Monkey D. Ruffy

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    • Vexor schrieb:

      Immerhin wird dies ja nun schon seit Jahrzehnten als Luffys große und herausragende Stärke aufgeführt: Ihm gelingt es wie keinem Zweitem Verbündete und Alliierte um sich zu scharen, ohne dass er das überhaupt beabsichtigt. Mit Bellamy und Katakuri haben wir ja beispielsweise auch gesehen, dass Luffy sogar aus erbitterten Erz- und Todfeinden zumindest Sympathisanten gewinnen kann.
      Vielleicht steckt das hinter diesem Vorgehen?
      Ich würde sogar soweit gehen und sagen, dass das Ruffys größte! Stärke ist Nakama, Verbündete und Allierte um sich zu scharen, die ihm bei sonst ausweglosen Situationen helfen. Es ist eine Fähigkeit Hilfe zu bekommen und die hat Ruffy wie kein zweiter in diesem Manga. Sie wurde ihm nicht geschenkt, sondern er hat sich sie durch seine Taten und seinen Charakter eingeeignet. Schon im GE wurde das als die gefährlichste Fähigkeit beschrieben, wenn ich mich richtig erinnere. Oda hat es schon zig mal hervorgehoben, dass Teamwork das A und O sind, in One Piece Großes zu erreichen. Damals bei Arlong lies Oda Ruffy diese berühmten Sätze sagen, wo er ohne seine Nakama nichts sei und sterben würde.
      Ich finde es überhaupt nicht schlimm, dass Oda einen anderen Weg geht und seine Protagonisten nicht jede Auseinandersetzung im puren Zweikampf lösen lässt wie Dragon Ball beispielsweise. Ganz im Gegenteil, Oda zeichnet eher die reale Welt ab, in der du ohne Teamwork bei der Arbeit, bzw. Freunde im sozialen Leben ebenfalls sehr wenig erreichen wirst. Daher verstehe ich auch die Leute nicht, die sich seit Jahren darüber aufregen. Dann müsstet ihr bereits seit dem Arlong Park kotzen, da Oda dort Ruffys Werdegang und die Bedeutung der Hilfe anderer ankündigte.
      Meiner Vermutung nach wird Ruffys einziger Zweikampf gegen ein Monsterkaliber nur noch Blackbeard als Hauptantagonist des Mangas sein. Den Weg dahin gegen die anderen Yonkou/Admiräle etcpp. wird er auf Hilfe angewiesen sein wie bei Doffy schon, was ich keinesfalls negativ auslege, weil es eben eine andere Aussage des Autoren ist, mit der ich konform gehe.
    • noYa schrieb:

      Vexor schrieb:

      Immerhin wird dies ja nun schon seit Jahrzehnten als Luffys große und herausragende Stärke aufgeführt: Ihm gelingt es wie keinem Zweitem Verbündete und Alliierte um sich zu scharen, ohne dass er das überhaupt beabsichtigt. Mit Bellamy und Katakuri haben wir ja beispielsweise auch gesehen, dass Luffy sogar aus erbitterten Erz- und Todfeinden zumindest Sympathisanten gewinnen kann.
      Vielleicht steckt das hinter diesem Vorgehen?
      Ich würde sogar soweit gehen und sagen, dass das Ruffys größte! Stärke ist Nakama, Verbündete und Allierte um sich zu scharen, die ihm bei sonst ausweglosen Situationen helfen. Es ist eine Fähigkeit Hilfe zu bekommen und die hat Ruffy wie kein zweiter in diesem Manga. Sie wurde ihm nicht geschenkt, sondern er hat sich sie durch seine Taten und seinen Charakter eingeeignet. Schon im GE wurde das als die gefährlichste Fähigkeit beschrieben, wenn ich mich richtig erinnere. Oda hat es schon zig mal hervorgehoben, dass Teamwork das A und O sind, in One Piece Großes zu erreichen. Damals bei Arlong lies Oda Ruffy diese berühmten Sätze sagen, wo er ohne seine Nakama nichts sei und sterben würde.Ich finde es überhaupt nicht schlimm, dass Oda einen anderen Weg geht und seine Protagonisten nicht jede Auseinandersetzung im puren Zweikampf lösen lässt wie Dragon Ball beispielsweise. Ganz im Gegenteil, Oda zeichnet eher die reale Welt ab, in der du ohne Teamwork bei der Arbeit, bzw. Freunde im sozialen Leben ebenfalls sehr wenig erreichen wirst. Daher verstehe ich auch die Leute nicht, die sich seit Jahren darüber aufregen. Dann müsstet ihr bereits seit dem Arlong Park kotzen, da Oda dort Ruffys Werdegang und die Bedeutung der Hilfe anderer ankündigte.
      Meiner Vermutung nach wird Ruffys einziger Zweikampf gegen ein Monsterkaliber nur noch Blackbeard als Hauptantagonist des Mangas sein. Den Weg dahin gegen die anderen Yonkou/Admiräle etcpp. wird er auf Hilfe angewiesen sein wie bei Doffy schon, was ich keinesfalls negativ auslege, weil es eben eine andere Aussage des Autoren ist, mit der ich konform gehe.
      Also wenn er gerade gegen Sakazuki nicht alleine kämpft und ihm den Hintern versohlt, dann ist der Manga für mich gänzlich verkackt. Akainu hat den Kampf gegen Ruffy persönlich gemacht, indem er Ace umgebracht hat und Aces Vorbild Whitebeard ebenfalls. Wenn wir für diese Sache keine Befriedigung bekommen und ihn durch Ruffys Hände leiden sehen und nur durch seinen werde ich das Oda nicht vergeben. Genau das gleiche gilt auch für Blackbeard.

