Was gefällt euch nicht an One Piece?

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    • Ich finde es gar nichtmal so schlimm. In welchem Kontext sollte es auch Brook sagen?
      "heute in rassenkunde mit brook: Dreiaugenstamm. Diese Leute haben 3 Augen und behaupten mit Gegenständen kommunizieren zu können. Fertig".
      Brook war aktiv, bevor ohara zerstört wurde. Er wusste wahrscheinlich nichtmal, dass es Porneglyphen gibt. Zumindest wurde nie erwähnt, dass er es weiß.
      Mit der Germa hat er doch was gesagt, dass sind Attentäter. Was witzig ist, denn eigentlich sollten sie nur bei nem Attentat sterben und es war eigentlich mal ein Königreich.
    • In einem anderen Thread kam es zu einer Frage, die hier besser rein passt. Glaubt ihr, dass es One Piece schaden würde, wenn wir am Ende einen overpowerten Endgegner (z.B. Im) bekommen, gegen den Ruffy allein nicht gewinnen kann und somit auf andere Mitstreiter angewiesen ist? Häufig wird dabei auch kritisiert, dass wenn es wirklich so kommen wüde, solch starke Charaktere, wie die Kaiser oder Admiräle, irgendwie in das "Lächerliche " gezogen werden würden.
      Ich persönlich finde das nämlich gar nicht so schlimm, wenn man diesen möglichen Endgegner richtig aufbaut und gezielt einsetz. Es kann doch nicht die Botschaft eines so erfolgreichen, langen Mangas sein, dass am Ende der Protagonist der alleinige Stärkste ist, der ohne Hilfe jeden Feind besiegen kann. Ich bin mal gespannt, welche der folgenden Meinungen ihr da vertretet.

      1) overpowerter Endgegner, der stärker als Ruffy ist = schlecht für das gesamte Werk

      2) gezielter Einsatz eines solchen Charakters = kann sogar zu einem noch "besseren" Ende führen als ohne so einen overpowerten Endgegner , schadet also dem Manga in keinster Weise
    • @Androssus

      Es kommt darauf an, wie Oda es anstellt. Momentan würde es mir nicht gefallen. Ich finde BB mit seinen zwei Teufelsfrüchten (und einer möglichen dritten) schon ziemlich "op" (aber nicht unbesiegbar). Noch ist BB für mich DER Antagonist von One Piece. Er ist das komplette Gegenteil von Ruffy. Beide versuchen dasselbe Ziel zu erreichen, aber mit vollkommen anderen Mitteln und Idealen. Insofern brauche ich auch keinen weiteren Antagonisten mehr, der stärker als BB ist.
      Imu könnte aber trotzdem ein große Hindernis, vielleicht sogar ein größeres Hindernis als BB werden. Ihm untersteht die gesamte Weltregierung. Er ist zweifelsohne die mächtigste Figur in One Piece. Möglicherweise erleben wir mit Imu einen vollkommen antriebslosen Charakter ohne eigene Ziele, der einfach nur von seinem Neid auf "Träumer" zerfressen ist. Damit wären sowohl BB als auch Imu Gegenstücke zu Ruffy.
      Aber Imu braucht, wie bereits erwähnt, keine overpowerte TF (Es sind auch keine mehr übrig, außer die stärkste Zoan). Er hat die gesamte Weltregierung im Rücken. Wenn Imu die (der) Kaguya von OP wird würde es MMn (momentan) den Manga nicht besser machen. Es würde einfach zu viele Fragen aufwerfen (Warum hat Imu nicht einfach die Yonko vernichtet?) und Ruffy hat mit Sakazuki bereits einen Endgegner auf Seiten der WR.

      PS: Es gibt auch im Spam-Bereich einen Thread für One-Piece-Umfragen. Dort könntest du eine Umfrage starten, um die ein klareres Meinungsbild zu verschaffen.
      "Do you know what heroes are? Say there is a chunk of meat. Pirates will have a banquet and eat it. But heroes will share it with other people. I want all the meat!"

