. Der Tag ist schön, die Sonne ist so hell wie lange nicht mehr und das Gras ist grün wie noch nie. Sie sind beste Freunde, Shiro und Seru. Shiro lebt seit seiner Geburt bei seiner Tante Reichel und seinem Cousin Seru zusammen.
      „Seru, Shiro, das Essen ist fertig!, wie oft denn noch?“ ruft Serus Mutter schon zum 2 mal. Sofort gehen Shiro und Seru ins Haus rein. Auf ein drittes mal wollen Sie nicht warten, denn dann gebe es ärger mit Mama Reichel. „Wäscht euch vorher bitte die Hände“ sagt Reiche. Sie ist die typische Mutter, nett und warmherzig. Nach dem Shiro und Seru sich die Hände gewaschen haben setzten sie sich mit Reichel an den Tisch.
      „Lecker Nudeln!“ ruft Shiro. Daraufhin erwidert Seru „Du freust dich ja bei allem“. Shiro kontert „Ja klar, Essen ist Essen“ und bereitet allen und sich selbst damit ein lachen ins Gesicht.
      Seru nimmt die Stäbchen in die Hände und flüstert zu Shiro, „Hey Shiro, wir müssen es tun, du weißt schon.“ Shiro kennt Seru lange genug, um zu wissen was er meint. Es ist was ernstes!
      Plötzlich stecken sich beide Ihre Stäbchen in die Nase.
      „Ehhhh guck mal ich bin ein Walross“, sagt Shiro, „Achja, dann bin ich ein Kamel“. Shiro weiß das es ein Witz war, Kamele haben keine riesigen Zähne die wie Stäbchen aussehen, ist doch klar. Er lacht dabei jedoch so hart, das seine Stäbchen in das Essen von Reichel landen.
      „Seru?, Shiro?“ flüstert Reichel leise hin.
      „Ja Mum? Ja Tante?“ antworten beide recht ängstlich.
      „Spielt nie wieder mit meinem kostbaren Essen rum“ schrie Reichel und schlug beide auf dem Kopf. Beide bekamen eine Beule und haben geweint.
      Plötzlich klopfte es an der Tür, als Reichel aufmacht, rammte man ein Schwert in Ihr. Seru und Shiro konnten es nicht fassen. Sie nahmen beide ein Messer und gingen auf den Mörder ein. Der gab beiden einen Kick, so hart das die Jungs durch das ganze Haus geflogen sind. Reichel letzte Worte waren „Jungs, ich liebe euch“. Shiro kam in Panik. Er heulte rum. Seru, der 1 Jahr älter ist, packte ihn an und sagte entschlossen „Shiro, Pass auf. Ich halte den Mann auf und du läufst durch die Hintertür. “ Shiro konnte nur mit einem „mh“ antworten. Für mehr brachte er keine Kraft mehr raus. Er lief raus. Im Garten jedoch war ein weiterer Mann der Shiro packte. Plötzlich krachte es. Das Haus ist explodiert. Der andere Mann und Shiro fielen beide zu Boden. Wobei der Mann nicht mehr aufstand Shiro entdeckte auf seinen Rechten Arm ein Symbol. Es war ein Kreis in dem ein Wesen mit 4 Hörnern war. Außerdem hatte es Flügel. Was es damit auf sich hatte wusste er nicht.
      Shiro lief davon, er war sich sicher, das niemand diese Explosion überlebt haben kann.



      12 Jahre Später



      Der Marktplatz dieser Stadt erlebt in letzter Zeit einen Aufschwung. Menschen aus dem Süden, Osten, Westen und Norden kommen alle hier her, um zu handeln. Grund für diese Wende ist ein Pakt mit dem Königreich Nasiri, das Schutz für die Stadt gewährt. Hier findet man alle arten von Menschen, das kleine Mädchen mit dem süßen Kleid, dass nach seiner Mama sucht, der schwarzgekleidete Mann mit braunen Haaren der sich eine Zeitung kauft, die Frau, die sich nicht die richtigen Klamotten ausgesucht hat.
      In diesen Trubel geht ein junger Mann zu einem Zeitungsstand. Der Junge hat ein rotes Hemd, eine Hellblaue Hose und einen schwarzen Hut mit rotem Band.
      „Sir, können Sie mir sagen wie der schnellste weg nach Nasiri ist“ fragt der Junge überraschend höflich. „Ja, es gibt 2 Wege, aber sag mal, was führt dich denn zu Nasiri?“ antwortete der Zeitungshändler. Er war ziemlich nett. „Ich habe etwas zu erledigen.“ meinte der Junge.
      „Ihr Jugendlichen und eure Geheimnisse, na gut, hier ist eine Karte die dich zu 2 Wegen führt. Nur diese beiden Wege führen nach Nasiri, nimm den Linken der ist leichter. Dann immer gerade aus.“ Der Junge bedankt sich für die Karte und will gleich los, die Kreuzung der Wege ist nicht weit. Doch dann packt ihm jemand an die Schulter. Und eine herzhafte stimme sagte:
      „Hey, ich habe gehört du willst zum großen Königreich, ich muss nach Elura, das ist auf dem Weg dahin. Dürfte ich mit?“
      Es war eine Frau, rote Haare und rote Augen. „Klar, je mehr, desto besser“ antwortete der Junge.
      So gingen beide auf den Weg zur Kreuzung. Ab da gibt es nur 2 Wege nach Elura und Nasiri.
      Auf dem Weg fragt die Frau den Jungen; „Sag mal, wieso willst du eig. Nach Nasiri?“, der Junge war ziemlich schüchtern und hielt sich mit der Antwort etwas zurück. „Ja, ehmm also das ist so“. Die Frau merkte das er nicht darüber sprechen wollte und brach sein Reden ab „Also ich will nach Elura um ein Versprechen zu erfüllen.“ Der Junge wirkte nun viel gelassener. „Ich will nach Nasiri um den Mörder meiner Familie zu finden“ sagte er. Kurze zeit war es still, doch dann sagte Sie; „Oh, Entschuldigung, ich hab mich dir gar nicht vorgestellt. Ich heiße Ninsa Mizuki“ Unbemerkt waren Sie schon an der Kreuzung angekommen. Doch dann stoppten Sie 2 Soldaten mit grünen Uniformen. Einer von Ihnen sagte „Ab hier müssen Sie den linken weg nehmen, bitte gehen sie“
      Der Junge meinte er darf hingehen wohin er will „Ich will und ich werde den rechten Weg nehmen, Sir.“ Der Junge ging einfach geradeaus, doch dann zog einer der Soldaten sein Schwert und hielt es dem Jungen an den Hals. „Wer bist du?“ fragte der Soldat.
      Der Junge antwortete darauf folgend; „Ich bin Shiro S. Riga und Sie Sir, haben sich mit dem falschen angelegt.“ Daraufhin nimmt Shiro seine Link Hand, greift sein Schwert und macht es mit purer Muskelkraft kaputt. Danach dreht er sich einmal, um den Soldaten einen heftigen Schlag mit seinen Ellbogen zu geben. Der Soldat ist sofort am Boden.
      Ninsa flüstert leise und erstaund vor sich hin „Shiro S. Riga?“
      ワンピース

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    • [Kurzgeschichte] Dragonfly (Chopperboy)

      Heya!