      Wie im anderen Thread schon geschrieben ist es denke ich auch Odas Absicht sich Ruffys Mithalten mit der Elite in der One Piece Welt bis zu diesen Kämpfen aufzuheben. Es wäre auch für die Dramaturgie der Geschichte von Vorteil, wenn er jetzt eben noch nicht die stärkste Kreatur der Welt alleine bezwingen kann, weil das bedeuten würde er könne es auch mit jeder anderen Figur in dieser Welt ohne Probleme und mit geringen Schwierigkeiten aufnehmen. Erzählerisch wäre es sogar mit am Besten, wenn der allerletzte Kampf den er kämpft der sein wird, der ihn auf Piratenköniglevel hebt.
    • Deniz Themeniz schrieb:

      Also wenn er gerade gegen Sakazuki nicht alleine kämpft und ihm den Hintern versohlt, dann ist der Manga für mich gänzlich verkackt. Akainu hat den Kampf gegen Ruffy persönlich gemacht, indem er Ace umgebracht hat und Aces Vorbild Whitebeard ebenfalls. Wenn wir für diese Sache keine Befriedigung bekommen und ihn durch Ruffys Hände leiden sehen und nur durch seinen werde ich das Oda nicht vergeben. Genau das gleiche gilt auch für Blackbeard.
      Wie im anderen Thread schon geschrieben ist es denke ich auch Odas Absicht sich Ruffys Mithalten mit der Elite in der One Piece Welt bis zu diesen Kämpfen aufzuheben. Es wäre auch für die Dramaturgie der Geschichte von Vorteil, wenn er jetzt eben noch nicht die stärkste Kreatur der Welt alleine bezwingen kann, weil das bedeuten würde er könne es auch mit jeder anderen Figur in dieser Welt ohne Probleme und mit geringen Schwierigkeiten aufnehmen. Erzählerisch wäre es sogar mit am Besten, wenn der allerletzte Kampf den er kämpft der sein wird, der ihn auf Piratenköniglevel hebt.
      Ich persönlich gehe entweder von einem Teamkampf von Ruffy und Sabo gegen Sakazuki aus oder Sabo alleine. Mit der Feuerfrucht trägt dieser einen Teil von Ace in sich und ich kann mir nicht vorstellen, dass Oda sich diese Gelegenheit entgehen lassen wird, sich an Sakazuki zu rächen. Ace muss auf jeden Fall bei diesem Kampf eine Rolle spielen. Sprich entweder beide Brüder zusammen oder Sabo alleine. Deshalb glaube ich da an keinen Alleingang Ruffys. Aber Ruffy sollte bei diesem Kampf selbstvertändlich keine Allianzen/Verbündete benötigen, das stimmt. Dieser Kampf wird rein persönlich, wie der gegen Teach.
    • noYa schrieb:

      Deniz Themeniz schrieb:

