Kapitel 961 - "Der Vorfall mit dem Gott des Berges"

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    • Kapitel 961 - "Der Vorfall mit dem Gott des Berges"

      Wie bewertet ihr Kapitel 961? 9
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      Es gibt erste Bilder vom Kapitel und paar Infos. Das Kapitel erscheint bereits am Freitag auf MANGA Plus.

      Kurze Beschreibung der Bilder

      • Wir sehen einen jungen Yasui, der sehr grimmig dreinschaut, und einen jungen Orochi, der sehr freundlich wirkt und wie ein Obdachloser ausschaut.
      • In einem weiteren Bild sehen wir, wie Oden das riesige Wildschwein zerteilt.
      • Auf dem Cover sehen wir Vito und Gotti, die eine Gruppe überwältigter Männer gefunden haben. Die Männer sind mit Kussmündern übersät und einer deutet in eine Richtung.


      Infos von Vegapank

      Title:story of the mountain

      -the attack of the mountain god wild boar continued, and there was a lot of chaos. Everyone tried to find the white pig.

      -one of the passers found kinemon and told him otsuro has been eaten by the mountain
      god

      -kinemon ran with sword towards the god mountain and said return otsuro

      -Oden stepped forward and said to the mountain god the white pig is here

      -The shogun came to Oden and exiled him because of what happened they
      thought he brought the pig and oden covered kinemon and danjiro because
      of that they want to follow oden and became his retainers


      Zusammenfassung auf Deutsch
      • Titel: Der Vorfall mit dem Gott des Berges
      • Der Gott des Berges (das riesige Wildschwein) wütet weiter und alle in der Stadt versuchen das weiße Schwein zu finden.
      • Jemand erzählt Kinemon, dass Kranich von dem Berg gefressen wurde, weshalb er auf dieses zustürmt und fordert, sie wieder auszuspucken.
      • Oden zeigt dem Gott des Berges das weiße Schwein und schützt Kinemon und Denjiro, die daraufhin seine Vasallen werden wollen.


      Nächste Ausgabe pausiert One Piece.

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von TourianTourist ()

    • So weit so unspektakulär. Hört sich erstmal so an, als würde in diesem Kapitel erwartbares passieren. Mal schauen, ob das Kapitel darüber hinaus noch neue Infos parat hält, aber bis jetzt wirkt das so, als würde erstmal nur die Geschichte abgefrühstückt werden, wie die Retainers nacheinander bei Oden landen. Bei neun Leuten hoffe ich nicht, dass jeder 1-2 Kapitel bekommt. Das wäre dann schon arg lang für Stories, deren Ausgang wir im Grunde genommen schon kennen.

      Ansonsten gibt es noch zwei weitere Bilder von Yasui und Orochis Hackfresse in jung.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Gerrard ()

    • Was mir bei Orochi direkt auffällt, ist sein Alter - sieht mir ähnlich jung wie Denjiro aus - sowie sein verdrecktes Aussehen. Imo sieht er auf dem Bild noch sehr jung aus, ähnlich wie Denjiro im letzten Kapitel. Sein verdrecktes Äußeres könnte auch direkt eine Verbindung zu Oda's Entscheidung ihm den Familiennamen Kurozumi (zu deutsch Schwarzkohle) zu geben, herstellen. Sieht auf den ersten Blick so aus, als gehörte er einer Art unteren Arbeiterklasse an, der sich womöglich das Leben wünschte, das Sukiyaki und Oden hatten. Vielleicht bekommen wir durch ihn Einblicke in die Verarbeitung von Seestein?
      Deswegen halte ich es für denkbar, dass wir in diesem - voraussichtlich sehr langen - Flashback auch seine Hintergrundgeschichte, bis hin zu seinem Aufstieg zum Shogun, zu sehen bekommen werden. Wenn vielleicht auch nur am Rande.

      Dass Yasuie ebenfalls einen Auftritt bekommt, freut mich sehr, ist doch seine teils schon angerissene Beziehung zu Oden bisher noch die größte Verbindung zwischen dem Kozuki und dem Shimotsuki Clan. Durch ihn erhoffe ich mir auch noch in diesem Rückblick mehr über den wohl (einst) zweitmächtigsten Clan von Wano zu erfahren. Insbesondere hoffe ich in absehbarer Zeit natürlich Ushimaru kennenzulernen.

      Der Rest läuft imo wie erwartet ab. Bin gespannt, wann, wie und vor allem auch wie umfassend Oda die Geschichte von Oden weiter schildern wird. Immerhin hängen damit auch viele andere Geschichten zusammen (u.a. Denjiro (Koshiro?), Orochi, Toki, Yasuie, Roger, Minks uvm.), wodurch der Flashback locker bis in den Frühling 2020 gehen könnte, wenn Oda das will. Stören würde mich das nicht, macht mir der Arc doch gerade so viel Freude wie noch nie.

      Freu mich auf's Kapitel!

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von OneBrunou ()

    • Anhang der geleakten Bilder von Jungen Orochi und noch nicht zu alten Yasuie könnte man fast meinen, dass beide damals und Heute einen völligen Charakter Wandel durchzogen haben.
      Orochi heute könnte Yasuie damals gewesen sein und umgekehrt!

