Death Note

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen zum Einsatz von Cookies
    Beachten Sie zudem unsere Datenschutzerklärung: Pirateboard.net - Datenschutzerklärung

    • Huhu,

      so, ich habe nun auch mal den Anime bis zum Ende angeschaut.
      Ursprünglich wollte ich den Manga lesen, habe ihn aber nicht auf deutsch gefunden.

      Ich warne schonmal vor spoiler :)

      Mir hats sehr gut gefallen, L war mein Lieblingscharakter, der Typ ist einfach genial.
      Gegen "Gott" kann man halt nicht einfach so gewinnen, Near hätte es behaupte ich mal
      auch nicht geschafft, ohne diese infos die er bekommen hat nach Ls Tod.

      L war meiner Meinung nach Kira immer überlegen, in jeder Situation, am Ende wars ein
      Shinigami der ihn getötet hat. Aber auch nur weil Kira Misa benutzt hat.

      Ryuk ist schon lustig, der hat das alles nur aus Spaß gemacht, aber am Ende hats ihn auch erwischt,
      aber ich denke so wie er geredet hat, wars ihm auch wurscht xD

      Zu Misa und Takahara sage ich nur, wie blöd muss man sein? Dieser Liebeswahn ala Sanji
      geht einem halt nur noch auf den Geist. Am ende waren sie halt auch nur Spielzeuge.

      Das Ende fand ich persönlich zu blutig und brutal, aber das liegt wohl daran dass ich das nicht
      so gern hab :)

      Was noch positiv war ist, dass es wirklich bis zum Ende spannend blieb. Ich habe gesehen, dass die
      letzte folge "Neue Welt" hieß, darum dachte ich, dass Kira wohl gewinnen wird. Aber (zum glück)
      wars dann nicht so.

      Sicher einer der besseren Animes die ich bisher gesehen habe

      lg

      meli
    • für mich auch einfach einer der besten Animes/Mangas überhaupt allein durch die tiefgründigkeit und die ethische Frage die man sich bei der Story stellen muss. Ist es falsch was Kira geamacht hat oder nicht? zumindest in einem Zeitpunkt als er noch Gut und Böse unterscheiden konnte und nicht aus eigenen Beweggründen gehandelt hat

      Meine Vermutung zum Titel der letzten Folge ist, dass Kira mit seinem Handelns definitiv eine neue Welt geschaffen hat auch wenn er sich nicht durchsetzen konnte hat er sie doch verändert und geprägt und man weiß nicht wie sehr sie sich im Nachgang noch gewandelt hat (wäre eigentlich mal eine überlegung wert)

      "A Lannister always pays his debts - For everyone else there´s MasterCard"
    • ich habe die sendung bei einem freund gesehen, der sie auf dvd hatte und ich war von der ersten folge an ganz begeistert!
      light war eine echt interessante hauptfigur, er hatte richtige viele seiten! es wurde nie langweilig!

      und dann, als L kam, ging das noch viel spannender zu, L war sogar an coolness noch cooler als Light :thumbsup:

      ich war sehr traurig, als L dann doch gestorben ist, ich hätte schwören können, er würde überleben ;(

      den teil mir near fand ich nicht mehr so gut, aber immer noch spannend, und das ende hat mich richtig überrascht! damit hätte ich nie im leben gerechnet xD

      das ist die erste serie, die ich geguckt habe, wo der hauptcharakter nicht gewonnen hat sondern auch noch gestorben ist xD
      es war abwechslungsreich und aufjedenfall empfehlenswert! :thumbup:
    • Ich war erst abgeneigt gegen Death Note.
      Ein Freund von mir hat sich dann die Mangareihe gekauft und später auch noch den Anime, der dann in Deutschland auf DVD erschien...

      Und wie es dann so kam hat er mich dann gezwungen wenigstens die erste Folge mit ihm zu gucken und schon war ich voll im Death Note Fieber.
      Ich wollte immer unbedingt wissen, wie es weitergeht. Die Spannung bei diesem Werk ist auch kaum von einem anderen Manga/Anime zu übertreffen.
      (Ist jedenfalls meine Meinung.)

      Hab mir dann seine ganzen DVD´s ausgeliehen und hab die an einem Tag durchgeschaut. Die Story ist genial, die Charaktere sind cool und ich muss dazu sagen: Der Mangaka ist echt klasse. Wie man auf sowas nur kommen kann ist mir unerklärlich. Großen Respekt von mir. :thumbup:

      made by ReVo_LuTioN

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Strawhat_Fan ()

    • Strawhat_Fan schrieb:

      Ich war erst abgeneigt gegen Death Note, da ich eigentlich mehr so auf Shonen-Mangas stehe...
      Death Note ist ein Shounen ;D

      Ich war von Anfang an in der Serie drin, allein von dem Namen schon war ich angetan. Ich hab sogar ziemlich viele Freunde dazu gebracht, die Serie wenigstens zu gucken (sogar meinen Bruder, der sonst immer alles hasst was ich mag!).
      Ich mag so ziemlich alles bis Ls Tod, der Part mit Near war mMn nach nicht so herausragend wie der mit L. Near kann einfach nicht mit L mithalten, er war einfach nur nervig irgendwann.
      Das Ende kam ziemlich überraschend, ich habe nie damit gerechnet, dass in einem Shounen die Hauptfigur stirbt. Fand ich aber gut, denn eigentlich lief alles auf Lights Tod hinaus, eine andere Möglichkeit hätte es gar nicht geben können, nachdem L gestorben war.

      Insgesamt ein sehr gutes Werk, auch die Anime Umsetzung war stimmig, mit durchwegs guten Animationen. Der Zeichenstil war sowieso klasse, ich liebe Obatas Stil^^
    • Was mich irgendwie sehr betroffen gemacht hat, war, dass ich feststellen musste, dass ich in meinem kleinen Review nicht mal mit einem Satz auf die tolle Musik von DN eingegangen bin.
      Das will ich hiermit nachholen, auch wenn vielleicht nicht viele so spezifisch darauf achten wie ich.
      Den 'Rewatch' habe ich schon vor ~ 1-2 Monaten (wobei ich anmerken muss, dass da gerade mal ein halbes Jahr zwischen diesem und dem ersten Mal sehen lag) gemacht, aber schreibe jetzt erst ein erneutes 'kleines' Review, da ich vorher irgendwie keine Zeit/Lust hatte. Ich muss zugeben, ich habe DN diesmal nicht komplett gesehen, da ich L nicht nochmal sterben sehen wollte.. mimimi ~
      Aber sowas muss ich mir nicht nochmal freiwillig antun. Darauf bezogen bin ich wohl ziemlich sentimental. (Ace Tod könnte ich mir wohl locker nochmal ansehen, der war nicht annähernd so herzzerreißend und niederschmetternd wie Ls).

      Zu viel Text
      Komme ich mal zur Musik. Ich werde mich nicht nur auf die Musik beziehen, klar. Aber ich werde intensiver drauf eingehen. Insgesamt liebe ich die Musik einfach. Sie ist perfekt für diesen Anime. Sehr theatralisch und unterstreicht die entscheidenden Momente.


      Ein Stück, bei welchem man die Zusammenhänge nicht durchweg findet und daher wirkt es im Anime auch nie wie ein Lied, welches einfach bei verschiedenen Stellen verwendet wird.
      Bei Kira Momenten, wenn er Namen im völligen Wahnsinn ins Death Note schreibt und dabei wieder einen inneren Napoleon Monolog führt. Generell bei der Präsentation von Kiras Wahnsinn/Genie (mit seinen durchdachten Plänen).
      Z.B. wurde es an der Stelle gespielt, wo die FBI Agentin Naomi Light bzw. eben Kira ihren richtigen Namen übergibt. Nicht nur wird diese Stelle langsam abgespielt, sondern auch noch mit eben dieser dramatischen Musik, welche dann verdeutlicht, dass sie sozusagen ihr 'Todesurteil unterschrieben hat' (Szene im Video unten). Zum Ende des Stückes habe ich immer wieder die Szene im Kopf, wo L und Light sich das erste Mal in der Uni sehen (Szene im Video unten). Selbige Stelle, wie viele andere bestimmte Sequenzen aus den Liedern, finden des Öfteren Verwendung in diesem Anime. Irgendwie unterstreicht dieses Lied auch sehr gut Kiras 'Gottkomplex'. Die angeblich moralisch guten Handlungen und gleichzeitig aber auch den Größenwahn. Ich weiß auch nicht, wie ich das genau beschreiben soll. Der ganze Anime wirkt durch die Musik viel düsterer und fesselnder. Ein weiteres Beispiel für den Chor: Das Tennismatch zwischen L und Light.


      Ein mMn genialer Soundtrack. Der erste Teil wird z.B. bei der ersten indirekten Konfrontation von Light und L eingespielt. Ganz am Anfang, als sie sich schwuren, dass sie den anderen kriegen werden, weil sie die Gerechtigkeit sind. Ein sehr intensiver toller Moment. Ich kann auch nicht beschreiben, welche Emotionen dieses Lied weckt. Es ist eine Kampfansage von beiden Seiten.
      Die ganzen Soundtracks (im englischen Wikipedia aufgelistet) gibt es auch auf YouTube. Ich habe hier einfach nur ein paar wenige genommen, muss ja nicht übertreiben, gell ? xD

      Ab 3.10 (Kira Theme) spielt der Kira Theme. Dieser lief z.B. bei dem erstmaligen Zeigen von Misa in ihrer 'Gefangenschaft'. Genau wie alle anderen Lieder und Melodien mMn sehr intensiv. Ich persönlich weiß nicht, ob es ein 'starkes' Lied ist, welches den unbedingten Willen von Kira unterstreicht oder ob es ein 'schwaches' Lied ist, welches Kira in seinen 'Untergang' begleitet. Auf der einen Seite sieht man den mächtigen Kira a.k.a. Gott, aber auf der anderen Seite den größenwahnsinnigen Jungen, der die noblen Absichten aus den Augen verliert und dadurch in sein Verderben rennt. Es ist eigentlich ziemlich traurig. War er doch anfangs ein gewöhnlicher, unschuldiger Junge, welcher durch ein Buch sein Leben frühzeitig beenden 'musste'.

