Eure Lieblingszitate

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    • Anjali Bhimani schrieb:

      There are things about current technology that enable us, that would enable us, to connect with people so much more, if we were to use them more frequently for that purpose. Facetime and Skype are like the greatest thing ever, particularly if you are in a long-distance relationship, I highly advise it, because you can have coffee with someone on the other side of the world. You know, I have friends that I rarely get to see, that I can actually sit with and have a genuine conversation with. Now, how often do people actually do that? That’s the question. How often do we remember that we can actually one-on-one time with someone rather than really short amounts of time with 200 people on facebook?
      I think, the tricky thing about social media in particular, less technology, more specifically social media, is that sort of more-is-more-mentality, the more friends I have, the more people I talk to, the more likes I get. The moremoremoremoremore I have, it must be betterbetterbetterbetterbetter and I don’t necessarily agree with that. I think quality really does matter which is one of the reasons going back to your[eine andere Person] question, I make sure that I take my time - and it’s really hard - and not actually be like ‚20 notifications, I have to answer them all! Now! Now! Now! Now! Now!‘ because then you don’t take the time to really connect with people. And know who they are.

      Übersetzung für diejenigen, die sich das Englische nicht antun wollen:


      Anjali Bhimani schrieb:

      Es gibt Aspekte der Technologie von heute, die es uns ermöglichen, die es uns ermöglichen würden, uns so viel besser mit anderen Menschen zu verbinden, wenn wir sie häufiger dafür nutzen würden. Facetime und Skype sind so ziemlich das Beste, ganz besonders wenn man in einer Fernbeziehung ist, da empfehle ich es wärmstens, denn damit kann man mit einer Person am anderen Ende der Welt Kaffee trinken. Wisst ihr, ich habe Freunde, die ich nur selten sehen kann, und so kann ich mit ihnen zusammensitzen und ein echtes Gespräch mit ihnen haben. So, jetzt, wie oft machen die Leute das tatsächlich? Das ist die Frage. Wie oft erinnern wir uns daran, dass wir tatsächlich mit jemandem Zeit zu zweit verbringen können, anstatt ganz kurze Momente mit 200 Leuten auf Facebook?
      Ich denke, die schwierige Sache mit Social Media ganz besonders, weniger mit Technologie, sondern speziell Social Media, ist diese mehr-ist-besser-Mentalität; je mehr Freunde ich habe, mit umso mehr Leuten ich rede, je mehr likes ich kriege. Je mehrmehrmehrmehrmehr ich habe, umso besserbesserbesserbesserbesser muss das sein und damit bin ich nicht unbedingt einverstanden. Ich glaube, Qualität ist wirklich wichtig und das ist einer der Gründe - um auf deine[eine andere Person] Frage zurückzukommen - weshalb ich sicherstelle, dass ich mir Zeit nehme - und das ist wirklich schwer - und nicht gleich denke '20 Benachrichtigungen, ich muss ihnen allen Antworten! Jetztjetztjetztjetztjetzt!!!', weil man sich dann nicht die Zeit nimmt, mit den Leuten zu verbinden. Und herauszufinden, wer sie sind.
      Hello, I'm Mathemagica, the man who will become pirate king.
    • Noch ein langer, aber ein guter. Ich bin ja froh, dass ich mich in meinem Unterricht nur mit einem ganz kleinem Teil hiervon auseinandersetzen muss.

      Konrad Paul Liessmann schrieb:

      Wer heute von Bildung spricht, glaubt an Wunder. In keinen Bereich des Lebens wird so viel Hoffnung gesetzt wie in den der Bildung, es gibt keine Instanz, der man so viel zutraut wie der Bildung. Bildung gilt als unerschöpfliche Ressource rohstoffarmer Länder im globalen Wettbewerb, Bildung ist das Medium, mit dem Mädchen, Migranten, Flüchtlinge, Aussenseiter, Unterschichten, Behinderte und unterdrückte Minderheiten emanzipiert, gefördert, integriert und inkludiert werden sollen, Bildung schützt Jugendliche vor den Verführungen durch Drogen, dem Islamischen Staat, der AfD und Pegida, Bildung ist der Weg, auf dem Kinder alle Formen der Sexualität kennenlernen, um dann herauszufinden, ob sie homo-, inter-, trans- oder eher doch heterosexuell orientiert sind, Bildung ist das Mittel, mit dem Vorurteile und Diskriminierung aller Art abgebaut, politisch korrekte Denk- und Sprechweisen eingeübt, Fettleibigkeit und Magersucht verhindert und die Jobs der Zukunft gesichert werden. Und ganz nebenbei befördert Bildung auch da sGlück der jungen Menschen und senkt in reproduktionsstarken Gesellschaften die Fertilitätsrate.
      Wer heute von Bildung spricht, glaubt an Wunder. Es gibt nichts, was man den Schulen nicht zutraut. Chancengleichheit für alle und Elitenbildung, Hochbegabtenförderung und Integration aller Benachteiligten, soziales Miteinander und Wettbewerbsvorteile für jeden, Beschwörung der Kreativität und Normierung des Denkens, Aufruf zur Kritik und Anleitung zur Affirmation, Erwerb der Kulturtechniken bei gleichzeitiger Verabschiedung derselben, Kompetenzorientierung als Akklamation aller erdenklichen Inkompetenzen, Individualisierung als Standardisierung, Bestnoten noch für die Schlechtesten. Da die Wirklichkeit vor diesem Glauben und seinen Zumutungen aber regelmässig versagt, muss eine Schulreform die andere jagen, denn von jeder verspricht man sich endlich die Einlösung aller Versprechen, die Erfüllung der unterschiedlichsten Wünsche, die Erlösung von allen Übern.