      Mini Infos sind nicht gerade vielsagend aber könnten schon das komplette Kapitel 961 bedeuten.
      Kampf Oden vs Mountain God
      Kinemon Rescue Aktion für O-Tsuru
      Denjiro - Kine´mon schließen sich Oden an bzw. wollen dies nach dem Mountain God Vorfall tun
      Orochi und Yasuie werden uns vorgestellt und ihre damaligen Charakterzüge

      Hoffe schon, dass wir mehr Infos und Ereignisse / Dinge erfahren und vielleicht auch weitere Andeutungen.
      Das nächste Woche pausiert wird , war zwar zu befürchten aber hatte gehofft dass es noch nächste Woche weiter geht.

      Vielleicht endet 961 mit einem Cliffhanger mit einer besonderen Andeutung.
      Morgen oder Freitag sind wir alle schlauer ^^
    • Hm, also dem Anschein bzw. den Spoilern nach erstmal keinerlei unerwarteten Wendungen bzw. die nahezu abzusehende Fortsetzung des Flashbacks. Inhaltlich gibt´s hier ehrlich gesagt für mich entsprechend auch erstmal nicht all zu viele Worte zu verlieren - sofern die Spoiler denn alle relevanten Informationen des Kapitels abdecken. Auf jeden Fall schön zu sehen/lesen, dass der Flashback bzw. das letzte Kapitel solchen Anklang hier in der Community finden.
      Mich persönlich holt dieses Kapitel bzw. nun der Auftakt des dritten Akts überraschenderweise (oder gar ein wenig enttäuschender bis erschreckenderweise) noch nicht so richtig ab, auch wenn der anfängliche Cliffhänger bezüglich des scheinbaren Verrates innerhalb der Allianz immerhin ein klein wenig unerwartete Spannung generieren konnte. Dennoch stellt sich für mich hier momentan ein allgemein eher mulmiges Gefühl gepaart mit eher mäßigem Interesse an den aktuellen Geschehnissen ein. Vielleicht bringt die Pause für Oda ja nochmal einen etwas neuen Fokus. Aktuell drückt er für mich hier völlig ungezwungen und zu stark auf die Bremse bzw. droht wieder etwas den Blick für das große Ganze zu verlieren. Ich mag zwar vollstes Verständnis für die Bedeutung Odens für Wano haben, doch frage ich mich tatsächlich, ob es für die gegenwärtige Handlung bzw. für sein Gesamtwerk selbst von Nöten und die richtige Wahl ist nun wieder wochenlange Flashbacks einzuführen - und dieses Mal dann eben sogar für einen bereits verstorbenen Charakter. Ist das in der Tat nötig bzw. wünschenswert? Dazu in diesem Ausmaße? Obendrein fällt es mir aus nicht eindeutig definierbaren Gründen recht schwer mit diesem Charakter "Oden" wirklich warm zu werden. Seine Chrakterzüge mögen erstmal ganz abwechslungsreich und ergo erfrischend wirken, dennoch will sich bei mir keine wirkliche Bindung oder Neugierde dahingehend entwickeln. Eventuell hat man mir - für mein Empfinden - diesen Charakter einfach viel zu lange zurückgehalten bzw. viel zu spät in die Geschichte eingeführt als das mein Interesse hier in irgeneiner gesunden Relation zu dem momentan wirkendem Umfang des Flashbacks steht. Das gleiche Problem hätte ich jedoch wohl auch bei einem Charakter wie beispielsweise Imu - diese Personen wirken so "teilnahmslos", so "fremd" und für mich als Charakter einfach derart distanziert, weil entsprechend auch nach so vielen Jahren erst in jüngster Vergangenheit eingeführt, dass sich bei mir keinerlei Freude auf Flashbacks und deren Vergangenheit entwickelt. Zumindest nicht mehr so schnell.
      Solche Rückblenden in diesem Ausmaße würde ich mir so ungleich lieber für einen Zoro, Dragon, Blackbeard, Sakazuki, Vegapunk oder Shanks (und viele mehr) erhoffen, die One Piece oder eben Ruffy nahezu allesamt seit Beginn der Geschichte in irgendeiner Form begleiten, zu denen man entpsrechend auch eine Bindung oder Sympathien/Antisympathien ganz langsam und allmählich über die nun beinahe Jahrzehnte hinweg aufbauen konnte und über Infos derer Vergangenheit ich mich wirklich aufrichtig freuen würde. Und diesem Zusammenhang ergeben sich bei mir leider durch die jüngste Entwicklung zunehmend Zweifel, ob wir diese Informationen jemals bekommen werden? Oda selbst scheint sich seiner eigens schwindenden Zeit nicht wirklich bewusst, wenn man einen Blick auf seine aktuelle Gewichtung wirft und hier wurde während des aktuellen Arcs bereits vor Wochen ersichtlich, dass der Wano-Arc trotz der gefühlten "Überlange" von WCI oder Dressrosa dennoch nochmal die Messlatte weiter nach oben verschieben wird, was die absolute Länge an Mangakapiteln betrifft. Aktuell sehen wir nichtmal im Ansatz die zu erwartende Ankunft auf Onigashima und haben bereits die 50 Kapitel unlängst durchbrochen.
      Aber nunja: Dennoch schön zu sehen, dass sich die Mehrheit über den Inhalt der Kapitel (des Flashbacks) endlich nochmal freuen kann. Hoffe, dass ab kommendem Monat dann auch mich der Arc wieder ein wenig begeistern kann, nachdem die Ungeduld auf diesen Arc zu Beginn eigentlich größer denn je war.
    • Ich persönlich kann nichts an den Wano-Kuni-Arc aussetzen.

      Letztendlich war das vorher schon absolut klar.