      Herzlich Willkommen zu meiner kleinen Kurzgeschichte. Nachdem mir diese Idee jetzt schon eine ganze Weile im Kopf herumspukte, kam jetzt endlich mal dazu sie zu.. Dokument zu bringen. Will heißen: Seit einem halben Jahr fliegen die Notizen bezüglich der Story auf meinem Handy rum. Hab mir damit also überhaupt nicht viel Zeit gelassen. xD

      Aber egal. Kommen wir zum Wesendlichen. Viel Spaß beim Lesen meiner Kurzgeschichte. Feedback ist natürlich immer gern gesehen!

      Dragonfly
      Schrill dröhnte der Klang der Sirene durch die gesamte Basis. Begleitet wurde sie durch das dumpfe Schrittgeräusch einer Person, die durch die in rotes Licht getauchten Gänge jagte.

      „Alle Mann in den Ost Sektor!“
      „Wir dürfen ihn nicht entkommen lassen!“
      „Haltet die Seesteinhandschellen bereit!“

      Die Marinebasis G-17 war sichtlich in Aufruhr. Ein Pirat war unbemerkt eingedrungen und hatte wichtige Dokumente aus dem Büro des Kommandanten entwendet.

      „Wow. Das war ja ein Kinderspiel! Man sollte meinen, dass die Marine solche Dokumente besser unter Verschluss hält, oder Ta-„ Der junge Mann wurde unterbrochen.
      „Keine Bewegung!“ Eine Gruppe Marinesoldaten stellte sich ihm in den Weg.
      „Yamato die Libelle. Kopfgeld 130.000.000 Berry. Du bist festgenommen!“
      „Verdammt! Ich hätte vielleicht auch noch eine Karte der Basis mitgehen lassen sollen. Warum müssen diese Gänge aus so verworren sein.“ Nachdenklich kratzte sich der Pirat am Kopf.
      „Keine Bewegung hab ich gesagt! Nimm die Hände hoch!“ Der Soldat richtete seine Waffe auf Yamato.
      „Takeru.“

      Mit einem lauten Knall explodierte unmittelbar vor den Soldaten ein Geschoss.
      „Wa-was war das?!
      Als sich der Rauch der Explosion gelichtet hatte, blicken die Männer auf einen kleinen Beagle, der sich entschlossen vor Yamato gestellt hatte. Bereits auf den ersten Blick erkannten sie, dass es sich hier nicht um einen gewöhnlichen Hund handeln könne, hatte das Tier doch eine Kanone auf seinem Rücken festgeschnallt.
      „Lasst mich euch einen Tipp geben. Mindestens die Hälfte meines Kopfgelds geht auf die Kappe meines Partners hier. Stimmts, Takeru?“
      Der kleine Hund bellte zustimmend auf.

      „Männer! Lasst euch nicht einschüchtern! Es ist nur ein Hund!“
      Lautstark stürmten die angesengten Marinemitglieder auf die Beiden zu.
      „Channel 2! Feuerdüse!“
      Auf das Kommando reagierend, betätigte der Hund mit seinen Hinterpfoten einen Schalter an der Kanone, die sich daraufhin nach hinten ausrichtete.
      Die Soldaten stoppten abrupt und verfolgten sichtlich verwirrt den Vorgang. Doch ehe sie auch nur eine Chance hatten auf das zu reagieren was vor ihnen vor sich ging, wurde bereits einer von ihnen unsanft von den Füßen gerissen.

      Der Beagle hatte sich durch den Schub seiner Kanone nach vorn katapultiert und einen der Soldaten gerammt. Doch nicht nur das. Das Haustier des Piraten brannte lichterloh. Aggressiv sprang er durch den Gang und raste mit seinem brennenden Körper nacheinander in die Soldaten. Nach ein paar Sekunden lag jeder von ihnen unter Schmerzen am Boden. Schweratmend richtete sich einer von ihnen auf.

      „Dieses Tier.. das ist kein gewöhnlicher Hund. D-das ist eines der Irrlichter von Balsimore.“
      Der Pirat grinste. „Gut erkannt. Takeru ist ein Teil der Familie der Ölhunde. Feuer ist für ihn das Normalste der Welt.“

      Erneut kratzte sich der junge Mann am Kopf.
      „Ich denke es ist Zeit, dass wir das Ganze beenden, nicht wahr?“
      Mit einem Mal schossen zwei durchsichtige Flügelpaare aus seinem Rücken. Seine Haut nahm einen dunklen Grünton an, während sich eine rote Linse über seine immer größer werdenden Augen legte. Seine Zähne wurden spitzer und auch seine Hände hatten sich inzwischen in Krallen verwandelt. Nach und nach war von einem Menschen immer weniger zu erkennen. Stattdessen stand an der Stelle des Piraten eine überdimensionale Libelle.
      Ein Grinsen zierte ihr Gesicht.

      „Bist du bereit, Takeru?“
      Ein weiteres Mal hatte der Hund den Schalter seiner Kanone umgelegt und sie auf ihre ursprüngliche Position ausgerichtet, während der Libellenmensch seinen Partner mit den Vorderbeinen griff und mit ihm abhob. Kaum in der Luft, raste Yamato auf die Soldaten zu während er sich um sich selbst drehte. Doch auch Takeru blieb nicht tatenlos und feuerte eine große Flamme aus seiner Kanone. Diese verband sich augenblicklich mit dem, aus Yamatos Manöver entstandenem Wirbel und färbte ihn leuchtend orange.
      „Mal sehen wie euch unsere Spezialattacke schmeckt! Infernospirale!“
      Einer der Soldaten hatte sich aufgerafft und zu einem Knopf an der Wand geschafft.
      „Jetzt bist du dran!“ Grinsend drückte er auf den Knopf.
      Mit einem lauten Knall traf die Feuerspirale auf die durchsichtige Wand, die sich vor und hinter dem Libellenmenschen aufgebaut hatte. Als sich der Rauch der Attacke lichtete, fand sich Yamato am Boden wieder. Mit schmerzverzehrten Gesicht rieb er sich den Kopf, während Wasser aus der, durch die Flammen aktivierte, Sprinkleranlage auf ihn niederprasselte.

