EDEN - It's an Endless World!

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    • Sagen wir es so. Mit Band 1-3 setzte Endo ein Zeichen. Dies war etwas ganz anderes als in anderen Manga. So einen heftigen Einstieg sah ich noch nicht sehr oft.
      Natürlich muss dies dann einem zu sagen, aber ich persönlich fand es spitze. Dann natürlich auch noch die zwei Flashback-Bände mit 4 und 5, passten sehr gut herein und Band 4 war sowieso der kleine Höhepunkt der Reihe. Zum Rotlicht-Arc, welcher danach kam, muss ich ja nicht wirklich etwas sagen und hier fand ja auch in Band 6 irgendwie der große Höhepunkt von EDEN statt. Band 9 war etwas anderes, aber auch nicht von schlechten Eltern.
      Na ja, dann eben der Australien-Arc. Natürlich war die Love-Story und eigentlich der Bezug wieder auf Eliah klasse gemacht, aber der Hauptaugenmerk waren die Kolloide. Kostja sagte es ja schon, er ist kein Naturwissenschaftler. Somit zog es die Reihe schon ein bisschen herunter, aber der Trend nach oben kommt. Dies ist das Wichtigste.
      Weiter machen ist somit PFLICHT!.. :D

      Edit:
      Bd. 15 habe ich nun gelesen und muss sagen, stark. Wirklich sehr stark, hätte ich nicht gedacht. Eine Spur zu viel Wissenschaft war eventuell wieder drin, aber dies hielt sich in Grenzen. Das macht normalerweise auch nichts, würde Endo es nur nicht so trocken verpacken, imo. Ist finde ich das einzige Problem an diesem Manga.
      In Bd. 15 war dann natürlich aber wieder sehr gut, dass das Feeling da war. Endo macht es nichts aus zu Töten, er kennt da nichts. Er nimmt auch keine Rücksicht auf diese Verluste. Der Backround passte ebenfalls wieder sehr gut, gerade das Politische gefällt mir ebenfalls. Wie schon gesagt, das Wissenschaftsthema ist da so ein kleiner Makel in EDEN. Hätte Endo da aus Maya mehr gemacht, wäre EDEN bestimmt noch weiter oben in den Kritikerlisten.
      Gucken wir aber erst einmal, eventuell bekommt er auch in diesem Punkt noch die Kurve..
      Ever tried. Ever failed. No matter. Try again. Fail again. Fail better.
      - Samuel Beckett

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Luddelschluddel ()


    • Edit:

      Bd. 15 habe ich nun gelesen und muss sagen, stark. Wirklich sehr stark,
      hätte ich nicht gedacht. Eine Spur zu viel Wissenschaft war eventuell
      wieder drin, aber dies hielt sich in Grenzen. Das macht normalerweise
      auch nichts, würde Endo es nur nicht so trocken verpacken, imo. Ist
      finde ich das einzige Problem an diesem Manga.

      In Bd. 15 war dann natürlich aber wieder sehr gut, dass das Feeling da
      war. Endo macht es nichts aus zu Töten, er kennt da nichts. Er nimmt
      auch keine Rücksicht auf diese Verluste. Der Backround passte ebenfalls
      wieder sehr gut, gerade das Politische gefällt mir ebenfalls. Wie schon
      gesagt, das Wissenschaftsthema ist da so ein kleiner Makel in EDEN.
      Hätte Endo da aus Maya mehr gemacht, wäre EDEN bestimmt noch weiter
      oben in den Kritikerlisten.

      Gucken wir aber erst einmal, eventuell bekommt er auch in diesem Punkt noch die Kurve..
      Perfekt endlich mal einer der 15 gelesen hat ,hab schon drauf gewahrtet das einer was schreibt .
      Jetzt kann ich rugen gewissens mir Band 15 hollen ,da er ja wie du meinst den trend nach oben hin treu bleibt .
      Wahr mir dies bezüglich ja nicht so sicher ,ob er es beibehalt ....

      Danke Luddel
    • So, auch endlich Band 15 gelesen, ich muss sagen, dass ich doch eher enttäuscht war, allein wieder diese Masse an Personen, die diesmal stirbt bzw. verstümmelt wird, ist, selbst für Edenverhältnisse enorm groß. Dann diese pseudophilosophischen Ansätze von Maya, naja, fand ich jetzt ein bisschen simpel, vorallem die nächste Evolutionsstufe* ist ja mal dreist aus NGE geklaut. Die Rettungsaktion und vorallem Miriam waren in diesem Band jedoch richtig gut.
      Band 15 Spoiler
      Schade fand ich es denn dann doch, dass Eliah Miriam zurücklässt, aus Angst, dass auch ihr etwas zustoßen könne, welche ja nach dem Tod Mana's nicht ganz unbegründet ist, er scheint sie halt wirklich zu lieben, weshalb er sie dann zurücklässt, fand ich auf der einen Seite schade, aber auf der anderen Seite scheint Miriam ihn ja nicht aufgegeben zu haben, sodass hier wohl noch nicht das letzte Wort gesprochen worden ist.
      Dann wäre da noch die Aktion mit Sophia, welche von ihren Kindern, die sie ja im Stich gelassen hat, verstümmelt und verschleppt wird, selbst Kenji war nicht in der Lage sie zu befreien und musste auch einen Arm lassen, tze! Naja, kaum ist eine Gefangenensituation geklärt, entsteht eine Neue, hmmm...
      Aber wiederum sehr erfreut hat mich der Tod von Demille (die Propatria, die Mana entführt hat), die hat es ja wirklich mal verdient, die habe ich immer schon gehasst.
      Dann wäre da als negativen Punkt noch diese Pseudo-Weltuntergangsstimmung wegen der Kontinentalplattenverschiebung zu nennen, fand ich schwach, wirklich schwach, auch dann der plötzliche Untergang Hawaii's und die zum Schluss des Bandes neue Transformation der Kolloiden, alles nicht so mein Fall.