      Ab 6.23 wird Ls A Theme gespielt (Ls A Theme). Dieser wird ja sehr häufig an typischen L Stellen gespielt. Wenn L wieder eine Rede schwingt; seine Gedankengänge erklärt; eine längere L Sequenz, in der er wieder sein logisches Denken und seine Intelligenz darlegt; in Momenten, in denen er Kira auf die Schliche kommt.. in genau diesen Situationen wird dieser Theme eingespielt. Dieses Piano gemischt mit den Gitarren erzeugt eine sehr intensive Vorstellung. L, das großartige fast unmenschliche Genie.

      Ab 9.20 wird der erste Openingsong, Nightmare - The World (The World) eingespielt. Vom visuellen Inhalt her finde ich das Opening ganz gut, nicht schlecht, aber auch nicht erwähnenswert gut. Allerdings finde ich das Lied einfach von der Stimmung/Melodie her unglaublich passend. Und was mir dabei am Besten gefällt ist das letzte Bild, in welchem Light wie ein „Gott“ mit ausgestreckten Armen „über den anderen steht“.

      Das zweite Opening, Maximum The Hormone - What's Up, People ? (What's Up, People ?) ist (vor allem im Gegensatz zum Ersten) völlig durchgeknallt. Der Song + das Video. Fast alle Charaktere (vor allem Ryuk) werden nahezu 'wahnsinnig' dargestellt. Dieses Opening ziehe ich dem anderen auch vor, da es eben verrückter ist und ich das Lied super finde.

      Nightmare - Alumina: Die Bildauswahl mit s/w und rot gefällt mir sehr gut, das Rote unterstreicht natürlich Kiras Charakter. Die Musik ist auch sehr schön. Ich liebe japanische Musik irgendwie. Leider habe ich hier nur eine (mMn sehr gute) Cover-Version gefunden.

      Ending 2, Maximum The Hormone - Zetsubou Billy: Sagt mir von der Musik her mehr zu als das erste Ending. Ansonsten sehr schön und am Ende wird das Bild vom toten Light eingeblendet, was mich dann schon irgendwie 'trifft'. Da er zu Anfang, bevor das DN in sein Leben 'fiel', ein normaler, fleißiger, anständiger und vor allem unschuldiger Schüler war.
      Ls Theme B
      Wird auch an typischen L Stellen verwendet. Nur, dass dieser Titel viel fröhlicher wirkt als Stück A.

      Außerdem ist wirklich sehr häufig ein simpler „Sound Effect“ im Hintergrund, welcher mir wirklich nicht oft auffiel, weil er eben sehr simpel ist. Ich bin in irgendeinem Moment auch 'aufgeschreckt' und dachte „Da isser ja wieder!“ Es ist eine sehr einfache, sich wiederholende Melodie. Vor allem kommt sie auch an manchen Anfangen einer Episode (z.B. Ep 16). Ich habe einfach ein paar Beispiele aus mehreren Episoden raus geschnitten, damit man Situation sieht und dazu die Melodie hört. MMn erkennt man gut die Wichtigkeit von diesen Melodien. Entweder sie unterstreichen das Szenario, machen es intensiver, dramatischer oder sie füllen einfach sonstige Stille auf. Wenn man mal bestimmte Szenen ohne jegliche Hintergrundmusik und Sound Effekte hören würde, würde man erst merken und zu schätzen wissen, was die Musik bzw. Effekte bei der Stimmung der Szene bewirken. Eine Situation wirkt umso intensiver (z.B. lächerlicher, aggressiver, wahnsinniger oder trauriger) durch gewisse Musikstücke.


      Besonders diese Todesmusik zu Jealous finde ich sehr traurig. Diese lief auch wieder als Misa in ihrer Gefangenschaft wollte, dass Rem sie umbringt. Aber bei dieser dramatischen Rettungsmusik von Herr Yagami frage ich mich: Hat da ein Statist Christian Bales Stimme ? Coole Sache.
      Zwischendurch gibt es auch mal 'hoffnungsvolle' Musik, die meistens mit Gitarren unterlegt ist. Z.B. an der Stelle, an welcher Herr Yagami Light & Misa im Auto erschießen soll. Direkt danach kommt diese Musik. Das habe ich leider nicht im Video enthalten.
      Ich finde die ganzen verschiedenen Hintergrundmelodien jedes Mal passend. Natürlich vermögen sie nicht jedem und auch nicht immer aufzufallen, aber trotzdem würde wohl etwas fehlen, wenn sie nicht vorhanden wären. Das sollte es bei vielen, wenn nicht allen Animes geben.
      Insgesamt ähneln sich viele Melodien, zumindest von den „Instrumenten“ her. Sie strahlen auch eine gewisse 'Dunkelheit' aus. Sie lassen den ganzen Anime düsterer und verworrener wirken. Dynamischer, dramatischer.
      Die Musik zur Vorschau der nächsten Episode unterstreicht auch die Dramatik des Kommenden.

      Mir ist allgemein erst beim zweiten Mal schauen aufgefallen wie toll doch die gesamte Musik ist. Ich schäme mich, dass mir das beim ersten Mal nicht aufgefallen ist. Normalerweise achte ich schon darauf. Aber wenn einen der Inhalt in besagten Momenten mehr fesselt, unbewusst durch die Musik, dann achtet man bewusst nicht drauf. Vor allem beim zweiten Mal sehen, weiß man ja (zumindest noch grob), was passiert und worauf es hinausläuft. In Episode 13 wurde um die 12. Minute rum bei Misa im Hintergrund aus einer Stereoanlage das erste Openinglied gespielt. Das ist mir z.B. erst beim zweiten Mal schauen aufgefallen außerdem war es der Klingeton von Misas Handy, welches Light ihr auf dem Unigelände gab (Nicht, dass das jetzt von unendlicher Wichtigkeit wäre xD).

      GENUG VON DER MUSIK !

      Ich könnte wohl noch mehr über ihre Genialität schreiben oder weitere grandiose Beispiele aufzählen, allerdings... habe ich keine Lust, will es keiner lesen und habe ich ja auch nur bis Folge ~ 20 oder so gesehen.

      Deswegen komme ich 'nochmal' ausführlicher zu den Charakteren. Vor allem L und Light, natürlich. Dass L genial ist, sollte jedem klar sein (Ja, 'ist'. Nicht 'war'. Insgeheim lebt er noch, mit Sicherheit!!). Er wirkt immer sehr rational, besonders seine sehr freundliche, höfliche Art, wenn er mit den Ermittlern redet („Haben Sie vielen Dank“). Allerdings sieht man in Episode 12 richtige Emotionen bei ihm. Schock, Angst, Überraschung, als er durch Misas 'Kira'-Nachricht von den Shinigamis erfährt. Wobei sich dies innerhalb von weniger als 5 Minuten wieder geregelt hat, da er ziemlich schnell wieder in sein rational-denkendes, gleichgültig wirkendes Verhalten verfallen ist.
      Gleichzeitig wirkt er immer so schwach, sodass man ihn eben beschützen will (Ich spreche mal für die wohl meisten Frauen). Besonders durch die schlabberigen Klamotten, seine gekrümmte Haltung und seinen Hang zu Süßen lassen ihn wie ein Kind und dadurch irgendwie schwach und wehrlos wirken.
      Wobei man dann natürlich umso überraschter sein kann, dass er doch sogar auch körperlich relativ 'stark' zu sein scheint. Z.B. bei einer der geilsten Szenen, als er in den Handschellen gegen Light gekämpft hat. À la Sanji kickte er Light durch die Gegend, wie er rational weiter redete, ohne erkennbare Gefühle, und Light mal ordentlich in die Fresse tritt. L scheint auch trotz seines schlacksigen Körpers gut was wegstecken zu können, da Light ihn öfters schlug und er auch beim letzten Schlag seinen Kopf nicht bewegt („Ist dir klar, dass sowas weh tut?“). Misa war die meiste Zeit mehr ein Störfaktor für mich, aber als sie rumschrie und dann in den Kuchen trat.. das war schon amüsant. Und die Reaktion auf den trotteligen Anruf von Matsuda. Eine der besten Szene im ganzen Anime (Eine der Lustigsten, die Traurigste ist u.a. die Regenszene mit L).

      Die 'Diskussionen' zwischen Misa und L sind auch immer sehr schön. Wie Misa sich aufregt, ihn als Perversling abstempelt und er ganz rational darauf antwortet (Ich glaub', ich schreibe 'rational' zu oft).
      Ich fand' die Stelle auch toll, als der Ermittler Shuichi Aizawa mit dem Afrokopf ausgerastet ist und Misa aus dem Zimmer befördert hat. Generell mag ich diesen Ermittler. Als er sich die Hose ausziehen musste, um in den Überwachungsraum zu kommen. Insgesamt ist er auch eher gefühlsbetont.. temperamentvoll. Ich weiß nicht, ob ich im RL nicht auch seiner Meinung wäre. Ihn hat L und seine ganze Art ja 'angekotzt', er sei scheinheilig. Womöglich würde ich im RL auch so agieren, wenn mir so jemand wie L unter die Augen träte.

