Kapitel 895 - "Pirat Ruffy vs. Süßigkeitengeneral Katakuri"

Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen zum Einsatz von Cookies
Beachten Sie zudem unsere Datenschutzerklärung: Pirateboard.net - Datenschutzerklärung

  • Mittlerweile sind wir hier zwar schon sehr off-topic, aber meinen Senf möchte ich auch noch kurz dazugeben^^

    Stimme @Dragoon da komplett zu. Der Lebenswille wird bei der Vivrecard keine Rolle spielen, sondern wirklich nur die körperliche Verfassung. Was würde sonst mit der Vivrecard einer Person passieren, die von Peronas negative Hollow getroffen wird? Würde die Card innerhalb einer Sekunde von 100% auf keine Ahnung... 5 %? oder 1%? runterbrennen? Wohl kaum!
    Wie würde Lysops Vivrecard aussehen? Die müsste ja schon beim erstellen zur Hälfte abgebrannt sein ^^

    Ich bleibe dabei, dass die Vivrecard ein Kompass, der einem zum Standort des Eigentümers zurückführt und ein Indikator der körperlichen Gesundheit ist.
    science flies you to the moon, religion flies you into buildings.

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Cutty Framm ()

  • R3D schrieb:

    Aye, Ruffy ist eine Person mit einem überstarken Willen, einem Willen den bisher keiner brechen konnte aber was wäre, wenn Oda genau deswegen die Karte eingebaut hat? Was wäre, wenn er plant, dass Ruffy sich in einer Situation wiederfindet, wo sein Wille gebrochen wird? Aus einer Erzähler-Perspektive macht dies durchaus Sinn und es hätte natürlich Potenzial für einen guten Spannungsbogen, der den Großteil der Leser mitfiebern lässt. Ruffy in einer ausweglosen Situation, so ausweglos, dass selbst er die Hoffnung verliert aber dann kommt die rettende und hoffnungsbringende Flotte.
    Das wäre dann zu einfach und unkreativ. Das wäre eine Kopie von der Ace Situation. Gleiche Szenario 2mal in OP? Nein wie dragoon schon sagte. Die Vivre Card spiegelt die Verletzungen wieder. Ab einen bestimmten Grad an Verletzungen schrumpft sie. Jetzt ist die Frage wie weit ist die Karte geschrumpft? Die Allianz wird sich nicht auf dem Weg machen wenn die Vivre Card nur ein Zehntel kleiner geworden ist.
    :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
  • slr schrieb:

    Das wäre dann zu einfach und unkreativ. Das wäre eine Kopie von der Ace Situation. Gleiche Szenario 2mal in OP? Nein wie dragoon schon sagte.
    Eigentlich wäre dieses Szenario weder unkreativ noch unüblich. Es sollte zwar keine exakte Kopie sein, aber auch in Star Wars hat zuerst Darth Vader Luke die Hand abgeschlagen und Luke später Darth Vader. Selbiges gilt für Dooku und Anakin. Auch in Game of Thrones haben Charaktere die Angewohnheit auf dieselbe Weise zu sterben, wie sie vorher selbst gemordet haben. Ned Stark wird geköpft, Ramsay Bolton wird von seinen Hunden zerfleischt, Walder Frey in seiner Halle beim Essen getötet.
    Letztendlich kommt es darauf an, wie Oda das Szenario umsetzt.

    slr schrieb:

    Die Vivre Card spiegelt die Verletzungen wieder. Ab einen bestimmten Grad an Verletzungen schrumpft sie. Jetzt ist die Frage wie weit ist die Karte geschrumpft? Die Allianz wird sich nicht auf dem Weg machen wenn die Vivre Card nur ein Zehntel kleiner geworden ist.
    Ich weiß zwar Selbstverweise sind des Teufels, aber ich habe in einem der oberen Post bereits die entsprechende Textpassage erwähnt, wonach die Vivre Card die Lebenskraft der Person wiedergibt.
    Die Verletzungen haben zwar einen Einfluss auf die Lebenskraft, aber letztendlich entscheidet der Wille zum Weitermachen. Beispiel aus der Realität: Der Placebo-Effekt. Allein der Glaube daran, dass man gesund wird, reicht in manchen Fällen aus, um gesund zu werden.
    "Do you know what heroes are? Say there is a chunk of meat. Pirates will have a banquet and eat it. But heroes will share it with other people. I want all the meat!"

    -Monkey D. Ruffy
  • Naja du hast ja oben deine subjektive Meinung geäußert. Hast das Wort subjektiv selber verwendet.

    Übrigens war Ruffy bereit zu sterben. Er wollte nichts essen bis Sanji ihm was bringt. Wie sieht es damit aus?

    Szenario 1
    Nehmen wir Mal an, dass
    BM kurzen Prozeß macht und Ruffy tötet. Die Chance dazu hatte sie. Sie hat einen halb verwundeten Ruffy gefangen genommen. Der Wille zu Leben ist von Ruffys Seite da, aber BM ist anderer Meinung und entzieht ihm seine Seele. Normalerweise hätte sie es machen müssen, aber gut da spielt der Plot eine große Rolle...Wie sieht es dann aus. Reagiert die Karte gar nicht?
    :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
  • slr schrieb:

    Der Wille zu Leben ist von Ruffys Seite da, aber BM ist anderer Meinung und entzieht ihm seine Seele. Normalerweise hätte sie es machen müssen, aber gut da spielt der Plot eine große Rolle.
    Hierfür hätte Ruffy aber auch Angst vor Big Mom haben müssen, denn ohne Angst funktioniert ihre Technik schließlich nicht. Ruffy ist nunmal eben auch nicht dafür bekannt Angst zu haben, weswegen ihre Technik bei ihm wohl genauso wenig funktionieren wird, wie bei Jimbei.

    Trotzdem hätte sie ihn natürlich im Gefängnis aufspießen lassen oder auf andere Art und Weise töten können, aber das ist hier ja nicht der Punkt.
  • @slr
    Ich wollte auch eigentlich nur auf die Fundstelle verweisen.
    In Volume 50, Kapitel 489, Seite 17ff. wird von Lebenskraft gesprochen, ohne näher darauf einzugehen, was denn diese Lebenskraft darstellen soll.

    Wenn wir Lebenskraft im objektiven Sinne betrachten, würde sie nur auf die körperliche Verfassung eines Menschen abstellen.
    Folglich würde die Lebenskraft bei physischen Beeinträchtigungen (Verletzungen, Hunger) sinken. Die Vivre Card würde dann schrumpfen, sobald die dazugehörige Person solchen Beeinträchtigungen ausgesetzt wird.
    Für diese - deine Annahme, wie ich dir mal ganz dreist unterstelle - spricht erstmal die Herstellung der Vivre Card. Dabei drückt eine Person ihren Finger auf das Papier und stellt so eine Verbindung zwischen sich und der Vivre Card her. Die Vivre Card bewegt sich von da an in die Richtung der Person und schrumpft, wenn die Lebenskraft der Person sinkt. Weiterhin schrumpfte auch Aces Vivre Card, als er hungernd in Impel Down eingesperrt war.