      *= von Maya erwähnt, kurz bevor Mana zu einem Teil des Kolloids wird, nachdem er ihr Bewusstsein ins Kolloid "gerettet" hat
      Schade eigentlich, hatte mir nach dem wirklich sehr guten Band 14 schon etwas mehr erhofft, ist jetzt nicht grottenschlecht, aber doch ein klarer Abstieg im Vergleich zum letzten Band, im Verhältnis zu manch anderem Manga aber immer noch top.

      „Wer mit Ungeheuern kämpft, mag zusehn, dass er nicht dabei zum Ungeheuer wird. Und wenn du lange in einen Abgrund blickst, blickt der Abgrund auch in dich hinein.“

      Friedrich Wilhelm Nietzsche
    • Sorry empfand ich jetzt persönlich nicht so. Ich war schon anderes im Punkt "Kolloide" gewohnt, von daher habe ich dies dann ein bisschen als "ist eben so" abgelegt.
      Dafür fand ich aber stark, dass Endo gerade wieder einmal härter geworden ist. Es passt auch ziemlich gut in die Storyline was er getan hat. Dies mit Sophia aus Band 5 aufzugreifen war brillant, genau wie die Emotion aus Band 9 zwischen Kenji und ihr wieder ein bisschen aufflammen zu lassen.
      Die Beziehung zwischen Eliah und Miriam habe ich persönlich z. Zt. sowieso als das Stärkste im Manga empfunden. Eliah wurde durch Miriam noch einmal so geprägt, was auch nachvollziehbar war.
      Spoiler anzeigen
      Mana hatte eh keinen wirklichen Wert mehr imo, darum gut von Endo in Szene gesetzt.

      Wenn man es jetzt mit Kolloiden und Maya wieder sieht, evtl. nicht so stark wie Band 14, setzt aber den Trend nichts desto trotz fort. Mehr Stärke wie Band 13, 12, 11 und 10 hatte er imo aber..
      Ever tried. Ever failed. No matter. Try again. Fail again. Fail better.
      - Samuel Beckett
    • Naja, komm Luddel, zu behaupten, dass Mana keinen Wert mehr hatte, ist imo schon ziemlich krass, schließlich ist sie doch fast seit Beginn des Manga der Motor, der Eliah antreibt, der Grund, warum er sich für die kriminelle Laufbahn entschieden hat, mitunter wohl auch der Grund für seine (persönliche) Vendetta gegen Propatria, und sie jetzt einfach als unwichtig oder nichtig anzusehen, weil sie ja nun befreit wurde, ist imo schon ein wenig...naja, imo hätte sie schon noch einiges an Potential gehabt.
      Gut, mit den Kolloiden, mit 'ist eben so' geht das bei mir wohl nicht, ich finds enfach zu abgedreht (und an den Haaren herbei gezogen), vorallem zum Ende Bandes wird das deutlich, Mana/Maya hatte ich ja schon erwähnt, muss ich daher wohl nicht näher ausführen.
      Mit Eliah und Miriam sind wir uns ja einig, finde die beiden einfach toll, passen einfach gut zusammen, vorallem Miriam find ich richtig gut (wie gesagt, hatte richtig geile Momente in Band 15), auch sehe ich 15 klar vor den Tanks 10-12, aber dennoch, hätte mir doch schon gerne eine Steigerung, oder doch zumindest ein gleich gutes Niveau, wie in Tank 14 gewünscht, ist imo schon schade, aber gut, warten wir mal ab, wie sich das dann in Band 16 weiterentwickeln wird.

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      Friedrich Wilhelm Nietzsche
    • War evtl. übertrieben mit ihr, sehe dies aber schon in Etwa so. Was hätte sie noch viel gebracht? Natürlich war sie der Antriebsmotor für Eliah, aber Endo hat finde ich jetzt mit dieser Handlung einen anderen Weg eingeschlagen. Er setzt die Beziehung von Miriam und Eliah noch einmal auf Messers Schneide. Außerdem lässt er Eliah jetzt noch konsequenter auftreten. Es bringt Eliah voran und dies werden wir in Band 16 auch sehen.
      Das Maya ihm nicht gelungen ist, so wie eben auch dieser andere Storyfaden "Kolloide" wissen wir. Ob er dies vllt. noch ein bisschen ausmerzen kann ist fraglich, ändert dann aber in dem Fall auch nicht sehr viel.
      Background mit Charakteren, Schauplätzen etc. finde ich wieder ganz klar Champions League. Gibt es kein Problem.

