Welchen Anime habt Ihr zuletzt gesehen?

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    • Darling in the Franxx - 24 Episoden (Mecha-Anime, den man sich gerne schenken kann)

      SSSS.Gridman - 12 Episoden (ebenfalls Mecha-Anime, den man sich schenken kann)

      The Promised Neverland - 12 Episoden (wahnsinnig guter Mystery-Anime, den ich in einer Nacht durchgeschaut habe und mittlerweile auch beim aktuellen Manga Stand angekommen bin)

      Als nächstes fange ich dann wohl mit Demon Slayer an
    • Ich bin aktuell dabei Sengoku Basara mir anzusehen - 12 Episoden in der ersten Staffel (zweite noch nicht gesehen)

      Davor war es Sword Art Online, hier fehlt mir aktuell noch die dritte Staffel
      Die Frage ist doch: Wer sind die Wölfe?

      Mit seherischen Kräften gesegnete, hexenmäßig Tränke mischende Dorfnutte, die von ihrem treuen Bären Betsy beschützt wird.
    • so ich hab mir auch mal ein paar neue animes rein gezogen
      goblin slayer ist finde ich ein guter anime auf netflix das ging ganz zu kucken

      dann Arifureta Shokugyou de Sekai Saikyou finde ich ein ziehmlich intressanter anime aus 2019 er hat mich gut unterhalten und bin gespannt wie es da weiter geht mit staffel zwei

      und zu guter letzt Danmachi muss ich echt sagen hammer anime und freue mich auf die dritte staffel mal sehen wo es mit bell noch so hingeht das war aufjedenfall ein gutes finale in staffel 2
      soweit ich weis kommt da ja nächsts ja die dritte staffel raus und vorher 2 OHVs bin ich mal gespannt
    • X Hunter habe ich zuletzt verfolgt , muss sagen habe noch nie einen Anime oder Real Serie verfolgt die mich derart heftig mit gerissen und die ich gesuchtet habe ( vor allem der York New und Chimera Ant Arc sind grandios) dass ich gefühlt keine andere Wahl habe als dieses Werk weiter zu verfolgen.


      Habe so einen emotionalen ( die letzen Augenblicke vom Meruem und Komugi beim Gungi spielen) tiefgründig mitunter komplexen Anime (Story Aufbau, Charaktere, Kampf System usw) noch nie gesehen, und werde mir auch die Manga Reihe zu legen von X Hunter, Togashi ist ganz klar der Master Mind er legt die Messlatte vom Qualität und intellektuellen Anspruch her ganz schön hoch, mir gefällt sowas
    • Also ich habe zuletzt Death Parade gesehen, der gefiel mir eigentlich auch ganz gut. Bin zur Zeit noch bei Vinland Saga und danach kommt entweder Psycho Pass 3 (natürlich mit Staffel 1 und 2 nochmal), oder Babylon.

      Muss Coco Jambo recht geben der Anime von HxH ist wirklich sehr sehr gut umgesetzt. Ich hoffe das AOT auch so weiter macht wie bisher den der Anime ist auch sehr gut umgesetzt. Ansonsten empfehle ich jeden Shin Sekai Yori oder Zankyou no Terror
    • HanKami schrieb:

      Also ich habe zuletzt Death Parade gesehen, der gefiel mir eigentlich auch ganz gut. Bin zur Zeit noch bei Vinland Saga und danach kommt entweder Psycho Pass 3 (natürlich mit Staffel 1 und 2 nochmal), oder Babylon.

      Muss Coco Jambo recht geben der Anime von HxH ist wirklich sehr sehr gut umgesetzt. Ich hoffe das AOT auch so weiter macht wie bisher den der Anime ist auch sehr gut umgesetzt. Ansonsten empfehle ich jeden Shin Sekai Yori oder Zankyou no Terror
      Psycho Pass 3 finde ich auch gut,. Absolut Madhouse hat bei X Hunter Anime richtig geile Arbeit abgeliefert (bei X Hunter weiß ich nicht mal was ich geiler finde den Manga oder den Anime).

      Für meine Freundin ist X Hunter nichts zu brutal und emotional (bei Meruem und Komugi letzten Spiel musst einige Taschentücher dran glauben , ;) wobei auch ich sagen muss eins großartige Szene ( kein übertriebenes herum Geheule wie üblich in anderen Animes) hier hat sich Togashi für meinen Geschmack nochmal selbst übertroffen, schwer dass noch zu toppen.