    Wenn wir demgegenüber aber die Lebenskraft im subjektiven Sinne betrachten, würde die Lebenskraft auf den (Über)-Lebenswillen einer Person abstellen.
    Folglich Lebenskraft sinken, wenn der Lebenswille abnimmt. Die Vivre Card wprde dann schrumpfen, sobald die dazugehörige Person ihren Lebenswillen verliert bzw. dieser abnimmt.
    Für diese - meine -Annahme spricht erstmal die metaphysische Verbindung zwischen Vivre Card und Mensch. Irgendeine Kraft treibt die Vivre Card an und bewegt sie in Richtung des Menschen. Weiterhin scheint diese Kraft aber schlagartig zu erlöschen, sobald der Mensch stirbt. Das spricht für eine Auffassung der Lebenskraft im subjektiven Sinne, da der Körper nach dem Tod erhalten bleibt, aber der Geist (der Wille) nach dem Tod die Welt verlässt, ähnlich wie die verbrennende Vivre Card.

    Ich denke aber, wir sollten Auffassung folgen, da sich die Funktion der Vivre Card ansonsten nur auf die physische Ebene beschränken würde. Dabei zeigt uns gerade Ruffy immer wieder deutlich, dass man mit einem überlegenden Willen auch physisch stärkere Gegner überwinden kann.
    "Do you know what heroes are? Say there is a chunk of meat. Pirates will have a banquet and eat it. But heroes will share it with other people. I want all the meat!"

    -Monkey D. Ruffy
  • Ich bin leider nicht sonderlich überzeugt von den letzten Entwicklungen. Ich bin zwar der Meinung (habe das auch schon des öfteren ausgeführt) das Oda so wie er es macht schon richtig macht und am Ende eigentlich immer alle zufrieden sind, aber mir ist das ganze gerade zu unrund.
    Das liegt vermutlich daran das es extrem schwer ist das Observationshaki zu "zeichnen".
    Das ganze liegt natürlich im Auge des Betrachters aber ich finde das einzige was passiert ist, ist das Ruffy mit Snakeman extrem schnell geworden ist. Es ist leider nicht erkennbar das er mit seinem OH nun einen größeren vorteil verbuchen kann, geschweige denn das er es effektiv nutzt. Er trifft Kata doch im grunde nur weil er so schnell ist. oder erkenne ich nur nicht das er katas OH ausschält und ihn nur deswegen trifft?
    Seite 11 ist dafür ganz typisch. statt überlegt und konzentriert zu kämpfen dirscht Ruffy wie ein wilder und ohne Konzept(typisch Ruffy) auf Kata ein ohne nennenswerten Erfolg.
    Mal davon abgesehen das ich find das Kata die wesentlich effektiveren Treffer landet.
    Ruffys Black Mamba ist völlig wirkungslos. im Gegenteil Kata kann sich sogar noch vorkämpfen und einen gegentreffer landen.

    Für mich leider kein so gelungenes Kapitel, einfach weil mir die Logik fehlt :(

    würde mich enttäuschen wenn ruffy mit seinem letzten schlag gewinnt...
  • Amaterasu schrieb:

    Nerf heißt in diesem Kontext nichts anderes, als dass Oda die Logik für bestimmte Fähigkeiten abstellt.. Kizaru wurde als jemand porträtiert, der mit Lichtgeschwindigkeit kicken kann. Ihn zu "nerfen" heißt nichts anderes, als seine Attacken nicht mit den Gesetzen der Physik zu vereinbaren wie wir sie kennen. Dass Ruffys Arm während der Dehnung an Geschwindigkeit dazu gewinnt ist das kleinste Problem..
    Er hat bei Kizaru aber keine Fähigkeit abgestellt. Kizaru kann mit Lichtgeschwindigkeit zutreten, sich bewegen etc. Auch gilt hier (in OP) das Gesetz, mehr Geschwindigkeit = mehr Durchschlagskraft, was man bei Kizaru ja auch wunderbar sehen kann. Das einzige ist die Auswirkung seiner Attacken, welche mit unseren Gesetzen viel mehr Power haben müssten.
    Aber, ist die Lichtgeschwindigkeit in OP die selbe wie bei uns?
    Wie dem auch sei, einige Fähigkeiten in OP müssen generft werden, da Sie sonst viel zu op wären. Jemand mit solch einer überpowerten Frucht würde direkt der Stärkste werden, da können die anderen noch so viel trainieren, die werden nichts gegen Ihn ausrichten können.
    Solche Abschwächungen haben wir auch schon des öfteren gesehen, z.b bei...
    • Enels Blitz-Attacken - der Typ schießt mit 100mio. Volt um sich, was glaubst du hätte mit den Menschen eigentlich passieren müssen? Auch hätte ein Luffy ganz einfach weg schmelzen müssen.
    • Das Schwarze Loch von BB Finsternis-Frucht - Die Menschen, Häuser etc. kamen nur leicht beschädigt wieder raus. ''Leicht'' im Vergleich was eigentlich mit dennen passieren müsste.
    Solche Dinge wie Explosion, Druckwellen etc., wirken in OP sowieso anders als bei uns. Nur halten Sie hier, wie auch bei den oben genannten TF Ihre Funktionsweise bei, nur in meist abgeschwächter Form.

    Es sind auch 2 komplett unterschiedliche Dinge, wenn man eine TF in Ihrer ''Kraft'' abschwächt, aber Ihre Fähigkeiten/Funktionsweise so bleibt wie Sie auch sein soll. Oder wenn man jemanden mit Fähigkeiten Boostet, die einfach gegen die Gesetze sprechen (auch die OP Gesetze).

    Luffy's Schläge knicken im Flug ein, wodurch sich sein Schlag dann beschleunigt? Das macht weder in unserer noch in der OP Welt Sinn.
    Da wir schon dabei sind, wieso hat Oda sich überhaupt dafür entschieden es so darzustellen, also mit diesen ''Eck-Schlägen''?
    Wieso Luffy's Arm nicht einfach eine oder mehrere Kurven fliegen lassen? Eine Schlange schlängelt sich, die knickt sich ja nicht in der Mitte und prescht dann auf seinen Gegner zu XD. Ich würde es besser und vor allem logischer finden, wenn Luffy seine Arme schlängeln/kurven fliegen lassen könnte, würde auch zu der Schlangen-Thematik viel besser passen, als diese ''Geometrie-Schläge''. Meine Meinung.

    Mfg
  • Wie stellst du dir denn vor das sich Ruffys Arme schlängeln? Also das mit dem Knicken macht ja zumindest etwas Sinn. Ich habs jedenfalls so verstanden das es wie Skywalk funktioniert. Halt nur mit seiner Hand. Ich glaube es wurde sowieso nie erklärt wie genau Skywalk funktioniert. Deswegen spricht mMn wenig dagegen das es auch mit seiner Faust klappt. Und das es dann mit jedem Richtungswechsel schneller wird könnte man ja auch irgendwie erklären. Eventuell wirkt der Skywalk ja ähnlich wie ein Trampolin so das er mit jedem Aufprall schneller wird.

    Übrigens gibt es ja Menschen die in der Realität Blitze überlebt haben und die haben ja auch bis zu 100 Mio Volt.
  • Santoryu1080 schrieb:

    Es sind auch 2 komplett unterschiedliche Dinge, wenn man eine TF in Ihrer ''Kraft'' abschwächt, aber Ihre Fähigkeiten/Funktionsweise so bleibt wie Sie auch sein soll. Oder wenn man jemanden mit Fähigkeiten Boostet, die einfach gegen die Gesetze sprechen (auch die OP Gesetze).
    In einer Welt, in der die Gravitationsbeschleunigung im freien Fall scheinbar nicht wirkt, Flammen tief unten im Meer möglich sind oder Schwerter aus Laserlicht gebildet werden können, habe ich bisher noch keine erkennbaren physikalischen Grundkonzepte ala Newtonsche Axiome, die Sätze der Thermodynamik, Impulserhaltung usw erkennen können. Und Oda hat sie meines Wissen nach auch nicht in irgendeiner Form definiert, würdest du uns also bitte verraten, was genau die OP Gesetze sein sollen? ^^ Und inwiefern beißt sich damit die Beschleunigung von Luffys Snakeman mit den OP Gesetzen?