      Er hat sich ein bisschen verbaut. Meiner Meinung nach aber nur in einem Storyfaden, von daher ist dies nervig, aber nicht ätzend.
      Ich sehe EDEN imMo immer noch bei mir auf Platz 3, gucken wir einmal.. :thumbsup:
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    • Endo Short Stories

      Short Stories 1:


      Short Stories 2:

      Für alle, die Eden mögen, dürften diese beiden Bände mit One Shots von Endo genau das richtige sein. Gewohnt kompromisslos und zugleich berührend schildert Endo in seinen Short Stories gekonnt die Schicksale vieler unterschiedlicher Schicksale, gerade diese Reuzierung auf meist nur ein Kapitel (daher ja One Shot ;)), lässt die jeweiligen Geschichten umso konzentrierter, wie auch erschütternder, berührender wirken. Mir haben die Short Stories wirklich außerordentlich gut gefallen, war jetzt eigentlich kein One Shot dabei, der mir jetzt auf Anhieb überhaupt nicht gefallen hat.
      Sind nur zwei Tanks, von daher sollte man sich als Endoleser diese wirklich nicht entgehen lassen.

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      Friedrich Wilhelm Nietzsche
    • Ja, die beiden sind klasse. Aber fandest du echt alle gut? Also gearde die ersten beiden oder das mit den Raben, empfand ich noch irgendwie als Warm-Up. Das mit der Plattform ist aber klasse. (Auch der mit Endo selbst hehe) Kann diese Stories nur empfehlen, möglicherweise als ersten Endo-Gehversuch, bevor man sich an Eden wagt. Vieles wird man in Eden dann auch wiedererkennen.
    • "Hang" (Welt in den Angeln), Plattform 1&2 (Diese Liebesgeschichte zwischen der Gespielin vom Vater und dem Sohn) und "Highschoolgirl 2000" (Mit Endo selbst) fand ich sehr geil, dass sind ja schon mal alle aus Band 2, aus Band 1 fand ich zumindest "Krähen, das Mädchen und ein Yakuza" und "Für uns, die wir nicht an den lieben Herrgoot glauben" (mit der Theatergruppe) gut, "Vielleicht, weil sie ein süsses Mädchen ist" (mit dem Psycho-Mädel) fand ich da schon eher schwach, aber hast schon recht, Band 1 ist imo schon schwächer als 2.
      Man muss dazu natürlich sagen, dass dies alles Werke vor Eden sind, somit sind diese nicht alle auf hohem Niveau.

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    • Ahhh, stimmt, das mit dem Psycho Mädchen habe ich völlig vergessen. Stimmt schon, man sieht hierdran, dass auch solche Mangaka wie Endo usw. sich erst entwicken müssen. Ich finde diese beiden Bände sind zum Einstieg wirklich hervorragend geeignet. Man bekommt einen Einblick in seine Denkweise und muss nicht allzuviel Zeit investieren. Denn vom Unterton ähnelt Eden imo den Short Stories schon enorm.
    • Endo Short Stories

      Die Kurzgeschichtensammlung von Endo besteht aus 6 Geschichten. Teilweise entstanden diese vor seinem Werk "Eden - it's an Endless World", teilweise auch als er schon daran arbeitete.
      Ich finde mindestens die Hälfte der Geschichten zeigt das auch erst einmal ein Mangaka wie Hiroki Endo reifen muss. Dort wird gezeigt, dass auch er einmal angefangen hat und nicht gleich am Anfang ein Meisterwerk zaubern kann.
      In der von Liebe angehauchten Geschichte wo es um die Studenten am Theater geht und in der Geschichte wo es um die Welt an diesem Haken geht spürt man z. B. eines: Endo muss noch viel besser werden. Er bringt hier nicht in seiner Klarheit die Message herüber wie in seinem Werk "Eden - it' an Endless World" und beim Artwork hat er so viele Weißstellen wie ich sie noch nicht oft sah im Bereich des Manga. Endo bringt hier ein bisschen Unterhaltung, aber mehr auch nicht.
      Die Geschichte über sich selbst nehme ich nicht wirklich ernst, aber dann.
      Endo zeigt gegen Anfang der Short Stories schon mit "Krähen" und dem mordenden Mädchen, dass er es kann. Endo ist hier vom Artwork noch nicht da wo er hin will, aber er ist auf einem besseren Weg wie in den Geschichten die ich oben schon beschrieb. Dieses Graulastige und Dreckige passt nämlich zu den Stories und entwickelt eine schöne und düstere Atmosphäre. Storytechnisch, baut Endo hier ebenfalls sehr ordentlich. Die Message kommt bei beiden Geschichten klar an den Leser und Lesespaß ist garantiert. Hier probiert Endo richtig, obwohl glaube ich dies sogar seine ersten Werke waren und das durchwachsene wo ich oben nannte ja erst später kam.
      Dann aber das Highlight. In der Plattform-Story zeigt Endo nämlich was er kann. Hätte ich die Short Stories von Ihm früher entdeckt hätte ich damals schon ahnen können was da ab "Eden - it's an Endless World Band 6" auf mich zu kommt. Endo zeigt hier die Parallelen zum Rotlicht-Arc auf und besticht fast genau so gut. Dieses Werk von Endo ist sogar besser als sein jetztiges im Moment.
      FAZIT: Wenn man noch nicht viel mit Endo anfangen kann, aber auch wenn man Ihn vergöttert wird man die Short Stories lieben. Gerade Leser welche nicht ganz abgeneigt von seinem aktuellen Werk sind doch irgendwie nicht so ganz überzeugt von Endo selbst vielleicht, sollten einmal schauen ob sie Ihn durch die Short Stories in anderen Augen angucken..
      (Stories der einzelnen Werke sind teilweise bei Wiki nach zu lesen, wenn sich einer für die interessiert welche es nicht sind - posten)


