Kapitel 941 - "Der Star von Ebisu"

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    • LaDarque schrieb:

      Yo ein vollgestopftes Chapter, aber nicht unbedingt ein sehr gutes

      So wie ich das verstanden habe war Kinemon am Feuer schuld durch das Shutenamru zum Handeln gezwungen werden sollte gleichzeitig man aber dadurch Yasu schnappen konnte. Das ist das zweite Mal diese Arc, das Kinemon zwar das richtige machen will, aber was falsches dabei rauskommt

      Die Toko kann einem langsam Alpträume machen, der Char ist sowas von ugh. Der schlimmste Char der ganzen Arc bisher.

      Was mich wundert das wir BM kurz vor den Toren von Udon zu sein schien, bis zum Morgen aber nicht auftauchte, und nun hat Luffy die Shiroku Vorräte aufgefuttert mit Hyou zusammen. Sieht schlecht aus für Queen. Keine Komurasaki, kein Shiroku und BM am Hals, sein Tag wird das bestimmt nicht.
      Völlig richtig.
      941 wirkt eher wie ein zusammengewürfelter Haufen an Ereignissen die alle so völlig urplötzlich passieren.
      Ich denke aber, dass wir ein Art 2 Teiler bekommen.
      941 und 942 könnten 2 Teile sein für den Ende des 2. Akt und das es so endet, dass wir Tonoyasu´s 2 Gründe erfahren dabei noch andere Dinge nebenbei passieren.

      Möglich das seine letzten Worte vor der Exekution (denke das Tonoyasu in Mittelalterlicher Hexenverbrennung Stil stirbt) das gesamte Land ins Chaos stürzen werden.

      Alles läuft immer mehr aus dem Ruder der Revolte um Kine´mon und co. und auch in Udon scheint das Dead End Level erreicht zu werden.
      942 wird noch einen fetten "WTF" Moment liefern ehe wir den 3. Akt. erleben.
    • Chaos Maniac schrieb:

      Möglich das seine letzten Worte vor der Exekution (denke das Tonoyasu in Mittelalterlicher Hexenverbrennung Stil stirbt) das gesamte Land ins Chaos stürzen werden.
      Wenn man an MF denkt und die letzten Worte von WB könnte ich mir hier gut vorstellen das Yasu Odens letzte Worte wiederholt "Öffnet die Grenzen von Wano". Quasi ein Echo und eine Bekräftigung aller Kouzuki Gefolgsleute an ihrem Ziel festzuhalten. Yasu hat nun Quasi die Aufmerksamkeit von ganz Wano und hätte damit jeden erreicht auch ohne das jemand einen Mond am Fuß hat. Durch sein Handeln hat er sich viele Freunde gemacht, und diese werden sich anschliessen um gegen Kaidou zu kämpfen
      A Laser beam of Epicness
    • Das Kapitel fühlte sich irgendwie so an, als hätte Oda mal eben drei Gänge hochgeschaltet, weil es ihm zuletzt selbst zu langsam voranging. Die letzten Wochen stagnierte die Handlung aufs Extreme, in diesem Kapitel wurde jetzt nun inhaltlich mehr angerissen, als in den letzten paar Kapiteln zusammen. Gefällt mir persönlich grundsätzlich sehr, da sich der Arc zuletzt wieder wie Kaugummi gezogen hat. Etwas Bewegung tut der ganzen Sache ganz gut. Auch, dass Oda dieses Mal so gut wie gar keine Zeit in den Gefängnisplot investiert hat, tat dem Kapitel nur gut. Wenngleich ich mich jetzt erstmal fragen muss, wieso er Ruffy die gesamten O-Shiruko Vorräte hat auffressen lassen. Immerhin war das der perfekte Aufhänger für einen Kampf zwischen Linlin und Queen. Mal sehen, was sich daraus noch entwickelt.

      Am interessantesten fand ich den Teil mit Zorro. Die Beerdigung von Komurasaki und die gleichzeitige Exekution von Yasu dürfte wohl auch wieder ein echtes (Zwischen-)Spektakel werden. Ähnlich dem Bankett im Orochi Palast, das ja auch völlig aus dem Ruder lief und für mich auch den bisher besten Abschnitt des Arcs dargestellt hat. Sanji und co. scheinen vor Ort zu sein, sich aber erstmal weiter bedeckt halten zu wollen, statt Yasu zu helfen. Zorro dürfte dem aber wohl einen Strich durch die Rechnung machen, weil er - dadurch, dass Toko sich bei ihm befindet - emotional getriggert werden dürfte, was ein Handeln seinerseits eigentlich fast unumgänglich macht. Bleibt die Frage, was mit Hiyori dabei passieren wird. Kann mir hier sehr gut vorstellen, dass dabei ihre Identität als Komurasaki auffliegt, man damit ggf. auch ihren Sarg prüft und dabei feststellen muss, dass dieser leer ist. Das wiederum würde auch auf Kyoshiro ein schlechtes Licht werfen, der ihre Beerdigung vorbereitet hat.

      Die Beerdigung von Komursaki könnte demnach zur Folge haben, dass die wahren Intentionen von Kyoshiro aufgedeckt werden und wir als Leser endlich Gewissheit über seine Rolle erhalten werden. Persönlich bin ich nun aber auch mehr denn je davon überzeugt, dass er sich - wohl noch vor dem Feuerfestival - dem Widerstand anschließen wird. Ob er nun der letzte, noch verbliebene Retainer ist oder nicht. Persönlich denke und hoffe ich bei dieser Rolle weiterhin auf Zorro, aufgrund seiner potenziellen Abstammung. Die Yakuza - die von Kyoshiro ja inzwischen angeführt werden - scheinen eher eine eigene Gruppierung zu sein, die Oden gegenüber jedoch ergebener waren, als sie es Orochi gegenüber sind. Insofern würde ich eher vermuten, dass Kyoshiro am Ende derjenige ist, der die befreiten Yakuza Bosse aus Udon eint und im bevorstehenden Krieg anführt.

      Das Einzige, was mich diesbezüglich nun etwas stört, ist, dass Zorro sich nun praktisch wieder in die entgegengesetzte Richtung seiner Odyssey bewegt. Die Geschichte rundum Ryuma, dem Shusui und letztlich auch ihm selbst wird damit weiter aufgeschoben und auf später vertagt. Vor dem Ende der Beerdigung von Komurasaki & der Exekution von Yasu dürfte damit folglich jetzt nicht mehr zu rechnen sein.