      Also wenn er gerade gegen Sakazuki nicht alleine kämpft und ihm den Hintern versohlt, dann ist der Manga für mich gänzlich verkackt. Akainu hat den Kampf gegen Ruffy persönlich gemacht, indem er Ace umgebracht hat und Aces Vorbild Whitebeard ebenfalls. Wenn wir für diese Sache keine Befriedigung bekommen und ihn durch Ruffys Hände leiden sehen und nur durch seinen werde ich das Oda nicht vergeben. Genau das gleiche gilt auch für Blackbeard.
      Wie im anderen Thread schon geschrieben ist es denke ich auch Odas Absicht sich Ruffys Mithalten mit der Elite in der One Piece Welt bis zu diesen Kämpfen aufzuheben. Es wäre auch für die Dramaturgie der Geschichte von Vorteil, wenn er jetzt eben noch nicht die stärkste Kreatur der Welt alleine bezwingen kann, weil das bedeuten würde er könne es auch mit jeder anderen Figur in dieser Welt ohne Probleme und mit geringen Schwierigkeiten aufnehmen. Erzählerisch wäre es sogar mit am Besten, wenn der allerletzte Kampf den er kämpft der sein wird, der ihn auf Piratenköniglevel hebt.
      Ich persönlich gehe entweder von einem Teamkampf von Ruffy und Sabo gegen Sakazuki aus oder Sabo alleine. Mit der Feuerfrucht trägt dieser einen Teil von Ace in sich und ich kann mir nicht vorstellen, dass Oda sich diese Gelegenheit entgehen lassen wird, sich an Sakazuki zu rächen. Ace muss auf jeden Fall bei diesem Kampf eine Rolle spielen. Sprich entweder beide Brüder zusammen oder Sabo alleine. Deshalb glaube ich da an keinen Alleingang Ruffys. Aber Ruffy sollte bei diesem Kampf selbstvertändlich keine Allianzen/Verbündete benötigen, das stimmt. Dieser Kampf wird rein persönlich, wie der gegen Teach.
      also den kampf gegen akainu wird entweder ruffy alleine machen oder sabo alleine aber ich denke eher final ruffy
      so wie jinbei gegen green bull , zorro gegen fujitora und sanji gegen kizaru
    • Eine schöne Botschaft: Du kannst unfähig und an einem riesigen Maß an Selbstüberschätzung leiden, so lange du charismatisch bist und Leute findest, die du so leicht manipulieren kannst, dass sie deinen Mist für dich lösen und du selbst nie gezwungen bist, über deine hirnverbrannten Vorhaben oder dein leichtsinniges Verhalten andere in Gefahr zu bringen, nachzudenken. Was Ruffy im Grunde widerfahren müsste? Der direkte Tod eines SHB-Mitglied vor seinen Augen, um zu zeigen, dass sein BS gravierende Konsequenzen hat, das er mit allen Mitteln stärker werden muss und das einem das Schicksal und der Plot nicht ständig den A**** rettet, wenn man es gerade dringend braucht. Der Tod von Ace reichte für diese Charakterentwicklung scheinbar nicht aus, da er munter so weiter macht als wenn er wüsste, dass ihm als Hauptprotagonist ja eh nichts widerfahren kann.
    • Triple_D_Sixx schrieb:

      Eine schöne Botschaft: Du kannst unfähig und an einem riesigen Maß an Selbstüberschätzung leiden, so lange du charismatisch bist und Leute findest, die du so leicht manipulieren kannst, dass sie deinen Mist für dich lösen und du selbst nie gezwungen bist, über deine hirnverbrannten Vorhaben oder dein leichtsinniges Verhalten andere in Gefahr zu bringen, nachzudenken. Was Ruffy im Grunde widerfahren müsste? Der direkte Tod eines SHB-Mitglied vor seinen Augen, um zu zeigen, dass sein BS gravierende Konsequenzen hat, das er mit allen Mitteln stärker werden muss und das einem das Schicksal und der Plot nicht ständig den A**** rettet, wenn man es gerade dringend braucht. Der Tod von Ace reichte für diese Charakterentwicklung scheinbar nicht aus, da er munter so weiter macht als wenn er wüsste, dass ihm als Hauptprotagonist ja eh nichts widerfahren kann.
      da muss ich dir recht geben

      ruffy brauch nochmal einen dämpfer muss gezeigt zu bekommen das er nicht einfach drauf losziehen kann und machen was er will ohne das was passiert wie du schon sagst ace reicht anscheindet nicht
      aber wie gesagt für kaido würde ich den teamkampf bevorzugen einfach weil er das bis dato stärkste wesen darstellt , dannach sollte er aber in keinen kampf mehr unterstützung bekommen weil wenn er nach dem kampf nicht so weit ist das er es ohne kann dann hat das auch ein punkt für mich erreicht das oda sich das mal hinterfragen soll wieso er immer noch so schwach sein soll weil so viel zeit ist nicht mehr
    • Nüchtern betrachtet: Kaido und Big Mom sind zu stark und werden in Teamkampf besiegt.

      Nach Bleackbeard kommt noch die Weltregierung, hier dürfte dann Imu der finale Gegner sein. Auch wird wahrscheinlich eine Verbindung zwischen den antiken Waffen und One Piece bestehen *duh*

      Da es unlogisch wäre wenn Ruffy in Teamkampf Kaido besiegt, aber dann in nächsten Arc Blackbeard besiegt werden sollte unlogisch wäre denke ich das es noch einen weiteren Arc gibt.

      Da Sabo und Boa Hancock wahrscheinlich in Impel Down dahinvegetieren wäre es vorstellbar das Ruffy + Kuja Piraten + Piratenallianz von Dressrosarc + Revolutionäre Impel Down erorbern. Als Arcgegner kämen dann Megadalan + neue Waffe der Marine + Kuma + Pecifista + Kizaru (oder ein ander Admiral) und Kizarus Neffe in Frage. So Ähnlich oder in einer Variantion könnte ich mir den Arc vorstellen.