    Und wenn wir nach unseren Gesetzen gehen, dann könnte man hier noch eine ganze Reihe von anderen Fertigkeiten aufzählen. Bspw Kizarus Lichtschwert, es ist überhaupt gar nicht möglich Lichtwellen als feste Materie derartig zu bündeln. Wobei ich hier nicht das Problem verstehe, ja natürlich lässt Oda seine Fantasie spielen und gibt seinen Figuren Fertigkeiten, um diese zu pushen, siehe das Beispiel mit Borsalino. Aber solange er sich in einem gewissen Rahmen bewegt, eine gewisse Erklärung sowie Einschränkung der Fähigkeit vorhanden ist, begrüße ich das auch. Sonst wären die einzelnen Teufelsfrüchte, Kampfstile usw in ihren Möglichkeiten arg limitiert oder grenzenlos übertrieben. Wobei das mit dem Rahmen sicherlich auch ein Stückweit subjektiv ist, was für den einen OverTheTop wirkt, ist für den anderen nicht zu hinterfragen.

    Santoryu1080 schrieb:

    Luffy's Schläge knicken im Flug ein, wodurch sich sein Schlag dann beschleunigt? Das macht weder in unserer noch in der OP Welt Sinn.
    Da wir schon dabei sind, wieso hat Oda sich überhaupt dafür entschieden es so darzustellen, also mit diesen ''Eck-Schlägen''?
    Wieso Luffy's Arm nicht einfach eine oder mehrere Kurven fliegen lassen? Eine Schlange schlängelt sich, die knickt sich ja nicht in der Mitte und prescht dann auf seinen Gegner zu XD. Ich würde es besser und vor allem logischer finden, wenn Luffy seine Arme schlängeln/kurven fliegen lassen könnte, würde auch zu der Schlangen-Thematik viel besser passen, als diese ''Geometrie-Schläge''. Meine Meinung.
    Btw dass man für solche Fähigkeiten gerne eine Erklärung haben möchte, kann ich durchaus nachvollziehen. So ging es mir bspw mit Doflamingos Fadenkontrolle. Da hätte ich schon gerne eine Erklärung vom Autor gehabt, weil sie eben sehr willkürlich wirkte. Und generell neige ich auch dazu in der Hinsicht etwas streng zu sein. In dem Falle hier ergibt aber imo durchaus eine "sinnvolle" Erklärung.

    Wir wissen ja bereits, dass Luffy mit Gear4 seine Elastizität - also Dehnung und Spannung - auf ein komplett neues Niveau anhebt und dabei auch noch einen Gummiball imitiert. In diesem Form ist es ihm möglich auch sowas wie den Moon Walk/Skywalk zu vollführen, wo Sanji, Vergo und die Mitglieder der CP9 sich von der Luft abstoßen, um zu fliegen bzw sich zu beschleunigen. Wahrscheinlich macht Luffy genau das, bei jedem Knick an dem Luftwiderstand sich abdrücken/abprallen und entsprechend wirkt eine Beschleunigung auf seine Gliedmaßen. Gar nicht so viel anders, wie wenn wir uns mit unseren Füßen vom Boden abdrücken, um los zu sprinten. Bei jedem weiteren Abstoß fügt sich das Ganze eben zusammen, und steigert die Kraft seiner Schläge. Dazu kommt noch, dass der Strohhut in Snakeman scheinbar viel schneller seine Arme komprimieren, ausfahren und wieder zusammenziehen kann, als es noch in Bounceman der Fall ist. Bedingt wohl auch durch seinen leichteren, wenige Masse bepackten Körper, wofür er seine Maximalkraft & Defensive geopfert hat. Dies macht wohl Attacken wie seine Jetculverin, Black Mamba oder King Cobra erst möglich bzw kampftauglich. Sonst würde er wohl im Kampf eine Reihe von Lücken in seiner Deckung aufweisen, wo man ihn knallhart erwischen kann. Und so hätte man eine Erklärung, welche sogar mit den bisher Gezeigten durchaus stimmig erscheint. Die Frage ist, ob man es wirklich so genau nehmen muss.

    Und am Rande, Schlangen haben verschiedene Formen der Fortbewegung. Das ist abhängig von der Art, Schlängelnd ist dabei die bekannteste Form. Dabei drücken sie sich auch mit Muskeln an Hindernisse ab, welche sie von beiden Seiten umgeben, um eben eine halbsweg gerade Vorwärtsbewegung zu ermöglichen und hohe Geschwindigkeit zu erreichen. Gibt aber auch zB die Variante, in der sie tatsächlich abknickt. Vergleichbar mit einem Federpendel, und dabei ihr Hinterteil parallel zum Vorderteil geknickt wird, nur um dann mit dem Kopf voran zu schnellen. Völlig aus der Luft gegriffen ist das eigentlich nicht, aber wie gesagt ich würde es auch nicht so streng sehen. Der Name Snakeman rührt in erster Linie wohl daher, weil Luffy wie eine Schlange schlagartig vor und zurück preschen kann. Grundsätzlich sind es aber noch die Eigenschaften ("Bounce" und "Stretch"), welche Oda uns schon auf Dressrosa gezeigt hat.
  • Reborn schrieb:

    Santoryu1080 schrieb:

    Es sind auch 2 komplett unterschiedliche Dinge, wenn man eine TF in Ihrer ''Kraft'' abschwächt, aber Ihre Fähigkeiten/Funktionsweise so bleibt wie Sie auch sein soll. Oder wenn man jemanden mit Fähigkeiten Boostet, die einfach gegen die Gesetze sprechen (auch die OP Gesetze).
    In einer Welt, in der die Gravitationsbeschleunigung im freien Fall scheinbar nicht wirkt, Flammen tief unten im Meer möglich sind oder Schwerter aus Laserlicht gebildet werden können, habe ich bisher noch keine erkennbaren physikalischen Grundkonzepte ala Newtonsche Axiome, die Sätze der Thermodynamik, Impulserhaltung usw erkennen können. Und Oda hat sie meines Wissen nach auch nicht in irgendeiner Form definiert, würdest du uns also bitte verraten, was genau die OP Gesetze sein sollen? ^^ Und inwiefern beißt sich damit die Beschleunigung von Luffys Snakeman mit den OP Gesetzen?
    Und wenn wir nach unseren Gesetzen gehen, dann könnte man hier noch eine ganze Reihe von anderen Fertigkeiten aufzählen. Bspw Kizarus Lichtschwert, es ist überhaupt gar nicht möglich Lichtwellen als feste Materie derartig zu bündeln. Wobei ich hier nicht das Problem verstehe, ja natürlich lässt Oda seine Fantasie spielen und gibt seinen Figuren Fertigkeiten, um diese zu pushen, siehe das Beispiel mit Borsalino. Aber solange er sich in einem gewissen Rahmen bewegt, eine gewisse Erklärung sowie Einschränkung der Fähigkeit vorhanden ist, begrüße ich das auch. Sonst wären die einzelnen Teufelsfrüchte, Kampfstile usw in ihren Möglichkeiten arg limitiert oder grenzenlos übertrieben. Wobei das mit dem Rahmen sicherlich auch ein Stückweit subjektiv ist, was für den einen OverTheTop wirkt, ist für den anderen nicht zu hinterfragen.
    Ich will jetzt nicht ernsthaft eine Diskussion darüber anfangen, aber vor 1 Woche hat das MIT bekanntgegeben, dass 2 Forscher es geschaft haben mehrere Photonen, also Lichtteilchen, zu verbinden und damit zu einer Masse zu verhelfen.
    Damit wurde rein theoretisch Bewiesen, dass es möglich ist eine Art Lichtschwert herzustellen. Man ist zwar noch ewigkeiten davon entfernt und die Anwendung ist noch nicht unbedingt nützlich, aber es ist möglich.