      Alles in allem eines der besseren Kapitel, auch wenn es etwas chaotischer zuging. Ist mir so aber allemal lieber, als das, was wir in den letzten Wochen zusehen bekommen haben.
    • Ich frage mich gerade wie man Ruffy stoppen will. Ruffy konnte schlafen, Ruffy konnte Energie tanken und er durfte trainieren. Wie will Queen ihn stoppen. Ich glaube kaum das Queen eine Chance haben dürfte.

      Ich glaube nicht daß Yasu sterben wird. Wäre auch ein lächerlicher Tod. Die SHB guckt zu und tut nichts? Das passt nicht. Zorro wird eine Attacke ala Falkenauge Auge "ich messe die Distanz" machen und Yasu befreien.

      Irgendwie muss die gegenseitig sich ja auch auf den Krieg vorbereiten dürfen.
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    • Also wenn man am selben Tag ein Black Clover Chapter liest, dann ist My Hero Academia, One Piece, The Promised Neverland oder Naruto alles ein Witz. Black Clover wird safe dieses Jahr Nr. 2 knacken, in den nächsten Jahren One Piece übertreffen, wenn alles so bleibt wie jetzt. Too much hype

      Zu One Piece Chapter 941 sage ich nur, wenn unsere Protagonisten der Hinrichtung eines alten, lächelnden Greisen einfach nur weiterhin zusehen werden, dann stimmt definitiv etwas net mit dem Verhalten unserer Strohüte, die in Logue Town keine Sekunde gezögert haben, Ruffy vor dem Tode zu retten.

      Auch wenn Ruffy ihr Kapitän ist, so ist Yasu ein ebenso wichtiger Verbündeter, der sich als einziger mit der Allianz verbündet hat, wozu sonst niemand von den übrigen Retainern bereit war.

      Ich bin schon leicht gereizt, dass Sanji, Nami etc. einfach nur weiterhin zusehen. Ich erwarte, dass Oda endlich die angespannte Situation krachen lässt . Mir ist scheiß egal wie, aber Hauptsache die Allianz steht nicht weiterhin mit einem Stock im Arsch herum, sondern übernimmt endlich das Ruder über Wanokuni, solange Kaido noch auf seiner Insel Däumchen dreht.

      Ob jetzt Law im nächsten Chapter kurz in seinem Romm Yasu und seine Kameraden befreit, oder ob Zorro sich zu Orochi verirrt und diesen kurz aufschlitzt, es muss endlich der Krieg beginnen. Oder welchen Zweck sollte weiterhin das Herumwandern, Baden und Schlafen unserer Protagonisten erfüllen? Um ein Feeling für Wano zu erhalten? Ich glaube Oda, davon hast du uns genug zu Beginn gezeigt.
    • Bei einem Krieg gibt es zwei Seiten. Oda hat von einem Krieg gesprochen der MF übertreffen wird. Bei MF konnten sich sowohl WB Allianz vorbereiten als auch die Marine. Bis jetzt hat sich aber nur Momos Seite vorbereiten können. Kaidou und Orochi haben sich noch nicht vorbereitet, weil sie eben nichts mitbekommen haben. Ich erwarte noch ein Ereignis wo die Bombe platzt und zumindest Orochi gezwungen ist sich vorzubereiten für den großen Clash. Yasus Befreiung, Queens Niederlage und das entkommen von Ruffy plus x Gefangen sollte dazu führen daß sowohl Kaidou also auch Orochi reagieren müssen und auch sie einen Plan schmieden für einen Gegenangriff. Am besten sollte rauskommen das Momo Wano befreien möchte. Der Plan muss ja enthüllt werden so daß die Gegenseite reagieren kann. Ich denke die Befreiung von Yasu und Queens Niederlage werden zeitgleich stattfinden, danach wird man Kaidou Vorkehrungen sehen und der dritte Arc wird starten. Just my two cents. Kaidou muss sowieso aufgrund von BM Erscheinen reagieren.

      ICallYouSensei wurde angesteckt. Heute mal etwas kritischer als gewohnt.
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    • Da wird einem ja schwindelig. Wochenlang krebsen wir auf der Stelle, nur um jetzt über die halbe Insel und wieder zurück geschleift zu werden, hin und her, kreuz und quer. Von der Blumenhauptstadt ins Gefängnis und von dort aus zum Arsch der Welt, wo ein Wald brennt, dann nach Kuri, anschließend nach Ringo, zurück zur Blumenhauptstadt, kurz darauf Ebisutown, von wo aus man den Livestream nach Rasetsu mitverfolgt. Wer jetzt noch geradeaus schauen kann, der verdient eine große Kugel Eis und zwei Aspirin.

      Zwar bin ich Oda mehr als dankbar, dass wir nicht mehr mit -3 km/h durch die Geschichte schleichen, aber dieses Kapitel liest sich wie auf Koks. Mir fehlt an dieser Stelle eine Balance zwischen Kapiteln, in denen einfach gar nichts passiert und Kapiteln wie diesem, in denen wir gefühlt durch alle Charaktere und sämtliche Landstriche des Arcs gewirbelt werden. Eine Geschichte braucht langsame und schnelle Kapitel, Übergänge und Highlights, keine Frage. Aber hier dreht Oda voll auf, von 0 auf Mach 1 in einem Augenaufschlag. Hätte man diese ganzen Aspekte, die in diesem Kapitel aufgegriffen wurden, nicht über die letzten verteilen können? Der Waldbrand etwa, oder auch Kyoshiros Gespräch über die Beerdigung. Jetzt geschieht alles ganz plötzlich, unmittelbar, während vorher niemand irgendetwas auf den Weg gebracht zu haben scheint. Sehr unglücklich, meiner Meinung nach, egal wie sehr ich mich über den Storyfortschritt freue.
      Da hilft es auch nicht, dass mir Yasu so dermaßen am Arsch vorbei geht, dass ich sogar nur mit den Schultern zucken würde, wenn der Vogel im nächsten Kapitel ein Kind mit Gold Rogers Schnurrbart gebäre. Es juckt mich nicht. Diese ganze Chose um ihn und O-Toko ist sowohl ausgelutscht als auch furchtbar gezwungen. Yasu haben wir jetzt ein, zwei Mal gesehen und nun, nach dem letzten Brechstangen-Kapitel, soll uns der Typ ans Herz gehen? Oder das debile Heulgrinsen seiner Tochter, die sich nun durch den Schnee auf den Weg macht? Nah. Ist mir zu viel Kitsch der ganz billigen Sorte, gepaart mit dieser allgegenwärtigen "Schaut hin! Da passiert was ganz Herzzerreißendes!!"-Attitüde, die Oda schon bei Rebecca bemüht hat und die nun neue, noch faulere Früchte trägt. O-Toko ist nur nervig, Yasu kaum besser.