      „Owowow.. was zur Hölle ist das?“
      „Haha! Das sind unsere Sicherheitswände aus Panzerglas. Die wurden extra für solche Fälle wie dich installiert. Mit roher Gewalt wirst du sie niemals zerstören können!“
      Triumphierend blickte der Soldat auf den Piraten hinab.
      „Soso. Ich verstehe.“ Der Pirat grinste, ehe die Libellenflügel erneut aus seinem Körper schossen.
      Er griff in seine Hosentasche und holte zwei winzige Kugeln heraus.
      „Hier, Takeru.“ Behutsam stopft er dem Hund die beiden Kugeln in die Ohren. Diese waren inzwischen mit dem Wasser der Sprinkleranlage in Kontakt gekommen und dadurch deutlich größer geworden.
      „Schwammstein..?“
      Die Soldaten blickten sich fragend an.
      „Ultraschall!“
      Im nächsten Moment wurde der Raum von einer schrillen Schallwelle erfasst. Schmerzverzehrt hielten sich die Soldaten die Ohren zu.
      „Argh.. was zu-„ Ein lautes Klirren schnitt ihnen das Wort ab.

      „W-wie hast du..?“
      Mit einem breiten Grinsen stand der Pirat in den Scherben der Panzerglaswand, während der Hund sich die Kugeln aus den Ohren schüttelte, die einer von ihnen zuvor als Schwammstein identifiziert hatte.
      „Nichts absorbiert Schallwellen so gut wie Schwammstein. Nicht wahr, Kleiner?“
      „Du verdammter..!“ Ehe er seinen Satz vollenden konnte, hatte Yamato ihn bereits mit einem kräftigen Tritt ausgeknockt.
      „Ich hab meine Zeit lange genug mit euch verschwendet.“ Mit diesen Worten verwandelte sich der Pirat erneut in eine Libelle und schoss mit einem Affenzahn an den anderen Soldaten vorbei durch den metallischen Korridor.
      „Verdammt! Verständigt die restliche Basis! Er darf die Insel nicht verlassen!“

      Wenige Minuten später, auf dem Gelände vor der Basis


      „Keine Bewegung! Du kannst uns nicht mehr entkommen!“
      Eine riesige Gruppe von Marinesoldaten stand vor dem Libellenmenschen und seinem Partner.
      „Die, die sich lieber nicht bewegen sollten seid ihr. Immerhin wollt ihr doch bestimmt nicht, dass die Mienen unter euren Füßen hochgehen, oder?“
      „W-Was?!“ Sanft schimmerte ein grünes Licht durch den Sandboden zu den Füßen der Soldaten.
      Wortlos feuerte der Pirat eine starke Windböe mit seinen Flügeln ab.
      Die Soldaten waren sprachlos. Die Windböe hatte eine Vielzahl von grünlich leuchtenden Kugeln offenbart, die überall um sie herum verteilt lagen.
      „Channel 3. Leuchtmiene.“
      „Wenn ihr schlau seid, macht ihr jetzt keine falschen Bewegungen. Sonst könnte das unschön für euch ausgehen.“
      Wütend funkelte ihn die Gruppe an, während er sich langsam von ihr entfernte. Nach ein paar Metern drehte er sich plötzlich um, während er mit einer Hand eine der Leuchtminen immer wieder in die Luft warf.
      „Übrigens. Das sind spezielle Minen. Dank ihrer robusten Schale ist es nahezu unmöglich sie mit einer einfachen Bewegung auszulösen.“ Mit diesen Worten warf er den Soldaten die Miene in seiner Hand zu, drehte sich um und ging langsam weiter. Diese hatten inzwischen realisiert, dass sie sich nicht in Gefahr befanden und nahmen die Verfolgung auf.
      „Ich sagte: nahezu unmöglich.“ Er schnipste mit den Fingern.
      In einer riesen Explosion gingen die Minen in die Luft und erfassten dabei sämtliche Marinesoldaten, die sich einen Moment zuvor noch in Sicherheit gewogen hatten.
      „Firefly Boom.“

      Einige Zeit später, mitten auf dem Meer

      „Wir haben sie! Wir haben die Karte! Damit sind wir unserem Ziel einen großen Schritt näher, Takeru!“
      Freudig bellte der kleine Hund auf.
      Der Pirat griff in seine Tasche und zog einen Schraubenzieher heraus.
      „Komm, lass mich nochmal Channel 4 überprüfen.“
      „Arf!“

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    • 'N guten Morgen wünsche ich erstmal.
      Ist zwar noch relativ früh, wenn's nach der Tageszeit geht und reichlich spät, wenn man den Veröffentlichungszeitpunkt deiner kleinen FF betrachtet, aber dennoch möchte ich noch einen Kommentar verfassen. Keine Rückmeldungen zu kriegen wäre wahrscheinlich keine gute Werbung für den hiesigen FF-Bereich und auch etwas unfair dir gegenüber. Also fangen wir mal an.^^

      Worum geht's? Es handelt sich also um eine kleine Action-Einlage, in der ein stattliche 130 Millionen gefährlicher Pirat und sein Partner, ein kleiner Beagle, eine streng bewachte Karte aus einer Hochsicherheitsmarinefestung stehlen. In der Kürze liegt die Würze, dass beschreibt es ganz gut.^^

      Ich muss gestehen, dass ich mich mit einer Rezension etwas schwer tue, da ich deine FF als das sehen muss, was sie ist - eine Kurzgeschichte. Und als solche funktioniert sie, für ein vermeintliches Erstlingswerk sowieso.
      Mein Problem liegt nun darin, dass sich meine Rezensionen häufig auf drei Dinge beziehen:
      Schreibstil, Atmosphäre und an der Handlung nach dem Lesen gewecktes Interesse.
      Da du hier allerdings eine Kurzgeschichte verpasst hast (was natürlich absolut legitim ist), kann ich diese drei Punkte nur innerhalb der Rahmengrenzen einer Kurgeschichte betrachten, was mir -ehrlich gesagt- nicht ganz leicht fällt. Aber ich tue es natürlich trotzdem. ;)

      Gleich vorweg: Ich fand die Geschichte wirklich unterhaltsam. Sie atmet definitiv die Luft des Originals und bewegt sich auch dicht auf dessen Fersen. Du übernimmst hier viele für OP typische Merkmale und auch der Handlungsablauf erinnerte mich an eine ganz gewisse Sorte von OP-Kapiteln, nämlich jenen, in denen neue (wichtige) Figuren eingeführt werden.
      Yamato und sein Hund Takeru könnten so tatsächlich zu einem früheren Zeitpunkt in OP eingeführt worden sein und dafür gibt es von mir selbstverständlich einen Pluspunkt. Wer sich offensichtlich nahe am Original bewegen will und das auch schafft, dem kann man das auch zugestehen. Das kann nicht jeder.^^
      Im Rahmen einer Kurzgeschichte funktionieren Yamato und Takeru auch, beide sind keine Ausgeburten an Originalität (mal von der mysteriösen Herkunft des Hundes und dessen Fähigkeiten abgesehen, die ich sehr originell finde), aber als Handlungsträger machen sie was her. Yamato ist halt der lässige, coole und auch in Extremsituationen humorige Typ Abenteurer und Takeru sorgt für die emotionale Verbundenheit des Lesers (Stichwort: KAWAAAIIIIII!!! ;) ).
      In einer fortlaufenden Geschichte, wie es sie hier oft im Board gibt, würde mir jetzt eine interessante, auffällige Eigenschaft an Yamato fehlen, die schonmal andeutet, dass er auch anders kann. Aber in einer Kurzgeschichte spielt das keine Rolle, also...was soll's, seine Coolness und der Hund reichen als Handlungsträger vollkommen aus.