      Aber wie schon gesagt ein geniales Meisterwerk Genre übergreifend.
    • Habe mir gerade den letzten Teil der ersten Staffel von Vinlandsaga angesehen. Für jeden, der kein Problem mit übertriebener Gewaltdarstellung hat, ein absolutes muss. Mit Sicherheit einer der besten Animes, die ich gesehen habe. Nur muss ich davor warnen, dass es einem sehr schwer fällt, richtig üble Gewaltverbrecher nicht sympathisch zu finden
    • Ich habe in den letzten Wochen ein paar Animes anschauen können und genossen.

      B the Beginning:
      Es geht um einen Serienmörder der Verbrecher tötet und eine Botschaft hinterlässt. Die Polizei rund um Keith Flick versuchen ihn zu erwischen. Dabei wird klar, dass Killer B kein gewöhnlicher Mensch ist.
      Mir hat die Serie gut gefallen. Kann ich nur empfehlen. Es gibt ein paar coole Kämpfe. Sowohl Physische als auch Psychische Kämpfe. Während Killer B mit der Körperkraft gegen seine Feinde fighten musste, hat Keith Flick mit seinem Verstand seine Gegner in die Enge getrieben.
      Die Story ist zwar kompakt gehalten aber doch irgendwie komplex wie ich finde. Es geht nicht nur darum einen Serienkiller zu verhaften, sondern darum eine Verbrecherorganisation zu zerschlagen, Killer B zu helfen und das Geheimnis rund um die Reggies zu lüften.
      Ich habe nur Staffel 1 gesehen. Weiß nicht ob es schon Staffel 2 existiert. Warte aber darauf, dass es weiter geht.
      Es bekommt von mir 9 von 10 Punkten


      Skywizard Acadamy:
      Soweit ich die Story verstanden habe, geht es um Skywizards, die gegen magische Rieseninsekten kämpfen. Wer diese Insekten sind oder befehligt, keine Ahnung. Jedenfalls geht es um den Trupp E601 Misora, Lecty und Rico und dessen Lehrer Kanata Age. Sie lernen auf der Akademie für Skywizards wie man kämpft, mit Waffen umzugehen und als Team arbeitet. Kanata Age ist von einer Elite Einheit, der aber als Verräter gilt und muss den Trupp E601 auf Vordermann bringen, sonst wird dieser aufgelöst.
      Der Anime ist am Anfang für meinen Geschmack etwas nervig. Die Schülerinnen sind erst um die 14 und werden irgendwie total übertrieben dargestellt. Der Fan Service solcher Art ist halt nicht meins. Aber mir gefällt dieses Set rund um Akademien und Magier. Skywizard bietet Action aber keine so gute Story. Ich meine vor allem der Grund warum Kanata Age als Verräter gilt ist lächerlich. Und warum wird nicht erklärt, woher die Insekten kommen. Es wird nur mal kurz in dieser Richtung mal was erwähnt, mehr aber auch nicht. Auch hier habe ich nur eine Staffel gesehen. Mehr gab es auf Amazon Prime nicht. Vielleicht wird das später aufgeklärt.
      6 von 10 Punkten


      Knights and Magic:
      Hier sehen wir am Anfang einen Roboterverrückten aus dem heutigen Japan, der bei einem Unfall stirbt und im Mittelalterlichen Zeit aufwacht im Körper eines Kindes als Ernesti Echavalier. Hier kämpfen die Topsoldaten in sogenannten Silhouette Knights, riesige Roboter die mit Magie gesteuert werden. Ernesti sieht wie sein Vater in so einem Silhouette Knight kämpft und will selbst so einen steuern. Er lernt daraufhin sehr viel über diese Roboter und wird eines Tages in der Akademie vom Top Schüler zum Ritter eines Ordens.
      Was mich so gefesselt hat, war die Leidenschaft von Ernesti. Er hatte immer nur die Roboter im Kopf gehabt. Wie kann er sie verbessern? Wie kann er sie verstärken? Wie kann er sie effizienter machen? Seine Kämpfe waren wurden hauptsächlich mit seinem Ehrgeiz und Wissensdurst für neue Roboter gewonnen. Die Kämpfe waren aber auch interessant. Aber es gab auch viele witzige Momente, weil Ernestie sich nur für Roboter interessiert hat. Auf alle Fälle eine schöne Geschichte und tolle Charaktere. Hat auch nicht so viele Folgen. Lediglich 13 Folgen hat der Anime und dann ist schon Schluss. Leider...
      9 von 10 Punkten