      Oder Yasu'ie, wie er wirklich heißt. Wenn der jetzt medienwirksam verbrannt wird, oder Orochi es zumindest versucht, dann haben die Strohhüte wohl ihre Armee des einfachen Volkes. Jetzt kommen sicherlich Hiyori AKA Komurasaki und Zorro angerauscht, retten den geliebten Yasu'ie und gewinnen damit die Gunst der armen gequälten Dörflerseelen. Von mir aus. Solange Yasu dann seinen Teil erfüllt hat und wir ihn und seine idiotische Tochter nicht mehr sehen müssen, soll es mir recht sein. Kyoshiro dürfte nicht umsonst erwähnt haben, dass der Witching Hour Boy und die Heilige Hure die beiden beliebtesten Persönlichkeiten in Wano darstellen. Wenn die Strohhüte beide auf ihrer Seite wissen, dann gehört ihnen auch die Loyalität des gemeinen Volkes. Yay, Aufstand. Fehlen nur noch die Yakuza, die anderen Typen aus dem Gefängnis und der Ashura samt seiner Banditengang und wir sind bereit, diesen ach-so-großen Krieg anzufangen, den Oda vor einer Ewigkeit propagiert hat. Zugegeben, wir haben keine Ahnung von Orochis Truppen, oder Kaidos Offizieren, oder der Bestien-Armee, aber hey. Schwamm drüber. Das hat auf WCI ja auch so dufte funktioniert, als wir diese ganzen "Monster" der Marke Kompott in einem Rutsch serviert bekommen haben, oder als uns Streusen im Nachhinein als elementare Säule der BM-Piraten präsentiert wurde. Ja, das war reine Perfektion und ich sehe keinen Grund, warum Oda nicht alles genau so noch einmal auf dem Feuerfest aufziehen sollte.

      Insgesamt fehlt mir noch immer der Fokus, muss ich gestehen. Oda baut und baut Ziegel auf Ziegel, aber die Mauern seiner Handlung stehen auf Sand. Mir sind das zu viele zu blasse Figuren, die durch eine viel zu blasse Welt hetzen oder eben nur dumm herumstehen wie unsere einstmals so emsigen Strohhüte. Wären Brook und Zorro in diesem Kapitel nicht gewesen, keiner der Helden hätte auch nur einen Finger gerührt. Natürlich war das Kapitel endlich, endlich, endlich ein Schritt nach vorne, aber dabei wieder dermaßen konfus und manisch inszeniert, dass ich diesen Fortschritt nicht recht genießen konnte. Dafür geht mir Wano nach all der Zeit zu sehr ab. Aber das ist dem Gesamtbild geschuldet, nicht dem Kapitel. Von daher: Nächstes Kapitel kann der zweite Akt enden, er hat lange genug gedauert und wir haben uns alle eine Pinkelpause verdient.


    • Fande die Sprünge jetzt auch ein wenig zu schnell aber insgesamt hat mir das Chapter gut gefallen, bis auf die Tochter von Yasu'ie die nervt mich immer noch :S

      Das Shutenmaru zu einer Aktion angestachelt wird und dabei sogar ein riesiges feuer gelegt wurde fande ich gut, da es zeigt wie weit Kinemon bereit ist zu gehen. Er scheint verstandne zu haben dass die Revolution unter allen Umständen klappen bzw. erst einmal in Gang kommen muss.

      Was Yasu betrifft kam mir gleich in den Sinn dass er sich evtl. fangen lassen hat um so möglichst viel Aufmerksamkeit auf einmal zu bekommen und die Bevölkerung so auf die Seite der Aufständigen zu bekommen. Wie es hier jemand letzte oder vorletzte Woche schon geschrieben hat, es ist nicht möglich dass eine Hand voll Leute von außerhalb kommen und dann die Massen mitreisen da braucht es jemanden dem die Leute vertrauen.

      Ist natürlich nur so eine Idee aber auszuschließen ist ja nichts ^^
    • Triple_D_Sixx schrieb:

      Kyoshiro kommt auch noch im Kapitel vor, da er den Tag der Hinrichtung mit Orochi besprochen hat. Bin und bleibe der Überzeugung, dass er ein doppeltes Spiel spielt und in Wirklichkeit der letzte verbliebene Retainer ist und seine Tarnung aufrecht erhält. Sind mir etwas zu viele Zufälle bei ihm, dass er ausgerechnet Hiyori, die Tochter von Oden, sowie die Tochter eines scheinbar sehr bekannten Daimyo, bei sich aufnahm und sie quasi auf diesem Wege versteckt hielt, sowie "Komurasaki" auch noch das beste Alibi zur Flucht lieferte und dieses bisher komplett aufrecht hält.

      Ich sage euch, dass Yasu in irgendeiner Form gerettet werden wird, aber von Kyoshiro. In dem er Ort und Tag mit Orochi festgelegt hat, wird er gleichzeitig Vorkehrungen getroffen haben, die vermeintliche Hinrichtungsstätte zu manipulieren.

      Bin mehr denn je davon überzeugt, dass er insgeheim zu den Guten gehört und erst im letzten Augenblick als solcher gelüftet wird.

      Ok, das ist jetzt nur so ein abwegiger Gedanke von mir, aber ich könnte mir vorstellen, dass Kyoshiro Inemuri weder zu Kaido noch zu den Kozuki-Rebellen gehört, sondern für die CP.0 arbeitet, eventuell sogar zu deren Top-Agenten gehört und zum Feuerfest als solcher gelüftet wird. So einen ähnlichen Fall hatten wir doch auch schon mit Big Mom's Teeparty und Stussy als Undercover-Puffmutter des Rotlichtbezirks der Neuen Welt.

      Oda ist unlängst dafür bekannt, dass er seine Muster gerne wiederholt.

      Kyoshiro als weiteren verwässerten Kozuki-Gefolgsmann fände ich richtig kacke. Er ist m.E. der einzige wirklich interessante Samurai-Charakter auf Seiten der Schurken.
    • Welchen Sinn hätte es aber für die CP0 Orochi zu sabotieren? Kommt dort der Kuzuki-Clan wieder an die Macht und bekennt sich öffentlich auch noch zu Ruffy, können sie Seestein-Handel und dergleichen erst Recht komplett vergessen. Ein CP0-Agent hätte auch wenig davon, Hiyori/Komorusaki zu schützen, sowie Toko bei sich aufzunehmen. Tut mir Leid, aber ich bleibe dabei, dass er ein Anhänger von Oden ist und Orochis Strukturen auf diese Weise infiltriert hat. Als Orochi-treuer Yakuza-Boss konnte er Hiyori am Besten schützen und auf den Zeitpunkt warten, an dem Odens Samurai wieder auftauchen.