      Was ich bei L auch traurig finde, dass er so unglaublich gleichgültig wirkt, wenn er von seinem wohl baldigen Ableben spricht. Als wäre es ihm egal, ob er stirbt. Als wäre es das Normalste der Welt. Wie leer und ungeliebt muss sich ein Mensch fühlen, bis er in die Gleichgültigkeit abrutscht ? Insgesamt kann man bei ihm auch so gut wie gar nicht unterscheiden, ob er jetzt deprimiert, glücklich, siegessicher ect. ist.
      Er hat noch so verlegen geguckt, als er Misa auf dem Unigelände das Handy entwendet (und ihr dabei eben an den Hintern gefasst) hat. Es gab generell öfters Momente, in denen er wie ein kleines Kind wirkte (ergo: süß, unschuldig, hilflos). Ich glaube für uns Frauen (bzw. Mädchen) war es sowieso viel schwerer zu 'ertragen' wie L starb (Nein, er lebt sicherlich noch!). Bei ihm bekommt man fast einen Mutterinstinkt, da er so einsam wirkt.
      Es gab sogar einen Moment, in dem L vollkommen verwirrt war und zwar am Ende von Episode 16, als raus kam, dass wieder gemordet wurde.. während Light im Knast saß.

      Ls Tod wird mMn durch die Tatsache, dass er von seinem 'ersten richtigen Freund' indirekt umgebracht wurde noch schlimmer. In Episode 14 „(Freunde)“ erwähnt Light, dass L niemanden an seiner Stelle sterben lassen würde.. [wenn wir mal von Lind L. Taylor absehen, gell ?]
      Der Moment als L Light sagt, dass er in ihm das erste Mal in seinem Leben einen richtigen Freund gefunden hat war verdammt traurig, wenn man weiß, was später passieren wird. Auch im Bezug darauf, dass L sich Light sozusagen 'unterwirft', indem er ihm die Füße trocket !!!
      Besonders mit der Jealous-Todesmusik im Hintergrund.
      Aber man sieht ja auch, dass Light Ls Tod sozusagen gar nicht wollte, da diese 'Persönlichkeit' ja weint. Aber Kiras Wille war ja durchweg stärker, sodass seine 'gute, normal, echte Seite Light' das nicht verhindern konnte. Sein Ableben war das Schlimmste, welches ich bisher in einem Anime erlebt habe. Er ist (bzw. wirkt zumindest) unschuldig, wie ein Kind. Man weiß' nicht genau, wie er sich fühlt. Man kann sich denken, dass er früh abgegeben wurde oder seine Eltern verloren hat. Er hatte nie Freunde oder Familie, immer einsam. Watari, der alte Sack (Pardon xD), war der Einzige, der für ihn da war. Bei dessen Tod reagierte er auch nicht sonderlich emotional, evtl. auch weil er wusste, dass dazu 'keine Zeit' war.. ach man.


      Ich gehe mal über zu Light. Ich persönlich unterscheide zwischen Light und Kira. Es sind einfach zwei verschiedene Persönlichkeiten. Ich beziehe Misa hier mal direkt ein. Es war ganz lustig, was für eine Härte und unterdrückte Aggressivität in Lights Stimme lag, als Misa ihn das erste Mal 'Schatz' nennt und er ihr dann befehligen will ihn weiter 'Light' zu nennen.

      Was er meistens denkt, wenn Misa wieder mal von ihm schwärmt, ist auch einfach amüsant und vor allem nachvollziehbar. Man merkt einfach, dass der Typ total auf Kira fixiert ist und keinerlei zwischenmenschliche soziale Gefühlt hegt. „Zum ersten Mal in meinem Leben verspüre ich das Bedürfnis eine Frau zu schlagen“, Episode 14.
      DAS Light/Kira Zitat überhaupt (Neben „Ich nehme einen Kartoffelchip...und ESSE IHN ! ..and EAT IT ! )und vollkommen nachvollziehbar, wenn man Misa sieht bzw. hört !
      Wie unglaublich benebelt Misa war, als Light sie geküsst hat. Bescheuert.
      Wobei ich sagen muss, dass ich schon Mitleid mit ihr in ihrer Gefangenschaft hatte. Sie mit ihrer stählernen Augenbinde und der Zwangsjacke an dieses Ding gefesselt. Wo hingegen Light und sein Vater in einer mehr oder weniger 'normalen' Haft saßen.

      Der Unterschied zwischen den Gesichtsausdrücken von Kira und Light ist auch sofort zu bemerken. Kira hat einen festen, intensiven, selbstsicheren Blick, wo hingegen Light einen unschuldigen, normalen, teils unsicheren Blick drauf hat. Vor allem liegt der Unterschied natürlich in den Augen. Kiras Augen sind meistens nur halb geöffnet und Lights Augen sind weit offen und unschuldig/freundlich. Irgendwie muss man den Unterschied visuell ja verdeutlichen können.

      Dass Light seinen Vater immer 'Vater' nennt, wirkt für manche vielleicht komisch. Anstatt Dad, Papa, was auch immer. Selbst für mich war es gewöhnungsbedürftig, da es so kalt wirkte. Und das obwohl ich meinen Vater sowie meine Mutter auch immer nur 'Vater' bzw. eben 'Mutter' nenne. Bei einem selber ist es eingebrannt, aber bei anderen wirkt es wohl trotzdem noch irgendwie merkwürdig.
      Noch schnell zu Lights Tod etwas. Seinen Tod fand ich sehr gut dargestellt. Unglaublich dramatisch. Und dass er ausgerechnet von Matsuda umgebracht wurde (Ja, eigentlich war es im Endeffekt Ryuk, aber ganz ehrlich: Bei diesen Schusswunden wäre er sowieso irgendwann gestorben..), fand ich persönlich ziemlich gut. Ganz zum Schluss, als alles raus kam, zeigte sich Kiras voller Wahnsinn. Auch die Abhängigkeit von diesem Anwalt von Kira (Also die Abhängigkeit von dem, nicht dass er Kiras Anwalt war xD War der überhaupt Anwalt !? Glaube schon.), welcher sich dann ja (meine ich) selbst erschoss. Man kann sich drüber streiten (und manche tun es auch), welcher Tod (Kira oder L) jetzt gerechtfertigt oder 'unnötig' war. MMn war Ls Tod für Kira natürlich sinnvoll und Kiras Tod war für die Gesellschaft 'sinnvoll', da Kira ja mit der Zeit von seinen noblen Zielen abwich und einfach jeden eliminierte, der ihm im Weg stand.
      Im Endeffekt waren wohl beide Tode notwendig für diesen tollen Anime. Was mich aber ganz am Ende besonders erfreute, war, dass man L sah. Er stand vor Light, als dieser starb. Natürlich war dies wohl als Hohn gedacht, falls Light ihn auch sah.. Halluzination oder sonst was. Aber ich als kleines trauriges Mädchen halte mich genau daran fest und bin der festen Meinung, dass L noch lebt. Und wehe jemand versucht mir das auszureden. Ein weiterer Aspekt ist natürlich die filmische Zusammenfassung des Animes, bei welcher L der Erzähler ist und davon redet, was NACH seinem Tod geschah. Badumtsch.

      Wenn ich schon gerade dabei bin, hole ich einfach noch was weiter aus. Fertig ? Okay.
      Ich gehe einfach nochmal und diesmal etwas mehr auf manche Charaktere ein, die ich letztes Mal nicht bzw. kaum erwähnt habe. Dass L awesome ist und dass es eine Schande war ihn quasi „mittendrin“ sterben zu lassen, wurde schon oft genug erwähnt und das müsste natürlich absolut jeder wissen.
      Dass Light ein Genie ist, eigentlich auch. Aber was für ein durchdachtes Handeln er an den Tag legt, ist mir jetzt erst wieder bewusst geworden. Und zwar nicht nur durch sein Handeln als Kira, sondern auch als „normaler“ Light. Die „Tarnung“ des Death Notes in seiner Schublade mit der Kullimiene und dem Stromkreis. Oder auch die Klinke und die Bleistiftmiene bei der Türe. An sich nichts so Besonderes, aber ich glaube ich wäre davon genauso begeistert gewesen wie Ryuk.

      Also.. Matsuda schwankt bei mir manchmal zwischen unsympathisch und sympathisch. Zu Anfang wirkte er, wie er es auch war, naiv und sehr jung, vor allem im Kopf. Er wurde oft als 'Idiot' bezeichnet und außen vorgelassen. Neuling eben. Insgesamt eine große Frohnatur wie Misa. Vielleicht gingen mir beide deswegen auf die Nerven. Allerdings stellte sich Matsuda im Gegensatz zu Misa später als ein Mensch mit noch anderen Gefühlen außer Verliebtheit und Frohsinn heraus. Passt sowieso besser zu der Atmosphäre dieses Animes. Durch den extremen Wutausbruch am Ende des Animes wird einem der (sein) Hass auf Kira bewusst und mehr als nur nachvollziehbar.