      Re: CREATORS
      Sota will eines Tages einen Anime auf sein Tablett ansehen und wird irgendwie in diese Welt hineingezogenen. Dort kämpft der Protagonist des Anime Elemental Symphony of Vogelchevalier selesia Upitiria gegen eine Unbekannte im Militäoutfit. Sota wird dann wieder aus dem Tablett in seine Welt versetzt und Selesia ebenfalls. So beginnt das Abenteuer für Sota und Selesia, die versuchen die Militäruniform Frau zu finden. Dabei werden noch mehr Anime Charaktere in Japan aufgefunden. Jeder dieser Charakter versucht den Gott bzw. Schöpfer ihrerer Animeserie zu finden, um ihre eigene Welt zu verändern.
      Die Story ist komplett Anders als alle andere Animes die ich je gesehen habe. Hier gilt es vor allem heraus zu finden wer diese Militär Frau überhaupt ist und wie sie besiegt werden kann. Die Kämpfe sind sehr interessant, da jeder Charakter aus einem anderen Anime kommt. Sowas wie ein Crossover Anime. Eine ziemlich geile Idee mit dem Vorteil, dass es ein eigener Anime ist und nicht aus mehreren gemacht wurde wie diese Specials mit OP x DBZ x Toriko. Vor allem die Art und Weise wie sie letzten Endes die Militärfrau bezwingen ist eine Andere als ich erwartet habe. Gefiel mir sehr gut.
      9,5 von 10 Punkten


      Gate:
      In Japan erscheinen auf einmal Monster und antike Krieger in Rüstungen. Der Protagonist Itami war zufällig in der Nähe, weil er auf einer Doujinishi Event war. Sein Hobby sind Animes und Mangas und finanziert dass alles mit seinem Job als Soldat von Japan. Er wird ausgezeichnet, da er bei der Invasion Zivilisten rettet und wird daraufhin befördert und muss durch das Tor in eine andere Welt. In dieser Welt gibt es Drachen, Elfen und Magier. Das Königreich in dieser Welt versucht sich gegen die Japaner zu wehren, aber das Königreich ist aus dem Mittelalter und haben somit keine Chance gegen die Modernen Waffen. So versucht die Prinzessin Pina Co Lada einen Friedensvertrag mit Japan zu erzielen.
      Die Serie ist ganz witzig, weil Itami eigentlich nur sein Hobby ausleben will, aber kein Urlaub in Japan bekommt. Er muss ständig in der Anderen Welt bleiben. Und wenn er zurück nach Japan in seine Heimat kommt, begleiten ihn ständig welche aus der Anderen Welt wie Pina oder Toka. Die Story ist einfach zu verstehen und sehr kompakt.
      7,5 von 10


      Rage of Bahamut:
      Es geht um Teufel und Götter, die Angst haben vor der Wierauferstehungs Bahamut. Eines Tages klaut jemand den Götterschlüssel und landet in der Menschenwelt. Favaro, ein Kopfgeldjäger, will in der Kneipe etwas angeben und behauptet an einem Ort gewesen zu sein, der sehr gefährlich ist. Genau da will diese Diebin hin, die den Götterschlüssel gestohlen hat. Deswegen verflucht sie Favaro, damit dieser sie zu diesem Ort bring. Der Götterschlüssel und der Teufelsschlüssel sind Objekte, die die eingesperrte Seele von Bahamut enthalten.
      Der Anime hat viel versprochen, aber wenig davon eingehalten. Der Zeichenstil war schrecklich. Die Charaktere sahen stark geschminkt aus, vor allem die Lippen, Grauenvoll. Die Action war sehr begrenzt und die Umsetzung der Story war mangelhaft. Bahamut sah von seinen Bewegungen eher aus wie ein Roboter in Zeitlupe. Überhaupt nicht realistisch dargestellt und auch irgendwie komisch.
      3,5 von 10