      Kommen wir nun zu meiner Spezialdisziplin, dem Schreibstil. Keine Ahnung, ob du schon mal in die anderen FFs hier im Board reingeschnuppert hast und so ungefähr ein Bild von den vertretenen Stilen gemacht hast, aber deiner müsste sich hier nicht unbedingt verstecken.
      Er ist ausbaufähig, das sage ich frei heraus (wo würde sonst die Motivation bleiben? :P), aber du kannst sprachlich akkurat verklickern, was vor sich geht und scheinst im Punkto Rechtschreibung/Grammatik auch gut klar zu kommen und das ist, so blöd es auch klingt, heutzutage keine Selbstverständlichkeit. Ich war mal vor kurzem in einem anderen, hier nicht näher zu nennenden Forum unterwegs und was dort an grammatikalisch, syntaktisch und orthografisch falschen Textmassen in die Threads geklatscht wird...das ist schon nicht mehr feierlich. Im Gegensatz dazu war es beinahe erleichternd, deinen Text zu lesen. Ich möchte einfach mal ein Beispiel dafür nennen, warum ich deinen Schreibstil für ausbaufähig halte und dir gleichzeitig ein Potenzial zuspreche:
      Schrill dröhnte der Klang der Sirene durch die gesamte Basis. Begleitet wurde sie durch das dumpfe Schrittgeräusch einer Person, die durch die in rotes Licht getauchten Gänge jagte.

      Diese Satz zeigt recht deutlich, dass du durchaus schreiben kannst. Du nutzt passende Adverbien (schrill), treffende Verben (dröhnte, jagte) und schon einen Ansatz von sprachlich galanten Umschreibungen (in die in rotes Licht getauschten Gänge). Das alles mag sich für dich jetzt als selbstverständlich darstellen und ich mag für dich dementsprechend bescheuert klingen, aber es ist tatsächlich keine Selbstverständlichkeit. Du hättest genauso gut in die Tasten Hämmern können: "Die Sirene war in der ganzen Basis zu hören. Eine Figur rannte durch die rot beleuchteten Gänge." - Ausdruckslos und fad. Ich hoffe du verstehst, was ich meine.^^

      Gleichzeitig muss ich aber auch konstatieren, dass du dich hier und da verbessern könntest und, um fair zu bleiben, das gilt natürlich immer und für uns alle. Jeder Schreiber entwickelt sich ständig weiter und dabei seinen eigenen Stil, und sollte diese Geschichte einer deiner ersten Versuche sein, dann Hut ab. Manchmal mangelt es dann jedoch einfach an ausgereiftem Sprachgefühl oder am Finden eines passenden Wortes, aber das ist absolut normal und nicht so wild. Man verbessert sich mit jedem zu Papier gebrachten Wort, wenn man den Drang zur Verbesserung hat.
      Ein Beispiel:
      Im oben stehenden Zitat ist ein Wort auffällig, das bei genauerem Hinsehen etwas konträr wirkt: "Klang". Meiner Meinung nach, hättest du hier eher einen Begriff wählen sollen, der das laute, dröhnende, lärmende Wesen der Sirene einfängt. Ein Klang kann alles mögliche sein und ist für mich zudem eher mit positiven Assoziationen verknüpft. Wie wäre es mit "Schrill dröhnte das Plärren der Sirene" oder das "Schreien der Sirene", das "Gellen der Sirene" etc.
      Auch die "dumpfen Schrittgeräusche" passen für mich nicht zum im weiteren Satzverlauf beschriebenen "jagen". Dumpfe Schritte sind für mich langsam, schwer und gefällig. Rennen ist lauter, schneller, zackiger und weniger dumpf. Hier hätte man etwa "gehetzte Schrittgeräusche" oder ganz simpel "laute Schrittgeräusche" wählen können, wobei mir das Wort "Schrittgeräusch" auch nicht zusagen will, weil es für mich recht statisch klingt. Aber das wäre jetzt subjektive Klauberei und die möchte ich dir nicht antun. ;)

      Beispiel Nr. 2 setzt an einem anderen Punkt an, den du aber bestimmt leicht korrigieren kannst:
      Doch ehe sie auch nur eine Chance hatten auf das zu reagieren was vor ihnen vor sich ging [...]
      Ich beziehe mich hier auf das "was vor ihnen vor sich ging", ist ganz einfach doppelt gemoppelt und tritt in solcher Form auch nicht mehr auf, daher nur eine kurze Erwähnung. Sowas passiert halt mal, aber mit zunehmender Übung und steigendem Sprachgefühl (welches du ja bereits recht vorzeigbar entwickelt hast) passieren solchen kleinen Schnitzer immer seltener. :)

      Zum Abschluss möchte ich dir jedoch einen Ratschlag geben, der weniger mit deiner Geschichte selbst oder dem Stil als solchen zu tun hat, sondern der Aufmachung.
      Der Großteil der FF besteht aus wörtlicher Rede und sosehr ich weiß, dass Kurzgeschichten äußere Handlungen in den Vordergrund rücken und dass durch die schnelle, wörtliche Rede voller Ellipsen etc. auch Spannung und Tempo erzeugt wird, so stört es doch ab und an. Manchmal hätte ich mir eine eher äußere Beschreibung des Erzählers gewünscht und keine Erklärungen durch die Marines, Yamato etc.
      Wieso können die Soldaten eigentlich überhaupt noch so gesprächig sein, wenn sie doch von einem brennenden Beagle auf die Bretter geschickt wurden? ;)
      Wenn ich dir einen Rat geben müsste, dann wäre das, nicht zu sehr auf wörtliche Rede zu setzen. Natürlich ist sie ein elementarer Bestandteil jeder Handlung und du sollst sie nicht streichen, das wäre ja fast schon unmöglich, aber ab und an überlegen "MUSS das wirklich gesagt werden?"
      Ein Beispiel, wo ich NEIN sagen würde:
      Mit einem lauten Knall explodierte unmittelbar vor den Soldaten ein Geschoss.
      „Wa-was war das?!
      Die Soldaten sind verwirrt? Gut, dann lass doch den Erzähler einer schönen, sprachlich angemessenen Satz draus machen. Dafür ist ein Erzähler da, um Geschehen zu vermitteln.^^
      Aber wie gesagt, man soll ja nicht komplett auf WR verzichten. Hier z.B.:
      „Lasst mich euch einen Tipp geben. Mindestens die Hälfte meines Kopfgelds geht auf die Kappe meines Partners hier. Stimmts, Takeru?“
      Wichtige Informationen sind nett und ansprechend verpackt, Yamato und Takeru kommen gut zur Geltung usw. Das ist absolut passend.