    Pressemitteilung des MIT: news.mit.edu/2018/physicists-create-new-form-light-0215
  • @Mattl Gande
    Ich bin der gleichen Meinung.

    Ein Sieg seitens Ruffy wäre dermaßen unglaubwürdig und würde den ganzen Kampf auch ins lächerliche ziehen.
    Nicht dass der Strohhut schon Cracker besiegt hat, nein nein nein nein nein nein, nach einer KURZEN PAUSE soll er danach Katakuri besiegen.

    Bisher war Katakuri der deutlich stärkere und hat Ruffy nach Strich und Faden versprügelt.
    Das der Strohhut noch steht, hat er nicht seinen Willen oder Robustheit zu verdanken, sondern einzig und allein dem Mangaka.
    In diesem Kampf hat selbst Flambe gemerkt, dass Ruffy der Portagonist der Piratenzene ist.

    Als Katakuri mit seinem Moshi Speer, den Strohhut sehr schwer verwundete, wo ich schwören könnte, das Katakuri ihm die Niere zerfefzt hat, hoffte ich das diese Schmierenkomödie endlich sein wohlverdientes Ende findet.
    Aber im Ernst, würde Ruffy sein Kopf verlieren, wäre er noch immer am stehen und weiterkämpfen. Und alles wäre erklärbar mit den "Willen Des Ds".

    Dann kommt der Wendepunkt......., Katakuri verletzt sich selbst und will weiterhin gegen Ruffy FAIR kämpfen.

    Hmmm..... ist das nicht Katakuri?
    Der Typ der für Big Mom die Trolle beseitigt?
    Ist er nicht derjenige gewesen, der vor der Tea Party die Leute PERSÖNLICH gefilzt und sogar einen getötet hat während seine Bros und Sis am feiern waren?
    Hat er nicht selber mal gesagt, das der Strohhut aufgrund der Bedrohung beseitigt werden muss?
    Woher kommt denn jetzt auf einmal dieser Sinneswandel von Katakuri her?



    Ich schweife ab....
    Ruffy geht mal eben in eine neue Form (Snakeman) und macht ne große Ansage.
    Passt ja , ist ja nicht so, dass Ruffy die ganze Zeit paar aufs Maul bekommen hat.
    Zum Glück ist Katakuri noch immer stärker als Ruffy. Nachdem ersten Treffer konnte er Ruffy sofort durschauen und dagegen kontern. Sogleich wird auch Ruffy nochmal Zeuge von Katakuris Stärke. Dieser wirft ihn mit brachialer Power auf den Boden. So eine starke Leistung hat bisher Ruffy an Katakuri nicht vorzuweisen.

    Deshalb steht es für mich außer Frage, Katakuri ist den Launen Odas ausgesetzt und muss sich deswegen mit einem Unentschieden(wahrscheinlich) abfinden.
  • @Estarossa

    Ruffy muss gar nicht so toll sein wie Katakuri...und die Erklärung ist ganz einfach, egal ob es dir gefällt oder nicht.

    Im Gegensatz zu Katakuri ist Ruffy es gewohnt auf die Mütze zu bekommen, an seine Grenzen zu gehen, MEHR aushalten zu MÜSSEN!!! Katakuri dagegen ist es gewohnt alles vorauszuahnen, den Kampf auf seine perfekte Art und Weise schnell zu beenden, da der Gegner einfach keine Chance hat.

    Ja Ruffy hatte auch erst keine Chance. Doch nicht weil ihm die Power fehlt, sondern weil er seinen Gegner einfach nicht zu greifen bekommt. Und genau daran hat er gearbeitet. Und gleichzeitig ist er verdammt oft ausgewichen und hat auch verdammt oft eingesteckt. Doch am Ende muss er nicht öfter und härter zuschlagen als Katakuri, sondern nur so oft wie Katakuri es nicht gewohnt ist und seine Grenzen übersteigt! Also keep calm und genieße Ruffy‘s verdienten Sieg
  • Ich versteh die ganze Aufregung ohnehin nicht so ganz. Immer wieder wird die Eigenverletzung von Katakuri hier aufgeführt, um zu verdeutlichen, dass Ruffy nie auch nur den Hauch einer Chance gehabt hätte, hätte Katakuri sich nicht selbst verletzt. Dabei liefert selbiges Kapitel doch die entsprechende Antwort: Er tat es, weil er den Kampf auf ehrliche Art und Weise gewinnen möchte. Er hat die Chancen somit wieder ausgeglichen, hat seinen unfair gelandeten Treffer wieder wett gemacht und alles wieder auf 0 gesetzt.

    Für manchen mag diese Entwicklung arg plötzlich gekommen sein, aber auch die zeichnete sich längst ab. Wenn auch nicht besonders deutlich. In Kapitel 893 spricht er selbst davon, dass er gerade angefangen hatte Ruffys Fähigkeiten anzuerkennen. Deswegen regte es ihn auch auf, dass dieser scheinbar nachlässig war, als er ihn mit seinem Sperr angriff. Bis er erkannte, dass das keine Nachlässigkeit seitens Ruffy war, sondern vielmehr der Einmischung von Flambe geschuldet war. Er erkennt ihn indes auch nicht nur wegen seinem schier unbändigen Willen an, den er einfach nicht brechen kann, sondern auch, weil Ruffy mehr und mehr sein eigenes OH in der Auseinandersetzung weiterentwickeln konnte und teils auch schon entsprechend zu nutzen wusste. Bspw. in Kapitel 891, als er so einen Angriff von Katakuri blocken konnte - Auch wenn er danach wieder kassieren musste.

    Katakuri hat in dem Kampf deutlich mehr Farbe bekommen, ihm wurden Ecken und Kanten verpasst, die ihn von seinem bisher eindimensionalen - und dementsprechend auch gähnend langweiligen - Charakter befreiten und ihn zu einem Gegner machten, der zumindest erste Anzeichen von Charaktertiefe zeigt. Er hat seine eigene Macke mit seinen Fressattacken bekommen, hat durch seinen speziellen Mund auch einen kleinen Background - wenn auch nicht sonderlich originell - erhalten und hat in Ruffy nun jemanden gefunden, der ihn selbst an seine Grenzen treibt. Etwas, was ihm wohl noch nie so recht passiert ist. Er kämpft gegen ihn längst nicht mehr vorrangig, um eine potenzielle Gefahr für Big Mom aus dem Weg zu räumen. Er hat sich diesen Kampf längst zu eigen gemacht, hat ihn auf eine persönliche Ebene gestuft und kämpft jetzt nur noch, weil er es verdammt noch mal so will. Und er will gegen jemanden kämpfen, der ihn an seine eigenen Grenzen treibt. Ihn Dinge erfahren lässt, die für ihn noch unbekannt sind. Womöglich auch mit dem Hintergedanken selber noch weiter reifen zu können. Doch wird er diese Erfahrung verfehlen, wenn sein Kontrahent, von dem er sich doch so viel verspricht, ständig durch Einmischung von außen abgelenkt oder gar geschwächt wird.