      Danganropa:
      Makoto wechselt zu einer neuen Schule. Als er dort eintrifft erwartet ihm und 14 weiter Schüler der Tod, den sie werden eingesperrt und nur wer die Anderen tötet, darf diese Schule mit dem Abschluss verlassen. Dabei gibt es Regeln, die der Direktor ein Stoffbärchen, aufstellt. Der Mörder muss unentdeckt bleiben und es gibt ein Gerichtsverfahren, die die Schüler dazu zwingt aus der Diskussion heraus den wahren Mörder zu entlarven. Dabei gibt es eine Abstimmung und die Mehrheit entscheidet. Hierbei gibt es zwei Möglichkeiten. Entweder der Schuldige ist der Mörder, dann wird dieser zu Tode verurteilt. Oder aber der Schuldige ist unschuldig, dann sterben alle bis auf den Mörder.
      Der Anime hat am Anfang Spaß gemacht, wo noch die Story etwas undurchsichtig ist aber mit dem fortschreiten gab es immer mehr Unsinn. Zum Beispiel haben alle eine Amnesie, wird aber nicht aufgeklärt wie es dazu kam. Die Welt soll angeblich zertört worden sein, aber erfahren tun wir gar nichts. Dabei war das letzte Gerichtsverfahren an der Regel gekoppelt alle Geheimnisse der Schule aufzudecken. Naja, daraus wurde irgendwie nichts.
      3 von 10


      Chaos Dragon:
      Auf einer Insel wird Nil Kamui von Kouran angegriffen. Donatia, verbündetet von Nil Kamui, hielt nur die Miltiärposten in Nil Kamui unter Schutz und so verlor Nil Kamui die Unabhängigkeit. Der Gott der Insel, der rote Drache, dreht daraufhin komplett durch und greift die Dörfer an. Ibuki, der Rechtmäßige Thronanwärter von Nil Kamui lebt in einem Waisenhaus. Als er einkaufen geht, werden sie angegriffen und er schließt mit dem Schwert vom roten Drachen einen Vertrag. Allerdings muss er für diese Kraft immer einen seiner geliebten Freunden töten. Bei seinem ersten Mal, brachte er so seine beste Freundin um, um den Feind zu verbrennen. Als Folge wird er Mitglied einer Expeditionsgruppe zum Roten Drachen, damit sich die 3 Staaten vertragen.
      Nun die Story war recht interessant und ich habe sie aufmerksam verfolgt. Die Kämpfe waren nicht so spannend wie ich es mir erhofft habe. Auch der Hauptcharakter war sehr langweilig, obwohl er alle auf seine Seite ziehen konnte, was ich überhaupt nicht nachvollziehen kann. Jedenfalls wurde viel geredet über starke Soldaten, gesehen haben wir insgesamt nur 4 oder 5. Wobei Danatia schon über 30 erstklassige Soldaten verfügt. Aber naja, was solls. Es war manchmal etwas langweilig. Die Interessanten Stellen wurden zu schnell abgearbeitet und abgehackt.
      4 von 10


      Trinity Seven:
      Arata erlebt, wie seine Welt untergeht. Um sie wieder zu retten, wird er Schüler auf der Royal Biblia Akademie. Dort lernt er die Trinity Seven, die die 7 Themen der Magie gemeistert haben. Dort soll er ebenfalls die Magie lernen und zu beherrschen in dem er ein Thema wählt.
      Wieder einmal geht es um Magie und einer Akademie, genau mein Geschmack. Jedoch bin ich von den Trinity Seven etwas enttäuscht es sollten schließlich die besten der jeweiligen Themen sein. Doch sie können ohne Arata irgendwie nichts gegen die Gegner ausrichten. Sie Erscheinen auch erstmal als sehr klug und stark, aber beim Feind, sind sie dann etwas unterlegen. Nichts desto trotz hat mir die erste Staffel gefallen und ich warte auf die Fortsetzung.
      7 von 10


