Berserk

    • Spoiler

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    • Death the Kid schrieb:

      Warum, Miura? Waruuuum?! Ich hatte ja schon befürchtet, dass Miura das Kapitel ein bisschen streckt und genau an dem Punkt beendet, an dem es richtig spannend wird, weil jetzt das kommt, worauf wir so lange gewartet haben, aber dass er sich jetzt mit diesem Cliffhanger bis nächstes Jahr wieder in einen Hiatus verabschiedet, ist einfach nicht zu fassen. Das ist so ärgerlich!
      Für mich scheint es so, als ob es tatsächlich die Begründung für den Hiatus der Anime sein könnte. Kann natürlich auch nur Zufall sein, aber der Manga hat genau dann aufgehört wo der Anime beendet wurde, und wird scheinbar genau dann weitergeführt, wo die zweite Hälfte des Anime ausgestrahlt wird, nämlich "Early 2017". Bin mal gespannt ob dies tatsächlich der Grund war und ob der Manga zeitgleich mit dem Anime wieder starten wird.
    • Und wieder ein neuer Clip zum Spiel herausgekommen, dort werden Serpico und Femuth vorgestellt. Serpico geht mal so richtig ab besonders dieser Wirbelsturm sieht sehr mächtig aus. Bei Femuth hingegen müssen sie sich ein Movepool zusammenschustern da man ihn sogut wie garnicht kämpfen gesehen hat. Die Frage die ich mir da stellt ist...Femuth ist Schwarz? Also ja es schwankte immer es war immer so eine Schwarz/Lila Mischung aber die Farbe im Clip gefällt mir nicht sieht zu künstlich aus.

      Die Warheit verändert sich nicht durch die anzahl der Menschen die dadran glauben.
      Die Warheit bleibt immer die Warheit und die mehrheit der Menschen irrt sich immer.
      (Giordano Bruno/Martin Luther King)
    • Das Berserk Spiel ist seid letztem Monat in Japan erhältlich und die ersten Story Mode Walktrough geistern durch Youtube herum, perfekt um seinen Senf ab zu geben bevor man das Spiel in 3 Monaten selber in den Händen halten darf.
      Cool ist jedenfalls das man endlich weiß bis wo der Story Modus gehen wird, man wird den letzten Kampf gegen Ganishka bestreiten und in einer Cutszene sehen wie Guts und Co. das Schiff Richtung Elfheim betreten. Die Grafik und die Inszinierung sind der absolute Hammer, die Gestaltung der Level ist düster und dennoch wunderschön. Besonders der Anfang des Eclipse Level besticht zuerst durch ein Wunderschönes Blutiges Rot und wechselt danach zu einem dunklen Lila. Und ja die Ingame Grafik hat besseres CGI als der Berserk Anime aber das war auch nicht sonderlich schwer zu toppen^^

      Man sah es zwar schon in den Charakter Vorstellungen aber ich finde es Atmosphärisch gut wie Guts den Demonslayer handhabt, er läuft nicht einfach mit dem Schwert auf dem Rücken umher sondern man sieht wie das Schwert am Boden geschliffen wird, das hat einen Inszinatorischen Touch da es sich so sehr Klobig und Mächtig anfühlt damit zu laufen, ja selbst beim laufen kriegt ein Berserk Fan hier einen Fangasmus.

      Dynastie Warriors Like wird die Geschichte nur sehr grob wiedergegeben, Szenen werden komplett anders dargestellt und auch sieht es eher nach einem Durchrushen der Geschichte aus, aber wer ein Dynasie Warriors gespielt hat wird das sicher schon kennen, allgemein wird der Story Modus durch langgestreckte Fillerkämpfe nochmals verlängert, naja war abzusehen weil der Story Modus schnell durchgespielt wäre, würde man sich wirklich konsequent an der Handlung orientieren. In Pirate Warriors war es auch nicht anders, Ruffy musste sich im Marine Ford auch von einer Eisscholle zur nächsten hangeln obwohl das so garnicht vorkam.

      So wie ich das anhand des Videomaterials gesehen habe wird es einzelne Szenen aus den Berserk Filmen geben diese Beschränken sich aber wirklich nur auf die Berserk Filme, sprich im späteren Handlungsverlauf werden keine Szenen vom Anime oder ähnliches gezeigt (ist vielleicht auch besser).

      Was das Moovepol angeht so sieht es zunnächst sehr mager aus, Guts benutzt fast nur seinen Dragonslayer. Allerdings hat man wie in Hyrule Warriors verschiedene Waffen, diese sind weniger helfer Items um irgendwelche Felsen aus dem Weg zu räumen sondern vielmehr ausschließlich zum kämpfen gedacht, die Frage die ich mir stelle ist allerdings ob jeder seinen eigenen Item Moovepool bekommt. Glaub kaum das Shierke auch die Armprotese benutzen kann oder Messer werfen wird, was sie aber tun könnte ist irgendwelche Banntalismane zu werfen oder anderes Magier gedöns. Jedenfalls denke ich schon das jeder seine Items bekommt, sonst wird das etwas eintönig.

      Alles in allem bin ich jedenfalls positiv gestimmt, besonders Grafisch macht das Spiel einiges her und ich krieg schon ein Kribeln wenn ich nur daran denke diese tolle Atmosphäre aus dem Manga selber erleben zu dürfen. Ich hoffe allerdings das es viele Modi geben wird und der Movepool nach der Story noch erweitert wird, ansonsten wird das ein kurzes Vergnügen, was die Modi betrifft mach ich mir jedoch keine großen gedanken die Dynastie Warriors wissen wie man den Spieler fesselt
      Die Warheit verändert sich nicht durch die anzahl der Menschen die dadran glauben.
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    • Servus miteinander,

      zur feier des aktuellen Berserks Bands auf deutsch (womit wir nun auch hier endlich die Elfenhölle erreicht haben) dachte ich mir, ich poste mal wieder was zum Manga nach dem ich heute nochmal kurz bis zum letzten Kapitel gelesen habe.