      Würde mehre Problemfelder lösen. Ruffy hätte etwas geschafft, was kein anderer Pirat geschafft hätte und mit den Sieg über einen Admiral dürfte er stark genug für den Bleackbeardarc sein.
    • Flamme1234 schrieb:

      Nüchtern betrachtet: Kaido und Big Mom sind zu stark und werden in Teamkampf besiegt.

      Nach Bleackbeard kommt noch die Weltregierung, hier dürfte dann Imu der finale Gegner sein. Auch wird wahrscheinlich eine Verbindung zwischen den antiken Waffen und One Piece bestehen *duh*

      Da es unlogisch wäre wenn Ruffy in Teamkampf Kaido besiegt, aber dann in nächsten Arc Blackbeard besiegt werden sollte unlogisch wäre denke ich das es noch einen weiteren Arc gibt.

      Da Sabo und Boa Hancock wahrscheinlich in Impel Down dahinvegetieren wäre es vorstellbar das Ruffy + Kuja Piraten + Piratenallianz von Dressrosarc + Revolutionäre Impel Down erorbern. Als Arcgegner kämen dann Megadalan + neue Waffe der Marine + Kuma + Pecifista + Kizaru (oder ein ander Admiral) und Kizarus Neffe in Frage. So Ähnlich oder in einer Variantion könnte ich mir den Arc vorstellen.

      Würde mehre Problemfelder lösen. Ruffy hätte etwas geschafft, was kein anderer Pirat geschafft hätte und mit den Sieg über einen Admiral dürfte er stark genug für den Bleackbeardarc sein.
      glaub ich nicht das ist aber nur meine sicht

      kaido wird im teamkampf besiegt da stimme ich dir zu

      big mom wird von ruffy als ersten kaiser alleine besiegt um zu zeigen er ist ein vollwertiger kaiser geworden

      dann wäre nur noch ein BB wo er dann angelangt wäre mit allem was er hat sich ihm zu stellen ,

      und zu guter letzt geht es dann wahrscheinlich gegen IMU auch wenn ich eigtlich gegen akainu gesehen hätte denke ich mittlerweile das denn sabo übernehmen wird
    • Hallo zusammen,

      ich finde es ein bisschen unfair Raffy so unter zumachen selbst Roger hatte eine starke Manschaft hinter sich die ihn unterstützt hat also kann Ruffy nicht einfach Son-Guko 2.0 sein wie schon vorhin erwähnt geht es hier in den Manga nicht nur um immer feste druff sondern auch und Teamwork und Freundschaft das sollte man mal im Hinterkopf behalten wenn man nur feste Druck machen will hätte Oba auch sowas wie onepunchman oder ähnliches machen können aber das ist nicht das Ziel von One Piece ist meine persönliche Meinung.

      Jedenfalls und dessen sollte man sich auch bewusst sein ich glaube wenn es immer nur so weiter gehen würde das Ruffy einen Gegner nach den anderen besigen würde wäre der Manga nicht solange erfolgreich sein weil er dann öde geworden wäre oder?

      Eine Theorie hat man aber noch gar nicht in Betracht gezogen was wäre wenn Ruffy TF erwacht wir ist oder in Kampf erweckt wird dann wäre das ein durchaus möglich das Ruffy auch gegen Kaido alleine gewinnt wäre jetzt ein guter Zeitpunkt gegen einen der stärksten Monster der neuen Welt oder? Mit den verbesserten Haki wäre das eine starke Kombi mit der Kaido bestimmt zu kämpfen hätte

      Zu den Erwachen muss man auch sagen man weiß nicht wie das Erwachen bei Ruffy aussehen wird aber die Vorstellung gefällt mir gut zum Beispiel das er die Umgebung manipulieren kann stellt euch mal vor er würde dann eine gum gum Kalaschnikow aus allen Richtungen auf Kaido abfeuern nur als Beispiel muss ja nicht so sein aber es wäre zumindest interessant

      Vielleicht könnte auch im Vorfeld das Schwert Enma eine Rolle hierbei spielen da dieses Schwert Kaido eine Wunde zugefügt hat vielleicht baut Oda das auch irgendwie mit ein wo wir wieder beim Thema teamwork werden.
    • Ist der Manga nicht erfolgreich geworden, weil Ruffy nacheinander die Gegner abgefertigt hat?^^

      Ich meine, der East Blue und die Grand Line folgten einem relativ klaren Shonen-Aufbau. Ruffy und seine Bande kamen auf einer neuen Insel an, wurden mit Ungerechtigkeit konfrontiert und stemmten sich gegen einen bösen Schurken, den es zu besiegen galt, um die Insel zu retten. Im Grunde war das der Fahrplan, der sich Arc für Arc in unterschiedlichen Variationen wiederholt hat. Das ist nichts schlechtes, es hat funktioniert, und ist daher auch nicht der Kernpunkt der Kritik, der am momentanen Aufbau geübt wird.