      Zur Near, Mello und Matt sage ich nur kurz was. Near konnte ich am Anfang überhaupt nicht ab. Für mich ist er immer noch ein recht billiger L Abklatsch, wobei ich am Ende doch sagen musste, dass er seine Arbeit gut gemacht hat. Auch in dem Moment, indem dieser Anwalt Nears Team umgebracht hat und alles voller Blut war, wirkte Near total badass. So ruhig und gleichzeitig verachtend er geguckt hat. Da muss ich sagen, dass mir das schon gefiel.
      Mello konnte ich eher leiden. Sein Design mit den längeren blonden Haaren sagte mir anfangs nicht so zu, aber ansonsten war er mir irgendwie sympathischer als Near. Vielleicht, weil er gefühlsbetonter war (wobei das widersprüchlich zu L ist, da ich ihn super finde, obwohl er auch so rational wie Near ist und.. D:). Ich fand's schon irgendwie schade, dass Mello ziemlich schnell und abrupt gestorben ist. Ich meine, dass war als er diese Frau im LKW irgendwo hinfahren wollte.. plötzlich ist er in diese alte Kirche gefahren und Mello war tot. Zack !
      Matt... eigentlich ein sowas von NICHT nennenswerter Charakter, ABER ich habe schon so oft Fanarts von ihm gesehen und so viele (natürlich Mädels) meinen, dass sie es total schade fanden, dass Matt sofort (!) gestorben ist, nachdem er vorgestellt wurde.
      Ich muss gestehen, dass ich es auch irgendwie schade fand. Sein Design gefiel mir und die geschätzten 10 Sekunden, die er zu sehen war, wirkte er auch cool und sympathisch. Allerdings war seine Präsenz mMn einfach viel zu kurz, als das man hätte sagen können, dass er einem fehlt usw.

      Ryuk muss ich auch noch schnell erwähnen. Er ist der Beste. Er ist so locker, aber im Gegensatz zu Light musste er sich ja auch keinerlei Sorgen machen. Seine Lache ist eh am Tollsten. So unglaublich dreckig.

      Soo... ich weiß' jetzt schon, dass ich mit Sicherheit irgendwann noch was finde, was ich hätte erwähnen können, aber... Schluss jetzt !

      Danke für Ihre Aufmerksamkeit ! :)


      Wow, angeblich doch fast 3400 Wörter.. stellt euch mal vor, ich hätte den ganzen Anime nochmal gesehen...

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von EpicWin vs EpicFail ()

    • So wo ich hier nur positive Stimmen über Death Note lese muss auch mal ein Nörgler meinerseits kommen, vorweg muss ich aber sagen das ich mir nur den Anime angeschaut habe den Manga gelesen habe ich nicht dennoch sollen beide ja sehr ähnlichs ein weswegen ich da ersteinmal nicht differenziere.

      Um Deathnote wird man einfach nicht rumkommen wenn man sich mit Animes/Mangas beschäftigt so habe ich es mir vor einigen Monaten auch einmal gegönnt. Und ich muss sagen er gehört zwar zu meinen Lieblingsanimes, aber das liegt echt nicht daran das ich Deathnote gerne schaue, sondern das rundherum (wie die Musik, sowie das Artwork und die dazugehörige Atmosphäre) sowie der Grundgedanke der Story sagen mir echt zu.
      Doch ich kann es einfach nicht ertragen wenn ausnahmslos jeder symphatische Charakter von diesem Psychopaten Light getötet wird (o.o) egal ob es die Polizistin sei, dieser FBI Agent, oder L.
      Ok ich muss dazu sagen das die ersten 3-4 Folgen mir noch sehr gefallen haben, dort war Light noch eher eine Heldenfigur doch nach diesen Folgen entwickelte er sich immer mehr zu dieser Person Kira die nichts außer Machtgedanken in sich trägt und einen Gotteskomplex ausbildet, das kann man mMn ab einem gewissen Punkt nur noch als psychisch krank einstufen.

      Somit bietet Death Note für mich von der Story her und von der Aufmachung des gesamten Animes her unglaubliches Potential, doch dieser unglaublich erschreckende und unsympathische Charakter Light hat mir auf Dauer so den Spaß an diesem Anime genommen, dass ich den 2-Arc mir überhaupt nur angetan habe, weil ich gespoilert wurde das Light stirbt und das wollte ich mir nicht entgehen lassen.

      Ich scheine wohl einer der Einzigen zu sein der diese Meinung vertritt jedoch musste ich das mal loswerden.
      "Die Jugend will angeregt werden. Nicht unterrichtet!" *Harald Lesch*

      "Eine Person stirbt nicht wenn die Hülle zerfällt! Sie stirbt wenn sie vergessen wird!" *Doc Bader*
    • Hier kommt mal meine Gesamtmeinung zu Death-Note:

      Ich habe Death-Note von einem Kumpel empfohlen bekommen. Als er davon angefangen hat, war ich nicht so angetan. Ich habe mich dann allerdings überzeugen lassen, es wenigstens mal zu versuchen und war vom ersten Band auch mehr als begeistert. Mir war zwar von Anfang an klar, wie das Ende aussehen musste, aber dass es so lange dauern würde hätte ich nicht gedacht. Meiner Meinung nach hätte der Manga nach ungefähr 6 Bänden spätestens zu Ende sein müssen. Weiter habe ich auch nicht gelesen. Ich habe nur gehört was da jetzt noch kommen sollte und gesagt: Nein, danke!
      Die Story war zu diesem Zeitpunkt imo schon vollkommen ausgelutscht. Es war von Anfang an klar, dass der Protagonist nicht mit diese Selbstjustiz-Sache durchkommen kann. Ich habe zuletzt noch das Ende gelesen, um sicher sein zu können, das die Mangaka wenigstens da den richtigen Riecher hatten und man eben nicht damit durchkommen darf, einfach irgendwelche Leute (seien es auch Verbrecher) umzubringen.

      Fazit-mäßig lässt sich sagen: Schöne Grundidee, aber letztendlich schlecht ausgeführt. Ich würde jedem raten zumindest den ersten Teil von Death-Note zu lesen, da dieser schon eine gewisse Qualität hat, würde aber vom zweiten Teil abraten, auch wenn ich weiß, dass es auch Leute gibt (z.B. in meinem Bekanntenkreis) denen gerade der zweite Teil besonders gut gefallen hat.
      "Der Horizont vieler Menschen ist wie ein Kreis mit Radius Null. Und das nennen sie dann ihren Standpunkt." [Albert Einstein]
    • Auch ich hab mich von einem Freund dazu Überreden lassen, Death Note einmal anzusehen. Ich habe mir also die ersten 3 Folgen des Animes angesehen und war von den intelligenten Tricks Ls sofort angetan, sodass ich sagte: "Ok, Schluß mit dem Anime, ich kaufe mir die Magas." Von da an konnte ich sie nicht mehr aus den Händen legen, so spannend fand ich die ganze Geschichte. Allerdings muss ich mich meinen Vorrednern anschließen. Ab Band 7 wirkt die Serie gestreckt; ein zweiter L tritt auf, den ich von Anfang an nicht sehr leiden konnte. Trotzdem lass ich weiter und auch im 2. Teil gibt es ein paar nette Tricks beider Seiten. Was den Schluß betrifft, ist der Manga allerdings wesentlich besser beendet worden als der Anime. Vor allem durch Ryuks Augen (die einen daran erinnern, dass er ein Todesgott und kein Haustier ist), fährt der Manga in Sachen Atmosphäre noch ein letztes schweres Geschütz auf.
    • Hmmm...ich wollte jetzt eigentlich fragen in welche Richtung sich der Manga nach Kapitel 38 bewegt, aber nun habe ich in den letzten 3 Beiträgen gelesen, dass ab dort der Manga nicht mehr so gut ist oder so spannend :(.
      Ich will trotzdem mal fragen. Was passiert denn nach Chapter 41(so weit bin ich im Augenblick und bin nicht mehr so gefesselt)? Kommt da noch irgendwie Spannung rein? Ich will jetzt nicht die restlichen 60 Kapitel lesen und merken, dass ich mir das auch hätte sparen können. Das nimmt schon einiges an Zeit in anspruch und ich will vermeiden, dass ich meine Zeit nicht verschwende.

      Also, ich glaube bis kapitel 38, ist der Mange sehr zu empfehlen, aber danach fehlt die Spannung und die Psyscho Tricks. Und das der Protagonist sein Gedächtnis löschen ließ, fand ich erbärmlich. Nun sucht er nach sich selbst -.-.
      Ich war dabei mir den Manga zu kaufen und dann muss ich sehen, dass die Story sich in eine nicht besonders spannende Richtung entwickelt.

      Lohnt es sich weiterzulesen? Momentan hab ich eigentlich keine Lust mehr zu lesen.
    • Mein Tip: Lies noch weiter. Auch ich fand's da stellenweise kurz ein wenig öde, allerdings - und ich hoffe, das ist kein zu derber Spoiler - twistet's dann doch mal ziemlich. Und es kommen wirklich noch spannende Denkweisen, Verfolgungsjagden etc.

      Es gibt einen Teil, ab dem der Manga qualitativ ein wenig abrutscht, da bist du aber noch nicht. Ich finde es prsönlich nicht so schlimm wie scheinbar wirklich ein Großteil des Internets, aber man merkt es. Und ab wann das ist, das verstehst du wirklich sofort, ohne dass du jetzt weißt, was passiert, dass der Manga schlechter wird (sehr verdrehter Satz...). Wie gesagt: Der Manga bleibt noch eine Weile wirklich gut, also bleib am Lesen!! =)
    • Hallo :)

      Also vorab muss ich gestehen, dass ich mit einem Vorurteil in die Serie gegangen bin und behauptet habe, dass es mich nicht interessiert, weil alles was irgendwie mit „Death“ usw. eigentlich nicht so ganz meinem Interesse entspricht.