      Ich postete schon in dem "Prädikat"-thread.
      Ist eben meine Meinung dazu, wenn auch teilweise subjektiv. Mit der Geschichte über diese "Theater-Gruppe" konnte ich einfach nicht viel anfangen und "Hang" ist zwar wegen der Ähnlichkeit zu EDEN nett, hat aber auch Faktoren welche mich stören.
      Die ersten zwei Geschichten sind zwar jetzt noch keine hohe Schule, bewegten mich aber um ehrlich zu sein mehr wie die gerade genannten.
      Die Meinung zu der Endo-Story steht, fand ich bisschen lahm, weiß nicht warum.
      Plattform, nun ja. :D
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      - Samuel Beckett
    • Also ich hab bisher nur Vol. 1 gelesen, dass ja eurer Meinung nach schlechter sein soll.
      Fand "Für uns, die wir nicht an den lieben Herrgott glauben" noch am besten von den drei, wobei diese auch sehr konfus und sehr komplet gestaltet war. Ich hab sie auch zwei- dreimal gelesen und wirklich alle zu checken. Mag aber auch an der Übersetzung liegen..

      Aber alles in allem fand ich den Band doch recht nett, Endo hat schon interessante Szenarien geschaffen.
      Werd dann mal die Augen nach Vol. 2 offen halten.
    • So, ich war heute mal wieder auf Ritual, und bin dort doch tatsächlich über das letzte Edenkapitel gestoßen, 127 ist das finale Kapitel, und die Story findet nun also ein mehr oder weniger befriedigendes Ende, muss jedoch anmerken, dass ich die meisten Raws zwischen aktuellem dt. Release un eben dem letztenm Kapitel nicht gelesen habe (98-125), sodass mir da einiges an Informationen fehlt, aber gut, zum Kapitel selbst, hier scheint es in die letzte Phase im Kampf gegen die Kolloide zu gehen, hier hat sich mittlerweile eine Art Kolloidsatelit gebildet (oder ist dies nun der Mond?, echt keine Ahnung, was da nun genau abgeht), Ennoa stirbt, und Eliah findet schlussendlich doch noch sein Glück mit Miriam.
      Naja, finde das Ende irgendwie ein wenig lame, hat nicht mehr den Biss, älterer Kapitel.
      Da Sophia garnicht mehr aufgetreten ist, gehe ich mal davon aus, dass diese wohl irgendwann zwischen 97 und 127 draufgegangen sein muss, mich würde ja interessieren, was da noch alles passiert ist, aber EMA lässt sich da ja gerne Zeit, Eden #16 erscheint ja erst im September diesen Jahres.

      Am 23.7.08 erscheint der finale 18. Tank in Japan.

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      Friedrich Wilhelm Nietzsche
    • Hmm, ein Happy End für Eliah und Miriam also. Naja, gut, von mir aus, er hat es ja schon verdient, dass auch mal was klappt. Aber das mit den Colloiden wird ja immer skuriller, hätte er es doch bloß alles weggelassen. Dass natürlich soviele Kapitel noch fehlen, ist ärgerlich und nimmt viel vom Verständnis, klar. Ennoa, von mir aus, fand den eh immer seltsam, das mit Sophia würde mich natürlich auch mal interessieren, mal sehen. Aber naja, immerhin kommt Endo zu einem Schluss, 18 Tanks, ist in Ordnung.
    • Da nun endlich Band #16 in Deutschland erschienen ist (hat ja lang genug gedauert), hier mal das Cover des im Januar kommenden Jahres erscheinenden Bandes #17, ist imo recht gut gelungen, Band #17 wird der vorletzte Band sein, da ja, wie schon von mir gepostet, der 18. der finale Band ist.

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      Friedrich Wilhelm Nietzsche
    • Nach langer Wartezeit habe ich heute endlich Band #16 bekommen.
      Ich muss zugeben es war evtl. die härteste Wartezeit in Sachen Manga bei mir überhaupt.
      Nach dem doch rückblickend deutlich schwächeren Band #15 gebenüber Band #14 war nach den gleich genannten Umständen Endo in Zugzwang. Zu erst einmal wusste ich nach Band #15, dass die Serie in 18 Sammelbänden abgeschlossen ist und dann sah ich auch noch zufällig das Cover zu diesem finalen Band.