    Ganz ehrlich ... Gerade weil dieser Kampf mittlerweile so herrlich bodenständig ist, gefällt er mir inzwischen so hervorragend. Ruffy kämpft hier nicht mehr ausschließlich, um seine Freunde zu beschützen oder gar eine ganze Nation zu retten, sondern vordergründig, weil er stärker werden will. Und auch Katakuri kämpft nicht mehr primär seiner Mutter wegen gegen den Strohhut, sondern weil er sich eigene Erfahrungen von dieser Auseinandersetzung erhofft, die für ihn bisher noch fremd sind. Das macht den Kampf zu einer persönlichen Angelegenheit, die grobe Züge einer Rivalität aufweist. Es unterscheidet diesen Kampf, und damit auch Katakuri, von so ziemlich jeden anderen, den Ruffy bisher austragen musste. Und genau das macht ihn - in meinen Augen - so reizvoll.

    Vielleicht würde es dem ein oder anderen mal ganz gut tun, wenn man den andauernden Kampf zwischen den beiden mal aus einem anderen Blickwinkel betrachten würde. Denn um die typische "Gut gegen Böse" Thematik scheint es Oda dabei längst nicht mehr zu gehen.

    Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von OneBrunou ()

  • Flambee hat es eigentlich schon angedeutet. Es findet ein regelrechter Konkurrenzkampf unter den Charlottes statt, der sich um die Gunst von Big Mum und die allgemeine Popularität dreht. Flambee hat damit aber noch mehr offenbart, nämlich den Fakt, dass sie bei Allen beliebt ist ausser bei Katakuri. Das zeigt auf, dass Katakuri eher wenig von dieser Popularität hält und es ihm letztlich egal ist, was die Anderen von ihm denken. Denn was die Anderen denken, weiss er seit seiner Kindheit, wie uns der Flashback gezeigt hat. Und an Pudding haben wir gezeigt bekommen, dass Big Mum Abnormitäten an ihren Kindern verachtet. Dabei ist hier besonders hervorzuheben, dass es bei Katakuris und Puddings optischen Besonderheiten, nicht um echte "Abnormitäten" handelt, sondern um rassespezifische Eigenheiten.


    Die Abneigung von Big Mum steht aber auch ganz im Kontrast ihrer eigenen Bemühungen, jede Rasse in Totland vertreten sehen zu wollen. Berücksichtigt man bei der Betrachtung von Katakuris scheinbaren Wandel diesen Aspekt, ist es mMn noch deutlicher und verständlicher, warum Katakuri sich offenbart, Flambee ausschaltet und warum er diesen Kampf persönlich nimmt. Katakuri hat sein Aussehen (vermutlich auf Druck von BM) sein Leben lang verstecken müssen, so dass sogar seine eigenen Geschwister nichts davon wissen. Jetzt hat er aber einen Gegner vor sich, der ihn vollkommen angenommen hat, obwohl er dieses Geheimnis entdeckt hat.


    Hier wird noch einmal explizit im FB mit Rayleigh darauf hingewiesen, dass Ruffy eine ganz eigene Sicht auf seine Gegner hat und sein OH intuitiv dafür nutzt, zuerst in die Herzen seiner Gegner zu schauen und sein OH nicht nur auf den Kampf ausrichtet. Folgerichtig verhöhnt Ruffy Katakuri auch nicht, und gewinnt damit dessen Respekt. Endlich darf Katakuri sein was er schon immer war und muss sich in keiner Weise verstecken. So frei war Katakuri vermutlich kein einziges Mal in seinem Leben und kann sich mal den ganzen Kindheitsfrust von der Seele kloppen. Ich hätte mir an seiner Stelle auch jede Einmischung verbeten und ich würde auch darauf bestehen, dass mein "geliebter" Gegner All-Out geht und mich an die Grenzen treibt. Einen unfairen Vorteil könnte ich dabei ebenso wenig akzeptieren und würde auch auf einen Ausgleich drängen. Wo bleibt denn sonst der Spass?


    Es findet also kein Wandel in Katakuri statt, sondern vielmehr eine innere Befreiung. Der Mehrwert den Katakuri dadurch für sich selbst findet, rechtfertigt sein Verhalten voll und ganz. Katakuri kann wachsen und befreit sich, gleichzeitig mit der Maske, auch ein ganzes Stück weit symbolisch von der Charlotte Familie. Ich bin mir sicher, Big Mum hat nicht viel übrig für Fairness und Respekt und würde Katakuris Verhalten in keiner Weise hinnehmen. Die scheinbare Eindimensionalität des Charakters war klar gewollt von Oda und ist ein gut angelegtes Hintergrundkonzept für den Charakter, um die Besonderheit dieses Kampfes hervorzuheben. Big Mum wird ganz langsam zur Nebensache und verlässt sogar das Kampfgeschehen, womit Katakuri zum Antagonisten des Arcs wird, ohne dabei zum wirklichen Bösewicht zu verkommen. Ganz im Gegenteil wird er zunehmend sympathischer. Der Vergleich mit Roger und Whitebeard ist absolut zutreffend und ich hoffe deswegen, dass Katakuri uns erhalten bleiben wird, damit dieser Aspekt auch nach Big Mum weiter Wachsen kann.
    Früher war ich jünger!
  • OneBrunou schrieb:

    Ich versteh die ganze Aufregung ohnehin nicht so ganz. Immer wieder wird die Eigenverletzung von Katakuri hier aufgeführt, um zu verdeutlichen, dass Ruffy nie auch nur den Hauch einer Chance gehabt hätte, hätte Katakuri sich nicht selbst verletzt.
    Es ist die ewig gleiche Leier das ein Luffy der schon halb tot durch die Botanik streift hier nen Antagonisten der auf 100 % sein sollte schlagen sollte. Ob da nun ein Law herhalten muss der sträflicherweise es gewagt hat Doffy ein wenig zu triezen oder solch eine Selbstverletzung. Wie du schon sagtest es war ein Akt der Ehre durch Kata die Unfairness von Flambee wieder auszugleichen. Es ist unnütz sich darüber aufzuregen das Luffy ihn nur deswegen nun schlagen kann weil sich selbst verletzt hat, zumal Kata sich nur die Verletzung an sich zugefügt hat der Stärkeunterschied aber geblieben ist.
    A Laser beam of Epicness
  • Ruffy hat gegen Cracker gewonnen und kämpft kurz nach einer Pause gegen den nächsten Kommandant. Das ist schon krass genug.