      Nachdem nun allerdings schon mehrere Leute in meinem Umfeld davon gesprochen haben und der Manga bzw. die Serie schon abgeschlossen ist, habe ich mich entschlossen, mir einen Eindruck davon zu verschaffen. Ich war wirklich positiv davon überrascht, was ich diesen 37 Folgen gesehen hatte. Der Aufbau, die Geschichte und auch die Musik sind sehr gut gelungen. Die Person, welche diesen Manga aber am meisten auszeichnet, ist für mich L gewesen. Sein Charakter, seine Art und sein Handeln waren einfach absolut genial. Ebenso wie er uns immer dargestellt wurde. Bis auf vereinzelte Folgen, war wirklich jede einzelne verdammt spannend und ich kann in diesem Fall nur meinem Hut vor dem Autor ziehen, denn es ist schon sehr beachtlich, was er sich da ausgedacht hat. Sofern ich richtig liege, stammen die Grundgedanken von Tsugumi Ōba. Das einzige, was ich in dieser Geschichte wirklich schade fand, ist die Tatsache, dass L leider schon sehr früh von der Bildfläche verschwunden ist und dann durch einen L2 ersetzt wurde. Ich persönlich fand diese Lösung nicht so toll, aber es hat dem Manga bzw. der Serie nicht im Geringsten die Spannung genommen. Alles in allem bin ich aber einfach nur begeistert davon und werde es jedem empfehlen.

      Auf einer Skala von 1 bis 10 würde ich Death Note glatte 10/10 Punkten geben.

      Lg
      Die Ursache der eigenen Handlung in der Gegenwart liegt in der Zukunft.
    • Der Manga bzw Anime ist so gut ich glaube die meisten haben schon genug zu diesen Teil beigetragen aber nun zu was anderes.Falls es schon gepostet wurde tut es mit außerordentlich leid.Es geht um den neusten Death Note Live Action Movie laut den neusten Stand der dinge soll Gerüchten Zufolge Zac Efron die Hauptrolle von light spielen.

      Zitat aus Wiki:
      Warner Bros. sicherte sich bereits 2008 die Rechte für einen Film zu Death Note. Als Drehbuchautoren verpflichtete Warner das Duo Charles und Vlas Parlapanides, produziert wird der Film von Roy Lee, Doug Davison, Dan Lin und Brian Witten. Shane Black soll Regie führen.Die Filmpremiere wurde für 2014 angesetzt.

      Was haltet ihr davon Death Note wurde bislang ja nur von den Japaner eine Umsetzung einens Live Action Movie gemacht.Fall wirkklich Zac Efron die Rolle Kriegen würde würde ich außerordentlich entäuscht sein da er nicht in dieses ernste Schema passt er gehört für mich wenn schon zu Maid Sama als Takomi.Da aber Warner diesen Film macht können wir uns eigentlich getrost entspannen denn sie haben immer fantastische vfx bzw Spezial Effekte Inception(Besten Vfx 2010),Harry Potter usw.Mehr mache ich mir bei den Schauspielern sorgen da Light und L extrem schwer zu verkörpern sind.Wenn sie einen guten Schauspieler finden oder er sogar der Japanische L die Rolle übernimmt sehe ich kein Hindernis.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von BirnenPower ()

    • Neue Infos zum geplanten US Remake

      Death Note – You’re Next-Regisseur soll die Film- und Mangareihe ins Kino bringen

      Zwischen den Arbeiten an Outcast und The Woods findet Adam Wingard offenbar noch ausreichend Zeit, um ein weiteres Projekt in Angriff zu nehmen. Der You’re Next- und The Guest-Schöpfer wurde heute als verantwortlicher Regisseur für die bereits seit Jahren in Planung befindliche Kinoadaption der erfolgreichen japanischen Manga- und Filmreihe Death Note unter Vertrag genommen, die direkt im Anschluss an The Woods für Warner Bros. und die Produzenten Roy Lee, Dan Lin, Jason Hoffs und Masi Oka entstehen soll. Wingard löst den zuvor verpflichteten Shane Black (Iron Man 3) ab. Im vergangenen Sommer wurde zudem über eine Beteiligung des mehrfach ausgezeichneten Gus Van Sant (Milk, Psycho) spekuliert. In der Vorlage ist es einem Studenten möglichen, jeden beliebigen Menschen mit nur einem Handschlag zu töten – er muss nur dessen Namen in sein magisches Notizbuch, das Death Note, eintragen. Die folgende Mordserie ruft einen gerissenen Meisterdetektiv auf den Plan, der sein gesamtes Können zum Einsatz bringen muss, um die Vorgänge zu beenden.

      Quelle: The Hollywood Reporter
      Es gibt Menschen, die Fische fangen und solche, die nur das Wasser trüben.
    • Die neue Live Action Serie ist nun angelaufen und hier gibt es schon einen guten Review zur Pilot Folge vergangenen Sonntag. Er enthält Spoiler, macht jedoch auch neugierig, sich die Serie doch mal anzusehen, was ich auch tun werden.
      Ab dem 8. Juli kann man sich auf der Onlinestreamseite Crunchcroll die Serie mit deutschem Untertitel ansehen.

      Laut dieses Artikels sollen sich die Hauptcharaktere stark verändert haben. Mich schreckt L dort etwas ab, ich befürchte, die haben meinen Lieblingscharakter völlig verhunzt. Daher bin ich sehr skeptisch, gerade was L angeht.
      Mal sehen, mehr dazu , wenn ich die komplette erste Folge gesehen habe.

      Hier der Review :

      Sonntagabend ging im japanischen Fernsehen die erste Episode der neuen Realserie Death Note auf Sendung. Was diese anders macht als der Manga, die Animeserie und die bisherigen Live-Action-Filme, erfahrt Ihr in unserem Review.

      Vor zwölf Jahren erschien mit „Death Note“ ein Manga, der bald darauf eine Animeserie und drei Live-Action-Kinofilme nach sich zog. Vergangenes Wochenende wurde das Franchise wiederbelebt - und zwar mit einer neuen Realserie von Nippon Television (NTV), die sich der Charaktere aus dem Manga von Tsugumi Ôba und Takeshi Obata bedient, teilweise dieselben Plotpunkte abdeckt, jedoch insgesamt eine andere Geschichte erzählen möchte. Als Fan des Materials war diese Neuerfindung in ihrer ersten Stunde ein wilder Ritt für mich. Allerdings nicht so sehr wegen der im Vorfeld versprochenen abgeänderten Story, sondern vielmehr aufgrund der radikalen Neuausrichtung der beiden Hauptcharaktere. Zudem gab es bereits zu Beginn Cameos von Figuren, die Kenner der Vorlage eher in der zweiten Hälfte der Geschichte vermuten würden.

      Ab dem 8. Juli ist die japanische Miniserie auch mit Untertiteln auf Crunchyroll zu sehen.

      Murder He Wrote

      Anders als in sämtlichen vorausgegangenen Versionen der Geschichte ist der Protagonist, dem das Buch eines Todesgottes in die Hände fällt, kein resolutes Genie, das von Anfang an mit Verachtung auf Verbrecher herabsieht und sie allesamt am liebsten auf den Scheiterhaufen schicken möchte. Wir lernen den neuen Light Yagami (Masataka Kubota) als leicht verschüchterten, normalen Studenten kennen, der einem Job in einem Restaurant nachgeht und eine schwierige Beziehung zu seinem Vater Soichirô (Takeshi Kaga) pflegt. Seine Mutter ist hier schon vor Jahren verstorben, als der Vater pflichtversessen seinem Dienst bei der Polizei nachgegangen war.

      Außerdem erfahren wir, dass Light bereits ein Fan von Misa Amane (Hinako Sano) ist - eine junge Popsängerin, die er im Originalwerk lediglich für seine Pläne instrumentalisieren wollte. Das Death Note landet direkt vor seinen Füßen, als er von einem Schläger aus der Schule belästigt wird, der ihm schließlich das Handy entnimmt. Dabei ist dieses Mal von Anfang an klar, dass der Shinigami Ryuk sein Heft mit Absicht hat fallen lassen.


      Zu Hause übersetzt er die englischen Gebrauchsanweisungen des mysteriösen Notizhefts, die im Einbund zu finden sind: „Der Mensch, dessen Name in dieses Heft geschrieben wird, stirbt.“ Dabei muss der Schreiber zusätzlich das Gesicht des Opfers kennen und kann sogar per Zusatzeintrag Todesursache und -zeitpunkt bestimmen. Wird dies ausgelassen, stirbt der Betroffene an einem Herzinfarkt. Erbost kritzelt Light den Namen seines Peinigers in das Heft, bekommt es aber vor lauter Aberglaube mit der Angst zu tun und radiert die Schriftzeichen wieder aus. Ohne Erfolg: Am nächsten Morgen steht die Polizei vor der Tür und bringt ihm sein Telefon zurück. Der unangenehme Schlägertyp verunglückte nach einem Herzanfall auf seinem Motorrad.

      Light ist dermaßen traumatisiert, dass er dieses Mal nicht sofort Pläne zur Umgestaltung der Welt ausbrütet, sondern das Death Note zunächst wegwirft. Erst, als sein Vater in eine Geiselnahme verwickelt wird und einem Verbrecher gegenübersteht, der vor Jahren Rache geschworen hatte, als er ihn zum ersten Mal festnahm (in der Todesnacht seiner Frau), fischt er das unscheinbare Heft mit der unglaublichen Kraft aus dem Müll. Im Fernsehen wird praktischerweise über den Vorfall berichtet, wodurch Name und Gesicht des Täters zur Verfügung stehen. Es kostet Light viel Überwindung, doch schließlich schreibt er den Namen nieder und Schicksal des Mannes ist besiegelt.

