Game of Thrones

    • Spoiler

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    • Ja, Geschmackssache ist es definitiv. Game of Thrones war für mich immer eine Welt, in der die magischen Elemente nahezu ausgestorben waren. Sie wurden hier und da noch für Gruselgeschichten genutzt um Kindern Angst zu machen aber niemand hat wirklich dadran geglaubt. Das Wissen, dass die Bevölkerung so falsch liegt und sich im verborgenen etwas gewaltiges zusammenbraut hat für mich einen besonderen Reiz in den Büchern geschaffen. Und ich persönlich bin sehr an den Hintergründen zu diesen Mysterien interessiert.

      Die Kritik an der achten Staffel habe ich jedoch anders wahrgenommen. Da die Kritik begann in Episode drei. Grund der Kritik hier war jedoch nicht die Screentime die die WW bekommen haben sondern vielmehr die Art und Weise wie sie plötzlich lieblos abgefertigt wurden. Dazu zählen Logikfehler in der Strategie der Menschen, irrationales verhalten mancher Charaktere und ein Finale was niemand denen so wirklich abgenommen hat. Die Kritik über diese Folge hinaus richtete sich auch vielmehr an die flache Handlung und "Out-of-Charakter"- momenten diverser Figuren. Ich glaube die wenigsten Fans hätten sich beschwert, wenn der Nachtkönig deutlich mehr Beachtung geschenkt bekommen hätte.
      Ich denke der Grund dafür wurde im Interview, welches @Áyu gepostet hat klar. Benioff und Weiss kannten sich in ihrer Welt viel viel schlechter aus als der Großteil der Fans.
      Freiheit, Gleichheit, Solidarität
    • Trafalgar D. Water Law schrieb:

      Karulg schrieb:

      Für das Targaryen Prequel gibts hingegen inzwischen einen Titel: "House of the Dragon". Die Serie basiert auf dem Buch "Fire & Blood", das letztes Jahr erschienen ist. Welche Geschichten genau adaptiert werden, ist momentan noch nicht bekannt. Was wir jedoch wissen ist, dass George R. R. Martin am Projekt mitarbeitet.
      Ok hiermit gebe ich offiziell die Hoffnung auf, dass der Typ seine ASOIAF-Reihe innerhalb seiner restlichen Lebenszeit beenden wird. Anscheinend wendet er sich mal wieder etwas anderem zu.

      Meiner Meinung nach haben seine Fans ihm mit dem Kauf der bisherigen Bücher, durch welche er reich geworden ist, einen unbewussten Vertrauensvorschuss gegeben.
      Man kauft solche Bücher ja in der klaren Annahme, dass der Autor selbst auch wert darauf legt, eine solche Reihe zu beenden. Ich weiß nicht, wie es anderen geht, aber ich finde, sowas ist ein Geben und Nehmen. Die Leser geben Geld und auch Hype, Reichweite etc. und der Autor sollte sich andersrum diesen Menschen gegenüber dann auch in einer gewissen Verpflichtung sehen. Bei Autoren wie JKR kam eine solche Problematik niemals erst zur Sprache, weil die meisten Autoren das wohl ähnlich sehen ohne, dass es jemals ausgesprochen werden muss.

      Es ist bezeichnend für GRRM, dass durch ihn die Frage nach der Verantwortung eines Autors gegenüber seinen Fans überhaupt erst gestellt werden muss. Da hätte ich gern mal eine Antwort von ihm zu, wie er das sieht. Ob er der Meinung ist, er könne komplett tun, was er will oder, ob er auch einen gewissen Erfüllungsanspruch oder eine Art Pflichtgefühl gegenüber seinen Fans verspürt. Aber derart kritische Fragen werden ihm in Interviews ja leider nicht gestellt.
      Gott sei dank ist das nur deine Meinung.
      Ich sehe das nämlich ganz anders und empfinde das Einfordern von Fans mit so einer fadenscheinigen Begründung als ziemlich frech. Du erwirbst ein Buch und bezahlst dafür. Woher kommt denn bitte der Anspruch auf künftige und mögliche Werke? Wenn dir das Buch nach Band 1 nicht gefallen hätte, dann hättest du es doch wahrscheinlich auch wieder verkauft oder verschenkt oder hättest dich damit abgefunden, dass das Buch in deinen Augen kacke ist und keine weiteren Bänder mehr gekauft.
      Ich stimme dir zwar insofern zu, dass es wirklich blöd wäre wenn George die Reihe zu Lebzeiten nicht mehr beenden würde, weil ich auch ein großer Fan der Buchserie bin. Allerdings sollte jeglicher Antrieb von George intrinsisch motiviert sein und nicht durch Druck von der Fan Gemeinde entstehen. Ich würde mich als Autor nie nach Fans richten, sie sind zwar für finanziellen Erfolg verantwortlich und man sollte schon dankbar sein und sich geehrt fühlen wenn man viele Fans hat, aber deswegen beuge ich mich doch nicht den Willen fremder Menschen.