      Endo musste also nahezu zaubern um die Serie noch in den Griff zu bekommen. Auch musste er etwas tun um überhaupt die Serie auf einem starken Zweig zu halten.
      Das Cover zu diesem Band ließ aber dann sowieso schon einmal hoffen.
      Daher auch meine großen Erwartungen an diesen Band.
      Wo soll ich anfangen? Ich denke ziemlich weit vorne in der Story.
      Endo zeigt uns in seinem Meisterwerk eine Welt am Abgrund. Eine Gesellschaft welche von Krieg, Gewalt und Hass beherrscht wird. Die daraus entstehende Politik ist absehbar. Eine Politik welche geleitet wird von einer Organisation mit Namen "Propatria". Ethnische Säuberung ist ein Begriff ihres Programmes.
      Entgegenstellen tun sich islamistische Gruppen, welche aber selbst nur mit Gewalt antworten können. Selbst aber auch alleine zu viele Probleme haben - religiöser Natur - um gegen Propatria vor zu gehen.
      Endo beschreibt diesen Storyfaden trotzdem hin und wieder einmal. Dies ist sein erstes Aufbauelement.
      Sein Hauptaugenmerk liegt aber auf Nomad. Der Opposition von Propatria. Hier führt er im Gegensatz zum anderen Baustein die Charaktere ganz genau ein. Dies ist das Hauptaufbauelement.
      Endo will uns hier also eine Geschichte aus zwei Richtungen bzw. sogar aus drei Richtungen erzählen. Einmal mit uns vertrauten Charakteren, einmal mit fremden und einmal mit vertrauten in einer fremden Umwelt.
      Es lässt sich aber sagen, dass man immer intensiv mitfühlt. Egal ob nun in den kurzen Epsioden in der religiösen Welt, oder der eigentlichen Haupthandlung. Man fühlt auch immer mit, obwohl alles im Grunde schlecht ist. Somit entsteht eine Grauzone. Das will uns Endo zeigen.
      Nun lässt sich sagen, wäre dies nicht genug gewesen? Nein, denn Endo wollte nun einmal eine Dystopie. Eine welche aber doch einzigartig ist.
      Endo baut also, sogar ziemlich gegen Anfang den Storyfaden Closure-Virus ein. Später dann Disclosure-Virus. Eine Pandemie entsteht dadurch.
      Die in sich zerstörte Welt, welche Endo gerade in Band 1-9 sehr gut beschreibt, wird dann noch in Richtung Untergang geführt. Ab Band 10 wird dies richtig beschrieben.

      Ich musste nun weit ausholen um noch einmal den Manga kurz zu beschreiben. Man merkt jetzt schon wie viel in ihm steckt.
      Nachdem Endo schwächelte von Band 10-13 und in den zwei weiteren Bänden kein Highlight mehr hinbrachte war ich besorgt. Ich fragte mich warum er überhaupt den Virus mit eingebracht hatte. Der bisher einzige und große Makel der Story. Ich fragte mich warum er diesen Storyfaden - eben wie ein Kolloid in der Story selbst - sich frei entwickeln lassen würde.
      In Band #16 geht er endlich darauf ein. Auch auf die zwei AI's bzw. Illusionen. Dies verbindet Endo wieder äußerst geschickt mit einer kleinen religiösen Episode in Indien. Ganz große Schule. Er klärt somit im Grunde alles auf, was offen gestanden hat. Auch die Epsiode an sich ist qualitativ enorm stark.
      Trotzdem muss sich Endo gefallen lassen, dass dies zwar ein genialer Zug war, aber er in den vorherigen Bänden das Thema zu trocken anpackte.
      In diesem Band erkennt man nun wirklich die Bedeutung der Taten von Endo. Warum er eine Dystopie machen wollte. Man versteht ihn.
      Endo spielt brillant mit dem Leser, nach vielen Bänden tauchen wieder Sachen auf, die man längst vergessen glaubte. Er schliesst spielend Lücken. Eine verbaute Line, zaubert er wieder auf. Das Pseudo-Angedeute findet nun Hand und Fuss. Die Erzählweise welche er angeblich nicht drauf hat, lichtet er nun. Er baut eine Geschichte einfach weiter, auch wenn diese nun bereits in der Vergangenheit liegt. Auch wenn diese nun Jahre her ist.
      Es bewegt sich aber noch mehr in dem Band. In der Sophia-Storyline knüpft Endo an. Er holt Bilder und Taten hoch die über 10 Bände zurück liegen. Endo tötet wieder, wieder einen für mich liebgewonnen Charakter. Wieder aber, wie wir nach Seiten danach feststellen mit Grund. Eifersucht auf Mutterliebe die einem selbst nicht gegeben wurde.
      Er lässt auch wieder Politik sprechen, wie in jedem Band. Eine überraschende Wendung tut sich auf, auch wenn wir hier noch mit mehr rechnen dürfen.
      Noch kleine Lücken werden geschlossen, aber großes Highlight dieses Bandes ist wieder einmal Eliah. Gegen meine Vermutung passiert etwas übles. Hätte ich nicht mit gerechnet. Gerade weil es irgendwie nach dem dritten Menschen den er verloren hat, doch im Grunde "gewohnt" für ihn war.