      Menschen sind so interessant


      Kurz darauf gibt sich der frühere Besitzer des verheerenden Instruments zu erkennen. Ryuk ist abermals computeranimiert und sieht wie schon damals ein wenig nach einer steifen Marionette aus, was jedoch durch das exzentrische voice acting zu kompensieren versucht wird. Wegen der unterschiedlichen Beleuchtung zu den aufwendigeren Kinofilmen und der statischeren Inszenierung macht der CGI-Ryuk hier leider trotz des detailreicheren Modells eine etwas weniger gute Figur. Light ist vom Auftauchen des Wesens geschockt, nimmt dessen Erscheinen gar nicht gut auf und will sich sogar zunächst in den Tod stürzen. Ryuk hält ihn aber in letzter Sekunde davon ab und erklärt ihm, dass jemand, der das Death Note benutzt, weder in den Himmel noch in die Hölle kommen kann.

      Hier beginnt die plötzliche Verwandlung in Lights Alter Ego Kira, die durch den starken Kontrast zur neuen Ursprungspersönlichkeit der Figur natürlich besonders krass ausfällt. Aus der Polizeidatenbank seines Vaters sucht er sich Namen und Gesichter von Verbrechern heraus, die straflos davongekommen sind und richtet sie zugrunde. Das ruft nicht nur eine Sonderermittlung der International Criminal Police Organization (ICPO) auf den Plan, zu der auch Lights Vater gehört, sondern auch seinen designierten Gegenspieler: den jungen Superdetektiv L (Kento Yamazaki). Auch hier wurde ordentlich an der beliebten Figur geschraubt: Anstatt als eigenbrödlerischer Sonderling aufzutreten, wird L als selbstbewusster Schönling präsentiert, der nicht nur Determination, sondern auch eine Prise Arroganz ausstrahlt - und langsam dämmert dem Zuschauer, was die Macher hier getan haben: Light und L haben mehr oder weniger die Persönlichkeiten getauscht!

      L vs. Kira

      Obwohl Light - oder Kira, wie das Internet jenen Gott nennt, der die Verbrecher zur Strecke bringt - nun einen Großteil der anonymen Öffentlichkeit hinter sich hat, plagen ihn Zweifel beim Töten. Es gebe jedoch keinen Weg zurück, sagt er Ryuk, als er schon über 50 Verbrecher hingerichtet hat. Das macht seine folgende Handlung umso unverständlicher, wenn als Nächstes der Vorfall mit Lind L. Tailor ansteht, mit welchem Kenner der Vorlage in jedem Fall vertraut sind. Ein Englisch sprechender Herr präsentiert sich unter jenem Namen als Superdetektiv L im Fernsehen und erklärt dem Gespenst Kira den Krieg. Dies lässt Light die Fassung verlieren, woraufhin er den Namen im Death Note vermerkt und der Mann vor laufender Kamera zusammenbricht. Eine verständliche Handlung in der alten Fassung, in der Light bereits ein größenwahnsinniger Mörder war. Hier muss dies wohl als Impulsivhandlung abgetan werden.

      Wie sich herausstellt, ist der Mann nicht L gewesen, sondern ein Häftling, der bereits zum Tode verurteilt war. Auch war die Ausstrahlung nicht in ganz Japan, sondern nur in der Kantô-Region um Tokyo zu sehen. Wie L nun - lediglich per Stimme zugeschaltet - schlussfolgert, befindet sich Kira in Tokyo und benötigt sowohl den Namen als auch das Gesicht seiner Opfer. Der erste Schritt in der nahezu unmöglichen Ermittlung gegen den anonymen Killer ist getan. Als Light über Kollegen seines Vaters schließlich mitbekommt, dass ein zeitliches Muster erkannt wurde, was die Tötungen aus der Ferne betrifft, macht dieser sich die Funktion zunutze, auch den Todeszeitpunkt seiner Opfer bestimmen zu können. Einer der nächsten Namen ist der Mörder der Eltern der von ihn angehimmelten Popsängerin, die Kira von nun an ewig dankbar sein wird.


      Am Ende der Episode lädt L den misstrauischen Herrn Yagami von der japanischen Polizei in sein extrem abgesichertes Nobelhauptquartier ein, in dem er ihm bereits eine Liste mit ersten Verdächtigen im Fall Kira präsentiert und gelobt, den Selbstjustiz ausübenden Verbrecher zur Strecke zu bringen. Eine Riesenüberraschung folgt allerdings noch am Ende der Credits: Der Junge Near (von dem noch nicht ganz klar ist, ob er in dieser Version nur von einer Frau gespielt wird oder tatsächlich weiblich sein soll), der eigentlich erst viel später auftauchen dürfte, hat bereits seinen ersten Auftritt und wird von einer unheimlichen Stimme gefragt, wer von „den beiden“ wohl draufgehen wird. Redet etwa ein Shinigami mit ihm? Oder hat seine gruselige Puppe, die zufälligerweise wie ein weiterer Mangacharakter (Mello) aussieht, etwas damit zu tun?

      Fazit

      Dass Fans eine eher misstrauische Haltung gegenüber einer Neufassung von „Death Note“ einnehmen würden, war vorauszusehen, zumal viele nicht mit den Produktionsstandards japanischer Dorama-Serien vertraut sind und vom Look oder dem TV-typischen overacting abgeschreckt sein könnten. Die altbekannte Geschichte mit der gleichen Prämisse, aber abgewandelter Handlung und Charakteren wiederzugeben, ist jedoch eine spannende Angelegenheit, die sich gerade für Fans lohnt, die von diesen Änderungen überrascht werden können. Wird der neue L unter diesen Umständen nach wie vor der Publikumsliebling sein oder ist es dieses Mal der als gebeutelter Underdog dargestellte Light - die gequälte Seele, die dieses Mal nur widerwillig die Kira-Rolle annimmt?

      Meinetwegen hätte die Grundstory noch stärker von der Vorlage abweichen dürfen, auch wenn die neuen Charakterkonstellationen für den Fan schon viel zu verdauen sind. Neben der bereits gezeigten Popsängerin Misa und dem unverhofft früh auftauchenden Near war übrigens auch schon der Anwalt Teru Mikami zu sehen, der sehr spät im Manga auch in den Besitz eines Death Notes kommt. Ganz neu an Bord ist Megumi Seki in der bisher unbekannten Rolle der Polizistin Shôko Himura. Was den übrigen Cast angeht, so fallen besonders Yutaka Matsushige (Real) als Vater und Polizist Soichirô Yagami und Kazuaki Hankai (MW) in der Rolle von Ls Butler Watari angenehm auf, auch wenn ich großer Fan von Takeshi Kaga und Shunji Fujimura bin, welche die Charaktere in den Kinofilmen spielten.

      Radikal veränderte Neuerzählungen populärer Geschichten sind in Japan vielleicht etwas gängiger als hier oder in den USA - man denke nur an die aus Parallelwelten zu stammen scheinenden Alternativversionen von „Neon Genesis Evangelion“ oder den Kinofilm zu „The Vision of Escaflowne“. Wenn Ihr aber meint, über den Schock der Neuausrichtung hinwegkommmen zu können, sei Euch das neue „Death Note“ durchaus ans Herz gelegt. Das Spiel mit den Erwartungen der Fans, welches sich die Macher in dieser Position leisten können, kann von hier an nur noch dramatischer werden.


      Quelle: Serienjunkies
      Es gibt Menschen, die Fische fangen und solche, die nur das Wasser trüben.
    • Neuer Live Action Film 2016

      Sonntag lief in Japan die letzte Episode der Live-Action TV-Serie Death Note. Dabei wurde bekanntgegeben, dass für nächstes Jahr ein Kinofilm geplant ist.



      Grobe Übersetzung der Ankündigung
      Text: 10 Jahre später ... der Shinigami erscheint erneut auf der Erde
      Text: Der letzte Film, eine verbotene Fortsetzung
      Text: Unter der Regie von Shinsuke Sato (Ganz, Library War)
      Stimme & Text: Die sechs "Note" Regeln ... Note's Siegel ... L's Nachfolger ... God einer neuen Welt ... Consommé Flavor ... Der zweite Echte Kira ... Cyber-Terrorismus ... Light Yagami, kehr zurück
      Text: Geplant für 2016


      Anhand des Ankündigungsvideo's kann man wohl davon ausgehen, dass der Film wohl nach dem letzten Film, Death Note: The Last Name spielen wird. Laut weiteren Quellen soll der heutigen hochentwickelten Informationsgesellschaft durch den globalen Cyber-Terrorismus Rechnung getragen werden. Neue charismatische Figuren werden eingeführt, welche aus der DNA von Light und L hervorgegangen sind. So wird die sechs Note Regel eingeführt, was bedeutet das maximal 6 Death Notes in der menschlichen Welt gleichzeitig existieren dürfen. Dies wiederum bedeutet, dass die Shinigami ebenfalls auf diese entsprechende Zahl limitiert sind. Diese Regel wurde bereits im Manga erwähnt, fand jedoch bis jetzt weder in den Anime noch in den Live-Action Umsetzungen verwendung.