      Der eigentliche Grund für mein Ansprechen der wörtlichen Rede ist jedoch ein Umstand, den ich auf die (in meinen Augen) von dir angestrebte Nähe zum Manga schiebe.
      „Hier, Takeru.“ Behutsam stopft er dem Hund die beiden Kugeln in die Ohren. Diese waren inzwischen mit dem Wasser der Sprinkleranlage in Kontakt gekommen und dadurch deutlich größer geworden.
      „Schwammstein..?“
      Die Soldaten blickten sich fragend an.
      „Ultraschall!“
      Im nächsten Moment wurde der Raum von einer schrillen Schallwelle erfasst. Schmerzverzehrt hielten sich die Soldaten die Ohren zu.
      Im Manga setzt sich der Anteil aus Sprache und Bildern logischerweise aus etwa gleichen Teilen zusammen, 50:50 mit Abweichungen je nach Art der Kapitel. Man darf nun aber nicht den Fehler machen und versuchen, dass auf eine FF zu übertragen, denn man hat hier keine Gleichzeitigkeit der beiden Teile. Im Manga sehen wir das Bild und Lesen die Sprachblase binnen Momenten, fast schon gleichzeitig. Beide Eindrücke bilden ein Ganzes. Eine FF hat es da schwerer. Hier müssen Bilder erst noch sprachlich vermittelt werden und das geschieht auf dem selben Raum, den auch die wörtliche Rede einnimmt. Denn man hat ja nur den einen Raum, die Sprache, Wörter, Sätze und keine optischen Bilder wie Zeichnungen.
      Das heißt, dass du zwar bestimmte Bilder auch über wörtliche Rede vermitteln kannst, aber nicht immer solltest. Das obige Beispiel ist nun nicht extrem, man kann sich alles gut vorstellen, aber dass Yamato seine Attackennamen wie im Manga herausbrüllt...halte ich für FFs immer etwas fragwürdig, was aber nur meine persönliche, subjektive Meinung ist.
      Ich will im Grunde nur darauf hinaus, dass du darauf achtest, deinen Lesern einen visuellen Eindruck zu verschaffen und nicht nur alles über die Ebene der wörtlichen Rede zu erreichen versuchst. Am Ende sollten die Ausführungen des Erzählers, meiner Meinung nach, einen größeren Anteil an der Geschichte haben. Und immer dran denken, ein toller Schreibstil entfaltet sich fast immer auf der Erzählebene über Beschreibungen, Erklärungen, Ausführungen etc. ;) Natürlich kann und sollte aber auch das gesprochene Wort der Figuren schön klingen und fesseln, keine Frage und wenn deine Figuren etwas zu sagen haben, sollen sie das auch. Ich will der wörtlichen Rede hier nicht ihre Bedeutung abspreche!^^

      Joa, ist ja doch ein ganz brauchbarer Kommentar zu Stande gekommen.^^
      Wie schon im Vorfeld eingeräumt, hatte ich gute Unterhaltung in deiner Geschichte gefunden und mag deinen Schreibstil beziehungsweise das Potenzial, welches ich als (fortgeschrittener ) Laie und Hobby-Autor in ihm sehe. Du solltest auf jeden Fall am Ball bleiben, wenn es dir Spaß macht und ich hoffe, dir mit meinem Kommentar ein paar Hinweise mit auf den Weg gegeben und dir nicht die Lust verdorben zu haben, denn -und das will ich noch einmal deutlich sagen- ich finde deinen Stil bereits sehr angenehm und gut zu lesen, weshalb ich mich freuen würde, dich hier im FF-Bereich wiederzusehen. :)

      mfG Bo


    • Prometheus (OneBrunou)

      Ja, ich mal wieder ^^
      Da ich bei meiner Haupt-FF gerade mit einer kleinen Schreibblockade zu kämpfen habe dachte ich mir, dass ich mich doch mal wieder was Neuem zuwenden könnte, um den Kopf etwas frei zu kriegen ... Eine ähnliche Idee hatte ich schon einmal vor einigen Jahren versucht als Nebenprojekt zu starten, bin aber kläglich gescheitert. Der Grundgedanke dieser Geschichte lässt mich allerdings nicht so recht los, weswegen ich dem Ganzen jetzt noch mal eine zweite Chance geben werde.
      Zu diesem Zweck bringe ich euch heute zumindest schon mal den Prolog meines neuen Nebenprojekts, der einigen vielleicht noch etwas vertraut erscheinen mag. Wenn ja, dann liegt das daran, dass es sich dabei um eine meiner Abgaben des letzten FFT's handelt. Diesen habe ich lediglich in geringen Maßen leicht umgeschrieben, da er ansonsten eigentlich wie die Faust aufs Auge für den Einstieg in diese Geschichte gepasst hat.

      Um meine Neben-FF dieses Mal nicht schon wieder kurz darauf canceln zu müssen ist es nun auch eine Handlung, die nicht aus meiner Haupt-FF ausgekoppelt wurde. Referenzen wird es voraussichtlich auch keine geben. Angepeilt ist eine maximale Länge von 100 Kapiteln, die ich auch nicht überschreiten möchte, wohl wissend, dass meine Haupt-FF, mit voraussichtlich 500 - 600 Kapiteln, schon groß genug sein wird. Die Kapitel werde ich vermutlich im zweiwöchigen Upload-Rhythmus veröffentlichen, sollte mir mein Privatleben dabei keinen Strich durch die Rechnung machen.

      Aber genug der (Vor)Worte. Jetzt gibt es erst mal den Prolog zu meinem neuen Nebenproject "Prometheus". Wünsche viel Vergnügen damit! :)

      Prolog

      Anno Maris 1824.
      Es war eine stürmische Nacht auf der kleinen, abgeschiedenen, Insel Haza, die sich irgendwo in der Neuen Welt befand. Diese wurde von mehreren Schiffen, die eine weiße Flagge gehisst hatten, umzingelt und mit lauter Kanonenschüssen verwüstet. Das ganze Land brannte. Auch der niederprasselnde Regen reichte nicht aus, um den Flammen etwas entgegen setzen zu können. Überall roch es nach verkohltem Menschenfleisch. Die Kolonie, die sich hierher zurückgezogen hatte, war bereits vollkommen ausgelöscht worden. Viele der Menschen waren lebendig verbrannt worden. Andere wiederum waren bereits tot, noch bevor sie den Flammen zum Opfer fielen.