    Katakuri hat ihn verprügelt, das könnt ihr auch nicht ins lächerliche ziehen. Er hat ihn so schwer verwundet, das kein normaler Mensch noch stehen dürfte. Fairy Tail lässt grüßen

    Und jetzt plötzlich kommt Katakuri auf die Idee, sich selber zu verletzen damit er einen fairen Kampf gegen Luffy haben kann. Macht Sinn, wenn er auch seinen Gegner ernstnehmen würde. Auch nachdem Ruffy im vorletzten Kapitel erneut verprügelt wurde, spornt Katakuri, den Strohhut an weiterzumachen. Also haltet Kata sein Kampf extra an um ein faires Duell zu haben? Sorry aber hier widerspricht sich Katakuri gewaltig. Katakuri nimmt seinen Gegner zum Teil ernst und zum anderen ist er nicht bereit, weiter mit voller montur auf ihn draufzugehen. Stattdessen lässt er ihn sogar den Snakeman einsetzen. Das war von Katakuri sehr großzügig gewesen.

    Snakeman sei dank, er ist noch immer nicht stärker als Katakuri. @OneBruno lässt hofft den anschein verbreiten, das dieser Kampf auf einer gewissen Art fair ist und auf Augenhöhe stattfindet.
    Aber dies ist nicht der Fall.
    Und da kannst du(OneBruno) auch soviel hineininterpretieren wie du willst und so viele Vergangenheitskämpfe aufzählen wie du magst.

    Noch nie habe ich so einen lächerlichen Kampf gesehen.
    Wenn Katakuri es nur wirklich gewollt hätte, wäre Ruffy schon längst Tod.
    Und da gibt es für mich keine Diskussion.

    Für mich ist es auch kein 1 vs 1 sondern 2(Ruffy und Oda ) gegen 1 (Katakuri).
  • Welche Vergangenheitskämpfe habe ich denn herangezogen? Du bist doch derjenige, der hier den Konflikt mit Cracker aufführt, um verzweifelt zu veranschaulichen, dass Ruffy gar nicht mehr im Stande sein sollte einen Kampf mit voller Stärke führen zu können, unterschlägst dabei allerdings völlig, dass er anschließend noch von Sanji kassierte, gegen die Armee des Zorns antrat und schließlich sich sogar noch aus dem Schloss herauskämpfte, nachdem er von Jimbei befreit wurde. Und als wäre das nicht genug, untergräbst du auch noch die Bedeutung der Pause, die er anschließend im Quartier von Capone genossen hat, und deklassierst sie indirekt als ungenügende Voraussetzung.

    Ruffy hat schon mehrfach bewiesen - und das nicht nur in diesem Arc - dass er eine unnormal hohe Ausdauer besitzt. Nichts Anderes sehen wir auch hier wieder. Nach dem Kampf mit Cracker profitierte er davon, dass er dessen Kekse dabei essen konnte. Da erfuhr man erst so richtig, wie wichtig für ihn die Nahrungsaufnahme tatsächlich ist, wirkten derartige Szenen in der Vergangenheit meistens doch eher so, als würde Oda sie nur rein des Gags wegen einbringen. Deswegen war er danach auch - weitestgehend - noch fit genug für weitere Auseinandersetzungen, ehe er wirklich platt war. Sein damaliger Zustand resultierte allerdings nicht maßgeblich aus der Erschöpfung obiger Kämpfe, sondern war es vielmehr sein Hunger, der ihn hier ausschaltete.
    Essen spielt in diesem Arc eine ungemein wichtige Rolle und das veranschaulicht Oda in diesem Arc nicht nur an der fressgestörten Big Mom, sondern ebenso sehr an seinem Protagonisten, dem die verdreckten und nassen Gerichte, die Sanji ihm brachte, bereits ausreichten, um sofort wieder einen fitten Eindruck zu machen. Und erst dann kam die etwa eintägige Pause, die ihr Übriges tat.

    Nun haben wir also einen Ruffy, der danach einen Tag Pause hatte, um Kräfte zu sammeln, ausgelassen zu futtern und sich dann mit vollen Kräften ins Getümmel zu werfen. Bei der Hochzeit gab es erste Schlagabtausche, aber nichts sonderlich Prickelndes. Mit vollem Elan, voller Ausdauer und voller Kraft, schleppte er folglich wenig später Katakuri in die Spiegelwelt, wo er - das habe ich auch mit keiner Silbe angezweifelt - von eben diesem mehrfach über mehrere Stunden vorgeführt wurde.
    Allerdings ging er in diesen Kampf aber auch mit vollen Kräften. Mit seinem Status Quo. Quasi dem Urzustand, den er - um jetzt tatsächlich mal ein Beispiel aus der Vergangenheit heranzuziehen - beim Betreten von Dress Rosa auch hatte. Damals musste er sich erst im Colosseum durchschlagen, später dann den Weg und die damit einhergehenden Strapazen zu Doffy aushalten und letztlich dann auch noch Doffy selbst bezwingen. Mit der Ausdauer, die er dafür brauchte - und nach seinen jüngsten Erfahrungen dürfte er diesbezüglich auch schon wieder etwas mehr Kapazitäten besitzen, weil er an Erfahrungen bekanntlich reift und wächst - ging er nun in den Kampf mit Katakuri hinein. Mit seinem Status Quo. Das wird gerne mal komplett unterschlagen, darf dabei aber keineswegs unberücksichtigt bleiben. Weil es eben explizit veranschaulicht, wieso Ruffy gegen Katakuri so viel aushalten konnte.

    Natürlich war die Wunde, die Katakuri ihm mit dem Sperr hinzugefügt hat, enorm, allerdings ist auch das nicht das erste Mal, dass Ruffy scheinbar durchbohrt wurde, kurz darauf aber nichts mehr davon zu sehen ist. Gab es schon gegen Crocodile auf Alabasta, wo er kurz darauf sofort wieder den Kampf gegen ihn suchte, gab es ebenso auch auf Water 7 gegen Lucci, wo er sich kurz darauf aus der Enge zweier Häuser befreien und anschließend gen Enies Lobby aufbrechen konnte. Von der Durchbohrung durch Luccis Krallen war plötzlich nichts mehr zu sehen. Ja, natürlich sah die Wunde durch Katakuri deutlich schlimmer aus, das will ich gar nicht in Frage stellen, aber for fu** sakes, seit dem sind auch zwei Jahre des harten Trainings vergangen, in denen Ruffy wohl nicht nur stärker, sondern auch robuster und noch mal ausdauernder bzw. widerstandsfähiger geworden ist. Der TS zeigt damit nicht nur, dass Ruffy es geschafft hat sich kräftetechnisch zu entwickeln, sondern schien ihn die Insel auch in anderen, subtileren Bereichen seiner eigenen Leistungsfähigkeit verbessert zu haben.
    Aber so oder so: Wenn man anfängt die Kämpfe von Ruffy derartig oberflächlich zu betrachten, hätte Ruffy eigentlich schon in Alabasta scheitern müssen und der Manga wäre verfrüht zu Ende gegangen. Immerhin wurde er da von Crocodile durchbohrt, in der Wüste verschart, komplett ausgetrocknet und dann auch noch vergiftet. Dagegen wirkt die physische Klatsche, die er von Katakuri erfahren hat, schon fast wie ein Fliegenschiss. Natürlich rein oberflächlich betrachtet und nur auf dem Papier.