      Soweit ich mich erinnern kann, gab es mal ein Interview mit Oda das Wano-Kuni schon alleine deswegen ein sehr langer Arc wird, da Oda sich drauf freut, er seit langen diesem Arc schon aufgebaut hat und vorallem alle Strohhütte kämpfe bekommen werden auch auch aktiv am geschehen Teilhaben.

      Das dementsprechend die Nebencharaktere aufgebaut werden müssen, sehe ich als absolut sinnvoll und zielführend an.

      Da Oden letztendlich bedeutung für die Hauptstory hat aufgrund der Porneglyphen und der Verbindung mit Roger sollte auch jeden klar sein. Falls wir noch Infos zu BM und Kaido bekommen ist auch das sehr sehr geil. Sie zählen nunmal zu den Top10 Charakteren in Onepiece und wir wissen bisher sehr wenig über Ihr Leben.

      Ich empfinde den Wano-Kuni-Arc bisher als sehr gelungen und freue mich jede woche den Manga zu lesen und noch viel mehr die tolle umsetzung im Anime mitzuverfolgen
    • YonkoRedHairShanks schrieb:

      Ich mag zwar vollstes Verständnis für die Bedeutung Odens für Wano haben, doch frage ich mich tatsächlich, ob es für die gegenwärtige Handlung bzw. für sein Gesamtwerk selbst von Nöten und die richtige Wahl ist nun wieder wochenlange Flashbacks einzuführen - und dieses Mal dann eben sogar für einen bereits verstorbenen Charakter. Ist das in der Tat nötig bzw. wünschenswert? Dazu in diesem Ausmaße?
      Ich glaube es kommt hier stark auf das tatsächliche Ausmaß an. Noch wissen wir nicht, wie detailliert uns Oda die Geschichte Odens präsentiert, aber ich gebe dir insofern recht, dass mir - wie weiter oben bereits geschrieben - die Idee jedem Beitritt eines Retainers 1-2 Kapitel zu widmen sehr missfällt. Es wird sich in den nächsten Wochen zeigen, inwieweit Oda sich Zeit nimmt, diesen mehr oder weniger "unwichtigen" Charakteren eine ausgeschmückte Hintergrundgeschichte zu verpassen. Im Hinblick auf den gesamten Wano-Arc erwarte ich aber wenig bis gar keine Zielstrebigkeit mehr.

      Ansonsten hat der Flashback glaube ich riesiges Potenzial - gerade im Hinblick auf die gegenwärtige Handlung und das Gesamtwerk. Einerseits kann Oda beiden letzten Akten eine hohe Dringlichkeit geben, wenn er es hinkriegt, die in der Gegenwart vertretenen Parteien miteinzubeziehen. Warum kam Kaido nach Wano? Warum wollte/will er die Geheimnisse der Porneglyphen entschlüsseln? Wie hat Oden es geschafft Kaido diese Narbe zu verpassen? Wie kamen Kaido und Orochi zusammen, usw.? Gleichzeitig kann er hier weitere Hinweise auf die Vergangenheit der Rocks einbauen, was die aktuelle Allianz zwischen Big Mom und Kaido interessanter macht.

      Anderseits kann Oda diesen Flashback zum wichtigsten überhaupt machen, in dem er die Geschichte des Kouzuki-Clans, ihre Verbindung zu den Porneglyphen, zur wahren Geschichte, zu den Ds und zu Roger näher erläutert. Hier schlummert glaube ich ein riesiges Potenzial für die Zielgerade der Hauptgeschichte. Denn so langsam muss Oda mal in die Pötte kommen. Nachdem (wahrscheinlichen) Sieg über Kaido haben die Strohhüte eventuell drei von vier Road-Poneglyphen. Spätestens dann geht es inhaltlich Richtung Ende und Oda wäre aus dramaturgischer Sicht gut beraten, wenn er nicht alle ungeklärten Fragen bis zum Ende offen hält.

      Also meinetwegen kann er den Flashback so lange machen wie er mag, wenn er es schafft ihn inhaltlich interessant und gehaltvoll zu gestalten. So ein Kapitel wie das heutige ist da (Stand jetzt) nicht unbedingt das Gelbe vom Ei. Denn wie Kinemon zu Oden fand oder warum Oden überhaupt verbannt wurde interessiert mich ehrlich gesagt überhaupt nicht.
    • Na ich finde Man sollte bitte doch mal die Kirche im Dorf lassen. Natürlich wirkt das heutige Chapter ziemlich Pfad und allein gesehen ist es das auch. Aber wenn hinterher der ganze Flashback rund wirkt und die Geschichte dahinter, auch mit den Retainern und Orochi, dann bin ich zufrieden. Ist mir total egal wie lange es dauert und nur weil ich jetzt nicht von Woche zu Woche durch die Story rase ist es nicht schlecht.
      Oder kommt jetzt im Nachhinein irgendjemand auf die Idee den Noland Flashback auf Skypia zu kürzen weil das ein oder andere nicht wichtig war?
      Ich denke nicht, weil am Ende durch das Leuten der goldenen Glocke und dem ganzen Drumherum es eine wunderbare Story geworden ist. (Damals hab ich noch keine Spoiler gelesen sondern die Bände am Erscheinungstag verschlungen, vielleicht war man auch nur geduldiger).
      Ich hab da vollstes Vertrauen in Oda, wer hätte den von Senior Pink einen Background gebraucht? Aber es war so episch!
    • Ich bin auch der festen Ansicht, dass Oda uns mit diesem Flashback viele Antworten liefern wird, auf die wir schon lange gewartet haben. Die D´s, das antike Königreich, die Poneglyphen und wer sie wann und wie gemacht hat, Gol D. und einiges mehr stehen hier ebenso zur Verfügung, wie die Schwertschmiedekunst, der Weg zum Drachenschwert und Zorros Herkunft. All das kann ganz locker im Flashback stattfinden, ohne die Haupthandlung grossartig zu beinflussen. Deswegen ist es mir ganz recht, wenn der Flashback noch ein wenig anhält, sofern er sich nicht nur um Oden und Wano dreht.