      Inmitten dieses Chaos griff ein verwundeter Mann eine junge Frau an. Diese zeigte ihrem Gegenüber keinerlei Emotionen. Sie verzog keine Miene, zuckte nicht einmal. Ihr Körper war von einem dunklen Umhang umhüllt. So auch ihr Kopf, über den sie ihre Kapuze gezogen hatte. In ihrer rechten Hand hielt sie eine abgesägte Schrotflinte.
      Der Verwundete eilte verzweifelt auf sie zu, indem er sich in einen Blitz verwandelte und so, innerhalb eines Wimpernschlags, auf die vermummte Frau zustürmte. Diese erahnte sein Vorhaben jedoch bereits. Noch bevor der Teufelsfruchtnutzer vor ihr auftauchte und auf sie einschlagen konnte bewegte sie sich mit nur einem Schritt zur Seite, wodurch sie seinem Angriff mühelos ausweichen konnte. Bei diesem Manöver wurde ihr jedoch die Kapuze vom Kopf geweht, wodurch ihr Gesicht enthüllt wurde. Besonders auffällig war dabei die Narbe, die sich über ihre linke Gesichtshälfte zog. Eine Schnittwunde, die von ihrem Kinn aus fast bis zu ihrem linken Auge reichte.
      Ihr aschblondes Haar wehte im Wind, als sie ihre Arme, und damit auch ihre Handfeuerwaffe, mit ihrem Rüstungshaki überzog. Nach ihrem Ausweichmanöver, das ihren Gegner sichtbar überraschte, drehte sie sich einmal um die eigene Achse, ehe sie dem Mann ihre, mit Haki verstärkte, Waffe ins Gesicht schlug, wodurch dieser zurückgeschleudert wurde und in einer aufgewirbelten Staubwolke liegen blieb … Bis er aus dieser schließlich verzweifelt und angeschlagen heraus kroch. Seine Kräfte ließen allmählich so stark nach, dass er nicht einmal mehr in der Lage war sich aus dem Dreck zu erheben. Er hatte seine letzte Energie, alles was er noch aufbringen konnte, in seinen vorherigen Angriff gelegt … Und war gescheitert. Die junge Frau näherte sich ihm, während sie zwei Klingen aus ihren hochhackigen Stiefeln zog. Noch immer ohne irgendeine Form von Emotion zu zeigen.

      Als sie ihr Ziel schließlich erreicht hatte beugte sie sich über diesen, ehe sie ihm ihre Messer durch die Füße rammte, wodurch ein schmerzerfüllter Schrei seine Lippen verließ und durch die verbliebenen Ruinen der einst so friedvollen Kolonie hallte. Er merkte sofort, dass er aus dieser Falle nicht entkommen konnte … Die Messer … Sie waren aus Seestein angefertigt, wodurch sie ihn an den Boden ketteten. Unmöglich aus dieser Situation zu entkommen. Unmöglich sich zu befreien. Ehe er etwas sagen konnte durchstieß die Frau seine Handflächen ebenfalls mit zwei solcher Klingen, wodurch er ein weiteres Mal laut aufschrie. Auch wenn er es nicht wahrhaben wollte, so wusste er zu diesem Zeitpunkt bereits, dass dies sein Ende sein würde.
      „Was … Was ist bloß mit dir geschehen? Das sieht dir gar nicht ähnlich … Wie konntest du nur all diese unschuldigen Menschen töten?“ fragte der Gefangene seine Peinigerin, die noch immer keine einzige Miene verzog.
      „Du bist schuld daran, Milan. Hättest du nicht versucht hier Zuflucht vor der Justiz zu suchen, dann wäre ihnen dieses Schicksal erspart geblieben, kleiner Bruder!“
      „Das, was du hier tust, wäre niemals im Sinne unseres Vorfahren gewesen … Er würde sich im Grabe umdrehen, wenn er wüsste, was du tust!“
      „Du glaubst noch immer diesem Märchen? Dass wir mit dieser Legende verwandt wären?“ fragte die junge Frau ihren Bruder. Mit leicht heraus zu hörendem Spott in ihrer Stimme.
      „Der hohe Rat hat ein Urteil gefällt … Die Teufelsfruchtnutzer sind eine potenzielle Bedrohung für den Weltfrieden! Sie waren es, die vor gut 300 Jahren die letzte Regierung gestürzt haben … Die Regierung wird nicht zulassen, dass sich diese Geschichte wiederholt. Und genau deswegen bin ich hier. Du hast dich des Diebstahls, des Mordes und der Verschwörung gegen die Regierung schuldig gemacht. Damit lässt du mir keine andere Wahl …“

      Plötzlich trat Stille zwischen ihnen ein, während die junge Frau ihre Waffe auf ihren eigenen Bruder richtete. Dieser schloss derweil seine Augen. Bereit sich seinem Schicksal zu fügen. Weitere Worte waren überflüssig. Das wussten sie beide. Es würde nichts ändern. Sie hatten sich für unterschiedliche Seiten entschieden. Sie hatten andere Wege bestritten. Ein Ende wie dieses war unausweichlich.
      Plötzlich ertönte ein Schuss. Die Projektile, die aus dem Gewehrlauf herausgeschossen kamen, flogen, dank der neuartigen Technologien, mit der Geschwindigkeit des Lichts auf seinen Körper zu. Aus dem Lauf des Gewehrs schossen unzählige kleine Kugeln heraus, die sich durch seinen Rücken bohrten und fort dort aus bis zur Erde vordrangen, in welcher sie letztlich erst zum Stoppen kamen. Ihr Bruder war sofort tot.

      Nach seinem Dahinscheiden fing die Frau mit dem aschblondem Haar plötzlich an zu zittern und ließ ihre Waffe fallen, ehe sie eine Frucht aus ihrem Umhang hervorholte. Einen gewöhnlichen Apfel, der sich jedoch plötzlich zu einer Teufelsfrucht verformte.
      Bevor sie den Kampfplatz verließ blickte sie noch einmal zu ihm herüber … Zu ihrem eigenen Bruder, den sie soeben getötet hatte. Die Wasserpfützen, die sich durch den prasselnden Regen gebildet hatten, wurden durch die Unmengen an Blut, die aus seinen offenen Wunden herausströmten, rötlich gefärbt. Sie biss sich kurz auf die Lippen, ehe sie dem leblosen Körper ihres Bruders den Rücken zukehrte … Und ihr eine einzige Träne über die Wange lief.