      Yu-Gi-Oh! Vrains:
      Ich habe schon ein Großteil auf dem Yu-Gi-Oh Thread geschrieben. Aber hier noch mal in kurz und weil ich es jetzt komplett durch habe.
      Yuusaku Fujiki ist der Protagonist und ein Oper des sogenannten Lost Vorfall. Um diese zu Überwinden sucht er die Verantwortlich dafür auf und zwar in Link Vrains, eine virtuelle Welt der SOL Technologies. Dort bekämpft er die Ritter von Hanois. Eines Tages nimmt er ein flüchtendes Ignis als Geisel, welches dann sein Partner wird und ihn begleitet in Link Vrains.
      Es gibt dort drei Änderungen zu allen vorherigen Yu-Gi-Oh Serien.
      1. Link Beschwörung: Diese Monster haben nur Angriffspunkte. Sie werden beschworen, wenn die Bedingung für die Beschwörung erfüllt sind. Zum einen ausreichend Monster für die Link Marker und die Art der Monster.
      2. Master Duell: Anders als die normalen Duelle gibt es im Master Duell die Extramonsterkartenzone. Eine für jeden Spieler. Jedoch können die Extramonsterkartenzone auch von einem Spieler unter bestimmten Bedingungen genutzt werden.
      3. Speed Duell: Auch hier gibt es die Extramonsterkartenzone, allerdings ein verkleinertes Spielfeld und Starthand. Ähnlich wie Duell Links.
      Die Story ist nicht schlecht. Nicht Überragend aber angenehm. Auch der Protagonist ist wieder eher der ruhige nachdenkende Typ. Allerdings gefiel mir die Duelle nicht so gut. Viel zu viel Gerede wegen den vielen Effekten. Dazu der Schluss der für mich wie bei fast allen Vorgängern nicht zu überzeugen weiß.
      6 von 10

      Tja, das wars. Mehr konnte ich leider nicht anschauen ^.^
      Hi :)
    • Zuletzt habe ich mir Inuyasha auf Japanisch mit deutschen Untertitel angesehen, im Grunde habe ich nach Jahren wieder mal diesen Anime geschaut, ich wusste bis dato gar nicht dass z.b. Kagura während der weiteren Story stirbt , ( ich mochte sie nie besonders) aber so ein Ende hatte sie nun auch wieder nicht verdient, was aber auch wieder typisch zum Psychopathen Charakter eines Naraku/ Onigomo passt, zumindest konnte sie ihren geliebten Sessohmaru sehen bevor sie starb.

      Zum Glück geht ja der Anime auf Maxx derzeit weiter, der Manga an sich ist ja ( im Gegensatz zu den Dauerbrennern One Piece oder X Hunter) schon beendet.
    • Ich habe mir vor kurzem den Anime A Silence Voice angesehen. Der Film hatte mich zimlich beeindruckt, die ganze Geschichte des Filmes ist richtig gut erzählt worden. Man hatte richtig mit dem Protagonisten mit gefühlt und man hatte das Thema Mobbing richtig gut behandelt . Alles im allen ist A Silence Voice meiner Meinung nach ein richtig guter Anime Film den ich nur empfehlen kann. Habe mir auch schon überlegt dem Manga mir zu holen.
    • Ich möchte mal ein wenig etwas zu einem Anime erzählen, den ich zuletzt gesehen habe und der mir außerordentlich gut gefallen hat. Dabei wird meine Review keine Spoiler enthalten, schließlich will ich ja im besten Fall ein paar Leute dazu bewegen, besagtem Anime eine Chance zu geben.

      Vinland Saga

      Vinland Saga ist etwas ganz Besonderes. Es handelt sich um einen historischen Anime mit dem Thema Wikinger. Der Manga gilt (meiner Meinung nach völlig zurecht) neben Berserk oder auch Vagabond als einer der besten Seinen Manga, lange Zeit jedoch auch als nicht umsetzbar. Gerade die großen, historischen/Fantasy Werke wie Berserk und Kingdom leiden schon seit langem unter teils katastrophalen Adaptionen, bei denen viel zu sehr auf CGI gesetzt wird, da man sich von vornherein keine Hoffnungen macht, die extrem detaillierten Zeichnungen, insbesondere in großen Schlachtenszenen adequat umsetzen zu können. Mit Vinland Saga ist nun aber eine Adaption entstanden, die dem Original vollauf gerecht wird und zurecht als einer der besten Anime des vergangenen Jahres gilt.

      Zu verdanken ist das Studio Wit, welches auch für die Anime Adaption von Attack on Titan verantwortlich zeichnet. Teilweise hat man hier wirklich unglaublich detaillierte Arbeit bei den Charaktermodellen abgeliefert, wie ich es bei einem TV Anime kaum zuvor gesehen habe. Zusätzlich dazu wird hier unterstützend geschickt mit CGI gearbeitet, welches zwar in weniger bedeutenden Szenen nicht immer perfekt aussieht, aber im großen und Ganzen ein visuell beeindruckendes Gesamtbild erzeugt. Hinzu kommen hervorragende Animationen in den Kampfszenen. Abgerundet wird das Ganze von einem Soundtrack, der wirklich perfekt zur Epoche der Wikinger passt und besonders die großen Momente enorm verstärkt.