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    • @kaidoof

      Zuerst mal, cooler Name ^^


      kaidoof schrieb:

      Kyoshiro als weiteren verwässerten Kozuki-Gefolgsmann fände ich richtig kacke. Er ist m.E. der einzige wirklich interessante Samurai-Charakter auf Seiten der Schurken.
      Er ist der einzige interessante Samurai-Character überhaupt. Der Rest ist doch für die Tonne, inklusive der Ninjas. Die Charactere sind alle so ätzend, da krieg ich Netzhautblasen für die es keine Salben gibt.

      Mal ehrlich, diese zwei Grinsebacken sind so nervig und uninteressant, die hätte mab auch weglassen können ohne der Story zu schaden. Im Gegenteil, es werden Panels um Panels verschwendet. Was gibt es übergaupt zu grinsen? Ich hätte wirklich gern ein düsteres finsteres Wano erlebt, wo die Menschen das Leid und Elend durch die Tyrannei des Shoguns und des Kaisers überdrüssig sind. Ghettos, Slums, Strassenkämpfe ums Überleben, weinende Mütter und Kinder. Dieser Arc und dieses Land ziehen mich einfach nicht in den Bann, ich bin bis jetzt völlig gleichgültig was Pro und Antagonisten angeht. Ich fiebere mit keinem mit. Es ist einfach beschissen.

      Die Idee das Kyoshiro für die Weltregierung arbeitet, ob nun als Mitglied der CP0 oder aus rein finanziellen und mchtpolitischen Gründen halte ich für sehr interessant und spannend. Das wär mal was, was etwas Schwung die Handlung bringen würde, aber leider deutet vieles darauf hin, dass er ein "Guter" ist. Trotzdem coole Theorie, hätte mir gefallen.
    • Triple_D_Sixx schrieb:

      Welchen Sinn hätte es aber für die CP0 Orochi zu sabotieren? Kommt dort der Kuzuki-Clan wieder an die Macht und bekannt sich öffentlich auch noch zu Ruffy, können sie Seestein-Handel und dergleichen ers Recht komplett vergessen. Ein CP0-Agent hätte auch wenig davon, Hiyori/Komorusaki zu schützen, sowie Toko bei sich aufzunehmen. Tut mir Leid, aber ich bleibe dabei, dass er ein Anhänger von Oden ist und Orochis Strukturen auf diese Weise infiltriert hat. Als Orochit-treuer Yakuza-Boss konnte er Hiyori am Besten schützen und auf den Zeitpunkt warten, an dem Odens Samurai wieder auftauchen.

      Naja, für einen Geheimdienst der Weltregierung macht es durchaus Sinn, das einzige Königreich, welches über Seesteinvorkommen verfügt und nach außen hin abgeschottet ist, zu infiltrieren und einen Doppelagenten in deren Führungsriege einzuschleusen. Bei Kyoshiro wurde ja auch gesagt, dass er quasi aus dem Nichts aufgetaucht ist und die gesamte Unterwelt übernommen hat. Hyogoro war der Name "Kyoshiro" zumindest kein Begriff, sodass wir davon ausgehen müssen, dass er entweder eine falsche Identität angenommen hat oder sich vor 20 Jahren noch keinen Namen gemacht hatte. Würde zu beiden Theorien passen.

      Außerdem – war es nicht Kawamatsus Aufgabe, die Prinzessin zu beschützen? Er schien ja so eine Art Leibwächter für Hiyori zu sein. Wieso haben wir Kyoshiro dann nicht im Flashback gesehen? Dass es sich bei ihm insgeheim um Denjiro handelt, glaube ich nämlich nicht. Orochi wird schon wissen, wie Odens "Neun Rote Schwertscheiden" ausgesehen haben.

      Die Sache mit Komurasaki und Toko könnte auch einen ganz anderen Grund haben, der sich uns mangels Informationen zurzeit einfach noch nicht erschließt. Es gäbe auch noch die Möglichkeit, dass Kyoshiro einfach ein Opportunist ist, der Shogun werden möchte und alle gegeneinander ausspielt (Vergleich Littlefinger aus GoT).
    • ViewSonic schrieb:

      Was Yasu betrifft kam mir gleich in den Sinn dass er sich evtl. fangen lassen hat um so möglichst viel Aufmerksamkeit auf einmal zu bekommen und die Bevölkerung so auf die Seite der Aufständigen zu bekommen.
      Deine Idee könnte auch was durchaus passen!
      Ich habe dazu mir folgendes überlegt:

      Als Tonoyasu in Ebisu Town auf Kanjuro-Shinobu und den SH sowie Law traf hat er von Ihnen erfahren was vor sich geht.
      In 940 sahen wir wie er sich von Ihnen verabschiedete und weder Kanjuro noch Shinobu wussten, wer Er sei.
      Dabei sahen wir wie Tonoyasu sich um die Alten, kranken, einsamen Bewohner der Stadt kümmerte und Ihnen Medizin - Essen gab oder einfach paar aufmuntere Worte austauschte.

      Jetzt in 941 erfahren wir, er war ein ehemaliger Daimyo von Bezirk Hakumai und er war bekannt als "Yasu The Hedgehog" (Sonic lässt grüßen) und wohl auch ein ehemaliger Gefangener des öffentlichen Gefängnis.
      Nun soll er als der "Witch Hour Boy" (Robin Hood von Ebisu Town) und Vater von O-Toko in aller Öffentlichkeit und landesweit via Übertragungsteleschnecken exekutiert werden wie eins Jesus Christus am Kreuz oder wie damals im Mittelalter bei Hexenverbrennungen.

      Nun meine Theorie:
      Ich glaube, dass dies alles Tonoyasu geplant hat!
      Er erfuhr von Shinobu-Kanjuro den Plan von Kine´mon und beschloss dabei behilflich zu sein.
      Dafür hat er in 940 sich zum letzten mal Liebevoll und fürsorglich von den Bewohnern in Ebisu Town verabschiedet und wurde entweder von Bingo-Bungo-Bongo - als er sich zu erkennen gab wer Er wirklich war - festnehmen lassen
      - Die 3 Herren die von Komurasaki ausgenommen wurden und daher aus der Blumenhauptstadt rausgeworfen wurden
      oder er ging freiwillig zu einen der Gifters / Ninja Wachen des Shogun / Fukurojuku / X-Drake / Hawkins etc. und lies sich , nach Offenbarung seiner wahren Persönlichkeit , festnehmen.