      Ruffy muss nicht jeden Gegner umhauen. Er sollte sich jedoch behaupten können, ohne jedes Mal, wenn er seine große Klappe aufreißt, in den Boden gestampft zu werden. Roger hatte natürlich seine Bande, die hat Ruffy in der Theorie auch, aber dennoch hat er sich z.B. Whitebeard allein gestellt. Ich kann mir nicht vorstellen, dass sich Roger zusammen mit Rayleigh und Scopper Gaban auf Whitebeard gestürzt hat. Ruffy hatte schon immer Hilfe, doch zumindest, wenn es darauf ankam, hat er seinen Wert irgendwie allein bewiesen. Gegen Crocodile hat er mehrfach verloren, weil er gegen die Logia nichts ausrichten konnte. Es "gab" noch kein Haki, also bediente er sich eines Tricks. Nun sieht es so aus, als wäre Kaido ein physisches Monster. Der Trick...Haki? Doch selbst, wenn Ruffy jetzt das "neue" RH einsetzt, so bleibt diese verkrüppelnde physische Überlegenheit von Kaido. Der Kaiser hat Ruffy mit einem (!) Schlag besiegt. Einem. Egal wie stark Ruffys neues Haki ist, ein Schlag ist absurd übertrieben. Ruffy muss nur einmal getroffen werden, und schon ist der Kampf vorbei. Diese Distanz der beiden, diese Lichtjahre zwischen ihnen, bereiten mir momentan viel eher Sorgen als die Frage, ob Ruffy alles alleine hinkriegen muss. Sicherlich wäre es mir lieber gewesen, wenn Ruffy seinen Gegner allein besiegen würde. Einfach, weil ich ihn später als Piratenkönig gerne ernst nehmen würde. Ich will nicht sehen, wie Ruffy nur durch Dusel und ganz, ganz, ganz viel Hilfe aufs Treppchen kommt. Aber dafür hätte Oda die Kaiser nicht zu Göttern pushen dürfen, dafür müsste Ruffy der Spitze mittlerweile viel näher sein -- und seine Bande ebenso.

      Die Strohhüte sind eine Art verlängerter Arm ihres Kapitäns, doch momentan macht die zukünftige Bande des Piratenkönigs mMn einen desolaten Eindruck. Kaum einer von denen beherrscht Haki, die letzten großen Kämpfe liegen ewig zurück, richtige individuelle Siege konnten sie seit Jahren nicht mehr einfahren und das Gefühl, einen von denen guten Gewissens gegen die Bande eines Kaisers schicken zu können, habe ich momentan höchstens bei Zorro und Sanji. Ansonsten sieht es düster aus. Ruffy ist bei Gott nicht verpflichtet, alles allein zu schaffen. Wie du sagst: Roger hatte seine Bande. Leider habe ich momentan nur nicht das Gefühl, dass Oda dieses Konzept auch auf die Strohhutbande überträgt.

      Was bleibt also? Ruffy, der irgendwie mit Kid, Law und Anhang Kaido niederringt. Die Strohhüte, die vielleicht oder vielleicht auch nicht gegen eine Kaiserbande bestehen können, sofern sie überhaupt kämpfen. Und natürlich die neun Scheiden, bei denen ich das dumpfe Gefühl habe, dass wir zu viel von denen sehen werden im Vergleich zur Strohhutbande.^^


    • In Udon wurde Queen mit zwei schlägen von Big Mom umgehauen. Später hat Big Mom Hyogoro und Ruffy auch mit einem Schlag getroffen aber sie hatten sich mit dem Ryou Haki umhüllt und selsbt der alte gebrächliche Hyogoro hat nichts ernsthaftes abbekommen und das war ein Schalg von Big Mom. Diese Szene sollte wohl zeigen das Ruffy mit diesem Haki ruhig mehr als 10 Divine Thunders von Kaido schlucken kann ohne dabei schon schwindelig zu werden.
    • Also ich finde deine Kritik die du gesagt hast natürlich absolut nachvollziehbar danke dafür

      Sowas die Dreier Captain Kombination angeht könnte ich mir auch folgendes vorstellen damit Ruffy nicht erst die Distanz zu Kaido mit seinen Gummi Kräften überwinden muss wäre es doch eine Möglichkeit das Kit einen von Kaidos Leuten zu ihn hoch wirft low chambels einsetzt und somit Ruffy in die Nähe von Kaido bringt und dann geht die große Klopperei los zwischen den beiden los theoretisch nur mal so als Denkansatz so würden drei was haben und alle würden zusammen arbeiten ohne das Ruffy wie sich die Leute aufregen so könnte ich mir das in der Situation vorstellen z.b. wenn Kaido wieder seine Drachenform angenommen hat wäre dies eigentlich eine ziemlich gute Wahl

      Was den Rest seiner Crew angeht stimme ich zu dass die anderen ein wenig ins Hintertreffen geraten sind und quasi nur Zorro Ruffy und Sanji sich immer weiterentwickelt haben

      Aber vielleicht überrascht uns ja noch Oda mit einigen Sachen dass sich die anderen in irgendeiner Weise auch weiterentwickelt haben Nami und Lysop sind Ja in Verhältnis schwach zu den anderen aber sie haben Köpfchen von daher besteht immer noch Potential auch in diesen Kampf.