      Aber was macht Vinland Saga auf inhaltlicher Ebene aus? Das Writing von Yukimura ist einfach großartig. Die erste Staffel mit 24 Episoden setzt den kompletten ersten Arc um, den womöglich besten Opening Arc im Mangabereich. Der Plot ist großartig aufgebaut und spitzt sich in der zweiten Hälfte kontinuierlich immer weiter zu, bis hin zu einer der besten finalen Episoden eines Anime, die ich bisher gesehen habe. Das war ganz großes Kino. Alles fügt sich perfekt zusammen und man weiß sofort, dass man gerade etwas ganz Besonderes gesehen hat. Vor allem dieser erste Arc profitiert von einer Vielzahl fantastischer Charaktere, die den Plot bestimmen und vorantreiben. Der Anime braucht auch nicht lange, um in Fahrt zu kommen. Direkt in Episode 4 gibt es einen großen emotionalen Höhepunkt und spätestens ab diesem Zeitpunkt wird man unbedingt wissen wollen, wie es weitergeht.

      Ein Hauptgrund dafür ist die Tatsache, dass Vinland Saga mit der Beziehung zwischen Thorfinn und Askeladd eine der faszinierendsten Charakterdynamiken dieses Mediums vorzuweisen hat. So etwas wird man wirklich selten finden. Auch wenn der Grund für die Besonderheit ihrer Beziehung ja im Grunde in wahrscheinlich jeder Inhaltsangabe zu Vinland Saga steht, werde ich dazu nichts sagen, weil ich denke, dass die ersten 4 Folgen noch wirkungsvoller sind, wenn man überhaupt kein Vorwissen hat.
      Askeladd allein ist allerdings Grund genug, Vinland Saga eine Chance zu geben. Einer der besten und vielschichtigsten Charaktere, die ich in Anime bzw. Manga gesehen habe und einer, der einfach jede Szene, in der er vorkommt, an sich reißt. Er strahlt ein unglaubliches Charisma aus und keine Szene mit ihm ist langweilig. Man wird abwechselnd geschockt von seinen Taten und von ihnen beeindruckt sein.

      Was Vinland Saga ebenfalls ausmacht, sind seine Themen. Es geht um Menschlichkeit und oftmals werden sich Charaktere in philophischen Diskussionen über ihre Ansichten ergehen. Wer auf so etwas steht, ist hier definitiv an der richtigen Adresse. Für manch einen mag das vielleicht langweilig klingen, aber ich kann versichern, das ist es nicht. Insbesondere der Lebensstil der Wikinger steht zur Debatte. In ihrer Kultur ist Plündern und Brandschatzen normal, es ist einfach eine normale Art, zu leben. Das Konzept Pazifismus ist ihnen völlig fremd. Wenn also beispielsweise die Ansichten eines christlichen Priesters und von Wikinger Kriegern aufeinandertreffen, ist das wirklich faszinierend. Hier entstehen dann auch unter Zuschauern schon mal interessante Diskussionen.
      Ein großes Thema ist hier auch Rache, welches in einer großartigen und in dieser Form nicht oft gesehenen Art und Weise behandelt wird. Hier geht es weniger um den befriedigenden Moment, wenn der betreffende Charakter es schlussendlich schafft, sich am Objekt seines Hasses zu rächen. Man sieht vielmehr, wie sehr dieses Verlangen danach einen Menschen völlig auffressen und auf extreme Weise verändern kann und wie traurig es ist, wenn sich jemand so sehr darin verliert, dass er darüber hinaus keinen Sinn mehr im Leben sieht. Hier hat Vinland Saga wirklich ein paar unfassbar kraftvolle Szenen vorzuweisen, die man so schnell nicht vergessen wird.

      Eine weitere große Stärke ist die hervorragende Recherchearbeit von Yukimura. In diversen Interviews mit ihm wird deutlich, wie gut er sich auf das Schreiben dieser Story vorbereitet hat. Jedes noch so kleine Detail wird berücksichtigt. Sei es bei der Konzeption von Waffen und Werkzeugen, der Darstellung der Kultur der Wikinger oder der einfachen Tatsache, dass die Kleidung der Menschen damals noch keine Taschen hatte. Außerdem sind viele der handelnden Figuren historische Persönlichkeiten, was das Ganze zusätzlich interessant macht. Man wird hier wirklich etwas über Geschichte lernen.