    Dass Ruffy solche Wunden verpasst bekommt und trotzdem aufsteht und weitermacht ist absolut nichts Neues für One Piece oder generell für Shounen als solche. Die Charaktere verfügen grundsätzlich einfach über unmenschliche Attributseigenschaften. Dinge wie Ausdauer, Kraft und auch Regeneration sind einfach fernab jedweder, realistischen Skala. Das hat nichts mit Schönreden oder Interpretationen zu tun, sondern ist das einfach die Welt, in der Geschichten wie One Piece angesiedelt sind. Natürlich sollte das alles im Rahmen der geschaffenen Welt bleiben, aber so wie ich die Ereignisse sehe, betrachte und ja, auch interpretiere, sehe ich nicht, inwieweit Oda sich hier auch nur im Ansatz verrannt haben sollte.
    Doch wer sich an sowas grundsätzlich stören sollte, insbesondere jetzt bzgl. One Piece, bei dem verwundert es mich doch sehr, dass er oder sie nicht schon auf Alabasta oder auf Water 7 / Enies Lobby die Schnauze voll hatte.

    Vielleicht solltest du auch mal von deinem hohen Ross absteigen, denn so wie ich die Geschehnisse lediglich interpretiere und in einen - für mich stimmigen - Kontext setzen kann, so machst du exakt dasselbe. Nur haben wir dabei eben verschiedene Auffassungen der Ereignisse. Tu aber bitte nicht so, als wäre deine Meinung hier die einzig zulässige Sichtweise. Dem ist nämlich nicht so, weswegen Aussagen wie "Und da gibt es für mich keine Diskussion", vollkommen deplatziert sind.

    PS: Dass es sich bei Katakuri's Verhalten eben nicht um einen expliziten Widerspruch handeln muss - es sei denn man legt die Ereignisse für einen selbst entsprechend aus - habe ich inzwischen schon mehrfach dargelegt. Von daher spare ich mir etwaige Ausführungen dahingehend einfach mal an dieser Stelle.

    Dieser Beitrag wurde bereits 5 mal editiert, zuletzt von OneBrunou ()

  • Zum ersten Punkt: ERHOLUNG
    Viele verstehen wohl nicht, warum ich explizit Cracker erwähne...
    Ruffy hatte 3 Stunden und 20 Minuten Zeit gehabt, um sich von dem Kampf gegen Cracker, die Prügeltattacken seines eigenen Freundes, der Kampf gegen Big Moms Armee und anschliéßend die Folter im Kerker sich zu erholen.

    Ruffy kann also nicht gerade mit 100 Prozent seiner Stärke gegen Katakuri kämpfen. Außer man ist wie bei Dragonball Super, wo die Energiequellen unerschöpflich sind.

    Zum zweiten Punkt : KATAKURIS PERSÖNLICHKEIT
    Katakuri ist nie ein Mann gewesen, der seine Feinde respektiert noch will er sich von ihnen auf der Nase rum tanzen lassen. Nicht umsonst hat der Sweet Kommandant kaltblütig einen ungebracht, welcher seine Familie angreifen wollte.

    Zum dritten Punkt : FAIRNESSS
    Weshalb muss Katakuri gegenüber einen Piraten fair sein, welcher seine Mutter kaltblütig umbringen wollte? Katakuri hat keinen einzigen Grund, Ruffy als ehrenhaften Kämpfer darzustellen. Zum Glück ist Ruffy noch so schlau zu erwähnen, das beide am Ende noch immer Piraten bleiben.


    @OneBrunou
    In welchem kleinen Panel ist Ruffy mit Katakuri auf gleicher Stufe?
    Dieser Kampf findet nicht auf Augenhöhe statt noch erkennt Katakuri ihn als Kämpfer an.
    In Kapitel 894 hat man Katakuris totale Dominanz gesehen und gleichzeitig will er den Kampf nicht beenden. Im Gegenteil, der Sweet Commander lässt zu, dass Ruffy den Snakeman gegen ihn einsetzt.
    Das spricht schon wieder gegen die Aussage : "Katakuri will einen fairen Kampf" oder "Katakuri erkennt ihn als Gegner an".
    Dieser Kampf findet noch immer nicht auf gleicher Augenhöhe statt. Wer etwas anderes behauptet, lügt einfach. Schaut euch mal das letzte Kapitel nochmal an und ihr versteht wie stark eigentlich Katakuri ist. Ruffys vorletzte Attacke "Black Mamba", ist er einfach ausgewischen und konnte sogar einen Kontaangriff starten. Wir haben gesehen wie Ruffy auf den Boden rein gedroschen wurde......

    Deshalb ist es für mich klar, Ruffy kann nicht gegen Katakuri gewinnen und müsste sogar meiner Meinung nach gegen ihn verlieren.

    @OneBrunou, deine Beiträge lesen sich einfach und blenden alles aus was vor dem Kampf gegen Katakuri vorgefallen ist.
  • Wenigsten schreibst du keine elend langen Beiträge. Ist schon Mal ein Plus Punkt.

    Auch wenn ich der Meinung bin das Ruffy sich zeitweise absichtlich verprügeln lassen hat, verstehe ich deinen Standpunkt. Den Fakt ist er wurde verprügelt. Egal ob absichtlich oder nicht. Die Regeneration von Ruffy übertrifft die von Boo. Ruffy hat 11 Stunden gegen Cracker gekämpft. Der Kampf sprengt Dimensionen. Danach der Schlagabtausch mit Sanji, der Armee und das auspowern im Gefängnis. Nach OP Logik braucht Ruffy Tage um sich zu regenerieren. So war das in der Grande Line. Aber hier hatte er wirklich nur 3 Stunden. Danach hat er gegen BM mit seinem Gear4 gekämpft und auch gegen Katakuri. Da kann man den Standpunkt von Estarossa schon verstehen. Wenigstens fehlt noch der rausgeprügelte Zahn. Andere Mangaka hätten das schon vergessen.
    :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
  • Gear 4 Luffy
    Mir passt die Darstellung von Gear 4 Luffy, zwischen Dressrosa und WCI nicht. Luffy konnte gegen Doffy ich glaub 40 Minuten waren es oder so im Gear 4 kämpfen, bevor er 10 Minuten absolut bewegungsunfähig war, so dass er auf die Hilfe anderer angewiesen war. Danach kämpfte er wieder gegen Doffy als er dort Gear4 einsetzte ging er direkt über zur KING KONG Gun. Nach dem Kampf hat er mehrere Tage geschlafen um sich zu erholen. Vor dem Kampf gegen Doffy hat Luffy eine Runde im Kolloseum gekämpft wo sein stärkster Gegner Don J. war, sein erster Gang zu Doffys Schloss plus sein zweiter Gang zu Doffys Schloss und zuletzt die ganzen Schläge die er von Bellamy kassierte. Luffy war Doffy komplett überlegen im Gear 4 sprich er hat keinen Schaden genommen nur Ausdauer und Kraft verbraucht.
    Nun hat Luffy ja zwischen Dressrosa und WCI keinen Kampf gehabt. Jetzt zu seiner Darstellung im WCI.
    Sein erster Gegner ist direkt ein Top Kommandant. Luffy benutze direkt Gear 4 und konnte mit Nami als Supporter und die Kekse als Nahrungszufuhr
    11 Stunden Nonstop gegen gegen Cracker kämpfen und mit Gear 4 Tankman das ganze beenden. Hier kann man sich mit der Tatsache zufrieden geben, dass Luffy die ganze Zeit essen konnte okay. Nach nur kurzer Pause gab es Tritte von Sanji, die meiner Meinung nach schlimmer waren als die von Bellamy. Danach direkt die Armee des Zorns. Nach kurzer Pause wurde er wieder befreit und kämpfte sich halbtot zum Treffpunkt Richtung Sanji wo er von ihm ein bisschen Essen bekommt. Bei dem Treffen mit Bege wissen wir hat er wieder bisschen was gegessen und ein bisschen geschlafen. Direkt bei der Hochzeit einmal schnell Gear 4 gegen Big Mom wo er sich ausgelaugt fühlt und seine Kraft verliert. Hier kam dann die Flucht und dann beginnt der Kampf gegen Katakuri. Luffy kämpft hauptsächlich in seiner normalen Form über mehrer Stunden hinweg, kassiert mehrere Schläge, verwandelt sich ein mal in Gear 4 Bounce Man. Hier isst er aber euch ein wenig von dem Mocci bevor der Katakuri attackiert. Nun kassiert er noch einen tödlichen Treffer von Katakuri, der ihn nicht umhaut ganz im Gegenteil er benutz direkt Gear 4 Snakeman und siehe da er bekommt immer noch auf die Fresse.