      -Monkey D. Ruffy
    • Was mir nicht gefällt ist dass Ruffy immer den Boss besiegt und der Stärkste sein muss. Während in Naruto, Dragonball und Co. die Helden eh immer allen anderen weit überlegen waren, war es in One Piece eigentlich immer do, dass die Helden nicht die Stärksten waren. Trotzdem war ein Zorro oder Sanji nie stärker als Ruffy, was ich schade finde. Wäre cool, wenn einer der beiden Ruffy mal retten könnte o.Ä.
      If I can't even protect my captain's dream, then whatever ambition I have is nothing but just talk!
    • Das Schöne bei Mangas - im Gegensatz zum "klassischen" Disney- oder Hollywood-Ansatz - ist für mich, dass sie vielschichtiger sein können. Beispiel Dragonball, auch wenn ich dort kein Experte bin: Dort gabe es starke böse Gegner, die später gemeinsam mit den Guten gekämpft haben. One Piece hat in dieser Hinsicht eine Menge Potential:
      • Die Marine, die ja eigentlich ohnehin "gut" sein will (Garp, Issho, ehem. Kuzan, Corby, ...).
      • Big Mom, die sich eigentlich eine schöne Welt (Utopie?) wünscht, nur aus einem kindlichen Verständnis heraus mit den falschen Mitteln.
      • Don Quichotte Mjosgard (q.e.d., offensichtlich) [kein Spoiler, weil der Name alleine noch keine Rückschlüsse zulässt]
      • Kaido (Der böser aussieht als er zwangsläufig sein muss. Scheint mir eher so, als ob er gefrustet ist, siehe seine Suizidversuche. Wenn man ihm da helfen könnte...)
      • Weevil, falls er sich von seiner Mutter unterdrückt fühlt (Befreiungsszenario)
      • Buggy (q.e.d., wenngleich widerwillig)
      • Im (theoretisch, denn noch kennen wir seine/ihre Motive nicht); Vegapunk; ...
      • Last but not least: Blackbeard
        (auch hier wäre noch ein Schwenk denkbar, wenngleich unwahrscheinlich. Anknüpfungspunkt ist für mich hier das erste Treffen in Mock Town, die Gemeinsamkeiten mit Luffy, Stichworte: Träume, Ziele. Im Bezug auf das One Piece dürfte der Konflikt aber unvermeidlich sein, denn "es kann nur einen geben" der Piratenkönig wird.)
      Androssus' Antwortoptionen sind deswegen vielleicht nicht ausreichend.

      (Wäre doch ein Hammer, wenn sich die Yonkou mit der SHB gegen BB verbünden würden... grins... ehm... zuviel Phantasie, schätze ich?)

      Aber um nicht auszuweichen: Ich bin absolut dafür, nicht alles an 1:1 Kämpfen auszurichten, auch wenn diese natürlich zur DNA von OnePiece gehören und die "Power" der Gegner einer gewissen Logik folgt. Teil dieser Logik ist bisher, dass Luffy an seinen Gegnern wächst (und er ihnen deshalb auch konsequent NICHT aus dem Weg geht). Mit dem verlorenen Kampf auf dem SA hat OP hier etwas mehr Realismus gezeigt, ohne das Prinzip aufzugeben: Auch -oder eben gerade- der verlorene Kampf hat die SHB durch die nachfolgende Pause (Timeskip) und die darin enthaltene Weiterentwicklung enorm gestärkt. Gegen ein bisschen mehr Realismus ist deshalb nichts einzuwenden, und dazu kann auch gehören dass Luffy stärker z.B. in eine Führungsrolle (z.B. für "seine" Flotte) hineinwächst, wobei ich damit nicht meine dass er seine Prinzipien aufgeben muss. Will sagen: Die Stärke eines Piratenkapitäns muss nicht alleine an seiner persönlichen Kampfkraft bemessen werden, sondern auch an Führungsqualitäten. In OP gibt es immer wieder Hinweise (z.B. bei Arlong, auf Punk Hazard, im Reverie-Arc [PB ggn. RA]) dass Loyalität (incl.: Umgang mit Untergebenen) ein wichtiger Aspekt in OP ist, und ich gehe davon aus dass dieser Aspekt noch Gelegenheit erhält, stärker in den Vordergrund zu treten.

      Prinzipiell könnte ich mir i.S. der bisherigen Logik aber auch einen guten Plot mit einem "overpowerten" Gegner vorstellen. Was mich in diesem Fall wirklich stören würde wäre, dass sich ein solch wichtiger und schwieriger Kampf angesichts des Erzähltempos vermutlich endlos (monatelang?) hinziehen würde. Bei Katakuri fand ich das z.B. schon recht grenzwertig. Liest man sich die Kapitel im nachhinein durch, ist die Intention nachvollziehbar und das Vorgehen ggf. angemessen, aber wenn der Leser auf jedes Kapitel einzeln warten muss ist es die pure Qual. (Ich bin ohnehin mehr am Fortgang des Plot interessiert als an epischen Bilderreihen zu einem einzigen Kampf...)
    • Lorenor D. Zorro schrieb:

      Was mir nicht gefällt ist dass Ruffy immer den Boss besiegt und der Stärkste sein muss. Während in Naruto, Dragonball und Co. die Helden eh immer allen anderen weit überlegen waren (...)
      Seit wann sind die "Helden" in Naruto und Dragon Ball "immer allen anderen weit überlegen"? Naruto und Goku hatten beide oft genug Kämpfe, in denen sie dem gegenüber oder einer ihrer Kameraden großartig überlegen waren (wenn überhaupt). Das trifft sowohl auf Verbündete als auch auf Feinde zu.
      Außerdem haben sie erst im letzten Arc (Krieg und Turnier der Universen) gemeinsam ihre Feinde bekämpft und nicht alleine.

      One Piece hatte ebenfalls bereits Kämpfe, in denen sie sich zusammenschließen mussten, um einen starken Gegner zu besiegen, wie z.B. Moria/Oz, den Pacifista oder als aktuelles Beispiel sogar Cracker.
      Aber oft läuft die Serie natürlich so simple wie andere Shonen auch, indem der Hauptcharakter die wichtigen Kämpfe bekommt.
    • Naruto schrieb:

      Lorenor D. Zorro schrieb:

      Was mir nicht gefällt ist dass Ruffy immer den Boss besiegt und der Stärkste sein muss. Während in Naruto, Dragonball und Co. die Helden eh immer allen anderen weit überlegen waren (...)
      Seit wann sind die "Helden" in Naruto und Dragon Ball "immer allen anderen weit überlegen"? Naruto und Goku hatten beide oft genug Kämpfe, in denen sie dem gegenüber oder einer ihrer Kameraden großartig überlegen waren (wenn überhaupt). Das trifft sowohl auf Verbündete als auch auf Feinde zu.Außerdem haben sie erst im letzten Arc (Krieg und Turnier der Universen) gemeinsam ihre Feinde bekämpft und nicht alleine.

      One Piece hatte ebenfalls bereits Kämpfe, in denen sie sich zusammenschließen mussten, um einen starken Gegner zu besiegen, wie z.B. Moria/Oz, den Pacifista oder als aktuelles Beispiel sogar Cracker.
      Aber oft läuft die Serie natürlich so simple wie andere Shonen auch, indem der Hauptcharakter die wichtigen Kämpfe bekommt.
      Damit meine ich, dass sie allen anderen davongerannt sind. Wo war Kuririn im Vergleich zu Goku ab DBZ? Wo waren Kiba Neji und Co. im Vergleich zu Naruto in Shipuuden? Fast keiner der anderen konnte mit dem Hauptcharakter mitziehen. In One Piece aber ist z.B. ein Zorro Luffy nicht so unterlegen. Das meinte ich.

      Außerdem ist es meine Meinung, und die sollte hier gepostet werden. Kurz:
      Es gefällt mir nicht, dass es immer Ruffy sein muss, der den Hauptgegner weghaut.
      If I can't even protect my captain's dream, then whatever ambition I have is nothing but just talk!
    • Ruffy ist der Captain der SHB und damit in der Hierarchie über Zorro anzusiedeln und er wird am Ende auch aufgrund seines Status nun einmal über Zorro anzusiedeln sein. Muss meines Erachtens auch so sein., weil eine gewisse Kontinuität in Sachen Stärkeleveln bis zum Schluss immer aufrecht erhalten belieben sollte.

      Würde sogar soweit gehen zu behaupten, dass Ruffy viele seiner Kämpfe - auch nach dem TS - zu selten allein und aus eigener Kraft gewinnt und Oda inzwischen so oft die "Underdog"-Trope ausgereizt hat, dass Ruffys Entwicklung imo problematisch für den weiteren Verlauf des Mangas geworden ist. Zuletzt der Kampf gegen Katakuri, den Ruffy plotbedingt gewann, aber optisch von Oda über weite Strecken chancenlos dargestellt wurde. Der Sieg erfolgte, weil ansonsten die Story zu Ende wäre und nicht weil es eine imo zufriedenstellende Erklärung für diesen Sieg geliefert wurde. Oda möchte das seine Hauptfigur in absehbarer Zeit als PK anerkannt werden soll? Dann sollte er langsam damit anfangen, Ruffy so kompetent darzustellen, dass er ohne fremde Hilfen, ohne plotbedingten Schutz, ohne reinen Dusel und Glück oder temporäre Dummheit des Gegners, auch die größten Kaliber der OP-Welt bezwingen kann. Für andere SHBler, die ähnlich schwach dargestellt werden, gillt auf entsprechenden Leveln Ähnliches.