      Franky Chopper und Robin sind in Verhältnis Mittelmaß besonders bei Copper wenn er zB andere Pflanzen findet ist da auch Potential.

      Franky könnte neue baumetoden gelernt haben oder neue Waffen eingebaut haben bei sich oder der Danny.

      Bei Robin bin ich nicht sicher da bei Oda die Frauen immer in Hintergrund stehen was Kämpfe angeht oder nur selten glänzen was ich schade finde.
    • -Bo- schrieb:

      Ist der Manga nicht erfolgreich geworden, weil Ruffy nacheinander die Gegner abgefertigt hat?^^

      Ich meine, der East Blue und die Grand Line folgten einem relativ klaren Shonen-Aufbau. Ruffy und seine Bande kamen auf einer neuen Insel an, wurden mit Ungerechtigkeit konfrontiert und stemmten sich gegen einen bösen Schurken, den es zu besiegen galt, um die Insel zu retten. Im Grunde war das der Fahrplan, der sich Arc für Arc in unterschiedlichen Variationen wiederholt hat. Das ist nichts schlechtes, es hat funktioniert, und ist daher auch nicht der Kernpunkt der Kritik, der am momentanen Aufbau geübt wird.

      Ruffy muss nicht jeden Gegner umhauen. Er sollte sich jedoch behaupten können, ohne jedes Mal, wenn er seine große Klappe aufreißt, in den Boden gestampft zu werden. Roger hatte natürlich seine Bande, die hat Ruffy in der Theorie auch, aber dennoch hat er sich z.B. Whitebeard allein gestellt. Ich kann mir nicht vorstellen, dass sich Roger zusammen mit Rayleigh und Scopper Gaban auf Whitebeard gestürzt hat. Ruffy hatte schon immer Hilfe, doch zumindest, wenn es darauf ankam, hat er seinen Wert irgendwie allein bewiesen. Gegen Crocodile hat er mehrfach verloren, weil er gegen die Logia nichts ausrichten konnte. Es "gab" noch kein Haki, also bediente er sich eines Tricks. Nun sieht es so aus, als wäre Kaido ein physisches Monster. Der Trick...Haki? Doch selbst, wenn Ruffy jetzt das "neue" RH einsetzt, so bleibt diese verkrüppelnde physische Überlegenheit von Kaido. Der Kaiser hat Ruffy mit einem (!) Schlag besiegt. Einem. Egal wie stark Ruffys neues Haki ist, ein Schlag ist absurd übertrieben. Ruffy muss nur einmal getroffen werden, und schon ist der Kampf vorbei. Diese Distanz der beiden, diese Lichtjahre zwischen ihnen, bereiten mir momentan viel eher Sorgen als die Frage, ob Ruffy alles alleine hinkriegen muss. Sicherlich wäre es mir lieber gewesen, wenn Ruffy seinen Gegner allein besiegen würde. Einfach, weil ich ihn später als Piratenkönig gerne ernst nehmen würde. Ich will nicht sehen, wie Ruffy nur durch Dusel und ganz, ganz, ganz viel Hilfe aufs Treppchen kommt. Aber dafür hätte Oda die Kaiser nicht zu Göttern pushen dürfen, dafür müsste Ruffy der Spitze mittlerweile viel näher sein -- und seine Bande ebenso.

      Die Strohhüte sind eine Art verlängerter Arm ihres Kapitäns, doch momentan macht die zukünftige Bande des Piratenkönigs mMn einen desolaten Eindruck. Kaum einer von denen beherrscht Haki, die letzten großen Kämpfe liegen ewig zurück, richtige individuelle Siege konnten sie seit Jahren nicht mehr einfahren und das Gefühl, einen von denen guten Gewissens gegen die Bande eines Kaisers schicken zu können, habe ich momentan höchstens bei Zorro und Sanji. Ansonsten sieht es düster aus. Ruffy ist bei Gott nicht verpflichtet, alles allein zu schaffen. Wie du sagst: Roger hatte seine Bande. Leider habe ich momentan nur nicht das Gefühl, dass Oda dieses Konzept auch auf die Strohhutbande überträgt.