      Die Exekution hat im Grunde genommen nur 1 Zweck: REICHWEITE!
      Viele Bewohner oder gar JEDER auf Wano Kuni wird die Exekution von Tonoyasu Live miterleben können (Orochi will dies als Mahnung / Warnung zeigen das er jeden "Feind" so bestraft) und dann könnte etwas passieren womit Akt 2 endet!

      Das Nami - Sanji - Robinchen - Shinobu - Kanjuro nicht eingreifen sondern nur zuschauen ist vielleicht auch Teil des Plans.
      Evt. soll einer von Ihnen in letzter / höchster Not Tonoyasu befreien ehe er stirbt.
      Aber Zorro - Hiyori und O-Toko sind auf dem Weg dorthin und könnten somit das "Event" völlig ändern.

      Zorro wird Tonoyasu befreien wollen, was ALLE in Wano Kuni sehen und Ruffy sowie die anderen ehemaligen Yakuza Bosse sehen dies und schließen sich Ruffy und Hyougoro (Opa Hyo - Ex Yakuza Boss der Blumenhauptstadt) an!

      Oder aber Kyoushiro zeigt sein wahres Gesicht und es könnte etwas planen / tun , womit keiner rechnet!
    • Na also, das ist doch mal ein Kapitel in dem auch was passiert. Gut es bringt die Geschichte jetzt nicht wahnsinnig voran aber hey, immerhin bekommen wir mal was anderes zu sehen als Ruffys Trainigseinheiten.

      Das Tonoyasu nicht nur ein einfacher Nebencharakter sein wird ist klar, schön zu sehen das Oda hier gleich 2 verschiedene Fäden miteinander verknüpft. Somit haben wir den Witching Hour Boy und Tonoyasu in einem abgehandelt, das werte ich echt mal als einen Schritt nach vorne. Ich finds auch gut das Oda sich hier wieder mal auf eine Sache fokussiert und das ist eben die Beerdigung von Komurasaki und die Exekution von Tonoyasu. Man hat hier endlich mal wieder das Gefühl, das nicht noch weitere Fäden angefangen werden, sondern das Oda wirklich versucht, auch mal Sachen zuende zu bringen. Es zieht sich langsam aber sich alles zusammen was dieser zerfahrenen Geschichte wirklich gut tut.

      Wie geht es jetzt weiter? So ganz glaube ich an den Tod von Komurasaki noch nicht, mal sehen was ihre Beerdigung so mit sich bringt. Tonoyasu wird nicht exekutiert, da bin ich mir sicher. Oda lässt keinen Charakter, der er bereits so aufgebaut und mit so einer Hintergrundgeschichte ausgestattet hat sterben. Das ist nicht sein Stil

      Alles in allem gutes Kapitel
      It's astounding. Time is fleeting. Madness takes its toll...

    • Ich finde es Interessant das noch keiner die Problematik Big Mom erwähnt hat. Luffy hat alles weg gefressen, weshalb die olle Schrulle eigentlich auf dem Weg ins Gefängnis ist.

      Ihr erinnert euch an die Szene in welcher Luffy Big Mom über die Teleschnecke lauthals rausposaunt, er hätte ihr alles (die Süßigkeiten auf der Fischmenscheninsel) weg gegessen...

      Nun...Jetzt hat Luffy wieder alles verputzt was Big Mom ja ach so gern haben will...

      Und jetzt ratet mal wer wieder rumschreien wird er hätte alles gegessen und wer aufgrund dessen seine Erinnerungen aufgrund eines Déjà-vu´s zurück erhalten wird...

      Rage-Mode incoming in 3...2...1
    • Immer wenn ich denke ich hab zum Gefängnis alles gesehen und nehme es nur noch so hin haut Oda das nächste Raus. Vom Letzten zu diesem Kapitel ist einfach mal eine komplett Nacht übers land gezogen in der was genau passiert ist?

      Yasu wurde gefangengenommen und enttarnt! Big Mom hat sich vor dem Gefängnis ausgeruht weil sie so hunrig war und einschlief? Queen ist nachdem Ruffy alle besiegt hat gemütlich ins Bett und wollte am nächsten Morgen dann weitermachen? - Wie gesagt das Queen Ruffy unterschätzt und trainieren lässt habe ich am Ende ja hingenommen. Aber wieso zum Teufel vergeht jetzt plötzlich eine Nacht in der Ruffy einfach so alle Vorräte plündern konnte und Big Mom die schon vor den Toren stand ist auch noch nicht da?

      Also dieses "Offtopic abarbeiten" in diesem Arc nimmt immer größere Ausmaße an. Fällt Oda nicht mehr ein wie er Dinge darstellen kann? Macht er deshalb einfach einen Cut, jeder soll sich seinen Teil ausmalen und er setzt da wieder an wo er seine Figuren haben wollte?
      Oder arbeitet er tatsächlich auf dieses ominöse Kapitel 944 hin - von diesen Zahlenspielen halte ich schon lange nichts mehr - damit dann alle sagen können was für ein Brain er ist?

      Ich weiß nicht worans liegt. Ich weiß nur dass ich in die Kapitel aktuell kaum noch Erwartungen setze, was das lesen der Chap deutlich angenehmer macht!

      Ich habe mich auch mitlerweile damit abgefunden permanent zahllose nutzlose Nebencharaktere zu sehen.
      Ich habe mich damit abgefunden ein Gefängnisplot zu sehen, der an Lächerlichkeit kaum zu überbieten ist.
      Ich habe mich sogar damit abgefunden Kämpfe zu sehen - oder auch nicht - die extrem schnell beendet oder abgeschnitten werden.

      Aber diese permanenten Offscreen-Zeitsprünge in denen gefühlt mehr passiert als alles sonst was Oda aufs Papier bringt sind dann doch extrem schwer zu verdauen. Als würde man in einem eh schon enttäuschenden Film alle 2 Minuten aufs Klo gehen und immer nur zu den Gesprächsszenen zurückkommen.
    • Das Kapitel gehörte doch zu den besseren, zumindest im Vergleich zu den letzten, welche doch eher ernüchternd waren. Es ist zwar eher im Mittelfeld anzuordnen, doch könnten die Ereignisse in diesem Kapitel zu weitreichenden Folgen in den nächsten Kapiteln führen, in denen endlich mal die SH wieder glänzen könnten, aber auf jeden Fall die Rebellion extrem pushen. Allerdings muss man auch sagen, dass sie nicht mehr viel blasser werden können.
      Aber kommen wir doch erstmal zum aktuellen Kapitel.