      Kapitel 1: Der Terror hat einen Namen

      Anno Maris 1820
      Der Schleier bedeckte ihre Augen. Sie konnte kaum etwas sehen. Lediglich der Rotstich des ausgerollten Teppichs vor ihren Füßen war so intensiv, dass er selbst ihr nicht entgehen konnte. Diesem folgte sie, in dem sie ihren zum Boden gesenkten Kopf empor hob. Am anderen Ende entdeckte sie einen stattlichen und jungen Mann, der ihr ein Lächeln zu warf. In der linken Brusttasche seines zugeknöpften Jacketts befand sich eine rote Rose. Zu seiner Rechten befand sich sein Trauzeuge. Ein Mann mit aschblondem Haar, der in ihrem Alter war und ihr nur allzu gut bekannt war …
      Schließlich wanderte ihr Blick zu der Person, um dessen linken Arm sie sich klammerte und der sie zum Altar geleitete. Dieser hatte eine volle, weiße, Haarmähne, die er sich hinten zum Pferdeschwanz zusammen gebunden hatte. Dazu passend trug er einen weißen Vollbart. Sein weißes Hemd, das er unter seinem schwarzen Jackett trug, hatte er jedoch nicht ganz zugeknöpft. Die obersten beiden Knöpfe hatte er offen gelassen, wodurch ein Teil seiner Brust entblößt wurde. Besonders auffallend waren die Narben in Form von Schnittwunden, die teilweise bis zu seinem Hals hinauf ragten. Sein gesamter Körper war mit Narben geradezu übersäht. Auch in seinem Gesicht befand sich eine überaus deutliche Schnittwunde, die sich über sein linkes Auge hinweg zog. Dieser Verletzung hatte er scheinbar auch den Verlust seines Auges zu verdanken, da sich dort, wo seine Iris einst war, mittlerweile nur noch ein weißer Glasersatz befand.
      „Ich bin so stolz auf dich“, hallte es durch ihren Kopf. Es waren die Worte des Mannes, der sie zum Altar führte, die sich in ihr Gedächtnis eingebrannt hatten. Worte, die sie, aus einem ihr unbekannten Grund, einfach nicht vergessen konnte.

      Schließlich öffnete sie ihre Augen und erwachte aus ihrem Traum. Aus ihrer Erinnerung. Sie machte ein paar Schritte nach vorne, als sie plötzlich von einem Gegengewicht am Weitergehen gehindert wurde. Sie sah an sich selbst hinunter, wodurch ihr schließlich wieder bewusst wurde, wo sie sich befand. Ihr rechtes Bein war mit einer massiven Stahlkette gefesselt, deren Gegengewicht hinter den Gitterstangen angebracht war, das sie, nachdem sie der Kette gefolgt war, bemerkte. An sich selbst herab blickend bemerkte sie ebenso die Handschellen aus Stahl, die man ihr um die Handgelenke geschlossen hatte sowie das zebrafarbige Outfit, das sie zu tragen hatte.
      „Hey Schönheit, hast du etwa schon wieder geträumt?“ ertönte plötzlich eine Stimme aus einer benachbarten Zelle, die sichtlich amüsiert klang. Plötzlich verschwand ihre bedrückte Miene. Diese musste für ein breites Grinsen platz machen, dem ein zartes Lecken über ihre eigenen vollen und roten Lippen folgte.