      Der Band ist also für mich der bisher beste der Reihe. Endo zeigt endlich wo er hin will und wo er immer hin wollte. Außerdem löst er viel auf was unklar war. Er schliesst Lücken. Er ist in Hochform. Das Storytelling ist überragend. Artwork wie immer ohne Makel. Subtext wird langsam ganz klar.
      Der Band lässt sich sehr flüssig lesen. Vor allem durch den nahtlosen Einstieg aus Band #15, auch wenn ein Standortwechsel mit dabei ist.

      Ich bin also gespannt wie Endo alles lösen wird. Gerade ja wenn man sich noch einmal das Cover von Band 1 und dann das von Band 18 anschaut. Was er andeutet. Was er auch in diesem Band #16 kurz beschrieben hat. Ich hoffe nur er packt es, leicht ist es nicht.

      Für Band #17 erhoffe ich mir aber erst einmal wieder viel. Khan scharrt sie um sich um die Sophia-Line würdig zu schliessen. Einmal sehen welche Rolle Eliah darin spielt oder ob er wirklich down ist.
      Bin auch einmal gespannt wie er den letzten Band sich schon einmal zu recht legt. Wie ich Endo kenne wird der wieder Lücken lassen und in Band #18 dann ganz groß die Lücke schliessen.
      Ich bin gespannt was er mit der neuen Förderation macht, wie der Propatria-Narr (btw sehr interessanter Chara) da noch mit eingreift. Auch wie weit er mit Ennoia geht.
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      - Samuel Beckett
    • Eden - finales Cover Band #18

      Es ist also soweit, das Cover zum finalen Eden-Band ist erschienen, bei uns wird dieser Band laut Amazon am 15. Mai erscheinen.

      „Wer mit Ungeheuern kämpft, mag zusehn, dass er nicht dabei zum Ungeheuer wird. Und wenn du lange in einen Abgrund blickst, blickt der Abgrund auch in dich hinein.“

      Friedrich Wilhelm Nietzsche
    • Ich hab mich endlich dazu überwinden können Eden zu beenden. Den Band 18 hab ich ja schon etwa 1,5 Monate oder so daheim liegen und mich gesträubt ihn zu lesen, wollte einfach kein 0815 Ende für diesen Manga haben, da gegen Schluss doch alles recht konfus wurde. Bekommen hab ich zwar kein schlechtes Ende, dennoch nicht das was ich mir erhofft hab. Ich wollte ein mal ein Ende bei einem Manga lesen was Wortwörtlich ein Ende ist, ohne Hoffung, ohne die kleinste Chance auf Neuanfang, ich wollt einfach sehen wie die Erde vom Schwarzen Loch vernichtet wirt. Ein Armageddon das nicht in letzter Minute doch abwendbar ist sondern das Leben (so wie wir es kennen), die Menschen, für das bestraft was vorgefallen ist (in EDEN).

      Endo hat dieses Szenario zwar eingeläutet aber schlussendlich doch eine Rückzieher gemacht, bedauerlich. Ich war der festen Überzeugung, dass Endo die Kolloiden aus diesem Grund eingefügt hat, um die Menschheit zu vernichten und sie auf eine höre Stufe der Evolution zu bringen. Oder einfach gesagt Darwins Evolutionstheorie der Anpassung an den Lebensraum durch Variation und natürliche Selektion. Nun gut, das war der Wunsch/Hoffung die ich in Eden gelegt habe, bedeutet aber nicht dass das Finale nicht gut war ich würde sagen ein Typisches Finale auf hohen Seinen Level. 18 hatte nicht so viel Text wie andere Eden Bände er war auf das nötigste begrenzt, dafür hat er aber sehr viel die Bilder für sich sprechen lassen. Endo wollte dass wir selbst unsere Schlüsse ziehen aber vielleicht hätte er es unserer Phantasy überlassen sollen, ob die Menschheit überlebt oder nicht und somit nach Kapitel 124 aufhören können. Das letzte Pannel von Chapter 124 war einfach Episch und hätte mir als langjährigen Eden Fan voll und ganz als Ende der Serie gelangt. Aber Endo hat wohl nicht den mum gehabt die Massen zu enttäuschen und legte noch mal zwei Chapter obendrauf. Diese sind großes Kino kein frage aber schlussendlich doch das selbe(nichts neues), so das ein Manga Fan der sich in diesem Seinen bereich bewegt nicht schon kennt würde. Ein Akira hat beispielsweise die frage zum Schluss aufgeworfen, ob die neue Generation die so viel versprechen aussieht, nicht die gleichen Fehler machen wie die vorhergehende (ob sich Menschen ändern können). Monster hat hingegen Hoffung vermittelt, das sich Menschen egal was ist und war, sich dennoch ändern können und eher die frage gestellt wie man zu so einen Menschen wirt. Tja, und Eden sagt solang nur der kleinste Lebenswille da ist werden Menschen alles schaffen/überleben, die frage die er stellt ist, ist es uns vorherbestimmt gewesen oder haben wir es provozier und ist es jetzt vorbei.

