Shanks

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    • @Chaos Maniac

      Das bezweifle ich sehr. Und zudem gab es schon eine Szene vom Seemonster. Glaub es war sogar Kapitel 1, als Ruffy bei seiner Abfahrt seiner Heimatinsel dieses Seemonster erneut getroffen und ihn mit einer Gum Gum Pistole weggefegt hat. Im Anime kam dies glaub ich nie zum Vorschein, weil die erste Episode ja mit dem Fass beginnt (was ich nebenbei im Gegensatz zum ersten Kapitel des Mangas sehr schwach finde).

      Wenn Oda das Seemonster erneut einführen sollte, wäre es nicht nur unnötig, sondern auch unnötiges gestrecke. Was das Monster nach der GumGumPistole getan hat, könnte man in diesen Charakterpaletten die ja (bald?) erscheinen irgendwie reinpacken ODER Oda erzählt sowas nachdem OP endet.

      Mfg
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      Da man in Theoretikern-Kreisen öfters von der Theorie hört, dass Shanks der eigentliche Hauptantagonist ist und in Wirklichkeit böse ist, wollte ich seine Rolle in der Zukunft aus meiner Sicht mal interpretieren.

      An einen wirklich "bösen" Shanks, welcher sadistisch gerne Leute unterdrückt und dem für mehr Macht jedes Mittel recht ist, daran glaube ich nicht wirklich. Allerdings sehe ich es auch als unwahrscheinlich an, dass Shanks nun bald einfach Ruffys Allianz beitreten wird und die Weltregierung kurz mal angreift.

      Der für mich springende Punkt war Shanks Besuch bei den Gorosei. Anhand der nicht wirklich schockierten Reaktion der Gorosei und der Tatsache, dass er einfach mal vorbeischauen kann um mit den Gorosei zu reden, spricht für mich dafür, dass bereits ein gewisses "Vertrauensverhältnis" zwischen Shanks und den Gorosei besteht. Dies muss nicht zwingend eine Freundschaft oder Kooperation sein, eher etwas neutraleres.

      Meine spekulative Theorie geht in die Richtung, dass Shanks die wahre Geschichte/das One Piece usw. mehr oder weniger kennt. Auch weiss er jedoch, dass das Bekanntmachen dieses Wissens die Welt eventuell in ein unkontrollierbares Chaos stürzen könnte, mit ungewissem Ende. Somit steht er moralisch zwar gegen die Himmelsdrachen-Unterdrückung, die korrupte Marine oder die Sklaverei, befürwortet jedoch dennoch das Beibehalten des aktuellen Status Quo anstatt dem grossen Krieg welcher zu unberechenbar wäre. Dafür spricht für mich mit Aktionen wie dem Besuch bei WB, dem Auftreten auf Marineford etc. dass Shanks gerne mal die "Schlichterrolle" übernimmt bzw. versucht grössere Konfrontationen/Eskalationen zu vermeiden.

      Man konnte ja vor "kurzem" sehen, dass Shanks nun Ruffy einen Besuch abstatten möchte. Ich denke, dass beim/während des Besuchs von Shanks Ruffy etwas, vlt. nicht gleich alles, über die wahre Geschichte, das One Piece usw. erfährt. Möglicherweise auch im Zusammenhang mit Dragons Geschichte, Ruffys Mutter usw.
      Wie wir Ruffy kennen wird er wahrscheinlich hochemotional nun drauf und dran sein, das One Piece endgültig zu kriegen, mit allem was dazugehört (Krieg gegen Weltregierung etc.), während Shanks versuchen wird, Ruffy aufzuhalten bzw. vom Gegenteil zu überzeugen.

      Also einen grundsätzlich "guten" Shanks, welcher jedoch andere Zukunftsvorstellungen als ein Ruffy hat.
    • Neu

      Onepiecefan schrieb:

      Meine spekulative Theorie geht in die Richtung, dass Shanks die wahre Geschichte/das One Piece usw. mehr oder weniger kennt.

      Onepiecefan schrieb:

      Also einen grundsätzlich "guten" Shanks, welcher jedoch andere Zukunftsvorstellungen als ein Ruffy hat.
      Wie kann man einen Charakter bitteschön als "gut" bezeichnen, wenn dieser nicht nur die dreckigen Geheimnisse der Weltregierung kennt (Sklaverei, Massenmorde), sondern auch ein Vertrauensverhältnis mit den Gorosei aufgebaut hat??! Ich erkenne da klar und deutlich eine Doppelmoral, die Shanks vertritt. Bei Roger war es die Krankheit im Alter, wodurch er nicht mehr in der Lage war, ein Krieg gegen die Weltregierung anzufangen. Aber Shanks, der offensichtlich nicht große Ambitionen verfolgt, ist meines Erachtens eine Figur, dessen Handeln ganz klar kritisch betrachtet werden sollte.

      Statt mit Dragon eine Allianz aufzubauen um gemeinsam die Regierung zu vernichten, lebt er lieber nach dem Motto: " I don't give a fuck to your revolution, Dragon." Interessant finde ich, dass Shanks gerne über Blackbeard redet, aber gegen ihn etwas zu unternehmen will er nicht. Einen Streitschlichter zu spielen, ist schön und cool, aber wenn wir seitens Oda keine klare Erklärung für dieses neutrale Verhalten erhalten, ist für mich der Charakter Shanks gestorben.
    • Neu

      ICallYouSensei schrieb:

      Onepiecefan schrieb:

      Meine spekulative Theorie geht in die Richtung, dass Shanks die wahre Geschichte/das One Piece usw. mehr oder weniger kennt.