      Elfhelm, was soll ich sagen? Nachdem wir ja soviele Jahre warten mussten ohne konkrete Vorstellung, war ich dann doch überrascht das die Magier und "Elfenwesen" so miteinander leben und die Elfenkönigin sozusagen das Hausmädchen der Magier ist. Endlich wurde auch der Gruppe zumindest enthüllt wer der weiße Falke ist und jeder der Gefährten der sich wohl etwas mit den Midland Kriegen auskennt bzw. die Gerüchte über den 100 Männer Schlächter gehört hat, dürfte inzwischen im Bilde sein wer Guts ist. Guts hat auch hier nochmal schön klar gestellt, dass für Griffith sein ein eigener Staat auch wieder nur ein Zwischenschritt für noch höheres ist. Auch wurde wieder auf den Behelit eingegangen, sodass es mir fast schon vorkommt, als würde dieser spezielle Behelit noch für jemanden aus der Gruppe eine wichtige Rolle spielen. Schlußendlich wurde sich endlich daran gemacht in Kjaskars Träume einzutauchen um sie zu heilen. Soviel hierzu mal



      Ne, Spaß beiseite, ausnahmsweise wird es heute mal mehr. Ich finde das letzte Kapitel ja sehr spannend und auch visuell schön. Da verwöhnt uns Miura wieder mit seinem genialen Artwork um dann in Kjaskars Träumen zu, ich kann es gar nicht sagen was es ist, aber es ist schön zu sehen wie Kjaskar wohl offenbar die Welt um sich herum wahrgenommen hat (und Miura es visuell dargestellt hat) und das natürlich das letze Panel mit der Sonnenfinsternis aufhört, ist Folter pur... Generell kam es mir vor, als würde er zuerst trödeln im letzten Kapitel, nur um am Schluß aufs Gas zu treten um das Kapitel so zu beenden.

      Ich vermute jetzt mal, dass wir im nächsten bzw in den nächsten Kapiteln erstmal sehen werden, was während der Finsternis passiert ist und wie die 3 versuchen werden, Kjaskar aus ihrem Zustand heraus zu bekommen. Ich denke, wir werden auch Fragmente von vor der Finsternis sehen, mit denen sie vllt Kjaskars verstand beruhigen wollen und ihr aufzeigen, dass es jemand gab, der versucht hat sie zu schützen (vllt sehen wir ja sogar Judeau wieder bzw werden seine Worte sie wieder etwas aufwecken können). Ich denke jetzt mal nicht, dass wir das innerhalb eines Kapitels bekommen, vorallem war ja Griffith so gesehen Kjaskars "Sonne" und diesen Schock zu überwinden dürfte nicht so einfach sein. So ich denke ich werde mal wieder ne Pause einlegen.



      Hmm ne irgendwie hab ich doch noch futter heute übrig^^. Ich versuche jetzt mal noch einen Blick in die Zukunft. Uns wurde sooft von verschiedenen Charaktern gesagt, dass sich Kjaskars Wunsch und Guts Wunsch nicht unbedingt überschneiden, trotzdem fände ich es nicht gut, wenn wir jetzt die alte Kjaskar nicht wieder bekommen würden, denn das ist ja das, worauf wir die ganze Zeit schon hinfiebern.... Auch wenn man die Möglichkeiten durch geht die übrig bleiben gibt es nicht viel Auswahl. Da haben wir auf der einen Seite Guts mit seinem Hass und Rikkelt auf der anderen der damit abgeschlossen hat, aber trotzallem Griffith nicht vergeben hat und deswegen nichts mit ihm zu tun haben möchte. Wo wird sich nun Kjaskar einordnen? Ich denke ja fast, dass sie so in der Mitte sich einpendeln wird. Sie wird Griffith nicht hassen können wie Guts und Rache üben wollen, andererseits denke ich auch nicht, dass sie mit der Sache abschließen kann wie Rikkelt. Vorallem kann sich dieser ja "einigermaßen" frei bewegen draußen ohne Alpträume und Zauberwesen anzuziehen wie es bei Guts und Kjaskar durch das Brandmal der Fall ist. Ich denke wenn sie geheilt ist wird sie ihre Zeit brauchen bevor sie eine Entscheidung treffen wird, aber es bliebe ihr ja nur übrig im Schutz von Elfhelm zu bleiben oder mit Guts weiterzuziehen, denn dieser wird ganz sicher wieder von der Insel verschwinden, sobald alles geklärt ist und die anderen würden ihn Begleiten, somit würde Kjaskar alleine zurück bleiben und ich denke nicht, dass das passieren wird.
      Werfen wir mal einen noch größeren Blick in die Zukunft. was könnte wohl das nächste Ziel nach Elfhelm sein? Ich vermute mal das wir auf die Insel bzw. das Reich von Rodderik gehen werden, da dieser ja nur einen Umweg für unsere Gruppe machte und diese ja ohne Schiff nicht weiter kommt. Desweiteren wäre wohl das der nächste logische Schritt, wenn Elfhelm nicht vorher von ner Armee von Griffith angegriffen wird (was ich nicht so toll finden würde....) Desweiteren könnte ich mir vorstellen, dass wir eine weitere Begleiterin nach Elfheim dazu bekommen. Ich denke da an die Hexe/Auszubildende Morda. Sie hat die ganze Zeit ja ein großes Interesse an der Außenwelt gezeigt und möchte ihre Kräfte auch testen und nicht nur studieren, deswegen könnte ich mir vorstellen, dass diese mitkommt bzw sich heimlich aufs Schiff schmuggelt um die Insel zu verlassen.
      Puh das war nun doch ganz viel und noch weiter möchte ich jetzt mal nicht in die Zukunft sehn, denn das was ich hier so geschrieben habe könnte schon für die nächsten Jahre reichen wenn Miuara den Rhythmus beibehält...(und ja die vielen Bilder mussten ausnahmsweise mal sein, weil das meine einzige Art ist wie ich solangsam die Pausen überstehen kann....) In diesem Sinne

    • All right folks!

      Eine neue vermutlich grausam vergwaltigte Staffel Berserk steht uns nun bald ins Haus! (mal so nebenbei? Wirds wer verfolgen, oder seid ihr noch so traumatisiert von der ersten Staffel^^?).
      Passend dazu wird Miura seine Aktivitäten wieder hochfahren und aus seinem dornröschenhaften Winterschlaf erwachen, yahaha! Berserk wird weitergehen, monatlich!
      Wenn zumindest erstere News kein Grund ist den Thread wiederzubeleben, dann doch sicherlich diese. Wer wettet mit mir, dass wir nicht über 7 Kapitel hinauskommen werden? :D.
      Inhaltlich hoffe ich jetzt mit dem neuen Kapitel weiter Kjaskars Traum zu sehen!

      Hier die Quelle, wie immer von ANN, am 24. März gehts los, meint in 2 Wochen!