      Sehr bewegende fragen und Sichtweisen, aber alle sind von dem Standpunkt gegeben/gestellt das es ein “gutes“ Ende gab. Was ich gerne mal sehen würde solang ich mein Hobby Manga noch betreibe ist, was wenn es keinen Lichtblick gibt kein Strohalm an den man sich klammern kann. Gewisse Lektüren und Filme behandeln dieses Thema im Manga gibt es leider nichts diesbezüglich. Das war auch mein Hoffnung an Eden, vielleicht der erste zu sein.

      Zum Ende der Serie ist es schön noch mal einen Einblick auf Endo zu werfen und überlasse deshalb ihm die letzten Worte xD auf bald Endo (Sind die letzten Ergüsse von Endo aus Band 18 für die, die es interessiert).

    • Ich hab zwar Band 18 schon lange gelesen aber dafür nicht die Zeit/Lust gehabt was zu posten, aber mein Vorposter hat mich mal angespornt was zu schreiben.

      Mich hat Eden immer durch seine emotionale Härte geschockt. Es wird nicht beschönigt und das Leben in der Drogenmafia so intensiv dargestellt, dass ich oft mal ne Pause gemacht habe und mir gedacht "Haben die jetzt echt das Kind erschossen?". Eden war für mich Neuland in dieser Hinsicht, denn was als Neror Hoffnung sieht sehe ich ganz anders. Monster und Akira sind lange nicht so intensiv, wenn es um die Schicksale der Menschen geht und lassen unschuldige Charaktere auch leben. Wenn in Eden ein netter, unschuldiger oder sympathischer Charakter aufgetaucht ist, hab ich schon nur mehr darauf gewartet, dass er stirbt. Das war teilweise extrem hart und auch nicht "lustig" zu lesen aber genau das hat mich an Eden gefesselt. Denn die Art und Weise wie die Story erzählt wird ist einfach fesselnd und genau durch diese Härte hat mich der Manga immer bei der Stange gehalten. Um jetzt wieder auf Nerors Aussage bezüglich Hoffnung zu kommen: Ich finde ja Hoffnung gibt es im ganzen Manga aber alle 200 Seiten wird diese wieder zerstört. Das ständige auf und ab hat mich in der Hinsicht richtig zermürbt.

      Negativ muss ich aber die Sache mit dem Disclosurevirus ankreiden. Ich hab nie ganz verstanden was jetzt das Ziel der Story sein soll und dann wird einem das Schlagwort "Neues Universum" hingeklatscht und man soll das akzeptieren. Die Idee, dass die Menschheit so die neue Stufe der Evolution erreichen sollen, finde ich nicht so toll und das zieht sich als negativer Streifen durch den ganzen Manga.

      Die "Gedanken eines Mangaka" sind so ziemlich das verstörentste was ich je gelesen habe. Endo muss ja ziemliche Erfahrungen gemacht haben um so schreiben zu können. Obwohl ich die Texte zwar verstörend finde, habe ich mich immer gefreut und spekuliert was Endo, denn in diesem Band geschrieben hat und welchen Bereich seiner Sexualität er dieses mal analysiert^^.
      It’s rotating, the sand, rotating.
      If destiny is made of gears, and we are the sand in between that is torn apart, there’s nothing left to do but being powerless.
      I just want power. If I cannot protect by just extending my hand, I want a blade so I can reach in front of her.
      The power to crush destiny looks like a blade that is swung down.

      Thus the blade is swung down.
    • Ruffy GEAR 2 schrieb:

      Mich hat Eden immer durch seine emotionale Härte geschockt. Es wird nicht beschönigt und das Leben in der Drogenmafia so intensiv dargestellt, dass ich oft mal ne Pause gemacht habe und mir gedacht "Haben die jetzt echt das Kind erschossen?". Eden war für mich Neuland in dieser Hinsicht, denn was als Neror Hoffnung sieht sehe ich ganz anders. Monster und Akira sind lange nicht so intensiv, wenn es um die Schicksale der Menschen geht und lassen unschuldige Charaktere auch leben. Wenn in Eden ein netter, unschuldiger oder sympathischer Charakter aufgetaucht ist, hab ich schon nur mehr darauf gewartet, dass er stirbt. Das war teilweise extrem hart und auch nicht "lustig" zu lesen aber genau das hat mich an Eden gefesselt. Denn die Art und Weise wie die Story erzählt wird ist einfach fesselnd und genau durch diese Härte hat mich der Manga immer bei der Stange gehalten. Um jetzt wieder auf Nerors Aussage bezüglich Hoffnung zu kommen: Ich finde ja Hoffnung gibt es im ganzen Manga aber alle 200 Seiten wird diese wieder zerstört. Das ständige auf und ab hat mich in der Hinsicht richtig zermürbt.

      Negativ muss ich aber die Sache mit dem Disclosurevirus ankreiden. Ich hab nie ganz verstanden was jetzt das Ziel der Story sein soll und dann wird einem das Schlagwort "Neues Universum" hingeklatscht und man soll das akzeptieren. Die Idee, dass die Menschheit so die neue Stufe der Evolution erreichen sollen, finde ich nicht so toll und das zieht sich als negativer Streifen durch den ganzen Manga.