    SOOOOOO Mein Probelem bzw. meine Frage bei der ganzen Sache:
    Wie konnte Luffy ohne wirklich Treffer gegen Doflamingo kassiert zu haben ( im Gear4) so K.O gehen dass er sich nicht bewegen kann, auf WCI jedoch scheint er mühelos längere Zeit zu kämpfen?
    Nach dieser Darstellung wirkt die ganze Dramatik auf Dressrosa lächerlich bzw. erzwungen, dass Luffy dort so K.O ging passt einfach nicht ins Bild.



    Luffys Powerup
    Ich denke Luffys Powerup nach dem Kampf ist nicht der Snakeman, das war Luffys Trumpfkarte. Nach diesem Arc wird Luffy in der Lage sein auch in seiner ganz normalen Form gegen stärkere Gegner zu kämpfen. Mithilfe der 3 Haki Arten und seiner Ausdauer ist er in einem Kampf nicht unbedingt die ganze Zeit auf Gear 4 angewiesen. Ausserdem wurde uns schon vor dem TS gezeigt, dass die Kämpfe in der Neuen Welt auch über mehrere Tage gehen können, siehe Ace vs Jinbei, oder Akainu vs Aokiji. Nun war es das erstemal in OP dass Luffy über so einen langen Zeitraum so viele Kämpfe gegen so viele starke bestritten hat und irgendwie trotzdem gewinnt. Deshalb wäre ja selbst ein Unentschieden gegen Katakuri trotzdem ein Sieg nicht nur dass Luffy ein Rookie ist nein er geht auch sehr geschwächt in den Kampf.
    Nach Katakuri kann ich mir vorstellen, dass Luffy nun öfter 1 vs 1 Kämpfe bestreiten muss die vll sogar über Tage gehen, deshalb brauch er ein Powerup für seine normale Form um nicht komplett unterlegen zu sein (siehe Luffy vs Katakuri)





  • @Reborn
    Hey, konnte wegen Zeit Mangel leider nicht früher antworten.

    Reborn schrieb:

    Und Oda hat sie meines Wissen nach auch nicht in irgendeiner Form definiert, würdest du uns also bitte verraten, was genau die OP Gesetze sein sollen? ^^ Und inwiefern beißt sich damit die Beschleunigung von Luffys Snakeman mit den OP Gesetzen?
    Wenn Luffy z.b. auf dem Boden gelandet ist, ist er nicht plötzlich mit höherer Geschwindigkeit wieder hoch geschossen. So wie auch unser Gummi, wurde er abgebremst.

    Reborn schrieb:

    Wir wissen ja bereits, dass Luffy mit Gear4 seine Elastizität - also Dehnung und Spannung - auf ein komplett neues Niveau anhebt und dabei auch noch einen Gummiball imitiert.
    Korrigiert mich wenn ich falsch liege, aber bedeutet mehr Elastizität nicht, dass das Gummi weicher werden/sein muss? Genau das sieht man auch im Gear 4, sein Gummi ist weicher und elastischer als sonst.
    Und das spricht sogar gegen diese ''abprallen und dadurch schneller werden''- Sache.
    Desto weicher das Gummi, desto schlechter springt der Ball auch.

    Reborn schrieb:

    In diesem Form ist es ihm möglich auch sowas wie den Moon Walk/Skywalk zu vollführen, wo Sanji, Vergo und die Mitglieder der CP9 sich von der Luft abstoßen, um zu fliegen bzw sich zu beschleunigen. Wahrscheinlich macht Luffy genau das, bei jedem Knick an dem Luftwiderstand sich abdrücken/abprallen und entsprechend wirkt eine Beschleunigung auf seine Gliedmaßen. Gar nicht so viel anders, wie wenn wir uns mit unseren Füßen vom Boden abdrücken, um los zu sprinten. Bei jedem weiteren Abstoß fügt sich das Ganze eben zusammen, und steigert die Kraft seiner Schläge.
    Das mit dem Skywalk ist durchaus logisch - würde zumindest erklären, wie er um die Ecke schlägt. Die Luft so stark ''schlagen'', dass die Faust wie von einer Wand abprallt. Die Geschwindigkeit hat er ja dazu. Beim Skywalk erschafft man sich ''praktisch'' kurzzeitig einen festen ''Boden''.
    Eine wirklich gute und vor allem einleuchtende Idee. :thumbup:

    Das mit dem - ''bei jedem Knick an dem Luftwiderstand sich abdrücken/abprallen und entsprechend wirkt eine Beschleunigung auf seine Gliedmaßen'', ist ziemlich spekulativ. Wie soll er das denn eigentlich machen?
    Beim Skywalk drückt sich der jenige mit seinen Beinen von der Luft ab und gewinnt dadurch kurzzeitig an Geschwindigkeit. Wie beim normalen springen halt.
    Wie soll man das denn mit seiner Faust machen?
    Würde Luffy in der Luft Handstand-Liegestütze machen und sich schnell und stark genug abdrücken, dann würde er sich wie beim Skywalk abdrücken und kurzzeitig Geschwindigkeit dazu gewinnen. Wie beim springen nur auf den Händen.
    Er lässt seine Faust aber nur von der Luft abprallen um die Richtung wechseln zu können. Er müsste schon einen Ellenbogen in seiner Faust haben, um es mit dem ganz normalen abdrücken wie beim Skywalk (wie beim springen, erst runter gehen und sich dann wieder schnell hochdrücken) vergleichen zu können.
    Keine Ahnung, macht für mich keinen Sinn.

    Dazu kommt, wie oben schon erwähnt, dass Luffy im Gear 4 sogar weicher ist als sonst, wodurch er von Dingen sogar schlechter abprallen müsste.
    Seine Culverin im Bounce-man hatte keinen Geschwindigkeitsboost nach jedem umknicken. Was ist beim Snake-man jetzt anders, außer das er schmaler und somit schneller ist?

    Reborn schrieb:

    Gibt aber auch zB die Variante, in der sie tatsächlich abknickt. Vergleichbar mit einem Federpendel, und dabei ihr Hinterteil parallel zum Vorderteil geknickt wird, nur um dann mit dem Kopf voran zu schnellen.
    Ich hab noch nie eine Schlange gesehen die sich im Spitzen-Winkel, genauso wie Luffy's Arm, abknicken kann...

    Das es unlogische Fähigkeiten in OP gibt habe ich auch nie bestritten, habe ich sogar in meinen vorherigen Kommentaren erwähnt. Luffy's Schlangen-Angriffe gehören halt auch dazu.

    Mfg