      Bis in zwei Wochen!
      ♫ ♪ Madao for life ♪♫
    • Nach langer abstinenz möchte ich wieder einen Sinnvollen Beitrag in diesem Tread leisten und fange gleich mit meiner neuen Hassliebe an die sich Berserk the Band of the Hawk nennt. Jap ich dachte mir ich Reviewe es in diesem Tread da es sich für Berserk Fans eher interesannt sein sollte.





      Das Spiel erschien ende Februar und Konkurierte etwas mit der Switch da diese kurz danach raus kam. Was mich an dem Spiel zunächst störte war die Sprachpolitik die da betrieben wurde. Monatelang gab es keine Informationen welche Sprachen verfügbar sein würden, man kannte schließlich nur die Japanische Version die auch keine Englischen Untertitel besaß, was hoffnung machte das es dann doch auf Deutsch kommen würde. Beim Erhalt des Spieles war ich allerdings zunächst sehr entzückt da die komplette Hülle auf Deutsch war. Beim Starten des Spieles wurde dann einem aber klar das es doch Japanisch mit Englischen Untertitel sein würde, dann schaute ich mir die Hülle genauer an und bemerkte eine Mikrosopisch kleine Infotafel die die Sprachen angab. Wieso versteckt man so Akkribisch die Sprache anstatt Butter bei den Fischen, die Leute vernünftig zu Informieren was sie da eigendlich kaufen. Jemand der das sonst irgendwo im Elektrofachhandel kaufen würde, der hätte sicher nicht diese Infotafel bemerkt. Aber egal es ist Dynasie Warriors also braucht man nicht wirklich was zu verstehen.

      Das Spiel selber ist für Dynasie Warriors Kenner ziemlich Simpel und Stump, aber das ist bei dieser Reihe ja nichts Ungewöhnliches. Man schlachtet Gegnerische Feinde ab, besiegt ihre Offiziere und läuft sich dumm und dämlich. Gut fande ich das es diesmal keine Basen zum einnehmen gab, dafür aber den ein oder anderen Bosskampf. Wunderbar fande ich auch das die Kapitel nicht all zu lange gingen und es sogar Minikapitel gab die keine 5 Min. dauerten. Das war bei Dynastie Warriors immer so ein Manko das man nach ende der Mission etwas fertig mit den Nerven war weil zuviel zu tun war und man erstmal verschnaufen musste.

      Was mir bei den Kämpfen negativ aufgefallen ist das die Charakter an sich sich Unterschiedlich spielen, jedoch gibt es keine Charakterentwicklung. Ein lvl 1 Guts wird sich genauso gleich spielen wie einer auf lvl 99, lediglich die Kostüme sorgen für eine Abgeänderte Kampfführung. Neu ist das es hier Pferde gibt die man in verschiedene Missionen benutzen darf. Sie gewähren Bestimmte Boni sollange man auf dem Pferd ist allerdings sind sie in nur einigen wenigen Missionen antreffen. Was aber kein Abbruch ist da ich mit den Pferden nie umgehen konnte, sie sind für meinen geschmack viel zu schnell sind sorgen auch dafür das man einzelne oder fixierte Gegner nur schwer treffen kann, deswegen bin ich auch immer Abgesattelt, die Pferde sind zum glück kein muss. Ab einem Gewissen Punkt werden Kostüme und Charaktere Freigeschaltet die es einem erlauben sich zu verwandeln, sei es in einem Bestimmten Modus (Guts im Berserk Modus) oder seien es Apsotel die ihre Apostel Gestalt einnehmen, hierbei ist zu positiv zu erwähnen das diese Verwandlungen einige Zeit dauern und man sich in diesen Verwandlungen austoben kann, es fühlt sich wie eine richtige Trumpfkarte an.

      Für die Berserk Fans sei gesagt das das Spiel zwar Band of the Hawk heißt, es aber zum glück nicht nur das Golden Age Arc beinhaltet. Tatsächlich geht es bis zum Millenium Arc, den End kampf fand ich zwar cool allerdings war es nicht getreu dem Manga entnommen. Insgesammt waren es für ein Story Modus lang genug und nimmt sicher seine 10-15 std in Zeit. Nach dem Story Modus kann man sich die Zeit mit dem Free Modus vertreiben um die Story Kapitel mit seinem Lieblingscharakter durchzuspielen oder man schaltet weitere Kostüme und Equip im Endless Eclipse Mode frei.

      Der Endless Eclipse Mode ist die eigendliche dauerbeschäftigung nach dem Story Modus, hierbei bewältigt man mit seinem gewählten Charakter bestimmte Missionen die in verschiedenen Ebenen unterteilt sind. Schafft man eine Ebene so geht es in die nächste etc. hierbei ist wichtig das wenn man diesen Modus verlässt man von vorne anfangen muss, nach jeder 20. Ebenen wird ein Checkpoint für diesen Charakter freigeschaltet so das er danach nicht mehr von Ebene 1 anfangen muss. Diese Checkpoints sind auch wichtig denn nur nach der 20. Ebene darf man seine Items wieder auffrischen. Jede Ebene geht nur 1-2 Minuten und sind nicht sonderlich schwierig, ab Ebene 86 ändert sich das allerdings und dort fängt dieser Modus an seine Schwierigkeitsstufe richtig zu entfalten. Den davor war es kein Problem mit seinen Heilitems 20 Ebene zu überstehen, aber dann fingen die richtigen Kämpfe an und wurde noch nie in einem Dynasie Warriors ähnlichen Spiel so sehr gefordert wie hier. Jeder Charakter schaltet nach jeder 10. Ebenen eine für ihn Spezifische Belohnung frei, sei es eine Item oder ein Kostüm. Für jeden Charakter der sich verwandeln kann lohnt sich der Eclipse Modus ganz besonder denn nach bewältigen der 100. Ebene erhällt er seine Verwandlung als Normalen Dauerzustand (wisst ihr wie geil das ist? Guts im Beast of Darkness Modus als Normalzustand? ***__***).

      Die Charaktere und auch die Gegner sind nicht wirklich gebalanct. Es gibt Gegner wie Femuth, Kelpi und Oger bei der man am liebsten den Controller wegwerfen würden weil sie andauernd die selbe Unfaire Attacke Spamen, genauso verhält es sich auf der Spieler Seite. Mit Casca und Judeau sehe ich auf den höheren Eclipse Modi kein Land, wenn ich aber mit Guts im Beast of Darkness Modus antrete kann die Kamera mir garnicht mehr folgen weil die Gegner schneller Umfallen als jede Fliege. Aber genau deswegen habe ich auch meinen Spaß mit dem Spiel, als nichtFan würde ich mich sicherlich über diese Punkte ärgern, aber als Beserk Fan kann ich genau das tun was ich immer tun wollte (mit der Berserk Rüstung alles niederschnetzeln was auf 0,1 Sec. auf den Bäumen ist), man Spürt einfach die Macht und Gewalt die von einigen Charaktere und Transformationen ausgeht, dagegen könnte ein normaler Mensch (wie eben Casca und Judeau) nicht mithalten.