      Zuerst mal muss man sagen, dass die vielen Sprünge innerhalb des Kapitels überraschend waren. Hatte sich doch Oda in den Kapiteln eher auf 2 maximal 3 Orte konzentriert. Allerdings finde ich es gut. Denn so wurden jetzt ein paar Charaktere gezeigt, wo ich mich schon länger gefragt hatte, was mit ihnen wohl passiert ist.

      Orochi trauert immer noch um Komurasaki, während er vom Waldbrand in Kuri und von der Festnahme des Geisterstundenjunge und dessen wahrer Identität erfährt.
      Auch schön, dass wir die, wohl noch immer, interessanteste Figur von Wano wiedersehen, Kyoshiro. Das er sich überhaupt noch in die Nähe von Orochi sehen lässt ist entweder total mutig oder absolut bescheuert und gilt vielleicht sogar als Provokation ihm gegenüber.
      Orochi scheint aber nicht der hellste zu sein, wenn er nicht die möglichen Folgen seiner Handlungen überlegt. Wenn die 2 meistgeliebten Personen Wanos gemeinsam begraben werden. Gut, bei Komurasaki trifft ihn keine Schuld, aber wenn in seinem Namen der Geisterstundenjunge getötet wird kann er große Probleme bekommen. Das er dann aber auch noch dort persönlich dabei sein zu will, grenzt an Idiotie.

      Dann mal wieder zum, für mich, uninteressanten Gefängnis-Part, der zum Glück nur 2 Seiten umfasst.
      Queen erfährt, von Kaido himself, dass Komurasaki tot ist. Hier hätte ich eigentlich gedacht, dass Queen diese Info in der Blumenhauptstadt erfährt, als er zufällig am Leichenzug vorbeikommt. In dieser Zeit wäre Big Mom am Gefängnis angekommen und Queen und Big Mom hätten sich nie begegnet. Somit hätte wohl Oda viele Leser getrollt, die einen Schlagabtausch dieser beiden erwartet hatten.
      Ruffy und der alte Hyo dürften sich, dank Raizou, über Nacht voll futtern. Passt den im Gefängnis niemand auf? Schließlich handelte es sich beim Essen ja um Queens Lieblingsfutter. War ich im letzten Kapitel noch froh, dass Ruffy wenigstens nichts mehr zu essen bekommt, ist dies nur ein Kapitel später schon wieder für die Katz.

      Endlich erfahren wir auch die Folgen des Diebstahls der Vorräte und Waffen durch Kinemon und den Minks. Diese Folgen werden wohl endgültig dazu führen, dass Ashura sich der Rebellion anschließt.

      Schön ist, dass man endlich mal wieder Brook zu Gesicht bekommt. Zum Glück erfahren wir auch, was er in seiner Abwesenheit getan hat. Er war auf der Suche nach Nami, Robin und Shinobu im Badehaus.
      Auch wird seine Wiedereinführung wohl noch wichtig für den weiteren Storyverlauf. Teilt er doch Zorro, Hiyori und O-Toko wichtige Informationen mit. Denn so erfahren die 3 von der "Beerdigung" von Komurasaki und der Gefangennahme des Geisterstundenjungen. Dieser soll niemand geringer als Toko´s Vater sein.
      Toko macht sich sofort auf dem Weg und Brook, Zorro und Hiyori hinterher. Theoretisch dürfte sich Zorro hier mal nicht verlaufen, schließlich muss er ja "nur" Toko hinterher. Mal sehen, ob seine Verletzung gegen Kamazu mittlerweile verheilt ist, oder ob es da noch mal zu Problemen kommen wird.
      Schade ist allerdings, dass somit erstmal der Part um Zorros 3. Schwert nach hinten geschoben wird.

      In der Blumenhauptstadt beginnt der Leichenzug von Komurasaki und gefühlt die halbe Stadt trauert um sie. Allerdings begehen hier die Leute von Orochi einen Fehler, in dem sie in Richtung Rasetsu gehen. Warum das, aus meiner Sicht, so ist gleich mehr dazu.
      Erstmal ein kurzer Abstecher nach Ebisu, wo Robin, Franky, Lysop, Nami, Sanji, Shinobu und Kanjuro über eine Teleschnecke die Ereignisse in der Hauptstadt verfolgen. Dabei erfahren die SH die wahre Identität von Yasu. Jener war ein Daimyo und Unterstützer des Kozuki-Clans. Mal sehen, ob auf Grund dieser Information, die SH endlich mal ihren Hinterm hochbekommen und versuchen ihn zu retten.
      Zurück in der Hauptstadt, im Resetsu-Distrikt. Dort ist Lord Yasu an ein Kreuz gebunden und das Volk verlangt seine Freilassung. Vor seinem Ende will Yasu noch etwas los werden. Mal sehen, was es ist. Was man aber wohl mit Sicherheit sagen kann ist, das dies weitreichende Folgen für den weiteren Storyverlauf haben wird.

      Es wirkt so, dass Yasu sich absichtlich hat gefangen nehmen lassen. Nachdem er erfahren hat, dass der Kozuki-Clan noch immer lebt und versucht das Land von Orochi und Kaido zu befreien. Daher der Entschluss sich gefangen nehmen zu lassen. Yasu will den Märtyrer-Tod sterben und somit einen wichtigen Teil für die Rebellion tun. Er wird immer noch geliebt und auch wird das Volk noch wissen, dass er auf der Seite der Kozuki stand. Sein Tod würde diese Leute wütend machen und gegen Orochi lenken.
      Wenn man jetzt auch noch die Leute berücksichtigt, die durch den Leichenzug von Komurasaki ebenfalls auf dem Weg nach Resetsu sind, werden noch mehr Leute erreicht. Das war der Fehler, denn ich weiter oben angesprochen hatte.
      Yasu will sich opfern um das Land zu einen und auf einem besseren Weg zu führen.
      Sollte er wirklich sterben, was ich für sehr realistisch halte, und Orochi befindet sich in der Nähe und verkündet das er es befohlen hat, sollte er sich schleunigst verdrücken. Ansonsten wird er von der Bevölkerung in Stücke gerissen.