      Dass die Retainer jetzt allesamt ein wenig mehr beleuchtet werden gefällt mir zwar nur durchwachsen denn die Retainer sind für mich bisher eher langweilig und uninteressant gewesen und von daher könnte ich auf ihre Beteiligung am Flashback (und somit Panelkonsum) weitgehend verzichten. Zumindest auf den ersten Blick! Andererseits können sie niemals etwas anderes als langweilig sein, wenn Oda ihnen nicht die Aufmerksamkeit und Hintergrund Geschichte gibt, die sie dringend benötigen. Deswegen geht es auch ganz in Ordnung, dass Oda dies im Flashback nachholt und auch hierfür ein paar Kapitel geopfert werden.


      Besonders stimmt das, wenn man bedenkt, dass die Retainer Motiv, Sinn und Zweck der Rebellion Wano´s gegen Orochi und Kaido sind und somit auch deren Fall verursachen müssen und damit ebenfalls die grösste Veränderung der OP-Welt (und die Endrunde um das OP) einläuten werden. Da wünsche ich mir dann doch mehr Zugang und Empathie für die Retainer und ihr Motiv (Oden), bevor wir Endschlacht beginnt. Es wäre doch schade, wenn diese zentralen Figuren nur zu drittklassigen Nebendarstellern verkommen würden, sobald die Kämpfe anfangen. Ich will einfach keinen heulenden Kinemon sehen, der nach Ruffys Hilfe ruft, nachdem er und seine Mannen versagt haben. Ich will sehen, wie sich die Samurai neben der SHB im Kampf als starke Verbündete etablieren, denn nichts anderes hat uns Oda von der Stärke der Samurai versprochen. Und dieser Flashback ist das Mittel!
      Früher war ich jünger!

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Mushi Hiro ()

    • Mushi Hiro schrieb:

      Ich bin auch der festen Ansicht, dass Oda uns mit diesem Flashback viele Antworten liefern wird, auf die wir schon lange gewartet haben. Die D´s, das antike Königreich, die Poneglyphen und wer sie wann und wie gemacht hat, Gol D. und einiges mehr stehen hier ebenso zur Verfügung, wie die Schwertschmiedekunst, der Weg zum Drachenschwert und Zorros Herkunft. All das kann ganz locker im Flashback stattfinden, ohne die Haupthandlung grossartig zu beinflussen. Deswegen ist es mir ganz recht, wenn der Flashback noch ein wenig anhält, sofern er sich nicht nur um Oden und Wano dreht.
      Wenn das alles im Flashback angeschnitten würde, wäre es genial. Jedoch glaube ich nicht, dass viele Fragen zu diesen Themen beantwortet bzw. überhaupt erwähnt werden.
      Ich denke weder zu den D's noch zum antike Königreich wird irgendetwas beantwortet. Lediglich bei den Poneglyphen kann ich mir vorstellen, dass wir etwas mehr erfahren.
      Schwertschmiedekunst, Weg zum Drachenschwert und Zorros Herkunft hingegen sind wahrscheinlicher. Wobei auch zu diesen Themen meine Erwartungen recht niedrig sind.

      Allgemein scheint der Flashback ganz gut zu werden, auch wenn keine der Fragen beantwortet werden würde. Jedoch wäre es mir lieber, wenn es in der Hauptstory weitergehen würde.
    • Mich haben die letzten beiden Kapitel und die Flashbacks auch noch nicht so richtig mitgenommen. Ich habe auch eine Weile überlegt woran das liegt und ich glaube es liegt einfach an der Tatsache, dass diese Flashbacks bisher noch nichts neues erzählen. Es gibt noch so viele angerissene Dinge, Geschichten oder auch interessante Fakten die Oda noch auserzählen sollte, dass das alleine schon Monate dauern könnte. Stattdessen bekommen wir schon das zweite Chapter, an dessen Ende wir lediglich erfahren warum Oden schkussendlich verbannt wurde. Zwei Chapter also um den Grund für etwas zu erfahren, dass wir schon lange wissen!

      Gerrard schrieb:

      Ich glaube es kommt hier stark auf das tatsächliche Ausmaß an. Noch wissen wir nicht, wie detailliert uns Oda die Geschichte Odens präsentiert
      An der Stelle möchte ich dann mal den Satz zitieren. Denn es ist ja so, dass wir schon ein bisschen was von Oden auf Wano wissen! Sein Leben im Exil, sein Kampf mit Douji, sein Aufstieg dort und danach bis hin zum Shogun von Wano und der Hinrichtung durch Orochi. Zwischendrin seine Stationen bei Whitebeard, Roger etc.

      Oda hat noch so viel Stoff, dass er den Flashback tatsächlich noch ewig ziehen könnte.

      Wenn ich mir jetzt die letzten beiden Chaps ansehe und den Spoiler im aktuellen, dann Frage ich mich, warum Oden nicht schon das Chap davor (welches den Flashback einleitete) als Cliffhänger präsentiert wurde. Dann hätte Oda schon im letzten Chap die Einführung von Kinemon etc. sowie die Geschichte mit dem Schwein und der Verbannung die jetzt kommt abarbeiten können.