      Allerdings finde ich es schade das es so wenige Charaktere zum Spielen gibt, im Story Modus kann man meist nur Guts auswählen (ok nur logisch) und auch der ein order andere Charakter scheint sich identisch zu spielen ganz besonders die schnellen Charaktere (Judeau, Griffith und Serpico). Ich hoffe jedenfalls das im laufe der Zeit mittels DLC Charaktere nachgereicht werden, den viele wurden noch nicht genutz (Skullknight oder Grunbert)

      Alles in allem gebe ich dem Spiel 7/10 Punkte, für Berserk Fans und Dynastie Warriors liebhaber ist es aufjedem fall Spielenswert, die anderen werden sich sicher an der Monothonie stören, da ja immer nur geschnetzelt wird.

      Entschuldigt meine Rechtschreibfehler, war nicht geplant so lange dran zu schreiben^^
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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Enki ()

    • Kapitel 348

      Ich hatte schon völlig vergessen, dass wir ein festes Datum für das neue Kapitel hatten. Vor kurzem stellte ich dann plötzlich fest, dass das neue Kapitel schon da ist. War ne schöne Überraschung. Da noch niemand was dazu geschrieben hat, übernehm ich das jetzt mal.

      Viel passiert ist eigentlich nicht und den Blick auf die Sonnenfinsternis für Schielke und Farnese, auf den ich mich gefreut hatte, weil er ihnen die ganzen Dimensionen des Schreckens offenbart hätte, den Guts und Kjaskar erlebt haben, gab es auch noch nicht. Aber das Kapitel war trotzdem großartig. Und zwar wegen der hervorragenden Darstellung von Kjaskars Innenleben und der starken Metaphern, derer Miura sich hierbei bedient hat.

      Allein schon das Bild des von Wunden übersähten Hundes, dem der linke Vorderlauf fehlt, der sich aber dennoch abmüht und den schweren Sarg mit dem Wappen der Falken darauf weiter hinter sich herzieht, ist einfach grandios. Das symbolisiert das ganze Leid und die Verluste, die Guts ertragen musste. Und in diesem Sarg liegt eine zerbrochene Puppe, die Kjaskar darstellt. Trotz seines geschundenen Körpers verteidigt der Hund immer noch treu das, was ihm auf der Welt am meisten bedeutet und geht weiter unauhörlich vorwärts. Das ist verdammt traurig, aber diese Treue und Aufopferung ist auch einfach großartig anzuschauen. Dieser Hund ist wirklich die perfekte Metapher für Guts. Und hat mir persönlich noch einmal vor Augen geführt, wie unglaublich viel dieser Mann für die Frau, die er liebt, auf sich genommen hat und wie viel das eigentlich wert ist. Guts ist einfach ein großartiger Charakter.

      Auf der anderen Seite ist die zerbrochene Puppe wohl das perfekte Bild ist, um Kjaskar darzustellen. Sie ist an dem, was sie erlebt hat, schlichtweg zerbrochen und übrig ist nur dieser kleine, verspielte, unschuldige Teil von ihr, der die Welt ganz unbefangen betrachtet. Wenn man in das Bild jetzt noch mehr reininterpretieren wollte, könnte man sagen, dass die Puppe genau am Herzen und am Kopf zerbrochen ist. Ihr Herz und ihr Verstand konnten die Geschehnisse einfach nicht verarbeiten.
      Die Parallelen zum Ablauf der Opferung waren auch sehr deutlich. Als etwa die schattenhäften Dämonen den Sarg angriffen, brüllte der Hund wütend auf. Und als die zebrochene Puppe ans Licht kam, heulte er den Wind an. Das hatte wirklich etwas Herzzereißendes.

      Ich bin gespannt, was Schielke und Farnese in Kjaskars Gedankenwelt noch so alles erleben und ob sie tatsächlich noch einen Blick auf die Sonnenfinsternis erhaschen.

    • Death the Kid schrieb:

      Ich hatte schon völlig vergessen, dass wir ein festes Datum für das neue Kapitel hatten. Vor kurzem stellte ich dann plötzlich fest, dass das neue Kapitel schon da ist. War ne schöne Überraschung.
      I know that feel bro :D Ich war völlig verwundert als diese furchtbar programmierte Manga-Reader App die ich noch auf meinem Smartphone habe, mir auf einmal ne Push-Benachrichtigung geschickt hat das jetzt das neue Berserk Kapitel da ist. Dachte zuerst das wäre Spam und wollte das Ding runter schmeißen. Dann hab ich aber voller Entzückung bemerkt, dass es tatsächlich ein neues Kapitel gibt :D

      Death the Kid schrieb:

      Dieser Hund ist wirklich die perfekte Metapher für Guts.
      Kann deinen Ausführungen da nur zustimmen. Es ist wunderbar wie passend und griffig Miura sich hier dieser Bildsprache bedient. Guts ist genau so wie er wohl von Kjaskar wahrgenommen wird. Auch hier noch einmal gut zu sehen, das Guts der "tollwütige Hund" ist. Es soll ja immer noch Leute geben die glauben, dass Guts i.wann noch einen Beheliten benutzen würde. Ich glaube nicht daran, aber wenn es jemals dazu kommen sollte, dann wird Guts definitiv dieser "Höllenhund".

      Gerade weil Miura uns nun so eine schöne Bildsprache beschert hat, bin ich nun umso gespannter darauf, wie uns Griffith aus Kjaskars Blickwinkel verkauft wird. Vermutlich eine Art Heiligen-Figur die spontan zum Anti-Christen mutiert :D Hier bin ich wirklich sehr, sehr gespannt was Miura sich dafür ausdenkt. Auch interessant ob Kjaskar in ihrem jetzigen Status sich den Geschehnissen der Sonnenfinsternis bewusst ist. Ich meine klar, i.wo wird sie es aufgenommen haben: sonst wäre sie ja nicht in dem jetzigen Zustand.

      Trotzdem stell sich mir die Frage, wie die Erinnerung an diese Gräueltat aus ihrer jetzigen, halb kindlichen Sichtweise in ihrem Bewuststein verankert ist. Wie will Miura uns das Ganze präsentieren? Ich glaube nicht daran, dass er hier einfach copy+paste machen wird.