      Alles in allem ein fantastischer Anime, dem wirklich jeder mal eine Chance geben sollte.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Death the Kid ()

    • Zuletzt am Freitag X Hunter der York New Arc auf DVD 3x mal hintereinander non Stop, je öfter ich es sehe, desto geiler wird es einfach nur der Hammer dieser Anime süchtig machend, ( Story, Charaktere, Animation) ich hoffe Togashi gibt was den Manga angeht mal Gas und Madhouse produziert bald neue Folgen des Anime X Hunter
    • Ich bin's schon wieder. Ich würde gerne noch einen Anime vorstellen, der im vergangenen für mich aus der Masse herausgestochen ist. Und zwar:

      Beastars

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      Wie man unschwer erkennen kann, geht es in diesem Anime um antropomorphe Tiere. Das hat im Vorfeld der Veröffentlichung dafür gesorgt, dass viele Beastars einfach als "Furry Anime" tituliert und ihn von vornherein nicht ernst genommen haben. Es handelt sich meiner Meinung nach allerdings um einen der besten Anime des letzten Jahres. Bereits der Manga aus der Feder von Paru Itagaki hat in Japan einige renommierte Preise eingeheimst, der Anime setzt da mit seiner großartigen Adaption allerdings noch einen drauf.

      Viele werden beim Anblick des Covers sicher denken "Aha, also Zootopia als Anime". Aber darauf sollte man Beastars auf keinen Fall reduzieren (zumal Beastars gerade einmal 5 Monate nach Kinostart von Zootopia startete und Itagaki nachweislich schon wesentlich länger daran gearbeitet hat, womit es unwahrscheinlich ist, dass hier irgendwie abgekupfert wurde). Beastars behandelt das Konzept wesentlich glaubwürdiger und erwachsener. Während man in Zootopia eine ziemlich idealisierte Gesellschaft vorfindet, in der Fleischfresser ihre Instinkte so gut wie vergessen zu haben scheinen und die friedliche Koexistenz mit Pflanzenfressern quasi reibungslos funktioniert, ist in Beastars das Gegenteil der Fall. Man bekommt den Eindruck, als stecke diese Gesellschaft noch in den Kinderschuhen. Hier leben Fleisch- und Pflanzenfresser zwar Seite an Seite, dies ist jedoch nur möglich, weil es ersteren gesetzlich verboten ist, Fleisch zu fressen. Während sie unter dieser Unterdrückung ihrer Instinkte zum Zwecke einer friedlichen Koexistenz leiden, leben die Pflanzenfresser ihrerseits in ständiger Angst um ihr Leben. Denn es kommt auch immer wieder zu brutalen Morden an Pflanzenfressern. So erfahren Fleischfresser dann oft Diskriminierung, da viele in ihnen nur wilde Bestien sehen, die sich nicht unter Kontrolle haben und denen man nicht vertrauen kann.

      Die hier entworfene Welt ist absolut faszinierend und mit enorm viel Liebe zum Detail gestaltet. Es wird wirklich an jeden Aspekt gedacht, der in einer von Tieren bevölkerten Gesellschaft von Bedeutung sein könnte. Sei es die passende Ernährung für jeden Fleischfresser, die Tatsache, dass kleinere Tiere immer möglichst eng an Wänden gehen müssen, um nicht in Gefahr zu geraten, von einer größeren Spezies zertrampelt zu werden, oder die Existenz eines Schwarzmarkts, auf dem sich illegal Fleisch beschafft werden kann. Dadurch wirkt das Ganze unheimlich authentisch und lebendig. Setting ist hier hauptsächlich eine Elite Highschool, an der alle möglichen Arten von Tieren zusammen unterrichtet werden. Highschool Settings gibt es zwar wahrlich genug, aber hier ist das eine sehr gute Wahl, denn gerade bei Teenagern, die mit vielen Aspekten dieser besonderen Gesellschaft noch nicht zurecht kommen und sich noch in ihr orientieren müssen, bekommt man ein Gefühl dafür, wie diese Welt funktioniert und wie viel Konfliktpotenzial in ihr steckt. Hier kann Itagakis hervorragendes Worldbuilding sich voll entfalten.