      Übrigens. Wie siehst du das denn wenn du ein Spiel kaufst und es keinen Nachfolger gibt oder einen Film mit offenem Ende schaust und es keinen weiteren Teil gibt? Hast du dann auch ein Recht auf Fortsetzungen?

      TLDR:
      Ich versteh zwar den Frust und verstehe auch das man als Fan gerne die Geschichte zu Ende erzählt bekommen will und jeder erfolgreiche Autor sollte bedenken, dass der Erfolg auf die vielen Fans beruht. Allerdings positioniert das den Fan nicht in die Rolle etwas Fordern zu können.
    • Malakiel schrieb:



      King X. Drake schrieb:

      @OneBrunou und [url='https://www.pirateboard.net/index.php?user/32418-malakiel/']@Malakiel Es hat für mich auch nichts mit Entmystifizierung zu tun sondern mit Aufklärung. Der Bau der Mauer, die Herkunft der Weißen Wanderer und generell ihr Leben, darüber wollte man einfach so viel Wissen und die Fanbase war so traurig, als sie in der Game of Thrones Serie so gut wie nichts darüber erfahren hat. Warum genau haben die CoF die WW's erschaffen, wann haben sie die Kontrolle verloren? Wofür brauchte der Nightking Babys? Was ist überhaupt sein Ziel? Dies wär eine tolle Möglichkeit gewesen uns diese Inhalte zu geben. Aber wird wohl nichts, jetzt muss man darauf hoffen, dass George RR Martin es in seinen Büchern weiter vertieft.
      Ich denke, dies ist Geschmackssache. Gerade bei menschlichen Gegenspielern ist es unerlässlich, deren Motivation zu erklären. Aber bei nichtmenschlichen Gegenspielern funktioniert es mE besser ohne solche Erklärungen. Das Fremde und Unbekannte wirkt immer bedrohlich. Etwas nicht zu verstehen, macht uns Angst. Gerade deshalb funktioniert ein Antagonist wie der Joker so gut. Auch der Imperator aus den SW-Episoden IV bis VI fällt in diese Kerbe. Ich fand bei GoT gerade die Mischung aus verschiedenen Arten von Antagonisten gut und deswegen hat mich diese Entmystifizierung beim Nachtkönig gestört.

      Mit dieser Argumentation macht man es sich meiner Meinung nach etwas zu leicht. an sich mag das erst einmal nachvollziehbar klingen, aber stellen wir dem konkrete Beispiele gegenüber, sieht das denke ich anders aus.

      Auch, wenn ich weiß, wie du das meinst, ist es btw. witzig, dass du mit dem Joker und Palpatine zwei Menschen genannt hast. ^^

      Ich denke, hier geht es eher um den zeitlichen Aspekt. Einen flachen eindimensionalen mächtigen Bösewicht, der einfach nur böse ist, weil er böse ist, kann man heutzutage nicht mehr bringen. Ich denke auch nicht, dass einen die "Entmystifizierung des NK" so sehr gestört hätte bzw. man sie so wahrgenommen hätte, wäre an anderer Stelle einfach nicht so viel falschgemacht worden. Das wirkt jetzt einfach im Nachhinein so, weil der NK eh kein "guter" Antagonist war.