      Oh, den Beitrag von dir hab ich übersehen RG2, frag nicht wieso xD, das ist bei mir so, bin leicht schusselig können dir einige User hier sicher bestätigen xD. Aber das ist wohl nebensächlich geht ja um Eden nicht um Neror hier in diesem Bereich^^.

      Ich glaub du hast mich etwas falsch verstanden, mit der Hoffung beziehe mich auf das Ende des Manga RG2. Sie mal, ich hab Eden als Gesamtwerk so interpretiert, Endo hat die Story nach einer rissigen Epidemie die den Großteil der Menschlichen Bevölkerung ausgerottet hat (sollte einen Neuanfang einläuten) beginnen lassen. Er hat uns das Treiben von klein Gangster bist zu Politik in Eden erläutert, wie sie sich nach der zweiten Chance die sie bekommen haben verhalten. Dieses treiben war wie du sagst Brutal hat keine Hoffung aufkommen lassen, Kinder starben, Menschen haben weitergelebt als wehre nichts gewesen, es kam keine Hoffung auf das sich daran was ändert und, das obwohl sie so eine schwere Epidemie überstanden haben. Diese hätte sie doch eher stärker zusammen schweißen sollen und sie nicht weiter machen lassen sollen als wehre nichts gewesen. Auf Grund dieser Tatsache erschien der Kolloiden der die aller letzte Chance sein sollte für das fortbestehen der Menschlichen Rasse. Der Kolloid sollte die Menschen entweder wach rütteln oder sie auf eine höhere Stufe der Evolution bringen um neu anzufangen, ein gewisser Teil wählte den zweiten weg, da sie sich nicht vorstellen konnten wie die Menschheit von all der gewallt, hass und Gier ablassen kann. Sehr schön gezeigt durch den Arzt im Krisengebiet der nach dem er den anderen Arzt angelernt hat ohne Reue seinen weg in den Kolloiden eintreten konnte und als gegen pool der >Junge der sich für den anderen weg entscheidet. Natürlich quoll immer etwas Hoffung auf nach schweren Schicksalsschlägen um dann auch das gute im Menschen zu zeigen, doch über wiegte dennoch die Dunkle Seite, sie musste es sogar, da sonnst der Kolloide niemanden gehabt hätte der sich ihm anschließt.

      Eliah war der Protagonist der uns in als das einführte mit seinen Freunden und Feinden, da Endo uns nicht alle Menschen und deren Schicksalsschläge zeigen konnte hat er dies aus der sicht von Elias getanen. Aber Eden war nie ein Manga der die Geschichte eines Mannes zeigen sollte der seinen weg geht, sonder uns aus einer sicht einer Peson die nah am geschehen ist, zeigen was die Menschheit aus der Zweiten Chance neu anzufangen gemacht hat/macht.

      Und nun zum Schluss, ich meinte es so. Eden war bis zum Band 15-16 eher verwirrend, da man nicht ganz begriff was die Kolloiden für einen sinn hatten nämlich die Letzte Chance der Menschheit zu sein. Endo erschuf einen wunderbare Atmosphäre in dem er beide Seiten gegeneinander ausspielte also Leben im Kolloid oder im Real Live mit all den Problemen ohne uns zu zeigen wie es im inneren des Kolloiden zugeht. Dann kam das “Schwarze Loch“ und läutete das Ende ein aber nur für eine Seite, die andere sah darin nur den beginn ihrer existent. Diesmal wunderbar dargestellt durch Eliahs Vater und John, wehren der eine für das überleben der Erde kämpfte wartete der andere nur darauf sie zu verlassen. Schlussendlich haben sich die Menschen vereint und geschafft wieder mal das leben ihrer Spezies zu retten.

      So was mich stört am Schluss ist die Tatsache Endo sogeriert uns, das niemand die Menschen ausrotten kann außer wir uns selber und das ist anmaßend. Beispielsweiße der Film Armageddon, da kommt ein Asteroid auf die Erde zu, wir Fliegen locker flockig darauf und sprengen ihn und die Welt ist gerettet Plus die Menschen in aller Welt liegen sich in den Armen und wir sind alle Freunde. Genau mit diesem Kitsch hat Endo Eden enden lassen, es gibt nun mal dinge die nicht in den Händen von uns Menschen liegen wir können nicht alles wenn wir es nur wollen und dran glauben wollen. Doch Endo hat uns wieder auf dieser Schiene gebracht und das obwohl er die Möglichkeit hatte es durch die Kolloiden anders enden zu lassen. Diese Sache kreide ich Endo am Ende an, nicht den mut gehabt zu haben nach dem er die Kolloiden erschaffen hat, ihnen auch das vorrecht zugeben. Und natürlich zu sagen das solang nur der kleinste Lebenswille da ist werden Menschen alles schaffen/überleben egal was.

      Wie schon mal erwähnt nach Chapter 124 hätte ich mit den Ende von Eden kein Problem gehabt, da Endo uns es überlasen hätte wehr überlebt und wehr nicht, jeder hätte sich das Ende vorstellen könne was ihm besser gefallen hätte. Naja, hoff mal dass somit mein Standpunkt etwas klarer ist durch die Erklärung.