Gol D. Roger

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    • Das Problem an der Theorie ist, dass sie einfach von einer neuen Prämisse ausgeht, unzwar dass eine Teufelsfrucht sofort in einen Menschen übergeht und dort dann sofort aktiv ist. Wenn das Baby, inwelches die reinkantionsfrucht reinschlüpft, dann seinena willen verliert, ist das auch zu brutal. Eine Teufelsfrucht sollte nicht darin bestehen, seinen Wirt seelisch zu töten, sondern neue Fähigkeiten zu geben.
      Außerdem gibt es schon die totenreichfrucht, welche mit Reinkarnation spielt, noch eine wäre eigentlich schon echt lame.
    • Ich sag ja nicht das das alles 100% richtig ist. Und mir gehts es nur ums Grundprinzip. Aber mir kommen da die Zweifel das jeder ältere Mensch der mir Roger zu tun hat, Roger in Luffy sieht und das Luffy dann immer ausgerechnet sag, die wohl Roger auch sagte. Es kann einfach kein Zufall sein. :-D
    • Jeder ältere Mensch? Absulotismus ist nie gut, da leicht widerlegbar ;)
      Das mit den Gemeinsamkeiten von Roger und Ruffy führe ich auf die Gedanken von Dragon in east blue zurück:
      'Es gibt Dinge die kann man nicht aufhalten, den lauf der Zeit, das Schicksal, große Träume, einen starken Willen. Ohne sie findet man keine wahre Freiheit, man bleibt ewig in sich gefangen und verliert seine ziele'
      Und als echter Pirat hat man Ziele
      (letzteren Teil spricht er laut aus)

      Der starke Willen, den Ruffy hat, ist derselbe den Gol D. Roger hatte. Er will alles erreichen, wählt deswegen dieselben Worte.
      Vielleicht ist es auch das Schicksal, welches die Weltregierung zur Verdammnis verurteilt hat. Und ob jez Roger oder Ruffy ist egal, die Tage sind gezählt.