      Stellen wir dem mal Antagonisten wie Voldemort oder Thanos entgegen. Man kann durchaus die Geschichte von Antagonisten vollständig erklären und den Antagonisten dadurch noch bedrohlicher und "besser" wirken lassen. Es muss nur richtig gemacht werden. Als ich in HP6 die Geschichte Voldemorts gelesen habe, fand ich ihn als Antagonisten greifbarer, verständlicher, konnte besser einschätzen, was er kann und nicht kann und zeitgleich wirkte er auf mich mindestens genau so bedrohlich wie zuvor. Bei Thanos war es ähnlich. Er ist extrem stark, hat eine zumindest nachvollziehbare Motivation, Kräfte, die man einschätzen kann und ist zusätzlich noch ein guter Stratege und klug.
      Selbst Pennywise bzw. "Es" wirkte auf mich, nachdem ich wusste, was es eigentlich ist und will, noch bedrohlicher als zuvor.

      Eine Hintergrundgeschichte ist meiner Meinung nach Grundvoraussetzung für einen guten Antagonisten. Der Joker stellt hier vllt. wirklich als einziger eine Ausnahme dar, aber "der Imperator", der einfach in SW 4-6 der große Endgegner war, total stark und man kannte ihn an sich nicht... sowas kann man heute nicht mehr bringen. Guckt euch Snoke an.
      Genau so kann man heute keinen Shonen-Manga im Stil von DBZ rausbringen (= purer Kampfkraft-Schwanzvergleich). Was vor X Jahren funktioniert hat, funktioniert nicht unbedingt heute immer noch.

      Einen Antagonisten einfach nur als overpowered darzustellen ohne zu erklären, was er kann, was er nicht kann, warum er so ist, wie er ist und vor allem, was er will, ist meiner Meinung nach nichts anderes als lazy writing. Wenn man es als Autor nicht schafft, seinen Antagonisten zu erklären ohne ihm dadurch die Bedrohlichkeit zu nehmen, hat man imo bei seinem Werk etwas falschgemacht.
      Vorabinformation für eventuelle Diskussionen:

      Ja, wir lesen den gleichen Manga.
    • @Trafalgar D. Water Law

      Ich befürchte, wir reden hier ein wenig aneinander vorbei.

      Es ist - wie gesagt - Geschmackssache und es kommt daher auf die Person bzw. den Antagonisten an. Z.B. sind Voldemort und Thanos für mich menschliche Antagonisten, deren Motivation erklärt werden muss. Ich will mit dem Adjektiv "menschlich" nicht auf die Spezies eines Antagonisten, sondern auf dessen Charakter abstellen. Voldemort und Thanos funktionieren als Antagonisten ohne ihre Hintergrundgeschichte nicht. Der Imperator (in Episode IV bis VI) hingegen schon. ME hätte auch der Nachtkönig ohne eine Hintergrundgeschichte funktioniert.

      Mich hat die Entmystifizierung übrigens schon gestört, als ich sie zum ersten Mal gesehen habe. Ich wollte nie wissen, wer der Nachtkönig ist oder woher er kommt. Seine Motivation nicht zu kennen, machte ihn mE nur bedrohlicher.

      Es gibt auch mE einen großen Unterschied zwischen einen ohne Erklärung übermächtigen Antagonisten und einem mächtigen Antagonisten ohne Hintergrundgeschichte: Nämlich ob die Übermacht des Antagonisten in der werkeigenen Logik erklärbar ist oder nicht. Im Fälle von GoT befinden wir uns in einer fantastischen Welt, mit vielen ungelüfteten Geheimnissen, Magie und Drachen. Ein toteerweckender Eismann ist mit dieser Welt ohne weitere Erklärung vereinbar.
      "Do you know what heroes are? Say there is a chunk of meat. Pirates will have a banquet and eat it. But heroes will share it with other people. I want all the meat!"