      Habe nichts dagegen, wenn es Teamkämpfe gibt, solange der Gegner ebenfalls als Team antritt. Was mir persönlich gehörig gegen den Strich geht, sind Handycap-Kämpfe. Und besonders solcher Natur, in denen ein Antagonist in eine zahlenmäßige Unterlegenheit gedrängt wird und sich 2-3 Leuten gleichzeitig stellen muss. Schwächt den Protagonisten einer Geschichte auf mehreren Ebenen meiner Meinung nach. Auf einer rein physischen Ebene, da deutlich gemacht wird, dass der Gegner einfach stärker und besser ist und der vermeintliche Held es aus eigener Kraft eh nicht schaffen kann, zu gewinnen. Und auf einer moralischen Ebene, da sich mehrere Leute zusammentun, um auf eine einzelne Person loszugehen und damit opportun eine unfaire Kampfsituation zu schaffen.

      Gemeinsamer freundschaftlicher Zusammenhalt kann meines Erachtens auch anders dargestellt werden. In dem bspw. andersweitig der Rücken freigehalten wird.
    • Persönlich hoffe ich sehr stark, dass es sehr lange oder überhaupt keine Gear 5 gibt.
      Immer größer immer Fetter, zum Glück ist Gear 4 cooler als Gear 3.

      ich finde Ruffys Jet Pistole immer noch seine coolste Attacke, kein großes Trara und Tam Tam, richtig schön in die Fresse.

      Hoffe für den nächsten großen Gegner, sollte er da noch mehr brauchen als Gear 4, kommt eine Erweiterung der TF oder ähnliches aber bitte keine Gear 5, dazu ist Gear 4 schon zu perfekt um von einer neuen abgelöst zu werden.
    • Was mir aktuell nicht gefällt oder wovor ich Angst habe:

      Die Flut an Charaktere die kommen könnte und die Schilderung der Kämpfe in den letzten Arcs.

      Dressrosa hatte genug potentielle Gegner und für jeden SHB'ler war was dabei. Aber die Art wie die Kämpfe abgewickelt wurden hat mir überhaupt nicht gefallen. Oda ist von Kampf zu Kampf gesprungen und bevor ich wirklich warm mit den Kämpfern war, waren wir schon wieder beim nächsten Kampf. Ich hätte die Kämpfer lieber am Stück als ständig dieses hin und her. Oda hat quasi mit jeder Schachfigur einen Schritt gemacht und zum Schluss hat er Chapter für Chapter die Gegner Schachmatt gesetzt. Das war dann zwar am Ende ganz cool, aber die ganzen Chapter davor waren unglaublich langweilig. Auch hatte ich das Gefühl Oda hat die einzelnen Teufelskräfte nicht ausgereizt. So hat noch ein Ecki oder Kalifa Attacken gezeigt. Oder ein Jabura mit seinen Wolfs Attacken. Da hat man was von den TK's gesehen.

      Was haben wir denn von der Flaggenfrucht groß gesehen? ein zwei gefaltete Waffen, ein kleines Feuerwerk und ein wackeliger Boden. Da war einfach das Potential verschwendet. Einzig Pika hat mehr oder weniger gezeigt was er drauf hat und selbst da wäre sicher mehr drin gewesen. Gut Flamingo hat ordentlich gezeigt was er kann aber das war halt auch der Endboss vom Arc. Trebol war verschwendet, Baby 5 hätte mehr zeigen können etc.

      Auch hoffe ich nicht das Oda wieder so viele Fillerchapter einbaut wie die Rennerei von A nach B. Egal ob in Dressrosa, was wirklich dreist war, oder die Flucht vor BM. Das sind alles Momente die den Arc für mich persönlich verschlechtert haben. Ich hoffe einfach das er das mit Wano nicht auch macht. Wäre sehr Schade.

      Am liebsten ein Wano Arc mit den Kampfstil wie bei Enies Lobby. Die Kämpfe gegen die CP9 haben Spaß gemacht und waren schön anzusehen. Zumal hatte jeder Strohhut seinen Kampf oder Moment und alle waren glücklich. Ich will Chopper mal richtig kämpfen sehen, Robin, Nami und vor allem Sandy Sanji.