      Ich bin gespannt!

      'till next time!

      BDO
    • Kapitel 349

      Ach, es ist doch schön, wenn man wieder vom neuen Berserk Kapitel überrascht wird. Es geht zwar zugegebenermaßen nur schleppend voran, aber das tut der Qualität des Kapitels keinen Abbruch, zumal sich jetzt einschätzen lässt, wie die ganze Sache mit der Wiedererlangung von Kjaskars Erinnerungen ablaufen wird.

      Zunächst hatte ich allerdings befürchtet, dass mit der Feier zu Beginn zu viele Seiten verschwendet würden. Bei dem eher geringen Erzähltempo in dieser so sehnlich erwarteten Phase und dem monatlichen Veröffentlichungsrhythmus achtet man da schon etwas mehr drauf. Aber glücklicherweise war das nicht der Fall. So war immerhin zu beobachten, dass sich Guts' Truppe und die Inselbewohner nun näherkommen und manches Panel war schon ziemlich amüsant. Wie etwa das, auf dem ein paar junge Hexen Isma kochen wollten. xD

      Am interessantesten war da aber sicherlich das Gespräch zwischen Guts, Serpico und dem Kapitän. Schön, mal so einem Gespräch unter den Männern der Truppe beizuwohnen. Guts gab hier mal einen Einblick in seine Gefühle, die lange Reise betreffend. Da hat er sehr treffend beschrieben, was für einen Unterschied es macht, allein zu kämpfen und mit seinem Leben so umgehen zu können, wie man will, als jemanden zu haben, den man um jeden Preis schützen will. Man kann nicht mehr so kämpfen, als wäre einem der Tod völlig egal. Und er hat hier eingestanden, dass er das ohne Hilfe nicht geschafft hätte und sich deshalb erstmals wieder auf andere verlassen musste. Besonders gefallen hat mir der Dank, den er für die Hilfe ausgesprochen hat. Eine schöne Szene.

      Serpico gewährte auch noch einmal Einblick in seine Gefühlswelt, was ich bei ihm prinzipiell immer sehr interessant finde. Dass er hier zugegeben hat, dass er oft darüber nachgedacht hat, Guts zu töten, war schon recht brisant, zeigt aber auch, wie vertrauensvoll das Verhältnis der beiden mittlerweile ist. Dass er noch einmal das enge Band zwischen Farnes eund Kjaskar hervorgehoben hat, ist sicher auch kein Zufall. Ebenso wenig wie die Erinnnerung daran, dass Kjaskars Wunsch sich vielleicht nicht mit dem von Guts decken mag. Da denke ich immer gleich an das Schlimmste. Ich hoffe aber mal, dass das bloß noch einmal zeigen sollte, wie besorgt Guts ist, dass Kjaskar ihm seine Entscheidung nachtragen könnte.

      Was mir an Kjaskars Gedankenwelt nun sehr gut gefällt, ist die Art, auf die ihre Erinnerungen eingesammelt werden. Der Hund und der Sarg sind, wie sich nun zeigt, nur die Mittel dazu. Wann immer man eine neue Erinnerung findet, fügt der Hund diese in Form einer Scherbe der Puppe hinzu, wodurch sie nach und nach vervollständigt wird. Eine sehr passende Methode und ein schönes Bild, wie ich finde.
      Einerseits bin ich nun natürlich sehr gespannt, wie Schielke und Farnese auf Kjaskars Erinnerungen reagieren werden, andererseits sollte einem eines doch Sorgen bereiten: Die beiden sind nämlich in der Lage die Gefühle zu empfinden, die Kjaskar in der jeweiligen Situation empfand. Wenn ich da an die Sonnenfinsternis denke...da schwant mir Böses.

      Insgesamt wieder ein großartiges Kapitel. Ich bin sehr gespannt, wie es nun weitergeht.

    • Berserk Fazit

      Nachdem ich mich in den letzten Wochen auf den aktuellen Berserk Stand gelesen habe (angefangen nach der Eclipse) und im Discord schon alle mit meiner ständigen Panel Posterei genervt habe, wird es mal Zeit für einen kleinen Post.
      Warum auch immer hatte ich Berserk nie komplett gelesen, was ich aktuell gar nicht mehr nachvollziehen kann. Denn nachdem ich es nun gebinged habe, ist es sofort in meine Top 3 Manga aufgestiegen. Das hat viele Gründe, auf die ich mal eingehen werde.

      Artwork

      Für mich die größte Stärke des Manga. Ich könnte mir gefühlt jedes Doppelseiten Panel im Zimmer an die Wand hängen. Es will mir nicht in den Kopf rein wie man so geil zeichnen kann. Damit zusammenhängend wird auch die immense Kreativität von Miura deutlich und es wird erst durch das gottgleiche Artwork die düstere und epische Atmosphäre des Manga erzeugt.
      Ich persönlich habe bis jetzt noch nichts besseres und stimmigeres gesehen, zwar weiß ich, dass es noch andere Kandidaten für den Zeichnerolymp gibt wie bspw. Inoue, allerdings sitzt für mich jetzt erstmal Miura an der Spitze, denn bei den Zeichnungen bleibt einem nicht nur die Spucke weg, nein sie werden auch noch stimmig in die Geschichte eingebaut und die richtig spektakulären Gemälde genau an den richtigen Stellen platziert.
      Ich sehne mich schon jetzt sehr nach einem richtigen schönen großen Artbook von Miura.


      Charaktere

      Im Laufe der Berserk Geschichte lernen wir viele mehr oder minder wichtige Charaktere kennen. Allen voran aber dreht sich die Geschichte natürlich um den Konflikt zwischen Guts und Griffith. Wenn diese zwei also nicht gut geschrieben wären, würde der Manga nicht funktionieren. Doch zum Glück sind sie das. Klar Guts ist teilweise der Edgelord schlechthin und generell einfach ein übertriebener Badass, es gibt aber eine Vielzahl an Momenten wo sein Charakter tiefer beleuchtet wird und ihm Schwächen gegeben werden.
      Ein gutes Beispiel hierfür wäre seine Fast-Vergewaltigung von Kjaskar oder auch seine Momentanen Konflikte mit der Berserker Rüstung. Mittlerweile hat er ja auch wieder Gefährten gefunden die ihm etwas bedeuten und er ist schon lange nicht mehr der absolute Einzelgänger, der er nach der Eclipse zunächst war.
      Griffith hingegen war vor allem im Golden Age Arc wohl einer der vielschichtigsten und komplexesten Charaktere des Manga und auch generell. Mittlerweile sind seine genauen Motive allerdings etwas nebelig geworden und seine richtige Persönlichkeit kommt nicht mehr wirklich durch. Das wird sich aber spätestens bei einer kommenden Konfrontation mit Kjaskar und/oder Guts ändern. Die Szene in der Rickert Griffith Bitchslaped gehört hierbei zu einer meiner liebsten der jüngsten Zeit und dies dürfte nichts im Vergleich zu dem sein was ihm noch blüht. Er wird also denke ich schon noch wieder aus seiner Haut kommen.