      Hier eine unbequeme Wahrheit unserer Zeit:


      Birgit Schmid schrieb:

      Es ist schon allerhand, was man heute alles über Männer sagen darf. Selbstbewusste Männer wird das nicht kümmern. Sie nehmen mit Gleichmut hin, dass ihr Geschlecht im öffentlichen Ansehen gerade etwas untendurch muss. Und so sagt ihnen auch Versace nichts Neues, die dann noch nachschob: Frauen würden Stärke, Entschlusskraft und Unabhängigkeit heute auch ohne Männer beweisen. Natürlich – und jeden guten Mann macht das froh.
      Aber was ist mit den anderen? Die einen mögen mitlachen, wenn ihresgleichen als Clown dargestellt wird oder eben als Spielzeug, das man sich bei Bedarf ins Bett holt. Sie machen selber Witze über sich, weil Selbstironie noch garantiert, was sie als Kompliment empfinden: andere zum Lachen zu bringen. Nur grenzt das oft an Selbstverrat. Die salopp formulierte Absage an die Gesamtheit ihres Geschlechts verunsichert zudem jüngere Männer, die erst noch nach Antwort suchen, was ein Mann ist. Was ihnen da vermittelt wird, ist jedenfalls kein nachahmenswertes Bild von Männlichkeit. Obwohl sie keine historische Schuld abtragen müssen und mit ihren Vätern wenig gemeinsam haben, erhalten sie als Gegenangebot zum Macho nur den Männerschwächling. Wer will schon jemand sein, der so entbehrlich ist?

      [...]

      Diese Ungleichheit besteht heute ebenso darin, dass man über Männer Dinge sagt, die man über Frauen nicht sagen dürfte. Und so verdient auch der Mann etwas Schutz vor der Zuschreibung der Idiotenrolle aufgrund seines Mannseins. Ausser es ist lustig.
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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Mathemagica () aus folgendem Grund: Neues Zitat.

    • Sorry für den Doppelpost, aber das hier ist einfach völlig was anderes. Ein Link zu einer Sammlung von Zitaten von Mathematikern (und anderen Wissenschaftlern). Da sind Gold, Diamanten und anderer Blödsinn drin.

      flyingcoloursmaths.co.uk/mathematical-quotes/

      Ein persönlicher Favorit:

      Hippokrates schrieb:

      There are in fact two things, science and opinion; the former begets knowledge, the latter ignorance.





      Keine neuen Zitate in letzter Zeit... Da müssen wir was unternehmen.


      Yoko Taro schrieb:

      On one hand we are always talking about peace in the world, but then we turn to sports, for example, and we're always trying to see who the strongest team is. Anything we do, I think that's kind of an instinctual problem we have.
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    • An einen Bonzen

      Einmal waren wir beide gleich.
      Beide: Proleten im deutschen Kaiserreich.
      Beide in derselben Luft,
      beide in gleicher verschwitzter Kluft;
      dieselbe Werkstatt – derselbe Lohn –
      derselbe Meister – dieselbe Fron –
      beide dasselbe elende Küchenloch …
      Genosse, erinnerst du dich noch?


      Aber du, Genosse, warst flinker als ich.
      Dich drehen – das konntest du meisterlich.
      Wir mußten leiden, ohne zu klagen,
      aber du – du konntest es sagen.
      Kanntest die Bücher und die Broschüren,
      wußtest besser die Feder zu führen.
      Treue um Treue – wir glaubten dir doch!
      Genosse, erinnerst du dich noch?


      Heute ist das alles vergangen.
      Man kann nur durchs Vorzimmer zu dir gelangen.
      Du rauchst nach Tisch die dicken Zigarren,
      du lachst über Straßenhetzer und Narren.
      Weißt nichts mehr von alten Kameraden,
      wirst aber überall eingeladen.
      Du zuckst die Achseln beim Hennessy
      und vertrittst die deutsche Sozialdemokratie.
      Du hast mit der Welt deinen frieden gemacht.


      Hörst du nicht manchmal in dunkler Nacht
      eine leise Stimme, die mahnend spricht:
      »Genosse, schämst du dich nicht –?«


      Kurt Tucholsky
    • "Three words that can change the world if practiced. Basic human kindness." - Fremder aus dem Internet





      Neue Zitate dank einer Abschiedsvorlesung eines Professors.


      Richard Feynman schrieb:

      Science is the belief in the ignorance of experts

      Nicola Tesla schrieb:

      Science is but a perversion of itself unless it has as its ultimate goal the betterment of humanity.

      Wilhelm Reich schrieb:

      Irrationality and illusion are revealed by the intolerance and cruelty with which they are expressed.
      Hello, I'm Mathemagica, the man who will become pirate king.

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    • Creed (2015) schrieb:

      Rocky Balboa: [pointing toward Adonis' reflection in the mirror] That's the toughest opponent you're ever going to have to face.

      Creed (2015) schrieb:

      Rocky Balboa: You can't learn anything when you're talking. That's a fact of life. As long as you're talking, you're not listening.
    • Ein Prof. darüber, was er von seinen Kindern gelernt hat.
      I learned that, while they are very good at maths, it's just not their thing.


      I also learned how to enjoy movies where nothing happens for two hours.
      Hello, I'm Mathemagica, the man who will become pirate king.