      -Monkey D. Ruffy
    • shok schrieb:

      Trafalgar D. Water Law schrieb:

      Karulg schrieb:

      Für das Targaryen Prequel gibts hingegen inzwischen einen Titel: "House of the Dragon". Die Serie basiert auf dem Buch "Fire & Blood", das letztes Jahr erschienen ist. Welche Geschichten genau adaptiert werden, ist momentan noch nicht bekannt. Was wir jedoch wissen ist, dass George R. R. Martin am Projekt mitarbeitet.
      Ok hiermit gebe ich offiziell die Hoffnung auf, dass der Typ seine ASOIAF-Reihe innerhalb seiner restlichen Lebenszeit beenden wird. Anscheinend wendet er sich mal wieder etwas anderem zu.
      Meiner Meinung nach haben seine Fans ihm mit dem Kauf der bisherigen Bücher, durch welche er reich geworden ist, einen unbewussten Vertrauensvorschuss gegeben.
      Man kauft solche Bücher ja in der klaren Annahme, dass der Autor selbst auch wert darauf legt, eine solche Reihe zu beenden. Ich weiß nicht, wie es anderen geht, aber ich finde, sowas ist ein Geben und Nehmen. Die Leser geben Geld und auch Hype, Reichweite etc. und der Autor sollte sich andersrum diesen Menschen gegenüber dann auch in einer gewissen Verpflichtung sehen. Bei Autoren wie JKR kam eine solche Problematik niemals erst zur Sprache, weil die meisten Autoren das wohl ähnlich sehen ohne, dass es jemals ausgesprochen werden muss.

      Es ist bezeichnend für GRRM, dass durch ihn die Frage nach der Verantwortung eines Autors gegenüber seinen Fans überhaupt erst gestellt werden muss. Da hätte ich gern mal eine Antwort von ihm zu, wie er das sieht. Ob er der Meinung ist, er könne komplett tun, was er will oder, ob er auch einen gewissen Erfüllungsanspruch oder eine Art Pflichtgefühl gegenüber seinen Fans verspürt. Aber derart kritische Fragen werden ihm in Interviews ja leider nicht gestellt.
      Gott sei dank ist das nur deine Meinung.Ich sehe das nämlich ganz anders und empfinde das Einfordern von Fans mit so einer fadenscheinigen Begründung als ziemlich frech. Du erwirbst ein Buch und bezahlst dafür. Woher kommt denn bitte der Anspruch auf künftige und mögliche Werke? Wenn dir das Buch nach Band 1 nicht gefallen hätte, dann hättest du es doch wahrscheinlich auch wieder verkauft oder verschenkt oder hättest dich damit abgefunden, dass das Buch in deinen Augen kacke ist und keine weiteren Bänder mehr gekauft.
      Ich stimme dir zwar insofern zu, dass es wirklich blöd wäre wenn George die Reihe zu Lebzeiten nicht mehr beenden würde, weil ich auch ein großer Fan der Buchserie bin. Allerdings sollte jeglicher Antrieb von George intrinsisch motiviert sein und nicht durch Druck von der Fan Gemeinde entstehen. Ich würde mich als Autor nie nach Fans richten, sie sind zwar für finanziellen Erfolg verantwortlich und man sollte schon dankbar sein und sich geehrt fühlen wenn man viele Fans hat, aber deswegen beuge ich mich doch nicht den Willen fremder Menschen.

      Übrigens. Wie siehst du das denn wenn du ein Spiel kaufst und es keinen Nachfolger gibt oder einen Film mit offenem Ende schaust und es keinen weiteren Teil gibt? Hast du dann auch ein Recht auf Fortsetzungen?

      TLDR:
      Ich versteh zwar den Frust und verstehe auch das man als Fan gerne die Geschichte zu Ende erzählt bekommen will und jeder erfolgreiche Autor sollte bedenken, dass der Erfolg auf die vielen Fans beruht. Allerdings positioniert das den Fan nicht in die Rolle etwas Fordern zu können.

      Auch, wenn du diese Meinung nicht teilst, ist es ganz sicher nicht nur meine Meinung. Weiterhin deutest du sie hier auch etwas um.

      Ich habe mal von einem Musiker den Satz gehört: "Ich bin durch meine Fans reich geworden. Wenn sie mich auf der Straße sehen und ansprechen, ob ich ein Foto mit ihnen machen möchte, dann mache ich das natürlich ohne wenn und aber, weil ich auch ihnen gegenüber eine gewisse Verpflichtung verspüre. Würde ich das nicht tun, wäre ich ein undankbarer Bastard."