      Death Note ist eine populäre Manga-Serie von Tsugumi Ooba und Takeshi Obata, welcher zwischen 2003 und 2006 in Shuueisha's Weekly Shonen Jump veröffentlicht wurde. In Japan wurde der Manga in 12 Sammelbänden veröffentlicht. In Deutschsprachigen Raum wurden die Sammelbände bei Tokyopop veröffentlicht, sowie von Viz Media im englischsprachigen Raum.

      Eine Anime-Umsetzung wurde von Madhouse produziert und lief im japanischen Fernsehen mit 37 Episoden von Oktober 2006 bis Juni 2007. Gefolgt von zwei TV-Special's im Jahr 2007 und 2008. Die Serie ist auch im deutschsprachigen Raum erschienen, zuletzte bei Kazé Deutschland.

      Neben der Live-Action Serie aus diesem Jahr wurden bereits mehrere Kinofilme produziert. Im Jahr Juni 2006 wurde der erste Film veröffentlicht, der zweite folgte im selben Jahr im November. Beide Filme wurden im deutschsprachigen Raum bereits auf DVD veröffentlicht und können zurzeit bei verschiedenen Streaming Platformen, wie Clipfish oder MyVideo, kostenlos angeschaut werden.

      Quelle: AnimeAnime.jp


      Also, wo ich das zuerst las, war ich begeistert, ich bin ein Fan der Live Action Filme , hauptsächlich wegen L natürlich oder wie ein User woanders schrieb : "Die Kuh gibt anscheind noch genug Milch."
      Aber nachdem jetzt etwas über den Film verraten wurde, bin ich nicht mehr so begeistert. Death Note ohne Light und L? Nachfolger aus deren DNA? Hä?! Wie haben die sich das denn vorgestellt? Kann mich nicht erinnern, dass Light oder L
      irgendwas dergleichen hinterlassen haben ala Kinder oder so. Kann mir darunter noch nichts vorstellen, zumal ich stark davon ausging, dass wenn L selber schon nicht ermittelt (wie auch) dann ja wohl Near an den Start geht. War/ist er nicht Ls offizieller Nachfolger?
      Keine Ahnung, wie sie die Geschichte nun handhaben werden, wobei ich immer ein wenig mit einem Spin off gerechnet hatte. Dennoch: The World without L is just a word.
      Es gibt Menschen, die Fische fangen und solche, die nur das Wasser trüben.
    • Death Note US-Verfilmung, oder "Wie man einen zweiten Dragonball Evolution fabriziert"

      Ich kotze im Strahl!!! :cursing:

      Es war schon länger bekannt, das eine US Verfilmung von "Death Note" kommt. Ich hatte damals die große Hoffnung, das dies der erste Schritt für "ernstzunehmende" Manga Verfilmungen werden könnte, und das diese bald auf einem Niveau mit den US Comics im Kino konkurrieren.

      Aber nö.
      Fuck it.

      Die Leute die da an dem Film sitzen haben mal wieder wahrscheinlich den ganzen Tag Klebstoff geschnüffelt. Nicht nur das die Story wohl nicht in Japan spielen wird, bis auf 1-2 Nebencharaktere ist auch niemand der Chars asiatisch.

      Freut euch auf den schwarzen L, straigt outta Campton oder Light TURNER, der NICHT asiatische, schlechte Light Yagami Abklatsch.
      Von Ryuuk oder den Shinigami an sich ist auch noch keinerlei Spur.

      Das wird vermutlich mal wieder so richtig schönes "Dragonball Evolution Niveau".

      Netflix you're doing it wrong.

      Der Film soll nächstes Jahr exklusiv auf Netflix verfügbar werden.

      Unter dem folgenden 9Gag-Post (ja, es ist so lächerlich das 9Gag dazu nen Post gemacht hat) findet ihr eine Gegenüberstellung der Figuren und ihren Schauspielern:

      9gag.com/gag/avnrpOq?ref=mobile

      BDO
    • Vorweg ich möchte eine Entschdigung einreichen, falls ich Personen die Hoffnung zu Nichte mache über den kommenden Film oder Fortsetzungen neue Infos oder sonstwas der gleichen. Ich würde einfach nur meine Meinung zum Anime abliefern, da ich den Heute zu Ende geschaut habe.

      Hammer. Hammer. Hammer.

      Der Anime hat es in sich. Eines muss ich aber erst noch dazu sagen. Mir wurde schon seit 2 Monaten Jahren aufgetragen, den Anime zu schauen. Denn laut Freunden und meinem Bruder, bin ich für die jeweiligen Personen dafür bestens geeignet. In mir sahen sie L sowie auch Kira, da ich mich täglich um Leben und Tod befasse, was richtig ist und was nicht. Als ich den Anime angefangen habe, wurde ich sogar von einem Freund direkt angeschrieben, wie die ersten paar Folgen war. Daraufhin haben wir uns zsm in der Stadt getroffen und darüber geplaudert, wie ich zu dem Anime nach ein paar Folgen (3-5) halte und ob ich das Ende kommen sehen würde. Als ich mein Ende ihnen offenbarte, sah ich deren grinsen. Es war nur eine oberflächlicher Gedanke, wer sterben wird und wer am Ende gewinnen wird. Ich lag richtig, denn meine Vermutung war es, dass L (den ich bewundere) sterben wird, aber er eine Art Dominokette erzeugen wird, welches nach seinem Tod ausgeführt wird um Light Yagami aufzudecken und als Verlierer abzustempeln. Mir war nur nicht klar, wie dies passieren wird aber das Endergebnis war das selbe.

      Ich bin schon immer der Typ gewesen, der sich mit tiefgründigen Geschichten abgibt. Sei es die Serie Lost, Prison Break, oder eben Death Note. Schon mit jungen Jahren (5) konnte ich Richtig von Falsch unterscheiden. Dies lag vermutlich an meiner strengen, disziplinen, aber auch gefühlvollen Erziehung. Mit dem Alter kommt die geistige Reife, doch wer viel in gewissen Alter erlebt, der wird schneller Reif. Genau deshalb bevorzuge ich solche Animes/Mangas/Serien. Solche Animes wie DBZ, One Piece oder Naruto sind mMn nur noch Kindheitserinnerungen, die mich zwar immer begleiten werden, aber zu dieser Zeit nicht mehr stark ansprechen. Vor kurzem dachte ich noch, dass mich kleinere Animes (Sozusagen Oneshots) nicht wirklich ansprechen. Aber nun her damit!

      Doch nun möchte ich mich mit dem Anime befassen:
      Zu beginn der Serie müsste ich mich entscheiden. Bin ich Kira oder L? Doch müsste man sich wirllich entscheiden, wenn man beide Weltbilder verstehen und bevorzugen tut? Einerseits würde ich gerne Schwerverbrecher oder Unrechttuer bestrafen. Andererseits ist diese Vorgehensweise brutal und nicht Gesetzeswidrig. Es ist Unrecht. Auch wenn diese Welt verdorben ist, es keinerlei andere Optionen gibt. Wird nicht über den Tod entschieden. Kein Mensch ist dazu berechtigt einen Menschen töten zu dürfen. Sei es Selbstjustiz oder gar als Rachegedanke. Nur eine Verteidung anderer könnte ich nachvollziehen, doch auch hier sollte man im klaren sein, dass man Unrecht tat und über den Tod entschied.
      Als Religiöser Mensch bin ich äußerst unzufrieden über die jetzige verdorbene Welt. Dennoch würde ich mich bemühen auch nur einen kleinen Teil der Welt Friedevoll zu gestalten. Nur nicht mit dem Death Note. Über Leben und Tod kann mMn nur Gott allein bestimmen.

      Ich glaube L besaß das Asbergersyndrom. Wodurch man keinerlei Emotionen empfinden kann, dadurch eben seine Intelligenz verstärkt wird. Wie im Studium, mein Komilitone keinerlei Gefühle besitzt und mir als Roboter in den Träumen erscheint. Um die Intelligenz hervorzuheben, muss man leider seine Emotionen abschalten. Doch wer seine Emotionen außer Acht lässt, ist für mich unmenschlich.
      Dennoch ändert es nichts an L's Persönlichkeit, die ich bewundere. Seine Intelligenz hat dafür gesorgt, dass Light Yagami in die Enge getrieben wird. Ob nun sein Nachfolger N schlauer war als er, kann ich nicht wirklich sagen, aber ich gehe davon aus, dass L mehr drauf hatte als N. Denn N würde nicht ohne Hilfe den Fall lösen können. Der Charakter N's war mir nicht schrecklich, eher wie die von L's, deshalb hab ich ihn auch gut gewonnen.

      Obwohl ich nun eher für L war, ist mir leider Kira auch nicht fremd. Denn seine Vorgehensweise begrüße ich auch. Er wollte einfach nur eine friedevolle Welt, doch die kann es ohne Umwege wie Unterdrückung oder Morde nicht geben. Doch das macht es als die jetzige Welt auch nicht besser. Er war von der Macht verblendet, die er besaß. Dies führt ihn zu den Ruinen. Tragisches Ende für Light, der wahrlich vieles aufgab um seine Ziele zu erreichen. Doch daran kann man leider nichts mehr ändern..

      Für mich war die Serie der Beweiß, wozu man im Stande ist, wenn solch Mächte einem in die Hände fallen würden. Sollte ich auch ein Death Note besitzen, würde ich es mit Gewissheit verbrennen oder der Außenwelt nicht zur Bedienung abgeben. Allein weil es Unrecht ist und kein Mensch damit umgehen könnte, nachdem man damit angefangen hat. Auch ich nicht. Dabei will ich nicht hochnässig klingen, da es mit Sicherheit Milliarden von Menschen gibt die weiter denken können als ich. Aber ich halte von meinen Gedankengängen viel. Nicht nur ich.