      Eventuell stelle ich mir das auch alles zu leicht vor schließlich habe ich vom Manga zeichnen keine Ahnung aber hinter Oden und vor allem Wano stecken noch so viele interessante Geschichten, dass ich persönlich es als nicht notwendig erachtet hätte uns zu zeigen aus welchem expliziten Grund Oden am Ende verbannt wurde! Das Wissen dass er permanent Mist gebaut und irgendwann den Bogen überspannt hat hätte mir gereicht.
    • Ich fand das Kapitel sehr austauschbar. Oden hat eine x-beliebige Heldentat vollbracht und sich so den Respekt von Kinemon und Denjiro verdient. Anschließend ist Oden aus einem x-beliebigen Grund zu Yasuie gegangen und wir haben herausgefunden, dass Orochi damals Yasus Sklave war. Mehr haben wir in diesem Kapitel nicht erfahren.
      Ich frage mich wirklich, ob man für diese läppischen Info-Häppchen wirklich ein ganzes Kapitel opfern musste.

      Der Flashback dauert nun schon zwei Kapitel an und wirklich nennenswerte neue Informationen suche ich bislang vergeblich. Meiner Meinung nach ist dieser ganze Flashback Mist. Es hätte mir vollkommen gereicht, wenn Kinemon in der Gegenwart zwei Sätze über Oden erzählt hätte und gesagt hätte, welche Heldentaten Oden für Wano vollbracht hat. Das hätte für Odens Charakterisierung vollkommen ausgereicht. Bei Ryuma wussten wir damals auf der Thriller Bark beispielsweise nur, dass er ein Samurai aus Wano war und einen Drachen getötet haben soll. Diese Informationen haben damals ausgereicht, um Ryuma zu einem interessanteren Charakter zu machen, als es Oden derzeit ist. Oden ist tot und benötigt keine derart ausführliche Charakterisierung mehr. Auf einen ausufernden Flashback, in welchem wir erfahren, wie sich die nine red scabbards Oden angeschlossen haben, kann ich jedenfalls gerne verzichten. All diese Ereignisse aus dem Flashback sind für Ruffy sowieso vollkommen egal.
    • Naja das chapter zog sich so, Kinemon nervt einfach nur noch. Wenn wir jetzt den gleichen Kram bekommen mit den anderen 7 Scabbards werden wir wohl in 10 chaptern fertig sein. Da Oden 18 ist und erst in 2 Jahren Daimyo wird liegt noch einiges vor uns. Ich wollte aber einen guten Überblick der 20 Jahre reicht mit Toki, WB und GR etc. Da kann Oda nicht so ins Detail gehen wie in diesem Chapter
      A Laser beam of Epicness
    • Kapitel 961 hat mir gut gefallen.
      Wir sehen Oden in Kampf Aktion mit seinem "Oden 2 Schwerter Stil" und erledigt den Mountain God.
      Kine´mon´s emotionale Bindung zu O-Tsuru wurde auch zementiert und Denjiro ist "verliebt" in Oden und will Ihn folgen.

      Zudem erfahren wir, dass Orochi ein Sklave - Hausboy etc. von Shimotsuki Yasuie war.
      Damit kann man sich gut ausmalen, wie Orochi an die Macht kam und sein "Hass" auf Yasuie ausgeprägt war als er Ihn in der Gegenwart bei der Exekution mit Kugeln durchsiebte.

      Klar bietet das Kapitel keine wirkliche Steigerung an Infos aber es zeichnen sich schon erste Splitterungen in der Wano Gesellschaft auf.
      Einige Bewohner haben einen innerlichen Bewunderungsgrad zu Oden bekommen, nachdem das Mountain God Schwein besiegt wurde von Oden.
      Oden wird langsam zu einem "Popstar" und Er nimmt die "Schuld" des Mountain God Vorfalles auf sich, damit man Kine´mon für den Auslöser des Vorfalles nicht bestraft.

      Oden zeichnet sich, trotz seines schlechten Rufes in der Bevölkerung und seines oft respektlosen Verhalten, als zukünftiger Leader von Wano ab.

      Hoffe nach der Pause sehen wir wie Oden Daimlyo wurde und wann O-Toki ins Spiel kommt und natürlich was wohl alle endlich sehen wollen: Oden´s Weltreise mit Roger und Whitebeard.

      Denke Oda wird das restliche Jahr voll und ganz dem Oden Flashback widmen und erst zum Jahreswechsel wieder zur Gegenwart zurückkehren und dann wird es langsam aber sicher ans Eingemachte gehen.
    • Dragoon schrieb:

      Wenn ich mir jetzt die letzten beiden Chaps ansehe und den Spoiler im aktuellen, dann Frage ich mich, warum Oden nicht schon das Chap davor (welches den Flashback einleitete) als Cliffhänger präsentiert wurde. Dann hätte Oda schon im letzten Chap die Einführung von Kinemon etc. sowie die Geschichte mit dem Schwein und der Verbannung die jetzt kommt abarbeiten können.
      Das Problem, das ich ganz persönlich bei Wano momentan und insbesondere diesem Flashback sehe, ist eine Diskrepanz in der Wahrnehmung von Autor und (einem Teil der) Leser. Im Idealfall steht jeder Geschichtenerzähler hinter seiner Geschichte und möchte dem Publikum die handelnden Figuren und deren Narrativ näher bringen. Soweit, so richtig. Die Stimmung kippt jedoch, wenn die Meinungen über die Notwendigkeit des Dargestellten auseinander driften.