      Abgesehen von den zwei gibt es mittlerweile so viele Charaktere die ich lieb gewonnen habe. Schierke, Rickert, Farnese (die crazy bitch), Serpico um mal einige zu nennen. Aber auch bei den bösen sehe ich noch viel Potenzial. Vor allem Irvine bietet noch Potenzial als nicht rein blinder Gefolgsmann von Griffith, wie man an seinen Unterhaltungen mit Sonia und generell seinen Auftritten sieht.
      Dann die beiden ewig kämpfenden Skull Knight und Zodd. Oder die God Hand.
      Es gibt einfach so viele interessante Charaktere die noch näher beleuchtet werden können, dass es schon lange keine One (oder Two) Man Show mehr ist.
      Mir macht es Spaß wenn Guts Truppe gezeigt wird, aber ebenso wenn wir in Falconia sind.


      Brutalität

      Seien wir ehrlich, wir alle lieben den Manga auch für seine Schonungslosigkeit und seine explizite Darstellung. Gewalt in allen Variationen findet in Berserk sein zu Hause. Klar es wirkt manchmal übertrieben und auch die Omnipräsenz von Vergewaltigungen ist manchmal etwas zu viel, aber letztlich erzeugt es erst die düstere Atmosphäre einer harten mittelalterlichen Fantasy Welt. Das Grauen ist allgegenwärtig und muss nicht unbedingt von Monstern ausgehen.
      Wenn Guts sich dann auch alle paar Kapitel munter durch Dämonenhorden schnetzelt fühlt man sich dann meist auch wieder wie Zuhause.
      Es gehört einfach dazu und macht den Manga erst zu dem was er ist.


      Story

      Die Geschichte an sich mag dann natürlich eigentlich recht simpel erscheinen. Guts Motivationen scheinen klar, bei Griffith kann man spekulieren aber auch er folgt relativ klaren Zielen. Wenn man aber mal den gesamten Manga Revue passieren lässt und sich mal darüber klar wird was schon alles passiert ist, dann ist die Geschichte wirklich absolut episch und fantastisch gewesen und es gibt noch Luft nach oben.
      Allein die Eclipse stellt wohl einen der ikonischsten Momente der Mangageschichte dar und hat bis jetzt noch jeden beeindruckt. Aber danach lässt der Manga nicht ab. Griffiths Reinkarnation und der Showdown am Tower of Conviction oder auch die Momente die uns zu Falconia führen. All das sind weitere unfassbare Höhepunkte gewesen wo ich einfach nicht aufhören konnte zu lesen. Begleitet von einem unglaublichen Artwork.
      Für mich gibt es eigentlich nur eine kurze Episode wo der Manga mich nicht ganz abgeholt hat und das war die Schiffsreise nach Elfheim. Aber da ich es in einem Zug lesen konnte war selbst das nicht weiter schlimm.
      Aktuell steuert der Manga auch wieder auf einen weiteren Höhepunkt zu, der uns schon im nächsten Kapitel begegnen könnte: Die Konfrontation mit Kjaskar düstersten Erinnerungen.


      Zukunftsprognose

      Meine persönliche Einschätzung bezüglich des weiteren Verlaufs der Geschichte ist folgende: Ich bin der festen Überzeugung, dass Kjaskar tatsächlich geheilt werden wird. Eine Konfrontation zwischen ihr und Griffith ist für mich unausweichlich und muss vor Ende des Manga passieren. Im gleichen Atemzug glaube ich aber, dass Kjaskars Beziehung zu Guts dauerhaft geschädigt ist, und es nie wieder so werden wird wie früher. Gleichwohl aber müssen sie sich zusammenraufen um zumindest miteinander weiterzureisen. Einen Alleingang von Kjaskar vermute ich hier nicht.
      Inwiefern Schierke und Farnese durch die Erinnerungen geschädigt werden, vermag ich auch nicht zu sagen. Ich denke aber sie werden es überleben, wenn auch etwas verstört.

      Weiter denke ich, werden sich früher oder später Guts Truppe mit Rickerts zusammenschließen. Es könnte ein Zeitsprung erfolgt sein durch den Aufenthalt in Elfheim. Auf über 10 Jahre würde ich allerdings nicht tippen. Rickert wäre dann schon ausgereift und ein vermutlich viel stärkerer Verbündeter mit allerlei Erfindungen und die anderen in seiner Truppe wären noch nicht an Altersschwäche gestorben.
      Dann kann es mMn eigentlich nur mit einer Infiltration von Falconia weitergehen, oder aber ein weiteres großes Ereignis steht bevor, von welchem wir noch nichts wissen.
      Wichtige Schlüssel zum Ende des Manga werden denke ich vor allem der Behelit von Guts sein, der gut und gerne von diesem auch nur zum richtigen Empfänger transportiert werden könnte und auch der mysteriöse Junge der Wohl Guts und Kjaskars Kind ist.
      Wie nun genau Griffith gestürzt werden soll, oder ob er dies überhaupt wird, dazu fällt mir nichts genaues ein. Es liegt noch soviel im Unklaren. Skull Knight, Zodd, die God Hand all diese Charaktere bedürfen noch genauerer Erklärung.