      Was bleibt also? Ruffy, der irgendwie mit Kid, Law und Anhang Kaido niederringt. Die Strohhüte, die vielleicht oder vielleicht auch nicht gegen eine Kaiserbande bestehen können, sofern sie überhaupt kämpfen. Und natürlich die neun Scheiden, bei denen ich das dumpfe Gefühl habe, dass wir zu viel von denen sehen werden im Vergleich zur Strohhutbande.^^
      Ich muss dir in all deinen Punkten zustimmen. Du umfasst nämlich alles, was mich schon lange an One Piece enttäuscht.
      Dennoch bin ich offen dafür, dass die Weiterentwicklung des Haki fürs erste gerne als Grundsatz genommen werden kann, womit Ruffy neue Gear 4 Formen entwickelt. Dass er damit jetzt Kaido in einem 1vs1 besiegt, wäre wiederrum schlecht, weil wie von dir schon gut beschrieben Kaido zu stark präsentiert wurde.
      Ich denke, dass dies tatsächlich ein Gruppenkampf sein wird. Wie der sein wird, lass ich mich gerne überraschen.

      Dennoch hoffe ich, dass der Rest der Strohhutbande seine eigenen Kämpfe bekommen, um zu zeigen, wie würdig sie einem Piratenkönig geworden sind. Gerade bei einem Fall wie Nami hat man doch in den letzten Arc's Weiterentwicklung sehen dürfen mit ihrem neuem Stab und Zeus.
    • -Bo- schrieb:

      Ruffy muss nicht jeden Gegner umhauen. Er sollte sich jedoch behaupten können, ohne jedes Mal, wenn er seine große Klappe aufreißt, in den Boden gestampft zu werden.

      Hatte Ruffy nicht den ersten Kampf gegen Crocodile ebenso verloren? War Ruffy nicht ebenso ein Oneshot für Kuzan, als jener ihn eingefroren hatte? Hatte Ruffy nicht beim ersten Schlagabtausch gegen Arlong ebenfalls den Kürzeren gezogen und wurde ins Wasser geworfen, wo er von Arlong leicht hätte getötet werden können? Wurde Ruffy nicht trotz seiner Überlegenheit gegen Enel von der Arche geworfen? In den klassischen Kämpfen gegen die Hauptbosse hat Ruffy meistens den Kürzeren gezogen und in manchen Fällen wurde er besiegt (Crocodile, Kuzan, Kuma & Pacifista, Admiräle, Kaido). Trotzdem hat Rufffy immer die Klappe aufgerissen und weiter gekämpft. Deshalb liegst du falsch mit der Annahme, East Blue und Grand Line waren grundlegend anders. Es stimmt schon, dass Ruffy im East Blue auf mehr Gegner traf, denen er überlegen war. Aber auch in jenen Gewässern gab es Gegner, mit denen Ruffy nie es aufnehmen konnte (Mihawk, Smoker). In diesem Punkt hat sich der Manga definitiv nicht verändert. Ruffy ist immer noch derselbe Ruffy und seine Gegner sind in manchen Fällen immer noch ihm haushoch überlegen. Shonen Prinzip des Underdogs - Deal with it.

      -Bo- schrieb:

      Die Strohhüte sind eine Art verlängerter Arm ihres Kapitäns, doch momentan macht die zukünftige Bande des Piratenkönigs mMn einen desolaten Eindruck. Kaum einer von denen beherrscht Haki, die letzten großen Kämpfe liegen ewig zurück, richtige individuelle Siege konnten sie seit Jahren nicht mehr einfahren und das Gefühl, einen von denen guten Gewissens gegen die Bande eines Kaisers schicken zu können, habe ich momentan höchstens bei Zorro und Sanji. Ansonsten sieht es düster aus. Ruffy ist bei Gott nicht verpflichtet, alles allein zu schaffen. Wie du sagst: Roger hatte seine Bande. Leider habe ich momentan nur nicht das Gefühl, dass Oda dieses Konzept auch auf die Strohhutbande überträgt.
      Die Performance und die Screentime der Strohüte könnte natürlich besser sein. Aber ich würde es im Gegensatz zu dir als Kritikpunkt betrachten, wenn Oda den Weg gehen würde, allen Strohüten Haki zu geben. Haki ist keine Allzweck Waffe gegen alles und Haki kann dich nicht vor Teufelsfrüchten schützen. Nur wenn die Gegner der Strohüte wie Nami, Chopper, Franky ebenfalls Haki beherrschen, würde es Sinn ergeben, den Protagonisten mit derselben Fähigkeit auszustatten. Aber soweit ist der Manga noch lange nicht, dass jeder namentlich bekannte Charakter in der Neuen Welt mit Haki ausgestattet ist, auch wenn er unter einem Yonkou mitsegelt. Weiterhin ist es eben das Besondere an den Strohüten, dass jeder von ihnen auf ein bestimmtes Gebiet sich spezialisiert hat und sie zusammen stärker agieren als so mancher Kaiser (siehe Strohüte vs Big Mom). Wenn jeder von ihnen dieselbe Kraft und Fähigkeit beherrschen würde, würden sie sich nicht gegenseitig komplementieren und wären alle individuale Kämpfer, die unabhängig voneinander agieren könnten. So eine Crew aus 8 Zorro Kämpfern und 1 Ruffy brauche ich nicht. Ich will eine Crew sehen, die gemeinsam Herausforderungen trotz ihrer Schwächen meistern. Die Performance der Strohüte im WCI Arc (bis auf die von Sanji) hat mir durchaus besser gefallen im Vergleich zu so manchem Arc in der Grandline. Im Allgemeinen steigern die Strohüte sich von Arc zu Arc kontinuierlich in der Neuen Welt als in der Grand Line oder East Blue, wo es nur einmal einen Power-Up für sie gegeben hat (Water 7 Saga).