      Es ist wohl ziemlich eindeutig, mit welcher Leidenschaft Oda Wano konzipiert hat. Seit PH begleiten uns Kinemon und Momo nun schon, trotz quasi nicht vorhandener Storyrelevanz bis zum Zou-Arc. Alles vor Zou war nur eine Alibiveranstaltung, um Wano frühstmöglich einzubauen und Oda die Chance zu geben, seine heißgeliebten Samurai am liebsten schon vorgestern in die Story integrieren zu dürfen. Das kann ich verstehen. Auf manche Momente und Abschnitte einer Geschichte freut man sich so sehr und arbeitet man derart lange hin, dass man sie schlichtweg nicht länger aufschieben will, obwohl es noch nicht an der Zeit wäre, sie tatsächlich anzubringen. Was wir in den letzten Jahren gesehen haben, diese ganze Vorausschau von Wano, diente nicht dem Zweck eines elaborierten Aufbaus -- denn dann hätte Oda den Arc bis dato nicht wie einen x-beliebigen Abenteuer-Arc aufgezogen, sondern aus der bereits stehenden Grundprämisse und dem Vorsprung der halben Strohhutbande erzählerisches Kapital geschlagen. Nein. Meiner Meinung nach hat Oda lediglich seine eigene Vorfreude gestreichelt, indem er die ersten Samurai möglichst früh eingeführt hat. Leider Gottes mit sehr fragwürdigem, narrativem Unterfutter, wenn ich mir die Konstruiertheit und Absurdität derer Odyssee so anschaue. Aber, sei es drum.

      Nun sind wir auf Wano, werden erschlagen von dutzenden japanischen Namen und ertrinken in einer Flut aus Figuren, weil...Oda einfach Bock darauf hat. Das ist süß und schön, keine Frage. Jeder Autor sollte Freude an seinem Werk haben. Aber bei Oda habe ich momentan das Gefühl, dass seine pure Liebe für den Arc ungefiltert in seine Finger sprudelt und ihm den Blick auf das Wesentliche vernebelt. Er will so viel einbauen, so viele Szenen schreiben, die es nicht bräuchte, so viele Figuren einbringen, auf die man verzichten könnte. Der ganze Flashback jetzt ist im Grunde Odas Liebeserklärung an Wano und wir als Leser sind gezwungen, dem beizuwohnen. Denn für Oda ist Wano, und jeder Charakter auf ihm, ein Herzensprojekt. Ich glaube, Oda hat einen enormen internen Epos über dieses Land angelegt und könnte im Zweifelsfall einen kompletten Manga allein über die Samurai und Wano schreiben. Problematisch wird es, wenn er keinen Filter findet. Denn für mich hat es Oda nicht geschafft, die Samurai sympathisch anzulegen. Momo ist mir nicht sympathisch, Kinemon ist es nicht, die anderen roten Scheiden sind mir buchstäblich egal. Hier kommt die eingangs erwähnte Diskrepanz zum Tragen, welche mich beschäftigt: Für den Autor mag das Erzählte von elementarer Bedeutung sein, das muss für den Leser jedoch nicht im gleichen Maße gelten. Oda liebt die Samurai mit einer Hingabe, die ihm eine objektive Bestandsaufnahme erschwert. "Wie stelle ich die Samurai dar? Entspricht deren Bild im Manga dem in meinem Kopf? Oder projiziere ich mehr in die Figuren, als tatsächlich im Manga und damit bei den Lesern ankommt?" Fragen wie diese sind entscheidend, um nicht den Fokus zu verlieren. Aber ich bezweifle, dass sich Oda diese stellt.

      Und genau dieses Problem sehe ich momentan. Bei vielen/einigen/manchen ist der Funke niemals übergesprungen, Wano ist überladen und oberflächlich, eine Ansammlung japanischer Klischees und On-the-nose-Japano-Humor. Persönlich kann ich den Samurai und Oden nichts abgewinnen, obwohl Oda diese Nebenfiguren (!) momentan zum Mittelpunkt seines Mangas stilisiert. Schlichtweg, weil sie so bedeutsam für ihn sind, obwohl sie im Gesamtwerk One Piece eigentlich nur eine kleine Episode sein werden. Oda hat in der Vergangenheit oft am Rotstift gegeizt, viele Figuren und Handlungsstränge hätte es nicht gebraucht. Er ist manchmal wie ein Kind, das überschwänglich jede Idee einbauen will. Das ist der Preis seiner überbordenden Fantasie und Kreativität. Aber auf Wano kulminiert dieser Überfluss mit der Begeisterung für die Samurai und kreiert einen Behemoth von Geschichte, der im Rahmen von OP eigentlich die Dimensionen des Notwendigen oder gar Vertretbaren sprengt.

      Damit möchte ich niemandem absprechen, Wano toll zu finden oder die Geschichte zu genießen. Auf gar keinen Fall. Im Gegenteil. Es ist doch schön, wenn man Odas Begeisterung nachvollziehen und teilen kann. Aber ich verstehe jeden, der dies nicht tut. Denn am Ende ist Wano eben nur eine weitere Insel, die von den Strohhüten (kennt ihr die noch?) gerettet werden muss. Egal, wie sehr Oda selbst Wano feiert. Es ist abermals die Verhältnismäßigkeit, an der der Arc (in besonderem Maße) krankt.