      Onepiecefan schrieb:

      Also einen grundsätzlich "guten" Shanks, welcher jedoch andere Zukunftsvorstellungen als ein Ruffy hat.
      Wie kann man einen Charakter bitteschön als "gut" bezeichnen, wenn dieser nicht nur die dreckigen Geheimnisse der Weltregierung kennt (Sklaverei, Massenmorde), sondern auch ein Vertrauensverhältnis mit den Gorosei aufgebaut hat??! Ich erkenne da klar und deutlich eine Doppelmoral, die Shanks vertritt. Bei Roger war es die Krankheit im Alter, wodurch er nicht mehr in der Lage war, ein Krieg gegen die Weltregierung anzufangen. Aber Shanks, der offensichtlich nicht große Ambitionen verfolgt, ist meines Erachtens eine Figur, dessen Handeln ganz klar kritisch betrachtet werden sollte.
      Statt mit Dragon eine Allianz aufzubauen um gemeinsam die Regierung zu vernichten, lebt er lieber nach dem Motto: " I don't give a fuck to your revolution, Dragon." Interessant finde ich, dass Shanks gerne über Blackbeard redet, aber gegen ihn etwas zu unternehmen will er nicht. Einen Streitschlichter zu spielen, ist schön und cool, aber wenn wir seitens Oda keine klare Erklärung für dieses neutrale Verhalten erhalten, ist für mich der Charakter Shanks gestorben.
      Das Gut habe ich ja extra in Anführungs- und Schlusszeichen gesetzt. Damit meinte ich mehr, dass er kein "böser" Charakter im Stil von Blackbeard etc. ist, der problemlos über Leichen geht, stets eigensinnig handelt und auch Spass daran haben kann unschuldigen zu schaden.

      Die Doppelmoral ist da natürlich vorhanden.

      Zu dem Punkt mit Blackbeard wissen wir ja, dass er schon mal eine Konfrontation mit ihm hatte, die ja nicht wirklich gut für Shanks endete, hier sind natürlich die Zusammenhänge der Konfrontation noch unbekannt. Ausserdem wollte Shanks ja auch Blackbeard auf MF die Stirn bieten. Man kann darin einen doppelmoralischen, feigen Charakter sehen, für eine so mächtige Person muss man das wahrscheinlich auch. Wenn jemand jedoch stets versucht Konfrontationen grösserer Art zu vermeiden, um evtl. auch Crewangehörige, Zivilisten usw. zu beschützen, dann ist das vielleicht ein "schwacher" Charakter, aber per se kein "böser" Charakter.

      Ich hoffe du verstehst worauf ich hinauswollte. Wir wissen ja auch nicht, was für eine Gefahr das One Piece/die verlorene Geschichte wirklich bietet.

      Blödes Beispiel:
      Die Weltregierung besitzt mächtige (antike?) Waffen (oder Im-Samas Kräfte), mit denen Sie im Ernstfall in Nullkommanichts die Erde zerstören könnte. (Parallele zu unserer Welt mit Wasserstoff-/Atombomben). Mary Joa selber aber würde aber auf den Mond fliehen können. Dies ist zwar deutlich weniger vorteilhaft als auf der Erde, wo man die ganzen Leute unter sich hat, jedoch mit Sicherheit wahrscheinlicher als dass sie sich selber auch mit umbringen würden mit dem Einsatz besagter Waffen. Einem Shanks könnte gesagt worden sein, dass diese Konsequenz droht beim Versuch, die Weltregierung zu stürzen. Parallel könnte dies mit ein Grund sein, wieso die Revos sehr zurückhaltend und verdeckt agieren mit dem Ziel, die Weltregierung langsam Stück für Stück zu schwächen, da bei einem direkten Angriff die besagte Eskalation droht. Somit könnte Shanks sozusagen die Rolle einnehmen dass er wartet und die Welt in Schach hält bzw. das One Piece bewacht, bis Dragon soweit ist die Regierung zu stürzen. Somit könnte ein übermotivierter Ruffy durchaus eine Gefahr für den besagten Plan werden.
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      Ich habe eher das gefühl Shanks ist eine Art Hüter von Rogers Vermächtnis. Er Versucht das Gleichgewicht der Welt aufrecht zu halten, bis der "Auserwählte" kommt auf den Roger gewartet hat und der das beendet, wozu Roger nicht mehr in der Lage war.

      Ich denke auch, dass Stand Heute erstmal niemand in der Lage ist die WR zu stürzen und das auch die Revolutionäre erstmal scheitern werden. Sollte dem so sein und Shanks weiß das nur zu gut, dann ist doch das Beste was er machen kann wenn er mit den Gorosei zusammenarbeitet um alle Vorgänge möglichst unter seiner Kontrolle zu haben!

      Klar ist das ein Stück weit Doppelmoral aber es sind immer noch Piraten und Piraten sind numal keine Heilige! Dazu kommt, dass wenn ihm tatsächlich die Hände gebunden sind, er zur Schadensbegrenzung numal gewisse Dinge die er nicht ändern kann hinnehmen muss.

      Sollte das Ende des Mangas und die Wahre Geschichte tatsächlich darauf hinauslaufen, dass die Dynastie aus dem verlorenen Jahrhundert wieder an die Macht kommt, die WR wie wir sie kennen gestürzt und neu formiert wird, so dass das "Gute" wieder regiert, bin ich mir sicher war das auch Rogers plan welcher durch zutun von Shanks vollendet werden soll.