      ~ Citadel – Hauptquartier der Allianz ~

      „Großer Gott, was geht da vor sich?“ sprach ein Mann, der seinen Mund kaum mehr zu bekam, als er die Bilder erblickte, die ihre Videoteleschnecke ihnen auf die gewaltige Leinwand projizierte, die sich vor dem Tisch des hohen Rates befand.
      „Das ist jetzt schon das fünfte Mal.“
      Die wiedergegebenen Bilder zeigten ihnen, wie ein Dutzend Menschen wie wilde Tiere übereinander herfielen. Sich gegenseitig die Köpfe aufschlugen, anderen sogar in den Hals bissen und so dafür sorgten, dass diese an ihrem eigenen Blut erstickten.
      Diesen erschreckenden, kaum in Worte zufassenden, Bildern folgte der Anblick einer Gestalt, deren Gesicht durch die Kapuze, die sie sich bis tief ins Gesicht gezogen hatte, verdeckt wurde. Diese blickte nun direkt in die Kamera und stand offenbar kurz davor eine Ansprache zu halten.
      „Verehrte Ratsmitglieder der Allianz, da dies das erste Mal ist, dass ich mich in der Öffentlichkeit zeige, möchte ich mich Ihnen gerne kurz vorstellen … Mein Name ist Poison Liz und das, was Sie gerade gesehen haben, war erst der Anfang. Eine kleine Demonstration dessen, wozu mein Angstgas im Stande ist. Sollten Sie sich weiterhin unseren Forderungen widersetzen, dann sehen wir uns gezwungen in Kürze größere Ziele ins Visier zu nehmen … Vielleicht sogar Ihre heißgeliebte Citadel! Sehen Sie diese Demonstration also als eine letzte Warnung an. Sie haben noch vierundzwanzig Stunden Zeit, um das Objekt an der gewünschten Stelle abzuliefern. Und glauben Sie mir … Sie möchten nicht erleben was geschieht, sollten Sie die Kooperation weiterhin verweigern“, erklärte der Mann, dessen Gesicht durch die Kapuze, die er tief in sein Gesicht gezogen hatte, kaum zu erkennen war. Alles, was man erkennen konnte, waren gelbliche Zähne, die durch sein breites Lächeln auffunkelten sowie Schuppen in seinem Gesicht, die denen einer Echse sehr ähnelten.
      Ehe sie sich versahen kappte der Terrorist die Verbindung der Übertragungsteleschnecke, wodurch eine lautstarke Diskussion unter den versammelten Ratsmitgliedern entfachte. Lediglich ein Mann, dessen auffälligste Merkmale seine weiße Haarmähne und seine tiefe Narbe, die sich über sein linkes Auge zog, waren blieb beteiligungslos. Stattdessen beobachtete er nur, wie die alten Männer und Frauen, darunter nicht nur Menschen, sondern auch Fischmenschen, Langarmmenschen, Langbeinmenschen, Zwerge und sogar auch Riesen, sich untereinander stritten und darüber debattierten, wie man jetzt fortfahren sollte.
      „Was sollen wir jetzt nur tun?“
      „Was können wir schon tun? Wir müssen auf seine Forderung eingehen!“
      „Hast du den Verstand verloren? Der oberste Grundsatz der Allianz lautet schon immer, dass wir nicht mit Terroristen verhandeln!“
      „Ganz genau. Damit sind wir in den vergangenen 300 Jahren auch gut gefahren, doch mit jemandem wie ihm hatten wir es zuvor noch nie zu tun! Oder ist dir etwa entgangen, was er mit seinem Angstgas anrichten konnte?“
      Die Diskussion drehte sich mehrere Minuten im Kreis, als es dem unbeteiligten Mann mit der weißen Mähne endgültig zu viel wurde. Er hob seinen rechten Arm, ballte seine Hand zur Faust und ließ diese mit einem rasanten Tempo auf den Tisch zurasen, wodurch dieser in sich zusammen brach und vollkommen zertrümmert wurde. Mit dieser Aktion gelang es ihm die volle Aufmerksamkeit aller anderen Ratsmitglieder auf sich zu ziehen und für ein Schweigen zu sorgen, das nur er brechen konnte.
      „Genug mit diesem Schwachsinn. Wollen wir unsere alten Grundsätze, die drei Jahrhunderte zuvor, in einer Zeit, in der Bedrohungen noch nicht so schwer zu erfassen waren wie heute, aufgestellt wurden, wirklich über das Leben von unschuldigen Zivilisten stellen? Also ich jedenfalls nicht“, erklärte der gealterte Ratsheer, woraufhin er sich von seinem Platz schließlich erhob. Er trug eine schwarze Uniform mit dunkelgrauen Schulterplatten, auf denen jeweils vier Sterne, die symmetrisch zueinander waren, abgebildet waren. Dieselben vier Sterne zierten auch seine linke Brust, die dort allerdings unter der Öffnung eines verzierten „A’s“ positioniert worden waren. Über seinen Rücken hatte er sich zwei Schwerter gebunden.
      „Und was schlägst du vor, Admiral Maynard?“ fragte ihn einer seiner Gefährten des Rates, während er nur weiter, streng musternd, in die Runde schaute.
      „Ganz einfach, wir gehen auf seine Forderungen ein. Uns bleibt gar nichts anderes übrig“, fuhr er fort, was augenblicklich für lautstarke Empörung sorgte. Dies war eine Entscheidung, die offenbar nur sehr wenige seiner Kameraden zu teilen schienen.
      „Bist du wahnsinnig geworden?“
      „Ist dir überhaupt klar, was du da vorschlägst?“
      „Wenn wir ihm diese Waffe geben, dann ist sein Angstgas wirklich unser kleinstes Problem! Verstehst du das nicht?“
      „RUHE!“ brüllte er aus voller Kehle, wodurch der Rat ihm augenblicklich gehorchte. Wie ein gut trainierter Hund, der auf Kommando die Pfote hob.
      „Wir haben keine Zeit für diese sinnlose Debatte. Entweder wir handeln jetzt oder wir sehen dabei zu, wie weitere Menschen sterben. Wissend, dass wir dies hätten verhindern können!“ setzte er nach, wodurch der Blick von fast allen anwesenden Ratsmitgliedern gen Boden wanderte. Sie wussten, dass er mit dem, was er sagte, recht hatte. Sie wussten aber auch, was für Konsequenzen es haben könnte, sollte Poison Liz es in die Hände bekommen. Dies war eine Gefahr, die sie unmöglich verantworten konnten. Besonders im Hinblick auf das, was die letzten Wochen über geschehen war …
      „Verstehst du es denn nicht, Maynard? Ohne einen Plan zur Ergreifung dieses Terroristen ist es egal, ob wir auf seine Forderungen eingehen oder nicht. Menschen werden sterben. Wenn schon nicht durch das Angstgas, dann durch die Waffe, die du bereit bist ihm zu geben. Zumal wir auch dann keine Garantie dafür haben, dass er sein Wort halten wird und von weiteren Angriffen auf die Zivilbevölkerung absehen wird“, entgegnete ihm schließlich eines der Ratsmitglieder, worauf Maynard ihm plötzlich zulächelte, ehe seinem Lächeln ein kurzes Nicken folgte.
      „Endlich verstehen wir uns. Genau das ist es nämlich. Tun wir nichts sterben Menschen. Tun wir genau das, was dieser Kerl von uns erwartet, sterben Menschen. Was also tun? Wir tun das, womit er nicht rechnet … Wir setzen zum Gegenangriff an! Es wird Zeit das Blatt zu wenden. Poison Liz ist uns jetzt lange genug auf der Nase herum getanzt“, erwiderte der Admiral den Ratsmitgliedern, ehe er ihnen den Rücken zudrehte und sich gen Ausgang bewegte.
      „Und wie sieht der Plan aus, Maynard?“ rief ihm einer der Männer noch hinterher, während er bereits die Türklinke herunter gedrückt hatte.
      „Wir brauchen eine Eingreiftruppe … Und für diese werde ich sorgen“, ergänzte er noch, kurz bevor er die Tür öffnete und heraus schritt.
      Die verbliebenen Ratsmitglieder sahen sich kurz fragend an, bis sie begriffen zu haben schienen, was ihr meist geschätzter Admiral mit diesen Worten andeuten wollte.
      „Er will doch nicht etwa sie rekrutieren, oder etwa doch?“ fragte einer von ihnen seine Diskussionspartner, von denen einige nur ratlos mit den Schultern zuckten.
      „Doch, ich glaube genau das will er. Immerhin standen sie sich einst sehr nahe. Er hat sie ausgebildet und fühlt sich seit jeher für sie verantwortlich. Er hat sich nie verziehen, dass sie seinetwegen weggesperrt wurde“, entgegnete ihm ein anderes Ratsmitglied.
      „Und was jetzt? Sollen wir das wirklich zu lassen? Nach allem, was diese Frau getan hat?“
      „Wir sollten auf sein Urteil vertrauen … Wenn er meint, dass wir die ehemalige Kommandantin gebrauchen können, dann werden wir das auch. Er gilt schließlich nicht umsonst als lebende Legende der Allianz.“

      ~ Citadel – Der Kerker ~

      „Hey Schönheit, hast du etwa schon wieder geträumt?“ ertönte plötzlich eine Stimme aus einer benachbarten Zelle, die sichtlich amüsiert klang. Plötzlich verschwand ihre bedrückte Miene. Diese musste für ein breites Grinsen platz machen, dem ein zartes Lecken über ihre eigenen Lippen folgte.
      Deathshock, du weißt doch, dass dich Schmeicheleien bei mir nicht weiter bringen“, entgegnete die Frau mit den zwei Zöpfen dem Mann, der ihr zuvor zugerufen hatte. Ihre Zöpfe wurden dabei mit jeweils einem Haargummi zusammen gehalten. Ein schwarzes und ein rotes. Exakt dieselben Farben, die auch ihre Haarspitzen an ihren jeweiligen Zöpfen hatten. Auffällig war daran jedoch, dass ihr rotes Haargummi die Haare zusammen hielt, deren Spitzen schwarz gefärbt waren und ihr schwarzes Haargummi die Haare zusammen hielt, deren Spitzen rötlich gefärbt waren.
      Deathshock hatte das Oberteil seiner Gefängniskleidung abgelegt und sich mit beiden Armen an die Stangen gehangen, die die Zellen auch von oben abschirmten. Seine Beine hob er dabei jeweils so weit an, wie es ihm die Kette um sein Fußgelenk erlaubte. Auch er war, ebenso wie seine Mitgefangene, mit einem Gegengewicht, das hinter den Gittern platziert worden war, an seinen Käfig gebunden und unfähig zu entkommen, selbst wenn er es versuchte.
      „Och sei doch nicht immer so abweisend zu mir, Harley Quinn!“

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