    • Kapitel 961 führt den Flashback aus 960 übergangslos weiter.
      Das Monster-Wildschwein wütet in der Hauptstadt, zerstört Häuser, frisst Menschen lebendig und richtet Zerstörung an.
      Wie ich in der letzten Woche spekuliert habe wird Kinemon mit den Folgen seiner Taten konfrontiert. O-Tsuru wurde nämlich von dem Biest gefressen. Sein Versuch selber das Monster aufzuhalten ist kläglich gescheitert und die Stadt war dem Untergang nahe.
      ...Ja sie wäre dem Untergang nahe gewesen, wäre nicht Oden zu Stelle der mit einem Badass Zwei-Schwerter Stil Angriff das Biest zerlegt.
      Glücklicheweise scheint das furchterregende und zerstörerische Monster eine verhältnismäßig milde Magensäure zu haben, denn alle gefressenen Menschen sind noch am Leben. Oden übernimmt die komplette Verantwortung für diesen Angriff und wird dafür aus der Hauptstadt verbannt.
      Im Exil trifft er auf Yasuie. Mir war nicht bewusst, dass er vor der Machtergreifung Orochis Teil des Adels gewesen ist aber gut zu wissen. In seinem Anwesen beschäftigt er einen ehemaligen Straßenjungen als Laufburschen der in ein paar Jahren die Macht im Land an sich reißen wird.

      Meine Gedanken zum Kapitel:
      Das Profil von Oden und seinen Retainern wird weiter geschärft. Wir sehen einen verzweifelten Kinemon sowie einen Oden, der sich selbstlos und stark präsentiert. Das Monsterschwein war definitiv nicht von schlechten Eltern jedoch kein Gegner für ihn. Es lässt sich erahnen wieso das Volk Oden in naher Zukunft so verehren wird.
      Auch Denjiro, der Oden vergöttert, bekommt mehr tiefe. Dieses Kind erinnert mich in seiner Bewunderung an Monkey D Ruffy, als er in seiner Kindheit auf Shanks gestoßen ist. Der Sturz seines großen Vorbilds wird ihn sehr mitgenommen haben und ich bin gespannt, wieso es ihn im weitern Verlauf gerade ins East Blue verschlagen hat. (Sollte sich diese Theorie bestätigen). Ich könnte mir vorstellen, dass er zur Zeit der Revolution Vater geworden ist und er seine Familie schützen wollte. Anders kann ich mir nicht vorstellen, warum er Wano verlassen hat. Eine Flucht passt eigentlich nicht zum Ehrgedanken der Samurais.

      Desweiteren erleben wir, wie im Volk innerlich langsam der Respekt vor Oden steigt. Allerdings wird diese Zuneigung nicht nach Außen übertragen sondern jeder behält es für sich. Dies deutet für mich auf eine Gesellschaft hin, die sich auf Normen und Werte des Zusammenlebens geeinigt hat die eine sehr große Rolle einnehmen. Jeder, der hier von der Norm abweicht fällt auf und wird von der Gesellschaft ausgeschlossen. Niemand will anecken. Ich denke Oden wird diese sehr konservative Mentalität aus Wano vertreiben.

      In der letzten Woche kam die Theorie auf, dass Orochi eventuell ein Bruder oder Verwandter von Oden sein könnte. Wie sich heute herausstellt ist dies nicht der Fall. Sein Leben wird vielmehr die Geschichte eines Gossenjungen sein, der im Haushalt eines Lords aufgenommen wird und der sich Schritt für Schritt weiter nach oben intrigiert. Dies bietet Stoff für spannende Geschichten und Intrigen und ganz ehrlich: Orochi muss ein Cleverer Motherfucker sein. Ich hoffe auf einen Charakter der ähnlich berechnend und Machthungrig wie ein Littlefingers aus Game of Thrones ist. In der Gegenwart hat er ja auch bewiesen, dass er sehr darauf bedacht ist, alle Risiken zu minimieren.

      Bewertung: 6 von 10 Punkten
      Bei der Auseinandersetzung mit dem Biest kam bei mir persönlich keine große Spannung auf. Man wusste, das wird sowieso keine große Gefahr. Kinemon so verzweifelt zu sehen sowie sein Slapstick Angriff war jedoch gut und der Angriff von Oden ebenfalls. Die Offenbarung des jungen Orochis am Ende gibt der Geschichte die Richtung für die nächsten Wochen vor. Hier rechne ich ebenfalls mit viel Potential und ich hoffe, wir bekommen mehr von ihm zu sehen.
      Das Kapitel war solide und bietet ein gutes Fundament für die kommenden Kapitel.
      Freiheit, Gleichheit, Solidarität
    • Gut das lief jetzt insgesamt ab wie erwartet, da gabs keinerlei Überraschungen. Außer vielleicht das Auftauchen von Orochi. Das er mal als Diener von Yasuie angefangen hat ist eine nette Information, gibt auch dem letzten Aufeinandertreffen der beiden nochmal ein ganz eigenes Gewicht. Macht aber auch Sinn, das Oda diese Rückblende nutzt um auch Orochi nochmals ein bisschen näher zu beleuchten. Wer ist Orochi überhaupt? Wie kam es zum treffen mit Kaidou?

      Aber trotzdem hat man das Gefühl das Oda sich dieses Kapitel eigentlich hätte sparen können. Es ist recht seltsam wie Oda hier stellenweise mit der Geschwindigkeit, in der die Geschichte fortschreitet umgeht. Stellenweise verliert er sich wieder in Details, gerade heute. Das Oden das Schwein besiegt und die Stadt rettet das hätte man bereits letzte Woche zu voraussagen können. Das Oden durch diese Aktion noch mehr Anhänger bzw. Bewunderer bekommt auch. Man hat das Gefühl, Oda will dem Leser mit dem Vorschlaghammer einhämmern das Oden das pure Charisma in Person ist. Oden ist sicherlich für Wano ein wichtiger Charakter, vielleicht auch für die gesamte Geschichte von OP, immerhin war er auf dem Schiff des Piratenkönigs und seine Familie ist mit den Porneglyphen verknüpft. Aber so viel Gewicht wie Oda hier auf diesen Charakter legt könnte man meinen, das er der Schlüssel zum One Piece ist.