      Mein Beitrag würde eigentlich viel länger werden, was diese Serie auch verdient hätte. Aber genug Internet für Heute. Mein Beitrag wird notfalls editiert :)

      Mit freundlichen Grüßen

      L Nr.3. :P :D
      Konformitätsdruck:

      Begriff aus der Gruppenpsychologie. Konformität bezeichnet einen auf das Individuum wirkenden Druck, sich so zu verhalten, wie es in der Gruppe von ihm erwartet wird.
      Dieses Phänomen findet sich beispielsweise in Foren wieder. Liebe Leser, lasst euch nicht runterkriegen, evtl. seid ihr ja doch der richtigen Ansicht :)
    • Joar... die Realverfilmung.... Das Gute: Nach Dragonball erwarten dabei wohl die wenigsten etwas wirklich gutes. Das wäre auch empfehlenswert, denn ansonsten wird man wohl bitter enttäuscht.

      Die Charaktere haben mit denen aus dem Manga nur sehr, sehr wenig Ähnlichkeit, und das nicht nur vom Optischen her. Oft stimmen nur die Namen überein, manchmal nicht mal das. Lights Intelligenz kommt kaum durch, seine Mutter ist tot, sein Vater ein aggressiver, vor allem am Anfang ziemlich eindimensionaler Sack. Okay, dessen Frau ist anscheinend gerade gestorben, trotzdem. Die Schwester existiert nicht.
      Desweiteren zeigt Light das Death Note quasi direkt der erstbesten Person in seiner Nähe, die er vorher nur mäßig gut kannte und wird im Laufe der Handlung maßlos von Misa manipuliert und verarscht, zahlt es ihr dann letztlich mit einem total unnötig komplizierten Trick heim, der im Manga so wohl nicht funktioniert hätte. Trotzdem gegen Ende des Films wohl das erste Mal, dass Light so etwas wie Intelligenz oder Planung zeigt.
      Ryuk hat quasi eine absolute Statistenrolle. Die ganzen coolen Diskussionen und Kommentare fallen weg. Auch beim Death Note fehlen viele Erklärungen, dafür gibt es neue, absolut unnötige Regeln.
      L erkennt direkt, dass Light Kira ist und der hat auch kein großes Interesse daran, es zu verheimlichen.
      Watari hat natürlich keinen Tarnnamen verwendet, sondern heißt wirklich Watari, und kann von Light als Marionette benutzt werden. Aus irgendwelchen Gründen gehorcht Watari auch den Anweisungen per Telefon, was nirgendwo festgehalten wurde. Und die Liste an unsinnigen Handlungen und Logikfehlern ließe sich wohl durch den ganzen Film über fortsetzen und dokumentieren. Über so Sachen habe ich in solchen Verfilmungen weitestgehend hinwegzusehen gelernt, da mir das sonst wohl zu viele Filme kaputt machen würde. Trotzdem ist die Hanlung an vielen Stellen wirklich sinnlos schwach. Das jetzt alles aufzuzählen ist mir zu mühsam. Muss auch gestehen, dass ich den Film dazu zu halbherzig geguckt und nebenher wichtigere Dinge getan habe und nicht sinnlos rumbashen will bei Sachen, die ich auch übersehen haben könnte.

      Ich kann leider schlecht beurteilen, wie der Film wirkt, wenn man den Manga/Anime nicht kennt. Kann gut sein, dass es dann besser ist. Viele Logiklücken bleiben aber wohl und als Nicht-Kenner der Vorlage wird man denke ich einiges nicht verstehen. Ist irgendwo natürlich sehr schwer, eine solche Vorlage in einen kurzen Film zu packen und natürlich muss man vieles streichen und ändern. Trotzdem... Da hätte man es meiner Meinung nach auch lassen können. Ich habe nicht viel erwartet und bin entsprechend nicht wirklich enttäuscht (auch wenn ich mir zumindest von Ryuk mehr erhofft hatte). Empfehlen kann ich den Film aber jedenfalls nicht. Gerade Leuten, die sich von sowas wie der Dragonball-Verfilmung persönlich angegriffen zu fühlen scheinen würde ich raten, den Film einfach nicht zu gucken - zwingt euch ja niemand. Wem es Spaß macht, solche Filme zu zerrupfen, der wird sicher einiges an Material finden.

      Gruß, hobb
      30 mio Steuerhinterziehung - Mia san mia, vergeben und vergessen!
      Sex mit minderjährigen Prostituierten - Mia san mia, vergeben und vergessen!
      Schmuggel - Mia san mia, vergeben und vergessen!
      Brandstiftung - Mia san mia, vergeben und vergessen!
      Forderung nach mehr Spielminuten oder zu wenig Erfolg - Verpiss dich sofort, Verbrecher!
    • Mir dagegen hat der Realfilm sehr gefallen.

      Das Erfolgsrezept dürfte folgendes gewesen sein: ich habe nicht erwartet das eine zwölfbändige Comicreihe (Mangareihe) in einem unter 2 Stunden Film gut abgehandelt werden kann.

      Es gibt da also nur zwei Möglichkeiten:

      das Abhandeln des Mangas oder Teile des Mangas in einen 2 Std. Film (was nur schlecht werden kann) oder eine Neuinterpretation der Geschichte.

      Und diese Neuinterpretation finde ich sehr Unterhaltsam. Keiner hatte die Rolle des Originals.

      Light war intelligent aber nicht so extrem wie im Manga.
      Gleichzeitig ging Light in die Gegenteilige Richtung des Mangas: statt eiskalt zu werden musste er mit immer mehr Gewissensbissen kämpfen.

      Misa dagegen war kein treudoofes Püppchen sondern ein hinterlistiges, berechnendes Mädel, sozusagen der Manga Light.

      L war größtenteils wie im Manga bis auf einen entscheidenen Unterschied: auch er war viel emotionaler und nicht so eiskalt berechnend wie im Manga.

      Die restlichen Figuren möchte ich nicht aufzählen, wie schon erwähnt waren sie mehr Statisten und waren wie die vorherigen Figuren im Film: anders als im Original.

      Mein Fazit für Fans:

      Wer eine detailgetreue Umsetzung des Originals erwartet bzw. verlangt: FINGER WEG, das ist hier nicht gegeben.

      Wer sich gerne eine Neuinterpretation des Death Note Thema wünscht sollte den Film eine Chance geben, er ist sehr unterhaltsam, gut erzählt und Meilenweit weg von Gurken wie DB Evolution.

      Auch wenn das Original weiterhin die besser erzählte Geschichte ist (in so gut wie allen Faktoren) so ist der Film für mich eine erwähnenswerte Alternative bzw. was wäre wenn Geschichte (was wäre wenn Light kein Genie ist, was wäre wenn Ryuk aktiver ins geschehen eingreift, was wäre...)
    • Ich hatte nun ein paar Tage Zeit, um das Filmerlebnis zu verarbeiten und klare Gedanken zu fassen. Zudem habe ich mir den Death Note Anime direkt im Anschluss komplett angesehen. Mit Death Note hat man sich wahrlich einen Klassiker der Manga bzw. Anime Welt ausgesucht und ich denke, dementsprechend hoch war die Erwartungshaltung der Fans, die sich diesen Film angesehen haben. Ich fühlte mich bereits nach ein paar Sekunden, als man diverse Cheerleader und "Footballer" zu Gesicht bekam, dazu geneigt, den PC auszuschalten, beschloss dann aber, dem Film eine Chance zu geben. Einen großen Vorteil für eine Realverfilmung bringt es, dass Death Note keinen großen "Fantasy" Input hat und die Geschichte somit wirklich real erzählt werden kann. Superkräfte, Laserstrahlen, krasse Kämpfe und dergleichen haben Regisseure bei Filmen wie DB vermutlich zum Verzweifeln gebracht, da eine Umsetzung nie wie im Anime bzw. Manga erfolgen kann. Diese Herausforderung ist bei Death Note nicht gegeben, weshalb ich den hohen Anspruch der Fans als gerechtfertigt sehe.

      Es überrascht mich selbst, dass ich das sage, aber Light gefällt mir in der Realverfilmung ehrlich gesagt ganz gut. Ebenso fand ich auch die Inszenierung von Misa als gelungen, auch wenn diese nicht ganz so naiv ist, wie im Anime vermittelt wird. Die Rolle von L hingegen ist komplett verfehlt worden und hat mich persönlich sehr enttäuscht. Ich hätte mir L in etwa -> so <- vorgestellt und fände die Besetzung weitaus passender. Die komplette Charakteristik von L ist so stark abgeändert worden, was ich persönlich unfassbar schade finde. Über das Outfit von Ryuk lässt sich streiten, aber für CGI fehlte womöglich das Geld. Da kann man aber durchaus mal ein Auge zudrücken. Die Story selbst war zwar etwas anders, aber im Großen und Ganzen sehr in Ordnung, wenn man von dieser absurden Verfolgungsjagt absieht, die sich Light und L geliefert haben. Ich würde behaupten, dass man den Film gesehen haben sollte und dieser durchaus akzeptabel war, aber dabei bleibt es dann auch. Die eiserne Regeln, dass der Anime bzw. der Manga im Normalfall schlicht besser ist, als eine Realverfilmung, bleibt zumindest für mich weiterhin bestehen.

      lg Viva
      Die Ursache der eigenen Handlung in der Gegenwart liegt in der Zukunft.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Vivalakid ()