      Nun bin ich erst seit 12 Stunden ca. am Warten und bin den Hiatus jetzt schon Leid. Ich muss dringend weiterlesen. Berserk ist mir extrem ans Herz gewachsen und ich denke jetzt schon über einen Reread nach.
      'To protect the Sheep you gotta catch the wolf, and it takes a wolf to catch a wolf.'
    • Scheiße man, das Kapitel war das Emotionalste, was ich seit Jahren in Berserk lesen durfte (Hiaten abgerechnet). DAS Kapitel, auf das wir alle seit Jahrzehnten (gut für mich sinds erst vielleicht sechs Jahre^^), hingewartet hatten!
      Miura ist ein Meister, ich ziehe meinen virtuellen Hut vor ihm. Casca lebt, spricht, sieht zwar aus wie eine Puppe, geschuldet seinem neueren Artwork, aber dafür ist sie zurück! Die Bilder haben Bände gesprochen. Die Seite in der Casca an Guts Erinnerung geweint hatte, hat mich fast gekillt.
      Ihr neues Kleid, wirkt auf mich, als solle sie von Guts genagelt werden, ein Traum in Weiß, welches dem Schwarz von Guts im krassen Gegensatz entgegensteht. Das es in diesem Kapitel noch zu einem Aufeinandertreffen mit den beiden kommt, hätte ich nicht gedacht, es ging dann doch gerade etwas schnell, nach einem kleinen Wortwechsel zwischen den Mädels. Soll das heißen, dass es wieder eine Pause gibt? Vor ein paar Beiträgen habe ich zwar gesagt, dass Miura gerne wieder Pause machen kann, sofern er Casca bis dahin wieder auferstehen lässt, aber jetzt.... Bitte nicht mitm fiesen Cliffhanger uns schmoren lassen! Denn fulminanter hätte das Kapitel nicht enden können.
      Guts fungiert als Trigger für Cascas noch verschollene Erinnerungen. Bis dahin hatte sie sich nur an die guten Seiten erinnert, dann als Guts im hassgehüllten schwarz auftaucht, kommen ihr die Erinnerungen an die Sonnenfinsternis und Griffith zurück. Ihre Reise ist noch nicht beendet, auch wenn Cascas Bewusstsein wieder an die Oberfläche gedrungen ist.
      Ich rieche hier ein wunderbares Drama auf uns zukommen, auch wenn das recht zynisch klingen mag. Ich denke, dass Cascas vorerst mit Abscheu auf Guts blicken wird und ihn meidet, noch bevor sie sich in den Armen halten können. Ein Moment vor dem sich Guts fürchtete und sich vielleicht nun bestätigen lässt. Miura schafft es immer wieder seine Charaktere - vornehmlich Guts - die Pforten der Verzweiflung eintreten zu lassen. Nach jahrelangem Kindergeburtstag, mit den neuen Protagonisten, wird es nun wieder Zeit in die subtilen Abgründe der zwischenmenschlichen Beziehungen der Charaktere zu beleuchten. Ich bin gespannt darauf!

      Was wird nun also in den nächsten Chaptern passieren, wann auch immer das nächste kommen mag. Casca muss sich also noch dem Stellen, was ihr Herz umschließt, damit sie sich endgültig wieder auf Guts einlassen kann. Ergo muss sie sich ihrem Trauma stellen, was sie mithilfe der Mädels angehen wird, während sie Guts vorerst meiden wird, denke ich. Vielleicht wird er selbst auch etwas reflektieren und mit Casca aus einer gewissen Entfernung darüber reden.
      Die Frage, ob sie sich Guts anschließen wird, oder ob sie dem Hass entsagt und vorerst in Elfheim bleibt, bleibt abzuwarten. Da die Zeit dort anders vergeht, als in der Außenwelt, auch fraglich.
      Geht man von einer klassischen dreier Kombination aus, haben wir Rickelt, der nichts gegen Griffith unternehmen wird. Das Gegenteil dazu bietet Guts, der ihn auf Teufel komm raus, umbringen will. Ich bezweifle das Casca jetzt fähig sein wird, Guts seinen Hass zu nehmen. Könnte Casca, nachdem sie sich ihrer Erinnerung gestellt hat, versuchen die drei wieder zu vereinen? Es hört sich utopisch an, aber ich könnte mir, nachdem sie mit Griffith gesprochen hat, etwas derart vorstellen, dass sie versucht, mit Logik und Gefühlen auf ihn einzureden. Wird sie fähig sein, die Vergangenheit ruhen zu lassen? Ich denke sie hat das Potential dazu. Oder wird sie sich gar von Guts, Griffith und ggf. Rickert entfernen, emotional als auch physisch?
      Entscheidet Casca vielleicht auch, weiter als Elaine zu leben? Zuerst hatte ich den verdacht auf eine gespaltene Persönlichkeit, als sie sich dann aber zu ihrer Persönlichkei Casca bekannt hatte, verflog das etwas. Dennoch, aus Schutz vor dem was ihr noch bevorsteht, halte ich eine Flucht, in die andere Persönlichkeit (ohne ihr Bewusstsein zu verlieren), für wahrscheinlich.

      P.s. Band 39 halte ich gerade in den Händen! :D
      ♫ ♪ Madao for life ♪♫
    • Nachdem um Berserk seit letzten Sommer Funkstille herrscht, gibt es nun endlich Neuigkeiten. Bereits am 26. April wird das nächste Kapitel offiziell erscheinen, mit Scans ist voraussichtlich etwas früher zu rechnen. Bleibt nur zu hoffen, dass Miura den Schauplatz von Griffith zu Guts verlegt, um uns nicht länger auf die Folter zu spannen.
    • So als großer Mangakritiker möchte ich zum neuen Chapter einiges los werden.

      Klar ich verstehe die Fanbase, jeder möchte sehen wie es mit Guts weiter geht. Kann ich gut nachvollziehen.

      Aber die Storyline mit Griffith bildet den komplexeren und quasi spannenderen Teil. Wieso? Weil, wie von Guts vermutet, Griffith Gier nach Macht weiterhin Bestand hält. Er möchte ein neues Königreich errichten und kriegt nicht den Mund voll genug. Sein Vorbild bildet dabei Gaisereich. Ich denke das Schicksal von Griffith ist vor programmiert.

      Früher oder später bricht sein System in sich zusammen. Sein Wahn wird ihn stürzen. Der Weg bis dahin wird interessant sein.

      Was Guts betrifft? Nun, ob er noch mit Griffith konfrontiert sein wird, wird sich zeigen. Ich denke, dass seine Rache gegenüber Griffith ein Ende gefunden hat und er mit sich und seinen Freunden seinen Frieden finden wird.

      Griffith größter Feind ist seine unendliche Gier nach Macht.

      Es bleibt interessant. Nach fast einem Jahr warten, war das Chapter echt Balsam für meine Seele.