      Das Kapitel war einfach wichtig für den weiteren Verlauf der Story. Vor allem der Ausgang des nächsten Kapitels wird den Stein so richtig ins Rollen bringen und für Chaos in Wano sorgen und der Rebellion einen gewaltigen Schwung verpassen. Somit werden wir uns wohl auch dem Ende des 2. Aktes befinden.
    • Aus meiner Sicht ein Übergangskapitel, das - wie so oft bei schwachen Spoilern - mehr zu bieten hat als die Spoiler vermuten ließen, aber sich dahingehend zu recht kritisieren lässt dass wir uns immer noch in einer Phase befinden, in der Oda den eigentlichen "offenen" Konflikt erst noch vorbereitet.
      Angesichts der Tatsache, dass wir irgenwann mal die Info bekommen hatten das es bis zum Feuerfest noch 9 Tage dauern wird und wir wenn ich richtig zähle jetzt irgendwo bei 6 oder 7 Tagen (?) sind, ist der aktuelle Handlungsverlauf nicht wirklich überraschend. Die Frage ist eher, ob und wann Oda die Situation ggf. bereits vor dem Feuerfest eskalieren lässt, oder ob es bei den bisherigen kleinen Scharmützeln bleibt. Yasu wird sicherlich gerettet werden, insofern gibt es in 1-2 Kapitel zumindest sicher mal wieder etwas mehr "Action" (dort + BM). (Irgendjemand hier hatte ja neulich auch schon geschrieben, dass es gem. Zahlenorakel in Kap. 944 interessanter werden könnte?)

      Wie des öfteren schon erwähnt wäre es aber auch nicht Oda-untypisch, wenn es für die Allianz/SHB erstmal alles katastrophal schlechter wird bevor es besser wird.

      Interessant finde ich, dass Oda uns hier durch Brook nochmal einen expliziten Hinweis zur Identität Komurasaki=Hiyori gibt, er es aber immer noch nicht "offiziell" macht.

      Dass Luffy und Hyo die Süßigkeiten, auf die BM scharf ist, nun alle aufgegessen haben, könnte bedeuten dass es nun weniger auf einen Konflikt zwischen Queen und BM sondern doch wieder auf Luffy vs. BM hinausläuft. Andererseits könnte ich mir vorstellen, dass die Videoübertragung und/oder die Dinge, die Yasu von sich zu geben gedenkt, bei Luffy eine Reaktion hervorrufen, durch die er gar nicht erst auf BM treffen wird - evtl. eine impulsive Befreiungsaktion, oder er sieht wie Zorro dort einschreitet (evtl. in Schwierigkeiten gerät) und reagiert dann entsprechend? Evtl. überlässt er die Aufgabe, in den zuvor vorgestellten weiteren Gefängnis-Minen weitere Verbündete zu suchen, Raizo, Hyo, Kawamatsu und/oder Chopper (wobei BM solange für Ablenkung sorgt?). Oder ist es Oda's Absicht, BM genau dann hereinplatzen zu lassen, wenn die Übertragung läuft, so dass Queen, Luffy und die anderen Anwesenden halt bestimmte Infos verpassen? Spekulation, Spekulation.

      Eines ist dagegen mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit absehbar, sofern Oda hier nicht ganz bewusst die Leser-Erwartungen in die Irre führt und ein Plot-Kaninchen aus dem Hut zaubert: BM sehen wir bald wieder in Ihrem Fressrausch-Modus! "SHIIIROOOKUUUUU.....!!!!!"

      Armes Wano! ;)

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      Zu den Vergleichen mit anderen Mangas weiter oben möchte ich was "loswerden" und versuche, mich gaaanz kurz zu fassen:
      Wenn @Triple_D_Sixx auf Parallelen der aktuellen Kapitel zum Cell-Arc bei DBZ hinweist, würde ich dem zwar nur sehr bedingt zustimmen, aber gegen den Vergleich an sich ist nichts einzuwenden. Wenn @ICallYouSensei meint dass Black Clover OP übertreffen wird, mag das so kommen bzw. so objektiv richtig oder falsch sein wie es will, aber ich verstehe echt nicht was das nun wieder in einer Kapiteldiskussion soll, außer zu provozieren. Zumal ein Vergleich zwischen Äpfeln und Birnen (sofern überhaupt sinnvoll) dann auch mal herauzuarbeitenden wäre, anstatt nur zu sagen dass Birnen das bessere Obst sind/sein werden.

      Bei @-Bo-(hlen) muss man wohl akzeptieren, dass es einfach ein Publikum gibt, das auf diesen Stil steht. Ich bin jetzt mal lernfähig und halte zu dem Thema jetzt erstmal die Klappe.

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    • Capone Gang Pez schrieb:

      Das wär mal was, was etwas Schwung die Handlung bringen würde, aber leider deutet vieles darauf hin, dass er ein "Guter" ist.
      Nenne mir doch bitte irgendeine Sache außer Hiyoris vorgetäuschten Tod, die dafür spricht, dass Kyoshiro zu den Guten gehört .........

      Im Gegensatz sprechen folgende Tatsachen gegen einen möglichen Wechsel zu den Rebellen:

      - Er schickt Assassinen um Sobahändler Sanji zu killen, da dieser nicht bereit war zu kooperieren. Welcher Protagonist in One Piece hat sowas schon mal gemacht? Ich kann mich an keinen erinnern. Kyoshiro ist also die Sorte Mann, die nicht in Shonen Klasse "Guter Charakter" gehört, was somit die Wahrscheinlichkeit um ein Vielfaches senken sollte, dass er mit unseren Protagonisten bis zum Arc Ende an einem Strang ziehen wird. Höchstens nur wie Capone könnte er sich temporär verbünden, um seinen eigenen Nutzen daraus zu gewinnen.

      - Da er gern Leute "erpresst", statt wie Tonoyasu den Armen zu helfen, ist ihm sein eigenes Wohl oder das seiner "Yakuza Familie" wichtiger als des Volkes von Wano.

      -Kyoshiro ist der aktuelle Yakuza Anführer, obwohl der wahre, gute Anführer namens Hyo gerade mit dem Hauptprotagonisten im Gefängnis kämpft. Das impliziert kein gutes Verhältnis zwischen Hyo und Kyoshiro. Wenn Kyoshiro doch gut gesinnt, wieso hat er ihn in den 20 Jahren nicht ihn befreit oder einfach vom Leid erlöst?