      Alles in allem leider recht langweilig.
      It's astounding. Time is fleeting. Madness takes its toll...

    • Wie bereits einige geschrieben haben passiert nicht viel Neues.
      Den Ausführungen von @-Bo- anschließend ich bin einer der Sorte, die das nicht stört. Ich mag auch mal solche Kapitel. Vor Allem, wenn ich später den Arc nochmal lese sind es solche Kapitel, die dem ganzen Fülle geben und es von einer Aneinanderreihung von Fakten abheben.
      Aus diesem Grund habe ich schon oft überlegt mit dem Spoiler/Kapitel lesen aufzuhören und gesamte Arcs zu lesen. Leider gewinnt die Sucht hier jeden Mittwochabend/Donnerstagmorgen die Überhand.

      Warum schreibe ich überhaupt, bis jetzt war das ja eher gehaltlos (sorry):

      Was doch etwas überraschend kam ist die Einführung von Orochi. Dieser scheint ein Nichts zu sein, ein einfacher Straßenjunge und jetzt halt Laufbursche. Irgendwas stößt mir daran sauer auf.
      Ist es die Frisur, die zu sehr an die von Yasui erinnert?
      Der scheinheilige Gesichtsausdruck?
      Irgendwas an der Situation stinkt gewaltig und ich denke/hoffe, dass wir hier noch eine Wendung bekommen.
      Ist Orochi von Anfang an berechnend und hat einen Plan oder entwickelt er sich erst zu so einem kalten, herzlosen Biest?
      Und wo hat er eigentlich seine TF im sonst so isolierten Wa No Kuni aufgegabelt?
      Er könnte sie natürlich nach dem Sturz von Oden bekommen haben durch seine CP0/Kaido Kontakte, dann stellt sich aber die Frage wie er Oden das Wasser reichen konnte (pun intended), der ja ziemlich OP zu sein scheint.
      Wie nimmt der Orochi, der bis dato ja Laufbursche ist Kontakt mit einem Kaido auf, um einen Umsturz zu planen? Und das aus einem isolierten Wa No Kuni heraus?

      Eventuell und das wird schon angeteasert gibt es im Folgenden eine Interaktionen zwischen Oden und Orochi, die zu einer Beförderung/Freundschaft o.Ä. führen.

      Irgendwie muss Orochi aufgestiegen sein, da sich ja auch die Oniwabanshu diesem unterworfen haben, also muss er auch hier Kontakte geknüpft haben. Einem Laufburschen am anderen Ende von Wa No sollte dies nur schwer möglich sein.

      Da sehe ich das große Potential des Flashbacks innerhalb von Wa No selbst.
    • Was mich die letzten Jahre stört ist, dass ich alles etwas überladen finde. Seit dem Dress Rosa Arc ist es für meinen Geschmack einfach zu viel geworden.
      Zwar finde ich die Geschichten und Personen allgemein nicht schlecht, darum lese ich ja auch noch. Nur zieht sich das ganze Werk ins Unendliche.

      Vor dem Time Skip standen nur wenige Personen im Fokus in einem Arc. Inzwischen gibt es pro Arc ungefähr 50 eingeführte Personen, wovon auch einige genauer durchleuchtet werden..
      Zumindest ich sehe es nicht als nötig an von jeden Retainer die Hintergrundgeschichte zu erfahren..
      Auch braucht kein Gegner (außer Kaido und Worst-Generation) für mich eine komplizierte Hintergrundgeschichte.

      Es wird sich für meinen Geschmack zu lange mit zu vielen Personen aufgehalten, die nach dem Arc wahrscheinlich keine Rolle mehr spielen werden.
      Früher hat eigentlich jedes Kapitel von den Strohhüten gehandelt. Meist sogar von allen. Auf Wano hingegen ist dafür keine Zeit und sehen wochenlang so gut wie gar nichts von Ihnen, da die Zeit für anderes "draufgeht".

      Off Topic:
      Ich bin ja noch dafür, dass OP nur noch monatlich erscheinen sollte. Glaube das würde dem Werk und Oda gut tun.
    • berbo schrieb:

      Es wird sich für meinen Geschmack zu lange mit zu vielen Personen aufgehalten, die nach dem Arc wahrscheinlich keine Rolle mehr spielen werden.
      Früher hat eigentlich jedes Kapitel von den Strohhüten gehandelt. Meist sogar von allen. Auf Wano hingegen ist dafür keine Zeit und sehen wochenlang so gut wie gar nichts von Ihnen, da die Zeit für anderes "draufgeht".
      Endlich Leute die es genauso sehen...es missfällt mir tatsächlich auch seit längerer Zeit. Ich brauch kein ganzes Kapitel von einem weinenden Kawamatsu, dann eine ganze Story für Denjiro, Kinemon und Oden über mehrere Kapitel hinweg. Am Ende des Flashbacks zeigt er sie bestimmt wieder verzweifelt auf dem Meer vor Origashima. Es ist mir einfach zu viel drumherum...Figuren wie Sanji oder Lysop, der alte Kern, bekommen gerade einmal einen Krümel von Panel..