      Ich finde an diesem Satz ist viel dran.

      Und, um kurz auf deine Frage einzugehen: Du liest Werke vllt. anders als ich. Ich kaufe mir nicht einfach irgendein Fantasy-Buch und wenn es nicht gut ist, leg ich's weg. Ich habe auch nicht die Maßeinheit "Buch", sondern die Maßeinheit "Geschichte".
      Bei HP bin ich eingestiegen, weil bereits vier Bücher draußen waren, ich also genug in diese Welt eintauchen konnte und natürlich bin ich beim Lesen davon ausgegangen, dass diese Geschichte in vllt. 10 Jahren zu Ende erzählt sein würde. War auch so und die Geschichte war noch dazu absolut super. Alles bestens.


      Jetzt mal zu der Aussage von dir, die mich an deinem Post wirklich stört:

      "Ich sehe das nämlich ganz anders und empfinde das Einfordern von Fans mit so einer fadenscheinigen Begründung als ziemlich frech."

      Zu sagen, dass man der Meinung ist, das Verhältnis eines Künstlers zu seinen Fans sei ein Geben und Nehmen und etwas einzufordern sind zwei verschiedene Dinge. Es kommt mir so vor, als wolltest du mich unbedingt so negativ wie möglich verstehen.
      Zu sagen, dass der Autor vllt. auch ein gewisses Verpflichtungsgefühl gegenüber seinen Fans verspüren sollte, anstatt ihnen den Mittelfinger zu zeigen und nach x Jahren einfach "it's done when it's done" zu sagen, ist denke ich erstmal eine nachvollziehbare Ansicht. So wie du darauf eingegangen bist, kommt es mir eher so vor, als solle ich mich wegen dieser Meinung hier nun wie das letzte Arschloch fühlen.

      Niemand kann GRRM dazu zwingen, sein Werk zu vollenden und ich bin keineswegs der Meinung, irgendwas von ihm "einfordern" zu können. Ich darf aber sein Verhalten als "unhöflich seinen Fans gegenüber" bewerten, meinen Unmut darüber äußern, dass es so ist, wie es ist, ihn mit Autoren vergleichen, die es besser gemacht haben und die Aussage tätigen, dass es mich echt interessieren würde, welche Meinung er dazu hat und es schade finden, dass ihm solche kritischen Fragen in Interviews nicht gestellt werden.

      "Allerdings sollte jeglicher Antrieb von George intrinsisch motiviert sein und nicht durch Druck von der Fan Gemeinde entstehen."

      Richtig. So wie es bei den meisten anderen Autoren so ist, dass "Druck seitens der Fangemeinde" gar nicht erst aufkommt. Ich finde es schade, dass GRRM es überhaupt so weit hat kommen lassen. An eben jener intrinsischen Motivation sein Werk zu vollenden scheint es ihm zu mangeln. Nur deshalb ist die Situation jetzt so, wie sie ist.

      TLDR:
      Bloß, weil ich sage, dass ich der Meinung bin, GRRM könnte sich deutlich besser verhalten und das kritisiere, bin ich noch lange nicht der Meinung, ich oder andere hätten ein "Recht" darauf, wie er seine Werke schreibt oder man könne ihn zu irgendwas zwingen.
      Ich bin der Meinung, er könnte sich seinen Fans gegenüber deutlich besser verhalten, als er es in den letzten Jahren getan hat und, dass sein Handeln durchaus kritisiert werden darf.
      Vorabinformation für eventuelle Diskussionen:

      Ja, wir lesen den gleichen Manga.
    • Ein paar mehr Informationen über die Einstellung von Bloodmoon...



      Es scheint, die Pilot-Folge erinnert die Chefs von HBO zu sehr an die achte Staffel von GoT und die "vernichtenden Kritiken haben sie wohl doch beeindruckt."
      "Do you know what heroes are? Say there is a chunk of meat. Pirates will have a banquet and eat it. But heroes will share it with other people. I want all the meat!"

      -Monkey D. Ruffy