      - Jetzt kommt der wichtigste Gegenbeweis:

      Kyoshiro kommt als einziger infrage, der die Info um das Mondsichelzeichen an Orochi verraten hat, da er als einziger Außenstehender es gesehen hat (Kap. 933)

      Es ist ein schönes Märchen zu glauben, dass Kyoshiro zu den "Guten" gehört, aber leider unwahrscheinlich war. Bevor man irgendwelchen beliebten Theorien so Glauben schenkt, sollte man vllt seinen Verstand benutzen und hinterfragen, inwiefern sie plausibel klingen. Kyoshiro hat Komurasaki gerettet, weil er sie in den letzten 7 Jahren erzogen hat. Klar entwickelt man da eine Zuneigung zu ihr.
    • ICallYouSensei schrieb:

      Bevor man irgendwelchen beliebten Theorien so Glauben schenkt, sollte man vllt seinen Verstand benutzen und hinterfragen, inwiefern sie plausibel klingen.
      Okay, dann versuch ich mal meinen Verstand zu benutzen und aufzuzeigen, wieso er durchaus am Ende auf Seiten der Allianz stehen könnte. Bzw. wieso auch ich in Kyoshiro - langfristig gesehen - eher eine gute, als eine böse Figur sehe:

      • Kyoshiro ist aktuell der Boss der Yakuza und führt gleichzeitig eine Kooperation mit Orochi. Das dürfte auch in etwa der Beziehung entsprechen, die Hyo und Oden einst zueinander pflegten. Und was wird von einem Mann mit seiner Stellung erwartet? Zu handeln, und zwar im Sinne des aktuellen Shoguns. Natürlich ließ er da X.Drake und Page One antanzen, um so zu versuchen für Ruhe zu sorgen.
      • Dasselbe gilt auch die Erpressungen. Mal ehrlich, bedenkt man, wie Orochi und Kaido das Land ausbeuten, es vergiften und die Menschen hungern und dursten lassen, ist das, was Kyoshiro da betreibt, noch relativ harmlos. Aber eben wohl auch vom Shogun so gewollt. Was er da treibt, nennt sich also - nach meiner Interpretation - Tarnung. Zumal sich Komurasaki ja auch nicht unbedingt mit Ruhm bekleckert hat, nun aber plötzlich vollkommen anders charakterisiert wird, seitdem sie ihre Maske abgenommen hat. Wieso sollte das für Kyoshiro nicht genau so gelten?
      • Ein Verhältnis zwischen Hyo und Kyoshiro - egal ob gut oder schlecht - wurde bisher noch nirgends impliziert. Wir wissen noch nicht einmal, wo Kyoshiro vor 20 Jahren, vor dem Machtwechsel, überhaupt stand. War er damals schon Teil der Yakuza? Dunno.
      • Ja, auch ich glaube, dass Kyoshiro das Informationsleck ist, durch das das Mondsichelzeichen - und die Informationen, die damit einhergehen - an Orochi und dessen Leute gelangt ist. Denn - wie du schon richtig gesagt hast - er hat es zuvor schon mal in der Hand gehabt, dürfte es daher Komurasaki / Hiyori abgenommen haben, nachdem er sie niedergestreckt hatte.
        --> Was bei diesem Punkt aber gerne unterschlagen wird, ist sein ominöser Dialog mit Komurasaki. Er fragt sie, ob sie bereit wäre. Sagt, dass sie es jetzt wirklich getan hätte. Das ist sehr abstrakt formuliert, gibt allerlei Anlass für verschiedene Interpretationen. Meine besagt, dass Komurasaki - mit ihrem Aufbäumen gegen Orochi - einen Schritt gewagt hat, den sie beide, also sie und Kyoshiro, haben kommen sehen und auf den sie sich vorbereitet hatten. Dass das etwas mit Toki's Prophezeiung - und damit dem Widerstand - zu tun hat, liegt erstmal nahe, zumal auch Kyoshiro erst bei seiner Einführung von eben jener noch explizit sprach.
      • Hohe Achtung vor Orochi scheint er auch nicht zu haben, da er ihn schon bei seinem ersten Auftritt (vgl. Kapitel 919) als einen Feigling bezeichnete, der sich aufgrund der Prophezeiung von Toki fast schon nass macht vor Angst. Dem Shogun selbst gegenüber gibt er sich deutlich besonnener und loyaler. Ein deutliches Anzeichen dafür, dass er Orochi gegenüber ein falsches Gesicht trägt.
      • Und das wohl Entscheidendste: Ja, die Beziehung zwischen ihm und Komurasaki / Hiyori dürfte eine Besondere sein, da er sie eben 7 Jahre lang mit aufgezogen hat. Aber die entscheidende Frage ist doch: Wieso hat er das getan, statt sie nicht sofort an Orochi und Kaido zu übergeben, die wie verrückt nach allen verbliebenen Anhängern Oden's fahnden? Wieso hat er sie überhaupt beschützt? Wieso übernahm er die Aufgabe, die 13 Jahre lang noch Kawamatsu - ein eben solcher Anhänger Oden's - ausgeübt hat, wenn er doch so'n hinterhältiger Dreckssack ist?
      Vielleicht noch als Randnotiz: Das aktuelle Kapitel erweckt bei mir auch den Eindruck, als wolle Oda den Charakter von Kyoshiro jetzt auch innerhalb der nächsten Entwicklungen genauer unter die Lupe nehmen.

      Kyoshiro hat die Beerdigung von Komurasaki vorbereitet -> Leiche dürfte fehlen, da sie bei Zorro ist
      Zorro ist auf den Weg zur Exekution von Yasu -> Chaos ist vorprogrammiert
      Das Chaos wäre daher der ideale Zeitpunkt, um dem Volk vor Augen zu führen, dass Komurasaki gar nicht tot ist, da sie sich in Gesellschaft von Zorro befindet -> Kyoshiro's doppeltes Spiel mit dem Shogun fliegt auf
      Gleichzeitig steht der Ausbruch von Ruffy, Hyo und auch den anderen Yakuza Bossen wohl kurz bevor -> Wer könnte die befreiten Yakuzu besser anführen, als der Yakuza Boss, der die letzten 20 Jahre auch in Wano unterwegs war?

      Oberflächlich betrachtet wirkt Kyoshiro bisher tatsächlich eher wie jemand, der nur seine eigenen Interessen verfolgt und der eher Anta- als Protagonist sein dürfte. Oda legt über ihn, seine Handlungen und seine Beweggründe aber gewiss nicht grundlos einen derartig mysteriösen Schleier. Ist normalerweise ein Anzeichen dafür, dass hinter einer Figur mehr steckt, als es den Anschein erweckt.
      Insofern: Ich habe diese Theorie nun gründlich hinterfragt und komme zu dem Entschluss, dass es durchaus möglich ist, dass auch Kyoshiro eher Pro- als Anti-Widerstand ist. Für wie wahrscheinlich du das jetzt erachtest, bleibt dir überlassen ^^

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von OneBrunou ()