      Beastars beginnt auch direkt mit dem Mord an einem Schüler der Akademie, infolge dessen die Frage aufgeworfen wird, welcher der Schüler der Täter ist. Dieser Plot tritt dann allerdings zunächst in den Hintergrund und es wird sich auf die großartigen Charaktere konzentriert. Im Kern ist Beastars eine Coming of Age Story mit ordentlich Gesellschaftskritik. Eigentlich alle Themen hier lassen sich direkt auf unsere Gesellschaft übertragen. Es geht um Vorurteile und darum, seinen Platz in der Gesellschaft zu finden. Die Charaktere sind fantastisch geschrieben und es ist unglaublich spannend, ihnen dabei zuzusehen, wie sie versuchen, durch diese komplizierte Welt voller Anspannung und Konflikt zu navigieren. Hinzu kommt eine brillante und enorm kreative visuelle Präsentation und ein wunderschöner Soundtrack. Beastars hat eigentlich alles. Drama, Romantik, Mystery und auch Action.

      Herz des Ganzen ist Protagonist Legosi. Ein introvertierter, sensibler und unheimlich liebenswerter Kerl, gefangen im Körper eines großen, furchteinflößenden Wolfes, der Schwierigkeiten damit hat, sich damit zurechtzufinden, wie er von der Gesellschaft gesehen wird. Er hadert ständig mit sich selbst und hasst seine Raubtiernatur, weshalb er versucht, diese zu unterdrücken und bspw. Konflikte zu lösen, ohne auf seine körperliche Kraft zurückgreifen zu müssen. Deshalb ist er im Grunde ziemlich einsam, obwohl er einen nicht gerade kleinen Freundeskreis hat. Andere Fleischfresser verhöhnen ihn offen für seine Gutmütigkeit, während Pflanzenfresser wie Louis (einer der drei Protagonisten) ihn dafür verachten, dass er seine naturgegebene physische Überlegenheit nicht nutzt. Beastars dringt wirklich tief in die Psyche seiner Charaktere vor und besonders Legosi und Louis sind einfach überragend. Man vergisst manchmal völlig, dass es sich bei Charakteren um Tiere handelt, ja irgendwie schaffen sie es sogar, durch ihre besonderen tierischen Eigenschaften menschlicher zu wirken, als die meisten menschlichen Charaktere in Anime.

      Eine nennenswerte Besonderheit ist außerdem, dass Beastars komplett CGI animiert ist. Bei manch einem mögen da jetzt die Alarmglocken läuten, aber kein Grund zur Panik, denn verantwortlich ist hier Studio Orange, das bereits mit Houseki no Kuni (aka Land of the Lustrous) ein bahnbrechendes Werk in Punkto CGI Anime abgeliefert hat. Es ist wirklich erstaunlich, wie ausdrucksstark die Charaktermodelle sind und wie natürlich sich jede ihrer Bewegungen anfühlt. Dass gleiche gilt im Übrigen auch für die Leistung der Synchronsprecher. Besonders die Sprecher der drei Hauptcharaktere machen wirklich einen bemerkenswert guten Job.

      Beastars ist ein Anime, der mich emotional wirklich sehr berührt hat und dessen Setting über eine beeindruckende Tiefe verfügt. Ein faszinierendes Werk mit einer ganz eigenen Atmosphäre, das ich jedem empfehlen kann und einer dieser seltenen Fälle, in denen die Animeadaption den Manga noch übertrifft. Zum Glück ist bereits eine zweite Staffel angekündigt.

      Zum Abschluss noch das großartige, in Stopmotion animierte Opening.

      Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von Death the Kid ()

    • Bin jetzt mit Keijo!!!!!!!! durch und immer noch erstaunt, wie viel Potential in dieser Idee steckt. Überraschend kreative, spannende Kämpfe und ein große Anzahl unterschiedlichster konkurrierender Charaktere (ähnlich wie in "Food Wars!") machen den Anime absolut sehenswert. Die letzte Bonusfolge war ja mal richtig geil; schade, dass es so nie umgesetzt wird. Nach "Monster Mädchen" und "Shimoneta" leider wieder ein weiterer von mir gesichteter Anime, von dem es keine 2. Staffel geben wird.