      One Piece hat mich schon genug enttäuscht, jetzt beginnt wieder ein wahrer Manga mit Logik.
    • Kapitel 358 - Dawn of an Empire

      Hmm, sehe ich etwas anders als @MangaKritiker Wenn ich mir das Kapitel so ansehe erinnert mich das deutlich an die Geshichte Preußens. Griffith würde dabei den großen Friedrich repräsentieren (Friderich der II.), und Charlotte Königin Luise (wohlgemerkt das Luise die Frau von Friedrichs Vorgänger war).
      Per se empfinde ich Griffiths Ambitionen noch immer als sehr nobel, wenn man die Zeit und den Hintergrund in der Geshichte bedenkt, auch wenn es durchweg zynisch von ihm ist, hat er doch auch erst für die ganzen Fabelwesen und Monster in der Welt gesorgt (allerdings auch für Stabilität, zumindest in Falconia). Aber ich denke da kommt noch ein weiterer Punkt zu dem Wunsch, ein Königreich zu haben dazu, nämlich die Menschheit zu einen und ihr einen Hort unter den Schwingen des Großen Falken zu schenken. Ein Paradies auf Erden. Nur um ein Paradies zu haben, muss man auch eine Hölle kennen, was demnach die Außenwelt darstellt.
      Dahingehend verfolgt Griffith noch immer stringent seine Agenda und seinen Traum. Gier nach Macht, zeigt sich hier nicht wirklich, verstehe aber worauf du hinaus willst.
      Ob Falconia zwangsläufig implodieren muss, sehe ich noch nicht so deutlich. Griffith sieht die Spannungspunkte bereits voraus, die für einen Riss im Gebälk sorgen könnten, spricht Dinge, wie Parallelgesellschaften durch die Flüchtlinge and und bringt Einwürfe hinein um jene vorzubeugen. Das ist clever und gut gelöst. Ebenso was Bildung und eine etwaige Klassenauflösung und Säkularität angeht, ist er anderen Staaten und Ländern weit voraus. Nicht umosnst kommt Falconia den Menschen so glanz- und prachtvoll vor, und hat hinter der Fassade vorallem auch Substanz.
      Dennoch, und da beisst die Maus kein Faden ab, je heller etwas scheint, desto größer ist der Schatten dahinter und so wird es auch hier sein. Wäre Guts und Co nicht, bin ich mir dennoch sicher, dass Griffith durchaus einige Jahrzehnte Erfolg mit seiner Agenda hat. Dazu kommt, dass er als Teil der God Hand auch ewig herrschen könnte, da er nicht stirbt.

      Interessant fand ich allerdings Foss' seine Anmerkung, dass Griffith alle mit dieser fantastischen Vision seines Staates blende, bzw. quasi schon hypnotisiere. Bin gespannt ob das noch Auswirkungen auf den Plot haben könnte.

      Wenn wir einmal auf die Metaebene schauen, repräsentierte Guts die Vergangenheit. Pechschwarz, voller Zorn und Agonie Griffith gegenüber. Griffith hingehen, obgleich aus diesem Maelstrom entstanden, ist mit all dem ihm repräsentierenden Licht der Zukunft zugewandt und gilt als Synonym dafür. Rickert hingegen lebt im Status Quo und ist weder der Vergangenheit noch der Zukunft verpflichtet. Ich gehe immer noch davon aus, dass Kjaskar letztlich ähnlich wie Rickert agieren würde, sprich einen Mittelweg zu gehen. Auch wenn sie allen Grund hätte Griffith abgrundtief zu hassen, kann ich es mir bei bestem Willen nicht vorstellen. Eher noch, dass sie sich auch von Guts abkapselt und fortan alleine von dannen zieht, bzw. sich die Gruppe spaltet und sie bei Shierke und Farnese bleibt. Das wäre ein gesalzenes Drama zwischen Guts und ihr, und einfach superb von Miura.
      Und um @MangaKritiker erneut zu widersprechen: Guts kennt nichts anderes als Griffith den Gar ausmachen zu wollen. Guts wird mit nichten davon abgehen, dafür hat er viel zu viel durchgemacht und alles andere, ein 'Friede-Freude-Eierkuchen'- und 'Hat er ja nicht so gemeint'-Szenario wäre der wohl aller bitterste Fail in der Mangageschichte! Nein es muss definitiv zu einem weiteren aufeinandertreffen zwischen den beiden Rivalen kommen und mindestens einer muss sterben. Beim letzten Aufeinandertreffen hatte Guts die klare Oberhand, nun hat Griffith allein zahlenmäßig und als Teil der God Hand, einen immensen Vorteil. Wie es letztlich ausgehen wird, steht noch in den Sternen und derzeit bin ich absolut unschlüssig wie Miura das zufriedenstellend hinbiegen will. Aber eins wird wohl feststehen, der Behelit von Guts, wird eine große Rolle spielen müssen.

      Bestechend finde ich dass Griffith erneut mit Charlotte ins Bett ging (erinnert sofort an jene Nacht, die die Overture für die Niderkunft stellte), nur kann ich das Ende des Kapitels nicht wirklich deuten. Auf jeden Fall ist das solch ein Ende, das wieder auf einen Perspektivwechsel im Geschehen hindeutet und so denke ich, dass wir mit dem nächsten Kapitel entweder wieder zu Guts und Kjaskar switchen, oder sogar zu Rickert und Co. Ich bleibe gespannt und würde mir derzeit - egal wie sehr ich für die Szenerie zwischen Kjaskar und Guts brenne - doch eher Rickert wünschen.

      Wie schauts aus, hat sich jemand den Roman zu Berserk zu Gemüte geführt? Gibts da Meinungen? Ich bin noch am hin und her überlegen, da ich eigentlich kein Freund von Sekundärliteratur bin und jegliche Spin-offs von Serien meide, aber hier ist doch eine gewisse Grundneugier vorhanden. Anyone?

      torajiro =)
      ♫ ♪ Madao for life ♪♫
    • torajiro schrieb:

      Wie schauts aus, hat sich jemand den Roman zu Berserk zu Gemüte geführt? Gibts da Meinungen? Ich bin noch am hin und her überlegen, da ich eigentlich kein Freund von Sekundärliteratur bin und jegliche Spin-offs von Serien meide, aber hier ist doch eine gewisse Grundneugier vorhanden. Anyone?
      Ich habe den Roman hier und auch komplett gelesen.

      Es ist ein solider Roman rund um Grunbert, aber es ist auf keinen Fall etwas, was man gelesen haben muss. Wenn dich aber der Charakter Grunbert interessiert, kann ich dir nur empfehlen dir diesen Roman zu kaufen und zu lesen. Mein größter Kritikpunkt ist eigentlich nur, dass er so einfach zu lesen war.

      Also für einen krassen Berserk Fan ist der Roman auf jeden Fall geeignet.
      "Mr. Stark, I don't feel so good."