      Bei manchen Beiträgen habe ich das Gefühl, dass jene User ein Schwarz-Weiß Bild über One Piece vermitteln wollen. Alles vor dem Timeskip war schön und alles nach dem Timeskip nicht. Na klar doch... Aber ich wette, dass jeder Einzelne von euch sich lieber Ruffy vs Doffy nochmal auf Youtube ansieht als ein Ruffy vs Wapol Kampf. Es ist eben nicht alles schwarz oder weiß.
    • Neu

      Ich bin der Meinung das Nami eine Form von Rüstungshaki beherrscht (Wuthaki) so wie sie Ruffy verprügelt und er mit Beulen überseht ist normalerweise dürfte Ruffy keine Beulen durch Schläge bekommen (außer von seinen Großvater :P und seinen Mitstreitern)

      Ich weiß dass das nur ein Ranniggag in der Serie ist das ist mir klar aber den Gedanken ist bestimmt auch den einen oder anderen gekommen oder? :-D
    • Neu

      Zugegeben gibt es momentan nur einen wirklichen wenig Anhaltspunkt das die Crew auch ohne Sanji,Ruffy,Zorro etwas wirklich starkes Leisten kann aber die gibt es.

      Der kurze Fight von Brook gegen Big Mom und der Kampf um die Sunny gegen Big Mom, wo Chopper eine Kelle von Mom überstanden hat, Brock ihre debile Jindujun zersäbelt hat oder Nami bei der Flucht ihr den dicken Blitz in den Kopf gejagt hat.

      Momentan würde ich die 3. Reihe der Crew nicht so hart unterschätzen, jeder von ihnen bietet Potential für guten Kämpfe aber ob das genutzt wird liegt noch in den Sternen.

      Nun zu Ruffy und seiner Entwicklung. Ich denke das Oda es unterschätzt hat wie sehr es einen Unterschied macht einen Ruffy zu designen der einfach ohne Nachzudenken durch die Welt schippert und Priatenkönig werden will, oder einen Ruffy der bewusste entscheidungen trifft. Klar hatte Ruffy schon mal bewusst gesagt er will sich mit jemanden anlegen ( z.b. auf Alabasta) aber dann eben nur um jemanden zu helfen. So eine Entscheidung ich muss alle Kaiser besiegen...ist aber eine selbstsüchtige und auch alle Pläne die dazu aufgestellt wurden sind eben nur zum Zwecke da das es seinem Ziele dient.

      Beitrag von Diana ()

      Dieser Beitrag wurde vom Autor aus folgendem Grund gelöscht: Upps, habe das mit dem Stärkeverhältnisse Thread verwechselt ().
    • Neu

      Ein glaubwürdiger Sieg gegen Big Mom ist möglich!?

      Ich habe mir Gedanken über einen Kampf von Ruffy vs. Big Mom gemacht und halte einen Sieg gegen Big Mom für nicht so unrealistisch, auch wenn die Kaiser sehr mächtig sind. Warum?

      1. Die Teufelskraft von Big Mom wirkt nicht, da Ruffy keine Angst vor ihr hat.

      2. Ihr Eisenballon könnte durch das Ryo-Haki geknackt werden.

      3. Ruffys Geschwindigkeit und sein Zukunftsblick könnten Big Mom vor Probleme stellen.

      4. Plot Amor Plus ggf. neues Gear

      Natürlich wird es Plotmäßig schwer im Wano-Arc Ruffy genau diesen Einzelkampf zukommen zu lassen, besonders da eine andere Fraktion (vielleicht Law plus Kid) Kaido glaubhaft beschäftigen müsste.

      Aber mit den oben genannten Punkten wäre ein Sieg Ruffys gegen Big Mom nachvollziehbar. Oder hab ich irgendwo einen Gedankenfehler?

      Beitrag von Mr. Nippellights ()

      Dieser Beitrag wurde von -Bo- aus folgendem Grund gelöscht: Ein Dito reicht ().